0067/2019
Generalsanierung Umkleidehaus Merianstr.
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Anlage 3 - RPA Bericht Merianstr.
1753 Zeichen
Ange >
14 n- 45.11.2018
. ; Herr’ Peusmann
25020
Herr Titze
23759
52
Kostenberechnung: Bezirkssportanlage Chorweiler
. Energetische Sanierung des Umkleldege! udes
RPA-Nr.; 2018/1444
eingereichte Kosten: ca. 1.680.000,- € netto (ca. 2.000.000,- € brutto)
j (incl. Kosten für die Projektsteuerung)
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit:Schreiben vom 15.10:2018 {Posteingang bei. 14 am 05.11.2018) wurde von
96-Gebäudewirtschaft der Stadt Köln eine Kostenberechniung für die energetische Sanierung
des Umkleidegebäudes: der Bezirkssportanlage Ghorweller vorgelegt.
Es soll.ein Baubeschluss in den politischen Gremien erwirkt werden.
Die energetische Sanierung umfasst unter anderem die Dachsanierung, die Erneuerung der
Fenster und:der technischen Gebäudeausrüstung. Zusätzlich wird eine behindertengerechte
WC-Anlage erstellt und die Bauteiloberflächen (innen) saniert und erneuert.
Die-Kosten der Kostengruppen 300 (Bauwerk-Baukonstruktion) und 400 (Bauwerk-
Technische Anlagen) wurden mit den zugehörigen Plänen nachvollziehbar dargestellt. Teil-
weise wurden Einzelleistungen unter einer Position zusammengefasst. ES wird davon 'aus-
:gegangen, dass diese Zusammengefassten Positionen alle Leistungen für die betriebsfertige
Erstellung beinhalten, \
Die Ausstattung (KG 600) ist.nicht in.der Kostenberechnung enthalten. Dies sollte in der. Be-
‚schlussvorlage noch aufgenornmen werden. j
Für.die Bauzeit sind Container füreinen Zeitraum von 24 Monaten berlicksichtigt.
Die Baunehenkösten belaufen sich.auf ca. 400.000,-€ netto incl. ca. 82.000,-€ für die Pro-
jektsteuerung. |
Die Köstenberechnung schließt.mit einem Gesamtbetrag in Höhe von oa. 41.680.000,- € netto
ab, . j
26 erhält eine Kopie dieses Schreibens.
Mit freundlichen Grüßen
Anlage 2 - Kostenberechnung Merianstr Sept. 2018
4058 Zeichen
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Kostenberechnung DIN 276/12.08
Seite 1
Anmerkung: Die Kostenberschnung ist eine Ermittlung der Kosten auf der Grundlage der Entwurfsplanung. {DIN 276/12.08,
Ziffer 2.4.3) -
Die Kostenberechnung dient als Grundlage für die Entscheidung über die Entwurfsplanung.
In der Kostenberechnung müssen die Gesamtkosten nach Kostengruppen mindestens bis zur 2. Ebene der
Kostengliederung ermittelt werden. (DIN 276/12.08 Ziffer 3.4.3)
Prejelcigbeuerung
Gebäudewirtschaft der Stadt Köln Ottoplatz 1, 50679 Köln
Entwurfsverfasser
UTE PIROETH ARCHITEKTUR Architektin BDA Agrippinawerft 6, 50678 Köln
Bezeichnung der Baumaßnahme/Bauabschnitt
Energetische Sanierung Umkleidegebäude BSA Chorweiler
Ort des Baugrundstücks
Merianstraße 5, 50765 Köln
Grundlagen für die Kostenberechnung *) (pn 276/12.08, Ziffer 2.4.3)
Pi
lanungsunterlagen, z. B. durchgearbaltete Entwurfszeichnungen (Maßstab nach Art und Größe des Bauvor- . zZ
habens), gegebenenfalls auch Detailpläne mehrfach wiederkehrender Raumgruppen u
Berechnung der Mengen von Bezugseinheiten der Kostengruppen \ Rx
Erläuterungen, z. B. Beschreibung der Einzelheiten In der Systematik der Kostengliederung, die aus den \
Zeichnungen und den Berechnungsunterlagen nicht zu ersehen, aber für die Berechnung und die Beurteilung ix
der Kosten von Bedeutung sind
Kostenstand *) (DIN 276112.08, Ziffer 3.3.10)
Zeitpunkt der Ermittlung
Monat/Jahr: _05./ 2018 Indexstand: _ (20 __=100)
Umsatzsteuer *) (DIN 276/12.08, Ziffer 3.3.11)
m
in den Kostenangaben ist die Umsatzsteuer nicht enthalten ("Netto-Angabe") - Kl
In den Kostenangaben Ist die Umsatzsteuer enthalten ("Brutto-Angabe")
nur bei einzeinen Kostenangaben (z. B. übergeordnete Kostengruppen) ist die Umsatzsteuer ausgewiesen
ergänzende Ermittlung zur Kostenberechnung
KB KG 400_KB KG 500 + 700
sonstige Anlagen:
Aufgestellt
Ort, Datum, NamerUrterschrift
Wu Karl
Gebäudewirtschaft der Stadt Köln
Abteilung Planen und
Bauen
FMD ervice ll
*) zutreffendes ankreuzen
Kostenberechnung DIN 2762.08
Seite 2
Zusammenstellung der Kosten
Teilbetrag Gesamtbetrag
Kostengru einschl,/ohne einschl,/ohne
gruppe . Umsatzsteuer *) Umsatzsteuer *)
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Teilbetrag Gesamtbetrag
einschl./ahne einschl,/ohne
Kostengruppe Umsatzsteuer *) Umsatzsteuer *)
EURO EURO
110 Grundstückswert
120 Grundstücksnebenkosten "
130 Freimachen
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*) nicht zutreffendes streichen “ Abteilung Planen und Bauen
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Die Oberbürgermeisteri FM Dienste/Service Il
Sportamt
Aachener Str., Sportpark Mü ge Qtoplatz 1 AOL
Omas 1 an 50679 Köln 4 A
SHAB Köln (Kat at
Kostenberechnung DIN 276/12.08
Seite 3
Teilbetrag Gesamtbetrag
ö . einschl,/ohne einschl./ohne
Kostengruppe Umsatzsteuer *) Umsatzsteuer ”)
EURO EURO
300 Bauwerk-Baukonstruktionen
310 Baugrube
2
8
320 | Gründung 0,00
Sonstige Maßnahmen für Baukonstruktionen 100.812,50
330
340
350
360
370
390
638,962,50
400 Bauwerk-Technische Anlagen
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Sonstige Maßnahmen für Technische Anlagen 000000 |
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*) nicht zufreffendas streichen Orte?
Aachener Str., Sportpark Mü
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Kostenberechnung. DIN 276112.08
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Teilbetrag
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Gesamtbetrag
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Kostengruppe
Außenanlagen
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570 Pflanz- und Saatflächen
Sonstige Außenanlagen \
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90.000,00
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Ausstattung und Kunstwerke
510 Ausstattung
620 Kunstwerke "
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700 Baunebenkosten
Bauherrenaufgaben 0]
Vorbereitung der Objektplanung 000 |
Architekten- und Ingenieurleistungen " 254.085,00
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abäudewirtschaft der Stadt Köfn
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*) nicht zutreffendes streichen F r
tamt FM Dienste/Service Il
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achener Str., Sportpark Mün, erscof? ttoplatz 1
Oiympiawe afcg 50678 Köln: \ 4 upre-
50933 Köln vg BR IN uf: /mroee
Anlage 1 - Erläuterungsbericht Architektin
18158 Zeichen
Anlage Ä_
UTE PIROETH ARCHITEKTUR
EHPL. Iran AKCHNEURITTEN BDA
AGRIPPINAWERET 6 | 50678 KÖLN | FON 0 221 - 33 19 167 FAX 0221 - 93 21 500 j office@piroeth-architektur.de | www.piroeth-architektur.de
Erläuterungsbericht
Bauvorhaben: Energetische Sanierung Umkleide BSA Chorweiler
Bauherr: Sportamt Stadt. Köln.
Projektsteuerung: Gebäudewirtschaft der Stadt Köln
Stand: LP3 | Entwurf 07.05.2018
Betreff: Baubeschreibung und Erläuterung des Entwurfs
Datum: “07.05.2018
Energetische Sanierung Umkleide BSA Chorweiler
Ziel der Bauaufgabe ist die energetische Sanierung des bestehenden Umkleidegebäudes der
Bezirkssportanlage Chorweiler. Das Gebäude wurde im Jahr 1978 erstellt, Seitdem wurden keine
Sanierungsmaßnahmen vorgenommen dementsprechend entspricht das Gebäude nicht mehr dem
Stand der Technik und weist einen großen Sanierungsstau auf. Die Gebäudesubstanz ist in einem
guten Zustand.
“ Umkleidegebäude der Sportanlage Chorweiler für Schul- und Vereinssport.
Raumprogramm :
- Platzmeisteraum
- Jugendraum
- Schiedsrichterräume
- Umkleiden
- Vorräume
- WC - Anlagen
- Behinderten WC
- Duschen
- Waschräume
pen
vum DON [ —
Kenndaten Baukörper:
- teils unterkellert Gebäudewirtschaft der Stadt Köln
- Flachdach Abteilung Planen und Bauen
- Gebäudehöhe 3,46 FM Dienste/Service l}
- BGF: 1.061 m? Ottoplatz 1
no NREO Ne 50679Köln
-VF: 156 Be 48/0948 1:9. Amer
- TF: 117m?
- .KGF: -TF: 180m
Seite 1 von?
UTE ‚DIROETH ARCHITEKTUR
DIPL. ARCEHTERTEN DIN
AGRIPPINAWERFT 6 | 50678 KÖLN | FON 0 221 - 33 19 167 | FAX 0221 -93 21 500 | office@piroeth-architektur.de | www.pirgeth-architektur.de
Gebäudekonstruktion Bestand
[| Bodenplatte-/-Erosischürze; —— —— Stahlbeton. -
- Außenwände zweischaliges- KS- Mauerwerk mit 3, 5cm Luftschicht
- Dach: Stahlbeton mit 5 cm Wärmedämmung
- Fenster: Aluminiumkonstruktion, pulverbeschichtet
Einfachverglasung
Innenausbau Bestand
Innenwände nicht tragend Leichtbetonmauerwerk
Innenwände tragend KS-Mauerwerk
Wandbeläge Putz, Anstrich, Fliesen
‚Türen . j Aluminiumtüren pulverbeschi ehtet | Umfassungszargen
Bodenbeläge Linoleum
Fliesen
Deckenflächen Abhangdecken
Energetische Dachsanierung EnEV 2016
Ermeuerung der Fenster Isolierverglasung EnEV 2016
Erneuerung der Sanitärbeereiche im Zusammenhang mit TGA
Erstellung einer behindertengerechten WC Anlage
Grundrissänderung im Sanitär- Duschbereich
Sanierung und Erneuerung der Bauteiloberflächen
Ein wesentlicher Sanierungsschwerpunkt ist die Erneuerung der technischen Anlagen
die Planung erfolgt von IB Soethout & Bollig Ingenieure
sh. Erläuterungsbericht und Baubeschreibung sowie Entwurfsplanung LP 3
von IB Soethout & Bollig Ingenieure
ergieständärd:
EnEV 2016
Brandschutztechnische Stellungnahme liegt vor, erstellt von:
HAMACHER Ingenieurbüro für Brandschutz
An der Eickesmühle 39
bäudewirtschaft der Stadt Köln
41238 Mönchengladbach Gebäudew i
Abteilung Planen und Bauen
FM Dienste/Service Ii
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Außenanlagen: Bestand 50679 Köln A u
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Seite 2 von2
SOETHOUT
& BOLLIG
INGENIEURE GMBH
Umkleidegebäude _
Bezirkssportanlage Chorweiler
Energetische Sanierung
ENTWURF
Erläuterungsbericht und Kostenberechnung
Auftraggeber: “ Gebäudewirtschaft der Stadt Köln
Ottoplatz 1 ö
.. 50679 Köln
Bauherr! Sportamt Stadt Köln
Projektsteuerung: Gebäudewirtschaft der Stadt Köln
. Ottoplatz 1
50679 Köln
Ingenieurbüro: - „Soethout & Bollig Ingenieure GmbH
Am Blauen Stein 6
50259 Pulheim (Dansweiler)
Projekt: Energetische Sanierung des Umkleidegebäudes
. Bezirkssportanlage
50765.Köln-Chorweiler
Projekt-Nr.: 17-101
Stand: 20.04.2018
Gebäudewirtschaft der Stadt Köln
Abteilung Planen und Bauen
FM Dienste/Service Il
Ottoplatz 1
50679 Köln y j
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SOETHOUT
& BOLLIG
INGENIEURE GMBH
Erläuterungsbericht
Planungskonzept zum Entwurf
Das Umkleidegebäude der Bezirkssportanlage Chorweiler soll energetisch saniert werden. im
folgenden Bericht wird für die Gewerke Heizung, Lüftung, Sanitär und Elektrotechnik das Pia-
nungskonzept vorgestellt, unter Berücksichtigung der aktuellen Normung und Richtlinien und
des Platzbedarfes für die technische Ausrüstung im Gebäude
Heizung
Die Raumheizkörper sollen soweit wie möglich erhalten bleiben und nur dort verändert werden
wo auch räumliche Veränderungen vorgenommen werden. Erhalten bleiben auch die Rohrlei-
tungen der Heizkreise.
Zur Bewertung der Medientemperaturen der Raumheizung wurde eine Heizlastberechnung
durchgeführt. Zugrunde gelegt wurden hierbei die vom Ingenieurbüro Riedel (Bauphysik) ermit-
teiten U-Werte für die Gebäudehülle, Hierbei sollen das Dach isoliert und die Fenster ausge-
tauscht werden. Die Fassade soll keine Veränderungen erhalten.
Die Raumtemperaturen sind nach DIN 18032-1 (Hallen und Räume für Sport und Mehrzweck-
nutzung) ausgelegt. Diese sind:
o 15°CWC
o 12°C Flur, Vorräume
o 20°C Aufenthaltsräume (Platzwart, Jugendraum)
o 24°C Duschen/Waschen
o 22°C Umkleiden
Die Raumtemperatur in den Umkleiden ist auf 24°C erhöht, da hier die Luft für die Räume
Duschen und Waschen (24°C) eingeblasen wird und in diese überströmt.
Für die Heizlast des Platzwartwohngebäudes, bei dem keine energetische Safiierung durch-
geführt wird, wurde mit der Bestandsgebäudehülle gerechnet.
Ergebnisse:
+ Mit neuer Dämmung nur auf dem Dach und neuen Fenster (Fassade wie bisher) kann
die bestehende Raumheizung des Umkleidegebäudes mit Medientemperaturen von
67/52 °C betrieben werden. (Heizlast 45 kW, statische Heizung). Dies stellt eine Ab-
weichung gegenüber den Energieleitlinien der Stadt Köln dar. Um die. vorgegebene
Vorlauftemperafur von 60°C zu erreichen ist eine Vergrößerung der Heizflächen in 6
zusätzlichen Räumen (Umkleiden, Jugendraum) nötig.
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Die Hausmeisterwohnung kann mit den Bestandsheizkörpern mit 60/40 °C betrieben
werden (Heizlast 14 kW, statische Heizung).
Die Heizkörper in_den_Duschen_entfallen._Im_Waschraum _(Vorraum_des_Duschbe- ___ __..
reichs) wird eine etwas größere Heizwandfläche an der Zwischenwand zum Dusch-
raum vorgesehen (auch wegen des nunmehr angestrebten Niedertemperaturniveaus
sinnvoll). Die Heizfläche im Waschraum an der Außenwand über den Waschbecken
enffällt (Siehe auch Zeichnung 17101-3-h).
Der Heizungsverteiler wird wie bisher im Technikraum 0.1 aufgestellt (Raum rechts
KG), fällt aber wesentlich kompakter und platzsparender aus. Die bisherige veraltete
Pumpen- und Regelungstechnik wird durch eine neue energieeffiziente ersetzt. Die
Regelung erfolgt für das Umkleidegebäude autark über die Gebäudeautomation. Die
Option mit Aufschaltung auf die zentrale Bedieneinheit der Stadt Köln ist vorgerüstet.
Die Wärmeverteilung wird hydraulisch abgeglichen durch Einsatz von dynamischen
volumenstromgeregelten Thermostat-Heizkörperventilen, die im Austausch anstelle
der Bestandsventile montiert werden.
Erneuerung der Isolierung nach EnEV im gesamten Gebäude, Sichtbare Installation
mit Blechummantelung in den Umkleideräumen wie bisher.
Hygienische Warmwassererzeugung mit Frischwasserstation und Pufferspeicher auf
der Heizungsseite. Eine Pufferspeicherung von 2x 1.000 Liter ergibt sich bei Auslegung
nach üblicher Verbrauchswerte für Sportstätten unter Berücksichtigung entsprechen-
der Gleichzeitigkeiten.
Der vorhandene Fernwärmeanschluss wird weiter genutzt, wobei die bisherige direkte
Einspeisung durch eine indirekte Fernwärmestation moderner Bauart mit Plattenwär-
metauscher ersetzt wird, die eine druckhaltetechnische Entkopplung vom Fernwärme-
netz mit sich bringt, d.h. das Umkleidegebäude wird mit einer eigenen Druckhaltung
ausgerüstet.
Platzbedarf: Siehe hierzu Zeichnung 17101-3-h. Das Platzangebot im Technikraum 0.1
(rechts) reicht aus, um die zuvor beschriebenen Anlagenkomponenten für die Raum-
heizung und Warmwasseraufbereitung unterzubringen.
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SOETHOUT
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Lüftung
Die bestehenden Abluftanlagen in. den Duschen/Waschräumen, bei der über die Fenster ener-
_getisch verlustreich unbehandelte Außeniuft nachströmt, wird zurückgebaut, Ersetzt wird sle____
durch eine Be- und Entlüftungsanlage mit den Luftaufbereitungseinheiten Filterung, Wärme-
rückgewinnung, Ventilation (Zu- und Abluft mit EC-Ventilatoren) und Nacherwärmung (NE).
Auslegungsgrundlage ist auch hier die DIN 18032-1 bzw. für die WC die ASR (Arbeitsstätten-
richtlinie):
o 6-facher Luftwechsel pro Stunden für Umkleiden
o 8- 10-facher Luftwechsel pro Stunde für Wasch- und Duschräume
o 11'm?/(h*’m?) für WC (ca. 4-facher Luftwechsel pro Stunde) nach ASR
Ergebnisse:
» Das Lüftungsgerät (Luftleistung: ca. 6.300 m”/h) wird im Technikraum 0.2 aufgestellt
(Raum links KG). Platzbedarf inkl. Kanalanschlüsse) Lx Bx H: ca. 4,77 x 1,32 x 3.18
m; Schalldämpfer auf dem Dach. Das Platzangebot reicht aus. Umgebaut und verlegt
wird die vorhandene Hauseinführung der Trinkwasserversorgung, die ohnehin nicht
mehr den Anforderungen der aktuellen TrinkwV entspricht. Die zurzeit hier aufgesteli-
ten Warmwasserbereiter etc. entfallen und werden neu, als Komponenten der Frisch-
wasserstation im rechten Technikraum 0.1 aufgestellt. (Siehe hierzu auch Zeichnung
17101-3-s, bzw. 17101-3-rIt).
« Führung der Hauptkanäle von Zu-und Abluft sowie Außen- und Fortluft vom Kellerraum
aus durch Raum 1.50 (Platzmeister) auf das Dach. Für diese Leitungsführung muss
die dort vorhandene Schrankwand umgestellt werden (Siehe hierzu 17101-3-rit). Die
Decken- und Dachdurchführung ist bauseits herzustellen.
“ ® Die Außenluft wird über einen Ansaugbogen auf dem Dach angesaugt. Die Fortluft in
ausreichender Entfernung zur Ansaugung mittels Deflektorhaube vertikal ausgeblasen.
« Die über Dach geführten Leitungen von Zu- und Abluft verlaufen entsprechend bis zu
den Dusch-/WC-/Umkleide-Raumgruppen. Dort je Raumgruppe nur zwei Dachdurch-
dringungen (Zu- und Abluft). Die Dachdurchführungen werden durch die Aussparungen
der bisher dort verbauten Dachkuppeln geführt. Die Dachkuppeln werden zurückgebaut.
Das Kanalsystem inkl. allen Kanalkomponenten (Volumenstromregler, Schalldämpfer)
werden im Deckenhohlraum über dem Duschraum und den WC-Räumen untergebracht.
Erforderlich ist eine lichte Höhe im Deckenraum von 30 cm. Bei einer Deckenkonstruk-
tion von 5 cm ergibt sich bei der vorhandenen Raumhöhe von OKFb bis UKD von 2.75
m (ist vor Ort überall zu prüfen) eine verbleibende Raumhöhe von 2.40 m. An den Stellen
der Dachdurchführungen wird ein etwas höherer Deckenhohlraum benötigt. Dies wird
durch eine geringere Deckenstärke (10-15 cm) im Bereich der Aussparungen der ehe-
maligen Dachkuppeln ermöglicht. Ebenso ist es auch für die Aussparung im Raum 1.09
Waschen (neben den Sammelumkleiden) umzusetzen. Hier wird eine entsprechende
Höhe für einen Drallluftauslass benötigt.
«e Luftverteilung in den Räumen: Die Zuluft wird nur in den Umkleideräumen zugeführt.
Diese strömt zum Teil in den Wasch- und Duschraum ein. Ein weiterer Teil wird über
die WC und über ein Gitter im Umkleideraum abgeführt. Nur im Raum 1.09 Waschen
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wird zusätzlich Luft über einen Draliluftauslass zugeführt. Folgende Luftdurchlässe
werden vorgesehen:
In o___Zuluft in Umkleiden über ballwurfsichere Lifungsiter.in.Raum. 1.08 Waschen
zusätzlich über Drallluftauslass
o Abluft: In Umkleide über ballwurfsichere Gitter, im we und im Duschraum über
Tellerventile
e Die Zuluft wird in den Umkleideräumen mit 24°C eingeführt (Abweichung von Sport-
stättenverordnung) um das Temperaturniveau in den Duschen zu erreichen.
« Für die WO-Anlagen und Außen-WC-Anlagen am Gebäudeeingang/Platzmeister wird
ein separater Abzweig mit niedrigeren Temperaturen vorgesehen (Mindestens 15°C
nach DIN 18032-1).
» Zusätzliche Heizlast für verbleibende Lüftungswärmeverluste: 19 kW (Annahme: Wär-
merückgewinnung von 80%). Vorgesehen ist ein Lüftungsgerät mit Plattenwärmetau-
scher.
« Luftstromregelung über Volumenstromregler. Volumenstrom der Räume einzeln regel-
bar (An-/Aus, automatisch über Feuchtesensor, CO2-Sensor und Präsenzmelder). Das
Lüftungsgerät regelt über Kanalnetz-Druckkonstantregelung selbsttätig nach.
Sanitär
Die gesamten Trinkwasser- und Sanitäranlagen entsprechen nicht mehr den heutigen Anfor-
derungen, Normungen und Richtlinien. Außerdem sind die Anlagen abgenutzt und nicht über-
all betriebsbereit. Daher wird die Trinkwasser- (TW) und Warmwasser- (WW) Versorgung im
Gebäude vollständig erneuert auf Grundlage der TrinkwV.
Duschen und Waschräume:
In den Duschräumen sind auf jeder Seite 4 Duschen vorgesehen (insgesamt also 8 je Dusch-
raum)..Verwendet werden elektronisch gesteuerte Duschköpfe mit Einknopfausiösung, selbst-
schließend, eingestellt auf eine verbrühungssichere Temperatur von 38°C (Mora Duschsystem
gemäß BQA der Stadt Köln). Einbau in Vorwände, die direkt vor den gefliesten Bestand mon-
tiert werden. Beplankung mit wasserfesten Zementfaserplatten. Die alte Verrohrung in den
Wänden kann darin verbleiben.
Die vorhandenen Bodeneinläufe werden zurückgebaut und durch neue an anderer Stelle er-
setzt. Die Böden in den Duschen sind mit entsprechendem Gefälle/Rinnen auszulegen.
Jeweils eine der Duschen ist mit einer Klapp-Sitzgelegenheit nach barrierefreiem Bauen aus-
zurüsten {nicht dargestellt).
Im Waschraum werden die alten Reihenwaschrinnen zurückgebaut und die Rohrleitungen,
sofern diese aus der Wand kommen. Stattdessen werden die Waschräume mit modernen Rei-
heriwaschbecken aus Mineralkunststoffmaterial, monolithischer Guss, ausgerüstet. Da der
über den bisherigen Waschtischen angeordnete Heizkörper auf die Rückwand verlegt wird
(siehe Heizung) bietet sich die Wandfläche über dem neuen Reihenwaschbecken für Spiegel
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an. Armaturen als Selbstschluss-Einhandmischbatterien (WW+TW). Montage: Vorwandmon-
tage. j
Vorwänden, ER Endstelle mit elektronischem Duschkopf, über die auch die Hygi-
enespülung der Anlage/Anlagenabschnitte erfolgt.
Sanitärobjekte WC: Robuste Ausführung in weißem Porzellan (Siehe Bemusterung).
Duschen Schiedsrichterraum und Gäste-WC-Räume:
Diese werden im Sinne der Ausführungen zuvor entsprechend der TrinkwV mit in das System
eingearbeitet. Schiedsrichter WC und Dusche werden zu einem Raum zusammengelegt
(Siehe 17101-3-s). Die Hygienespülung erfolgt automatisch über den elektronischen Dusch-
kopf. .
Barrierefreie WC:
Die barrierefreien WC-Anlagen an den Umkleiden entsprechen nicht den heutigen Anforde-
rungen und sind nicht mehr zur barrierefreien Nutzung vorgesehen. Es verbleibt das außen
zugängliche barrierefreie WC.
Außen-WC-Anlagen:
Die Raumaufteilung der Außen-WC-Anlage wird durch die Architektur überarbeitet. Durch den
Wegfall der Vorräume im Damen WC und im barrierefreien WC wird Platz geschaffen für ein
anforderungsgerechtes Barrierefreies WC nach heutigen Normen. Das Ausrüstungsangebot
wie vorhanden kann (fast) vollständig beibehalten werden. Kleine Einschränkungen ergeben
sich gegenüber heutigen Anforderungen bei den Waschtischen, die — wie bisher auch - einen
etwas geringeren Abstand zur Rückwand haben als üblich. Die Hygienespülung erfolgt durch
automatische Spülung der Urinale.
Bodeneinläufe
In den WC/Wasch- und Dusch-Räumen sind Bodeneinläufe vorhanden. Die in den WC- und
Waschräumen werden zurückgebaut und die Leitungen verschlossen. In den Duschen werden
die Bodeneinläufe versetzt und komplett bis zum Grundleitungsanschluss erneuert.
Stiefel-Reihenwaschanlage:
Die defekte Rohrleitung der Stiefelwaschanlage vor dem Eingang Platzwarl werden vollständig
erneuert. Hierzu muss das Pflaster aufgemacht werden. Die Armaturen bleiben erhalten, da sie
vor Kurzem ausgauscht wurden.
WC-Anlage Kassenhaus/VWVasserentnahmestelle 10kV-Station:
Das Kassenhaus ist nicht Bestandteil der Maßnahme.
Die Wasserentnahmestelle an der 10kV-Station wird stillgelegt. Der Anschluss vom Hauptver-
teiler im Technikraum des Umkleidegebäudes wird entkoppelt und stillgelegt.
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Enthärtungsanlage:
Die Tinkwasseranlage des Umkleidehauses und der daran angeschlössenen Abriehmer
(Platzwächter Wohnung, WC-Anlage Kassenhaus), werden über eine lonenaustauscher-An-
lage mit enthärtetem Wasser versorgt. Dies verringert den Wartungsaufwand und erhöht die
Lebensdauer der Anlage erheblich. \ .
Vorwände:
Alle Vorwände für die WC, Waschtische und Duschen, sowie für die Außen-WC-Anlagen sind
in der Kostenberechnung als 1,2 m hohe bzw. raumhohe befliesungsfähige Wände enthalten.
Elektrotechnik, Beleuchtung, ELA
Emeuerung der elektrischen Installationen auf den heutigen Stand der Technik.
Beleuchtung: Umrüstung auf LED-Leuchten und Steuerung über Präsenzmelder.
In den Duschen, Waschenräumen, WC und WC-Vorräumen mit abgehängten Decken runde
LED-Einbauleuchten mit Mattscheibenabdeckung. In den Umkleideräumen ohne abgehängte
Decken, LED- Anbauleuchten in länglicher Bauform. Schutzart entsprechend der Anwendung
(Feuchtraum/Trockenraum). In den Schiedrichterräumen die auch als Sanitätsraum genutzt
werden sollen, ist eine etwas stärkere LED-Bestückung in den baugleichen Anbauleuchten
vorgesehen.
In den Flurbereichen sind LED-Leuchten gleicher Bauform wie in den Umkleiden vorgesehen.
In den Fiuren sind hinterleuchtete Rettungszeichen mit Einzelbatterien vorgesehen.
An den Ausgängen ist eine vandalismussichere Außenbeleuchtung mit runden Wandleuchten
vorgesehen. . ö 5
Die Lautsprecher, sowie die Kabel der ELA werden im gesamten Umkleidegebäude durch
neue ersetzt und an die Bestandstechnik angeschlossen.
Gebäudeautomation
Sämtliche Räume, ausgenommen die Technikräume und das Platzmeisterbüro, werden zur
Steuerung der Beleuchtung mit Präsenzmelder ausgestattet. Zur Steuerung der Lüftungsan-
lage bekommen die Duschen und Umkleiden Feuchte- und Co2-Fühler.
Die Heizung wird über einen Außentemperaturfühler gesteuert.
Die Gebäudeautomation ist für die Aufschaltung auf die zentrale Bedieneinheit der Stadt Köln
vorbereitet.
Kostenberechnung
Die folgende Kostenberechnung nach DIN 276-1 basiert auf der zuvor beschriebenen Gebäu-
deausrüstung. Die nach Kostengruppen gegliederte Aufstellung ist in Leistungspositionen un-
terteilt. Dabei handelt es sich um komplette, betriebsfertige Leistungen.
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Beschlussvorlage Rat
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle IV/52/520 Vorlagen-Nummer 0067/2019 Freigabedatum 24.01.2019 Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Generalsanierung des Umkleidehauses auf der Sportanlage Merianstr., Köln-Chorweiler Maßnahme im Rahmen des Kommunalinvestionsfördergesetzes NRW Beschlussorgan Rat Gremium Datum Beschluss: Der Rat beauftragt die Verwaltung mit der Sanierung des Umkleidehauses auf der Bezirkssportanlage Merianstr., Köln-Chorweiler unter Inanspruchnahme einer Förderung des Landes NRW. Die Gesamt- kosten der Maßnahme belaufen sich auf rd. 2.000.000,- € (brutto). Die Finanzierung des Eigenanteils der Stadt Köln in Höhe von 348.261,50 € erfolgt aus dem Teilfinanzplan 0801, Sportförde- rung/Unterhaltung von Sportstätten, Zeile 8, Auszahlungen für Baumaßnahmen, Zentralansatz Sport- pauschale Hj. 2019. Bezirksvertretung 6 (Chorweiler) 24.01.2019 Sportausschuss 31.01.2019 Finanzausschuss 11.02.2019 Rat 14.02.2019 2 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Ja, investiv Investitionsauszahlungen 2.000.000€ Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja 1.651.738 % Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: 2020 a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € c) bilanzielle Abschreibungen 40.000 € Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Erträge € b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten 33.035 € Einsparungen: ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € Beginn, Dauer Begründung Auf der 1973 errichteten Sportanlage Merianstr. steht das städtische Umkleidehaus, das den Bedarf an Umkleiden und Sanitäranlage des Spiel- und Trainingsbetriebs auf der Anlage abdeckt. Die Sport- anlage Merianstr. dient in ihrer Gesamtheit zur Abdeckung des Bedarfs an Sportflächen sowohl für den Schul- und Vereinssport als auch den allg. Breitensport im gesamten Bezirk Chorweiler. Der städtebauliche Bezug ergibt sich durch die direkte Verbindung zum Zentrum Chorweiler. Das Umklei- dehaus gehört nach den Kriterien des Städtebaus zu den Gemeinbedarfseinrichtungen (Sportanlage, Schule, Kindergarten). Diese grenzen unmittelbar an die Sportanlage Merianstr. an. Das Gebäude des Umkleidehauses und die technischen Anlagen bedürfen aufgrund ihres Alters und durch die intensive Nutzung einer Generalsanierung. Im Rahmen dieser Sanierung sollen neben der notwendigen Dachsanierung auch die Fenster in energiesparender Form erneuert werden. Ferner werden die gesamten technischen Bereiche (Heizung, Warmwasser, Lüftung, Elektrik) saniert. Den Umfang der Maßnahme ergibt sich auch aus dem beiliegenden Erläuterungsbericht (s. Anlage 1). Zur Umsetzung der Maßnahmen hat die Verwaltung Fördermaßnahmen im Rahmen des Projek- taufrufs des Landes zum Bundesprogramm für kommunale Investitionsmaßnahmen angemeldet. Die Förderung aus dem Programm beträgt 90% der förderfähigen Kosten der Maßnahme. Jedoch sind nicht alle Kosten förderfähig. So sind die Teile der Baunebenkosten (wie z.B. Projektsteuerung Ge- bäudewirtschaft) nicht förderfähig und müssen durch die Stadt getragen werden. Nach der vorliegenden Planung ist von voraussichtlichen Gesamtbaukosten für die Maßnahme von rd. 2,0 Mio. € auszugehen. Die Planung wurde durch das Rechnungsprüfungsamt unter RPA.-Nr. 2018/1444 mit Schreiben vom 15.11.2018 anerkannt (s. Anlage 3). Die Kosten setzen sich wie folgt zusammen: 3 Kosten lt. Kostenberechnung DIN 276 1.598.109,50 € Projektsteuerung Gebäudewirtschaft 82.000,00 € Summe netto 1.680.109,50 € Summe brutto 1.999.330,31 € Gerundet 2.000.000,00 € Mit Ratsbeschluss vom 10.05.2016 wurde auf der Grundlage des Zuweisungsbescheides der Bezirks- regierung Köln vom 08.10.2015 die Förderung der Maßnahme aus den bewilligten Fördermitteln auf der Grundlage des Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes (KIvnFG) festgelegt. Die Maßnahme wurde bei der Bezirksregierung Köln angemeldet und als förderfähig eingestuft. Nach den Vorgaben des Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes können Investitionen gefördert werden, wenn sie bis zum 31.12.2020 vollständig abgenommen wurden und spätestens im Jahr 2021 vollständig abge- rechnet werden. Für die Maßnahme wird eine Förderung aus dem Konjunkturförderprogramm des Bundes (KP III) in Höhe von 1.651.738,50 € gewährt. Die Finanzierung des Eigenanteils der Stadt Köln in Höhe von 348.261,50 € erfolgt aus dem Teilfinanzplan 0801, Sportförderung/Unterhaltung von Sportstätten, Zeile 8, Auszahlungen für Baumaßnahmen, Zentralansatz Sportpauschale Hj. 2019. Es handelt sich in diesem Fall nicht um eine Doppelförderung, da die Mittel aus der Sportpauschale nicht als Fördermittel im Sinne des Zuwendungsrechts nach §§ 23 und 44 LHO gelten. Die Vorlage erfolgt trotz Verfristung, da vorgesehen ist, mit der Umsetzung der Maßnahme noch in den Sommerferien zu beginnen und andernfalls eine Verschiebung bis zur Aprilsitzung des Rates erforderlich wäre. Damit wäre dann ein Beginn im Sommer nicht mehr möglich. Eine frühere Vorlage war nicht möglich, da erst die Zustimmung der Bezirksregierung Köln zu dem geplanten Umfang der Maßnahme sowie zu der erhöhten Förderung abgewartet werden musste. Anlagen
Anlage 4 - Lageplan Merianstr
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Beratungsverlauf (4)
Beschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungBeschluss: ungeändert beschlossen
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Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 0067/2019
- Typ
- Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss
- Datum
- 24.01.2019
- Erstellt
- 07.01.2019 15:37