AN/0719/2020
Bewegungsraum Sport
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
Gemeinsamer Antrag von CDU-Fraktion, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, SPD-Fraktion und Lothar Müller / Die Linke
3084 Zeichen
CDU-Fraktion Fraktion Bündnis 90/Die Grünen SPD-Fraktion Lothar Müller / Die Linke in der Bezirksvertretung Lindenthal Klettenberg Sülz Lindenthal Braunsfeld Müngersdorf Junkersdorf Marsdorf Weiden Lövenich Widdersdorf An die Bezirksbürgermeisterin Helga Blömer-Frerker An die Oberbürgermeisterin Henriette Reker Schulgrundstück Schiller-Gymnasium und das Elisabeth-von-Thüringen-Gymnasium Köln 23.05 2020 Wir bitten Sie folgenden Antrag auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Lindenthal zu setzen: Die Bezirksvertretung Lindenthal beschließt, dass nach Abriss des Mensacontainers auf dem Schulgrundstück des Schillergymnasiums / Elisabeth-von-Thüringen- Gymnasium ein Bewegungsraum mit attraktiven Sportangeboten (in Absprache mit den Sportfachschaften und dem Sportamt) entsteht. Begründung: Das Schiller-Gymnasium und das Elisabeth-von-Thüringen-Gymnasium erhalten eine neue Mensa und diese soll Ende 2020 fertig gestellt werden. Der bisherige provisorische Mensacontainer soll nach Abschluss der Bauarbeiten abgerissen werden. Auf der dann entstehenden Freifläche soll, so sehen es die Planungen vor, eine Fläche mit Parktaschen entstehen. Die Fläche zwischen den beiden Turnhallen wird von beiden Schulen (2000 Schülerinnen und Schüler) dringend als Bewegungsfläche benötigt. Seit kurzem ist bekannt, dass der Bereich auch tagsüber als Autoparkplatz genutzt werden soll, was zur Folge hat, dass der angrenzende Schulhof nur noch eingeschränkt als Ballspielhof genutzt werden kann. Zum einen wäre die Sicherheit der Schüler*innen durch die fahrenden PKW gefährdet, da die PKW über den Schulhof fahren müssen, um den Parkplatz zu erreichen. Zum anderen könnte das Ballspielen die parkenden PKW beschädigen. Das würde eine weitere massive Einschränkung der Bewegungsmöglichkeiten für die fast 2000 Schüler*innen bedeuten. Die Stellplatzreduzierungsverordnung sieht vor, die Qualität des ÖPNV im Stadtviertel sowie das Mobiliätskonzept der Schule mit zu berücksichtigen. Dies ist bisher bei der Genehmigung des Baus und bei der Durchführung nicht ausreichend berücksichtigt worden. Vor dem Hintergrund der Tatsache, dass der Großteil beider Kollegien (70 – 80 %) und der Schüler*innen (90 %) mit dem Fahrrad oder zu Fuß kommen und die für eine moderne, bürgernahe, nicht nur das Auto sondern die Lebensqualität im Blick habende Stadtplanung veralteten Bauvorschriften an dieser Stelle keinen Sinn machen, fordern wir, dass anstelle des abzureißenden Mensacontainers Bewegungsraum für die Schüler*innen geplant wird. Vor dem Hintergrund der Tatsache, dass die Sportfachschaften beider Schulen keine Außenfläche haben, wäre hier die Möglichkeit gegeben, einen Außenbereich mit Sportmöglichkeiten (Tartanfeld mit Basketball) zu erstellen. Mit freundlichen Grüßen gez Marliese Berthmann gez Claudia Pinl gez Friedhelm Hilgers CDU-Fraktion Fraktion Bündnis 90/ DIE GRÜNEN SPD-Fraktion gez. Lothar Müller/ Die Linke
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- AN/0719/2020
- Typ
- Antrag nach § 3 der GeschO des Rates
- Datum
- 02.06.2020
- Erstellt
- 02.06.2020 07:36