V/0836/2014
Produktions- und Konzeptionsförderung für freie Theater 2015
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
Beschlussvorlage
17020 Zeichen
V/0836/2014 DER OBERBÜRGERMEISTER Kulturamt Betrifft Produktions- und Konzeptionsförderung für freie Theater 2015 Bestätigung der Entscheidungen des Theaterkuratoriums Beratungsfolge 25.11.2014 Kulturausschuss Entscheidung Beschlussvorschlag: I. Sachentscheidung: Der Kulturausschuss bestätigt die in der Begründung aufgezeigten Entscheidungen des Kuratori- ums für Produktions- und Konzeptionsförderungen für freie Theater für das Jahr 2015. Die Förderungen stehen unter dem ausdrücklichen Vorbehalt des Ratsbeschlusses über den Haushaltsplan 2015 und die damit verbundene Bereitstellung der Haushaltsmittel. Begründung: Auf der Grundlage der Leitlinien für die Produktions - und Konzeptionsförderung für freie Theater hat das Kulturamt vor den Sommerferien dieses Jahres die freien Theaterprod u- zenten zur Antragstellung bis zum 19. September 2014 aufgerufen. Insgesamt sind darauf hin 25 Anträge von 21 Antragstellern eingereicht worden In seiner Sitzung am 20. Oktober 2014 hat das Kuratorium über sämtliche vorliegenden Anträge entschieden. Zur Vergabe stand die Summe von 203.000 Euro, die sic h aus dem planerischen Ansatz für das Jahr 2015 in Höhe von 180.000 Euro und nicht verbrauchter Mittel in Höhe von 23.000 Euro (Ausfall von zwei nicht realisierten Produktionen des Vorjahres) zusamme n- setzt. Dem Kuratorium war bekannt, dass die Bereitstell ung dieser Mittel unter dem ausdrückl i- chen Vorbehalt des Ratsbeschlusses über den Haushaltsplan 2015 steht. Dieser Vorb e- halt wird nach positiver Beschlussfassung im Kulturausschuss auch in die Zuwendung s- bescheide an die Projektträger aufgenommen. Vorlagen-Nr.: V/0836/2014 Auskunft erteilt: Herr Ermeling Ruf: 492 41 03 E-Mail: Ermeling@stadt-muenster.de Datum: 28.10.2014 Öffentliche Beschlussvorlage - 2 - V/0836/2014 Im Einzelnen hat das Kuratorium seine Förderentscheidungen für 2015 wie folgt getroffen: Antragsteller: Cactus - Junges Theater (Barbara Kemmler / Alban Renz) Projektplanung 2015 mit 4 Jugendtheaterproduktionen Beantragt: 44.000 Euro Zuschuss: 40.000 Euro Cactus – Junges Theater repräsentiert in hervorragender Weise die freie Jugendtheate r- arbeit in der Stadt und prägt durch seine anspruchsvolle Produktionsarbeit das Jugen d- theaterprogramm im Theater im Pumpenhaus. Die Jahresdramaturgie 2015 mit vier neuen Pr oduktionen von Cactus Junges Theater hat das Motto „to clash“ und fasst sich wie folgt zusammen: „Mit der Mädchentheaterprodukt i- on Meet the Girls (1) „clashen“ Materialität und Schönheit des Fleisches aufeinander. Bei den Mars-Chroniken (2) steht der „clash of cultures“ im Zentrum, die interkulturelle Produk- tion mit dem Titel Bin ich da und wenn, wo bin ich? (3) fragt, ob der innere und äußere Kosmos im Konflikt sind. Die Cactus plus -Produktion Passt schon (4) beschäftigt sich i n- haltlich mit multiplen Realitäten, die nicht unbedingt harmonieren.“ Das Kuratorium verspricht sich vom Cactus -Programm 2015 Produktionen von besond e- rer Qualität und Aktualität. Antragsteller: Paradeiser Productions (Ruth Schultz / Kaja Jakstat / Kai Niggemann) Theaterproduktion „Divinia Commedia“ Beantragt: 19.000 Euro Zuschuss: 16.000 Euro (davon 12.000 Euro Stummfilmprojekt „L’Inferno“ als erste Inszenierungsstufe + 4.000 Euro für Recherche und En t- wicklung des Gesamtprojekts) Wiederaufnahme „AG Klang“ Beantragt: 5.000 Euro Zuschuss: 2.000 Euro „Paradeiser Productions“ gründete sich vor fünf Jahren unter der Leitung von Rut h Schultz und Kai Niggemann. „Divina Commedia“ ist ein in mehreren Phasen auf zwei bis drei Jah- re angelegtes Projekt über Dante Alighieris „Göttliche Komödie“. Der erste wichtige B e- standteil ist hier das beantragte Projekt L‘Inferno - Theatralische Reanimation eines Stummfilms mit Chor, Musikern und Sprecherin als erste Inszenierungsstufe. Die in 2013 realisierte Produktion „Klang AG“ ist ein „…musikth eatrales Chorprojekt über Geräusche, Gemeinschaft und Arbeit für 5 futuristische Geräuschemacher, zwei Protag o- nisten und einen Chor“ und soll in 2015 zur Wiederaufnahme kommen. Das Kuratorium hält die vielschichtige Arbeit von „Paradeiser Productions“ für wichtig und erkennt ausdrücklich die positive Entwicklung des Labels in den letzten Jahren an. Es spricht sich somit für die weitere Förderung der Arbeit mit einer Zusage sowohl für „Divina Commedia“ als auch für die Wiederaufnahme von AG Klang“ aus. Antragsteller: Theater Sycorax (Paula Artkamp) - 3 - V/0836/2014 Produktion „Balkonszenen“ von John von Düffel Beantragt: 11.000 Euro Zuschuss: 4.500 Euro (als Konzeptionsförderung) Das Theater Sycorax steht seit Jahren für eine professionelle Theaterarbeit mit Menschen mit psychischen Grenzerfahrungen. Das Label befindet sich zurzeit allerdings in einer Umbruchphase und stellt sich aktuell neu auf. Das Kuratorium sieht demzufolge keine Förderung der vorgeschlagenen Produktion „Balkonszenen“ vor, sondern spricht sich für eine Konzeptionsförderung aus, um den Neuaufbau von „Sycorax“ mit einem klaren Profil und einer Themenfindung zu ermöglichen. Antragsteller: Hartmann & Konsorten (Pitt Hartmann / Johannes Fundermann) Konzeptionsförderung Beantragt: 5.000 Euro Zuschuss: 5.000 Euro Pitt Hartmann und Johannes Fundermann haben im vergangenen Jahr eine Trilogie abge- schlossen, die den Weg der USA in den Fußspuren einzelner Individuen und deren Fam i- lien nachzeichnet. Aus Sicht des Kuratoriums haben Hartmann & Konsorten ihr Potential und ihre Qualität in den Produktionen unter der Regie von Johannes Fundermann au s- drücklich unter Beweis gestellt. Das Kuratorium hält die Arbeit von Hartmann & Konsorten für unbedingt unterstützenswert und spricht eine Konzeptionsförderung in beantragter Höhe zur Weiterentwicklung der ambitionierten Theaterarbeit des Labels zu. Antragsteller: Theater Operation (Tugsal Mogul) Theaterproduktionen „Fremdraumpflege: Begegnung“ Beantragt: 11.600 Euro Zuschuss: 9.000 Euro Wiederaufnahme der Produ ktionen „Halbstarke Halbgötter“ und „Die Angehörigen“ Beantragt: 9.100 Euro Zuschuss: 7.000 Euro „Theater Operation“ unter der Regie von Tugsal Mogul hat mit seiner Produktionsarbeit der vergangenen Jahre den Grundstein für einen Dialog zwischen Sch auspiel und Medizin gelegt. Der künstlerische Erfolg der Produktionen und die überaus positive Medienres o- nanz riefen überregionale Aufmerksamkeit hervor. Theater Operation steht für einen fac h- kundigen, professionellen und ernsthaften Umgang mit gesellschaf tsrelevanten Themen. So auch bei der neuen Produktion „Fremdraumpflege: Begegnung“, mit der Theater Op e- ration die Themengebiete Migration, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus aufgreift und dabei die konventionelle Theaterbühne verlässt und in die Wohnzimmer der Menschen (hauptsächlich in Kinderhaus und Coerde) geht. Das Kuratorium verspricht sich von „ Fremdraumpflege: Begegnung“ wieder eine qualitativ und ästhetisch anspruchsvolle Produktion, die in das Festival „Flurstücke 15“ eingebunden werden soll und e benfalls wieder überregionale Aufmerksamkeit hervorrufen wird. Es b e- fürwortet ebenfalls eine Wiederaufnahme der Produktionen „Halbstarke Halbgötter“ und „Die Angehörigen“ und spricht hierfür einen Zuschuss zu. - 4 - V/0836/2014 Antragsteller: Samaldo Tamatutes Horseproduction (Ralf Haarmann) Produktion „Du hast Zucker, Junge“ – Ein Spagettiwestern Beantragt: 22.000 Euro Zuschuss: 18.000 Euro Mit „Samaldo Tamatutes Horseproduction“ tritt ein neues professionelles Theaterlabel in Münster an, das an der Schnittstelle zwisc hen visueller, darstellender und akustischer Kunst arbeitet. Im Mittelpunkt seiner ersten Produktion „Du hast Zucker, Junge“ steht die Auseinandersetzung mit Heldenbildern, ästhetischen und narrativen Strategien mit einer eigenen Reflektion und Interpretat ion moralischer Prinzipien, die der Alltagsmoral oftmals quer gegenüberstehen. Diese szenische Praxis des Westernfilms bietet die Folie zur gründlichen Auseinandersetzung, Weiterschreibung und Übersetzung als Bühnenarbeit. Das Kuratorium hält den Vorschlag des neuen Theaterlabels für ungewöhnlich, spannend und ausgereift. Die Bedeutsamkeit des Westerns in der heutigen Zeit mit seiner Prägung des Denkens über Gut und Böse, Recht und Unrecht, Verbrechen und Strafe, Rache und Gewalt gibt ihm eine Relevanz auch in der Gegenwart. Antragsteller: Thomas Nufer Produktion „heim.weh“ Beantragt: 10.360 Euro Zuschuss: 6.000 Euro Das semidokumentarische Stück „heim.weh“ nähert sich einem weitgehend verdrängten Kapitel deutscher Geschichte: Abgeschirmt vom gesell schaftlichen Leben lebten Kinder und Jugendliche lange Jahre hinter hohen Mauern geschlossener Erziehungsanstalten unter kaum fassbaren Zuständen, die sich bis weit in die Siebziger Jahre in Deutschland abspielten. „heim.weh“ ist eine künstlerische Aufarbe itung damaliger Heimkinderschicksa- le. Aus Sicht des Kuratoriums nimmt sich Thomas Nufer damit eines aktuellen relevanten Themas an. Antragsteller: MaKe (Manfred Kerklau) Produktion „Liebe“ Beantragt: 15.000 Euro Zuschuss: 15.000 Euro MaKe setzt sich in seinen Projekten seit 15 Jahren immer wieder mit der menschlichen Wahrnehmung, den Konstr ukten von Wirklichkeit und dem T heater als Möglichkeit diese Konstrukte aus einer anderen P erspektive zu betrachten, auseinander. Schon die vergan- genen Produktionen hatten als stilbildendes Prinzip Installationscharakter unter Einbi n- dung verschiedener Kunstgenres. Mit dem neuen Projekt „Liebe“ lotet das Label diese experimentelle spartenübergreifende Arbeit weiter aus. Das Kuratorium hält die Arbeit von MaKe für ein en wichtigen Baustein in der freien Theaterlandschaft Münsters. Es begrüßt bei seiner Entscheidung zum aktuellen Projekt ausdrücklich die Kooperation mit der mün s- terschen Theatergruppe „Rue Obscure“ und spricht einen Zuschuss in voller Höhe zu. Antragsteller: Philip Grüneberg - 5 - V/0836/2014 Produktion „Exit Humanity“ Beantragt: 30.000 Euro Zuschuss: 25.000 Euro „Exit: Humanity“ wird eine internationale Produktion mit deutschen und kolumbianischen Künstlern, die sowohl in Kolumbien als auch in Deutschland produziert und aufgeführt wird. Wie schon in der Vorgänger -Produktion „Happy Planet“ beschäftigt sich das Label von Philip Gregor Grüneberg mit der vielfältigen indigenen Seite Kolumbiens Die Produktion sollte bereits in 2014 entstehen und Anfang 2015 i n Münster zur Premiere kommen, wobei der Hauptteil der Finanzierung auf Zusage n von Fördermitteln der Kultu r- stiftung des Bundes und Fördermitteln des Landes NRW basierte, die sich allerdings nicht wie erwartet realisierten. Die durch das Kuratorium für 2014 zugesagte Fö rdersumme wurde demzufolge nicht in Anspruch genommen. Daher hat Philipp Grüneberg das Ko n- zept und die Finanzierungsplanung komplett überarbeitet und legt die Neukonzeption nun für 2015 vor. Das Kuratorium schätzt die Arbeit von Philip Gregor Grüneberg und hält es für wichtig, ihn als Künstlerpersönlichkeit für Mün ster weiter aufzubauen und seine Arbeit abzusichern. Das Kuratorium hält das nun vorgelegte Produktio nskonzept für förderungswürdig und spricht einen Zuschuss, gebunden an mindestens drei Aufführungen im Pumpenhaus, zu. Antragsteller: Katrin Banse Tanz- und Performanceprojekt „The deeper I go“ Beantragt: 11.000 Euro Zuschuss: 9.000 Euro „The deeper I go“ beschäftigt sich mit dem Thema Sicherheit vs. Ängste. Katrin Banse a r- beitet seit 2007 als Choreografin und Tänzerin in Münster legt mit „The deeper I go“ ihre erste größere Arbeit vor. Das Kuratorium sieht neues Potential im Bereich Tanz. Es ve r- spricht sich einen spannenden Entwicklungsschritt in der innovativen Arbeit der Chore o- grafin, besonders in der überzeugenden Verschme lzung von verschiedenen Kunstsparten und möchte diese Weiterentwicklung befördern. Antragsteller: Silvia Jedrusiak Konzeptionsförderung für die Entwicklung einer Trilogie „The p a- renthood paradox“ Beantragt: 5.000 Euro Zuschuss: 4.000 Euro In ihrer bisherigen Regietätigkeit war Silvia Jedrusiak für verschiedene Theaterlabels tätig. Nun legt sie Ihre erste größere Projektidee als eigenständige nicht an ein Label gebund e- ne Produzentin und Regisseurin vor. „The parent hood paradox – Erschöpfung und Fre u- de“ ist als Trilogie mit drei Theaterstücken in Folge über Widersprüche des Elternseins von der Konzeption in 2015 bis zum Abschluss Ende 2020 angelegt. Das Kuratorium schätzt die Herangehensweise Jedrusiaks und versprich t sich eine intensive Auseinandersetzung mit der Thematik. Allerdings soll das Konzept auf eine Theaterarbeit verdichtet werden. Für eine entsprechende Ausarbeitung auf dieser Basis in 2015 spricht das Kuratorium eine Konzeptionsförderung von 4.000 Euro zu. - 6 - V/0836/2014 Antragsteller: Freuynde & Gaesdte (Zeha Schröder / Anke Winterhoff) Theaterprogramm „Troglodyten I-III“ mit drei Produktionen Beantragt: 28.000 Euro Zuschuss: 22.000 Euro Das Ensemble Freuynde + Gaesdte präsentiert seine Produktionen seit 1999 an u nge- wöhnlichen Orten. Für 2015 plant die Gruppe das Programm „ Troglodyten I-III“, mit d rei Produktionen als „szenische Exkursionen ins Reich des Unbekannten“, die sich mit dem Wechselspiel von Angst und Neugier beschäftigen. Das Kuratorium hält die Arbeit von Freuynde und Gaesdte für einen wichtigen Beitrag in der Theaterlandschaft Münsters. Es ist sich der Arbeitsqualität von Freuynde + Gaesdte aufgrund der Erfa hrungen mit der bisherigen Produktionsarbeit bewusst und erwartet ein anspruchsvolles und ambitioniertes Programm. Antragsteller: Harald Redmer Produktion „Der Verrat der Bilder“ Beantragt: 24.000 Euro Zuschuss: 8.000 Euro Die Produktion „Der Verrat der Bilder“ begegnet dem fundamentalen Theaterstoff Ca lde- ron de la B arcas Welttheater und s tellt die Frage nach Realität und Wahrheit im Theater selbst. Das Projekt setzt die letzten Arbeiten des „fringe ensembles“ fort, in denen jeweils sehr komplexe Strukturen probiert wurden. Die Hauptproduktionsverantwortung liegt beim Bonner „fringe ensemble“. Harald Redmer leistet mit seinem münsterschen Label Phönix 5 einen Koproduktionsbeitrag. Daher kam das Kuratorium überein, die Hauptfinanzierun g- verantwortung beim „fringe ense mble“ zu belassen , den wichtigen Koproduktionsbeitrag von Harald Redmer aber mit einem Zuschuss von 8.000 Euro und damit auch Aufführu n- gen im Pumpenhaus zu sichern. Antragsteller: Take Wife (Carola von Seckendorff) Produktion „Und denk. Sie lebt und siehet Dich““ Beantragt: 20.000 Euro Zuschuss: 7.000 Euro Take Wife ist ein neu gegründetes Theaterlabel unter der Regie von Carola von Secke n- dorff und einem Kollektiv von fünf Schauspielerinnen. Im ersten Produktionsvorhaben „Und denk. Sie lebt und siehet Dich“ zeichnet die Gruppe weibliche Lebenslinien nach und beschäftigt sich mit dem Einfluss gesellschaftlicher Ereignisse, von Berufswahl und Erzi e- hungs- und Beziehungsmodellen auf Geschichte und Geschichten von Müttern verschi e- dener Generationen. Das Kuratorium kam überein, dem neuen Ensemble die Möglichkeit für die erste gr ößere Produktionsarbeit zu geben und sprach einen Zuschuss von 7.000 Euro zu. Wiederaufnahmeförderungen: 5.500 Euro - 7 - V/0836/2014 Das Kuratorium sprach sich dafür aus, einen Betrag zur Förderung von Wiederaufnahmen erfolgreich aufgeführter Produktionen zur Ausschüttung im Verlaufe des Jahres 2015 be- reit zu halten. Den Erfahrungen des vergangenen Jahres entsprechend kann damit die Aufführungsfrequenz für kuratoriumsgeförderte Produktionen im Theater im Pumpenhaus deutlich und zielgenau verbessert werden. Die Einzelfallentscheidungen werden jeweils zeitgerecht im Kuratorium abgestimmt. Ablehnungen Das Kuratorium lehnte die folgenden Anträge ab, da es die darin beschriebenen Vorhaben im Vergleich zu den positiv bewerteten Projekten für qualitativ nicht hinreichend oder we- niger hinreichend einschätzte oder die Projektvorschläge nicht der Förderabsicht der Lei t- linien entsprachen: Melanie Reichert Produktion „Der Stärkere“ Theater Odos (Heiko Ostendorf) Produktion „Schrecklicher als der Tod“ Theater En face ( Xenia Multmeier) Produktion „On / No Education“ Hengelabeggproduktionen / Sir Wilson (Julia Abegg) Produktion “lang wich meets sound” Philip Grüneberg Workshop als Recherche innerhalb der Produktion „Exit: Humanity“ Konzeptionsförderung für Projekt I n- sidewild“ Stephan US / Jascha Riesselmann Produktion „Signature Piece““ Pro Artist (Joachim Goldschmidt) Musik/Tanzproduktion “Schluss mit Süß” Theaterpädagogisches Zentrum Münster Interdisziplinäres Projekt „Tennesse Will i- ams Abend / Abende“ I.V. Dr. Hanke Stadträtin
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungOrte (1)
- Kinderhaus
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Aktenzeichen
- V/0836/2014
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 30.10.2014
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37