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V/0606/2009

Konzernabschluss 2008 der Stadtwerke Münster GmbH

Vorlagen 10.09.2009

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Organe der Gesellschaft

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Beschlussvorlage

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Anlage AR-Vorlage

39004 Zeichen

1  
 
 
Münster, 31/08/2009 
 
Vorlage an den Aufsichtsrat Nr. 27/2009                                 
 
 
Betreff 
 
Konzernabschluss 2008 der Stadtwerke Münster GmbH 
 
Berichterstatter 
 
Herr Dr. Müller-Tengelmann 
Herr Dr. Ohlms 
 
 
Anlagen: Konzernbilanz zum 31.12.2008 
 Konzerngewinn- und –verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2008 
 Konzernanhang und Konzernlagebericht für das Geschäftsjah r 2008 
 Prüfungsbericht einschließlich Bestätigungsvermerk des Abschlu ssprüfers 
 Konzern-Kapitalflussrechnung 
 Konzern- Eigenkapitalspiegel 
 
 
Antrag 
 
Der Aufsichtsrat wolle beschließen: 
 
Der Gesellschafterversammlung wird folgender Beschluss zur Annahme emp- 
fohlen: 
 
Der Konzernabschluss der Stadtwerke Münster GmbH zum 31.12.2008 sowie 
der Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr 2008 in der vorliegenden, vom 
Jahresabschlussprüfer KPMG Prüfungs- und Beratungsgesellschaft für den Öf- 
fentlichen Sektor Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düssel- 
dorf, mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk vom 30.07.2009 tes- 
tierten Fassung, wird von der Stadt Münster als alleiniger Gesellschafterin der 
Stadtwerke Münster GmbH festgestellt. 
 
 
Begründung 
 
Die Stadtwerke Münster GmbH als Mutterunternehmen i. S. von § 290 HGB hat für 
das Geschäftsjahr 2008 einen Konzernabschluss und Konzernlagebericht aufzustel- 
len. 
 
Die gemäß §§ 294 HGB (Konsolidierungskreis) vom Mutterunternehmen einbezoge- 
nen Tochterunternehmen sind verbundene Unternehmen i. S. von § 271 Abs. 2 HGB.

2  
Davon wurden gemäß §§ 300 ff. HGB voll konsolidiert: 
 
 
Vollkonsolidierter Unternehmen 
Eigenkapital 
am 
31.12.2008 
 
T€ 
__________ 
Höhe des 
Anteils am 
Kapital am 
31.12.2008 
% 
_________ 
• items GmbH, Münster  3.099  52,2 
• items project GmbH, Münster  66  52,2 
• Stadtwerke Münster Netzgesellschaft mbH, Münster  100  100,0 
• Stadtwerke Münster Neue Energie GmbH, Münster  175  100,0 
• Verkehrsservice Gesellschaft Münster mbH, Münster  493  100,0 
• Westfälische Bauindustrie GmbH, Münster  31.906  99,0 
 
 
Als Gemeinschaftsunternehmen  gemäß § 310 Abs. 1 HGB  
wurde anteilmäßig konsolidiert: 
 
• Westfälische Fernwärmeversorgung GmbH, Münster 2.534 50, 0 
 
 
Als assoziierte Unternehmen  gemäß § 311 Abs. 1 HGB 
im Konzernabschluss berücksichtigt: 
 
• smartOPTIMO GmbH & Co. KG, Osnabrück  400 50,0 
 
• smartOPTIMO Verwaltungs-GmbH, Osnabrück 25 50,0 
 
• Energiehandelsgesellschaft West mbH, Münster 6.718 27,8 
 
• FMO Flughafen Münster/Osnabrück GmbH, Greven 
(Teilkonzernabschluss) 30.352 35,1 
 
• Nederlands-Duitse Internet Exchange B. V., ./. 498 50 ,0 
Enschede/Niederlande 
 
Die in den Konzernabschluss einbezogenen Jahres- und Konzernabschlüsse folgen 
bis auf die at-equity einbezogenen Nederlands-Duitse Internet Exchange B.V., En- 
schede/Niederlande, und die FMO Flughafen Münster/Osnabrück GmbH, Greven, in 
Bilanzierung und Bewertung grundsätzlich den von der Stadtwerke Münster GmbH 
angewandten Methoden und sind von den jeweiligen Abschlussprüfern geprüft und 
uneingeschränkt bestätigt worden.

3  
Sonstige Beteiligungen 
 
Die Stadtwerk Münster GmbH hält ferner Anteile an 
folgenden Unternehmen: 
 
Höhe des 
Anteils am 
Kapital am 
31.12.2008 
% 
_________ 
Windkraft Nordseeheilbad Borkum GmbH, Borkum*  49,9 
 
Lokalradio Münster Betriebsgesellschaft mbH und Co. KG, Münster* 
 
 25,0  
 
Gemeinschaftskraftwerk Steinkohle Hamm GmbH & Co. KG, Essen 
 
 2,0 
 
Auf Grund des maßgeblichen Einflusses der Stadtwerke Münster GmbH wären die 
mit einem Stern gekennzeichneten Unternehmen nach § 311 Abs. 1 HGB als assozi- 
ierte Unternehmen (Beteiligung >
 20 %) in den Konzernabschluss einzubeziehen. In 
Ausübung des Wahlrechts gemäß § 311 Abs. 2 HGB ist die Einbeziehung unterblie- 
ben, da sowohl die Unternehmen im Einzelfall als auch zusammen für die Vermitt- 
lung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, 
Finanz- und Ertragslage des Konzerns von untergeordneter Bedeutung sind. 
 
Nähere Erläuterungen zur Geschäftsentwicklung des Konzerns im Jahr 2008 sind 
dem beigefügten Konzernlagebericht zu entnehmen. 
 
Der Konzernabschluss 2008 ist von der KPMG Prüfungs- und Beratungsgesellschaft 
für den Öffentlichen Sektor Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düs- 
seldorf, geprüft worden. Beanstandungen haben sich nicht ergeben. Der uneinge- 
schränkte Be-stätigungsvermerk wurde erteilt. 
 
Die Vorlage des Konzernabschlusses und Konzernlageberichtes an den Aufsichtsrat 
ergibt sich aus § 52 GmbHG in Verbindung mit § 171 AktG, die Vorlage an die Ge- 
sellschafterversammlung erfolgt nach § 46 GmbHG. 
 
 
Stadtwerke Münster GmbH 
gez. Dr. Müller-Tengelmann  gez. Dr. Ohlms

Seite 1 von 5 
Anhang zum Konzernabschluss der Stadtwerke Münster GmbH 
für das Geschäftsjahr 2008 (1.1.-31.12.) 
 
 
I. Konsolidierungskreis 
In den Konzernabschluss wurden die folgenden Gesellschaften einbezogen. Die Angaben 
erfolgen zum 31.12.2008: 
 
Name/Sitz 
 Kapitalanteil in %  
 
Als verbundene Unternehmen  wurden in die Vollkonsolidierung einbezogen: 
 
items GmbH, Münster           52,2 
items project GmbH, Münster         52,2 
Stadtwerke Münster Netzgesellschaft mbH, Münster     100,0 
Stadtwerke Münster Neue Energie GmbH, Münster        100,0 
Verkehrsservice Gesellschaft Münster mbH, Münster                100,0 
Westfälische Bauindustrie GmbH, Münster            99,0 
 
 
Als Gemeinschaftsunternehmen  wurde anteilsgerecht einbezogen: 
Westfälische Fernwärmeversorgung GmbH, Münster        50,0  
 
 
Als assoziierte Unternehmen  wurden „at equity“ einbezogen: 
smart OPTIMO GmbH & Co. KG, Osnabrück      50,0 
Smart OPTIMO Verwaltungs-GmbH, Osnabrück      50,0 
Energiehandelsgesellschaft West mbH, Münster      2 7,8 
FMO Flughafen Münster/Osnabrück GmbH, Greven       35,1 
Nederlands-Duitse Internet Exchange B.V., Enschede, Niederlande   50,0

Seite 2 von 5 
Darüber hinaus sind die Stadtwerke Münster GmbH an folgenden Unternehmen beteiligt: 
 
Name/Sitz 
         Kapitalanteil in %  
 
Windkraft Nordseeheilbad Borkum GmbH,  Borkum *)     49,9 
Lokalradio Münster Betriebsgesellschaft mbH & Co KG, Münster *)    25,0 
 
Diese Gesellschaften (*) wurden gemäß § 311 Abs. 2 HGB nicht einbezogen, weil deren 
Einfluss - auch zusammengefasst - auf die Vermögens -, Finanz- und Ertragslage des Kon- 
zerns von untergeordneter Bedeutung ist. Die Beurte ilung erfolgte in Berücksichtigung der 
jeweiligen Jahresabschlüsse und der nur sehr gering ausgeprägten Konzernverflechtungen.  
 
Nicht in den Konsolidierungskreis einzubeziehen war  die im Februar 2008 erworbene Beteili- 
gung der Stadtwerke Münster an dem Gemeinschaftskra ftwerk Steinkohle Hamm GmbH & 
Co. KG, Essen. Der von den Stadtwerke Münster gehal tene Anteil am Kommanditkapital 
beträgt 2,0% bzw. 980 T€. 
 
 
II. Konsolidierungsmethoden 
 
Die im Zeitpunkt der erstmaligen Erstellung eines K onzernabschlusses als Tochtergesell- 
schaft einbezogene Westfälische Bauindustrie GmbH, die als Gemeinschaftsunternehmen 
anteilmäßig konsolidierte Westfälische Fernwärmeversorgung GmbH sowie die als assoziier- 
tes Unternehmen einbezogene FMO Flughafen Münster/O snabrück GmbH wurden mit dem 
31.12.1997 einheitlich auf den ersten Konzernabschl ussstichtag konsolidiert. Bei Gesell- 
schaften, die später erworben oder gegründet wurden , erfolgt die Verrechnung auf den Er- 
werbs- oder Gründungszeitpunkt. 
Die Stadtwerke Münster Netzgesellschaft mbH wurde z um 31.12.2005 erstmals in den Kon- 
zernabschluss der Stadtwerke Münster GmbH einbezoge n. Der Beteiligungsbuchwert und 
das darauf entfallende Eigenkapital wurden auf der Grundlage der Wertansätze zum Grün- 
dungszeitpunkt der Tochtergesellschaft, den 24.09.2 005, nach der Neubewertungsmethode 
miteinander verrechnet. Hierbei entsprachen die Zei twerte den Buchwerten in der Eröff- 
nungsbilanz des Tochterunternehmens. 
Die Stadtwerke Münster Neue Energie GmbH wurde eben so wie die items project GmbH  
zum 31.12.2007 in den Konzernabschluss der Stadtwer ke Münster GmbH einbezogen. Die 
Kapitalkonsolidierung erfolgte für beide Gesellscha ften ebenfalls nach der Neubewertungs- 
methode. Die Verrechnung von Beteiligungsbuchwert u nd anteiligem Eigenkapital erfolgte 
dabei auf der Grundlage der Wertansätze zum Zeitpun kt der Gesellschaftsgründung. Die 
Zeitwerte der in den Eröffnungsbilanzen ausgewiesen en Vermögensgegenstände entsprach 
dabei den Buchwerten.  
Mit Gesellschaftsvertrag vom 23. Dezember 2008 wurd e die smart Optimo GmbH & Co. KG 
mit Sitz in Osnabrück als Gemeinschaftsunternehmen der Stadtwerke Münster GmbH und 
der Stadtwerke Osnabrück AG gegründet. Vor dem Hint ergrund der beabsichtigten Beteili- 
gung weiterer kommunaler Gesellschaften wurde die K ommanditgesellschaft als assoziiertes 
Unternehmen in den Konzern Stadtwerke Münster GmbH einbezogen.  
Gleiches gilt für die 50%ige Beteiligung am Kapital  der smart Optimo Verwaltungs-GmbH, 
Sitzort Osnabrück, die Komplementärin und Geschäfts führung der smart Optimo GmbH &

Seite 3 von 5 
Co. KG. Diese Beteiligung wurde ebenfalls nach den Grundsätzen über die Einbeziehung 
assoziierter Unternehmen in den Konsolidierungskreis aufgenommen. 
Für diese erstmalig einbezogenen assoziierten Unter nehmen wurden die Beteiligungen je- 
weils mit dem Buchwert im Zeitpunkt der Gründung de r KG angesetzt. Unterschiedsbeträge 
aus der Differenz von Buchwert und anteiligem Eigenkapital waren nicht zu berücksichtigen. 
Durch die erstmalige Konsolidierung dieser zwei Ges ellschaften ist die Vergleichbarkeit von 
Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie der Einbl ick in die Vermögens-, Finanz- und 
Ertragslage nicht beeinträchtigt.  
Die für Tochter- und Gemeinschaftsunternehmen aufgr und von Gewinnthesaurierungen vor 
Erstkonsolidierung entstandenen passiven Unterschie dsbeträge aus der Kapitalkonsolidie- 
rung werden unter dem Passivposten B. ausgewiesen. Forderungen und Verbindlichkeiten 
sowie Aufwendungen und Erträge zwischen den konsoli dierten Unternehmen wurden ver- 
rechnet. 
Die in den Konzernabschluss zu übernehmenden Vermög ensgegenstände, die auf Lieferun- 
gen oder Leistungen zwischen den in den Konzernabsc hluss einbezogenen Unternehmen 
beruhen, wurden um enthaltene Zwischengewinne bereinigt. 
 
 
III. Angaben zur Form der Darstellung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung  
Entsprechend § 265 Abs. 5 HGB über die weitere Untergliederung der Posten wurde  
die Darstellung der Sachanlagen um die Posten  
- Verteilungsanlagen, 
- Fahrzeuge für Personenverkehr, 
die Darstellung der Vorräte wurde um den Posten 
- Emissionsrechte, 
die Darstellung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände um den Posten 
- Forderungen gegen den Gesellschafter, 
die Darstellung der Verbindlichkeiten um den Posten 
- Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter 
erweitert. 
Die Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsja hr 2008 (1.1. - 31.12.) wurde nach 
dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. 
 
 
IV. Erläuterungen zu Posten von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung 
1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 
Soweit Ansatzwahlrechte ausgeübt wurden, sind diese  bei den Angaben zu Posten der Bi- 
lanz erläutert. 
Für die at-equity einbezogene N-Dix wurde der nach niederländischem Recht  aufgestellte 
und geprüfte Jahresabschlusses  unverändert übernommen. 
Die at-equity einbezogene FMO Flughafen Münster-Osn abrück GmbH hat in dem von ihr 
aufgestellten und geprüften Jahresabschluss teilwei se abweichende Bewertungsmethoden 
angewandt. Die immateriellen Vermögensgegenstände u nd Sachanlagen wurden linear ab- 
geschrieben. Bei der Ermittlung der Pensionsrückste llungen wurde ein Zinssatz von 6% an-

Seite 4 von 5 
gewendet. Eine Rückstellung für die mittelbare Verp flichtung aus der Unterdeckung von Ver- 
sorgungsansprüchen der Mitarbeiter gegenüber der ZK W wurde nicht gebildet. Auf eine Um- 
stellung der Bewertungen im Konzernabschluss wurde in Anwendung des § 312 Abs. 5 HGB 
verzichtet, da die Auswirkungen auf die Vermögens-,  Finanz- und Ertragslage von unterge- 
ordneter Bedeutung sind. 
Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Sach anlagen sind zu Anschaffungs- oder 
Herstellungskosten bewertet worden. Eigene Leistung en sind entsprechend der steuerlichen 
Aktivierungspflicht in den Wertansatz einbezogen. Z uschüsse werden von den Anschaf- 
fungs- und Herstellungskosten abgesetzt. Den planmä ßigen Abschreibungen liegen die in 
den steuerlichen Abschreibungstabellen vorgegebenen  Nutzungsdauern zugrunde, wobei 
alle Anlagegüter – soweit steuerlich zulässig – zun ächst degressiv abgeschrieben werden 
mit Übergang zur linearen Methode. Geringwertige Wi rtschaftsgüter mit Anschaffungskosten 
von bis zu 150 € wurden als Aufwand gebucht. Für Ge ringwertige Wirtschaftsgüter mit An- 
schaffungskosten von mehr als 150 € bis zu 1.000 € wurde ein Jahressammelposten ange- 
setzt, der im Jahr der Bildung und den folgenden vi er Jahren mit jeweils einem Fünftel abge- 
schrieben wird. Hiervon abweichend wurden Geringwer tige Wirtschaftsgüter mit einer Nut- 
zungsdauer von weniger als fünf Jahren linear abges chrieben. Von den Finanzanlagen wur- 
den die sonstigen Ausleihungen, bei denen es sich u m unverzinsliche oder niedrigverzinsli- 
che Darlehn handelt, gemäß BFH-Urteil vom 30.11.198 8 und dem BMF-Schreiben vom 
17.01.1990 zum Nennwert bewertet. Die übrigen Finan zanlagen werden zu Anschaffungs- 
kosten abzüglich vorgenommener Wertberichtigungen a usgewiesen. Soweit die Gründe für 
die Wertberichtigungen zum Bilanzstichtag nicht mehr bestehen, ist entsprechend § 280 Abs. 
1 HGB zugeschrieben worden. 
 
Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind unter Berü cksichtigung von Abschreibungen gemäß 
§ 253 Abs. 3 HGB zu fortgeschriebenen durchschnittl ichen Anschaffungskosten oder zum 
niedrigeren Börsen- oder Marktpreis am Abschlusssti chtag bewertet. Die Bewertung der un- 
fertigen Leistungen entspricht der der selbsterstellten Anlagen. 
 
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind unter Berücksichtigung des erkenn- 
baren Ausfallrisikos bewertet. 
 
Die bis einschließlich 2002 empfangenen Ertragszusc hüsse (Baukostenzuschüsse Netz) 
werden auf den Altbestand mit 5 % des Ursprungswert es aufgelöst. Im 20. Jahr nach Zu- 
gang wird der Abgang unterstellt und der verblieben e Ursprungswert vollständig aufgelöst. 
Die Zugänge werden ab dem 01.01.2003 direkt gegen d ie Positionen des Anlagevermögens 
verrechnet und wirken sich entsprechend den dort ge ltenden Nutzungsdauern abschrei- 
bungsmindernd aus. Für Anschlüsse an die der Reguli erung nach Energiewirtschaftsrecht 
unterliegenden Netze der Strom- und Gasversorgung v on den Anschlussnehmern an den 
Netzbetreiber gezahlte Ertragszuschüsse werden als Netzentgeltvorauszahlungen betrachtet 
und in einen passiven Rechnungsabgrenzungsposten ei ngestellt, der über 20 Jahre aufge- 
löst wird. 
 
Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpf lichtungen einschließlich der aus Al- 
tersteilzeitvereinbarungen folgenden sind aufgrund der neuen Richttafeln 2005 G zum versi- 
cherungsmathematisch ermittelten Barwert angesetzt.  Der Berechnung des Verpflichtungs- 
umfanges wurde ein Rechnungszinsfuß von 4 % zugrund e gelegt. Für die Ermittlung des 
Verpflichtungsumfanges nach steuerlichen Vorschrift en blieb der Rechnungszinsfuß unver- 
ändert. Ergänzend wurden die vom BFH (Revisionsverf ahren vom 30. November 2004) bes- 
tätigten Wertansätze des Finanzgerichts Hessen ange wandt. Die Rückstellung zur Abde- 
ckung der aus einer möglichen Unterdeckung der ZKW resultierenden Verpflichtungen wurde 
auf Basis eines versicherungsmathematischen  Gutach tens bewertet. Unter Berücksichti-

Seite 5 von 5 
gung der durchschnittlich noch zu leistenden Arbeit szeiten bis zum Eintritt der Verpflichtung 
wird die Rückstellung anteilig dotiert. Bei den übr igen Rückstellungen sind alle erkennbaren 
Risiken berücksichtigt.  
Für die im Rahmen der Konsolidierung zu berücksicht igenden latenten Steuern konnte auf- 
grund des regionalen Schwerpunkts des Konzerns ein einheitlicher Ertragsteuersatz zugrun- 
de gelegt werden. 
Die Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. 
 
 
2. Angaben zu Posten der Bilanz  
Die Entwicklung des Anlagevermögens wird in der Anl age gezeigt. Es wurden außerplanmä- 
ßige Abschreibungen nach § 253 Abs. 2 Satz 3 HGB in  Höhe von 48 T€ auf die Beteiligung 
der Stadtwerke Münster GmbH an der WLE, Westfälisch e Landeseisenbahn GmbH, vorge- 
nommen.  
Bei den Wertpapieren des Anlagevermögens wurden auf grund des Kurswertes zum Bilanz- 
stichtag 202 T€ zugeschrieben.  
Die den Stadtwerke Münster GmbH und der Westfälisch en Fernwärmeversorgung GmbH 
unentgeltlich zugeteilten Emissionsrechte nach § 9 TE HG i.V. mit §§ 7 und 14 ZuG sind mit 
dem Wert von 1 €, im übrigen zu Anschaffungskosten ausgewiesen. 
In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen i st auch der abgegrenzte Verbrauch 
zwischen Ablese- und Bilanzstichtag enthalten, der mit den aufgelaufenen Abschlagszahlun- 
gen saldiert wurde.  
Die Forderungen gegen Gesellschafter betreffen im w esentlichen IT-Leistungen und den 
Betrieb der Straßenbeleuchtung. 
Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten als w esentliche Posten Forderungen aus 
Überzahlungen von Steuern und Schadensersatzansprüche.  
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben alle Restlaufzeiten von bis 
zu einem Jahr. 
Das gezeichnete Kapital der Stadtwerke Münster GmbH  beträgt unverändert 51.200.000 €. 
Der Unterschiedsbetrag aus der Kapitalkonsolidierung hat eigenkapitalähnlichen Charakter. 
Der Kapitalrücklage sind aus Gesellschaftermitteln 40 T€ zugeführt worden.  
In den Steuerrückstellungen sind die latenten Steue rn gemäß § 306 HGB mit 2,6 Mio. € be- 
rücksichtigt.  
Die sonstigen Rückstellungen betreffen insbesondere  Rückstellungen für Netz- und Rohr- 
netzsanierung, die Rückstellung für die Mehrerlösab schöpfung, für Urlaubsansprüche und 
Gleitzeitguthaben der Mitarbeiter, für Entsorgungsv erpflichtungen, für bestehende Altersteil- 
zeitverpflichtungen, für das Rückzahlungsrisiko ver schiedener öffentlicher Zuschüsse ein- 
schließlich möglicher Zinsen, für ungewisse Verbind lichkeiten des Verkehrsbetriebes, für 
betriebliche Umstrukturierungen sowie für rechtlich e Risiken bei einzelnen Energieprodukten 
sowie Mengenrisiken in der Energiebeschaffung. 
 
Das Genussscheinkapital ist zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Es wurde mit 8% verzinst. 
 
Die sonstigen Verbindlichkeiten betreffen im wesent lichen Energiesteuern, erhaltene Sicher- 
heitsleistungen, Überzahlungen aus der Verbrauchsab rechnung sowie Posten der Lohnab- 
rechnung  Dezember 2008.

Seite 6 von 5 
  
Davon mit einer Restlauf- 
zeit Restlaufzeit 
 
Bilanzpositionen 
Konzernbilanz  
31.12.2008  
in T€ 
bis 1 
 Jahr 
1 bis 5  
Jahre 
mehr als  
5 Jahre  
bis 1 Jahr  
Vorjahr 
Genussscheinkapital 100 -,- -,-  100 -,-
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 71.583 8.811 22.153  40.619 10.250 
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 231 231 -,-  -,- 1.217 
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen  23.285 20.770 2.511  4 27.910 
Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter 1.29 8 1.298 -,-  -,- 844 
Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit           
denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 8.398 8.398 -,- -,- 8.473 
Sonstige Verbindlichkeiten 6.121 6.121 -,-  -,- 12.979 
  111.016 45.629 24.664  40.723 61.673 
 
Durch Grundpfandrechte gesicherte Verbindlichkeiten bestehen nicht. 
 
 
 
3. Angaben zu Posten der Gewinn- und Verlustrechnung 
Von den Umsatzerlösen (ohne Ökosteuer) entfallen 392,8 Mio. € auf den Versorgungsbe- 
reich, 28,2 Mio. € auf den Verkehrsbereich, 12,9 Mio. € auf IT - Leistungen und 1,5 Mio. € 
auf andere Bereiche.  
Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten u.a. Erträge aus der Auflösung von Rückstel- 
lungen(6,5  Mio. €), die als periodenfremd zu werten sind, Pacht- und Mieteinnahmen (4,3 
Mio. €), Ausgleichszahlungen nach dem KWK – Gesetz (7,8 Mio.  €), Entgelte für die Vergä- 
rung von Bio-Abfällen (2,5 Mio. €), Pönale (1,3 Mio. €), verschiedene Kostenerstattungen 
(1,6 Mio. €) sowie periodenfremde Erträge in Höhe von 0,9 Mio. €, von denen 0,5 Mio. € auf 
verschiedene Fahrgelderstattungen des Verkehrsbetriebes entfallen.  
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten neben der Konzessionsabgabe (17,2 
Mio. €) periodenfremde Aufwendungen (7,2 Mio. €), d ie im wesentlichen durch die Bildung 
einer Rückstellung für Mehrerlösabschöpfung (6,7 Mi o. €) und für periodenübergreifende 
Saldierung (0,3 Mio. €) verursacht sind.  
Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag enthalten Erträge aus latenten Steuern von 0,2 
Mio.€.

Seite 7 von 5 
V. Angaben zum Jahresergebnis 
Die Konzern - Gewinn- und Verlustrechnung schließt ab mit einem Jahresüberschuss von 
2,0 Mio. €. Unter Berücksichtigung des auf andere Gesellschafter entfallenden Gewinns in 
Höhe von 0,4 Mio. € und des Gewinnvortrags in Höhe von 1,5 Mio. € ergibt sich ein Kon- 
zernbilanzgewinn von 3,0 Mio. €. 
 
 
VI. Vermerke 
Der Bilanzvermerk betrifft 14 Bürgschaften zugunste n der FMO Flughafen Münster-
Osnabrück GmbH, zwei Patronatserklärungen und drei Bürgschaften zugunsten der Ener- 
giehandelsgesellschaft West mbH sowie eine Bürgscha ft zugunsten der Windkraft Nordsee- 
heilbad Borkum GmbH. Der Bilanzvermerk berücksichti gt die Höhe der Bürgschaftsvaluta 
per 31.12.2008. 
 
 
VII. Ergänzende Angaben 
 
1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen 
Die Bestellverpflichtungen im Investitionsbereich b eliefen sich zum 31.12.2008 auf 2,4 Mio. 
€. Aus Miet-, Pacht- und Leasing-Verträgen mit eine r Laufzeit zwischen 1 und 5 Jahren re- 
sultieren jährliche Verpflichtungen von 0,6 Mio. €. 
Bei einer assoziierten Gesellschaft (at-equity) bes tehen gegenüber Dritten Entschädigungs- 
verpflichtungen aus Erbbaurechtsverträgen in Höhe von 20,1 Mio. €. 
Zur Absicherung von Lieferverpflichtungen aus beste henden Verträgen mit Sondervertrags- 
und Tarifkunden des Versorgungsbereichs sind in ver antwortungsvoller unternehmerischer 
Risikovorsorge in die Zukunft gerichtete Verträge ü ber den Bezug von Energie und Wasser 
geschlossen worden. 
Zur Absicherung von Preisänderungsrisiken aus den b estehenden Bezugsverträgen Erdgas 
sind Rohwarentermingeschäfte (sogenannte Festpreis- SWAPS) abgeschlossen worden. Im 
Ergebnis ist das Risiko von Preissteigerungen durch diese Geschäfte begrenzt worden.  
Oberster Grundsatz des Einsatzes von Finanzderivate n – wie den oben beschriebenen 
Rohwarentermingeschäften – ist die Absicherung von Risiken aus dem Grundgeschäft. Eine 
Verwendung aus spekulativen Motiven ist ausgeschlossen. 
Die Bilanzierung des Rohwarentermingeschäfts erfolg t zusammen mit dem Grundgeschäft, 
dem abgesicherten Gasbezug, in einer Bewertungseinh eit. Die auf den Festpreis-SWAP 
entfallenden geleisteten Zahlungen für den Bezug na ch dem 01.01.2009 (2.938 T€) sind in 
den Rechnungsabgrenzungsposten eingestellt. Der bei zulegende Wert der zukünftigen Ver- 
pflichtungen zum diskontierten Barwert bei einem Re chnungszinssatz von 4% ergibt sich mit 
5.025 T€.

Seite 8 von 5 
2. Zusammensetzung der Organe, Aufwendungen für Organe 
Die Geschäftsführung besteht aus: 
Dr. Henning Müller-Tengelmann (seit dem 01.04.2008) 
Dr.-Ing. Norbert Ohlms. 
 
Die Mitglieder des Aufsichtsrates sind in der Anlage genannt. 
 
Die Gesamtbezüge der Geschäftsführung betrugen 306 T€. 
 
Für die frühere Geschäftsführung und ihre Hinterbli ebenen wurden 179 T€ an Pensionen 
aufgewendet. Für sie bestehen Pensionsrückstellungen in Höhe von 1.718T€.  
 
Die Aufwendungen für den Aufsichtsrat betrugen 1.489,80 €. 
Arbeitnehmer können nach den in einer Betriebsvereinbarung festgelegten Kriterien Darlehn 
erhalten. Arbeitnehmervertreter haben vor oder während Ihrer Tätigkeit als Mitglieder des 
Aufsichtsrates  aufgrund dieser Betriebsvereinbarung Darlehn erhalten; deren Wert  betrug 
zum 31.12.2008  40.242,34 € bei Zinssätzen von 0,5 % bis 2,5 %. Im Geschäftsjahr 2008 
wurden kein Darlehn gewährt; von den bestehenden wurden 3.975,84 € getilgt. Lohn- und 
Gehaltsvorschüsse waren zum 31.12.2008 nicht zu bilanzieren.  
 
3. Belegschaft 
Von der durchschnittlichen Zahl der Arbeitnehmer (1 .256) waren 599 Lohnempfänger und 
657 Gehaltsempfänger. Weiterhin waren bei dem Gemei nschaftsunternehmen Westfälische 
Fernwärmeversorgung GmbH von 7 Arbeitnehmern 5 Lohn empfänger und 2 Gehaltsemp- 
fänger. 
Die Gesellschaft ist Mitglied der Kommunalen Zusatz versorgungskasse Westfalen-Lippe 
(ZKW). Zweck der Anstalt ist es, den Arbeitnehmern im Wege privatrechtlicher Versicherung 
eine zusätzliche Alters- und Hinterbliebenenversorg ung zu gewähren. Die Gesellschaft hat 
sich bei Begründung der Mitgliedschaft verpflichtet , alle Arbeitnehmer zu versichern, die 
nach dem Tarifvertrag über die Versorgung der Arbei tnehmer kommunaler Verwaltungen 
und Betriebe (Vers. TV-G) zu versichern sind. 
 Der derzeitige Umlagesatz beträgt 4,5 % + 3 
% Sanierungsgeld und wird von der Gesellschaft alle in getragen. Die Summe der versiche- 
rungspflichtigen Löhne und Gehälter für das Jahr 20 08 beträgt 46,4 Mio.€.  Zur Abdeckung 
der aus  einer möglichen Unterdeckung der ZKW folge nden Verpflichtungen hat die Gesell- 
schaft eine Rückstellung von 12 Mio. € gebildet.  
 
 
Münster, am 29.05.2009 
 
Stadtwerke Münster GmbH 
 
Dr. Henning Müller-Tengelmann Dr. Norbert Ohlms

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Konzernlagebericht der Stadtwerke Münster GmbH 
für das Geschäftsjahr 2008 (01.01.-31.12.) 
 
 
Geschäft und Rahmenbedingungen 
 
Der weltweite Einbruch der Finanzmärkte 2007/2008 u nd die daraus folgende negative wirt- 
schaftliche Entwicklung haben in der zweiten Hälfte  des Geschäftsjahres 2008 erste negative 
Auswirkungen auf den für unseren Konzern maßgebende n Wirtschaftsraum Münster gehabt. 
Dieses wurde durch die von den internationalen Ener giemärkten ausgehenden Preissteigerun- 
gen verschärft, die unsere Kunden ebenso wie den Ko nzern vor starke Belastungsproben stell- 
ten. Der durch beide Faktoren induzierte Rückgang d er Nachfrage wurde bei den Heizenergien 
teilweise durch die kühlere Witterung kompensiert. 
 
Die Stadtwerke haben auf diese Entwicklungen mit ei ner moderaten Preispolitik und der Einfüh- 
rung neuer Produkte reagiert. 
 
Der zum Teil extreme Anstieg der Preise an den inte rnationalen Rohstoffmärkten hat auch die 
Beschaffungsmärkte der Konzernunternehmen stark bee influsst. Die Börsenpreise für Strom 
sowie die Weltmarktpreise für Öl und Dieselkraftsto ffe verteuerten unsere Beschaffungskosten 
für Strom und Gas, die Erzeugungskosten in unseren Heizkraftwerken sowie die Leistungser- 
stellung im Verkehrsbereich.  
 
Die planmäßige Markterschließung in bestehenden und  neuen Geschäftsfeldern wurde auch im 
Geschäftsjahr 2008 weiter vorangetrieben. Durch kon sequente benchmarkorientierte Kontrolle 
der Geschäftsprozesse wurden Kostensenkungspotentiale ermittelt und effektiv umgesetzt. 
 
Die Investitionen in das Sachanlagevermögen im Konz ern lagen mit 23,0 Mio. € auf einem an- 
gemessenen Niveau und erfolgten im Wesentlichen in den  planmäßigen Ausbau und die Ver- 
dichtung der Energie- und Wassernetze.  
 
Der Kapitalfluss aus laufender Tätigkeit ist um 24, 1 Mio. € auf 19,1 Mio. € gesunken. Wesent- 
lich waren der Rückgang der Verbindlichkeiten aus L ieferungen und Leistungen, des Jahres- 
überschusses sowie der Abschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens. 
 
Durch den positiven Kapitalfluss aus der Investitio nstätigkeit, der um 19,8 Mio. € gestiegen ist, 
standen trotzdem Mittel für die Investitionen in di e Sachanlagen sowie die Tilgung von Verbind- 
lichkeiten gegenüber Kreditinstituten zur Verfügung . Wesentlich zu dem positiven Kapitalfluss 
haben die Einzahlungen aus Abgängen von Finanzanlagen beigetragen. 
 
Der Finanzmittelfonds hat sich zum Ende des Geschäf tsjahres 2008 um 8,2 Mio. € auf 94,4 
Mio. € erhöht. 
 
Die Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2008 weist mit 11,7  Mio. € ein um 11,8 
Mio. € niedrigeres Ergebnis der gewöhnlichen Geschä ftstätigkeit aus. Diese Entwicklung ist 
wesentlich durch die Bildung einer Rückstellung für  Mehrerlösabschöpfung bei der Stadtwerke 
Münster Netzgesellschaft mbH aufgrund eines BGH-Urt eils vom 14.08.2008 in einem Muster- 
prozess zur Gültigkeit der Kalkulationsvorgaben der  Stromnetzentgelt-VO sowie die nicht voll- 
ständige Weitergabe der erhöhten Beschaffungsaufwendungen in den Energiesparten geprägt.

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Die wirtschaftliche Lage und Entwicklung des Konzer ns Stadtwerke Münster GmbH kann für 
das Geschäftsjahr 2008  insgesamt nicht als zufriedenstellend bezeichnet werden. 
 
Der Geschäftsverlauf des Jahres 2008 war durch weit erhin stark steigende Preise auf den 
Beschaffungsmärkten geprägt, die nur teilweise an d ie Kunden durch Preis- und Tarifanpas- 
sungen weitergegeben werden konnten. In einigen Ber eichen gelang es außerdem, die ab- 
gesetzten Mengen zu steigern. Im Wärmemarkt führte die kühle Witterung zu einer positive 
Absatzentwicklung. Dementsprechend stiegen die Umsa tzerlöse im Konzern um 18,9 Mio. € 
(4,5 %) gegenüber dem Vorjahr. Hauptträger dieser E ntwicklung war der Versorgungsbe- 
reich mit um 15,9 Mio. € gestiegenen Umsatzerlösen.  Im Verkehrsbereich konnten die Um- 
satzerlöse  um 1,4 Mio. €,  bei den IT-Leistungen sogar 1,6 Mio. € gesteigert werden.  
 
Das Finanzergebnis verbesserte sich um 6,0 Mio. € a uf 1,6 Mio. €. Wesentlich hat dazu der 
um 3,0 Mio. € verbesserte Zinssaldo beigetragen. Im  Vorjahr waren noch Aufwendungen 
aus Beteiligungen an assoziierten Unternehmen von 3 ,7 Mio. € zu tragen, geprägt durch 
die Abschreibung der Beteiligung an der FMO Flughafen Münster/Osnabrück GmbH.   
 
Der Konzern – Jahresüberschuss verminderte sich in der Folge um 7,1 Mio. € auf 2,0 Mio. €. 
 
Die Entwicklung der Liquidität des Konzern ist in d er als Anlage beigefügten Kapitalfluss- 
rechnung dargestellt. Die Fähigkeit des Konzerns, s eine Zahlungsverpflichtung zu erfüllen, 
war jederzeit gegeben. Die Eigenkapitalquote stieg aufgrund der um 19,8 Mio. € (4,0%) auf 
468,7 Mio. € gesunkenen Bilanzsumme um 1,6%-Punkte auf 35,8 %. Der Anlagendeckungs- 
grad (Anteil des durch Eigenkapital finanzierten An lagevermögens) liegt bedingt durch das 
um 35,6 Mio. € (10,6%) geminderte Anlagevermögen be i 56,1%. Die weiterhin gute Bonität 
spiegelt sich auch in der Einstufung der Kreditwürd igkeit des Mutterunternehmens in unab- 
hängigen Ratings.  
 
Demgegenüber stieg das Umlaufvermögen um 12,4 Mio. € (8,1%) insbesondere durch um 
7,4 Mio. € (17,2%) höhere Forderungen aus Lieferung en und Leistungen und um 6,7 Mio. € 
(29,5%)  gestiegene liquide Mittel. Die Rückstellun gen von 145,9 Mio. € decken kurz- und 
mittelfristige Risiken. Die Verbindlichkeiten gegen über Kreditinstituten konnten um weitere 
11,2 Mio. € auf 71,6 Mio. € reduziert werden. Die V erbindlichkeiten aus Lieferungen und 
Leistungen wurden trotz der gestiegenen Preise auf den Beschaffungsmärkten für Energie 
um 6,9 Mio. € auf 23,3 Mio. € zurückgeführt 
 
Unter Berücksichtigung der schwierigen wirtschaftli chen Situation des Berichtsjahres, insbe- 
sondere der Finanzwirtschaft, kann die Vermögens- u nd Finanzlage als solide bezeichnet 
werden. 
 
 
Nachtragsbericht  
 
Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Ende des  Geschäftsjahres 2008, die eine 
maßgebliche Auswirkung auf die Ertrags-, Finanz- od er Vermögenslage des Konzerns    ge- 
habt hätten, waren nicht zu verzeichnen.

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Chancen und Risiken 
 
Im Rahmen des bei der Konzernmutter angesiedelten B eteiligungscontrollings werden die 
Risikoaspekte der Beteiligungsunternehmen erfasst u nd angemessen berücksichtigt. Die 
verantwortlichen Vertreter der Stadtwerke Münster G mbH in den zuständigen Organen der 
Beteiligungsgesellschaften (Gesellschafterversammlu ngen, Beiräte und Aufsichtsräte) erör- 
tern regelmäßig in den vorgenannten Gremien die wes entlichen Aspekte des Risikomana- 
gements für das betroffene Unternehmen und ihre Aus wirkungen auf andere Konzerngesell- 
schaften. Die Ergebnisse dieser Erörterungen werden  regelmäßig in den Sitzungen des Auf- 
sichtsrates der Muttergesellschaft Stadtwerke Münst er GmbH in zusammengefasster Form 
im laufenden Risikobericht der Geschäftsführung dargestellt. 
 
Das gesamte Risikomanagement wird durch die interne  Revision der Stadtwerke auf Funkti- 
onsfähigkeit und Angemessenheit überprüft. Bei den operativen Beteiligungsgesellschaften 
wurde die interne Revision der Stadtwerke Münster G mbH beauftragt, ein Risikocontrolling 
durchzuführen. 
 
Entwicklungen, die bestandsgefährdend sein könnten oder geeignet sind, die Vermögens-, 
Finanz- und Ertragslage der Beteiligungsunternehmen  oder der Muttergesellschaft wesent- 
lich zu beeinträchtigen, sind nach unserer Einschät zung derzeit nicht zu erkennen. Beste- 
henden Risiken wird durch bilanzielle Vorsorge oder  durch den Abschluss entsprechender 
Versicherungen begegnet. 
 
Als Hauptrisiken werden die sprunghafte Preisentwic klung auf den internationalen Energie- 
märkten sowie deren Folgerungen für die Beschaffung s- und Verkaufspreise der Stadtwerke 
Münster GmbH gesehen. Bei zum Teil widersprüchliche n Urteilen verschiedener deutscher 
Gerichte zur Billigkeitskontrolle der Energiepreise  sowie der Gültigkeit von Preisanpassungs- 
klauseln ist das Risiko einer gerichtlich angeordne ten Preisreduzierung, insbesondere von 
Gaspreisen, weiterhin latent. 
 
Zur Absicherung von Preisänderungsrisiken aus den b estehenden Bezugsverträgen Erdgas 
sind Rohwarentermingeschäfte (sogenannte Festpreis- SWAPS) abgeschlossen worden. Im 
Ergebnis ist das Risiko von Preissteigerungen durch  diese Geschäfte begrenzt worden. 
Oberster Grundsatz des Einsatzes von Finanzderivate n – wie den oben beschriebenen 
Rohwarentermingeschäften – ist die Absicherung von Risiken aus dem Grundgeschäft. Eine 
Verwendung aus spekulativen Motiven ist ausgeschlossen. 
 
Die Geschäftsführung sieht als ein weiteres wesentl iches Risiko die sich abzeichnende Ver- 
änderungen in den liberalisierten Energiemärkten, i nsbesondere die noch nicht quantifizier- 
baren Preisrisiken aus der weiteren Festsetzung der  Netzentgelte für Strom und Gas im 
Rahmen der Anreizregulierung. 
 
Die zukünftig wirtschaftlich tragbare Entwicklung d es öffentlichen Personennahverkehrs wird 
durch die angekündigte weitere Reduzierung von Ausg leichsleistungen des Landes Nord- 
rhein – Westfalen für die gemeinwirtschaftlichen Le istungen des öffentlichen Personennah- 
verkehrs bestimmt. 
 
Ebenso sieht die Geschäftsführung die Änderung des Ordnungsrahmens für kommunale 
Unternehmen durch die Novellierung der Gemeindeordn ung NW als kritisch für die weitere 
Entwicklung des Konzerns an. 
 
Diese Risiken werden jedoch sowohl einzeln und kumu lativ als nicht bestandsgefährdend 
eingeschätzt. 
 
Im Rahmen der Quartalsberichterstattung wurde dem A ufsichtsrat und der Gesellschafterin 
der Stadtwerke Münster GmbH regelmäßig berichtet.

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Die Stadtwerke Münster sehen in der Beteiligung an Großkraftwerken eine reelle Chance, 
die Wertschöpfungskette in diesem Bereich zu verstä rken und die Unternehmensrisiken im 
Energiegeschäft zu reduzieren. Im Februar 2008 habe n die Stadtwerke Münster eine Beteili- 
gung am Gemeinschaftskraftwerk Steinkohle Hamm GmbH  & Co. KG, Essen, in Höhe von 
rd. 2,0% erworben. Das Kraftwerk, an dem sich außer  den Stadtwerken Münster weitere 
kommunale Unternehmen aus der Region mit insgesamt 350 MW beteiligen, befindet sich 
zurzeit im Bau und wird laut Plan Ende 2011 in Betrieb genommen. 
 
Im März 2008 haben die Städte Münster und Osnabrück  sowie die Stadtwerke Münster 
GmbH und die Stadtwerke Osnabrück AG eine Absichtse rklärung zur engen Kooperation im 
operativen Bereich abgeschlossen. 
Ziel dieser Kooperation unter dem Titel KOSMOS 2020 ist die bestmögliche Vorbereitung auf 
die weitreichenden Veränderungen in den Kerngeschäf ten der Unternehmen durch die In- 
tensivierung des Wettbewerbs und die zunehmende Regulierungsdichte. 
Erste Erfolge wurden erzielt in der gemeinsamen Aus schreibung und Vergabe von Busliefe- 
rungen für die Jahre 2008 bis 2010 sowie der Rahmen verträge Tiefbau, Rohrbau und Netz- 
montage. 
Mit der Gründung der gemeinsamen Gesellschaft smart OPTIMO GmbH & Co. KG mit Sitz in 
Osnabrück sollen künftig die sich aus der Marktöffn ung im deregulierten Bereich des Mess- 
und Zählerwesens ergebenden Chancen gemeinsam und effizient genutzt werden. 
Die Kooperation zwischen den Stadtwerken Münster un d Osnabrück garantiert die Selbstän- 
digkeit der Unternehmen in strategischen Fragen. Eb enfalls operieren beide Unternehmen 
weiterhin selbständig am Markt. Mit der Umsetzung d er Kooperationsziele erwarten beide 
Unternehmen neben der deutlichen Senkung der operat iven Kosten auch eine Stärkung der 
Position in den jeweiligen Kerngeschäftsfeldern. 
 
Synergieeffekte durch verstärkte Kooperationen werd en auch in der Umsetzung weiterer 
Vorgaben der Regulierungsbehörden erwartet. Die von  der Bundesnetzagentur in 2008 end- 
gültig vorgegebenen Festlegungen zur Einführung ein es Zweimandantensystems werden mit 
Kooperationspartnern in einem Projekt gemeinsam umgesetzt. 
 
 
Ausblick 
 
Die Anlageninvestitionen werden weiter auf einem angemessen hohen Niveau liegen.  
 
Bei der FMO Flughafen Münster / Osnabrück GmbH ist nach einem in 2009 erwarteten posi- 
tiven Beschluss zum Ausbau der Start- und Landebahn  eine weitere Eigenkapitalzuführung 
der Gesellschafter vorgesehen. 
 
Bei der Kraftwerksbeteiligungsgesellschaft Gemeinschaftskraftwerk Steinkohle Hamm GmbH 
& Co. KG ist die weitere Finanzierung über Gesellsc hafterdarlehn entsprechend Baufort- 
schritt vorgesehen.  
 
Im Rahmen des kommunalen Konjunkturförderungsprogra mms der Stadt Münster beteiligt 
sich die Konzernunternehmen mit einem zusätzlichen Investitionsbudget in Höhe von 1,5 
Mio. € insbesondere für Investitionen in Fotovoltai kanlagen, die Modernisierung des Fahr- 
zeugparks durch umweltfreundliche erdgasgetriebene Kraftfahrzeuge sowie die Sanierung 
von Thermokonzeptanlagen.

Seite 5 von 5 
Die Geschäftsentwicklung im laufenden Geschäftsjahr  2009 wird annähernd stabil erwartet. 
Bei nicht abschätzbaren Entwicklungen der Preise au f den Beschaffungsmärkten sowie der 
Entscheidungen der Regulierungsbehörde ist ein weit erer Margenverlust in den Energiespar- 
ten nicht auszuschließen. Unter Berücksichtigung de r in den vergangenen Jahren begonne- 
nen Kostensenkungsprogramme bei gleichzeitiger Stei gerung der Leistungsqualität wird das 
Planergebnis des laufenden Geschäftsjahres 2009 voraussichtlich erreicht werden können. 
 
Für das Geschäftsjahr 2010 wird trotz der relativ g esunden Wirtschaftstruktur des Groß- 
raums Münster mit einem Rückgang der Absatz- und Leistungsdaten gerechnet. 
 
 
 
Münster, am 29.05.2009 
Stadtwerke Münster GmbH 
 
 
 
Dr. Henning Müller-Tengelmann                Dr. Norbert Ohlms

Organe der Gesellschaft

1422 Zeichen

Gesellschafter
Stadt Münster zu 100 %
Aufsichtsrat
Stefan Weber
Vorsitzender des Aufsichtsrates,  
Ratsmitglied, Selbständiger EDV-Berater 
Heinz Röhricht
1. Stellvertretender Vorsitzender,  
Arbeitnehmervertreter,  
Freigestellter Betriebs  rats vorsitzender
Joachim Tonn
2. Stellvertretender Vorsitzender,  
Ratsmitglied, Kaufm. Angestellter 
Frank Baumann
Ratsmitglied, Online-Designer
Helga Bickeböller
Stadtkämmerin
Andrea Bleckmann (bis 05.06.2008)
Arbeitnehmervertreterin, Kaufm. Angestellte
Wilhelm Breitenbach
Ratsmitglied, Lehrer
Ulrich Eisenack
Ratsmitglied, Ltd. Regierungsdirektor
Werner Frenzel (bis 05.06.2008)
Arbeitnehmervertreter, Kaufm. Angestellter
Inge Jachmann
Sachkundige Bürgerin, Architektin
Dr. Michael Jung
Ratsmitglied, Historiker
Günther Kronberg (ab 05.06.2008)
Arbeitnehmervertreter, Kaufm. Angestellter
Klaus Langebröker (ab 05.06.2008)
Arbeitnehmervertreter, 
Freigestelltes Betriebsratsmitglied
Dieter Maager
Sachkundiger Bürger, Heizungs- und  
Lüftungssanitärmeister
Antonio Machado
Arbeitnehmervertreter, Lagerist
Andreas Nicklas
Ratsmitglied, Rechtsanwalt
Robert Otte
Ratsmitglied, Finanzmakler
Carsten Peters
Ratsmitglied, Geschäftsführer
Michael Weidekamp
Arbeitnehmervertreter, Techn. Angestellter
Rolf Wischer
Arbeitnehmervertreter,  
Freigestelltes Betriebsratsmitglied
Geschäftsführung
Dr. Henning Müller-Tengelmann (ab 01.04.2008)
Dr.-Ing. Norbert Ohlms
Organe der Gesellschaft

Beschlussvorlage

2349 Zeichen

V/0606/2009 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
Amt für Finanzen und Beteiligungen 
 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Konzernabschluss 2008 der Stadtwerke Münster GmbH 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
29.09.2009 Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften Entscheidung
 
 
Beschlussvorschlag: 
I. Sachentscheidung: 
Der Vertreter der Stadt Münster in der Gesells chafterversammlung der Stadtwerke Münster GmbH 
wird ermächtigt folgenden Beschluss zu fassen: 
 
Der Konzernabschluss der Stadtwerke Münster GmbH zum 31.12.2008, der 
 
a)  in der Konzernbilanz 
  mit Aktiva und Passiva von 468.716.654,13 € 
 
b) in der Konzerngewinn- und -verlustrechnung 
bei Umsatzerlösen von  435.388.514,84 € 
mit einem Bilanzgewinn von 3.044.266,80 € 
 
abschließt, sowie der Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr 2008 in der vorliegenden, vom 
Jahresabschlussprüfer KPMG Prüfungs- und Beratungsgesellschaft für den Öffentlichen Sektor 
AG mit einem Bestätigungsvermerk vom 30.07.2009 testierten Fassung, werden von der Stadt 
Münster als alleiniger Gesellschafterin der Stadtwerke Münster GmbH festgestellt. 
 
 
Begründung: 
Die Stadt Münster ist Alleingesellschafterin der Stadtwerke Münster GmbH. Gemäß § 12 des Ge-
sellschaftervertrages der Stadtwerke Münster GmbH unterliegen der Beschlussfassung der Ge-
sellschafterversammlung u. a. die Feststellung des Jahresabschlusses und die Verwendung des 
Ergebnisses.  
Die Stadtwerke Münster GmbH ist als Mutterunternehmen i. S. von § 290 HGB verpflichtet, für das 
Geschäftsjahr 2008 einen Konzernabschluss und einen Konzernlagebericht aufzustellen. Der Wirt-
schaftsprüfer hat einen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt.  
Einzelheiten zum Konzernabschluss 2008 können der als Anlage beigefügten Aufsichtsratsvorlage 
Nr. 27/2009 der Stadtwerke Münster GmbH entnommen werden. 
Vorlagen-Nr.: 
V/0606/2009 
Auskunft erteilt: 
Herr Deppe 
Ruf: 
492 20 20 
E-Mail: 
Deppe@stadt-muenster.de  
Datum: 
09.09.2009 
Öffentliche Beschlussvorlage

- 2 - 
V/0606/2009 
Der Aufsichtsrat der Stadtwerke Münster GmbH wird am 07.10.2009 über den Beschluss beraten.  
Die Beschlussfassung der Gesellschafterversammlung steht unter dem Vorbehalt, dass der Auf-
sichtrat der Stadtwerke Münster GmbH der Beschlussfassung folgt. 
 
 
I. V. 
 
gez. 
 
Bickeböller 
Stadtkämmerin 
 
Anlagen: 
Vorlage des Aufsichtsrates Nr. 27/2009

Beratungsverlauf (1)

29.09.2009 Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften
TOP 4.1 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich beschlossen

Zur Sitzung

Details

Vorlagen-Nr.
V/0606/2009
Typ
Vorlagen
Datum
10.09.2009
Erstellt
06.10.2020 14:37