V/0850/2011
Produktions- und Konzeptionsförderung Freier Theater 2012
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Beschlussvorlage
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V/0850/2011 DER OBERBÜRGERMEISTER Kulturamt Betrifft Produktions- und Konzeptionsförderung Freier Theater 2012 Bestätigung der Entscheidungen des Theaterkuratoriums Beratungsfolge 24.11.2011 Kulturausschuss Entscheidung Beschlussvorschlag: Der Kulturausschuss bestätigt die in der Begründung aufgezeigten Förderentscheidungen des Ku- ratoriums für Produktions- und Konzeptionsförderungen für freie Theater für das Jahr 2012. Die Förderungen stehen unter dem ausdrücklichen Vorbehalt des Ratsbeschlusses über den Haushaltsplan 2012 und die damit verbundene Bereitstellung der Haushaltsmittel. Begründung: Auf der Grundlage der Leitlinien für die Produktions- und Konzeptionsförderung für freie Theater hat das Kulturamt vor den Sommerferien dieses Jahres die freien Theaterproduzenten zur Antrag- stellung bis zum 26. September 2011 aufgerufen. Insgesamt sind darauf hin 20 Anträge von 18 Antragstellern eingereicht worden In seiner Sitzung am 18. Oktober 2011 hat das Kuratorium über sämtliche vorliegenden Anträge entschieden. Zur Vergabe stand die Summe von 170.000 Euro, dem planerischen Ansatz für das Jahr 2012 (entsprechend dem des Vorjahres). Dem Kuratorium war bekannt, dass die Bereitstellung dieser Mittel unter dem ausdrücklichen Vorbehalt des Ratsbeschlusses über den Haushaltsplan 2012 steht. Im Einzelnen hat das Kuratorium seine Förderentscheidungen für 2012 wie folgt getroffen: Antragsteller: Cactus - Junges Theater (Barbara Kemmler) Projektplanung 2012 mit 3 Jugendtheaterproduktionen und einem Pro- gramm zum 20-jährigen Jubiläum von Cactus Beantragt: 50.000 Euro Zuschuss: 35.000 Euro Vorlagen-Nr.: V/0850/2011 Auskunft erteilt: Herr Ermeling Ruf: 492 41 03 E-Mail: Ermeling@stadt-muenster.de Datum: 03.11.2011 Öffentliche Beschlussvorlage - 2 - V/0850/2011 Cactus – Junges Theater repräsentiert in hervorragender Weise die freie Jugendtheaterarbeit in der Stadt und prägt durch seine anspruchsvolle Produktionsarbeit das Jugendtheaterprogramm im Theater im Pumpenhaus. Die Produktionen von Cactus – Junges Theater sind nicht nur lokal sehr erfolgreich, sondern werden auch regelmäßig zu überregional bedeutenden Festivals eingeladen. Cactus plant 2012 ein vielseitiges Geburtstagsfestival mit Theatervorstellungen im Pumpenhaus. Weiterhin sind drei Neuproduktionen geplant, die sich mit unterschiedlichen Themenkomplexen beschäftigen. Folgende Produktionen sind vorgesehen: - „Penthesilea – global playground“ – Ein Pilottheaterprojekt mit 8 – 10 Jugendlichen zum Machtverhältnis von Frau und Mann in der heutigen Zeit. Eine Zusammenarbeit mit der norwegischen Theatergruppe „Kulta“ aus Tromsö ist geplant. Regie: Barbara Kemmler; - „Sex ODER Berührung“ – Diese Theaterproduktion mit einem 10-köpfigen Ensemble be- schäftigt sich mit jugendlichen Lebenswelten im Spannungsfeld von Berührungen und Se- xualität. Regie: Alban Renz und Barbara Kemmler - „Ein schrecklicher Abend – Das Schauspiel des Grauens“ – Mit dieser Produktion begibt sich Cactus mit einem Ensemble, bestehend aus 1 – 2 Profischauspielern und sechs Thea- ter erfahrenen Jugendlichen, auf die Reise in die Vergangenheit und die Niederungen der Horrorliteratur. Das Kuratorium hält die Jugendtheaterarbeit für eine wichtige Programmsäule des Theaters im Pumpenhaus und verspricht sich vom Cactus -Programm 2012 qualitätsvolle Produktionen, die das Programm des Pumpenhauses im kommenden Jahres maßgeblich mit prägen werden. Antragsteller: Theater Sycorax (Paula Artkamp / Manfred Kerklau) Theaterproduktion „Lohnarbeit und Liebesleid“ Beantragt: 13.500 Euro Zuschuss: 10.500 Euro Das Theater Sycorax unter der Leitung von Paula Artkamp und Manfred Kerklau steht seit Jahren für eine professionelle Theaterarbeit mit Menschen mit psychischen Grenzerfahrungen. Vorlage für das neue Sycorax-Projekt ist das Stück der Dramatikerin Johanna Kaptein „Lohnarbeit und Liebes- leid“, das einen fröhlich sarkastischen Blick auf Lebenskrisen wirft. In fünf Dramoletten zeigt es mit schwarzem Humor, Tempo und Witz fünf Verwicklungen von Lohnarbeit und Liebesleid. Das Kura- torium verspricht sich ein starkes Stück mit einem 12–14-köpfigen Ensemble und unterstrich die Förderungswürdigkeit von Theater Sycorax. Antragsteller: Hartmann & Konsorten (Pitt Hartmann / Johannes Fundermann) Theaterproduktion „Mark Twain“ (Arbeitstitel) Beantragt: 20.200 Euro Zuschuss: 13.000 Euro Die neue Produktion von Hartmann & Konsorten nimmt den Schriftsteller Mark Twain in den Fo- kus. Das Kuratorium hält die Auseinandersetzung mit den erst jüngst zugänglich gemachten Brief- korrespondenzen und der demnächst erscheinenden Autobiografie für aktuell und sehr interessant. Es hält die Regiearbeit von Johannes Fundermann wertvoll und erwartet eine überzeugende Pro- duktion sowie eine Weiterentwicklung der Arbeit von Hartmann und Konsorten und sagt eine För- derung von 13.000 Euro zu. - 3 - V/0850/2011 Antragsteller: Phönix 5 (Harald Redmer) Theaterproduktion zum Thema Europa und seine jüngste Vergangenheit Beantragt: 30.000 Euro Zuschuss: 15.000 Euro Das Label Phönix 5 unter der Leitung von Harald Redmer realisiert in regelmäßiger Zusammenar- beit mit dem Bonner Fringe Ensemble kontinuierlich Theaterproduktionen auf hohem Niveau. Die im vergangenen Jahr geförderte Produktion „Finnland“ (Arbeitstitel: Die Geschichte der Helmers) wurde 2011 sehr erfolgreich gezeigt. Bei dieser Produktion hatten 4 Autoren aus 4 Ländern unab- hängig voneinander jeweils einen Theatertext zu einem vorgegebenen Stoff geschrieben, die zu einem Theaterabend verdichtet wurden. Die neue Arbeit von Phönix 5 führt dieses Arbeitsprinzip fort. Die Autoren einigen sich auf bindende Eckdaten einer Story, aus der heraus sie schreiben. Die Basisgeschichte wird vorgegeben und beruht auf realen Ereignissen. Das zugrundeliegende Themengebiet ist „Europa und seine jüngste Vergangenheit“. Das Kuratorium sieht in der Herangehensweise ein Modell, das dramaturgisch und inszenatorisch neue Wege geht und es will Phönix 5 die Möglichkeit geben, diesen mit der vorangegangenen Produktion begonnenen Weg fortzusetzen und das Arbeitsprinzip weiterzuentwickeln. Antragsteller: RedArt (Paula Artkamp) Theaterproduktion „Abgesoffen“ nach dem Roman von Carlos Eugenio Lopez Beantragt: 14.000 Euro Zuschuss: 10.000 Euro Das klaustrophobische Setting eines Autoinnenraums bildet die Ausgangssituation für die theatrale Bearbeitung und Umsetzung des Romans „abgesoffen“ von Carlos Eugenio Lopez, das mit seiner Thematik des Flüchtlingsansturms auf die „Festung“ Europa wohl zu den radikalsten und polarisie- rendsten Werken des spanischen Schriftstellers gehört. Das Theaterlabel RedArt unter der Leitung von Paula Artkamp kürzt die Romanvorlage um mindestens ein Viertel und komprimiert sie auf eine bühnentaugliche Fassung. Das Kuratorium hält den Vorschlag von RedArt aufgrund seines inhaltlichen Anspruchs aber auch wegen seines Inszenierungskonzeptes, das Stück im Foyer des Pumpenhauses aufzuführen, für unbedingt förderungswürdig und spricht einen Zuschuss von 10.000 Euro zu. Antragsteller: notikdancecompany (Bruno Augusto De Carvalho) Tanztheaterproduktion „Schäden“ Beantragt: 26.600 Euro Zuschuss: 8.000 Euro Unter der Leitung von Bruno Augusto De Carvalho und Heiko Ostendorff entwickelt die notikdan- cecompany einen choreografischen Abend mit vier Soli und einigen gemeinsamen Choreografien. Der Schwerpunkt des Stückes liegt dabei auf der tänzerischen Darstellung, die durch schauspiele- rische Elemente untermalt wird. Bruno Augusto de Carvalho beabsichtigt, ein professionelles Ensemble im Streetdancebereich in Münster aufzubauen. Er hat bereits in diversen Tanzproduktionen mitgewirkt. Das Kuratorium möchte auf dem Weg in die Professionalisierung beh ilflich sein und will die Erstproduktion von de Carvalho möglich machen. Es hält einen Zuschuss in Höhe von 8.000 Euro für angemessen und ausreichend, die Produktion realisieren zu können. Antragsteller: Freuynde + Gaesdte (Annalena Brix / Marcell Kaiser / Zeha Schröder) Theaterproduktion „Annie’s Island“ - 4 - V/0850/2011 Beantragt: 26.000 Euro Zuschuss: 16.000 Euro Das Ensemble Freuynd e + Gaesdte präsentiert seine Produktionen seit 1999 an ungewöhnlichen Orten. Für 2012 plant die Gruppe das Dokumentarstück „Annie’s Island“, das sich dem Thema des Zusammenlebens in der Gesellschaft widmet. Als Spielort ist die Erlöserkirche in der Friedrichstra- ße angedacht. Das Kuratorium hält die Arbeit von Freuynde und Gaesdte für einen wichtigen Beitrag in der Thea- terlandschaft Münsters, merkte gleichzeitig aber an, dass es angesichts der jahrelangen Kontinui- tät des Ensembles eine Wirksamkeit auch über die Ortsgrenzen hinaus erwartet. Das Fehlen eines Koproduktionspartners lasse darauf schließen, dass eine Produktion für ein lokales Publikum reali- siert wird. Das Kuratorium ist sich allerdings der Arbeitsqualität von Freuynde + Gaesdte aufgrund der bisher gemachten Erfahrungen sicher und erwartet wieder ein anspruchsvolles Theaterstück. Es spricht einen Zuschuss von 16.000 Euro zu. Antragsteller: Philipp Grüneberg und Jennifer Ocampo Theaterproduktion „Happy Planet“ Beantragt: 35.000 Euro Zuschuss: 25.000 Euro „Happy Planet“ wird eine internationale Produktion mit deutschen und kolumbianischen Künstlern, die sowohl in Kolumbien als auch in Deutschland produziert und aufgeführt wird. Das Stück soll einen tiefschürfenden Eindruck einer dem deutschen Publikum fremden Kultur und Gesellschaft vermitteln, während die kolumbianischen Zuschauer den Blick in den Spiegel wagen können. Auf der Bühne werden acht Tänzer/-innen und Schauspieler/-innen, zwei junge Künstler (Breakdancer und Artist) sowie zwei Musiker spielen, tanzen und performen. Zur Ausarbeitung des Umsetzungs- konzeptes wurde dem Ensemble im vergangenen Jahr bereits eine Konzeptionsförderung zuge- sprochen. Das Kuratorium hält das Vorhaben für unbedingt förderungswürdig und verspricht sich eine an- spruchsvolle Produktion. Das Goethe-Institut Bogota hat seine aktive Unterstützung zugesagt, die Fundacion Teatro Nacional und das Instituto Distrital de las Artes – zwei wichtige Förderinstitutio- nen in Kolumbien - sind als mögliche Koproduktionspartner und Förderer angefragt. Allerdings basiert der Hauptteil der Finanzierung auf einer Zusage von Fördermitteln der Kulturstiftung des Bundes. Die Entscheidung darüber wird voraussichtlich erst zum Ende des ersten Quartals 2012 erfolgen. Daher soll der zugesprochene Zuschuss der Stadt Münster bis dahin zunächst reserviert werden und erst bei Sicherstellung der Gesamtfinanzierung verbindlich zugesagt und ausgezahlt werden. Antragsteller: Herz und Mund (André Sebastian) Theaterproduktion „Spartacus reloaded“ (Arbeitstitel) Beantragt: 24.000 Euro Zuschuss: 13.000 Euro Das münstersche Theaterlabel „Herz und Mund“ zeichnet sich durch eine zeitgemäße und atmo- sphärisch dichte Umsetzung unterschiedlichster Stoffe aus. Das neue Projekt „Spartacus reloaded“ untersucht die unterschiedlichen Motivationen, Vorgehensweisen und Ziele der aktuellen Protest- bewegungen. Vor allem interessiert dabei der Blick ins eigene Land, wobei weniger das politische oder wirtschaftliche Moment im Fokus steht, sondern der Mensch, der zur Gruppe „der Aufständi- schen“ wird. Als Ausgangsmaterial dienen das Buch „Die kommende Aufstand“ von anonymen Autoren aus Frankreich und die Verfilmung „Spartacu s“ von Stanley Kubrick. Das Kuratorium schätzt die Regiearbeit von André Sebastian sehr und verspricht sich von „Spartacus reloaded“ eine anspruchsvolle Produktion zu einem aktuellen Thema. Aufgrund des interessanten Konzeptes - 5 - V/0850/2011 mit Aktualitätsbezug erscheint es dem Kuratorium möglich, dass Herz und Mund einen Koprodu- zenten für die Produktion gewinnen kann. Daher spricht es einen Zuschuss von 13.000 Euro zu. Antragsteller: Paradeiser Productions (Kai Niggemann / Ruth Schultz) Theaterproduktion „Chuck oder die Einsamkeit der Männer“ Beantragt: 20.000 Euro Zuschuss: 14.000 Euro Bei Paradeiser Productions handelt es sich um ein junges münstersches Ensemble, das sich vor zwei Jahren unter der Leitung von Ruth Schultz und Kai Niggemann gründete. Die neue Produkti- on „Chuck oder die Einsamkeit des Mannes“ ist als Tanz- und Theaterabend über die Phänomene von Rebellion, Aggression, Tanzen und das Jungbleiben und das Älterwerden geplant. Paradeiser Productions führt damit den mit den bisherigen Produktionen begonnenen Prozess des interdis- ziplinären Arbeitens fort. Komponenten der neuen Produktionen sind Textmaterial von Wolf Wond- ratschek und das „Moshen“, ein harter, aus dem Pogo entstandener Tanz, der an schlagenden Kampfsport erinnert. Das Kuratorium sieht in der Arbeit von Paradeiser Productions ein in jedem Fall förderungswürdiges Potential und spricht einen Zuschuss für die neue Produktion von 14.000 Euro zu. Antragsteller: Ohrpilot (Andreas Tiedemann) Produktionen „D Schrkn dr dtschn Sp rch“ und „Mark Twain, Tagebücher“ Beantragt: 9.000 Euro Zuschuss: 7.500 Euro Konzeptionsförderung Hörkunst und Literatur in Münster, künstlerischer Austausch zwischen „Theater Aufbau Kreuzberg“ in Berlin und dem Pum- penhaus Beantragt: 3.000 Euro Zuschuss: 3.000 Euro „Ohrpilot“ ist ein Produktionslabel für Musiktheater und Hörkunst, das unter der Leitung von Andre- as Tiedemann im Jahr 2000 in Münster gegründet wur de. „Ohrpilot“ plant zwei kleinere Produktio- nen, die sich dem Schriftsteller Mark Twain widmen. Die bereits existierende konzertante Bearbei- tung des Textes „Die Schrecken der deutschen Sprache“ für Live-Sprecher und Live-Elektronik soll nun Basis sein für eine theatrale Fassung, in der das Zuhören und Reflektieren über den Text und sein humorvolles Thema zentral stehen sollen. Die zweite Produktion ist eine Bearbeitung der im Herbst 2012 im Aufbau Verlag erscheinenden Tagebücher Mark Twains. Das Kuratorium möchte beide Produktionsarbeiten für das Pumpenhaus gewinnen und spricht sich für eine Förderung von 7.500 Euro aus. Darüber hinaus gehört Andreas Tiedemann der künstlerischen Leitung des neuen Berliner „Thea- ter Aufbau Kreuzberg“ (TAK) an, das sich ein Profil und einen Platz in der Berliner Theaterland- schaft erobern will. Zu den Schwerpunkten des Theaters gehören unter anderem die Bereiche der Hörkunst und der Literatur. „Ohrpilot“ sucht nach einem Weg, diese sich überschneidenden Schwerpunkte zu einer Koproduktionsstruktur zwischen Berlin und Münster auszubauen. Der über- regionale künstlerische und inhaltliche Austausch soll an beiden Spielorten – TAK in Berlin und Pumpenhaus in Münster - etabliert werden. Das Kuratorium hält die Konzipierung eine solche Pro- grammschiene für das Pumpenhaus im Sinne einer strategischen Zusammenarbeit mit Berlin für äußerst interessant und spricht „Ohrpilot“ eine Konzeptionsförderung von 3.000 Euro zu. - 6 - V/0850/2011 Ablehnungen Das Kuratorium lehnte die folgenden Anträge ab, da es die darin beschriebenen Vorhaben im Ver- gleich zu den positiv bewerteten Projekten für qualitativ nicht hinreichend oder weniger hinreichend einschätzte oder die Projektvorschläge nicht der Förderabsicht der Leitlinien entsprachen: Rue Obscure (Anne Keller / Karina Behrend) Produktion „Nachtmährfahrt“ JG-Kulturressourcen / Patricia Noworol (Joachim Goldschmidt) Produktion „Cello Six“ TOS-Crew (Joachim Goldschmidt) Streetart-Projekt „Respekt durch Vertrauen“ Seckendorff / Roberts / Golden (Carola von Seckendorff) Konzeptionsförderung zur Entwicklung einer Produkti- on „The search for signs of intelligent life in the uni- verse Phönix 5 (Harald Redmer) Konzeptionsförderung zur Entwicklung des Themas „Wissenschaft und Freies Theater“ Echtzeit Theater (Nina Springer/David Gruschka) Produktion „König Ubu – Macht Geld Theater?“ Bautheater (Bianca Austermann) Produktion „Zahltag“ SCKW (Christoph Rodatz) Performative Erzähl-Installation „Lesesaal“ I. V. gez. Dr. Hanke Stadträtin
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungDetails
- Vorlagen-Nr.
- V/0850/2011
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 03.11.2011
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37