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1690/2024

Gesamtinstandsetzung Mülheimer Brücke – Sachstand Teilbauwerke

Mitteilung Ausschuss 28.05.2024

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung 5 (Nippes), Sitzung am 20.06.2024, TOP 10.2.8

Anlage 1 zur Mitteilung 1690-2024_Bauphasen

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Anlage 2 zur Mitteilung 1690-2024_Sachstand Deichbrücke

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Anlage 5 zur Mitteilung 1690-2024_Sachstand Rechtrheinische Rampe

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Anlage 3 zur Mitteilung 1690-2024_Sachstand Flutbrücke

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Anlage 4 zur Mitteilung 1690-2024_Sachstand Strombrücke

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Mitteilung Ausschuss

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Anlage 1 zur Mitteilung 1690-2024_Bauphasen

119 Zeichen

Anlage 1 zur Mitteilung 1690/2024: Bauphasen 
 
 
 
 
 
 
 
  
Legende 
---- Erledigt 
---- Beginn 
---- Fertigstellung

Anlage 2 zur Mitteilung 1690-2024_Sachstand Deichbrücke

187 Zeichen

Anlage 2 zur Mitteilung 1690/2024 – Sachstand Deichbrücke  
 
 
 
 
Abbildung 1: Abbruch des alten Überbaus im KVB-Bereich 
Abbildung 2: Abbruch des alten Überbaus inkl. Stahlkonstruktion

Anlage 5 zur Mitteilung 1690-2024_Sachstand Rechtrheinische Rampe

430 Zeichen

Anlage 5 zur Mitteilung 1690/2024 – Sachstand Rechtsrheinische 
Rampe  
 
 
 
 
 
Abbildung 1: Abbruch des Betonüberbaus 
Abbildung 2: Abbruch des Betonüberbaus inklusive temp. Stahlabfangkonstruktion

Anlage 5 zur Mitteilung 1690/2024 – Sachstand Rechtsrheinische 
Rampe  
  
 
 
 
Abbildung 4: Hergestelltes Betonfertigteil des neuen Überbaus im Werk 
 
Abbildung 3: Neu erstellte aufgehende Wände und Stützen im Bereich der RRR

Anlage 3 zur Mitteilung 1690-2024_Sachstand Flutbrücke

346 Zeichen

Anlage 3 zur Mitteilung 1690/2024 – Sachstand Flutbrücke  
 
 
 
 
 
 
Abbildung 1: Neu erstellter Oberstromseitiger Kragarm (Untersicht) 
 
Abbildung 2: Heraustrennen des alten Fahrbahnbleches

Anlage 3 zur Mitteilung 1690/2024 – Sachstand Flutbrücke  
 
 
 
Abbildung 3: Montage der neuen Fahrbahnplatte 
 
Abbildung 4: Montage der KVB-Böckchen

Anlage 4 zur Mitteilung 1690-2024_Sachstand Strombrücke

654 Zeichen

Anlage 4 zur Mitteilung 1690/2024 – Sachstand Strombrücke  
 
 
 
 
 Abbildung 1: Geh- und Radwegverbreiterung

Anlage 4 zur Mitteilung 1690/2024 – Sachstand Strombrücke  
 
 
 
 
Abbildung 2: Geh- und Radwegverbreiterung

Anlage 4 zur Mitteilung 1690/2024 – Sachstand Strombrücke  
 
 
 
 
 
 
 
Abbildung 4: Montage der Hilfskonstruktion zum Heraustrennen der alten Fahrbahn 
Abbildung 3: Schutzzelt zum Schutz vor Witterungseinflüssen & dient der Lärmminderung zum 
Schutz der Anlieger*innen

Anlage 4 zur Mitteilung 1690/2024 – Sachstand Strombrücke  
 
 
 
Abbildung 5: Vormontage der neuen Segmente 
 
Abbildung 6: Zwei zusammengeschweißte Segmente

Mitteilung Ausschuss

6890 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
III/691/10 
 
Vorlagen-Nummer 28.05.2024 
 1690/2024 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Bezirksvertretung 9 (Mülheim) 03.06.2024 
Verkehrsausschuss 11.06.2024 
Bezirksvertretung 5 (Nippes) 20.06.2024 
 
Gesamtinstandsetzung Mülheimer Brücke – Sachstand Teilbauwerke 
Mit der Mitteilung 0558/2023 erfolgte die Beschreibung der aktuell anhaltenden Bau-
phase 2 (Bauphasen siehe Anlage 1). Der aktuelle Sachstand der einzelnen Teilbau-
werke wird im Folgenden von links- nach rechtsrheinisch erläutert.  
 
 
Deichbrücke 
 
Während der aktuellen Sperrung des Stadtbahnbetriebs auf der Mülheimer Brücke 
wird der mittlere Überbau der Deichbrücke erneuert. Nach der Demontage des Über-
baus (Abbruch der Betonfahrbahn) durch spezialisierte Firmen aufgrund der Asbest-
belastung wurde die alte tragende Stahlkonstruktion vollständig entfernt (siehe Anlage 
2, Bilder 1 und 2).  
 
Die neuen Brückensegmente wurden bereits vormontiert und per Schwertransport auf 
die Baustelle geliefert und anschließend verschweißt. Nach den Korrosionsschutzar-
beiten werden diese Brückensegmente während der angekündigten Kuhwegsperrung 
vom 06. bis zum 12. Juni 2024 mit Hilfe von zwei Großkränen eingehoben. Anschlie-
ßend erfolgt die Herstellung der neuen Betonfahrbahnplatte (feste Fahrbahn) und die 
Montage der Gleisanlagen durch die Kölner Verkehrsbetriebe (KVB). Während dieser 
Arbeiten werden zusätzliche Maßnahmen am südlichen neuen Überbau durchgeführt, 
darunter die Sicherung des Korrosionsschutzes, die Errichtung der Bauwerksabdich-
tung und der Fahrbahn sowie die Fertigstellung der Kappen und der noch fehlenden 
Bauwerksausstattung (KVB-Maste). Im nächsten Schritt wird der derzeit noch seitlich 
montierte südliche Überbau um ca. 2,5 m in seine endgültige Position verschoben. 
 
 
Flutbrücke 
 
Die Sanierungsarbeiten am oberstromseitigen Obergurt des Hauptlängsträgers sind 
abgeschlossen, ebenso wie die Montage der oberstromseitigen Kragarmsegmente 
des Geh- und Radwegs (siehe Anlage 3, Bild 1). Der Rückbau der alten Fahrbahn im

2 
 
Stadtbahnbereich sowie die Montage der neuen Fahrbahnplattenelemente sind na-
hezu vollständig abgeschlossen (siehe Anlage 3, Bilder 2 und 3).  
In Querrichtung ist ein Fahrbahnelement aufgrund statischer Belange in zwei 
Segmenten ausgeführt.  
Daraus ergeben sich: 10 Felder * 2 Segmente = 20 Segmente. 
Nach der Montage der neuen Fahrbahn werden die KVB-Böckchen mit Hilfe von 
Schablonen vor Ort angeschweißt (siehe Anlage 3, Bild 4). Dabei handelt es sich um 
etwa 530 einzelne Böckchen, die vor Ort anzuschweißen sind. Anschließend wird der 
Korrosionsschutz aufgetragen, gefolgt von den Gleisbauarbeiten. 
 
 
Strombrücke 
 
Die Beschichtungsarbeiten des oberstromseitigen Tragkabels sind abgeschlossen. 
Die Arbeiten zum Austausch der 42 Hängerseile auf der Südseite sind beendet. 
 
Die beiden südlichen Auskragungen des Geh- und Radwegs zur Umfahrung der Py-
lone wurden von 17,9 m auf 40,1 m verlängert und um 1,1 m auf 4 m verbreitert (siehe 
Anlage 4, Bilder 1 und 2). 
 
Für den Austausch der orthotropen Platte im mittigen Stadtbahnbereich wurde ein 
Schutzzelt auf der gesamten Länge der Strombrücke aufgestellt. Dieser bietet bei den 
Arbeiten Schutz vor Witterungseinflüssen und dient der Lärmminderung zum Schutz 
der Anlieger*innen (siehe Anlage 4, Bild 3). 
 
Mit der Erneuerung der Fahrbahnplatte im Stadtbahnbereich wurde begonnen. Der 
Fahrbahnplattentausch erfolgt gleichzeitig in zwei Arbeitsbereichen, die aus statischen 
Gründen einen Mindestabstand von 50 Metern aufweisen müssen. Die neuen 
Stahlelemente entsprechen in der Länge den Hängerseilabständen (ca. 10 Meter, 45 
Felder). In Querrichtung ist ein Fahrbahnelement aufgrund statischer Belange in drei 
Segmenten ausgeführt.  
Daraus ergeben sich: 45 Felder * 3 Segmente = 135 Segmente.  
 
Die im Werk vorgefertigten Segmente werden auf der Brücke zu je einem 
Fahrbahnelement vormontiert. Nach dem Heraustrennen eines alten 
Fahrbahnelementes wird das vormontierte neue Fahrbahnelement eingebracht und 
kraftschlüssig mit dem Bestand mittels Schrauben verbunden. Dieser Vorgang wird in 
jedem Arbeitsbereich wiederholt, bis alle Fahrbahnelemente getauscht sind.  
 
Mitte Mai 2024 wurden 4 von 45 Elementen getauscht (siehe Anlage 4, Bilder 4, 5 und 
6). Nach Abschluss der Montagearbeiten wird die neue Fahrbahnkonstruktion wie auf 
der Flutbrücke oberseitig mit einem reaktionsharzgebundenen Dünnbelag beschichtet. 
Anschließend können die Gleisbauarbeiten durchgeführt werden. 
 
Die fortlaufenden Arbeiten am planmäßigen Austausch des oberstromseitigen 
Schrammbordes zwischen dem Bereich des motorisierten Individualverkehrs und dem 
Geh- und Radweg sind zu ca. 95 % abgeschlossen. 
 
 
Rechtsrheinische Rampe 
 
Zu Beginn der aktuellen Bauphase wurden, wie in den anderen Teilbauwerken, vor-
laufend die Stadtbahnschienen und die zugehörigen Oberleitungen demontiert. Im 
nächsten Schritt wurde mit dem Rückbau bzw. Abbruch des Betonüberbaus und der 
darunter befindlichen temporären Abstützungs-/Abfangkonstruktion begonnen (siehe

3 
 
Anlage 5, Bilder 1 und 2). 
 
Nach Abschluss der Tiefgründungsarbeiten unterhalb des jeweils neu zu erstellenden 
Stadtbahn- und des südlichen Motorisierten Individualverkehrs werden auf die Pfahl-
kopfplatten die aufgehenden Wände und Stützen erstellt (siehe Anlage 5, Bild 3).  
Diese Arbeiten sind weitestgehend abgeschlossen und die Vorbereitungen für die 
Montage der Betonfertigteile laufen derzeit auf Hochtouren. Die Betonfertigteile wer-
den zurzeit im Werk produziert und für den Transport bzw. die Montage vorbereitet 
(siehe Anlage 5, Bild 4). 
 
Nach Fertigstellung des neuen Überbaus in den Bereichen MIV-Süd und Stadtbahn 
wird in den darauffolgenden Bauphasen der nördliche MIV-Bereich abgebrochen und 
in analoger Bauweise erneuert. 
 
 
Ausblick 
 
Nach Abschluss der Bauphase 2 und einer kurzen Bauphase 3 wird der Verkehr in der 
Bauphase 4 auf die Südseite umgeleitet. Die Arbeiten werden dann auf der Nordseite 
analog zur vorherigen Südseite durchgeführt. 
 
Gemäß des aktuellen Zeitplans ist es das Ziel, die Bauphase 4 Ende Dezember 2026 
abzuschließen und das Bauwerk für den Verkehr freizugeben, wie es bereits mit den 
Mitteilungen 0558/2023, 2333/2023 sowie 4068/2023 kommuniziert wurde. 
 
Anschließend erfolgen verkehrsunabhängige Restarbeiten unterhalb der Strombrücke 
wie z. B. Korrosionsschutzarbeiten sowie Rückbauarbeiten des Hängegerüstes. Au-
ßerdem sind die Baustelleneinrichtungsflächen sowohl links- als auch rechtrheinisch 
wiederherzustellen. Die Rückbauarbeiten der Bauphase 5 sollen voraussichtlich Ende 
2027 abgeschlossen sein. 
 
Gez. Egerer 
 
 
Anlagen 
Anlage 1 - Übersicht Bauphasen 
Anlage 2 - Sachstand Deichbrücke 
Anlage 3 - Sachstand Flutbrücke 
Anlage 4 - Sachstand Strombrücke 
Anlage 5- Sachstand Rechtsrheinische Rampe

Beratungsverlauf (3)

03.06.2024 Bezirksvertretung 9 (Mülheim)
TOP 10.2.3.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
11.06.2024 Verkehrsausschuss
TOP 6.2.6 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
20.06.2024 Bezirksvertretung 5 (Nippes)
TOP 10.2.8 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
1690/2024
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
28.05.2024
Erstellt
24.05.2024 09:00