Mandari Insight

1506/2022

Projektanträge im Rahmen des siebten Antragsdurchlaufs des Verfügungsfonds für das So-ziale-Stadt-Gebiet „Humboldt/Gremberg und Kalk

Beschlussvorlage Bezirksvertretung 05.05.2022

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung 8 (Kalk), Sitzung am 19.05.2022, TOP 8.2.4

Beschlussvorlage Bezirksvertretung

· application/pdf

Ansehen

Anlage 1_Ein Bücherschrank für Hu_Gr

· application/pdf

Ansehen

Anlage 2_Eröffnung Beratungsstelle Raum³

· application/pdf

Ansehen

Anlage 5_Kann das noch wer brauchen

· application/pdf

Ansehen

Anlage 3_Kunst und Beschäftigungsprojekt

· application/pdf

Ansehen

Anlage 4_Kg Kalkgarten Vertiefung

· application/pdf

Ansehen

Beschlussvorlage Bezirksvertretung

5581 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
IX/15 
 
Vorlagen-Nummer 
 1506/2022 
Freigabedatum 
  
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Projektanträge im Rahmen des siebten Antragsdurchlaufs des Verfügungsfonds für das So-
ziale-Stadt-Gebiet „Humboldt/Gremberg und Kalk 
Beschlussorgan 
 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
Die Bezirksvertretung Kalk beschließt  
 
 dem Antrag des Kinderschutzbundes Köln - Sozialraumkoordination Humboldt-Gremberg auf 
Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für das Soziale-Stadt-Gebiet „Humboldt/Gremberg 
und Kalk“ für das Projekt „Ein Bücherschrank für Humboldt-Gremberg“ in der beantragten Hö-
he von 4.346,00 € brutto, 
 
 dem Antrag des Kinderschutzbundes Köln - Sozialraumkoordination Humboldt-Gremberg auf 
Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für das Soziale Stadt-Gebiet „Humboldt/Gremberg 
und Kalk“ für das Projekt „Eröffnung der neuen Anlauf- und Beratungsstelle Raum³“ in der be-
antragten Höhe von 1.160,00 € brutto, 
 
 dem Antrag des VISION e. V. – Verein für innovative Drogenselbsthilfe auf Zuwendungen aus 
dem Verfügungsfonds für das Soziale-Stadt-Gebiet „Humboldt/Gremberg und Kalk“ für das 
Projekt „Kunst und Beschäftigungsprojekt“ in der beantragten Höhe von 1.125,00 € brutto, 
 
 dem Antrag der Abenteuerhallen Kalk x tunstadtmachen auf Zuwendungen aus dem Verfü-
gungsfonds für das Soziale-Stadt-Gebiet „Humboldt/Gremberg und Kalk“ für das Projekt „kg 
kalkgarten Vertiefung“ in der beantragten Höhe von 4.900,00 € brutto, 
 
 dem Antrag des Baustelle Kalk e. V. auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für das So-
ziale-Stadt-Gebiet „Humboldt/Gremberg und Kalk“ für das Projekt „Kann das noch wer brau-
chen?“ in der beantragten Höhe von 5.365,00 € brutto, 
 
 
statt zu geben. 
 
Beschlussalternative  
 
Die Bezirksvertretung Kalk beschließt, dass für die fünf Anträge oder für einen einzelnen Antrag keine 
Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für das Soziale-Stadt-Gebiet „Humboldt/Gremberg und 
Kalk“ bereitgestellt werden.  
 
 
Bezirksvertretung 8 (Kalk) 19.05.2022

2 
Haushaltsmäßige Auswirkungen 
 Nein 
 Ja, investiv Investitionsauszahlungen         € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
 Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme  120.000,00 € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja 84.000,00  (70 % 
Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
c) bilanzielle Abschreibungen         € 
Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Erträge          € 
b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten         € 
Einsparungen: ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
Beginn, Dauer        
 
 
Auswirkungen auf den Klimaschutz 
 
  Nein    
  Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung)  
  Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung)  
 
 
Begründung: 
Die Stadt Köln hat sich mit Ratsbeschluss vom 20.12.2016 (Vorlage Nr. 2899/2016) für die Durchfüh-
rung des Leitkonzepts „Starke Veedel – Starkes Köln“ entschieden. Mit dem Programm „Starke Vee-
del - Starkes Köln“ steht die Stärkung der Stadtquartiere mit besonderem Förderbedarf sowie die 
nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation der in diesen Quartieren lebenden Menschen im Fo-
kus. Die Aktivierung der in dem Sozialraum lebenden Bürger*innen ist daher ein entscheidender Bau-
stein für die erfolgreiche Umsetzung von „Starke Veedel – Starkes Köln“.  
Mit dem Beschluss des Integri erten Stadtentwicklungskonzeptes im Soziale -Stadt-Gebiet „Hum-
boldt/Gremberg und Kalk“ am 28.09.2017 (Vorlage Nr. 2488/2017) wurde die Grundlage geschaffen, 
um Zuwendungen aus dem Städtebauförderprogramm zu beantragen. Der Förderantrag zur Maß-
nahme 0.0.1 „Büro für Quartiersmanagement und Aktivierung“ wurde mit Zuwendungsbescheid vom 
30.09.2019 durch den Fördermittelgeber positiv beschieden.  
Der Verfügungsfonds ist eine Teilmaßnahme des „Büros für Quartiersmanagement und Aktivierung“. 
Für das Soziale-Stadt-Gebiet „Humboldt/Gremberg und Kalk“ stehen im Bewilligungszeitraum 2020 - 
2023 Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds mit einem Gesamtvolumen von 120.000,00 € brutto 
zur Verfügung. Die maximale Zuwendungshöhe pro Projektantrag wird auf 4.999,00 Euro netto be-
grenzt.

3 
Grundlage für die Vergabe der Fördermittel aus dem Verfügungsfonds bildet eine kommunale Richtli-
nie, die auf Basis der Förderrichtlinie „Stadterneuerung 2008“ des Landes NRW erstellt und von der 
Bezirksvertretung Kalk, beschlossen wurde (Vorlage Nr.1445/2020).  
Über die Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds entscheidet die Bezirksvertretung 
Kalk nach einer Vorprüfung der Anträge durch ein Fachgremium, das aus dem Quartiersmanage-
ment, je einer/einem Sozialraumkoordinator*in für die Räume Humboldt/Gremberg und Kalk, der Be-
zirksjugendpflege sowie je einer/einem Vertreter*in des Interkulturellen Dienstes und des Bürgeram-
tes Kalk gebildet wird.  
In der gesamten Projektlaufzeit sind 11 Antragsdurchläufe vorgesehen.  
Im Rahmen des zum 25.03.2022 beendeten siebten Antragsdurchlaufes wurden sechs Anträge als 
grundsätzlich förderfähig an das Fachgremium weitergeleitet. Das Antragsvolumen der förderfähigen 
Anträge belief sich im siebten Durchgang auf 18.076,00 € brutto.  
Für den Antrag „Kalk wächst! Selber Gärtnern - vom Beetbau bis zur Ernte“ von der AWO KV Köln  
e. V./Campus: Gesundheit und Perspektiven Kalk wird eine erneute Beratung nach Überarbeitung 
des Antrags im nächsten Durchlauf empfohlen. 
 
 
Anlagen

Anlage 1_Ein Bücherschrank für Hu_Gr

5710 Zeichen

Projekt: Ein Bücherschrank für Humboldt-Gremberg 
 
Finanzierung 
Die endgültige Höhe der Spende von der Bürgerstiftung ist noch nicht festgelegt, es werden maximal 
1000€. Sollte bei der Finanzierung eine Differenz auftreten, so wird diese aus den Sozialräumlichen 
Mitteln Humboldt-Gremberg ausgeglichen. 
Standort 
Der gewählte Standort befindet sich an der sogenannten „Festwiese“ am neugestalteten Grünzug 
Westerwaldstraße in direkter Nähe zum Spielplatz und in Nachbarschaft von der Kita St. Engelbert, 
dem Simon-Ohm Berufskolleg und der Gemeinschaftsgrundschule Westerwaldstraße. Eine 
notwendige Standortgenehmigung wird vom Kooperationspartner Bürgerstiftung Köln beim 
Grünflächenamt beantragt.

Das Bücherschrankmodell 
 
 
Vergleichsangebote 
Da es sich bei dem gewählten Bücherschrank um ein industriell gefertigtes Produkt handelt und die 
Firma urban Life (nach meiner Recherche) deutschlandweit einmalig in dieser Art der Herstellung ist, 
ist es sehr schwierig adäquate Vergleichsangebote zu finden. Ich habe lediglich ein Vergleichsangebot 
von publica libri gefunden, welches als Anhang dem Antrag beigefügt wird.

offener Bücherschrank
BOKX 4.2 Köln*
Hum bol dt- Grem berg
 
Köln, 01.03.22
Stahlhülle (Pos 1) 10 mm Flach-Stahl als Rahmenkonstruktion,
Lackierung DB 703
Maße H/B/T 2,00/0,0,68/0,52 m; Sockel = 45 cm hoch
2 Türen 8 mm Acrylglas klar, schlagfest, UV beschichtet
mit 6 Punkthaltern befestigt
Stahlrahmen aus 10mm Flachstahl, automatisch schließend. 
Seitenteile 8 mm ESG, 145 x 41cm, im Rahmen verklebt.
5 Regalböden 8 mm Acrylglas, Unterer Boden mattiert.
inklusive Montage und Ausrichtung
netto 4.200,00 €
Fundament (Pos 2) Gründung des Fundaments in 60 cm Tiefe
Aufnehmen des Gehbelags
Handschachtung 60 cm tief.
Ortbeton mit Fertigbetonkranz vergießen
Anarbeiten des Gehbelags. 
netto 740,00 €
Transport (Pos3) 1,45 € pro km
0 km innterhalb Köln frei
netto 0,00 €
Informationsfolie (Pos 4) wird nach Kunden-Vorlage auf Folie gedruckt
Bitte 2 Wochen vor Aufstellungstermin die Vorlage 
als PDF mit einer Auflösung von 300 dpi senden.
Größe des Schildes: B 30 cm x H 70 cm
netto 120,00 €
 Gesamtpreis netto 5.060,00 €
5.060,00 €
Gesetzliche Mehrwertsteuer 19% 961,40 €
Gesamtpreis brutto 6.021,40 €
Sonderpreis für Köln 4.900,00 € 
Lieferzeit nach Auftragslage, i.d.R. 8 Wochen nach Auftragseingang
Zahlung sofort nach Aufstellung und Rechnungseingang
Vielen Dank für die Anfrage
Hans-Jürgen Greve
* D ieses D esign gehört zur geschützten Marke B OKX, Urheber ist Hans-Jürgen Greve. Für das Vorhaben einen B ücherschrank selbst zu produzieren, ist ein eigenes D esign 
 zu entwerfen unter Beachtung der Kriterien Statik, Witterungsbeständigkeit, Bruchsicherheit, Klimatisierung, Verletzungsgefahr und Wartungsfreiheit.
Angebot
T 02236 3311667
Vertreten durch
Hans-Jürgen
Greve
(Vorstand)
GNR 867
St.-Nr.
219/5892/1013
urbanlife-eg.de
info@
urbanlife-eg.de
urbanlife eG
Industriestraße 170
50999 Köln
Wachsfabrik 
Atelier 25
BOKX ®
Offene
Bücherschränke
planen
fertigen
aufstellen
einweihen
Wir machen
Plätze
lebendig

STARTSEITE (INDEX.HTML) OFFENER BÜCHERSCHRANK  ÜBER UNS 
TIPPS FÜR INTERESSENTEN (TIPPS-FUER-OFFENEN-BUECHERSCHRANK.HTML)
KONTAKT (KONTAKT -OFFENER-BUECHERSCHRANK.HTML)
publica libri
Der offene Bücherschrank
Nachhaltigkeit
Die Maße von unserem Bookster orientieren sich an den Plattengrößen der Stahl und Kunststoffhersteller. Wir achten
sehr genau darauf so wenig Schrott und Abfall wie möglich zu produzieren. Deshalb nutzen wir die Materialtafeln
optimal aus. Nachhaltigkeit ist uns ein wichtiges Anliegen. Wir verwenden Greencast® ein zu 100% recyceltes,
gegossene Acrylglas Alle unsere Produkte sind langlebig, reparaturfreundlich und recyclebar. 
Hier erfahren Sie mehr.
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DER OFFENE BÜCHERSCHRANK
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Daten, Fakten, Preise
Abmessungen
62cm x 68cm x 200cm
Gewicht
225 kg
Korpus Standardfarbe DB703
5mm Stahl
Türen
8mm Polycarbonat oder PMMA, schlagfest, UV beschichtet
Seiten
Stahl oder Plexiglas 100% Recycling Kunststoff
Preis Bookster Bold
5.998,00 € inkl. MwSt.
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Wir vereinbaren einen Termin und bauen den Schrank komplett bezugfertig auf. Sie brauchen nur noch
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Sie sind ein Bürgerverein, eine Initiative oder Freundeskreis und wünschen sich einen offenen
Bücherschrank? Dann wenden sie sich an eine Bürgerstiftung oder direkt an den Rat Ihrer Stadt oder
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Anlage 2_Eröffnung Beratungsstelle Raum³

4224 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln

Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen
Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds
Willy-Brandt-Platz 2

50679 Köln

Telefax 0221 / 221-28493

E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de

Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds
Humboldt/Gremberg und Kalk

Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
Kinderschutzbund Köln - Sozialraumkoordination Humboldt-Gremberg

Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner

Familienname Vorname
| |

Straße und Hausnummer Postleitzahl
Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse

Projekttitel

Eröffnung der neuen Anlauf- und Beratungsstelle Raum®

Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)

Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft

Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger

® Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum

Projektbeginn Projektende
01.06.2022 30.06.2022

Seite 1 von 4

Beschreibung des Projektes

(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)
‚Wir möchten einen kunterbunten Tag der offenen Tür veranstalten und dadurch |
Netzwerkpartnern und natürlich allen Bewohnern Humboldt-Grembergs Einsicht in den |
|"Raum®" der neuen Anlauf- und Begegnungsstätte in Humboldt-Gremberg ermöglichen. |
Neben Speis und Trank soll es ein kunterbuntes Programm und
‚Beteilligungsmöglichkeiten geben, die zeigen welche Angebote bereits vor Ort
stattfinden und welche Partizipationsmöglichkeiten sich vor Ort generell ergeben. Dabei
liegt der Fokus insbesondere auf der Aktivierung der Anwohnerschaft, diese für eine
zukünftige Gestaltung der Räume mit eigenen kleinen Projekten und Ideen zu |
gewinnen.
‚Organisert wird der Tag in Kooperation von Veedelslotsin und Sozialraumkoordination. |

Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?

[Alle Bewohner Humboldt-Grembergs, jeglichen Alters.

Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)

[Das Projekt soll den Bewohner*innen den Raum? näher bringen und Ihnen Einblicke in |

‚die Räumlichkeiten ermöglichen, damit diese zukünftig eigene Ideen und Aktionen vor |
‚Ort einbringen und verwirklichen. |

|

{
i
1

Seite 2 von 4

Kosten des Projektes

Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro

Bewirtung (Catering und Getränke) 1000,-

Honorarkosten Übungsleiter Seniorensport und

Kinderbewegungsangebot 60,-€

Öffentlichkeitsarbeit (Plakate, Flyer) 100€

RETTEN A

Summe der Kosten (inklusive Mehrwertsteuer)

Einnahmen des Projektes

Beiträge oder Spenden

Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen

Summe der Einnahmen

Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 1160,00

(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro netto laut Richtlinie)

Seite 3 von 4

Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn

!

Höhe des beantragten Abschlags
Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.

Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers

Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname Vorname

Geldinstitut

IBAN

Q
QD

Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.

Hinweis zum Datenschutz

Beachten Sie bitte die für dieses Verfahren geltenden Hinweise zum Datenschutz nach
Artikel 13 beziehungsweise Artikel 14 DSGVO (Datenschutzgrundverordnung).

X Ich bin mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten zu dem in den
Datenschutzhinweisen genannten Zweck einverstanden. Eine Bearbeitung ist ohne
eine entsprechende Einwilligung nicht möglich.

Köln, 27.03. 2022
Ort und Datum r Antragstellerin oder des

rn e
Antragstellers

Seite 4 von 4

Anlage 5_Kann das noch wer brauchen

9007 Zeichen

„Kann das noch wer brauchen?“
Im Sommer 2022 möchten wir gerne eine nachbarschaftliche "Sperrmüll-
Tausch-Aktion" durchführen.
Die Idee hierzu entstand zum Einen aus den sog. "Offenen Bücherschränken", 
zum Anderen aus der Erfahrung, dass bei Sperrmüll-Terminen der AWB 
bekanntlich rausgestellte, noch gut erhaltene Gegenstände bereits vor 
Abholung durch die AWB oftmals von interessierten Passant:innen spontan 
mitgenommen werden.
Bei unserer Aktion sollen Bürger:innen des Stadtteils die Möglichkeit 
bekommen, auf einer (abgegrenzten) Öffentlichen Fläche ihre noch gut 
erhaltenen Haushaltsgegenstände abzustellen (zu "spenden"), welche dann 
kostenfrei von anderen Bürger:innen mitgenommen werden können. Der 
Zeitraum soll über ein verlängertes Wochenende von Freitag nachmittag bis 
Sonntag Abend laufen, bevorzugt Mitte Juli 2022.
Für die am Ende nicht mitgenommen Gegenstände würde die Diakonie 
Michaelshoven, die in der Dillenburger Str. ihr Haupt-Spendenlager hat, am Tag
nach Beendigung der Aktion vorbeikommen und die noch übriggebliebenen 
Gegenstände daraufhin durchsehen, was von der Diakonie noch weiter 
verwendet und z.B. in die Fair Stores übergeben werden kann. Bücher, Spiele, 
DVDs etc. können auch an den Offenen Bücherschrank an der Ecke 
Trimbornstr./Antoniastr. eingestellt werden.
Für die danach noch verbleibenden, nicht mehr gebrauchsfähigen Gegenstände
werden wir einen Abfall-Container bestellen, in dem Übriggebliebenes entsorgt 
werden kann. Recycelbare Gegenstände (z.B. gut erhaltene Kleidung, ggf. 
Elektro-Geräte) sollen selbstverständlich getrennt entsorgt werden.
Um welche Gegenstände wird es sich handeln?
Hauptsächlich geht es tatsächlich um gut erhaltene, noch zu gebrauchende 
Einrichtungsgegenstände, Nippes, Trödel etc. Also kleinere bis höchstens 
mittelgroße Möbelstücke, ca. bis zur Größe, dass sie noch mit einem größeren 
Lastenrad von den Bürger:innen nach Hause transportiert werden können.
Die Bürger:innen können auch (in Maßen) gut erhaltene Kleidung und Schuhe, 
Bücher/DVDs/CDs/Schallplatten, Haushaltsartikel, Spielzeug u.Ä. spenden. - 
Im Grunde genommen das, was sich in der Regel auf (nicht gewerblichen) 
Trödelmärkten finden lässt.
Wann soll die Aktion stattfinden?
Über ein verlängertes Wochenende während der Sommermonate, da zum 
Einen die Bürger:innen sich vermehrt, auch in den Abendstunden, draußen 
aufhalten, zum Anderen, damit wir Aussichten auf gutes Wetter haben. Über 
die Nacht und bei Schlechtwetter werden wir die bereits abgestellten 
Gegenstände mit zu besorgenden Planen abdecken und gegen Vandalismus 
sichern.
Bevorzugt würden wir die Aktion von Freitag, den 15.07. bis Montag, den 
18.07.2022 abhalten: Am Freitag, den 15.07. finden abends in Kalk u. 
Humboldt-Gremberg die sog. Hofflohmärkte statt, bei der Anwohner:innen ihre
Hinterhöfe und Gärten für eigene Flohmarktstände öffnen. Am Freitag Abend 
ist also davon auszugehen, dass sich vermehrt Menschen auf der Suche nach

"kleinen Schätzen" durch das Veedel begeben, zum Anderen böte sich für die 
Verkäufer:innen die Möglichkeit, nicht Verkauftes später bei unserer Aktion zu 
spenden.
Wo soll die Aktion stattfinden?
Bevorzugt möchten wir die Aktion hinter der Kalker Post in der Antoniastraße 
abhalten. 
Zum Einen ist dies die zentrale Passant:innen-Stelle zwischen Humboldt-
Gremberg und Kalk mit Lage zwischen U- und S-Bahn, zum Anderen haben wir
an dieser Stelle eine ideale Infrastruktur: Durch die mit uns 
zusammenarbeitenden Einrichtungen ALV e.V. an der Ecke 
Antoniastr./Trimbornstr. sowie dem Kulturraum Idyll in der Trimbornstraße 
können wir u.a. Sanitäranlagen und abschließbare Unterstellmöglichkeiten mit 
nutzen. Weiterhin sind wir - selbst als Anwohner:innen der Antoniastraße - 
bereits im Kontakt mit mehreren Nachbar:innen, welche die Aktion mit 
unterstützen möchten. Durch die beiden im Eck ansässigen "Freien 
Lastenräder" Kasimir und Alvin haben die Anwohner:innen direkt die 
Möglichkeit sich diese vor Ort kostenfrei auszuleihen, um die Gegenstände - 
auch ohne eigenen PKW - zu transportieren.
Hierzu würden wir bei der Stadt eine Genehmigung auf Sondernutzung der 
Parkflächen zwischen Antoniastr. 1 bis Antoniastr. 5 beantragen.
Alternativ wäre eine Nutzung z.B. des Ottmar-Pohl-Platzes denkbar. Dies wäre 
für uns allerdings eher eine "Ausweichoption", sofern die Aktion an der Stelle 
Antoniastraße nicht genehmigungsfähig sein sollte.
Das Projekt soll durchgehend von einem betreuendem Team begleitet werden. 
Hier ist es natürlich zunächst einmal notwendig, dass darauf geachtet wird, 
dass kein „tatsächlicher Müll“ (also nicht mehr zu gebrauchende Gegenstände),
Elektro-Schrott oder Sonstiges zur schnellen Entsorgung abgeladen werden. 
Auch sollte durchgehend sichergestellt werden, dass – insbesondere beim 
„Durchwühlen“ der kleinteiligeren Gegenständen und Kleidung – eine gewisse 
Ordnung beibehalten wird. Da die Aktion nicht dazu dienen soll, dass 
gewerbliche Händler:innen sich „die Sahnestückchen“ zum Weiterverkaufen 
herauspicken, muss auch hier eine gewisse Beaufsichtigung durchgehend vor 
Ort sein. Weiterhin müssen für die Ausleihen der Freien Lastenräder jeweils 
einzeln die Übergabemodalitäten durchgeführt werden. Das betreuende Team 
ist zusätzlich dazu da, die Gegenstände – auch nachts und bei Schlechtwetter 
– vor Vandalismus und Beschädigung zu schützen, z.B. mit zu besorgenden 
Planen und Schlössern, mit denen die Gegenstände abgedeckt werden können.
Das feste Betreungsteam soll während der Aktion täglich von 9 Uhr bis 24 Uhr 
mit zwei Personen vor Ort sein, sowie in den Nachmittags- und Abendstunden 
durch eine Dritte Kraft verstärkt werden. Auch mehrere Anwohner:innen sowie 
Ladenbesitzer:innen der Antoniastr. hatten bereits zugesagt, dass sie 
ehrenamtlich mit acht geben möchten.
Damit möchten wir auch sichergehen, dass auch in den Nebenstraßen oder auf 
weiteren öffentlichen Flächen kein Sperrmüll oder andere nicht mehr zu 
gebrauchende Gegenstände ordnungswidrig entsorgt werden. Während der 
gesamten Zeit wird durchgehend ein 10 m³ großer Abfall-Container in der 
Nähe der Aktionsfläche stehen. Sollte es – trotz der o.g. Maßnahmen -

dennoch zu der ein oder anderen „wilden Müllablagerung“ kommen, wird das 
Betreungsteam die abgestellten Gegenstände unverzüglich und unkompliziert 
in dem vorhandenden Container entsorgen, so dass eine Ansammlung von 
andauernden, „wachsenden Müllhaufen“ direkt unterbunden werden kann.
Nach Beendigung der Gesamtaktion werden wir in einem weiteren Container 
alles nicht Abgeholte entsorgen, so dass nach der Aktion keinerlei 
Restgegenstände mehr auf der Fläche oder in den Nebenstraßen verbleiben 
werden und die Fläche ordnungsgemäß und sauber („besenrein“) wieder für die
eigentlich vorgesehende Nutzung freigegeben werden kann.
**************************
Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen 
werden? 
Die Aktion ist gedacht für Menschen jeder Altersklasse, Herkunft oder Religion, 
Einkommensverhältnisse etc.
Im Speziellen:
- Anwohner:innen, die gut erhaltenen Sperrmüll, Trödel oder sonstige 
Gegenstände nicht mehr benötigen, die jedoch „zu schade zum Wegwerfen 
sind“
(Insbesondere wenn kein zeitnaher Sperrmülltermin angeboten wird und keine 
Transportmöglichkeit zum Wertstoffhof zur Verfügung steht, bzw. der Wunsch 
besteht, die entsprechenden Gegenstände einer sinnvollen Weiternutzung/ 
Kreislaufwirtschaft zuzuführen.)
- Anwohner:innen, die gezielt auf der Suche nach „kleinen Schätzen“ die 
angekündigte Aktion besuchen
(Insbesondere solche, deren finanzielle Situation Neuanschaffungen für den 
Haushalt kaum erlaubt.)
- Passant:innen, die während der laufenden Aktion auf die Veranstaltung 
aufmerksam werden
- Anwohner:innen, die sich an der Aktion beteiligen und mit der 
Stadtteilgesellschaft ins Gespräch kommen
****************************
Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum 
erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) 
Offensichtlich ist der Aspekt der rein materiellen Wiederverwendung: Die Einen
möchten etwas loswerden, die Anderen können etwas gebrauchen. Durch das 
Spenden bzw. kostenfreie Übertragen entsteht so (im Kleinen) eine Zero 
Waste-Kreislaufwirtschaft.
Neben diesem – rein praktischen und offensichtlichen – Aspekt entstehen 
jedoch in der Aktion auch organische Synergien: Ein solches, zunächst 
ungewöhnliches Experiment im Öffentlichen Raum erregt zunächst einmal 
Aufmerksamkeit der vorbeigehenden Menschen. Man kommt, rein aus Neugier, 
unerwartet mit Menschen ins Gespräch. Auch durch die Betreuer:innen des 
Projektes sollen hier auf niedrigschwellige Art und ungezwungen die allgemeine
Nutzung von Öffentlichen Räumen hinterfragt werden: Wem gehört der 
Öffentliche Raum? Wer darf ihn wie nutzen? Wer macht die Regeln, wie der

Öffentliche Raum genutzt werden darf? - Wir hoffen, dass die Aktion auch in 
dieser Hinsicht zum Nach- und vielleicht sogar Umdenken über zeitgemäße 
Öffentliche Räume beitragen kann.

Anlage 3_Kunst und Beschäftigungsprojekt

5791 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln

Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen
Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds
Willy-Brandt-Platz 2

50679 Köln Telefax 0221 /221-28493

E-Mail starke.veedel@stadt-koein.de

Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds
Humboldt/Gremberg und Kalk

Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
VISION e.V. - Verein für innovative Drogenselbsthilfe

Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner

Familienname Vorname
Straße und Hausnummer Postleitzahl
Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse
Projekttitel

Kunst und Beschäftigungsprojekt

Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)

[I] Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
|] Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft

Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger

[_]Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum

Projektbeginn Projektende
01.06.2022 30.07.2022

Seite 1 von 4

Beschreibung des Projektes
{sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)

[Mit dem geplanten Kunst und Beschäftigungsprojekt möchte VISION e.V. neue Kunst |
jerschaffen, die unter Anleitung von den Nutzern der Einrichtung gestaltet werden. Es
Ihandelt sich hierbei um ein Projekt mit Leinwänden und Farben und Tennisbällen, die
Inach Fertigstellung in den Räumlichkeiten des Kontaktladens ausgestellt werden und |
für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Das Projekt ist über mehrere Tage geplant, |
jeweils mit einem 5-stündigen Zeitkontingent. Zwischen den tatsächlichen |
'Kunstaktivitäten findet untereinander ein Austausch statt, die Handlungen werden
!besprochen, ausgewertet, evtl. korrigiert und fortgesetzt. |
[VISION e.V. unterstützt und bewirbt das Projekt mit „Men and Women Power“ der |
|Hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und bietet den Teilnehmenden kostenfreie Getränke |
jund Mittagessen im Kontaktladen an.

I

'VISION e.V. stelit in seinen Räumlichkeiten sowie im Außenbereich regelmäßig
|Kunstprojekte vor (siehe www.vision-ev.de/projekte/kunst/). Dieses Angebot besteht
‚seit vielen Jahren und wird von unterschiedlichen Künstlern und Künstlerinnen genutzt, |
jum Bürger*innen in Kalk auf ihre Kunst aufmerksam zu machen.

‚wir als Drogenselbsthilfe und anerkannte Drogenberatungsstelle engagieren uns im
'Bezirk Kalk und sorgen mit unseren Möglichkeiten und Ressourcen mit für das
|Wohlergehen Kalker Bürger*innen.

Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
[Unser Kontaktladen und somit auch die Ausstellung des Kunstprojekts sind für alle ]
'Bürger*innen zugänglich. Das Kunstprojekt selber wird zwar vorrangig mit
‚Drogengebraucher*innen, Ehemaligen und Substituierten aus dem Bezirk Kalk
|durchgeführt, allerdings sind auch alle anderen Bürger*innen herzlich willkommen, an |
idem Projekt teilzunehmen. Das Projekt ist somit öffentlich und wird auch entsprechend
iim ganzen Stadtteil beworben.

Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
Die? Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)

Förder die Integration der Betroffenen und kann bei anderen Bürger*innen
I arührungsängste und Vorurteile abbauen.

|
Der Verein VISION e.V. unterhält ein Kontaktladen Angebot für |
Drogengebraucher*innen und bietet unterschiedliche Projekte für die Nutzer*innen der |
|Einrichtung. Ein wichtiger Bestandteil unserer Angebote ist die Beteiligung und |
|Aktivierung der Betroffenen. Tagesstruktur, Beteiligung, Anerkennung, Spaß empfinden N
jsind hier nur einige Schlagwörter, die den Zugang zu den Nutzer*innen ermöglichen, |
jund ggf. eine erste Brücke zur Hilfestellung sein kann, auch für diejenigen, die bisher |!
den Weg ins Hilfesystem nicht wahrgenommen haben. |

}

I

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Kosten des Projektes

Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro
10x Mittagessen 1,50€x5 Tage 75,00

10 x Getränke 1,25€ x 5 Tage 62,50

10 x Holzkeilrahmen und Canvas 1300x1000 und 600x600 295,00

10 x Abtönfarben und 10 x Farbeimer 120,00

2 x Abdeckflies und 10 x Maleranzüge 58,50

50 x Tennisbälle 64,00

Diverse Malerutensilien 50,00
Aufwandsentschädigung/Ehrenamtspauschale für Anleiterin 400

Summe der Kosten (inklusive Mehrwertsteuer)

Einnahmen des Projektes

Beiträge oder Spenden )
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen 0
Summe der Einnahmen 0
Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 1125,00

(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro netto laut Richtlinie)

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Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn

Höhe des beantragten Abschlags 0
Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.

Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers

Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname Vorname

Geldinstitut

IBAN

!

Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.

Hinweis zum Datenschutz

Beachten Sie bitte die für dieses Verfahren geltenden Hinweise zum Datenschutz nach
Artikel 13 beziehungsweise Artikel 14 DSGVO (Datenschutzgrundverordnung).

Ich bin mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten zu dem in den
Datenschutzhinweisen genannten Zweck einverstanden. Eine Bearbeitung ist ohne
eine entsprechende Einwilligung nicht möglich.

Köln, 25.03.2022

Ort und Datum ntersc
Antragstellers

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Anlage 4_Kg Kalkgarten Vertiefung

30536 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln
Antrag auf Zuwendungen
aus dem Verfügungsfonds
Die Oberbürgermeisterin
Amt für Stadtentwicklung und Statistik
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln Telefax 0221 / 221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de
Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds
Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner
Familienname Vorname
Straße und Hausnummer Postleitzahl
Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse
Projekttitel
Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)
Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft
Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger
Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum
Projektbeginn Projektende
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Abenteuerhallen Kalk x tunstadtmachen
Humboldt/Gremberg und Kalk
15.11.202215.05.2022
kg kalkgarten Vertiefung

Beschreibung des Projektes
(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)
Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)
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Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene, Erwachsene und Senioren aus der dem
Veedel Kalk, Menschen mit Lust an Ökologie, Grün, Selbstversorgung, Gärtnern und
die keine Gelegenheit haben, das in ihrem privatem Umfeld zu tun.
siehe Anlage
Das Projekt soll folgende Ziele erreichen:
- Zusammenbringen unterschiedlicher Menschen aus dem Stadtteil Kalk
- Das gemeinsame Erarbeiten von Aktionen stärkt den  Zusammenhalt der Beteiligten
- Erfahrung von Selbstwirksamkeit, über das Entstehen eines Ortes mit
Aufenthaltsqualität
- Die Teilnehmer:innen erfahren, dass Engagement wirkt und die Gestaltung des nahen
Wohnumfeld

Kosten des Projektes
Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro
Summe der Kosten (inklusive Mehrwertsteuer)
Einnahmen des Projektes
Beiträge oder Spenden
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen
Summe der Einnahmen
Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds
(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro netto laut Richtlinie)
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4900,00
200,00
200,00
0.00
0
0
Technik Abschlussveranstaltung (
Dokumentation (Fotobuch)
Öffentlichkeitsarbeit (Fotos, Instagramm, Flyer, Plakate)
Verpflegung Bürger:innen (Kaffee, Getränke, Snacks)
Transportkosten (Holz abholen, Produkte transportieren)
Baumaterial (Holz, Schrauben, Nägel, Metall)
Honorare ( Begleitung 2 Menschen 50h a 20€)
Werkzeug (Akkuschrauber, Sägen, Hammer, usw.)
0
2000,00
500,00
300,00
300,00
1200,00

Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn
Höhe des beantragten Abschlags
Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.
Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers
Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname Vorname
Geldinstitut
IBAN
BIC
Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.
Hinweis zum Datenschutz
Beachten Sie bitte die für dieses Verfahren geltenden Hinweise zum Datenschutz nach
Artikel 13 beziehungsweise Artikel 14 DSGVO (Datenschutzgrundverordnung).
Ich bin mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten zu dem in den
Datenschutzhinweisen genannten Zweck einverstanden. Eine Bearbeitung ist ohne
eine entsprechende Einwilligung nicht möglich.
Ort und Datum
Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des
Antragstellers
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Köln, 25.03.2022

AHK und das Kollek.v tunstadtmachen (Konstan.n Johannes Hehl, Till Samme.nger & Freunde) 
1) Anlage zum Antrag 
2) Ergänzung (Lageplan, Beispielfotos „kg- kalkgarten“, „Spot to Be“) 
3) Programmpunkte „kg - kalkgarten Ver.efung“ 
4) Programmpunkte/Workshops im Detail 
5) Nachhal.gkeit 
6) Zielgruppe 
7) Kostenplan im Detail 
8) Sons.ges 
1) Anlage zum Antrag 
Während des Entstehungsprozesses unserer Projekte „Spot to Be“, bei dem in Zusammenarbeit mit den 
Kindern und Jugendlichen der Abenteuerhalle Kalk im Februar 2022 ein Stelzenhaus entstanden ist und 
den "kg - kalkgarten“ auf dem Vorhof der AHK ist aufgefallen, dass wir die entstandenen Strukturen 
ver.efen möchten und gezielte pädagogische Arbeit mit den (kleinen) Besuchern der Abenteuerhalle Kalk 
und der Nachbarscha^ um den Garten  anbieten möchten: Wir möchten im Sommer 2022 gerne 
verschiedenste niedrigschwellige Ak.onen und Interven.onen rund um den neu entstehenden Garten und 
um dessen Areal veranstalten und anbieten, die den gesamten Stadbeil zum Mitmachen ak.vieren sollen. 
Diese Ini.a.ve und Ideen zu beiden Projekten entstand aus der fehlenden Aufenthaltsqualität auf dem 
Vorhof und dem Wunsch der (kleinen) Besucher eine Außenfläche zum „Sein“ haben und  mitgestalten zu 
wollen. Diese Fläche wird in dem nächsten Monat sehr wich.g für die regelmäßigen Besucher der AHK 
werden, da die Halle59, die Skatehalle, über den Sommer wegen einer kompleben Modernisierung und 
Umbaumaßnahmen unter Baumaßnahmen stehen und demnach für Besucher gesperrt sein wird. Wir 
wollen gemeinsam ein Ausgleichsangebot schaffen, an dem die Besucher im Entstehungsprozess 
teilhaben, ihre Idee einfließen und wir weiterhin unsere enge Verbindung zu den Besuchern ausbauen 
können. Für die regelmäßigen (kleinen) Besucher bedeutet der Umbau zwar langfris.g eine Aufwertung 
der Skatehalle, aber kurzfris.g ein Wegfall von ihrem bisherigen „Spot to Be“ ohne Kompensa.on 
unmibelbar in Kalk. Um weiter in Verbindung bleiben zu können und die Jugendlichen pädagogisch 
weiterhin zu stärken, sind diese Projekte entstanden.  
Über unser breites Netzwerk möchten wir Koopera.onen mit Akteur:innen, die bereits in Kalk ansässig 
sind oder sich auf dem Weg dorthin machen eine diverse, inklusive, par.zipa.ve Programmreihe auf die 
Beine stellen.  
AbenteuerHallenKALK | Christian-Sünner-Str. 8 | 51103 Köln 
Tel: 0221-88 08 408 | Fax: 0221-88 08 409 | Mail: info@abenteuerhallen.jugz.de 
Sparkasse KölnBonn | IBAN: DE80 3705 0198 1900 2651 56 | BIC: COLSDE33XXX 
Die AbenteuerHallenKALK sind eine Einrichtung der Jugendzentren Köln gGmbH, Christianstr. 82, 50825 Köln 
Geschäftsführerin: Almut Gross, Amtsgericht Köln, HRB 29553, Steuer Nr.: 217 5956 5768

In Zusammenarbeit mit den verschiedenen Akteuren des Veedel sowie weiteren Partner:innen möchten 
wir über den Sommer 2022 kon.nuierlich und regelmäßig den öffentlichen Raum um den Garten neu 
entdecken, ak.v selbst gestalten und beispielha^ beleben: Denkbar sind beispielha^ Pflanz- und Garten 
Workshops, ein nachbarscha^liches Public Dinner Event, ein Hinterhoffest mit einem niedrigschwelligem 
Kulturangebot für Jung & Alt. Wir wollen uns regelmäßig gemeinsam mit den Gästen im Garten treffen und 
dessen Poten.ale für nachbarscha^liches Zusammenkommen erforschen. Die daraus neu gewonnen 
Eindrücke seitens der Kalker Nachbarscha^ sollen in den kommenden Wochen durch regelmäßige 
Ak.onen realisiert werden.  
Insgesamt ist in unserem Programm alles denkbar, was die Besucher an Ideen mitbringen: Die Gestaltung 
des öffentlichen Raums kann von gemeinsamen Spiel & Sportveranstaltungen bis hin gemeinsamen 
Kunstak.onen reichen. Wir verstehen den Garten als geteilten Möglichkeitsraum, als „Common Space“ 
und dessen programma.sche Ver.efung im Sommer soll dazu dienen, allen Kalker:innen einen Zugang 
zum (urbanen) Gärtnern, Vernetzen und zur “Stadtgestaltung von Unten” zu ermöglichen. Wir möchten 
gemeinsam die Fragen erforschen, wie die Städte von morgen mit den Herausforderungen des 
Klimawandels umgehen können und welche Rolle urbane Gärten dabei spielen können. Wir erwarten, dass 
durch unser Programm die engagierten Bürger:innen auch nachhal.g ein Interesse beibehalten, diese 
Fragen zu ergründen, so dass sich langfris.g eine breit getragene Nachbarscha^s-Bewegung für den 
Wandel des Veedels und der Stadt(teil)gesellscha^ entsteht..  
Derzeit befinden wir uns im Austausch mit den Hochschulen ecosign, KISD - Köln Interna.onal School of 
Design und TH Köln Studiengang Architektur, die während des Sommersemesters 2022 ihre Studien-
Projekte mit unserem Projekt verbinden möchten. 
Die im Rahmen unseres Programms erarbeiteten Konzepte und Ideen sollen in einer 
Abschlussveranstaltung mit einfließen und u.a. in einer Ausstellung der Öffentlichkeit präsen.ert werden. 
Die Bürger:innen, die während der vorhergehenden Wochen zum Mitmachen bewegt wurden, bekommen 
so auch die Möglichkeit, mit eigens gestalteten Programmpunkten und Konzepten das Programm zu 
ergänzen und einer größeren, auch stadtweiten Öffentlichkeit zu präsen.eren.    
AbenteuerHallenKALK | Christian-Sünner-Str. 8 | 51103 Köln 
Tel: 0221-88 08 408 | Fax: 0221-88 08 409 | Mail: info@abenteuerhallen.jugz.de 
Sparkasse KölnBonn | IBAN: DE80 3705 0198 1900 2651 56 | BIC: COLSDE33XXX 
Die AbenteuerHallenKALK sind eine Einrichtung der Jugendzentren Köln gGmbH, Christianstr. 82, 50825 Köln 
Geschäftsführerin: Almut Gross, Amtsgericht Köln, HRB 29553, Steuer Nr.: 217 5956 5768

2) Ergänzung: 
Der Kern unseres Vorhabens ist es einen Zugang zur par.zipa.ven Stadtgestaltung möglichst 
niederschwellig für alle Bürger:innen in Kalk anzubieten. Unsere Ak.vierung kann auch als ein urbanes 
Kunst & Kulturfes.val verstanden werden, was sich stark mit zukun^srelevanten Themen der Städte von 
morgen beschä^igt. Themen wie nachhal.ge urbane Agrikultur und Produk.on, Kreislaufwirtscha^en, 
Energiegewinnung und die Etablierung von ZeroWaste Konzepten sollen den Teilnehmern näher gebracht 
werden. Davon ausgehend wollen wir die Poten.ale der ungenutzten urbanen Flächen für eine 
nachhal.ge Stadt von morgen erforschen.  
Für die Vermiblung an die Öffentlichkeit sind Räume der Begegnung, der Garten, an denen der 
Bürgerscha^ Informa.onen und die Möglichkeit zum Austausch geboten wird, essen.ell. Die Ak.onen und 
Ak.vierungen können sich in Koopera.onen mit weiteren Kalker Ini.a.ven poten.ell im ganzen Veedel 
weiter ausdehnen Es wird ein kura.ertes Kernprogramm geben, für dessen Ausarbeitung und Realisierung 
wir gerne Ihre Unterstützung anfragen wollen. Weitere Programmpunkte können niederschwellig durch 
die Bürgerscha^ ergänzt werden, für dessen Realisierung wir ebenso ihre Unterstützung benö.gen. 
2.1) Lageplan kg - kalkgarten: 
AbenteuerHallenKALK | Christian-Sünner-Str. 8 | 51103 Köln 
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Geschäftsführerin: Almut Gross, Amtsgericht Köln, HRB 29553, Steuer Nr.: 217 5956 5768

2.2) Beispielfotos zum Konzept „kg- kalkgarten“: 
 
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2.3) Spot 2 Be: 
 
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Geschäftsführerin: Almut Gross, Amtsgericht Köln, HRB 29553, Steuer Nr.: 217 5956 5768

3) Bisher bestäDgte Programmpunkte: 
ab 14.04.2022 
offene regelmäßige Vernetzungstreffen „Come Together“ für die weitere Ak.vierung der 
Par.zipa.on durch Bürgerscha^. Jeden Donnerstag Abend ab 19 Uhr.  
ab 14.04.2022 
Offene Bauworkshops von mobilem Mobiliar, die flexible Räume der Begegnung im Stadtraum 
schaffen sollen von Studio Quack und tunstadtmachen 
14.05.2022 
Public Dinner, offenes Picknick & Musikprogramm im Garten in Koopera.on mit dem Kalker Café 
bambule.kaffeebar und Restaurant Trash Chic 
ab 14.05.2022 
regelmäßige Pflanz- & Gartenworkshops mit dem Kollek.v tunstadtmachen in Koopera.on mit 
der Kalker pflanzstelle. Synergien mit dem Naturfreundehaus werden ebenfalls angestrebt 
ab 16.05.2022           
Par.zipa.ver Bauworkshop von Skatemöglichkeiten mit Kollek.v Werkstab Global aus Poll/Kalk 
Bau einer Skaterampe für den Außenbereich, die während des AHK Skatehallen Umbau ein 
ausgleichendes Angebot darstellen soll in Koopera.on mit der Kaiserin-Theophanu-Schule Kalk 
20.05-22.05.2022          
offener Workshop zum Thema Kompos.erung, Förderung von Kreislaufprozessen in der Stadt von 
Kollek.v cityleaks, tunstadtmachen und goldeimer 
27.05.-29.05.2022 
Integra.on des Foodsharing Fairteilers in den Garten & Workshop zum Thema 
Ausgleichskonzepte in der Stadt zur Vermeidung von Lebensmibelverschwendung in Koopera.on 
mit Foodsharing Köln 
ab 03.06.2022 
regelmäßiger Internet Radiostream mit offenem Musikprogramm mit Kollek.v 
dublab.de 
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06.06.- 26.06.2022 
Open Universi.es Projekt von TH Köln/KISD in Zusammenarbeit mit tunstadtmachen, offene 
Lehrvorträge von europaweiten eingeladenen Spezialisten zum Thema Stadtgestaltung, 
Architektur und den Poten.alen urbaner Räume. „Wie kann eine offene universitäre Struktur in 
der Stadt aussehen und etabliert werden? Auf welchen verschiedenen Wegen können wir 
voneinander lernen?“ 
01.07.- 03.07.2022   
offener Workshop zum Thema urbane Produk.onen und die Poten.ale von urbane Pilzfarmen 
von Kollek.v pilzling. Aufstellen eines solarbetriebenen Pilzaufzuchtautomaten  
Weitere Programmpunkte sind in Planung sollen im Laufe des Prozess durch die Mitarbeit 
engagierter Bürger:innen realisiert werden. Weitere KooperaDonen mit InsDtuDonen & 
Menschen aus dem StadNeil werden angestrebt: 
Beispiele:  
- Veranstalten eines kleinen Gemüsemarkts im Garten mit dem lokalen Gemüsehändlern 
- Spiel- & Sportveranstaltungen mit den Jugendlichen aus dem Veredle (Fußball-, Basketball-, 
Tischtennis-, Schach- Backgammonturnier) 
- Ausstellungen, Lesungen lokaler Künstler (bsp. Medien, Performance, Ar.s.k, Tanzkunst sowie 
klassische Fotografien & Gemälde) 
- Musikveranstaltungen mit lokalen (Straßen-)Musikern, offene Jamsessions 
AbenteuerHallenKALK | Christian-Sünner-Str. 8 | 51103 Köln 
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4) Workshop Planung in Detail:  
4.1) Skaterampenbau Workshop: 
Gemeinsam mit den Nutzern der Halle59, der Skatehalle der AHK, wollen wir in einem 
par.zipa.ven Bauwochenende eine sta.onäre Skaterampe, genauer eine Minirampe, bauen, die 
sich an der Südseite in unser Gartenkonzept integriert.  
Außerdem sollen kleinere bewegliche Skate Elemente gebaut werden, bei denen die 
Workshopteilnehmer in der Gestaltung mitentscheiden können. Die entstehenden Elemente 
werden in Koopera.on und Absprache mit der nahgelegenen Kaiserin-Theophanu-Schule in Kalk 
auf dessen Schulhof platziert werden. Der Schulhof wird für die Umbauphase der Skatehalle 
geöffnet und mit den durch den Workshop entstanden Elemente zu einem 
Kompensa.onsangebot für die Besucher der Halle59 werden.  
Beispielfotos aus einer ähnlichen Projekt von tunstadtmachen: „Orangement Ebertplatz“ Sommer 2019 am 
Kölner Ebertplatz // 
hHps://www.instagram.com/orangement_ebertplatz/ 
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Tel: 0221-88 08 408 | Fax: 0221-88 08 409 | Mail: info@abenteuerhallen.jugz.de 
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4.2) Mobili Urbani // Workshop für urbanes Mobiliar:  
(Beispiel für KommunikaNon, Einladung) 
Samstag und Sonntag 17. - 28.06., freie Plätze! 
Der Workshop "Mobili Urbani" (urbanes Mobiliar) widmet sich dem Thema "Public Dinner" und wird den 
kg - Pop Up Garten um eine gemeinsame Kochstelle ergänzen. Wir bauen einen mobilen Pizza-Ofen! 
Der Pizza-Ofen wird am ersten Workshop-Tag gebaut und am zweiten Workshop-Tag dann mit einem 
gemeinsamen Pizza-Backen eingeweiht.  
Du hast Lust dabei zu sein und dieses community-based Projekt zu unterstützen? Du wolltest schon immer 
wissen, wie man einen Pizza-Ofen baut? 
Dann melde dich jetzt an. (Link zur Website/Email) 
 
AbenteuerHallenKALK | Christian-Sünner-Str. 8 | 51103 Köln 
Tel: 0221-88 08 408 | Fax: 0221-88 08 409 | Mail: info@abenteuerhallen.jugz.de 
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Beispielfotos 
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4.3) Open Universities. Stadt der partizipativen Visionen 
Das Projekt untersucht lokale Strukturen und Prozesse der Produk.on von Wissen. Im 
Mibelpunkt stehen dabei Formen und Formate der Anschlussfähigkeit digital-sozialer Netzwerke 
an Stadt und Gesellscha^ sowie deren Potenzial für die Generierung von Wissen(scha^). In 
globalisierten Netzwerken gilt Anschlussfähigkeit als eine wesentliche Voraussetzung von 
Teilhabe. Für Mitglieder eines Netzwerks geht es in erster Linie um dessen Erweiterung, für 
Nichtmitglieder darum, sich anzukoppeln. Dabei wird Anschlussfähigkeit zu einem zentralen 
Selek.onskriterium. Dahinter verschwinden die Prozesse des Ausschließens genauso wie die 
Ausgeschlossenen. Es entstehen blinde Flecken oder dunkle „Löcher im Netz“ (Schübpelz 2010), 
womit diejenigen Kommunika.ons-, Medien- und Kunsyormen gemeint sind, die im Schaben 
geregelter Opera.onen des Anschlusses entstehen und aus deren Perspek.ve nicht mehr als 
unerwünschte Nebeneffekte der Vernetzung darstellen. Deren weitreichenden Folgen für die 
betroffenen Akteur*innen sind bisher noch nicht näher erforscht worden. Bei ihrer Betrachtung 
rücken zugleich lokale Strukturen und Prozesse in den Blick, die von dem Ideal einer globalen 
Vernetzung und ihrem o^mals unreflek.erten Impera.v der Digitalisierung abweichen. Digitale 
Vernetzungen werfen in einer Stadt wie Köln nicht zuletzt durch Phänomene wie „Smart City“ 
zentrale Fragen auf: Wie beeinflussen neue digitale Technologien, Datenströme und 
Informa.onen die Stadtgesellscha^ und ihre urbanen Räume? Was geschieht mit den Daten, die 
in zukün^igen Smart Ci.es durch Sensoren und smarte Technologien gesammelt werden?  
Das Projekt Open Universi.es – Stadt der par.zipa.ven Visionen widmet sich der Frage nach den 
Formen der Kons.tu.on von Bürger*innen und städ.schen Orten durch das Zusammenwirken 
von Raumprak.ken und digitalen Sensortechnologien. Welche urbanen Wirklichkeiten werden 
durch sie geschaffen? Wie werden diese Wirklichkeiten von Bürger*innen, Bewohner*innen und 
Stadtnutzer*innen wahrgenommen und reflek.ert? Wie können sie zur Genese neuer 
Wissensprak.ken und Formen der Teilhabe beitragen? Das Projekt versteht sich als temporäres 
Forum einer gemeinsam auszulotenden Diskussions-, Repräsenta.ons- und Wissensanordnung im 
urbanen Raum, als Suchbewegung nach einer von dessen epistemischen Rändern her gedachten 
Vision der Par.zipa.on. Es ist insofern einem prozessualen Begriff der Vernetzung verpflichtet 
und möchte diesen im Zusammenwirken urbaner und digitaler Dynamiken erforschen.  
Im Rahmen von Open Universi.es werden Veranstaltungen umgesetzt, die den 
öffentlichen Zugang zu städ.schen Räumen und Daten thema.sieren und die Genese neuer 
Kommunika.ons- und (Re-)Präsenta.onsformen befördern. Das Projekt enyaltet damit eine 
lokale und temporäre Wissensanordnung des Übersehenen, des Vergessenen, des 
Unzugänglichen: des Ausgeschlossenen. Diesem Erkenntnisinteresse wird nicht nur in digitaler 
Hinsicht, sondern auch in der urban-räumlichen Wirklichkeit Rechnung getragen.  
Dazu wird das Projekt insbesondere in urbanen Räumen sta|inden, die infolge von lokalen oder 
globalen Ausschlussprozessen übersehen oder bewusst aufgegeben worden sind, als 
vermeintliche ‚Nicht-Orte‘ für poli.sch-soziale Gegenbewegungen und künstlerisch-
experimen.erende Kollek.ve allerdings gerade dadurch an Abrak.vität gewonnen haben. Ihre 
AbenteuerHallenKALK | Christian-Sünner-Str. 8 | 51103 Köln 
Tel: 0221-88 08 408 | Fax: 0221-88 08 409 | Mail: info@abenteuerhallen.jugz.de 
Sparkasse KölnBonn | IBAN: DE80 3705 0198 1900 2651 56 | BIC: COLSDE33XXX 
Die AbenteuerHallenKALK sind eine Einrichtung der Jugendzentren Köln gGmbH, Christianstr. 82, 50825 Köln 
Geschäftsführerin: Almut Gross, Amtsgericht Köln, HRB 29553, Steuer Nr.: 217 5956 5768

spezifischen Abribute bieten für die standortbezogene und kontextsensible Form gemeinsamer 
Wissensarbeit ein besonderes Potenzial. Open Universi.es verfolgt das Anliegen, seine Vision mit 
einer breiten Öffentlichkeit zu disku.eren: Hierbei sollen gemeinsam zukun^sweisende Konzepte 
für den öffentlichen Raum im Austausch mit sozialen Netzwerken und Medien entwickelt werden, 
um die Teilhabe von Bürger*innen zu fördern und die zivilgesellscha^lichen Strukturen der Stadt 
zu stärken. Es geht darum, wissenscha^liche Theorie, urbane Praxis und Fragen der 
Digitalisierung miteinander zu verknüpfen und im selben Zuge die Disposi.onen des Wissens mit 
ihren Milieus und den sie gestaltenden Akteur*innen in Einklang zu bringen.  
Dieses Anliegen soll in verschiedenen experimentellen Lehr- und Veranstaltungsformaten wie 
urbanen Kolloquien, Lektürekursen im Stadtraum, Workshops, Lecture Performances und 
Filmscreenings realisiert werden. Als Veranstaltungsorte der Open UniversiDes werden 
städDsche Räume zu temporären Laboren für informelle urbane StadtprodukDonen und 
parDzipaDve Visionen gemacht. Eine ‚Open Stage‘ wird eigens für die Veranstaltungsorte 
entwickelt und umgesetzt. Darüber hinaus werden Veranstaltungen in digitalen Räumen 
sta]inden. Diese zeichnen sich durch InterakDon und Wissensaustausch aus. Sie tragen dazu 
bei, die Idee einer offenen ‚virtuellen Stadt‘ zu entwickeln. Entlang dieser Idee werden neue 
Reflexionsebenen zu den Versprechen und Herausforderungen digitaler Öffentlichkeiten 
geschaffen. Als Teil eines gemeinsamen Prozesses diverser Akteur*innen mit unterschiedlichen 
Zugängen, Strategien und InterpretaDonen werden sämtliche Beteiligte an der Hervorbringung 
und Gestaltung solcher neuen Orte des Wissens beteiligt. Damit geht zugleich ein neues Wissen 
über die Orte einher. Es geht darum, parDzipaDve Verfahrensweisen zu entwickeln, mit denen 
alternierende Modelle für Zuständigkeiten und Entscheidungsträgerschaf im urbanen Raum 
erprobt und für eine sozialinsDtuDonelle Weiterentwicklung vorgeschlagen werden. Dabei 
werden zugleich KonvenDonen und tradiDonelle Vorstellungen der Wissenschafs- und 
StadtprodukDon hinterfragt. Im Rahmen des transdisziplinären Vorhabens blicken die Open 
UniversiDes auf die Netzwerke im Hintergrund wissenschaflicher und städDscher ProdukDon. 
Sie fragen nach den Ausschlussprozessen, die mit diesen ProdukDonen und den aus ihnen 
hervorgehenden Produkten einhergehen. Nicht zuletzt geht es um die Frage danach, welches 
Wissen und Können auf kollaboraDven Bühnen produziert wird und wie die ImplikaDonen 
dieser geteilten Praxis ihrerseits für entstehende Projekte in Wissenschaf und 
Stadtentwicklung wirksam werden. Die Stadt Köln bietet mit ihrer hohen Diversität, ihrer 
ausgeprägten öffentlichen Diskussionskultur sowie ihrem breiten Spektrum des kulturellen 
Lebens einen großen Resonanzraum und zahlreiche Anknüpfungspunkte für Teilhabe. Diese 
verteilten SDmmen und Diskurse sollen gebündelt und an designierten Orten in Köln enkaltet 
werden. Die beteiligten Akteur*innen bringen ihre aktuelle Forschung aus 
medienwissenscha^licher, designtheore.scher, kunstwissenscha^licher, philologischer sowie 
kulturvergleichender und ethnologischer Perspek.ve ein. Sie gestalten Open Universi.es als eine 
temporäre Hochschule, in der dringliche gesellscha^liche und wissenscha^spoli.sche Fragen 
verhandelt und dabei die Disposi.onen des Verhandelns selbst kri.sch hinterfragt werden. Es 
geht darum, einen maßgeblichen neuen Beitrag zum Selbstverständnis und Arbeitsau^rag der 
Hochschule als Akteurin in einer globalisierten Gegenwart zu leisten. 
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5) NachhalDgkeit: 
In 2023 wird das Projekt kg – kalk garten federführend von der AHK weiter betreut. Es ist aber 
angestrebt, dass sich aus den Workshop Teilnehmenden heraus Freiwillige finden, die sich auch in 
2023 für das Projekt engagieren und das der kg- kalkgarten sich als Anlaufstelle und Ort des 
Austausches etabliert. Aus diesem Grund ist die Ver.efung und die niederschweflig offene aber 
auch vom Team kura.erte Programm Bespielung des Gartens sehr wich.g, um eine nachhal.ge 
Iden.fika.on der Bürger:innen mit dem Ort herzustellen. 
6) Zielgruppe: 
Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? 
Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene, Erwachsene und Senioren aus der dem Veedel Kalk, 
Menschen mit Lust an Ökologie, Grün, Selbstversorgung, Gärtnern und die keine Gelegenheit 
haben, das in ihrem privatem Umfeld zu tun. 
Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum 
Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) 
Das Projekt soll folgende Ziele erreichen: 
- Zusammenbringen unterschiedlicher Menschen aus dem Stadbeil Kalk 
- Das gemeinsame Erarbeiten eines urbanen Gartens soll den Zusammenhalt der Beteiligten 
stärken 
- Erfahrung von Selbstwirksamkeit, über das Entstehen eines Ortes mit Aufenthaltsqualität 
- Die Teilnehmer:innen erfahren, dass Engagement wirkt und die Gestaltung des nahen Umfeldes 
zum eigenen Vorteil und den Vorteil der Nachbarscha^ möglich ist 
der interak.ve Umgang mit dem (halb) öffentlichen Raum wird erfahrbar gemacht 
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7) Kostenplan (detailliert): 
Baumaterial:  
Holz zum urbanen mobilen Möbelbau, langer Tisch  
Materialien für Skaterampe 
Materialien für Kompostworkshop, Pilzzuchtautomat 
Baumaterialien gesamt:
300,00€ 
600,00€ 
300,00€ 
1200,00€
Werkzeug:  
2x Akkuschrauber 
Handsägen 
Eisenwaren (Schrauben, Winkel usw.) 
Stromkabel, Stromverteiler 
Rollwägen 
Werkzeug gesamt:
300,00€ 
50,00€ 
150,00€ 
30,00€ 
20,00€ 
500,00€
Honorare 
Honorare für Workshops 50Std./2 MA a 15€ 
Honorar Musiker/DJ’s 2 MA/ 10 Std. a 15€ 
Honorar Organisa.on 2 MA/ 70 Std. a 15,00€ 
Honorare gesamt:
750,00€ 
300,00€ 
1050,00€ 
2000,00€ 
Öffentlichkeitsarbeit:  
Grafikdesign für Programmankündigungen 
Flyer & Plakate 
Betreuung Social Media 
Websitedesign und Websitepflege 
Öffentlichkeitsarbeit gesamt:
50,00€ 
100,00€ 
50,00€ 
100,00€ 
300,00€
Dokumenta.on:  
Fotodokumenta.on 
Videodokumenta.on bei den verschiedenen Workshops 
Bearbeitung (Foto & Video) 
DokumentaDon gesamt:
100,00€ 
100,00€ 
100,00€ 
300,00€
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8) Corona: 
Die zum Zeitpunkt der Veranstaltung geltenden Vorschriften der Stadt Köln und des Landes NRW zur 
Bekämpfung der Covid-19-Pandemie werden eingehalten. 
Transportkosten: 
Ausleihe Transporter für Materialbeschaffung 
Benzinkosten 
Transportkosten gesamt:
100,00€ 
100,00€ 
200,00€
Verpflegung: 
Kaffee, Tee, Snacks 
Public Dinner Lebensmibel 
Verpflegung gesamt:
50,00€ 
150,00€ 
200,00€
Technik: 
Miete Musikanlage, DJ Equipment  
Miete Lichtequipment 
Technik gesamt:
100,00€ 
100,00€ 
200,00€
Gesamtkosten: 4900,00 €
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Beratungsverlauf (1)

19.05.2022 Bezirksvertretung 8 (Kalk)
TOP 8.2.4 Anhörung (BV) Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
1506/2022
Typ
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
Datum
05.05.2022
Erstellt
03.05.2022 16:12