1506/2022
Projektanträge im Rahmen des siebten Antragsdurchlaufs des Verfügungsfonds für das So-ziale-Stadt-Gebiet „Humboldt/Gremberg und Kalk
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Beschlussvorlage Bezirksvertretung
5581 Zeichen
Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle IX/15 Vorlagen-Nummer 1506/2022 Freigabedatum Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Projektanträge im Rahmen des siebten Antragsdurchlaufs des Verfügungsfonds für das So- ziale-Stadt-Gebiet „Humboldt/Gremberg und Kalk Beschlussorgan Gremium Datum Beschluss: Die Bezirksvertretung Kalk beschließt dem Antrag des Kinderschutzbundes Köln - Sozialraumkoordination Humboldt-Gremberg auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für das Soziale-Stadt-Gebiet „Humboldt/Gremberg und Kalk“ für das Projekt „Ein Bücherschrank für Humboldt-Gremberg“ in der beantragten Hö- he von 4.346,00 € brutto, dem Antrag des Kinderschutzbundes Köln - Sozialraumkoordination Humboldt-Gremberg auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für das Soziale Stadt-Gebiet „Humboldt/Gremberg und Kalk“ für das Projekt „Eröffnung der neuen Anlauf- und Beratungsstelle Raum³“ in der be- antragten Höhe von 1.160,00 € brutto, dem Antrag des VISION e. V. – Verein für innovative Drogenselbsthilfe auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für das Soziale-Stadt-Gebiet „Humboldt/Gremberg und Kalk“ für das Projekt „Kunst und Beschäftigungsprojekt“ in der beantragten Höhe von 1.125,00 € brutto, dem Antrag der Abenteuerhallen Kalk x tunstadtmachen auf Zuwendungen aus dem Verfü- gungsfonds für das Soziale-Stadt-Gebiet „Humboldt/Gremberg und Kalk“ für das Projekt „kg kalkgarten Vertiefung“ in der beantragten Höhe von 4.900,00 € brutto, dem Antrag des Baustelle Kalk e. V. auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für das So- ziale-Stadt-Gebiet „Humboldt/Gremberg und Kalk“ für das Projekt „Kann das noch wer brau- chen?“ in der beantragten Höhe von 5.365,00 € brutto, statt zu geben. Beschlussalternative Die Bezirksvertretung Kalk beschließt, dass für die fünf Anträge oder für einen einzelnen Antrag keine Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für das Soziale-Stadt-Gebiet „Humboldt/Gremberg und Kalk“ bereitgestellt werden. Bezirksvertretung 8 (Kalk) 19.05.2022 2 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Ja, investiv Investitionsauszahlungen € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme 120.000,00 € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja 84.000,00 (70 % Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € c) bilanzielle Abschreibungen € Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Erträge € b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten € Einsparungen: ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € Beginn, Dauer Auswirkungen auf den Klimaschutz Nein Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung) Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung) Begründung: Die Stadt Köln hat sich mit Ratsbeschluss vom 20.12.2016 (Vorlage Nr. 2899/2016) für die Durchfüh- rung des Leitkonzepts „Starke Veedel – Starkes Köln“ entschieden. Mit dem Programm „Starke Vee- del - Starkes Köln“ steht die Stärkung der Stadtquartiere mit besonderem Förderbedarf sowie die nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation der in diesen Quartieren lebenden Menschen im Fo- kus. Die Aktivierung der in dem Sozialraum lebenden Bürger*innen ist daher ein entscheidender Bau- stein für die erfolgreiche Umsetzung von „Starke Veedel – Starkes Köln“. Mit dem Beschluss des Integri erten Stadtentwicklungskonzeptes im Soziale -Stadt-Gebiet „Hum- boldt/Gremberg und Kalk“ am 28.09.2017 (Vorlage Nr. 2488/2017) wurde die Grundlage geschaffen, um Zuwendungen aus dem Städtebauförderprogramm zu beantragen. Der Förderantrag zur Maß- nahme 0.0.1 „Büro für Quartiersmanagement und Aktivierung“ wurde mit Zuwendungsbescheid vom 30.09.2019 durch den Fördermittelgeber positiv beschieden. Der Verfügungsfonds ist eine Teilmaßnahme des „Büros für Quartiersmanagement und Aktivierung“. Für das Soziale-Stadt-Gebiet „Humboldt/Gremberg und Kalk“ stehen im Bewilligungszeitraum 2020 - 2023 Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds mit einem Gesamtvolumen von 120.000,00 € brutto zur Verfügung. Die maximale Zuwendungshöhe pro Projektantrag wird auf 4.999,00 Euro netto be- grenzt. 3 Grundlage für die Vergabe der Fördermittel aus dem Verfügungsfonds bildet eine kommunale Richtli- nie, die auf Basis der Förderrichtlinie „Stadterneuerung 2008“ des Landes NRW erstellt und von der Bezirksvertretung Kalk, beschlossen wurde (Vorlage Nr.1445/2020). Über die Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds entscheidet die Bezirksvertretung Kalk nach einer Vorprüfung der Anträge durch ein Fachgremium, das aus dem Quartiersmanage- ment, je einer/einem Sozialraumkoordinator*in für die Räume Humboldt/Gremberg und Kalk, der Be- zirksjugendpflege sowie je einer/einem Vertreter*in des Interkulturellen Dienstes und des Bürgeram- tes Kalk gebildet wird. In der gesamten Projektlaufzeit sind 11 Antragsdurchläufe vorgesehen. Im Rahmen des zum 25.03.2022 beendeten siebten Antragsdurchlaufes wurden sechs Anträge als grundsätzlich förderfähig an das Fachgremium weitergeleitet. Das Antragsvolumen der förderfähigen Anträge belief sich im siebten Durchgang auf 18.076,00 € brutto. Für den Antrag „Kalk wächst! Selber Gärtnern - vom Beetbau bis zur Ernte“ von der AWO KV Köln e. V./Campus: Gesundheit und Perspektiven Kalk wird eine erneute Beratung nach Überarbeitung des Antrags im nächsten Durchlauf empfohlen. Anlagen
Anlage 1_Ein Bücherschrank für Hu_Gr
5710 Zeichen
Projekt: Ein Bücherschrank für Humboldt-Gremberg Finanzierung Die endgültige Höhe der Spende von der Bürgerstiftung ist noch nicht festgelegt, es werden maximal 1000€. Sollte bei der Finanzierung eine Differenz auftreten, so wird diese aus den Sozialräumlichen Mitteln Humboldt-Gremberg ausgeglichen. Standort Der gewählte Standort befindet sich an der sogenannten „Festwiese“ am neugestalteten Grünzug Westerwaldstraße in direkter Nähe zum Spielplatz und in Nachbarschaft von der Kita St. Engelbert, dem Simon-Ohm Berufskolleg und der Gemeinschaftsgrundschule Westerwaldstraße. Eine notwendige Standortgenehmigung wird vom Kooperationspartner Bürgerstiftung Köln beim Grünflächenamt beantragt. Das Bücherschrankmodell Vergleichsangebote Da es sich bei dem gewählten Bücherschrank um ein industriell gefertigtes Produkt handelt und die Firma urban Life (nach meiner Recherche) deutschlandweit einmalig in dieser Art der Herstellung ist, ist es sehr schwierig adäquate Vergleichsangebote zu finden. Ich habe lediglich ein Vergleichsangebot von publica libri gefunden, welches als Anhang dem Antrag beigefügt wird. offener Bücherschrank BOKX 4.2 Köln* Hum bol dt- Grem berg Köln, 01.03.22 Stahlhülle (Pos 1) 10 mm Flach-Stahl als Rahmenkonstruktion, Lackierung DB 703 Maße H/B/T 2,00/0,0,68/0,52 m; Sockel = 45 cm hoch 2 Türen 8 mm Acrylglas klar, schlagfest, UV beschichtet mit 6 Punkthaltern befestigt Stahlrahmen aus 10mm Flachstahl, automatisch schließend. Seitenteile 8 mm ESG, 145 x 41cm, im Rahmen verklebt. 5 Regalböden 8 mm Acrylglas, Unterer Boden mattiert. inklusive Montage und Ausrichtung netto 4.200,00 € Fundament (Pos 2) Gründung des Fundaments in 60 cm Tiefe Aufnehmen des Gehbelags Handschachtung 60 cm tief. Ortbeton mit Fertigbetonkranz vergießen Anarbeiten des Gehbelags. netto 740,00 € Transport (Pos3) 1,45 € pro km 0 km innterhalb Köln frei netto 0,00 € Informationsfolie (Pos 4) wird nach Kunden-Vorlage auf Folie gedruckt Bitte 2 Wochen vor Aufstellungstermin die Vorlage als PDF mit einer Auflösung von 300 dpi senden. Größe des Schildes: B 30 cm x H 70 cm netto 120,00 € Gesamtpreis netto 5.060,00 € 5.060,00 € Gesetzliche Mehrwertsteuer 19% 961,40 € Gesamtpreis brutto 6.021,40 € Sonderpreis für Köln 4.900,00 € Lieferzeit nach Auftragslage, i.d.R. 8 Wochen nach Auftragseingang Zahlung sofort nach Aufstellung und Rechnungseingang Vielen Dank für die Anfrage Hans-Jürgen Greve * D ieses D esign gehört zur geschützten Marke B OKX, Urheber ist Hans-Jürgen Greve. Für das Vorhaben einen B ücherschrank selbst zu produzieren, ist ein eigenes D esign zu entwerfen unter Beachtung der Kriterien Statik, Witterungsbeständigkeit, Bruchsicherheit, Klimatisierung, Verletzungsgefahr und Wartungsfreiheit. Angebot T 02236 3311667 Vertreten durch Hans-Jürgen Greve (Vorstand) GNR 867 St.-Nr. 219/5892/1013 urbanlife-eg.de info@ urbanlife-eg.de urbanlife eG Industriestraße 170 50999 Köln Wachsfabrik Atelier 25 BOKX ® Offene Bücherschränke planen fertigen aufstellen einweihen Wir machen Plätze lebendig STARTSEITE (INDEX.HTML) OFFENER BÜCHERSCHRANK ÜBER UNS TIPPS FÜR INTERESSENTEN (TIPPS-FUER-OFFENEN-BUECHERSCHRANK.HTML) KONTAKT (KONTAKT -OFFENER-BUECHERSCHRANK.HTML) publica libri Der offene Bücherschrank Nachhaltigkeit Die Maße von unserem Bookster orientieren sich an den Plattengrößen der Stahl und Kunststoffhersteller. Wir achten sehr genau darauf so wenig Schrott und Abfall wie möglich zu produzieren. Deshalb nutzen wir die Materialtafeln optimal aus. Nachhaltigkeit ist uns ein wichtiges Anliegen. Wir verwenden Greencast® ein zu 100% recyceltes, gegossene Acrylglas Alle unsere Produkte sind langlebig, reparaturfreundlich und recyclebar. Hier erfahren Sie mehr. (blog-post.html) QUALITÄT & NACHHALTIGKEIT Greencast® ist weltweit das erste zu 100% recycelte, gegossene Acrylglas (./pdf/technisches-datenblatt-greencast.pdf) DER OFFENE BÜCHERSCHRANK AUCH INTERESSANT DE (offener-buecherschrank.html) (index.html) Offener Bücherschrank publica libri http://publica-libri.com/offener-buecherschrank.html 1 von 12 03.03.2022, 16:39 Daten, Fakten, Preise Abmessungen 62cm x 68cm x 200cm Gewicht 225 kg Korpus Standardfarbe DB703 5mm Stahl Türen 8mm Polycarbonat oder PMMA, schlagfest, UV beschichtet Seiten Stahl oder Plexiglas 100% Recycling Kunststoff Preis Bookster Bold 5.998,00 € inkl. MwSt. Preis Bookster Pro 4.998,00 € inkl. MwSt. Preis Bookster Vario 7.998,00 € inkl. MwSt. (blog-post.html) BROSCHÜRE Hier können Sie unsere Broschüre als PDF-Dokument herunterladen. (./pdf /�yer-publica-libri.pdf) UNSER BÜCHERSCHRANK IM DETAIL WEITERE INFORMATIONEN DE (offener-buecherschrank.html) (index.html) Offener Bücherschrank publica libri http://publica-libri.com/offener-buecherschrank.html 2 von 12 03.03.2022, 16:39 AUFBAU UND SERVICE Pünktlich und sauber Wir vereinbaren einen Termin und bauen den Schrank komplett bezugfertig auf. Sie brauchen nur noch Ihre geliebten Bücher hinein zu stellen. DE (offener-buecherschrank.html) (index.html) Offener Bücherschrank publica libri http://publica-libri.com/offener-buecherschrank.html 6 von 12 03.03.2022, 16:39 (tipps-fuer-offenen-buecherschrank.html)UNTERSTÜTZUNG FÜR INTERESSENTEN So bekommen Sie einen offenen Bücherschrank Sie sind ein Bürgerverein, eine Initiative oder Freundeskreis und wünschen sich einen offenen Bücherschrank? Dann wenden sie sich an eine Bürgerstiftung oder direkt an den Rat Ihrer Stadt oder Gemeinde. Hier erfahren Sie mehr. (tipps-fuer-offenen-buecherschrank.html) PARTNER UND NETZWERK DE (offener-buecherschrank.html) (index.html) Offener Bücherschrank publica libri http://publica-libri.com/offener-buecherschrank.html 8 von 12 03.03.2022, 16:39
Anlage 2_Eröffnung Beratungsstelle Raum³
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln
Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen
Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln
Telefax 0221 / 221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de
Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds
Humboldt/Gremberg und Kalk
Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
Kinderschutzbund Köln - Sozialraumkoordination Humboldt-Gremberg
Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner
Familienname Vorname
| |
Straße und Hausnummer Postleitzahl
Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse
Projekttitel
Eröffnung der neuen Anlauf- und Beratungsstelle Raum®
Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)
Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft
Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger
® Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum
Projektbeginn Projektende
01.06.2022 30.06.2022
Seite 1 von 4
Beschreibung des Projektes
(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)
‚Wir möchten einen kunterbunten Tag der offenen Tür veranstalten und dadurch |
Netzwerkpartnern und natürlich allen Bewohnern Humboldt-Grembergs Einsicht in den |
|"Raum®" der neuen Anlauf- und Begegnungsstätte in Humboldt-Gremberg ermöglichen. |
Neben Speis und Trank soll es ein kunterbuntes Programm und
‚Beteilligungsmöglichkeiten geben, die zeigen welche Angebote bereits vor Ort
stattfinden und welche Partizipationsmöglichkeiten sich vor Ort generell ergeben. Dabei
liegt der Fokus insbesondere auf der Aktivierung der Anwohnerschaft, diese für eine
zukünftige Gestaltung der Räume mit eigenen kleinen Projekten und Ideen zu |
gewinnen.
‚Organisert wird der Tag in Kooperation von Veedelslotsin und Sozialraumkoordination. |
Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
[Alle Bewohner Humboldt-Grembergs, jeglichen Alters.
Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)
[Das Projekt soll den Bewohner*innen den Raum? näher bringen und Ihnen Einblicke in |
‚die Räumlichkeiten ermöglichen, damit diese zukünftig eigene Ideen und Aktionen vor |
‚Ort einbringen und verwirklichen. |
|
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i
1
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Kosten des Projektes
Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro
Bewirtung (Catering und Getränke) 1000,-
Honorarkosten Übungsleiter Seniorensport und
Kinderbewegungsangebot 60,-€
Öffentlichkeitsarbeit (Plakate, Flyer) 100€
RETTEN A
Summe der Kosten (inklusive Mehrwertsteuer)
Einnahmen des Projektes
Beiträge oder Spenden
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen
Summe der Einnahmen
Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 1160,00
(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro netto laut Richtlinie)
Seite 3 von 4
Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn
!
Höhe des beantragten Abschlags
Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.
Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers
Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname Vorname
Geldinstitut
IBAN
Q
QD
Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.
Hinweis zum Datenschutz
Beachten Sie bitte die für dieses Verfahren geltenden Hinweise zum Datenschutz nach
Artikel 13 beziehungsweise Artikel 14 DSGVO (Datenschutzgrundverordnung).
X Ich bin mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten zu dem in den
Datenschutzhinweisen genannten Zweck einverstanden. Eine Bearbeitung ist ohne
eine entsprechende Einwilligung nicht möglich.
Köln, 27.03. 2022
Ort und Datum r Antragstellerin oder des
rn e
Antragstellers
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Anlage 5_Kann das noch wer brauchen
9007 Zeichen
„Kann das noch wer brauchen?“ Im Sommer 2022 möchten wir gerne eine nachbarschaftliche "Sperrmüll- Tausch-Aktion" durchführen. Die Idee hierzu entstand zum Einen aus den sog. "Offenen Bücherschränken", zum Anderen aus der Erfahrung, dass bei Sperrmüll-Terminen der AWB bekanntlich rausgestellte, noch gut erhaltene Gegenstände bereits vor Abholung durch die AWB oftmals von interessierten Passant:innen spontan mitgenommen werden. Bei unserer Aktion sollen Bürger:innen des Stadtteils die Möglichkeit bekommen, auf einer (abgegrenzten) Öffentlichen Fläche ihre noch gut erhaltenen Haushaltsgegenstände abzustellen (zu "spenden"), welche dann kostenfrei von anderen Bürger:innen mitgenommen werden können. Der Zeitraum soll über ein verlängertes Wochenende von Freitag nachmittag bis Sonntag Abend laufen, bevorzugt Mitte Juli 2022. Für die am Ende nicht mitgenommen Gegenstände würde die Diakonie Michaelshoven, die in der Dillenburger Str. ihr Haupt-Spendenlager hat, am Tag nach Beendigung der Aktion vorbeikommen und die noch übriggebliebenen Gegenstände daraufhin durchsehen, was von der Diakonie noch weiter verwendet und z.B. in die Fair Stores übergeben werden kann. Bücher, Spiele, DVDs etc. können auch an den Offenen Bücherschrank an der Ecke Trimbornstr./Antoniastr. eingestellt werden. Für die danach noch verbleibenden, nicht mehr gebrauchsfähigen Gegenstände werden wir einen Abfall-Container bestellen, in dem Übriggebliebenes entsorgt werden kann. Recycelbare Gegenstände (z.B. gut erhaltene Kleidung, ggf. Elektro-Geräte) sollen selbstverständlich getrennt entsorgt werden. Um welche Gegenstände wird es sich handeln? Hauptsächlich geht es tatsächlich um gut erhaltene, noch zu gebrauchende Einrichtungsgegenstände, Nippes, Trödel etc. Also kleinere bis höchstens mittelgroße Möbelstücke, ca. bis zur Größe, dass sie noch mit einem größeren Lastenrad von den Bürger:innen nach Hause transportiert werden können. Die Bürger:innen können auch (in Maßen) gut erhaltene Kleidung und Schuhe, Bücher/DVDs/CDs/Schallplatten, Haushaltsartikel, Spielzeug u.Ä. spenden. - Im Grunde genommen das, was sich in der Regel auf (nicht gewerblichen) Trödelmärkten finden lässt. Wann soll die Aktion stattfinden? Über ein verlängertes Wochenende während der Sommermonate, da zum Einen die Bürger:innen sich vermehrt, auch in den Abendstunden, draußen aufhalten, zum Anderen, damit wir Aussichten auf gutes Wetter haben. Über die Nacht und bei Schlechtwetter werden wir die bereits abgestellten Gegenstände mit zu besorgenden Planen abdecken und gegen Vandalismus sichern. Bevorzugt würden wir die Aktion von Freitag, den 15.07. bis Montag, den 18.07.2022 abhalten: Am Freitag, den 15.07. finden abends in Kalk u. Humboldt-Gremberg die sog. Hofflohmärkte statt, bei der Anwohner:innen ihre Hinterhöfe und Gärten für eigene Flohmarktstände öffnen. Am Freitag Abend ist also davon auszugehen, dass sich vermehrt Menschen auf der Suche nach "kleinen Schätzen" durch das Veedel begeben, zum Anderen böte sich für die Verkäufer:innen die Möglichkeit, nicht Verkauftes später bei unserer Aktion zu spenden. Wo soll die Aktion stattfinden? Bevorzugt möchten wir die Aktion hinter der Kalker Post in der Antoniastraße abhalten. Zum Einen ist dies die zentrale Passant:innen-Stelle zwischen Humboldt- Gremberg und Kalk mit Lage zwischen U- und S-Bahn, zum Anderen haben wir an dieser Stelle eine ideale Infrastruktur: Durch die mit uns zusammenarbeitenden Einrichtungen ALV e.V. an der Ecke Antoniastr./Trimbornstr. sowie dem Kulturraum Idyll in der Trimbornstraße können wir u.a. Sanitäranlagen und abschließbare Unterstellmöglichkeiten mit nutzen. Weiterhin sind wir - selbst als Anwohner:innen der Antoniastraße - bereits im Kontakt mit mehreren Nachbar:innen, welche die Aktion mit unterstützen möchten. Durch die beiden im Eck ansässigen "Freien Lastenräder" Kasimir und Alvin haben die Anwohner:innen direkt die Möglichkeit sich diese vor Ort kostenfrei auszuleihen, um die Gegenstände - auch ohne eigenen PKW - zu transportieren. Hierzu würden wir bei der Stadt eine Genehmigung auf Sondernutzung der Parkflächen zwischen Antoniastr. 1 bis Antoniastr. 5 beantragen. Alternativ wäre eine Nutzung z.B. des Ottmar-Pohl-Platzes denkbar. Dies wäre für uns allerdings eher eine "Ausweichoption", sofern die Aktion an der Stelle Antoniastraße nicht genehmigungsfähig sein sollte. Das Projekt soll durchgehend von einem betreuendem Team begleitet werden. Hier ist es natürlich zunächst einmal notwendig, dass darauf geachtet wird, dass kein „tatsächlicher Müll“ (also nicht mehr zu gebrauchende Gegenstände), Elektro-Schrott oder Sonstiges zur schnellen Entsorgung abgeladen werden. Auch sollte durchgehend sichergestellt werden, dass – insbesondere beim „Durchwühlen“ der kleinteiligeren Gegenständen und Kleidung – eine gewisse Ordnung beibehalten wird. Da die Aktion nicht dazu dienen soll, dass gewerbliche Händler:innen sich „die Sahnestückchen“ zum Weiterverkaufen herauspicken, muss auch hier eine gewisse Beaufsichtigung durchgehend vor Ort sein. Weiterhin müssen für die Ausleihen der Freien Lastenräder jeweils einzeln die Übergabemodalitäten durchgeführt werden. Das betreuende Team ist zusätzlich dazu da, die Gegenstände – auch nachts und bei Schlechtwetter – vor Vandalismus und Beschädigung zu schützen, z.B. mit zu besorgenden Planen und Schlössern, mit denen die Gegenstände abgedeckt werden können. Das feste Betreungsteam soll während der Aktion täglich von 9 Uhr bis 24 Uhr mit zwei Personen vor Ort sein, sowie in den Nachmittags- und Abendstunden durch eine Dritte Kraft verstärkt werden. Auch mehrere Anwohner:innen sowie Ladenbesitzer:innen der Antoniastr. hatten bereits zugesagt, dass sie ehrenamtlich mit acht geben möchten. Damit möchten wir auch sichergehen, dass auch in den Nebenstraßen oder auf weiteren öffentlichen Flächen kein Sperrmüll oder andere nicht mehr zu gebrauchende Gegenstände ordnungswidrig entsorgt werden. Während der gesamten Zeit wird durchgehend ein 10 m³ großer Abfall-Container in der Nähe der Aktionsfläche stehen. Sollte es – trotz der o.g. Maßnahmen - dennoch zu der ein oder anderen „wilden Müllablagerung“ kommen, wird das Betreungsteam die abgestellten Gegenstände unverzüglich und unkompliziert in dem vorhandenden Container entsorgen, so dass eine Ansammlung von andauernden, „wachsenden Müllhaufen“ direkt unterbunden werden kann. Nach Beendigung der Gesamtaktion werden wir in einem weiteren Container alles nicht Abgeholte entsorgen, so dass nach der Aktion keinerlei Restgegenstände mehr auf der Fläche oder in den Nebenstraßen verbleiben werden und die Fläche ordnungsgemäß und sauber („besenrein“) wieder für die eigentlich vorgesehende Nutzung freigegeben werden kann. ************************** Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Die Aktion ist gedacht für Menschen jeder Altersklasse, Herkunft oder Religion, Einkommensverhältnisse etc. Im Speziellen: - Anwohner:innen, die gut erhaltenen Sperrmüll, Trödel oder sonstige Gegenstände nicht mehr benötigen, die jedoch „zu schade zum Wegwerfen sind“ (Insbesondere wenn kein zeitnaher Sperrmülltermin angeboten wird und keine Transportmöglichkeit zum Wertstoffhof zur Verfügung steht, bzw. der Wunsch besteht, die entsprechenden Gegenstände einer sinnvollen Weiternutzung/ Kreislaufwirtschaft zuzuführen.) - Anwohner:innen, die gezielt auf der Suche nach „kleinen Schätzen“ die angekündigte Aktion besuchen (Insbesondere solche, deren finanzielle Situation Neuanschaffungen für den Haushalt kaum erlaubt.) - Passant:innen, die während der laufenden Aktion auf die Veranstaltung aufmerksam werden - Anwohner:innen, die sich an der Aktion beteiligen und mit der Stadtteilgesellschaft ins Gespräch kommen **************************** Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Offensichtlich ist der Aspekt der rein materiellen Wiederverwendung: Die Einen möchten etwas loswerden, die Anderen können etwas gebrauchen. Durch das Spenden bzw. kostenfreie Übertragen entsteht so (im Kleinen) eine Zero Waste-Kreislaufwirtschaft. Neben diesem – rein praktischen und offensichtlichen – Aspekt entstehen jedoch in der Aktion auch organische Synergien: Ein solches, zunächst ungewöhnliches Experiment im Öffentlichen Raum erregt zunächst einmal Aufmerksamkeit der vorbeigehenden Menschen. Man kommt, rein aus Neugier, unerwartet mit Menschen ins Gespräch. Auch durch die Betreuer:innen des Projektes sollen hier auf niedrigschwellige Art und ungezwungen die allgemeine Nutzung von Öffentlichen Räumen hinterfragt werden: Wem gehört der Öffentliche Raum? Wer darf ihn wie nutzen? Wer macht die Regeln, wie der Öffentliche Raum genutzt werden darf? - Wir hoffen, dass die Aktion auch in dieser Hinsicht zum Nach- und vielleicht sogar Umdenken über zeitgemäße Öffentliche Räume beitragen kann.
Anlage 3_Kunst und Beschäftigungsprojekt
5791 Zeichen
Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln
Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen
Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln Telefax 0221 /221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koein.de
Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds
Humboldt/Gremberg und Kalk
Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
VISION e.V. - Verein für innovative Drogenselbsthilfe
Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner
Familienname Vorname
Straße und Hausnummer Postleitzahl
Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse
Projekttitel
Kunst und Beschäftigungsprojekt
Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)
[I] Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
|] Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft
Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger
[_]Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum
Projektbeginn Projektende
01.06.2022 30.07.2022
Seite 1 von 4
Beschreibung des Projektes
{sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)
[Mit dem geplanten Kunst und Beschäftigungsprojekt möchte VISION e.V. neue Kunst |
jerschaffen, die unter Anleitung von den Nutzern der Einrichtung gestaltet werden. Es
Ihandelt sich hierbei um ein Projekt mit Leinwänden und Farben und Tennisbällen, die
Inach Fertigstellung in den Räumlichkeiten des Kontaktladens ausgestellt werden und |
für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Das Projekt ist über mehrere Tage geplant, |
jeweils mit einem 5-stündigen Zeitkontingent. Zwischen den tatsächlichen |
'Kunstaktivitäten findet untereinander ein Austausch statt, die Handlungen werden
!besprochen, ausgewertet, evtl. korrigiert und fortgesetzt. |
[VISION e.V. unterstützt und bewirbt das Projekt mit „Men and Women Power“ der |
|Hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und bietet den Teilnehmenden kostenfreie Getränke |
jund Mittagessen im Kontaktladen an.
I
'VISION e.V. stelit in seinen Räumlichkeiten sowie im Außenbereich regelmäßig
|Kunstprojekte vor (siehe www.vision-ev.de/projekte/kunst/). Dieses Angebot besteht
‚seit vielen Jahren und wird von unterschiedlichen Künstlern und Künstlerinnen genutzt, |
jum Bürger*innen in Kalk auf ihre Kunst aufmerksam zu machen.
‚wir als Drogenselbsthilfe und anerkannte Drogenberatungsstelle engagieren uns im
'Bezirk Kalk und sorgen mit unseren Möglichkeiten und Ressourcen mit für das
|Wohlergehen Kalker Bürger*innen.
Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
[Unser Kontaktladen und somit auch die Ausstellung des Kunstprojekts sind für alle ]
'Bürger*innen zugänglich. Das Kunstprojekt selber wird zwar vorrangig mit
‚Drogengebraucher*innen, Ehemaligen und Substituierten aus dem Bezirk Kalk
|durchgeführt, allerdings sind auch alle anderen Bürger*innen herzlich willkommen, an |
idem Projekt teilzunehmen. Das Projekt ist somit öffentlich und wird auch entsprechend
iim ganzen Stadtteil beworben.
Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
Die? Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)
Förder die Integration der Betroffenen und kann bei anderen Bürger*innen
I arührungsängste und Vorurteile abbauen.
|
Der Verein VISION e.V. unterhält ein Kontaktladen Angebot für |
Drogengebraucher*innen und bietet unterschiedliche Projekte für die Nutzer*innen der |
|Einrichtung. Ein wichtiger Bestandteil unserer Angebote ist die Beteiligung und |
|Aktivierung der Betroffenen. Tagesstruktur, Beteiligung, Anerkennung, Spaß empfinden N
jsind hier nur einige Schlagwörter, die den Zugang zu den Nutzer*innen ermöglichen, |
jund ggf. eine erste Brücke zur Hilfestellung sein kann, auch für diejenigen, die bisher |!
den Weg ins Hilfesystem nicht wahrgenommen haben. |
}
I
Seite2 von 4
Kosten des Projektes
Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro
10x Mittagessen 1,50€x5 Tage 75,00
10 x Getränke 1,25€ x 5 Tage 62,50
10 x Holzkeilrahmen und Canvas 1300x1000 und 600x600 295,00
10 x Abtönfarben und 10 x Farbeimer 120,00
2 x Abdeckflies und 10 x Maleranzüge 58,50
50 x Tennisbälle 64,00
Diverse Malerutensilien 50,00
Aufwandsentschädigung/Ehrenamtspauschale für Anleiterin 400
Summe der Kosten (inklusive Mehrwertsteuer)
Einnahmen des Projektes
Beiträge oder Spenden )
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen 0
Summe der Einnahmen 0
Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 1125,00
(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro netto laut Richtlinie)
Seite 3 von 4
Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn
Höhe des beantragten Abschlags 0
Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.
Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers
Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname Vorname
Geldinstitut
IBAN
!
Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.
Hinweis zum Datenschutz
Beachten Sie bitte die für dieses Verfahren geltenden Hinweise zum Datenschutz nach
Artikel 13 beziehungsweise Artikel 14 DSGVO (Datenschutzgrundverordnung).
Ich bin mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten zu dem in den
Datenschutzhinweisen genannten Zweck einverstanden. Eine Bearbeitung ist ohne
eine entsprechende Einwilligung nicht möglich.
Köln, 25.03.2022
Ort und Datum ntersc
Antragstellers
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Anlage 4_Kg Kalkgarten Vertiefung
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Antrag auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds Die Oberbürgermeisterin Amt für Stadtentwicklung und Statistik Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende Seite 1 von 4 Abenteuerhallen Kalk x tunstadtmachen Humboldt/Gremberg und Kalk 15.11.202215.05.2022 kg kalkgarten Vertiefung Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Seite 2 von 4 Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene, Erwachsene und Senioren aus der dem Veedel Kalk, Menschen mit Lust an Ökologie, Grün, Selbstversorgung, Gärtnern und die keine Gelegenheit haben, das in ihrem privatem Umfeld zu tun. siehe Anlage Das Projekt soll folgende Ziele erreichen: - Zusammenbringen unterschiedlicher Menschen aus dem Stadtteil Kalk - Das gemeinsame Erarbeiten von Aktionen stärkt den Zusammenhalt der Beteiligten - Erfahrung von Selbstwirksamkeit, über das Entstehen eines Ortes mit Aufenthaltsqualität - Die Teilnehmer:innen erfahren, dass Engagement wirkt und die Gestaltung des nahen Wohnumfeld Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro Summe der Kosten (inklusive Mehrwertsteuer) Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro netto laut Richtlinie) Seite 3 von 4 4900,00 200,00 200,00 0.00 0 0 Technik Abschlussveranstaltung ( Dokumentation (Fotobuch) Öffentlichkeitsarbeit (Fotos, Instagramm, Flyer, Plakate) Verpflegung Bürger:innen (Kaffee, Getränke, Snacks) Transportkosten (Holz abholen, Produkte transportieren) Baumaterial (Holz, Schrauben, Nägel, Metall) Honorare ( Begleitung 2 Menschen 50h a 20€) Werkzeug (Akkuschrauber, Sägen, Hammer, usw.) 0 2000,00 500,00 300,00 300,00 1200,00 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Höhe des beantragten Abschlags Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Geldinstitut IBAN BIC Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Hinweis zum Datenschutz Beachten Sie bitte die für dieses Verfahren geltenden Hinweise zum Datenschutz nach Artikel 13 beziehungsweise Artikel 14 DSGVO (Datenschutzgrundverordnung). Ich bin mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten zu dem in den Datenschutzhinweisen genannten Zweck einverstanden. Eine Bearbeitung ist ohne eine entsprechende Einwilligung nicht möglich. Ort und Datum Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des Antragstellers Seite 4 von 4 Köln, 25.03.2022 AHK und das Kollek.v tunstadtmachen (Konstan.n Johannes Hehl, Till Samme.nger & Freunde) 1) Anlage zum Antrag 2) Ergänzung (Lageplan, Beispielfotos „kg- kalkgarten“, „Spot to Be“) 3) Programmpunkte „kg - kalkgarten Ver.efung“ 4) Programmpunkte/Workshops im Detail 5) Nachhal.gkeit 6) Zielgruppe 7) Kostenplan im Detail 8) Sons.ges 1) Anlage zum Antrag Während des Entstehungsprozesses unserer Projekte „Spot to Be“, bei dem in Zusammenarbeit mit den Kindern und Jugendlichen der Abenteuerhalle Kalk im Februar 2022 ein Stelzenhaus entstanden ist und den "kg - kalkgarten“ auf dem Vorhof der AHK ist aufgefallen, dass wir die entstandenen Strukturen ver.efen möchten und gezielte pädagogische Arbeit mit den (kleinen) Besuchern der Abenteuerhalle Kalk und der Nachbarscha^ um den Garten anbieten möchten: Wir möchten im Sommer 2022 gerne verschiedenste niedrigschwellige Ak.onen und Interven.onen rund um den neu entstehenden Garten und um dessen Areal veranstalten und anbieten, die den gesamten Stadbeil zum Mitmachen ak.vieren sollen. Diese Ini.a.ve und Ideen zu beiden Projekten entstand aus der fehlenden Aufenthaltsqualität auf dem Vorhof und dem Wunsch der (kleinen) Besucher eine Außenfläche zum „Sein“ haben und mitgestalten zu wollen. Diese Fläche wird in dem nächsten Monat sehr wich.g für die regelmäßigen Besucher der AHK werden, da die Halle59, die Skatehalle, über den Sommer wegen einer kompleben Modernisierung und Umbaumaßnahmen unter Baumaßnahmen stehen und demnach für Besucher gesperrt sein wird. Wir wollen gemeinsam ein Ausgleichsangebot schaffen, an dem die Besucher im Entstehungsprozess teilhaben, ihre Idee einfließen und wir weiterhin unsere enge Verbindung zu den Besuchern ausbauen können. Für die regelmäßigen (kleinen) Besucher bedeutet der Umbau zwar langfris.g eine Aufwertung der Skatehalle, aber kurzfris.g ein Wegfall von ihrem bisherigen „Spot to Be“ ohne Kompensa.on unmibelbar in Kalk. Um weiter in Verbindung bleiben zu können und die Jugendlichen pädagogisch weiterhin zu stärken, sind diese Projekte entstanden. Über unser breites Netzwerk möchten wir Koopera.onen mit Akteur:innen, die bereits in Kalk ansässig sind oder sich auf dem Weg dorthin machen eine diverse, inklusive, par.zipa.ve Programmreihe auf die Beine stellen. AbenteuerHallenKALK | Christian-Sünner-Str. 8 | 51103 Köln Tel: 0221-88 08 408 | Fax: 0221-88 08 409 | Mail: info@abenteuerhallen.jugz.de Sparkasse KölnBonn | IBAN: DE80 3705 0198 1900 2651 56 | BIC: COLSDE33XXX Die AbenteuerHallenKALK sind eine Einrichtung der Jugendzentren Köln gGmbH, Christianstr. 82, 50825 Köln Geschäftsführerin: Almut Gross, Amtsgericht Köln, HRB 29553, Steuer Nr.: 217 5956 5768 In Zusammenarbeit mit den verschiedenen Akteuren des Veedel sowie weiteren Partner:innen möchten wir über den Sommer 2022 kon.nuierlich und regelmäßig den öffentlichen Raum um den Garten neu entdecken, ak.v selbst gestalten und beispielha^ beleben: Denkbar sind beispielha^ Pflanz- und Garten Workshops, ein nachbarscha^liches Public Dinner Event, ein Hinterhoffest mit einem niedrigschwelligem Kulturangebot für Jung & Alt. Wir wollen uns regelmäßig gemeinsam mit den Gästen im Garten treffen und dessen Poten.ale für nachbarscha^liches Zusammenkommen erforschen. Die daraus neu gewonnen Eindrücke seitens der Kalker Nachbarscha^ sollen in den kommenden Wochen durch regelmäßige Ak.onen realisiert werden. Insgesamt ist in unserem Programm alles denkbar, was die Besucher an Ideen mitbringen: Die Gestaltung des öffentlichen Raums kann von gemeinsamen Spiel & Sportveranstaltungen bis hin gemeinsamen Kunstak.onen reichen. Wir verstehen den Garten als geteilten Möglichkeitsraum, als „Common Space“ und dessen programma.sche Ver.efung im Sommer soll dazu dienen, allen Kalker:innen einen Zugang zum (urbanen) Gärtnern, Vernetzen und zur “Stadtgestaltung von Unten” zu ermöglichen. Wir möchten gemeinsam die Fragen erforschen, wie die Städte von morgen mit den Herausforderungen des Klimawandels umgehen können und welche Rolle urbane Gärten dabei spielen können. Wir erwarten, dass durch unser Programm die engagierten Bürger:innen auch nachhal.g ein Interesse beibehalten, diese Fragen zu ergründen, so dass sich langfris.g eine breit getragene Nachbarscha^s-Bewegung für den Wandel des Veedels und der Stadt(teil)gesellscha^ entsteht.. Derzeit befinden wir uns im Austausch mit den Hochschulen ecosign, KISD - Köln Interna.onal School of Design und TH Köln Studiengang Architektur, die während des Sommersemesters 2022 ihre Studien- Projekte mit unserem Projekt verbinden möchten. Die im Rahmen unseres Programms erarbeiteten Konzepte und Ideen sollen in einer Abschlussveranstaltung mit einfließen und u.a. in einer Ausstellung der Öffentlichkeit präsen.ert werden. Die Bürger:innen, die während der vorhergehenden Wochen zum Mitmachen bewegt wurden, bekommen so auch die Möglichkeit, mit eigens gestalteten Programmpunkten und Konzepten das Programm zu ergänzen und einer größeren, auch stadtweiten Öffentlichkeit zu präsen.eren. AbenteuerHallenKALK | Christian-Sünner-Str. 8 | 51103 Köln Tel: 0221-88 08 408 | Fax: 0221-88 08 409 | Mail: info@abenteuerhallen.jugz.de Sparkasse KölnBonn | IBAN: DE80 3705 0198 1900 2651 56 | BIC: COLSDE33XXX Die AbenteuerHallenKALK sind eine Einrichtung der Jugendzentren Köln gGmbH, Christianstr. 82, 50825 Köln Geschäftsführerin: Almut Gross, Amtsgericht Köln, HRB 29553, Steuer Nr.: 217 5956 5768 2) Ergänzung: Der Kern unseres Vorhabens ist es einen Zugang zur par.zipa.ven Stadtgestaltung möglichst niederschwellig für alle Bürger:innen in Kalk anzubieten. Unsere Ak.vierung kann auch als ein urbanes Kunst & Kulturfes.val verstanden werden, was sich stark mit zukun^srelevanten Themen der Städte von morgen beschä^igt. Themen wie nachhal.ge urbane Agrikultur und Produk.on, Kreislaufwirtscha^en, Energiegewinnung und die Etablierung von ZeroWaste Konzepten sollen den Teilnehmern näher gebracht werden. Davon ausgehend wollen wir die Poten.ale der ungenutzten urbanen Flächen für eine nachhal.ge Stadt von morgen erforschen. Für die Vermiblung an die Öffentlichkeit sind Räume der Begegnung, der Garten, an denen der Bürgerscha^ Informa.onen und die Möglichkeit zum Austausch geboten wird, essen.ell. Die Ak.onen und Ak.vierungen können sich in Koopera.onen mit weiteren Kalker Ini.a.ven poten.ell im ganzen Veedel weiter ausdehnen Es wird ein kura.ertes Kernprogramm geben, für dessen Ausarbeitung und Realisierung wir gerne Ihre Unterstützung anfragen wollen. Weitere Programmpunkte können niederschwellig durch die Bürgerscha^ ergänzt werden, für dessen Realisierung wir ebenso ihre Unterstützung benö.gen. 2.1) Lageplan kg - kalkgarten: AbenteuerHallenKALK | Christian-Sünner-Str. 8 | 51103 Köln Tel: 0221-88 08 408 | Fax: 0221-88 08 409 | Mail: info@abenteuerhallen.jugz.de Sparkasse KölnBonn | IBAN: DE80 3705 0198 1900 2651 56 | BIC: COLSDE33XXX Die AbenteuerHallenKALK sind eine Einrichtung der Jugendzentren Köln gGmbH, Christianstr. 82, 50825 Köln Geschäftsführerin: Almut Gross, Amtsgericht Köln, HRB 29553, Steuer Nr.: 217 5956 5768 2.2) Beispielfotos zum Konzept „kg- kalkgarten“: AbenteuerHallenKALK | Christian-Sünner-Str. 8 | 51103 Köln Tel: 0221-88 08 408 | Fax: 0221-88 08 409 | Mail: info@abenteuerhallen.jugz.de Sparkasse KölnBonn | IBAN: DE80 3705 0198 1900 2651 56 | BIC: COLSDE33XXX Die AbenteuerHallenKALK sind eine Einrichtung der Jugendzentren Köln gGmbH, Christianstr. 82, 50825 Köln Geschäftsführerin: Almut Gross, Amtsgericht Köln, HRB 29553, Steuer Nr.: 217 5956 5768 2.3) Spot 2 Be: AbenteuerHallenKALK | Christian-Sünner-Str. 8 | 51103 Köln Tel: 0221-88 08 408 | Fax: 0221-88 08 409 | Mail: info@abenteuerhallen.jugz.de Sparkasse KölnBonn | IBAN: DE80 3705 0198 1900 2651 56 | BIC: COLSDE33XXX Die AbenteuerHallenKALK sind eine Einrichtung der Jugendzentren Köln gGmbH, Christianstr. 82, 50825 Köln Geschäftsführerin: Almut Gross, Amtsgericht Köln, HRB 29553, Steuer Nr.: 217 5956 5768 3) Bisher bestäDgte Programmpunkte: ab 14.04.2022 offene regelmäßige Vernetzungstreffen „Come Together“ für die weitere Ak.vierung der Par.zipa.on durch Bürgerscha^. Jeden Donnerstag Abend ab 19 Uhr. ab 14.04.2022 Offene Bauworkshops von mobilem Mobiliar, die flexible Räume der Begegnung im Stadtraum schaffen sollen von Studio Quack und tunstadtmachen 14.05.2022 Public Dinner, offenes Picknick & Musikprogramm im Garten in Koopera.on mit dem Kalker Café bambule.kaffeebar und Restaurant Trash Chic ab 14.05.2022 regelmäßige Pflanz- & Gartenworkshops mit dem Kollek.v tunstadtmachen in Koopera.on mit der Kalker pflanzstelle. Synergien mit dem Naturfreundehaus werden ebenfalls angestrebt ab 16.05.2022 Par.zipa.ver Bauworkshop von Skatemöglichkeiten mit Kollek.v Werkstab Global aus Poll/Kalk Bau einer Skaterampe für den Außenbereich, die während des AHK Skatehallen Umbau ein ausgleichendes Angebot darstellen soll in Koopera.on mit der Kaiserin-Theophanu-Schule Kalk 20.05-22.05.2022 offener Workshop zum Thema Kompos.erung, Förderung von Kreislaufprozessen in der Stadt von Kollek.v cityleaks, tunstadtmachen und goldeimer 27.05.-29.05.2022 Integra.on des Foodsharing Fairteilers in den Garten & Workshop zum Thema Ausgleichskonzepte in der Stadt zur Vermeidung von Lebensmibelverschwendung in Koopera.on mit Foodsharing Köln ab 03.06.2022 regelmäßiger Internet Radiostream mit offenem Musikprogramm mit Kollek.v dublab.de AbenteuerHallenKALK | Christian-Sünner-Str. 8 | 51103 Köln Tel: 0221-88 08 408 | Fax: 0221-88 08 409 | Mail: info@abenteuerhallen.jugz.de Sparkasse KölnBonn | IBAN: DE80 3705 0198 1900 2651 56 | BIC: COLSDE33XXX Die AbenteuerHallenKALK sind eine Einrichtung der Jugendzentren Köln gGmbH, Christianstr. 82, 50825 Köln Geschäftsführerin: Almut Gross, Amtsgericht Köln, HRB 29553, Steuer Nr.: 217 5956 5768 06.06.- 26.06.2022 Open Universi.es Projekt von TH Köln/KISD in Zusammenarbeit mit tunstadtmachen, offene Lehrvorträge von europaweiten eingeladenen Spezialisten zum Thema Stadtgestaltung, Architektur und den Poten.alen urbaner Räume. „Wie kann eine offene universitäre Struktur in der Stadt aussehen und etabliert werden? Auf welchen verschiedenen Wegen können wir voneinander lernen?“ 01.07.- 03.07.2022 offener Workshop zum Thema urbane Produk.onen und die Poten.ale von urbane Pilzfarmen von Kollek.v pilzling. Aufstellen eines solarbetriebenen Pilzaufzuchtautomaten Weitere Programmpunkte sind in Planung sollen im Laufe des Prozess durch die Mitarbeit engagierter Bürger:innen realisiert werden. Weitere KooperaDonen mit InsDtuDonen & Menschen aus dem StadNeil werden angestrebt: Beispiele: - Veranstalten eines kleinen Gemüsemarkts im Garten mit dem lokalen Gemüsehändlern - Spiel- & Sportveranstaltungen mit den Jugendlichen aus dem Veredle (Fußball-, Basketball-, Tischtennis-, Schach- Backgammonturnier) - Ausstellungen, Lesungen lokaler Künstler (bsp. Medien, Performance, Ar.s.k, Tanzkunst sowie klassische Fotografien & Gemälde) - Musikveranstaltungen mit lokalen (Straßen-)Musikern, offene Jamsessions AbenteuerHallenKALK | Christian-Sünner-Str. 8 | 51103 Köln Tel: 0221-88 08 408 | Fax: 0221-88 08 409 | Mail: info@abenteuerhallen.jugz.de Sparkasse KölnBonn | IBAN: DE80 3705 0198 1900 2651 56 | BIC: COLSDE33XXX Die AbenteuerHallenKALK sind eine Einrichtung der Jugendzentren Köln gGmbH, Christianstr. 82, 50825 Köln Geschäftsführerin: Almut Gross, Amtsgericht Köln, HRB 29553, Steuer Nr.: 217 5956 5768 4) Workshop Planung in Detail: 4.1) Skaterampenbau Workshop: Gemeinsam mit den Nutzern der Halle59, der Skatehalle der AHK, wollen wir in einem par.zipa.ven Bauwochenende eine sta.onäre Skaterampe, genauer eine Minirampe, bauen, die sich an der Südseite in unser Gartenkonzept integriert. Außerdem sollen kleinere bewegliche Skate Elemente gebaut werden, bei denen die Workshopteilnehmer in der Gestaltung mitentscheiden können. Die entstehenden Elemente werden in Koopera.on und Absprache mit der nahgelegenen Kaiserin-Theophanu-Schule in Kalk auf dessen Schulhof platziert werden. Der Schulhof wird für die Umbauphase der Skatehalle geöffnet und mit den durch den Workshop entstanden Elemente zu einem Kompensa.onsangebot für die Besucher der Halle59 werden. Beispielfotos aus einer ähnlichen Projekt von tunstadtmachen: „Orangement Ebertplatz“ Sommer 2019 am Kölner Ebertplatz // hHps://www.instagram.com/orangement_ebertplatz/ AbenteuerHallenKALK | Christian-Sünner-Str. 8 | 51103 Köln Tel: 0221-88 08 408 | Fax: 0221-88 08 409 | Mail: info@abenteuerhallen.jugz.de Sparkasse KölnBonn | IBAN: DE80 3705 0198 1900 2651 56 | BIC: COLSDE33XXX Die AbenteuerHallenKALK sind eine Einrichtung der Jugendzentren Köln gGmbH, Christianstr. 82, 50825 Köln Geschäftsführerin: Almut Gross, Amtsgericht Köln, HRB 29553, Steuer Nr.: 217 5956 5768 4.2) Mobili Urbani // Workshop für urbanes Mobiliar: (Beispiel für KommunikaNon, Einladung) Samstag und Sonntag 17. - 28.06., freie Plätze! Der Workshop "Mobili Urbani" (urbanes Mobiliar) widmet sich dem Thema "Public Dinner" und wird den kg - Pop Up Garten um eine gemeinsame Kochstelle ergänzen. Wir bauen einen mobilen Pizza-Ofen! Der Pizza-Ofen wird am ersten Workshop-Tag gebaut und am zweiten Workshop-Tag dann mit einem gemeinsamen Pizza-Backen eingeweiht. Du hast Lust dabei zu sein und dieses community-based Projekt zu unterstützen? Du wolltest schon immer wissen, wie man einen Pizza-Ofen baut? Dann melde dich jetzt an. (Link zur Website/Email) AbenteuerHallenKALK | Christian-Sünner-Str. 8 | 51103 Köln Tel: 0221-88 08 408 | Fax: 0221-88 08 409 | Mail: info@abenteuerhallen.jugz.de Sparkasse KölnBonn | IBAN: DE80 3705 0198 1900 2651 56 | BIC: COLSDE33XXX Die AbenteuerHallenKALK sind eine Einrichtung der Jugendzentren Köln gGmbH, Christianstr. 82, 50825 Köln Geschäftsführerin: Almut Gross, Amtsgericht Köln, HRB 29553, Steuer Nr.: 217 5956 5768 Beispielfotos AbenteuerHallenKALK | Christian-Sünner-Str. 8 | 51103 Köln Tel: 0221-88 08 408 | Fax: 0221-88 08 409 | Mail: info@abenteuerhallen.jugz.de Sparkasse KölnBonn | IBAN: DE80 3705 0198 1900 2651 56 | BIC: COLSDE33XXX Die AbenteuerHallenKALK sind eine Einrichtung der Jugendzentren Köln gGmbH, Christianstr. 82, 50825 Köln Geschäftsführerin: Almut Gross, Amtsgericht Köln, HRB 29553, Steuer Nr.: 217 5956 5768 4.3) Open Universities. Stadt der partizipativen Visionen Das Projekt untersucht lokale Strukturen und Prozesse der Produk.on von Wissen. Im Mibelpunkt stehen dabei Formen und Formate der Anschlussfähigkeit digital-sozialer Netzwerke an Stadt und Gesellscha^ sowie deren Potenzial für die Generierung von Wissen(scha^). In globalisierten Netzwerken gilt Anschlussfähigkeit als eine wesentliche Voraussetzung von Teilhabe. Für Mitglieder eines Netzwerks geht es in erster Linie um dessen Erweiterung, für Nichtmitglieder darum, sich anzukoppeln. Dabei wird Anschlussfähigkeit zu einem zentralen Selek.onskriterium. Dahinter verschwinden die Prozesse des Ausschließens genauso wie die Ausgeschlossenen. Es entstehen blinde Flecken oder dunkle „Löcher im Netz“ (Schübpelz 2010), womit diejenigen Kommunika.ons-, Medien- und Kunsyormen gemeint sind, die im Schaben geregelter Opera.onen des Anschlusses entstehen und aus deren Perspek.ve nicht mehr als unerwünschte Nebeneffekte der Vernetzung darstellen. Deren weitreichenden Folgen für die betroffenen Akteur*innen sind bisher noch nicht näher erforscht worden. Bei ihrer Betrachtung rücken zugleich lokale Strukturen und Prozesse in den Blick, die von dem Ideal einer globalen Vernetzung und ihrem o^mals unreflek.erten Impera.v der Digitalisierung abweichen. Digitale Vernetzungen werfen in einer Stadt wie Köln nicht zuletzt durch Phänomene wie „Smart City“ zentrale Fragen auf: Wie beeinflussen neue digitale Technologien, Datenströme und Informa.onen die Stadtgesellscha^ und ihre urbanen Räume? Was geschieht mit den Daten, die in zukün^igen Smart Ci.es durch Sensoren und smarte Technologien gesammelt werden? Das Projekt Open Universi.es – Stadt der par.zipa.ven Visionen widmet sich der Frage nach den Formen der Kons.tu.on von Bürger*innen und städ.schen Orten durch das Zusammenwirken von Raumprak.ken und digitalen Sensortechnologien. Welche urbanen Wirklichkeiten werden durch sie geschaffen? Wie werden diese Wirklichkeiten von Bürger*innen, Bewohner*innen und Stadtnutzer*innen wahrgenommen und reflek.ert? Wie können sie zur Genese neuer Wissensprak.ken und Formen der Teilhabe beitragen? Das Projekt versteht sich als temporäres Forum einer gemeinsam auszulotenden Diskussions-, Repräsenta.ons- und Wissensanordnung im urbanen Raum, als Suchbewegung nach einer von dessen epistemischen Rändern her gedachten Vision der Par.zipa.on. Es ist insofern einem prozessualen Begriff der Vernetzung verpflichtet und möchte diesen im Zusammenwirken urbaner und digitaler Dynamiken erforschen. Im Rahmen von Open Universi.es werden Veranstaltungen umgesetzt, die den öffentlichen Zugang zu städ.schen Räumen und Daten thema.sieren und die Genese neuer Kommunika.ons- und (Re-)Präsenta.onsformen befördern. Das Projekt enyaltet damit eine lokale und temporäre Wissensanordnung des Übersehenen, des Vergessenen, des Unzugänglichen: des Ausgeschlossenen. Diesem Erkenntnisinteresse wird nicht nur in digitaler Hinsicht, sondern auch in der urban-räumlichen Wirklichkeit Rechnung getragen. Dazu wird das Projekt insbesondere in urbanen Räumen sta|inden, die infolge von lokalen oder globalen Ausschlussprozessen übersehen oder bewusst aufgegeben worden sind, als vermeintliche ‚Nicht-Orte‘ für poli.sch-soziale Gegenbewegungen und künstlerisch- experimen.erende Kollek.ve allerdings gerade dadurch an Abrak.vität gewonnen haben. Ihre AbenteuerHallenKALK | Christian-Sünner-Str. 8 | 51103 Köln Tel: 0221-88 08 408 | Fax: 0221-88 08 409 | Mail: info@abenteuerhallen.jugz.de Sparkasse KölnBonn | IBAN: DE80 3705 0198 1900 2651 56 | BIC: COLSDE33XXX Die AbenteuerHallenKALK sind eine Einrichtung der Jugendzentren Köln gGmbH, Christianstr. 82, 50825 Köln Geschäftsführerin: Almut Gross, Amtsgericht Köln, HRB 29553, Steuer Nr.: 217 5956 5768 spezifischen Abribute bieten für die standortbezogene und kontextsensible Form gemeinsamer Wissensarbeit ein besonderes Potenzial. Open Universi.es verfolgt das Anliegen, seine Vision mit einer breiten Öffentlichkeit zu disku.eren: Hierbei sollen gemeinsam zukun^sweisende Konzepte für den öffentlichen Raum im Austausch mit sozialen Netzwerken und Medien entwickelt werden, um die Teilhabe von Bürger*innen zu fördern und die zivilgesellscha^lichen Strukturen der Stadt zu stärken. Es geht darum, wissenscha^liche Theorie, urbane Praxis und Fragen der Digitalisierung miteinander zu verknüpfen und im selben Zuge die Disposi.onen des Wissens mit ihren Milieus und den sie gestaltenden Akteur*innen in Einklang zu bringen. Dieses Anliegen soll in verschiedenen experimentellen Lehr- und Veranstaltungsformaten wie urbanen Kolloquien, Lektürekursen im Stadtraum, Workshops, Lecture Performances und Filmscreenings realisiert werden. Als Veranstaltungsorte der Open UniversiDes werden städDsche Räume zu temporären Laboren für informelle urbane StadtprodukDonen und parDzipaDve Visionen gemacht. Eine ‚Open Stage‘ wird eigens für die Veranstaltungsorte entwickelt und umgesetzt. Darüber hinaus werden Veranstaltungen in digitalen Räumen sta]inden. Diese zeichnen sich durch InterakDon und Wissensaustausch aus. Sie tragen dazu bei, die Idee einer offenen ‚virtuellen Stadt‘ zu entwickeln. Entlang dieser Idee werden neue Reflexionsebenen zu den Versprechen und Herausforderungen digitaler Öffentlichkeiten geschaffen. Als Teil eines gemeinsamen Prozesses diverser Akteur*innen mit unterschiedlichen Zugängen, Strategien und InterpretaDonen werden sämtliche Beteiligte an der Hervorbringung und Gestaltung solcher neuen Orte des Wissens beteiligt. Damit geht zugleich ein neues Wissen über die Orte einher. Es geht darum, parDzipaDve Verfahrensweisen zu entwickeln, mit denen alternierende Modelle für Zuständigkeiten und Entscheidungsträgerschaf im urbanen Raum erprobt und für eine sozialinsDtuDonelle Weiterentwicklung vorgeschlagen werden. Dabei werden zugleich KonvenDonen und tradiDonelle Vorstellungen der Wissenschafs- und StadtprodukDon hinterfragt. Im Rahmen des transdisziplinären Vorhabens blicken die Open UniversiDes auf die Netzwerke im Hintergrund wissenschaflicher und städDscher ProdukDon. Sie fragen nach den Ausschlussprozessen, die mit diesen ProdukDonen und den aus ihnen hervorgehenden Produkten einhergehen. Nicht zuletzt geht es um die Frage danach, welches Wissen und Können auf kollaboraDven Bühnen produziert wird und wie die ImplikaDonen dieser geteilten Praxis ihrerseits für entstehende Projekte in Wissenschaf und Stadtentwicklung wirksam werden. Die Stadt Köln bietet mit ihrer hohen Diversität, ihrer ausgeprägten öffentlichen Diskussionskultur sowie ihrem breiten Spektrum des kulturellen Lebens einen großen Resonanzraum und zahlreiche Anknüpfungspunkte für Teilhabe. Diese verteilten SDmmen und Diskurse sollen gebündelt und an designierten Orten in Köln enkaltet werden. Die beteiligten Akteur*innen bringen ihre aktuelle Forschung aus medienwissenscha^licher, designtheore.scher, kunstwissenscha^licher, philologischer sowie kulturvergleichender und ethnologischer Perspek.ve ein. Sie gestalten Open Universi.es als eine temporäre Hochschule, in der dringliche gesellscha^liche und wissenscha^spoli.sche Fragen verhandelt und dabei die Disposi.onen des Verhandelns selbst kri.sch hinterfragt werden. Es geht darum, einen maßgeblichen neuen Beitrag zum Selbstverständnis und Arbeitsau^rag der Hochschule als Akteurin in einer globalisierten Gegenwart zu leisten. AbenteuerHallenKALK | Christian-Sünner-Str. 8 | 51103 Köln Tel: 0221-88 08 408 | Fax: 0221-88 08 409 | Mail: info@abenteuerhallen.jugz.de Sparkasse KölnBonn | IBAN: DE80 3705 0198 1900 2651 56 | BIC: COLSDE33XXX Die AbenteuerHallenKALK sind eine Einrichtung der Jugendzentren Köln gGmbH, Christianstr. 82, 50825 Köln Geschäftsführerin: Almut Gross, Amtsgericht Köln, HRB 29553, Steuer Nr.: 217 5956 5768 5) NachhalDgkeit: In 2023 wird das Projekt kg – kalk garten federführend von der AHK weiter betreut. Es ist aber angestrebt, dass sich aus den Workshop Teilnehmenden heraus Freiwillige finden, die sich auch in 2023 für das Projekt engagieren und das der kg- kalkgarten sich als Anlaufstelle und Ort des Austausches etabliert. Aus diesem Grund ist die Ver.efung und die niederschweflig offene aber auch vom Team kura.erte Programm Bespielung des Gartens sehr wich.g, um eine nachhal.ge Iden.fika.on der Bürger:innen mit dem Ort herzustellen. 6) Zielgruppe: Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene, Erwachsene und Senioren aus der dem Veedel Kalk, Menschen mit Lust an Ökologie, Grün, Selbstversorgung, Gärtnern und die keine Gelegenheit haben, das in ihrem privatem Umfeld zu tun. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Das Projekt soll folgende Ziele erreichen: - Zusammenbringen unterschiedlicher Menschen aus dem Stadbeil Kalk - Das gemeinsame Erarbeiten eines urbanen Gartens soll den Zusammenhalt der Beteiligten stärken - Erfahrung von Selbstwirksamkeit, über das Entstehen eines Ortes mit Aufenthaltsqualität - Die Teilnehmer:innen erfahren, dass Engagement wirkt und die Gestaltung des nahen Umfeldes zum eigenen Vorteil und den Vorteil der Nachbarscha^ möglich ist der interak.ve Umgang mit dem (halb) öffentlichen Raum wird erfahrbar gemacht AbenteuerHallenKALK | Christian-Sünner-Str. 8 | 51103 Köln Tel: 0221-88 08 408 | Fax: 0221-88 08 409 | Mail: info@abenteuerhallen.jugz.de Sparkasse KölnBonn | IBAN: DE80 3705 0198 1900 2651 56 | BIC: COLSDE33XXX Die AbenteuerHallenKALK sind eine Einrichtung der Jugendzentren Köln gGmbH, Christianstr. 82, 50825 Köln Geschäftsführerin: Almut Gross, Amtsgericht Köln, HRB 29553, Steuer Nr.: 217 5956 5768 7) Kostenplan (detailliert): Baumaterial: Holz zum urbanen mobilen Möbelbau, langer Tisch Materialien für Skaterampe Materialien für Kompostworkshop, Pilzzuchtautomat Baumaterialien gesamt: 300,00€ 600,00€ 300,00€ 1200,00€ Werkzeug: 2x Akkuschrauber Handsägen Eisenwaren (Schrauben, Winkel usw.) Stromkabel, Stromverteiler Rollwägen Werkzeug gesamt: 300,00€ 50,00€ 150,00€ 30,00€ 20,00€ 500,00€ Honorare Honorare für Workshops 50Std./2 MA a 15€ Honorar Musiker/DJ’s 2 MA/ 10 Std. a 15€ Honorar Organisa.on 2 MA/ 70 Std. a 15,00€ Honorare gesamt: 750,00€ 300,00€ 1050,00€ 2000,00€ Öffentlichkeitsarbeit: Grafikdesign für Programmankündigungen Flyer & Plakate Betreuung Social Media Websitedesign und Websitepflege Öffentlichkeitsarbeit gesamt: 50,00€ 100,00€ 50,00€ 100,00€ 300,00€ Dokumenta.on: Fotodokumenta.on Videodokumenta.on bei den verschiedenen Workshops Bearbeitung (Foto & Video) DokumentaDon gesamt: 100,00€ 100,00€ 100,00€ 300,00€ AbenteuerHallenKALK | Christian-Sünner-Str. 8 | 51103 Köln Tel: 0221-88 08 408 | Fax: 0221-88 08 409 | Mail: info@abenteuerhallen.jugz.de Sparkasse KölnBonn | IBAN: DE80 3705 0198 1900 2651 56 | BIC: COLSDE33XXX Die AbenteuerHallenKALK sind eine Einrichtung der Jugendzentren Köln gGmbH, Christianstr. 82, 50825 Köln Geschäftsführerin: Almut Gross, Amtsgericht Köln, HRB 29553, Steuer Nr.: 217 5956 5768 8) Corona: Die zum Zeitpunkt der Veranstaltung geltenden Vorschriften der Stadt Köln und des Landes NRW zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie werden eingehalten. Transportkosten: Ausleihe Transporter für Materialbeschaffung Benzinkosten Transportkosten gesamt: 100,00€ 100,00€ 200,00€ Verpflegung: Kaffee, Tee, Snacks Public Dinner Lebensmibel Verpflegung gesamt: 50,00€ 150,00€ 200,00€ Technik: Miete Musikanlage, DJ Equipment Miete Lichtequipment Technik gesamt: 100,00€ 100,00€ 200,00€ Gesamtkosten: 4900,00 € AbenteuerHallenKALK | Christian-Sünner-Str. 8 | 51103 Köln Tel: 0221-88 08 408 | Fax: 0221-88 08 409 | Mail: info@abenteuerhallen.jugz.de Sparkasse KölnBonn | IBAN: DE80 3705 0198 1900 2651 56 | BIC: COLSDE33XXX Die AbenteuerHallenKALK sind eine Einrichtung der Jugendzentren Köln gGmbH, Christianstr. 82, 50825 Köln Geschäftsführerin: Almut Gross, Amtsgericht Köln, HRB 29553, Steuer Nr.: 217 5956 5768
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 1506/2022
- Typ
- Beschlussvorlage Bezirksvertretung
- Datum
- 05.05.2022
- Erstellt
- 03.05.2022 16:12