2007/0161
Personalkostenentwicklung Vierteljahresbericht an das Regierungspräsidium Darmstadt IV. Quartal 2006
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Hauptamt Darmstadt, 15.12.2006 Organisationsabteilung - 101 - lei Nst.: 2035 Im Stellenpool geführte freie Stellen 2006 hier: Monatsüberblick (Stichtag ist jeweils der 15. eines Monats (Dienstende). Nicht enthalten sind durch Erziehungsurlaub freigewordene Stellen, freie Stellen des EAD, der Städtischen Kliniken, der sonstigen Eigenbetriebe sowie freie Stellen, die unter Ausnahmegenehmigungen fallen (Kindertagesstätten). Stellen die vom Magistrat zur sofortigen Wiederbesetzung freigegeben wurden, sind ebenfalls ab dem Daturn der Magistratsentscheidung nicht mehr aufgeführt. Die Übersicht weist daher nur die Anzahl der freien Stellen aus, die nach (evtl. noch ausstehender) Beschlusslage des Magistrats frei sein müssen. Durch nicht abgeschlossene Wiederbesetzungsverfahren, Erziehungsurlaub, Mutterschutz kann deshalb die Zahl der tatsächlich freien Stellen noch etwas nach oben abweichen. Anzahl der Stellen, die keiner Sperre unterliegen und sofort wiederbesetzt wurden 2 4 4 4 4 2 2 2 2 2 2 2 oooooo0o0o00000 PPOO0ODO@O@W8DNDNDDNMN oooooooo00000 “anna na nnanao 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 ->-NDOoOo00000000 VO DODOODO DO NS OD DNDNNDZODODODDOWDOW@OHR
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Magistratsvorlage Eingang Magistrats- geschäftsstelle: 19.03.2007 Beteiligt vor Magistratsbeschlussfassung: Dezernat II Dezernat I Amt: Hauptamt an den Magistrat zur Kenntnis zur Beschlussfassung an die Stadtverordnetenversammlung OBW zur Befassung zur Kenntnis zur Beschlussfassung zur abschließenden Beschluss- fassung Fachausschuss OBW bei abschl. Beschlussfassung Magistrat Tagesordnung: I II Verteiler: I II 110 101 Stvv 20 Vorlage-Nr. 2007/0161 Magistratsbeschluss-Nr. 221 Betreff: Personalkostenentwicklung Vierteljahresbericht an das Regierungspräsidium Darmstadt IV. Quartal 2006 Vorlage vom: 06.03.2007 Beschlussvorschlag: 1. Der Bericht des Personaldezernenten an das Regierungspräsidium Darmstadt zur Personal- kostenentwicklung (IV. Quartal 2006) wird zur Kenntnis genommen. 2. Die Vorlage ist der Stadtverordnetenversammlung zur Kenntnis zuzuleiten. Anlagen: Vierteljahresbericht Regierungspräsidium 4. Quartal 2006 Stellenpool Stand 15.12.2006 Stellenentwicklung Stand Dezember 2006 Beschluss des Magistrats vom 28.03.2007 Der Magistrat nimmt von der Vorlage Kenntnis und leitet sie an die Stadtverordnetenversammlung weiter. 2 Begründungsseite zur Magistratsvorlage vom 6. März 2007: Das Regierungspräsidium Darmstadt hat mit Verfügungen vom 15. Februar 2006 und 22. Februar 2006 die Genehmigung für die genehmigungspflichtigen Teile der Haushaltssatzung des Doppelhaushaltes 2005/2006 für das Jahr 2006 sowie die Genehmigung der in den Wirtschaftsplänen der Eigenbetriebe „Kulturinstitute“, „Bäder“ sowie „Bürger- und Kongresshäuser“ enthaltenen Kreditaufnahmen und Verpflichtungsermächtigungen ebenfalls für das HH-Jahr 2006 unter Auflagen erteilt. Die Einhaltung dieser Auflagen sowie der Nachweis der darin enthaltenen Einsparziele wird die Grundlage für zukünftige Genehmigungen sein. Unter anderem hat das Regierungspräsidium in seiner Begleitverfügung folgende Auflagen erteilt, die von den Fachämtern unbedingt zu beachten sind: 1. Aufgrund der verfehlten Einsparziele im Bereich der Personalkosten ist der Magistratsbeschluss bezüglich der Reduzierung des Stellenplanes um jährlich 2 % der vorhandenen Stellen sowie die Fortschreibung der weiteren Maßnahmen und Projekte des Haushalts- konsolidierungskonzeptes zügig abzuarbeiten. 2. Im Vollzug des Haushaltes 2006 ist durch geeignete Maßnahmen das jahresbezogene Defizit deutlich zu reduzieren. Eine konsequente Ausgaben- und Aufgabenkritik ist unumgänglich. Auf freiwillige Maßnahmen ist gänzlich zu verzichten. Wesentliche Voraussetzung für die erteilten Genehmigungen war unter anderem das überarbeitete Haushaltskonsolidierungskonzept (erstmaliger Beschluss am 16. Dezember 2004), das auch weiterhin einzuhalten und umzusetzen ist. Die Stellenwiederbesetzungssperre bleibt unverändert mit 12 Monaten bestehen. Das Hauptamt-Personalabteilung berichtet weiterhin vierteljährlich über die Auswirkungen der Sperre und der damit verbundenen Einsparpotentiale. Dieser Bericht wird dem Regie- rungspräsidium zur Kenntnisnahme vorgelegt. Darmstadt, 6. März 2007 I / II / 110 Walter Hoffmann Wolfgang Glenz Oberbürgermeister Bürgermeister Anlagen
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Entwicklung der durchschnittlichen Anzahl freier Stellen 1995 - 2006 Stand: Dezember 2006 (Datengrundlage siehe Detailblatt Dezember 2006) 80 70 60 50 71,6 Stellenzahl 40 30 20 10 47,2 (200 72,7 62,5 63,2 51,5 474 46,2 45,3 52,4 1995 1996 1997, 1998 2000) 2001 (200: (2004) T I T 7 8 9 10 11 T 1 2 3 4 5 6 12 Jahr 101-lei Seite 1
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Postfach 11 10 61 64225 Darmstadt Regieru ngsprä sidium 64283 Darmstadt Wissenschaftsstadt I Darmstadt Der Magistrat Postfach 11 1061 D-64225 Darmstadt Zimmer-Nummer 410/412 Ansprechpartner/-in: Herr Günther Telefon: (06151) 132330 Telefax: (06151) 132382 E-mail: Hans-Peter.Guenther@darmstadt.de Ihr Zeichen 11 21. 3.33f02 -11· Unser Zeichen 110 gün·kl Datum 6. März 2007 Vollzug des Stellenplans 1. Januar bis 31. Dezember 2006 Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, zum Vollzug des Stellenplans 2006 berichten wir wie folgt: 1.1. Stellen- und Persona Ibewirtschaftung (sog. Stellenpool) Stand 15. Dezember 2006 1.1.1 Freie Stellen, die aufgrund eines Magistratsbeschlusses zur Verfügung stehen: 1.1.2 Freie Stellen, zu denen noch kein Magistratsbeschluss vorliegt: 1.1.3 Freie Stellen mit Magistratsbeschluss "Vorschlag bleibt derzeit offen": 1.1.4 Freie Stellen mit Magistratsbeschluss "Vorläufig nicht wiederbesetzen": 1.1.5 Freie Stellen mit Magistratsbeschluss "Wiederbesetzen nach Ablauf einer Sperrfrist": 1.1.6 Freie Stellen mit Magistratsbeschluss "Wegfall der Stelle (bereits wirksam, Stellenwegfall im StPlan 2007 aufzunehmen)": 1.1.7 Freie Stellen durch bereits wirksame kw-Vermerke (Stellenwegfall im StPlan 2007 aufzunehmen): Gesamtsumme: Anzahl der Stellen, die keiner Sperre unterliegen und sofort wiederbesetzt wurden: 1 vb 47 vb o vb 1 vb 5 vb 2 vb o vb 56 vb 26 vb 2 tb 20 tb o tb 2 tb 2 tb 4 tb 1 tb 31 tb 7 tb Postbank Frankfurt Konto-Nummer 2612-601 BlZ 50010060 Sparkasse Darmstadt Konto-Nummer 544 000 BlZ 508 501 50 Sprechzeiten: Mo. bis Fr. von 08:00-12:00 Uhr sowie nach Vereinbarung Internet: http://www.darmstadt.de http://www.dafacto.de 2 Die monatliche Entwicklung von Januar bis Dezember 2006 sowie die Entwicklung der durch· schnittlichen Anzahl freier Stellen von 1995 bis 2006 entnehmen Sie bitte den beigefügten An lagen 1 und 2. Der hochgerechnete Monatsdurchschnitt für das Jahr 2006 beträgt 71,6 ständig freie Stellen. 1.2 Personalausgaben In dem am 26.04.2006 vom Magistrat beschlossenen Entwurf des 1. Nachtragshaushaltes 2006 wurde der Ansatz für Personalausgaben auf 92.924.120 Euro festgeschrieben. Dies war auf die Einplanung der Einsparvorgabe aus dem Haushaltskonsolidierungskonzept zurückzuführen. Nach einer Hochrechnung vom 31. März 2006 betrugen die voraussichtlichen Personalausgaben 2006 97.704.280 Euro. Aufgrund dieser vorhersehbaren erheblichen Unterdeckung wurde der Planansatz des SN 1 im 2. Nachtragshaushalt 2006 auf 96.998.450 Euro angehoben. Später wurde dieser Betrag korrigiert auf 97.415.180 Euro. Aufgrund der nicht geplanten Einmalzahlung für Beamte (Hess. Gesetz über Einmalzahlungen in den Jahren 2006 und 2007 an Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter und Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsemp fänger vom 14. Dezember 2006) und einer überproportionalen Steigerung der Beihilfeauszahlung im IV. Quartal 2006 konnte trotz konsequenter Einhaltung der vom Magistrat am 20. Juli 2005 zur Konsolidierung des Personalhaushaltes beschlossenen Vorgaben das o. g. Haushaltssoll nicht eingehalten werden. Die Ausgaben betrugen 97.770.939,42 Euro. Der Ausgleich erfolgt im Rah men der Beschlussfassung des Berichts über die Feststellung des Jahresabschlusses 2006. Im Einzelnen sind dringend einzuhalten: - Der Stellenplan ist um jährlich 2 % der Planstellen zu reduzieren. Dies bedeutet auf der Basis von 1.760 Vollzeitäquivalenzstellen (ohne Beamtenstellen der Eigenbetriebe) die Streichung von 35 Stellen jährlich. Die Stellenreduzierung ist auf der Grundlage der im Stellenplan 2005/2006 ausgewiesenen Planstellen vorzunehmen . . Weggefallene Stellen dürfen nicht mit überplanmäßigem Personal dauerhaft wieder aufgefüllt werden. Ebenso ist eine externe Vergabe der bisher mit diesen Stellen verbundenen Aufgaben und damit eine Erhöhung des Mitteleinsatzes für Fremdvergaben ausgeschlossen. - Die 12-monatige Stellenbesetzungssperre für freiwerdende Stellen bleibt erhalten. Ausge nommen von der Wiederbesetzungssperre sind die Bereiche Kindertagesstätten und Akademie für Tonkunst sowie Stellen für die eine Kostenerstattung erfolgt oder eine vertragliche Bindung besteht. - Bei Stellenbesetzungen erfolgen grundsätzlich keine externen Einstellungen im Verwaltungs-, sozialpädagogischen und technischen Bereich. Ausgenommen sind Fachkräfte für die Um stellung auf die Doppik. - Die Vorgaben zur Stellenbewirtschaftung sind analog für die Eigenbetriebe "Bäder", "Bürger und Kongresshäuser", Kulturinstitute und den geplanten EB "Immobilienmanagement Darm· stadt" anzuwenden. - Das Hauptamt sowie die o.g. Eigenbetriebe werden beauftragt, vierteljährlich über die Umset zung der Stelleneinsparvorgabe zu berichten. 3 Darüber hinaus muss eine Aufgabenkritik auf allen Ebenen stattfinden. Die in einzelnen Verwal· tungsbereichen geübte Praxis bei Gesetzesänderungen sofort zusätzliches Personal zu fordern, muss beendet werden. Der Abbau von Hierarchieebenen ist zu forcieren, verbunden mit klaren Zielvorgaben für die Umsetzung des 2 % Einsparbeschlusses. Beim Einsatz von überplanmäßigen KräfteA (Übernahme von Nachwuchskräften, Sozialfälle, aus der Beurlaubung Zurückkehrende etc.) ist von der jeweiligen Verwaltungseinheit vierteljährlich ein Bericht zu fertigen, weshalb diese Kräfte außerhalb des Stellenplans benötigt werden. Gleichfalls ist anzugeben, zu welchen Zeitpunkt mit einer planmäßigen Eingliederung zu rechnen ist. Die Ämter und Verwaltungsstellen sind angewiesen, diesen erstmals für das 1. Quartal 2007 vorzu legen. Das Hauptamt muss bei der Umsetzung der Einsparvorgaben von den politisch Verantwortlichen die Unterstützung erhalten. Ggf. sind Personal- und Einsparvorschläge auch gegen die Meinungen von Amts- und Verwaltungsstellenleiterinnen und -leiter durchzusetzen. Verteiler: 20 10 101 110/4 Anlagen IP
Beratungsverlauf (1)
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2007/0161
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 06.03.2007
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00