Änderungsantrag der SPD-Fraktion "Entwicklung des Schulzentrums Heerstraße"
Änderungsantrag nach § 13 der GeschO Rat AN/1156/2025 vom 25.08.2025
Stand: Am 02.09.2025 in der Bezirksvertretung 7 (Porz) endgültig abgelehnt.
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Änderungsantrag SPD - Schulzentrum Heerstraße
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Gleichlautend: Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Rathaus 50667 Köln Frau Bezirksbürgermeisterin Sabine Stiller Friedrich-Ebert-Ufer 64-70 51143 Köln SPD -Fraktion in der Bezirksvertretung Porz Friedrich-Ebert-Ufer 64-70 51143 Köln-Porz fon 0221. 221 97303 fax 0221. 221 97304 mail SPD-BV7@stadt-koeln.de web www.porzspd.de Köln-Porz, 19.08.2025 Änderungsantrag zu TOP 8.3 zur Sitzung der Bezirksvertretung Porz am 02.09.2025 hier: Entwicklung des Schulzentrums Heerstraße Der Beschlusstext ist wie folgt zu ändern: Die Verwaltung wird aufgefordert, die baulichen Voraussetzungen zu schaffen, dass ab dem Schuljahr 2026/2027 auf dem Lessing-Gymnasium G9 vollständig umgesetzt werden kann. Hierzu ist aus Zeitgründen auf die vorhandene Fläche des Schulgeländes zurückzugreifen oder alternativ das Grundstück nordwestlich des Schulzentrums entsprechend zu bebauen, welches sowieso Bestandteil der Interimsplanung werden soll. Die Nutzung etwaiger Fachräume für die neuen Schülerinnen und Schüler wird abgelehnt. Darüber hinaus wird die Verwaltung aufgefordert, teilweise angedachte Interimslösungen entfallen zu lassen und dadurch Zeit und Kosten zu sparen. Dazu sind der gesamte Bauablauf ebenso wie ein möglicher Erhalt der vor einigen Jahren komplett instandgesetzten fünffach Turnhalle zu überprüfen. Mit allen drei Schulleitungen sind entsprechende Gespräche zu führen. Ziel ist es dabei auch, die Gesamtfläche für die Schulen zu vergrößern, um keine “Schulfabrik” entstehen zu lassen. Ein weiteres Fachgespräch ist spätestens zum Beginn der neuen Legislaturperiode auf Basis der neuen Überlegungen einzuplanen. Begründung: Die derzeitige Planung ist komplett überteuert und von allen drei Schulen nicht gewünscht. Es müssen bessere Lösungen gefunden werden, die den wirklichen Bedürfnissen der Lehrerschaft, den Schülerinnen und Schülern entsprechen. Es wird nicht funktionieren, auf der unveränderten Fläche in Zukunft 2.700 Schülerinnen und Schüler zu unterrichten statt bisher 1.700. Das würde dauerhaft zu einem schlechteren Bildungsniveau führen. Andere Lösungen sind dafür unabdingbar. Die von der Gebäudewirtschaft vorgestellte Instandsetzung ist wegen der vielen Interims (mehrere und provisorische neue Sporthallen) viel zu teuer und mit der heißen Nadel gestrickt. Dass G9 kommt, ist seit Jahren bekannt. Der jetzige Schnellschuss führt zu keiner guten, dauerhaft sinnvollen Lösung. Die fehlende Planung darf jetzt nicht auf dem Rücken der Beteiligten erfolgen. Sie muss schlichtweg komplett verändert werden. Jutta Komorowski Lutz Tempel Fraktionsvorsitzende Bezirksvertreter
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