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Barrierefreiheit und somit die Sicherheit für die jüngsten Fahrradfahrenden auch auf dem östlichen Gehweg der Mülheimer Freiheit nördlich der Einmündung Neustraße bis zur Einmündung Altstraße herstellen

Antrag nach § 3 der GeschO des Rates AN/1191/2025 vom 25.08.2025

Stand: Am 08.09.2025 in der Bezirksvertretung 9 (Mülheim) ungeändert beschlossen.

Dokumente

  • Barrierefreiheit und somit auch Sicherheit für jüngere Fahrradfahrende auf den Gehewegen der Mülheimer Freiheit herstellen

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    Herrn Bezirksbürgermeister Stadtbezirk Mülheim Norbert Fuchs Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Die Linke Einzelmandatsträgerin Bündnis 90/ Die Grünen Fraktion Die PARTEI Einzelmandatsträger in der BV Köln- Mülheim Bezirksrathaus Köln-Mülheim Wiener Platz 2a 51065 Köln Köln, den 24.08.2025 Antrag gem. § 38 der Geschäftsordnung des Rates Barrierefreiheit und somit die Sicherheit für die jüngsten Fahrradfahrenden auch auf dem östlichen Gehweg der Mülheimer Freiheit nördlich der Einmündung Neustraße bis zur Einmündung Altstraße herstellen Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, die Einzelmandatsträgerin von Die Linke, die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und der Einzelmandatsträger von Die PARTEI bitten Sie, den nachfolgenden Antrag auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Köln-Mülheim zu setzen. Beschluss: Die Bezirksvertretung Köln-Mülheim beauftragt die Verwaltung Barrierefreiheit und somit die Sicherheit für die jüngsten Fahrradfahrenden auch auf dem östlichen Gehweg der Mülheimer Freiheit nördlich der Einmündung Neustraße bis zur Einmündung Altstraße herzustellen. Begründung: Barrierefreiheit auf Gehwegen herzustellen und durchgehend zu gewährleisten ist leider kein leichtes Unterfangen, aber ein wichtiges Ziel, auf das immer wieder hingewiesen , das immer wieder eingefordert und letztendlich natürlich auch von den ausführenden Stellen der Stadt umgesetzt werden muss. Hinsichtlich der Umsetzung gibt es noch viel Luft nach oben, wie nicht nur die angehängten Fotos zeigen, sondern wie jede Person, die mit wachen Augen durch die Straßen geht, jeden Tag aufs Neue feststellen muss. Der benannte Gehweg ist ein gravierendes Beispiel dafür, dass die Gewährung der Barrierefreiheit für mobil eingeschränkte Menschen, für diejenigen, die mit einem Kinderwagen, einem Rollstuhl, einem Rollator usw. unterwegs sind, aber auch für die hier benannten jüngsten Fahrradfahrenden oft nicht vorhanden ist. Hier ist dringender Handlungsbedarf geboten. Kinder bis zum achten Lebensjahr haben die Vorgabe auf dem Gehweg zu fahren. Seit 2016 ist es den radelnden Aufsichtspersonen auch erlaubt mit den Kindern auf dem Gehweg zu fahren. Damit soll die Aufsichtspflicht erleichtert und die Sicherheit der Jüngsten verbessert werden. Auf dem benannten Gehweg ist dies nicht möglich und muss geändert werden. Autos runter vom Gehweg kann hier nur die Devise sein! Miit freundlichen Grüßen gez. Beate Hane-Knoll gez. Jonas Höltig Einzelmandatsträgerin Fraktionsvorsitzender Die Linke Bündnis 90/ Die Grünen gez. Andreas Altefrohne Einzelmandatsträger Die PARTEI

Beratungsverlauf

  1. 08.09.2025

    Bezirksvertretung 9 (Mülheim)

    TOP 8.1.8, Entscheidung. Ergebnis: ungeändert beschlossen

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