3534/2025
Runder Tisch für Flüchtlingsfragen - Entsendung eines Mitglieds und einer Stellvertretung des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration für die Wahlperiode 2025/2030
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Beschlussvorlage Ausschuss
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Dezernat, Dienststelle OB/16/162 Vorlagen-Nummer 3534/2025 Freigabedatum 22.12.2025 Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Runder Tisch für Flüchtlingsfragen - Entsendung eines Mitglieds und einer Stellvertretung des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration für die Wahlperiode 2025/2030 Beschlussorgan Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration Gremium Datum Beschluss: Der Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration der Stadt Köln entsendet folgendes Mitglied und folgende Stellvertretung für die Wahlperiode 2025/2030 in den Runden Tisch für Flüchtlingsfragen: Mitglied: ___________________________ Stellvertretung: ___________________________ Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration 13.01.2026 2 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Auswirkungen auf den Klimaschutz Nein Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung) Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung) Zusammenfassung in Einfacher Sprache: Der „Runde Tisch für Flüchtlingsfragen“ bringt Menschen aus verschiedenen Organisationen der Stadt zusammen. Sie sprechen über Themen rund um Geflüchtete. Der „Runde Tisch für Flüchtlingsfragen“ berät den Stadtrat und die Stadtverwaltung. Dabei geht es um wichtige Fragen: Wo Flüchtlinge wohnen, welche Hilfe sie bekommen und wie sie gut in Köln leben können. Zum „Runden Tisch für Flüchtlingsfragen“ gehören Personen aus den Ratsfraktionen, den Kir- chen, den Wohlfahrtsverbänden, der Polizei, von freien Trägern und aus der Verwaltung. Ins- gesamt dürfen höchstens 20 Personen teilnehmen. Jede Organisation darf dazu eine Person als Mitglied bestimmen. Sie darf auch eine Ersatz-Person auswählen. Nur der Rat darf sechs Personen bestimmen. Der Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration kann auch ein Mitglied für den Run- den Tisch auswählen. Und eine Ersatz-Person. Wer das sein wird, muss der Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration beschließen. Begründung: Der "Runde Tisch für Flüchtlingsfragen" wurde auf Beschluss des Rates der Stadt Köln vom 17. Juni 2003 eingerichtet. Der „Runde Tisch für Flüchtlingsfragen“ stellt einen stadtweiten Dialog zu flüchtlingspoliti- schen Themen sicher und vernetzt die relevanten Akteur*innen. Er berät Rat und Verwaltung in wichtigen Fragestellungen der Unterbringung, Unterstützung und Integration geflüchteter Menschen in Köln. Seine wichtigsten Aufgaben sind: Bestandsaufnahme der aktuellen Unterbringungssituation Suche nach geeigneten Standorten für die Unterbringung Geflüchteter Verbesserung der Akzeptanz dieser Standorte Optimierung der Unterbringungsbedingungen Initiierung eines langfristigen, stadtweiten Dialoges Initiierung und Vernetzung der ehrenamtlichen Unterstützerarbeit für Geflüchtete Kontinuierliche Beratung der Verwaltung bei Unterbringung und Versorgung Geflüchteter. Dem „Runden Tisch für Flüchtlingsfragen“ gehören Vertreter*innen der Ratsfraktionen, der Kirchen, der Wohlfahrtsverbände, der Polizei, der freien Träger und der Verwaltung an. Die Teilnehmendenzahl ist auf 20 ordentliche Mitglieder begrenzt. Die Institutionen benennen je- weils eine*n Vertreter*in gegenüber der Geschäftsstelle des Runden Tisches für Flüchtlings- fragen. Ordentliche Mitglieder sind: Katholikenausschuss Köln, Sprecher*in (1 Vertreter*in) Evangelischer Kirchenverband Köln und Region, Sprecher*in (1 Vertreter*in) Ratsfraktionen (6 Vertreter*innen) 3 Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration der Stadt Köln (1 Vertreter*in) DRK Köln (1 Vertreter*in) Der Paritätische Köln (1 Vertreter*in) Diakonisches Werk des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region (1 Vertreter*in) Arbeiterwohlfahrt Köln (1 Vertreter*in) Caritasverband Köln (1 Vertreter*in) Synagogen-Gemeinde Köln (1 Vertreter*in) Rom e. V. (1 Vertreter*in) Runder Tisch für Integration (1 Vertreter*in) Kölner Flüchtlingsrat (1 Vertreter*in) Polizeipräsidium Köln (1 Vertreter*in) Verwaltung (zählt als 1 Vertreter*in) Anlage Anlage 1: Öffentichkeitsbeteiligung
Anlage 1 Öffentlichkeitsbeteiligung
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Anlage Öffentlichkeitsbeteiligung Die Anlage Öffentlichkeitsbeteiligung ist allen Beschlussvorlagen der Verwaltung beizufügen. Kreuzen Sie bitte eine der folgenden drei Varianten an und machen Sie entsprechende Angaben dazu. Eine freiwillige Öffentlichkeitsbeteiligung wird nicht vorgeschlagen. Warum wird keine Öffentlichkeitsbeteiligung vorgeschlagen? - Sonstiges Bitte begründen Sie Ihre Entscheidung (Begründung zwingend erforderlich): Es handelt sich um einen internen Beschluss des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration zur Entsendung eines Mitglieds und einer Stellvertretung in ein anderes Gremium. Kontakt OB/1 Büro des Oberbürgermeisters OB/12 Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung Brückenstraße 5-11 50667 Köln Telefon: 0221 – 221 31122 E-M ail: oeffentlichkeitsbeteiligung@stadt-koeln.de Intranetauftritt: Systematische Öffentlichkeitsbeteiligung
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 3534/2025
- Typ
- Beschlussvorlage Ausschuss
- Datum
- 22.12.2025
- Erstellt
- 10.12.2025 11:55