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2386/2018

Beantwortung der Anfrage der SPD-Fraktion "Metropolregion Rheinland", AN/1121/2018

Beantwortung einer Anfrage (Rat bzw. HA) 23.07.2018

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Nächste Beratung: Wirtschaftsausschuss, Sitzung am 06.11.2018, TOP 3.1

Beantwortung einer Anfrage (Rat)

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Beantwortung einer Anfrage (Rat)

3311 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle 
OB/OB 
 
Vorlagen-Nummer 23.07.2018 
 2386/2018 
Beantwortung einer Anfrage nach § 4 der Geschäftsordnung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Hauptausschuss 23.07.2018 
Wirtschaftsausschuss 06.11.2018 
 
Beantwortung der Anfrage der SPD-Fraktion "Metropolregion Rheinland", AN/1121/2018 
Die SPD-Fraktion bittet unter AN/1121/2018 zum Hauptausschuss unter der Überschrift „Metropolre-
gion Rheinland“ um Beantwortung der folgenden Anfrage  
 
1. Kann die Oberbürgermeisterin bestätigen, dass sie sich in unterschiedlichen Gesprächsrun-
den in jüngerer Zeit dahingehend geäußert hat, den Vorsitz der Metropolregion Rheinland nicht über-
nehmen zu wollen? 
 
2. Wenn die Oberbürgermeisterin diese Funktion nicht mehr ausfüllen möchte, obwohl dies mit 
den Partnern in der Metropolregion Rheinland so vereinbart war: was sind die Gründe hierfür und wie 
ist der aktuelle Gesprächsstand innerhalb der Metropolregion Rheinland hierzu?  
 
3. Wie beabsichtigt die Oberbürgermeisterin die regionale Zusammenarbeit zu stärken und wel-
che Signale aus Köln sind aus ihrer Sicht geeignet, um die Metropolregion voranzubringen und der 
Rolle Kölns als maßgeblicher Motor für die Entwicklung im Rheinland gerecht zu werden? 
 
Zu 1.  
Die Oberbürgermeisterin hat über die Besetzung des Vorsitzes in verschiedenen Gesprächen Über-
legungen dazu angestellt.  
 
Zu 2. 
Die Satzung ist zutreffend zitiert. Sie sieht ein rotierendes System vor. Der geschäftsführende Vor-
stand des Metropolregion Rheinland e.V. hat sich Ende August zu einer Strategiesitzung verabredet, 
auf dessen Tagesordnung auch der turnusmäßige Wechsel im Vorsitz steht. 
 
Zu 3. 
Die Herausforderungen, die die wachsende Stadt mit sich bringt, sind nicht mehr nur innerhalb der 
Stadtgrenzen zu bewältigen. Eine Kooperation in und mit der Region stärkt die Stadt und die Region.  
 
Köln ist als größtes Zentrum innerhalb der Metropolregion Rheinland auf mehreren Ebenen engagier-
ter Partner und Akteur der regionalen Zusammenarbeit. 
 
Dabei stellen sich im direkt an die Stadt Köln angrenzenden Raum Aufgaben, die u.a. in den zwei 
Stadt-Umland-Verbünden S.U.N. im linksrheinischen und sowie Raumperspektive 2035 mit den direkt 
angrenzenden rechtsrheinische Nachbarkommunen bearbeitet werden. Um hierbei konkrete Ansatz-
punkte für Flächenentwicklungen zu schaffen, werden z.B. im StEK Wirtschaft Vorschläge für ggf. zu 
qualifizierende neue GE- und GI- Standorte, auch unter Berücksichtigung möglicher Interkommunaler 
Gewerbegebiete, erfolgen, wie auch eine Bewertung der Gewerbeflächenpotenziale im Kölner Um-
land mit Vorschlägen zur interkommunalen Kooperation. Im Maßstab der Region Köln/Bonn e.V. wer-

2 
 
den derzeit mit dem Agglomerationskonzept die für die Entwicklung der Stadt Köln wichtigen kurz- 
und mittelfristigen Themen ‚Siedlungsentwicklung‘, ‚Freiraum‘ und ‚interkommunale/regionale Infra-
struktur‘ an der Schnittstelle zum Regionalplanprozess der Bezirksregierung Köln bearbeitet.  
 
Alle Maßnahmen und Projekte, die aus diesen Kooperationen entstehen, stärken sowohl die Stadt 
Köln selbst, als auch die Metropolregion Rheinland insgesamt, die so für Bürgerinnen und Bürger und 
Unternehmen und Investoren attraktiv bleibt bzw. weiter an Attraktivität gewinnt.  
 
gez. Reker

Beratungsverlauf (2)

23.07.2018 Hauptausschuss
Entscheidung Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
06.11.2018 Wirtschaftsausschuss
TOP 3.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
2386/2018
Typ
Beantwortung einer Anfrage (Rat bzw. HA)
Datum
23.07.2018
Erstellt
19.07.2018 09:42