3294/2025
Zwischenbericht zum Zuschuss an den KlubKomm e.V. für Klimastipendien an Kölner Clubs
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
Anlage 6 Zwischenbericht Wohngemeinschaft
4251 Zeichen
Zw ischenbericht (1/4) im Projekt » Klimastipendien für Kölner Clubs « Köln, Oktober 2025 Name Betrieb: die wohngemeinschaft Name Nachhaltigkeitsmanager*in: 1. Wie verlief die Integration der Stelle „Nachhaltigkeitsmanager*in“ in den Betrieb? Gab/ Gibt es Schwierigkeiten? Wenn ja, welche? Nein. Die Stelle konnte wie geplant im Haus installiert und mit allen ausführenden Beteiligten verbunden werden. 2. Welche Maßnahmen wurden bereits umgesetzt? Bereich Maßnahme(n) Antwort in Stichworten Energie 1. Inbetriebnahme einer 24,8 kWp PV-Anlage (entspricht 35% des Verbrauchs) 2. Ermittlung einzelner Verbrauchsstellen dank neuer Zählerzusammenstellung 3. Tausch von vielen Kühlschränken auf ein zentrales Kü hlhaus. 4. Installation von Bewegungsmeldern in öffentlichen Bereichen zur Einsparung von Beleuchtungszeiten. 5. Umstellung ca. 20% weiterer Leuchtmittel auf energiesparende und smarte Beleuchtung. 6. Zeitschaltuhren für Beleuchtung und Kühlungs- Verbrauchsstellen, wo es Sinn macht. Ressourcen 1. Weiter Digitalisierung und Vermeidung von Papier (z.B. Kassenbelege, Reduktion von Ausdrucken um weitere 50%, Anschaffung eines von zwei Druckern) 2. Abschaffung von portionierten Hygieneartikeln für Backstage und Hostel. Anlage 6 3. Frühstück nur noch auf Vorbestellung zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung. Abfall 1. Erweiterung der Mülltrennung auf den Bereich Hostel. 2. Anschaffung einer Bio-Mülltonne. Mobilität 1. Deutschland-Tickets für Festangestellte mit Anreisestrecken. Kommunikation 1. Regelmäßige Posts auf instagram zum Thema Nachhaltigkeit. 2. Aufnahme einer Kategorie „Nachhaltigkeit“ als zentraler Wert des Unternehmens auf der Website 3. Aufnahme des Themas „Nachhaltigkeit“ in einen internen Code Of Conduct, der Teil des Arbeitsvertrags ist. Soziales 1. Kostenlose Nutzung von Meeting Räumen und Theater für demokratiefördernde, auf Klimagerechtigkeit zielenden und wohltätige NGOs. Naturschutz 1. Weitere Begrünung der Fassade 2. Insektenfreundliche Pflanzen in der Außengastro 3. Weiterer Ausbau von veganen Optionen bei Speisen und Catering. Kompensation Kein Maßnahmen 3. Welche Maßnahmen sind noch geplant? Welche Fokusthemen habt ihr euch rausgesucht? In welchen Themenbereichen wollt ihr noch weiter recherchieren? Da die wasserlosen Urinale in der Bar sehr effizient sind, wird überlegt, diese auch im restlichen Haus bzw. im Hostel einzuführen, um den Wasserverbrauch weiter zu senken. Außerdem sollen die Kühlschränke in den Meeting Spaces überprüft werden, um ihren Energieverbrauch zu betrachten. Dazu wird eine umfassendere Mülltrennung auch in der Gastro geplant. Wir möchten uns in Zukunft auch mehr mit dem Thema Mobilität beschäftigen – sowohl mit der Frage, wie wir unsere Räume barrierefreier gestalten können, als auch damit, wie unsere Gäste und Mitarbeitenden klimafreundlicher zu uns kommen können, zum Beispiel mit der Bahn oder dem Fahrrad (wäre es möglich dieses in Bestimmte weisen zu fördern?) Wir werden uns weiter ausführlich mit dem Thema Automation für Beleuchtung sowie Kühl- und Heizsystemen beschäftigen, um unseren Stromverbrauch mittelfristig weiter zu senken. Im Bereich Gastronomie funktioniert die Mülltrennung bisher noch nicht. Dieser Herausforderung wollen wir uns stellen. 4. Welche betrieblichen Vorteile/ Nachteile des Stipendiums habt ihr bisher festgestellt? Die Vorteile sind natürlich, eine verantwortliche Person als Mittler zur restlichen Belegschaft zu haben und eine bessere Dokumentation der Maßnahmen gewährleisten zu können. 5. Gibt es Probleme/ Hindernisse in der Projektstruktur? Wenn ja, welche? (Bsp: Kommunikation mit Projektleitung oder Klubkomm e.V.; andere strukturelle und/oder projektspezifische Themen) Wir werden leider zum 01.11. die Stelle wegen des Wegzugs der bisherigen Beauftragten neu besetzen müssen. 6. Wie seht ihr Eure Rolle als Multiplikator*in beim Ziel der Stadt Köln 2035 Klimaneutral zu werden? Wir glauben, dass die Sichtbarkeit des Themas über die Reichweiten der Clubs deutlich zunimmt. Allerdings muss man auch sagen, dass unserer Zielgruppe vermutlich mehrheitlich klimabewusst ist. 7. Fotodokumentation der bisher umgesetzten Maßnahmen: (Füge hier drunter paar Fotos in passendem Format ein)
Anlage 2 Zwischenbericht Bootshaus
2879 Zeichen
Zwischenbericht (1/4) im Projekt »Klimastipendien für Kölner Clubs« Kö ln, Oktober 2025 Name Betrieb: Bootshaus Cologne Name Nachhaltigkeitsmanager*in: 1. Wi e verlief die Integration der Stelle „Nachhaltigkeitsmanager*in“ in den Betrieb? Gab/ Gibt es Schwierigkeiten? Wenn ja, welche? Die Integration läuft gut – allerdings wird das Thema Nachhaltigkeit häufig den Kosten untergeordnet. Verständlicherweise natürlich, aber dadurch werden erst wirtschaftliche & dann ökonomische Entscheidungen getroffen. Nichtsdestotrotz haben wir bereits viele Maßnahmen umgesetzt und können die Ressourcen und vor allem das Know How gut nutzen! 2. Welche Maßnahmen wurden bereits umgesetzt? Bereich Maßnahme(n) Antwort in Stichworten Energie - Energieberater – beauftragt, Start November - Förderung Photovoltaik beantragt - Strom Tracking jetzt monatlich - Stromzufuhr Bootshau s aut ark ab Dezember (Abschaffung Diesel Aggregat) - Verlängerung Fördervorhaben - > Anlage 2 Fastcharger am Eingang – jetzt bis August 2026 möglich. Ressourcen - Smarte Systeme in Backstage & Büro Räumen integriert Abfall - Mobilität - Integration von VRS Ticket bei 4 Events -> 65% der Leute haben es genutzt - Installation von Fahrradständern an Club Kommunikation - Soziales - Naturschutz - Neuer Imbiss Betreiber – nur BIO, Veggie günstiger, Kompensation - Jährlicher Ausgleich von DJ Flügen Weiterführende Kommentare zu den umgesetzten Maßnahmen: - 3. Welche Maßnahmen sind noch geplant? Welche Fokusthemen habt ihr euch rausgesucht? In welchen Themenbereichen wollt ihr noch weiter recherchieren? - Komplette Umstellung auf Ökostrom / Loslösung vom Hauptvertrag der Vermieterin - Installation von 6 x AC Ladern, sowie 2 x DC Ladern bis August 2026 - Installation PV Anlage - Smartes Kühllager / smarte Kühlschränke / - Isolieren einzelner Räume (Energieberater) - Optimierung Lüftungsanlage (Energieberater) 4. Welche betrieblichen Vorteile/ Nachteile des Stipendiums habt ihr bisher festgestellt? Schaffung von kleinen Freiräumen für Brainstorming in Club Runde (hier kann man sich links und rechts wirklich viel abschauen) – Fachwissen durch , sowie Raum für wirkliche Umgestaltung im Club. 5. Gibt es Probleme/ Hindernisse in der Projektstruktur? Wenn ja, welche? (Bsp: Kommunikation mit Projektleitung oder Klubkomm e.V.; andere strukturelle und/oder projektspezifische Themen) - 6. Wie seht ihr Eure Rolle als Multiplikator*in beim Ziel der Stadt Köln 2035 Klimaneutral zu werden? Wir sind gerne dabei – sowohl bei Umsetzung, als auch medial. Gerne weiter mit Unterstützung seitens Stadt – die Investments sind hier deutlich geringer als bei anderen Projekten, in die investiert wird. 7. Fotodokumentation der bisher umgesetzten Maßnahmen: (Füge hier drunter paar Fotos in passendem Format ein)
Anlage 7 Zwischenbericht Club Bahnhof Ehrenfeld
7159 Zeichen
Zwischenbericht (1/4) im Projekt »Klimastipendien für Kölner Clubs«
Köln, Oktober 2025
Name Betrieb: Club Bahnhof Ehrenfeld (CBE) & YUCA
Name Nachhaltigkeitsmanager*in:
1. Wie verlief die Integration der Stelle „Nachhaltigkeitsmanager*in“ in den
Betrieb? Gab/ Gibt es Schwierigkeiten? Wenn ja, welche?
Die Integration der neuen Nachhaltigkeitsmanagerin verlief insgesamt sehr
erfolgreich. Sie konnte sich zügig in bestehende Informationen, Maßnahmen
und Zielsetzungen einarbeiten und agierte von Beginn an eigenständig. Ihr
Einstieg hat intern das Bewusstsein für Nachhaltigkeit spürbar gestärkt. Die
bereits seit längerem bestehende Auseinandersetzung mit dem Thema
Nachhaltigkeit innerhalb der Unternehmenskultur hat dazu beigetragen, dass
es heute als Querschnittsthema verstanden und unterstützt wird – was sich
positiv auf die Integration der Nachhaltigkeitsmanagerin ausgewirkt hat.
Eine Herausforderung bestand darin, die Informationslücken zu schließen, die
durch den Weggang des vorherigen Stelleninhabers entstanden waren. Einige
relevante Inhalte waren nicht dokumentiert, sondern personengebunden, was
die Übergabe erschwerte. Dank guter Zusammenarbeit im Team konnten diese
Lücken jedoch nach und nach erfolgreich gefüllt werden.
Eine weitere Herausforderung bei der Integration bestand darin, dass die
Position der Nachhaltigkeitsmanagerin zunächst isoliert war – sie war weder
einem Gewerk zugeordnet noch in das Tagesgeschäft eingebunden. Dadurch
fehlte der natürliche Zugang zu laufenden Prozessen und Informationen. Um
einen umfassenden Überblick über die Aktivitäten des Unternehmens zu
gewinnen, war es notwendig, sich aktiv und eigeninitiativ in die Strukturen und
Abläufe einzuarbeiten. Ein beiläufiges Mitbekommen dessen, was im
Unternehmen geschieht, war schwierig. Auch diese Hürde konnte erfolgreich
gemeistert werden.
Anlage 7
2. Welche Maßnahmen wurden bereits umgesetzt?
Bereich Maßnahme(n)
Antwort in Stichworten
Ressourcen - Die Verbräuche von Waschmaschine und
Trockner werden seit Juli 2025 per App getrackt.
Abfall - Kontakt mit Zero Waste Köln hergestellt.
- Mini-Maßnahmen, wie das Öffnungsdatum auf
Milchpackungen im Kühlschrank schreiben,
werden regelmäßig kommuniziert.
Mobilität
Kommunikation - Gemeinwohlbericht steht kurz vor Abschluss.
- Ansonsten finden viel Vernetzung und Austausch
statt, um Maßnahmen auf verschiedenen
Ebenen umzusetzen.
- Teilnahme Klimawoche Köln, Greennights
Soziales - Kontakt mit dem Gertrudenhof in Hürth für
Teamevents mit Bezug zur Nachhaltigkeit/
Umweltbildung. Ein Beratungstermin vor Ort hat
stattgefunden.
- Teilnahme Tombola Kirchenasyl
Weiterführende Kommentare zu den umgesetzten Maßnahmen:
In den ersten Wochen und Monaten fanden neben der Einarbeitung der neuen
Nachhaltigkeitsmanagerin viel Recherchearbeit und Vernetzung statt. Dadurch
befinden sich viele Maßnahmen noch im Planungsstatus. Zudem wurde
intensiv an der Fertigstellung des Gemeinwohlberichts gearbeitet. Sobald
dieser abgeschlossen ist, wird der Fokus auf die Umsetzung von konkreten
Maßnahmen im Betrieb, insbesondere solche zum Einsparen von Ressourcen
und/oder Emissionen gelegt.
3. Welche Maßnahmen sind noch geplant? Welche Fokusthemen habt ihr euch
rausgesucht? In welchen Themenbereichen wollt ihr noch weiter
recherchieren?
Aktuelle Fokusthemen: Kommunikation, Ressourcen
Bereich Maßnahme(n)
Antwort in Stichworten
Ressourcen - Umstellung auf wasserlose Urinale ist in Planung.
Ein Mitarbeiter von Urimat war vor Ort und hat
uns ausführlich zu den technischen Möglichkeiten
und Grenzen beraten. Wir konstruieren eine
eigene Variante. Umbau evtl. im Januar 2026
möglich.
- Wasserhähne mit Sensor werden recherchiert.
- Anschaffung neuer Trinkwasserstationen &
wiederverwendbarer Flaschen für Mitarbeitende
und Künstler*innen in der Recherche. Noch keine
endgültig zufriedenstellenden Produkte gefunden.
Abfall - Beratung durch Zero Waste Köln in Planung.
- Maßnahmen müssen noch konkretisiert werden.
- Insbesondere die Awareness/Mitarbeit der
Mitarbeitenden spielt eine Rolle bei der
Umsetzung. Durchführung von Schulungen als
Idee. Dazu Austausch mit ZWK und Gloria geplant.
Mobilität - Publikumsumfrage soll durchgeführt werden.
- Daraus sollen Maßnahmen abgeleitet werden.
Kommunikation - Gemeinwohlbilanzierung
- Klimabilanzierung
- Mitarbeitendenbefragung
- Lieferantenvereinbarungen
Soziales Awarenesskonzept und Team:
- Nachhaltigkeitsklausel für künftige
Arbeitsverträge geplant.
- Durchführung von Teamevents mit Bezug zur
Nachhaltigkeit, z.B. Umweltbildung auf dem
Gertrudenhof sind in Planung. Erstes Event vrsl. im
Frühjahr 2026.
4. Welche betrieblichen Vorteile/ Nachteile des Stipendiums habt ihr bisher
festgestellt?
Durch das Stipendium ist das Thema Nachhaltigkeit wieder stärker in den
betrieblichen Fokus gerückt, was für uns einen klaren Vorteil für die
strategische Weiterentwicklung in diesem Bereich darstellt. Gleichzeitig zeigt
sich, dass der begrenzte Umfang einer geringfügigen Beschäftigung
Herausforderungen mit sich bringt: Umfangreiche Recherchen und die
Umsetzung konkreter Maßnahmen benötigen mehr Zeit, als im Rahmen eines
Arbeitstags pro Woche realisierbar ist. Dadurch kann sich die Umsetzung
einzelner Vorhaben verzögern bzw. in die Länge ziehen.
5. Gibt es Probleme/ Hindernisse in der Projektstruktur? Wenn ja, welche?
(Bsp: Kommunikation mit Projektleitung oder Klubkomm e.V.; andere strukturelle und/oder
projektspezifische Themen)
Bisher keine bekannt. Das Thema Kommunikation hatten wir bereits im
Quartalstreffen besprochen und eine Veränderung bewirkt.
6. Wie seht ihr Eure Rolle als Multiplikator*in beim Ziel der Stadt Köln 2035
Klimaneutral zu werden?
Wir sehen unsere Rolle als Multiplikator*innen im Rahmen des Ziels der Stadt
Köln, bis 2035 klimaneutral zu werden, vor allem in der Kommunikation und
Sichtbarmachung von Nachhaltigkeit innerhalb der Kulturbranche. Durch
unsere Teilnahme an Formaten wie der Klimawoche – etwa bei der Greennight
oder der Stickeraktion von Zukunft Feiern! (welche natürlich auch nach der
Klimawoche in unseren Clubs kleben bleiben) – konnten wir gezielt
Aufmerksamkeit erzeugen und zeigen, dass auch Clubs und Veranstaltungsorte
Teil der Lösung sein können.
Als Kulturbetrieb haben wir die Möglichkeit, viele Menschen zu erreichen und
ins Gespräch zu bringen. Die Neugier ist groß: Viele möchten wissen, was das
Klimastipendium konkret bedeutet und wie Nachhaltigkeit in einem Club
überhaupt aussehen kann. Diese Offenheit nutzen wir , um Impulse zu setzen,
Erfahrungen zu teilen und zur Vernetzung beizutragen, von der wir natürlich
ebenfalls profitieren. So entsteht ein wachsendes Bewusstsein – nicht nur bei
uns, sondern auch bei anderen Akteur*innen der Branche und bei Gästen.
7. Fotodokumentation der bisher umgesetzten Maßnahmen:
(Füge hier drunter paar Fotos in passendem Format ein)
Öffnungsdatum auf Milchpackungen im Kühlschrank
Zukunft Feiern! Sticker Aktion Klimawoche Energieüberwachung Waschmaschine
Anlage 11 Zwischenbericht Bumann & SOHN
6708 Zeichen
Zwischenbericht (1/4) im Projekt »Klimastipendien für Kölner Clubs« Köln, Oktober 2025 Name Betrieb: Bumann & SOHN Name Nachhaltigkeitsmanager*in: 1. Wie verlief die Integration der Stelle „Nachhaltigkeitsmanager*in“ in den Betrieb? Gab/ Gibt es Schwierigkeiten? Wenn ja, welche? Die Integration in die neue Position erfolgte ohne Schwierigkei ten. Aufgrund meiner langjährigen Tätigkeit im Bumann & SOHN war ich bereits mit den bestehenden Nachhaltigkeitsmaßnahmen sowie den internen Arbeitsabläufen vertraut. Diese Vorerfahrung ermöglichte es mir, nahtlos an bestehende Strukturen anzuknüpfen und unmittelbar mit der Konzeption und Umsetzung weiterer Nachhaltigkeitsmaßnahmen zu beginnen. 2. W elche Maßnahmen wurden bereits umgesetzt? Bereich Maßnahme(n) Antwort in Stichworten Energie Informationsbeschaffung und Planung zur Umrüstung auf eine energieeffiziente Wärmepumpe Ressourcen Reduzierung des Einsatzes von Einweg-Strohhalmen Abfall Verringerung des Glasmülls durch Umstieg von Wein aus Flaschen zu Wein aus KEG Fässern Mobilität Verkauf unseres Autos -> häufigere Nutzung der ÖPNV + Lastenräder Anlage 11 Kommunikation interne Überlegungen zu einer Social Media Kampagne zum Thema Nachhaltigkeit Soziales Durchführung von Führungen für externe Besucher:innen, um das nachhaltige Konzept des Hauses zu vermitteln Naturschutz Installation von Brutkästen zur Förderung der lokalen Artenvielfalt Kompensation Sammlung und Auswertung von Informationen zu geeigneten Kompensationsmaßnahmen 3. Welche Maßnahmen sind noch geplant? Welche Fokusthemen habt ihr euch rausgesucht? In welchen Themenbereichen wollt ihr noch weiter recherchieren? Unser aktueller Schwerpunkt liegt weiterhin auf dem Umbau der bestehenden Ölheizung hin zu einer umweltfreundlichen Alternative (Wärmepumpe). Eine der größten Herausforderungen besteht dabei darin, den Vermieter von diesem Wechsel zu überzeugen und gleichzeitig verschiedene Angebote zu prüfen und leider gibt es einige technische Probleme, die gelöst werden müssen. In den kommenden Monaten möchten wir außerdem den Fokus stärker auf die Themen Soziales und Kommunikationlegen. Geplant ist die Einführung eines „Social Sunday“, bei dem nachhaltige und soziale Organisationen sowie Unternehmen aus dem Veedel und der Stadt ihre Arbeit vorstellen. Ergänzend sollen vergünstigte Angebote geschaffen werden, um auch einkommensschwächeren Mitbürger:innen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben im Viertel zu ermöglichen. Darüber hinaus ist es uns ein Anliegen, eine geeignete Kommunikationsstrategie zu entwickeln, um unsere Nachhaltigkeitsmaßnahmen und -ziele transparent und wirkungsvoll an die Öffentlichkeit zu vermitteln. Im Rahmen des Stipendiums möchten wir außerdem die Gemeinschaft nutzen, Probleme bei der Stadt/Verwaltung anzusprechen. Sehr gerne nutzen wir die gemeinsame Stimme mit anderen Kulturstätten, um uns beispielsweise für mehr Fahrradparkplätze, besser Angebote bei Anreisen mit der ÖVPN und ähnlichem einzusetzen. Begleitend dazu laufen kleinere Projekte weiter, etwa die Begrünung der Außenflächen, die Erweiterung der Regenwassersammelkapazitäten, Maßnahmen zur Müllvermeidung sowie zur Energieeinsparung. 4. Welche betrieblichen Vorteile/ Nachteile des Stipendiums habt ihr bisher festgestellt? Bisher hat sich gezeigt, dass die Schaffung der Stelle es ermöglicht, sich deutlich intensiver und strukturierter mit dem Thema Nachhaltigkeit und seinen vielfältigen Facetten auseinanderzusetzen. Dadurch können nicht nur laufende, alltägliche Projekte fortgeführt werden, sondern es besteht nun auch die Gelegenheit, die drei Säulen der Nachhaltigkeit innerhalb des Unternehmens gezielt weiterzuentwickeln und zu stärken. Die Teilnahme am Stipendium sowie der damit verbundene, erneute Fokus auf das Thema haben das Bewusstsein für Nachhaltigkeit im gesamten Team von Bumann & SOHN spürbar geschärft. Mehrere Mitarbeiter:innen haben eigenständig Initiative ergriffen, neue Ideen eingebracht und zusätzliche Maßnahmen vorgeschlagen. 5. Gibt es Probleme/ Hindernisse in der Projektstruktur? Wenn ja, welche? (Bsp: Kommunikation mit Projektleitung oder Klubkomm e.V.; andere strukturelle und/oder projektspezifische Themen) Glücklicherweise gab es bis dato keine Probleme bei der Projektstruktur. Probleme lassen sich eher in der Bürokratie und Diskussion mit Vermieter:innen feststellen ;) 6. Wie seht ihr Eure Rolle als Multiplikator*in beim Ziel der Stadt Köln 2035 Klimaneutral zu werden? Als Kultur- und Veranstaltungsort im Herzen Kölns sehen wir uns in einer besonderen Verantwortung, aktiv zur Klimaneutralität der Stadt bis 2035 beizutragen – und gleichzeitig als Multiplikator*in für nachhaltiges Handeln im Alltag zu wirken. Wir verstehen uns als Plattform, die Menschen zusammenbringt – ob bei Konzerten, kulturellen Events oder sozialen Projekten – und damit auch als Ort, an dem Bewusstsein für ökologische und gesellschaftliche Themen geschaffen werden kann. Durch unsere eigenen Maßnahmen, wie den geplanten Umstieg auf eine Wärmepumpe, Regenwassernutzung, Müllvermeidung und Energieeinsparung, möchten wir zeigen, dass nachhaltiges Wirtschaften auch im Veranstaltungsbereich möglich ist. Darüber hinaus möchten wir unsere Reichweite und unser Netzwerk nutzen, um andere Akteur:innen, Künstler:innen und Besucher:innen zu inspirieren, selbst aktiv zu werden. Formate wie der geplante „Social Sunday“ sind ein Beispiel dafür, wie wir soziale Teilhabe, Nachhaltigkeit und lokale Zusammenarbeit miteinander verbinden wollen. Kurz gesagt: Wir wollen nicht nur unseren eigenen Betrieb nachhaltiger gestalten, sondern auch Impulse in die Stadtgesellschaft geben – als lebendiger Ort des Austauschs, des Bewusstseinswandels und des gemeinsamen Handelns.
Mitteilung Ausschuss
6984 Zeichen
Dezernat, Dienststelle VIII/VIII/2 Vorlagen-Nummer 08.01.2026 3294/2025 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss Klima, Umwelt und Grün 22.01.2026 Zwischenbericht zum Zuschuss an den KlubKomm e.V. für Klimastipendien an Kölner Clubs Der Ausschuss für Klima, Umwelt und Grün der Stadt Köln hat die Verwaltung in sei- ner Sitzung vom 12.09.2024 mit der Gewährung eines Zuschusses an den Verein KlubKomm e.V. zur Intensivierung der ökologischen Nachhaltigkeitsentwicklung der Kölner Club- und Veranstaltungsszene in Höhe von 120.000 Euro für einen Zeitraum von zwei Jahren beauftragt (2421/2024). Durch den Zuschuss erhalten zehn Kölner Clubbetriebe 24 Monate lang die Möglich- keit Nachhaltigkeitsmanager einzusetzen, um klimaschutzwirksame Maßnahmen durchzuführen. Stipendiat*innen sind Bootshaus, Gewölbe, Stadtgarten, Gloria, Wohngemeinschaft, Clubbahnhof-Ehrenfeld, Luxor, Odonien, Subway und Bumann & SOHN. Ziel ist unter anderem die Reduzierung des Ressourcenverbrauchs im Allge- meinen, die Änderung des Energiemixes, die Skalierung der Lernerfahrungen aus der Gemeinwohlbilanzierung für Gastro- und Clubbetriebe (AN/1873/2021, AN/0795/2024) und die Vermittlung von Nachhaltigkeitsthemen an Nutzer*innen. Voraussetzung für die Bezuschussung war, dass die Bewerber*innen ein Nachhaltig- keitskonzept auf Basis des „Code of Conduct für eine nachhaltige Clubkultur“ beim KlubKomm e.V.einreichen. Außerdem verpflichteten sich die von der Jury ausgewähl- ten Betriebe, an „Runden Tischen“ und Schulungsprogrammen der KlubKomm teilzu- nehmen, sowie einen Zwischenbericht nach sechs und zwölf Monaten, sowie einen Abschlussbericht nach 24 Monaten einzureichen. Die ersten Zwischenberichte liegen nun vor (vgl. Anlagen 1 -11). Erste Ergebnisse der Maßnahmen Aufgabe der Clubs war es zunächst eine Person für das Nachhaltigkeitsmanagement einzustellen, deren Aufgabe darin besteht, die einzelnen Maßnahmen zu initiieren und ein Nachhaltigkeitsbewusstsein zu schaffen. Die umzusetzenden Maßnahmen liegen in den Bereichen Energie, Ressourcen, Ab- fall, Mobilität, Kommunikation, Soziales, Naturschutz und Kompensation. Erste Erfolge konnten laut KlubKomm e.V. vor allem in den Bereichen Energie und Ressourcen er- zielt werden. 2 Hier haben alle Clubs Maßnahmen zur Energieeinsparung bei der Beleuchtung und der Kühlung eingeleitet. Viele Betriebe beziehen bereits Ökostrom und setzen smarte Systeme ein. Das Bootshaus hat darüber hinaus eine Förderung für eine Photovoltaik- anlage beantragt und beabsichtigt seine Dieselaggregate abzuschalten. Das Odonien plant den Ausbau seiner Photovoltaikanlagen und das Bumann & SOHN will auf eine energieeffiziente Wärmepumpe umrüsten. Ressourcen sparen viele Clubs durch die Einführung von mehrfach benutzbaren Arti- keln und durch die Vermeidung von Papier ein. Speziell die Wohngemeinschaft achtet vermehrt auf die Vermeidung von Lebensmittelverschwendung, indem sie ein Früh- stück im Hostelbereich nur noch auf Vorbestellung anbietet. Die Wohngemeinschaft führte im Barbereich wasserlose Urinale ein, will diese auf das gesamte Haus auswei- ten und der Clubbahnhof-Ehrenfeld beabsichtigt diese in Zukunft ebenfalls einzufüh- ren. Der Stadtgarten plant den Einsatz einer Zisterne zur Nutzbarmachung von Re- genwasser. Im Bereich Abfall gaben alle Clubs an, verstärkt auf Mülltrennung und Nachhaltige Produkte zu achten, einige führten eine Bio-Mülltonne ein. Zur Förderung der Mobilität regen alle Betriebe ihre Besucher*innen aber auch Mitar- beiter*innen an, die KVB oder Fahrräder zur An- und Abfahrt zu nutzen. Besonders sticht hier das Bootshaus heraus, welches in alle Eventtickets eine Fahrt mit dem öf- fentlichen Nahverkehr integriert hat, wovon laut Bootshaus 65 Prozent der Besu- cher*innen Gebrauch machen. Die Wohngemeinschaft plant ihre Gäste ebenfalls in Zukunft vermehrt zur Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs zu motivieren. Im Maßnahmenbereich Kommunikation bieten viele Clubs Schulungen zum Thema Nachhaltigkeit für ihre Mitarbeitenden an und integrieren Nachhaltigkeitsthemen in ihre Social-Media-Posts, wie zum Beispiel die Wohngemeinschaft. Der Stadtgarten führt über dies spezielle Umfragen bei seinen Besucher*innen zum Thema Nachhal- tigkeit durch, um zum Nachdenken anzuregen und zusätzliche Aufmerksamkeit zu er- zeugen, während das Gloria nachhaltigkeitsbezogene Events initiiert. Im Maßnahmenbereich Soziales wurden von einigen Stipendiat*innen Meetingräume zur Verfügung gestellt und Teamevents organisiert. Während der Klimawoche konnte zum Beispiel im Gloria ein Netzwerktreffen und im Clubbahnhof-Ehrenfeld eine Gree n- night durchgeführt werden. Das Bumann & SOHN plant zukünftig einen „Social- Sunday“ einzuführen, bei dem den Besucher*innen nachhaltige und soziale Themen nähergebracht werden sollen. Naturschutz- und klimawandelanpassungsfördernde Maßnahmen wurden von fast al- len Clubs durch zusätzliche Begrünung umgesetzt. Das Odonien hat einige Freiflä- chen entsiegelt und bewusst das Beschneiden von Sträuchern und Hecken reduziert, das Bumann & SOHN installierte Brutkästen zur Förderung der Artenvielfalt. Kompensation wird von den meisten Clubs noch nicht betrieben oder befindet sich noch in der Planungsphase. Allerdings leistet das Bootshaus bereits Ausgleiche für die Flüge seiner DJs und das Gloria hat ein eigenes Aufforstungsprojekt mit dem Na- men „Gloria – Wald für Köln“ gestartet. Fazit der Clubs Die Einführung der Nachhaltigkeitsmanager*innen wird von allen Clubs als äußerst 3 positiv beurteilt. Durch die Schaffung dieser Position wird das gesamte Thema Nach- haltigkeit auf eine Person gebündelt und auch viel Expertise in die Betriebe einge- bracht. Alle Clubs verspüren durch die Klimastipendien ein stärkeres Bewusstsein für Nachhaltigkeit und somit einen frischen Impuls für sämtliche Prozesse. Sehr gelobt wird der Austausch bei den Treffen aller Klimastipendiat*innen. Darüber hinaus sehen sich alle Clubs als Multiplikatoren und möchten ihre Reichweite nutzen, um bei ihren Besucher*innen das Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Klima- schutz zu stärken. Insbesondere im Social-Media-Bereich wollen sie noch mehr Enga- gement zeigen. Abschließend lässt sich festhalten, dass alle Clubs die Maßnahmen sehr engagiert umsetzen und motiviert sind, sich im Thema Nachhaltigkeit weiterzuentwickeln. Die einzelnen Zwischenberichte der Clubs und des KlubKomm e.V. können in den An- lagen eingesehen werden. Gez. Wolfgramm Anlagen: Anlage 1: Zwischenbericht KlubKomm e.V. Anlage 2: Zwischenbericht Bootshaus Anlage 3: Zwischenbericht Gewölbe Anlage 4: Zwischenbericht Stadtgarten Anlage 5: Zwischenbericht Gloria Anlage 6: Wohngemeinschaft Anlage 7: Zwischenbericht Club Bahnhof Ehrenfeld & Yuca Anlage 8: Zwischenbericht Luxor Anlage 9: Zwischenbericht Odonien Anlage 10: Zwischenbericht Subway Anlage 11: Zwischenbericht Bumann & SOHN
Anlage 8 Zwischenbericht Luxor
4160 Zeichen
Zwischenbericht (1/4) im Projekt »Klimastipendien für Kölner Clubs« Köln, Oktober 2025 Name Betrieb: __Luxor GmbH_______________ Name Nachhaltigkeitsmanager*in: ___ _______________ 1. Wie verlief die Integration der Stelle „Nachhaltigkeitsmanager*in“ in den Betrieb? Gab/ Gibt es Schwierigkeiten? Wenn ja, welche? Durch den Stellenwechsel im Büro und die fehlende Einweisung gab es Anfangsschwierigkeiten, jedoch kommt langsam eine Routine rein. Ich denke, in den nächsten Monaten wird noch einiges passieren und Ideen die nur angeschnitten wurden, umgesetzt. 2. Welche Maßnahmen wurden bereits umgesetzt? Bereich Maßnahme(n) Anlage 8 Energie - Tarifwechsel Ökostrom - 3 der 6 Kühlschränke sind Eco, Rest folgt - Auf LED umgestellt Ressourcen Abfall - Mülltrennung wurde optimiert - Strohhalme aus Papier - keine Einwegprodukte mehr - Mehrwegbecher Mobilität -Alle Mitarbeiter nutzen den ÖPNV bzw. das Fahrrad um auf ihre Arbeitsstelle zu kommen. Kommunikation - Das Thema Awareness wird regelmäßig in unseren Teambesprechungen kommuniziert. -Sensibilisierung zum Thema Mülltrennung Soziales Siehe Kommunikation Naturschutz -auf Amazon Bestellungen wird weitestgehend verzichtet. -> lokale Händler werden aufgesucht. - ökologisch abbaubares Putzmittel Kompensation Weiterführende Kommentare zu den umgesetzten Maßnahmen: 3. Welche Maßnahmen sind noch geplant? Welche Fokusthemen habt ihr euch rausgesucht? In welchen Themenbereichen wollt ihr noch weiter recherchieren? - Austausch aller alten Geräte gegen moderne, effiziente Alternativen, wobei vor allem energieeffiziente Beleuchtungssysteme im Mittelpunkt stehen. - Im Sanitärbereich wollen wir auf Handtrockner umstellen, um weniger Müll zu erzeugen. - Solarpanele in Planung 4. Welche betrieblichen V orteile/ Nachteile des Stipendiums habt ihr bisher festgestellt? - Einstellung der Mitarbeiter zum Thema Nachhaltigkeit hat sich deutlich verbessert 5. Gibt es Probleme/ Hindernisse in der Projektstruktur? Wenn ja, welche? (Bsp: Kommunikation mit Projektleitung oder Klubkomm e.V .; andere strukturelle und/oder projektspezifische Themen) - durch das Alter sowie die Baustruktur des Gebäudes sind nicht alle gewünschten Änderungen durchsetzbar. 6. Wie seht ihr Eure Rolle als Multiplikator*in beim Ziel der Stadt Köln 2035 Klimaneutral zu werden? - wir planen durch Handzettel auch unsere Nachbarschaft für Nachhaltigkeit zu gewinnen, um in unseren Möglichkeiten so viele Mitstreiter wie möglich zu erreichen Rundschreiben: (siehe unten) Rundschreiben an unsere Nachbar*innen Betreff: Gemeinsam für ein sauberes und nachhaltiges Umfeld – Mülltrennung im Viertel Liebe Nachbarinnen und Nachbarn, als Club- und Kulturbetrieb mitten im Herzen von Köln möchten wir nicht nur Musik und Begegnung fördern, sondern auch Verantwortung übernehmen – für unser direktes Umfeld, unsere Umwelt und unser Miteinander. Ein zentraler Teil unseres nachhaltigen Handelns ist die bewusste Mülltrennung im gesamten Clubbetrieb. Damit das gut funktioniert, sind wir auf ein gemeinsames Verständnis in der Nachbarschaft angewiesen. Deshalb möchten wir euch herzlich dazu einladen, dieses Anliegen mit uns zu teilen und aufmerksam auf korrektes Trennen und Entsorgen im öffentlichen Raum rund um den Club zu achten. Wir setzen auf: Sortenreine Trennung von Wertstoffen Reduzierung von Verpackungsmüll Ordnung rund um unsere Tonnenplätze Respekt gegenüber gemeinschaftlich genutzten Flächen Falls es euch auffällt, dass irgendwo Abfall falsch entsorgt wurde oder Verbesserungspotenzial besteht: Sprecht uns gerne an – wir sind offen für Rückmeldung und freuen uns über konstruktive Hinweise. Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass unser Viertel sauber, lebenswert und zukunftsfähig bleibt. Mit besten Grüßen und großem Dank für eure Aufmerksamkeit, euer Team vom Luxor 7. Fotodokumentation der bisher umgesetzten Maßnahmen: (Füge hier drunter paar Fotos in passendem Format ein) Eco Kühlschränke: Mülltrennung Neue Spotlights (LED) Umstellung zu Ökostrom:
Anlage 4 Zwischenbericht Stadtgarten
5647 Zeichen
Zwischenbericht (1/4) im Projekt »Klimastipendien für Kölner Clubs« Köln, Oktober 2025 Name Betrieb: Stadtgarten Name Nachhaltigkeitsmanager*in: 1. Wie verlief die Integration der Stelle „Nachhaltigkeitsmanager*in“ in den Betrieb? Gab/ Gibt es Schwierigkeiten? Wenn ja, welche? Die Integration innerhalb des laufenden Betriebs des Stadtgartens lief zunächst reibungslos. Nach einem ersten Austausch vorab mit der Geschäftsleitung des Konzertbüros , erfolgten nach der Zusage von Seiten des Stadtgartens für meine Stelle als Nachhaltigkeitsmanager zwei weitere Treffen, in denen die Schwerpunkte, kurzfristige sowie längerfristige Ziele meiner Tätigkeit erarbeitet und festgehalten wurden. Hierauf gab es mit der technischen Leitung, , der gastronomischen Leitung, , sowie mit , Leitung Konzertbüro Stadtgarten, separate Meetings, in denen die unterschiedlichen Herangehensweise zum Thema Nachhaltigkeit sowie laufende wie auch mögliche Projekte gemeinsam besprochen wurden. Innerhalb der verschiedenen Bereiche des Stadtgartens gibt es bereits eine Vielzahl an Ideen & Projekten aus dem Team heraus, die zu begleiten und sichtbar zu machen als erster Schritt abgedacht wurde. Zum ersten August verabschiedete sich kurzfristig aus seiner Tätigkeit im Stadtgarten, zum 15.10. zudem als Leitung des Konzertbüros. Hierdurch und aufgrund meine selbstständige Tätigkeit als Produktionsleitung der Cologne Jazzweek sowie der Night of Surprise im Sommer / Frühherbst, wurde in den letzten beiden Monaten weniger intensiv an der Umsetzung von Projekten gearbeitet. Dies war meinerseits bereits zur Anstellung angekündigt und ändert sich nun wieder, da beide Projekte abgeschlossen sind und die beiden vakanten Stellen fest (Leitung Konzertbüro) sowie interimsweise (geschäfts-führende Leitung) wieder besetzt sind. Anlage 4 2. Welche Maßnahmen wurden bereits umgesetzt? Bereich Maßnahme(n) Antwort in Stichworten Energie -Verkleinerung der Kühlschrankgröße im Haupt-Backstageraum -Umstellen von Batteriebetrieb auf Akkus im Bereich der Konzerttechnik Ressourcen -Wiederverwendbare Trinkflaschen an Stelle von Kisten/Flaschenbestellungen (im internen Verbrauch) Abfall -Ersetzen von ausgedruckter Beschilderung der Backstageräume durch Tafeln / Kreide Mobilität - Kommunikation - Zusammenführen & Vorbereitung von Daten für das Erstellen von Grafiken zur Darstellung der nachhaltigen Entwicklung des Stadtgartens - Erstellen eines Code of Conduct / Nachhaltigkeit Info-Sheets für alle Veranstaltenden (Gastronomie und Konzertbetrieb) zur Sensibilisierung für Stadtgarten interne Prinzipien* Soziales s.o. Naturschutz Ideensammlung zu weiteren Patenschaftsflächen für Blumenwiesen zwischen dem Stadtgarten-Gelände und der Venloer Strasse Kompensation - - - Weiterführende Kommentare zu den umgesetzten Maßnahmen: Ressourcen: Wiederverwendbare Trinkflaschen für Artists / im Backstage ab 01.11. 3. Welche Maßnahmen sind noch geplant? Welche Fokusthemen habt ihr euch rausgesucht? In welchen Themenbereichen wollt ihr noch weiter recherchieren? Maßnahmen für Herbst / Winter 2025 - VÖ: Infosheet für Veranstaltende im Stadtgarten - VÖ: Gästeumfrage zum Thema Nachhaltigkeit im Stadtgarten (Gastronomie- und Konzertbüro) zum Öffnen des internen Brainstormings & für zusätzliche Aufmerksamkeit für die nachhaltige Initiative des Stadtgartens, der Klubkomm und der Stadt Köln - VÖ: nachhaltiger Projekte & Entwicklungen zur Sichtbarkeit der eigenen Initiative / Messbarkeit auf der Homepage des Stadtgartens - Projektumsetzung: Einsetzen einer Zisterne für einen Regenwasserspeicher (ursprünglicher Plan Nov2025) - Umbau Stadtgarten 2026/-27 - Austausch mit der neuen Projektleitung (Solarflächen, Fernwärme, Dämmung und weitere Themen) - Steuerung Kühlhaus /-kühlschränke (Tag-/Nachtbetrieb, temporäres Ausschalten nach Verwendungsphasen) 4. Welche betrieblichen Vorteile/ Nachteile des Stipendiums habt ihr bisher festgestellt? Nachhaltige Ideen und Projekte sind in beiden im Stadtgarten ansässigen Betrieben (Gastronomie & Konzertbüro) bereits vorhanden und in der Umsetzung. Diese skalieren größtenteils einen Nutzen für beide Betriebe oder lassen sich als Idee bzw als konkretes Projekt größtenteils auf den jeweils anderen Betrieb übertragen. So entstehen innerhalb des Stadtgartens schnell und einfach ersichtliche Synergieeffekte. 5. Gibt es Probleme/ Hindernisse in der Projektstruktur? Wenn ja, welche? (Bsp: Kommunikation mit Projektleitung oder Klubkomm e.V.; andere strukturelle und/oder projektspezifische Themen) Ich hab meine Kapazitäten hinsichtlich des Nachhaltigkeits-Stipendiums während meiner selbstständigen Hochphase als Produktionsleitung für Festivals in Köln etwas unterschätzt, weswegen für Sommer 2025 vorgenommene Projekte in ihrer Umsetzung in den Herbst gewandert sind Oben angesprochene personelle Veränderung im Stadtgarten Konzertbüro hat zudem einige Teilprojekte in der Umsetzung etwas gelähmt, was sich jedoch durch die Neubesetzung im Laufe der kommenden Wochen wieder einpendeln sollte. Bzgl. der Betreuung durch die Klubkomm fühl ich mich gut unterstützt und weiß um ein offenes und interessiertes Ohr bei . 6. Wie seht ihr Eure Rolle als Multiplikator*in beim Ziel der Stadt Köln 2035 Klimaneutral zu werden? Sobald wir die für Herbst geplanten Projektumsetzungen realisiert haben, sehe ich den Stadtgarten als vorzeigbare Initiative im Rahmen des Klimaneutralität-Projekts der Stadt Köln zu 2035. 7. Fotodokumentation der bisher umgesetzten Maßnahmen: (Füge hier drunter paar Fotos in passendem Format ein) - keine Fotodokumenation vorhanden
Anlage 3 Zwischenbericht Gewölbe
2891 Zeichen
Zwischenbericht (1/4) im Projekt »Klimastipendien für Kölner Clubs« K öln, Oktober 2025 Na me Betrieb: __Gewölbe_______________ Name Nachhaltigkeitsmanager*in: _________________ 1. Wie verlief die Integration der Stelle „Nachhaltigkeitsmanager*in“ in den Betrieb? Gab/ Gibt es Schwierigkeiten? Wenn ja, welche? D as Integrieren lief sehr problemlos, da ich/ wir mit wenigen Mitteln Veränderungen erzielen konnten, das Putzlicht/ Betriebslicht im Gewölbe auf LED komplett umzurüsten/ genauere Mülltrennung/ alternative Transportmöglichkeiten (Lastenrad) / Vorlauf der Kühlgeräte zu minimieren, aber größere Investitionen sind erstmal nicht möglich wie z.B eine Solaranlage auf dem Dach zu installieren oder auf die Ölheizung zu verzichten da die finanziellen Mittel fehlen, um dies realisieren zu können. Anlage 3 2. Welche Maßnahmen wurden bereits umgesetzt? Bereich Maßnahme(n) Antwort in Stichworten Energie - Lichtkontrolle: - Led-Putzlichter - Separate Lichtschalter - Vorher konstant Licht an / Jetzt Licht nur an, wenn gefordert - Bewegungsmelder für nur wenn man das Putzlicht benötigt - Via Appsteuerung „my strom" eine schlaue Steuerung der Elektrogeräte - (Kühlgeräte/ Eismaschine) werden mit minimalem Vorlauf angestellt, um unnötigen Stromverbrauch zu mindern - Leuchtmittel in LED getauscht Ressourcen Abfall Plastik gesondert gesammelt Wegfall von Strohhalmen Gläser statt Plastikgeschirr Mobilität E Lastenrad abo eingeführt Für Einkäufe etc. Verzicht auf das Auto Kommunikation Interne Kommunikation zwecks Mülltrennung Soziales Naturschutz Kompensation Weiterführende Kommentare zu den umgesetzten Maßnahmen: 3. Welche Maßnahmen sind noch geplant? Welche Fokusthemen habt ihr euch rausgesucht? In welchen Themenbereichen wollt ihr noch weiter recherchieren? -Regentonne -Solarenergie -Abfall -Heizungssteuerung - jetzige Ölheizung in der Zukunft ersetzen zu können 4. Welche betrieblichen Vorteile/ Nachteile des Stipendiums habt ihr bisher festgestellt? - Maßnahmen, die einen erheblichen Effekt haben wären mit finanziellen Kosten verbunden - besseres Bewusstsein mit dem Umgang von Ressourcen 5. Gibt es Probleme/ Hindernisse in der Projektstruktur? Wenn ja, welche? (Bsp: Kommunikation mit Projektleitung oder Klubkomm e.V.; andere strukturelle und/oder projektspezifische Themen) 6. Wie seht ihr Eure Rolle als Multiplikator*in beim Ziel der Stadt Köln 2035 Klimaneutral zu werden? - Als Kulturschaffender Betrieb auch den Fokus auf Nachhaltigkeit zu legen Und das den Gästinnen weiterzugeben - besseres Bewusstsein zur Nachhaltigkeit im Bereich Clubbing -mit kleinen Veränderungen was erzielen zu können 7. Fotodokumentation der bisher umgesetzten Maßnahmen: (Füge hier drunter paar Fotos in passendem Format ein)
Anlage 9 Zwischenbericht Odonien
3083 Zeichen
Zwischenbericht (1/4) im Projekt »Klimast ipen dien für Kölner Clubs« Köln, 20. Oktober 2025 Name Betrieb: Odonien, Odo Rumpf GmbH Name Nachhaltigkeitsmanager*in: 1. Wie verlief die Integration der Stelle „Nachhaltigkeitsmanager*in“ in den Betrieb? Gab/ Gibt es Schwierigkeiten? Wenn ja, welche? Durch die Übernahme der Funktion des Nachhaltigkeitsmanagers durch den langjährigen Gastro- und Büroleiter war eine reibungslose Integration möglich. Es gab keine Schwierigkeiten. 2. Welche Maßnahmen wurden bereits umgesetzt? Bereich Maßnahme(n) Antwort in Stichworten Energie - Smarte Geländebeleuchtung mit kürzeren Betriebszeiten - Ersatz von Glühleuchtmitteln durch LED - Kältesperren an Türen von Kühlzellen Ressourcen - Umstellung auf Recyclingpapier in Nasszellen - Abschaffung von Einmalartikeln zur Reinigung der Gastrobereiche Abfall - Kompostierung von Grünabfall Anlage 9 Mobilität - Anfrage bei der Stadt Köln zur Installation von Abschließmöglichkeiten für Fahrräder Kommunikation - Soziales - Naturschutz - Entsiegelung von Freiflächen und Aussetzen von Beschneidung von Hecken und Sträuchern. Kompensation Weiterführende Kommentare zu den umgesetzten Maßnahmen: --- 3. Welche Maßnahmen sind noch geplant? Welche Fokusthemen habt ihr euch rausgesucht? In welchen Themenbereichen wollt ihr noch weiter recherchieren? Strombezug noch nachhaltiger gestalten. Intensiveres Auditingm falls möglich, der Lieferanten und Vertragspartner für Ressourcen wie Strom und fossile Brennstoffe. Umsetzung von zusätzlicher Photovoltaik, mögliche Umstellung des Fuhrparks auf Elektromobilität. 4. Welche betrieblichen Vorteile/ Nachteile des Stipendiums habt ihr bisher festgestellt? Als Vorteil ergab sich die Schaffung des Postens des Nachhaltigkeitsmanagers. So konnte definierte Arbeitszeit zur Analyse der Energieverbräuche und erster Umsetzung von kleineren Projekten zur Ressourcenschonung reserviert und störungsarm genutzt werden. 5. Gibt es Probleme/ Hindernisse in der Projektstruktur? Wenn ja, welche? (Bsp: Kommunikation mit Projektleitung oder Klubkomm e.V.; andere strukturelle und/oder projektspezifische Themen) Keine Probleme festgestellt. 6. Wie seht ihr Eure Rolle als Multiplikator*in beim Ziel der Stadt Köln 2035 Klimaneutral zu werden? Sicherlich sind wir als Betreiber von Gastronomien und Eventlocations ein eher kleinerer Faktor im gesamten Emissionsgefüge der Stadt Köln. Trotzdem können wir das für uns mögliche und nötige umsetzen um dieses Ziel zu unterstützen, sind aber dabei natürlich auch auf die Kooperation der Stadt angewiesen, dies gestaltet sich oft schwierig. 7. Fotodokumentation der bisher umgesetzten Maßnahmen: (Füge hier drunter paar Fotos in passendem Format ein) Schaubild 1: Smarte Steuerung der Beleuchtung Schaubild 2: LED Beleuchtung mit Bewegungsmelder Schaubild 3: Austausch Effektbeleuchtung durch LED Schaubild 4: Umstellung Recycling Handtuchpapier Schaubild 5: Umstellung Recycling Toilettenpapier Schaubild 7: Entsiegelung und Brachlegung von Lagerflächen Schaubild 6: Kältesperre Kühlhaustüren
Anlage 1 Zwischenbericht 1 KlubKomm e.V.
6061 Zeichen
Seite 1 von 3 KLUBKOMM – Verband Kölner Clubs und Veranstalter*innen e.V. KLUBKOMM – Verband Kölner Clubs und Veranstalter*innen e. V. Klubkomm – Verband Kölner Clubs und Veranstalter*innen e. V. Richard-Wagner-Str. 37 50674 Köln Richard-Wagner-Str. 37 50674 Köln kontakt@klubkomm.de www.klubkomm.de Koordinationsstelle Klimaschutz Dezernat VIII – Klima, Umwelt, Grün und Liegenschaften Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Köln, den 28.10.2025 Zwischenbericht 1/4 im Projekt »Klimastipendien für Kölner Clubs« Verfasser: KLUBKOMM – Verband Kölner Clubs und Veranstalter*innen e.V. 1. Projektstruktur Der Klubkomm e.V. hat Moritz Swars als Projektleiter und Mentor der Stipendiat*innen beauftragt. Die Tätigkeit der Projektleitung teilt sich auf in Koordination, Informationsweitergabe, Individualberatung und Vorbereitung und Durchführung der Quartalstreffen. Im Projektjahr 2025 (Mai – Dezember) beanspruchte die Aufgabe der Projektkoordination und Individualberatung der Stipendiat*innen 10h/Monat und die Vorbereitung und Durchführung der ersten drei Quartalstreffen je 12,5h (37,5h bis Dezember 2025). Während der Quartalstreffen gibt Moritz Swars den Stipendiat*innen stets inhaltlichen Input zum Thema Klimaschutz und fasst Informationen zu aktuellen Ereignissen und Entwicklungen, die besonders relevant für die Kulturbetriebe sind (Green Culture Festival, Fördermöglichkeiten, EU ETS II Zertifikatehandel, etc.), zusammen. Der zweite Teil der Treffen konzentriert sich auf den Austausch zwischen den Betrieben, welcher regelmäßig Synergieeffekten erzeugt (Informationsaustausch, Erfahrungsberichte, Kontaktweitergabe). Die Quartalstreffen werden turnusmäßig in den beteiligten Stipendien-Betrieben abgehalten. Seite 2 von 3 KLUBKOMM – Verband Kölner Clubs und Veranstalter*innen e.V. Die Indivualberatung findet im Rahmen persönliche Gespräche vor Ort statt und zielt auf die Stärkung der Projektbindung und oft sehr individuelle Standortvoraussetzungen der Betriebe ab. In allen Gesprächen hat sich bisher eine große Motivation gezeigt, Nachhaltigkeitsmaßnahmen umzusetzen und auch größere strukturelle Hindernisse anzugehen. Die Projektstunden werden zusätzlich für allgemeines Projektmanagement und Informationsweitergabe genutzt. Nach dem ersten Halbjahr lässt sich resümieren, dass die inhaltliche und organisatorische Begleitung des Projekts „Klimastipendien“ weitaus mehr Arbeitsstunden beansprucht, als zu Beginn kalkuliert. Der Klubkomm e.V. finanziert die Honorare des Projektleiters derzeit aus Projektmitteln (Kulturamt Stadt Köln) und Eigenmitteln des Vereins. Damit die Projektbegleitung bis zum Ende der Projektlaufzeit (Mai 2027) qualitativ genauso gewährleistet werden kann, bedarf es dringend einer Suche nach alternativen Fördertöpfen, damit keine Mittel aus anderen Projekten abgezogen werden müssen und die Haupttätigkeit des Verbands nicht darunter leidet. 2. Kommunikation innerhalb des Projekts Die Kommunikation innerhalb des Projekts erfolgt maßgeblich über zwei Tools. Zum einen durch einen klassischen E-Mail-Verteiler, zum anderend urch eine gemeinsame Chatgruppe. Die Einrichtung einer weiteren Arbeitsplattform (Slack) hat sich nicht durchsetzen können. Dies könnte in den geringen zeitlichen Kapazitäten der Teilnehmenden und der Projektleitung begründet sein. Ferner sind die Ortstermine (Individualberatung) eine weitere wichtige Kommunikationsmöglichkeit. Der Austausch zwischen dem Projektleiter Moritz Swars und dem Vorstand des Klubkomm e.V. erfolgt maßgeblich über E-Mail und regelmäßige Telefonate oder Video-Calls sowie halbjährliche Präsenztreffen. Ein eigener “Klimastipendien”-Social-Media-Kanal wird aufgrund der geringen Kapazitäten nicht betrieben. Die Außenkommunikation über die nachhaltige Transformation in der Club- und Veranstaltungsszene Kölns wird von den Projektleiterinnen von „ZUKUNFT FEIERN!“ und dem Clubliebe e.V. übernommen. 3. Impact und Einordnung der Maßnahmen Ein Großteil der umgesetzten Maßnahmen ist bisher dem Bereich Mitigation zuzuordnen. Insbesondere die Bereiche Energie (Strom + Wärme), sowie der Bereich Ressourcen (Wasserverbrauch + Müllreduktion) haben hier profitiert. Neben weiteren Umstellungen auf Seite 3 von 3 KLUBKOMM – Verband Kölner Clubs und Veranstalter*innen e.V. Ökostrom (z.B. Subway und Luxor), Erweiterung der PV-Flächen (z.B. Odonien und die wohngemeinschaft) besteht durch diverse Energieberatungen (z.B. Bootshaus) eine vielversprechende Perspektive für weiteres erhebliches Einsparpotenzial. Ferner wurden insbesondere bezüglich der internen Kommunikation und der Akzeptanz der Maßnahmen von Seiten weiterer Mitarbeiter*innen im Betrieb Fortschritte gemacht. Dies ist für eine langfristige Etablierung des Themas und des Bereichs Nachhaltigkeit im Organigramm von Kulturbetrieben sehr wichtig. Neben konkret sichtbaren und messbaren Maßnahmen wurde durch die Betriebe auch der Kontakt zu Herstellern von z.B. Kühlschränken oder Lieferant*innen gesucht, um strukturelle Probleme anzugehen. 4. Ausblick und Fazit Ziel für das Jahr 2026 ist es, nach den bisher erfolgreich umgesetzten Mitigationsmaßnahmen auch Fortschritte in der Außenkommunikation zu machen und Multiplikatoreffekte zu verstärken. Hierfür wird die perspektivische Realisierung eines öffentlichkeitswirksamen Gemeinschaftsprojekts angestrebt (z.B. Aufforstung der Tanzflächen mit dem Projekt „Ein Wald für Köln“ der Forstverwaltung). Maßnahmen zur Mitigation und Adaption sollen selbstverständlich weiterhin umgesetzt werden. Generell wird von allen Betrieben eine sinnvolle Nutzung der durch die Stadt bereitgestellten Mittel bestätigt. Die ersten konkreten Ergebnisse des Projekts »Klimastipendien für Kölner Clubs« sind den einzelnen Zwischenberichten der Betriebe zu entnehmen. Grundsätzlich ist der Erfolg des Stipendienprogramms erkennbar und erste Projektziele bei der Umsetzung von Nachhaltigkeitsmaßnahmen konnten bereits erreicht werden.
Anlage 10 Zwischenbericht Subway
4143 Zeichen
Zwischenbericht (1/4) im Projekt »Klimastipendien für Kölner Clubs« Köln, Oktober 2025 Name Betrieb: Club Subway Name Nachhaltigkeitsmanager*in: 1. Wie verlief die Integration der Stelle „Nachhaltigkeitsmanager*in“ in den Betrieb? Gab/ Gibt es Schwierigkeiten? Wenn ja, welche? Die Integration lief gut. Es gab keine Schwierigkeiten. 2. Welche Maßnahmen wurden bereits umgesetzt? Bereich Maßnahme(n) Antwort in Stichworten Energie - Umstellung auf ökostrom Regelmäßige Wartungsarbeiten an Energie Verbrauchern wie - Kühlschränken, dichtungen erneuert etc. - E nergie Sparender Drezahlregler Lüftungs Anlage Anlage 10 Ressourcen - Nutzung Klimaschonende Reiniger - Befüllbare Karaffen für Mitarbeiterinnen - Team mit einbezogen Abfall - Mitarbeiterinnen umweltbewusst schulen - ordentliche Mülltrennung - Weniger Glasschwund durch Acryl Becher Mobilität - Anfrage Fahrrad Ständer Stadt Köln Mehr siehe Kommunikation! Kommunikation - Wir weisen im Club und Medial explizit auf die öpnv’s hin - In Mails hinweisen das ausdrucke nicht nötig sind -Mediale Bewerbung Demokratischer Proteste z.B Soziales - Schulung unseres Personals bzgl. Rassismus und weiteren ungleichheiten. Hinweise zu Anlaufstelle für betroffene Im Aushang. Naturschutz - Insekten Freundliche Begrünung unser Aussen- terasse (falls genehmigt) geplant. -Zusammenarbeit mit Veranstalterinnen bzgl. Awareness Konzepten Kompensation Weiterführende Kommentare zu den umgesetzten Maßnahmen: Leider sind einige Maßnahmen nur schrittweise umsetzbar, und zum Bereich Abfall sind wir gerade dran mit der Hausverwaltung eine Innovative Lösung zu finden im Thema Mülltrennung! 3. Welche Maßnahmen sind noch geplant? Welche Fokusthemen habt ihr euch rausgesucht? In welchen Themenbereichen wollt ihr noch weiter recherchieren? Wir werden Ende Januar eine Emmissions -arme und Strom-sparende Klimaanlage einbauen lassen. Wir sind gerade im Aufbau einer neuen Webseite, werden dort noch Themen Mobilität und Soziales mit einbauen, weiterhin werden wir uns noch spezifischer mit den Themen Soziales, Mobilität und Energieverbrauch im Betrieb auseinandersetzen. 4. Welche betrieblichen Vorteile/ Nachteile des Stipendiums habt ihr bisher festgestellt? Bisher konnte ich keine Negativen Seiten des Stipendium erkennen. Ich habe durch das Stipendium mehr Zeit um mich auf die Themen zu konzentrieren, und gezielt Maßnahmen durchzuführen. 5. Gibt es Probleme/ Hindernisse in der Projektstruktur? Wenn ja, welche? (Bsp: Kommunikation mit Projektleitung oder Klubkomm e.V.; andere strukturelle und/oder projektspezifische Themen) - Bisher gab es auch keine Probleme und auch keine Hindernisse in der Projektstruktur! 6. Wie seht ihr Eure Rolle als Multiplikator*in beim Ziel der Stadt Köln 2035 Klimaneutral zu werden? Als Nachtclub verstehen wir uns als Ort der Begegnung, der Kultur und des Austauschs – und damit auch als Multiplikator*in für gesellschaftlichen Wandel. Wir erreichen jede Woche H Tausende Menschen aus ganz Köln, die bei uns nicht nur feiern, sondern auch erleben, wofür wir als Club stehen. Unser Ziel ist es, Klimaschutz als selbstverständlichen Teil der Clubkultur zu verankern. Das beginnt bei unseren eigenen Maß nahmen Wir wollen Bewusstsein schaffen. Über unsere Veranstaltungen, Social Media und Kooperationen können wir Themen wie Nachhaltigkeit, Klimagerechtigkeit und urba ne Transformation sichtbar und erlebbar machen – auf eine niedrigschwellige, kreative und emotionale Weise. Wir möchten zeigen, dass nachhaltiges Handeln und gutes Feiern kein Widerspruch sind, sondern sich gegenseitig verstärken können. Damit leisten wir nicht nur unseren Beitrag zur Klimaneutralität Kölns bis 2035, sondern tragen auch dazu bei, eine ganze Com munity für die Klimaziele der Stadt zu begeistern und zu aktivieren. 7. Fotodokumentation der bisher umgesetzten Maßnahmen: (Füge hier drunter paar Fotos in passendem Format ein)
Anlage 5 Zwischenbericht Gloria
10649 Zeichen
Erste r Ergebnisbericht im Projekt »Klimastipendien für Kölner Clubs« Name Betrieb: Gastro Event GmbH Name Nachhaltigkeitsmanager/ Stipendiat: Name Nachhaltigkeitsmanagerin: Zeitraum: 1. Mai bis 31. Oktober 2025 1. Wie verlief die Integration der Stelle „Nachhaltigkeitsmanager” in den Betrieb? Gab/ Gibt es Schwierigkeiten? Wenn ja, welche? Die Integration in den Betrieb verlief sehr gut. Zur Einarbeitung gab es eine intensive Einführung in die Geschichte und die bereits umgesetzten Maßnahmen im GLORIA. Viele fachliche und betriebsbezogene Materialien, wie die eigene Klimabilanz und das Nachhaltigkeitskonzept, sowie Leitfäden und Konzepte wurden besprochen und zur Verfügung gestellt. Durch die Bewerbung für den APPLAUS Preis konnte ein guter Überblick in die Materie verinnerlicht werden. Auch wurde das Kernteam, die Veranstaltungen und die Abläufe im GLORIA kennengelernt, was sehr relevant ist bei der Arbeit zwischen vielen verschiedenen Abteilungen. Schwierigkeit war, zu Beginn den Überblick zu bekommen, wer in welcher Abteilung arbeitet, wer Ansprechpartner ist und wie die Abläufe funktionieren. Aber größere Hindernisse als solche gab es nicht. 2. Welche Maßnahmen wurden bereits umgesetzt? Bereich Maßnahme(n) Energie - Recherchen zu Energieeinsparpotenzialen - Recherche zum Energieverbrauch / Rheinenergie - Erneuerung der Eismaschine Ressourcen - Ressourcenmanagement wird erfasst und optimiert durch ein Abfallmanagement- system - Umstellung in der IT von PC´s auf Mac - Spende der Rechner an Zero Waste - Einrichtung einer Refill-Station im Café Abfall - Pilot-Testballon für eine Abfallanalyse wurde gestartet und erste Daten zu entsprechenden Abfallmengen erhoben Mobilität - Mobilitätsumfrage mit der VRS Kommunikation - Intern: - Nachhaltigkeit wird durch regelmäßige Schulungen, Rundgänge, Mails und in Meetings an Mitarbeitende kommuniziert - Erarbeitung einer Kick-Off Veranstaltung incl. Team Frühstück - Extern: - Texte auf Website zu Nachhaltigkeit wurden aktualisiert und überarbeitet - Events im Gloria zu Nachhaltigkeit wie Netzwerkveranstaltungen und Führungen Anlage 5 Weiterführender Kommentar zu den umgesetzten Maßnahmen: - Im Bereich interne Kommunikation sollen nach Erreichung von Meilensteinen zukünftig mehr regelmäßige monatliche Team-Briefings zu Nachhaltigkeitsprozessen stattfinden 3. Welche Maßnahmen sind noch geplant? Welche Fokusthemen habt ihr euch rausgesucht? In welchen Themenbereichen wollt ihr noch weiter recherchieren? Im Oktober werden wir eine Nachhaltigkeitsschulung für das Kern-Team durchführen und diese mit einem Teambuilding Frühstück verbinden. Diese soll durch einen ansprechenden, motivierenden und engagierten Charakter in einem angenehmen Rahmen stattfinden, um die Akzeptanz und Zugewandtheit des Teams für die Thematik zu sichern. wird sich als Nachhaltigkeitsmanager vorstellen und von seiner persönlichen Motivation hinter der Stelle erzählen. Gemeinsam soll der Blick für Maßnahmen der Zukunft geschärft werden. Im nächsten Projektpunkt widmen wir uns dann systematisch der Thematik des Abfallmanagements in den Bereichen Event (Wort, Musik, Party), Gastronomie und Büro. Zudem soll unser Energiemonitoring im nächsten Schritt weiter ausgebaut werden, Energiespitzen ermittelt und daraus entsprechende Maßnahmen hinsichtlich Einsparung und Optimierung abgeleitet werden. 4. Welche betrieblichen Vorteile/ Nachteile des Stipendiums habt ihr bisher festgestellt? Ein großer Vorteil des Stipendiums ist, dass ein neuer frischer Blick auf die Abläufe geworfen wird. So können Prozesse und Kommunikation reflektiert und neu gedacht werden. Hier ergibt sich jedoch auch die Problematik, dass Teammitglieder gerne die Prozesse in der etablierten Art weiterführen wollen. Vorgeschlagene Veränderungen, die ein positiveres Ergebnis (wie Einsparoptionen oder Prozessoptimierungen) bringen könnten, werden zunächst argwöhnischer betrachtet und bedürfen ur Umsetzung Überzeugungsarbeit. - Regelmäßige Updates über den GLORIA Instagram Account Soziales - Nachhaltigkeitsrundgang für alle Auszubildenden als Sensibilisierungs- maßnahme während der Ausbildung Naturschutz - Spendenaktionen für eigenes Auf- forstungsprojekt ,,GLORIA Wald für Köln" Kompensation - Waldpflanzaktion auf 200m² Fläche in Köln mit dem GLORIA Team Engagement und Kooperation - Mitorganisieren von Kreislaufwirtschafts- konzepten bei CSD- Großveranstaltung (Sammeln und Spenden von über 6.500 Glasflaschen gemeinsam mit lokalen Vereinen und Organisationen) - Große Spendenaktion für den Cologne Pride beim Grüngürtelrosen-Festival - Kronkorkensammlung für die Düsselkronen & deren Tierschutzprojekte - Sachspenden an Schmitz&Kunzt und die Leihbar Mühlheim - Enge Kooperation mit ZUKUNFT FEIERN! und dem Green Culture Collective - Ausstellung zum Thema Wasser mit Studentinnen der Ecosign Akademie - Spendensammlungen für lokale Vereine wie Zero Waste Köln e.V. im GLORIA ermöglicht Unser Nachhaltigkeitsmanager hat 2 abgeschlossene Studiengänge im Bereich Nachhaltigkeit und bringt somit Fachwissen und Kompetenz mit. Sein Engagement und seine Neugier merkt man in jedem Bereich. Mit dem Klimastipendium haben wir die Möglichkeit uns tiefer in Themen einzuarbeiten, zu recherchieren und neu zu denken. Zeit, die im Alltag eines Veranstaltungshauses oft fehlt. Unsere Mitarbeitenden haben jetzt einen versierten Ansprechpartner für die Nachhaltigkeitsthemen. Hierdurch trifft Expertise auf gelebte Nachhaltigkeit und es ergibt sich eine große Bereicherung für uns alle. 5. Gibt es Probleme/ Hindernisse in der Projektstruktur? Wenn ja, welche? Zeit ist nach wie vor die größte Herausforderung, denn wir würden gerne mehr Projekte planen und umsetzen. Die im Rahmen des Stipendiums zur Verfügung stehende Zeit ist jedoch begrenzt. Konkrete Kommunikation ist meist der Schlüssel des Erfolges von Nachhaltigkeitsmaßnahmen. Hier müssen wir uns noch verbessern und durch rechtzeitige und umfassende Kommunikation das Team neben den Herausforderungen des Alltages gezielter mitnehmen. Es wäre hilfreich, wenn wir für interne und externe Kommunikationsmaßnahmen konkrete Vorlagen oder Handreichungen erhalten könnten. Sehr bereichernd und motivierend ist der Austausch unter den Kolleg:innen. Bei dem ersten Treffen der Klimastipendianten haben wir gesehen, wie unterschiedlich die Maßnahmen sind und wie viel wir voneinander lernen können. 6. Wie seht ihr Eure Rolle als Multiplikator*in beim Ziel der Stadt Köln 2035 Klimaneutral zu werden? Als Veranstalter der Netzwerkveranstaltung der Kölner Klimawoche und der anschließenden Abschlussparty konnten wir bereits zeigen, dass wir als Kultureinrichtung wichtiger Multiplikator hinsichtlich einer nachhaltigen Entwicklung der Stadt sind. Dahingehend haben wir Vertreter*innen aus Politik, Gesellschaft, Vereinen und der Wirtschaft zusammengebracht und einen Dialog gefördert. Aus unserer Sicht sind die Potentiale von Kulturbetrieben in der externen Kommunikation, über Social Media aber auch klassische Pressemitteilungen, weitestgehend noch nicht ausgeschöpft. Aufgrund der Reichweite der Veröffentlichungen ist die Rolle als Multiplikator enorm relevant. Wir können unser Publikum niederschwellig informieren, Vorbild sein, Haltung zeigen und einen breite Zielgruppe erreichen. 7. Fotodokumentation der bisher umgesetzten Maßnahmen: Fotodokumentation 1: Backstage-Nachhaltigkeitsrundgang im GLORIA im Rahmen der Kölner Klimawoche Auf diesem Fotos sehen wir unseren Backstage Nachhaltigkeitsrundgang im Rahmen der Kölner Klimawoche. Diesen führten wir für ungefähr 20 Interessierte aus Kultur, Wirtschaft und Zivilgesellschaft durch. Unsere Führung informierte zu den Themen: Mobilität, Abfälle, Energie und Engagement. Die praxisnahe Führung wurde vom Green Team gezielt interaktiv aufgebaut und regte durch die Möglichkeit von Rückfragen zum offenen Gespräch an. Fotodokumentation 2: Spendenaktionen mit lokalen Vereinen Im GLORIA bieten wir Vereinen die Möglichkeit bei Konzerten präsent zu sein, in den Dialog mit den Gästen zu kommen und dazu aufzurufen, ihr Pfand freiwillig für den guten Zweck zu spenden. Fotodokumentation 3: GLORIAs Waldprojekt Im Rahmen unseres Aufforstungsprojektes haben wir Spenden gesammelt und können nun die ersten 200m² unseres “GLORIA Wald für Köln” im November pflanzen. Fotodokumentation 4: Pfand-Sammel-Aktion CSD 2025 Als GLORIA setzen wir uns auch bei Großveranstaltungen wie dem CSD aktiv für gelebte Nachhaltigkeit ein. Das Bild zeigt die engagierte Gruppe unserer Ehrenamtlichen bei der diesjährigen Pfandsammelaktion. Wir fördern kreislaufwirtschaftliche Prozesse und arbeiten dabei eng mit lokalen Nachhaltigkeitsverbänden zusammen. Auf diese Weise konnten wir über 6.500 Glas-Pfandflaschen wieder in den Kreislauf zurückführen: Flaschen, die sonst vernichtet worden wären. Da die Glasherstellung und das Recycling sehr energieintensiv sind, trägt jede zurückgeführte Flasche zur Ressourcenschonung bei. Neben dem praktischen Sammeln, Sortieren und stofflichen Zurückführen an unsere Partner nutzten wir die Aktion auch, um Besuchende des CSD für nachhaltiges Handeln und Abfallvermeidung zu sensibilisieren. Fotodokumentation 5: Kronkorkensammlung im Backstage Um unserer Verantwortung einer nachhaltigen Spielstätte gerecht zu werden, versuchen wir, wo möglich stoffliche Kreisläufe zu schließen. So sammeln wir unsere Kronkorken und führen diese an unseren Partner Düsselkronen zurück. Die Erlöse gehen in den Tierschutz. https://www.blockblocks.de/duesselkronen Fotodokumentation 6: Konzipierung und Durchführung eines Abfallmanagementsystems Ergebnis unserer ersten Abfallanalyse Hier sehen wir das Resultat unserer ersten Abfallanalyse. Ziel dieser Auswertung ist es, die Zusammensetzung unserer Abfallmengen zu verstehen und daraus Erkenntnisse für ein effizienteres Abfallmanagement zu gewinnen. Die Messungen sollen künftig regelmäßig in den Kategorien Café, Büro, Gesprochenes, Musik und Party durchgeführt werden. Vorgehensweise: Für die erste Analyse haben wir den Abfall einer Veranstaltung genauer betrachtet und systematisch dokumentiert. Dabei wurde der Abfall in folgende Kategorien unterteilt: Restmüll, Papier, Bioabfall, Glas, Verpackungen sowie Sonderabfälle (z. B. Batterien, Leuchtmittel und Zigarettenstummel). Übergeordnetes Ziel ist dabei sowohl unsere Abfallmengen als Kulturbetrieb zu senken, als auch Kosteneinsparungen und Effizienzgewinne sichtbar zu machen. Köln, 29. Oktober 2025
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 3294/2025
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 08.01.2026
- Erstellt
- 19.11.2025 11:59