Mandari Insight

3294/2025

Zwischenbericht zum Zuschuss an den KlubKomm e.V. für Klimastipendien an Kölner Clubs

Mitteilung Ausschuss 08.01.2026

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

Nächste Beratung: Ausschuss Klima, Umwelt und Grün, Sitzung am 22.01.2026, TOP 7.4

Anlage 6 Zwischenbericht Wohngemeinschaft

· application/pdf

Ansehen

Anlage 2 Zwischenbericht Bootshaus

· application/pdf

Ansehen

Anlage 7 Zwischenbericht Club Bahnhof Ehrenfeld

· application/pdf

Ansehen

Anlage 11 Zwischenbericht Bumann & SOHN

· application/pdf

Ansehen

Mitteilung Ausschuss

· application/pdf

Ansehen

Anlage 8 Zwischenbericht Luxor

· application/pdf

Ansehen

Anlage 4 Zwischenbericht Stadtgarten

· application/pdf

Ansehen

Anlage 3 Zwischenbericht Gewölbe

· application/pdf

Ansehen

Anlage 9 Zwischenbericht Odonien

· application/pdf

Ansehen

Anlage 1 Zwischenbericht 1 KlubKomm e.V.

· application/pdf

Ansehen

Anlage 10 Zwischenbericht Subway

· application/pdf

Ansehen

Anlage 5 Zwischenbericht Gloria

· application/pdf

Ansehen

Anlage 6 Zwischenbericht Wohngemeinschaft

4251 Zeichen

Zw
ischenbericht (1/4) im Projekt » Klimastipendien für Kölner Clubs « 
Köln, Oktober 2025 
Name Betrieb: die wohngemeinschaft 
Name Nachhaltigkeitsmanager*in: 
1. Wie verlief die Integration der Stelle „Nachhaltigkeitsmanager*in“ in
den Betrieb? Gab/ Gibt es Schwierigkeiten? Wenn ja, welche?
Nein. Die Stelle konnte wie geplant im Haus installiert und mit allen 
ausführenden Beteiligten verbunden werden. 
2. Welche Maßnahmen wurden bereits umgesetzt?
Bereich Maßnahme(n)  
Antwort in Stichworten 
Energie 1. Inbetriebnahme einer 24,8 kWp PV-Anlage
(entspricht 35% des Verbrauchs)
2. Ermittlung einzelner Verbrauchsstellen dank neuer
Zählerzusammenstellung
3. Tausch von vielen Kühlschränken auf ein zentrales
Kü
hlhaus.
4. Installation von Bewegungsmeldern in öffentlichen
Bereichen zur Einsparung von Beleuchtungszeiten.
5. Umstellung ca. 20% weiterer Leuchtmittel auf
energiesparende und smarte Beleuchtung.
6. Zeitschaltuhren für Beleuchtung und Kühlungs-
Verbrauchsstellen, wo es Sinn macht.
Ressourcen 1. Weiter Digitalisierung und Vermeidung von Papier
(z.B. Kassenbelege, Reduktion von Ausdrucken
um weitere 50%, Anschaffung eines von zwei
Druckern)
2. Abschaffung von portionierten Hygieneartikeln für
Backstage und Hostel.
Anlage 6

3. Frühstück nur noch auf Vorbestellung zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung. Abfall 1. Erweiterung der Mülltrennung auf den Bereich Hostel. 2. Anschaffung einer Bio-Mülltonne. Mobilität 1. Deutschland-Tickets für Festangestellte mit Anreisestrecken. 
Kommunikation 1. Regelmäßige Posts auf instagram zum Thema Nachhaltigkeit. 2. Aufnahme einer Kategorie „Nachhaltigkeit“ als zentraler Wert des Unternehmens auf der Website 3. Aufnahme des Themas „Nachhaltigkeit“ in einen internen Code Of Conduct, der Teil des Arbeitsvertrags ist. Soziales 1. Kostenlose Nutzung von Meeting Räumen und Theater für demokratiefördernde, auf Klimagerechtigkeit zielenden und wohltätige NGOs. Naturschutz 1. Weitere Begrünung der Fassade 2. Insektenfreundliche Pflanzen in der Außengastro 3. Weiterer Ausbau von veganen Optionen bei Speisen und Catering. Kompensation Kein Maßnahmen 
  3. Welche Maßnahmen sind noch geplant? Welche Fokusthemen habt ihr euch rausgesucht? In welchen Themenbereichen wollt ihr noch weiter recherchieren?  Da die wasserlosen Urinale in der Bar sehr effizient sind, wird überlegt, diese auch im restlichen Haus bzw. im Hostel einzuführen, um den Wasserverbrauch weiter zu senken. Außerdem sollen die Kühlschränke in

den Meeting Spaces überprüft werden, um ihren Energieverbrauch zu betrachten.   Dazu wird eine umfassendere Mülltrennung auch in der Gastro geplant.   Wir möchten uns in Zukunft auch mehr mit dem Thema Mobilität beschäftigen – sowohl mit der Frage, wie wir unsere Räume barrierefreier gestalten können, als auch damit, wie unsere Gäste und Mitarbeitenden klimafreundlicher zu uns kommen können, zum Beispiel mit der Bahn oder dem Fahrrad (wäre es möglich dieses in Bestimmte weisen zu fördern?)  Wir werden uns weiter ausführlich mit dem Thema Automation für Beleuchtung sowie Kühl- und Heizsystemen beschäftigen, um unseren Stromverbrauch mittelfristig weiter zu senken.   Im Bereich Gastronomie funktioniert die Mülltrennung bisher noch nicht. Dieser Herausforderung wollen wir uns stellen.   4. Welche betrieblichen Vorteile/ Nachteile des Stipendiums habt ihr bisher festgestellt?  Die Vorteile sind natürlich, eine verantwortliche Person als Mittler zur restlichen Belegschaft zu haben und eine bessere Dokumentation der Maßnahmen gewährleisten zu können.  5. Gibt es Probleme/ Hindernisse in der Projektstruktur? Wenn ja, welche?  (Bsp: Kommunikation mit Projektleitung oder Klubkomm e.V.; andere strukturelle und/oder projektspezifische Themen)  Wir werden leider zum 01.11. die Stelle wegen des Wegzugs der bisherigen Beauftragten neu besetzen müssen.   6. Wie seht ihr Eure Rolle als Multiplikator*in beim Ziel der Stadt Köln 2035 Klimaneutral zu werden?  Wir glauben, dass die Sichtbarkeit des Themas über die Reichweiten der Clubs deutlich zunimmt. Allerdings muss man auch sagen, dass unserer Zielgruppe vermutlich mehrheitlich klimabewusst ist.   7. Fotodokumentation der bisher umgesetzten Maßnahmen:  (Füge hier drunter paar Fotos in passendem Format ein)

Anlage 2 Zwischenbericht Bootshaus

2879 Zeichen

Zwischenbericht (1/4) im Projekt »Klimastipendien für Kölner Clubs« 
Kö
ln, Oktober 2025 
Name Betrieb: Bootshaus Cologne 
Name Nachhaltigkeitsmanager*in: 
1. Wi e verlief die Integration der Stelle „Nachhaltigkeitsmanager*in“ in den
Betrieb? Gab/ Gibt es Schwierigkeiten? Wenn ja, welche?
Die Integration läuft gut – allerdings wird das Thema Nachhaltigkeit häufig 
den Kosten untergeordnet. Verständlicherweise natürlich, aber dadurch 
werden erst wirtschaftliche & dann ökonomische Entscheidungen getroffen. 
Nichtsdestotrotz haben wir bereits viele Maßnahmen umgesetzt und 
können die Ressourcen und vor allem das Know How gut nutzen!  
2. Welche Maßnahmen wurden bereits umgesetzt?
Bereich Maßnahme(n) 
Antwort in Stichworten 
Energie - Energieberater – beauftragt,
Start November
- Förderung Photovoltaik
beantragt
- Strom Tracking jetzt
monatlich
- Stromzufuhr Bootshau
s
aut
ark ab Dezember
(Abschaffung Diesel
Aggregat)
- Verlängerung
Fördervorhaben -
>
Anlage 2

Fastcharger am Eingang – jetzt bis August 2026 möglich.  Ressourcen - Smarte Systeme in Backstage & Büro Räumen integriert  Abfall - 
Mobilität - Integration von VRS Ticket bei 4 Events -> 65% der Leute haben es genutzt - Installation von Fahrradständern an Club Kommunikation - 
Soziales - 
Naturschutz - Neuer Imbiss Betreiber – nur BIO, Veggie günstiger,  
Kompensation - Jährlicher Ausgleich von DJ Flügen

Weiterführende Kommentare zu den umgesetzten Maßnahmen: 
 
 
- 
 
 
3. Welche Maßnahmen sind noch geplant? Welche Fokusthemen habt ihr euch 
rausgesucht? In welchen Themenbereichen wollt ihr noch weiter 
recherchieren? 
 
 
- Komplette Umstellung auf Ökostrom / Loslösung vom Hauptvertrag 
der Vermieterin  
- Installation von 6 x AC Ladern, sowie 2 x DC Ladern bis August 2026 
- Installation PV Anlage 
- Smartes Kühllager / smarte Kühlschränke / 
- Isolieren einzelner Räume (Energieberater)  
- Optimierung Lüftungsanlage (Energieberater)  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
4. Welche betrieblichen Vorteile/ Nachteile des Stipendiums habt ihr bisher 
festgestellt? 
 
 
Schaffung von kleinen Freiräumen für Brainstorming in Club Runde (hier kann 
man sich links und rechts wirklich viel abschauen) – Fachwissen durch , 
sowie Raum für wirkliche Umgestaltung im Club.

5. Gibt es Probleme/ Hindernisse in der Projektstruktur? Wenn ja, welche?  (Bsp: Kommunikation mit Projektleitung oder Klubkomm e.V.; andere strukturelle und/oder projektspezifische Themen)  -    6. Wie seht ihr Eure Rolle als Multiplikator*in beim Ziel der Stadt Köln 2035 Klimaneutral zu werden?  Wir sind gerne dabei – sowohl bei Umsetzung, als auch medial. Gerne weiter mit Unterstützung seitens Stadt – die Investments sind hier deutlich geringer als bei anderen Projekten, in die investiert wird.                  7. Fotodokumentation der bisher umgesetzten Maßnahmen:  (Füge hier drunter paar Fotos in passendem Format ein)

Anlage 7 Zwischenbericht Club Bahnhof Ehrenfeld

7159 Zeichen

Zwischenbericht (1/4) im Projekt »Klimastipendien für Kölner Clubs« 
Köln, Oktober 2025 
Name Betrieb: Club Bahnhof Ehrenfeld (CBE) & YUCA 
Name Nachhaltigkeitsmanager*in: 
1. Wie verlief die Integration der Stelle „Nachhaltigkeitsmanager*in“ in den
Betrieb? Gab/ Gibt es Schwierigkeiten? Wenn ja, welche?
Die Integration der neuen Nachhaltigkeitsmanagerin verlief insgesamt sehr 
erfolgreich. Sie konnte sich zügig in bestehende Informationen, Maßnahmen 
und Zielsetzungen einarbeiten und agierte von Beginn an eigenständig. Ihr 
Einstieg hat intern das Bewusstsein für Nachhaltigkeit spürbar gestärkt. Die 
bereits seit längerem bestehende Auseinandersetzung mit dem Thema 
Nachhaltigkeit innerhalb der Unternehmenskultur hat dazu beigetragen, dass 
es heute als Querschnittsthema verstanden und unterstützt wird – was sich 
positiv auf die Integration der Nachhaltigkeitsmanagerin ausgewirkt hat. 
Eine Herausforderung bestand darin, die Informationslücken zu schließen, die 
durch den Weggang des vorherigen Stelleninhabers entstanden waren. Einige 
relevante Inhalte waren nicht dokumentiert, sondern personengebunden, was 
die Übergabe erschwerte. Dank guter Zusammenarbeit im Team konnten diese 
Lücken jedoch nach und nach erfolgreich gefüllt werden. 
Eine weitere Herausforderung bei der Integration bestand darin, dass die 
Position der Nachhaltigkeitsmanagerin zunächst isoliert war – sie war weder 
einem Gewerk zugeordnet noch in das Tagesgeschäft eingebunden. Dadurch 
fehlte der natürliche Zugang zu laufenden Prozessen und Informationen. Um 
einen umfassenden Überblick über die Aktivitäten des Unternehmens zu 
gewinnen, war es notwendig, sich aktiv und eigeninitiativ in die Strukturen und 
Abläufe einzuarbeiten. Ein beiläufiges Mitbekommen dessen, was im 
Unternehmen geschieht, war schwierig. Auch diese Hürde konnte erfolgreich 
gemeistert werden. 
Anlage 7

2. Welche Maßnahmen wurden bereits umgesetzt?  
 
Bereich Maßnahme(n)  
Antwort in Stichworten 
Ressourcen - Die Verbräuche von Waschmaschine und 
Trockner werden seit Juli 2025 per App getrackt. 
Abfall - Kontakt mit Zero Waste Köln hergestellt. 
- Mini-Maßnahmen, wie das Öffnungsdatum auf 
Milchpackungen im Kühlschrank schreiben, 
werden regelmäßig kommuniziert. 
Mobilität  
Kommunikation - Gemeinwohlbericht steht kurz vor Abschluss.  
- Ansonsten finden viel Vernetzung und Austausch 
statt, um Maßnahmen auf verschiedenen 
Ebenen umzusetzen. 
- Teilnahme Klimawoche Köln, Greennights 
Soziales - Kontakt mit dem Gertrudenhof in Hürth für 
Teamevents mit Bezug zur Nachhaltigkeit/ 
Umweltbildung. Ein Beratungstermin vor Ort hat 
stattgefunden. 
- Teilnahme Tombola Kirchenasyl 
 
Weiterführende Kommentare zu den umgesetzten Maßnahmen: 
 
In den ersten Wochen und Monaten fanden neben der Einarbeitung der neuen 
Nachhaltigkeitsmanagerin viel Recherchearbeit und Vernetzung statt. Dadurch 
befinden sich viele Maßnahmen noch im Planungsstatus. Zudem wurde 
intensiv an der Fertigstellung des Gemeinwohlberichts gearbeitet. Sobald 
dieser abgeschlossen ist, wird der Fokus auf die Umsetzung von konkreten 
Maßnahmen im Betrieb, insbesondere solche zum Einsparen von Ressourcen 
und/oder Emissionen gelegt.

3. Welche Maßnahmen sind noch geplant? Welche Fokusthemen habt ihr euch 
rausgesucht? In welchen Themenbereichen wollt ihr noch weiter 
recherchieren? 
 
Aktuelle Fokusthemen: Kommunikation, Ressourcen 
 
Bereich Maßnahme(n)  
Antwort in Stichworten 
Ressourcen - Umstellung auf wasserlose Urinale ist in Planung. 
Ein Mitarbeiter von Urimat war vor Ort und hat 
uns ausführlich zu den technischen Möglichkeiten 
und Grenzen beraten. Wir konstruieren eine 
eigene Variante. Umbau evtl. im Januar 2026 
möglich. 
- Wasserhähne mit Sensor werden recherchiert.  
- Anschaffung neuer Trinkwasserstationen & 
wiederverwendbarer Flaschen für Mitarbeitende 
und Künstler*innen in der Recherche. Noch keine 
endgültig zufriedenstellenden Produkte gefunden.  
Abfall - Beratung durch Zero Waste Köln in Planung. 
- Maßnahmen müssen noch konkretisiert werden. 
- Insbesondere die Awareness/Mitarbeit der 
Mitarbeitenden spielt eine Rolle bei der 
Umsetzung. Durchführung von Schulungen als 
Idee. Dazu Austausch mit ZWK und Gloria geplant. 
Mobilität - Publikumsumfrage soll durchgeführt werden. 
- Daraus sollen Maßnahmen abgeleitet werden. 
Kommunikation - Gemeinwohlbilanzierung  
- Klimabilanzierung 
- Mitarbeitendenbefragung 
- Lieferantenvereinbarungen 
Soziales Awarenesskonzept und Team: 
- Nachhaltigkeitsklausel für künftige 
Arbeitsverträge geplant. 
- Durchführung von Teamevents mit Bezug zur 
Nachhaltigkeit, z.B. Umweltbildung auf dem 
Gertrudenhof sind in Planung. Erstes Event vrsl. im 
Frühjahr 2026.

4. Welche betrieblichen Vorteile/ Nachteile des Stipendiums habt ihr bisher 
festgestellt? 
 
Durch das Stipendium ist das Thema Nachhaltigkeit wieder stärker in den 
betrieblichen Fokus gerückt, was für uns einen klaren Vorteil für die 
strategische Weiterentwicklung in diesem Bereich darstellt. Gleichzeitig zeigt 
sich, dass der begrenzte Umfang einer geringfügigen Beschäftigung 
Herausforderungen mit sich bringt: Umfangreiche Recherchen und die 
Umsetzung konkreter Maßnahmen benötigen mehr Zeit, als im Rahmen eines 
Arbeitstags pro Woche realisierbar ist. Dadurch kann sich die Umsetzung 
einzelner Vorhaben verzögern bzw. in die Länge ziehen. 
 
 
5. Gibt es Probleme/ Hindernisse in der Projektstruktur? Wenn ja, welche?  
(Bsp: Kommunikation mit Projektleitung oder Klubkomm e.V.; andere strukturelle und/oder 
projektspezifische Themen) 
 
Bisher keine bekannt. Das Thema Kommunikation hatten wir bereits im 
Quartalstreffen besprochen und eine Veränderung bewirkt. 
 
 
6. Wie seht ihr Eure Rolle als Multiplikator*in beim Ziel der Stadt Köln 2035 
Klimaneutral zu werden? 
 
Wir sehen unsere Rolle als Multiplikator*innen im Rahmen des Ziels der Stadt 
Köln, bis 2035 klimaneutral zu werden, vor allem in der Kommunikation und 
Sichtbarmachung von Nachhaltigkeit innerhalb der Kulturbranche. Durch 
unsere Teilnahme an Formaten wie der Klimawoche – etwa bei der Greennight 
oder der Stickeraktion von Zukunft Feiern! (welche natürlich auch nach der 
Klimawoche in unseren Clubs kleben bleiben) – konnten wir gezielt 
Aufmerksamkeit erzeugen und zeigen, dass auch Clubs und Veranstaltungsorte 
Teil der Lösung sein können. 
Als Kulturbetrieb haben wir die Möglichkeit, viele Menschen zu erreichen und 
ins Gespräch zu bringen. Die Neugier ist groß: Viele möchten wissen, was das 
Klimastipendium konkret bedeutet und wie Nachhaltigkeit in einem Club 
überhaupt aussehen kann. Diese Offenheit nutzen wir , um Impulse zu setzen, 
Erfahrungen zu teilen und zur Vernetzung beizutragen, von der wir natürlich 
ebenfalls profitieren. So entsteht ein wachsendes Bewusstsein – nicht nur bei 
uns, sondern auch bei anderen Akteur*innen der Branche und bei Gästen.

7. Fotodokumentation der bisher umgesetzten Maßnahmen:  
(Füge hier drunter paar Fotos in passendem Format ein) 
 
 
Öffnungsdatum auf Milchpackungen im Kühlschrank 
 
                      
Zukunft Feiern! Sticker Aktion Klimawoche                   Energieüberwachung Waschmaschine

Anlage 11 Zwischenbericht Bumann & SOHN

6708 Zeichen

Zwischenbericht
 (1/4) im Projekt »Klimastipendien für Kölner 
Clubs«
Köln, Oktober 2025
 
Name Betrieb: Bumann
 & SOHN 
Name Nachhaltigkeitsmanager*in: 
1. Wie verlief die Integration
 der Stelle „Nachhaltigkeitsmanager*in“ in
den Betrieb? Gab/ Gibt es Schwierigkeiten? Wenn ja, welche?
Die Integration in die neue Position erfolgte ohne Schwierigkei
ten. Aufgrund meiner langjährigen Tätigkeit im 
Bumann & SOHN war ich bereits mit den bestehenden Nachhaltigkeitsmaßnahmen sowie den internen 
Arbeitsabläufen vertraut. Diese Vorerfahrung ermöglichte es mir, nahtlos an bestehende Strukturen 
anzuknüpfen und unmittelbar mit der Konzeption und Umsetzung weiterer Nachhaltigkeitsmaßnahmen zu 
beginnen. 
2. W
elche Maßnahmen wurden bereits umgesetzt?
Bereich Maßnahme(n)  
Antwort in Stichworten 
Energie Informationsbeschaffung und Planung zur 
Umrüstung auf eine energieeffiziente Wärmepumpe 
Ressourcen Reduzierung des Einsatzes von 
Einweg-Strohhalmen 
Abfall Verringerung des Glasmülls durch Umstieg von 
Wein aus Flaschen zu Wein aus KEG Fässern 
Mobilität Verkauf unseres Autos -> häufigere Nutzung der 
ÖPNV + Lastenräder 
Anlage 11

Kommunikation
 
interne  Überlegungen  zu  einer  Social  Media  Kampagne  zum  Thema  Nachhaltigkeit  
Soziales
 
Durchführung  von  Führungen  für  externe  Besucher:innen,  um  das  nachhaltige  Konzept  des  Hauses  zu  vermitteln  
Naturschutz
 
Installation  von  Brutkästen  zur  Förderung  der  lokalen  Artenvielfalt  
Kompensation
 
Sammlung  und  Auswertung  von  Informationen  zu  geeigneten  Kompensationsmaßnahmen  
  
  
  3.  Welche  Maßnahmen  sind  noch  geplant?  Welche  Fokusthemen  habt  
ihr
 
euch
 
rausgesucht?
 
In
 
welchen
 
Themenbereichen
 
wollt
 
ihr
 
noch
 
weiter
 
recherchieren?
  Unser  aktueller  Schwerpunkt  liegt  weiterhin  auf  dem  Umbau  der  bestehenden  Ölheizung  hin  zu  einer  
umweltfreundlichen
 
Alternative
 
(Wärmepumpe).
 
Eine
 
der
 
größten
 
Herausforderungen
 
besteht
 
dabei
 
darin,
 
den
 
Vermieter
 
von
 
diesem
 
Wechsel
 
zu
 
überzeugen
 
und
 
gleichzeitig
 
verschiedene
 
Angebote
 
zu
 
prüfen
 
und
 
leider
 
gibt
 
es
 
einige
 
technische
 
Probleme,
 
die
 
gelöst
 
werden
 
müssen.
 In  den  kommenden  Monaten  möchten  wir  außerdem  den  Fokus  stärker  auf  die  Themen  Soziales  und  
Kommunikationlegen.
 
Geplant
 
ist
 
die
 
Einführung
 
eines
 
„Social
 
Sunday“,
 
bei
 
dem
 
nachhaltige
 
und
 
soziale
 
Organisationen
 
sowie
 
Unternehmen
 
aus
 
dem
 
Veedel
 
und
 
der
 
Stadt
 
ihre
 
Arbeit
 
vorstellen.
 
Ergänzend
 
sollen
 
vergünstigte
 
Angebote
 
geschaffen
 
werden,
 
um
 
auch
 
einkommensschwächeren
 
Mitbürger:innen
 
die
 
Teilhabe
 
am
 
gesellschaftlichen
 
Leben
 
im
 
Viertel
 
zu
 
ermöglichen.
 Darüber  hinaus  ist  es  uns  ein  Anliegen,  eine  geeignete  Kommunikationsstrategie  zu  entwickeln,  um  unsere  
Nachhaltigkeitsmaßnahmen
 
und
 
-ziele
 
transparent
 
und
 
wirkungsvoll
 
an
 
die
 
Öffentlichkeit
 
zu
 
vermitteln.
 Im  Rahmen  des  Stipendiums  möchten  wir  außerdem  die  Gemeinschaft  nutzen,  Probleme  bei  der  
Stadt/Verwaltung
 
anzusprechen.
 
Sehr
 
gerne
 
nutzen
 
wir
 
die
 
gemeinsame
 
Stimme
 
mit
 
anderen
 
Kulturstätten,
 
um
 
uns
 
beispielsweise
 
für
 
mehr
 
Fahrradparkplätze,
 
besser
 
Angebote
 
bei
 
Anreisen
 
mit
 
der
 
ÖVPN
 
und
 
ähnlichem
 
einzusetzen.
 Begleitend  dazu  laufen  kleinere  Projekte  weiter,  etwa  die  Begrünung  der  Außenflächen,  die  Erweiterung  der  
Regenwassersammelkapazitäten,
 
Maßnahmen
 
zur
 
Müllvermeidung
 
sowie
 
zur
 
Energieeinsparung.

4.  Welche  betrieblichen  Vorteile/  Nachteile  des  Stipendiums  habt  ihr  
bisher
 
festgestellt?
  Bisher  hat  sich  gezeigt,  dass  die  Schaffung  der  Stelle  es  ermöglicht,  sich  deutlich  intensiver  und  
strukturierter
 
mit
 
dem
 
Thema
 
Nachhaltigkeit
 
und
 
seinen
 
vielfältigen
 
Facetten
 
auseinanderzusetzen.
 
Dadurch
 
können
 
nicht
 
nur
 
laufende,
 
alltägliche
 
Projekte
 
fortgeführt
 
werden,
 
sondern
 
es
 
besteht
 
nun
 
auch
 
die
 
Gelegenheit,
 
die
 
drei
 
Säulen
 
der
 
Nachhaltigkeit
 
innerhalb
 
des
 
Unternehmens
 
gezielt
 
weiterzuentwickeln
 
und
 
zu
 
stärken.
 Die  Teilnahme  am  Stipendium  sowie  der  damit  verbundene,  erneute  Fokus  auf  das  Thema  haben  das  
Bewusstsein
 
für
 
Nachhaltigkeit
 
im
 
gesamten
 
Team
 
von
 
Bumann
 
&
 
SOHN
 
spürbar
 
geschärft.
 
Mehrere
 
Mitarbeiter:innen
 
haben
 
eigenständig
 
Initiative
 
ergriffen,
 
neue
 
Ideen
 
eingebracht
 
und
 
zusätzliche
 
Maßnahmen
 
vorgeschlagen.
 
  5.  Gibt  es  Probleme/  Hindernisse  in  der  Projektstruktur?  Wenn  ja,  
welche?
 
 (Bsp:  Kommunikation  mit  Projektleitung  oder  Klubkomm  e.V.;  andere  
strukturelle
 
und/oder
 
projektspezifische
 
Themen)
  Glücklicherweise  gab  es  bis  dato  keine  Probleme  bei  der  Projektstruktur.  Probleme  lassen  sich  eher  in  der  
Bürokratie
 
und
 
Diskussion
 
mit
 
Vermieter:innen
 
feststellen
 
;)
  
 
6.
 
Wie
 
seht
 
ihr
 
Eure
 
Rolle
 
als
 
Multiplikator*in
 
beim
 
Ziel
 
der
 
Stadt
 
Köln
 
2035
 
Klimaneutral
 
zu
 
werden?
  Als  Kultur-  und  Veranstaltungsort  im  Herzen  Kölns  sehen  wir  uns  in  einer  besonderen  Verantwortung,  aktiv  
zur
 
Klimaneutralität
 
der
 
Stadt
 
bis
 
2035
 
beizutragen
 
–
 
und
 
gleichzeitig
 
als
 
Multiplikator*in
 
für
 
nachhaltiges
 
Handeln
 
im
 
Alltag
 
zu
 
wirken.
 Wir  verstehen  uns  als  Plattform,  die  Menschen  zusammenbringt  –  ob  bei  Konzerten,  kulturellen  Events  oder  
sozialen
 
Projekten
 
–
 
und
 
damit
 
auch
 
als
 
Ort,
 
an
 
dem
 
Bewusstsein
 
für
 
ökologische
 
und
 
gesellschaftliche
 
Themen
 
geschaffen
 
werden
 
kann.
 
Durch
 
unsere
 
eigenen
 
Maßnahmen,
 
wie
 
den
 
geplanten
 
Umstieg
 
auf
 
eine
 
Wärmepumpe,
 
Regenwassernutzung,
 
Müllvermeidung
 
und
 
Energieeinsparung,
 
möchten
 
wir
 
zeigen,
 
dass
 
nachhaltiges
 
Wirtschaften
 
auch
 
im
 
Veranstaltungsbereich
 
möglich
 
ist.
 Darüber  hinaus  möchten  wir  unsere  Reichweite  und  unser  Netzwerk  nutzen,  um  andere  Akteur:innen,  
Künstler:innen
 
und
 
Besucher:innen
 
zu
 
inspirieren,
 
selbst
 
aktiv
 
zu
 
werden.
 
Formate
 
wie
 
der
 
geplante
 
„Social
 
Sunday“
 
sind
 
ein
 
Beispiel
 
dafür,
 
wie
 
wir
 
soziale
 
Teilhabe,
 
Nachhaltigkeit
 
und
 
lokale
 
Zusammenarbeit
 
miteinander
 
verbinden
 
wollen.
 Kurz  gesagt:  Wir  wollen  nicht  nur  unseren  eigenen  Betrieb  nachhaltiger  gestalten,  sondern  auch  Impulse  in  
die
 
Stadtgesellschaft
 
geben
 
–
 
als
 
lebendiger
 
Ort
 
des
 
Austauschs,
 
des
 
Bewusstseinswandels
 
und
 
des
 
gemeinsamen
 
Handelns.

Mitteilung Ausschuss

6984 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
VIII/VIII/2 
 
Vorlagen-Nummer 08.01.2026 
 3294/2025 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Ausschuss Klima, Umwelt und Grün 22.01.2026 
 
Zwischenbericht zum Zuschuss an den KlubKomm e.V. für Klimastipendien an Kölner 
Clubs 
Der Ausschuss für Klima, Umwelt und Grün der Stadt Köln hat die Verwaltung in sei-
ner Sitzung vom 12.09.2024 mit der Gewährung eines Zuschusses an den Verein 
KlubKomm e.V. zur Intensivierung der ökologischen Nachhaltigkeitsentwicklung der 
Kölner Club- und Veranstaltungsszene in Höhe von 120.000 Euro für einen Zeitraum 
von zwei Jahren beauftragt (2421/2024). 
 
Durch den Zuschuss erhalten zehn Kölner Clubbetriebe 24 Monate lang die Möglich-
keit Nachhaltigkeitsmanager einzusetzen, um klimaschutzwirksame Maßnahmen 
durchzuführen. Stipendiat*innen sind Bootshaus, Gewölbe, Stadtgarten, Gloria, 
Wohngemeinschaft, Clubbahnhof-Ehrenfeld, Luxor, Odonien, Subway und Bumann & 
SOHN. Ziel ist unter anderem die Reduzierung des Ressourcenverbrauchs im Allge-
meinen, die Änderung des Energiemixes, die Skalierung der Lernerfahrungen aus der 
Gemeinwohlbilanzierung für Gastro- und Clubbetriebe (AN/1873/2021, AN/0795/2024) 
und die Vermittlung von Nachhaltigkeitsthemen an Nutzer*innen. 
 
Voraussetzung für die Bezuschussung war, dass die Bewerber*innen ein Nachhaltig-
keitskonzept auf Basis des „Code of Conduct für eine nachhaltige Clubkultur“ beim 
KlubKomm e.V.einreichen. Außerdem verpflichteten sich die von der Jury ausgewähl-
ten Betriebe, an „Runden Tischen“ und Schulungsprogrammen der KlubKomm teilzu-
nehmen, sowie einen Zwischenbericht nach sechs und zwölf Monaten, sowie einen 
Abschlussbericht nach 24 Monaten einzureichen.  
 
Die ersten Zwischenberichte liegen nun vor (vgl. Anlagen 1 -11).  
 
Erste Ergebnisse der Maßnahmen 
 
Aufgabe der Clubs war es zunächst eine Person für das Nachhaltigkeitsmanagement 
einzustellen, deren Aufgabe darin besteht, die einzelnen Maßnahmen zu initiieren und 
ein Nachhaltigkeitsbewusstsein zu schaffen.  
 
Die umzusetzenden Maßnahmen liegen in den Bereichen Energie, Ressourcen, Ab-
fall, Mobilität, Kommunikation, Soziales, Naturschutz und Kompensation. Erste Erfolge 
konnten laut KlubKomm e.V. vor allem in den Bereichen Energie und Ressourcen er-
zielt werden.

2 
 
 
Hier haben alle Clubs Maßnahmen zur Energieeinsparung bei der Beleuchtung und 
der Kühlung eingeleitet. Viele Betriebe beziehen bereits Ökostrom und setzen smarte 
Systeme ein. Das Bootshaus hat darüber hinaus eine Förderung für eine Photovoltaik-
anlage beantragt und beabsichtigt seine Dieselaggregate abzuschalten. Das Odonien 
plant den Ausbau seiner Photovoltaikanlagen und das Bumann & SOHN will auf eine 
energieeffiziente Wärmepumpe umrüsten. 
 
Ressourcen sparen viele Clubs durch die Einführung von mehrfach benutzbaren Arti-
keln und durch die Vermeidung von Papier ein. Speziell die Wohngemeinschaft achtet 
vermehrt auf die Vermeidung von Lebensmittelverschwendung, indem sie ein Früh-
stück im Hostelbereich nur noch auf Vorbestellung anbietet. Die Wohngemeinschaft 
führte im Barbereich wasserlose Urinale ein, will diese auf das gesamte Haus auswei-
ten und der Clubbahnhof-Ehrenfeld beabsichtigt diese in Zukunft ebenfalls einzufüh-
ren. Der Stadtgarten plant den Einsatz einer Zisterne zur Nutzbarmachung von Re-
genwasser. 
 
Im Bereich Abfall gaben alle Clubs an, verstärkt auf Mülltrennung und Nachhaltige 
Produkte zu achten, einige führten eine Bio-Mülltonne ein. 
 
Zur Förderung der Mobilität regen alle Betriebe ihre Besucher*innen aber auch Mitar-
beiter*innen an, die KVB oder Fahrräder zur An- und Abfahrt zu nutzen. Besonders 
sticht hier das Bootshaus heraus, welches in alle Eventtickets eine Fahrt mit dem öf-
fentlichen Nahverkehr integriert hat, wovon laut Bootshaus 65 Prozent der Besu-
cher*innen Gebrauch machen. Die Wohngemeinschaft plant ihre Gäste ebenfalls in 
Zukunft vermehrt zur Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs zu motivieren. 
 
Im Maßnahmenbereich Kommunikation bieten viele Clubs Schulungen zum Thema 
Nachhaltigkeit für ihre Mitarbeitenden an und integrieren Nachhaltigkeitsthemen in 
ihre Social-Media-Posts, wie zum Beispiel die Wohngemeinschaft. Der Stadtgarten 
führt über dies spezielle Umfragen bei seinen Besucher*innen zum Thema Nachhal-
tigkeit durch, um zum Nachdenken anzuregen und zusätzliche Aufmerksamkeit zu er-
zeugen, während das Gloria nachhaltigkeitsbezogene Events initiiert. 
 
Im Maßnahmenbereich Soziales wurden von einigen Stipendiat*innen Meetingräume 
zur Verfügung gestellt und Teamevents organisiert. Während der Klimawoche konnte 
zum Beispiel im Gloria ein Netzwerktreffen und im Clubbahnhof-Ehrenfeld eine Gree n-
night durchgeführt werden. Das Bumann & SOHN plant zukünftig einen „Social-
Sunday“ einzuführen, bei dem den Besucher*innen nachhaltige und soziale Themen 
nähergebracht werden sollen. 
 
Naturschutz- und klimawandelanpassungsfördernde Maßnahmen wurden von fast al-
len Clubs durch zusätzliche Begrünung umgesetzt. Das Odonien hat einige Freiflä-
chen entsiegelt und bewusst das Beschneiden von Sträuchern und Hecken reduziert, 
das Bumann & SOHN installierte Brutkästen zur Förderung der Artenvielfalt. 
 
Kompensation wird von den meisten Clubs noch nicht betrieben oder befindet sich 
noch in der Planungsphase. Allerdings leistet das Bootshaus bereits Ausgleiche für 
die Flüge seiner DJs und das Gloria hat ein eigenes Aufforstungsprojekt mit dem Na-
men „Gloria – Wald für Köln“ gestartet. 
 
Fazit der Clubs 
 
Die Einführung der Nachhaltigkeitsmanager*innen wird von allen Clubs als äußerst

3 
 
positiv beurteilt. Durch die Schaffung dieser Position wird das gesamte Thema Nach-
haltigkeit auf eine Person gebündelt und auch viel Expertise in die Betriebe einge-
bracht. Alle Clubs verspüren durch die Klimastipendien ein stärkeres Bewusstsein für 
Nachhaltigkeit und somit einen frischen Impuls für sämtliche Prozesse. Sehr gelobt 
wird der Austausch bei den Treffen aller Klimastipendiat*innen. 
 
Darüber hinaus sehen sich alle Clubs als Multiplikatoren und möchten ihre Reichweite 
nutzen, um bei ihren Besucher*innen das Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Klima-
schutz zu stärken. Insbesondere im Social-Media-Bereich wollen sie noch mehr Enga-
gement zeigen. 
 
Abschließend lässt sich festhalten, dass alle Clubs die Maßnahmen sehr engagiert 
umsetzen und motiviert sind, sich im Thema Nachhaltigkeit weiterzuentwickeln. 
Die einzelnen Zwischenberichte der Clubs und des KlubKomm e.V. können in den An-
lagen eingesehen werden. 
 
Gez. Wolfgramm 
 
Anlagen:  
 
Anlage 1: Zwischenbericht KlubKomm e.V. 
Anlage 2: Zwischenbericht Bootshaus 
Anlage 3: Zwischenbericht Gewölbe 
Anlage 4: Zwischenbericht Stadtgarten 
Anlage 5: Zwischenbericht Gloria 
Anlage 6: Wohngemeinschaft 
Anlage 7: Zwischenbericht Club Bahnhof Ehrenfeld & Yuca 
Anlage 8: Zwischenbericht Luxor 
Anlage 9: Zwischenbericht Odonien 
Anlage 10: Zwischenbericht Subway 
Anlage 11: Zwischenbericht Bumann & SOHN

Anlage 8 Zwischenbericht Luxor

4160 Zeichen

Zwischenbericht (1/4) im Projekt »Klimastipendien für Kölner Clubs« 
Köln, Oktober 2025 
Name Betrieb: __Luxor GmbH_______________ 
Name Nachhaltigkeitsmanager*in: ___ _______________ 
1. Wie verlief die Integration der Stelle „Nachhaltigkeitsmanager*in“ in den
Betrieb? Gab/ Gibt es Schwierigkeiten? Wenn ja, welche?
Durch den Stellenwechsel im Büro und die fehlende Einweisung gab es 
Anfangsschwierigkeiten, jedoch kommt langsam eine Routine rein. 
Ich denke, in den nächsten Monaten wird noch einiges passieren und Ideen die 
nur angeschnitten wurden, umgesetzt. 
2. Welche Maßnahmen wurden bereits umgesetzt?
Bereich Maßnahme(n) 
Anlage 8

Energie - Tarifwechsel Ökostrom  
- 3 der 6 Kühlschränke sind Eco, 
Rest folgt 
- Auf LED umgestellt 
Ressourcen  
Abfall - Mülltrennung wurde optimiert 
- Strohhalme aus Papier 
- keine Einwegprodukte mehr 
- Mehrwegbecher 
Mobilität -Alle Mitarbeiter nutzen den ÖPNV 
bzw. das Fahrrad um auf ihre 
Arbeitsstelle zu kommen. 
Kommunikation - Das Thema Awareness wird 
regelmäßig in unseren 
Teambesprechungen kommuniziert. 
-Sensibilisierung zum Thema 
Mülltrennung 
Soziales Siehe Kommunikation 
Naturschutz -auf Amazon Bestellungen wird 
weitestgehend verzichtet. 
-> lokale Händler werden aufgesucht. 
- ökologisch abbaubares Putzmittel 
Kompensation

Weiterführende Kommentare zu den umgesetzten Maßnahmen: 
 
 
 
 
 
3. Welche Maßnahmen sind noch geplant? Welche Fokusthemen habt ihr euch 
rausgesucht? In welchen Themenbereichen wollt ihr noch weiter recherchieren? 
 
- Austausch aller alten Geräte gegen moderne, effiziente Alternativen, wobei 
vor allem energieeffiziente Beleuchtungssysteme im Mittelpunkt stehen.  
 
- Im Sanitärbereich wollen wir auf Handtrockner umstellen, um weniger Müll 
zu erzeugen. 
 
- Solarpanele in Planung 
 
 
 
 
 
 
4. Welche betrieblichen V orteile/ Nachteile des Stipendiums habt ihr bisher 
festgestellt? 
 
- Einstellung der Mitarbeiter zum Thema Nachhaltigkeit hat sich deutlich 
verbessert 
 
 
 
 
 
5. Gibt es Probleme/ Hindernisse in der Projektstruktur? Wenn ja, welche?  
(Bsp: Kommunikation mit Projektleitung oder Klubkomm e.V .; andere strukturelle und/oder 
projektspezifische Themen) 
 
 
- durch das Alter sowie die Baustruktur des Gebäudes sind nicht alle 
gewünschten Änderungen durchsetzbar.

6. Wie seht ihr Eure Rolle als Multiplikator*in beim Ziel der Stadt Köln 2035 
Klimaneutral zu werden? 
 
- wir planen durch Handzettel auch unsere Nachbarschaft für Nachhaltigkeit zu 
gewinnen, um in unseren Möglichkeiten so viele Mitstreiter wie möglich zu 
erreichen 
 
Rundschreiben: (siehe unten) 
 
Rundschreiben an unsere Nachbar*innen 
Betreff: Gemeinsam für ein sauberes und nachhaltiges Umfeld – Mülltrennung im 
Viertel 
Liebe Nachbarinnen und Nachbarn, 
als Club- und Kulturbetrieb mitten im Herzen von Köln möchten wir nicht nur Musik und 
Begegnung fördern, sondern auch Verantwortung übernehmen – für unser direktes Umfeld, 
unsere Umwelt und unser Miteinander. 
Ein zentraler Teil unseres nachhaltigen Handelns ist die bewusste Mülltrennung im 
gesamten Clubbetrieb.  
Damit das gut funktioniert, sind wir auf ein gemeinsames Verständnis in der 
Nachbarschaft angewiesen. 
Deshalb möchten wir euch herzlich dazu einladen, dieses Anliegen mit uns zu teilen und 
aufmerksam auf korrektes Trennen und Entsorgen im öffentlichen Raum rund um den Club zu 
achten. 
Wir setzen auf: 
 Sortenreine Trennung von Wertstoffen 
 Reduzierung von Verpackungsmüll  
 Ordnung rund um unsere Tonnenplätze 
 Respekt gegenüber gemeinschaftlich genutzten Flächen 
Falls es euch auffällt, dass irgendwo Abfall falsch entsorgt wurde oder 
Verbesserungspotenzial besteht: Sprecht uns gerne an – wir sind offen für Rückmeldung und 
freuen uns über konstruktive Hinweise. 
Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass unser Viertel sauber, lebenswert und zukunftsfähig 
bleibt. 
Mit besten Grüßen und großem Dank für eure Aufmerksamkeit, 
euer Team vom 
Luxor

7. Fotodokumentation der bisher umgesetzten Maßnahmen:  
(Füge hier drunter paar Fotos in passendem Format ein) 
 
Eco Kühlschränke:
 
 
 
Mülltrennung

Neue Spotlights (LED) 
 
 
 
 
 
 
Umstellung zu Ökostrom:

Anlage 4 Zwischenbericht Stadtgarten

5647 Zeichen

Zwischenbericht (1/4) im Projekt »Klimastipendien für Kölner 
Clubs«
Köln, Oktober 2025
Name Betrieb: Stadtgarten
Name Nachhaltigkeitsmanager*in: 
1. Wie verlief die Integration der Stelle „Nachhaltigkeitsmanager*in“ in
den Betrieb? Gab/ Gibt es Schwierigkeiten? Wenn ja, welche?
Die Integration innerhalb des laufenden Betriebs des Stadtgartens lief 
zunächst reibungslos. Nach einem ersten Austausch vorab mit der 
Geschäftsleitung des Konzertbüros , erfolgten nach der Zusage 
von Seiten des Stadtgartens für meine Stelle als Nachhaltigkeitsmanager 
zwei weitere Treffen, in denen die Schwerpunkte, kurzfristige sowie 
längerfristige Ziele meiner Tätigkeit erarbeitet und festgehalten wurden. 
Hierauf gab es mit der technischen Leitung,  , der 
gastronomischen Leitung, , sowie mit , Leitung 
Konzertbüro Stadtgarten, separate Meetings, in denen die unterschiedlichen 
Herangehensweise zum Thema Nachhaltigkeit sowie laufende wie auch 
mögliche Projekte gemeinsam besprochen wurden. Innerhalb der 
verschiedenen Bereiche des Stadtgartens gibt es bereits eine Vielzahl an 
Ideen & Projekten aus dem Team heraus, die zu begleiten und sichtbar zu 
machen als erster Schritt abgedacht wurde.
Zum 
ersten August verabschiedete sich kurzfristig  aus seiner 
Tätigkeit im Stadtgarten, zum 15.10. zudem  als Leitung des 
Konzertbüros. Hierdurch und aufgrund meine selbstständige Tätigkeit als 
Produktionsleitung der Cologne Jazzweek sowie der Night of Surprise im 
Sommer / Frühherbst, wurde in den letzten beiden Monaten weniger intensiv 
an der Umsetzung von Projekten gearbeitet. Dies war meinerseits bereits zur 
Anstellung angekündigt und ändert sich nun wieder, da beide Projekte 
abgeschlossen sind und die beiden vakanten Stellen fest (Leitung 
Konzertbüro) sowie interimsweise (geschäfts-führende Leitung) wieder 
besetzt sind.
Anlage 4

2. Welche Maßnahmen wurden bereits umgesetzt? 
Bereich Maßnahme(n) 
Antwort in Stichworten
Energie -Verkleinerung der Kühlschrankgröße im  
Haupt-Backstageraum
-Umstellen von Batteriebetrieb auf Akkus im 
Bereich der Konzerttechnik
Ressourcen -Wiederverwendbare Trinkflaschen an Stelle 
von Kisten/Flaschenbestellungen (im internen 
Verbrauch)
Abfall -Ersetzen von ausgedruckter Beschilderung 
der Backstageräume durch Tafeln / Kreide
Mobilität -
Kommunikation - Zusammenführen & Vorbereitung von Daten 
für das Erstellen von Grafiken zur Darstellung 
der nachhaltigen Entwicklung des Stadtgartens
- Erstellen eines Code of Conduct / 
Nachhaltigkeit Info-Sheets für alle 
Veranstaltenden (Gastronomie und 
Konzertbetrieb) zur Sensibilisierung für 
Stadtgarten interne Prinzipien*
Soziales s.o.
Naturschutz Ideensammlung zu weiteren Patenschaftsflächen für 
Blumenwiesen zwischen dem Stadtgarten-Gelände 
und der Venloer Strasse
Kompensation -
-
-

Weiterführende Kommentare zu den umgesetzten Maßnahmen:
Ressourcen: Wiederverwendbare Trinkflaschen für Artists / im 
Backstage ab 01.11.
3. Welche Maßnahmen sind noch geplant? Welche Fokusthemen habt 
ihr euch rausgesucht? In welchen Themenbereichen wollt ihr noch 
weiter recherchieren?
Maßnahmen für Herbst / Winter 2025
- VÖ: Infosheet für Veranstaltende im Stadtgarten 
- VÖ: Gästeumfrage zum Thema Nachhaltigkeit im Stadtgarten 
(Gastronomie- und Konzertbüro) zum Öffnen des internen 
Brainstormings & für zusätzliche Aufmerksamkeit für die 
nachhaltige Initiative des Stadtgartens, der Klubkomm und der 
Stadt Köln
- VÖ: nachhaltiger Projekte & Entwicklungen zur Sichtbarkeit der 
eigenen Initiative / Messbarkeit auf der Homepage des 
Stadtgartens
- Projektumsetzung:  Einsetzen einer Zisterne für einen 
Regenwasserspeicher (ursprünglicher Plan Nov2025)
- Umbau Stadtgarten 2026/-27 - Austausch mit der neuen 
Projektleitung  (Solarflächen, Fernwärme, 
Dämmung und weitere Themen)
- Steuerung Kühlhaus /-kühlschränke (Tag-/Nachtbetrieb, 
temporäres Ausschalten nach Verwendungsphasen)
4. Welche betrieblichen Vorteile/ Nachteile des Stipendiums habt ihr 
bisher festgestellt?
Nachhaltige Ideen und Projekte sind in beiden im Stadtgarten 
ansässigen Betrieben (Gastronomie & Konzertbüro) bereits vorhanden 
und in der Umsetzung. Diese skalieren größtenteils einen Nutzen für

beide Betriebe oder lassen sich als Idee bzw als konkretes Projekt 
größtenteils auf den jeweils anderen Betrieb übertragen. So entstehen 
innerhalb des Stadtgartens schnell und einfach ersichtliche 
Synergieeffekte.
5. Gibt es Probleme/ Hindernisse in der Projektstruktur? Wenn ja, 
welche? 
(Bsp: Kommunikation mit Projektleitung oder Klubkomm e.V.; andere strukturelle und/oder 
projektspezifische Themen)
Ich hab meine Kapazitäten hinsichtlich des Nachhaltigkeits-Stipendiums 
während meiner selbstständigen Hochphase als Produktionsleitung für 
Festivals in Köln etwas unterschätzt, weswegen für Sommer 2025 
vorgenommene Projekte in ihrer Umsetzung in den Herbst gewandert 
sind
Oben angesprochene personelle Veränderung im Stadtgarten 
Konzertbüro hat zudem einige Teilprojekte in der Umsetzung etwas 
gelähmt, was sich jedoch durch die Neubesetzung im Laufe der 
kommenden Wochen wieder einpendeln sollte.
Bzgl. der Betreuung durch die Klubkomm fühl ich mich gut unterstützt 
und weiß um ein offenes und interessiertes Ohr bei .
6. Wie seht ihr Eure Rolle als Multiplikator*in beim Ziel der Stadt Köln 
2035 Klimaneutral zu werden?
Sobald wir die für Herbst geplanten Projektumsetzungen realisiert 
haben, sehe ich den Stadtgarten als vorzeigbare Initiative im Rahmen 
des Klimaneutralität-Projekts der Stadt Köln zu 2035.

7. Fotodokumentation der bisher umgesetzten Maßnahmen: 
(Füge hier drunter paar Fotos in passendem Format ein)
- keine Fotodokumenation vorhanden

Anlage 3 Zwischenbericht Gewölbe

2891 Zeichen

Zwischenbericht (1/4) im Projekt »Klimastipendien für Kölner Clubs« 
K
öln, Oktober 2025 
Na
me Betrieb: __Gewölbe_______________ 
Name
 Nachhaltigkeitsmanager*in: _________________ 
1. Wie verlief die Integration der Stelle „Nachhaltigkeitsmanager*in“ in den
Betrieb? Gab/ Gibt es Schwierigkeiten? Wenn ja, welche?
D
as Integrieren lief sehr problemlos, da ich/ wir mit wenigen Mitteln 
Veränderungen erzielen konnten, das Putzlicht/ Betriebslicht im Gewölbe auf 
LED komplett umzurüsten/ genauere Mülltrennung/ alternative 
Transportmöglichkeiten (Lastenrad) / Vorlauf der Kühlgeräte zu minimieren, 
aber größere Investitionen sind erstmal nicht möglich wie z.B eine Solaranlage 
auf dem Dach zu installieren oder auf die Ölheizung zu verzichten da die 
finanziellen Mittel fehlen, um dies realisieren zu können. 
Anlage 3

2. Welche Maßnahmen wurden bereits umgesetzt?  
 
Bereich Maßnahme(n)  
Antwort in Stichworten 
Energie - Lichtkontrolle: 
- Led-Putzlichter  
- Separate Lichtschalter  
- Vorher konstant Licht an / 
Jetzt Licht nur an, wenn 
gefordert  
- Bewegungsmelder für nur 
wenn man das Putzlicht 
benötigt   
- Via Appsteuerung „my strom" 
eine schlaue Steuerung der 
Elektrogeräte 
- (Kühlgeräte/ Eismaschine) 
werden mit minimalem Vorlauf 
angestellt, um unnötigen 
Stromverbrauch zu mindern  
- Leuchtmittel in LED getauscht  
Ressourcen  
Abfall Plastik gesondert gesammelt  
Wegfall von Strohhalmen  
Gläser statt Plastikgeschirr  
 
Mobilität E Lastenrad abo eingeführt  
Für Einkäufe etc. 
Verzicht auf das Auto 
Kommunikation Interne Kommunikation zwecks 
Mülltrennung

Soziales  
Naturschutz  
Kompensation  
  
  
 
 
Weiterführende Kommentare zu den umgesetzten Maßnahmen: 
 
 
 
 
 
3. Welche Maßnahmen sind noch geplant? Welche Fokusthemen habt ihr euch 
rausgesucht? In welchen Themenbereichen wollt ihr noch weiter 
recherchieren? 
-Regentonne  
-Solarenergie 
-Abfall  
-Heizungssteuerung 
- jetzige Ölheizung in der Zukunft ersetzen zu können

4. Welche betrieblichen Vorteile/ Nachteile des Stipendiums habt ihr bisher 
festgestellt? 
- Maßnahmen, die einen erheblichen Effekt haben wären mit finanziellen 
Kosten verbunden  
- besseres Bewusstsein mit dem Umgang von Ressourcen  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
5. Gibt es Probleme/ Hindernisse in der Projektstruktur? Wenn ja, welche?  
(Bsp: Kommunikation mit Projektleitung oder Klubkomm e.V.; andere strukturelle und/oder 
projektspezifische Themen)

6. Wie seht ihr Eure Rolle als Multiplikator*in beim Ziel der Stadt Köln 2035 
Klimaneutral zu werden? 
 
- Als Kulturschaffender Betrieb auch den Fokus auf Nachhaltigkeit zu legen  
Und das den Gästinnen weiterzugeben 
- besseres Bewusstsein zur Nachhaltigkeit im Bereich Clubbing 
-mit kleinen Veränderungen was erzielen zu können

7. Fotodokumentation der bisher umgesetzten Maßnahmen:  
(Füge hier drunter paar Fotos in passendem Format ein)

Anlage 9 Zwischenbericht Odonien

3083 Zeichen

Zwischenbericht (1/4) im Projekt »Klimast ipen dien für Kölner 
Clubs«
Köln, 20. Oktober 2025
Name Betrieb: Odonien, Odo Rumpf GmbH
Name Nachhaltigkeitsmanager*in: 
1. Wie verlief die Integration der Stelle „Nachhaltigkeitsmanager*in“ in
den Betrieb? Gab/ Gibt es Schwierigkeiten? Wenn ja, welche?
Durch die Übernahme der Funktion des Nachhaltigkeitsmanagers durch 
den langjährigen Gastro- und Büroleiter war eine reibungslose 
Integration möglich. Es gab keine Schwierigkeiten.
2. Welche Maßnahmen wurden bereits umgesetzt?
Bereich Maßnahme(n) 
Antwort in Stichworten
Energie - Smarte Geländebeleuchtung
mit kürzeren Betriebszeiten
- Ersatz von Glühleuchtmitteln
durch LED
- Kältesperren an Türen von
Kühlzellen
Ressourcen - Umstellung auf
Recyclingpapier in
Nasszellen
- Abschaffung von
Einmalartikeln zur Reinigung
der Gastrobereiche
Abfall - Kompostierung von
Grünabfall
Anlage 9

Mobilität - Anfrage bei der Stadt Köln 
zur Installation von 
Abschließmöglichkeiten für 
Fahrräder
Kommunikation -
Soziales -
Naturschutz - Entsiegelung von Freiflächen 
und Aussetzen von 
Beschneidung von Hecken 
und Sträuchern.
Kompensation
Weiterführende Kommentare zu den umgesetzten Maßnahmen:
---
3. Welche Maßnahmen sind noch geplant? Welche Fokusthemen habt 
ihr euch rausgesucht? In welchen Themenbereichen wollt ihr noch 
weiter recherchieren?
Strombezug noch nachhaltiger gestalten. Intensiveres Auditingm falls 
möglich, der Lieferanten und Vertragspartner für Ressourcen wie Strom 
und fossile Brennstoffe. Umsetzung von zusätzlicher Photovoltaik, 
mögliche Umstellung des Fuhrparks auf Elektromobilität.
4. Welche betrieblichen Vorteile/ Nachteile des Stipendiums habt ihr 
bisher festgestellt?
Als Vorteil ergab sich die Schaffung des Postens des 
Nachhaltigkeitsmanagers. So konnte definierte Arbeitszeit zur Analyse

der Energieverbräuche und erster Umsetzung von kleineren Projekten 
zur Ressourcenschonung reserviert und störungsarm genutzt werden.
5. Gibt es Probleme/ Hindernisse in der Projektstruktur? Wenn ja, 
welche? 
(Bsp: Kommunikation mit Projektleitung oder Klubkomm e.V.; andere strukturelle und/oder 
projektspezifische Themen)
Keine Probleme festgestellt.
6. Wie seht ihr Eure Rolle als Multiplikator*in beim Ziel der Stadt Köln 
2035 Klimaneutral zu werden?
Sicherlich sind wir als Betreiber von Gastronomien und Eventlocations 
ein eher kleinerer Faktor im gesamten Emissionsgefüge der Stadt Köln. 
Trotzdem können wir das für uns mögliche und nötige umsetzen um 
dieses Ziel zu unterstützen, sind aber dabei natürlich auch auf die 
Kooperation der Stadt angewiesen, dies gestaltet sich oft schwierig.
7. Fotodokumentation der bisher umgesetzten Maßnahmen: 
(Füge hier drunter paar Fotos in passendem Format ein)
Schaubild 1: Smarte Steuerung der 
Beleuchtung
Schaubild 2: LED Beleuchtung mit 
Bewegungsmelder

Schaubild 3: Austausch Effektbeleuchtung durch LED
Schaubild 4: Umstellung Recycling Handtuchpapier
Schaubild 5: Umstellung Recycling Toilettenpapier

Schaubild 7: Entsiegelung und 
Brachlegung von Lagerflächen
Schaubild 6: Kältesperre 
Kühlhaustüren

Anlage 1 Zwischenbericht 1 KlubKomm e.V.

6061 Zeichen

Seite 1 von 3 
 
 
KLUBKOMM – Verband Kölner Clubs und Veranstalter*innen e.V.  
 
 
 
 KLUBKOMM 
 – Verband Kölner Clubs und  
Veranstalter*innen e. V. 
Klubkomm – Verband Kölner Clubs und Veranstalter*innen e. V. 
Richard-Wagner-Str. 37 
50674 Köln Richard-Wagner-Str. 37 
 50674 Köln 
kontakt@klubkomm.de 
www.klubkomm.de 
Koordinationsstelle Klimaschutz  
Dezernat VIII – Klima, Umwelt, Grün und Liegenschaften 
  
Willy-Brandt-Platz 2 
50679 Köln 
  Köln, den 28.10.2025 
  
 
Zwischenbericht 1/4 im Projekt »Klimastipendien für Kölner Clubs«  
Verfasser: KLUBKOMM – Verband Kölner Clubs und Veranstalter*innen e.V.  
 
1. Projektstruktur 
Der Klubkomm e.V. hat Moritz Swars als Projektleiter und Mentor der Stipendiat*innen 
beauftragt. Die Tätigkeit der Projektleitung teilt sich auf in Koordination, 
Informationsweitergabe, Individualberatung und Vorbereitung und Durchführung der 
Quartalstreffen. Im Projektjahr 2025 (Mai – Dezember) beanspruchte die Aufgabe der 
Projektkoordination und Individualberatung der Stipendiat*innen 10h/Monat und die 
Vorbereitung und Durchführung der ersten drei Quartalstreffen je 12,5h (37,5h bis Dezember 
2025). 
Während der Quartalstreffen gibt Moritz Swars den Stipendiat*innen stets inhaltlichen Input 
zum Thema Klimaschutz und fasst Informationen zu aktuellen Ereignissen und 
Entwicklungen, die besonders relevant für die Kulturbetriebe sind (Green Culture Festival, 
Fördermöglichkeiten, EU ETS II Zertifikatehandel, etc.), zusammen. Der zweite Teil der 
Treffen konzentriert sich auf den Austausch zwischen den Betrieben, welcher regelmäßig 
Synergieeffekten erzeugt (Informationsaustausch, Erfahrungsberichte, Kontaktweitergabe). 
Die Quartalstreffen werden turnusmäßig in den beteiligten Stipendien-Betrieben abgehalten.

Seite 2 von 3 
 
 
KLUBKOMM – Verband Kölner Clubs und Veranstalter*innen e.V.  
 
 
Die Indivualberatung findet im Rahmen persönliche Gespräche vor Ort statt und zielt auf die 
Stärkung der Projektbindung und oft sehr individuelle Standortvoraussetzungen der Betriebe 
ab. In allen Gesprächen hat sich bisher eine große Motivation gezeigt, 
Nachhaltigkeitsmaßnahmen umzusetzen und auch größere strukturelle Hindernisse 
anzugehen. Die Projektstunden werden zusätzlich für allgemeines Projektmanagement und 
Informationsweitergabe genutzt.  
Nach dem ersten Halbjahr lässt sich resümieren, dass die inhaltliche und organisatorische 
Begleitung des Projekts „Klimastipendien“ weitaus mehr Arbeitsstunden beansprucht, als zu 
Beginn kalkuliert. Der Klubkomm e.V. finanziert die Honorare des Projektleiters derzeit aus 
Projektmitteln (Kulturamt Stadt Köln) und Eigenmitteln des Vereins. Damit die 
Projektbegleitung bis zum Ende der Projektlaufzeit (Mai 2027) qualitativ genauso 
gewährleistet werden kann, bedarf es dringend einer Suche nach alternativen Fördertöpfen, 
damit keine Mittel aus anderen Projekten abgezogen werden müssen und die Haupttätigkeit 
des Verbands nicht darunter leidet. 
 
2. Kommunikation innerhalb des Projekts 
Die Kommunikation innerhalb des Projekts erfolgt maßgeblich über zwei Tools. Zum einen 
durch einen klassischen E-Mail-Verteiler, zum anderend urch eine gemeinsame Chatgruppe. 
Die Einrichtung einer weiteren Arbeitsplattform (Slack) hat sich nicht durchsetzen können. 
Dies könnte in den geringen zeitlichen Kapazitäten der Teilnehmenden und der 
Projektleitung begründet sein. Ferner sind die Ortstermine (Individualberatung) eine weitere 
wichtige Kommunikationsmöglichkeit.  
Der Austausch zwischen dem Projektleiter Moritz Swars und dem Vorstand des Klubkomm 
e.V. erfolgt maßgeblich über E-Mail und regelmäßige Telefonate oder Video-Calls sowie 
halbjährliche Präsenztreffen. Ein eigener “Klimastipendien”-Social-Media-Kanal wird 
aufgrund der geringen Kapazitäten nicht betrieben. Die Außenkommunikation über die 
nachhaltige Transformation in der Club- und Veranstaltungsszene Kölns wird von den 
Projektleiterinnen von „ZUKUNFT FEIERN!“ und dem Clubliebe e.V. übernommen.  
 
3. Impact und Einordnung der Maßnahmen 
Ein Großteil der umgesetzten Maßnahmen ist bisher dem Bereich Mitigation zuzuordnen. 
Insbesondere die Bereiche Energie (Strom + Wärme), sowie der Bereich Ressourcen 
(Wasserverbrauch + Müllreduktion) haben hier profitiert. Neben weiteren Umstellungen auf

Seite 3 von 3 
 
 
KLUBKOMM – Verband Kölner Clubs und Veranstalter*innen e.V.  
 
 
Ökostrom (z.B. Subway und Luxor), Erweiterung der PV-Flächen (z.B. Odonien und die 
wohngemeinschaft) besteht durch diverse Energieberatungen (z.B. Bootshaus) eine 
vielversprechende Perspektive für weiteres erhebliches Einsparpotenzial. Ferner wurden 
insbesondere bezüglich der internen Kommunikation und der Akzeptanz der Maßnahmen 
von Seiten weiterer Mitarbeiter*innen im Betrieb Fortschritte gemacht. Dies ist für eine 
langfristige Etablierung des Themas und des Bereichs Nachhaltigkeit im Organigramm von 
Kulturbetrieben sehr wichtig. Neben konkret sichtbaren und messbaren Maßnahmen wurde 
durch die Betriebe auch der Kontakt zu Herstellern von z.B. Kühlschränken oder 
Lieferant*innen gesucht, um strukturelle Probleme anzugehen.  
 
4. Ausblick und Fazit  
Ziel für das Jahr 2026 ist es, nach den bisher erfolgreich umgesetzten Mitigationsmaßnahmen 
auch Fortschritte in der Außenkommunikation zu machen und Multiplikatoreffekte zu 
verstärken. Hierfür wird die perspektivische Realisierung eines öffentlichkeitswirksamen 
Gemeinschaftsprojekts angestrebt (z.B. Aufforstung der Tanzflächen mit dem Projekt „Ein 
Wald für Köln“ der Forstverwaltung). Maßnahmen zur Mitigation und Adaption sollen 
selbstverständlich weiterhin umgesetzt werden. Generell wird von allen Betrieben eine 
sinnvolle Nutzung der durch die Stadt bereitgestellten Mittel bestätigt. Die ersten konkreten 
Ergebnisse des Projekts »Klimastipendien für Kölner Clubs« sind den einzelnen 
Zwischenberichten der Betriebe zu entnehmen. Grundsätzlich ist der Erfolg des 
Stipendienprogramms erkennbar und erste Projektziele bei der Umsetzung von 
Nachhaltigkeitsmaßnahmen konnten bereits erreicht werden.

Anlage 10 Zwischenbericht Subway

4143 Zeichen

Zwischenbericht (1/4) im Projekt »Klimastipendien für Kölner Clubs« 
Köln, Oktober 2025 
Name Betrieb: 
 
Club Subway
 
Name Nachhaltigkeitsmanager*in: 
1. Wie verlief die Integration der Stelle „Nachhaltigkeitsmanager*in“ in den
Betrieb? Gab/ Gibt es Schwierigkeiten? Wenn ja, welche?
Die Integration lief gut. Es gab keine Schwierigkeiten.  
2. Welche Maßnahmen wurden bereits umgesetzt?
Bereich Maßnahme(n) 
Antwort in Stichworten 
Energie - Umstellung auf ökostrom 
Regelmäßige Wartungsarbeiten an Energie Verbrauchern wie
- Kühlschränken, dichtungen erneuert  etc.
- E nergie Sparender Drezahlregler Lüftungs Anlage
Anlage 10

Ressourcen 
 
- Nutzung Klimaschonende Reiniger 
- Befüllbare Karaffen für Mitarbeiterinnen 
 
- Team mit einbezogen 
Abfall 
 
 
- Mitarbeiterinnen umweltbewusst  schulen 
- ordentliche Mülltrennung 
- Weniger Glasschwund durch Acryl  Becher 
Mobilität 
 
 
- Anfrage Fahrrad Ständer Stadt Köln  
 
 
Mehr siehe Kommunikation!  
Kommunikation  
- Wir weisen im Club und Medial explizit auf die öpnv’s  hin 
 
- In Mails hinweisen das ausdrucke nicht nötig sind 
 
-Mediale Bewerbung Demokratischer Proteste z.B  
Soziales  
- Schulung unseres Personals bzgl. Rassismus und 
weiteren ungleichheiten. Hinweise zu Anlaufstelle für 
betroffene Im Aushang. 
Naturschutz 
 
- Insekten Freundliche Begrünung unser Aussen-  
terasse (falls genehmigt) geplant.  
 
 
-Zusammenarbeit mit Veranstalterinnen bzgl. 
Awareness Konzepten 
Kompensation 
 
  
  
 
 
Weiterführende Kommentare zu den umgesetzten Maßnahmen: 
 
Leider sind einige Maßnahmen nur schrittweise umsetzbar, und zum Bereich Abfall sind wir gerade dran mit der Hausverwaltung eine Innovative Lösung zu finden im 
Thema Mülltrennung!

3. Welche Maßnahmen sind noch geplant? Welche Fokusthemen habt ihr euch 
rausgesucht? In welchen Themenbereichen wollt ihr noch weiter 
recherchieren? 
 
Wir werden Ende Januar eine Emmissions -arme und Strom-sparende Klimaanlage einbauen lassen.  
Wir sind gerade im Aufbau einer neuen Webseite, werden dort noch Themen Mobilität und Soziales mit einbauen, 
weiterhin werden wir uns noch spezifischer  
mit den Themen Soziales, Mobilität und Energieverbrauch im Betrieb auseinandersetzen.  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
4. Welche betrieblichen Vorteile/ Nachteile des Stipendiums habt ihr bisher 
festgestellt? 
Bisher konnte ich keine Negativen Seiten des Stipendium erkennen.  
Ich habe durch das Stipendium mehr Zeit um mich auf die Themen zu konzentrieren, und gezielt Maßnahmen durchzuführen.

5. Gibt es Probleme/ Hindernisse in der Projektstruktur? Wenn ja, welche? 
(Bsp: Kommunikation mit Projektleitung oder Klubkomm e.V.; andere strukturelle und/oder 
projektspezifische Themen) 
 
- Bisher gab es auch keine Probleme und auch keine Hindernisse in der Projektstruktur!  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
6. Wie seht ihr Eure Rolle als Multiplikator*in beim Ziel der Stadt Köln 2035 
Klimaneutral zu werden? 
Als Nachtclub verstehen wir uns als Ort der Begegnung, der Kultur und des Austauschs – und damit auch als Multiplikator*in für gesellschaftlichen Wandel. Wir erreichen jede Woche H 
Tausende Menschen aus ganz Köln, die bei uns nicht nur feiern, sondern auch erleben, wofür wir als Club stehen. 
Unser Ziel ist es, Klimaschutz als selbstverständlichen Teil der Clubkultur zu verankern. Das beginnt bei unseren eigenen Maß nahmen 
Wir wollen Bewusstsein schaffen.  
Über unsere Veranstaltungen, Social Media und Kooperationen können wir Themen wie Nachhaltigkeit, Klimagerechtigkeit und urba ne Transformation 
sichtbar und erlebbar machen – auf eine niedrigschwellige, kreative und emotionale Weise. Wir möchten zeigen, dass nachhaltiges Handeln und gutes 
Feiern kein Widerspruch sind, sondern sich gegenseitig verstärken können.  
Damit leisten wir nicht nur unseren Beitrag zur Klimaneutralität Kölns bis 2035, sondern tragen auch dazu bei, eine ganze Com munity für die Klimaziele der Stadt zu begeistern 
und zu aktivieren. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
7. Fotodokumentation der bisher umgesetzten Maßnahmen: 
(Füge hier drunter paar Fotos in passendem Format ein)

Anlage 5 Zwischenbericht Gloria

10649 Zeichen

Erste
r Ergebnisbericht im Projekt »Klimastipendien für Kölner Clubs« 
Name Betrieb:   Gastro Event GmbH 
Name Nachhaltigkeitsmanager/ Stipendiat:  
Name Nachhaltigkeitsmanagerin:   
Zeitraum:  1. Mai bis 31. Oktober 2025
1. Wie verlief die Integration der Stelle „Nachhaltigkeitsmanager” in den Betrieb? Gab/ Gibt es
Schwierigkeiten? Wenn ja, welche?
Die Integration in den Betrieb verlief sehr gut. Zur Einarbeitung gab es eine intensive Einführung in die
Geschichte und die bereits umgesetzten Maßnahmen im GLORIA. Viele fachliche und betriebsbezogene
Materialien, wie die eigene Klimabilanz und das Nachhaltigkeitskonzept, sowie Leitfäden und Konzepte
wurden besprochen und zur Verfügung gestellt. Durch die Bewerbung für den APPLAUS Preis konnte ein
guter Überblick in die Materie verinnerlicht werden.
Auch wurde das Kernteam, die Veranstaltungen und die Abläufe im GLORIA kennengelernt, was sehr
relevant ist bei der Arbeit zwischen vielen verschiedenen Abteilungen.
Schwierigkeit war, zu Beginn den Überblick zu bekommen, wer in welcher Abteilung arbeitet, wer
Ansprechpartner ist und wie die Abläufe funktionieren. Aber größere Hindernisse als solche gab es nicht.
2. Welche Maßnahmen wurden bereits umgesetzt?
Bereich Maßnahme(n)  
Energie - Recherchen zu Energieeinsparpotenzialen
- Recherche zum Energieverbrauch /
Rheinenergie
- Erneuerung der Eismaschine
Ressourcen - Ressourcenmanagement wird erfasst und
optimiert durch ein Abfallmanagement-
system
- Umstellung in der IT von PC´s auf Mac
- Spende der Rechner an Zero Waste
- Einrichtung einer Refill-Station im Café
Abfall - Pilot-Testballon für eine Abfallanalyse
wurde gestartet und erste Daten zu
entsprechenden Abfallmengen erhoben
Mobilität - Mobilitätsumfrage mit der VRS
Kommunikation - Intern:
- Nachhaltigkeit wird durch regelmäßige
Schulungen, Rundgänge, Mails und in
Meetings an Mitarbeitende
kommuniziert
- Erarbeitung einer Kick-Off Veranstaltung
incl. Team Frühstück
- Extern:
- Texte auf Website zu Nachhaltigkeit
wurden aktualisiert und überarbeitet
- Events im Gloria zu Nachhaltigkeit wie
Netzwerkveranstaltungen und
Führungen
Anlage 5

Weiterführender Kommentar zu den umgesetzten Maßnahmen: 
- Im Bereich interne Kommunikation sollen nach Erreichung von Meilensteinen zukünftig mehr regelmäßige 
monatliche Team-Briefings zu Nachhaltigkeitsprozessen stattfinden 
 
 
3. Welche Maßnahmen sind noch geplant? Welche Fokusthemen habt ihr euch rausgesucht? In welchen 
Themenbereichen wollt ihr noch weiter recherchieren? 
Im Oktober werden wir eine Nachhaltigkeitsschulung für das Kern-Team durchführen und diese mit einem 
Teambuilding Frühstück verbinden. Diese soll durch einen ansprechenden, motivierenden und engagierten 
Charakter in einem angenehmen Rahmen stattfinden, um die Akzeptanz und Zugewandtheit des Teams für 
die Thematik zu sichern.  wird sich als Nachhaltigkeitsmanager vorstellen und von seiner 
persönlichen Motivation hinter der Stelle erzählen. Gemeinsam soll der Blick für Maßnahmen der Zukunft 
geschärft werden. 
Im nächsten Projektpunkt widmen wir uns dann systematisch der Thematik des Abfallmanagements in den 
Bereichen Event (Wort, Musik, Party), Gastronomie und Büro.  
 
Zudem soll unser Energiemonitoring im nächsten Schritt weiter ausgebaut werden, Energiespitzen 
ermittelt und daraus entsprechende Maßnahmen hinsichtlich Einsparung und Optimierung abgeleitet 
werden. 
 
4. Welche betrieblichen Vorteile/ Nachteile des Stipendiums habt ihr bisher festgestellt? 
Ein großer Vorteil des Stipendiums ist, dass ein neuer frischer Blick auf die Abläufe geworfen wird. So 
können Prozesse und Kommunikation reflektiert und neu gedacht werden. Hier ergibt sich jedoch auch die 
Problematik, dass Teammitglieder gerne die Prozesse in der etablierten Art weiterführen wollen. 
Vorgeschlagene Veränderungen, die ein positiveres Ergebnis (wie Einsparoptionen oder 
Prozessoptimierungen) bringen könnten, werden zunächst argwöhnischer betrachtet und bedürfen ur 
Umsetzung Überzeugungsarbeit. 
- Regelmäßige Updates über den GLORIA 
Instagram Account 
Soziales - Nachhaltigkeitsrundgang für alle 
Auszubildenden als Sensibilisierungs-
maßnahme während der Ausbildung 
Naturschutz - Spendenaktionen für eigenes Auf-
forstungsprojekt ,,GLORIA Wald für Köln" 
Kompensation - Waldpflanzaktion auf 200m² Fläche in Köln 
mit dem GLORIA Team 
Engagement und Kooperation - Mitorganisieren von Kreislaufwirtschafts- 
konzepten bei CSD- Großveranstaltung 
(Sammeln und Spenden von über 6.500 
Glasflaschen gemeinsam mit lokalen 
Vereinen und Organisationen) 
- Große Spendenaktion für den Cologne 
Pride beim Grüngürtelrosen-Festival 
- Kronkorkensammlung für die 
Düsselkronen & deren Tierschutzprojekte 
- Sachspenden an Schmitz&Kunzt und die 
Leihbar Mühlheim 
- Enge Kooperation mit ZUKUNFT FEIERN! 
und dem Green Culture Collective 
- Ausstellung zum Thema Wasser mit 
Studentinnen der Ecosign Akademie 
- Spendensammlungen für lokale Vereine 
wie Zero Waste Köln e.V. im GLORIA 
ermöglicht

Unser Nachhaltigkeitsmanager  hat 2 abgeschlossene Studiengänge im Bereich 
Nachhaltigkeit und bringt somit Fachwissen und Kompetenz mit. Sein Engagement und seine Neugier 
merkt man in jedem Bereich. 
Mit dem Klimastipendium haben wir die Möglichkeit uns tiefer in Themen einzuarbeiten, zu recherchieren 
und neu zu denken. Zeit, die im Alltag eines Veranstaltungshauses oft fehlt. Unsere Mitarbeitenden haben 
jetzt einen versierten Ansprechpartner für die Nachhaltigkeitsthemen. Hierdurch trifft Expertise auf 
gelebte Nachhaltigkeit und es ergibt sich eine große Bereicherung für uns alle. 
 
5. Gibt es Probleme/ Hindernisse in der Projektstruktur? Wenn ja, welche?  
Zeit ist nach wie vor die größte Herausforderung, denn wir würden gerne mehr Projekte planen und 
umsetzen. Die im Rahmen des Stipendiums zur Verfügung stehende Zeit ist jedoch begrenzt. 
 
Konkrete Kommunikation ist meist der Schlüssel des Erfolges von Nachhaltigkeitsmaßnahmen. Hier 
müssen wir uns noch verbessern und durch rechtzeitige und umfassende Kommunikation das Team neben 
den Herausforderungen des Alltages gezielter mitnehmen. Es wäre hilfreich, wenn wir für interne und 
externe Kommunikationsmaßnahmen konkrete Vorlagen oder Handreichungen erhalten könnten. 
Sehr bereichernd und motivierend ist der Austausch unter den Kolleg:innen. Bei dem ersten Treffen der 
Klimastipendianten haben wir gesehen, wie unterschiedlich die Maßnahmen sind und wie viel wir 
voneinander lernen können. 
 
6. Wie seht ihr Eure Rolle als Multiplikator*in beim Ziel der Stadt Köln 2035 Klimaneutral zu werden? 
Als Veranstalter der Netzwerkveranstaltung der Kölner Klimawoche und der anschließenden Abschlussparty 
konnten wir bereits zeigen, dass wir als Kultureinrichtung wichtiger Multiplikator hinsichtlich einer 
nachhaltigen Entwicklung der Stadt sind. Dahingehend haben wir Vertreter*innen aus Politik, Gesellschaft, 
Vereinen und der Wirtschaft zusammengebracht und einen Dialog gefördert. Aus unserer Sicht sind die 
Potentiale von Kulturbetrieben in der externen Kommunikation, über Social Media aber auch klassische 
Pressemitteilungen, weitestgehend noch nicht ausgeschöpft. Aufgrund der Reichweite der 
Veröffentlichungen ist die Rolle als Multiplikator enorm relevant. Wir können unser Publikum 
niederschwellig informieren, Vorbild sein, Haltung zeigen und einen breite Zielgruppe erreichen. 
 
7. Fotodokumentation der bisher umgesetzten Maßnahmen:  
 
Fotodokumentation 1: Backstage-Nachhaltigkeitsrundgang im GLORIA im Rahmen der Kölner Klimawoche 
 
 
 
Auf diesem Fotos sehen wir unseren Backstage Nachhaltigkeitsrundgang im Rahmen der Kölner Klimawoche. 
Diesen führten wir für ungefähr 20 Interessierte aus Kultur, Wirtschaft und Zivilgesellschaft durch.  
Unsere Führung informierte zu den Themen: Mobilität, Abfälle, Energie und Engagement. Die praxisnahe 
Führung wurde vom Green Team gezielt interaktiv aufgebaut und regte durch die Möglichkeit von Rückfragen 
zum offenen Gespräch an.

Fotodokumentation 2: Spendenaktionen mit lokalen Vereinen 
 
  
Im GLORIA bieten wir Vereinen die Möglichkeit bei Konzerten präsent zu sein, in den Dialog mit den Gästen 
zu kommen und dazu aufzurufen, ihr Pfand freiwillig für den guten Zweck zu spenden. 
 
 
Fotodokumentation 3: GLORIAs Waldprojekt 
 
  
Im Rahmen unseres Aufforstungsprojektes haben wir Spenden gesammelt und können nun die ersten 200m² 
unseres “GLORIA Wald für Köln” im November pflanzen.

Fotodokumentation 4: Pfand-Sammel-Aktion CSD 2025 
 
 
 
Als GLORIA setzen wir uns auch bei Großveranstaltungen wie dem CSD aktiv für gelebte Nachhaltigkeit ein. 
Das Bild zeigt die engagierte Gruppe unserer Ehrenamtlichen bei der diesjährigen Pfandsammelaktion. 
Wir fördern kreislaufwirtschaftliche Prozesse und arbeiten dabei eng mit lokalen Nachhaltigkeitsverbänden 
zusammen. Auf diese Weise konnten wir über 6.500 Glas-Pfandflaschen wieder in den Kreislauf 
zurückführen: Flaschen, die sonst vernichtet worden wären. 
Da die Glasherstellung und das Recycling sehr energieintensiv sind, trägt jede zurückgeführte Flasche zur 
Ressourcenschonung bei. Neben dem praktischen Sammeln, Sortieren und stofflichen Zurückführen an 
unsere Partner nutzten wir die Aktion auch, um Besuchende des CSD für nachhaltiges Handeln und 
Abfallvermeidung zu sensibilisieren. 
Fotodokumentation 5: Kronkorkensammlung im Backstage 
 
 
 
Um unserer Verantwortung einer nachhaltigen 
Spielstätte gerecht zu werden, versuchen wir, wo 
möglich stoffliche Kreisläufe zu schließen. So 
sammeln wir unsere Kronkorken und führen diese 
an unseren Partner Düsselkronen zurück. Die 
Erlöse gehen in den Tierschutz. 
https://www.blockblocks.de/duesselkronen

Fotodokumentation 6: Konzipierung und Durchführung eines Abfallmanagementsystems 
 
  
Ergebnis unserer ersten Abfallanalyse 
Hier sehen wir das Resultat unserer ersten Abfallanalyse. Ziel dieser Auswertung ist es, die 
Zusammensetzung unserer Abfallmengen zu verstehen und daraus Erkenntnisse für ein effizienteres 
Abfallmanagement zu gewinnen. 
Die Messungen sollen künftig regelmäßig in den Kategorien Café, Büro, Gesprochenes, Musik und Party 
durchgeführt werden. 
 
Vorgehensweise: 
Für die erste Analyse haben wir den Abfall einer Veranstaltung genauer betrachtet und systematisch 
dokumentiert. Dabei wurde der Abfall in folgende Kategorien unterteilt: Restmüll, Papier, Bioabfall, Glas, 
Verpackungen sowie Sonderabfälle (z. B. Batterien, Leuchtmittel und Zigarettenstummel). 
 
Übergeordnetes Ziel ist dabei sowohl unsere Abfallmengen als Kulturbetrieb zu senken, als auch 
Kosteneinsparungen und Effizienzgewinne sichtbar zu machen. 
 
 
 
 
Köln, 29. Oktober 2025

Beratungsverlauf (1)

22.01.2026 Ausschuss Klima, Umwelt und Grün
TOP 7.4 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
3294/2025
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
08.01.2026
Erstellt
19.11.2025 11:59