V/0135/2012
U3-Erweiterung der Kindertagesstätte evangelischer Matthias-Claudius Kindergarten,
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Beschlussvorlage
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V/0135/2012 DER OBERBÜRGERMEISTER Amt für Immobilienmanagement Betrifft U3-Erweiterung der Kindertagesstätte evangelischer Matthias-Claudius Kindergarten, Münster-Albachten, Wierling 31 - Zustimmung zur Planung und Baubeschluss - Beratungsfolge 26.04.2012 Bezirksvertretung Münster-West Anhörung 02.05.2012 Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien Vorberatung 15.05.2012 Ausschuss für Umweltschutz und Bauwesen Entscheidung Beschlussvorschlag: I. Sachentscheidung: 1. Die U3- Erweiterung der „Evangelischer Matthias – Claudius“ Kindertageseinrichtung um weite- re drei Gruppen wird nach d en Plänen des Amtes für Immobilienmanagement, vom Februar 2012 ausgeführt (Anlage 1 – 3). Die Bruttogeschossfläche (BGF) der Erweiterung beträgt 665 qm und erzeugt Bauwerkskosten (KG 300 + KG 400) in Höhe von 862.625,00 €. Das entspricht Bauwerkskosten für die Erweiterung von 1.297,00 €/qm (ohne Kosten für innere Umbau – und Anpassungsarbeiten im Bestandsgebäude). Für das Projekt entstehen Folgekosten in Höhe von 133,11 €/ qm (BGF) p.a. Für die Ausstattung, Möbel und die Außenanlagen entstehen zusät z- lich Ko sten von 310.800,00 €. Die Gesamtbausumme über alle Kostengruppen beträgt 1.280.000,00 €. 2. Die Checkliste zur Berücksichtigung bauökologischer Kriterien wird zur Kenntnis genommen (Anlage 4) 3. Die Erläuterungen zur Berücksichtigung der Belange von Menschen mit Behinderungen werden zur Kenntnis genommen. (Anlage 5) 4. Es wird zur Kenntnis genommen, dass mit dem Bau im Juli/August 2012 begonnen wird und die Fertigstellung voraussichtlich im Juli/August 2013 erfolgt. II. Kosten/Folgekosten Es wird zur Kenntnis genommen, dass sowohl Investitionskosten gemäß der Kostenberec hnung nach DIN 276 vom 28.2.1012 in Höhe von 1.280.000,00 Euro, als auch Folgekosten in H öhe von 88.520,00 Euro entstehen (Anlage 6 und Anlage 7). Vorlagen-Nr.: V/0135/2012 Auskunft erteilt: Herr Koppenborg Ruf: 492-2419 E-Mail: Koppenb@stadt-muenster.de Datum: 18.04.2012 Öffentliche Beschlussvorlage - 2 - V/0135/2012 III. Mittelbereitstellung/Finanzierung Die oben genannte Sachentscheidung ist wie folgt finanziert: Teilergebnisplan Nr. Bezeichnung Haush.- jahr Betrag € Bemerkungen Produktgruppe 0111 Immobilienmanagement Zeile 2 Zuwendungen und allg. Uml a- gen 2014 ff. 2.900 Folgeertrag Zeile 13 Aufwendungen für Sach - und Dienstleistungen 2014 ff. 27.630 Folgeaufwand Zeile 14 Bilanzielle Abschreibungen 2014 ff. 17.210 Folgeaufwand Produktgruppe 0601 Förderung von Kindern in Tagesbetreuung Zeile 2 Zuwendungen und allg. Uml a- gen 2014 ff. 1.360 Folgeertrag Zeile 14 Bilanzielle Abschreibungen 2014 ff. 8.040 Folgeaufwand Produktgruppe 1601 Allgemeine Finanzwirtschaft Zeile 20 Zinsen und sonstige Finanz- aufwendungen 2014 ff. 39.900 Folgeaufwand Summe aller Aufwendungen / Saldo 88.520 Teilfinanzplan Nr. Bezeichnung Haush.- jahr Betrag € Bemerkungen Produktgruppe 0601 Förderung von Kindern in Tagesbetreuung Investitionsmaßnahme 4580 Erw. Claudius KiGa Einzahlungen Einzahlung aus Zuwendungen für Investitionsmaßnahmen 2011 2012 2013 0 151.200 64.800 Hausanansät- ze/Planansätze Auszahlungen Auszahlungen für Bauma ß- nahmen 2011 2012 VE 2012 2013 100.000 600.000 215.750 215.750 Hausanansät- ze/Planansätze Investitionsmaßnahme 4120 Neubau KiTa Wolbeck Auszahlung für Baumaßna h- men 2012 165.000 Deckung aus Minderbedarf Investitionsmaßnahme 4420 Erw. KiTa Eichendorff Auszahlung für Baumaßna h- men 2012 129.000 Deckung aus Minderbedarf - 3 - V/0135/2012 Investitionsmaßnahme 4400 Erw. KiTa Brüningheide Auszahlung für Baumaßna h- men 2012 15.000 Deckung aus Minderbedarf Investitionsmaßnahme 4410 Erw. KiTa Burgwall Auszahlung für Baumaßna h- men 2012 22.000 Deckung aus Minderbedarf Investitionsmaßnahme 4200 Umbau städt. KiTas u3-Progr. Auszahlung für Baumaßna h- men 2012 33.250 Summe aller Auszahlungen/Saldo 1.064.000 Die Deckung der Auszahlungen für die Maßnahme erfolgt neben der Finanzstelle 51060601014580 (Erw. Claudius KiGa) für die Me hraufwendungen aus Minderbedarfen bei den Finanzstellen 51040601014120 (Neubau Kita Wolbeck), 51040601014420 (Erw. KiTa Eichendorff), 51020601014400 (Erw. KiTa Brüningheide) und 51050601014410 (Erw. KiTa Burgwall) sowie der Finanzstelle 51090601014200 (Umbau städt. KiTas u3-Progr.). Die Folgelastenberechnung wird zur Kenntnis genommen. Die zur Finanzierung erforderlichen Ermächtigungen sind im Haushaltsplan 2012 bzw. der mitte l- fristigen Finanz- und Ergebnisplanung bei den o. g. Produktgruppen veranschlagt. Befristung Es wird zur Kenntnis genommen, dass die Maßnahme unter dem Vorbehalt der Bezuschussung durch das Land steht. Begründung: Mit der Vorlage V/0397/2011 hat der Rat der Stadt Münster dem Errichtungsbeschluss zur Erweite- rung /Umbau von Kindertageseinrichtungen im Rahmen der notwendigen bedarfsgerechten Ang e- bote zum Ausbau von Betreuungsplätzen ab dem Kindergartenjahr 2011/2012 zugestimmt. Es erfolgt eine Erweiterung der bestehenden Einrichtung um zwei Gruppen G1 (2 – 6 Jahre) mit e i- nem Wochenstundenangebot von 35 und 45 Stunden, einer Gruppe G 2 (0 – 3 Jahre) mit einem Wochenstundenangebot von 45 Stunden. Zu 1.: Planung Der Entwurf für die Erweiterung der vorhandenen Zwei – Gruppen - Kindertagesstätte um weitere drei Gruppen sieht eine eing eschossige Erweiterung auf der Westseite des vorhandenen Gebä u- des vor. Hierzu wird der vorhandene Mittelflur im Bestand Richtung Westen verlängert und auf der Nordwestseite um eine Gruppeneinheit, unmittelbar an den Altbau angeschlossen, erweitert. Der Gebäudeteil mit zwei weiteren Gruppen knickt im rechten Winkel vom Hauptflur ab und orie n- tiert sich Ric htung Süden. Der sich ergebende Flur orientiert sich zur Spielfläche. An den Flur schließen sich zwei weitere Gruppeneinheiten mit allen erforderlichen N ebenräumen und einem größeren Personalraum an. Der neue Personalraum ist wegen der Erweiterung um drei Gruppen erforderlich. Der vorhandene Personalraum war von der Nutzfläche entsprechend der Persona l- größe lediglich für eine Zwei-Gruppeneinrichtung bemessen. Dieser Raum wird zukünftig als Diffe- renzierungsraum genutzt. - 4 - V/0135/2012 Eine Gruppeneinheit in der Erweiterung besteht aus einem Gruppenraum mit ca. 48 qm, zwei N e- benräumen mit ca. 20 qm, einem Abstellraum und einem vor gelagerten Wasch - und Wickelraum. Die Garderobenbereiche vor den Gruppenräumen sind aufgeweitet, sodass beim Bringen und Abholen der Kinder eine ausreichend große Bewegungsfläche für Eltern und andere Nutzer garan- tiert wird. Erforderliche weitere Räume, wie Technikraum, eine zusätzliche Per sonaltoilette und zusätzliche Abstellräume sind entsprechend ihrer Funktionen im Gebäude platziert. Die Räume sind hell und Licht durchflutet. Der Hauptgruppenraum hat eine bodentiefe Verglasung mit Ausgang zur Freifläche Richtung Westen. Die Gruppennebe nräume und Sonderräume erha l- ten Fensteröffnungen mit Brüstungen. Die äußere und innere Gestaltung des Gebäudes und der Räume passt sich dem Bestand an. Die Erweiterung wird als eingeschossiges Flachdachgebäude weitergeführt und sinnvoll zum Bestand ergänzt. Die Gebäudekonfiguration mit Alt - und Neubau bildet eine städtebauliche und architekt o- nische Gesamtform. In der Erweiterung wird die Materialwahl, Farbgebung und Gestaltung des Bestandes übernommen und sinnvoll ergänzt. Die Planung ist mit dem Nutz er, dem Amt für Kinder, Jugendliche und Familien und dem Lande s- jugendamt abgestimmt. Die Planung der Außenanlagen erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt und wird gesondert vom Amt für Grünflächen, Umwelt und Naturschutz den politischen Gremien zur Beschlus sfassung vorge- stellt. Zu 2.: Checkliste bauökologische Kriterien Die in der Anlage 4 angeführte Checkliste bauökologischer Kriterien gibt Auskunft über die geplan- te Qualität und die beabsichtige Ausführung. Zu 3.: Berücksichtigung der Belange von Menschen mit Behinderungen Die Checkliste „Barrierefreiheit/Design für Alle“ ist als Anlage 5 der Vorlage angefügt. Zu 4.: Weiteres Vorgehen Der Bauantrag wird im April 2012 gestellt. In Abstimmung mit dem Nutzer soll der Baubeginn v o- raussichtlich im August 2012 erfolgen. Die Baumaßnahme soll im August 2013 fertig gestellt we r- den. Zu II: Kosten/Folgekosten Die Kosten für die Erweiterung betragen nach der Kostenschätzung von Februar 2012 für den Bau, die Beschaffung und die Außenanlagen 1.280.000,00 €. - 5 - V/0135/2012 Zu III: Mittelbereitstellung/Finanzierung Die ursprüngliche Planung sah eine Erweiterung um zwei Gruppen vor. Jetzt ist eine Erweiterung um drei Gruppen geplant. Dadurch entsteht ein finanzieller Mehrbedarf. Der Mehrbedarf ist gesichert finanziert. Die Mittelbereitstellung/Finanzierung ist den Tabellen dieser Vorlage zu entnehmen. I. V. gez. Reinkemeier Stadtkämmerer Anlagen: Anlage 1-3: Lageplan, Entwurfsplan, Ansichten Anlage 4: Checkliste bauökologischer Kriterien Anlage 5: Checkliste Barrierefreiheit Anlage 6: Kostenschätzung Anlage 7: Folgelastenberechnung
Anlage 1
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V/0135/2012 Anlage 1
Anlage 3
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V/0135/2012 Anlage 3
Anlage 6
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Anlage 6 zur Vorlage V 0135/2012 Kurzfassung der Kostenberechnung PROJEKT Evangelischer Claudius Kindergarten Wierling 31, 48163 Münster Planung: Entwurf, Maßstab: 1:100 Stand: Februar 2012 Kurzfassung der Kostenberechnung KG 100 Grundstück 0,00 € KG 200 Herrichten und Erschließen 2.000,00 € KG 300 Bauwerk - Baukonstruktion 746.875,00 € KG 400 Bauwerk - Technische Anlagen 130.000,00 € KG 500 Außenanlagen 150.000,00 € KG 600 Ausstattung und Kunstwerke 160.800,00 € KG 700 Baunebenkosten 84.000,00 € Zwischensumme 1.273.675,00 € Ansatz für Unvorhersehbares 6.325,00 € GESAMTKOSTEN 1.280.000,00 € aufgestellt:14.02.2012 Stadt Münster, Amt für Immobilienmanagement I. A. I.A. gez. gez. Voßkuhl Mümken Anbau einer Erweiterung Die Kosten für den Umbau im Bestand betragen 14.250,00 € und sind in der KG 300 + KG 400 enthalten.
Anlage 4
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Anlage 4 zur Vorlage V/0135/2012
Checkliste zur Berücksichtigung bauökologischer Kriterien
Energetische Standards
1. Darstellung des Energiesparkonzeptes
Entwurfskriterien und gebäudespezifischen Bauelemente als Teil des Energiekonzeptes
Bei bestehenden Gebäuden: Liegt ein Gesamtkonzept zur Energieeinsparung vor, wenn nein, wird es im
Rahmen der Planung erstellt ?
Die Kubatur der Erweiterung passt sich dem Altbau an. In der Erweiterung werden die
Dämmdicken und Dämmqualitäten an allen Bauteilen erhöht und gegenüber dem Altbau
verbessert. Die Außenhülle wird luftdicht erstellt und mit einem Blower-Door-Test
nachgewiesen. Die Aluminiumfenster erhalten eine Dreifachverglasung.
2. Die Anforderungen des Gesetzes zur Förderung erneuerbarer Energien im Wärmebereich
in der Fassung vom 01.01.2009 werden über nachstehende Kriterien erfüllt:
Wärmeschutz
Jahres-Heizwärmebedarf (HT gem. Rechenverfahren alte EnEV 2007 oder PHPP 2008)
Geplant: qh =< 50 kWh /( m2) bezogen auf Bruttogrundfläche (BGF)
Auf Grundlage des Ratsbeschlusses zur Vorlage 294/2003
Berechnet: 49.9 kWh /( m2)
Erläuterung:
3. Luftdichtigkeit des Gebäudes (gem. DIN 4108 T2 und T7)
ohne Anforderung n50 =< 1,5 –n n50 =< 1,0 –n
Wärmeerzeugung
mit
Gas, Oel, Strom , Biomasse, Geothermie, Sonstiges
sonstige Wärmelieferung
KWK-Nahwärmesystem
GUD-Fernwärmesystem
bestehende Anlage
4. Solarenergienutzung, aktiv
Sonnenkollektoren m²
zur
Warmwassererzeugung
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Beheizung
Stromerzeugung
5. Wärmeübertragende Bauteile:
Fassade
1. Verblender U-Wert: 0.161 W/m² K
2 . U - W e r t : W / m ² K
Dach
Flachdach U-Wert: 0.082 W/m² K
Fenster
Holz - Aluminium-Fenster
Gesamt U
w-Wert: 0.8 W/m² K
Glas: UG-Wert: 0.60 W/m
Rahmen: U F-Wert: 1.0 W/m² K
Sonstige ökologische Kriterien
1. Einsatz von durch Ratsbeschlüsse indizierte Baustoffe
PVC
Tropenholz
Begründung für Einsatz:
2. Haustechnik / Technische Gebäudeausrüstung
(Es sind jeweils die Kenndaten Beleuchtung, Lüftung, Kühlung, Bürogeräte und Heizungspumpe
aufzuführen.)
Wesentliche Komponenten des Heizsystems
Das bestehende Gebäude und die Erweiterung wird über Fernwärme beheizt.
Lüftungsanlagen
Eine Lüftungsanlage ist für innen liegende Räume nicht vorgesehen. Die Neben- und
Wickelräume werden über Lichtkuppeln belichtet und belüftet.
Einsparungsmaßnahmen in der El ektro- und Beleuchtungstechnik
Es werden nur Energiesparleuchtmittel eingesetzt und die Räume erhalten Bewegungsmelder.
Wasserspartechniken
Es werden wassersparende Armaturen eingesetzt.
3. sonstige Erläuterungen: (z.B. Regenwassernutzung, Recyclingbaustoffe etc.)
Eine Regenwassernutzung ist nicht vorgesehen. Recyclingschotter wird unterhalb der Sohle
eingesetzt.
aufgestellt: 13.02.2012 geprüft: 13.02.2012
Architekt
gez. Koppenborg gez. Werner
Amt für Immobilienmanagement
Amt für Immobilienmanagement
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Anlage 7
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Folgelastenberechnung (Ermittlung der haushaltsrelevanten Erträge und Aufwendungen) Aufgestellt am: 26.03.12 Amt: 23 A Investitionsmaßnahme Bezeichnung: Erweiterung Claudius-KiGa Finanzstelle(n): 51060601014580 u.a. Jahr der Fertigstellung: 2013 Nutzungsdauer Hochbau: 72 Jahre Nutzungsdauer Außenanlagen: 40 Jahre Nutzungsdauer Beschaffungen: 20 Jahre B Kapitalbedarf/ Finanzierung Euro % 1. Zuschüsse und Zuweisungen 216.000,00 16,88 2. Beiträge 0,00 0,00 3. Eigenanteil Stadt Münster 1.064.000,00 83,13 Gesamt-Kapitalbedarf 1.280.000,00 100,00 C Gesamtkosten der Investitionsmaßnahme Euro % 1. Grund und Boden 0,00 0,00 2. Baukosten 1.119.200,00 87,44 3. Beschaffungen (ohne Fahrzeuge) 160.800,00 12,56 4. Fahrzeug (e) 0,00 0,00 Gesamtkosten 1.280.000,00 100,00 D Folgeaufwendungen pro Jahr Ab Haushaltsjahr: Euro % Sach- und Dienstleistungen, Zeile 13 Ergebnisplan 1. Instandhaltung der Grundstücke und baul. Anlagen 2014 11.630,00 12,54 2. Instandhaltung des Infrastrukturvermögens 0,00 0,00 3. Instandhaltung des sonstigen unbewegl. Vermögens 0,00 0,00 4. Haltung von Fahrzeugen 0,00 0,00 5. Bewirtschaftung der Grundstücke und baul. Anlagen 15.996,00 17,24 Zwischensumme 27.630,00 29,78 Bilanzielle Abschreibungen, Zeile 14 Ergebnisplan 6. Bilanzielle Abschreibungen 2014 25.250,00 27,21 Sonstige ordentliche Aufwendungen, Zeile 16 Ergebnisplan 7. Mieten und Pachten 0,00 0,00 8. Sonstige Verwaltungs- und Betriebsaufwendungen 0,00 0,00 Zwischensumme 0,00 0,00 Zinsen, Zeile 20 Ergebnisplan 9. Fremdkapitalzinsen 2014 39.900,00 43,00 NACHRICHTLICH: Zinsen (3,75 %) 39.900 € p.a. + Tilgung (3 %) 31.920 € p.a. = Schuldendienst 71.820 € p.a. Summe Folgeaufwendungen 92.780,00 100,00 E Folgeerträge pro Jahr Ab Haushaltsjahr: Euro % 1. Zuweisungen und Zuschüsse für lfd. Zwecke 0,00 0,00 2. Auflösung Sonderposten 2014 4.260,00 100,00 3. Benutzungsgebühren und ähnliche Entgelte 0,00 0,00 4. Mieten und Pachten 0,00 0,00 5. Sonstige Verwaltungs- und Betriebserträge 0,00 0,00 Summe Folgeerträge 4.260,00 100,00 Ab Haushaltsjahr: Euro F Entfallende Aufwendungen pro Jahr 0,00 G Entfallende Erträge pro Jahr 0,00 H Folgelasten (D-E-F+G) pro Jahr Euro insgesamt 88.520,00 in % der Gesamtkosten (vgl. C) 6,92 I Folgeinvestitionen Zeitpunkt Euro J Erläuterungen Die einzelnen Beträge sind kaufmännisch auf ganze Zahlen gerundet; Zwischen- und Gesamtsummen zum Ausweis im Teilergebnisplan sind kaufmännisch auf volle 10 €-Beträge gerundet.
Anlage 2
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V/0135/2012 Anlage 2
Anlage 5
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FB23-04_04-55_Barrierefreiheit-Checkliste.dot// 09.11.11// Änd. 01 Seite 1 von 1 Anlage 5 zur Vorlage V/0135/2012 „Barrierefreiheit / Design für alle“ Mit der Realisierung der Baumaßnahme erhält das Gebäude folgende barrierefreie Erschließung/Ausstattung: Behindertenstellplätze ja, Anzahl: 1 nein, Erläuterung: Gebäudezugang ebenerdig schwellenfrei Rampe Automatiktür Bewegungsfläche vor der Tür Sonstiges: Maße: 2.00 * 7.00 Erreichbarkeit der Geschosse alle Etagen barrierefrei erreichbar Etagen teilweise barrierefrei erreichbar Erläuterung: Aufzüge Aufzug/Aufzüge (Gestaltung entspricht den Vorgaben der DIN 18040) Insbesondere: Sprachausgabe der Etagen Spiegel an der Wand gegenüber der Tür Notrufsystem auch für Menschen mit Hörbehinderung nutzbar nein, Erläuterung: Gebäude ist eingeschossig Toilettenanlagen nach Geschlecht getrennte barrierefreie Toilette in jeder Sanitäranlage separate geschlechtsneutrale barrierefreie Toilette in jeder Sanitäranlage Gestaltung entspricht den Vorgaben der DIN 18040 Wickelmöglichkeit für Kinder in drei Sanitäranlagen. Liege / Wandklappliege vorhanden nein, Erläuterung: Das vorhandene Gebäude hat im Erdgeschoss eine behindertengerechte Toilette Orientieren - Informieren - Leiten – Warnen Taktil erfassbares und kontrastreich gestal- tetes Leitsystem für blinde und sehbehin- derte Menschen vom Eingang zu wichtigen Bereichen im Gebäude Beschriftung von Türschildern in ausrei- chend großer Schrift sowie taktil erfassbar in Profilschrift und Braille Orientierungstafeln in großer Schrift und in gut verständlicher Sprache (vgl. DIN 32975) kontrastreiche Gestaltung der Bodenbeläge Notrufsystem / Alarmsystem für hörbehin- derte Menschen nein, Erläuterung: Die evangelische Kir- chengemeinde als Nutzer der Einrichtung wünscht die Fortführung der vorhandenen Materialien des Bestandes auch im Neu- bau. - 2 - FB23-04_04-55_Barrierefreiheit-Checkliste.dot// 09.11.11// Änd. 01 Seite 2 von 1 Technik für schwerhörige Menschen Induktionsschleife (vgl. DIN 18040), Raumbezeichnung: Raumakustische Maßnahmen (vgl. DIN 18041) , Erläuterung: In allen Gruppenräumen und Gruppennebenräumen werden akustisch wirksame Lochdecken eingebaut. Ggf. Erläuterungen zur sonstigen Ausstattung, zu speziellen Räumen und Details:
Beratungsverlauf (3)
Beschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungOrte (3)
- Brüningheide
- Burgwall
- Wierling 31
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Details
- Vorlagen-Nr.
- V/0135/2012
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 10.02.2012
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37