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0007/2018

Fertiggestellte Maßnahmen auf öffentlichen Spiel- und Bolzplätzen in 2017

Mitteilung Ausschuss 05.02.2018

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Anlage Fertiggestellte Baumaßnahmen auf öffentlichen Spielplätzen 2017

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Ansehen

Mitteilung Ausschuss

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Ansehen

Anlage Fertiggestellte Baumaßnahmen auf öffentlichen Spielplätzen 2017

56229 Zeichen

Fertiggestellte Baumaßnahmen auf öffentlichen Spielplätzen 2017 
 
 
Stadtbezirk Innenstadt 
 
Spielplatz Melchiorstraße in Köln-Neustadt/Nord 
 
Auf dem Spielplatz Melchiorstraße in Köln-Neustadt/Nord wurde das vorhandene 
Spielangebot auf Wunsch der Spielplatznutzerinnen und Spielplatznutzer mit einem 
Spielhaus ergänzt. Den Kindern steht hiermit ein erweitertes Spielangebot auf dem 
Spielplatz zur Verfügung.  
Kosten: 5.350 € 
 
Spielplatz Stadtgarten in Köln-Neustadt/Nord 
 
Auf dem Spielplatz Stadtgarten in Köln-Neustadt/Nord musste aus Gründen der 
Verkehrssicherheit das Bauwerksgerüst abgebaut werden. Im Rahmen der 
Ersatzbeschaffung wurde hier auf Wunsch der Paten und Eltern vor Ort eine Spielanlage für 
jüngere Kinder mit Rutsche und Sandspielmöglichkeiten aufgestellt.Das Spielgerät erfreut 
sich bei den Kindern großer Beliebtheit. 
Kosten: 21.500 € 
 
Spielplatz Waisenhausgasse in Köln-Altstadt/Süd 
 
Auf dem Spielplatz Waisenhausgasse in Köln-Altstadt/Süd mussten aus 
Verkehrssicherheitsgründen das Podest mit Netzaufstieg, die Kletterwand sowie der 
Traktorreifenschwinger abgebaut werden.  
In die im Rahmen der Ersatzbeschaffung erweiterte Fallschutzfläche wurde nun ein 
Spielturm montiert mit verschiedenen Aufstiegsmöglichkeiten, einer Rutsche, einer 
Rutschstange sowie einer zu einem weiteren Podest führenden Dschungelbrücke. Das 
Spielgerät verfügt über weitere Aufstiegsmöglichkeiten und ein Angebot zum Hangeln. 
Darüber hinaus wurden eine Doppelschaukel, ein Dreifachreck und eine Wippe aufgestellt. 
Die Drehscheibe blieb am alten Standort erhalten. Beteiligt an der Planung wurden hier die 
Kinder und Betreuer der Offenen Ganztagsschule Trierer Straße. 
Den Kindern steht nun wieder ein attraktives Spielangebot auf dem Spielplatz zur Verfügung.

Kosten: 57.000 € 
 
Spielplatz Bebelplatz in Köln-Deutz 
 
Auf dem Spielplatz Bebelplatz in Köln-Deutz musste die Tischtennisplatte erneuert werden. 
Die Tischtennisplatte wird wieder eifrig bespielt.  
Kosten: 1.300 € 
 
Bolzplatz Holzmarkt in Köln-Altstadt/Süd 
 
Der Bolzplatz Holzmarkt im Stadtteil Köln-Altstadt/Süd musste aus Gründen der Verkehrssi-
cherheit umgestaltet werden. Insbesondere der vorhandene Belag aus Asphalt und der Zaun 
waren erneuerungsbedürftig.  
Die Planung für die Umgestaltung wurde auf der Grundlage der Anregungen und Wünsche 
der im Bürgerhaus Stollwerck betreuten Kinder und Jugendlichen erstellt. 
Um eine gleichzeitige Ausübung aller gewünschten Sportarten zu ermöglichen, wurde das 
Spielfeld in drei separate, durch Ballfangzäune abgetrennte Spielbereiche aufgeteilt. Auf 
ausdrücklichen Wunsch der Kinder und Jugendlichen laden neben dem mittig gelegenen 
Fußballplatz auch ein Basketballfeld sowie ein Spielfeld für Volleyball bzw. Badminton zum 
Spielen und Bewegen ein. 
Während das Fußball-Spielfeld mit einem Kunstrasenbelag und zwei neuen Fußballtoren 
ausgestattet wurde, haben sowohl das Basketball- als auch das Volleyball-/Badmintonfeld 
einen fugenlosen Kunststoffbelag erhalten. Im Basketball-Spielbereich wurden zudem zwei 
Basketballkörbe, auf dem Volleyball-/Badmintonfeld ein Netz installiert. Im Zuge der 
Baumaßnahme wurde darüber hinaus der umlaufende marode Zaun durch einen 
schalldämmenden Ballfangzaun ersetzt.  
Ergänzt wird das Angebot durch eine neben dem Fußballfeld installierte lange Sitzbank 
sowie eine Jugendschutzhütte, die sich im angrenzenden Rasen unmittelbar neben der 
Spielanlage befindet. 
Darüber hinaus wurde der vorhandene Zaun durch einen schalldämmenden Ballfangzaun 
ersetzt  
Die Finanzierung erfolgte mit Unterstützung einer Sachspende der Lukas Podolski Stiftung in 
Höhe von 81.298 €.  
Die Spielanlage erfreut sich bei Kindern und Jugendlichen sehr großer Beliebtheit. 
Kosten: 255.680.000 €

Spielplatz Elisabeth-Treskow-Platz in Köln-Neustadt/Süd 
 
Im Rheinauhafen in Köln-Neustadt/Süd wurde vom Investor nach Vorgaben der Kinder- und 
Jugendverwaltung ein neuer öffentlicher Spielplatz hergerichtet. 
Auf dem Spielplatz wurde ein Spielschiff aus Metall mit Möglichkeiten zum Klettern, 
Balancieren und Rutschen aufgestellt. Vervollständigt wird das Spielangebot durch eine 
Wippe.  
Der Spielplatz wurde nach Vorgaben des Amtes für Kinder, Jugend und Familie von einem 
Investor hergestellt.  
Der Spielplatz wird von Kindern und Familien stark frequentiert. 
 
Spielplatz Hiroshima-Nagasaki-Park in Köln-Neustadt/Süd 
 
Auf dem Spielplatz Hiroshima-Nagasaki-Park im Inneren Grüngürtel in Köln-Neustadt/Süd 
mussten aus Verkehrssicherheitsgründen die hier noch vorhandenen Spielgeräte bis auf den 
Drehwirbel abgebaut werden.  
Im Rahmen einer Ersatzbeschaffung wurden auf Wunsch der Spielplatznutzerinnen und 
Spielplatznutzer in die vorhandene Fallschutzfläche nun eine Doppelschaukel sowie eine 
Spielanlage mit mehreren Podesten und verschiedenen Aufstiegsmöglichkeiten, einer 
Dschungelbrücke, zwei Rutschen, einer Rutschstange sowie Sandspielmöglichkeiten 
montiert.  
Der Spielplatz wird von Familien und Kindern sehr gerne besucht.  
Kosten: 62.000 € 
 
Spielplatz Marienplatz in Köln-Altstadt/Süd 
 
Auf dem Spielplatz Marienplatz in Köln-Altstadt/Süd wurde das vorhandene Spielangebot auf 
Wunsch der Spielplatznutzer mit einem Reck ergänzt.  
Den Kindern steht hiermit ein erweitertes Spielangebot auf dem Spielplatz zur Verfügung.  
Kosten: 1.300 € 
 
Spielplatz Hilde-Domin-Park in Köln-Neustadt/Nord

Auf dem Spielplatz Hilde-Domin-Park in Köln-Neustadt/Nord musste aus 
Verkehrssicherheitsgründen die bei den Kindern beliebte Eisenbahn ersetzt werden. 
Das Spielgerät wird von den Kindern wieder intensiv bespielt. 
Kosten: 23.000 € 
 
Spielplatz Im Dau in Köln-Altstadt/Süd 
 
Auf dem im Severinsviertel im Stadtteil Köln-Altstadt/Süd liegenden Spielplatz Im Dau war 
neben der Sanierung auch eine umfangreiche Umgestaltung erforderlich, da das vorhandene 
Spielangebot nur noch über einen sehr geringen Spielwert verfügte. 
Die Beteiligung wurde mit Anwohnerinnen und Anwohnern sowie interessierten Eltern und 
Betreuungspersonen aus dem Viertel durchgeführt. Die Planung erfolgte auf der Basis der 
eingebrachten Anregungen und Ideen.  
Auf Wunsch der Beteiligten werden die Besucherinnen und Besucher des Spielplatzes, der 
im Viertel unter dem Namen „Elefantenspielplatz“ bekannt ist, nun wieder von zwei 
Kletterelefanten begrüßt. Der Spielbereich für die jüngeren Kinder wurde zudem mit einer 
Sandbaustelle, einer Spielturmkombination mit verschiedenen Aufstiegsmöglichkeiten und 
Rutschen, einer Eisenbahn, einem Schwingspiel sowie einer Balkenwippe ausgestattet.  
Für die älteren Kinder wird ebenfalls ein interessantes Spielangebot bereitgestellt. Eine 
Kletter- und Balancieranlage mit verschiedenen Podesten, Rutschen, Netzbrücke und 
Hangelmöglichkeit laden zum Spielen und Bewegen ein. Auch die beliebte Dreh-Halbkugel 
wurde gemäß den im Rahmen der Beteiligung geäußerten Wünsche und Anregungen wieder 
aufgestellt. Vervollständigt wird das Spielangebot durch eine Zweifachschaukel. Darüber 
hinaus wurde der vorhandene Streetball-Spielbereich mit einem neuen Sportboden 
ausgestattet und eine Tischtennisplatte montiert. Weiterhin wurden zwei Jugendbänke 
installiert.  
Auf dem Spielplatz steht den Kindern und Jugendlichen insgesamt ein sehr vielfältiges und 
attraktives Spiel- und Bewegungsangebot zur Verfügung, welches sich großer Beliebtheit 
erfreut.  
Kosten: 445.000 € 
 
Spielplatz Rathenauplatz in Köln-Neustadt/Süd 
 
Auf dem Spielplatz Rathenauplatz musste aus Verkehrssicherheitsgründen der Seilzirkus 
ausgetauscht werden. 
Das Spielgerät findet bei den Kindern und Jugendlichen großen Anklang.

Kosten: 30.000 € 
 
Spielplatz Theodor-Heuss-Ring in Köln-Neustadt/Nord 
 
Auf dem Spielplatz Theodor-Heuss-Ring in Köln-Neustadt/Nord wurde auf Beschluss der 
Bezirksvertretung in Ergänzung des vorhandenen Spielangebotes eine Tischtennisplatte 
aufgestellt. 
Die Tischtennisplatte wird eifrig bespielt. 
Kosten: 1.300 € 
 
Stadtbezirk Rodenkirchen 
 
 
„Zum Hedelsberg“ in Rodenkirchen-Weiß 
 
Auf dem Spielplatz „Zum Hedelsberg“ in Rodenkirchen-Weiß wurde die alte Tischtennisplatte 
ersetzt, da die vorhandene nicht mehr bespielt werden konnte. 
Kosten: 2.705 € 
Zusätzlich wurde das Spielangebot in Kooperation mit dem 1. FC Köln und dem Fanclub 
„Hohle Fritte“ um einen „Wipp – Hennes“ (Federtier) ergänzt. Bei der Einweihung waren viele 
Kinder vor Ort, die das neue Spielgerät freudig in Empfang nahmen. 
Kosten: 340 € 
„Rheinaustraße“ in Rodenkirchen-Sürth 
 
Ein vor längerem aus verkehrssicherheitstechnischen Gründen demontiertes 
Kinderkarussell, wurde durch ein neues ersetzt, um das Spielangebot wieder herzustellen. 
 
Kosten: 8.797 € 
 
„Neuenahrer Straße“ in Köln-Zollstock 
 
Auf dem Spielplatz „Neuenahrer Straße“ in Köln-Zollstock wurde die Kinderwippe durch eine 
neue Wippe ersetzt, da die vorhandene aus verkehrssicherheitstechnischen Gründen 
demontiert wurde und sich der Spielplatz großer Beliebtheit erfreut. 
 
Kosten: 2.712 € 
 
Bolzplatz „Brohler Straße“ in Köln-Marienburg

Auf dem Bolzplatz wurde das Fußballtor durch eine neues ersetzt, da das vorhandene auf 
Grund der hohen Beanspruchung defekt war und daher aus verkehrssicherheitstechnischen 
Gründen demontiert wurde. 
 
Kosten: 2.873 € 
 
Bolzplatz „Ensener Weg“ in Köln-Weiß 
 
Auf dem sehr beliebten Bolzplatz wurden die Fußballtore durch neue ersetzt, da die 
vorhandenen  über die Jahre hinweg stark beansprucht wurden und aus 
verkehrssicherheitstechnischen Gründen demontiert wurden. 
 
Kosten: 5.747 € 
 
Spielplatz „Rheinsteinstraße“ in Köln-Zollstock 
 
Auf dem Spielplatz wurde ein vor längerem demontiertes Karussell durch ein neuartiges 
spielgerät (Wirbelwind) ersetzt. Dieses neuartige Spielgerät stellt nun ein richtiges Highlight 
dar und erfreut Kinder und Jugendliche gleichermaßen. 
 
Kosten: 11.347 € 
 
Bolz-/Streetball-Platz „Cäsarstraße“ in Köln-Bayenthal 
 
Auf dem äußerst beliebten und stark genutzten Bolzplatz Cäsarstraße wurde das 
bestehende Fußballangebot um ein zusätzliches Streetballangebot erweitert. Dazu wurden 2 
Streetballständer ergänzt, was sich die Kinder in einer Beteiligung vor Ort gewünscht haben 
und nun aus Mitteln der Kinder- und Jugendverwaltung umgesetzt werden konnte. 
 
Kosten: 4.934 € 
 
 
Bolzplatz „Kyllstraße“ in Köln-Rodenkirchen 
 
Auf dem Bolzplatz wurden die Fußballtore durch neue ersetzt, da die vorhandenen aus 
verkehrssicherheitstechnischen Gründen demontiert wurden. Damit den Kindern und 
Jugendlichen vor Ort auch weiterhin die Möglichkeit sportlicher Betätigung erhalten bleibt, 
wurde diese Maßnahme aus Mitteln der Kinder- und Jugendverwaltung finanziert. 
 
Kosten: 4.786 € 
 
Bolzplatz „Merlinweg“ in Köln-Rodenkirchen 
 
Auf dem bei Kindern und Jugendlichen gleichermaßen beliebten Bolzplatz wurden die 
Fußballtore durch neue ersetzt, um das bestehende Angebot zu erhalten. Die vorhandenen 
alten Tore mussten zuvor aus verkehrssicherheitstechnischen Gründen demontiert werden. 
 
Kosten: Kosten: 4.786 €

Spielplatz „Theophanoplatz“ in Köln-Zollstock 
 
Auf dem Spielplatz Theophanoplatz wurde ein in die Jahre gekommenes Spielgerät durch 
eine neue Spielhüttenkombination ersetzt. Das neue Spielgerät ist ein multifunktionales 
Spielgerät, welches verschiedenste Anforderungen an die Kinder stellt. Durch seine farbliche 
Gestaltung, bereichert das Spielgerät auch optisch den Spielplatz. 
Die vorhandene Tischtennisplatte wurde durch eine neue ersetzt, da sie nicht mehr 
bespielbar war. 
 
Kosten:  15.059 € Spielhüttenkombination 
Kosten:   2704 € Tischtennisplatte  
 
Spielplatz „Seniorenweg“ in Köln-Sürth 
 
Der Spielplatz „Seniorenweg“ wurde durch einen Investor nach Vorgaben der kinder- und 
Jugendverwaltung komplett neu gestaltet.  
 
Das Spielangebot beinhaltet neben einer Kletter-Rutschenkombination, einer 
Doppelschaukel und Kleinkinderangeboten, einen „künstlichen“ Felsen mit Kletternetz. 
 
Kosten: ca. 60.000 € 
 
Spielplatz „Vernicher Straße“ in Köln - Raderthal 
 
Das vorhandene Spielgerät musste aus verkehrssicherheitstechnischen Gründen abmontiert 
werden. Um das Spielangebot zu erhalten und auch für Jugendliche attraktiver zu gestalten 
wurde eine Vogelnestschaukel installiert. 
 
Kosten: 4.605 € 
 
 
Spielplatz „Am Magerhof“ in Köln – Meschenich 
 
In Kooperation mit dem 1. FC Köln und einem ortsansässigen Fanclub wurde das 
Spielangebot um einen „Wipp – Hennes“ (Federtier) ergänzt. Die gelungene 
Einweihungsfeier wurde ein richtiges Event. Schon während der Feier wurde das neue 
Spielgerät von den vielen anwesenden Kindern freudig in Betrieb genommen.  
 
Kosten: : 340 € 
 
 
Spielplatz „Mathiaskirchplatz“ in Köln-Bayentha 
 
Das vorhandene Spielgerät wurde durch ein neues modernes multifunktionales Spielgerät 
ersetzt. Darüber hinaus wurde das bestehende Spielangebot um eine Vogelnestschaukel 
ergänzt, was sich die Kinder vor Ort im Rahmen einer Beteiligung gewünscht hatten. Durch 
das individuelle Design, ist auch optisch eine spürbare Aufwertung des Spielplatzes erfolgt.

Kosten: 51.391 € 
 
 
Spielplatz „Rosenzweigweg“ in Köln-Zollstock 
 
Ein vorhandenes Baugerüst und die daneben befindliche Wasser-Matschanlage wurden 
jeweils durch neue entsprechende Spiel- und Wasser-Matschanlagen ersetzt. Dadurch 
wurde das bestehende Spielangebot gerade für unsere jüngsten Besucher erweitert. 
 
Kosten: 52.328 € 
 
 
Spielplatz „Rotdornallee“ in Köln-Sürth 
 
Ein vor längerer Zeit demontiertes Spielgerät wurde durch eine neue interessante 
Spielanlage ersetzt. Die individuelle Gestaltung führte dazu, das die Spielanlage 
Ausstellungstück auf der letzten Fachmesse FSB war und nun eine echt Attraktion auf dem 
Spielplatz darstellt. 
 
Kosten: 32.100 € 
 
Stadtbezirk Lindenthal  
 
Kronstädter Straße/Bistritzer Straße in Weiden 
Zwei Türme mit Rutsche mussten aus verkehrssicherheitstechnischen Gründen abgebaut 
werden. Diese wurden durch einen fünf Meter hohen Kletterturm mit verschiedenen 
Kletterelementen und einer Rutsche sowie einer Vogelnestschaukel ersetzt. Die Spielanlage 
richtet sich eher an ältere Kinder. 
Kosten: 20.000 € 
 
Eichenweg in Widdersdorf 
Auf dem Spielplatz stand eine 8,50x 5,60 m große Sandfläche für den Ausbau mit 
Spielgeräten zur Verfügung. Durch die Beteiligung der Kinder und Jugendlichen in der 
umliegenden Nachbarschaft stellte sich heraus, dass der Wunsch nach einem Karussell und 
einem Stufenreck besonders groß war. Diese beiden Geräte konnten in diesem Jahr 
aufgestellt werden. Zeitgleich wurde der zuvor abgebaute Spielturm mit Rutsche ersetzt. 
Kosten: 12.500 € 
 
Karl-Schwering-Platz in Lindenthal

Das Spielangebot auf dem Spielplatz wurde in Kooperation mit dem 1. FC Köln und dem 
Fanclub um einen „Wipp – Hennes“ (Federtier) ergänzt. Bei der Einweihung waren viele 
Kinder vor Ort, die das neue Spielgerät freudig in Empfang nahmen. 
Kosten: 340 € 
 
Im Buschfelde in Widdersdorf 
Mit Hilfe einer Spende wurde ein neues Spielgerät angeschafft. In einer hierfür neu 
angelegten Sandfläche wurde ein Karussell aufgestellt. 
Kosten: 9.000 € 
 
Geilenkircher Straße in Braunsfeld 
In einem Beteiligungsverfahren wurden zwei neue Federwippen für den Spielplatz 
ausgesucht. Die veralteten Federwippen wurden ersetzt. 
Kosten: 3.250 € 
 
Eschenweg/Ulmenweg in Junkersdorf 
In dem Neubaugebiet wurde auf einer bisherigen Brachfläche ein neuer Spielplatz mit einer 
Gesamtfläche von rund 890 m²angelegt. 
Das zentrale Element des Spielplatzes ist eine frei geplante Kletterstruktur. Es handelt sich 
um ein anspruchsvolles Kletterspielgerät, das mit diversen Spielmöglichkeiten für zahlreiche 
Herausforderungen für die Kinder sorgt. Über Netze, schwierige Aufstiege, eine 
Hangelstrecke und Leitern können mehrere Podeste und Türme erklommen werden. Eine 
Rutsche, eine Rutschstange und zwei Brücken runden die Anlage ab. Alle 
Bewegungsabläufe wie Laufen, Klettern, Balancieren werden gefördert.  
Im weiteren Verlauf der Sandspielfläche schließt sich eine Drehscheibe und eine 
Nestschaukel an. Eine Schlange aus Holz, die sich über den Weg schlängelt, bietet die 
Möglichkeit des Balancierens. 
Kosten: 178.500 € 
 
Kronstädter Straße/Bistritzer Straße in Weiden 
Die Sandbaustelle musste in diesem Jahr abgebaut werden. Hier wurde als Ersatz ein 
Kletterturm mit Spiralrutschstange, schrägem Netz und einer Rutsche aufgestellt. Die 
Spielanlage richtet sich eher an jüngere Kinder. Außerdem wurde der Spielplatz mit einer 
Federwippe ergänzt. 
Kosten: 20.000 €

De-Noel-Platz in Sülz 
Der Bolzplatz musste im Juli kurzfristig gesperrt werden, da der Bodenbelag nicht mehr 
verkehrssicher war. Ein Kunststoffbelag kann erst im nächsten Jahr eingebaut werden. 
Damit der Platz den Kindern und Jugendlichen auch in der Zwischenzeit  zur Verfügung 
steht, wurde eine Zwischenlösung in Form einer wassergebundenen Decke eingebaut, bevor 
dann im kommenden Frühjahr der Kunststoffbelag eingebaut wird. 
Kosten: 54.5000 € 
 
Blumenallee (Ginsterweg) in Junkersdorf 
Aus verkehrssicherheitstechnischen Gründen musste die Kletterturmkombination mit 
Rutsche abgebaut werden. Mit den Beteiligten wurde eine Planung erarbeitet und 
abgestimmt, die im Juli 2017 bei der Herstellerfirma beauftragt wurde. Im Dezember wurde 
die Kletter- und Rutschkombination aufgestellt. Nach erfolgreicher TÜV-Abnahme im Januar  
wird das neue Spielgerät zum Spielen freigegeben. 
Kosten: 19.400 € 
 
Hochwaldstraße- in Sülz 
Aufgrund des Wunsches der Anwohnerinnen und Anwohner wurde mit Hilfe einer Spende 
eine zweite Tischtennisplatte aufgestellt. 
Kosten: 1.600 € 
 
 
Stadtbezirk Ehrenfeld 
 
 
Spiel- und Bolzplatz Helmholtzplatz in Ehrenfeld  
 
Hier musste ein Tor entfernt werden. Zusammen mit Kindern und Jugendlichen der 
Einrichtung OT Nonni wurden neue Tore ausgewählt. Wichtig war ihnen, dass das Tor über 
eine Art Netz verfügt. Um dem entgegen zu kommen, wurde hier ein neues Modell gewählt, 
welches nun in Ehrenfeld ausprobiert werden kann. 
Kosten: 9.500 €. 
 
 
Spielplatz Kohlenstraße in Ehrenfeld 
 
Seit Dezember 2016 steht den Kindern hier ein neuer Spielplatz zur Verfügung. Im Rahmen 
der neuen Wohnbebauung Oskar-Jäger-Straße/Ölstraße wurde der Investor zur Deckung 
des hervorgerufenen Bedarfs verpflichtet nicht nur private Spielflächen, sondern auch einen

öffentlichen Spielplatz herzurichten. Die Planung wurde mit dem Amt für Kinder, Jugend und 
Familie und dem Amt für Landschaftspflege und Grünfläche abgestimmt. 
Der ca. 400 qm große Spielplatz verfügt über eine Sechseckplattformhütte mit 
verschiedenen Ab- und Aufstiegsmöglichkeiten wie Rutsche, Kletterwand, Hangelanlage und 
Kletterwand. 
Zudem stehen Sitzmöglichkeiten zur Verfügung. 
 
Kosten 62.000 € 
 
 
Spiel- und Bolzplatz Hansemannstraße/Philippstraße in Ehrenfeld  
 
Der Spielplatz hat durch den Abbau verschiedener Spielgeräte in den vergangen Jahren und 
Monaten an Attraktivität verloren. Darüber hinaus wurde der Spielplatz zwischenzeitlich 
häufig von zahlreichen Erwachsenen mißbräuchlich genutzt, so dass Kinder und Eltern lieber 
den Spielplatz an der Glasstraße nutzen. Dies ergab eine Befragung im Rahmen der 
Beteiligung zur Verbesserung des Spielangebotes. Darum wurden neben einer verbesserten 
Ausstattung auch flankierende Maßnahmen ergriffen. Hierzu zählen ein Fußballprojekt und 
eine Kunststation sowie die Aktivitäten der Spielplatzpatin. Mit der Spielplatzpatin, der 
anliegenden Kita und den Kindern der Kunststation wurde die Beteiligung durchgeführt. In 
mehreren Terminen wurde die jetzige Planung gemeinsam erarbeitet, die dann eine 
Vogelnestschaukel und eine Kletterkombination mit zwei Türmen und einer Tunnelrutsche 
vorsah. Das Thema Unterwasserwelt fand großen Zuspruch und daraus entwickelte sich 
dann die Idee für eine Figur auf dem Dach des Spielturms in Gestalt einer Meerjungfrau. Die 
Idee entwickelte sich weiter, sodass Kinder, Eltern und die Spielplatzpatin gemeinsam mit 
den Künstlerinnen der Kunststation die Mauer zum Spielplatz mit passenden Motiven farblich 
gestalteten.  
 
Kosten: 50.600 €. 
 
 
Spielplatz Rektor-Schmitz-Straße in Neuehrenfeld 
 
Der Spielplatz war in der Vergangenheit mit einem sehr beliebten Spielhügel ausgestattet. 
Durch die abwechslungsreiche Vegetation und verschiedenen Spielelementen boten sich 
den Kindern und Jugendlichen viele Spielmöglichkeiten. Durch die vielfältige Nutzung haben 
sich im Laufe der Jahre die Fundamente der Spielgeräte auf dem Hügel freigespielt und 
mussten nach und nach abgebaut und konnten aus Verkehrssicherheitsgründen nicht wieder 
auf dem Hügel ersetzt werden. Um den Kinder und Jugendlichen wieder Platz für neue 
Spielmöglichkeiten zu bieten musste der Hügel abgetragen werden. Eine neue Sandfläche 
wurde hergerichtet. 
Im Februar 2016 hat das Amt für Kinder, Jugend und Familie, Abt. Kinderinteressen und 
Jugendförderung in Kooperation mit der Spielplatzpatin zu einer Kinder- und 
Jugendbeteiligung eingeladen. In den Räumlichkeiten der „Gemeinnützigen 
Wohnungsbaugenossenschaft Die Ehrenfelder“ wurden Ideen und Wünsche von vielen 
Kindern, Jugendlichen und Anwohnern zur zukünftigen Gestaltung gesammelt. Eine kleine 
Aktionsgruppe um die Spielplatzpatin wurde gegründet. Hier wurde ein Spielgerätehersteller 
ausgesucht, der für diese Fläche eine individuelle Spielanlage zusammenstellen sollte. 
Von Sommer 2016 bis Frühjahr 2017 ist, zeitweilig sehr intensiv, an der Gestaltung 
gearbeitet worden. Eine Vogelnestschaukel wurde zusätzlich eingeplant. 
Im April 2017 konnte der Auftrag an die Spielgerätefirma erteilt werden. 
 
Ab Mitte September ist eine großzügige Kletterkombination, ein Spielbereich für kleinere 
Kinder und eine Vogelnestschaukel für die Kinder und Jugendlichen bespielbar.

In der gesamten Spielanlage finden sich viele Ideen und Wünsche der Kinder und 
Jugendlichen wieder. So auch die verschiedenen Tierskulpturen wie heimische Vögel und 
ein Eichhörnchen. 
Am 02.10.2017 feierten Kinder, Jugendliche und Eltern die Eröffnung mit einem kleinen - von 
der Spielplatzpatin organisierten – Spielplatzfest. Die Anlage erfreut sich großer Beliebtheit. 
Unterstützt wird diese Maßnahme durch 4.500 € Spenden.  
3.000 € kommen von der „Gemeinnützigen Wohnungsbaugenossenschaft Die Ehrenfelder“, 
1.500 € wurden durch die Besucherinnen und Besucher der letzten Straßenfeste gesammelt.  
 
Kosten: 85.000 € 
 
 
Spielplatz Heimstättenweg in Bickendorf 
 
Auf dem kleinen Spielplatz wurde eine Kletterkombination aus Holz abgebaut und durch eine 
neue ersetzt. Die verschiedenen Anbauelemente wurden mit der Spielplatzpatin vor Ort 
abgestimmt. Nun verfügt der Spielplatz auch über eine an die Kletterkombination angebaute 
Schaukel. 
 
Kosten: 16.000 €.  
 
 
Spielplatz Meisenweg/Stieglitzweg  
 
Hier wurde ein Federspielgerät abgebaut und durch ein neues ersetzt. Auf Anregung von 
Eltern mit kleineren Kindern wurde das gleiche Modell gewählt, weil es sehr beliebt war und 
viel genutzt wurde. 
 
Kosten: 1.400 € 
 
 
Spielplatz Akazienweg/Reiherweg 
 
Der in der Grünfläche Am Biesterfeld gelegene Spielplatz verfügte nur noch über ein 
unzureichendes Spielangebot. Gemeinsam mit der Spielplatzpatin und verschiedenen 
Tagesmüttern mit ihren Kindern wurde im neu hergerichteten Sandspielbereich eine große 
Spielanlage für verschiedene Altersgruppen und unterschiedliche Spiel- und 
Bewegungsmöglichkeiten ausgewählt. Jetzt steht den Kindern und Jugendlichen eine 
Schaukelkombination mit Doppel- und Vogelnestschaukel, zwei Spielhäuschen - eins mit 
Rutsche und Kletternetz - ,ein 4-er Federspielgerät, ein Sandspielgerät mit Sandaufzügen 
und eine große Kletteranlage mit Ausguck, vielen Auf- und Abstiegsmöglichkeiten, 
Balanciermöglichkeiten und Kletternetzen. 
Durch die Umgestaltung wird die Grünfläche für Kinder und Jugendliche wieder zu einem 
attraktiven Ziel. 
 
Kosten 85.000 €. 
 
 
Spielplatz Mengenicher Straße/ Kurt-Weill-Weg in Bocklemünd/Mengenich 
 
Auch auf diesem Spielplatz sind die vorhandenen zwei Hügel als Spielelement sehr beliebt. 
Aber auch hier musste vor einiger Zeit die Rutsche am Hügel wegen freiliegender 
Fundamente abgebaut werden und konnte an dieser Stelle nicht wieder ersetzt werden. 
Darüber hinaus war ein Spielbereich am Fuße des Hügels mit Perlkies ausgestattet, der als 
Fallschutz seine Funktion nicht mehr erfüllte. Die vorhandenen Spielgeräte waren unattraktiv 
und veraltet. Die Beteiligung zur Gestaltung des neu angelegten Sandspielbereiches führte

das Amt für Kinder, Jugend und Familie, Abt. Kinderinteressen und Jugendförderung mit 
Schülerinnen und Schüler der OGTS der Katholischen Grundschule Mengenicher Straße 
durch. In den Räumlichkeiten der OGTS und bei einer gemeinsamen Ortsbegehung wurden 
von den Kindern Ideen und Wünsche für eine neue Kletterkombination entwickelt. Der 
Spielgerätehersteller wurde ausgesucht, um für diese Fläche ein individuelles Spielgerät auf 
der Grundlage der Ideen und Wünsche anzubieten. An dem Entwurf wurde dann von den 
Kindern intensiv gearbeitet. Jedes mögliche Anbauteil wurde geprüft, bis alle Beteiligten mit 
der Auswahl zufrieden waren. Dann wurde ein individuelles Farb- und Gestaltungskonzept 
entwickelt, dass dieses Spielgerät zu einem einzigartigen Teil macht. Auch eine neue 
Rutsche - in diesem Fall eine besonders steile Form, die sog. Freifallrutsche - ist wieder 
Bestandteil des Spielangebotes.  
Ab Juli 2017 steht das Spielangebot den Kindern zur Verfügung. 
Die Maßnahme wurde durch den Bürgerverein Köln-Bocklemünd/Mengenich e.V maßgeblich 
mitgetragen und unterstützt. So hat der Bürgerverein auch am 28.09.2017 ein Eröffnungsfest 
für die Kinder organisiert. 
Kosten: 30.000 €  
 
 
Spielplatz Börnestraße/Michelsweg im Vogelwäldchen in Bocklemünd/Mengenich 
 
Im Vogelwäldchen befanden sich verschieden kleine Spielpunkte, deren Ausstattung in der 
Vergangenheit schon in weiten Teilen abgebaut werden musste. Diese Spielpunkte wurden 
entfernt und eine große zusammenhängende Sandfläche hergerichtet. Diese wurde nun im 
August 2017 wieder neu ausgestattet. An der Gestaltung haben sich Kinder und Jugendliche 
des Bürgerschaftshaus Bocklemünd/Mengenich e.V. beteiligt. Neben Sitzmöglichkeiten auf 
Bänken und Steinblöcken gibt es nun wieder ein attraktives Spielangebot mit einer 
Vogelnestschaukel, einer Balancieranlage und einer großzügigen Kletterkombination, die 
über ein Felsenhaus, zwei Brückenpodeste, einer Netzbrücke, einer Kletterwand und 
diversen Auf- und Abstiegsmöglichkeiten verfügt. Es gab viele positive Rückmeldungen aus 
dem Wohnumfeld. 
Kosten: 38.000 € 
 
 
Spielplatz Buschweg/ Nüssenberger Busch in Bocklemünd/Mengenich 
 
Eine Vogelnestschaukel wurde hier mutwillig in Brand gesteckt. Da die Schaukel noch nicht, 
wie mittlerweile üblich, über einen Querbalken aus Stahl verfügte, ist ein Totalschaden 
entstanden. Seit August 2017 steht das baugleiche Modell - diesmal mit Stahlquerbalken - 
wieder zum Spielen bereit. 
 
Kosten 2.500 €. 
 
 
Spiel- und Bolzplatz Willi-Sieke-Straße in Ossendorf 
 
Durch den geplanten Zuzug von vielen geflüchteten Familien mit ihren Kindern hat das Amt 
für Wohnungswesen Mittel für ein weiteres Spielgerät auf dem Spielplatz zur Verfügung 
gestellt. Durch das Engagement der Spielplatzpatinnen vor Ort konnten sich die Kinder vor 
Ort an der Auswahl des Gerätes beteiligen. Die Beteiligung hat ergeben, dass eine 
Vogelnestschaukel eine willkommene Ergänzung des Spielangebotes wäre. 
Seit August 2017 steht sie hier allen Kindern zur Verfügung. 
 
Kosten: 7.000 €

Stadtbezirk Nippes 
 
 
Spielplatz Franziskastraße in Köln-Nippes 
 
Auf dem Spielplatz Franziskastraße konnte aus Mitteln der Kinder- und Jugendverwaltung 
eine neue Spielgerätekombination mit vielen Auf und Abstiegsmöglichkeiten aufgestellt 
werden. Die Spielgeräte, die dort bisher standen mussten abgebaut werden, da sie nicht 
mehr verkehrssicher waren. 
 
Die Kinder, insbesondere diejenigen, die sich an der Planung beteiligt haben und auch die 
Anwohner, freuen sich sehr über die neue Spielgeräte-Kombination. Die Kinder nehmen 
diese gut an. 
 
Kosten: 30.000 € 
 
 
Spielplatz Niehler Straße/ Innere Kanalstraße in Köln-Nippes 
 
Eine neuartige stylische Gerätekombination mit vielen Spielmöglichkeiten sowie eine 
Drehscheibe „Supernova“ erfreuen hier seit Ende des letzten Jahres ältere Kinder und 
Jugendliche. Die Geräte waren bei einer Beteiligungsveranstaltung für den gegenüber 
liegenden städtischen Spielplatz Auerstraße, ausdrücklich für ältere Kinder gewünscht 
worden. 
 
Kosten: 30.000 €   
 
Spielplatz Spechtstraße in Köln-Niehl 
 
Auf dem Spielplatz Spechtstraße in Köln-Niehl, gleich neben dem Bolzplatz gelegen, 
mussten aufgrund von sicherheitstechnischen Anforderungen Spielgeräte sukzessive 
abgebaut werden. Er war in einem sehr schlechten Zustand und musste dringend 
umgestaltet werden. Auch im Bürgerhaushalt 2015 wurde die Instandsetzung gewünscht und 
befürwortet. 
Im Vorfeld der Umgestaltung wurde mit Kindern und Eltern aus dem Viertel sowie 
Anwohnerinnen und Anwohnern eine Beteiligung durchgeführt. Die Planerstellung erfolgte 
auf der Basis der eingebrachten Wünsche, Anregungen und Ideen. Die Ideen und Wünsche 
der Bürgerinnen und Bürger wurden dann im Rahmen der örtlichen Gegebenheiten 
berücksichtigt und umgesetzt. 
Bei der Planung des Spielplatzes wurden aber auch die Aspekte der Barrierefreiheit 
weitestgehend berücksichtigt.  
Die Position der Vogelnestschaukel im Spielbereich ist so gewählt, dass Kinder, welche auf 
einen Rollstuhl angewiesen sind und der Unterstützung von Begleitpersonen bedürfen, das 
Spielgerät aufgrund der geringen Entfernung zur Wegefläche gut erreichen können. 
Die Durchgangsbreite zwischen den Doppelholmsperren muss mindestens 90 cm aufweisen, 
damit der Eingang auch von Rollstuhlfahrern problemlos passiert werden kann. Dies ist hier 
vorgesehen. Sehbehinderte Menschen müssen Doppelholmsperren zudem rechtzeitig 
wahrnehmen können. Es wurde daher darauf geachtet, dass diese durch eine 
entsprechende farbliche Markierung visuell deutlich erkennbar sind  
Die große Sandfläche hält nun ein interessantes Spielangebot sowohl für jüngere und ältere 
Kinder bereit. Eine Spielanlage mit einem Baumhaus, verschiedenen 
Aufstiegsmöglichkeiten, einer Netzbrücke sowie einer Rutsche lädt die Kinder zum Spielen 
und Bewegen ein. Weiterhin steht hier für kleinere Kinder ein Spielgerät mit einer schrägen 
Wand und einer Kleinkindrutsche. Ein Spielhäuschen rundet das Angebot ab.

In einem weiteren Spielbereich finden zwei Kletterfelsen mit einem großen, schrägen Netz 
Platz. 
Kosten: 160.000 €  
 
 
Spielplatz Friedrich-Karl-Straße in Köln-Nippes 
 
Viele Spielgeräte auf diesem Spielplatz waren in die Jahre gekommen und mussten nach 
und nach entfernt werden. Nun konnte aus städtischen Mitteln eine Turmanlage mit 
verschiedenen Auf- und Abgängen, sowie eine Schaukel und auf vielfachen Wunsch von 
Kindern und Jugendlichen, eine Seilbahn aufgestellt werden.  
Die neuen Geräte laden zum Spielen ein und werden bereits sehr rege genutzt.  
 
Kosten: 50.000 €  
 
Spielplatz Auerstraße in Köln-Nippes 
Auf dem Spielplatz Auerstraße konnte eine neue Spielgerätekombination mit vielen Auf und 
Abstiegsmöglichkeiten und eine neue Kleinkinderkletterhöhle aufgestellt werden. Die 
Spielgeräte, die dort bisher standen mussten abgebaut werden, da sie nicht mehr 
verkehrssicher waren. 
Die Kinder, insbesondere diejenigen, die sich bei der Kinderbeteiligung vor Ort an der 
Planung beteiligt haben, freuen sich sehr über die neuen Spielgeräte und nehmen diese gut 
an. 
Kosten: 25.000 € 
 
Spielplatz Leipziger Platz in Köln-Nippes 
Aus städtischen Mitteln der Kinder- und Jugendverwaltung konnte hier ein aus 
Sicherheitsgründen entfernter Backtisch für die kleineren Kinder in Form einer Blume, 
ersatzbeschafft werden. 
Als Ersatz für die ebenfalls entfernte Wippe, wurde eine Spende der Stiftung des 1.FC Köln 
in Form eines Federtieres „Wipp-Hennes“ aufgestellt. Beim Einweihungsfest feierten Kinder 
und Jugendliche gemeinsam mit den Fanclubs und vielen weiteren Besuchern. Das 
Spielgerät ist gut angenommen und freut sich großer Beliebtheit. 
Kosten: 2.5000 € 
 
Bolzplatz Nippeser Tälchen/Niehler Kirchweg in Köln-Nippes

Aus Stadtverschönerungsmitteln der Bezirksvertretung Nippes wurde auf dem Bolzplatz 
Nippeser Tälchen ein multifunktionelles Spielfeld mit Markierungsfarben hergestellt. Dort ist 
es nun ohne Aufbauten möglich Fußball, Handball und andere Ballspielarten zu spielen. 
Die Jugendlichen sind sehr erfreut über dieses neue sportive Angebot. 
 
Kosten: 3.000 € 
 
Spielplatz Hansenstraße in Köln-Longerich 
Im Rahmen der turnusmäßigen Spielplatzkontrollen wurde an der Vogelnestschaukel und 
der Doppelschaukel Pilzbefall festgestellt. Die Spielgeräte konnten nicht mehr erhalten 
bleiben, wurden abgebaut und mussten ersetzt werden.  
Kosten: 7.700,00 € 
 
Spielplatz Scheinerstraße in Köln-Longerich 
Auf diesem Spielplatz musste aus verkehrssicherheitsgründen eine große bekletterbare 
Betonröhre entfernt werden. Die Fläche wurde wieder hergerichtet, konnte aber nicht mit 
einem neuen Spielangebot versehen werden.  
Kosten: 2.500 €  
Als Ersatz für dieses sehr veraltete Spielangebot wird nun eine Mehrfachwippe eingebaut. 
 
Mehrgenerationenplatz Graseggerstraße in Köln-Longerich 
 
Auf dem Pilotprojekt „Mehrgenerationenplatz“ in Longerich musste der 
Kautschukbodenbelag komplett erneuert werden. Nach Abschluss der Arbeiten erfreut sich 
die Anlage nun wieder großer Beliebtheit bei allen Altersstufen.  
Kosten: 4.7000 € 
 
Spielplatz Kriemhildplatz in Köln-Mauenheim 
Im Rahmen der turnusmäßigen Spielplatzkontrollen wurde an der Vogelnestschaukel und an 
der Doppelschaukel starker  ein Pilzbefall festgestellt.   
Die Spielgeräte wurden im Rahmen der Gewährleistung durch den Spielegerätehersteller 
komplett ausgetauscht und stehen den Kindern nun wieder zur Verfügung.  
Die Baukosten sind im Rahmen der Gewährleistung durch den Spielegerätehersteller 
getragen worden.

Spiel- und Bolzplatz Geldernpark in Köln-Bilderstöckchen 
Auf dem Bolzplatz wurden aus verkehrssicherheitsgründen die alten Tore abgebaut. Damit 
die Kinder und Jugendlichen den Platz weiter nutzen können, wurden im Rahmen der 
Ersatzbeschaffung aus Mitteln der Kinder- und Jugendverwaltung neue Tore aufgestellt.  
Kosten: 5.500 €  
 
Spielplatz Blücherpark in Köln-Bilderstöckchen 
 
Der Spielplatz im Blücherpark am, Tennisplatz wird seit 2013 in kleineren Bauabschnitten 
umgestaltet und verbessert.  
Die Lebenswert-Stadtkirche Köln e.V. ist Spielplatzpate und spendete hierzu auch in diesem 
Jahr wieder Sachspenden, die in mehreren Bauabschnitten in die Umgestaltung 
eingeflossen sind. Auch fand wieder eine große Selbstbauaktion statt, bei der von mehr als 
30 ehrenamtlichen Helfern unter fachkundiger Anleitung gebaut wurde. Die entstandenen 
Aufwendungen für Planung, Bauleitung und Projektleitung der Stadtkirche Lebenswert Köln 
e.V. wurden der Stadt Köln ebenfalls wieder kostenlos zur Verfügung gestellt. 
Durch diese Arbeiten, Sachspenden und den damit verbundenen Kosteneinsparungen war 
und ist es möglich, den Spielplatz mit höherwertigen Spielangeboten und barrierefreien 
Elementen auszustatten. Insbesondere auf die Barrierefreiheit wurde großen Wert gelegt.  
 
Die Umgestaltung des Spielplatzes im Wert von  insgesamt 320.00 € wurde mit Sach- und 
Geldspenden in Höhe von 140.000 € unterstützt. 180.000 € wurde aus städtischen 
Haushaltsmitteln der Kinder- und Jugendverwaltung finanziert. 
Inzwischen ist die Umgestaltung abgeschlossen und der Spielplatz wurde mit einem großen 
Spielplatzfest eingeweiht. 
 
Stadtbezirk Chorweiler 
 
Spielplatz "Feldblumenweg" in Köln-Fühlingen  
 
Der Spielplatz “Feldblumenweg“ liegt mitten in einer Wohnsiedlung in Köln-Fühlingen und 
dient als optimale Spielfläche für Kinder bis 12 Jahren,  da der Platz sich durch eine gute 
Beschattung auszeichnet.   
Bedauerlicherweise mussten die Spielgeräte aus verkehrstechnischen Gründen abgebaut 
werden. Der “Feldblumenweg“ bietet die einzige öffentliche Spielfläche für Kinder in 
Fühlingen, weshalb eine Aufwertung des Spielangebotes dringend erforderlich war.

Die Beteiligung mit den Kindern und Spielplatzpaten vor Ort hat ergeben, dass eine 
Burganlage mit Rutsche und eine Wippe gewünscht sind.  
Die neue Burganlage bietet den Kindern unterschiedliche Kletter- und Rutschmöglichkeiten. 
Auch die Wippe ist passend zum Konzept in Pferde-Optik gestaltet worden. Die neuen 
Spielgeräte werden intensiv bespielt und erfreuen sich großer Beliebtheit.  
Die Spielplatzpaten haben Ihre Unterstützung in Form von Spenden beigetragen. 
 
Kosten: 27.000 € 
 
 
Spielplatz "Stallagsweg" in Köln-Heimersdorf 
 
Aus Gründen der Verkehrssicherheit wurden auf dem Spielplatz “Stallagsweg“ die beiden 
attraktivsten Spielgeräte, die große Rutsche und die Seilbahn, entfernt. 
Zudem war ebenfalls die Abtragung des beliebten Hügels im Rahmen der Erhaltung der 
Verkehrssicherungspflicht vom Amt für Landschaftspflege und Grünflächen notwendig.   
 
Die Fläche “Stallagsweg“ ist der meist frequentierte Spielplatz in Köln-Heimersdorf, hat 
jedoch durch den Abbau viel von seiner Anziehungskraft verloren. Grund dafür ist die 
Tatsache, dass das anschließende Angebot nur noch aus Spielgeräten bestand, die 
ausschließlich für kleinere Kinder ansprechend waren.  
 
Im Rahmen eines Spielplatzfestes mit den Anwohnern im Oktober 2016 wurden Anregungen 
zur Neugestaltung gesammelt. Zu einem späteren Zeitpunkt hatten die Kinder und 
Jugendlichen dann die Möglichkeit in der nah gelegenen Jugendeinrichtung “Magnet“ über 
die zuvor geäußerten Wünsche zu entscheiden.  
 
Die Kinder erfreuen sich nun an einem multifunktionalen und altersgerechten Spielgerät mit 
diversem Angebot zum Klettern und Rutschen und einer kleinen Artistik-Seil-Anlage. 
Die Spielplatzpaten haben Ihre Unterstützung in Form von Spenden beigetragen. 
 
Kosten: 78.213,-- €. 
 
 
Spielplatz "Bolligstraße" in Köln-Worringen  
 
Im Rahmen einer Ersatzmaßnahme wurde die nicht mehr zu reparierende Doppelschaukel 
aus Holz durch eine neue aus Stahl ersetzt. 
 
Kosten: 3.150,-- € 
 
 
Spielplatz "Hartenfelsweg" in Köln-Lindweiler 
 
Die Fläche des Spielplatzes „Hartenfelsweg“ in Köln-Lindweiler beträgt 1870m². 
Der Spielplatz „Hartenfelsweg“ liegt mitten in einem Wohngebiet in Lindweiler und grenzt 
direkt an die heilpädagogische Kindertagesstätte des Sozialen Zentrums „Lino-Club e.V.“.  
Die Spielfläche würde sich aufgrund der vorteilhaften Lage bei einem attraktiveren 
Spielangebot hoher Beliebtheit erfreuen. Da die Spielgeräte jedoch lediglich über einen sehr 
niedrigen spielpädagogischen Wert verfügten, war eine Umgestaltung des Platzes sinnvoll.  
 
Hinsichtlich einer großen Kinder-, Jugend- und Anwohnerbeteiligung, wurden diverse Ideen 
zur Umgestaltung der betroffenen Fläche gesammelt. Zu einem späteren Zeitpunkt fand 
zusätzlich eine weitere Beteiligungsmaßnahme in der angrenzenden Kindertagesstätte statt.

Hierbei wurde explizit auf die Situation dieser Einrichtung eingegangen, so dass alle Bedarfe 
mit in die Neuplanung des Platzes einfließen konnten. 
 
Gemäß den im Rahmen der Beteiligungen geäußerten Wünsche und Anregungen sollte hier 
ein Spiel- und Urlaubsparadies entstehen. 
Um diese Atmosphäre zu erreichen haben die Kinder sich für eine Hängematte mit einer 
Palme, ein kleines wogendes Schiff, eine Leuchtturmdrehscheibe und eine Robbenwippe 
entschieden. 
Im gegenüberliegenden Sandbereich sind ein Leuchtturm-Kombinationsgerät mit Rutsche 
und eine Doppelschaukel bespielbar.  
Ein angrenzendes Boule-Feld für jede Altersgruppe rundet das neue Angebot für Spiel- und 
Freizeit ab.  
Bei dem Spielplatz „Hartenfelsweg“ zeigten Ergebnisse der Bodenuntersuchung eine 
Grenzwertüberschreitung nach dem Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung 
(BBodSchV) auf, weshalb eine Sanierung unumgänglich war. Anstelle des Hügels wurde 
eine großflächige Rasenwelle modelliert und mit Blumen verschönert.  
Bänke, Abfallbehälter und Natursteinblöcke ergänzen nun die Spiel- und Aufenthaltsflächen. 
Neben der Sanierung war zudem die Änderung der Wegeführung durch den Spielplatz 
notwendig, da das Befahren mit motorisierten Kleinkrafträdern und die damit verbundene 
Ruhestörung und Gefährdung der Kinder und Anwohner gestoppt werden sollte.  
Im Rahmen dessen wurde ein spezieller barrierefreier Weg von der Kindertagesstätte zum 
Spielplatz hergerichtet. Somit trägt die Maßnahme zur Erweiterung des barrierefreien 
Spielangebotes im Bezirk Chorweiler bei.  
Außerdem hat das neue Konzept des Spielplatzes „Hartenfelsweg“ im Allgemeinen die  
Verschönerung des Stadtteiles Lindweiler zur Folge.   
 
Finanzierung: Die Umgestaltung erfolgt im Rahmen des „Integrierten Handlungskonzepts 
(IHK) Lindweiler“, das der Rat in seiner Sitzung am 16.12.2014 beschlossen hat. Die 
Umsetzung des IHK wird im Rahmen des Programms „Soziale Stadt“ aus Mitteln der 
Städtebauförderung des Bundes und des Landes NRW gefördert. Für die Umgestaltung des 
Spielplatzes Hartenfelsweg wurde mit Bescheid Nr. 05/23/14 ein Zuschuss von 80 % in Höhe 
von 164.428 Euro zu zuwendungsfähigen Kosten von 205.535 Euro bewilligt. 
Die Gesamtkosten der Maßnahme haben sich aufgrund der allgemeinen Kostenanpassung 
von Bauleistungen und Materialien erhöht und liegen bei 208.838 Euro. 
 
 
Spielplatz "Pingenweg" in Köln-Lindweiler 
 
Die Fläche des Spielplatzes „Pingenweg“ in Köln-Lindweiler beträgt 6426m². 
 
In Lindweiler lag ein hoher Fehlbedarf an Spielplatzfläche vor, weil die Anzahl an Kindern 
und Jugendlichen in den letzten Jahren enorm anstieg.  
Der Spielplatz „Pingenweg“ kann als einziger öffentlicher Spielplatz im Stadtteil diesen 
Fehlbedarf, durch den Ausbau der Grünfläche zur Spielplatzfläche, beheben.  
Das Areal liegt in einer großen Grünanlage mit angrenzender Wohnbebauung in Köln-
Lindweiler. Da die meisten Spielgeräte jedoch aus verkehrssicherheitstechnischen Gründen 
abgebaut werden mussten, wies das Angebot nur noch einen geringen Anreiz für die Kinder 
auf, weshalb eine Verbesserung des Angebotes erforderlich war.  
 
Der Um- und Neugestaltungsplan des Spielplatzes setzt sich aus dem Ergebnis einer breit 
angelegten Öffentlichkeitsbeteiligung mit allen interessierten Lindweiler Bürgerinnen und 
Bürgern sowie insbesondere mit den Kindern und Jugendlichen zusammen.   
Zum einen befragten Studierende der Fachhochschule mit der Fachrichtung „Soziale Arbeit“ 
im Rahmen einer Projektarbeit für ihr Seminar „Gemeindearbeit und Sozialkoordination“ 
Eltern und Anwohnerschaft und führten Workshops mit Kindern und Jugendlichen durch.  
Anschließend fand eine Präsentation der Ergebnisse in der Einrichtung „Lindweiler Treff“

statt. Abgerundet wurde die Beteiligung mit einem Spielplatzfest vor Ort an dem weitere 
Kinder, Jugendliche und Anwohner ihre Ideen und Anmerkungen einbringen konnten. 
 
Im kleineren Sandbereich lädt nun gemäß der im Rahmen des Beteiligungsverfahrens 
geäußerten Wünsche und Anregungen eine Spielhauskombination mit verschiedenen 
Klettermöglichkeiten, einer Rutsche sowie eine Sandbacktischecke zum Spielen ein. 
Das Angebot wird durch die größere Fläche ergänzt, die über eine sehr beliebte Spielanlage 
mit Kastenrutsche, Drehscheibe und Schaukel verfügt.  
Aus der ehemals freien Rasenfläche ist eine attraktive Spiellandschaft mit einer 30m langen 
Seilbahn entstanden.  
Der Spielplatz „Pingenweg“ bietet nun eine vielfältige Spiel- und Freizeitmöglichkeit für 
Kinder und Jugendliche unterschiedlicher Altersklassen und wird von den Familien wieder 
gerne besucht. 
 
Finanzierung: Die Umgestaltung erfolgt im Rahmen des „Integrierten Handlungskonzepts 
(IHK) Lindweiler“, das der Rat in seiner Sitzung am 16.12.2014 beschlossen hat. Die 
Umsetzung des IHK wird im Rahmen des Programms „Soziale Stadt“ aus Mitteln der 
Städtebauförderung des Bundes und des Landes NRW gefördert. Für die Umgestaltung des 
Spielplatzes Pingenweg wurde mit Bescheid Nr. 05/23/14 ein Zuschuss von 80 % in Höhe 
von 109.656 Euro zu zuwendungsfähigen Kosten von 137.070 Euro bewilligt. 
Die Gesamtkosten der Maßnahme haben sich aufgrund der jetzt möglichen Konkretisierung 
der Maßnahmenkosten und der allgemeinen Kostenanpassung von Bauleistungen und 
Materialien erhöht und liegen bei rd.175.110 Euro. 
 
 
Stadtbezirk Porz 
Spielplatz Liburer Str in Köln- Libur 
Auf dem Spielplatz musste die Kleinkinderrutsche aus verkehrssicherheitstechnischen 
Gründen abgebaut werden. Im Zuge der Ersatzbeschaffung wurde ein Kletter/-Rutschentum 
aufgestellt. Im Beteiligungsverfahren waren die Patin sowie die dort wohnenden Kinder und 
Eltern eingebunden. Der Turm erfreut sich großer Beliebtheit und wird eifrig bespielt. 
Kosten: 21.000 € 
 
Bolzplatz Glashüttenstraße in-Köln-Porz 
Auf dem Bolzplatz wurden die alten, abgespielten Tore abgebaut. Damit die Kinder und 
Jugendliche den Platz weiter nutzen können, wurden im Rahmen der Ersatzbeschaffung 
neue Tore aufgestellt.  
Kosten: 5.400 € 
 
Bolzplatz im Akazienweg in Köln-Grengel 
Im Rahmen der Ersatzbeschaffung wurden die abgespielten Fußballtore gegen neue 
ausgetauscht. 
Kosten: 5.400 €

Spielplatz Ampere Str. in Köln-Porz 
Der Spielplatz verfügt derzeit lediglich über eine Einfachschaukel. Kinder und Anwohner 
hatten bereits mehrfach eine Vogelnestschaukel gewünscht. Der Platz wird von zahlreichen 
Kindern aufgesucht. Um hier eine zusätzliche Schaukelmöglichkeit anbieten zu können, 
wurde die Vogelnestschaukel aufgestellt.  
Kosten: 4.600 € 
 
Spielplatz Am Westhover Berg in Köln-Westhoven 
Der in die Jahre gekommene Traktorreifenschwinger entsprach nicht mehr den 
Sicherheitsanforderungen. Da dieser Platz auch intensiv als Ausflugsziel von Kitas genutzt 
wird, wurde im Rahmen der Ersatzbeschaffung auf Wunsch der Kinder, Erzieherinnen sowie 
der Spielplatzpatin eine Doppelschaukel aufgestellt.  
Kosten: 4.500 € 
 
Spielplatz Friedrichstraße/Klingerstraße in Köln-Porz 
 
Im Rahmen einer Ersatzbeschaffung wurde das abgebaute Sandspielhäuschen durch ein 
neues transparent gestaltetes Spielhäuschen mit Rutsche und Sandspielmöglichkeiten 
ersetzt.  
Kosten: 15.900 €. 
 
Spielplatz Irisweg in Köln-Zündorf 
 
Eltern mit ihren Kindern hatten sich ein Federtier ergänzend zum Spielschiff gewünscht.  
Dazu passend wurde ein Delfin ausgewählt und aufgestellt.   
Kosten: 1.700 € 
 
Spielplatz Auf dem Streitacker in Köln-Gremberghoven 
 
Das vorhandene Federtier musste aus verkehrssicherheitstechnischen Gründen abgebaut 
werden und wurde gegen ein neues Federtier, welches eine Ameise darstellt, ausgetauscht.  
Kosten: 24.000 €

Stadtbezirk Kalk 
 
Spielplatz Flehbachaue in Köln-Brück 
 
Auf dem Spielplatz Flehbachaue in Köln-Brück musste aus Verkehrssicherheitsgründen das 
Karussell abgebaut werden. Im Rahmen einer Ersatzbeschaffung wurde nun ein neues 
Karussell aufgebaut. 
Das Spielgerät wird von den Kindern wieder intensiv bespielt. 
Kosten: 13.506 € 
 
Spielplatz Astrid-Lindgren-Allee in Köln-Brück 
 
Obwohl in Brück viele Kinder und Jugendliche leben, waren bislang nur 12 % des 
gegebenen Bedarfs realisiert; der Stadtteil verfügte lediglich über einen einzigen Spielplatz. 
Aufgrund der gegebenen Bedarfslage war der Ausbau der im Bebauungsplan am Rande 
eines Neubaugebietes ausgewiesenen Spielfläche Astrid-Lindgren-Allee dringend 
erforderlich.  
Die Beteiligung wurde mit der Kath. Kindertagesstätte St. Hubertus, der Städt. 
Kindertagesstätte Am Gräfenhof, der Kath. Grundschule Olpener Straße sowie 
Anwohnerinnen und Anwohnern durchgeführt. Die Planung erfolgte auf der Basis der 
eingebrachten Anregungen und Ideen.  
Der Spielbereich für die jüngeren Kinder weist eine Spielanlage zum Klettern, Balancieren 
und Rutschen sowie eine Balkenwippe auf. Zudem wurden hier eine Schaukelkombination 
mit Zweifach- und Vogelnestschaukel sowie ein Karussell montiert.  
In den Spielbereichen für die älteren Kinder laden eine Kletter-Spiel-Kombination mit 
Rutsche sowie ein Boulder-Felsen mit einer Netzbrückenverbindung zum Spielen und 
Bewegen ein. Vervollständigt wird das Spielangebot durch eine Seilbahn. Auf Wunsch der 
Beteiligten wurde darüber hinaus eine Tischtennisplatte aufgestellt.  
Das großzügige Areal ist zudem teilweise als extensive Wiesenfläche mit leichten 
Bodenmodellierungen gestaltet, welches die Kinder zum Entdecken einlädt. Im Übrigen ist 
der Spielplatz mit mehreren Bänken ausgestattet. 
Die Finanzierung erfolgte aus Mitteln der Kinder- und Jugendverwaltung.  
Aufgrund seiner Gestaltung und Lage bietet der Spielplatz Familien, Kindern und 
Jugendlichen eine hohe Aufenthaltsqualität. Insgesamt steht den Nutzern hier ein vielfältiges

und attraktives Spiel- und Bewegungsangebot zur Verfügung, welches sich im Stadtteil sehr 
großer Beliebtheit erfreut. 
Kosten: 367.000 € 
 
Stadtbezirk Mülheim 
Spielplatz Holsteinstraße in Köln-Mülheim: 
Im Rahmen von Erd- und Hügelsanierungen auf einem Teilbereich des Spielplatzes durch 
das Amt für Landschaftspflege und Grünflächen wurde die Spiel- und Kletterkombination 
abgebaut. Ein Einbau des alten Spielgerätes nach den Sanierungsarbeiten war nicht mehr 
möglich. Als Ersatz wurde eine neue und zeitgemäße Kletterkombination mit verschiedenen 
Aufgängen und Seilbrücken aufgestellt. Die vorhandene Edelstahlrutsche des alten 
Spielgerätes konnte bei der neuen Spielkonstruktion wiederverwertet werden. Die neue 
Kletterkombination erfreut sich bei den Kindern und Jugendlichen großer Beliebtheit. 
Kosten: 35.000 € 
 
Spielplatz Pfarrer-Maybaum-Weg in Köln-Höhenhaus: 
Das vorhandene Kleinkinderspielgerät auf dem Spielplatz ist aus Gründen der 
Verkehrssicherungspflicht vom Amt für Landschaftspflege und Grünflächen  abgebaut 
worden. Eine Reparatur war nicht mehr durchzuführen. Der Spielwert ist im erheblichen 
Maße reduziert worden. Als Ersatz und zur Erweiterung des Spielwertes ist eine neue 
Kletterkombination mit Sandspiel, Plattform und verschiedenen Aufgängen aufgestellt 
worden. 
Kosten: 20.500 €. 
 
Spielplatz Walter-Meckauer-Straße in Köln-Holweide 
Die vorhandenen Spielgeräte sind nicht mehr aktuell und zum Teil stark abgenutzt. Die 
Kletterkombination und der Kettensteg entsprach nicht mehr der aktuellen DIN Norm und 
wurde aus Gründen der Verkehrssicherungspflicht vom Amt für Landschaftspflege und 
Grünflächen abgebaut. Der Spielwert ist hierdurch im erheblichen Maße reduziert worden. 
Bei zwei Terminen auf dem Spielplatz wurden die anwesenden Kinder und Jugendlichen 
nach Ihren Wünschen befragt. Als Ersatz und zur Erweiterung des Spielwertes und-
angebotes ist eine neue Kletterkombination mit Rutsche, Plattform und verschiedenen 
Aufgängen aufgestellt worden. Ein Drehkreisel ergänzt das neue Spielangebot im 
Erfahrungsbereich Bewegungskoordination.  
Kosten: 31.000 € 
 
Spielplatz Hyazinthenweg in Köln-Dellbrück

Die vorhandene Kletterstruktur ist aus Gründen der Verkehrssicherungspflicht vom Amt für 
Landschaftspflege und Grünflächen abgebaut worden. Eine Reparatur des Spielgerätes war 
nicht mehr möglich. Die Kinder und Jugendlichen vor Ort wünschten sich eine gleichwertige 
Kletterstruktur als Ersatz. Die neue Kletterstruktur mit dem Namen „Dschungel-Arena“ bietet 
ein differenziertes und anspruchsvolles Bewegungsangebot für verschiedene Alters- und 
Schwierigkeitsstufen. Der Spielwert ist durch die neue Kletterkombination erheblich 
gesteigert worden. Kinder und Eltern bewerteten die neue Kletterkombination als eine 
hervorragende Ergänzung des Spielangebotes auf dem Spiel- und Bolzplatz Hyazinthenweg. 
Kosten: 45.000 € 
Als weiteres Spielgerät ist auf dem Spielplatz als Spende der Stiftung des 1.FC Köln ein 
Federtier „Wipp-Hennes“ aufgestellt worden. Beim Einweihungsfest feierten gemeinsam der 
Fanclub „Die Rheinpiraten“ und ca. 130 Kinder, Jugendliche und Eltern das neue Spielgerät. 
 
Spielplatz Am Katzenberg in Köln-Dünnwald 
Auf dem Spielplatz ist zur Wahrung der Verkehrssicherungspflicht  ein Spielgerät abgebaut 
worden. Als Ersatz und zur Erweiterung des Spielangebotes für verschieden Altersstufen 
sind drei neue Spielgeräte aufgestellt worden. Eine Kletterkombination mit Rutsche und 
unterschiedlich schweren Aufgängen fordert die Kinder in Ihrem Bewegungsdrang. Die in der 
Vergangenheit fehlende Rutsche ist nun vorhanden und erfreut sich großer Beliebtheit. 
Einen neue Doppelwippe und ein neuer Matschtisch ergänzen den Spielbereich für die 
jüngeren Kinder. Die Wünsche der Kinder und Eltern für Ihren Spielplatz konnten umgesetzt 
und erfüllt werden. 
Kosten: 19.000 € 
 
Spielplatz Kopernikusstraße in Köln-Buchforst 
Auf dem Spielplatz Kopernikusstraße ist eine Holzsitzkonstruktion für Jugendliche zur 
Wahrung der Verkehrssicherungspflicht  abgebaut worden. Bei einem gemeinsamen Termin 
von verschiedenen sozialen Institutionen, Bürgerinnen und Bürgern sind neue Jugendbänke 
und ein weiterer Basketballkorb zur Erweiterung des Angebotes für die Jugendlichen 
gewünscht worden. Dem Wunsch konnte mit vier neuen Jugendbänken und dem neuen 
Basketballkorb entsprochen werden. 
Kosten: 5.500 € 
 
Spielplatz Von-Diergardt-Straße in Köln-Dünnwald 
Die Kleinkinderspielkombination ist im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht  abgebaut 
worden. Eine Reparatur war nicht mehr möglich. Zum Erhalt des Spielwertes ist eine neue 
zweiteilige Kleinkinderspielkombination als Ersatz aufgebaut worden. Durch mehrere 
Angebote an den Spielgeräten wie zum Beispiel. Sandschaufeln, einem schwenkbarem 
Sandaufzug und Sandsieben ist der Spielwert im Vergleich zum alten Gerät erhöht worden. 
Die neue Spielanlage wird von den Kindern gut angenommen und intensiv bespielt.

Kosten: 18.500 € 
 
Spielplatz Heinz-Kühn-Straße in Köln-Holweide 
Das vorhandene Spielgerät (Schlangenkopf und Steinhügel) ist nicht mehr aktuell und durch 
die intensive Bespielung stark abgenutzt. Das Spielgerät entsprach in vielen Teilen nicht 
mehr der aktuellen DIN Norm und wurde aus Gründen der Verkehrssicherungspflicht nach 
Prüfung eines Sachverständigen um- und abgebaut. Der Spielwert ist im erheblichen Maße 
reduziert worden. Im Rahmen der Beteiligung  vor Ort wurden die Wünsche der Kinder 
aufgenommen. 
Als Ersatz und zur Erweiterung des Spielwertes und-angebotes ist eine neue 
Kletterkombination „Burganlage“ mit Rutsche, Plattform, Seilbrücke und verschiedenen 
Aufgängen aufgestellt worden. Ergänzend wird das Spielangebot durch ein neues 
Kombinationsgerät von Schaukel und Vogelnestschaukel. 
Kosten: 62.000 € 
 
Spielplatz Am Rheinkai in Köln-Mülheim 
Der Spielplatz wurde für die Baumaßnahme Fernwärmeleitung der RheinEnergie im 
Rechtsrheinischen Anfang 2016 komplett abgebaut. Einen Einbau der alten Holzspielgeräte 
nach einer zwischenzeitlichen Einlagerung wurde schon im Vorfeld aufgrund der 
Materialbeschaffenheit als nicht praktikabel verworfen. 
Nach Fertigstellung der Fernwärmeleitung ist der Spielplatz Mitte 2017 neuwertig 
wiedererstellt worden. Nach Abnahme steht der Spielplatz jetzt wieder den Kindern und 
Jugendlichen zur Verfügung. 
Die Kosten der Baumaßnahme wurden durch die RheinEnergie getragen. 
 
Spielplatz Unterste Sauerwiese Köln-Dellbrück 
Im Rahmen der turnusmäßigen Spielplatzkontrollen wurde an der Kletterkombination ein 
Pilzbefall festgestellt.  Das Spielgerät ist im Rahmen der Gewährleistung durch den 
Spielegerätehersteller komplett überarbeitet und die pilzbefallenen Bereiche sind 
ausgetauscht worden. Das reparierte und wiederhergestellte Spielgerät steht den Kindern 
wieder voll zur Verfügung.  
Die Baukosten sind im Rahmen der Gewährleistung durch den Spielegerätehersteller 
getragen worden. 
 
Spielplatz Kopischstraße in Köln-Dellbrück 
Auf dem Spielplatz ist ein Traktorreifenschwinger zur Wahrung der Verkehrssicherungspflicht 
abgebaut worden. Eine Reparatur des Spielgerätes war nicht mehr möglich. An zwei

Terminen im Sommer wurden die Wünsche der anwesenden Kinder, Jugendlichen und 
Eltern für Ihren Spielplatz aufgenommen. Die vorhandene Fallschutzfläche ist mit einer 
Kletter-Rutschkombination und einer Vogelnestschaukel neu ausgestattet worden. Durch die 
Erweiterung des Spielangebotes können nun Kinder verschiedener Erfahrungs- und 
Altersstufen im gemeinsamen Spiel sich erproben und Ihrem Bewegungsdrang nachgehen. 
Kosten: 17.500 €

Mitteilung Ausschuss

1717 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle 
IV/51/512 
 
Vorlagen-Nummer  05.02.2018 
 0007/2018 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Jugendhilfeausschuss 27.02.2018 
 
Fertiggestellte Maßnahmen auf öffentlichen Spiel- und Bolzplätzen in 2017 
 
 
Die Kinder- und Jugendverwaltung hat im Jahr 2017 insgesamt 80  Baumaßnahmen auf öffentlichen 
Spiel-, Bolz- und Bewegungsflächen durchgeführt. 
  
Art und der Umfang der einzelnen Maßnahmen variiert stark. Neben Neu und Umgestaltungsmaß-
nahmen sind auch durch Investoren errichtete Neuanlagen und Spendenmaßnahmen sowie klassi-
sche Ersatzbeschaffungen und Erweiterungen / Aufwertungen von Spiel-, Bolz- und Bewegungsflä-
chen für Kinder und Jugendliche im öffentlichen Raum umgesetzt worden. 
Grundsätzlich werden alle Spielplätze so gebaut, dass sie barrierefrei zugängig sind. Verstärkt wer-
den auch barrierefreie Spielgeräte verwendet. 
  
Partizipation hat im Rahmen der Spielraumplanung in Köln bereits seit über 25 Jahren Tradition und 
ist Bestandteil jeder Planung. So wurden auch bei allen hier aufgeführten Maßnahmen Beteiligungen 
mit Kindern und Jugendlichen sowie Eltern durchgeführt. Inzwischen werden die Beteiligungen aber 
auf Anwohner und anderen interessierte Bürgerinnen und Bürger ausgeweitet, da sich der Stellen-
wert bei Spielplätzen dahingehend geändert hat, dass diese immer mehr zu Treffpunkten im Viertel 
geworden sind.  
Die Wünsche und Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen stehen dabei selbstverständlich im Vor-
dergrund. 
Eine erfolgreiche Beteiligung bedeutet immer mehr Identifikation und weniger Konflikte. 
  
Die durchgeführten Baumaßnahmen sind in der Anlage aufgeführt. 
  
  
 
 
Anlage 
 
 
Gez. Dr. Klein

Beratungsverlauf (1)

27.02.2018 Jugendhilfeausschuss
TOP 8.4.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
0007/2018
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
05.02.2018
Erstellt
02.01.2018 10:08