0007/2018
Fertiggestellte Maßnahmen auf öffentlichen Spiel- und Bolzplätzen in 2017
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Anlage Fertiggestellte Baumaßnahmen auf öffentlichen Spielplätzen 2017
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Fertiggestellte Baumaßnahmen auf öffentlichen Spielplätzen 2017 Stadtbezirk Innenstadt Spielplatz Melchiorstraße in Köln-Neustadt/Nord Auf dem Spielplatz Melchiorstraße in Köln-Neustadt/Nord wurde das vorhandene Spielangebot auf Wunsch der Spielplatznutzerinnen und Spielplatznutzer mit einem Spielhaus ergänzt. Den Kindern steht hiermit ein erweitertes Spielangebot auf dem Spielplatz zur Verfügung. Kosten: 5.350 € Spielplatz Stadtgarten in Köln-Neustadt/Nord Auf dem Spielplatz Stadtgarten in Köln-Neustadt/Nord musste aus Gründen der Verkehrssicherheit das Bauwerksgerüst abgebaut werden. Im Rahmen der Ersatzbeschaffung wurde hier auf Wunsch der Paten und Eltern vor Ort eine Spielanlage für jüngere Kinder mit Rutsche und Sandspielmöglichkeiten aufgestellt.Das Spielgerät erfreut sich bei den Kindern großer Beliebtheit. Kosten: 21.500 € Spielplatz Waisenhausgasse in Köln-Altstadt/Süd Auf dem Spielplatz Waisenhausgasse in Köln-Altstadt/Süd mussten aus Verkehrssicherheitsgründen das Podest mit Netzaufstieg, die Kletterwand sowie der Traktorreifenschwinger abgebaut werden. In die im Rahmen der Ersatzbeschaffung erweiterte Fallschutzfläche wurde nun ein Spielturm montiert mit verschiedenen Aufstiegsmöglichkeiten, einer Rutsche, einer Rutschstange sowie einer zu einem weiteren Podest führenden Dschungelbrücke. Das Spielgerät verfügt über weitere Aufstiegsmöglichkeiten und ein Angebot zum Hangeln. Darüber hinaus wurden eine Doppelschaukel, ein Dreifachreck und eine Wippe aufgestellt. Die Drehscheibe blieb am alten Standort erhalten. Beteiligt an der Planung wurden hier die Kinder und Betreuer der Offenen Ganztagsschule Trierer Straße. Den Kindern steht nun wieder ein attraktives Spielangebot auf dem Spielplatz zur Verfügung. Kosten: 57.000 € Spielplatz Bebelplatz in Köln-Deutz Auf dem Spielplatz Bebelplatz in Köln-Deutz musste die Tischtennisplatte erneuert werden. Die Tischtennisplatte wird wieder eifrig bespielt. Kosten: 1.300 € Bolzplatz Holzmarkt in Köln-Altstadt/Süd Der Bolzplatz Holzmarkt im Stadtteil Köln-Altstadt/Süd musste aus Gründen der Verkehrssi- cherheit umgestaltet werden. Insbesondere der vorhandene Belag aus Asphalt und der Zaun waren erneuerungsbedürftig. Die Planung für die Umgestaltung wurde auf der Grundlage der Anregungen und Wünsche der im Bürgerhaus Stollwerck betreuten Kinder und Jugendlichen erstellt. Um eine gleichzeitige Ausübung aller gewünschten Sportarten zu ermöglichen, wurde das Spielfeld in drei separate, durch Ballfangzäune abgetrennte Spielbereiche aufgeteilt. Auf ausdrücklichen Wunsch der Kinder und Jugendlichen laden neben dem mittig gelegenen Fußballplatz auch ein Basketballfeld sowie ein Spielfeld für Volleyball bzw. Badminton zum Spielen und Bewegen ein. Während das Fußball-Spielfeld mit einem Kunstrasenbelag und zwei neuen Fußballtoren ausgestattet wurde, haben sowohl das Basketball- als auch das Volleyball-/Badmintonfeld einen fugenlosen Kunststoffbelag erhalten. Im Basketball-Spielbereich wurden zudem zwei Basketballkörbe, auf dem Volleyball-/Badmintonfeld ein Netz installiert. Im Zuge der Baumaßnahme wurde darüber hinaus der umlaufende marode Zaun durch einen schalldämmenden Ballfangzaun ersetzt. Ergänzt wird das Angebot durch eine neben dem Fußballfeld installierte lange Sitzbank sowie eine Jugendschutzhütte, die sich im angrenzenden Rasen unmittelbar neben der Spielanlage befindet. Darüber hinaus wurde der vorhandene Zaun durch einen schalldämmenden Ballfangzaun ersetzt Die Finanzierung erfolgte mit Unterstützung einer Sachspende der Lukas Podolski Stiftung in Höhe von 81.298 €. Die Spielanlage erfreut sich bei Kindern und Jugendlichen sehr großer Beliebtheit. Kosten: 255.680.000 € Spielplatz Elisabeth-Treskow-Platz in Köln-Neustadt/Süd Im Rheinauhafen in Köln-Neustadt/Süd wurde vom Investor nach Vorgaben der Kinder- und Jugendverwaltung ein neuer öffentlicher Spielplatz hergerichtet. Auf dem Spielplatz wurde ein Spielschiff aus Metall mit Möglichkeiten zum Klettern, Balancieren und Rutschen aufgestellt. Vervollständigt wird das Spielangebot durch eine Wippe. Der Spielplatz wurde nach Vorgaben des Amtes für Kinder, Jugend und Familie von einem Investor hergestellt. Der Spielplatz wird von Kindern und Familien stark frequentiert. Spielplatz Hiroshima-Nagasaki-Park in Köln-Neustadt/Süd Auf dem Spielplatz Hiroshima-Nagasaki-Park im Inneren Grüngürtel in Köln-Neustadt/Süd mussten aus Verkehrssicherheitsgründen die hier noch vorhandenen Spielgeräte bis auf den Drehwirbel abgebaut werden. Im Rahmen einer Ersatzbeschaffung wurden auf Wunsch der Spielplatznutzerinnen und Spielplatznutzer in die vorhandene Fallschutzfläche nun eine Doppelschaukel sowie eine Spielanlage mit mehreren Podesten und verschiedenen Aufstiegsmöglichkeiten, einer Dschungelbrücke, zwei Rutschen, einer Rutschstange sowie Sandspielmöglichkeiten montiert. Der Spielplatz wird von Familien und Kindern sehr gerne besucht. Kosten: 62.000 € Spielplatz Marienplatz in Köln-Altstadt/Süd Auf dem Spielplatz Marienplatz in Köln-Altstadt/Süd wurde das vorhandene Spielangebot auf Wunsch der Spielplatznutzer mit einem Reck ergänzt. Den Kindern steht hiermit ein erweitertes Spielangebot auf dem Spielplatz zur Verfügung. Kosten: 1.300 € Spielplatz Hilde-Domin-Park in Köln-Neustadt/Nord Auf dem Spielplatz Hilde-Domin-Park in Köln-Neustadt/Nord musste aus Verkehrssicherheitsgründen die bei den Kindern beliebte Eisenbahn ersetzt werden. Das Spielgerät wird von den Kindern wieder intensiv bespielt. Kosten: 23.000 € Spielplatz Im Dau in Köln-Altstadt/Süd Auf dem im Severinsviertel im Stadtteil Köln-Altstadt/Süd liegenden Spielplatz Im Dau war neben der Sanierung auch eine umfangreiche Umgestaltung erforderlich, da das vorhandene Spielangebot nur noch über einen sehr geringen Spielwert verfügte. Die Beteiligung wurde mit Anwohnerinnen und Anwohnern sowie interessierten Eltern und Betreuungspersonen aus dem Viertel durchgeführt. Die Planung erfolgte auf der Basis der eingebrachten Anregungen und Ideen. Auf Wunsch der Beteiligten werden die Besucherinnen und Besucher des Spielplatzes, der im Viertel unter dem Namen „Elefantenspielplatz“ bekannt ist, nun wieder von zwei Kletterelefanten begrüßt. Der Spielbereich für die jüngeren Kinder wurde zudem mit einer Sandbaustelle, einer Spielturmkombination mit verschiedenen Aufstiegsmöglichkeiten und Rutschen, einer Eisenbahn, einem Schwingspiel sowie einer Balkenwippe ausgestattet. Für die älteren Kinder wird ebenfalls ein interessantes Spielangebot bereitgestellt. Eine Kletter- und Balancieranlage mit verschiedenen Podesten, Rutschen, Netzbrücke und Hangelmöglichkeit laden zum Spielen und Bewegen ein. Auch die beliebte Dreh-Halbkugel wurde gemäß den im Rahmen der Beteiligung geäußerten Wünsche und Anregungen wieder aufgestellt. Vervollständigt wird das Spielangebot durch eine Zweifachschaukel. Darüber hinaus wurde der vorhandene Streetball-Spielbereich mit einem neuen Sportboden ausgestattet und eine Tischtennisplatte montiert. Weiterhin wurden zwei Jugendbänke installiert. Auf dem Spielplatz steht den Kindern und Jugendlichen insgesamt ein sehr vielfältiges und attraktives Spiel- und Bewegungsangebot zur Verfügung, welches sich großer Beliebtheit erfreut. Kosten: 445.000 € Spielplatz Rathenauplatz in Köln-Neustadt/Süd Auf dem Spielplatz Rathenauplatz musste aus Verkehrssicherheitsgründen der Seilzirkus ausgetauscht werden. Das Spielgerät findet bei den Kindern und Jugendlichen großen Anklang. Kosten: 30.000 € Spielplatz Theodor-Heuss-Ring in Köln-Neustadt/Nord Auf dem Spielplatz Theodor-Heuss-Ring in Köln-Neustadt/Nord wurde auf Beschluss der Bezirksvertretung in Ergänzung des vorhandenen Spielangebotes eine Tischtennisplatte aufgestellt. Die Tischtennisplatte wird eifrig bespielt. Kosten: 1.300 € Stadtbezirk Rodenkirchen „Zum Hedelsberg“ in Rodenkirchen-Weiß Auf dem Spielplatz „Zum Hedelsberg“ in Rodenkirchen-Weiß wurde die alte Tischtennisplatte ersetzt, da die vorhandene nicht mehr bespielt werden konnte. Kosten: 2.705 € Zusätzlich wurde das Spielangebot in Kooperation mit dem 1. FC Köln und dem Fanclub „Hohle Fritte“ um einen „Wipp – Hennes“ (Federtier) ergänzt. Bei der Einweihung waren viele Kinder vor Ort, die das neue Spielgerät freudig in Empfang nahmen. Kosten: 340 € „Rheinaustraße“ in Rodenkirchen-Sürth Ein vor längerem aus verkehrssicherheitstechnischen Gründen demontiertes Kinderkarussell, wurde durch ein neues ersetzt, um das Spielangebot wieder herzustellen. Kosten: 8.797 € „Neuenahrer Straße“ in Köln-Zollstock Auf dem Spielplatz „Neuenahrer Straße“ in Köln-Zollstock wurde die Kinderwippe durch eine neue Wippe ersetzt, da die vorhandene aus verkehrssicherheitstechnischen Gründen demontiert wurde und sich der Spielplatz großer Beliebtheit erfreut. Kosten: 2.712 € Bolzplatz „Brohler Straße“ in Köln-Marienburg Auf dem Bolzplatz wurde das Fußballtor durch eine neues ersetzt, da das vorhandene auf Grund der hohen Beanspruchung defekt war und daher aus verkehrssicherheitstechnischen Gründen demontiert wurde. Kosten: 2.873 € Bolzplatz „Ensener Weg“ in Köln-Weiß Auf dem sehr beliebten Bolzplatz wurden die Fußballtore durch neue ersetzt, da die vorhandenen über die Jahre hinweg stark beansprucht wurden und aus verkehrssicherheitstechnischen Gründen demontiert wurden. Kosten: 5.747 € Spielplatz „Rheinsteinstraße“ in Köln-Zollstock Auf dem Spielplatz wurde ein vor längerem demontiertes Karussell durch ein neuartiges spielgerät (Wirbelwind) ersetzt. Dieses neuartige Spielgerät stellt nun ein richtiges Highlight dar und erfreut Kinder und Jugendliche gleichermaßen. Kosten: 11.347 € Bolz-/Streetball-Platz „Cäsarstraße“ in Köln-Bayenthal Auf dem äußerst beliebten und stark genutzten Bolzplatz Cäsarstraße wurde das bestehende Fußballangebot um ein zusätzliches Streetballangebot erweitert. Dazu wurden 2 Streetballständer ergänzt, was sich die Kinder in einer Beteiligung vor Ort gewünscht haben und nun aus Mitteln der Kinder- und Jugendverwaltung umgesetzt werden konnte. Kosten: 4.934 € Bolzplatz „Kyllstraße“ in Köln-Rodenkirchen Auf dem Bolzplatz wurden die Fußballtore durch neue ersetzt, da die vorhandenen aus verkehrssicherheitstechnischen Gründen demontiert wurden. Damit den Kindern und Jugendlichen vor Ort auch weiterhin die Möglichkeit sportlicher Betätigung erhalten bleibt, wurde diese Maßnahme aus Mitteln der Kinder- und Jugendverwaltung finanziert. Kosten: 4.786 € Bolzplatz „Merlinweg“ in Köln-Rodenkirchen Auf dem bei Kindern und Jugendlichen gleichermaßen beliebten Bolzplatz wurden die Fußballtore durch neue ersetzt, um das bestehende Angebot zu erhalten. Die vorhandenen alten Tore mussten zuvor aus verkehrssicherheitstechnischen Gründen demontiert werden. Kosten: Kosten: 4.786 € Spielplatz „Theophanoplatz“ in Köln-Zollstock Auf dem Spielplatz Theophanoplatz wurde ein in die Jahre gekommenes Spielgerät durch eine neue Spielhüttenkombination ersetzt. Das neue Spielgerät ist ein multifunktionales Spielgerät, welches verschiedenste Anforderungen an die Kinder stellt. Durch seine farbliche Gestaltung, bereichert das Spielgerät auch optisch den Spielplatz. Die vorhandene Tischtennisplatte wurde durch eine neue ersetzt, da sie nicht mehr bespielbar war. Kosten: 15.059 € Spielhüttenkombination Kosten: 2704 € Tischtennisplatte Spielplatz „Seniorenweg“ in Köln-Sürth Der Spielplatz „Seniorenweg“ wurde durch einen Investor nach Vorgaben der kinder- und Jugendverwaltung komplett neu gestaltet. Das Spielangebot beinhaltet neben einer Kletter-Rutschenkombination, einer Doppelschaukel und Kleinkinderangeboten, einen „künstlichen“ Felsen mit Kletternetz. Kosten: ca. 60.000 € Spielplatz „Vernicher Straße“ in Köln - Raderthal Das vorhandene Spielgerät musste aus verkehrssicherheitstechnischen Gründen abmontiert werden. Um das Spielangebot zu erhalten und auch für Jugendliche attraktiver zu gestalten wurde eine Vogelnestschaukel installiert. Kosten: 4.605 € Spielplatz „Am Magerhof“ in Köln – Meschenich In Kooperation mit dem 1. FC Köln und einem ortsansässigen Fanclub wurde das Spielangebot um einen „Wipp – Hennes“ (Federtier) ergänzt. Die gelungene Einweihungsfeier wurde ein richtiges Event. Schon während der Feier wurde das neue Spielgerät von den vielen anwesenden Kindern freudig in Betrieb genommen. Kosten: : 340 € Spielplatz „Mathiaskirchplatz“ in Köln-Bayentha Das vorhandene Spielgerät wurde durch ein neues modernes multifunktionales Spielgerät ersetzt. Darüber hinaus wurde das bestehende Spielangebot um eine Vogelnestschaukel ergänzt, was sich die Kinder vor Ort im Rahmen einer Beteiligung gewünscht hatten. Durch das individuelle Design, ist auch optisch eine spürbare Aufwertung des Spielplatzes erfolgt. Kosten: 51.391 € Spielplatz „Rosenzweigweg“ in Köln-Zollstock Ein vorhandenes Baugerüst und die daneben befindliche Wasser-Matschanlage wurden jeweils durch neue entsprechende Spiel- und Wasser-Matschanlagen ersetzt. Dadurch wurde das bestehende Spielangebot gerade für unsere jüngsten Besucher erweitert. Kosten: 52.328 € Spielplatz „Rotdornallee“ in Köln-Sürth Ein vor längerer Zeit demontiertes Spielgerät wurde durch eine neue interessante Spielanlage ersetzt. Die individuelle Gestaltung führte dazu, das die Spielanlage Ausstellungstück auf der letzten Fachmesse FSB war und nun eine echt Attraktion auf dem Spielplatz darstellt. Kosten: 32.100 € Stadtbezirk Lindenthal Kronstädter Straße/Bistritzer Straße in Weiden Zwei Türme mit Rutsche mussten aus verkehrssicherheitstechnischen Gründen abgebaut werden. Diese wurden durch einen fünf Meter hohen Kletterturm mit verschiedenen Kletterelementen und einer Rutsche sowie einer Vogelnestschaukel ersetzt. Die Spielanlage richtet sich eher an ältere Kinder. Kosten: 20.000 € Eichenweg in Widdersdorf Auf dem Spielplatz stand eine 8,50x 5,60 m große Sandfläche für den Ausbau mit Spielgeräten zur Verfügung. Durch die Beteiligung der Kinder und Jugendlichen in der umliegenden Nachbarschaft stellte sich heraus, dass der Wunsch nach einem Karussell und einem Stufenreck besonders groß war. Diese beiden Geräte konnten in diesem Jahr aufgestellt werden. Zeitgleich wurde der zuvor abgebaute Spielturm mit Rutsche ersetzt. Kosten: 12.500 € Karl-Schwering-Platz in Lindenthal Das Spielangebot auf dem Spielplatz wurde in Kooperation mit dem 1. FC Köln und dem Fanclub um einen „Wipp – Hennes“ (Federtier) ergänzt. Bei der Einweihung waren viele Kinder vor Ort, die das neue Spielgerät freudig in Empfang nahmen. Kosten: 340 € Im Buschfelde in Widdersdorf Mit Hilfe einer Spende wurde ein neues Spielgerät angeschafft. In einer hierfür neu angelegten Sandfläche wurde ein Karussell aufgestellt. Kosten: 9.000 € Geilenkircher Straße in Braunsfeld In einem Beteiligungsverfahren wurden zwei neue Federwippen für den Spielplatz ausgesucht. Die veralteten Federwippen wurden ersetzt. Kosten: 3.250 € Eschenweg/Ulmenweg in Junkersdorf In dem Neubaugebiet wurde auf einer bisherigen Brachfläche ein neuer Spielplatz mit einer Gesamtfläche von rund 890 m²angelegt. Das zentrale Element des Spielplatzes ist eine frei geplante Kletterstruktur. Es handelt sich um ein anspruchsvolles Kletterspielgerät, das mit diversen Spielmöglichkeiten für zahlreiche Herausforderungen für die Kinder sorgt. Über Netze, schwierige Aufstiege, eine Hangelstrecke und Leitern können mehrere Podeste und Türme erklommen werden. Eine Rutsche, eine Rutschstange und zwei Brücken runden die Anlage ab. Alle Bewegungsabläufe wie Laufen, Klettern, Balancieren werden gefördert. Im weiteren Verlauf der Sandspielfläche schließt sich eine Drehscheibe und eine Nestschaukel an. Eine Schlange aus Holz, die sich über den Weg schlängelt, bietet die Möglichkeit des Balancierens. Kosten: 178.500 € Kronstädter Straße/Bistritzer Straße in Weiden Die Sandbaustelle musste in diesem Jahr abgebaut werden. Hier wurde als Ersatz ein Kletterturm mit Spiralrutschstange, schrägem Netz und einer Rutsche aufgestellt. Die Spielanlage richtet sich eher an jüngere Kinder. Außerdem wurde der Spielplatz mit einer Federwippe ergänzt. Kosten: 20.000 € De-Noel-Platz in Sülz Der Bolzplatz musste im Juli kurzfristig gesperrt werden, da der Bodenbelag nicht mehr verkehrssicher war. Ein Kunststoffbelag kann erst im nächsten Jahr eingebaut werden. Damit der Platz den Kindern und Jugendlichen auch in der Zwischenzeit zur Verfügung steht, wurde eine Zwischenlösung in Form einer wassergebundenen Decke eingebaut, bevor dann im kommenden Frühjahr der Kunststoffbelag eingebaut wird. Kosten: 54.5000 € Blumenallee (Ginsterweg) in Junkersdorf Aus verkehrssicherheitstechnischen Gründen musste die Kletterturmkombination mit Rutsche abgebaut werden. Mit den Beteiligten wurde eine Planung erarbeitet und abgestimmt, die im Juli 2017 bei der Herstellerfirma beauftragt wurde. Im Dezember wurde die Kletter- und Rutschkombination aufgestellt. Nach erfolgreicher TÜV-Abnahme im Januar wird das neue Spielgerät zum Spielen freigegeben. Kosten: 19.400 € Hochwaldstraße- in Sülz Aufgrund des Wunsches der Anwohnerinnen und Anwohner wurde mit Hilfe einer Spende eine zweite Tischtennisplatte aufgestellt. Kosten: 1.600 € Stadtbezirk Ehrenfeld Spiel- und Bolzplatz Helmholtzplatz in Ehrenfeld Hier musste ein Tor entfernt werden. Zusammen mit Kindern und Jugendlichen der Einrichtung OT Nonni wurden neue Tore ausgewählt. Wichtig war ihnen, dass das Tor über eine Art Netz verfügt. Um dem entgegen zu kommen, wurde hier ein neues Modell gewählt, welches nun in Ehrenfeld ausprobiert werden kann. Kosten: 9.500 €. Spielplatz Kohlenstraße in Ehrenfeld Seit Dezember 2016 steht den Kindern hier ein neuer Spielplatz zur Verfügung. Im Rahmen der neuen Wohnbebauung Oskar-Jäger-Straße/Ölstraße wurde der Investor zur Deckung des hervorgerufenen Bedarfs verpflichtet nicht nur private Spielflächen, sondern auch einen öffentlichen Spielplatz herzurichten. Die Planung wurde mit dem Amt für Kinder, Jugend und Familie und dem Amt für Landschaftspflege und Grünfläche abgestimmt. Der ca. 400 qm große Spielplatz verfügt über eine Sechseckplattformhütte mit verschiedenen Ab- und Aufstiegsmöglichkeiten wie Rutsche, Kletterwand, Hangelanlage und Kletterwand. Zudem stehen Sitzmöglichkeiten zur Verfügung. Kosten 62.000 € Spiel- und Bolzplatz Hansemannstraße/Philippstraße in Ehrenfeld Der Spielplatz hat durch den Abbau verschiedener Spielgeräte in den vergangen Jahren und Monaten an Attraktivität verloren. Darüber hinaus wurde der Spielplatz zwischenzeitlich häufig von zahlreichen Erwachsenen mißbräuchlich genutzt, so dass Kinder und Eltern lieber den Spielplatz an der Glasstraße nutzen. Dies ergab eine Befragung im Rahmen der Beteiligung zur Verbesserung des Spielangebotes. Darum wurden neben einer verbesserten Ausstattung auch flankierende Maßnahmen ergriffen. Hierzu zählen ein Fußballprojekt und eine Kunststation sowie die Aktivitäten der Spielplatzpatin. Mit der Spielplatzpatin, der anliegenden Kita und den Kindern der Kunststation wurde die Beteiligung durchgeführt. In mehreren Terminen wurde die jetzige Planung gemeinsam erarbeitet, die dann eine Vogelnestschaukel und eine Kletterkombination mit zwei Türmen und einer Tunnelrutsche vorsah. Das Thema Unterwasserwelt fand großen Zuspruch und daraus entwickelte sich dann die Idee für eine Figur auf dem Dach des Spielturms in Gestalt einer Meerjungfrau. Die Idee entwickelte sich weiter, sodass Kinder, Eltern und die Spielplatzpatin gemeinsam mit den Künstlerinnen der Kunststation die Mauer zum Spielplatz mit passenden Motiven farblich gestalteten. Kosten: 50.600 €. Spielplatz Rektor-Schmitz-Straße in Neuehrenfeld Der Spielplatz war in der Vergangenheit mit einem sehr beliebten Spielhügel ausgestattet. Durch die abwechslungsreiche Vegetation und verschiedenen Spielelementen boten sich den Kindern und Jugendlichen viele Spielmöglichkeiten. Durch die vielfältige Nutzung haben sich im Laufe der Jahre die Fundamente der Spielgeräte auf dem Hügel freigespielt und mussten nach und nach abgebaut und konnten aus Verkehrssicherheitsgründen nicht wieder auf dem Hügel ersetzt werden. Um den Kinder und Jugendlichen wieder Platz für neue Spielmöglichkeiten zu bieten musste der Hügel abgetragen werden. Eine neue Sandfläche wurde hergerichtet. Im Februar 2016 hat das Amt für Kinder, Jugend und Familie, Abt. Kinderinteressen und Jugendförderung in Kooperation mit der Spielplatzpatin zu einer Kinder- und Jugendbeteiligung eingeladen. In den Räumlichkeiten der „Gemeinnützigen Wohnungsbaugenossenschaft Die Ehrenfelder“ wurden Ideen und Wünsche von vielen Kindern, Jugendlichen und Anwohnern zur zukünftigen Gestaltung gesammelt. Eine kleine Aktionsgruppe um die Spielplatzpatin wurde gegründet. Hier wurde ein Spielgerätehersteller ausgesucht, der für diese Fläche eine individuelle Spielanlage zusammenstellen sollte. Von Sommer 2016 bis Frühjahr 2017 ist, zeitweilig sehr intensiv, an der Gestaltung gearbeitet worden. Eine Vogelnestschaukel wurde zusätzlich eingeplant. Im April 2017 konnte der Auftrag an die Spielgerätefirma erteilt werden. Ab Mitte September ist eine großzügige Kletterkombination, ein Spielbereich für kleinere Kinder und eine Vogelnestschaukel für die Kinder und Jugendlichen bespielbar. In der gesamten Spielanlage finden sich viele Ideen und Wünsche der Kinder und Jugendlichen wieder. So auch die verschiedenen Tierskulpturen wie heimische Vögel und ein Eichhörnchen. Am 02.10.2017 feierten Kinder, Jugendliche und Eltern die Eröffnung mit einem kleinen - von der Spielplatzpatin organisierten – Spielplatzfest. Die Anlage erfreut sich großer Beliebtheit. Unterstützt wird diese Maßnahme durch 4.500 € Spenden. 3.000 € kommen von der „Gemeinnützigen Wohnungsbaugenossenschaft Die Ehrenfelder“, 1.500 € wurden durch die Besucherinnen und Besucher der letzten Straßenfeste gesammelt. Kosten: 85.000 € Spielplatz Heimstättenweg in Bickendorf Auf dem kleinen Spielplatz wurde eine Kletterkombination aus Holz abgebaut und durch eine neue ersetzt. Die verschiedenen Anbauelemente wurden mit der Spielplatzpatin vor Ort abgestimmt. Nun verfügt der Spielplatz auch über eine an die Kletterkombination angebaute Schaukel. Kosten: 16.000 €. Spielplatz Meisenweg/Stieglitzweg Hier wurde ein Federspielgerät abgebaut und durch ein neues ersetzt. Auf Anregung von Eltern mit kleineren Kindern wurde das gleiche Modell gewählt, weil es sehr beliebt war und viel genutzt wurde. Kosten: 1.400 € Spielplatz Akazienweg/Reiherweg Der in der Grünfläche Am Biesterfeld gelegene Spielplatz verfügte nur noch über ein unzureichendes Spielangebot. Gemeinsam mit der Spielplatzpatin und verschiedenen Tagesmüttern mit ihren Kindern wurde im neu hergerichteten Sandspielbereich eine große Spielanlage für verschiedene Altersgruppen und unterschiedliche Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten ausgewählt. Jetzt steht den Kindern und Jugendlichen eine Schaukelkombination mit Doppel- und Vogelnestschaukel, zwei Spielhäuschen - eins mit Rutsche und Kletternetz - ,ein 4-er Federspielgerät, ein Sandspielgerät mit Sandaufzügen und eine große Kletteranlage mit Ausguck, vielen Auf- und Abstiegsmöglichkeiten, Balanciermöglichkeiten und Kletternetzen. Durch die Umgestaltung wird die Grünfläche für Kinder und Jugendliche wieder zu einem attraktiven Ziel. Kosten 85.000 €. Spielplatz Mengenicher Straße/ Kurt-Weill-Weg in Bocklemünd/Mengenich Auch auf diesem Spielplatz sind die vorhandenen zwei Hügel als Spielelement sehr beliebt. Aber auch hier musste vor einiger Zeit die Rutsche am Hügel wegen freiliegender Fundamente abgebaut werden und konnte an dieser Stelle nicht wieder ersetzt werden. Darüber hinaus war ein Spielbereich am Fuße des Hügels mit Perlkies ausgestattet, der als Fallschutz seine Funktion nicht mehr erfüllte. Die vorhandenen Spielgeräte waren unattraktiv und veraltet. Die Beteiligung zur Gestaltung des neu angelegten Sandspielbereiches führte das Amt für Kinder, Jugend und Familie, Abt. Kinderinteressen und Jugendförderung mit Schülerinnen und Schüler der OGTS der Katholischen Grundschule Mengenicher Straße durch. In den Räumlichkeiten der OGTS und bei einer gemeinsamen Ortsbegehung wurden von den Kindern Ideen und Wünsche für eine neue Kletterkombination entwickelt. Der Spielgerätehersteller wurde ausgesucht, um für diese Fläche ein individuelles Spielgerät auf der Grundlage der Ideen und Wünsche anzubieten. An dem Entwurf wurde dann von den Kindern intensiv gearbeitet. Jedes mögliche Anbauteil wurde geprüft, bis alle Beteiligten mit der Auswahl zufrieden waren. Dann wurde ein individuelles Farb- und Gestaltungskonzept entwickelt, dass dieses Spielgerät zu einem einzigartigen Teil macht. Auch eine neue Rutsche - in diesem Fall eine besonders steile Form, die sog. Freifallrutsche - ist wieder Bestandteil des Spielangebotes. Ab Juli 2017 steht das Spielangebot den Kindern zur Verfügung. Die Maßnahme wurde durch den Bürgerverein Köln-Bocklemünd/Mengenich e.V maßgeblich mitgetragen und unterstützt. So hat der Bürgerverein auch am 28.09.2017 ein Eröffnungsfest für die Kinder organisiert. Kosten: 30.000 € Spielplatz Börnestraße/Michelsweg im Vogelwäldchen in Bocklemünd/Mengenich Im Vogelwäldchen befanden sich verschieden kleine Spielpunkte, deren Ausstattung in der Vergangenheit schon in weiten Teilen abgebaut werden musste. Diese Spielpunkte wurden entfernt und eine große zusammenhängende Sandfläche hergerichtet. Diese wurde nun im August 2017 wieder neu ausgestattet. An der Gestaltung haben sich Kinder und Jugendliche des Bürgerschaftshaus Bocklemünd/Mengenich e.V. beteiligt. Neben Sitzmöglichkeiten auf Bänken und Steinblöcken gibt es nun wieder ein attraktives Spielangebot mit einer Vogelnestschaukel, einer Balancieranlage und einer großzügigen Kletterkombination, die über ein Felsenhaus, zwei Brückenpodeste, einer Netzbrücke, einer Kletterwand und diversen Auf- und Abstiegsmöglichkeiten verfügt. Es gab viele positive Rückmeldungen aus dem Wohnumfeld. Kosten: 38.000 € Spielplatz Buschweg/ Nüssenberger Busch in Bocklemünd/Mengenich Eine Vogelnestschaukel wurde hier mutwillig in Brand gesteckt. Da die Schaukel noch nicht, wie mittlerweile üblich, über einen Querbalken aus Stahl verfügte, ist ein Totalschaden entstanden. Seit August 2017 steht das baugleiche Modell - diesmal mit Stahlquerbalken - wieder zum Spielen bereit. Kosten 2.500 €. Spiel- und Bolzplatz Willi-Sieke-Straße in Ossendorf Durch den geplanten Zuzug von vielen geflüchteten Familien mit ihren Kindern hat das Amt für Wohnungswesen Mittel für ein weiteres Spielgerät auf dem Spielplatz zur Verfügung gestellt. Durch das Engagement der Spielplatzpatinnen vor Ort konnten sich die Kinder vor Ort an der Auswahl des Gerätes beteiligen. Die Beteiligung hat ergeben, dass eine Vogelnestschaukel eine willkommene Ergänzung des Spielangebotes wäre. Seit August 2017 steht sie hier allen Kindern zur Verfügung. Kosten: 7.000 € Stadtbezirk Nippes Spielplatz Franziskastraße in Köln-Nippes Auf dem Spielplatz Franziskastraße konnte aus Mitteln der Kinder- und Jugendverwaltung eine neue Spielgerätekombination mit vielen Auf und Abstiegsmöglichkeiten aufgestellt werden. Die Spielgeräte, die dort bisher standen mussten abgebaut werden, da sie nicht mehr verkehrssicher waren. Die Kinder, insbesondere diejenigen, die sich an der Planung beteiligt haben und auch die Anwohner, freuen sich sehr über die neue Spielgeräte-Kombination. Die Kinder nehmen diese gut an. Kosten: 30.000 € Spielplatz Niehler Straße/ Innere Kanalstraße in Köln-Nippes Eine neuartige stylische Gerätekombination mit vielen Spielmöglichkeiten sowie eine Drehscheibe „Supernova“ erfreuen hier seit Ende des letzten Jahres ältere Kinder und Jugendliche. Die Geräte waren bei einer Beteiligungsveranstaltung für den gegenüber liegenden städtischen Spielplatz Auerstraße, ausdrücklich für ältere Kinder gewünscht worden. Kosten: 30.000 € Spielplatz Spechtstraße in Köln-Niehl Auf dem Spielplatz Spechtstraße in Köln-Niehl, gleich neben dem Bolzplatz gelegen, mussten aufgrund von sicherheitstechnischen Anforderungen Spielgeräte sukzessive abgebaut werden. Er war in einem sehr schlechten Zustand und musste dringend umgestaltet werden. Auch im Bürgerhaushalt 2015 wurde die Instandsetzung gewünscht und befürwortet. Im Vorfeld der Umgestaltung wurde mit Kindern und Eltern aus dem Viertel sowie Anwohnerinnen und Anwohnern eine Beteiligung durchgeführt. Die Planerstellung erfolgte auf der Basis der eingebrachten Wünsche, Anregungen und Ideen. Die Ideen und Wünsche der Bürgerinnen und Bürger wurden dann im Rahmen der örtlichen Gegebenheiten berücksichtigt und umgesetzt. Bei der Planung des Spielplatzes wurden aber auch die Aspekte der Barrierefreiheit weitestgehend berücksichtigt. Die Position der Vogelnestschaukel im Spielbereich ist so gewählt, dass Kinder, welche auf einen Rollstuhl angewiesen sind und der Unterstützung von Begleitpersonen bedürfen, das Spielgerät aufgrund der geringen Entfernung zur Wegefläche gut erreichen können. Die Durchgangsbreite zwischen den Doppelholmsperren muss mindestens 90 cm aufweisen, damit der Eingang auch von Rollstuhlfahrern problemlos passiert werden kann. Dies ist hier vorgesehen. Sehbehinderte Menschen müssen Doppelholmsperren zudem rechtzeitig wahrnehmen können. Es wurde daher darauf geachtet, dass diese durch eine entsprechende farbliche Markierung visuell deutlich erkennbar sind Die große Sandfläche hält nun ein interessantes Spielangebot sowohl für jüngere und ältere Kinder bereit. Eine Spielanlage mit einem Baumhaus, verschiedenen Aufstiegsmöglichkeiten, einer Netzbrücke sowie einer Rutsche lädt die Kinder zum Spielen und Bewegen ein. Weiterhin steht hier für kleinere Kinder ein Spielgerät mit einer schrägen Wand und einer Kleinkindrutsche. Ein Spielhäuschen rundet das Angebot ab. In einem weiteren Spielbereich finden zwei Kletterfelsen mit einem großen, schrägen Netz Platz. Kosten: 160.000 € Spielplatz Friedrich-Karl-Straße in Köln-Nippes Viele Spielgeräte auf diesem Spielplatz waren in die Jahre gekommen und mussten nach und nach entfernt werden. Nun konnte aus städtischen Mitteln eine Turmanlage mit verschiedenen Auf- und Abgängen, sowie eine Schaukel und auf vielfachen Wunsch von Kindern und Jugendlichen, eine Seilbahn aufgestellt werden. Die neuen Geräte laden zum Spielen ein und werden bereits sehr rege genutzt. Kosten: 50.000 € Spielplatz Auerstraße in Köln-Nippes Auf dem Spielplatz Auerstraße konnte eine neue Spielgerätekombination mit vielen Auf und Abstiegsmöglichkeiten und eine neue Kleinkinderkletterhöhle aufgestellt werden. Die Spielgeräte, die dort bisher standen mussten abgebaut werden, da sie nicht mehr verkehrssicher waren. Die Kinder, insbesondere diejenigen, die sich bei der Kinderbeteiligung vor Ort an der Planung beteiligt haben, freuen sich sehr über die neuen Spielgeräte und nehmen diese gut an. Kosten: 25.000 € Spielplatz Leipziger Platz in Köln-Nippes Aus städtischen Mitteln der Kinder- und Jugendverwaltung konnte hier ein aus Sicherheitsgründen entfernter Backtisch für die kleineren Kinder in Form einer Blume, ersatzbeschafft werden. Als Ersatz für die ebenfalls entfernte Wippe, wurde eine Spende der Stiftung des 1.FC Köln in Form eines Federtieres „Wipp-Hennes“ aufgestellt. Beim Einweihungsfest feierten Kinder und Jugendliche gemeinsam mit den Fanclubs und vielen weiteren Besuchern. Das Spielgerät ist gut angenommen und freut sich großer Beliebtheit. Kosten: 2.5000 € Bolzplatz Nippeser Tälchen/Niehler Kirchweg in Köln-Nippes Aus Stadtverschönerungsmitteln der Bezirksvertretung Nippes wurde auf dem Bolzplatz Nippeser Tälchen ein multifunktionelles Spielfeld mit Markierungsfarben hergestellt. Dort ist es nun ohne Aufbauten möglich Fußball, Handball und andere Ballspielarten zu spielen. Die Jugendlichen sind sehr erfreut über dieses neue sportive Angebot. Kosten: 3.000 € Spielplatz Hansenstraße in Köln-Longerich Im Rahmen der turnusmäßigen Spielplatzkontrollen wurde an der Vogelnestschaukel und der Doppelschaukel Pilzbefall festgestellt. Die Spielgeräte konnten nicht mehr erhalten bleiben, wurden abgebaut und mussten ersetzt werden. Kosten: 7.700,00 € Spielplatz Scheinerstraße in Köln-Longerich Auf diesem Spielplatz musste aus verkehrssicherheitsgründen eine große bekletterbare Betonröhre entfernt werden. Die Fläche wurde wieder hergerichtet, konnte aber nicht mit einem neuen Spielangebot versehen werden. Kosten: 2.500 € Als Ersatz für dieses sehr veraltete Spielangebot wird nun eine Mehrfachwippe eingebaut. Mehrgenerationenplatz Graseggerstraße in Köln-Longerich Auf dem Pilotprojekt „Mehrgenerationenplatz“ in Longerich musste der Kautschukbodenbelag komplett erneuert werden. Nach Abschluss der Arbeiten erfreut sich die Anlage nun wieder großer Beliebtheit bei allen Altersstufen. Kosten: 4.7000 € Spielplatz Kriemhildplatz in Köln-Mauenheim Im Rahmen der turnusmäßigen Spielplatzkontrollen wurde an der Vogelnestschaukel und an der Doppelschaukel starker ein Pilzbefall festgestellt. Die Spielgeräte wurden im Rahmen der Gewährleistung durch den Spielegerätehersteller komplett ausgetauscht und stehen den Kindern nun wieder zur Verfügung. Die Baukosten sind im Rahmen der Gewährleistung durch den Spielegerätehersteller getragen worden. Spiel- und Bolzplatz Geldernpark in Köln-Bilderstöckchen Auf dem Bolzplatz wurden aus verkehrssicherheitsgründen die alten Tore abgebaut. Damit die Kinder und Jugendlichen den Platz weiter nutzen können, wurden im Rahmen der Ersatzbeschaffung aus Mitteln der Kinder- und Jugendverwaltung neue Tore aufgestellt. Kosten: 5.500 € Spielplatz Blücherpark in Köln-Bilderstöckchen Der Spielplatz im Blücherpark am, Tennisplatz wird seit 2013 in kleineren Bauabschnitten umgestaltet und verbessert. Die Lebenswert-Stadtkirche Köln e.V. ist Spielplatzpate und spendete hierzu auch in diesem Jahr wieder Sachspenden, die in mehreren Bauabschnitten in die Umgestaltung eingeflossen sind. Auch fand wieder eine große Selbstbauaktion statt, bei der von mehr als 30 ehrenamtlichen Helfern unter fachkundiger Anleitung gebaut wurde. Die entstandenen Aufwendungen für Planung, Bauleitung und Projektleitung der Stadtkirche Lebenswert Köln e.V. wurden der Stadt Köln ebenfalls wieder kostenlos zur Verfügung gestellt. Durch diese Arbeiten, Sachspenden und den damit verbundenen Kosteneinsparungen war und ist es möglich, den Spielplatz mit höherwertigen Spielangeboten und barrierefreien Elementen auszustatten. Insbesondere auf die Barrierefreiheit wurde großen Wert gelegt. Die Umgestaltung des Spielplatzes im Wert von insgesamt 320.00 € wurde mit Sach- und Geldspenden in Höhe von 140.000 € unterstützt. 180.000 € wurde aus städtischen Haushaltsmitteln der Kinder- und Jugendverwaltung finanziert. Inzwischen ist die Umgestaltung abgeschlossen und der Spielplatz wurde mit einem großen Spielplatzfest eingeweiht. Stadtbezirk Chorweiler Spielplatz "Feldblumenweg" in Köln-Fühlingen Der Spielplatz “Feldblumenweg“ liegt mitten in einer Wohnsiedlung in Köln-Fühlingen und dient als optimale Spielfläche für Kinder bis 12 Jahren, da der Platz sich durch eine gute Beschattung auszeichnet. Bedauerlicherweise mussten die Spielgeräte aus verkehrstechnischen Gründen abgebaut werden. Der “Feldblumenweg“ bietet die einzige öffentliche Spielfläche für Kinder in Fühlingen, weshalb eine Aufwertung des Spielangebotes dringend erforderlich war. Die Beteiligung mit den Kindern und Spielplatzpaten vor Ort hat ergeben, dass eine Burganlage mit Rutsche und eine Wippe gewünscht sind. Die neue Burganlage bietet den Kindern unterschiedliche Kletter- und Rutschmöglichkeiten. Auch die Wippe ist passend zum Konzept in Pferde-Optik gestaltet worden. Die neuen Spielgeräte werden intensiv bespielt und erfreuen sich großer Beliebtheit. Die Spielplatzpaten haben Ihre Unterstützung in Form von Spenden beigetragen. Kosten: 27.000 € Spielplatz "Stallagsweg" in Köln-Heimersdorf Aus Gründen der Verkehrssicherheit wurden auf dem Spielplatz “Stallagsweg“ die beiden attraktivsten Spielgeräte, die große Rutsche und die Seilbahn, entfernt. Zudem war ebenfalls die Abtragung des beliebten Hügels im Rahmen der Erhaltung der Verkehrssicherungspflicht vom Amt für Landschaftspflege und Grünflächen notwendig. Die Fläche “Stallagsweg“ ist der meist frequentierte Spielplatz in Köln-Heimersdorf, hat jedoch durch den Abbau viel von seiner Anziehungskraft verloren. Grund dafür ist die Tatsache, dass das anschließende Angebot nur noch aus Spielgeräten bestand, die ausschließlich für kleinere Kinder ansprechend waren. Im Rahmen eines Spielplatzfestes mit den Anwohnern im Oktober 2016 wurden Anregungen zur Neugestaltung gesammelt. Zu einem späteren Zeitpunkt hatten die Kinder und Jugendlichen dann die Möglichkeit in der nah gelegenen Jugendeinrichtung “Magnet“ über die zuvor geäußerten Wünsche zu entscheiden. Die Kinder erfreuen sich nun an einem multifunktionalen und altersgerechten Spielgerät mit diversem Angebot zum Klettern und Rutschen und einer kleinen Artistik-Seil-Anlage. Die Spielplatzpaten haben Ihre Unterstützung in Form von Spenden beigetragen. Kosten: 78.213,-- €. Spielplatz "Bolligstraße" in Köln-Worringen Im Rahmen einer Ersatzmaßnahme wurde die nicht mehr zu reparierende Doppelschaukel aus Holz durch eine neue aus Stahl ersetzt. Kosten: 3.150,-- € Spielplatz "Hartenfelsweg" in Köln-Lindweiler Die Fläche des Spielplatzes „Hartenfelsweg“ in Köln-Lindweiler beträgt 1870m². Der Spielplatz „Hartenfelsweg“ liegt mitten in einem Wohngebiet in Lindweiler und grenzt direkt an die heilpädagogische Kindertagesstätte des Sozialen Zentrums „Lino-Club e.V.“. Die Spielfläche würde sich aufgrund der vorteilhaften Lage bei einem attraktiveren Spielangebot hoher Beliebtheit erfreuen. Da die Spielgeräte jedoch lediglich über einen sehr niedrigen spielpädagogischen Wert verfügten, war eine Umgestaltung des Platzes sinnvoll. Hinsichtlich einer großen Kinder-, Jugend- und Anwohnerbeteiligung, wurden diverse Ideen zur Umgestaltung der betroffenen Fläche gesammelt. Zu einem späteren Zeitpunkt fand zusätzlich eine weitere Beteiligungsmaßnahme in der angrenzenden Kindertagesstätte statt. Hierbei wurde explizit auf die Situation dieser Einrichtung eingegangen, so dass alle Bedarfe mit in die Neuplanung des Platzes einfließen konnten. Gemäß den im Rahmen der Beteiligungen geäußerten Wünsche und Anregungen sollte hier ein Spiel- und Urlaubsparadies entstehen. Um diese Atmosphäre zu erreichen haben die Kinder sich für eine Hängematte mit einer Palme, ein kleines wogendes Schiff, eine Leuchtturmdrehscheibe und eine Robbenwippe entschieden. Im gegenüberliegenden Sandbereich sind ein Leuchtturm-Kombinationsgerät mit Rutsche und eine Doppelschaukel bespielbar. Ein angrenzendes Boule-Feld für jede Altersgruppe rundet das neue Angebot für Spiel- und Freizeit ab. Bei dem Spielplatz „Hartenfelsweg“ zeigten Ergebnisse der Bodenuntersuchung eine Grenzwertüberschreitung nach dem Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) auf, weshalb eine Sanierung unumgänglich war. Anstelle des Hügels wurde eine großflächige Rasenwelle modelliert und mit Blumen verschönert. Bänke, Abfallbehälter und Natursteinblöcke ergänzen nun die Spiel- und Aufenthaltsflächen. Neben der Sanierung war zudem die Änderung der Wegeführung durch den Spielplatz notwendig, da das Befahren mit motorisierten Kleinkrafträdern und die damit verbundene Ruhestörung und Gefährdung der Kinder und Anwohner gestoppt werden sollte. Im Rahmen dessen wurde ein spezieller barrierefreier Weg von der Kindertagesstätte zum Spielplatz hergerichtet. Somit trägt die Maßnahme zur Erweiterung des barrierefreien Spielangebotes im Bezirk Chorweiler bei. Außerdem hat das neue Konzept des Spielplatzes „Hartenfelsweg“ im Allgemeinen die Verschönerung des Stadtteiles Lindweiler zur Folge. Finanzierung: Die Umgestaltung erfolgt im Rahmen des „Integrierten Handlungskonzepts (IHK) Lindweiler“, das der Rat in seiner Sitzung am 16.12.2014 beschlossen hat. Die Umsetzung des IHK wird im Rahmen des Programms „Soziale Stadt“ aus Mitteln der Städtebauförderung des Bundes und des Landes NRW gefördert. Für die Umgestaltung des Spielplatzes Hartenfelsweg wurde mit Bescheid Nr. 05/23/14 ein Zuschuss von 80 % in Höhe von 164.428 Euro zu zuwendungsfähigen Kosten von 205.535 Euro bewilligt. Die Gesamtkosten der Maßnahme haben sich aufgrund der allgemeinen Kostenanpassung von Bauleistungen und Materialien erhöht und liegen bei 208.838 Euro. Spielplatz "Pingenweg" in Köln-Lindweiler Die Fläche des Spielplatzes „Pingenweg“ in Köln-Lindweiler beträgt 6426m². In Lindweiler lag ein hoher Fehlbedarf an Spielplatzfläche vor, weil die Anzahl an Kindern und Jugendlichen in den letzten Jahren enorm anstieg. Der Spielplatz „Pingenweg“ kann als einziger öffentlicher Spielplatz im Stadtteil diesen Fehlbedarf, durch den Ausbau der Grünfläche zur Spielplatzfläche, beheben. Das Areal liegt in einer großen Grünanlage mit angrenzender Wohnbebauung in Köln- Lindweiler. Da die meisten Spielgeräte jedoch aus verkehrssicherheitstechnischen Gründen abgebaut werden mussten, wies das Angebot nur noch einen geringen Anreiz für die Kinder auf, weshalb eine Verbesserung des Angebotes erforderlich war. Der Um- und Neugestaltungsplan des Spielplatzes setzt sich aus dem Ergebnis einer breit angelegten Öffentlichkeitsbeteiligung mit allen interessierten Lindweiler Bürgerinnen und Bürgern sowie insbesondere mit den Kindern und Jugendlichen zusammen. Zum einen befragten Studierende der Fachhochschule mit der Fachrichtung „Soziale Arbeit“ im Rahmen einer Projektarbeit für ihr Seminar „Gemeindearbeit und Sozialkoordination“ Eltern und Anwohnerschaft und führten Workshops mit Kindern und Jugendlichen durch. Anschließend fand eine Präsentation der Ergebnisse in der Einrichtung „Lindweiler Treff“ statt. Abgerundet wurde die Beteiligung mit einem Spielplatzfest vor Ort an dem weitere Kinder, Jugendliche und Anwohner ihre Ideen und Anmerkungen einbringen konnten. Im kleineren Sandbereich lädt nun gemäß der im Rahmen des Beteiligungsverfahrens geäußerten Wünsche und Anregungen eine Spielhauskombination mit verschiedenen Klettermöglichkeiten, einer Rutsche sowie eine Sandbacktischecke zum Spielen ein. Das Angebot wird durch die größere Fläche ergänzt, die über eine sehr beliebte Spielanlage mit Kastenrutsche, Drehscheibe und Schaukel verfügt. Aus der ehemals freien Rasenfläche ist eine attraktive Spiellandschaft mit einer 30m langen Seilbahn entstanden. Der Spielplatz „Pingenweg“ bietet nun eine vielfältige Spiel- und Freizeitmöglichkeit für Kinder und Jugendliche unterschiedlicher Altersklassen und wird von den Familien wieder gerne besucht. Finanzierung: Die Umgestaltung erfolgt im Rahmen des „Integrierten Handlungskonzepts (IHK) Lindweiler“, das der Rat in seiner Sitzung am 16.12.2014 beschlossen hat. Die Umsetzung des IHK wird im Rahmen des Programms „Soziale Stadt“ aus Mitteln der Städtebauförderung des Bundes und des Landes NRW gefördert. Für die Umgestaltung des Spielplatzes Pingenweg wurde mit Bescheid Nr. 05/23/14 ein Zuschuss von 80 % in Höhe von 109.656 Euro zu zuwendungsfähigen Kosten von 137.070 Euro bewilligt. Die Gesamtkosten der Maßnahme haben sich aufgrund der jetzt möglichen Konkretisierung der Maßnahmenkosten und der allgemeinen Kostenanpassung von Bauleistungen und Materialien erhöht und liegen bei rd.175.110 Euro. Stadtbezirk Porz Spielplatz Liburer Str in Köln- Libur Auf dem Spielplatz musste die Kleinkinderrutsche aus verkehrssicherheitstechnischen Gründen abgebaut werden. Im Zuge der Ersatzbeschaffung wurde ein Kletter/-Rutschentum aufgestellt. Im Beteiligungsverfahren waren die Patin sowie die dort wohnenden Kinder und Eltern eingebunden. Der Turm erfreut sich großer Beliebtheit und wird eifrig bespielt. Kosten: 21.000 € Bolzplatz Glashüttenstraße in-Köln-Porz Auf dem Bolzplatz wurden die alten, abgespielten Tore abgebaut. Damit die Kinder und Jugendliche den Platz weiter nutzen können, wurden im Rahmen der Ersatzbeschaffung neue Tore aufgestellt. Kosten: 5.400 € Bolzplatz im Akazienweg in Köln-Grengel Im Rahmen der Ersatzbeschaffung wurden die abgespielten Fußballtore gegen neue ausgetauscht. Kosten: 5.400 € Spielplatz Ampere Str. in Köln-Porz Der Spielplatz verfügt derzeit lediglich über eine Einfachschaukel. Kinder und Anwohner hatten bereits mehrfach eine Vogelnestschaukel gewünscht. Der Platz wird von zahlreichen Kindern aufgesucht. Um hier eine zusätzliche Schaukelmöglichkeit anbieten zu können, wurde die Vogelnestschaukel aufgestellt. Kosten: 4.600 € Spielplatz Am Westhover Berg in Köln-Westhoven Der in die Jahre gekommene Traktorreifenschwinger entsprach nicht mehr den Sicherheitsanforderungen. Da dieser Platz auch intensiv als Ausflugsziel von Kitas genutzt wird, wurde im Rahmen der Ersatzbeschaffung auf Wunsch der Kinder, Erzieherinnen sowie der Spielplatzpatin eine Doppelschaukel aufgestellt. Kosten: 4.500 € Spielplatz Friedrichstraße/Klingerstraße in Köln-Porz Im Rahmen einer Ersatzbeschaffung wurde das abgebaute Sandspielhäuschen durch ein neues transparent gestaltetes Spielhäuschen mit Rutsche und Sandspielmöglichkeiten ersetzt. Kosten: 15.900 €. Spielplatz Irisweg in Köln-Zündorf Eltern mit ihren Kindern hatten sich ein Federtier ergänzend zum Spielschiff gewünscht. Dazu passend wurde ein Delfin ausgewählt und aufgestellt. Kosten: 1.700 € Spielplatz Auf dem Streitacker in Köln-Gremberghoven Das vorhandene Federtier musste aus verkehrssicherheitstechnischen Gründen abgebaut werden und wurde gegen ein neues Federtier, welches eine Ameise darstellt, ausgetauscht. Kosten: 24.000 € Stadtbezirk Kalk Spielplatz Flehbachaue in Köln-Brück Auf dem Spielplatz Flehbachaue in Köln-Brück musste aus Verkehrssicherheitsgründen das Karussell abgebaut werden. Im Rahmen einer Ersatzbeschaffung wurde nun ein neues Karussell aufgebaut. Das Spielgerät wird von den Kindern wieder intensiv bespielt. Kosten: 13.506 € Spielplatz Astrid-Lindgren-Allee in Köln-Brück Obwohl in Brück viele Kinder und Jugendliche leben, waren bislang nur 12 % des gegebenen Bedarfs realisiert; der Stadtteil verfügte lediglich über einen einzigen Spielplatz. Aufgrund der gegebenen Bedarfslage war der Ausbau der im Bebauungsplan am Rande eines Neubaugebietes ausgewiesenen Spielfläche Astrid-Lindgren-Allee dringend erforderlich. Die Beteiligung wurde mit der Kath. Kindertagesstätte St. Hubertus, der Städt. Kindertagesstätte Am Gräfenhof, der Kath. Grundschule Olpener Straße sowie Anwohnerinnen und Anwohnern durchgeführt. Die Planung erfolgte auf der Basis der eingebrachten Anregungen und Ideen. Der Spielbereich für die jüngeren Kinder weist eine Spielanlage zum Klettern, Balancieren und Rutschen sowie eine Balkenwippe auf. Zudem wurden hier eine Schaukelkombination mit Zweifach- und Vogelnestschaukel sowie ein Karussell montiert. In den Spielbereichen für die älteren Kinder laden eine Kletter-Spiel-Kombination mit Rutsche sowie ein Boulder-Felsen mit einer Netzbrückenverbindung zum Spielen und Bewegen ein. Vervollständigt wird das Spielangebot durch eine Seilbahn. Auf Wunsch der Beteiligten wurde darüber hinaus eine Tischtennisplatte aufgestellt. Das großzügige Areal ist zudem teilweise als extensive Wiesenfläche mit leichten Bodenmodellierungen gestaltet, welches die Kinder zum Entdecken einlädt. Im Übrigen ist der Spielplatz mit mehreren Bänken ausgestattet. Die Finanzierung erfolgte aus Mitteln der Kinder- und Jugendverwaltung. Aufgrund seiner Gestaltung und Lage bietet der Spielplatz Familien, Kindern und Jugendlichen eine hohe Aufenthaltsqualität. Insgesamt steht den Nutzern hier ein vielfältiges und attraktives Spiel- und Bewegungsangebot zur Verfügung, welches sich im Stadtteil sehr großer Beliebtheit erfreut. Kosten: 367.000 € Stadtbezirk Mülheim Spielplatz Holsteinstraße in Köln-Mülheim: Im Rahmen von Erd- und Hügelsanierungen auf einem Teilbereich des Spielplatzes durch das Amt für Landschaftspflege und Grünflächen wurde die Spiel- und Kletterkombination abgebaut. Ein Einbau des alten Spielgerätes nach den Sanierungsarbeiten war nicht mehr möglich. Als Ersatz wurde eine neue und zeitgemäße Kletterkombination mit verschiedenen Aufgängen und Seilbrücken aufgestellt. Die vorhandene Edelstahlrutsche des alten Spielgerätes konnte bei der neuen Spielkonstruktion wiederverwertet werden. Die neue Kletterkombination erfreut sich bei den Kindern und Jugendlichen großer Beliebtheit. Kosten: 35.000 € Spielplatz Pfarrer-Maybaum-Weg in Köln-Höhenhaus: Das vorhandene Kleinkinderspielgerät auf dem Spielplatz ist aus Gründen der Verkehrssicherungspflicht vom Amt für Landschaftspflege und Grünflächen abgebaut worden. Eine Reparatur war nicht mehr durchzuführen. Der Spielwert ist im erheblichen Maße reduziert worden. Als Ersatz und zur Erweiterung des Spielwertes ist eine neue Kletterkombination mit Sandspiel, Plattform und verschiedenen Aufgängen aufgestellt worden. Kosten: 20.500 €. Spielplatz Walter-Meckauer-Straße in Köln-Holweide Die vorhandenen Spielgeräte sind nicht mehr aktuell und zum Teil stark abgenutzt. Die Kletterkombination und der Kettensteg entsprach nicht mehr der aktuellen DIN Norm und wurde aus Gründen der Verkehrssicherungspflicht vom Amt für Landschaftspflege und Grünflächen abgebaut. Der Spielwert ist hierdurch im erheblichen Maße reduziert worden. Bei zwei Terminen auf dem Spielplatz wurden die anwesenden Kinder und Jugendlichen nach Ihren Wünschen befragt. Als Ersatz und zur Erweiterung des Spielwertes und- angebotes ist eine neue Kletterkombination mit Rutsche, Plattform und verschiedenen Aufgängen aufgestellt worden. Ein Drehkreisel ergänzt das neue Spielangebot im Erfahrungsbereich Bewegungskoordination. Kosten: 31.000 € Spielplatz Hyazinthenweg in Köln-Dellbrück Die vorhandene Kletterstruktur ist aus Gründen der Verkehrssicherungspflicht vom Amt für Landschaftspflege und Grünflächen abgebaut worden. Eine Reparatur des Spielgerätes war nicht mehr möglich. Die Kinder und Jugendlichen vor Ort wünschten sich eine gleichwertige Kletterstruktur als Ersatz. Die neue Kletterstruktur mit dem Namen „Dschungel-Arena“ bietet ein differenziertes und anspruchsvolles Bewegungsangebot für verschiedene Alters- und Schwierigkeitsstufen. Der Spielwert ist durch die neue Kletterkombination erheblich gesteigert worden. Kinder und Eltern bewerteten die neue Kletterkombination als eine hervorragende Ergänzung des Spielangebotes auf dem Spiel- und Bolzplatz Hyazinthenweg. Kosten: 45.000 € Als weiteres Spielgerät ist auf dem Spielplatz als Spende der Stiftung des 1.FC Köln ein Federtier „Wipp-Hennes“ aufgestellt worden. Beim Einweihungsfest feierten gemeinsam der Fanclub „Die Rheinpiraten“ und ca. 130 Kinder, Jugendliche und Eltern das neue Spielgerät. Spielplatz Am Katzenberg in Köln-Dünnwald Auf dem Spielplatz ist zur Wahrung der Verkehrssicherungspflicht ein Spielgerät abgebaut worden. Als Ersatz und zur Erweiterung des Spielangebotes für verschieden Altersstufen sind drei neue Spielgeräte aufgestellt worden. Eine Kletterkombination mit Rutsche und unterschiedlich schweren Aufgängen fordert die Kinder in Ihrem Bewegungsdrang. Die in der Vergangenheit fehlende Rutsche ist nun vorhanden und erfreut sich großer Beliebtheit. Einen neue Doppelwippe und ein neuer Matschtisch ergänzen den Spielbereich für die jüngeren Kinder. Die Wünsche der Kinder und Eltern für Ihren Spielplatz konnten umgesetzt und erfüllt werden. Kosten: 19.000 € Spielplatz Kopernikusstraße in Köln-Buchforst Auf dem Spielplatz Kopernikusstraße ist eine Holzsitzkonstruktion für Jugendliche zur Wahrung der Verkehrssicherungspflicht abgebaut worden. Bei einem gemeinsamen Termin von verschiedenen sozialen Institutionen, Bürgerinnen und Bürgern sind neue Jugendbänke und ein weiterer Basketballkorb zur Erweiterung des Angebotes für die Jugendlichen gewünscht worden. Dem Wunsch konnte mit vier neuen Jugendbänken und dem neuen Basketballkorb entsprochen werden. Kosten: 5.500 € Spielplatz Von-Diergardt-Straße in Köln-Dünnwald Die Kleinkinderspielkombination ist im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht abgebaut worden. Eine Reparatur war nicht mehr möglich. Zum Erhalt des Spielwertes ist eine neue zweiteilige Kleinkinderspielkombination als Ersatz aufgebaut worden. Durch mehrere Angebote an den Spielgeräten wie zum Beispiel. Sandschaufeln, einem schwenkbarem Sandaufzug und Sandsieben ist der Spielwert im Vergleich zum alten Gerät erhöht worden. Die neue Spielanlage wird von den Kindern gut angenommen und intensiv bespielt. Kosten: 18.500 € Spielplatz Heinz-Kühn-Straße in Köln-Holweide Das vorhandene Spielgerät (Schlangenkopf und Steinhügel) ist nicht mehr aktuell und durch die intensive Bespielung stark abgenutzt. Das Spielgerät entsprach in vielen Teilen nicht mehr der aktuellen DIN Norm und wurde aus Gründen der Verkehrssicherungspflicht nach Prüfung eines Sachverständigen um- und abgebaut. Der Spielwert ist im erheblichen Maße reduziert worden. Im Rahmen der Beteiligung vor Ort wurden die Wünsche der Kinder aufgenommen. Als Ersatz und zur Erweiterung des Spielwertes und-angebotes ist eine neue Kletterkombination „Burganlage“ mit Rutsche, Plattform, Seilbrücke und verschiedenen Aufgängen aufgestellt worden. Ergänzend wird das Spielangebot durch ein neues Kombinationsgerät von Schaukel und Vogelnestschaukel. Kosten: 62.000 € Spielplatz Am Rheinkai in Köln-Mülheim Der Spielplatz wurde für die Baumaßnahme Fernwärmeleitung der RheinEnergie im Rechtsrheinischen Anfang 2016 komplett abgebaut. Einen Einbau der alten Holzspielgeräte nach einer zwischenzeitlichen Einlagerung wurde schon im Vorfeld aufgrund der Materialbeschaffenheit als nicht praktikabel verworfen. Nach Fertigstellung der Fernwärmeleitung ist der Spielplatz Mitte 2017 neuwertig wiedererstellt worden. Nach Abnahme steht der Spielplatz jetzt wieder den Kindern und Jugendlichen zur Verfügung. Die Kosten der Baumaßnahme wurden durch die RheinEnergie getragen. Spielplatz Unterste Sauerwiese Köln-Dellbrück Im Rahmen der turnusmäßigen Spielplatzkontrollen wurde an der Kletterkombination ein Pilzbefall festgestellt. Das Spielgerät ist im Rahmen der Gewährleistung durch den Spielegerätehersteller komplett überarbeitet und die pilzbefallenen Bereiche sind ausgetauscht worden. Das reparierte und wiederhergestellte Spielgerät steht den Kindern wieder voll zur Verfügung. Die Baukosten sind im Rahmen der Gewährleistung durch den Spielegerätehersteller getragen worden. Spielplatz Kopischstraße in Köln-Dellbrück Auf dem Spielplatz ist ein Traktorreifenschwinger zur Wahrung der Verkehrssicherungspflicht abgebaut worden. Eine Reparatur des Spielgerätes war nicht mehr möglich. An zwei Terminen im Sommer wurden die Wünsche der anwesenden Kinder, Jugendlichen und Eltern für Ihren Spielplatz aufgenommen. Die vorhandene Fallschutzfläche ist mit einer Kletter-Rutschkombination und einer Vogelnestschaukel neu ausgestattet worden. Durch die Erweiterung des Spielangebotes können nun Kinder verschiedener Erfahrungs- und Altersstufen im gemeinsamen Spiel sich erproben und Ihrem Bewegungsdrang nachgehen. Kosten: 17.500 €
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle IV/51/512 Vorlagen-Nummer 05.02.2018 0007/2018 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Jugendhilfeausschuss 27.02.2018 Fertiggestellte Maßnahmen auf öffentlichen Spiel- und Bolzplätzen in 2017 Die Kinder- und Jugendverwaltung hat im Jahr 2017 insgesamt 80 Baumaßnahmen auf öffentlichen Spiel-, Bolz- und Bewegungsflächen durchgeführt. Art und der Umfang der einzelnen Maßnahmen variiert stark. Neben Neu und Umgestaltungsmaß- nahmen sind auch durch Investoren errichtete Neuanlagen und Spendenmaßnahmen sowie klassi- sche Ersatzbeschaffungen und Erweiterungen / Aufwertungen von Spiel-, Bolz- und Bewegungsflä- chen für Kinder und Jugendliche im öffentlichen Raum umgesetzt worden. Grundsätzlich werden alle Spielplätze so gebaut, dass sie barrierefrei zugängig sind. Verstärkt wer- den auch barrierefreie Spielgeräte verwendet. Partizipation hat im Rahmen der Spielraumplanung in Köln bereits seit über 25 Jahren Tradition und ist Bestandteil jeder Planung. So wurden auch bei allen hier aufgeführten Maßnahmen Beteiligungen mit Kindern und Jugendlichen sowie Eltern durchgeführt. Inzwischen werden die Beteiligungen aber auf Anwohner und anderen interessierte Bürgerinnen und Bürger ausgeweitet, da sich der Stellen- wert bei Spielplätzen dahingehend geändert hat, dass diese immer mehr zu Treffpunkten im Viertel geworden sind. Die Wünsche und Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen stehen dabei selbstverständlich im Vor- dergrund. Eine erfolgreiche Beteiligung bedeutet immer mehr Identifikation und weniger Konflikte. Die durchgeführten Baumaßnahmen sind in der Anlage aufgeführt. Anlage Gez. Dr. Klein
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 0007/2018
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 05.02.2018
- Erstellt
- 02.01.2018 10:08