Mandari Insight

1310/2020

28. Bericht zur Situation Geflüchteter in Köln

Mitteilung Ausschuss 22.05.2020

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Mitteilung Ausschuss

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28. Bericht zur Situation Geflüchteter

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Anlage Verteildichte

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Mitteilung Ausschuss

707 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
V/56 
 
Vorlagen-Nummer  18.05.2020 
 1310/2020 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Integrationsrat 26.05.2020 
Ausschuss Soziales und Senioren 28.05.2020 
Gesundheitsausschuss 09.06.2020 
Jugendhilfeausschuss 09.06.2020 
Finanzausschuss 15.06.2020 
Ausschuss Schule und Weiterbildung 24.08.2020 
Runder Tisch für Flüchtlingsfragen 25.09.2020 
 
28. Bericht zur Situation Geflüchteter in Köln 
Die Verwaltung stellt den Fachgremien und der Öffentlichkeit den I. Quartalsbericht 2020 (Stichtag 
31.03.2020) zur aktuellen Situation Geflüchteter in Köln zur Verfügung. 
 
Anlage 
28. Bericht zur Situation Geflüchteter 
Verteildichte 
 
Gez. Dr. Rau

28. Bericht zur Situation Geflüchteter

28830 Zeichen

Situation Geflüchteter in Köln 
 
 
 
28. Bericht 
 
(I. Quartal 2020) 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Dezernat für Soziales, Umwelt, Gesundheit 
und Wohnen 
Amt für Wohnungswesen 
 
 
Stand 31.03.2020

1 
 
 
28. Bericht zur Situation Geflüchteter  Stand 31.03 .2020 
 
Inhalt 
Einleitung  ............................................................................................................................................... 2 
1. Zahlen und Daten  ............................................................................................................................. 2 
1.1. Gesamtzahlen  ..................................................................................................................... 2 
1.2. Alters- / Familienstruktur und Herkunft  ........................................................................... 3 
1.3. Verteilung der Unterbringung nach Unterkunftsart ........................................................ 3 
1.4. Verteilung der Objekte je Stadtbezirk  .............................................................................. 4 
2. Ressourcenmanagement  ................................................................................................................ 5 
2.1. Zielvorgaben  ........................................................................................................................ 6 
2.2. Sachstand I. Quartal 2020  ................................................................................................ 6 
2.2.1. Ziel 1: Steigerung des Anteils an abgeschlossenen Wohneinheiten mit eigenen 
Küchen und eigenen sanitären Einrichtungen ..................................................................... 6 
2.2.2. Ziel 2: Abbau von weiteren 300 Unterbringungsplätzen in 
Beherbergungsbetrieben  ........................................................................................................ 9 
2.2.3. Ziel 3: Aufbau einer Unterbringungsreserve von ca. 1.500 Plätzen  ..................... 9 
3. Die Corona-Epidemie und die Unterbringung von Geflüchteten ............................................. 10

2 
 
 
28. Bericht zur Situation Geflüchteter  Stand 31.03 .2020 
 
Einleitung 
 
Die Stadt Köln erfüllt mit der Unterbringung und sozialen Betreuung von Geflüchteten ihren 
gesetzlichen Auftrag aus dem Flüchtlingsaufnahmegesetz (FlüAG) sowie dem 
Ordnungsbehördengesetz NRW (OBG NRW) und stellt die Unterbringung für alle Personen 
(auch unerlaubt Eingereiste) sicher, die durch die Bezirksregierung Arnsberg zugewiesen 
werden.  
Hierfür hält die Stadt selbst eine Vielzahl an Unterkünften im gesamten Stadtgebiet vor, 
beziehungsweise hat Gebäude zur Unterbringung Geflüchteter langfristig angemietet. Die 
soziale Betreuung der Geflüchteten wird durch städtische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 
sowie kirchliche und private Träger sichergestellt und von einer großen Anzahl 
ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer unterstützt. 
Der Bericht erscheint quartalsweise. 
1. Zahlen und Daten 
1.1. Gesamtzahlen 
In der Gesamtentwicklung ist die Zahl der untergebrachten Geflüchteten seit Anfang 2019 
rückläufig. Dieser Trend setzt sich im ersten Quartal 2020 fort. 
Die Zuweisungen durch die Bezirksregierung Arnsberg erfolgen überwiegend im Rahmen 
der Familienzusammenführung und umfassen durchschnittlich drei Personen pro Woche.  
Angesichts steigender Infektionszahlen mit dem Virus SARS-CoV-2 und den dadurch 
bedingten drastischen Einschränkungen hat die Landesregierung seit dem 19.03.2020 die 
Zuweisungen von Geflüchteten an die Kommunen ausgesetzt. Lediglich in speziellen 
Einzelfällen erfolgen Zuweisungen in Absprache mit der betroffenen Kommune. In Köln traf 
dies für zwei Fälle zu.  
Jahreswerte 2010 - 2020: 
 
* Stand 31.03.2020  
1.638 1.949 2.196 
3.072 
5.141 
10.153 
13.253 
10.189 10.216 
7.460 
7.147 
0
2.000 
4.000 
6.000 
8.000 
10.000 
12.000 
14.000 
2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 
Anzahl untergebrachter Geflüchteter (Stichtag 31.12.)*

3 
 
 
28. Bericht zur Situation Geflüchteter  Stand 31.03 .2020 
 
Die Zahlen der Geflüchteten, die in Köln untergebracht werden, haben seit dem Höchststand 
2016 zwar grundsätzlich abnehmende Tendenz, befinden sich aber nach wie vor auf einem 
sehr hohen Niveau. Derzeit werden immer noch ca. 2.000 Plätze mehr an 
Unterbringungskapazität benötigt als in 2014.  
Diese große Menge an Unterbringungsmöglichkeiten soll außerdem dem vom Rat 
beschlossenen Standard entsprechen („Leitlinien zur Unterbringung und Betreuung von 
Flüchtlingen in Köln“ vom 20.07.2004). Insbesondere die Maßgabe, dass an einem Standort 
höchstens 80 Menschen untergebracht werden sollen, kann derzeit oft nicht erfüllt werden. 
Eine deutliche Entspannung der Lage ist bisher nicht zu verzeichnen. Das bedeutet, dass 
auch weiterhin große Anstrengungen notwendig sind, um dem Anspruch aus den Leitlinien 
gerecht zu werden. 
Monatliche Entwicklung der Gesamtzahlen seit März 2019 in Kombination mit der 
monatlichen Veränderung: 
 
 
1.2. Alters- / Familienstruktur und Herkunft 
Im Hinblick auf die unterschiedlichen Bedarfe an sozialer Infrastruktur wird jeweils zum 
30.06. und 31.12. des Jahres eine Analyse der Personenstruktur erstellt. Im 27. Bericht zur 
Situation Geflüchteter sind die statistischen Merkmale zum Stichtag 31.12.2019 ausführlich 
dargestellt. Die nächste Analyse erfolgt daher im 29. Bericht zum Stichtag 30.06.2020. 
1.3. Verteilung der Unterbringung nach Unterkunftsart 
Zur Unterbringung geflüchteter Menschen werden unterschiedliche Unterkunftsarten genutzt, 
die sich hinsichtlich der Privatsphäre für die Menschen erheblich unterscheiden 
(Unterbringungsqualität). 
Differenziert wird: 
• Notaufnahme (Herkulesstraße) 
• Notunterkunft 
-425 -286 -115 -151 -53 -3
15 
-16 -70 -82 -102 -85 -126 
8.221 7.935 7.820 7.669 7.616 7.613 7.628 7.612 7.542 7.460 7.358 7.273 7.147 
-1.000 
0
1.000 
2.000 
3.000 
4.000 
5.000 
6.000 
7.000 
8.000 
9.000 
Mrz 19 Apr 19 Mai 19 Jun 19 Jul 19 Aug 19 Sep 19 Okt 19 Nov  19 Dez 19 Jan 20 Feb 20 Mrz 20 
monatliche Entwicklung der Unterbringung 
Veränderung zum Vormonat Bestand

4 
 
 
28. Bericht zur Situation Geflüchteter  Stand 31.03 .2020 
 
• Leichtbauhalle 
• Beherbergungsbetrieb 
• Wohnheim 
• Mobile Wohneinheit 
• Systembau 
• Wohnung (Ein- und Mehrfamilienhäuser, Einzelwohnun gen) 
Ausführliche Erläuterungen hinsichtlich Bauart, Unterbringungsqualität und Nutzungsart sind 
im 20. Bericht zu finden. 
Tatsächliche Belegung je Unterkunftsart jeweils zum Ende des Monats: 
 
 
Grafische Darstellung der Verteilung zum 31.03.2020: 
 
 
1.4. Verteilung der Objekte je Stadtbezirk 
Die Verteildichte gibt, basierend auf der tatsächlichen Belegung zum Stichtag, das Verhältnis 
von Einwohnern eines Stadtbezirks (Stand 31.12.2019) zu den in diesem Bezirk 
untergebrachten geflüchteten Menschen an. Durch Aus- und Umzüge, Verlegungen in 
andere Unterkünfte etc. sind diese Zahlen in ständiger dynamischer Entwicklung.  
Dargestellt ist die reale Belegung zum ersten Quartalsende 2020 sowie der voraussichtliche 
Anteil geflüchteter Menschen im Stadtbezirk im Dezember 2020 unter Berücksichtigung der 
bis Jahresende erwarteten Inbetriebnahme neuer bzw. Aufgabe noch belegter Objekte. 
Stichtag 31.12.2019 31.01.2020 29.02.2020 31.03.2020 
Notaufnahmen 337 307 300 285 
Notunterkünfte 97 92 88 83 
Beherbergungsbetriebe 1.029 968 945 856 
Mobile Wohneinheiten 1.116 1.105 1.106 1.119 
Systembauten 1.311 1.331 1.348 1.357 
Wohnungen 2.615 2.598 2.550 2.512 
Wohnheime 955 957 936 935 
Summe 7.460 7.358 7.273 7.147

5 
 
 
28. Bericht zur Situation Geflüchteter  Stand 31.03 .2020 
 
Die Veränderung der Verteildichte zum Jahresende wird außerdem von der Entwicklung der 
Gesamtzahl Geflüchteter beeinflusst. Sinkt die Gesamtfallzahl, so sinkt die Verteildichte 
ebenfalls. 
Auf Grund der unter Punkt 1.1 aufgezeigten Prämissen für die Fallzahlentwicklung, der 
weiterhin in der Diskussion befindlichen Asylpolitik von Bund und Land und der kaum 
vorhersehbaren politischen Entwicklung in den Hauptherkunftsländern der geflüchteten 
Menschen ist eine seriöse Prognose nicht möglich. 
 
 
 
Eine detaillierte Übersicht der Verteildichte bezogen auf die Stadtteile wird in der Anlage 
dargestellt.  
2. Ressourcenmanagement 
Das Ressourcenmanagement wurde entwickelt, um einerseits der durch kommunal nicht 
beeinflussbare Ursachen bedingten deutlichen Schwankungen der Anzahl geflüchteter 
Menschen gerecht zu werden, andererseits auch um die Qualität der Unterkünfte - gerade 
hinsichtlich der notwendigen Privatsphäre - für die geflüchteten Menschen stetig zu 
verbessern. 
Neben der Qualität der Unterbringung steht dabei auch die mittelfristige Rückkehr zu den in 
den Kölner Leitlinien zur Unterbringung und Betreuung Geflüchteter festgelegten Standards 
im Fokus.

6 
 
 
28. Bericht zur Situation Geflüchteter  Stand 31.03 .2020 
 
2.1. Zielvorgaben 
Mit Stand 31.12.2019 waren (außerhalb der Notaufnahme Herkulesstraße) 75% der in 
städtischen Ressourcen (ohne Beherbergungsbetriebe) versorgten Geflüchteten in 
Unterkünften untergebracht, deren Wohneinheiten abgeschlossen sind und die sowohl über 
eigene Sanitäranlagen als auch über eigene Küchen verfügen.  
 
Ziel 1 : Für das Jahr 2020 ist es Ziel, die in 2019 vor allem durch Neubau erreichte 
Verbesserung der Unterbringungsqualität zu etablieren und auf diesem hohen Niveau zu 
halten, so dass die überwiegende Mehrheit der untergebrachten Geflüchteten in 
abgeschlossenen Wohneinheiten versorgt werden kann.  
Die Unterbringung in abgeschlossenen Wohneinheiten ermöglicht ein deutlich höheres Maß 
an Privatsphäre, die wichtig ist, um eigene Strukturen aufzubauen. Die eigenverantwortliche 
Gestaltung des Tagesablaufs und die Zubereitung von Mahlzeiten stellen einen ersten, 
wichtigen Schritt zur Integration dar.  
Für 2020 wird angestrebt, dieses hohe Versorgungsniveau auf 75%  zu erhalten.  
Ziel 2:  Darüber hinaus wird weiter konsequent die Reduzierung der Inanspruchnahme von 
Beherbergungsbetrieben verfolgt, so dass bis am Jahresende 2020 nur noch 700 Plätze in 
der Belegung  sind. Daher wird in 2020 ein Abbau von weiteren ca. 300 Plätzen  angestrebt 
wird. 
Ziel 3:  An der Bevorratung einer Unterbringungsreserve von ca. 1.500 Plätzen  wird auch 
in 2020 festgehalten 
2.2. Sachstand I. Quartal 2020 
Im Vergleich zum 31.12.2019 haben sich bzgl. der Erreichung dieser Ziele innerhalb des      
I. Quartals 2020 diese Veränderungen in der Ist-Belegung ergeben: 
 
 
Die einzelnen Sachstände zur Zielerreichung werden im Folgenden weiter erläutert und 
bewertet. 
2.2.1. Ziel 1: Steigerung des Anteils an abgeschlossenen Wohneinheiten mit eigenen 
Küchen und eigenen sanitären Einrichtungen 
Am 31.12.2019 waren 75% der untergebrachten Geflüchteten in abgeschlossenen 
Wohneinheiten mit eigener Küche und eigener Sanitäranlage untergebracht (außerhalb der 
Notaufnahme Herkulesstraße und von Beherbergungsbetrieben).  
Dieser Anteil soll im Laufe des Jahres 2020 erhalten bleiben und etabliert werden. Zum 
31.03.2020 waren 76% der Geflüchteten (außerhalb Notaufnahme und 
Beherbergungsbetrieben) in Objekten mit dem höchsten Qualitätsstandard untergebracht. 
Das Ziel der Erhaltung dieses hohen Niveaus wurde erreicht. 
Verbesserung U-Qualität 
Ziel- 
Kennzahl 
zum 
31.12.2020 
Dez. V 31.12.2019 31.01.2020 29.02.2020 31.03.2020 
Ziel 1 = Steigerung abgeschl. WE 75% 75,16% 75,55% 75,7 3% 76,24% 
Ziel 2 = Beherbergungsbetriebe 700 1029 968 945 856 
Ziel 3 = Unterbringungsreserve 1.500 1854 1854 1976 1.83 6

7 
 
 
28. Bericht zur Situation Geflüchteter  Stand 31.03 .2020 
 
Die Erhaltung dieser Unterbringungsqualität soll durch konkrete Maßnahmen erreicht 
werden. Die Umsetzung der konkreten Maßnahmen, die der Verbesserung der 
Unterbringungsqualität dienen, stellen sich wie folgt dar: 
Maßnahme a) 
Zur Erhaltung des Qualitätsstandards für die Unterbringung Geflüchteter ist vorgesehen, 
kostenintensive Standorte und solche mit geringen Qualitätsstandards sukzessive zu 
schließen. Dabei stehen u.a. die Standorte mit mobilen Wohneinheiten der ersten und 
zweiten Containergeneration im Fokus. Sie verfügen nur über Gemeinschaftsküchen bzw. -
sanitäreinrichtungen. Durch diese Bauweise ergeben sich u.a. besondere 
brandschutzrechtliche Aspekte, die sehr kostenintensiv sind. Auch in der Unterkunftsart 
„Wohnungen“ befinden sich Objekte die zwar abgeschlossene Wohneinheiten bieten, deren 
Bausubstanz und -zustand die Betreibung als Geflüchtetenunterkunft sehr kostenintensiv 
machen (marode Elektrik- und Wasserinstallation und/oder marode Bausubstanz). Daher 
müssen auch Objekte der Unterkunftsart „Wohnungen“ zur Schließung vorgesehen werden. 
Aus den kostenintensiven Standorten bzw. Standorten mit geringen Qualitätsstandards 
wurden zunächst konkret sieben Standorte ausgewählt, die in 2020 aufgegeben werden 
sollen. An diesen Standorten waren am 31.12.2019 insgesamt 348 Menschen untergebracht. 
Zum 31.03.2020 konnte bereits an zwei Standorten die Unterbringungen beendet sowie an 
den weiteren avisierten Standorten die Belegung teilwiese reduziert werden. 
Stand I. Quartal 2020: 
 
 
Maßnahme b) 
Zur Verbesserung des Qualitätsstandards ist außerdem die Schaffung von 
Unterkunftsplätzen durch Neubau und Anmietung von neuen Objekten vorgesehen. Weil die 
neuen Plätze jeweils über abgeschlossene Wohneinheiten mit eigener Küche und eigenem 
Sanitärbereich verfügen, wird hiermit ebenfalls ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der 
Unterbringungsqualität und damit zur Integration geleistet. 
Da das Projekt „Umbau Boltensternstraße in Wohnheim“ im Jahr 2020 nicht abschließend 
realisiert werden kann, werden hier insgesamt acht Projekte zur Schaffung neuer 
Unterkünfte dargestellt. Dadurch werden in diesem Jahr voraussichtlich 717 neue 
Unterkunftsplätze entstehen. 
Projekt Unterkunftsart B
e
z
i
r
k
Stadtteil Stand 
ortent 
wicklu 
ng 
Belegart Datum 
Leerzug 
Real 
31.12. 
2019 
Real 
31.03. 
2020 
Gießener Straße Wohnungen 1 Deutz II Familien 31.03.2020 7 6 0
Mauritiussteinweg Wohnungen 1 Altstadt-Süd II Familien 10 .03.2020 41 0
Max-Planck-Straße Mobile Wohneinheiten 3 Junkersdorf II Männer 30.06.2020 90 70 
Merianstraße Mobile Wohneinheiten 6 Seeberg II Familien 3 0.06.2020 53 58 
Nikolausstraße Mobile Wohneinheiten 3 Sülz II Frauen 30.0 9.2020 24 19 
Kronstädter Straße Mobile Wohneinheiten 3 Weiden III Fam ilien 31.12.2020 52 32 
Marktstraße Wohnungen 2 Raderberg II Familien 31.12.2020 1 2 12 
348 191

8 
 
 
28. Bericht zur Situation Geflüchteter  Stand 31.03 .2020 
 
Stand I. Quartal 2020 für den Neubau von Unterkunftsplätzen, die bereits errichtet wurden 
und belegt werden können: 
 
 
Diese beiden Standorte dienen jedoch aktuell zu Quarantäne- und Schutzisolationszwecken 
und werden nicht regulär belegt (siehe Kapitel 3). 
 
Stand I. Quartal 2020 für den Neubau von Unterkunftsplätzen, die sich noch in der Errichtung 
befinden: 
 
 
Darüber hinaus sollen folgende Unterkünfte bis Ende 2020 umgebaut, saniert bzw. 
bezugsfertig hergerichtet werden, um eine verbesserte Unterbringungsqualität zu erreichen.  
Stand I.Quartal 2020 für die Sanierung von Unterkunftsplätzen, die bereits belegt werden: 
 
 
Stand I. Quartal 2020 für die Sanierung von Unterkünften, die zurzeit hergerichtet werden: 
 
 
 
Projekt Unterkunftsart B
e
z
i
r
k
Stadtteil Status 
Bau 
vorauss. 
Belegung 
vorauss. 
Fertigstellung 
vorauss. 
belegte 
Plätze 
Bele 
gung 
31.03. 
2019 
Erbacher Weg Systembauten* 6 Lindweiler Belegung überwie g. 
Familien 
I Quartal2020 135 0
Dürener Straße Systembauten 3 Lindenthal Belegung überwi eg. 
Familien 
I Quartal2020 49 0
*Holzbauweise 184 
Projekt Unterkunftsart B
e
z
i
r
k
Stadtteil Status 
Bau 
vorauss. 
Belegung 
vorauss. 
Fertigstellung 
vorauss. 
belegte 
Plätze 
Bele 
gung 
31.03. 
2019 
Sinnersdorfer Straße Systembauten 6 Roggendorf/Thenhoven Bau überwieg. 
Familien 
III Quartal2020 212 0
Im Grund / Pastor-Wolff-Straße Systembauten 5 Niehl Bau überwieg. 
Familien 
II Quartal2020 135 0
Lindweilerweg Systembauten 5 Longerich Planung Familien I V Quartal2020 70 0
417 0
Projekt Unterkunftsart B
e
z
i
r
k
Stadtteil Status 
Bau 
vorauss. 
Belegung 
vorauss. 
Fertigstellung 
vorauss. 
belegte 
Plätze 
Bele 
gung 
31.03. 
2019 
Finkenweg Wohnungen 7 Wahnheide Belegung überwieg. 
Familien 
I Quartal2020 5 5
Hardtgenbuscher Kirchweg Wohnungen 8 Ostheim Belegung Fa milien I Quartal2020 6 6
11 11 
Projekt Unterkunftsart B
e
z
i
r
k
Stadtteil Status 
Bau 
vorauss. 
Belegung 
vorauss. 
Fertigstellung 
vorauss. 
belegte 
Plätze 
Bele 
gung 
31.03. 
2019 
Bonner Straße Wohnheime 2 Marienburg Sanierung Männer II Quartal2020 116 0

9 
 
 
28. Bericht zur Situation Geflüchteter  Stand 31.03 .2020 
 
Bewertung Zielerreichung: 
Bis zum 31.03.2020 konnten bereits Objekte fertig gestellt bzw. neu errichtet und mit der 
Belegung begonnen werden. Durch Neubau und Sanierung, Umbau bzw. Herrichtung wurde 
bereits für 195 Geflüchtete zusätzliche Unterkünfte mit hoher Qualität zur Verfügung gestellt.  
2.2.2. Ziel 2: Abbau von weiteren 300 Unterbringungsplätzen in 
Beherbergungsbetrieben 
Die Reduzierung der Unterbringung Geflüchteter in Beherbergungsbetrieben um ca. 300 
Plätze geschieht sowohl durch eine reduzierte Belegung einzelner Beherbergungsbetriebe 
(unter Beachtung der Vereinbarung mit dem Beherbergungsbetrieb) als auch durch 
vollständige Beendigung der Nutzung einzelner Objekte.  
In folgenden Beherbergungsbetrieben wurde die Nutzung als Unterkunft bereits vollständig 
beendet: 
 
 
Ein vollständiger Verzicht auf die Inanspruchnahme jeglicher Beherbergungsbetriebe wird 
jedoch auf Grund der dort verfügbaren besonderen Gegebenheiten, die sich besonders für 
die speziellen Schutzbedarfe einzelner Geflüchteter eignen, auch auf Dauer nicht möglich 
sein. 
Insgesamt hat sich das Volumen der Ist-Belegung in Beherbergungsbetrieben seit 
Jahresbeginn wie folgt verändert: 
 
 
Bewertung Zielerreichung: 
Seit 31.12.2019 wurde die Belegung in einem Beherbergungsbetrieb bereits vollständig 
beendet. Inklusive der Reduzierung der Belegung in weiteren Beherbergungsbetrieben 
wurden bereits insgesamt 173 Plätze in Beherbergungsbetrieben abgebaut, sodass nur noch 
856 Plätze belegt sind.  
2.2.3. Ziel 3: Aufbau einer Unterbringungsreserve von ca. 1.500 Plätzen 
An der Bevorratung einer Unterbringungsreserve von ca. 1.500 Plätzen wird auch in 2020 
festgehalten. Das Konzept zur Erhaltung einer Unterbringungsreserve hat sich in der 
Vergangenheit sehr bewährt. Insbesondere die Vielzahl der Unterbringungsersuchen Ende 
2018 hätte ohne diese Ressourcen nicht befriedigt werden können. 
Als Reserve im engeren Sinne sind leergezogene Standorte und Standorte mit 
abgeschlossenen Gebäudekörpern definiert, die ganz bzw. teilweise nicht belegt sind. 
  
Projekt Unterkunftsart B
e
z
i
r
k
Stadtteil Stand 
ortent 
wicklu 
ng 
Belegart Datum 
Leerzug 
max. 
Belegung* 
Real 
31.03. 
2020 
Johannisstraße Beherbergungsbetriebe 1 Altstadt-Nord I I überwieg. 
Familien 
31.03.2020 24 0
Stichtag 31.12.2019 31.01.2020 29.02.2020 31.03.2020 
Beherbergungsbetriebe 1.029 968 945 856

10 
 
 
28. Bericht zur Situation Geflüchteter  Stand 31.03 .2020 
 
Als Unterbringungsreserve stehen am 31.03.2020 zur Verfügung: 
 
Bewertung Zielerreichung: 
Es stehen derzeit etwas mehr als 1.500 Plätze als Unterbringungsreserve zur Verfügung.  
Der Standort Hardtgenbuscher Kirchweg wird perspektivisch für den Schul- und Kita-Bau 
bereitgestellt und entfällt dann als Reservestandort.  
Um dem Anspruch der Reservehaltung Rechnung zu tragen, wurden an den neuen großen 
Standorten mit Mobilen Wohneinheiten einzelne Containereinheiten nicht belegt, sondern der 
Reservehaltung zugeführt. Außerdem wird geprüft, ob der Standort Ostmerheimer Straße zur 
Reservehaltung genutzt werden kann. 
3. Die Corona-Epidemie und die Unterbringung von Geflüchteten 
Die in NRW geltenden Gesetze und Verordnungen zur Eindämmung der Corona-Epidemie, 
wie etwa das Infektionsschutzgesetz und die Corona-Schutzverordnung, gelten ebenso wie 
Allgemeinverfügungen des Krisenstabes der Stadt Köln und des Gesundheitsamts selbst-
verständlich auch für und zum Schutz von Geflüchteten, welche in Köln in städtischen 
Projekt Unterkunftsart B
e
z
i
r
k
Stadtteil Stan 
dort 
entw 
icklu 
ng 
Datum 
Bereitstellu 
ng 
Reserve 
plätze 
(max.) 
Ostlandstraße Notunterkünfte 3 Weiden III 12.09.2017 136
Hardtgenbuscher Kirchweg Leichtbauhallen 8 Ostheim III 30.01.2019 400 
Mathias-Brüggen-Straße Notunterkünfte 4 Ehrenfeld III 22 .02.2019 230 
Ostmerheimer Straße Notunterkünfte 8 Kalk III 01.04.201 9 158 
Haferkamp Mobile 
Wohneinheiten 
9 Mülheim III 01.06.2018 32 
Luzerner Weg Leichtbauhallen 9 Mülheim III 31.07.2018 40 0 
Aloys-Boecker-Straße Mobile 
Wohneinheiten 
7 Porz III 24.09.2018 56 
Josef-Broicher-Straße Mobile 
Wohneinheiten 
7 Porz III 20.03.2019 148 
Schlagbaumsweg Mobile 
Wohneinheiten 
9 Mülheim III 09.10.2019 96 
Neusser Landstraße Systembauten 6 Chorweiler III 15.10. 2019 94 
Boltensternstraße Notunterkünfte 5 Nippes V 05.02.2016 88
Kronstädter Straße Mobile 
Wohneinheiten 
3 Lindenthal III 18.07.2015 25 
1.863

11 
 
 
28. Bericht zur Situation Geflüchteter  Stand 31.03 .2020 
 
Unterkünften untergebracht sind. Dies gilt auch für das seit dem 23. März 2020 geltende 
sogenannte Kontaktverbot, wonach öffentliche Zusammenkünfte von mehr als zwei 
Personen untersagt sind. 
Die Geflüchteten wurden über allgemeine Verhaltensweisen zur Minimierung des Risikos 
einer Corona-Infizierung durch Aushänge in den Unterkünften mit selbsterklärenden 
Piktogrammen informiert. Der Aushang erfolgte vor Ort auch in „Leichter Sprache“ sowie, in 
mehreren Fremdsprachen. 
Ferner haben Heimleiterinnen und Heimleiter, Mitarbeitende der jeweiligen sozialen Träger 
sowie Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter des Sozialen Dienstes des Amtes für 
Wohnungswesen umfassende Aufklärungsarbeit zum Gesundheitsschutz geleistet. 
Der beim Gesundheitsamt verortete medizinische Dienst für Geflüchtete hat gemeinsam mit 
den Fachkräften des Sozialen Dienstes des Amtes für Wohnungswesen Geflüchtete im Blick. 
Die gilt insbesondere für die vom Robert-Koch-Institut benannten Risikogruppen und deren 
freiwillig mitgeteilter spezieller Bedarfe. Das Team des Gesundheitsamtes unterstützt die 
Menschen dabei, eine medizinische Versorgung zu erhalten und bei besonderen 
Gesundheitsbedarfen (Infektionen, Schwangerschaft, chronischen Erkrankungen, 
Behinderung, besondere Schutzbedürftigkeit) fach- und bedarfsgerecht versorgt zu werden. 
Dazu werden auch vor Ort Aufklärungsgespräche geführt. Falls aufgrund medizinischer 
Indikation vom Gesundheitsamt eine Unterbringung in einer anderen Unterkunft für 
erforderlich gehalten wird, wird diese kurzfristig vom Amt für Wohnungswesen im Rahmen 
der bestehenden Ressourcen umgesetzt.  
Die Geflüchteten haben wie jeder Bürger die Möglichkeit bei Krankheitssymptomen einen 
Arzt aufzusuchen und sich medizinisch beraten und behandeln zu lassen. 
Das Amt für Wohnungswesen hat am 20.03.2020 mit sofortiger Wirkung sämtliche Besuche 
durch Dritte in allen städtischen Unterkünften für Geflüchtete untersagt. Diese Anordnung 
dient dazu, dass auch Geflüchtete in Ihren Unterkünften bestmöglich geschützt sind und ihre 
physischen Kontakte mit möglicherweise infizierten Dritten auf das absolut Notwendigste 
reduziert werden. 
Auch der Krisenstab der Stadt Köln hat die besondere Situation der Geflüchteten im Auge. 
So wurden aufgrund eines Beschlusses des Krisenstabes der Stadt Köln zwei neu errichtete, 
aber noch nicht bezogene Unterkünfte für Geflüchtete am Erbacher Weg in Lindweiler und in 
der Dürener Straße in Lindenthal für die notwendige Quarantäne und Schutzisolierung von 
getesteten, mit Covid-19 infizierten Personen, Verdachtsfällen und Kontaktpersonen zur 
Verfügung gestellt. 
Die beiden Standorte haben ausschließlich abgeschlossene Unterkunftseinheiten mit eigener 
Sanitär- und Kücheneinrichtung und sind vollständig möbliert. Der Erbacher Weg verfügt 
über 36 abgeschlossenen Unterbringungseinheiten und die Dürener Straße über 14 
Unterbringungseinheiten. Die umfassende Ausstattung der Unterkünfte ermöglicht eine 
sofortige Verlegung zu Quarantäne- und Isolierungszwecken und erspart aufwendige 
Umzüge. Die Versorgung mit Lebensmitteln wird durch das Deutsche Rote Kreuz 
gewährleistet. Beide Standorte sind seit der zweiten März-Hälfte 2020 als Quarantäne- und 
Schutzisolierungsstandorte nutzbar. 
Die Belegung der Unterkünfte erfolgt ausschließlich durch das Kölner Gesundheitsamt 
insbesondere aus dem Kreis der untergebrachten Geflüchteten. Sobald eine geflüchtete 
Person oder Familie in einer Unterkunft mit nicht abgeschlossenen Unterkunftseinheiten 
positiv getestet wird oder ein Verdachtsfall besteht, erfolgt durch das Gesundheitsamt eine 
sofortige Verlegung in eine der beiden vorgenannten Quarantäne- und 
Schutzisolierungsstandorte, um eine Infizierung der anderen Bewohner auszuschließen.

12 
 
 
28. Bericht zur Situation Geflüchteter  Stand 31.03 .2020 
 
Soweit Geflüchtete in einer abgeschlossenen Unterkunftseinheit untergebracht sind, 
verbleiben sie dort in Quarantäne. 
Am 01.04.2020 wurde die erste geflüchtete Person im Erbacher Weg in Quarantäne 
genommen. Zwischenzeitlich wurden weitere Personen vorsorglich verlegt. Die ganz 
überwiegende Zahl waren Verdachtsfälle und Kontaktpersonen (Familienangehörige), 
lediglich drei Testungen hatten bisher ein positives Ergebnis (Stand 04.05.2020).  
Eine Belegung der Unterkunftseinheiten am Standort Dürener Straße ist bisher nicht erfolgt. 
Darüber hinaus wurden weitere in Reserve gehaltene und nicht belegte Unterkünfte für 
Geflüchtete vom Amt für Wohnungswesen geprüft, ob sie den Maßgaben des 
Gesundheitsamtes entsprechen und zu Quarantäne- und Schutzisolationszwecken genutzt 
werden können. Geeignete Standorte werden dann so hergerichtet, dass jederzeit eine 
Nutzung als Quarantäne- und Schutzisolationsstandort erfolgen kann. 
Durch Anmietung und Bau von abgeschlossenen Unterkunftseinheiten mit eigenen 
Sanitäreinrichtungen und eigener Küche hat das Amt für Wohnungswesen in den letzten 
zwei Jahren eine zunehmende Steigerung der Unterbringungsqualität von Geflüchteten 
erreicht. Über 75 % der städtisch untergebrachten Geflüchteten leben derzeit in 
abgeschlossenen Unterkunftseinheiten. Diese Bemühungen der letzten Jahre zahlen sich 
nun in der Zeit der Corona-Epidemie aus: eine erhöhte Ansteckungsmöglichkeit aufgrund 
von Gemeinschaftsunterkünften mit Gemeinschaftssanitäreinrichtungen, die noch das Bild 
der Unterbringung der Jahre 2015 bis 2017 geprägt haben, ist für einen ganz überwiegenden 
Teil der Geflüchteten ausgeschlossen. Soweit noch Wohnheime bestehen, wird durch eine 
entzerrte Belegung und erhöhte Reinigungsintervalle das Ansteckungsrisiko minimiert. 
Um auf jede Entwicklung der Pandemie vorbereitet zu sein, wurden in Abstimmung mit dem 
Gesundheitsamt der Stadt die grundlegenden Gebäudebedingungen definiert, die eine 
Eignung als Quarantäne- und Schutzisolationsstandort ausmachen: 
1. separater Zugang zum Gebäude 
2. ausschließliche Nutzung des gesamten Gebäudes 
3. abgeschlossene Einheiten inkl. Küche/Kochgelegen heit und Sanitär. 
Unter dieser Prämisse wurde im März 2020 in Kooperation mit der DEHOGA Nordrhein e.V. 
eine Raumprüfung von Beherbergungsbetrieben in Köln angestoßen. Insbesondere Punkt 2 
sowie die Erlaubnis für Beherbergungsbetriebe, Geschäftsreisende wieder beherbergen zu 
dürfen, reduzierten das Angebot. Im Rahmen dieser Vorprüfung wurden 29 Objekte 
betrachtet, wovon acht die Bedingungen grundsätzlich erfüllen würden. 
Eine Inanspruchnahme erfolgte bisher nicht, da die Quarantäne- und Schutzisolationsplätze 
derzeit ausreichen. Diese Einschätzung (Stand April 2020) schließt sowohl die Bedarfe der 
Fachstelle Wohnen des Amtes für Soziales, Arbeit und Senioren als auch der Polizei (z.B. 
zur Unterbringung quarantänepflichtiger Personen nach Wohnungsverweisung und 
Rückkehrverbot zum Schutz vor häuslicher Gewalt) ein. Sollte sich die Bedarfslage ändern, 
kann schnell auf diese Vorprüfung zurückgegriffen werden. 
Die eingeschränkten Freizeit- und Bildungsmöglichkeiten infolge der Corona-Epidemie durch 
geschlossene Kindergärten, Schulen, Bibliotheken und Spielplätze treffen die Kinder und 
Jugendlichen unter den Geflüchteten in gleicher Weise wie alle anderen Kinder der Kölner 
Stadtgesellschaft. Zugleich erhalten sie aber auch die gleiche Unterstützung durch 
Lehrerinnen und Lehrer sowie Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter der Stadt Köln, um 
diese Zeit gut zu überstehen.

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28. Bericht zur Situation Geflüchteter  Stand 31.03 .2020 
 
Der nächste Bericht zur Situation Geflüchteter in Köln wird vom Amt für Wohnungswesen 
turnusmäßig zum 30.06.2020 erstellt.

Anlage Verteildichte

10862 Zeichen

28. Bericht zur Situation Geflüchteter 
Stand 31.03.2020 
Verteildichte je Stadtteil Anlage zu Kapitel 1.4 
Einwohner insgesamt 
31.12.2019 
Notaufnahmen 
Notunterkünfte 
Leichtbauhallen 
Beherbergungsbetriebe 
Mobile Wohneinheiten 
Systembauten 
Wohnheime 
Wohnungen 
1 Innenstadt 101 Altstadt-Süd 28.123 536 510 434 1,91% 1,81% 1,54% 0 0 0 92 0 0 255 87 0 -48 386 1,37% 
1 Innenstadt 102 Neustadt-Süd 38.380 167 169 147 0,44% 0,44% 0,38% 0 0 0 116 0 0 0 31 0 -85 62 0,16% 
1 Innenstadt 103 Altstadt-Nord 18.243 122 123 120 0,67% 0,67% 0,66% 0 0 0 26 0 0 0 94 0 0 120 0,66% 
1 Innenstadt 104 Neustadt-Nord 28.524 80 80 78 0,28% 0,28% 0,27% 0 0 0 0 0 0 55 23 0 0 78 0,27% 
1 Innenstadt 105 Deutz 15.785 377 346 308 2,39% 2,19% 1,95% 0 0 0 0 161 73 0 74 0 0 308 1,95% 129.055 1.087 0,84% 
2 Rodenkirchen 201 Bayenthal 10.285 37 33 37 0,36% 0,32% 0,36% 0 0 0 0 0 37 0 0 0 0 37 0,36% 
2 Rodenkirchen 202 Marienburg 7.301 92 88 83 1,26% 1,21% 1,14% 0 83 0 0 0 0 0 0 116 0 199 2,73% 
2 Rodenkirchen 203 Raderberg 6.699 93 93 93 1,39% 1,39% 1,39% 0 0 0 0 0 0 0 93 0 -12 81 1,21% 
2 Rodenkirchen 204 Raderthal 4.945 38 39 40 0,77% 0,79% 0,81% 0 0 0 0 0 0 0 40 0 0 40 0,81% 
2 Rodenkirchen 205 Zollstock 23.346 109 109 111 0,47% 0,47% 0,48% 0 0 0 0 0 111 0 0 0 0 111 0,48% 
2 Rodenkirchen 206 Rondorf 9.447 162 160 161 1,71% 1,69% 1,70% 0 0 0 0 0 161 0 0 0 0 161 1,70% 
2 Rodenkirchen 207 Hahnwald 2.050 0 0 0 0,00% 0,00% 0,00% 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0,00% 
2 Rodenkirchen 208 Rodenkirchen 17.401 2 2 2 0,01% 0,01% 0,01% 0 0 0 0 0 0 0 2 0 0 2 0,01% 
2 Rodenkirchen 209 Weiß 5.921 0 0 0 0,00% 0,00% 0,00% 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0,00% 
2 Rodenkirchen 210 Sürth 10.935 78 79 81 0,71% 0,72% 0,74% 0 0 0 0 0 0 0 81 0 0 81 0,74% 
2 Rodenkirchen 211 Godorf 2.671 92 92 100 3,44% 3,44% 3,74% 0 0 0 0 0 0 0 100 0 0 100 3,74% 
2 Rodenkirchen 212 Immendorf 2.078 0 0 0 0,00% 0,00% 0,00% 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0,00% 
2 Rodenkirchen 213 Meschenich 7.961 0 0 0 0,00% 0,00% 0,00% 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0,00% 111.040 708 0,64% 
3 Lindenthal 301 Klettenberg 10.679 0 0 0 0,00% 0,00% 0,00% 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0,00% 
3 Lindenthal 302 Sülz 36.732 62 57 56 0,17% 0,16% 0,15% 0 0 0 0 19 0 0 37 0 -19 37 0,10% 
3 Lindenthal 303 Lindenthal 30.685 17 16 17 0,06% 0,05% 0,06% 0 0 0 0 0 0 3 14 49 0 66 0,22% 
3 Lindenthal 304 Braunsfeld 12.312 67 66 64 0,54% 0,54% 0,52% 0 0 0 64 0 0 0 0 0 0 64 0,52% 
3 Lindenthal 305 Müngersdorf 8.833 0 0 0 0,00% 0,00% 0,00% 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0,00% 
3 Lindenthal 306 Junkersdorf 15.263 175 174 166 1,15% 1,14% 1,09% 0 0 0 0 139 0 27 0 0 -70 96 0,63% 
3 Lindenthal 307 Weiden 17.478 268 271 258 1,53% 1,55% 1,48% 0 0 0 0 50 0 0 208 0 -32 226 1,29% 
3 Lindenthal 308 Lövenich 9.205 0 0 0 0,00% 0,00% 0,00% 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0,00% 
3 Lindenthal 309 Widdersdorf 12.413 0 0 0 0,00% 0,00% 0,00% 0 0 0 0 0 0 0 0 17 0 17 0,14% 153.600 561 0,37% 
4 Ehrenfeld 401 Ehrenfeld 38.406 89 83 81 0,23% 0,22% 0,21% 0 0 0 0 0 0 81 0 0 0 81 0,21% 
4 Ehrenfeld 402 Neuehrenfeld 24.178 428 422 398 1,77% 1,75% 1,65% 285 0 0 55 0 0 0 58 0 0 398 1,65% 
4 Ehrenfeld 403 Bickendorf 16.560 81 81 78 0,49% 0,49% 0,47% 0 0 0 18 0 0 0 60 0 0 78 0,47% 
4 Ehrenfeld 404 Vogelsang 8.231 18 18 18 0,22% 0,22% 0,22% 0 0 0 0 0 0 0 18 0 0 18 0,22% 
4 Ehrenfeld 405 Bocklemünd/Mengenich 10.823 0 0 0 0,00% 0,00% 0,00% 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0,00% 
4 Ehrenfeld 406 Ossendorf 11.572 124 125 132 1,07% 1,08% 1,14% 0 0 0 0 0 127 0 5 0 0 132 1,14% 109.770 707 0,64% 
5 Nippes 501 Nippes 37.131 206 201 195 0,55% 0,54% 0,53% 0 0 0 142 0 0 53 0 0 -142 53 0,14% 
5 Nippes 502 Mauenheim 5.676 0 0 0 0,00% 0,00% 0,00% 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0,00% 
5 Nippes 503 Riehl 11.840 100 93 93 0,84% 0,79% 0,79% 0 0 0 0 0 0 93 0 0 0 93 0,79% 
5 Nippes 504 Niehl 20.168 123 123 124 0,61% 0,61% 0,61% 0 0 0 18 0 0 0 106 85 0 209 1,04% 
5 Nippes 505 Weidenpesch 14.006 4 5 5 0,03% 0,04% 0,04% 0 0 0 0 0 0 5 0 0 0 5 0,04% 
5 Nippes 506 Longerich 13.864 64 64 64 0,46% 0,46% 0,46% 0 0 0 0 0 64 0 0 70 0 134 0,97% 
5 Nippes 507 Bilderstöckchen 15.892 0 0 0 0,00% 0,00% 0,00% 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0,00% 118.577 481 0,41% 
6 Chorweiler 601 Merkenich 5.829 0 0 0 0,00% 0,00% 0,00% 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0,00% 
6 Chorweiler 602 Fühlingen 2.154 113 113 114 5,25% 5,25% 5,29% 0 0 0 0 0 114 0 0 0 0 114 5,29% 
6 Chorweiler 603 Seeberg 11.334 61 61 66 0,54% 0,54% 0,58% 0 0 0 0 58 0 8 0 0 -58 8 0,07% 
6 Chorweiler 604 Heimersdorf 6.188 0 0 0 0,00% 0,00% 0,00% 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0,00% 
6 Chorweiler 605 Lindweiler 3.466 0 0 0 0,00% 0,00% 0,00% 0 0 0 0 0 0 0 0 85 0 85 2,45% 
6 Chorweiler 606 Pesch 7.770 0 0 0 0,00% 0,00% 0,00% 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0,00% 
6 Chorweiler 607 Esch/Auweiler 6.936 135 142 132 1,95% 2,05% 1,90% 0 0 0 0 0 132 0 0 0 0 132 1,90% 
6 Chorweiler 608 Volkhoven/Weiler 6.046 0 0 0 0,00% 0,00% 0,00% 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0,00% 
6 Chorweiler 609 Chorweiler 12.841 0 0 0 0,00% 0,00% 0,00% 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0,00% 
6 Chorweiler 610 Blumenberg 5.385 0 0 0 0,00% 0,00% 0,00% 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0,00% 
6 Chorweiler 611 Roggendorf/Thenhoven 4.550 0 0 0 0,00% 0,00% 0,00% 0 0 0 0 0 0 0 0 132 0 132 2,90% 
6 Chorweiler 612 Worringen 10.233 16 16 16 0,16% 0,16% 0,16% 0 0 0 0 0 0 0 16 0 0 16 0,16% 82.732 328 0,40% 
7 Porz 701 Poll 11.460 237 236 238 2,07% 2,06% 2,08% 0 0 0 0 0 0 0 238 0 0 238 2,08% 
7 Porz 702 Westhoven 5.614 0 0 0 0,00% 0,00% 0,00% 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0,00% 
7 Porz 703 Ensen 7.770 153 159 163 1,97% 2,05% 2,10% 0 0 0 0 0 163 0 0 0 0 163 2,10% 
7 Porz 704 Gremberghoven 3.084 77 76 76 2,50% 2,46% 2,46% 0 0 0 0 0 0 0 76 0 0 76 2,46% 
7 Porz 705 Eil 9.208 0 0 0 0,00% 0,00% 0,00% 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0,00% 
7 Porz 706 Porz 15.122 9 9 9 0,06% 0,06% 0,06% 0 0 0 0 0 0 0 9 0 0 9 0,06% 
7 Porz 707 Urbach 13.004 158 160 170 1,22% 1,23% 1,31% 0 0 0 0 170 0 0 0 0 0 170 1,31% 
Anteil Bezirk 
März 2020 
vorauss. Anteil Dezember 
2020 
Ist-Belegungs-Prognose 
31.12.2020 
Anteil I. Quartal 2020 
Verteilung der Ist-Belegung auf die Unterbringungsarten 
Vorauss. Ist-Plus bis 
31.12.2020 
Vorauss. Ist-Minus bis 
31.12.2020 
Einwohner Bezirk 
Reale Belegung Bezirk 
März 2020 
Stadtbezirk 
St. Bez. Nr. 
Ist 31.01.2020 
Ist 29.02.2020 
Anteil Januar 2020 
Anteil Februar 2020 
Stadtteil 
Stadtteil Nr. 
Ist 31.03.2020

28. Bericht zur Situation Geflüchteter 
Stand 31.03.2020 
Verteildichte je Stadtteil Anlage zu Kapitel 1.4 
Einwohner insgesamt 
31.12.2019 
Notaufnahmen 
Notunterkünfte 
Leichtbauhallen 
Beherbergungsbetriebe 
Mobile Wohneinheiten 
Systembauten 
Wohnheime 
Wohnungen 
Anteil Bezirk 
März 2020 
vorauss. Anteil Dezember 
2020 
Ist-Belegungs-Prognose 
31.12.2020 
Anteil I. Quartal 2020 
Verteilung der Ist-Belegung auf die Unterbringungsarten 
Vorauss. Ist-Plus bis 
31.12.2020 
Vorauss. Ist-Minus bis 
31.12.2020 
Einwohner Bezirk 
Reale Belegung Bezirk 
März 2020 
Stadtbezirk 
St. Bez. Nr. 
Ist 31.01.2020 
Ist 29.02.2020 
Anteil Januar 2020 
Anteil Februar 2020 
Stadtteil 
Stadtteil Nr. 
Ist 31.03.2020 
7 Porz 708 Elsdorf 1.735 0 0 0 0,00% 0,00% 0,00% 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0,00% 
7 Porz 709 Grengel 5.607 0 0 0 0,00% 0,00% 0,00% 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0,00% 
7 Porz 710 Wahnheide 7.934 203 210 205 2,56% 2,65% 2,58% 0 0 0 0 0 0 0 205 0 0 205 2,58% 
7 Porz 711 Wahn 7.120 86 80 80 1,21% 1,12% 1,12% 0 0 0 0 0 63 0 17 0 0 80 1,12% 
7 Porz 712 Lind 3.703 164 159 166 4,43% 4,29% 4,48% 0 0 0 0 140 0 0 26 0 0 166 4,48% 
7 Porz 713 Libur 1.116 0 0 0 0,00% 0,00% 0,00% 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0,00% 
7 Porz 714 Zündorf 11.772 92 92 92 0,78% 0,78% 0,78% 0 0 0 0 0 68 0 24 0 0 92 0,78% 
7 Porz 715 Langel 3.482 0 0 0 0,00% 0,00% 0,00% 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0,00% 
7 Porz 716 Finkenberg 6.968 0 0 0 0,00% 0,00% 0,00% 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0,00% 114.699 1.199 1,05% 
8 Kalk 801 Humboldt/Gremberg 15.313 0 0 0 0,00% 0,00% 0,00% 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0,00% 
8 Kalk 802 Kalk 24.360 383 393 395 1,57% 1,61% 1,62% 0 0 0 126 0 0 0 269 0 0 395 1,62% 
8 Kalk 803 Vingst 13.052 50 50 50 0,38% 0,38% 0,38% 0 0 0 0 0 0 0 50 0 0 50 0,38% 
8 Kalk 804 Höhenberg 12.582 0 0 0 0,00% 0,00% 0,00% 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0,00% 
8 Kalk 805 Ostheim 13.952 0 6 6 0,00% 0,04% 0,04% 0 0 0 0 0 0 0 6 0 0 6 0,04% 
8 Kalk 806 Merheim 11.198 131 131 133 1,17% 1,17% 1,19% 0 0 0 0 0 0 133 0 0 0 133 1,19% 
8 Kalk 807 Brück 10.343 170 153 159 1,64% 1,48% 1,54% 0 0 0 92 0 67 0 0 0 -92 67 0,65% 
8 Kalk 808 Rath/Heumar 11.709 0 0 0 0,00% 0,00% 0,00% 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0,00% 
8 Kalk 809 Neubrück 9.128 172 177 177 1,88% 1,94% 1,94% 0 0 0 0 0 177 0 0 0 0 177 1,94% 121.637 920 0,76% 
9 Mülheim 901 Mülheim 43.055 385 378 368 0,89% 0,88% 0,85% 0 0 0 78 0 0 84 206 0 -48 320 0,74% 
9 Mülheim 902 Buchforst 7.560 0 0 0 0,00% 0,00% 0,00% 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0,00% 
9 Mülheim 903 Buchheim 13.032 0 0 0 0,00% 0,00% 0,00% 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0,00% 
9 Mülheim 904 Holweide 21.185 187 193 218 0,88% 0,91% 1,03% 0 0 0 0 218 0 0 0 0 0 218 1,03% 
9 Mülheim 905 Dellbrück 21.980 156 151 167 0,71% 0,69% 0,76% 0 0 0 29 0 0 138 0 0 0 167 0,76% 
9 Mülheim 906 Höhenhaus 15.668 242 243 239 1,54% 1,55% 1,53% 0 0 0 0 0 0 0 239 0 0 239 1,53% 
9 Mülheim 907 Dünnwald 11.825 0 0 0 0,00% 0,00% 0,00% 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0,00% 
9 Mülheim 908 Stammheim 8.339 167 163 164 2,00% 1,95% 1,97% 0 0 0 0 164 0 0 0 0 0 164 1,97% 
9 Mülheim 909 Flittard 8.065 0 0 0 0,00% 0,00% 0,00% 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0,00% 150.709 1.156 0,77% 
Summe 1.091.819 7.358 7.273 7.147 0,67% 0,67% 0,65% 285 83 0 856 1.119 1.357 935 2.512 554 -606 7.095 0,65% 
Zusammenfassung Stadtbezirke 
Einwohner insgesamt 
31.12.2019 
Notaufnahmen 
Notunterkünfte 
Leichtbauhallen 
Beherbergungsbetriebe 
Mobile Wohneinheiten 
Systembauten 
Wohnheime 
Wohnungen 
1 Innenstadt 129.055 1.282 1.228 1.087 0,99% 0,95% 0,84% 0 0 0 234 161 73 310 309 0 -133 954 0,74% 
2 Rodenkirchen 111.040 703 695 708 0,63% 0,63% 0,64% 0 83 0 0 0 309 0 316 116 -12 812 0,73% 
3 Lindenthal 153.600 589 584 561 0,38% 0,38% 0,37% 0 0 0 64 208 0 30 259 66 -121 506 0,33% 
4 Ehrenfeld 109.770 740 729 707 0,67% 0,66% 0,64% 285 0 0 73 0 127 81 141 0 0 707 0,64% 
5 Nippes 118.577 497 486 481 0,42% 0,41% 0,41% 0 0 0 160 0 64 151 106 155 -142 494 0,42% 
6 Chorweiler 82.732 325 332 328 0,39% 0,40% 0,40% 0 0 0 0 58 246 8 16 217 -58 487 0,59% 
7 Porz 114.699 1.179 1.181 1.199 1,03% 1,03% 1,05% 0 0 0 0 310 294 0 595 0 0 1.199 1,05% 
8 Kalk 121.637 906 910 920 0,74% 0,75% 0,76% 0 0 0 218 0 244 133 325 0 -92 828 0,68% 
9 Mülheim 150.709 1.137 1.128 1.156 0,75% 0,75% 0,77% 0 0 0 107 382 0 222 445 0 -48 1.108 0,74% 
Gesamt 1.091.819 7.358 7.273 7.147 0,67% 0,67% 0,65% 285 83 0 856 1.119 1.357 935 2.512 554 -606 7.095 0,65% 
Stadtbezirk 
St. Bez. Nr. 
Verteilung der Ist-Belegung auf die Unterbringungsarten 
vorauss. Anteil Dezember 
2020 
Ist-Belegungs-Prognose 
31.12.2020 
Anteil I. Quartal 2020 
Ist 31.03.2020 
Stadtteil 
Vorauss. Ist-Plus bis 
31.12.2020 
Vorauss. Ist-Minus bis 
31.12.2020 
Ist 31.01.2020 
Ist 29.02.2020 
Anteil Januar 2020 
Stadtteil Nr. 
Anteil Februar 2020

Beratungsverlauf (7)

26.05.2020 Integrationsrat
TOP 5.19 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: zurückgestellt

Zur Sitzung
28.05.2020 Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren
TOP 8.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
09.06.2020 Jugendhilfeausschuss
TOP 8.5.6 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
09.06.2020 Gesundheitsausschuss
TOP 7.4 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
15.06.2020 Finanzausschuss
TOP 2.2 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
24.08.2020 Ausschuss Schule und Weiterbildung
TOP 5.2 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
25.09.2020 Runder Tisch für Flüchtlingsfragen
TOP 3 Kenntnisnahme (Mitteilung)
Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
1310/2020
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
22.05.2020
Erstellt
05.05.2020 11:13