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2009/0199

Bund-Länder-Programm 'Soziale Stadt' - Eberstadt Süd Vereinbarungen zur Umsetzung der Modellprojekte im Rahmen des Programms HEGISS Innovationen

Magistratsvorlage 27.05.2009

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2009/0199

6008 Zeichen

Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats- 
geschäftsstelle: 
02.07.2009 
an den Magistrat 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung: 
Dezernat V Dezernat II 
Dezernat VI an die Stadtverordnetenversammlung 
   OBW zur Befassung 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
   zur abschließenden Beschluss-        
fassung Fachausschuss 
 
Amt: Fachdienst Zentrale 
Verwaltung  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung 
Ja 
 
Nein 
 
 OBW bei abschl. Beschluss-
fassung Magistrat 
 
 
 
Ja 
 
Nein  
Internetfähig     
Verteiler: 
 
 
Vorlage-Nr. 2009/0199 
 
Magistratsbeschluss-Nr. 
  
 
 
Betreff: Bund-Länder-Pr ogramm "Soziale Stadt" - Eberstadt Süd 
Vereinbarungen zur Umsetzung der Modellprojekte im Rahmen des Programms 
HEGISS Innovationen 
 
Vorlage vom: 27. 5.2009 
 
Beschlussvorschlag: 
1. Dem Abschluss einer Vereinbarung über die Umsetzung des Projektes 'B 4 – Unterstützung  
    entwickeln' mit dem Träger Mobile Praxis gGmbH wird zugestimmt. 
2. Die Gesamtkosten des Projektes 'B 4 - Unterstützung entwickeln’ betragen 499.856,31 Euro. Zur  
    Finanzierung des Projektes wird dem Träger ein pauschaler Zuschuss aus Mitteln des  
    Förderprogramms 'Soziale Stadt' in Höhe von 330.105,10 Euro gewährt. 
3. Die Wissenschaftsstadt Darmstadt beteiligt sich im Rahmen der Co-Finanzierung mit 53.132,46  
    Euro, die in den Jahren 2009 bis 2011 mit jährlich ca. 18.000,00 Euro unter der Kostenstelle  
    005-015-1030, Sachkonto 7128000, Kostenträger 3636-30 etatisiert werden (Haushaltsneutral).  
4. Der Verwaltung der Fördermittel durch das Sozialdezernat wird zugestimmt. 
 
Anlagen: Vereinbarung HEGISS Innovationen 
 
Datenschutzrelevante Anlage:

2 
... 
Beschluss des Magistrats vom

3 
... 
 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 27. Mai 2009: 
 
HEGISS Innovationen im Rahmen des Bund-Länder-Programms 'Soziale Stadt' 
Mit dem Programm 'Soziale Stadt' konnten in den vergangenen Jahren die Lebens- und Wohn-
bedingungen in vielen hessischen Stadtteilen verbessert werden. Die bis heute gemachten Anstren-
gungen sind noch zu intensivieren, um insbesondere die Bereiche Bildung, Soziales, Beschäftigung 
und damit auch Integration verstärkt bei der Umsetzung der Hessischen Gemeinschaftsinitiative Sozi-
ale Stadt (HEGISS) zu berücksichtigen. Hierzu sind vor Ort und auf Landesebene neue tragfähige 
Partnerschaften mit wichtigen, bislang noch nicht ausreichend involvierten Akteursgruppen zu bilden. 
Für die hessischen Standorte der Sozialen Stadt standen in 2008 zusätzliche Bundes- und Landesmit-
tel in Höhe von 2,9 Mio. Euro bereit. 
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt hat sich für den Stadtteil Eberstadt Süd mit dem Modellprojekt 'B 4 
– Unterstützung entwickeln' beim Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwick-
lung beworben.  
 
Ende 2008 wurde das Projekt 'B 4 – Unterstützung entwickeln' (Projektträger: Mobile Praxis gGmbH in 
Zusammenarbeit mit Projekt Circus Waldoni e.V., Bildungswerk der hessischen Wirtschaft e.V., Sozi-
alkritischer Arbeitskreis e.V., Mühltalschule, Wilhelm-Hauff-Schule, Gutenbergschule, Kinderhaus 
Paradies) durch das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung bewilligt. 
 
Die Verwaltung der Mittel für die nichtinvestiven Projekte erfolgt durch das Sozialdezernat. Die investi-
ven Fördermittel des Programms werden weiterhin durch das Stadtplanungsamt verwaltet. 
 
 
'B 4 – Unterstützung entwickeln' 
Das Projekt verfolgt das Ziel, alle für Kinder und Jugendliche relevanten Akteure des Quartiers auf ein 
strategisches Ziel auszurichten, insbesondere Schutzfaktoren für Kinder und Jugendliche aufzubauen, 
um negativen Entwicklungsverläufen frühzeitig entgegen zu wirken und so spätere, zeit- und kostenin-
tensivere Eingriffe (Hilfe zur Erziehung, Schulsozialarbeit, Ordnungsmaßnahmen d. Schule, etc.) zu 
verhindern. 
 
Vier, im Quartier engagierte freie Träger, werden hierzu mit den wichtigsten Kooperationspartnern 
eine neue Zusammenarbeit entwickeln. Die im Quartier bereits vorhandenen vielfältigen präventiven 
Dienstleistungen wie z. B. Hilfe zur Erziehung, Schulsozialarbeit, Beratung für Eltern, Unterstützung 
im Übergang Schule – Beruf, etc. sollen strategisch auf ein gemeinsames, klar definiertes Ziel ausrich-
tet werden und mit verbindlichen Kooperationsstrukturen die Entwicklung junger Menschen vor Ort 
unterstützen. 
 
 
Finanzierung 
Das Projekt wird aus Mitteln des Bund-Länder-Programms 'Soziale Stadt', Eigenmitteln der Träger und 
aus Spenden sowie aus Mitteln des Sozialdezernats finanziert.

4 
... 
 
Die Finanzierung setzt sich wie folgt zusammen: 
 
Jahr Anteil Bund / 
Land (66,04%) 
Anteil Sozial-
dezernat Anteil Träger Anteil Spenden gesamt 
2009 120.038,22 € 19.321,71 € 18.406,00 € 24.000,00 € 181.765,93 € 
2010 120.038,22 € 19.321,71 € 18.406,00 € 24.000,00 € 181.765,93 € 
2011 90.028,66 € 14.489,04 € 13.806,75 € 18.000,00 € 136.324,45 € 
gesamt 330.105,10 € 53.132,46 € 50.618,75 € 66.000,00 € 499.856,31 € 
 
 
Die Mittel werden wie folgt in den Haushalt eingestellt: 
 
Ausgaben 
HH Planung 2009 2010 2011 Summe 
'Modellvorhaben B 4 – Unterstüt-
zung entwickeln' 
 
120.038,22 € 120.038,22 € 90.028,66 € 330.105,10 € 
Co- Finanzierung Stadt 
(005-015-1030,7128000) 19.321,71 € 19.321,71 € 14.489,04 € 53.132,46 € 
'Trägeranteil B 4 – Unterstützung 
entwickeln' 
 
18.406,00 € 18.406,00 € 13.806,75 € 50.618,75 € 
'Spendenanteil B 4 – Unterstüt-
zung entwickeln' 
 
24.000,00 € 24.000,00 € 18.000,00 € 66.000,00 € 
gesamt 181.765,93 € 181.765,93 € 136.324,45 € 499.856,31 € 
 
Die Projekte wurden mit allen Beteiligten (Stadtplanungsamt, Sozialdezernat, Jugendamt, Stadtviertel-
runde, Stadtteilwerkstatt, Stadtteilmanagement) abgestimmt und in der Stadtviertelrunde vorgestellt. 
Das Gremium begrüßt die Umsetzung des Projektes. 
 
Darmstadt, den 27. Mai 2009 
ME, Nst.: 2168 
 
Dezernat II Dezernat V Dezernat VI 
 
 
 
 
Wolfgang Glenz Jochen Partsch Dieter Wenzel 
Bürgermeister Stadtrat Stadtrat  
 
 
Anlage

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39638 Zeichen

DARMSTADT eberstadt-süd
Vereinbarung
Wissenschaftsstadt ~
Darmstadt a
über die Durchführung eines Modellprojektes HEGISS - Innovationen 2008 im Rahmen des
Förderprogramms 'Soziale Stadt' in Darmstadt Eberstadt Süd
zwischen der
und der
Mobile Praxis gGmbH
Grenzallee 4
64297 Darmstadt
vertreten durch die Geschäftsführung
nachstehend 'Projektträger' genannt
Wissenschaftsstadt Darmstadt
vertreten durch den Magistrat
nachstehend 'Stadt' genannt

"
Präambel
Das Projekt des Projektträgers
'B4 - Unterstützung entwickeln'
wird im Geltungsbereich des Förderprojektes 'Soziale Stadt Darmstadt Eberstadt Süd'
umgesetzt. Die Teilnehmer/innen des Projektes stammen ebenfalls aus dem Geltungsbereich
des Förderprojektes 'Soziale Stadt Darmstadt Eberstadt Süd'.
Ziele des Projektes sind:
• Ausrichtung aller für Kinder und Jugendliche relevanten Akteure des Quartiers auf ein
strategisches Ziel
• Entwicklung einer neuen Zusammenarbeit zwischen Kooperationspartnern und freien
engagierten Trägern aus dem Stadtteil
• Aufbau einer nachhaltigen Kooperationsstruktur
• Ausbau vorhandenen vielfältigen präventiven Dienstleistungen (Hilfe zur Erziehung,
Schulsozialarbeit, Beratung für Eltern, Unterstützung im Übergang Schule - Beruf, etc.)
• Aufbau von Schutzfaktoren für Kinder und Jugendliche / Unterstützung der Entwicklung
junger Menschen
• Frühzeitige Entgegenwirkung negativen Entwicklungsverläufen und Verhinderung späteren,
zeit- und kostenintensiveren Eingriffen (Hilfe zur Erziehung, Schulsozialarbeit,
Ordnungsmaßnahmen der Schule, etc.).
Über den Umfang und die Durchführung des Projektes sowie deren Finanzierung und
Förderung aus Mitteln des Förderungsprogramms 'Soziale Stadt' wird zwischen dem
Projektträger und der Stadt folgendes vereinbart:
§ 1
Vertragsgegenstand
(1) Der Projektträger verpflichtet sich zur Durchführung des in der Leistungsbeschreibung
und dem Kalkulationsblatt (s. Anlage 2 und 3) dargelegten Projektes 'B4 -
Unterstützung entwickeln' in dem Stadtteil Darmstadt Eberstadt Süd. Die Kosten für
diese Maßnahmen werden mit 499.856,31 EUR veranschlagt.
(2) Die Verwaltungsvorschriften über den Einsatz von Sanierungs- und
Entwicklungsfördermitteln (VV-StBauF) vom 29.Mai 1990 (StAnz. S. 1305) in der Form
der Änderungen vom 14. Mai 1991 (StAnz. S. 1377) und 17. Mai 1995 (StAnz.S. 1939)
(s. a. Anlage 1) sind als Anlage 1 Bestandteil der Vereinbarung und einzuhalten.
Die Leistungsbeschreibung und das Kalkulationsblatt sind als Anlage 2 und Anlage 3
Bestandteil der Vereinbarung.
(3) Die Stadt verpflichtet sich, die Maßnahmen nach Abs. (1) nach Maßgabe des §4 dieses
Vertrages zu fördern.
2

(4) Die für die Durchführung der in Abs. (1) vereinbarten Maßnahmen veranschlagten
Kosten in Höhe von insgesamt
499.856,31 EUR
sind bis zur endgültigen Abrechnung der Maßnahmen gem. § (2) als . vorläufig
förderungsfähig - anzusehen.
§2
Ergänzende Vertragsgrundlage
Dem Vertrag liegen zugrunde:
(1) Leistungsbeschreibung der Mobilen Praxis gGmbH
(2) Maßnahmen- und Kostenaufstellung der Mobilen Praxis gGmbH
§3
Durchführung
(1) Der Projektträger verpflichtet sich, die Maßnahme nach den Grundsätzen der
Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit durchzuführen.
(2) Die Projektdurchführung ist in engster Abstimmung mit dem Stadtteilmanagement
'Soziale Stadt' und dem Sozialdezernat durchzuführen.
§4
Kostentragung und Förderung
(1) Der Projektträger trägt die Kosten der Maßnahmen.
(2) Die Stadt gewährt dem Projektträger zur Finanzierung der - vorläufig als förderfähig
anerkannten - Kosten der Maßnahmen, vorbehaltlich des Nachweises der entstandenen
Kosten in Höhe von
499.856,31 EUR
einen pauschalen Zuschuss in Höhe von 330.105,10 EUR aus Mitteln des
Förderprogramms 'Soziale Stadt'
sowie
einen pauschalen Zuschuss in Höhe von 53.132,46 EUR aus städtischen Mitteln.
3

§5
Förderungsbedingungen
(1) Die Förderungsmittel sind zweckgebunden; sie dürfen nur zur Durchführung der in §1
(1) vereinbarten Maßnahmen eingesetzt werden.
(2) Der Projektträger hat der Stadt spätestens sechs Monate nach Abschluss des Projektes
die tatsächlichen entstandenen Kosten nachzuweisen. Die endgültige Höhe des
Zuschusses wird dann von der Stadt festgelegt.
(3) Sollten die tatsächlichen Kosten der Maßnahmen niedriger als in § 1 (1) veranschlagt
nachgewiesen werden, verringert sich der zu gewährende Zuschuss entsprechend.
(4) Sollten die veranschlagten Kosten bei der Durchführung der Maßnahmen überschritten
werden, erfolgt _ke_in_eErhöhung des in §4 genannten Zuschusses. Somit wird dieser als
Höchstgrenze für die Förderung festgelegt.
§6
Zahlungshinweise
(1) Der Zuschuss wird als vierteljährliche Abschlagszahlung nach Vorlage eines
Zwischenverwendungsnachweises und Prüfung durch die Stadt gemäß § 5 (2)
ausgezahlt.
(2) Der Projektträger legt einen Verwendungsnachweis über die nach § 4 (2) verwendeten
Mittel vor. Der Verwendungsnachweis besteht aus einer gegliederten Abrechnung. Die
Originalbelege mit Nachweis der Zahlungen (Kontoauszügen) sind vorzulegen.
(3) Die Zahlung erfolgt auf das Konto der Projektträger
Nr.:
bei:
BLZ:
.~tjtf~.lt.l'1 
.. t?/~{!f{t~ JJft/toYJ?/ 
..$PI..~f .C;O
4

§7
Änderungen bei der Durchführung
(1) Beabsichtigt der Projektträger von den in der Leistungsbeschreibung (s. Anlage)
vereinbarten Maßnahmen abzuweichen, so bedarf es hierzu der schriftlichen
Einwilligung der Stadt. Willigt die Stadt ein, werden die Vertragspartner den Vertrag -
soweit erforderlich - entsprechend anpassen.
(2) Ergibt sich, dass die Maßnahmen nach Art oder Umfang nicht wie vorgesehen
durchgeführt werden können, oder dass ihre Durchführung wie vorgesehen
wirtschaftlich nicht vertretbar ist, so werden die Vertragspartner den Vertrag
entsprechend anpassen.
(3) Erweisen sich die vorgesehenen Maßnahmen im ganzen objektiv als undurchführbar
oder wirtschaftlich nicht vertretbar, so sind beide Vertragspartner berechtigt, vom
Vertrag zurückzutreten. Die Rechtsfolgen des Rücktritts ergeben sich aus §10.
§8
Prüfung. Controlling. Berichtswesen. Evaluation
(1) Der Projektträger wird die Stadt über Umstände, die für die Durchführung des
Vertrages von Bedeutung sind, unterrichten und ihr auf Verlangen Auskunft über den
Stand der Maßnahmen und Einsicht in die Unterlagen geben.
Beauftragte der Stadt sind berechtigt, die Maßnahme jederzeit zu besuchen, um sich
von der Einhaltung der Vertragsbedingungen zu überzeugen.
(2) Der Projektträger wird der Stadt unverzüglich den Abschluss des Projektes anzeigen.
Die Stadt ist berechtigt, die vertragsgemäße Durchführung des Projektes vor Ort zu
überprüfen.
(3) Stellt die Stadt fest, dass das dem Projektträger obliegenden Projekt nicht, nicht
vollständig oder mangelhaft durchgeführt wird, so kann die Stadt insoweit Ergänzung
oder Nachbe~serung binnen angemessener Frist verlangen. Kommt der Projektträger
dem Verlangen nicht fristgemäß nach, so gilt §10 (2) entsprechend.
(4) Jeweils zum 31:03. des Jahres legt der Projektträger für das abgelaufene Jahr einen
Bericht über den Erfolg der geförderten Maßnahme (Sachbericht) vor.
(5) Der Projektträger erklärt sich bereit, regelmäßig in den relevanten Stadtteilgremien
(Stadtviertelrunde, AG Zukunft, Netzwerk Gesundheit) über den Projektfortschritt zu
berichten.
(6) Der Projektträger weist bei seiner Öffentlichkeitsarbeit, die im Rahmen der
Maßnahmenumsetzung erfolgt, auf die Förderung durch die Bundesrepublik
Deutschland, das Land Hessen und die Stadt in entsprechender Form hin. Über
Öffentlichkeitstermine im Rahmen des Förderungszweckes nach § 1, informiert der
Zuwendungsempfänger vorab die Stadt.
5

(7) Der Verwendungsnachweis wird vom zuständigen Fachamt und dem Revisionsamt der
Wissenschaftsstadt Darmstadt geprüft. Diese Ämter können die Vorlage weiterer
Unterlagen (auch über den Vermögensstand) verlangen und auch eine Prüfung in den
Räumen des Zuschussempfängers vornehmen.
(8) Dem Präsidenten des Hessischen Rechnungshofes - überörtliche Prüfung - stehen die
Rechte aus dem Gesetz zur Regelung der überörtlichen Prüfung kommunaler
Körperschaften in Hessen (ÜPKKG vom 22.12.1993 Gesetz und Verordnungsblatt
(GVBI) I, Seite 708 ff. insbesondere §5 Abs. 2-4)zu.
§9
Kündigung
Der Vertrag kann nur aus wichtigem Grund gekündigt werden. Als wichtiger Grund gilt
insbesondere, wenn einer der Vertragspartner die ihm aufgrund dieses Vertrages
obliegenden Verpflichtungen nicht erfüllt oder wenn der Projektträger bewusst
unrichtige Angaben in den zur Berechnung der Förderung nach § 4 maßgeblichen
Unterlagen gemacht hat.
§10
Rechtsfolgen bei Rücktritt und Kündigung
(1) Erfolgt der Rücktritt nach § 7 (3) oder die Kündigung nach § 9 aufgrund von
Umständen die der Projektträger nicht zu vertreten hat, so kann der Projektträger
verlangen, dass die Stadt ihm anteilig maximal bis zur Höhe von 499.856,31 EUR die
notwendigen Aufwendungen ersetzt, die ihm im Vertrauen auf die Durchführung des
Vertrages entstanden sind. Die dem Projektträger aufgrund des Vertrages entstandenen
Vorteile sind anzurechnen. Soweit Maßnahmen nach §1 (1) bereits durchgeführt sind,
verbleibt es insoweit bei der in §4 vereinbarten Förderung, und zwar anteilig in Höhe
der Kosten der bereits durchgeführten Maßnahmen.
(2) Erfolgt der Rücktritt nach § 7 (3) oder die Kündigung nach § 9 aufgrund von
Umständen, die der Projektträger zu vertreten hat, erfolgt keine Auszahlung des
Zuschusses. In diesem Fall kann die Stadt ebenfalls verlangen, dass der Projektträger
ihr die notwendigen Aufwendungen ersetzt, die ihr im Vertrauen auf die Durchführung
des Vertrages entstanden sind.
§11
Unwirksamkeit von Vertragsbestimmungen. Ergänzungen
(1) Die Unwirksamkeit einzelner Vertragsbestimmungen berührt nicht die Gültigkeit des
übrigen Vertragsinhaltes. Die Vertragspartner verpflichten sich, im Wege einer
Vertragsergänzung solche Bestimmungen durch gleichwertige gültige Bestimmungen
ZU ersetzen, die dem Willen der Vertragspartner und dem mit den Maßnahmen
verfolgten Zweck entsprechen.
6

J
(2) Sollten bei der Durchführung des Vertrages ergänzende Bestimmungen notwenig
werden, so verpflichten sich die Vertragspartner, die erforderlichen Vereinbarungen zu
treffen.
(3) Änderungen und Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform.
(4) Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Darmstadt.
§12
Sozial· und Jugendhilfeplanung
Der Projektträger ist zur Mitwirkung an der Sozial- und Jugendhilfeplanung der
Wissenschaftsstadt Darmstadt im angemessenen Umfang verpflichtet. Er erklärt sich ferner
bereit, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Arbeitstagungen und Erfahrungsaustauschen
auf Einladung der Stadt zu entsenden bzw. freizustellen.
§13
Ausfertigung des Vertrages
Der Vertrag ist in zwei Exemplaren ausgefertigt.
Die Projektträger und die Stadt erhalten je eine Ausfertigung.
Darmstadt, den J.6· Of
Für den Projektträger: Für die Wissenschaftsstadt Darmstadt:
~~~/t:;~~~"~'~'~nitzspa{
111(16;'0 •
",.QM'Sgern. GmbH
I;mbulante Erziehungshilfe
und Erziehungsberatung
Grenzallee 4-6
64297 Darmstadt-Eberstac!t
Tel.0 61 51 / 50 43 DB2
Fax 0 61 51 /5045939
..................
Wolfgang Glenz
Bürgermeister
....................
Jochen Partsch
Stadtrat
(Dienstsiegel)
7

.-
Anlage 2
Leistungsvereinbarung
Das Projekt setzt sich insgesamt aus vier Bausteinen unterschiedlicher Träger zusammen,
die eng vernetzt und mit klarem Profil das Gesamtprojekt gemeinsam entsstehen lassen.
Proiektbaustein "Enu . Bindung und Entwicklung unterstützen" Mobile Praxis gGmbH
Kurzbeschreibung
Durch den Projektbaustein I sollen in entwicklungspsychologischen Einzelberatungenvon
Eltern, Erzieherinnen und Lehrerinnen, sowie in Eltern-Kind-Gruppen die Förderung von
Resilienzfaktoren während der frühen Kindheit, der Kindergartenzeit und in der
Grundschulzeit eines Kindes stattfinden. Eine Bindungsentwicklung auf einer sicheren Basis
bildet einen großenSchutzfaktor bei Belastungen und bietet mehr Bewältigungs-
möglichkeiten und erhöht, die Bildungschancen von Kindern. Sicher gebundene Menschen
können sich Hilfe holen und mehr gemeinschaftlich verhalten. Sie sind kreativ, flexibel und
ausdauernd. Sie sind beziehungsfähig und empfinden Empathie für die emotionale Situation
von anderen Menschen und sie verfügen über eine höhere Gedächtnisleistung und können
leichter lernen.
Die Einzelberatung findet nach individueller Terminabsprache statt. In den jeweiligen
Gruppen können gleichzeitig bis zu 8 Elternpaare mit ihren Babys, Kleinkindern oder
Grundschulkindern aufgenommen werden. Da die Verweildauer in der Beratung oder in der
Eltern-Kind-Gruppe je nach Bedarf unterschiedlich lang ist, rechnen wir in diesem Projektteil
insgesamt mit einer Kapazität bis zu 50 Familien. Die Gruppentreffen finden 14tägig statt
und dauern ca. vier Stunden. In den Eltern-Kind-Gruppen bildet ein naturalistisches Setting,
mit live Problemen, den Rahmen indem die Probleme im Wechsel von Aktion, Spiel und
Reflektion bearbeitet werden können. Es entsteht ein Netzwerk für isolierte Familien, die
darüber hinaus untereinander angeregt werden als Berater füreinander zur Verfügung zu
stehen. Neben den Gruppentreffen stehen die Mitarbeiterinnen der Mobilen Praxis für
individuelle Beratung persönlich oder über eine Hotline zur Verfügung. In enger Kooperation
mit den ortsansässigen Gesundheitseinrichtungen, Kindergärten und Schulen soll ein Betrag
zur Förderung der kindlichen Entwicklung geleistet werden. In den Gruppen werden
gegenseitige Unterstützung entwickelt und gefördert und damit auch im Quartier Eberstadt
Süd gute nachbarschaftliche Kontakte angeregt. Eltern können sich selbst für eine Beratung
bzw. für eine Gruppe anmelden, eine Aufnahme kann jedoch auch durch Erzieherinnen im
Kindergarten und durch die Grundschullehrerinnen angeregt werden. Die Mobile Praxis steht
ebenfalls für eine Fachberatung für diese Bildungseinrichtungen auf Wunsch zur Verfügung.
Zielgruppe
Väter und Mütter und werdende Väter und Mütter, die die emotionale Entwicklung ihres
Kindes unterstützen wollen. Dazu zählen u.a. Erstgebärende, Mehrgebärende, Paare und
Alleinerziehende, Eltern mit Kindern bis zum Ende der Grundschulzeit, mit und ohne
Migrationshi ntergru nd.
Ziele der primären Prävention
• Förderung der psychischen und physischen Gesundheit von Eltern und Kindern
• Einüben entwicklungs- und bindungsfördernder erzieherischer Fähigkeiten, bevor "das
Kind in den Brunnen gefallen ist"; Fördern der genannten Resilienzfaktoren bei Kindern.
• Entwicklung von sicherem Bindungsverhalten
8

• Sensibilisierung der Eltern für die emotionalen Bedürfnisse ihrer Kinder
• Einübung von feinfühligem Interaktionsverhalten
• Verarbeitung eventueller elterlicher Traumatisierungen (hier Zusammenarbeit mit
therapeutischen Praxen)
• Durchbrechen von Teufelskreisen
• Unterstützu ng in schwierigen Zeiten
• Früherkennung von Kindeswohlgefährdung, vorbeugen vor körperlicher und emotionaler·
Kindeswohlgefährdung
• Einbeziehung von gesunder Ernährung durch Zubereiten und Einnehmen gemeinsamer
Mahlzeiten, Vorbeugung zur Vermeidung von Essstörungen durch Erlernen von feinfühligem
Verhalten in Füttersituationen
• Prävention von Bindungsstörungen mit aggressiven Verhaltensstörungen, ängstlichen
Verhaltensstörungen und Empathie-Störungendurch Baby-Beobachtung mit Hilfe von
Videoanalyse
• Nutzung des Gruppeneffektes, mit zu erwartenden Auswirkungen im Quartier
• Verbleib in der oder Wiedereinstieg in die Gruppe möglich bis zum Ende der
Grundschulzeit, damit mögliche Begleitung bei Eritwicklungsschwierigkeiten bzw.
Anpassungsproblemen von Kindern in der frühen und mittleren Kindheit
• Erhöhung der Bildungscharicen von Kindern durch Bearbeitung von emotionalen und
sozialen Defiziten
• Entwicklungspsychologische Einzelberatung
• Kombination von Gruppe und Einzelberatung
• Hotline bietet Sicherheit im Alltag
• Optimaler Ressourceneinsatz durch Vernetzung und gemeinsame Projektgestaltung mit
anderen Trägern und Bildungseinrichtungen
Inhalte und Methoden
Eltern lernen in der Gruppe und in Einzelberatung Resilienzfaktoren für ihre Kinder zu
stärken durch Einsatz unterschiedlicher Methoden und Vermittlung der entsprechenden
Erfahrungen. Der Projektbaustein hält drei Module vor, die für unterschiedliche Lebensalter
die adäuaten Methoden und Techniken vorhalten, um die entsprechenden Wirkungen zu
erzielen. Die Module heißen "Enu -Baby", "Enu - Kleinkind" und "Enu Schulkind". Die
Darstellung der einzelnen Module im genaueren würden den Antragsrahmen sprengen,
können aber bei Bedarf nachgeliefert werden.
Projektbaustein "Jugendliche mit Zuwanderer- und Migrationshintergrund für
Berufsausbildung gewinnen" - Bildungswerk der hessischen Wirtschaft
Kurzbeschreibung
Der zweite Projektbaustein zielt auf die Erhöhung der Integration von jugendlichen mit
Zuwanderungs- und Migrationshintergrund in berufliche Bildung und Qualifizierung ab.
Die Weitergabe einer aus der Herkunftsgesellschaft und somit tradierten Haltung bezogen auf
Beruf, Arbeit und Rolle in den Familien hemmt eine angemessene Beteiligung an Bildungs-
und Kulturangeboten und führt zu einer sprachlichen Abschottung, die in der
Elterngeneration deutlich festzustellen ist und bei den Kindern! Jugendlichen zu einer
mangelnden Sprachentwicklung und Bildungsbeteiligung führt.
Im Sinne der Resilienz-Förderung kommt es darauf an, die Faktoren einer "inneren
Integration" zu aktivieren und von außen adäquat zu unterstützen.
9

Zielgruppe
Der umzusetzende Projektteil bezieht sich auf junge Zuwanderer und Migranten in
Hauptschulklassen ab dem 2. Halbjahr 8. Klasse im Alter von ca. 15 Jahren bis etwa 20
Jahren, solange eine Berufsausbildung oder ein beruflicher Ersteinstieg ansteht und auf einer
zweiten Ebene auf die Eltern sowie Familien dieser Jugendlichen im Stadtteil Eberstadt·Süd.
Erreicht werden sollen durch die Hobby-/ oder Übungswerkstätten ca. 100 junge Zuwanderer
und Migranten und Migrantinnen über die Laufzeit des Vorhabens.
Inhalte und Methoden
Ansatz für 1. ist ein niedrigschwelliger Zugang durch offene aber kontinuierliche Angebote in
Form von Hobby·/ oder Übungswerkstätten, die es ermögliche handwerkliches Geschick und
produktorientierte Umsetzung von eigenen Iden zu ermöglichen. Diese sollen in Form von
. regelmäßigen Werkstatttreffs und Angeboten halbtägig und/oder ganztägig, wie auch
blockweise u.a. in den Schulferien, angeboten werden.
Neben der fachlichen Anleitung wird eine möglichst sprachlich und kulturell zuwanderer- und
migrantennahe Kommunikationssituation geschaffen. Es sollen als Anleitungs· oder
Beratungskräfte vorhandene, speziell ausgebildete Integrationsassistenten eingesetzt
werden, die für die Jugendlichen auch gleichzeitig als Identifikationspersonen gelungener
Migrationsverarbeitung dienen können. Diese sollen unter pädagogisch·fachlicher Anleitung
und Reflexion die Angebote konzipieren, durchführen und weiterentwickeln.
Im Ansatz für 2. sollen die Migrationsassistenten gemeinsam mit dem/der pädagogischen
Mitarbeiterin (soweit dieser/diese nicht selbst Migrantlin ist) auch die Elternkontakte
aufnehmen und Gespräche zur Entwicklung ihrer Jugendlichen bzw. zu bestehenden
Anforderungen und Möglichkeiten in Bildung, Berufsausbildung, Beruf und Wege dorthin,
führen. Dabei werden Alltagsfragestellungen, wie z.B. Ämter· und Behördenverkehr und mit
der Zeit Hintergrundthemen, wie die eigenen Zuwanderungs- und Migrationserfahrung und
ihre Verarbeitung und die Haltung zur Einwanderungskultur und der Beteiligung an Kultur
und Bildung in Deutschland thematisiert werden können. Alltagspraktische Fragestellungen
zu Erziehungs·, Ämter· und Bildungsfragen werden zum Gegenstand reflektierter Beratung
und können unter dem Aspekt der aktiven und produktiven Bearbeitung besprochen und
beraten werden.
Aus dem praktischen Werkstatt Projekt können für die Jugendlichen Angebote zur
Kompetenzfeststellungen und zur beruflichen Orientierung aufgegriffen werden. Eine
Beratung zur Berufswegeplanung und möglichen Zuordnung zu passendel1 Angeboten im
Übergangssystem, wie berufsvorbereitenden Bildungsangeboten, einer Anmeldung bei der
Berufsberatung, die Aufnahme eines betriebliche Praktikums oder EQJ kann unmittelbar
daraus resultieren.
Umsetzung der Ziele
Ab Projektbeginn werden im 3-monatigen Rhythmus Schnupper·/Miniworkshops zur
Erstorientierung angeboten. Inhaltliche Schwerpunkte sind Angebote aus den Berufsfeldern:
Holz, Metall, Farb-/Raumgestaltung (bei entsprechender Nachfrage kann ein Feld variiert
werden). Auf unterschiedliche Eingangsvoraussetzungen der Teilnehmerinnen wird hier
bereits Rücksicht genommen. Eine Aufteilung in Gruppen mit unterschiedlichen
Leistungsniveaus ist möglich. Innerhalb der Angebote können die Teilnehmerinnen ihren
favorisierten Berufsbereich auswählen, kennen lernen und wechseln.
Im Anschluss erfolgt eine zehntägige Einführungsphase, in der Teilnehmerinnen an fünf
Wochentagen in der Jugendwerkstatt sind. Diese Phase beinhaltet folgende Schwerpunkte:
• Stärkung des Selbstbewusstselns durch Erfahren von Erfolgserlebnissen
• realistische Selbsteinschätzung
10

-,
•
•
•
•
•
Steigerung von Kooperationsfähigkeit
Vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre schaffen
Förderung von Interessen und der Bereitschaft zur Eigeninitiative
Einzelgespräche
Gruppenaktivitäten
Bedarfsanalyse:
Hier gilt es abzuklären, welche zukünftigen Qualifizierungsbausteine, welche Vertiefung von
handwerklichen Fähigkeiten, welche Auseinandersetzung mit welchem Thema die
Jugendlichen tatsächlich fördert und ihnen verbesserte Chancen zur Arbeits- oder
Ausbildungsaufnahme bietet. In Abstimmung mit dem Jugendlichen wird ein individueller
Maßnahmeplan erstellt. Es gilt, die individuellen Bedarfe der Jugendlichen zu erfahren und
bei der Planung und Durchführung der Qualifizierungen zu berücksichtigen.
Kompetenzfeststellung, Stärkenprofil mit Tests: AIST-R, hamet2, d2, CFT20
Qualifizierungsbaustei ne:
Bis zu diesem Zeitpunkt ist es den Teilnehmern möglich, unverbindlich an den Angeboten
teilzunehmen. Ab hier erfolgt eine "verbindliche" Anmeldung zur Sicherung einer
regelmäßigen und kontinuierlichen Anwesenheit.
Die Qualifikationsbausteine, die nach erfolgreichem Durchlaufen zu Zertifikaten mit IHK
Siegel führen können, werden von Fachkräften durchgeführt und von Pädagogen begleitet.
Teilnehmerbindung:
Regelmäßige Beratungsgespräche zwischen den einzelnen Teilnehmerinnen und den
Pädagogen sind fester Bestandteil der pädagogischen Förderung in dem Projekt. Alltägliche
Anliegen, als auch die individuelle Entwicklung und die Zielereichung werden thematisiert.
Zentrale Themen der Einzelgespräche können die individuelle berufliche Orientierung, die
Entwicklung einer realistischen Selbstwahrnehmung und Fragen der Motivation sein.
Aktivierung und Vermittlung:
Neben der individuellen Förderung liegt ein weiterer Schwerpunkt auf der Vermittlung in
Arbeit, Ausbildung und Beschäftigung.
Begleitete Praktika, die im Rahmen des Projekts möglich sind, dienen der beruflichen
Orientierung und der Kontaktaufnahme zu potenziellen Arbeitgebern.
Elterneinbeziehung und Unterstützung
Die Angebote für die Jugendlichen nicht für sich alleine als Insellösungen gesehen werden,
sondern dass sie in einem Kontext mit einem Kommunikationskontakt oder besser in
Abstimmung mit der Familie stehen, die das Erreichte nicht (unterschwellig) torpediert,
sondern eher verstärkend oder absichernd hilft.
Dies kann über Kontaktaufnahme bei Elternabenden an der Schule mit Vorstellung des
Angebotes geschehen wie im Anschluss an individuelle Unterstützungsleistungen für die
Jugendlichen z.B. bei der Praktikumsuche oder im Berufsorientierungsprozess, aber auch in
der Beratung und kontinuierlichen Kommunikation mit den Klassenlehrern der Jugendlichen.
Im Einzelnen sind folgende Angebote und Unterstützungen vorgesehen:
• Informationen zu Bildungsgängen und deren Anforderungen wie notwendiger Beteiligung
der Eltern, direkte Beteiligung an Eltern-Lehrer Gesprächen oder mit anderen.
Bildungsinstitutionen und der Berufsberatung wie den Leistungsträgern SGB 1Iund SGB 111,
• bei Informationen zu und Gesprächen mit BeratungsstelLen
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• Einzelfall unterstützu ng (Lernberatu ng, Unterstützu ng bei Entscheidu ngsfi ndu ngen,
Rollen- und Familienkonflikten im Berufswahlprozess),
Als Ergebnis sollen sich die bisherigen Strategien der ,;inneren Emigration" durch die
resilienzfördernde Wirkung des Erlebens der eigenen Wirksamkeit in der Werkstatt für die
Jugendlichen und die gleichzeitige familiäre Umbewertung sowie Umorientierung zu einer
"inneren Integration" wandeln.
Projektbaustein "Bewegung" Projekt Waldoni e. V.
Kurzbeschreibung
Kinder und Jugendliche brauchen viel mehr Bewegung und gerade in unserer Zeit ein Stück
faszinierende Phantasiewelt. Circus bietet beides. Der übergroße Andrang der Kleinen
bestätigt dies. Der "Circus" motiviert zu ganz enormen Leistungen, ohne jeglichen Druck von
außen. Alles geschieht aus eigenem Antrieb heraus. Dieses Phänomen wollen wir (sozial-)
pädagogisch nutzen. Die artistischen Bewegungsabläufe mit ihren hohen Anforderungen an
das vestibulare, das taktile, das propriozeptive und das visuelle Wahrnehmungssystem bzw.
die Koordination der Systeme untereinander fördern erwiesenermaßen die Lernkompetenz.
Bei uns entwickelt sich alles aus den Gruppen heraus. Bei kontinuierlichem Üben werden
Misserfolge überwunden. Fortschritte stellen sich ein. Aus dem miteinander Üben entstehen
die Ideen und Bewegungsabläufe für Aufführungen, entsteht Verantwortung für und Vertrauen
auf die Partner. Den Schwächeren wird geholfen. So erlangen die jungen Menschen
Sozialkompetenz. Arbeitsziel ist die gemeinsame Aufführung vor großem Publikum.
Selbstwertgefühl und Freude an der eigenen Leistung entwickeln sich.
Wir arbeiten in Darmstadt-Eberstadt-Süd seit September 2004 im Rahmen unseres Projektes
"Drogen- und Gewaltprävention durch Circuspädagogik vor Ort". Wir trainieren Woche für
Woche mit ca. 120 Kindern und Jugendlichen in 6 Gruppen. Die Fortschritte sind beachtlich,
und das Engagement der jungen Artistinnen ist erstaunlich. Die Lehrerinnen, der mit uns'eng
zusammenarbeitenden Schulen bemerken signifikante Verhaltens- und
Leistungsverbesserungen. Dies ist die eine Seite. Die andere Seite zeigt uns hauptsächlich
folgende Defizite. Viele Kinder und Jugendliche haben Schwierigkeiten im sensomotorischen
Bereich. Um solche müssen wir uns früher bemühen, so dass diese Schwierigkeiten nicht
"aushärten" können. Wir müssen zudem die Familien der Kinder in unsere Arbeit
miteinbeziehen, um eine bessere Nachhaltigkeit zu erzielen. Darüberhinaus müssen wir
unser Angebot verbreitern. Qualifizierende Bewegungsabläufe können neben dem Circus
auch im Bereich der handwerklichen Kunst geübt und erlernt werden.
Inhalte, Methoden und Zielgruppen
Um unser seitheriges und fortbestehendes Circus-Angebot herum gruppieren wir durch
unseren Projektteil folgende "Trabanten" (Angebote, die wöchentlich stattfinden), deren
Aufgabe es ist, die vorgenannten Defizite zu vermindern.
Mutter und Kind
Ein Angebot für Mütter, Väter (oder Großmütter bzw. -väter) mit ihren Kleinkindern. Es geht
um körperliche Nähebeziehungen. Oft sind diese Beziehungen gestört oder wurden
vernachlässigt. Dieser für das Kind entwicklungshemmende Zustand soll durch spezielle
Übungsfolgen zum Positiven gewendet werden. Darüber hinaus werden die Kinder in ihrem
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sensomotorischen Habitus gefördert. Adressat dieses Angebots ist die Gruppe "Enu·
Kleinkind" von der Mobilen Praxis gem. GmbH. Damit überlappen sich Bindungs· und
Bewegungsangebote.
SpielCircus
Die Vorstufe zu unserem bereits aktiven Kinder· und Jugendcircus in Eberstadt·Süd. Mit
Gruppenausallen Kindergärten in Eberstadt-Süd machen wir spielerisch einfache
Grundübungen in den Genres Balancieren, Jonglage und Akrobatik. Ziel ist hier die kleine
Aufführung vor Eltern und Geschwistern in der Bewegungs· und Kleinkunsthalle im
CreaTivHof.
Handgreifliche Kunst
Dieses Angebot ist auf Jugendliche zwischen 15 und 20 Jahren ausgerichtet. Es ist
berufsorientiert angedacht, eröffnet jedoch gleichzeitig große Aktivitätsmöglichkeiten, die
eine berufliche Ausbildung nicht vorweisen kann. Aus Schrott, Holz und Stein werden
phantaisevolle Gebilde, Tiere, Figuren u.a. erschaffen. Die Jugendlichen entdecken mit uns,
dass sie überraschenderweise etwas können. In diesen jungen Menschen entsteht
Selbstbewusstsein! Wie von selbst lernen sie dabei die grundlegenden Fertigkeiten im
Rahmen der Metall-, Holz· und Steinbearbeitung, sowie die Verbesserung der Auge-Hand-
Koordination. Auf die Ausstellung der kleinen Kunstwerke wird hingearbeitet.
Fit For Fun
Dieses Angebot richtet sich zunächst an die vom Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft
betreuten Jugendlichen und jungen Erwachsenen, denn wir wissen, dass gezielte übungen
neuronale Entwicklungsprozesse auch noch in dieser Alterstufe mit der Folge besserer
Lernleistungen hervorrufen kannen. Mit diesem Angebot wollen wir zudem die Eltern der
Kinder und Jugendlichen in den CreaTivHof locken.
Kostümmanufaktur
Für die zahlreichen, im CreaTivHof stattfindenden Aufführungen werden Kostüme benötigt.
Vom Entwerfen übers Zuschneiden bis zum Umgang mit der Nähmaschine ist hier ein breites
Spektrum von Fähigkeiten gefordert; Fähigkeiten, die durch unsere modernen
Konsumgewohnheiten weitgehend brach liegen. In dieser Gruppe wollen wir mit den Müttern
ins Gespräch kommen, um damit den Kontakt zu den Familien herzustellen. Da wird es dann
auch um Sorgen, Probleme und Anliegen gehen, die im Rahmen eines solchen Projekts
unbedingt verbalisiert werden müssen. Dass die Arbeit in der Manufaktur auch mit
Aufwertung einhergeht, ist ein wichtiger Nebeneffekt.
Betreutes Cafe
Ein Cafe ist bei einem solchen Projekt wegen seiner Integrationswirkungunverzichtbar. In
diesem Projekt ist es notwendiger Bestandteil einer offenen Jugend- bzw. Familienarbeit.
Dies ist der Ort, wo zwanglos auch über die Probleme gesprochen werden kann
(akzeptierender Ansatz). Bei uns wird das Cafe - wie kann es anders sein - in einem
Circuswagen untergebracht werden. Selbstverständlich soll dann das Cafe mit Jugendlichen
oder Müttern gemeinsam betrieben werden, was allerdings eine sehr umsichtige
sozialpädagogische Betreuung voraussetzt. Es wird zur Begegnungsstätte - hoffentlich auch
für die älteren Gebietsbewohner - werden. Hier finden Aussprache, Kennen-lernen und
Zuhören statt.
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Umsetzung der Ziele
Circus, Kunst und Schneiderei sind nicht Selbstzweck sondern ein Teil des Bodens, auf dem
lern- und Sozial kompetenz gedeihen können. Lern- und Sozialkompetenz wiederum sind für
uns der Königsweg zu nachhaltiger Integration, dem Ziel unserer Bemühungen. Unseren
Erfahrungen nach, die insbesondere durch die neurophysiologischen Forschungsergebnisse
voll bestätigt werden, gelingt die Förderung von lern- und Sozialkompetenz umso besser, je
früher damit begonnen wird, und je mehr es gelingt, die Familie mit einzubeziehen.
Projektbaustein "Elternbildung" - Sozialkritischer Arbeitskreis Darmstadt e.V.
Kurzbeschreibung
Aus unserer langjährigen Erfahrung in der Beratungsarbeit für soziokulturell und strukturell
benachteiligten Menschen sind uns verschiedene Defizite / Problembereiche rund um den
traditionellen Beratungsansatz aufgefallen. Das ursprüngliche Ziel "Hilfe zur Selbsthilfe"
wird kaum bis gar nicht erreicht, denn viele Ratsuchende kommen immer wieder mit dem
gleichen Problem, d.h. ein lernprozess mit nachhaltiger Wirkung - "wie kann ich mir in
dieser Situation selbst weiterhelfen" - ist offensichtlich beschwerlich zu initiieren.
Dieser Tatsache liegen aus unserer Sicht vielfache Ursachen zugrunde. Zum Beispiel Scheu
vor Entscheidungsverantwortung, geringes Einschätzungsvermögen bzgl. der Konsequenzen
bei Nichthandeln, hohes Kontakt- und Rückversicherungsbedürfnis, schnelle und häufige
Veränderungen im sozialrechtlichen Bereich.
Die Strategie des Hilfeholens per Drehtürmechanismus funktioniert in
Einpersonenhaushalten unkomplizierter als in Familien mit Kindern. Hier ist es besonders
wichtig, dass die Erwachsenen der Familie konkret Verantwortung für sich und ihre Familie
übernehmen. Sie haben gegenüber ihren Kindern die Verantwortung ihnen den Start ins
leben so leicht wie möglich zu machen und dafür Sorge zu tragen, dass sie die sich ihnen
bietenden Chancen wahr- und annehmen können. Eine Folge der
"Verantwortungsverweigerung von Eltern", sind Kinder, die gerade in den so genannten
kritischen Perioden, im Übergang Familie - Kindergarten, Kindergarten - Schule,
Grundschule - weiterführende Schule und Schule - Beruf alleine zurecht kommen müssen.
Während sich unsere Kooperationspartner im B4-Projekt verstärkt um die Unterstützung der
Kinder und Jugendlichen in diesen Übergangsphasen widmen, möchten wir intensiver mit
den Eltern arbeiten, um somit den Resilienzprozess der Kinder auf diese Weise nachhaltig zu
unterstützen.
Zielgruppe: Erwachsene Migrant/innen und Deutsche ab ca. 20 Jahren
Mit unserem Projekt möchten wir genau die Zielgruppe erreichen, die bisher durch die
Maschen des umfangreichen Beratungsnetzes gefallen sind, also um die, die sich aus
verschiedenen nicht aktiv um ihre Angelegenheiten kümmern (können und wollen), und die
aufgrund von Sprach- und Bildungsdefiziten keinen bewussten Zugang zu wichtigen
Informationen haben. Hier gilt es im Sinne eines präventiven Ansatzes gezielt und
ausdauernd mit den Eltern zu arbeiten.
Projektziele:
• lebenskompetenzen stärken;
• Selbst- und Familienverantwortung fördern;
• Fitmachen in Bürgerechten und -pflichten;
• Präventive Elternarbeit zur Chancenverbesserung der Kinder;
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In enger Zusammenarbeit mit den Kindertagesstätten und vor allem den Schulen vor Ort und
unseren Kooperationspartnern im CreaTivHof Grenzallee möchten wir zunächst ganz
konkrete Problempunkte erarbeiten, um diese in unseren "Trainingskatalog" aufzunehmen.
Mit Hilfe dieser "Bedarfsermittlung" und einem durch Integrationsassis-tentlinnen
unterstützen Zugang zur Zielgruppe, möchten wir interessenorientierte Angebote
konzipieren. Aus unseren Erfahrungen kristallisieren sich u.a. folgende Themen heraus:
• Erziehung - Infoveraristaltungen zu Regeln, Werteerziehung, Schulsystem, Gesundheit;
Unterstützende Einrichtu ngen (Ki nderärzte, Schu Ipsychologen,
Erziehungsberatungsstelle, etc.) vorstellen; Kontakte zu den Kitas und zur Schule
pflegen; Gesprächskreise initiieren - Austausch fördern (Eltern von Kleinkindern, Eltern
deren Kinder in die Schule kommen, Eltern deren Kinder auf eine weiterführende Schule
wechseln, Eltern von Teenagerkindern, etc.); Mutter-Kind·Gruppen, Elterngruppen,
stadtteilverankerte Erziehungsberatung, etc.
• z.B. Einbeziehung des Hippy·Projektes des DRK
• Gesundheit - Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen; Empfehlungen und Leistungen
der Krankenkassen; gesundes Essverhalten; Gesundheitsförderung im Stadtteil in
Anlehnung an das Projekt "Gesunde Schule" in Zusammenarbeit mit der
Stadtteilwerkstatt, den Kitas, Jugendzentren und Schulen, dem DRK und einer
Ernäh ru ngsberateri n
• Geld - Haushaltsübersicht / Haushaltsplanung; Bankgeschäfte; Einkaufsplanung;
Umgang mit Krediten und Schulden;
• Beruf - eigene Kompetenzen, Fähigkeiten, Möglichkeiten; Stellenwert der Ausbildung,
der Berufstätigkeit; Weiterbildungsmöglichkeiten - Beratungsstellen; Unterstützung bei
der Praktikum- / Jobsuche - Einbindungen von Firmen/Betrieben aus dem Stadtteil;
Bewerbungstrainings für Erwachsene; Begleitung beim Einstieg in das Erwerbsleben -
welche Nischenarbeitsplätze gibt es im Stadtteil, wie können Langzeitarbeitslose wieder
in das Erwerbsleben reinschnuppern, evtl. Zusammenarbeit mit der AA, BAFF und/oder
Wurzelwerk; welche Unterstützungen brauchen die aufnehmenden Betriebe;
• Ausbildung der Kinder· Informationen über Ausbildungsmöglichkeiten / Berufliche
Orientierung; intensive Elternarbeit zur Unterstützung der Ausbildungsplatzsuche ihrer
Kinder; Informationen über neue Ausbildungsberufe und deren Anforderungen; intensive
Unterstützung des Kooperationspartners Bildungswerk der hessischen Wirtschaft;
• Begleitende Themen:
./ Wohnung - Miete, NK, Reparaturen, Müll, etc .. wer ist für welches Problem
Ansprechpartner? Was muss die Familie selbst bezahlen, was ist Sache des
Vermieters, ...? Einrichtungsgegenstände - für was bekomme ich Unterstützung,
wo gibt es günstige Einkaufsmöglichkeiten?;
./ Partnerschaft - Rolle Mann/Frau, eigenen Standpunkt vertreten,
Beratu ngsmögl ich keiten vorstellen
./ Alt werden in Darmstadt - Informationen über Treffpunkte, Angebote für Senioren,
häusliche Pflege, Pflegeinrichtungen, etc. - Zusammenarbeit mit dem DRK
./ Recht - ALG 11,Ausländergesetze, ...
./ Allgemeine Sozialberatung . mit allen Themen die dazu gehören, Zusammenarbeit
mit der Bürgerberatung des SKA e.V., der Migrationsberatung des DRK, der
Migrationsberatung des RDWs, des städtischen Sozialdienstes und der
Stadttei Iwerkstatt
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Methoden
Bei der Auswahl der Methoden müssen wir (alle Beratungsinstitutionen) uns mehr an der
Zielgruppe - mehr noch - am einzelnen Individuum orientieren. Vom leider immer noch oft
verwendeten defizitären Blickwinkel heraus müssen wir unsere Ausrichtung auf die
vorhandenen Potentiale der Zielgruppe legen. Welche Fähigkeiten besitzen sie und was
können wir ausbauen (Empowerment). Diese Bestätigung kann als Motivation dienen auch
Dinge anzugehen, die bisher vermieden und verdrängt wurden. Des Weiteren müssen wir
nach geeigneten Allianzen suchen. Wie können sich die Bewohner eines Stadtviertels
gegenseitig unterstützen? Wer bringt welches Wissen, wer welche Fähigkeiten mit? (life-
Model) Vielmals bewirken diese "Von einander lernen· Modelle" mehr als künstlich
aufgebaute Volkshochschulkurse. Integrationsassistentlinnen sollen zu den verschiedenen
Migranten·Communities Brücken schlagen sollen. Die Einbeziehung deutscher Familien ist
uns besonders wichtig, da zum einen auch dort der Bedarf an Informationen und Aufklärung
zu o.g. Themen besteht und zum anderen gilt es alle Bürger/·innen des Stadtteils in die
Integrationsarbeit einzubeziehen. Durch eine thematische nach Interessen vorgenommene
Gruppenzuordnung können wir somit parallel sprachliche Integrationsarbeit leisten.
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HEGISS Innovationen 2008 B4 - Unterstützung entwickeln - Entwicklung unterstützen - 01.01.09 - 30.09.11 = 33 Monate
3) "BEWEGUNG" Honorarkräfte
Circusprojekt Waldoni
e. V. Sachkosten
wischensumme . Projektbaustein 3)
sozpäd. Fachkraft· Koordination und Durchführung
10,13 %
13,20 %
10,63 %
66,04 %
100,00 %
Bemerkung
0,5 Stellen
30 €x 38 Std x 36 Wo.
7 €x 9 Std. x 36 Wo.
0,2 Stellen
0,2 Stellen
4 Std. a20 € x 42 Wo.
16 Std. a 18 € x 42 Wo.
30 € x 60 Einheiten
5 Std. x 40 Wo. n. KDAVO E8
69.729,83 €
4.125,00 €
7.385,48 €
81.240,31 €
6.600,00 €
20.900,00 €
20.900,00 €
9.240,00 €
33.264,00 €
18.315,00 €
109.219,00 €
112.860,00 €
6.237,00 €
28.875,00 €
147.972,00 €
75.625,00 €
4.950,00 €
9.625,00 €
6.600,00 €
96.800,00 €
25.356,30
1.500,00
2.685,63
29.541,93
2.400,00
7.600,00
7.600,00
3.360,00
12.0%,00
6.660,00
39.716,00
41.040,00
2.268,00
10.500,00
53.808,00
27.500,00
1.800,00
3.500,00
2.400,00
35.200,00
Kosten / Jahr Kosten GesamtPersonal und Sachkosten
sOZpäd.Fachkraft Koordination und Durchführung
Supervisionund Berufsgenossenschaft
Sachkosten
wischensumme - Projektbaustein 1)
Projektleitung
Trainings· und Beartungseinheitenvon Fachkräften
Integrationsassistent/ Innen
wischensumme - Projektbaustein 2)
Hauptamtl. Fachkräfte· 13 Gr. in 6 Themenber.
4) "Elternbildung"
Sozialkritischer
Arbeitskreis
Darmstadt e. V.
Projektbaustein
1) "Enu - Bindung
und Entwicklung
unterstützen" Mobile
Praxis gGmbh
2) "Jugendliche mit
Zuwanderer. und sozialpäd. Beratung und Betreuung
Migrationshintergrund Lehrgangsleitungund Koordination
für Berufsausbildung Integrationsassistentlinnen
gewinnen" Honorarkräfte
Bildunsgwerk der Sachkosten
hess. Wirtschaft

Beratungsverlauf (5)

TOP 326 beschließend
TOP 4
TOP 3
TOP 5
TOP 30

Orte (1)

  • Grenzallee 4

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
2009/0199
Typ
Magistratsvorlage
Datum
27.05.2009
Erstellt
29.09.2026 00:00