Fahrradweg auf dem Bayenthalgürtel in Köln-Marienburg
Antrag nach § 3 BV2 (SPD) AN/0723/2019 vom 20.05.2019
Stand: Am 03.06.2019 in der Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) geändert beschlossen.
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Antrag nach § 3 (SPD BV2)
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Gleichlautend: Herrn Bezirksbürgermeister Frau Oberbürgermeisterin Mike Homann Henriette Reker Hauptstraße 85 Hist. Rathaus 50996 Köln 50667 Köln Eingang beim Bezirksbürgermeister: AN/0723/2019 Antrag gem. § 3 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 03.06.2019 Fahrradweg auf dem Bayenthalgürtel in Köln-Marienburg Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, die SPD-Fraktion bittet, den folgenden Antrag auf die Tagesordnung der Sitzung der Bezirksvertretung Rodenkirchen am 03.06.2019 zu setzen: Die Verwaltung wird beauftragt, auf dem Bayenthalgürtel zwischen der Bonner Straße und der Alteburger Straße bzw. Alteburger Mühle auf der derzeitigen KFZ- Fahrbahn einen Fahrradweg bzw. eine Fahrradspur zu planen und unmittelbar nach Fertigstellung der Nord-Süd-Stadtbahn zu realisieren. Ein gesicherter Radweg von mindestens 2 m breite ist zu bevorzugen. Der Antrag soll am Runden Tisch für Radverkehr erörtert werden. Begründung: Der Bayenthalgürtel in Köln-Marienburg wird von vielen Schülerinnen und Schülern des Irmgardis-Gymnasiums, der Höheren Fachschule für Augenoptik, der Europaschule und auch naheliegenden Grundschulen genutzt. Weiterhin nutzen diese Verbindung Bürgerinnen und Bürger, um die Stadtbahn in Richtung Wesseling und Bonn zu nutzen. Der Radweg neben dem gegenwärtigen Gehweg ist zu schmal und sanierungsbedürftig. Der Fußweg in der Mitte der Platanenallee ermöglicht Fahrradfahrern keine sichere - 2 - Querung in den Kreuzungsbereichen des Bayenthalgürtels (fehlende Signalisierung, eingeschränkte Sicht aufgrund des Baumbestandes) und sollte u.a. deshalb den Fußgängern vorbehalten werden. Der nach Westen anschließende Raderberggürtel und der Raderthalgürtel besitzen bereits einen ausreichenden Radweg beidseitig der KFZ-Fahrbahn. Die ggf. erforderliche Wegnahme einer Fahrspur ist verkehrsverträglich. Am Klettenberggürtel in Köln Sülz - dieser hat eine höheres KFZ-Aufkommen – ist eine KFZ-Spur zugunsten des Radverkehrs weggefallen, was nicht zu einer unverhältnismäßigen Staubildung führte. Auch eine Reduzierung des motorisierten Verkehrs wird angestrebt, welche durch Schaffung von Alternativen, hier ein gut ausgebauter Radweg, erreicht werden kann. Dr. Jörg Klusemann Elke Bussmann
Beratungsverlauf
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03.06.2019
Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen)
TOP 8.1.2, Antrag / Anfrage. Ergebnis: geändert beschlossen
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