2009/0531
Ergebnisse einer gemeinsamen Unternehmensbefragung zur Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Darmstadt zwischen der IHK Darmstadt Rhein Main Neckar und der Wissenschaftsstadt Darmstadt
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2009/0531
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Magistratsvorlage Eingang Magistrats- geschäftsstelle: 18.11.2009 an den Magistrat zur Kenntnis zur Beschlussfassung Beteiligt vor Magistratsbeschlussfassung: Dezernat I an die Stadtverordnetenversammlung OBW zur Befassung zur Kenntnis zur Beschlussfassung zur abschließenden Beschluss- fassung Fachausschuss Amt: Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung Behandlung in öffentl. Sitzung Ja Nein OBW bei abschl. Beschluss- fassung Magistrat Ja Nein Internetfähig Verteiler: Vorlage-Nr. 2009/0531 Magistratsbeschluss-Nr. Betreff: Ergebnisse einer gemeinsamen Unternehmensbefragung zur Attraktivität des Wirt- schaftsstandorts Darmstadt zwischen der IHK Darmstadt Rhein Main Neckar und der Wissenschaftsstadt Darmstadt Vorlage vom: 11.11.2009 Beschlussvorschlag: Der Magistrat nimmt den Bericht zur oben genannten Unternehmensbefragung zur Kenntnis. Anlagen: Präsentation IHK zur Unternehmensbefragung 2009 Datenschutzrelevante Anlage: Beschluss des Magistrats vom 2 ... Begründung: Auf Anregung aus dem Rhein-Neckar-Gebiet hin haben die Industrie- und Handelskammern Mann- heim, Ludwigshafen, Worms und Darmstadt im Verlauf des Jahres 2009 in 29 Ober- und Mittelzent- ren gemeinsam mit der jeweiligen Komm une eine schriftliche Unternehmensbefragung zur „Attrakti- vität des Wirtschaftsstandortes“ durchgeführt. Als Ziele der Aktion wurden definiert: Zufriedenheit der Unternehmen mit „ihrer“ Kommune in Ober- und Mittelzentren ermitteln. Impulse für die Standort-Entwicklung der Kommune geben. Dialog zwischen IHK und Kommunen aufbauen / fortsetzen / vertiefen. Der Ablauf war wie folgt schematisiert: Schriftliche (anonyme) Befragung der ins Handelsregister (HR) eingetragenen Unternehmen durch gemeinsames Anschreiben von IHK und (Ober-) Bürgermeister(in). Ein einheitlicher Fragebogen für alle Kommunen, mit der Option pro Kommune bis zu zwei Zusatz- fragen zu stellen. Die Umfrage wurde den Ober- und Mittelzentren angeboten und nur dort durchgeführt, wo aus- drücklich eingewilligt wurde. Keine Veröffentlichung eines Rankings der teilnehmenden Kommunen. Unter den 29 teilnehmenden Kommunen stammen 13 Kommunen aus dem Kammerbezirk der IHK Darmstadt Rhein Main Neckar. Insgesamt wurden annähernd 25 000 Unternehmen befragt und ca. 2 500 Fragebögen ausgewertet. Die Rücklaufquote in der Gesamtbefragung betrug 11%. Nachdem sich der Oberbürgermeister und Wirtschaftsdezernent mit einer Teilnahme einverstanden erklärt hatte, fand der Versand in Darmstadt an 2490 HR-Unternehmen am 16. Juni 2009 statt. Der Rücklauf von 246 Fragebögen entspricht einer Rücklaufquote von 10%. D.h. dass die Teilnah- me in Darmstadt etwa dem Durchschnitt entsprach. Erfahrungsgemäß sind die Rücklaufquoten bei schriftlichen, standardisierten Unternehmensbefra gungen vergleichsweise gering. Oftmals scheitern solche Befragungen auch. Insofern ist die Rücklaufquote als sehr befriedigend anzusehen. Die Er- gebnisse haben Aussagekraft. Als Partner der IHK innerhalb der Stadtverwaltung fungierte bei der Aktion das Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung. Als Zusatzfragen mit spezifischem Darmstadt-Bezug wurden vom Oberbürgermeister folgende Fra- gen ausgewählt: • Wie wichtig schätzen Sie die Existenz einer modernen Kongress- und Tagungsstätte, wie sie das Wissenschafts- und Kongresszentrum darmstadtium darstellt, für den Wirtschaftsstandort ein? • Wie schätzen Sie die Wichtigkeit eines ICE-Halts in Darmstadt für den Wirtschaftsstandort ein? Hier folgt nun die Auswertung der eingegangenen Fragebögen. Die angegebenen Zahlen geben jeweils die Zahl der Nennungen einer bestimmten Note an und sind damit Indikator der Bedeutung bzw. der Zufriedenheit eines bestimmten Standortmerkmals für die Wirtschaft. Die Einfärbungen in unterschiedlich tiefen Farbtönen verdeutlichen jeweils Häufungen bestimmter Antworten: ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Unternehmensbefragung zur Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Darmstadt Ihre Meinung zum Wirtschaftsstandort Darmstadt 3 ... Wie bewerten Sie insgesamt die Rahmenbedingungen am Standort Ihres Unternehmens? Gesamtnote Sehr gut Gut Befriedigend Schlecht Keine Angabe 2,1 38 (15%) 147 (60%) 49 (20%) 4 (2%) 8 (3%) Was verbinden Sie mit Ihrer Standortgemeinde? 3 < - - - - < - - - - < - - - 0 - - - > - - - - > - - - > 3 wohnlich 38 92 71 27 6 1 unwohnlich städtisch 36 87 95 14 7 2 ländlich umweltfreundlich 20 65 87 36 12 5 umweltbelastend zentral 88 95 46 11 3 0 abseits Bewegung 21 70 79 39 15 5 Stillstand Heimat 39 60 79 28 17 4 Fremde Zukunft 30 102 77 16 10 1 Vergangenheit familienfreundlich 22 62 89 48 7 3 familienunfreundlich wirtschaftskräftig 44 106 65 16 5 4 wirtschaftsschwach innovativ 36 86 68 33 12 3 statisch Wie wichtig sind für Ihren Betrieb die folgenden Standortfaktoren (1 = Sehr hoch bis 6 = sehr niedrig) und wie zufrieden sind Sie mit diesen in Ihrer Standortgemeinde? (1 = Sehr gut bis 6 = ungenügend) Bedeutung Zufriedenheit 1 2 3 4 5 6 1 2 3 4 5 6 Allgemeine Faktoren Erreichbarkeit der Absatzmärkte/Kundennähe 91 73 41 19 8 10 51 97 59 18 6 2 Nähe zu Zulieferern u. Kooperationspartnern 30 77 63 34 20 15 29 108 64 18 4 3 Telekommunikations-Infrastruktur 91 92 25 19 6 10 53 104 44 15 6 8 Nähe zu Hochschulen/Forschungseinrichtungen 56 51 40 40 22 30 74 77 41 12 9 4 Verkehrsanbindung Erreichbarkeit von Flughäfen 77 61 36 22 22 26 117 71 20 8 5 9 Leistungsfähigkeit des Fernstraßennetzes 66 88 44 18 15 12 51 86 56 21 10 7 Leistungsfähigkeit des innerörtl. Straßenverkehrs 44 85 58 34 9 14 13 44 59 45 48 24 Erreichbarkeit der Innenstadt 44 65 54 44 21 17 33 66 68 35 21 10 Leistungsfähigkeit des ÖPNV 39 62 58 40 23 18 18 71 80 37 18 3 Leistungsfähigkeit des Schienenfernverkehrs 35 65 56 37 22 30 12 47 88 46 21 13 Anbindung an Häfen, Wasserstraßen 8 7 14 19 22 163 12 14 49 28 21 44 Arbeitsmarkt u. Flächenangebot Verfügbarkeit von Fach- u. Führungskräften 55 94 38 22 18 10 13 71 80 32 23 5 Verfügbarkeit sonstiger Arbeitskräfte 36 78 64 19 23 17 13 71 88 35 15 3 Lohnkosten 62 87 45 21 13 8 2 40 101 52 20 8 Miet-/Grundstückskosten 65 91 46 19 13 8 4 33 84 59 37 14 Verfügbarkeit von geeigneten Gewerbeflächen 38 59 51 36 32 20 13 56 81 41 18 12 Verwaltung u. schulisches Angebot Höhe der kommunalen Abgaben 39 82 52 38 18 4 2 17 75 65 44 17 Bedeutung Zufriedenheit Wirtschaftsfreundlichkeit der komm. Behörden 61 91 58 18 7 5 7 49 99 35 27 12 Dauer und Transparenz v. Genehmigungsverfahren 47 75 49 28 15 15 6 29 89 43 30 16 Förderung von Existenzgründern 30 55 42 38 20 36 9 27 86 35 23 15 Schulangebot 52 70 45 28 13 23 9 69 79 33 14 9 Betreuungsangebot für Kleinkinder 56 41 48 22 21 35 3 33 84 40 22 19 4 ... „Weiche“ Standortfaktoren Image der Kommune 40 81 60 29 15 7 9 57 90 41 16 8 Wohnqualität 47 98 53 24 10 4 12 82 98 23 10 3 Umwelt- u. Lebensqualität 50 105 46 23 11 0 10 86 91 25 13 3 Kultur und Freizeitangebot 36 95 59 33 11 0 12 95 79 20 14 4 Regionales Standortmarketing 44 76 53 26 20 11 4 50 91 42 25 6 Wie wichtig schätzen Sie die Existenz einer modernen Kongress- und Tagungsstätte, wie sie das Wissen- schafts- und Kongresszentrum darmstadtium darstellt, für den Wirtschaftsstandort ein (1 = sehr wichtig bis 6 = unwichtig)? Durchschnitt 1 2 3 4 5 6 2,8 44 (18%) 78 (32%) 64 (26%) 30 (12%) 15 (6%) 15 (6%) Wie schätzen Sie die Wichtigkeit eines ICE-Halts in Darmstadt für den Wirtschaftsstandort ein (1 = sehr wichtig bis 6 = unwichtig)? Durchschnitt 1 2 3 4 5 6 2,3 98 (40%) 65 (26%) 36 (15%) 19 (8%) 14 (6%) 14 (6%) Ihr Unternehmen Mein Unternehmen befindet sich an diesem Standort seit….. weniger als 5 Jahren: 44 (18%) 5– 20 Jahren: 77 (32%) mehr als 20 Jahren: 123: (50%) Mein Unternehmen hat an diesem Standort außer mir keine Beschäftigten: 22 (9%) 20–99 Beschäftigte: 53 (22%) 1-9 Beschäftigte: 95 (39%) 100-499 Beschäftigte: 27 (11%) 10-19 Beschäftigte: 37 (15%) 500 und mehr Beschäftigte: 9 (4%) Wirtschaftszweig Ihres Betriebes Banken und Versicherungen: 7 (3%) Gastgewerbe: 10 (4%) Handel: 45 (18%) Industrie: 35 (14%) Informationswirtschaft: 30 (12%) Verkehrsgewerbe: 8 (3%) Sonstige Dienstleistungen: 101 (41%) Sonstiges: 10 (4%) ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Als Zusammenfassung und Interpretation der Ergebnisse ist der Vorlage als Anhang 1 eine Präsen- tation der IHK Darmstadt Rhein Main Neckar beigefügt. Klargestellt werden muss, dass es sich da- bei (selbstverständlich) um eine Unterlage handelt, welche Kammermeinungen vertritt. Trotzdem ist sie hier angefügt, da sie das in der Summe sehr erfreuliche Ergebnis für den Standort Darmstadt extern bewertet. Insofern kann hier der Raum für eigene umfassende Interpretationen beschränkt bleiben. Trotzdem erscheinen einige Erläuterungen sinnvoll: 5 ... Die zentrale Frage der Untersuchung ist Nr. 1 „Wie bewerten Sie insgesamt die Rahmenbedingun- gen am Standort ihres Unternehmens?“. Diese wird von den IHKs im übertragenen Sinne auch als „Abitursnote“ des Standorts benannt. Darmstadt schneidet hier mit einer Durchschnittsnote von 2,1 ab. Auf S. 2 der Präsentation (Anhang 1) zeigt eine Tabelle, dass Darmstadt damit unter den 29 Teilnehmern zur absoluten Spitzengruppe zählt. Unter den beteiligten Oberzentren steht Darmstadt (dies ist aus den andernorts veröffentlichten Ergebnissen zu schließen, auch wenn bewusst kein Ranking erstellt wird) an erster Stelle. Drei Schlagworte („Was verbinden Sie mit Ihrer Standortgemeinde?“) verbindet die Wirtschaft vor- rangig mit der Wissenschaftsstadt Darmstadt: Zentral – Zukunft – Wirtschaftskräftig. Dass dem „wohnlich“ und „innovativ“ kaum nachstehen, ist positiv zu bewerten. Hochinteressant ist, welche Standortfaktoren von der Wirtschaft als zentral angesehen werden. Klar wird dabei, dass – wissenschaftlichen Einschätzungen der Standortforschung folgend – inzwischen das Merkmal „schnelle Datenverbindungen“ (Telekommunikationsinfrastruktur) gleichberechtigt an die Seite des „klassischen“ harten Standortfaktors „Verkehrslage“ (hier Erreichbarkeit) getreten ist. Weiche Standortfaktoren spielen zudem nicht nur unbewusst oder auf psychologischer Ebene eine Rolle, sie werden vielmehr von der Wirtschaft unter dem Begriff „Umwelt- und Lebensqualität“ als wesentlich genannt. Besonders positiv werden in Darmstadt vor diesem Hintergrund die Verkehrslage (Flughafennähe, Erreichbarkeit Absatzmärkte, Nähe zu Zulieferern, Leistungsfähigkeit Fernstraßennetz), die oben angesprochene Telekommunikationsinfrastruktur sowie die Nähe zu Forschungs- und Entwick- lungseinrichtungen (ohne Zweifel ein Darmstädter Alleinstellungsmerkmal) beurteilt. Auch bei Beurteilung der Wirtschaftsfreundlichkeit der kommunalen Behörden wird ein ermutigen- des Ergebnis erzielt, wobei nicht betont werden muss, dass der Anspruch, immer noch besser zu werden, jeder Struktur – ob öffentlich oder privat – innewohnen sollte. Dies gilt auch bei der natur- gemäß stets kritischen Beurteilung von Genehmigungsverfahren, deren Abläufe jedoch vielfach Vorgaben folgen müssen, die auf nationaler oder Landesebene zwingend vorgegeben sind (Ausle- gungsfristen etc.). Dass Lohnkosten und Grundstückskosten teils als hoch empfunden werden, ist ebenfalls vor dem Hintergrund zu bewerten, dass Unternehmen stets an Kostenminimierung inte- ressiert sein müssen, wobei die Flächenverfügbarkeit in Darmstadt im Zuge des Konversionspro- zesses einen Schub erhalten wird. Einen Fingerzeig der Wirtschaft für die Sinnhaftigkeit der Ausbaubemühungen im Bereich der Betreuungsangebote für Kleinkinder stellt das Antwortbild auf die diesbezügliche Frage dar. Die Schlussfolgerung, dass seitens der Unternehmen eine (auch haushaltstechnische) Schwerpunktset- zung z.B. im U3-Bereich positiv gesehen wird, mag erlaubt sein. Zusammenfassend zu betonen ist, dass signifikante Ausreißer im negativen Sinne in den Befra- gungsergebnissen für Darmstadt ohnedies die Ausnahme bleiben. Hervorstechend ist neben dem Faktor Hafen/Wasserstraßenanbindung, der in einer Stadt ohne Fluss kaum herangezogen werden kann und von der Wirtschaft als nachrangig angesehen wird, alleine die Beurteilung des innerörtli- chen Straßenverkehrssystems (wobei die Erreichbarkeit der Innenstadt und die ÖPNV-Versorgung deutlich besser bewertet werden). Auf diesbezügliche Arbeitsfelder muss hier nicht hingewiesen werden. Der diesbezügliche Diskurs wird an anderer Stelle geführt. Dez. I 6 ... Walter Hoffmann Oberbürgermeister
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Standortpolitik Unternehmensbefragung zur Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Darmstadt Seite 2 Standortpolitik Frage 1: Wie bewerten Sie insgesamt die Rahmenbedingungen am Standort Ihres Unternehmens? n = 29 Ober- und Mittelzentren in der Metropolregion Rhein Neckar + Bezirk der IHK Darmstadt Häufigkeit der Durchschnittsbewertung 0 1 2 3 4 5 6 7 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 2,6 2,7 2,8 2,9 3,0 3,1 3,2 Gesamtnote Anzahl der Kommunen Häufigkeit Seite 3 Standortpolitik Frage 2: Was verbinden Sie mit Ihrer Standortgemeinde? /barb2right/barb2right /barb2right/barb2rightZentralität /barb2right/barb2right /barb2right/barb2rightWirtschaftskraft /barb2right/barb2right /barb2right/barb2rightZukunft Seite 4 Standortpolitik Frage 3: Wie wichtig sind für Ihren Betrieb die folgenden Standortfaktoren und wie zufrieden sind Sie mit diesen in Ihrer Standortgemeinde? Eine sehr hohe Bedeutung haben diese Standortfaktoren: /barb2right/barb2right /barb2right/barb2rightTelekommunikationsinfrastruktur /barb2right/barb2right /barb2right/barb2rightErreichbarkeit der Absatzmärkte / Kundennähe /barb2right/barb2right /barb2right/barb2rightWirtschaftsfreundlichkeit der kommunalen Behörden /barb2right/barb2right /barb2right/barb2rightUmwelt- und Lebensqualität Seite 5 Standortpolitik Frage 3: Wie wichtig sind für Ihren Betrieb die folgenden Standortfaktoren und wie zufrieden sind Sie mit diesen in Ihrer Standortgemeinde? Eine sehr hohe Zufriedenheit zeigt sich bei diesen Standortfaktoren: /barb2right/barb2right /barb2right/barb2rightErreichbarkeit von Flughäfen /barb2right/barb2right /barb2right/barb2rightNähe zu Hochschulen / Forschungseinrichtungen /barb2right/barb2right /barb2right/barb2rightTelekommunikationsinfrastruktur /barb2right/barb2right /barb2right/barb2rightErreichbarkeit der Absatzmärkte / Kundenähe /barb2right/barb2right /barb2right/barb2rightNähe zu Zulieferern u. Kooperationspartnern /barb2right/barb2right /barb2right/barb2rightLeistungsfähigkeit des Fernstraßennetzes Seite 6 Standortpolitik Fazit Die Darmstädter Unternehmerschaft gibt uns ein sehr erfreuliches Feedback über die Standortfaktoren. Handlungsbedarf sehen die Unternehmen bei diesen Punkten: /barb2right/barb2right /barb2right/barb2rightZügige Entscheidung und Umsetzung von Nordost-Umgehung und ICE-Halt! /barb2right/barb2right /barb2right/barb2rightZügige Nutzbarmachung der Konversionsflächen – bevor die Gewerbe- und Wohnflächen knapp werden! /barb2right/barb2right /barb2right/barb2rightZusätzliche Anstrengungen sind auch bei den weichen Standortfaktoren – z.B. bei der Kinderbetreuung – notwe ndig.
Beratungsverlauf (4)
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2009/0531
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 11.11.2009
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00