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A-W/0024/2010

Wiederverwendung nicht mehr benötigter Brücken als Fußgänger-/Radfahrerbrücke über die A1 in den westlichen Stadtteilen

Antrag an die BV West 10.08.2010

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung Münster-West, Sitzung am 09.09.2010, TOP 6.8

Originalantrag

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Originalantrag

2795 Zeichen

	




	
	


	
	











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An die 
Bezirksbürgermeisterin des Stadtbezirks Münster – West 
Frau Elisabeth Westrup 
Pantaleonplatz 7 
48161 M ü n s t e r 
 
  
 
         Münster,  10.08.2010 
 
 
Wiederverwendung der durch die Kanalerweiterung nicht meh r benötigten Brücken 
über den Dortmund-Ems-Kanal als Fußgänger-/Radfahrerbrücke ü ber die Bundes – 
Autobahn in den westlichen Stadtteilen  
 
 
Die Verwaltung wird um Prüfung gebeten, ob   
• die ehemalige Fuß- und Radfahrerbrücke (führte parallel zur Dornbuschbrüc ke in MS-
Amelsbüren über den Dortmund-Ems-Kanal), die wegen der Kanalerwei terung 
abgebrochen wurde, am Rüschhausweg oder an anderer Stellen in den westlic hen 
Stadtteilen parallel zu vorhandenen Autobahnbrücke wieder errichtet we rden kann. 
Die Brücke ist komplett „eingemottet“. Die Kosten sind darzustellen.  
• weitere Brücken, die durch die Kanalerweiterung nicht mehr benötigt  werden, für eine 
sichere Fuß- und Radfahrerquerung über die A 1 bzw. A43 an anderen Stellen i n den 
westlichen Stadtteilen verwandt werden können.    
 
Begründung: 
 
 
Die Situation für alle Verkehrsteilnehmer, insbesondere aber für Radfahrer und Fußgänger, ist 
an den aus den 60ziger Jahren stammenden Autobahnbrücken der A 1 und A 43 gefährli ch, 
denn sie sind zu eng. Anträge, Hinweise, Schriftverkehre und Ortste rmine zur Verbesserung 
der Situation für Radfahrer und Fußgänger an den Brücken in den westlichen S tadtteilen 
(Heroldstraße in Mecklenbeck, Am Rohrbusch in Roxel, Rüschhausweg in Nienbe rge usw.) 
liegen seit Jahren in genügender Anzahl vor. 
Laut Antworten der Verwaltung sind es überwiegend die fehlenden F inanzen die eine 
Erweiterung der Brücken verhindern und so Fußgängern und Radfahrern eine sic here 
Querung ermöglichen würde. Auch in den kommenden Jahren ist mit einer Verbe sserung der 
Situation in diesen Brückenbereichen nicht zu rechnen.  
Da Handlungsbedarf gesehen wird müssen daher preiswertere Alternati ven her. Eine 
Lösungsalternative könnte die Wiederverwendung der außer Dienst gestell ten Kanalbrücken 
über den Dortmund-Ems-Kanal sein.

Die ehemalige Fuß- und Radfahrerbrücke (3-m-Breite) über den Dortm und-Ems-Kanal auf 
Höhe der Dornbuschbrücke könnte so zum Beispiel neben der Rüschhausweg-
Autobahnbrücke (oder an anderer Stelle) wieder aufgebaut werden. Nach eine r ersten 
Einschätzung ist die Länge der Brücke ausreichend. Die Brücke ist kom plett erhalten und 
wird „eingemottet“ zwischengelagert. Eine Mittelunterstützung ist nicht erforderlich.  
 
gezeichnet:  
Wolfgarten, Hißmann, Krekeler, van der Meulen, Hinzmann, Hamann, Stähler, Westrup

Beratungsverlauf (1)

09.09.2010 Bezirksvertretung Münster-West
TOP 6.8 Antrag Entscheidung

Beschluss: eingebracht

Zur Sitzung

Orte (3)

  • Heroldstraße
  • Rüschhausweg
  • Am Rohrbusch

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Details

Vorlagen-Nr.
A-W/0024/2010
Typ
Antrag an die BV West
Datum
10.08.2010
Erstellt
06.10.2020 14:37