3138/2019
Projektanträge im Rahmen des Verfügungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“
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4 Projektantrag_Fundus wird 10
5378 Zeichen
Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 50879 Köln Telefon 0221 / 221-30809 Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Fundus Köln-Nord e.V. (Seeberg-Nord) Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname TEEN E Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Fundus wird 10! Ein Stadtteilprojekt feiert mit der Nachbarschaft Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) 3] Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft [_] Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 27.09.2019 21.10.2019 Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) |Fundus wurde vor 10 Jahren als ein Stadtteilprojekt von Bürgerinnen und Bürgern \sowie der Sozialraumkoordination gegründet. Viele Menschen haben seitdem ihr \ehrenamtliches Engagement in dieses Projekt gesteckt. Viele Menschen aus dem \Sozialraum profitieren von der Möglichkeit, günstig second-hand-Waren zu kaufen. |Fundus steht für eine nachhaltige Sozialraum-Ökonomie, die alle Bewohnerinnen und Bewohner immer zum Mit-Machen einlädt. ‚Am 11.10. soll das 10-jährige Bestehen von Fundus mit einem bunten Fest am Nachmittag gefeiert werden. Um möglichst viele Menschen einladen zu können, sollen Flyer und Poster professionell von einer Kommunikationsdesignerin gestaltet werden. Während des Fests wird es eine Modenschau geben, um zu zeigen, dass gebrauchte |IKleidung modisch sehr aktuell sein kann. Als Unterstützung wird es ein Schmink-Atelier geben. Hier können alle Besucherinnen und Besucher in die Welt der Farben eintauchen und so an der bunten Welt der Mode und der Verwandlungsfähigkeit iteilnehmen. | "Außerdem soll es zur Feier des Tages einen Mitmach-Zirkus geben: zuschauen und | selbermachen, alles ist erlaubt. Es soll eine Atmosphäre entstehen, in der sich Kinder und Erwachsene von Zuschauern zu Akteuren wandeln und sich und ihre Fähigkeiten lin ganz neuen Facetten erkennen dürfen. Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Das Fest ist öffentlich für alle Bewohnergruppen. Durch das breite Angebot und die |Offenheit aller Programmpunkte (Schmink-Atelier, Mitmach-Zirkus, Pflanzkisten bauen, Kaffee & Kuchen, Modenschau) ist für jeden und jede etwas dabei. |Es werden alle Bewohnerinnen und Bewohner zu dem Fest eingeladen. | | | | | | | | Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) [Der 10-jährige Geburtstag von Fundus wird als Nachbarschaftsfest gefeiert. Das Zusammenkommen von verschiedenen Bewohnerinnen und Bewohnern soll den Zusammenhalt im Sozialraum stärken. Darüber hinaus bietet das interaktive Angebot die Möglichkeit der Mitgestaltung des Fests, die Aktivierung von Ideen in den Köpfen der Besucherinnen und Besucher sowie die Entdeckung neuer Möglichkeiten und Kreativität. Zudem soll das Angebot von Fundus für mehr Menschen bekannt werden und die Idee der second-hand- Läden an Image gewinnen. Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro CLAP Schmink- Atelier 1.010,00 CLAP Mitmach-Zirkus 540,00 Gestaltung von Flyern & Postern für die Öffentlichkeitsarbeit 5 Std.x 60 Euro 300,00 Druckkosten Flyer & Poster 200,00 Ehrenamtspauschale für Öffentlichkeitarbeit 5 Std.x 15 Euro 75,00 Summe der Kosten 2.125,00 Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro) Seite 3 von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn [Um Fiyer und Poster vorab gestalten, drucken und verteilen zu können, benötigt Fundus eines Abschlag. Höhe des beantragten Abschlags 575,00 Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Geldinstitut IBAN L BIC Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung Köln, 08.08.2019 E 8 N Ort und Datum Unterschfift der Antragdtellerin oder des Antragstellers V_. _
6 Projektantrag_Einheitskranz
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln
. . EN f Zuwendungen
Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zu sfonds
Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügung
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln Telefon 0221 / 221-30809
Telefax 0221 / 221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de
Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds
- pr weiter, Blumenberg, Seeber7- Nord
Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
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Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner
Familienname Vorname
Straße/und Hausnummer Postleitzahl
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Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)
® Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
X Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft
Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger
[J Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum
Projektbeginn Projektende
27.09.2019 BAM 2019
Seite 1 von 4
Beschreibung des Projektes
(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) _
Fest zum Tag der deutschen Einheit. Name der Veranstaltung: „Einheitskranz“.
Unsere Veranstaltung widmet sich dem Tag der deutschen Einheit. In allen Zeiten war die
Einheit der Völker die Hauptidee. Das ist der historische Hintergrund, welcher unsere
Vergangenheit, Gegenwart und die Zukunft verbindet. Das Ziel der Veranstaltung ist:
1. Vernetzung der Vereine und Stiftungen der internationalen Beziehungen und
der Bürger in Köln Vernetzung. Während des Festes werden die jungen Mitglieder des
Vereins als Tanz- und Singgruppe auftreten. Dafür werden Kostüme benötigt. Der Verein „
Erinnerung für die Zukunft‘ hat 4 Partner-Vereine (deutsch-russische Vereine). Diese
Vereine werden bei der Ausrichtung des Fests unterstützen Einige Mitglieder der Vereine
werden traditionelle Kunst (Tanz +Gesang ) performern (Kasachisch, Ukrainisch und s.w.)
Diese Künstler sollen eine kleine Gage bekommen.
2. Erinnerungen an aufrechterhalten die Vergangenheit der alten Heimat. Schaffen von
neuem Heimatgefühl und Identität mit der Gegenwart.
3. Verbinden von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
4. Ein Fest miteinander feiern.
Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
Kinder
Jugendliche
Spätaussiedier
Flüchtlinge
Alle Bürger und Bürgerinnen des Sozialraums
Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)
| Neue Kontakte knüpfen;
Sich austauschen;
Gemeinsam erinnern und gemeinsam die Zukunft gestalten; Ein
| Fest zusammen feiern.
Seite 2 von 4
Kosten des Projektes
Art der Kosten bitte detailliert darstellen { cu ) Kosten in Euro
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Summe der Kosten ERZIDOERER:
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Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds
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Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn
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Höhe des beantragten Abschlags z d 050
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Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers
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Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.
Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis
genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen
Daten einverstanden bin.
Link zur Datenschutzerklärung
ln, 2.08.2019
Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des
Antragstellers
Seite 4 von 4
5 Projektantrag_Hochbeet-Werkstatt
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Telefon 0221 / 221-30809 Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Fundus Köln-Nord e.V. (Seeberg-Nord) Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname & Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Hochbeet-Werkstatt: Gemeinsam säen und ernten Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) ® Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger [__] Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 27.09.2019 21.10.2019 Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Am 11.10.2019 soll im Rahmen der Feierlichkeiten zum 10-jährigen Bestehen von Fundus e.V. ein Modell- Hochbeet gebaut, befüllt und bepflanzt werden. Unter |Anleitung einer Expertin/ eines Experten (aus dem Projekt Essbare Stadt Köln oder der |Gartenwerkstatt Ehrenfeld) können die Bewohnerinnen und Bewohner ein erstes Modell-Hochbeet auf der Mietergartenfläche des Vereins Fundus Köln-Nord e.V. bauen (Flächennutzung ist abgesprochen). Im Laufe eines Gartenjahres können verschiedene Nutzpflanzen angebaut werden. Das Modell soll als Anschauungsobjekt dienen, um weitere Hochbeete im Sozialraum mit Hilfestellung entstehen zu lassen. Im Sinne der "Essbaren Stadt Köln" und ferner im ‚Sinne der Initiierung eines Kooperationsprojektes "Essbare Stadt Köln Chorweiler" wird so der Grundstein eines urbanen Gemeinschaftsgartens gelegt, bei dem jede und jeder mitmachen kann. Der Bau eines Modell-Hochbeets unter Anleitung ist wichtig, damit sowohl Akteure als auch Bewohnerinnen und Bewohner Wissen über den Bau von !Hochbeeten erlangen, damit Aktivierung in Richtung Eigeninitiative passiert und damit ‚die Vielfältigkeit von Tätigkeiten, die sich im Projekt Essbare Stadt Köln Chorweiler |versammeln, deutlich wird und jede und jeder merkt, dass sie und er einen Beitrag leisten kann. Wer hat Material? Wer baut und schraubt gerne? Wer möchte was \anpflanzen? Wer kümmert sich um Setzlinge und ihre Bewässerung? Wer erntet? Wer gestaltet die Hochbeete ansehnlich? Wer hat Platz bzw. eine Idee für einen Platz, um weitere Hochbeete zu installieren? (weiter s. Anlage) Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Das Projekt ist expliziet generationsübergreifend gedacht. Grade Kinder und |Heranwachsende müssen heutzutage eine Beziehung zu Lebensmitteln und Pflanzen aufbauen, die über den bloßen Konsum hinausgeht. Grade ältere Bewohnerinnen und Bewohner des Sozialraums sollen sich angesprochen fühlen, sich um die Beete und lihre Pflanzen zu kümmern, um so eine wertvolle Aufgabe für den Sozialraum zu erfüllen, sich nützlich zu fühlen und Wissen einzubringen, welches sonst möglicherweise vergessen werden könnte. Es sind all diejenigen angesprochen, die sich fürs Gärtnern im übergreifenden Sinne interessieren und gerne gemeinschaftlich Arbeiten bzw. in neu entstehende Momente für Austausch und Begegnung treten möchten. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Das Projekt - bietet Partizipationsmöglichkeit an der Gestaltung des eigenen Wohnumfelds - stärkt den Zusammnhalt des Sozialraums durch gemeinsame Tätigkeiten - stellt einen neuen Begegnungsraum her, der von allen (Mensch und Tier) genutzt werden kann - bietet Selbsthilfemöglichkeiten beim Anbau von Lebensmitteln (Obst und Gemüse), Nahrung für Insekten sowie durch den Austausch von Wissen - aktiviert schlummernde Ressourcen innerhalb der Bewohnerschaft Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen detaillierte Übersicht entnehmen Sie bitte der Anlage Kosten in Euro Gartenwerkzeug Bau Hochbeet / Pflanzkiste 320,00 Werkzeug (Bauen) 155,00 101,00 Befüllung Pflanzkiste / Saatgut 110,00 Aufwandsentschädigung 10 Stunden (10x15 Euro) 150,00 Transport (Baumarkt- Fundus) 20,00 Honorar Bauanleitender 100,00 Summe der Kosten 956,00 Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 956,00 (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro) Seite 3 von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Das Material muss vor Projektumsetzung beschafft werden, daher beantragen wir die |Auszahlung eines Abschlags von 30 % der Gesamtfördersummer. Höhe des beantragten Abschlags 286,00 Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Geldinstitut Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung Köln, 08.08.2019 Ort und Datum Unterschrift der Aniragsiellerin oderdes Antragstellers v Seite 4 von 4 Anlage: Antrag auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Projekt: Hochbeet-Werkstatt: Gemeinsam säen und ernten Projektbeschreibung (Fortsetzung) Damit das Modell-Hochbeet seinen Modell-Charakter voll ausschöpfen kann, ist die Anschaffung von einem kleinen Grundstock an Gartenwerkzeugen ebenfalls Teil des Antrags. Nachahmerinnen und Nachahmer, zukünftige urbane Gärtnerinnen und Gärtner, können sich nach Projektende im Büro des Quartiersmanagements dieses Werkzeug ausleihen, welches für den Bau von Hochbeeten bzw. für deren Bestellung notwendig ist. Die Werkzeuge und Materialien werden vom QM inventarisiert und der Verleih transparent gestaltet (über die Website des QM). Anlage 2: Kostenübersicht Kiste Material Anzahl Einzelkosten in Euro Brett 1 m lang/ 10 cm breit 12 10 een Gesamtkosten in Euro 120 Brett 70 cm lang / 10 cm breit Nägel (10 cm) ü Kurze Nägel Balken 60 cm lang/ mind. 5 cm dick 10 Befüllung Kleine Zweige / Äste Laub/ Grünschnitt Erde/ Mutterboden Werkzeug (Bauen) Gartenwerkzeug Pflanzen / Saatgut Gartenschlauch Schaufel Blumenschere I | ren 1 2 Unkraut- Hacke Summe 155 30 Summe 101
1 Projektantrag_Trau dich und dreh deinen Film
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 SuSE Kol Telefon 0221 /221-30809 Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Martin Paret, Angelika Herta Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Da r r Fa ) Projekttitel Trau dich und dreh deinen Film! Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) [] Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger [] Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 01.Oktober 2019 12. Januar 2020 Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) |siehe Anlage 1 Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Wir richten uns in diesem Projekt an Jugendliche zwischen 12-18 Jahren. Die |Teilnehmerzahl ist beschränkt auf max 20 Personen. Dabei werden wir versuchen, die Teams ausgewogen zu besetzen, idealerweise sollen 10 Mädchen und 10 Jungs an \dem Workshop teilnehmen. Jugendliche können z.B. über die Sozialraumkoordination, über die Kinder- und Jugendeinrichtung Netzestraße (Northside), den Verein Outline e.V. und Blu4Ju erreicht werden. Über die Webseiten und Social Media Kanäle dieser Einrichtungen, sowie über www.chorweiler.info wollen wir das Projekt bewerben. Gedreht wird im Sozialraum Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord, wo wir auch das Projekt vorstellen wollen. Die Ergebnisse können dem Quartiersmanagement und der Sozialraumkoordination zur Verfügung gestellt werden. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Wichtig beim Filmemachen ist die Teamarbeit. Ein Film entsteht nur, wenn alle sich einbringen undkreativ werden. Sich für etwas zu engagieren, dabei zu bleiben und es zu Ende zu führen, ist ein wichtiger Lernprozess. Mitmachen am Workshop kann nur, wer auch ernsthaft daran interessiert ist. Die Lust am Filmemachen bei Jugendlichen ist groß, doch gibt es, oft vor allem bei Mädchen, Ängste vor den technischen Hürden. Diese Ängste sollen abgebaut und gleichzeitig soll ein Verständnis dafür aufgebaut werden, was es heißt, ein Bild zu machen. Der kritische Umgang mit diesem Medium fehlt oft und muss erst erlernt werden. Wir wollen den Jugendlichen zeigen, dass ihr eigener Blick auf die Welt zählt und ihnen den Mut geben, ihren eigenen Gedanken und Geschichten Ausdruck zu verleihen. Wichtig ist, den BewohnerInnen des Sozialraums die Projektergebnisse vorstellen, um die Identifikation mit dem Stadtteil zu stärken. Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro Siehe Anlage 2 Summe der Kosten Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 4999,00 (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro) Seite 3 von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Wir benötigen für die Durchführung des Filmworkshops Kamera,- und Tontechnik. Die IJugendlichen sollen an die Geräte herangeführt werden und sie dann auch für ihre |Filme benutzen. Der Abschlag wird für die Ausleihe der Technik benutzt werden, für \den Transport der Technik, für die Bewerbung des Workshops, für den Kauf einer [Festplatte und für Getränke/Snacks. Höhe des beantragten Abschlags 1360,00 Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname \ L Geldinstitut IBAN BIC Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung Köln, 17.Juni 2019 Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des Antragstellers Seite 4 von 4 Anlage 1 Beschreibung des Projektes „Trau dich und dreh deinen Film!“ In einem mehrtägigen Filmworkshop wollen wir Jugendliche aus dem Sozialraum Chorweiler, Blumenberg und Seeberg-Nord an das Medium Film heranführen. In einer Themenfindungsphase soll gemeinsam herausgefunden werden, welche Geschichten die Jugendlichen gerade beschäftigen. In Kleingruppen werden diese Kurzgeschichten erarbeitet und filmisch umgesetzt. Dabei soll jeder und jede Teilnehmerln in unterschiedliche Rollen schlüpfen: Wie benutzt man eine Kamera? Welche Töne kann ich aufnehmen? Wie führt man eigentlich Regie? Was bedeutet es, vor der Kamera zu stehen? Die Jugendlichen sollen diese Erfahrungen machen, in dem sie selber aktiv werden. Der Kreativität der Jugendlichen soll keine Grenze gesetzt werden. Egal; was am Ende herauskommt, sei es ein Musikvideo, eine dokumentarische Beobachtung oder eine fiktive Geschichte, wichtig ist, dass sie im Team arbeiten, daran Spaß haben und lernen, was es bedeutet, einen Film zu machen. Das Projekt soll in Kooperation mit einer Jugendeinrichtung stattfinden, das Quartiersmanagement sowie die Bezirksjugendpflege unterstützt bei der Kontaktaufnahme. Die gefilmten Szenen werden dann von den Workshopleitern zu einem Film montiert und mit Unterstützung des Quartiermanagements den Bewohnern und Bewohnerinnen in einer geeigneten Einrichtung vorgeführt. Eingeführt in die Technik werden die Jugendlichen von Martin Paret, der als Kameramann arbeitet. Die inhaltliche Arbeit übernimmt Angelika Herta, die Filmregie gelernt hat. Beide studieren an der Kunsthochschule für Medien in Köln und haben bereits Workshops mit Jugendlichen geleitet. Unterstützt werden sie von Jelena Ilic und Filip Jacobson, ebenfalls gelernte FilmemacherlInnen. Anlage 2 Kosten des Projekts „Trau dich und dreh deinen Film!“ Posten Kosten in € Akteursansprache, Vorstellung des Workshops in den 120,00 € Jungendzentren (Aufwandsentschädigung 2 Px 15€ x 4 Std) Öffentlichkeitsarbeit, Flyer- und Plakatdesign für Workshop und 270,00 € Präsentationsabend, Flyer auslegen und verteilen (Aufwandsentschädigung 2P x 15€ x 9Std) Vorbereitung: Technik-Ausleihe (Aufwandsentschädigung 2 P x 15€ x 4 Std) 120,00 € Workshop 1.Termin: Themenfindung (Aufwandsentschädigung 4P x 15€ x 4 Std) |240,00 € Workshop 2. Termin: Einführung und Ausprobieren der Technik 360,00 € (Aufwandsentschädigung 4 P x 15€ x 6 Std) Workshop 3. Termin: 2 Tage Filmdreh (Aufwandsentschädigung 4Px 15€ x 12 720,00 € Std) Nachbereitung (Aufwandsentschädigung 2 P x 15€ x 2 Std) 60,00 € Nachbereitung: Postproduktion, Filmschnitt, Tonmischung, 960,00 € Farbkorrektur, Mastering, Rendering (Aufwandsentschädigung 4 Px 15€ x 16Std) Vorbereitung der Präsentation (Technikausleihe) 150,00 € Festplatte für Materialsicherung 100,00 € Transport der Technik (Hin- und Rückfahrt) 60,00 € Technik (Kamera, Ton, Zubehör) 900,00 € Technik (Postproduktion, Schnitt) 750,00 € Technik (Projektor, Leinwand, Lautsprecher) 250,00 € Werbung, Druckkosten für Flyer und Plakate 150,00 € Getränke, Snacks Tisooo € Summe der Kosten 5.360,00 € Beantragter Zuschuss Verfügungsfond 4.999,00 € Eigenleistung 361,00 € Wir gehen von einer Aufwandsentschädigung von 15 Euro/Stunde aus.
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VI/15/152 152/1 Vorlagen-Nummer 3138/2019 Freigabedatum Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Projektanträge im Rahmen des Verfügungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord„ Beschlussorgan Bezirksvertretung 6 (Chorweiler) Gremium Datum Beschluss: 1. Die Bezirksvertretung Chorweiler beschließt, dem Antrag von Herrn Paret und Frau Herta auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ für das Projekt „Trau dich und dreh deinen Film“ in der beantragten Höhe von 4.999,00 € und dem Antrag der katholischen Kirche St. Pankratius am Worringer Bruch auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg- Nord“ für das Projekt „Ein bisschen so wie Martin sein – wir teilen das Martinsfest mit Blu- menberg“ in der beantragten Höhe von 1.700,00 € und dem Antrag von Frau von Ah auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds für den Sozial- raum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ für das Projekt „Verschönerung des öf- fentlichen Raumes durch Pflanzkübel“ in der beantragten Höhe von 820,93 € und dem Antrag des Fundus Köln-Nord e.V. (Seeberg-Nord) auf Zuwendung aus dem Verfü- gungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ für das Pro- jekt „Fundus wird 10! Ein Stadtteilprojekt feiert mit der Nachbarschaft“ in der beantragten Höhe von 2.125,00 € und dem Antrag des Fundus Köln-Nord e.V. (Seeberg-Nord) auf Zuwendung aus dem Verfü- gungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ für das Pro- jekt „Hochbeet-Werkstatt: Gemeinsam säen und ernten“ in der beantragten Höhe von 956,00 € statt zu geben. 2. Die Bezirksvertretung Chorweiler lehnt den Antrag von dem Verein „Erinnerung für die Zukunft e.V.“ auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorwei- ler und Seeberg-Nord“ für das Projekt „Einheitskranz“ in Höhe von 3.500,00 € ab. 3. Die Bezirksvertretung beschließt, dass die pro Antragsdurchlauf nicht ausgeschütteten Mittel für zukünftige Antragsphasen in 2019 und 2020 zur Verfügung gestellt werden. Beschlussalternative Die Bezirksvertretung Chorweiler beschließt, dass für die sechs Anträge keine Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ bereitgestellt werden. Bezirksvertretung 6 (Chorweiler) 19.09.2019 2 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Ja, investiv Investitionsauszahlungen € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme 143.439,00 € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja 100.407,30 € 70 % Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € c) bilanzielle Abschreibungen € Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Erträge € b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten € Einsparungen: ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € Beginn, Dauer Begründung: Die Stadt Köln hat sich mit Ratsbeschluss vom 20.12.2016 (Vorlage Nr. 2899/2016) für die Durchfüh- rung des Leitkonzepts „Starke Veedel – Starkes Köln“ entschieden. Mit dem Programm „Starke Vee- del - Starkes Köln“ steht die Stärkung der Stadtquartiere mit besonderem Förderbedarf sowie die nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation der in diesen Quartieren lebenden Menschen im F o- kus. Die Aktivierung der in dem Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger ist daher ein entschei- dender Baustein für die erfolgreiche Umsetzung von „Starke Veedel – Starkes Köln“. Mit dem Beschluss des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes im Sozialraum „ Blumenberg, Chorweiler und Seeberg Nord “ am 18.05.2017 (Vorlage Nr. 0743/2017) wurde die Grundlage g e- schaffen, um Zuwendungen aus dem Städtebauförderprogramm zu beantragen. Der Förderantrag zur Maßnahme 0.0.1 „Büro für Quartiersmanagement und Aktivierung“ wurde mit Zuwe ndungsbescheid vom 10.11.2016 durch den Fördermittelgeber positiv beschieden. Der Verfügungsfonds ist eine Teilmaßnahme des „Büros für Quartiersmanagement und Aktivierung“. Für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg Nord“ stehen im Bewilligungszeitraum 2019/2020 Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds mit einem Gesamtvolumen von 143.439,00 € zur Verfügung. Die maximale Zuwendungshöhe pro Projektantrag wird auf 4.999,00 Euro begrenzt. Grundlage für die Vergabe der Fördermittel aus dem Verfügungsfonds bildet eine kommunale Richtli- nie, die auf Basis der Förderrichtlinie „Stadterneuerung 2008“ erstellt und von der Bezirksvertretung Chorweiler beschlossen wurde (Vorlage Nr.1564/2019). Über die Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds entscheidet die Bezirksvertretung Chorweiler nach einer Vorprüfung der Anträge durch ein Fachgremium, das aus dem Quartiersma- nagement, der Sozialraumkoordination, der Bezirksjugendpflege sowie je einer Vertreterin/eines Ver- treters des Interkulturellen Dienstes und des Bürgeramtes Chorweiler gebildet wird. 3 In der gesamten Projektlaufzeit sind sechs Antragsdurchläufe vorgesehen. Pro Antragsdurchlauf ste- hen 23.906,50 € bereit. Da im ersten Antragsdurchlauf Mittel in Höhe von 6.975,00 € nicht ausgeschüttet wurden, stehen im zweiten Antragsdurchlauf Mittel in Höhe von 30.881,50 €. Zur Verfügung Der zweite Antragsdurchlauf endete am 9. August 2019. Es wurden insgesamt sechs Projektanträge eingereicht. Aus dem Fachgremium ergeht die Empfehlung an die Bezirksvertretung Chorweiler, folgende fünf Projekte in der beantragten Höhe zu genehmigen: Herr Paret und Frau Herta beantragten eine Zuwendung in Höhe von 4.999,00 € für das Pro- jekt „Trau dich und dreh deinen Film“. Die katholische Kirche St. Pankratius am Worringer Bruch beantragte ein Zuwendung in Höhe von 1.700.00 € für das Projekt „Ein bisschen so wie Martin sein – wir teilen das Martinsfest mit Blumenberg“. Frau von Ah beantragte eine Zuwendung in Höhe von 820,93 € für das Projekt „Verschöne- rung des öffentlichen Raumes durch Pflanzkübel“. Fundus Köln-Nord e.V. (Seeberg-Nord) beantragte eine Zuwendung in Höhe von 2.125,00 € für das Projekt „Fundus wird 10! Ein Stadtteilprojekt feiert mit der Nachbarschaft“. Fundus Köln-Nord e.V. (Seeberg-Nord) beantragte ein Zuwendung in Höhe von 956,00 € für das Projekt „Hochbeet-Werkstatt: Gemeinsam säen und ernten“. Darüber hinaus wird von dem Beratungsgremium empfohlen folgendes Projekt mit der Bitte um Überarbeitung und erneute Beantragung abzulehnen: Der Verein „Erinnerung für die Zukunft e.V.“ beantragte eine Zuwendungen in Höhe von 3.500,00 € für das Projekt „Einheitskranz“. Der Verein „Erinnerung für die Zukunft e.V.“ wurde im April 2019 gegründet und ist bisher nicht im Sozialraum „Blumenberg; Chorweiler und Seeberg-Nord“ in Erscheinung getreten. Aufgrund der erst kurzen Bestandszeit des Vereins und der fehlenden Kontakte zu anderen im Sozialraum aktiven Akt- euren, ist zu erwarten, dass das Projekt „Einheitskranz“ das Ziel – die Vereine, Stiftungen und Bürger zu einer Feier am 3. Oktober 2019 einzuladen und zu vernetzten – in der Kürze der Projektlaufzeit nicht effektiv erreichen werden kann. Das Gremium empfiehlt dem Antragsteller, den Antrag nach der Vernetzung mit anderen lokalen Akteuren (z.B. über Stadtteilkonferenzen, etc.) zu überarbeiten und erneut zu stellen. Finanzen Die Kosten für die Teilmaßnahme zur Gewährung von Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg Nord“ liegen bei insgesamt 143.439,00 €.Die Höhe der Fördermittel im Rahmen des Städtebauförderprogramms "Soziale Stadt" des Landes NRW beträgt laut Zuwendungsbescheid Nr. 05/58/16 insgesamt 100.407,30 € brutto. Die Gesamtkosten liegen innerhalb des Kostenvolumens der bereits beschlossenen Mittel des Gesamtprogramms in Höhe von 97,2 Millionen €. In der ersten Antragsphase wurden im Rahmen des Verfügungsfonds 16.931,50 € ausgeschüttet. Die im ersten Antragsdurchlauf nicht ausgeschütteten Mittel in Höhe von 6.975,00 € und stehen für die zweite Antragsphase im August 2019 zur Verfügung. Insgesamt stehen somit im zweiten Antrags- durchlauf Mittel in Höhe von 30.881,50 € bereit. Im zweiten Antragsdurchlauf werden von 30.881,50 € 14.113,93 € ausgeschüttet. Die Restmittel in Höhe von 16.767,57 sollen für zukünftige Antragsdurchläufe bereitgestellt werden. Die Finanzierung der förderfähigen Gesamtkosten der Maßnahme erfolgt aus dem Teilergebnisplan 0902 – Stadtentwicklung, Teilplanzeile 15 – Transferaufwendungen. 4 Anlagen 1 Projektantrag „Trau dich und dreh deinen Film“ 2 Projektantrag „Ein bisschen so wie Martin sein“ 3 Projektantrag „Pflanzkübel“ 4 Projektantrag „Fundus wird 10!“. 5 Projektantrag „Hochbeet-Werkstatt“ 6 Projektantrag „Einheitskranz“
3 Projektantrag_Pflanzkübel
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Telefon 0221 / 221-30809 Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koein.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds = Llumeroua Chorweiler und Seebon-Ubrd Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Marsot von Ah Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl - \ “ -.= ee. ! Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse FH 2 ne Projekttitel Verschönecung des öffentl. Raums durch neue Pflanzkäbel Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) [J Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements BJ] Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft ®& Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 1:24:03: AA. AA. AZ Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) 2rr Veracho m erung des sHadecrker Rarar möchke weh dee Bay der SftlenzÄrbel vor dar Hauser 2m. auf de Marten stehe: erneuern md Ayflar Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Die Maus teweirn ad Jerk Ur Straße volle IE durch olce Begranun, woLlLe Sr ea ren. Sara n ec HE Kerne Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Durel olie Erneuerung olar Kalb. Meere ee EDEL EEE ehe Bevok-er wiede a Koprüel ; Se der Evan ner al und Aao Ursrancd Pe erande wade, KAnAL, Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro DSeehe Anlage Kobelade SHE" Blahton ASSTRER.; kalt 2 WER 1 Kebel (10 Stack) Pre 394,50 Pflan wen (10 stsck) SEEN a ESS UNS Tulpen zwebeln z A Aufvondsentschadigung Ehrenantliche MD: Er. UPrsonenk 2 std. KASSE Summe der Kosten 820.33 Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 828, SE (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro) Seite 3 von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Höhe des beantragten Abschlags Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname [= Geldinstitut az BR IBAN BIC Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung OHOR 2043 Koeln ; | Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des Antragstellers Seite 4 von 4 Für Kunde: Seeberger Auslieferungsauftrag ahzen Seeberger Pflanzenhof www.seeberger-pflanzenhof.de h Gärtnerei Birgit Breuer _info@seeberger-pflanzenhof.de or! Oranjehofstr. 20 Tel. 0221-70931-0 50769 Köln - Fax 0221-70931-12 erleben 17 Lieferanschrift (in Druckbuchstaben): Frau/Herr/Firma In vioon AM Vomame MARCLEOT Ina Sohle Ort: Köln - SeEEISER s|- WoR.D — „Nr: ntriekis tel kIs TiRı. |? m lnlplo!. iz Tel: riolfifisi3l? Handy: Verkäufer: Klr Üaadh ans Lieferzeitpunkt: Än .i v Besonderheiten bei Anlieferung: [6] (Etage, Treppe, Fahrstuhl etc.) Zusteltun Abholung [_] Rechnungsanschrift: Artikel-Nr. EEBESILEN TE en — | FI%H CL EDEL 31.36 7 re \ 1 | 72 A | | Bo. Artikel Einzelpreis Gesamtpreis BI Auftrag erteilt/Unterschrift Kunde: Tv RELER Bezahlt: ja ] nein | ] Kassiererin: 5 Ware erhalten: Fahrer:
2 Projektantrag_Ein bisschen so wie Martin
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 SuaTe Fan Telefon 0221 / 221-30809 Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) katholische Kirche St. Pankratius am Worringer Bruch Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname ungen Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Ein bisschen so wie Martin sein -wir teilen das Martinsfest mit Blumenberg Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) [] Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft [|] Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger & Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 01.10.2019 29.11.2019 Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Im Stadtteil Blumenberg wird das Martinsfest nicht mehr gefeiert, alternativ gibt es nur \einen Laternenumzug durch den Ort. Die christlichen Werte und die Geschichte des |Martinsfests gehen auf diese Weise verloren. Wir möchten mit den Bewohnern und |Bewohnerinnen aus Blumbenberg ein Martinsfest feiern, traditionelle Martinslieder lernen und singen, Laternen basteln und die Geschichte von Martin hören. Gemeinsam mit den Bewohnern und Bewohnerinnen wollen wir erarbeiten, wie wichtig es ist an seinen Nächsten zu denken und mit anderen zu teilen. Das Projekt wird von der Gemeindereferentin und der Sozialarbeiterin der katholischen Kirche St. Pankratius am Worringer Bruch organisiert und soll in den Räumen der 'Kirche St. Katharina von Siena in Blumenberg stattfinden. Es werden alle Bewohner und Bewohnerinnen aus Blumenberg, sowie aus dem gesamten Sozialraum eingeladen. Das Martinsfest wird durch Aushänge und Flyer im gesamten Sozialraum beworben. Das Projekt soll am 15. oder 16.11.2019 stattfinden. Der Beginn des Projektes soll offen gestaltet sein, die Bewohner und Bewohnerinnen können zwischen 15:30 und 16:00 Uhr ankommen, sie haben dann die Möglichkeit sich auszutauschen, kennenzulernen und Namensschilder zu machen. siehe Zusatzblatt Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Es werden alle Bewohner und Bewohnerinnen aus Blumenberg, unabhängig ihrem ‚Alter, ihre Herkunft oder ihres Glaubens eingeladen. Wir wollen gezielt auch Bewohner und Bewohnerinnen anderer Glaubensrichtungen einladen. Martin war zunächst auch Inicht getauft und hat wie ein Christ gehandelt und mit seinem Nächsten, der in Not war, geteilt. Unsere heutige Gesellschaft ist geprägt durch die christlichen Werte und diese sollen, genauso wie die Tradition des Martinsfests, aufrecht erhalten bleiben. Trotzdem wird anhand der Martinsgeschichte auch deutlich, dass das Teilen jeden etwas angeht, unabhängig der Religion und Glaubensrichtung. Besonders die Kinder und Jugendlichen sollen an diesem Tag lernen, wie wichtig die Geste des Teilens ist und dass auch sie jeden Tag ein bisschen so wie Martin sein können. siehe Zusatzblatt Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) [Das Projekt soll die Bewohner und Bewohnerinnen unterschiedlicher Altersgruppen und Kulturen zusammenbringen. Durch das gemeinsame Singen und Basteln können neue Kontakte und Freundschaften entstehen, die auch über den Projektzeitraum hinweg bestehen können. Außerdem sollen die christlichen Werte der Nächstenliebe und des Teilens dargestellt und eingeübt werden. Die Bewohner und Bewohnerinnen, insbesondere die Kinder sollen lernen, wie wichtig Teilen ist und dass sie jeden Tag auch ein bisschen so wie Martin sein können. Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro Materialkosten (Holz, Bastelmaterial) 400,00 Verpflegung (Getränke, Kekse, Weckmänner) 300,00 Ehrenamtler: 10 Personen x 6 Stunden x 15€ 900,00 Öffentlichkeitsarbeit 100,00 Summe der Kosten 1.700,00 Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 1700,00 (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro) Seite 3 von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn [Wir benötigen schon vor Projektbeginn einen Abschlag von 30%, damit wir einen Teil der Material- und Verpflegungskosten davon decken können. | I | Höhe des beantragten Abschlags Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname ! o Geldinstitut ‘ BEER IBAN BIC Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung Köln, 08.08.2043 Ort und Datum Unterschrift def Antragstellerin oder des Antragstellers Seite 4 von 4 Beschreibung des Projekts: Das Projekt beginnt dann mit dem Einüben eines traditionellen Martinslied („Ein bisschen so wie Martin“) mit Unterstützung durch Musik von der Combo. Im Anschluss daran wird die Geschichte von Martin erzählt und die wichtigen Werte besprochen, dies wird von unserer Gemeindereferentin vorbereitet. In diesem Rahmen möchten wir mit den Kindern, aber auch mit den anderen Bewohnern und Bewohnerinnen sammeln, wo sie im Alltag wie Martin handeln und besprechen, warum es so wichtig ist. Danach bekommen alle die Möglichkeit eine kleine Laterne oder ein Windlicht (z.B. beklebtes Marmeladenglas, bemalte/ gebohrte Konservendose) zu basteln. Diese können dann im Nachhinein mit nach Hause genommen werden oder mit anderen Bewohnern und Bewohnerinnen geteilt oder getauscht werden. Eventuell können die Lichter auch nach Absprache mit dem Lazarushaus dorthin gebracht werden, um auch mit den Bewohnern und Bewohnerinnen das Martinsfest zu teilen, die aufgrund ihres Alters oder ihrer Krankheit nicht am Martinsfest in der Kirche teilnehmen können. Mit den gebastelten Laternen können die Bewohner und Bewohnerinnen dann einen Martinszug um die Kirche machen und anschließend gemeinsam am Lagerfeuer Martinslieder singen. Das Lagerfeuer wird von den Pfadfindern gemacht. Den Abschluss des Projektes bildet das gemeinsame Weckmann teilen. Es wird ein großer Weckmann/mehrere große Weckmänner gekauft, die dann mit allen Bewohnern und Bewohnerinnen geteilt werden, so wie Martin seinen Mantel geteilt hat. Dazu gibt es Kakao und Punsch und die Bewohner und Bewohnerinnen haben die Möglichkeit den Tag gemeinsam ausklingen zu lassen. Die Kolping Jugend und die Firmlinge werden die Bewohner und Bewohnerinnen mit Getränken versorgen und sich um das Teilen des Weckmanns kümmern. Wir rechnen damit, dass in etwa 60 Bewohnerinnen und Bewohner kommen werden. Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Aber ebenso haben die anderen Bewohner und Bewohnerinnen an dem Tag die Möglichkeit sich gegenseitig besser kennenzulernen und in den Kontakt miteinander zu kommen. Die Senioren und Seniorinnen der Gemeinde wünschen sich zudem schon lange, dass es mehr Aktionen in der Kirche gibt. Sie haben an diesem Tag die Möglichkeit mit den Kindern und ihren Familien gemeinsam zu feiern und ihre eigenen Erfahrungen, sowie ihre Traditionen mit den Familien zu teilen.
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungOrte (3)
- Oranjehofstraße 20
- Willy-Brandt-Platz 2
- Netzestraße
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Aktenzeichen
- 3138/2019
- Typ
- Beschlussvorlage Bezirksvertretung
- Datum
- 06.09.2019
- Erstellt
- 05.09.2019 15:18