2007/0571
Versorgungsgrad Kindertagesstätten / Betreuungsangebote für Kinder 2006
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Versorgungsgrad Kindertagesstätten
Die Zuordnung der Einrichtungen und die Grundlagen der Berechnung wurden vom Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung, Abteilung Statistik und Stadtforschung und der Abteilung Kindertagesstätten des Amtes für Familie, Kinderbetreuung und Sport wie folgt festgelegt:
1. - Krippe/Krabbelstuben, Zielgruppe 0 bis unter 3 Jahre
- Kindergarten, Zielgruppe 3 bis unter 6,5 Jahre
- Hort, Zielgruppe 6,5 bis unter 12 Jahre (Die Alterseinteilung 6,5 bis unter 12 Jahre
dient rechnerischen Zwecken. In der Praxis ist nicht ausgeschlossen, dass in Einzel-
fällen auch ältere Kinder betreut werden.)
2. Entsprechend der vom Institut Wohnen und Umwelt (IWU) im Kindertagesstättenentwick-lungsplan vorgenommenen räumlichen Gliederung des Stadtgebietes, wurden die Einrich-
tungen den Planungsregionen zugeordnet.
3. Für alle Bereiche (Krabbelstuben, Kindergarten, Hort) werden zum Stichtag 31. Dezember
Versorgungsquoten errechnet, bestehend aus dem Verhältnis der genehmigten Plätze zu
den entsprechenden Geburtenjahrgängen.
4. Unberücksichtigt bleiben Vorschulen, da sich die Zahl der von der Schulpflicht zurückge-stellten Kinder, infolge fehlender Schulreife, vermutlich mit der Anzahl der Früheinschu-lungen rechnerisch aufhebt.
5. Die Zuordnung der Einrichtungen analog der unter Ziffer 1. genannten Kategorien erfolgt
nach dem Zielgruppenschwerpunkt.
6. Bei altersübergreifenden Einrichtungen wird für die Berechnung eine Quotierung einge-
führt.
Beispiel: Betriebserlaubnis 13 Plätze, Altersklassen 2 - 7 Jahre, entspricht einer Quotie-
rung von 1 : 4 = 3 Plätze Krippe/Krabbelstuben, 10 Plätze Kindergarten.
7. Für den Versorgungsgrad im Bereich Kindergarten und den Bereich Hort werden unter
folgenden Annahmen Prognosen erstellt:
- Konstant bleibendes Platzangebot
- Veränderungen bei den entsprechenden Geburtenjahrgängen durch Zu-, Weg- und
Umzug innerhalb der Stadt bleiben unberücksichtigt.
Der Versorgungsgrad für die zukünftigen Stichtage (3 Jahre im Voraus) errechnet sich
aus dem Verhältnis der Plätze zu den dann entsprechenden Geburtenjahrgängen.
Beispiel: Zum Stichtag 31.12.2006 wurden für den Bereich Kindergarten die Geburts-
jahrgänge 2. Hj. 2000, Jahr 2001, Jahr 2002 und das Jahr 2003 berücksichtigt. Zum
Stichtag 31.12.2007 sind zu berücksichtigen: die Geburtenjahrgänge 2. Hj. 2007, Jahr
2002, Jahr 2003 und das Jahr 2004.
Das 2. Hj. 2000 und das 1. Hj. 1002 sind dann dem Bereich Hort zuzurechnen.
8. Der Bereich Versorgung schulpflichtiger Kinder wurde unterteilt in Versorgungsgrad
Hort und Platzangebote Betreuende Grundschulen. Mit einbezogen sind die Angebote der
Halbtags-Betreuung im Hortbereich sowie die Lern- und Spielstuben, bei denen eine Be-
triebserlaubnis des Hessischen Sozialministeriums vorliegt.
Datengrundlage: Bestandsdaten zur Bevölkerung, Planungsdatensatz Einwohnerwesen
Genehmigte Plätze der Einrichtungen, Angaben der Abteilung Kinder-
tagesstätten
Erstellt von: Planungsreferent Rolf Gerner, Dez. II - Amt für Familie, Kinderbetreu-
ung und Sport
Michael Schäfer, Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung,
Abteilung Statistik und Stadtforschung
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2007/0571
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Magistratsvorlage
Eingang Magistrats-
geschäftsstelle:
10.01.2008
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat II Amt für Wirtschaft und Stadt-
entwicklung
Dezernat I
Dezernat IV
Dezernat V
Sozialverwaltung
Amt: Amt für Familie, Kin-
derbetreuung und Sport
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss-
fassung Fachausschuss OBW bei abschl. Beschluss-
fassung Magistrat
Ja
Nein
Öffentlich:
Verteiler:
Vorlage-Nr. 2007/0571
Magistratsbeschluss-Nr.
Betreff: Versorgungsgrad Kindertagesstätte n / Betreuungsangebote für Kinder 2006
Vorlage vom: 20.12.2007
Beschlussvorschlag:
1. Der Magistrat nimmt den Bericht des Amtes für Familie, Kinderbetreuung und Sport
zur Kenntnis.
2. Dem Jugendhilfeausschuss zur Kenntnis.
Anlagen: Anhang 1 - Tabelle Kinderbetreuung (9 Seiten)
Anhang 2 - Erläuterungen zum Versorgungsgrad Kindertagesstätten
Anhang 3 - Räumliche Gliederung nach Kindertagesstättenentwicklungsplan
Beschluss des Magistrats vom
2
Begründungsseite zur Magistratsvorlage vom 20.12.2007
Betreuungsangebote für Kinder
Versorgung Kindertagesstätten
Stand 31.12.2006
Bericht
Anhang 1 - Tabelle Kinderbetreuung
Anhang 2 - Erläuterungen zum Versorgungsgrad Kindertagesstätten
Anhang 3 - Räumliche Gliederung nach Kindertagesstättenentwicklungsplan
Darmstadt, 20.12.2007
52-Ge/rei
Dezernat II Dezernat IV Dezernat V
Wolfgang Glenz Dr. Dirk Molter Jochen Partsch
Bürgermeister Stadtrat Stadtrat
3
1. Bericht
Der Bericht über den Versorgungsgrad Kindertagesstätten beruht auf einem Magistratsbe-schluss
vom 26. Mai 1999, Beschluss-Nr. 0283. Er wird jährlich von den zuständigen Dienst-stellen erstellt, für
das Jahr 2006 nun vom Amt für Familie, Kinderbetreuung und Sport auf der Basis von Auswertungen
der Abteilung Statistik und Stadtforschung des Amtes für Wirt-schaft und Stadtentwicklung.
Der Bericht befasst sich mit dem Angebot an Kinderbetreuungs- und Kindertagesstättenplät-zen in
den Kindertagesstättenbezirken, wie es sich am 31. Dezember eines Kalenderjahres darstellt.
Differenziert wird dabei nach den Betreuungsaltersgruppen:
„U3“ (Altersgruppe bis 3 Jahre)
- Kinderkrippen/Krabbelstuben (Tabelle A1)
- Kindertagespflegeplätze (Tabelle A2)
„Ü3“ Kindergarten (Altersgruppe 3 bis 6,5 Jahre)
- Kindergärten (Tabelle B1)
- Kindertagespflegeplätze „Ü3“ (Tabelle B2)
Betreuung für Schulpflichtige (Altersgruppe 6,5 bis 12 Jahre)
- Hort (Tabelle C1)
- Betreuende Grundschule (Tabelle C2)
Gegenüber 2005 sind, wie ersichtlich, nun auch Betreuungsplätze im Tagespflegebereich mit aufge-
nommen. Ergänzt wurde darüber hinaus das Versorgungsangebot für Schulpflichtige an den betreu-
enden Grundschulen.
Diese Angebote wurden für die drei Altersgruppen auch in der jeweiligen Summe als rechnerischer
Versorgungsgrad dargestellt (Tabellen A3, B3, C3).
Die Zielvorgaben der Versorgungsgrade im Bereich Kindergarten, Kinderkrippe und Kinder-horte
sind von der Wissenschaftsstadt bisher wie folgt definiert:
- Am 26.04.2006 hat der Magistrat eine Ausbauplanung für Plätze in Tageseinrichtun-
gen für Kinder im Alter unter 3 Jahren auf Grundlage des Tagesbetreuungsausbauge-
setzes (TAG) beschlossen.
Danach soll die Zielvorgabe einer 20%igen Versorgungsquote bis zum Ende des nach
dem TAG vorgegebenen Übergangszeitraumes am 01.10.2010 stadtweit erfüllt sein.
- Im Kindergarten gilt es den gesetzlich definierten Rechtsanspruch auf einen Kinder-
gartenplatz stadtweit zu berücksichtigen. Damit ist eine 100 %-Versorgung als Maß-
stab anzusetzen.
- Darüber hinaus wurde festgehalten, dass im Bereich Kinderkrippe eine Versorgung
von 20% und beim Hort von 25% für das gesamte Stadtgebiet bzw. auch in den jewei-
ligen Planungsräumen anzustreben ist.
...
4
„U3“-Krippen
Mit Stand vom 31.12.2006 hat sich das Angebot an Krippeplätzen auf die Zahl von stadtweit 504 Plät-
zen entwickelt. Gegenüber 2005 vergrößerte sich die Versorgung um knapp 30 % (+ 115 Plätze).
Das städtische Entwicklungsziel für 2006 wurde damit gut erreicht.
Der Versorgungsgrad für rd. 3900 Kinder im Alter bis 3 Jahre stieg von 10 % auf 12,9 %.
Ein überdurchschnittliches Angebot mit etwa 20 % ist für DA-West, DA-Nordost und Bessungen vor-
handen. Gravierend unterversorgt sind 2006 nach wie vor Eberstadt-Süd, Wixhausen und Arheilgen (0
- 8,4 %). Die rechnerisch geringe Versorgung für Darmstadt-Mitte könnte durch das Angebot der be-
nachbarten Bezirke Nord-Ost und Nord-West sich real etwas besser dar-stellen.
Gleichwohl müssen für eine 20%ige Versorgung stadtweit weitere rd. 300 Plätze/30 Gruppen an
etwa 20 Standorten geplant und realisiert werden.
„U3“-Kindertagespflegeplätze
Durch vielfältige Förderung hat sich das stadtweite Angebot (registrierter) Kindertagespflege bis Mitte
2007 (zum 31.12.2006 wurde noch keine Statistik geführt) auf insgesamt 206 Plätze entwickelt. Die-
ses Platzangebot wird von 117 Kindern im Lebensalter von unter 3 Jahren, wohnhaft in Darmstadt,
in Anspruch genommen. Damit stehen für unter 3-Jährige mittlerweile für 3 % aller Kinder im entspre-
chenden Lebensalter Pflegeplätze zur Verfügung.
Eine überdurchschnittliche Nachfrage ist von Eltern mit Wohnsitz in den KITA-Bezirken Ar-heilgen,
Bessungen und Eberstadt zu verzeichnen.
„U3“ insgesamt = Krippen- und Tagespflegeplätze zusammen
Auch wenn die Rahmenbedingungen für beide Angebote recht unterschiedlich sind, sollte nicht unbe-
trachtet bleiben, dass im Stadtgebiet Darmstadt durch Tagespflege- und Krippenplätze 621 Kinder
unter 3 Jahren versorgt werden können.
Damit würde die stadtweite Versorgung einen Wert von 15,9 % erreicht haben.
Die addierten Quoten für die Stadtbereiche Nordwest, Nordost, Ost, Bessungen und West von rd. 20
% lassen deutlich vermuten, dass die Nachfrage nach Kinderbetreuung „unter 3“ auch stadtweit min-
destens in dieser Größenordnung liegt.
...
5
„Ü3“ Kindergarten
Die Anzahl der Kindergartenplätze im Stadtgebiet Darmstadt hat Ende 2006 einen neuen Höchststand
mit einem Angebot von 4429 belegten Plätzen erreicht. Gegenüber 2005 stei-gerte sich die Platz-
anzahl um weitere 140 Einheiten. Damit wurde eine rechnerische Versor-gungsquote
1) von 98,4
% erreicht gegenüber 94,5 % im Jahre 2005.
Bei Gleichstand des Platzangebotes wird sich der Versorgungsgrad für die Jahre 2007 bis 2009 kaum
verändern, da die zu erwartende Anzahl der Kinder im Alter von 3 bis unter 6,5 Jahren im Stadtgebiet
bei sehr konstant rd. 4450 halten wird.
Die rechnerische Versorgung des KITA-Bezirks Mitte (76,9 %) wird wohl hier durch das höhere Ange-
bot in Nordwest und Nordost ausgeglichen.
Ebenso stellt sich die Situation zwischen Bessungen (126,1 %) und DA-West (91,2 %) dar, da es Ein-
richtungen gibt, die in „Grenzlage“ den KITA-Bezirk DA-West mitversorgen.
Trotz eines Versorgungsüberhangs in Wixhausen (111,2 %), hier sind vermutlich einige Plätze von
GSI-Mitarbietern auch von außerhalb Darmstadts belegt, ist die rechnerische Stadtteilver-sorgung für
Arheilgen noch nicht erreicht.
Dabei ist zusätzlich zu berücksichtigen, dass der Merck’sche Kindergarten ebenfalls Kinder aus dem
Stadtgebiet und von außerhalb aufnimmt.
Die Versorgungslage für Eberstadt kommt rechnerisch auf rd. 90 %, was ein Defizit von rd. 70 Plät-
zen darstellt.
Auch Kranichstein hat bei dieser Gegenüberstellung noch ein Defizit von rd. 70 Plätzen
(84,6 % Versorgung).
Ob die KITA-Angebote in der Innenstadt die tatsächliche Nachfrage trotzdem befriedigt, kann nur
durch weitergehende Untersuchungen ermittelt werden.
Kindergarten und Kindertagespflegeplätze „Ü3“ zusammen
Weitere 43 Kinder aus Darmstadt im Alter ab 3 Jahre werden in der Kindertagespflege betreut. Damit
steigt das rechnerische Versorgungsniveau auf 99,4 %.
...
1) Kindergartenplätze in Darmstadt werden auch von auswärtigen Kindern (hier arbeitsstättenbedingt)
besucht. Ebenso ist anzunehmen, dass einige Darmstädter Eltern Kindergartenplätze außerhalb
Darmstadts in Anspruch nehmen. Der hier angegebene Versorgungsgrad stellt somit eine Annähe-
rung dar. Für die Zukunft ist eine Statistik im Aufbau, die diese und andere Kriterien berücksichtigt.
6
Betreuungsangebote für schulpflichtige Kinder
Neben dem „klassischen“ Kinderhort (einschl. Lern- und Spielstuben) sollen hier auch die Versor-
gungs- und Betreuungsangebote an den Grundschulen = Betreuende Grundschulen dargestellt wer-
den.
Dabei wurden die Lage und der Grundschulbezirk der Versorgung im jeweiligen KITA-Bezirk zuge-
ordnet.
Auch wenn es sich hier teilweise um deutlich unterschiedliche Zeit- und Qualitätsstandards handelt,
sind beide Einrichtungsarten als Elemente auf dem Wege zu ganztagsähnlichen Schul- und Betreu-
ungsangeboten zu verstehen.
Ebenso ist davon auszugehen, dass die Nachfrage der Eltern und deren Bedarf nach Betreu-
ungszeiten ihrer schulpflichtigen Kinder (hier Grundschulalter) Auswirkungen auf die Bedarfslage in
den unterschiedlichen Angebotsformen haben wird.
Hort
Die Anzahl der belegten Hortplätze hat sich von 2005 auf 2006 nur gering von 1183 auf
1227 erhöht (+ 44). Die rechnerische Versorgungslage bleibt damit bei rd. 18 %. Bis 2009
ist mit einem leichten Anstieg der Kinderzahlen der 6,5- bis 12-Jährigen zu rechnen (+ rd.
250 Kinder), so dass bei gleich bleibendem Hortangebot der Versorgungsgrad leicht sinken würde.
Ein starkes Kinderhort-Angebot ist in den Bezirken Nordost, Nordwest und Bessungen vorhanden
(41,9 bis 27,8 %). Sehr schwach ausgeprägt ist die Versorgungslage in Wixhausen (5,1 %).
Dem rechnerisch geringen Angebot für schulpflichtige Kinder in DA-Mitte (1,6 %) steht das überdurch-
schnittlich hohe Angebot in Nordwest und Nordost gegenüber.
Betreuende Grundschulen
Neben den rd. 1200 belegten Hortplätzen nehmen mittlerweile 1065 Schulkinder im Schul-jahr
2006/2007 das ausgebaute Angebot der betreuenden Grundschulen in Anspruch. Dies sind 15,9 %
der Kinder im Alter von 6,5 bis unter 12 Jahren.
Addiert man das Platzangebot im Hortbereich mit den Angeboten an den Betreuenden Grund-schulen,
kann man davon ausgehen, dass gut ein Drittel (34,1 %) der Kinder im Grundschulal-ter ein Betreu-
ungsangebot über die Regelschulzeit hinaus annimmt.
In DA-Nordwest, DA-Nordost und Bessungen addieren sich beide Angebote in der Anzahl auf weit
über die Hälfte der dort wohnhaften Kinder (61,0 bis 56,4 %). Der „nördliche und südliche Wohngürtel
um die City“ stellt damit ein starkes zentrales Angebot dar. Dieses Angebot hat si-cherlich auch Aus-
gleichsfunktion für den rechnerisch geringsten Versorgungsgrad DA-Mitte (6,3 %).
Für Wixhausen (16,3 %) muss weiterhin eine deutliche Unterversorgung registriert werden.
Die ausgewiesenen rechnerischen Versorgungsquoten sind nur ein Aspekt im Bemühen um eine be-
darfsgerechte Kinderbetreuung.
Qualitative Aspekte, wie z. B. flexible Betreuungszeiten, pädagogische Konzeptionen, Grup-
pengrößen, etc. sind in der rechnerischen Versorgung Kindertagesstätten hier noch nicht berück-
sichtigt.
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Anhang 3 — Räumliche Gliederung nach dem Kindertagesstättenentwicklungsplan (IWU) 1994 Wixhausen Wissenschaftsstadt Darmstadt Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung Statistik und Stadtforschung 100 DA-Stadtmitte 110 Stadtzentrum 120 Rheintor / Grafenstraße 130 Hochschulviertel 140 Kapellplatzviertel 150 St. Ludwig mit Eichbergviertel 200 DA-Nord DA-Nord-West 210 Johannesviertel 240 Waldkolonie 250 Mornewegviertel 260 Pallaswiesenviertel DA-Nord-Ost 230 Martinsviertel - Ost 220 Martinsviertel - West 270 Am Ziegelbusch 300 DA-Ost 310 Am Oberfeid 320 Mathildenhöhe 330 Woogsviertel 340 An den Lichtwiesen 400 DA-Bessungen 410 Paulusviertel 420 Alt-Bessungen 430 An der Luowigshöhe Versorgungsgrad Kindertagesstätten 500 DA-West 510 Am Südbahnhof 520 Heimstättensiedlung 530 Veriegerviertel 540 Am Kavalleriesand 500 DA-Arheilgen &10 Ak-Arheilgen &20 Arheilgen - Süd €30 Arheilgen - West 640 Arheilgen - Ost 700 DA-Eberstadt Eberstadt-Nord 710 At-Eberstadt 720 Am Lämmchesberg 730 Villenkolonie Eberstadt-Süd 740 Am Frankenstein 750 Kirchtannensiediung 800 DA-Wixhausen 810 Wixhausen - West 820 Wixhausen - Ost 900 DA-Kranichstein © Kranıchstein - Süd 0 Kranıchsiein Nord
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Eberstadt-Süd WixhausenKranichsteinAnmerkungen:genehmigte bzw. belegte Plätze$Kindergarten inkl. Integrativer Kiga3 - unter 6,5 Jahren
über 3 JahrenPrognose'Angebot nach Kindertagesstättenbezirken4289 1)
6,5 - unter 12 Jahren genehmigte und belegte Plätze-genehmigte und belegte Plätze genehmigte und belegte Plätze 2)Summe!genehmigte bzw. belegte Plätze 2)
43 1)-Verteilung nach Kindertagesstättenbezirken 3)+=1) einschließlich Niebergallschule (Förderschule) = 27 PlätzeAngebote im Stadtgebiet
Quote in % 3)
Tabelle Kinderbetreuung: B 3-Kindergarten und Kindertagespflegeplätze "Ü3"Tabelle Kinderbetreuung: A 131.12.2006 1) " U3 " = Krippen-Krabbelstuben!genehmigte bzw. belegte Plätze 2)Tabelle Kinderbetreuung: A 3Tabelle Kinderbetreuung: C 1Hort Hort inkl. Lern- und SpielstubenBetreuende Grundschulen Tabelle Kinderbetreuung: C 2Betreuende Grundschule
Quote in % 2)
Tabelle Kinderbetreuung: C 3" Hort und Betreuende Grundschulen !genehmigte bzw. belegte Plätze 3)
Quote in % 4)
øIm Tagespflegebereich wird hier der Stand vom 31.07.2007 angegeben, da vorher keine detallierte Statistik vorliegt. Hier ist die angegebene Kinderzahl wohnhaft in Darmstadt. Insgesamt gibt es 206 Tagespflegeplätze für Kinder unter und über 3 Jahre.1) =Betreute Kinder unter 3 Jahren wohnhaft in den KITA-Bezirken.2) Gemeldete Kinderanzahl in den Einrichtungen wurden gleichgesetzt mit der Anzahl der genehmigten Plätze. Die Zahl schließt Kinder von außerhalb Darmstadts ein.pDie Anzahl der Kinder schließt Kinder aus dem KITA-Bezirk, aus dem Stadtgebiet und von außerhalb Darmstadts ein.1)oDie Anzahl der Kinder schließt Kinder aus dem KITA-Bezirk, aus dem Stadtgebiet und von außerhalb Darmstadt ein.Die Quote vergleicht deshalb lediglich die Anzahl der Plätze im KITA-Bezirk mit der Anzahl der Kinder im Alter 3 bis unter 6,5 Jahre im KITA-Bezirk.3)Kindertagespflegeplätze "Ü3"'genehmigte bzw. belegte Plätze 3) 4)
!hier ohne Kindertagespflegeplätze3) 4) Die Quote vergleicht deshalb lediglich die Anzahl der Plätze im Kita-Bezirk mit der Anzahl der Kinder im Alter 6,5 bis unter 12 Jahre im KITA-Bezirk.T2) Die Schulbezirke sind nicht in jedem Fall flächenkonkruent mit den KITA-Bezirken.:einschließlich Niebergallschule (Förderschule) = 27 PlätzeDie Quote vergleicht deshalb lediglich die Anzahl der Plätze im KITA-Bezirk mit der Anzahl der Kinder im Alter 6,5 bis unter 12 jahre im KITA-Bezirk. 1065 2)1065 1)1227 1)1183 1) 4429 1)
43 2)ÅEinschließlich von auswärtigen Kindern belegte Plätze. Die Quote vergleichst lediglich die Anzahl der Plätze im KITA-Bezirk ist der Anzahl der Kinder im Alter 3 bis unter 6,5 Jahren im KITA-Bezirk.Tabelle Kinderbetreung: B 24429 1)4289 1)
504 1) 117 2)389 1)504 1)Tabelle Kinderbetreuung: A 2Tabelle Kinderbetreuung: B 1'" U3 " = Kindertagespflegeplätze (KTP) A" U3 " = Krippen-Krabbelstuben und Kindertagespflegeplätze (KTP) "Ü3" Kindergartenÿbú${%¾7 &l!s&
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Beratungsverlauf (3)
Orte (3)
- Am Lämmchesberg 730
- Am Kavalleriesand 500
- Grafenstraße 130
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Details
- Vorlagen-Nr.
- 2007/0571
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 29.10.2007
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00