AN/0748/2025
Pilotprojekt zum Erwerb des Rettungsschwimmpasses
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Gem. Antrag nach § 3 (Volt)
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Fraktion Bündnis 90/Die Grünen CDU-Fraktion Volt-Fraktion An den Vorsitzenden des Ausschusses für Schule und Weiterbildung Herrn Dr. Helge Schlieben An die Oberbürgermeisterin Frau Henriette Reker Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: 02.06.2025 AN/0748/2025 Antrag gem. § 3 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Ausschuss Schule und Weiterbildung 16.06.2025 Pilotprojekt zum Erwerb des Rettungsschwimmpasses Sehr geehrter Herr Dr. Schlieben, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, die Antragstellenden bitten darum, folgenden Antrag auf die Tagesordnung des Ausschusses für Schule und Weiterbildung am 16.06.2025 zu setzen. Beschluss: Die Verwaltung wird beauftragt, ein Pilotprojekt zum Erwerb des Rettungsschwimmpasses ab dem Schuljahr 2025/2026 an der Sportschule Apostelgymnasium zu begleiten und zu evaluieren. Über die Ergebnisse des Pilotprojekts sollen der Ausschuss Schule und Weiterbildung, der Sportausschuss und die Kölner Schulen informiert werden, um bei positiver Bewertung eine Ausweitung auf weitere Schulen zu ermöglichen. Im Rahmen des Projekts soll in der Oberstufe der Erwerb des Rettungsschwimmpasses im regulären Schwimmunterricht angeboten werden. Hierfür sind Schwimmhallenzeiten bereitzustellen, die den vorgeschriebenen Trainingsanforderungen entsprechen. Außerdem ist sicherzustellen, dass die Lehr- kräfte entsprechend qualifiziert sind und dass die DLRG Köln beratend unterstützt. Im Rahmen der Umsetzung können geringfügige Kosten im dreistelligen bis unteren vierstelligen Be- reich anfallen, beispielsweise für die Abnahme der Prüfung. Diese Kosten sind von der Verwaltung zu übernehmen. Begründung: Die Förderung der Rettungsfähigkeit möglichst vieler Menschen trägt erheblich zur Sicherheit der All- gemeinheit bei. Besonders junge Menschen sollten frühzeitig die Gelegenheit erhalten, diese essenzi- ellen Fähigkeiten zu erlernen. Schulen, insbesondere Sportschulen, bieten hierfür einen idealen Rah- men, da der Schulalltag oft auch den Nachmittag umfasst und es vielen Schüler*innen schwerfällt, entsprechende Ausbildungen in ihrer Freizeit zu absolvieren. Besonders wünschenswert wäre es, wenn die erworbenen Rettungsfähigkeiten zukünftig in den Bä- dern Kölns zur Anwendung kommen, sobald die Absolvent*innen das 18. Lebensjahr erreicht haben. Dies würde nicht nur die persönliche Qualifikation der Jugendlichen stärken, sondern auch einen - 2 - wertvollen Beitrag zur Sicherheit in den städtischen Bädern leisten. Die Einbindung der DLRG Köln als beratende Instanz gewährleistet zudem eine hohe fachliche Qualität der Ausbildung. Mit freundlichen Grüßen Lino Hammer Geschäftsführer Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Niklas Kienitz Geschäftsführer CDU -Fraktion Lucas Sickmöller Geschäftsführer Volt -Fraktion
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: geändert beschlossen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- AN/0748/2025
- Typ
- Gem. Antrag nach § 3 (Volt)
- Datum
- 02.06.2025
- Erstellt
- 02.06.2025 12:37