1569/2020
Sachbestandsbericht zum Projekt Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln (MiQua) - Stand 18. Mai 2020
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Mitteilung Ausschuss
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VI/26 Vorlagen-Nummer 02.06.2020 1569/2020 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss Kunst und Kultur 09.06.2020 Unterausschuss Kulturbauten 18.08.2020 Sachbestandsbericht zum Projekt Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln (MiQua) - Stand 18. Mai 2020 Der Sachstandsbericht zum „MiQua. LVR- Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln“, Stand: 18. Mai 2020, wird zur Kenntnisnahme vorgelegt. Gez. Greitemann
Anlage 2 - Präsentation
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MiQua LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln Ausschuss Kunst und Kultur am 09.06.2020 Darstellung | WANDEL LORCH ARCHITEKTEN |Architekten BDA und Stadtplaner | Wandel Lorch WHL GmbH 2 MiQua LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln |Aktueller Stand - Baustelle| • Sandentnahme Innenfeld Teil 1 • Baugrube Achse 41/Feld 9b • Baugrube Achse 42/Feld 10 + 11 Aufzug AE Aufzug AA Felder 7 – 9a Achse 41Felder 5 + 6 Felder 10 + 11 Achse 42 3 MiQua LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln |Aktueller Stand - Baustelle| +++ Übersicht Baufeld +++ 4 MiQua LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln Fotos von April 2020 (©D&S) |Aktueller Stand - Baustelle| +++ Sandabsaugung Felder 1 – 4 sowie Innenfeld +++ 5 MiQua LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln Fotos von April 2020 (©D&S) |Aktueller Stand - Baustelle| +++ Sandabsaugung Felder 1 – 4 sowie Innenfeld +++ 6 MiQua LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln Fotos von April 2020 (©D&S) |Aktueller Stand - Baustelle| +++ Sandabsaugung Felder 1 – 4 sowie Innenfeld +++ 7 MiQua LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln Fotos von April 2020 (©D&S) |Aktueller Stand - Baustelle| +++ Stahlbetonarbeiten Achse 41 + 42 am späteren Übergang zum Prätorium +++ 8 MiQua LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln Fotos von April 2020 (©D&S) |Aktueller Stand - Baustelle| +++ Stahlbetonarbeiten Achse 41 + 42 am späteren Übergang zum Prätorium +++ 9 MiQua LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln |Aktueller Stand - Baustelle| +++ Arbeiten im Prätorium +++ Fotos von April 2020 (©D&S) 10 MiQua LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln Fotos von April 2020 (©D&S) |Aktueller Stand - Baustelle| +++ Arbeiten im MPZ (Museumspädagogisches Zentrum) +++ 11 MiQua LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln Fotos von April 2020 (©D&S) |Aktueller Stand - Baustelle| +++ Arbeiten im MPZ (Museumspädagogisches Zentrum) +++ 12 MiQua LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln Fotos von April 2020 (©D&S) |Aktueller Stand - Baustelle| +++ Maßnahme Altschädensanierung Innenhof Spanischer Bau / Decke Prätorium +++ Darstellung | WANDEL LORCH ARCHITEKTEN |Architekten BDA und Stadtplaner | Wandel Lorch WHL GmbH
Anlage 1 - Projektstatusbericht
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MiQua LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln Stand: 18.05.2020 1. Kerndaten des Projektes Standort: Rathausplatz Bauherr: Dezernat für Kunst und Kultur Planungszeit: Juli 2008 bis heute Bauzeit: 2014 - 2024 2. Termine Meilensteine: Stand Ausschreibung + Vergabe: Planungsbeschluss 28.09.2008 Ausbau- und Ausstellungsgewerke (LV-Erstellung) fortlaufend in Bearbeitung Baubeschluss (51,773 Mio. €) 14.07.2011 Rohbau Parcours MiQua (Veröffentlichung) in Kürze Baubeschluss (77,0 Mio. €) 11.07.2017 Zimmerer/Dachdecker/Fassaden MiQua (Veröffentlichung) in Kürze Baugenehmigung 14.01.2014 Estricharbeiten Prätorium (Submission) 26.05.2020 Baubeginn 23.07.2015 Trockenbauarbeiten Prätorium (Submission) 26.05.2020 Stahlbetonarbeiten südl. Rathausplatz (Ende) bis 04/2020 Metallbauarbeiten Fenster MPZ (Beauftragung) 12.03.2020 Stahlbetonarbeiten nördl. Rathausplatz (Ende) bis 11/2020 Metallbauarbeiten Stahlrahmentüren MPZ (Beauftragung) 16.03.2020 Stahlbau (Montage) ab 06/2020 Brandmeldetechnik MPZ (Beauftragung) 16.03.2020 Bauliche Übergabe des Gebäudes 03/2024 Tischlerarbeiten Innentüren MPZ (Angebotsbeiziehung) in Kürze Nutzungsbeginn 08/2024 Fliesenarbeiten MPZ (Veröffentlichung) in Kürze Auszug Entwurf neuer Rahmenterminplan (Stand: 05/2020): 3. Risiken Grün Gelb Rot 1 Baugrund (Schadstoff, Denkmal, Kampfmittel, Ver- und Entsorgungsleitungen …) 2 Änderung der Planung durch Nutzer 3 Gesetzliche Änderungen 4 Insolvenzen 5 Mangelhafte Fremdleistungen 6 Genehmigungsverfahren 7 Ausschreibungs- Vergabeverfahren 8 Bauablauf 9 Erneuerung Abdichtung/Betonsanierung Decke Prätorium Neuausschreibungen (mind. 7 Gewerke) Restabwicklung (Bereich OK Gelände/Böschungsbereiche) Sachstandsbericht für den Ausschuss Kunst und Kultur am 09.06.2020 und den Unterausschuss Kulturbauten am 18.08.2020 Projektbeschreibung: Vor dem historischem Rathaus befindet sich ein großes Ausgrabungsfeld mit Überresten aus der Römerzeit und einer alten jüdischen Gemeinde. Das Grabungsfeld erhält eine Betondecke, unter der die Ausstellung eingerichtet wird. Entlang Marspfortengasse und Unter Goldschmied, im Bereich der alten jüdischen Synagoge, ensteht der oberirdische Teil das "MiQua. LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln". Firma MBM (Glas-Metall-Fassade) MiQua_Projektstatusbericht_AU_KuK_20200518.xlsx 29.05.2020 1 von 3 MiQua LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln Stand: 18.05.2020 Sachstandsbericht für den Ausschuss Kunst und Kultur am 09.06.2020 und den Unterausschuss Kulturbauten am 18.08.2020 4. Kosten Letzter Sachstand Kosten gemäß Ratsbeschluss Juli 2011: Verteilung Anteile 2011: Baukosten 35,417 Mio. € Finanzierungsanteil Stadt 37,473 Mio. € BGF: 13.966 m² Baunebenkosten, inkl. Grabungskosten 16,356 Mio. € Fördermittel des Landes 14,300 Mio. € BRI: 68.290 m³ Gesamtsumme (brutto) 51,773 Mio. € ∑ 51,773 Mio. € Kostenberechnung gemäß Optimierung III 2015: Sachstand Optimierung III 2015: Baukosten 37,777 Mio. € D Baunebenkosten 16,622 Mio. € Finanzierungsanteil Stadt 28,878 Mio. € BGF: 10.277 m² Grabungskosten 7,179 Mio. € Fördermittel des Landes 32,700 Mio. € BRI: 51.562 m³ Gesamtsumme (brutto) 61,578 Mio. € Kostenberechnung ∑ 61,578 Mio. € Nachtragskostenberechnung 2017: Sachstand Nachtragskostenberechnung 2017: Gesamtsumme (brutto) 61,578 Mio. € D Summe Entscheidungsvorlagen 1,138 Mio. € Finanzierungsanteil Stadt 44,300 Mio. € 7,039 Mio. € Fördermittel des Landes 32,700 Mio. € 1,750 Mio. € Kostenberechnung ∑ 77,000 Mio. € 1,890 Mio. € ∑ 73,395 Mio. € zzgl. Risikoaufschlag 5% 3,670 Mio. € ∑ 77,000 Mio. € Kostenprognose Entwurf 2020: Sachstand Kostenprognose Entwurf 2020 : Gesamtsumme (brutto) 61,578 Mio. € D Summe Entscheidungsvorlagen 4,960 Mio. € Finanzierungsanteil Stadt 62,300 Mio. € BGF: 10.975 m² 23,642 Mio. € Fördermittel des Landes 32,700 Mio. € BRI: 53.934 m³ 3,493 Mio. € Kostenberechnung ∑ 95,000 Mio. € ∑ 93,674 Mio. € zzgl. Risikoaufschlag 1,326 Mio. € ∑ 95,000 Mio. € Baukosten (circa) 62,500 Mio. € Baunebenkosten, inkl. Grabungskosten (circa) 31,174 Mio. € Zahlungsstand (05/2020): Mehrkosten während der Projektdurchführung (02/2020) 18,400 Mio. € Mehrkosten Spanischer Bau (Museumspädagogik + Sicherheitszentrale) 18,000 Mio. € 42,444 Mio. € 15,422 Mio. € Mehrkosten während der Projektdurchführung (03/2017) Mehrkosten Spanischer Bau (Museumspädagogik + Sicherheitszentrale) Weitere prognostizierte Mehrkosten (grobe Kostenschätzung) -8,595 Mio. € 18,400 Mio. € 9,805 Mio. € 6,827 Mio. € 18,400 Mio. € 18,000 Mio. € 61,578 Mio. € 11,817 Mio. € 3,670 Mio. € 0,000 Mio. € 20,000 Mio. € 40,000 Mio. € 60,000 Mio. € 80,000 Mio. € 100,000 Mio. € 120,000 Mio. € BUDGET MIQUA Kostenberechnung Opt. III 2015 Mehrkosten Ratsbeschluss 07/2017 zzgl. Risikoaufschlag 5% Σ 77 Mio. € Σ 73,395 Mio. € 61,578 Mio. € 32,096 Mio. € 1,326 Mio. € 0,000 Mio. € 20,000 Mio. € 40,000 Mio. € 60,000 Mio. € 80,000 Mio. € 100,000 Mio. € 120,000 Mio. € KOSTEN MIQUA - PROGNOSE 02/2020 Σ 95 Mio. € zzgl. Risikoaufschlag 5% Mehrkosten Prognose Entwurf 03/2020 Kostenberechnung Opt. III 2015 Σ 93,674 Mio. € MiQua_Projektstatusbericht_AU_KuK_20200518.xlsx 29.05.2020 2 von 3 MiQua LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln Stand: 18.05.2020 Sachstandsbericht für den Ausschuss Kunst und Kultur am 09.06.2020 und den Unterausschuss Kulturbauten am 18.08.2020 5. Erläuterung Sachstand Planung / Ausschreibung / Vergabe: Ausführung: Kosten: Termine: Legende: planmäßig mittleres Risiko hohes Risiko Bewertung als "hohes Risiko" aufgrund von Stillständen durch den Stahlbetonbauer sowie Verspätungen bei allen nachfolgenden Gewerken. Aufgrund der mehrfach verschobenen Fertigstellungstermine des MiQua waren die ausführenden Firmen, vor allem der Stahlbetonarbeiten sowie des Stahlbaus nicht mehr an die vertraglich vereinbarten Termine des damals gültigen Terminsplans gebunden. Im letzten Jahr liefen intensive Gespräche und Verhandlungen mit den Firmen über Beschleunigungsvereinbarungen, die mittlerweile abgeschlossen werden konnten. Mit der Firma der Stahlbetonarbeiten konnte im Juli 2019 eine Vereinbarung über neue Termine getroffen werden. Die Verhandlungen mit der Firma für den Stahlbau konnten im März 2020 ebenfalls abgeschlossen werden. Es wurden für die 4 Bauabschnitte des Stahlbaus die folgenden 4 Meilensteine als Fertigstellungstermine für diese Bauabschnitte vereinbart: 31.08.2020 / 15.10.2020 / 22.12.20 / 31.03.2021. Aus den Ergebnissen resultieren schon jetzt deutliche Terminverzüge im Gesamtprojekt, aufgrund der Verzögerung des Stahlbaus inkl. aller Nachfolgegewerke. Die Neuausschreibungen von 7 Gewerken kann auch noch zu Terminverzügen führen. Die derzeitge Terminprognose führt zu einem baulichen Fertigstellungstermin für das Gesamtprojekt zum 03/2024. Bewertung als „hohes Risiko" da durch evtl. berechtigte Nachtragsansprüche seitens der Firmen sowie der Bauzeitverlängerung das freigegebene Kostenbudget belastet wird. Mit Stand vom 29.03.2017 wurde eine Nachtragskostenberechnung als Kostenaufstellung/-prognose zur Vorlage beim Rat sowie Rechnungsprüfungsamt erstellt. Die Kostenprognose dieser Nachtragskostenberechnung beläuft sich auf ca. 77,0 Mio. €. Am 11.07.2017 wurden in der Ratssitzung der Stadt Köln die Mehrkosten i.H.v. 15,42 Mio. € beschlossen, sodass die Gesamtaufwendungen des Projektes MiQua sich auf 77,0 Mio. € belaufen. Es haben seit Beginn des Jahres 2018 mit allen bereits beauftragten Firmen entsprechende Abstimmungen und Firmengespräche stattgefunden, in denen über die Thematik der Bauzeitverschiebung und daraus resultierenden Nachtragsansprüchen gesprochen wurde. Derzeit werden die vorliegenden Nachtragsforderungen in Abstimmung mit den Bauleitungen, der Projektleitung der Stadt Köln, der Projektsteuerung sowie externen Gutachtern intensiv geprüft. Der unter dem Punkt Termine beschriebene Sachverhalt bei den Firmen Stahlbetonarbeiten + Stahlbau sowie bei den 11 Folgegewerken wirkt sich negativ auf die Kosten aus. Die derzeitige Kostenprognose des Gesamtprojektes belaufen sich auf ca. 95 Mio. € inkl. Risikopuffer. Diese Prognose enthält noch einige Unsicherheitsfaktoren z.B. aufgrund der anstehenden 7 Neuausschreibungen. Eine genauere Kostenprognose lässt sich voraussichtlich erst im Herbst 2020 beziffern, wenn die Submissionsergebnisse der Neuausschreibungen vorliegen. Bewertung als "mittleres Risiko" aufgrund der Tatsache, dass derzeit in mindestens 7 Gewerken Neuausschreibungen erforderlich werden. Nach Durchführung der Sandentnahme haben die Archäologen in den ersten Bereichen mit dem Entpacken und Restaurieren der Befunde begonnen. Im Rahmen dieser Maßnahmen müssen an einigen Stellen die archäologischen Befunde (z.B. Mauerwerksteile) mittels statischer Unterfangungen abgestützt werden. Diese sind in enger Abstimmung mit den Archäologen zu planen. Der genaue Umfang dieser Maßnahmen ergibt sich erst nach der Entfernung der Sandverfüllung und Fertigstellung des Betondeckels. Aufgrund der bisherigen Bauzeitverschiebungen im Gesamtprojekt wurden bisher mit 5 Gewerken die Verträge einvernehmlich aufgelöst. Außerdem musste eine Vertragsbeziehung aufgrund einer eingetretenen Insolvenz gekündigt werden. Zusätzlich wurde eine Vergabe aufgehoben. Hierdurch werden derzeit Neuausschreibungen in 7 Gewerken erforderlich. Die Firmengespräche mit 7 Gewerken verliefen positiv. Hier werden die Verträge fortgeführt. Bei der Maßnahme MPZ sind fast alle Ausschreibungen erfolgt. Bei der Maßnahme Prätorium werden im Mai die Estrich- und Trockenbauarbeiten submittiert. Bei der Maßnahme MiQua werden in Kürze die Zimmer-, Dachabdichtungs- und Fassadenarbeiten neu ausgeschrieben. Bewertung als "mittleres Risiko" aufgrund von Verzögerungen bei den Stahlbetonarbeiten sowie bei der Eintaktung des Stahlbaus und der nachfolgenden Gewerke. Im Bereich der Achse 41 (nördlicher Rathausplatz - Anschluss an Bestand Prätorium) wurde bereits die erste von zwei Wandscheiben an der Stelle des späteren Durchbruchs zum Prätorium betoniert. Parallel zu diesen Arbeiten laufen im Bereich der Achse 42 (2. Anschluss an Bestand Prätorium) die Arbeiten der Sandabsaugung. Auch hier werden zwei Wandscheiben an der Stelle des späteren Durchbruchs zum Prätorium erstellt. Im Bereich des südlichen Rathausplatzes wurden die Arbeiten am Aufzug AE (Nähe Haupteingang - Judengasse) sowie an den Deckenfeldern 5 + 6 vor der Laube zum Ende März fertiggestellt. Es wurde im März mit der Sandentnahme im Innenfeldbereich (unterhalb des aufgehenden Museums) begonnen. Auf Basis der vertraglichen Vereinbarung mit dem Stahlbauunternehmen, laufen derzeit die Abstimmungen zur weiteren Stahlbaumontage. Diese werden ab Juni 2020 erfolgen. Im Prätorium laufen weiterhin die Abbruch- und Rohbauarbeiten sowie TGA-Rückbauarbeiten. Die Arbeiten für den Bereich des Innenhofes dauern voraussichtlich bis Juni 2020 an. Zuletzt wurde im Innenhof der Estrich sowie die Abdichtung der Gesamtfläche erneuert. Die Restflächen vor dem Eingang des Spanischen Baus werden erst nach Fertigstellung der Deckenfelder 10 + 11 neu hergestellt. Die Arbeiten in der Ebene des Basements im MPZ laufen derzeit. Ein Großteil der Abbruch- und Rohbauarbeiten sind abgeschlossen. Durch das Aufstellen der Schwerlastbrücke zum Ende des Jahres 2019 laufen die Baustellen MiQua, Innenhof Spanischer Bau sowie die Maßnahme "Rotes Haus" derzeit parallel und unabhängig voneinander ab. Bisher gab es hinsichtlich der Schnittstellen keine Störungen. MiQua_Projektstatusbericht_AU_KuK_20200518.xlsx 29.05.2020 3 von 3
Beratungsverlauf (2)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 1569/2020
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 02.06.2020
- Erstellt
- 25.05.2020 15:04