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V/0416/2005

Schienengüterverkehrsnetz

Vorlage 18.05.2005

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Nächste Beratung: Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wirtschaft, Sitzung am 16.06.2005, TOP 7.8

Anlage 1

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Ansehen

Berichtsvorlage

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Ansehen

Anlage 1

673 Zeichen

See
STADT MUNSTER
Wohnen / Bestand
Wohnen / Planung
Gewerbe / Bestand
Gewerbe / Planung
Gewässer
Amt für Stadt- und
Regionalentwicklung,
Statistik
Schienengüterverkehr in Münster
Bestand und Planung
1:4 00 0 0
Stand: März 2005
Informationsmanagement und
Statistikdienststelle
Legende:
Das Schienengüterverkehrsnetz
in Münster - Bestand und Planung
Wolbeck
Angel-
modde
Gremmendorf
Amelsbüren
Hiltrup
St. Mauritz
Handorf
Gelmer
Sprakel
Coerde
Kinderhaus
Häger
Nienberge
Gievenbeck
Roxel
Albachten
Mecklenbeck
Anlage 1
städt. Industriestammgleis
Strecke der Westf. Landes-Eisenbahn
Strecke der DB AG
Haltepunkt, Personenverkehr
Containerterminal
Deaktivierung
Rückbau
Planung

Berichtsvorlage

13154 Zeichen

DER OBERBÜRGERMEISTER 
Amt für Stadt- und Regionalentwicklung, Statistik 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Das Schienengüterverkehrsnetz in Münster - Sachstandsbericht zur aktuellen Entwicklung 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
16.06.2005 Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wirtschaft Bericht 
 
 
Bericht: 
 
1. Hintergrund 
Die Eisenbahn ist traditionell ein wichtiger und unverzichtbarer Verkehrsträger im Güter-
verkehr. Auch heute noch ist eine leistungsfähige Schienenverkehrsinfrastruktur ein be-
deutender Standortfaktor und die Existenz von Gleisanschlüssen ein Vermarktungsvorteil.  
Damit sind die Einbindung der Stadt Münster und des Münsterlandes in den Schienengü-
terverkehr sowie die Perspektiven der Netz- und Infrastrukturplanung  nicht zuletzt  für den 
Wirtschaftsraum und den Wirtschaftsstandort Münster ein zentrales Thema der Stadtent-
wicklung. 
Zur Beobachtung der Entwicklung am Güterverkehrsmarkt, zur Bündelung der Informatio-
nen der verschiedenen Gleisbetreiber und zur zielgerichteten und perspektivischen Stär-
kung des Infrastrukturnetzes wurde 2003 unter Federführung des Amtes für Stadt- und 
Regionalentwicklung, Statistik ein kontinuierlicher Informationsaustausch mit der Intention 
eines ‚Frühwarnsystems Schienengüterverk ehr’ eingerichtet. Durch den regelmäßigen 
Austausch mit verschiedenen Ämtern der Stadt, dem Amt für Liegenschaften und Beteili-
gungen, dem Stadtplanungsamt, der Wirtschaftsförderung Münster GmbH sowie Vertre-
tern der IHK, der DB  Netz AG, Niederlassung West, dem Zweckverband Schienenperso-
nennahverkehr Münsterland, der Westfälischen Landes-Eisenbahn und der IHK ist das 
Amt für Stadt- und Regionalentwicklung, Statistik zentral über die aktuellen Entwicklungen 
im überregionalen und lokalen Schienengüterverkehrsnetz und damit auch in der infra-
strukturellen Ausstattung der Gewerbe- und Industriegebiete informiert. 
Auch wenn der Erhalt von Gleisanschlüssen zur intermodalen Güterverkehrsabwicklung 
grundsätzlich erstrebenswert ist, so spielen doch transportwirtschaftliche Trends und Inte-
ressen der ansässigen Firmen wie auch die Entwicklung schienenaffiner Unternehmens-
bereiche eine entscheidende Rolle bei der Entscheidungsfindung. Nur wenn Gleisan-
schlüsse auch nachgefragt und genutzt werden, ist es sinnvoll, diese  zu er- und unterhal-
Vorlagen-Nr.: 
V/0416/2005 
Auskunft erteilt: 
Frau Dr. Kreft-Kettermann 
Ruf: 
492 12 00 
E-Mail: 
KreftH@stadt-muenster.de 
Datum: 
18.05.2005 
Öffentliche Berichtsvorlage

2 
ten. In diesen Kontext sind  die Entscheidungen für eine Deaktivierung oder sogar den 
Rückbau von Gleisen einzuordnen. Eine derartige Entscheidung wird nur dann getroffen, 
wenn der Erhaltung oder die Nutzung der Gleise wichtigen anderen strategischen Zielen 
entgegenstehet, wie z.B.: 
 
- ein vorhandener Gleisanschluss bzw. die Anschlussweiche den Ersatzzeitpunkt erreicht 
hat, die anliegenden Firmen den Gleisanschluss perspektivisch nicht benötigen und die 
hohen Investitionskosten damit wirtschaftlich nicht vertretbar sind, 
- ein Gleiskörper nicht mehr genutzt wird und aufgrund seiner Lage den räumlichen Ex-
pansionswünschen einer Firma entgegensteht, die durch die Firmenerweiterung Arbeits-
plätze in Münster sichern und weitere schaffen kann, 
- notwendige hohe Unterhaltungskosten ungenutzter Gleisanschlüsse eher in neue per-
spektivisch wirtschaftlichere Gleisanschlüsse wie z.B. am Nord-Hessenweg oder im ge-
planten Industrie- und Gewerbepark Südwest investiert werden können.  
 
2. Die Schienengüterverkehrsinfrastruktur in  Münster im Überblick: Bestand und Pla-
nung  
Grundsätzlich werden die Schienengüterverkehrsstrecken nach Betreiber und Nutzungsart 
unterschieden. In Münster stehen dem Schienengüterverkehr neben dem Streckennetz 
der DB AG die Gleise der Westfälischen Landes-Eisenbahn und städtische Industrie-
stammgleise zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es auch noch Gleisanschlüsse im Eigen-
tum Dritter (vgl. Anlage 1). 
 
Die Güterumgehungsbahn 
Die Güterumgehungsbahn zweigt in Sudmühle von der Bahnstrecke Osnabrück – Münster 
ab, führt südöstlich um den Hauptbahnhof und mündet in Mecklenbeck in die Bahnstrecke 
Münster – Dülmen – Essen. Im Durchgangsverkehr passieren zahlreiche Ganzzüge im 
sog. Hochwertigen Güterverkehr Münster,  die aus Süddeutschland und dem Rhein-Ruhr-
Raum kommend über die Güterumgehungsbahn in Richtung Hamburg geführt werden. 
Derzeit sind dieses täglich 20 Fahrten, hinzu kommen noch sog. dispositive Fahrten.   
Die Netzplanungen 21 der BD AG sehen künftig die konsequente Trennung von Perso-
nen- und Güterverkehr vor. In diesem Zusammenhang wird zur Kapazitätssteigerung im 
Nord-Süd-Verkehr der zweigleisige Ausbau zwischen Nienburg/ Weser und Minden vo-
rangetrieben, um nach Fertigstellung den Güterverkehr dann getrennt vom Personenver-
kehr auf der zentralen Achse Hamburg – Ruhrgebiet über Minden, Bielefeld und Hamm 
abzuwickeln. Der Realisierungshorizont für diesen Ausbau ist für 2015 vorgesehen. Mit 
der Fertigstellung würde dann auf der Güterumgehungsbahn kein Güterzug mehr fahren. 
Eine Annahme, die aber bereits seitens der DB Netz AG, Niederlassung West wieder zu-
rückgenommen wurde. So hat die DB AG Netz mitgeteilt, dass angesichts eines Investiti-
onsstopps in Neu- und Ausbaustrecken und des angestrebten Realisierungszeitraums, 
aber auch aufgrund der prognostizierten Verkehrszunahme nicht von einer derart großen 
Entlastung der Güterumgehungsbahn ausgegangen wird, dass eine Entbehrlichkeit 
Grundlage weiterer Planungen ist. Damit ist der Bestand der Güterumgehungsbahn  wei-
terhin gesichert.

3 
Die Westfälische Landes-Eisenbahn 
Die Strecke der Westfälischen Landes-Eisenbahn (WLE) befindet sich im Streckenab-
schnitt Münster – Neubeckum seit 1995 im sog. im Auslaufbetrieb. Die Betriebssicherheit 
ist noch gewährleistet, bis auf notwendige Schwellenerneuerungen werden jedoch keine 
Investitionen in die Erhaltung und Modernisierung des Gleiskörpers getätigt. Seitens der 
WLE als Infrastrukturunternehmen wurde der Eisenbahngüterverkehr bis zum Jahr 2008 
zugesichert. Über die WLE werden im Stadtgebiet das Sauerstoffwerk Westfalen AG, die 
Firmen Pebüso und Teerbau sowie Rhenus, VTG Lenkering und die Stadtwerke Münster 
bedient. Des Weiteren finden periodisch Militärverladungen statt, darüber hinaus wird über 
die WLE der Gleisanschluss für die Halle Münsterland (Eisenbahn-Messe) sichergestellt. 
Die WLE-Strecke ist im Schienengüterverkehr für das südöstliche Stadtgebiet ein wirt-
schaftlicher Standortfaktor für derzeitige und künftige Nutzer, ihr Erhalt ist insbesondere 
im Stadtgebiet Münster bis auf weiteres sicherzustellen. 
 
Umschlagterminal ‚Münsterland’  
Der Containerterminal an der Robert-Bosch-Str aße wird seit Ende der 1990er Jahre nicht 
mehr genutzt. Die Infrastruktur wird derzeit über die Spedition Sander unterhalten und ge-
sichert. Die Zufahrt zum Umschlagstandort ist schienentechnisch nach wie vor möglich. 
Die Stadt Münster, das Amt für Stadt- und Regionalentwicklung, Statistik, die Wirtschafts-
förderung und die IHK sind in Gesprächen mit interessierten verladenden Unternehmen 
und Schienenverkehrslogistikern, um den kombinierten Ladungsverkehr Straße-Schiene 
an diesem Standort wieder zu reaktivieren. Moderne und innovative Logistiklösungen er-
möglichen dieses auch ohne kostenintensive und aufwendige Infrastruktur, wobei die 
Chancen einer Realisierung jedoch im Einzelfall zu prüfen sind. 
 
3. Situation und Perspektive der Industriestammgleise 
Im direkten Eigentum der Stadt Münster befi nden sich die Industriestammgleise Hölten-
weg und Robert-Bosch-Straße. 
 
Das Industriestammgleis Höltenweg 
Das Industriestammgleis Höltenweg schließt im Betriebsbahnhof Kanal (zwischen Brücke 
DEK und Albersloher Weg) an die Güterumgehungsbahn Mecklenbeck – Südmühle und 
damit an das Netz der DB AG an. Es wird zurzeit nicht genutzt. Nachdem der Schienengü-
terverkehr  vollständig zum Erliegen gekommen ist, hat die DB Netz AG den Gleisan-
schlussvertrag zum 30.09.2000 gekündigt. Da die Anschlussweiche den Ersatzzeitpunkt 
erreicht hat und entsprechend einer Befragung der dort ansässigen Unternehmen auch 
mittelfristig keine schienenspezifische Bedienung geplant ist, soll die Anschlussweiche zu-
rückgebaut und damit das Industriestammgleis Höltenweg deaktiviert werden. Damit wird 
das Gleis zwar abgeklemmt, bleibt aber noch vorhanden, so dass eine spätere Reaktivie-
rung zwar mit hohen Kosten verbunden wäre aber möglich bleibt. 
 
Das Industriestammgleis Robert-Bosch-Straße  
Dieses Gleis schließt in Münster Hbf. an das Netz der DB AG an und führt bis in den Be-
reich der Schuckertstraße. Derzeit nutzt die Firma Kiffe Waggonbau an der Siemensstr.

4 
das Gleis, die Waggons zur Reinigung, Wartung und Reparatur erhält. Diese Bedienung 
ist  weiterhin sicherzustellen. 
4. Überblick zu weiteren Gleisanlagen 
Auch befinden sich Gleisanlagen im Eigentum der Stadtwerke Münster GmbH bzw. unter 
städtischer Beteiligung. So unterhalten die Stadtwerke Münster GmbH in den Stadthäfen 
I und II Gleisanlagen, die im Hbf Münster an das Netz der DB AG anschließen.  
Im Stadthafen I findet derzeit Schienengüterverk ehr – allerdings mit rückläufiger Tendenz 
– statt. Wurden dort 1990 noch 1114 Waggons abgefertigt, so ging die Zahl auf 401 abge-
fertigter Waggons im Jahr 1996 und 244 Waggons im Jahr 2001 auf nunmehr 174 im Jahr 
2003 zurück. Nach Fertigstellung der GuD-Anlage (Ende 2005/ Anfang 2006) wird sich 
das Transportaufkommen damit voraussichtlich weiter verringern. 
Die Gleise im Stadthafen II werden derzeit nicht genutzt. Perspektivisch ist eine Deaktivierung 
zu prüfen. 
 
Die Gleisanlage im Gewerbegebiet Loddenheide  sowie die Verladerampe ist 2003 in das Ei-
gentum der Bundesfinanzverwaltung übergegangen. Die Panzerverladerampe wird derzeit von 
den britischen Streitkräften genutzt. 
 
Der Nebengleisanschluss Meßkamp/ Nienkamp  zweigt in Münster Zentrum-Nord von 
der Bahnstrecke Münster – Rheine der DB Netz AG ab und befindet sich im Eigentum der 
RWE AG. Ein Seitenstrang der RWE-eigenen Gleisanlage zwischen den Straßen Meß-
kamp und Nienkamp verläuft auf städtischem Grundstück. Dieses Gleis wird von der 
RWE, ehemals VEW, nicht mehr genutzt, damit wurde der Schienengüterverkehr in die-
sem Bereich aufgegeben. Auch hat die Anschlussweiche im Bereich Nevinghoff ihren Er-
satzzeitpunkt erreicht. Die DB AG hat einen kompletten Rückbau der Gleise wegen der 
enormen Unterhaltungsaufwendungen nahegelegt. Die RWE hat zugesichert, den Rück-
bau der Gleise zu organisieren. Die Gleisfläche soll möglichst als Radweg ausgebaut 
werden, so dass eine durchgehende Radwegeverbindung von der Gasselstiege (York-
Center) entlang des Germania-Geländes durch den nördlichen Wienburgpark bis zum 
Zentrum Nord entsteht. 
 
5. Planungsperspektiven und Ausblick 
Gemäß den Ausweisungen im Flächennutzungsplan sind für das Industriegebiet Nord-
Hessenweg und den geplanten Industrie- und Gewerbepark Münster Südwest Anschluss-
gleise vorgesehen: 
 
Für das Industriegebiet Nord-Hessenweg ist die Anbindung an die Bahnstrecke Münster 
– Rheine der DB Netz AG vorgesehen, das Planfeststellungsverfahren ist hier in Vorberei-
tung.  
 
Für den geplanten Industrie- und Gewerbepark Münster-Südwest in Amelsbüren ist ein 
Anschluss an die DB Bahnstrecke Münster – Dortmund vorgesehen. Die Realisierung die-
ser Maßnahme hängt neben dem Interesse von Firmen in hohem Maße von dem zwei-
gleisigen Ausbau des Streckenabschnitts Münster – Lünen ab. Nur so können den verla-
denden Unternehmen attraktive Bedienungszeiten angeboten werden. Obgleich der zwei-
gleisige Ausbau der Strecke im vordringlichen Bedarf des Bundesschienenwegeausbau-

5 
planes angesetzt ist, kann mit einer Realisierung dieser Maßnahme  frühestens nach 2008 
gerechnet werden. 
 
Abschließend bleibt festzustel len, dass der europäische Transport- und Logistikmarkt zu 
den am stärksten wachsenden Märkten überhaupt gehört. Die Prognosen des Bundesver-
kehrswegeplanes 2003 gehen bundesweit von einem Wachstum des Güterverkehrs von 
über 60 % gegenüber 1997 aus, was insbesondere im kombinierten Verkehr zu Wachs-
tumspotenzialen führen wird. Allein im Eisenbahngüterverkehr wird eine Steigerung der 
Verkehrsnachfrage um 103 % für 2015 gegenüber 1997 erwartet. Dabei sind zwei Fakto-
ren deutlich beeinflussend. Auf der einen Seite die seit dem 1.1.2005 eingeführte LKW-
Maut, die streckenbezogene Gebühren für die Benutzung von Bundesautobahnen mit 
Nutzfahrzeugen ab zwölf Tonnen erforderlich macht. Und zum anderen das von der Bun-
desregierung aufgelegte und zum 1.9.2004 in Kraft  getretene Programm zur Förderung 
von privaten Gleisanschlüssen (Gleisanschlussförderprogramm). 
 
Vor diesem Hintergrund wird die Verwaltung die Entwicklung der Gleisinfrastruktur auch 
weiterhin intensiv beobachten, Entscheidungen zur Entwicklung des Gleisnetzes vorberei-
ten und versuchen, die Lage Münsters im Netzgefüge der Schienengüterinfrastruktur zu 
sichern. Dem Ausschuss für Stadtentwicklung,  Stadtplanung, Verkehr und Wirtschaft wird 
entsprechend berichtet. 
 
I.V. 
 
gez. 
Schultheiß 
Stadtdirektor

Beratungsverlauf (1)

16.06.2005 Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wirtschaft
TOP 7.8 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Orte (12)

  • Robert-Bosch-Straße
  • Schuckertstraße
  • Albersloher Weg
  • Nienkamp
  • Hessenweg
  • Siemensstraße 4
  • Loddenheide
  • Gasselstiege
  • Höltenweg
  • Nevinghoff
  • Kinderhaus
  • Meßkamp

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
V/0416/2005
Typ
Vorlage
Datum
18.05.2005
Erstellt
06.10.2020 14:37