Mandari Insight

0359/2023

„Mixed-Kampagne" zu den Themen „Gewalt an Männern" und „Aufklärung für Jungen im Bereich Sexualität, Konfliktverhalten, Grenzwahrnehmung"

Mitteilung Ausschuss 03.02.2023

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Nächste Beratung: Ausschuss für die Gleichstellung von Frauen und Männern, Sitzung am 20.03.2023, TOP 4.2

Mitteilung Ausschuss

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Anlage 3 Postkarten_Maennergewalt_Motiv 1

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Anlage 2 Poster

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Anlage 6 Postkarten_Maennergewalt_Motiv 4

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Anlage 1 Zwischenbericht Mixed Kampagne

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Anlage 5 Postkarten_Maennergewalt_Motiv 3

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Anlage 4 Postkarten_Maennergewalt_Motiv 2

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Mitteilung Ausschuss

847 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
II/03 
 
Vorlagen-Nummer 03.02.2023 
 0359/2023 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Ausschuss für die Gleichstellung von Frauen und Männern 06.02.2023 
Jugendhilfeausschuss 14.03.2023 
 
„Mixed-Kampagne" zu den Themen „Gewalt an Männern" und „Aufklärung für Jungen 
im Bereich Sexualität, Konfliktverhalten, Grenzwahrnehmung" 
Der Sozialdienst Katholischer Männer (SKM) hat einen Zwischenbericht zur Umsetzung des 
Konzeptes Mixed Kampagne „Gewalt an Männern“ und „Aufklärung für Jungen im Bereich 
Sexualität, Konfliktverhalten, Grenzwahrnehmung vorgelegt (s. Anlage). 
 
Aufgrund des Beschlusses des Gleichstellungsausschusses vom 13. Juni 2022 
(AN/1109/2022) hat die Verwaltung den SKM am 16. September 2022 mit der Umsetzung 
seines vorgelegten Konzeptes beauftragt (2863/2022). 
 
 
Gez. Prof. Dr. Diemert

Anlage 3 Postkarten_Maennergewalt_Motiv 1

912 Zeichen

TRAUM
ALBTRAUM
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Knapp 30 % der Opfer häuslicher oder partnerschaftlicher Gewalt 
in Köln sind männlich. Gewalt ist dabei nicht immer körperlich – auch 
psychische Gewalt spielt eine große Rolle: Demütigung, Kontrolle, 
Bedrohung, Erpressung, …
Die Männerberatung des SKM Köln bietet Männern (egal welcher Religion, 
Herkunft, oder sexuellen Orientierung), die unter häuslicher und/oder partner-
schaftlicher Gewalt leiden, Unterstützung an. Unterstützung in Form von Be-
ratungen und Hilfsangeboten von Mann zu Mann, aber auch mit dem Angebot 
von Gewaltschutzwohnungen.
Kontakt: 
maennerberatung@skm-koeln.de
→ Tel. 0221 2074 229
→ Tel. 0221 2074 344
→ Tel. 0221 2074 153
Mehr Informationen über die Männerberatung des SKM Köln gibt’s unter:
www.skm-koeln.de/maennerberatung
Eine Kampagne des Amts für Gleich-
stellung von Frauen und Männern der 
Stadt Köln und des SKM Köln.
Foto: stock.adobe.com – © pololia

Anlage 2 Poster

636 Zeichen

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Anlage 6 Postkarten_Maennergewalt_Motiv 4

924 Zeichen

AUSHALTEN 
ODER
VERÄNDERN?

Knapp 30 % der Opfer häuslicher oder partnerschaftlicher Gewalt 
in Köln sind männlich. Gewalt ist dabei nicht immer körperlich – auch 
psychische Gewalt spielt eine große Rolle: Demütigung, Kontrolle, 
Bedrohung, Erpressung, …
Die Männerberatung des SKM Köln bietet Männern (egal welcher Religion, 
Herkunft, oder sexuellen Orientierung), die unter häuslicher und/oder partner-
schaftlicher Gewalt leiden, Unterstützung an. Unterstützung in Form von Be-
ratungen und Hilfsangeboten von Mann zu Mann, aber auch mit dem Angebot 
von Gewaltschutzwohnungen.
Kontakt: 
maennerberatung@skm-koeln.de
→ Tel. 0221 2074 229
→ Tel. 0221 2074 344
→ Tel. 0221 2074 153
Mehr Informationen über die Männerberatung des SKM Köln gibt’s unter:
www.skm-koeln.de/maennerberatung
Eine Kampagne des Amts für Gleich-
stellung von Frauen und Männern der 
Stadt Köln und des SKM Köln.
Foto: stock.adobe.com – © Tinnakorn

Anlage 1 Zwischenbericht Mixed Kampagne

8971 Zeichen

Zwischenbericht Mixed-Kampagne
„Gewalt an Männern“ und „Aufklärung für Jungen im Bereich Sexualität, 
Konfliktverhalten, Grenzwahrnehmung“
Wie erwartet, gestaltete sich die Maßnahme in den Punkten schwierig, in denen es um einen
direkten Kontakt, einen direkten Zugang zu den von häuslicher Gewalt betroffenen Männern 
ging. Hier bestätigte sich unsere Annahme, dass man Zeit und Ausdauer mitbringen muss, 
um die betroffenen Männer zu erreichen. Anfänge sind gemacht worden, aber es sind eben 
nur Anfänge. Hier muss weitergearbeitet werden, müssen die Schritte fortgesetzt werden.
Ebenso verhält es sich mit dem Bewusstsein so mancher Institution, mancher 
Unternehmung, sich mit diesem Thema zu beschäftigen. 
Auf der anderen Seite stießen wir bei unseren Kontaktaufnahmen aber auch auf großes 
Interesse bei verschiedenen Unternehmen in Köln; andere halten sich eine Teilnahme an der
Kampagne in Form des Aushängens von Plakaten und des Auslegens von thematisch 
abgestimmten Postkarten noch offen. Auch hier müssen wir „am Ball bleiben.“
Im Einzelnen:
Im Bereich der Erwachsenen-Ansprache sind wir dazu übergangen, nicht, wie geplant, 
öffentlich an Plätzen oder bei Events aufzutreten, da das Thema definitiv zu schambehaftet 
ist und sich wohl kein Mann öffentlich dazu bekennt oder sich auch nur öffentlich dafür 
interessiert. Dennoch werden wir, nach Wiederaufnahme der Fußball-Bundesliga – vorher 
war durch die WM eine lange Pause – einen Termin mit dem 1. FC Köln ausmachen und uns
dort bei einem Heimspiel mit unserer „allgemeinen Männerberatung“ präsentieren, dabei 
natürlich auch das Kampagnen-Thema darstellen.  
Wir sind in Kontakt mit Kölner Unternehmen (KVB, Ford, Bayer Vital, Lanxess, Currenta, 
REWE, Handwerkskammer zu Köln, Sparkasse KölnBonn, …) gegangen, um dort mit 
Postern an Infotafeln oder ausgelegten und entsprechend inhaltlich gestalteten Postkarten 
die Männer etwas anonymer zu erreichen. 
Durch diese Maßnahmen erwarten wir, wenn wir die bei Männern, unserer Erfahrung nach, 
längere Zeitspanne zwischen den Erkenntnissen „Das ist jemand, an den ich mich wenden 
könnte“ und „Ich mache mich mal auf den Weg zur Beratung“ zugrunde legen, mittel- und 
langfristig mehr Männer in der Beratung.  
SKM Köln – Sozialdienst
Katholischer Männer e. 
V.

Weiterhin werden Ärzte (Hausärzte, Urologen), Kliniken, Behörden (JobCenter, versch. 
Ämter), Soziale Fachdienste, Psychiater, Therapeuten, LKHs, Polizei, Baumärkte mit 
Postkarten und/oder Plakaten versorgt, um eine breite Allgemeinheit zu erreichen.
Es wurden drei Informationsveranstaltungen durchgeführt:
- 15.11.: Zentrale SKM Köln: 13 Teilnehmer (5 MA des SKM, 8 externe Männer)
- 23.11.: Zentrale Köln: Rotaract: 15 TN
- 28.11.: De Flo in Köln Nippes: 17 TN (3 MA des S.KM, 14 externe Männer)
Die Resonanz der Anwesenden war sehr intensiv und vielfältig. Von „Ich wollte mal 
reinhören, da ich mir nicht vorstellen konnte, dass es so etwas gibt“ bis hin zu „Ich war selbst
mehrere Jahre Opfer häuslicher Gewalt“. Es gab viele Fragen. Vor allem das Thema 
„Schutzwohnen“, das wir, gefördert durch das Land NRW anbieten, war für die Teilnehmer 
(an jeder Veranstaltung) sehr interessant, weil dies in NRW lange Zeit ein Novum war. Wir 
gehen davon aus, dass unter den Teilnehmern mehrere Männer waren, die von häuslicher 
Gewalt betroffen waren/sind. Diese waren auffällig still. Auch hier erwarten wir mit zeitlicher 
Verzögerung den einen oder anderen Zugang in der Beratung.
Die Offene Sprechstunde für Männer, die von häuslicher Gewalt betroffen sind, wurde am 
11.10. das erste Mal abgehalten. Danach wurde sie weiterhin dienstags, von 15 Uhr bis 16 
Uhr durchgeführt. Am 15. November erfolgte ein Wechsel des Wochentags von Dienstag auf
Donnerstag, da die Resonanz an den vier Dienstag-Terminen (1. November war Feiertag, 
daher fiel der Termin aus) sehr gering war. An den Dienstagterminen kamen insgesamt 2 
Männer vorbei; einer ist davon heute noch in Beratung. Zwar war diese Resonanz für uns 
aufgrund der mit großer Scham besetzten Thematik nicht gänzlich überraschend, dennoch 
wollten wir einen anderen Wochentag testen.
Die Donnerstagtermine waren jedoch nicht anders nachgefragt. Wir haben sie bis Ende des 
Jahres, bis zum 29. Dezember durchgeführt. Hier kam nur ein Mann, der dann aber auch in 
der Beratung geblieben ist. Letztlich haben wir aufgrund der mit diesem Thema besetzten 
immensen Scham damit gerechnet, dass die Nachfrage gering sein wird. Aber wir werden 
auch hier weitermachen, da es Zeit braucht, um, flankierend durch die anderen Maßnahmen 
(Kontakt zu Unternehmen), Männer in die Beratung zu bringen.
Ab Mitte Januar gehen wir dazu über, die Offene Sprechstunde telefonisch durchzuführen. 
Wöchentlich, an einem festen Tag zu einer festen Uhrzeit. Wir erhoffen uns eine größere 
Nachfrage, da diese Art der OS anonymer ist.
Die Postkarten-Verteilung über Edgar-Cards fand Ende 2022 in 225 Lokalen. Bars, 
Kneipen, Restaurants, Bistros statt. Hierüber haben wir bislang 2 Anfragen erhalten, die 
beide aktuell in Beratung sind. Eine Auswertung über die Menge der abgegriffenen Karten, 
die vom Anbieter vorgenommen wird, lag uns zum Zeitpunkt der Erstellung des Berichts 
noch nicht vor. 
In Medien war das Thema in einem Artikel in der Bild Am Sonntag (27.11.2022) sowie in der 
Aktuellen Stunde des WDR (29.12.2022) vertreten. Auch hier war die Resonanz verhalten.

Die Krankheitswelle hat auch vor unseren Aktivitäten im Bereich der Schüler nicht 
haltgemacht. Mehrere Termine an Schulen mussten abgesagt werden, da die 
verantwortlichen Lehrer oder/und auch der bei uns durchführende Mitarbeiter erkrankt 
waren.
Dennoch konnten wir mehrere Aktionen/Unterrichtseinheiten an Schulen und Jugendhäusern
durchführen, in denen wir mit den Schülern in den Feldern „Sexualität, Konfliktverhalten und 
Grenzwahrnehmung“ gearbeitet haben. 
Hierbei wurden zum einen die bei den Schülern vorliegenden Fragen insbesondere zum 
Thema Sexualität beantwortet, aber auch die von uns vorbereiteten Themenschwerpunkte
- Was ist Sexualität?
- Welche Rolle spielt Pornografie?
- Wie erkenne und akzeptiere ich meine Grenzen und die des/der anderen?
- Wie gehe ich mit Konflikten um, wie kann ich diese vermeiden?
bearbeitet. 
In der Regel können die Schüler mit unseren Vorgaben viele Punkte in Gruppenarbeiten 
selbst erarbeiten, oder in Spielen und Quiz selbst spielerisch lösen; wir ergänzen die 
fehlenden Punkte anschließend zusammen mit den Schülern. Ziel ist es, das bei den 
Schülern zumeist schon (individuell unterschiedlich) vorliegende Wissen der gesamten 
Gruppe zugängig zu machen. Unsere Ergänzungen sind natürlich wesentlich, weil den 
Schülern einfach vieles (noch) nicht bewusst ist; insbesondere der Konsum von 
pornografischen Medien führt zu einer sehr reduzierten Betrachtung von Sexualität und 
Grenzwahrnehmungen.
Dadurch, dass wir die Jungen sehr stark miteinbeziehen, dennoch aber klare Regeln für das 
Gruppenverhalten vorgeben, wird bei den Allermeisten schnell eine Offenheit erreicht, die zu 
einer sehr lebendigen Mitarbeit führt. Dazu trägt sicherlich auch bei, dass unser Unterricht 
nicht notenbehaftet ist.
In der Ursulinen-Realschule haben wir dem gesamten Lehrkräftekollegium unsere Arbeit mit 
Jungen vorgestellt; es ergaben sich lebhafte Diskussionen; wir werden aktuell von dieser 
Schule regelmäßig „gebucht.“
Die bisherigen Termine (bis Ende 2022)
13.09.2022 Max-Planck-Realschule
20.09.2022 Max-Planck-Realschule
27.09.2022 Ursulinen-Realschule Themenvorstellung im Kollegium
25.10.2022 OT Vitalisstraße
29.11.2022 OT Luckys Haus
08.12.2022 IGIS Vorstellung der Jungen-Themen
20.12.2022 Rheingymnasium

Das Feedback der Schüler und damit letztlich auch der zuständigen Lehrer war sehr positiv. 
Dies wird auch in den weiteren „Buchungen“ deutlich, die bislang bei uns für die Monate 
Januar – März 2023 eingegangen sind. 
Wir werden im Januar 2023 noch mal ein Anschreiben an Kölner Schulen versenden und mit
den guten Erfahrungen der anderen, bereits teilnehmenden Schulen werben.
Fazit: Wie bereits in der Einleitung beschrieben, benötigt dieses Thema bei den betroffenen 
Männern aufgrund seiner sehr stark besetzten Scham Zeit. Unserer Erfahrung nach suchen 
sich Männer in Problemlagen generell deutlich später Unterstützung, als dies bei Frauen in 
ähnlichen Situationen der Fall ist. 
Erschwerend kommt nun noch der Faktor „Scham“ hinzu. Angst, nicht ernstgenommen zu 
werden, nicht glaubhaft zu wirken, abgelehnt zu werden. Hier ist gesellschaftlich noch viel 
Nachholbedarf notwendig. Immer noch wird viel zu sehr und zu oft in traditionellen 
Rollenbildern gedacht und gelebt. Und diese Bilder müssen durch Maßnahmen wie die 
Kampagne aufgebrochen werden. 
Ebenso braucht es Zeit, in Schulen „zu landen“, neben dem Bewusstsein der Lehrkräfte für 
die Wichtigkeit des Themas auch Lücken im Unterrichtsplan zu finden. Aber auch daran 
arbeiten wir weiter.
Michael Zeihen
Leitung Männer I Jungen I Väter
SKM Köln

Anlage 5 Postkarten_Maennergewalt_Motiv 3

967 Zeichen

Männer sind keine 
Opfer, sondern 
Macher, hat man 
mir gesagt

Knapp 30 % der Opfer häuslicher oder partnerschaftlicher Gewalt 
in Köln sind männlich. Gewalt ist dabei nicht immer körperlich – auch 
psychische Gewalt spielt eine große Rolle: Demütigung, Kontrolle, 
Bedrohung, Erpressung, …
Die Männerberatung des SKM Köln bietet Männern (egal welcher Religion, 
Herkunft, oder sexuellen Orientierung), die unter häuslicher und/oder partner-
schaftlicher Gewalt leiden, Unterstützung an. Unterstützung in Form von Be-
ratungen und Hilfsangeboten von Mann zu Mann, aber auch mit dem Angebot 
von Gewaltschutzwohnungen.
Kontakt: 
maennerberatung@skm-koeln.de
→ Tel. 0221 2074 229
→ Tel. 0221 2074 344
→ Tel. 0221 2074 153
Mehr Informationen über die Männerberatung des SKM Köln gibt’s unter:
www.skm-koeln.de/maennerberatung
Eine Kampagne des Amts für Gleich-
stellung von Frauen und Männern der 
Stadt Köln und des SKM Köln.
Foto: unsplash.com – © vinicius amnx amano

Anlage 4 Postkarten_Maennergewalt_Motiv 2

930 Zeichen

Wenn ein
Pflaster nicht
ausreicht ...

Knapp 30 % der Opfer häuslicher oder partnerschaftlicher Gewalt 
in Köln sind männlich. Gewalt ist dabei nicht immer körperlich – auch 
psychische Gewalt spielt eine große Rolle: Demütigung, Kontrolle, 
Bedrohung, Erpressung, …
Die Männerberatung des SKM Köln bietet Männern (egal welcher Religion, 
Herkunft, oder sexuellen Orientierung), die unter häuslicher und/oder partner-
schaftlicher Gewalt leiden, Unterstützung an. Unterstützung in Form von Be-
ratungen und Hilfsangeboten von Mann zu Mann, aber auch mit dem Angebot 
von Gewaltschutzwohnungen.
Kontakt: 
maennerberatung@skm-koeln.de
→ Tel. 0221 2074 229
→ Tel. 0221 2074 344
→ Tel. 0221 2074 153
Mehr Informationen über die Männerberatung des SKM Köln gibt’s unter:
www.skm-koeln.de/maennerberatung
Eine Kampagne des Amts für Gleich-
stellung von Frauen und Männern der 
Stadt Köln und des SKM Köln.
Foto: unsplash.com – © tom jur

Beratungsverlauf (2)

14.03.2023 Jugendhilfeausschuss
TOP 8.5.3 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
20.03.2023 Ausschuss für die Gleichstellung von Frauen und Männern
TOP 4.2 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
0359/2023
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
03.02.2023
Erstellt
24.01.2023 11:36