2006/0465
Umplanung von Haushaltsmitteln aus Erneuerung der Telefonanlage im Amt für Brand- und Katastrophenschutz zu Erwerb von beweglichen Sachen des Anlagevermögens
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2006/0465
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Magistratsvorlage Eingang Magistrats- geschäftsstelle: 25.07.2006 Beteiligt vor Magistratsbeschlussfassung: Dezernat VI Dezernat VI Amt: Amt für Brand- und Katastrophenschutz an den Magistrat zur Kenntnis zur Beschlussfassung an die Stadtverordnetenversammlung OBW zur Befassung zur Kenntnis zur Beschlussfassung zur abschließenden Beschluss- fassung Fachausschuss OBW bei abschl. Beschlussfassung Magistrat Tagesordnung: I II Verteiler: Vorlage-Nr. 2006/0465 Magistratsbeschluss-Nr. Betreff: Umplanung v on Haushaltsmitteln aus Erneuerung der Telefonanlage im Amt für Brand- und Katastrophenschutz zum Erwerb von beweglichen Sachen des Anlagevermögens Vorlage vom: 24.07.2006 Beschlussvorschlag: Der Magistrat stimmt der Umplanung von Restmitteln in Höhe von 27.500 Euro aus der Haushaltsstelle 02.1300001.935500 (Umrüstung der Telefonanlage) auf die Haushaltsstelle 02.1300001.93500 (Erwerb von beweglichen Sachen des Anlagevermögens) zu. Anlagen: Beschluss des Magistrats vom 2 ... Begründung zur Magistratsvorlage vom 24.07.2006: Die Telefonanlage des Amtes für Brand- und Katastrophenschutz musste aus technischen Gründen umgerüstet werden. Auf Grund entsprechender Vorplanungen im Jahr 2002 war ein Haushaltsansatz von 140 Tausend Euro für diese Umrüstung erforderlich. Die Mittel wurden in den Haushaltsjahren 2005 und 2006 bereitgestellt. Durch ein besonders günstiges Angebot von Medianet wurde der Ansatz nicht ausgeschöpft, sodass ein Haushaltsrest in Höhe von 27.500 Euro noch zur Verfügung steht. Nachdem der Dachausbau über der Fahrzeughalle abgeschlossen ist, steht nunmehr die Einrichtung dieses Bereiches mit Kleiderspinden zur Unterbringung von Einsatzkleidung für circa 100 Feuerwehrkräften an. Hierfür sind in den Haushaltsjahren 2006 und 2007 jeweils 15 Tausend Euro veranschlagt. Im Hinblick auf die Erhöhung der Mehrwertsteuer wäre es kostengünstiger, den Einbau der Spinde bereits jetzt durchzuführen und mit den Restmitteln aus der Telefonanlage und dem für 2006 vorhandenen Ansatz für Spinde zu finanzieren. Mit den verbleibenden Mitteln aus dem Ansatz 2006 und 2007 für den Einbau der Spinde könnten somit dringend benötigte Einsatzgeräte, wie z. B. Schutzanzüge, Atemschutzgeräte und andere Geräte beschafft werden, deren Aussonderung altersbedingt ansteht. Darmstadt, 24.07.2006 37.4 Der Dezernent I Der Dezernent II Der Dezernent VI Walter Hoffmann Wolfgang Glenz Dipl.-Ing. Dieter Wenzel Oberbürgermeister Stadtkämmerer Stadtrat
Beratungsverlauf (2)
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2006/0465
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 24.07.2006
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00