1895/2019
Darstellung der Sparten, hier: Interkultur und Inklu
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Mitteilung Ausschuss
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VII/41 Vorlagen-Nummer 30.08.2019 1895/2019 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss Kunst und Kultur 25.06.2019 Integrationsrat 02.09.2019 Stadtarbeitsgemeinschaft Lesben, Schwule und Transgender 19.09.2019 Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik 11.10.2019 Darstellung der Sparten, hier: Interkultur und Kunst und Inklusion In seiner Sitzung am 07.09.2010 hat der Kulturausschuss die Verwaltung beauftragt, „den Sparten Musik, Darstellende Kunst (mit Theater und Tanz), Bildende Kunst (Fotografie) und Medien (Film, Literatur) die Möglichkeit zu geben“, regelmäßig über das Geschehen, die aktuelle Situation und die Perspektiven ihrer Arbeit schriftlich zu berichten. Ab 2019 sollen diese Spartenberichte um den Be- reich Kulturelle Teilhabe erweitert werden. In der Sitzung vom 25.06.2019 sollen die Teilbereiche In- terkultur und Kultur und Inklusion berichten. Der Bericht soll – wie in der Vergangenheit – drei Seiten nicht überschreiten. Außerdem muss erkennbar sein, wer die Unterlage erstellt hat und wer in die Erstellung einbezogen worden ist. Die Vertreterinnen/Vertreter der Sparten sind zu der jeweiligen Sitzung einzuladen, um für Rückfra- gen aus dem Ausschuss zur Verfügung zu stehen. Die Szeneberichte der Sparten Interkultur und Kunst und Inklusion sind als Anlage beigefügt. Für Rückfragen im Ausschuss für Kunst und Kultur stehen Frau Lale Konuk und Frau Lisette Reuter zur Verfügung. gez. Laugwitz-Aulbach
Anlage 1 Spartenbericht
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Anlage 1
Spartenbericht: Die Kölner inklusive Kunst- und Kulturszene
Ausschuss Kunst und Kultur am 25.06.2019
Köln verfügt über eine lebendige Szene von Künstler *innen mit und ohne Behinderung, über
engagierte Organisationen in der freien Szene, die die professionellen künstlerischen bzw. kulturellen
Aktivitäten von und für Menschen mit Behinderung unterstützen und über renommierte mixed-abled
Kompanien mit internationaler Reichweite. Durch eine Vielzahl an künstlerisch-kulturellen Aktivitäten
von überregionaler Strahlkraft hat sich Köln bereits bundesweit einen positiven Namen im inklusiven
Kunst- und Kulturbereich gemacht.
Im folgenden erhalten Sie einen kurzen Überblick über die renommiertesten Kompanien der Stadt . Die
DIN A 13 tanzcompany ist ein international agierendes Tanzensemble, der en Mitglieder sich aus
Tänzer*innen mit unterschiedlichen Körperlichkeiten zusammensetzten. Durch die kontinuierliche
künstlerische und konzeptuelle Entwicklung ihrer Pr oduktionen gehört DIN A 13 zu einem der
führenden mixed-abled Tanzensembles weltweit.
Das KUNSTHAUS KAT18 ist ein Kunstraum mit Ateliers, einem Projektraum und einer Galerie. Es
fördert künstlerische und kulturelle Prozesse, mit dem Ziel, die Lebensbedingungen der
Künstler*innen mit Behinderung der Ateliergemeinsch aft in der Gesellschaft zu verbessern. Der
Austausch und die Zusammenarbeit mit anderen Künstl er*innen und Kultureinrichtungen sind fester
Bestandteil. Regelmäßig finden große Projekte und A usstellungen mit bundesweiten
Kooperationspartnern und renommierten Museen statt.
Leib+Seele Produktionen ist deutschlandweit der einzige Akteu r der inhaltlich auf filmische und
mediale Produktionen von, über und mit Menschen mit Behinderung spezialisiert ist. Die künstlerisch-
ästhetische Bandbreite der Produktion reicht von in klusiven fiktionalen Stoffen, Dokumentar- und
Imageproduktionen im mixed-abled Kulturbereich bis hin zu inklusiven multimedialen
Bühnenproduktionen. Des weiteren zeichnet sich Leib +Seele Produktionen verantwortlich, für
Entwicklung und Umsetzung von Bewegtbildkommunikati ons-Strategien für diverse Player der
inklusiven Kulturszene.
Der Runde Tisch Inklusion und Kultur Köln wurde im Jahr 2016 auf Initiative des Vereins Inklusion und
Kultur e.V. gemeinsam mit KUBIST e.V. ins Leben ger ufen. Ziel ist es, Akteure der Kölner Kunst- und
Kulturszene, Kulturverwaltung und Kulturpolitik ins Gespräch zu bringen und miteinander Strategien
zur aktiven Mitwirkung von Menschen mit Behinderung in der Kölner Kunst- und Kulturlandschaft zu
entwickeln. Regelmäßig beteiligt sind Kulturschaffe nde n der freien Szene sowie Kulturamt,
Museumsdienst, Behindertenbeauftragter der Stadt, S ommerblut Kulturfestival, Kunsthaus KAT18,
diverse Stiftungen, TH Köln, HfMT Köln, Ibk. kubia, Operwerkstatt am Rhein, Un-Label Performing Arts
Company u.a.
Das Sommerblut Festival versteht sich als inklusives Kulturfestival, welch es unterschiedliche
gesellschaftliche, soziale und politische Standpunk te und Identitäten miteinander verbindet. Das
Festival lädt in diesem Jahr zum 18. Mal ein zu ein em Perspektivwechsel, in Richtung einer
grenzüberschreitenden, mutigen Kunst und Kultur.
Die interdisziplinäre, mixed-abled Performing Arts Company Un-Label steht für künstlerische
Innovation und Vielfalt. Ihr gehören Künstler aus g anz Europa an. Ihre Performances mit
aufstrebenden Künstlern mit und ohne Behinderung setzen europaweit Maßstäbe. Durch Symposien,
Forschungsprojekte und Summits vernetzt Un-Label in ternationale Akteure und Wissenschaftler der
inklusiven Kulturlandschaft. In offenen inklusiven Workshop-Reihen und Masterclasses mit bekannten
Akteuren aus der Szene werden Talente und Künstler in Köln nachhaltig und regelmäßig gefördert.
Diese positiven Ansätze können nur weiterentwickelt und verstetigt werden, wenn sie nachhaltig und
durch konzeptionelle Innovation sowie ausreichende finanzielle Mittel unterstützt werden. Ziel der
Akteure ist es, dass sich Köln als Millionenstadt zu einem bundesweiten Vorreiter in Sachen Inklusion
und Kultur entwickelt und das nachhaltige Strukturen implementiert werden, die zu einer verbesserten
Situation der inklusiven Kulturakteure, Künstler*innen sowie Publikum mit Behinderung führen.
Die Szene begrüßt sehr, dass im Jahre 2018 neu im K ulturamt eingeführte Referat: Kultur als Akteur
der Stadtgesellschaft - kulturelle Teilhabe . Es beschäftigt sich mit der wichtigen Bedeutung von Kunst
und Kultur für die Stadtentwicklung, mit dem Thema kulturelle Teilhabe/Partizipation und
berücksichtig auch insbesondere das Thema Inklusion im kulturellen Kontext. Dies war eine wichtige
Kulturpolitische Maßnahme. Damit die künstlerisch-k ulturelle Teilhabe von Menschen mit
Behinderung als Akteure und als Publikum aber selbstverständlich wird, ist aber noch ein langer Weg
zu gehen und es braucht die umfassende dezernats- u nd spartenübergreifende Unterstützung von
(Kultur)Politik.
Bekanntlich ist aber der Mangel an zugänglichen Bet eiligungsmöglichkeiten immer noch eine der
größten Barrieren für Menschen mit Behinderung, um ihnen die Möglichkeiten einer
gleichberechtigten Teilhabe zu bieten. Gerade der K unst- und Kultursektor ermöglicht es, im Bereich
der inklusiven Partizipation wegweisende und erfolg reiche Praktiken für eine bessere
Beteiligungschance zu installieren. Damit Inklusion kein Randthema bleibt, das man nur oberflächlich
behandeln muss, bedarf es ausreichende finanzielle Mittel für die Umsetzung neuer Konzepte, um die
unterschiedlichsten Sektoren aufzubrechen, neue Koo perationen zu initiieren und vorhandene
Ressourcen zu bündeln und effektiver nutzbar zu machen. Dadurch könnten innovative kulturelle und
künstlerische Konzepte in neuen Zusammenhängen für eine diversitäre Kölner Stadtgesellschaft
wirksam werden.
Politik und Gesellschaft sollten sich nach zehn Jahren UN-BRK hier sehr selbstkritisch hinterfragen. Wir
alle sind mit großem Nachdruck aufgefordert, Gestal tungsformen zu entwickeln, in denen Vielfalt als
Bereicherung erlebt wird und der Teilhabe- und Glei chberechtigungsgedanke handlungsleitend ist,
denn die UN-BRK ist kein „nice to have“, sondern ein Menschenrecht.
Dieser Bericht wurde erstellt von Lisette Reuter, Künstlerische Leitung der Un-Label Performing Arts Company.
„Interkultur und kulturelle Teilhabe in Köln“
Szenebericht für die Sitzung des Kulturausschusses (27. Juni 2019)
Die Kölner interkulturelle Szene ist höchst vielfäl tig und aktiv. Hierüber einen Bericht zu
verfassen, ist jedoch eine schwierige Aufgabe, gibt es doch bislang kaum tragende Strukturen oder
übergreifende Anlaufstellen, um gezielt Information en einzuholen. Zudem verteilen sich die
Teilszenen auf verschiedene Kunstsparten (Film, The ater, Literatur, Musik und Kunst), aber
auch Communities, welche wiederum unterschiedliche Publikumsschichten ansprechen. Der
immense Reichtum dieser Angebote wird deshalb in der Stadtgesellschaft noch nicht ausreichend
wahrgenommen. Neue Strukturen und Handlungsstrategi en sollten deshalb helfen, kulturelle
Diversität in Köln künftig noch sicht- und erlebbarer zu gestalten.
Zur Verbesserung der kulturellen Teilhabe und weite ren Professionalisierung der verschiedenen
interkulturellen Szenen wurden im Auftrag des Sozialdezernats der Stadt Köln bereits vor zehn Jahren
Handlungsempfehlungen formuliert. 15 Akteur*innen d er interkulturellen Szene(n) befassten sich
damals zwei Jahre lang mit der Situation der Künstl er*innen aller Sparten und fassten ihre Ergebnisse
in einem Zehn-Punkte-Papier zusammen. Da sich Probl eme und Bedarfe der interkulturellen Szene
vielfach mit denen der einzelnen Kunstsparten überschneiden, wurde einiges davon bereits in der letzten
Kulturentwicklungsplanung (KEP) aufgegriffen. Zwei Punkte bleiben jedoch weiterhin virulent.
„Frühlingsfest der Kulturen“ als Best-Practice-Beispiel
Die Produktivität von Künstler*innen mit Migrations - bzw. Fluchtbiografie ist noch nicht sichtbar
genug. Andererseits nehmen Menschen mit Migrationshintergrund deren kulturellen Angebote noch zu
wenig wahr, wie häufig von den Institutionen beklag t wird. Das Gleiche trifft auf „Community“-
Veranstaltungen zu, wo i.d.R. das „deutsche“ Publikum vermisst wird. Es besteht somit sowohl auf Seite
der Produzent*innen wie des Kulturbetriebs ein nach haltiges Interesse an einer größeren
Durchmischung der Zielgruppen. Einige Veranstaltungsformate scheinen hierfür prädestiniert, wie z.B.
das „Frühlingsfest der Kulturen“. Hier stellt sich der Effekt fast auf natürliche Weise ein, wird doch das
Newroz/Nouruz-Fest von vielen Kulturen wie Iranern, Kurden, Afghanen, Usbeken etc. als
gemeinsames kulturelles Erbe gepflegt. Über die Beteiligung der Community-Künstler*innen und deren
Multiplikatoren erreicht man dann auch ihr jeweilig es Publikum.
1 Hierbei werden jedes Jahr neue
Möglichkeiten ausgelotet. Dennoch gilt es kultursen sibel vorzugehen und vorgegebene Grenzen
geachtet werden, denn Gefühle können leicht verletz t werden. Grundsätzlich jedoch bleiben solche
grenz- und traditionsüberschreitenden Angebote bereichernd und erstrebenswert.
In anderen Fällen ist die institutionelle Öffnung d ank sprachlicher Vermittlung über einen
heimatverbundenen Künstler gelungen. So führt der deutsch-türkische Künstler Hasan Hüseyin Deveci
regelmäßig auf Türkisch und Kurdisch durch das Museum Ludwig, wie jüngst im Falle der Ausstellung
„Exile Is a Hard Job“ von Nil Yalter. Dies ist ein erfolgreicher Ansatz, wie öffentliche kulturelle
Einrichtungen neue Publikumsschichten erreichen können.2 Doch existiert in Köln auch eine lebendige
und professionelle freie Interkulturszene, deren Projekte in allen Sparten regelmäßig durch das
Kulturamt gefördert werden. Viele der Akteur*innen setzen sich hierbei mit dem kulturellen Erbe ihrer
Herkunftskultur oder ihrer Rolle als Migrant*in aus einander, wie jüngst zu sehen bei der
Theaterproduktion „Deutschland-Sandwich“ (Svetlana Fourer Ensemble).
Interessenvertretung Interkultur: ein Fenster in die Stadtgesellschaft
Nicht wenige Künstler*innen waren in der früheren „ Bühne der Kulturen“ (heute Urania-Theater)
beheimatet, haben dort Premieren gefeiert, Reihen entwickelt und Festivals gegründet. Die Einrichtung
mit ihrer professionellen Struktur und ihren (räuml ichen) Möglichkeiten wird heute schmerzlich
vermisst. Solch einen Raum in Köln neu zu schaffen, ist aufgrund der verschärften baurechtlichen
Auflagen und der Wohnraumdichte fast unmöglich gewo rden. Die aktuelle Produktion des früheren
Ensembles der „Bühne der Kulturen“ ist hierfür ein bezeichnendes Beispiel: Borcherts Drama „Draußen
vor der Tür“ wird mangels alternativer Spielstätten in der Ehrenfelder Kolbhalle aufgeführt und selbst
1 Vgl. hierzu passend ein aktuelles Zitat von Juan Atkins (*1962), der als Begründer des Techno gilt: „Techno ist Weltmusik.
Wenn Sie Fortschritt wollen, brauchen Sie das Beste aus allen Traditionen“ (Vortrag an der KHM, 9. Mai 2019).
2 Siehe auch das Schauspiel Köln und Nuran David Cali s‘ Produktionen wie Die Lücke oder Istanbul sowie dem
CARLsGARTEN vor dem Depot am Standort Mülheim. Bei diesen Proje kten ist es jeweils erfolgreich gelungen, auch in d en
Stadtteil hineinzuwirken und ein lokales Publikum zu erreichen.
dieser Ort ist nun von Schließung durch Abriss bedroht. Nischen für interkulturelle Ensembles und junge
Kulturschaffende werden somit immer rarer. Hinzu ko mmt, dass es den Kunstschaffenden oftmals an
strukturellem Wissen und Organisationserfahrung mangelt sowie wichtige Netzwerkkontakte fehlen.
Umso wichtiger wäre es, eine übergeordnete Struktur zu schaffen, welche die Interessen der
Künstler*innen aller Bereiche in den Institutionen vertritt, sie bei Projektanträgen berät und in der
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit unterstützt. In e iner solchen „Interessenvertretung Interkultur“
könnten wiederum auch alle Aktivitäten und Termine zusammenlaufen, um sie in gebündelter Form –
z.B. als Webangebot – der Kölner Stadtgesellschaft zugänglich zu machen. Denn viel zu viele Angebote
bleiben oftmals nur einem kleinen Kreis bekannt. Ne wsletter-Angebote von Initiativen wie der Aktion
Neue Nachbarn oder des Interkulturellen Autorencafé s fremdwOrte erfüllen hier zwar eine wichtige
Brückenfunktion (auch in der Beratung), verfügen jedoch nur über eine begrenzte Reichweite.3
Cologne DiverCity: eine neue Dimension von Kulturpolitik und Stadtentwicklung?
Teilhabe im Kulturbetrieb hat somit zwei Voraussetz ungen: sie ist erst dann voll umfänglich gegeben,
wenn man nicht nur als Rezipient*in an Angeboten (barrierefrei) partizipieren kann, sondern auch in die
Lage versetzt wird, als Produzent*in selbst über Ar t und Zusammensetzung des Angebots mit zu
entscheiden. Förderung von „Interkultur“ in diesem (besten) Sinne ist dann mehr als nur ein
zielgruppenorientiertes Nischenangebot, sondern eine Querschnittsaufgabe für alle Resorts. Auf diesem
Weg kann es dann auch gelingen, eine Stadt(gesellsc haft) als Ganze durch Zusammenführung bislang
ungenutzter Potenziale nachhaltig in ihrer Entwicklung zu beeinflussen und voranzubringen.
4
Dieser Bericht wurde erstellt von Lale Konuk (Kulturmanagerin/Veranstalterin für interkulturelle Projekte, bis
2010 Leiterin der „Bühne der Kulturen“ und seit 201 7 Sprecherin der AG Globale Musik) und Dr. Roberto Di
Bella (Kulturvermittler, Literaturdozent und Leiter des Projekts „Interkulturelles Autorencafé fremdwO rte“ am
Literaturhaus Köln). ■ Köln, 28. Mai 2019
3 Orientierung hierfür bieten hier Angebote wie der „Literaturkalender Köln „(https://literaturkalender-koeln.de ), die Website
„Musenkuss – Kulturelle Bildung in Köln“ (https://www.musenkuss-koeln.de ) oder auch „Kulturkenner. Das Kulturportal des
Landes NRW“ (https://kulturkenner.de ).
4 Wichtige Denkanstöße hierfür liefert der Sammelban d: Selam Opera! Interkultur im Kulturbetrieb . Mit Beiträgen u.a. von
Prinz Asfa-Wossen Asserate, Barbara Kisseler, Mark T erkessidis, Feridun Zaimoglu. Henschel Verlag, 2014 . Das Buch
dokumentiert die Ergebnisse eines Projekts der Komischen Oper Berlin.
Beratungsverlauf (4)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 1895/2019
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 30.08.2019
- Erstellt
- 28.05.2019 12:57