0461/2017
Bürgerhaushalt 2016 - Beratung und Priorisierung der TOP 25 Vorschläge in den Bezirksvertretungen
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BHH 2016_TOP-25 Vorschläge incl. Stellungnahme_Rodenkirchen
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Bürgerhaushalt 2016 TOP-25 Liste Bezirk Rodenkirchen Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Rodenkirchen - Rang: 1 Vorschlag für: Rodenkirchen Rang: 1 Vorschlagsnummer: 318 Kategorie: Grünflächen Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Disc Golf Parkour im Vorgebirgspark/Grüngürtel Ich schlage vor, einen Disc Golf Parkour mit 9 fest installierten Metallkörben im Vorgebirgspark/Grüngürtel anzulegen. Da sich Disc Golf -Kurse der Natur und dem Gelände anpassen und nahezu keine Eingriffe in die Landschaft nötig sind, erfüllt die Sportart selbst höchste Ansprüche an Landschaftsschutz und einen schonenden Umgang mit der Natur. Das Anlegen eines Parkours ist nicht teuer, das Disc Golf Spielen selbst auch nicht (eine Disc Golf Scheibe kostet nur 8,50€). In Deutschland gibt es inzwischen über 70 Disc Golf Parkours, nur in Köln gibt es noch keinen. Eine solche Anlage wäre ein super Angebot für alle Kölner! Disc Golf ist ein Sport für jede Generation, vom Grundschulkind bis ins hohe Seniorenalter. Entspannte Bewegung in der freien Natur, Spielspa ß vom ersten Augenblick an und das soziale Miteinander machen Disc Golf zu einem Spitzen-Erlebnis für Familien und Gruppen. Weitere Infos über Disc Golf: http://www.hobbymap.de/hobbys/sport/praezisionssport/disc -golf/jonathan- maas-disc-golf-jeder-der-eine-frisbee-werfen-kann-kann-auch-disc-golf-spielen Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 11 185 164 21 Stellungnahme der Verwaltung Ein Discgolfparkour beansprucht ein relativ weites Areal. Durch die fest installierten Körbe wäre eine große öffentliche Fläche auf eine bestimmte Nutzung festgelegt und würde somit andere Nutzergruppen benachteiligen. Konflikte mit Hundebesitzern wären vorprogrammiert, ebenso könnte nur noch eingeschränkt gegrillt, gelagert oder anderweitig gespielt w erden. Eine Gefährdung von Parkbesuchern durch fehlgeworfene Scheiben ist nicht auszuschließen und im Übrigen sind solche Sportarten, besonders auf Vereinsbasis, nach der Kölner Stadtordnung von 2014 nicht vorgesehen und deshalb auch verboten. Die Errichtu ng eines Discgolfparkours kann deshalb vom Amt für Landschaftspflege und Grünflächen nicht befürwortet werden. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Rodenkirchen - Rang: 2 Vorschlag für: Rodenkirchen Rang: 2 Vorschlagsnummer: 190 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Gefahrenstelle minimieren: Zwei Zebrastreifen für die Industriestraße! Gefahrenentschärfung des Straßenabschnittes Industriestraße zwischen Schillingsrotter Straße und Wattigniesstraße durch Anlegen von Zebrastreifen mit Mittelinseln und Warnampelanlage auf Höhe der Kreuzung Emil-Hoffmann-Straße und auf Höhe der KiTa und des Wohnkomplex an der Wachsfabrik. Mehr Infos zu dem Thema siehe KStA-Bericht vom 18.08.2016 (s. Link unten) http://www.ksta.de/koeln/rodenkirchen/koeln-rodenkirchen-immer-wieder-unfaelle-auf-der- unuebersichtlichen-kreuzung-24603882 Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 4 110 101 9 Stellungnahme der Verwaltung Aufgrund eines Beschlusses der Bezirksvertretung Rodenkirchen wird der Einmündungsbereich Industriestraße / Emil-Hoffmann-Straße zur Zeit von der Verwaltung überprüft. Für eine Querungshilfe in Höhe der Kita an der Wachsfabrik muss zunächst eine Zählung beauftragt werden. Eine DIN -gerechte Beleuchtung von FGÜ ist in diesem Bereich nicht möglich, da keine Kabel vorhanden sind. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Rodenkirchen - Rang: 3 Vorschlag für: Rodenkirchen Rang: 3 Vorschlagsnummer: 178 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Instandsetzung der Radwege Bayenthal - Zollstockgürtel Die Radwege auf dem Gürtel zwischen Rhein und Vorgebirgstraße sind zum Teil katastrophal - und das seit vielen Jahren (ich wohne seit 2004 in Zollstock). Ich würde mir wünschen, dass sie endlich instandgesetzt werden! Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 3 83 82 1 Stellungnahme der Verwaltung Hier plant die Verwaltung zurzeit auf dem Raderthalgürtel im Bereich zwischen Brühler Straße und Vorgebirgstraße den separaten Rad - und Gehweg zu erneuern. Beginn der Maßnahme wird in der zweiten Jahreshälfte 2017 sein. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Rodenkirchen - Rang: 4 Vorschlag für: Rodenkirchen Rang: 4 Vorschlagsnummer: 615 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Unterhalt der Fahrradwege Die Fahrradwege, speziell in meinem Stadtteil Zollstock, sind in schlechtem Zustand. Tiefe Löcher und rutschiger und abgeplatzter Belag sind eine echte Gefahr für Radfahrer, vor allem in dunkler Jahreszeit. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 69 69 0 Stellungnahme der Verwaltung Die Rad - und Gehwege werden im Rahmen der gesetzlichen Auflage durch Wegebegeher auf ihre Verkehrssicherheit hin überprüft. Verkehrsgefährdende Stellen werden sofort ausgebessert. Komplette Sanierungen von Rad - und Gehwegen erfolgen, soweit es die personellen und finanziellen Möglichkeiten zulassen. Um diese Schäden zu beseit igen, stehen im Jahr 1,75 Mio. € im Radwegesanierungsprogramm zur Verfügung. Diese Mittel werden zielgerichtet und priorisiert eingesetzt. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Rodenkirchen - Rang: 5 Vorschlag für: Rodenkirchen Rang: 5 Vorschlagsnummer: 76 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Radweg schnell und sicher Im Kölner Süden, PLZ 50997, 50999 und 50996, gibt es eine tolle Schnellstraße (Kiesgrubenweg) mit einem breiten Seitenstreifen. Diese Straße wird sehr rege von Radfahrern genutzt. Leider ist dieser Seitenstreifen aber kein Radweg. Aber es wäre klasse, wenns endlich einer werden würde, und zum Schutz durch eine Leitplanke getrennt würde, da die Autos und LKW´s recht zügig unterwegs sind. Vor kurzem hat sogar ein Motorradfahrer einen Radfahrer angefahren und Fahrerflucht begangen. Da wir in der heutigen Zeit eh viel mehr für Radfahrer tun müssen, und die Radwege ausbauen sollten, wäre es doch günstig und einfach, schonmal einen vorhandenen Seitenstreifen als Radweg zu deklarieren und i hn durch eine Leitplanke zu schützen. Es müsste nichts aufwändig gebaut werden und die Kosten würden sich im Rahmen halten. Aber man hätte schonmal eine perfekte "Schnellstrasse" für Radfahrer.Und der hier erwähnte Kiesgrubenweg bietet sich förmlich an. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 8 56 50 6 Stellungnahme der Verwaltung Bei dem Kiesgrubenweg handelt es sich um die Landesstraße 150, die in der Zuständigkeit des Landesbetriebes Straßen NRW liegt. Die Stadt Köln wird diese Anregung zur weiteren Bearbeitung weiterleiten. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Rodenkirchen - Rang: 6 Vorschlag für: Rodenkirchen Rang: 6 Vorschlagsnummer: 688 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Fahrrad fördern Radwege, Abstellplätze und Duschen in Unternehmen fördern! Für eine agilere, stressfreiere, gesündere Gesellschaft! Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 47 45 2 Stellungnahme der Verwaltung Grundsätzlich wird dieser Vorschlag unterstützt, der Radverkehr wird zum Beispiel mit der Aktion des Klimabündnisses "Stadtradeln" gefördert. Allerdings gibt es seitens der Stadt Köln keine finanzielle Fördermöglichkeit für di e Einrichtung von Abstellplätzen für Fahrräder auf dem jeweiligen Betriebsgelände von ortsansässigen Unternehmen oder für den Einbau von Duschen in den Betriebsgebäuden. Der Unternehmens -Service der Stadt Köln berät und unterstützt die ortsansässigen Unter nehmen jedoch bei den eventuell notwendigen Genehmigungsverfahren für solche Umbaumaßnahmen. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Rodenkirchen - Rang: 7 Vorschlag für: Rodenkirchen Rang: 7 Vorschlagsnummer: 343 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Zu Fuß und mit Rad an die Kölsch Riviera... ohne Autos! Sperrung der Barbarastrasse in Rodenkirchen für den Autoverkehr in Höhe der Wasserschutzspundwände durch Errichtung einfacher Pöller aus Metall! Warum? Hier herrscht ein enorm hohes Freizeitaufkommen durch Kölner Bürger und Touristen und das Sommer wie Winter !! Eine Durchfahrt zur Uferstrasse ist nicht notwendig, sogar überflüssig! Kölner Bürger nutzen die Barbarastasse im unteren Teil ab der Parkplatz Zufahrt als Bürgersteig ( da keiner vorhanden). Autofahrer haben auf diesem Stück keine Einsicht in die Straße und es kommt regelmäßig zu Unfällen mit Radfahrern und Fußgängern. Ich selbst bin im Januar als Ze ugin in einem Prozess am OLG geladen, bei dem ein Radfahrer durch einen Unfall fast zu Tode kam. Radfahren ist hier gegen die Einbahnstraße ausdrücklich erlaubt, Autofahrer werden aber bei der Einfahrt in die Barbarastrasse nicht durch Schilder gewarnt. We iter ist die Barbarastrasse zu eng für die vielen Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer, die die Uferstrasse oftmals nur zum Flanieren benutzen. Weiter bleiben fehlgeleitete und andere LKW aufgrund der Enge regelmäßig stecken! Eine Umkehr ist nicht möglich! Dann nimmt man halt die Bäume mit oder die Wiese! Oder andere geparkte Autos. Vorschlag: Anwohner der Uferstrasse 10 könnten bei geänderter Straßenführung Zufahrt von der Walter Ratenau Str. erhalten , indem die Einbahnstraßenregelung nur geändert wird ,mi t Sackengassenzeichen und Zufahrtsverbot für andere Verkehrsteilnehmer. Sondergenehmigungen könnte es 2 x im Jahr für die Kölner Lichter Veranstaltung und die Kirmes geben, um Zufahrt zu erhalten! Wer hat etwas davon und warum? Alle Bürger und Touristen, d ie die Kölsche Riviera auf diesem Stück Uferstrasse als ihre Freizeitregion ansehen und lieben, sowie ungestört mit viel Sicherheit hier Ihre Freizeit verbringen möchten. Lärmender Auto -/oder LKW Verkehr braucht hier niemand! Wir schaffen hier eine weiter e Ruheoase für Köln , die hier dringend benötigt wird und niemandem schadet. Alle Anwohner kommen hier so zu Ihrem Haus/Einfahrten und wir Bürger haben soviel hinzu gewonnen. Die Kosten für diese Baumaßnahmen stehen im Einklang mit dem hohen Freizeit- und Sicherheitsgewinn. Das Naturschutzgebiet Rheinaue wird weiter für alle Tiere ( Gänse und Enten), die regelmäßig auf der Uferstrasse laufen zum Schutzgebiet. Weiter bedarf es bei Hochwasser keinen großem Aufwand für Abschleppmassnahmen der geparkten Autos m ehr, wenn diese 10 Parkplätze entfallen würden!!! Die Anwohner besitzen eigene Garagen und der obige Parkplatz an der Barbarastrasse ist ausreichend bestückt für die Bürger. Helfen Sie mit, dass Köln wieder ein Stück mehr zum Ruhepol für unsere Bürger wir d !! Bin gespannt, ob unsere Bürgervorschläge wie so oft in der Mülltonne landen... Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 61 51 10 Stellungnahme der Verwaltung Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Rodenkirchen - Rang: 7 Eine Sperrung der Barbarastraße vor der Einmündung Uferstraße wurde im Rahmen der Planung des Kreisverkehrs Barbarastraße / Hauptstraße / Maternusstraße bereits betrachtet. Eine abschließende Prüfung kann jedoch erst nach der Fertigstellung des Kreisverkehrs erfolgen. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Rodenkirchen - Rang: 8 Vorschlag für: Rodenkirchen Rang: 8 Vorschlagsnummer: 844 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Fahrradweg Meschenich Rondorf Aktuell gibt es nur eine sehr schmale zudem defekte Landstraße zwischen diesen Orten. Hier sind immer wieder gefährliche Überholmanöver Autofahrer/Radfahrer zu beobachten. Bei einer Renovierung sollte ein Fahrradweg ergänzt werden. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 45 43 2 Stellungnahme der Verwaltung Die erforderlichen Grundstücksverhandlungen für einen zusätzlichen Radweg sind ohne Ergebnis abgebrochen worden. Nach Abschluss des Modellversuches "Schutzstreifen außerorts" wird geprüft, ob die Markierung von Schutzstreifen zulässig ist. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Rodenkirchen - Rang: 9 Vorschlag für: Rodenkirchen Rang: 9 Vorschlagsnummer: 299 Kategorie: Kinder und Jugend Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag Wall of Fame - legale Graffitiwand Im Vorgebirspark eine legale Wand für Graffiti, z.B. die Straßenunterführung vom Raderthalgürtel. Dies wäre zuggleich ein Sparvorschlag, da an dieser Stelle die KASA keine illegalen Graffitis mehr beseitigen müsste. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 46 43 3 Stellungnahme der Verwaltung Im Bezirk Kalk wurde ein ähnliches Projekt umgesetzt. Hier müsste geprüft werden, inwieweit sich die Erwartungen, auch hinsichtlich der Einsparungen, erfüllt haben. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Rodenkirchen - Rang: 10 Vorschlag für: Rodenkirchen Rang: 10 Vorschlagsnummer: 758 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Fahrradweg Marktstr. von der Ausfahrt Großmarkt bis zur Kreuzung Bonner Str Wer mit dem Fahrrad aus dem Vorgebirgspark kommt oder den Fahrradweg auf dem Bischhofsweg Richtung Bayenthal benutzte, der muß das letzte Stück von der Ausfahrt Großmarkt bis zur Ampel zwischen den Riesen LKWs einreihen. Dort den Bürgersteig zu benutzen ist die sicherste Lösung, aber eigentlich nicht erlaubt. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 45 41 4 Stellungnahme der Verwaltung Die Radverkehrsführung wird hier mit dem Bau der III. Baustufe Nord -Süd-Stadtbahn optimiert. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Rodenkirchen - Rang: 11 Vorschlag für: Rodenkirchen Rang: 11 Vorschlagsnummer: 200 Kategorie: Kinder und Jugend Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Spielplatz Alteburger Strasse Der Spielplatz an der Alteburger Strasse 208 (Nähe Neubaugebiet Flow) ist doch etwas in die Jahre gekommen. Grundsätzlich wäre es ein sehr schöner schattiger Spielplatz. Der alte Baumbestnd ist wunderschön. Der zugehörige Schotterplatz wirkt sehr trist, auch die Spielgeräte wirken etwas trostlos. Teilweise blättert die Farbe ab. Vielleicht wäre es möglich einen Teil der Anlage mit einer Rasenfläche zu versehen und einige neue Spielgeräte anzuschaffen? Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 39 38 1 Stellungnahme der Verwaltung Der Spielplatz Alteburgerstraße ist durch seine zentrale Lage sehr beliebt. Durch seine Nähe zum Planungsgebiet Parkstadt Süd und dem damit verbundenen Zuzug weiterer Kinder, wird er an Bedeutung dazu gewinnen. Der Vorschlag wird daher seitens der Verwaltung begrüßt, eine Umsetzung kann jedoch frühestens nach Abschluß des Konzeptes /des Wettbewerbes der Stadterweiterung Parkstadt Süd realisiert werden. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Rodenkirchen - Rang: 12 Vorschlag für: Rodenkirchen Rang: 12 Vorschlagsnummer: 842 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Sanierung und Radweg "Im Wasserwerkswäldchen" Für die Bürger (insbesondere Schüler) aus Hochkirchen/Rondorf gibt es keinen gesicherten und vor allem beleuchteten Radweg an der Straße "Im Wasserwerkswäldchen". Hier wäre - dem Verkehrsaufkommen entsprechend - eine Sanierung und Verbreiterung der Straße mit Radweg dringend erforderlich. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 35 34 1 Stellungnahme der Verwaltung Ein zusätzlicher Radweg wäre nur mit dem Erwerb weiterer Flächen und einem Eingriff in den Waldbestand möglich, kurzfristig ist hier keine Verbesserung in Sicht, wird aber in das Arbeitsprogramm aufgenommen und berücksichtigt, wenn Arbeiten anstehen. Anbaufreie Waldstrecke liegt im Naturschutzgebiet und in einer Wasserschutzzone. Beleuchtungsmaßnahmen werden dort nicht durchgeführt. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Rodenkirchen - Rang: 13 Vorschlag für: Rodenkirchen Rang: 13 Vorschlagsnummer: 604 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Zebrastreifen Raderberger Straße An der Raderberger Straße wurde eine neue KITA eröffnet. Direkt neben der KITA befinden sich mehrere Tiefgaragen Ein - und Ausfahrten. Parkende Autos erschweren die Straßeneinsicht, so dass Kinder keine Möglichkeit haben, sicher die Straße zu überqueren. Hier brauchen wir einen Zebrastreifen! Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 9 33 33 0 Stellungnahme der Verwaltung Es handelt sich um eine Tempo -30-Zone, in der grundsätzlich keine Zebrastreifen angelegt werden sollen. Die Neueröffnung der Kita erfordert eine Prüfung der geänderten Verkehrssituation. Vor abschließender Entscheidung muss eine Verkehrszählung durchgeführt und nach Abschluss ausgewertet werden. DIN gerechter Ausbau FGÜ möglich. Ob FGÜ entscheidet Stadt Köln! Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Rodenkirchen - Rang: 14 Vorschlag für: Rodenkirchen Rang: 14 Vorschlagsnummer: 646 Kategorie: Grünflächen Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Wildblumenfläche im Vorgebirgspark/ äußeren Grüngürtel/ Mittelstreifen Mein Vorschlag: Auf eine ausgewählte Fläche im Vorgebirgspark und/oder im äußeren Grüngürtel oder auf geeigneten Mittelstreifen am Zollstockgürtel sollte die Blumenmischung, die man bereits Universitätsstr./Höhe Aachener Weiher oder am Kreis el Höninger Weg/ Volksgarten bewundern kann, ausgesät werden. Sieht schön aus und bietet für viele Insekten Nahrung und Lebensraum. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 32 32 0 Stellungnahme der Verwaltung Zur Zeit setzt das Amt für Landschaftsplanung und Grünflächen einen Beschluss der Bezirksvertretung Rodenkirchen um und prüft verschiedene Standorte auf ihre Eignung zur Errichtung von Blühstreifen. Grundsätzlich ist dieser Vorschlag sehr begrüßenswert und ökologisch sinnvo ll. Nicht alle Standorte eignen sich aber für die Anlage von Blumenwiesen. An viel befahrenen Straßen würde die aufwendige Pflege beispielsweise durch Verkehrsbeeinträchtigungen zu Problemen führen. Speziell in Parks würde zudem stark in den Wurzelbereich der Bäume eingegriffen. Außerdem durchlaufen naturnah belassene Blumenwiesen bis zur Selbstaussaat auch sehr unschöne und nicht gewünschte Entwicklungsphasen bis zum Nachblühstadium durch z.B. vertrocknete Kräuter. Eine Mahd der Rasenflächen wäre ebenfalls nicht möglich. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Rodenkirchen - Rang: 15 Vorschlag für: Rodenkirchen Rang: 15 Vorschlagsnummer: 331 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag toller Radweg im Kölner Süden Im Kölner Süden, PLZ 50997, 50999 und 50996, gibt es eine tolle Schnellstraße (Kiesgrubenweg) mit einem breiten Seitenstreifen. Diese Straße wird sehr rege von Radfahrern genutzt. Leider ist dieser Seitenstreifen aber kein Radweg. Aber es wäre klasse, wenns endlich einer werden würde, und zum Schutz durch eine Leitplanke getrennt würde, da die Autos und LKW´s recht zügig unterwegs sind. Vor kurzem hat sogar ein Motorradfahrer einen Radfahrer angefahren und Fahrerflucht begangen. Da wir in der heutigen Zeit eh viel mehr für Radfahrer tun müssen, und die Radwege ausbauen sollten, wäre es doch günstig und einfach, schonmal einen vorhandenen Seitenstreifen als Radweg zu deklarieren und ihn durch eine Leit planke zu schützen. Es müsste nichts aufwändig gebaut werden und die Kosten würden sich im Rahmen halten.Für die Autofahrer soll sich ja gar nix ändern, sie sollen die Strasse wie bisher nutzen. Aber man hätte auch schonmal eine perfekte "Schnellstrasse" für Radfahrer.Und der hier erwähnte Kiesgrubenweg bietet sich förmlich an. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 33 32 1 Stellungnahme der Verwaltung Bei dem Kiesgrubenweg handelt es sich um die Landesstraße 150, die in der Zuständigkeit des Landesbetriebes Straßen NRW liegt. Die Stadt Köln wird diese Anregung zur weiteren Bearbeitung weiterleiten . Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Rodenkirchen - Rang: 16 Vorschlag für: Rodenkirchen Rang: 16 Vorschlagsnummer: 183 Kategorie: Kinder und Jugend Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Spielplatz Mathiaskirchplatz erneuern Auf diesem Spielplatz tummeln sich bei gutem Wetter unzählige Kinder dieser so kinderreichen Gegend. Es gibt auch kaum Alternativen. Kinder müssen Schlange stehen bei der einzigen Rutsche und einziger Schaukel. Das kaputte Kletternetz ist abgebaut worden und nicht mehr angebracht. Dabei wäre genug Platz für einpaar Spielgeräte (Schaukel, Nest-Schaukel, kleinere Rutsche, Kletternetz oder -Spinne, Karusell, Kletterwand, Tunnel, etc.). Der Sand könnte auch erneuert werden. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 3 31 31 0 Stellungnahme der Verwaltung 67, Amt für Landschaftspflege und Grünflächen wird Notwendigkeit Sandaustausch/ -erneuerung prüfen und entsprechend handeln. Die Verwaltung bereitet gerade das Beteiligungsverfahren zur Neugestaltung des Spielplatzes Mathiaskirchplatz vor. Das in die Jahre gekommene zentrale Multifunktions gerät soll hierbei durch ein neues ersetzt werden. Die Verwaltung befürwortet daher den Vorschlag. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Rodenkirchen - Rang: 17 Vorschlag für: Rodenkirchen Rang: 17 Vorschlagsnummer: 198 Kategorie: Kinder und Jugend Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Kinderspielplatz Matthiaskirchplatz Bayenthal Der Spielplatz am Matthiaskirchplatz in Köln Bayenthal müsste dringend überholt und am besten auch vergrössert werden. Die Kinderdichte durch viele Neubauprojekte in Bayenthal nach oben gegangen! Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 2 27 27 0 Stellungnahme der Verwaltung Die Verwaltung bereitet gerade das Beteiligungsverfahren zur Neugestaltung des Spielplatzes Mathiaskirchplatz vor. Das in die Jahre gekommene zentrale Multifunktionsgerät soll hierbei durch ein neues ersetzt werden. Die Verwaltung befürwortet daher den Vorschlag. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Rodenkirchen - Rang: 18 Vorschlag für: Rodenkirchen Rang: 18 Vorschlagsnummer: 179 Kategorie: Sicherheit und Ordnung Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag Dauergeschwindigkeitsüberprüfung Höninger Weg, Tempo-30-Zone Auf dem Höninger Weg wird zwischen Zollstocksweg (Haltestelle Gottesweg) und der Herthastraße viel zu schnell gefahren!! Eigentlich müsste man da "von selbst" langsam fahren - ist aber nicht so. Tempo 30 ist zwar angezeigt (im Übrigen sind die Schilder hoch und sc hlecht sichtbar...), aber gefahren wird geschätzte über 60 km/Stunde; auch LKWs fahren schnell und ich fürchte manchmal, ich werde vom Bahnsteig geweht... Durch eine regelmäßige Radarüberwachung (auch an Samstagen!)denke ich nicht nur an die Sicherheit, so ndern auch an mehr Ruhe in unserem Veedel, und dass der Höninger Weg nicht als Durch -ras-Straße - wie es auch die Vorgebirgstraße ist!! - gesehen wird, sondern auf mehr auf Achtsamkeit und Miteinander gesetzt wird! (Fußgänger, Radfahrer, parkende Autos, KVB...) Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 32 27 5 Stellungnahme der Verwaltung In diesem genannten Streckenabschnitt befinden sich zwei mobile Messstandorte des Verkehrsdienstes, die in regelmäßigen Abständen auch angefahren werden. Die Verstoßquote liegt in Fahrtrichtung Gottesweg bei 2,8%, in Fahrtrichtung Bernkasteler Str. bei 2,4%. Beide Messstandorte sind in Bezug auf das Geschwindigkeitsniveau unauffällig. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Rodenkirchen - Rang: 19 Vorschlag für: Rodenkirchen Rang: 19 Vorschlagsnummer: 261 Kategorie: Sport Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Fitness-/ Sportanlage für Jedermann Der Forstbotanische Garten und der angrenzende Friedenspark lädt täglich hunderte Sporttreibende in den Kölner Süden ein. Die Wege sind ideal zum Joggen, Spazieren, u.ä. Ein Fitnessparcour, wie es ihn auch schon im Grüngürtel in Lindenthal bzw. am Adenaue r Weiher gibt, wäre eine sehr gute Ergänzung, um im Freien zu trainieren. Die oben genannten Anlagen sind dadurch wartungsarm, da sie aus starren Elementen besteht und mit Körperkraft, ohne Gewichte zu betreiben ist. Prominentes Beispiel ist der Matthias S cherz Trimm-Dich-Pfad in Lindenthal. Den Sportbegeisterten im Kölner Süden würde hiermit eine Option geschaffen werden, sich körperlich zu betätigen. Gleichwohl wertet es das Freizeitangebot weiter auf und dient Jung und Alt. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 24 23 1 Stellungnahme der Verwaltung Im Forstbotanischen Garten ist die Einrichtung eines Fitnessparcours wegen des Charakters dieser Anlage leider nicht möglich. Einer solchen sportlichen Nutzung stehen die Öffnungszeiten sowie die schmalen Wege und der ursprüngliche Zweck einer ruhigen Erholung entgegen. Abgesehen davon sind z.Zt. auch keine Kapazitäten für den hohen Wartungsaufwand zur Verkehrssicherung in personeller und finanzieller Hinsicht vorhanden. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Rodenkirchen - Rang: 20 Vorschlag für: Rodenkirchen Rang: 20 Vorschlagsnummer: 592 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Umgestaltung Gottesweg zwischen Höninger Weg und Bahnunterführung Richtung Klettenberg Auf dem Gottesweg wird oft ein deutlich höheres Tempo als erlaubt gefahren. Gleichzeitig wird er auch von Radlern und Fußgängern Richtung Klettenberg/Sülz genutzt. Währnend die schnurgerade und breite Straße zum schnellen Fahren verleitet, sind im Gegenzug die Bürgersteige i.d.R. beparkt. So kommt es oft zu brenzligen Situationen an den vielen Hinterhofausfahrten. Der Radweg ist schmal, ein Überholen ist schwer, und meist fährt man in der Dooring Zone parkender Autos. Mein Vorschlag: Den vorhandenen Radweg als Parkfläche mitnutzen, so das schräges Parken auf dem Gottesweg möglich wird. Das erhöht die Parkmöglichkeiten. Gleichzeitig das Parken auf dem Gehweg auf der ganzen FLäche verringern. So können kleine Kinder auf dem Gehweg in Ruhe radeln, die Fußgänger haben PLatz. Der Radverkehr der "Großen" kommt auf d ie Straße, so wie es auf dem Rest des Gottesweges auch funktioniert. Das verlangsamt den Verkehr und führt damit zu erhöhren Sicherheit. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 29 25 4 Stellungnahme der Verwaltung Dies wäre eine kostenintensive Gesamtumgestaltung des Gottesweges. Eine Beschlussfassung der Bezirksvertretung liegt hierzu nicht vor. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Rodenkirchen - Rang: 21 Vorschlag für: Rodenkirchen Rang: 21 Vorschlagsnummer: 333 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Bessere Verkehrsanbindung für Godorf und Immendorf Die Linie 16 soll immer mindestens immer bis Wesseling fahren, damit Godorf und Wesseling besser angeschlossen sind. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 3 21 21 0 Stellungnahme der Verwaltung Gemäß Beschluss des Verkehrsausschusses vom 08.11.16 wird eine Angebotsausweitung der Linie 16 nach Wesseling seitens der Stadt Köln zur Zeit geprüft. Zu berücksichtigen ist, dass eine solche Angebotsausweitung die bestehenden Verträge zu den interlokalen Verkehren berührt und eine Kostenbeteiligung der Stadt Wesseling erfordert. Die Stadt Köln ist hierzu mit der Stadt Wesseling im Gespräch. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Rodenkirchen - Rang: 22 Vorschlag für: Rodenkirchen Rang: 22 Vorschlagsnummer: 45 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Fußgängerüberweg Gottesweg ggü.ASB Altersheim Rosenpark Auf dem Gottesweg in Höhe Altersheim/ Lauterbachhöfe befindet sich eine kleiner aber stark erhöhte, Fußgängerinsel. So kam es bereits zu mind. einem Unfall, als ein Fußgänger mit seinem Rollator beim Überqueren der Insel stürzte, da die kleinen Räder schlecht den Absatz bewältigen können. Die Fußgängerinsel stellt dadurch ein Hindernis dar für Rollstuhlfahrer (geht fast gar nicht), Menschen mit Rollator, Mütter mit Kinderwagen, Kin der mit Laufrad, Roller etc. Oft verzögert sich dadurch der Weg über die Straße (erhöhte Unfallgefahr durch schnelle Autofahrer). Viele Autofahrer halten freundlicherweise an, viele nutzen die Straße als Rennstrecke. (Es gibt auch Autos, die die wartenden Autos links neben der Fußgängerinsel überholen.) Zur Sicherheit und Schnelligkeit aller wäre es m.E. günstiger, die Fußgängerinsel zu schleifen und einen Zebrastreifen anzulegen. Auch die wartenden Autofahrer sind schneller weiter gefahren. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 20 20 0 Stellungnahme der Verwaltung Die bauliche Veränderung der Fußgängerinsel muss intern durch den Ausbau geprüft werden. Hier ist zudem eine genaue Prüfung der Verkehrssituation hinsichtlich der Fahrbahnbreite erforderlich, da die Richtlinien für die Anlage und Ausstattung von Fußgängerüberwegen (R -FGÜ 2001) hier genau definierte Maximalbreiten vorgeben. Um eine abschließende Entscheidung treffen zu können, muss zuerst eine Verkehrszählung durchgeführt und ausgewertet werden. DIN gerechter Ausbau Fußgängerüberweg möglich. Ob Fußgängerüberweg entscheidet Stadt Köln! Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Rodenkirchen - Rang: 23 Vorschlag für: Rodenkirchen Rang: 23 Vorschlagsnummer: 616 Kategorie: Grünflächen Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag Abholzung der Bäume Im Vorgebirgspark werden seit Jahren immer mehr Bäume abgeholzt. Der Waldcharakter ist fast nicht mehr vorhanden. Nur vereinzelt stehende Restbäume sind langweilig und öde - erst die Vielfalt des Baumbestandes macht den Park aus. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 20 19 1 Stellungnahme der Verwaltung Baumentnahmen im Vorgebirgspark erfolgen grundsätzlich nur im Rahmen der Wahrnehmung der städtischen Verkehrssicherungspflicht. Da, wo es die Situation erlaubt, werden Fehlstellen wieder bepflanzt, wobei der Schwerpunkt bei der Planung auf dem Erhalt des denkmalgeschützten Charakters des Parks liegt. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Rodenkirchen - Rang: 24 Vorschlag für: Rodenkirchen Rang: 24 Vorschlagsnummer: 335 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag tempolimit bayenthal wir haben ja bereits die tempo 30 zone, aber die goltsteinstr. & die alteburger str. werden nac h wie vor als rennbahn benutzt. ich schlage vor, dauerhafte blitzgeraete zu installieren. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 35 26 9 Stellungnahme der Verwaltung In der Goltsteinstr. befinden sich drei mobile Messstandorte des Verkehrsdienstes, die in regelmäßigen Abständen auch angefahren werden. Die Verstoßquote liegt in Fahrtrichtung Tacitusstr. bei 6,6%, im weiteren Verlauf Richtung Tacitusstr. bei 5,2% und in Fahrtrichtung Cäsarstr. bei 3,8%. Alle Messstandorte sind in Bezug auf das Geschwindigkeitsniveau unauffällig. In der Alteburger Str. im Stadtbezirk Rodenkirchen gibt es keinen Messstandort. Der Ve rkehrsdienst wird überprüfen, ob dort die Voraussetzungen zur Einrichtung eines weiteren mobilen Messstandortes vorliegen. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Rodenkirchen - Rang: 25 Vorschlag für: Rodenkirchen Rang: 25 Vorschlagsnummer: 422 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Beruhigung der Goltsteinstrasse endlich! Die Goltsteinstr. ist seit ihrem Umbau vor Jahren immer mehr zu einer Rennstrecke verkommen. Wir als Anwohner leiden da sehr drunter, obwohl sie eigentlich eine 30 km/h Zone ist. Leider ist die Beschilderung hier außerordentlich schlecht un klein. Hier würde schon eine Markierung auf der Strasse zu Beginn und Ende der Goltsteinstr. helfen. Auch Vereng ungen würden sicherlich die Geschwindigkeit reduzieren. An der Goltsteinstr. selbst ist morgens und Mittags viel Betrieb mit Kinder (Schulen, Kindergärten) und auch alten Menschen (Krankenhaus). Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 23 20 3 Stellungnahme der Verwaltung Die Beschilderung in der Goltsteinstraße wird in einem gemeinsamen Termin mit der Polizei überprüft und erforderliche Optimierungen werden dann zeitnah umgesetzt. Weitere bauliche Veränderungen müssen stadtintern geprüft werden.
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle II/202/0 Vorlagen-Nummer 0461/2017 Freigabedatum Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Bürgerhaushalt 2016 - Beratung und Priorisierung der TOP 25 Vorschläge in den Bezirksvertretungen Beschlussorgan Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) Gremium Datum Beschluss: 1. Die Bezirksvertretung Rodenkirchen berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten Vorschläge für den Stadtbezirk Rodenkirchen. 2. Die Bezirksvertretung Rodenkirchen nimmt die 25 bestbewerteten bezirksübergreifenden Vorschläge aus dem Bürgerhaushalt 2016 zur Kenntnis. Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 20.03.2017 2 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Ja, investiv Investitionsauszahlungen € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € c) bilanzielle Abschreibungen € Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Erträge € b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten € Einsparungen: ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € Beginn, Dauer Begründung: Unter dem Motto „Deine Stadt, dein Bezirk. Mach was draus!“ wurde in der Zeit vom 24.10.2016 bis 27.11.2016 das Bürgerhaushaltsverfahren 2016 durchgeführt. Im Fokus standen, wie bereits im Bürgerhaushaltsverfahren 2015, die Stadtbezirke, aber mit der Be- sonderheit, dass erstmalig zur Umsetzung der besten Vorschläge 100.000 EUR je Stadtbezirk zur Verfügung stehen. Jede Bezirksvertretung erhält eine gesonderte Auflistung der TOP-25-Vorschläge für den jeweiligen Stadtbezirk sowie für die bezirksübergreifenden Vorschläge. Die Vorschläge wurden durch die Ver- waltung auf ihre faktische und rechtliche Umsetzbarkeit und – sofern möglich – finanziellen Auswir- kungen hin geprüft. Diese „Bestenliste“ mit den TOP 25 Vorschlägen für jeden Bezirk werden zunächst den Bezirksvertre- tungen zur Beratung und Priorisierung und anschließend dem Finanzausschuss und Rat im Rahmen zur finalen Beschlussfassung vorgelegt. Hinweis: Die in den Spalten „Überschrift“ und „Vorschlagstext“ enthaltenen Texte wurden unverändert – entsprechend den Originalvorschlägen – aus dem dv-gestützten Bürgerhaushaltsverfahren über- nommen. Anlagen
BHH 2016_TOP-25 Vorschläge incl. Stellungnahme_Bezirksübergreifend
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Bürgerhaushalt 2016 TOP-25 Liste Bezirksübergreifend Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 1 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 1 Vorschlagsnummer: 29 Kategorie: Sicherheit und Ordnung Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag Falschparken Leider ist Falschparken in Köln ein Kavaliersdelikt. Auf Geh -und Radwegen zu parken hat selten Konsequenzen obwohl es so zu gefährlichen Situationen vor allem für Radfahrer kommt. Es sollte vermehrt kontrolliert und geahndet werden, gerade Falschparker auf Radwegen sollten auch konsequent abgeschleppt werden. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 18 317 289 28 Stellungnahme der Verwaltung Für das Jahr 2017 sind Schwerpunktaktionen zum Thema Zuparken von Radwegen/Fahrradschutzstreifen vorgesehen. Aufgrund der vorhandenen Personalausstattung und der stetig steigenden Anforderungen im Verkehrsdienst können ohne Vernachläsigung der anderen Überwachungsschwerpunkte (z.B. Schulwegsicherung/Ladezonen/Halteverbote/Feuerwehrzufahrten/Schwerbehindertenparkplätze/Parkscheina utomaten etc.) hier nur einzelne Schwerpunktaktionen e rfolgen, eine flächendeckende und auf Dauer angelegte Überwachung und somit wirkungsvolle Bekämpfung im Sinne der Bürgerschaft ist nur mit einer Personalaufstockung zu gewährleisten. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 2 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 2 Vorschlagsnummer: 823 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Radschnellweg Eisenbahnring Köln Ausgehend von der Bürgerbeteiligung "Parkstadt -Süd" (Stadtbezirk Rodenkirchen) wird vorgeschlagen, einen kreuzungs- und barrierfreien 5m -breiten Radschnellweg entlang des Eisenbahnrings zu planen. Südbrücke (Anschluss nach rrh)- Volksgarten - Gleisdreieck - Universität - bis Mediapark (dort Anschluss Nippes, Zoobrücke Ri rrh). Vielleicht sogar Anbindung Zentrum über Bahntrasse Hansaring möglich? Vorbild ist der "Snelbinder" in Nijmegen, der die Inne nstadt (Hbf) über die Waal (Rhein) mit dem neuen Stadtteil Lent verbindet (Link:http://wp.me/p2faP1-t7 in Englisch) Es sollte JETZT mit der Planung und Sicherung der nötigen Freiräume begonnen werden, bevor es zu spät ist. Kutzfassung Vorteile: # Schnelle und kreuzungsfreie (ampelfreie) Verbindung aller Stadtteile der Kernstadt # Anbindung an die Haupt-Ausfallstraßen oder auch die radialen Bahntrassen Süd, West, Nord. # Mitbenutzung durch Fußgänger, Skater usw. # So gut wie kein Flächenverbrauch (Bahndamm ist ja schon da!) # Anbindung des rechtrheinischen Köln über Südbrücke und Zoobrücke Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 246 241 5 Stellungnahme der Verwaltung Im Rahmen des landesweiten Wettbewerbs Radschnellwege und dem RVKI wurde ein entsprechender Radschnellwegring um die innere Stadt konzipiert. Die Verwaltung plant im Jahre 2017 für diese Ringerschließung eine entsprechende Machbarkeitsstudie zu beauftragen. Zusätzlich soll für die Gesamtstadt eine Konzeptstudie für zukünftige Radschnellwege auf Kölner Stadtgebiet erstellt werden. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 3 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 3 Vorschlagsnummer: 181 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Fahrradparkmöglichkeiten Vor einiger Zeit hat Frau Schock -Werner sich im Stadt -Anzeiger geäußert, dass so viele Radfahrer ihr Rad einfach "irgendwo" abstellen. Aber - siehe Breslauer Platz: Wo um alles in der Welt kann ich mein Fahrrad abstellen und abschließen? Wo in der Innenstadt?? Der Autoverkehr hat nach wie vor Vorrang, und da beklagt man die schlechte Luft.. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 18 225 215 10 Stellungnahme der Verwaltung Am Breslauer Platz wurden 2013 über 360 zusätzliche Fahrradabstellplätze geschaffen. Um den weiteren Bedarf zu decken, wurden im Sommer 2016 über 220 weitere zusätzliche Fahrradabstellplätze geschaffen. Um die steigende Nachfrage nach gesicherten Möglichkeiten zum Fahrradparken zu decken, schafft die Stadt Köln seit 2007 jedes Jahr über 1.000 zusätzliche Fahrradabstellplätze. Darüberhinaus besteht die Möglichkeit das Fahrrad in der Radstation am Hauptbahnhof abzustellen. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 4 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 4 Vorschlagsnummer: 89 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Sanierung der Fahrradwege 1)Die Fahrradwege im Kölner Süden, im Grüngürtel und am Zollstockgürtel bedürfen einer dringenden Sanierung. 2)Auch bei den Bürgersteigen gibt es etliche, wo die Platten viel zu hoch sind. 3)Die Fahrbahndecken weisen ebenfalls stellenweise tiefe Löcher auf. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 7 191 186 5 Stellungnahme der Verwaltung Die Rad - und Gehwege werden im Rahmen der gesetzlichen Auflage durch Wegebegeher auf ihre Verkehrssicherheit hin überprüft. Verkehrsgefährdende Stellen werden sofort ausgebessert. Komplette Sanierungen von Rad - und Gehwegen erfolgen, soweit es die personellen und finanziellen Möglichkeiten zulassen. Um diese Schäden zu beseit igen, stehen im Jahr 1,75 Mio. € im Radwegesanierungsprogramm zur Verfügung. Diese Mittel werden zielgerichtet und priorisiert eingesetzt. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 5 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 5 Vorschlagsnummer: 553 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Das Radfahren in der Stadt sicherer machen Im Interesse aller Bürger sollte die Stadt dafür Sorge tragen, dass möglichst viele Bürger vom Auto, wenn möglich auf das Fahrrad umsteigen. Es gibt leider noch immer viel zu viele unsichere, lebensgefährliche Strecken für Radfahrer (Riehler Straße, Neusse r Straße, Venloer Straße, Ringe), die Radfahrer dazu zwingen, umständliche Umwege zu nehmen oder sogar den Fußweg zu nutzen. Empfehlungen für Radverkehrsanlagen, empfohlen vom ADFC: http://www.fgsv - verlag.de/catalog/product_info.php?products_id=2869&osCsid=3f35e6e40bfa856519f1399c48db8964&osCsid =3f35e6e40bfa856519f1399c48db8964 Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 2 139 134 5 Stellungnahme der Verwaltung Die Richtlinien und Empfehlungen der FGSV werden bei der Planung der Radverkehrsanlagen berücksichtigt. Für die Innenstadt hat die Politik ein Radverkehrskonzept beschlossen, in dem rund 160 Maßnahmen auf dem Radverkehrsnetz enthalten sind, die in den nächsten Jahren umgesetzt werden sollen. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 6 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 6 Vorschlagsnummer: 850 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Radwege ebnen Dieser Vorschlag ist schriftlich eingegangen und wurde von der Redaktion hinzugefügt. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 139 134 5 Stellungnahme der Verwaltung Die Rad - und Gehwege werden im Rahmen dergesetzlichen Auflage durch Wegebegeher auf ihre Verkehrssicherheit hin überprüft. Verkehrsgefährdende Stellen werden sofort ausgebessert. Komplette Sanierungen von Rad - und Gehwegen erfolgen, soweit es die personellen und finanziellen Möglichkeiten zulassen. Um diese Schäden zu beseit igen, stehen im Jahr 1,75 Mio. € im Radwegesanierungsprogramm zur Verfügung. Diese Mittel werden zielgerichtet und priorisiert eingesetzt. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 7 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 7 Vorschlagsnummer: 687 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Fahrradbügel statt PKW-Stellplätze In vielen städtischen Wohnstrassen (z.B. in Ehrenfeld) gibt es zu wenig oder keine Anschließmöglichkeiten auf der Straße. Daher werden Fahrräder notgedrungen in den Rettungsfluren und auf dem Gehweg abgestellt. Das ist gefährlich und geht zu Lasten der Fußgänger. Durch die Umwidmung einzelner PKW -Stellplätze und das Aufstellen von Fahrradbügeln können mit relativ geringem Aufwand Fahrradstellplätze geschaffen werden. Auf der Fläche eines PKWs finden mindestens 10 Fahrräder Platz. So können w ir einer Gleichberechtigung des Radverkehrs näher kommen. Die bedarfsgenaue Verteilung kann z.B. durch eine mit Hilfe der Bürger online erstellte Kartierung der fehlenden Fahrradstellplätze erreicht werden. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 150 139 11 Stellungnahme der Verwaltung Die Stadt Köln schafft seit 2007 jedes Jahr über 1.000 zusätzliche Fahrradabstellplätze im öffentlichen Raum. In den vergangen drei Jahren wurde diese Anzahl mit über 2.200 geschaffenen Abstellplätzen zum Fahrradparken pro Jahr noch einmal deutlich erhöht. Die neuen Abstellanlagen werde auf Beschluss der Politik oder konkreter Bürgerhinweise geschaffen. Jedes Jahr gehen rund 250 Anträge ein, so dass dieses Programm auch für die Zukunft we iter mit hoher Priorität bearbeitet wird. Sollten keine entsprechenden Flächen zur Verfügung stehen, werden bereits heute auf Kfz-Stellplätzen gesicherte Parkmöglichkeiten für Fahrräder geschaffen. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 8 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 8 Vorschlagsnummer: 433 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Verlängerung der Linie 4 bis "Unter Linden" Die Strassenbahnlinie 4 sollte um 2,5km von Böcklemünd nach (Neu -)Widdersdorf verlängert werden, damit man schneller zum Bahnhof West (sehr wichtig für Pendler in Richtung Süden) und in die City kommt. Die geplante Verlängerung der Linie 1 von Weiden West ist nicht so interessant. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 138 133 5 Stellungnahme der Verwaltung Für die Anbindung von Widdersdorf an das Stadtbahnnetz werden aktuell zwei Trassenvarianten im Rahmen des ÖPNV-Bedarfsplans des Landes NRW geprüft. Eine Variante sieht die Verlängerung der Stadtbahnlinie 4, ausgehend von Bocklemünd nach Widdersdorf, vor. Die zweite Variante besteht aus einer Verlängerung der Stadtbahnlinie 1 von Weiden-West über Lövenich nach Widdersdorf. In beiden Fällen kommt es zu einer deutlich verbesserten ÖPNV -Anbindung von Widdersdorf an die Kölner Innenstadt. Beide Varianten wurden für den ÖPNV -Bedarfsplan 2017 des Landes NRW angemeldet. Sie werden nach einem landeseinheitlichen Verfahren bewertet und im Anschluss durch den Landtag beschlossen. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 9 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 9 Vorschlagsnummer: 67 Kategorie: Grünflächen Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Mehr Bäume pflanzen Die Luftqualität in Köln ist schlecht und gefährdet die Gesundheit. - Bäume filtern die Luft von Staub - Bäume kühlen die Luft zwischen 2 und 8 Grad Celsius (bei künftigen, heißen, stickigen Sommern für ältere und kranke Menschen überlebenswichtig) - Bäume produzieren Sauerstoff - äume sorgen für mehr Aufenthaltsqualität - Bäume reduzieren Stress- und Angstgefühle beim Menschen (wissenschaftlich erwiesen) https://www.theguardian.com/cities/2016/oct/12/importance-urban-forests-money-grow- trees?CMP=share_btn_tw Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 130 129 1 Stellungnahme der Verwaltung Die Verbesserung der Luftqualität und des Stadtklimas ist bereits formuliertes Ziel der Stadtverwaltung und findet sich u.a. im Straßenbaumkonzept wieder, welches auf Stadtbezirksebene sukzessive abgearbeitet wird. Die Finanzierung erfolgt vornehmlich aus Ersatzgeldern. Bei der Suche nach geeigneten Pflanzstandor ten muss die vorhandene Infrastruktur berücksichtigt werden. Die Wahl der Standorte richtet sich also nach vorhandenen Versorgungsleitungen, der aktuellen Verkehrsführung, der Berücksichtigung des Verlustes von Parkplätzen etc. Für den Stadtbezirk Nippes s ind die Planungen bereits abgeschlossen, für den Stadtbezirk Mülheim befinden sie sich in der Endabstimmung und für den Bezirk Ehrenfeld hat die Konzeptionierung begonnen. Die anderen Stadtbezirke folgen sukzessive. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 10 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 10 Vorschlagsnummer: 829 Kategorie: Sport Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag Sporthallen länger offenhalten Jede Gaststätte kann bis 24.00 Uhr und länger Gäste bedienen, nur die meisten Sporthallen müssen um Punkt 22.00 Uhr abgeschlossen sein und es dürfen sich danach keine Sportler/innen mehr auf Schulhöfen oder davor gelegenen Straßen bemerkbar machen, sonst hagelt es von empfindsamen Bürgern Beschwerden. Eine Verlängerung der Nutzungszeit ist in der Innenstadt besonders gerechtfertigt, da gedeckte Sportstätten an allen Ecken fehlen und eine Verlängerung der Nutzungszeiten die Stadt nichts kostet! Die späten Z eiten werden von Erwachsenengruppen der Vereine genutzt, die für die Anmietung zumindest kostendeckend zahlen. Auch eine Änderung der Öffnungszeiten von Turn - und Sporthallen oder eine Ausnahmegenehmigung kosten die Bezirksvertretung und den Rat der Stadt nur eine Abstimmung. Hätte der auf gedeckte Sportstätten angewiesen Sport so viel Nutzfläche wie die Kneipen oder der Kulturbetrieb in der Innenstadt, könnte er spielend schon um 21.00 Uhr alles räumen. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 133 127 6 Stellungnahme der Verwaltung Bei der Nutzung von Sporthallen (gedeckten Sportanlagen) sind, wie bei den ungedeckten Sportanlagen, die Immisionsrichtwerte der Sportanlagenlärmschutzverordnung zu berücksichtigen. Zur Nutzungsdauer der Sportanlagen gehören aber auch die Zeiten des An - und Abfahrverkehrs sowie der Zu - und Abgang. Eine generelle Öffnungszeitenverlängerung der städtischen Sporthallen ist nicht möglich. Jedoch könnten in Abwägung einer sinnvollen Sportausüb ung sowie bei Gewährlistung des Schutzes der Nachbarschaft und der Allgemeinheit je nach Bedarf und Beantragung durch die Nutzer im Einzelfall, Verlängerungen der Nutzungszeiten in Turn - und Sporthallen im Rahmen von Ausnahmeregelungen der Nutzungssatzung ermöglicht werden. Die Nutzungsgenehmigungen werden von den zuständigen Sportsachbearbeitern der Bürgerämter der Stadt Köln auf Antrag im Einzelfall bearbeitet. Somit wird dem Vorschlag im Bürgerhaushalt 2016 in modifizierter Art und Weise entsprochen. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 11 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 11 Vorschlagsnummer: 754 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag KVB - Taktung im ÖPNV insgesamt erhöhen Die Kapazitäten der Bahnen und Busse sind so oft am Limit und es ist für Menschen, die nicht mehr ganz fit sind fast schon unmöglich sicher mit Öffentlichen mobil zu bleiben, da zu jeder Zeit Überfüllung herrscht. In anderen Großstädten sind Taktungen von 5 Minunten den ganzen Tag durchaus üblich, so dass ein Fahrgast nicht mehr auf Abfahrtzeiten, die meist nicht eingahlten werden können , angewiesen ist. Man könnte an den Bahnsteig gehen und weiß, dass spätestens in 5 Minuten eine Abfahrt möglich ist. Leider sind momentan selbst in verkehrarmnen Zeiten Bahnen völlig überfüllt. Es kann so wieder mehr Verkehr in die öffentlichen Verkehrsmittel verlegt werden und Pendelsysteme für Stadtbesucher z . B. von den Auffangparkplätzen Münbgersdorfer Stadion und KölnArena werden überhaupt erst attraktiv. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 6 112 112 0 Stellungnahme der Verwaltung Das Kölner ÖPNV -Netz ist in weiten Teilen an der Kapazitätsgrenze. Es bestehen bereits heute durch Linienüberlagerungen stark verdichtete Taktangebote. Beispiele dafür sind einzelne Streckenabschnitte der Linien 3/4 und 12/15. Eine generelle Ausweitung der Taktfrequenzen ist aufgrund der begrenzten Streckenkapazitäten nicht möglich. Die Stadt Köln erarbeitet in Zusammenarbeit mit den Kölner Verkehrs -Betrieben (KVB) Lösungsstrategien. Zum Beispiel werden derzeit auf der stark frequentierten Ost -West-Achse die technischen und betrieblichen Voraussetzungen für den Einsatz längerer Zugeinheiten geprüft, um zukünftig weitere Kapazitäten bereitstellen zu können. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 12 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 12 Vorschlagsnummer: 503 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag Preise für öffentliche Verkehrsmittel nicht weiter erhöhen wenn möglich, senken, um echte Anreize zu schaffen, das Auto -auch bei schlechtem Wetter- stehenzulassen. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 112 110 2 Stellungnahme der Verwaltung Bereits mit den derzeitigen Preisen wird im ÖPNV keine vollständige Kostendeckung erreicht. Zukünftige Preisanpassungen, z.B. aufgrund von Kostensteigerungen durch steigende Energiepreise, können daher ohne zusätzliche Subventionierung nicht ausgeschlossen werden. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 13 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 13 Vorschlagsnummer: 834 Kategorie: Sport Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag Aussetzen Hallennutzungsgebühren Seit etwa 2 Jahren wird auf Turn - und Sporthallen als Notunterkünfte zurückgegriffen. Man kann nicht oft genug darauf hinweisen, dass die Massenunterbringung von Flüchtlingen in Sporthallen menschenunwürdig ist!!! Ende des Jahres werden es voraussichtlich immer noch knapp 20 Hallen sein, die dem Schul - und Vereinssport nicht zur Verfügung stehen werden. Vielen Kindern und Erwachsenen ist damit der Zugang zu Bewegungsangebote verwehrt, weil die Hallen als Notunterkünfte zweckentfremdet wurden. Auch die ausgefallene Grundlagen - und Nachwuchsförderung der Kin der werden Schulen und Vereine nicht mehr nachholen können. Es ist zusätzlich schmerzhaft, dass viele gemeinnützige Sportvereine wertvolle Integrationsarbeit geleistet haben und auch weiterhin leisten wollen. Aus diesen Gründen wäre es angebracht, ein Zei chen zu setzen und ab sofort auch im Erwachsenenbereich auf Hallennutzungsgebühren zu verzichten. Der Einnahmeausfall dürfte sich durch die Entlastung der Verwaltung aufrechnen. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 108 101 7 Stellungnahme der Verwaltung Die Erhebung von Hallennutzungsgebühren basiert im Rahmen der Sportstättengebühren -satzung auf einen Ratsbeschluss vom 23.06.1998 in Einklang mit dem Kommunalabgabe -gesetz NRW und der Gemeindeordnung NRW. In der Regel werden Hallennutzungsgebühren erhoben von Erwachsenengruppen, private Personengruppen oder von Einrichtungen und Gruppen, die erwerbswirtschaftliche Zwecke verfolgen. Für eine Aussetzung der Hallennutzungsgebühren muss diese Beschlussfassung geändert werden. Die Hallennutzungsentgelte werden von den Bürgerämtern im Zusammenhang mit der verantwortlichen Hallennutzungsvergabe abgerechnet und eingezogen. Für die Jahre 2016 bis 2020 wird pro Jahr die E innahme von jeweils 320.642, -- € erwartet. Mit der Aussetzung der H allennutzungsgebühren entsteht ein Einnahmeverlust in Höhe des genannten Betrages, der im Haushalt der Stadt Köln nicht gedeckt wird. Die Sportverwaltung kann keine Finanzierung zur Deckung dieses Verlustes ermöglichen, auch wenn inhaltlich gute Gründe für die generelle Abschaffung von Hallennutzungsgebühren sprechen. Es würden mit Aussetzen der Hallennutzungsgebühren für den ehrenamtlich organisierten Vereinssport Möglichkeiten eröffnet, die eingesparten Gelder der Hallennutzung für die Weiterentwicklung d es Vereinssports und damit in die Festigung von Sozialstrukturen zu investieren. Dadurch wären Unterstützungen von Handlungskonzepten der Stadt Köln wie beispielsweise "starke Veedel - starkes Köln" denkbar. Weiterhin würde die Aussetzung der Hallennutzungsgebühren den Handlungsspielraum der Einzugsstellen, hier Sportsachbearbeiter, verändern, so dass Arbeitsschwerpunkte verlagert werden könnten und somit positive Effekte im Rahmen der Sportverwaltung zu erwarten sind. Insgesamt ist der Vorschlag, Hallengeb ühren auszusetzen, für den Kölner Sport wünschenswert, jedoch wegen fehlender finanzieller Deckung nicht umsetzbar. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 14 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 14 Vorschlagsnummer: 357 Kategorie: Umweltschutz Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Luftqualität verbessern: Mooswände als aktive Staubfilter In der Autostadt Köln ist Feinstaub ein Megaproblem für die Gesundheit. Oslo ist (wie immer) vorne: Dort wurden bereits Mooswände aufgestellt, die wie Schämme wirken und als Luftfilter dienen. Die Moose haben die Fähigkeit, CO2, Stickoxyde und andere gasförmige Verunreinigungen aufzunehmen und frisches O2, also Sauerstoff, zu produzieren. Zusätzlicher Bonus: Die Luft in der Nähe der Mooswände bekommt einen angenehmen, erfrischenden Waldgeruch. Quellen und genaue Infos: http://www.swr.de/swr2/wissen/mooswand-gegen-feinstaub//id=661224/did=17190774/nid=661224/kzaqgn/ http://www.deutschlandfunk.de/luftfilter-mit-moos-gegen-feinstaub.697.de.html?dram:article_id=356689 Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 94 92 2 Stellungnahme der Verwaltung Mit diesem neuen System von Stadtmöbeln, auch bekannt unter dem Namen city tree, hat sich die Verwaltung bereits auseinander gesetzt. Dieses System, welches auch als Werbeträger dienen kann, ist sehr kosten - und wartungsintensiv, weswegen sich dagegen ausgesprochen wurde. Auch das voraussichtliche Problem mit Vandalismus is t nicht zu unterschätzen. Die Stadt Köln bevorzugt im öffentlichen Außenbereich daher natürliche Baumpflanzungen. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 15 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 15 Vorschlagsnummer: 114 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Radwege reinigen Die AWB sollte die Radwege öfter reinigen. Oft liegen Scherben teilweise tagelang rum auch wenn angeblich täglich gereinigt wird. Gerade jetzt in der dunkel Jahreszeit passiert es da schnell dass man drüber fährt und sich einen Platten einfängt. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 2 97 93 4 Stellungnahme der Verwaltung 2016 hat es in der KW 47 mit dem Vorsitzenden des ADFC des Kreisverbandes Köln sowie dem Fahrradbeauftragten der Stadt Klön einen Termin gegeben. Maßnahmen zum Thema Winterdienst, Laub und Scherben auf Radwegen befinden sich bilateral in der Abstimmung. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 16 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 16 Vorschlagsnummer: 36 Kategorie: Sicherheit und Ordnung Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag Bußgeld für Hundekot auf Bürgersteigen und Gehwegen besser eintreiben Es müßte mrhtr Personal vom Ordnungsamt eingestellt werden, und Hundebesitzer zur Kasse bitten, wenn diese dabei zusehen, wie Ihr Hund gemütlich auf die Randstreifen oder Gehwege Kot hin terläßt, oder unangeleint in Parks oder am Rhein loslassen.Das Einstellen von mehr Personal kostet zwar, aber bei so viel Verstößen, könnte man es wieder reinholen und die Umwelt wäre sauberer. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 93 90 3 Stellungnahme der Verwaltung Im Jahr 2015 hat der Rat der Stadt Köln das Konzept „ Mehr Präsenz und Ahndung durch personell verstärkten Ordnungsdienst“ beschlossen. Inhalt dieses Konzeptes war es u. a., dass dem ordnungsbehördlichen Außendienst insgesamt einhundert Planstellen zugesetzt werden. Diese Stellen sind bis jetzt erst zu einem Teil besetzt. Die personelle Aufstockung des Ordnungsdienstes ermögl icht es, mehreren Anliegen von Politik, Bürgern und Verwaltung gerecht zu werden: Stärkung der allgemeinen Präsenz des Ordnungsdienstes, Verbesserung des subjektiven Sicherheitsempfindens der Bürgerinnen und Bürger, Stärkung der Stadtbezirke und verbesserte Bearbeitung ordnungsrechtlicher Beschwerdelagen der Bürgerschaft und Gewerbetreibender. Hierdurch wird es möglich sein, auch Verstöße von Hundekot stärker zu überwachen. Durch die Vereinnahmung von Verwarnungs - und Bußgelder lassen sich die Kosten des Or dnungsdienstes nicht refinanzieren. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 17 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 17 Vorschlagsnummer: 456 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Einführung von Nachtlinien der KVB Es ist ein Armutszeugnis dass man in einer Stadt wie Köln auf das Auto bzw ein Taxi angewiesen ist, da nach 1.30 und vor 5 Uhr Morgends, Sonntag zum Teil sogar erst bis 7 kein ÖPNV mehr statt findet. Selbst in kleineren Städten wie Kiel, Regensburg oder Nürnberg gibt es Nacht Linien. Am besten lässt sich dies mit München. Vergleichen.... Die Stadt hat nur unwesentlich.mehr Einwohner als Köln. Es fahren aber durchgängig S/U Bahnlinien oder Nacht Busse zumindest im Stundentakt und das nicht nur am Wochenende. Die Straßenbahn fährt im Innenstadt Bereich zT sogar halbstündlich. Gerade unter der Woche wäre die Reduzierung der völligen betriebsruhe auf 1 maximal 2 Stunden wünschen swert. Dies würde auch durch den dauerhaften Betrieb die Schäden an Strecken und Fahrzeugen durch Grafitti und Vandalismus signifikant senken. Auch wurde sie Attraktivität der besseren Durchbindung die Fahrgstzahlen merklich steigern. Gegenfianziert werden könnte dies durch deutlich häufigere Fahrkarten Kontrollen! Denn nur als beispiel... In 3 Monaten wurde ich bislang kein einziges mal kontrolliert....und ich sehe täglich Fahrgäste ohne Fahrkarte bzw ohne erster Klasse Berechtigung sowohl in S als auch Stadtbahn. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 2 91 89 2 Stellungnahme der Verwaltung Im Rahmen der Fortschreibung des Nahverkehrsplanes der Stadt Köln wurde der Abend - und Nachtverkehr in Köln gesondert untersucht, da er ein wesentliches Handlungsfeld darstellt. Aufgrund der über einen langen Zeitraum hinweg deutlichen Nachfragesteigerung im Kölner Nachtverkehr bestand der Bedarf für eine Angebotsausweitung. In einem zweistufigen Umsetzungskonzept wurden in den letzten Jahren umfangreiche Maßnahmen im Stadtbahnbereich umgesetzt. Die Notwendigkeit für einen durchgängigen Nachtverkehr von Sonntag bis Donnerstag wurde aufgrund der Nachfrageuntersuchungen nicht gesehen. Ähnliche Ergebnisse wurden auch für die alternativ untersuchten Nachtbusnetze erreicht. Nach Einführung der o.g. Maßnahmen wird die Fahrgastnachfrage und Einnahmesituation weit er beobachtet, um zukünftig über die Fortführung oder Ausweitung der Maßnahmen Entscheidungen herbeiführen zu können. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 18 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 18 Vorschlagsnummer: 171 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Taktzeiten der KVB in der Hauptverkehrszeit erhöhen Es wäre gut wenn die Taktzeiten der KVB (z.B. Linie 4 alle 10 Min.) in den Hauptverkehrszeiten erhöht würden da die Bussen und Strassenbahnen teilweise total überfüllt sind. Besonders wenn Schüler zur Schule fahren müssen, ist es teilweise schwierig überhaupt einzusteigen. Ich fahre fast täglich mit den ÖPNV und habe ein Jobticket, aber ich Überlege wieder auf das Auto umzusteigen. Zurzeit fahre ich 20 Min. früher als nötig um die Chance zu haben einsteigen zu können, ist schon oft vorgekommen das dies wegen Überfüllung nicht möglich war. In anderen Großstädten (HH, Berlin usw.) ist die Taktung alle 5 Min. und die ÖPNV sind nicht total überfüllt. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 4 88 87 1 Stellungnahme der Verwaltung Das Kölner ÖPNV -Netz ist in weiten Teilen an der Kapazitätsgrenze. Eine generelle Ausweitung der Taktfrequenzen ist aufgrund der begrenzten Streckenkapazitäten nicht möglich. Die Stadt Köln erarbeitet in Zusammenarbeit mit den Kölner Verkehrs -Betrieben (KVB) Lösungsstrategien. Zum Beispiel werden derzeit auf der stark frequentierten Ost -West-Achse die technischen und betrieblichen Voraussetzungen für den Einsatz längerer Zugeinheiten geprüft, um zukünftig weitere Kapazitäten bereitstellen zu können. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 19 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 19 Vorschlagsnummer: 231 Kategorie: Sicherheit und Ordnung Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag Wilder Müll - Bußgelder erhöhen Die Bußgelder bei Verschmutzung von Straßen und Umwelt sollten erhöht werden. Da Köln relativ dreckig ist, sollten die Kontrollen und Bußgelder erhöht werden. Mittlerweile gibt es an jeder Ecke einen Mülleimer und trotzdem werfen die Leute ihren Müll überall hin. Höhere Bußgelder würden even tuell einen Teil der Verschmutzer abschrecken und Köln könnte etwas sauberer und lebenswerter werden. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 4 89 87 2 Stellungnahme der Verwaltung Rahmensätze für die Bemessung von Geldbußen werden von der Verwarngeldobergrenze des Gesetzgebers begrenzt. Wird diese Obergrenze erhöht, werden die städtischen Rahmensätze entsprechend angepasst. Abschreckend hohe Bußgelder - wie in anderen Ländern - sind daher in Deutschland nicht möglich. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 20 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 20 Vorschlagsnummer: 236 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Fahrradweg Militärring erneuern Der Fahrradweg entlang der Militärringstrasse ist in einem schlechten Zustand. Um mehr Pendler auch aus den Außenbezirken von dem Auto weg auf das Fahrrad zu locken, sollte der Radweg gut befahrbar sein. Daher sollte er in Teilen überarbeitet und in den bewaldeten Abschnitten zusätzlich mit Licht ausgestattet werden. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 84 84 0 Stellungnahme der Verwaltung Die Verwaltung plant die komplette Sanierung des Radwegs zwischen dem Bonner Verteiler und der Aachener Straße. Für den ersten Abschnitt, zwischen dem Verteilerkreis und der Brühler Landstraße wurde jetzt der Bauauftrag erteilt. Baubeginn ist im 1. Quartal 2017. Die weiteren Abschnitte fol gen sukzessive. Diese anbaufreie Waldstrecke befindet sich im Naturschutzgebiet. Beleuchtungsmaßnahmen werden dort nicht durchgeführt. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 21 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 21 Vorschlagsnummer: 764 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Sämtlichen Einbahnstraßen in darauf überprüfen, ob eine beidseitige Freigabe für Fahrräder möglich ist. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Einbahnstraßen, insbesondere in Wohngebieten, Anliegerstraßen und 30er -Zohnen (z.B. Pohlmanstr., Gierkestr., Rudolf -Sohm-Str., Philipp -Zorn-Str. in Niehl) die für die Fahrradfahrer in beide Richtungen befahren werden könnten. Hier sollte gererell eine Überprüfung stattfinden, dies einzurichten um die Stadt Fahrradfreundlicher zu gestalten. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 102 91 11 Stellungnahme der Verwaltung Wird bei Amt für Straßen und Verkehrstechnik nach einer Prioritätenliste abgearbeitet. Derzeit sind bereits über 1000 Einbahnstraßen für den Radverkehr geöffnet. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 22 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 22 Vorschlagsnummer: 69 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Öffentliche Toiletten An vielen Öffentlich stark frequentierten Plätzen in Köln gibt es öffentliche Kostenfreie Toiletten. Diese haben sich über die Jahre bewährt. Dieses Konzept gilt es aus zu Bauen. Aufgrund der Kölner Freiluft -, Kiosk - und Veranstaltungskultur gibt es einen hohen bedarf an öffentliche n Toiletten. Dieser bedarf wird meist gerade bei Veranstaltungen immernoch nicht gedeckt! Daher sollten: 1. Mehr Toiletten aufgebaut werden, diese sollten auch akzeptable Damentoiletten beinhalten. 2. Es sollte Verwaltung, richtilinie, gebühr, feste Mobile toiletten o.ä. geschaffen werden die bei öffentlichen Veranstaltungen oder zu erwartender hoher Frequenz (im Sommer) aufgestellt werden. 3. Nutznießer wie Kioske Gaststätten und Veranstaltungswagen etc. sollten gerade bei Veranstaltungen gerne an mit eine r Gebühr an den Kosten beiteiligt werden. Was rein geht muss auch wieder rauskommen und nicht immer werden beispielweise von Kiosken Toiletten bereitgestellt. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 3 80 80 0 Stellungnahme der Verwaltung Kostenfrei sind die öffentlichen Toiletten lediglich für Menschen mit Behinderung. Im Rahmen des Toilettenkonzeptes wird ein flächendeckendes Angebot an barrierefreien Toiletten angestrebt. In den Bereichen wo eine Errichtung von City WC Anlagen nicht möglich ist, wird mittels einer Nutzungsvereinbarung auf Toiletten von Geschäften und Gastronomen zurückgegriffen. Die Anregung auf Kostenbeteiligung der Verkäufer von Getränken zum sofortigen Verzehr wird geprüft. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 23 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 23 Vorschlagsnummer: 241 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Behindertengerrechter Zugang U-Bahn & Bf Deutz Viele U-Bahnstationen haben keinen Aufzug. Hier sollten alle Stationen, auch der Bahnhof Deutz, der sogar ein ICE-Bahnhof ist, umgerüstet werden. Außerdem gibt es oft nur eine Rolltreppe, die entweder hoch ode r runter fährt. Von vielen lauffaulen Fußgängern wird oft vergessen, dass einige Leute auf diese angewiesen sind und teilweise minutenlang an der Rolltreppe warten müssen, um in die andere Richtung fahren zu können. Da einige Leute anscheinend selbst nicht auf die Idee kommen, könnten Hinweisschilder helfen. Vielleicht bemüht sich ja dann der ein oder andere die paar Stufen zu laufen und die Rolltreppe anderen zu überlassen. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 4 78 78 0 Stellungnahme der Verwaltung An der Haltestelle Bf Deutz / Messe gibt es Bereiche, für die die Stadt Köln zuständig ist (U -Bahn-Bereiche und deren Zuwegungen) und es gibt Bereiche, für die die DB AG zuständig ist (Gleisbereiche und deren Zuwegungen). Die U-Bahn-Haltestelle der Stadt ist mit 3 Aufzügen und mehreren Fahrtreppen vollständig barrierefrei. Von den DB Gleisen sind lediglich die Gleise 9 und 10 mit einem Aufzug ausgestattet und somit barrierefrei. Der Ausbau der barrierefreien Erreichbarkeit der anderen Gleise liegt in der Zuständigkeit der DB AG. Die Stadt Köln wird diese Anregung zur weiteren Bearbeitung weiterleiten. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 24 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 24 Vorschlagsnummer: 820 Kategorie: Grünflächen Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag offene Gemeinschaftsgärten in den Veedeln Mit offenen Gemeinschaftsgärten können öde Wiesen zu schönen Gärten werden. Hierfür bieten sich mindergenutzte Teile von Parkanlagen sowie die umgestalteten Dächer der ehemaligen Forts an. Beispiehaft hierfür sind der Pantaleonsgarten und Fort VIIIb in der Marienburg sowie Fort XIb an der Cottbuserstr./Berliner Str. in Mülheim. Für diese Flächen könnte es Patenschaftsvereinbarungen geben, die dem Grünflächenamt die Pflege der Flächen erspart. Außerdem ist es ein Beitrag zum Beschluss der essbaren Stadt Köln. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 81 78 3 Stellungnahme der Verwaltung Die Stadt Köln unterstützt und wirbt (s.a. www.stadt -koeln.de) aktiv für ehrenamtliche Patenschaften für Baumbeete, Spielplätze, Weiher und vieles mehr. Ebenso bietet die Stadt neuen oder bestehenden Interessensgruppen z.B. im Bereich des Stadtgärtnerns (urban gardening) ihre Unterstützung an. Offene Gemeinschaftsgärten werden seitens der Stadt hingegen nicht neu angelegt. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 25 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 25 Vorschlagsnummer: 750 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Neues Verkehrskonzept für Köln Mir scheint, spätenstens seit Köln die Millionengrenze (Einwohner) überschritten hat, funktionieren die früheren Verkehrskonzepte nicht mehr. Wir benötigen ein intelligentes Gesamtkonzept für die nächsten Jahrzehnte, das Fußgänger, Radfahrer, ÖPNV und Autofahrer gleichermaßen zufriedenstellen kann. Ein Konzept, das auch die zukünfigten Ausdehnungen der Stadt (Verdichtung der Wohnbebauung allein wird sicher nicht ausreichen) bereits mitberücksichtigt, damit nicht in wenigen Jahren bereits wieder nachgebessert werden muss. Momentan hat man das Gefühl, dass sowoh l unsere Straßen als auch die Kapazitäten der vorhandenen Busse und Bahnen völlig an ihre Grenzen gestoßen sind. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 3 77 76 1 Stellungnahme der Verwaltung Ergänzend zu den unter Mitwirkung der Stadt Köln erarbeiteten und bereits verabschiedeten Bedarfsplänen für den überörtlich bedeutsamen Verkehr (Bundesverkehrswegeplan, ÖPNV -Bedarfsplan NRW, SPNV -Bedarfsplan des NVR) und zu den noch zu beschließenden sektoralen Verkehrsplanungen für das Kölne r Stadtgebiet (z.B. 3. ÖPNV-Nahverkehrsplan der Stadt Köln, Radverkehrskonzept Innenstadt) wird die Stadt Köln in 2017 ein Erarbeitungsverfahren für eine verkehrsträger -übergreifende Planung einleiten (Arbeitstitel: Stadtentwicklungskonzept Mobilität und Verkehr) , mit dem die Zielsetzungen des Strategiepapiers "Köln mobil 2025" konkretisiert werden. Dieser Plan wird auch die geplanten neuen Wohnbauflächen in Köln und den Nachbargemeinden berücksichtigen. Da der Erfolg dieses Konzepts in hohem Maße vom kün ftigen Mobilitätsverhalten der Bevölkerung abhängt, sollen an der Erarbeitung alle interessierten Gruppen der Stadtgesellschaft intensiv beteiligt werden.
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: ohne Votum verwiesen mit erneuter Wiedervorlage
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 0461/2017
- Typ
- Beschlussvorlage Bezirksvertretung
- Datum
- 24.02.2017
- Erstellt
- 03.08.2017 00:27