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0461/2017

Bürgerhaushalt 2016 - Beratung und Priorisierung der TOP 25 Vorschläge in den Bezirksvertretungen

Beschlussvorlage Bezirksvertretung 24.02.2017

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen), Sitzung am 20.03.2017, TOP 9.1.2

BHH 2016_TOP-25 Vorschläge incl. Stellungnahme_Rodenkirchen

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Beschlussvorlage Bezirksvertretung

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BHH 2016_TOP-25 Vorschläge incl. Stellungnahme_Bezirksübergreifend

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BHH 2016_TOP-25 Vorschläge incl. Stellungnahme_Rodenkirchen

33089 Zeichen

Bürgerhaushalt 2016 
 
TOP-25 Liste 
Bezirk Rodenkirchen

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Rodenkirchen - Rang: 1 
Vorschlag für: Rodenkirchen 
Rang: 1  Vorschlagsnummer: 318 
Kategorie: Grünflächen  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Disc Golf Parkour im Vorgebirgspark/Grüngürtel 
Ich schlage vor, einen Disc Golf Parkour mit 9 fest installierten Metallkörben im Vorgebirgspark/Grüngürtel 
anzulegen. Da sich Disc Golf -Kurse der Natur und dem Gelände anpassen und nahezu keine Eingriffe in die 
Landschaft nötig sind, erfüllt die Sportart selbst höchste Ansprüche an Landschaftsschutz und einen 
schonenden Umgang mit der Natur. Das Anlegen eines Parkours ist nicht teuer, das Disc Golf Spielen selbst 
auch nicht (eine Disc Golf Scheibe kostet nur 8,50€).  
In Deutschland gibt es inzwischen über 70 Disc Golf Parkours, nur in Köln gibt es noch keinen. Eine solche 
Anlage wäre ein super Angebot für alle Kölner! 
Disc Golf ist ein Sport für jede Generation, vom Grundschulkind bis ins hohe Seniorenalter. Entspannte 
Bewegung in der freien Natur, Spielspa ß vom ersten Augenblick an und das soziale Miteinander machen Disc 
Golf zu einem Spitzen-Erlebnis für Familien und Gruppen. 
Weitere Infos über Disc Golf: http://www.hobbymap.de/hobbys/sport/praezisionssport/disc -golf/jonathan-
maas-disc-golf-jeder-der-eine-frisbee-werfen-kann-kann-auch-disc-golf-spielen 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
11 185 164 21 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Ein Discgolfparkour beansprucht ein relativ weites Areal. Durch die fest installierten Körbe wäre eine große 
öffentliche Fläche auf eine bestimmte Nutzung festgelegt und würde somit andere Nutzergruppen 
benachteiligen. Konflikte mit Hundebesitzern wären vorprogrammiert, ebenso könnte nur noch eingeschränkt 
gegrillt, gelagert oder anderweitig gespielt w erden. Eine Gefährdung von Parkbesuchern durch fehlgeworfene 
Scheiben ist nicht auszuschließen und im Übrigen sind solche Sportarten, besonders auf Vereinsbasis, nach der 
Kölner Stadtordnung von 2014 nicht vorgesehen und deshalb auch verboten. Die Errichtu ng eines 
Discgolfparkours kann deshalb vom Amt für Landschaftspflege und Grünflächen nicht befürwortet werden.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Rodenkirchen - Rang: 2 
Vorschlag für: Rodenkirchen 
Rang: 2  Vorschlagsnummer: 190 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Gefahrenstelle minimieren: Zwei Zebrastreifen für die 
Industriestraße! 
Gefahrenentschärfung des Straßenabschnittes Industriestraße zwischen Schillingsrotter Straße und 
Wattigniesstraße durch Anlegen von Zebrastreifen mit Mittelinseln und Warnampelanlage auf Höhe der 
Kreuzung Emil-Hoffmann-Straße und auf Höhe der KiTa und des Wohnkomplex an der Wachsfabrik. Mehr Infos 
zu dem Thema siehe KStA-Bericht vom 18.08.2016 (s. Link unten) 
http://www.ksta.de/koeln/rodenkirchen/koeln-rodenkirchen-immer-wieder-unfaelle-auf-der-
unuebersichtlichen-kreuzung-24603882 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
4 110 101 9 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Aufgrund eines Beschlusses der Bezirksvertretung Rodenkirchen wird der Einmündungsbereich Industriestraße 
/ Emil-Hoffmann-Straße zur Zeit von der Verwaltung  überprüft. Für eine Querungshilfe in Höhe der Kita an der 
Wachsfabrik muss zunächst eine Zählung beauftragt werden. Eine DIN -gerechte Beleuchtung von FGÜ ist in 
diesem Bereich nicht möglich, da keine Kabel vorhanden sind.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Rodenkirchen - Rang: 3 
Vorschlag für: Rodenkirchen 
Rang: 3  Vorschlagsnummer: 178 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Instandsetzung der Radwege Bayenthal - Zollstockgürtel 
Die Radwege auf dem Gürtel zwischen Rhein und Vorgebirgstraße sind zum Teil katastrophal - und das seit 
vielen Jahren (ich wohne seit 2004 in Zollstock). Ich würde mir wünschen, dass sie endlich instandgesetzt 
werden! 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
3 83 82 1 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Hier plant die Verwaltung zurzeit auf dem Raderthalgürtel im Bereich zwischen Brühler Straße und 
Vorgebirgstraße den separaten Rad - und Gehweg zu erneuern. Beginn der Maßnahme wird in der zweiten 
Jahreshälfte 2017 sein.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Rodenkirchen - Rang: 4 
Vorschlag für: Rodenkirchen 
Rang: 4  Vorschlagsnummer: 615 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Unterhalt der Fahrradwege 
Die Fahrradwege, speziell in meinem Stadtteil Zollstock, sind in schlechtem Zustand. Tiefe Löcher und 
rutschiger und abgeplatzter Belag sind eine echte Gefahr für Radfahrer, vor allem in dunkler Jahreszeit.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 69 69 0 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Rad - und Gehwege werden im Rahmen der  gesetzlichen Auflage durch Wegebegeher auf ihre  
Verkehrssicherheit hin überprüft. Verkehrsgefährdende Stellen  werden sofort ausgebessert. Komplette 
Sanierungen von Rad - und Gehwegen erfolgen, soweit es die personellen und finanziellen  Möglichkeiten 
zulassen. Um diese Schäden zu beseit igen, stehen im Jahr 1,75 Mio. €  im Radwegesanierungsprogramm zur 
Verfügung. Diese Mittel werden zielgerichtet und priorisiert eingesetzt.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Rodenkirchen - Rang: 5 
Vorschlag für: Rodenkirchen 
Rang: 5  Vorschlagsnummer: 76 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Radweg schnell und sicher 
Im Kölner Süden, PLZ 50997, 50999 und 50996, gibt es eine tolle Schnellstraße (Kiesgrubenweg) mit einem 
breiten Seitenstreifen. Diese Straße wird sehr rege von Radfahrern genutzt. Leider ist dieser Seitenstreifen aber 
kein Radweg. Aber es wäre klasse, wenns endlich einer werden würde, und zum Schutz durch eine Leitplanke 
getrennt würde, da die Autos und LKW´s recht zügig unterwegs sind. Vor kurzem hat sogar ein Motorradfahrer 
einen Radfahrer angefahren und Fahrerflucht begangen. Da wir in der heutigen Zeit eh viel mehr für Radfahrer 
tun müssen, und die Radwege ausbauen sollten, wäre es doch günstig und einfach, schonmal einen 
vorhandenen Seitenstreifen als Radweg zu deklarieren und i hn durch eine Leitplanke zu schützen. Es müsste 
nichts aufwändig gebaut werden und die Kosten würden sich im Rahmen halten. Aber man hätte schonmal 
eine perfekte "Schnellstrasse" für Radfahrer.Und der hier erwähnte Kiesgrubenweg bietet sich förmlich an.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
8 56 50 6 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Bei dem Kiesgrubenweg handelt es sich um die Landesstraße 150, die in der Zuständigkeit des Landesbetriebes 
Straßen NRW liegt. Die Stadt Köln wird diese Anregung zur weiteren Bearbeitung weiterleiten.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Rodenkirchen - Rang: 6 
Vorschlag für: Rodenkirchen 
Rang: 6  Vorschlagsnummer: 688 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Fahrrad fördern 
Radwege, Abstellplätze und Duschen in Unternehmen fördern! 
Für eine agilere, stressfreiere, gesündere Gesellschaft! 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
1 47 45 2 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Grundsätzlich wird dieser Vorschlag unterstützt, der Radverkehr wird zum Beispiel mit der Aktion des 
Klimabündnisses "Stadtradeln" gefördert. 
Allerdings gibt es seitens der Stadt Köln keine finanzielle Fördermöglichkeit für di e Einrichtung von 
Abstellplätzen für Fahrräder auf dem jeweiligen Betriebsgelände von ortsansässigen Unternehmen oder für 
den Einbau von Duschen in den Betriebsgebäuden. Der Unternehmens -Service der Stadt Köln berät und 
unterstützt die ortsansässigen Unter nehmen jedoch bei den eventuell notwendigen Genehmigungsverfahren 
für solche Umbaumaßnahmen.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Rodenkirchen - Rang: 7 
Vorschlag für: Rodenkirchen 
Rang: 7  Vorschlagsnummer: 343 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Zu Fuß und mit Rad an die Kölsch Riviera... ohne Autos! 
Sperrung der Barbarastrasse in Rodenkirchen für den Autoverkehr in Höhe der Wasserschutzspundwände 
durch Errichtung einfacher Pöller aus Metall! Warum? 
Hier herrscht ein enorm hohes Freizeitaufkommen durch Kölner Bürger und Touristen und das Sommer wie 
Winter !! Eine Durchfahrt zur Uferstrasse ist nicht notwendig, sogar überflüssig!  
Kölner Bürger nutzen die Barbarastasse im unteren Teil ab der Parkplatz Zufahrt als Bürgersteig ( da keiner 
vorhanden). Autofahrer haben auf diesem Stück keine Einsicht in die Straße und es kommt regelmäßig zu 
Unfällen mit Radfahrern und Fußgängern. Ich selbst bin im Januar als Ze ugin in einem Prozess am OLG geladen, 
bei dem ein Radfahrer durch einen Unfall fast zu Tode kam. 
Radfahren ist hier gegen die Einbahnstraße ausdrücklich erlaubt, Autofahrer werden aber bei der Einfahrt in die 
Barbarastrasse nicht durch Schilder gewarnt. We iter ist die Barbarastrasse zu eng für die vielen Fußgänger, 
Radfahrer und Autofahrer, die die Uferstrasse oftmals nur zum Flanieren benutzen. Weiter bleiben 
fehlgeleitete und andere LKW aufgrund der Enge regelmäßig stecken! Eine Umkehr ist nicht möglich! Dann 
nimmt man halt die Bäume mit oder die Wiese! Oder andere geparkte Autos.  
Vorschlag: Anwohner der Uferstrasse 10 könnten bei geänderter Straßenführung Zufahrt von der Walter 
Ratenau Str. erhalten , indem die Einbahnstraßenregelung nur geändert wird ,mi t Sackengassenzeichen und 
Zufahrtsverbot für andere Verkehrsteilnehmer. Sondergenehmigungen könnte es 2 x im Jahr für die Kölner 
Lichter Veranstaltung und die Kirmes geben, um Zufahrt zu erhalten!  
Wer hat etwas davon und warum? 
Alle Bürger und Touristen, d ie die Kölsche Riviera  auf diesem Stück Uferstrasse als ihre Freizeitregion ansehen 
und lieben, sowie ungestört mit viel Sicherheit hier Ihre Freizeit verbringen möchten. Lärmender Auto -/oder 
LKW Verkehr braucht hier niemand! Wir schaffen hier eine weiter e Ruheoase für Köln , die hier dringend 
benötigt wird und niemandem schadet. Alle Anwohner kommen hier so zu Ihrem Haus/Einfahrten und wir 
Bürger haben soviel hinzu gewonnen. Die Kosten für diese Baumaßnahmen stehen im Einklang mit dem hohen 
Freizeit- und Sicherheitsgewinn. Das Naturschutzgebiet Rheinaue wird weiter für alle Tiere ( Gänse und Enten), 
die regelmäßig auf der Uferstrasse laufen zum Schutzgebiet. Weiter bedarf es bei Hochwasser keinen großem 
Aufwand für Abschleppmassnahmen der geparkten Autos m ehr, wenn diese 10 Parkplätze entfallen würden!!! 
Die Anwohner besitzen eigene Garagen und der obige Parkplatz an der Barbarastrasse ist ausreichend bestückt 
für die Bürger.  
Helfen Sie mit, dass Köln wieder ein Stück mehr zum Ruhepol für unsere Bürger wir d !! 
Bin gespannt, ob unsere Bürgervorschläge wie so oft in der Mülltonne landen...  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
1 61 51 10 
 
Stellungnahme der Verwaltung

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Rodenkirchen - Rang: 7 
 
Eine Sperrung der Barbarastraße vor der Einmündung Uferstraße wurde im Rahmen der Planung des 
Kreisverkehrs Barbarastraße / Hauptstraße / Maternusstraße bereits betrachtet. Eine abschließende  Prüfung 
kann jedoch erst nach der Fertigstellung des Kreisverkehrs erfolgen.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Rodenkirchen - Rang: 8 
Vorschlag für: Rodenkirchen 
Rang: 8  Vorschlagsnummer: 844 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Fahrradweg Meschenich Rondorf 
Aktuell gibt es nur eine sehr schmale zudem defekte Landstraße zwischen diesen Orten. Hier sind immer 
wieder gefährliche Überholmanöver Autofahrer/Radfahrer zu beobachten. Bei einer Renovierung sollte ein 
Fahrradweg ergänzt werden. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 45 43 2 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die erforderlichen Grundstücksverhandlungen für einen zusätzlichen Radweg sind ohne Ergebnis abgebrochen 
worden. Nach Abschluss des Modellversuches "Schutzstreifen außerorts" wird geprüft, ob die Markierung von 
Schutzstreifen zulässig ist.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Rodenkirchen - Rang: 9 
Vorschlag für: Rodenkirchen 
Rang: 9  Vorschlagsnummer: 299 
Kategorie: Kinder und Jugend  Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag 
Wall of Fame - legale Graffitiwand 
Im Vorgebirspark eine legale Wand für Graffiti, z.B. die Straßenunterführung vom Raderthalgürtel. Dies wäre 
zuggleich ein Sparvorschlag, da an dieser Stelle die KASA keine illegalen Graffitis mehr beseitigen müsste. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
1 46 43 3 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Im Bezirk Kalk  wurde ein ähnliches Projekt umgesetzt. Hier müsste geprüft werden, inwieweit sich die 
Erwartungen, auch hinsichtlich der Einsparungen, erfüllt haben.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Rodenkirchen - Rang: 10 
Vorschlag für: Rodenkirchen 
Rang: 10  Vorschlagsnummer: 758 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Fahrradweg Marktstr. von der Ausfahrt Großmarkt bis zur Kreuzung 
Bonner Str 
Wer mit dem Fahrrad aus dem Vorgebirgspark kommt oder den Fahrradweg auf dem Bischhofsweg Richtung 
Bayenthal benutzte, der muß das letzte Stück von der Ausfahrt Großmarkt bis zur Ampel zwischen den Riesen 
LKWs einreihen. Dort den Bürgersteig zu benutzen ist die sicherste Lösung, aber eigentlich nicht erlaubt.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
1 45 41 4 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Radverkehrsführung wird hier mit dem Bau der III. Baustufe Nord -Süd-Stadtbahn optimiert.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Rodenkirchen - Rang: 11 
Vorschlag für: Rodenkirchen 
Rang: 11  Vorschlagsnummer: 200 
Kategorie: Kinder und Jugend  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Spielplatz Alteburger Strasse 
Der Spielplatz an der Alteburger Strasse 208 (Nähe Neubaugebiet Flow) ist doch etwas in die Jahre gekommen. 
Grundsätzlich wäre es ein sehr schöner schattiger Spielplatz. Der alte Baumbestnd ist wunderschön. Der 
zugehörige Schotterplatz wirkt sehr trist, auch die Spielgeräte wirken etwas trostlos. Teilweise blättert die 
Farbe ab. 
Vielleicht wäre es möglich einen Teil der Anlage mit einer Rasenfläche zu versehen und einige neue Spielgeräte 
anzuschaffen? 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 39 38 1 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Der Spielplatz Alteburgerstraße ist durch seine zentrale Lage sehr beliebt. Durch seine Nähe zum 
Planungsgebiet Parkstadt Süd und dem damit verbundenen Zuzug weiterer Kinder, wird er an Bedeutung dazu 
gewinnen. Der Vorschlag wird daher seitens der Verwaltung begrüßt, eine Umsetzung kann jedoch frühestens 
nach Abschluß des Konzeptes /des Wettbewerbes der Stadterweiterung Parkstadt Süd realisiert werden.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Rodenkirchen - Rang: 12 
Vorschlag für: Rodenkirchen 
Rang: 12  Vorschlagsnummer: 842 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Sanierung und Radweg "Im Wasserwerkswäldchen" 
Für die Bürger (insbesondere Schüler) aus Hochkirchen/Rondorf gibt es keinen gesicherten und vor allem 
beleuchteten Radweg an der Straße "Im Wasserwerkswäldchen". Hier wäre - dem Verkehrsaufkommen 
entsprechend - eine Sanierung und Verbreiterung der Straße mit Radweg dringend erforderlich.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 35 34 1 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Ein zusätzlicher Radweg wäre nur mit dem Erwerb weiterer Flächen und einem Eingriff in den Waldbestand 
möglich, kurzfristig ist hier keine Verbesserung in Sicht, wird aber in das Arbeitsprogramm aufgenommen und 
berücksichtigt, wenn Arbeiten anstehen. Anbaufreie Waldstrecke liegt im Naturschutzgebiet und in einer 
Wasserschutzzone. Beleuchtungsmaßnahmen werden  dort nicht durchgeführt.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Rodenkirchen - Rang: 13 
Vorschlag für: Rodenkirchen 
Rang: 13  Vorschlagsnummer: 604 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Zebrastreifen Raderberger Straße 
An der Raderberger Straße wurde eine neue KITA eröffnet. Direkt neben der KITA befinden sich mehrere 
Tiefgaragen Ein - und Ausfahrten. Parkende Autos erschweren die Straßeneinsicht, so dass Kinder keine 
Möglichkeit haben, sicher die Straße zu überqueren. Hier  brauchen wir einen Zebrastreifen!  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
9 33 33 0 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Es handelt sich um eine Tempo -30-Zone, in der grundsätzlich keine Zebrastreifen angelegt werden sollen. Die 
Neueröffnung der Kita erfordert eine Prüfung der geänderten Verkehrssituation. Vor abschließender 
Entscheidung muss eine Verkehrszählung durchgeführt und nach Abschluss ausgewertet werden. DIN 
gerechter Ausbau FGÜ möglich. Ob FGÜ entscheidet Stadt Köln!

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Rodenkirchen - Rang: 14 
Vorschlag für: Rodenkirchen 
Rang: 14  Vorschlagsnummer: 646 
Kategorie: Grünflächen  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Wildblumenfläche im Vorgebirgspark/ äußeren Grüngürtel/ 
Mittelstreifen 
Mein Vorschlag: Auf eine ausgewählte Fläche im Vorgebirgspark und/oder im äußeren Grüngürtel oder auf 
geeigneten Mittelstreifen am Zollstockgürtel sollte die Blumenmischung, die man bereits Universitätsstr./Höhe 
Aachener Weiher oder am Kreis el Höninger Weg/ Volksgarten bewundern kann, ausgesät werden. Sieht schön 
aus und bietet für viele Insekten Nahrung und Lebensraum. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 32 32 0 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Zur Zeit setzt das  Amt für Landschaftsplanung und Grünflächen einen Beschluss der Bezirksvertretung 
Rodenkirchen um und prüft verschiedene Standorte auf ihre Eignung zur Errichtung von Blühstreifen. 
Grundsätzlich ist dieser Vorschlag sehr begrüßenswert und ökologisch sinnvo ll. Nicht alle Standorte eignen sich 
aber für die Anlage von Blumenwiesen. An viel befahrenen Straßen würde die aufwendige Pflege 
beispielsweise durch Verkehrsbeeinträchtigungen zu Problemen führen. Speziell in Parks würde zudem stark in 
den Wurzelbereich der Bäume eingegriffen. Außerdem durchlaufen naturnah belassene Blumenwiesen bis zur 
Selbstaussaat auch sehr unschöne und nicht gewünschte Entwicklungsphasen bis zum Nachblühstadium durch 
z.B. vertrocknete Kräuter. Eine Mahd der Rasenflächen wäre ebenfalls nicht möglich.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Rodenkirchen - Rang: 15 
Vorschlag für: Rodenkirchen 
Rang: 15  Vorschlagsnummer: 331 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
toller Radweg im Kölner Süden 
Im Kölner Süden, PLZ 50997, 50999 und 50996, gibt es eine tolle Schnellstraße (Kiesgrubenweg) mit einem 
breiten Seitenstreifen. Diese Straße wird sehr rege von Radfahrern genutzt. Leider ist dieser Seitenstreifen aber 
kein Radweg. Aber es wäre klasse, wenns endlich einer werden würde, und zum Schutz durch eine Leitplanke 
getrennt würde, da die Autos und LKW´s recht zügig unterwegs sind. Vor kurzem hat sogar ein Motorradfahrer 
einen Radfahrer angefahren und Fahrerflucht begangen. Da wir in der heutigen Zeit eh viel mehr für Radfahrer 
tun müssen, und die Radwege ausbauen sollten, wäre es doch günstig und einfach, schonmal einen 
vorhandenen Seitenstreifen als Radweg zu deklarieren und ihn durch eine Leit planke zu schützen. Es müsste 
nichts aufwändig gebaut werden und die Kosten würden sich im Rahmen halten.Für die Autofahrer soll sich ja 
gar nix ändern, sie sollen die Strasse wie bisher nutzen. Aber man hätte auch schonmal eine perfekte 
"Schnellstrasse" für Radfahrer.Und der hier erwähnte Kiesgrubenweg bietet sich förmlich an.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 33 32 1 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Bei dem Kiesgrubenweg handelt es sich um die Landesstraße 150, die in der Zuständigkeit des Landesbetriebes 
Straßen NRW liegt. Die Stadt Köln wird diese Anregung zur weiteren Bearbeitung weiterleiten .

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Rodenkirchen - Rang: 16 
Vorschlag für: Rodenkirchen 
Rang: 16  Vorschlagsnummer: 183 
Kategorie: Kinder und Jugend  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Spielplatz Mathiaskirchplatz erneuern 
Auf diesem Spielplatz tummeln sich bei gutem Wetter unzählige Kinder dieser so kinderreichen Gegend. Es gibt 
auch kaum Alternativen. Kinder müssen Schlange stehen bei der einzigen Rutsche und einziger Schaukel. Das 
kaputte Kletternetz ist abgebaut worden und nicht mehr angebracht. Dabei wäre genug Platz für einpaar 
Spielgeräte (Schaukel, Nest-Schaukel, kleinere Rutsche, Kletternetz oder -Spinne, Karusell, Kletterwand, Tunnel, 
etc.). Der Sand könnte auch erneuert werden. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
3 31 31 0 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
67, Amt für Landschaftspflege und Grünflächen wird Notwendigkeit Sandaustausch/ -erneuerung prüfen und 
entsprechend handeln. Die Verwaltung bereitet gerade das Beteiligungsverfahren zur Neugestaltung des 
Spielplatzes Mathiaskirchplatz vor. Das in die Jahre gekommene zentrale Multifunktions gerät soll hierbei durch 
ein neues ersetzt werden. Die Verwaltung befürwortet daher den Vorschlag.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Rodenkirchen - Rang: 17 
Vorschlag für: Rodenkirchen 
Rang: 17  Vorschlagsnummer: 198 
Kategorie: Kinder und Jugend  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Kinderspielplatz Matthiaskirchplatz Bayenthal 
Der Spielplatz am Matthiaskirchplatz in Köln Bayenthal müsste dringend überholt und am besten auch 
vergrössert werden. Die Kinderdichte durch viele Neubauprojekte in Bayenthal nach oben gegangen!  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
2 27 27 0 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Verwaltung bereitet gerade das Beteiligungsverfahren zur Neugestaltung des Spielplatzes Mathiaskirchplatz 
vor. Das in die Jahre gekommene zentrale Multifunktionsgerät soll hierbei durch ein neues ersetzt werden. Die 
Verwaltung befürwortet daher den Vorschlag.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Rodenkirchen - Rang: 18 
Vorschlag für: Rodenkirchen 
Rang: 18  Vorschlagsnummer: 179 
Kategorie: Sicherheit und Ordnung  Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag 
Dauergeschwindigkeitsüberprüfung Höninger Weg, Tempo-30-Zone 
Auf dem Höninger Weg wird zwischen Zollstocksweg (Haltestelle Gottesweg) und der Herthastraße viel zu 
schnell gefahren!! Eigentlich müsste man da "von selbst" langsam fahren - ist aber nicht so. Tempo 30 ist zwar 
angezeigt (im Übrigen sind die Schilder hoch und sc hlecht sichtbar...), aber gefahren wird geschätzte über 60 
km/Stunde; auch LKWs fahren schnell und ich fürchte manchmal, ich werde vom Bahnsteig geweht... Durch 
eine regelmäßige Radarüberwachung (auch an Samstagen!)denke ich nicht nur an die Sicherheit, so ndern auch 
an mehr Ruhe in unserem Veedel, und dass der Höninger Weg nicht als Durch -ras-Straße - wie es auch die 
Vorgebirgstraße ist!! - gesehen wird, sondern auf mehr auf Achtsamkeit und Miteinander gesetzt wird! 
(Fußgänger, Radfahrer, parkende Autos, KVB...) 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 32 27 5 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
In diesem genannten Streckenabschnitt befinden sich zwei mobile Messstandorte des Verkehrsdienstes, die in 
regelmäßigen Abständen auch angefahren werden. Die Verstoßquote liegt in Fahrtrichtung Gottesweg bei 
2,8%, in Fahrtrichtung Bernkasteler Str. bei 2,4%. Beide Messstandorte sind in Bezug auf das 
Geschwindigkeitsniveau unauffällig.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Rodenkirchen - Rang: 19 
Vorschlag für: Rodenkirchen 
Rang: 19  Vorschlagsnummer: 261 
Kategorie: Sport  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Fitness-/ Sportanlage für Jedermann 
Der Forstbotanische Garten und der angrenzende Friedenspark lädt täglich hunderte Sporttreibende in den 
Kölner Süden ein. Die Wege sind ideal zum Joggen, Spazieren, u.ä.  
Ein Fitnessparcour, wie es ihn auch schon im Grüngürtel in Lindenthal bzw. am Adenaue r Weiher gibt, wäre 
eine sehr gute Ergänzung, um im Freien zu trainieren. Die oben genannten Anlagen sind dadurch wartungsarm, 
da sie aus starren Elementen besteht und mit Körperkraft, ohne Gewichte zu betreiben ist. Prominentes 
Beispiel ist der Matthias S cherz Trimm-Dich-Pfad in Lindenthal. Den Sportbegeisterten im Kölner Süden würde 
hiermit eine Option geschaffen werden, sich körperlich zu betätigen. Gleichwohl wertet es das Freizeitangebot 
weiter auf und dient Jung und Alt. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
1 24 23 1 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Im Forstbotanischen Garten ist die Einrichtung eines Fitnessparcours wegen des Charakters dieser Anlage leider 
nicht möglich. Einer solchen sportlichen Nutzung stehen die Öffnungszeiten sowie die schmalen Wege und der 
ursprüngliche Zweck einer ruhigen Erholung entgegen. Abgesehen davon sind z.Zt. auch keine  Kapazitäten für 
den hohen Wartungsaufwand zur Verkehrssicherung in personeller und finanzieller Hinsicht vorhanden.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Rodenkirchen - Rang: 20 
Vorschlag für: Rodenkirchen 
Rang: 20  Vorschlagsnummer: 592 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Umgestaltung Gottesweg zwischen Höninger Weg und 
Bahnunterführung Richtung Klettenberg 
Auf dem Gottesweg wird oft ein deutlich höheres Tempo  als erlaubt gefahren. Gleichzeitig wird er auch von 
Radlern und Fußgängern Richtung Klettenberg/Sülz genutzt. Währnend die schnurgerade und breite Straße 
zum schnellen Fahren verleitet, sind im Gegenzug die Bürgersteige i.d.R. beparkt. So kommt es oft zu 
brenzligen Situationen an den vielen Hinterhofausfahrten. Der Radweg ist schmal, ein Überholen ist schwer, 
und meist fährt man in der Dooring Zone parkender Autos. Mein Vorschlag: Den vorhandenen Radweg als 
Parkfläche mitnutzen, so das schräges Parken auf dem Gottesweg möglich wird. Das erhöht die 
Parkmöglichkeiten. Gleichzeitig das Parken auf dem Gehweg auf der ganzen FLäche verringern. So können 
kleine Kinder auf dem Gehweg in Ruhe radeln, die Fußgänger haben PLatz. Der Radverkehr der "Großen" 
kommt auf d ie Straße, so wie es auf dem Rest des Gottesweges auch funktioniert. Das verlangsamt den 
Verkehr und führt damit zu erhöhren Sicherheit. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
1 29 25 4 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Dies wäre eine kostenintensive Gesamtumgestaltung  des Gottesweges. Eine Beschlussfassung der 
Bezirksvertretung liegt hierzu nicht vor.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Rodenkirchen - Rang: 21 
Vorschlag für: Rodenkirchen 
Rang: 21  Vorschlagsnummer: 333 
Kategorie: Bauen und Stadtplanung  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Bessere Verkehrsanbindung für Godorf und Immendorf 
Die Linie 16 soll immer mindestens immer bis Wesseling fahren, damit Godorf und Wesseling besser 
angeschlossen sind. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
3 21 21 0 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Gemäß Beschluss des Verkehrsausschusses vom 08.11.16 wird eine Angebotsausweitung der Linie 16 nach 
Wesseling seitens der Stadt Köln zur Zeit geprüft. Zu berücksichtigen ist, dass eine solche Angebotsausweitung 
die bestehenden Verträge zu den interlokalen Verkehren berührt und eine Kostenbeteiligung der Stadt 
Wesseling erfordert. Die Stadt Köln ist hierzu mit der Stadt Wesseling im Gespräch.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Rodenkirchen - Rang: 22 
Vorschlag für: Rodenkirchen 
Rang: 22  Vorschlagsnummer: 45 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Fußgängerüberweg Gottesweg ggü.ASB Altersheim Rosenpark 
Auf dem Gottesweg in Höhe Altersheim/ Lauterbachhöfe befindet sich eine kleiner aber stark erhöhte, 
Fußgängerinsel. So kam es bereits zu mind. einem Unfall, als ein Fußgänger mit seinem Rollator beim 
Überqueren der Insel stürzte, da die kleinen Räder schlecht den Absatz bewältigen können. Die Fußgängerinsel 
stellt dadurch ein Hindernis dar für Rollstuhlfahrer (geht fast gar nicht), Menschen mit Rollator, Mütter mit 
Kinderwagen, Kin der mit Laufrad, Roller etc. Oft verzögert sich dadurch der Weg über die Straße (erhöhte 
Unfallgefahr durch schnelle Autofahrer). Viele Autofahrer halten freundlicherweise an, viele nutzen die Straße 
als Rennstrecke. (Es gibt auch Autos, die die wartenden Autos links neben der Fußgängerinsel überholen.) Zur 
Sicherheit und Schnelligkeit aller  wäre es m.E. günstiger, die Fußgängerinsel zu schleifen und einen 
Zebrastreifen anzulegen. Auch die wartenden Autofahrer sind schneller weiter gefahren.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
1 20 20 0 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die bauliche Veränderung der Fußgängerinsel muss intern durch den Ausbau geprüft werden. Hier ist zudem 
eine genaue Prüfung der Verkehrssituation hinsichtlich der Fahrbahnbreite erforderlich, da die Richtlinien für 
die Anlage und Ausstattung von Fußgängerüberwegen (R -FGÜ 2001) hier genau definierte Maximalbreiten 
vorgeben. Um eine abschließende Entscheidung treffen zu können, muss zuerst eine Verkehrszählung 
durchgeführt und ausgewertet werden. DIN gerechter Ausbau Fußgängerüberweg möglich. Ob 
Fußgängerüberweg entscheidet Stadt Köln!

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Rodenkirchen - Rang: 23 
Vorschlag für: Rodenkirchen 
Rang: 23  Vorschlagsnummer: 616 
Kategorie: Grünflächen  Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag 
Abholzung der Bäume 
Im Vorgebirgspark werden seit Jahren immer mehr Bäume abgeholzt. Der Waldcharakter ist fast nicht mehr 
vorhanden. Nur vereinzelt stehende Restbäume sind langweilig und öde - erst die Vielfalt des Baumbestandes 
macht den Park aus. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 20 19 1 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Baumentnahmen im Vorgebirgspark erfolgen grundsätzlich nur im Rahmen der Wahrnehmung der städtischen 
Verkehrssicherungspflicht. Da, wo es die Situation erlaubt, werden Fehlstellen wieder bepflanzt, wobei der 
Schwerpunkt bei der Planung auf dem Erhalt des denkmalgeschützten Charakters des  Parks liegt.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Rodenkirchen - Rang: 24 
Vorschlag für: Rodenkirchen 
Rang: 24  Vorschlagsnummer: 335 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
tempolimit bayenthal 
wir haben ja bereits die tempo 30 zone, aber die goltsteinstr. & die alteburger str. werden nac h wie vor als 
rennbahn benutzt. 
ich schlage vor, dauerhafte blitzgeraete zu installieren. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
1 35 26 9 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
In der Goltsteinstr. befinden sich drei mobile Messstandorte des Verkehrsdienstes, die in regelmäßigen 
Abständen auch angefahren werden. Die Verstoßquote liegt in Fahrtrichtung Tacitusstr. bei 6,6%,  im weiteren 
Verlauf Richtung Tacitusstr. bei 5,2% und in Fahrtrichtung Cäsarstr. bei 3,8%.  Alle Messstandorte sind in Bezug 
auf das Geschwindigkeitsniveau unauffällig. In der Alteburger Str. im Stadtbezirk Rodenkirchen gibt es keinen 
Messstandort. Der Ve rkehrsdienst wird überprüfen, ob dort die Voraussetzungen zur Einrichtung eines 
weiteren mobilen Messstandortes vorliegen.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Rodenkirchen - Rang: 25 
Vorschlag für: Rodenkirchen 
Rang: 25  Vorschlagsnummer: 422 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Beruhigung der Goltsteinstrasse endlich! 
Die Goltsteinstr. ist seit ihrem Umbau vor Jahren immer mehr zu einer Rennstrecke verkommen. Wir als 
Anwohner leiden da sehr drunter, obwohl sie eigentlich eine 30 km/h Zone ist. Leider ist die Beschilderung hier 
außerordentlich schlecht un klein. Hier würde schon eine Markierung auf der Strasse zu Beginn und Ende der 
Goltsteinstr. helfen. Auch Vereng ungen würden sicherlich die Geschwindigkeit reduzieren. An der Goltsteinstr. 
selbst ist morgens und Mittags viel Betrieb mit Kinder (Schulen, Kindergärten) und auch alten Menschen 
(Krankenhaus). 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 23 20 3 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Beschilderung in der Goltsteinstraße wird in einem gemeinsamen Termin mit der Polizei überprüft und 
erforderliche Optimierungen werden dann zeitnah umgesetzt. Weitere bauliche Veränderungen müssen 
stadtintern geprüft werden.

Beschlussvorlage Bezirksvertretung

2565 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle 
II/202/0 
 
Vorlagen-Nummer 
 0461/2017 
Freigabedatum 
  
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Bürgerhaushalt 2016 - Beratung und Priorisierung der TOP 25 Vorschläge in den 
Bezirksvertretungen 
Beschlussorgan 
Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
 
1. Die Bezirksvertretung Rodenkirchen berät und priorisiert eine Umsetzung der 
25 bestbewerteten Vorschläge für den Stadtbezirk Rodenkirchen.  
 
2. Die Bezirksvertretung Rodenkirchen nimmt die 25 bestbewerteten bezirksübergreifenden 
Vorschläge aus dem Bürgerhaushalt 2016 zur Kenntnis. 
 
 
Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 20.03.2017

2 
Haushaltsmäßige Auswirkungen 
 Nein 
 Ja, investiv Investitionsauszahlungen         € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
 Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme        € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
c) bilanzielle Abschreibungen         € 
Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Erträge          € 
b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten         € 
Einsparungen: ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
Beginn, Dauer        
 
 
Begründung: 
Unter dem Motto „Deine Stadt, dein Bezirk. Mach was draus!“ wurde in der Zeit vom 24.10.2016 bis 
27.11.2016 das Bürgerhaushaltsverfahren 2016 durchgeführt. 
Im Fokus standen, wie bereits im Bürgerhaushaltsverfahren 2015, die Stadtbezirke, aber mit der Be-
sonderheit, dass erstmalig zur Umsetzung der besten Vorschläge 100.000 EUR je Stadtbezirk zur 
Verfügung stehen. 
Jede Bezirksvertretung erhält eine gesonderte Auflistung der TOP-25-Vorschläge für den jeweiligen 
Stadtbezirk sowie für die bezirksübergreifenden Vorschläge. Die Vorschläge wurden durch die Ver-
waltung auf ihre faktische und rechtliche Umsetzbarkeit und – sofern möglich – finanziellen Auswir-
kungen hin geprüft. 
Diese „Bestenliste“ mit den TOP 25 Vorschlägen für jeden Bezirk werden zunächst den Bezirksvertre-
tungen zur Beratung und Priorisierung und anschließend dem Finanzausschuss und Rat im Rahmen 
zur finalen Beschlussfassung vorgelegt.  
 
Hinweis: Die in den Spalten „Überschrift“ und „Vorschlagstext“ enthaltenen Texte wurden unverändert 
– entsprechend den Originalvorschlägen – aus dem dv-gestützten Bürgerhaushaltsverfahren über-
nommen. 
 
 
Anlagen

BHH 2016_TOP-25 Vorschläge incl. Stellungnahme_Bezirksübergreifend

39047 Zeichen

Bürgerhaushalt 2016 
 
TOP-25 Liste 
Bezirksübergreifend

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 1 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 1  Vorschlagsnummer: 29 
Kategorie: Sicherheit und Ordnung  Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag 
Falschparken 
Leider ist Falschparken in Köln ein Kavaliersdelikt. Auf Geh -und Radwegen zu parken hat selten Konsequenzen 
obwohl es so zu gefährlichen Situationen vor allem für Radfahrer kommt.  
Es sollte vermehrt kontrolliert und geahndet werden, gerade Falschparker auf Radwegen sollten auch 
konsequent abgeschleppt werden. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
18 317 289 28 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Für das Jahr 2017 sind Schwerpunktaktionen zum Thema  Zuparken von Radwegen/Fahrradschutzstreifen 
vorgesehen. Aufgrund der vorhandenen Personalausstattung und der stetig steigenden Anforderungen im 
Verkehrsdienst können ohne Vernachläsigung der anderen Überwachungsschwerpunkte (z.B. 
Schulwegsicherung/Ladezonen/Halteverbote/Feuerwehrzufahrten/Schwerbehindertenparkplätze/Parkscheina
utomaten etc.) hier nur einzelne Schwerpunktaktionen e rfolgen, eine flächendeckende und auf Dauer 
angelegte Überwachung und somit wirkungsvolle Bekämpfung im Sinne der Bürgerschaft ist nur mit einer 
Personalaufstockung zu gewährleisten.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 2 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 2  Vorschlagsnummer: 823 
Kategorie: Bauen und Stadtplanung  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Radschnellweg Eisenbahnring Köln 
Ausgehend von der Bürgerbeteiligung "Parkstadt -Süd" (Stadtbezirk Rodenkirchen) wird vorgeschlagen, einen 
kreuzungs- und barrierfreien 5m -breiten Radschnellweg entlang des Eisenbahnrings zu planen. Südbrücke 
(Anschluss nach rrh)- Volksgarten - Gleisdreieck - Universität - bis Mediapark (dort Anschluss Nippes, Zoobrücke 
Ri rrh). 
Vielleicht sogar Anbindung Zentrum über Bahntrasse Hansaring möglich?  
Vorbild ist der "Snelbinder" in Nijmegen, der die Inne nstadt (Hbf) über die Waal (Rhein) mit dem neuen 
Stadtteil Lent verbindet (Link:http://wp.me/p2faP1-t7 in Englisch) 
Es sollte JETZT mit der Planung und Sicherung der nötigen Freiräume begonnen werden, bevor es zu spät ist.  
Kutzfassung Vorteile:  
# Schnelle und kreuzungsfreie  (ampelfreie) Verbindung aller Stadtteile der Kernstadt  
# Anbindung an die Haupt-Ausfallstraßen oder auch die radialen Bahntrassen Süd, West, Nord. 
# Mitbenutzung durch Fußgänger, Skater usw. 
# So gut wie kein Flächenverbrauch (Bahndamm ist ja schon da!) 
# Anbindung des rechtrheinischen Köln über Südbrücke und Zoobrücke  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 246 241 5 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Im Rahmen des landesweiten Wettbewerbs Radschnellwege und dem RVKI wurde ein entsprechender 
Radschnellwegring um die innere Stadt konzipiert. Die Verwaltung plant im Jahre 2017 für diese 
Ringerschließung eine entsprechende Machbarkeitsstudie zu beauftragen. Zusätzlich soll für die Gesamtstadt 
eine Konzeptstudie für zukünftige Radschnellwege auf Kölner Stadtgebiet erstellt werden.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 3 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 3  Vorschlagsnummer: 181 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Fahrradparkmöglichkeiten 
Vor einiger Zeit hat Frau Schock -Werner sich im Stadt -Anzeiger geäußert, dass so viele Radfahrer ihr Rad 
einfach "irgendwo" abstellen. Aber - siehe Breslauer Platz: Wo um alles in der Welt kann ich mein Fahrrad 
abstellen und abschließen? Wo in der Innenstadt?? Der Autoverkehr hat nach wie vor Vorrang, und da beklagt 
man die schlechte Luft.. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
18 225 215 10 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Am Breslauer Platz wurden 2013 über 360 zusätzliche Fahrradabstellplätze geschaffen. Um den weiteren 
Bedarf zu decken, wurden im Sommer 2016 über 220 weitere zusätzliche Fahrradabstellplätze geschaffen. Um 
die steigende Nachfrage nach gesicherten Möglichkeiten zum Fahrradparken zu decken, schafft die Stadt Köln 
seit 2007 jedes Jahr über 1.000 zusätzliche Fahrradabstellplätze.   Darüberhinaus besteht die Möglichkeit das 
Fahrrad in der Radstation am Hauptbahnhof abzustellen.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 4 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 4  Vorschlagsnummer: 89 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Sanierung der Fahrradwege 
1)Die Fahrradwege im Kölner Süden, im Grüngürtel und am Zollstockgürtel bedürfen einer dringenden 
Sanierung.  
2)Auch bei den Bürgersteigen gibt es etliche, wo die Platten viel zu hoch sind.  
3)Die Fahrbahndecken weisen ebenfalls stellenweise tiefe Löcher auf. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
7 191 186 5 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Rad - und Gehwege werden im Rahmen der  gesetzlichen Auflage durch Wegebegeher auf ihre 
Verkehrssicherheit hin überprüft. Verkehrsgefährdende Stellen werden sofort ausgebessert. Komplette 
Sanierungen von Rad - und Gehwegen erfolgen, soweit es die personellen und finanziellen  Möglichkeiten 
zulassen. Um diese Schäden zu beseit igen, stehen im Jahr 1,75 Mio. €  im Radwegesanierungsprogramm zur 
Verfügung. Diese Mittel werden zielgerichtet und priorisiert eingesetzt.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 5 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 5  Vorschlagsnummer: 553 
Kategorie: Bauen und Stadtplanung  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Das Radfahren in der Stadt sicherer machen 
Im Interesse aller Bürger sollte die Stadt dafür Sorge tragen, dass möglichst viele Bürger vom Auto, wenn 
möglich auf das Fahrrad umsteigen. Es gibt leider noch immer viel zu viele unsichere, lebensgefährliche 
Strecken für Radfahrer (Riehler Straße, Neusse r Straße, Venloer Straße, Ringe), die Radfahrer dazu zwingen, 
umständliche Umwege zu nehmen oder sogar den Fußweg zu nutzen.  
Empfehlungen für Radverkehrsanlagen, empfohlen vom ADFC: http://www.fgsv -
verlag.de/catalog/product_info.php?products_id=2869&osCsid=3f35e6e40bfa856519f1399c48db8964&osCsid
=3f35e6e40bfa856519f1399c48db8964 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
2 139 134 5 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Richtlinien und Empfehlungen der FGSV werden bei der Planung der Radverkehrsanlagen berücksichtigt. 
Für die Innenstadt hat die Politik ein Radverkehrskonzept beschlossen, in dem rund 160 Maßnahmen auf dem 
Radverkehrsnetz enthalten sind, die in den nächsten Jahren umgesetzt werden sollen.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 6 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 6  Vorschlagsnummer: 850 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Radwege ebnen 
Dieser Vorschlag ist schriftlich eingegangen und wurde von der Redaktion hinzugefügt.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 139 134 5 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Rad - und Gehwege werden im Rahmen dergesetzlichen Auflage durch Wegebegeher auf ihre  
Verkehrssicherheit hin überprüft. Verkehrsgefährdende Stellen werden sofort ausgebessert. Komplette 
Sanierungen von Rad - und Gehwegen erfolgen, soweit es die personellen und finanziellen  Möglichkeiten 
zulassen. Um diese Schäden zu beseit igen, stehen im Jahr 1,75 Mio. €  im Radwegesanierungsprogramm zur 
Verfügung. Diese Mittel werden zielgerichtet und priorisiert eingesetzt.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 7 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 7  Vorschlagsnummer: 687 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Fahrradbügel statt PKW-Stellplätze 
In vielen städtischen Wohnstrassen (z.B. in Ehrenfeld) gibt es zu wenig oder keine Anschließmöglichkeiten auf 
der Straße. Daher werden Fahrräder notgedrungen in den Rettungsfluren und auf dem Gehweg abgestellt. Das 
ist gefährlich und geht zu Lasten der Fußgänger. 
Durch die Umwidmung einzelner PKW -Stellplätze und das Aufstellen von Fahrradbügeln können mit relativ 
geringem Aufwand Fahrradstellplätze geschaffen werden. Auf der Fläche eines PKWs finden mindestens 10 
Fahrräder Platz. 
So können w ir einer Gleichberechtigung des Radverkehrs näher kommen. Die bedarfsgenaue Verteilung kann 
z.B. durch eine mit Hilfe der Bürger online erstellte Kartierung der fehlenden Fahrradstellplätze erreicht 
werden. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
1 150 139 11 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Stadt Köln schafft seit 2007 jedes Jahr über 1.000 zusätzliche Fahrradabstellplätze im öffentlichen Raum. In 
den vergangen drei Jahren wurde diese Anzahl mit über 2.200 geschaffenen Abstellplätzen zum Fahrradparken 
pro Jahr noch einmal deutlich erhöht. Die neuen Abstellanlagen werde auf Beschluss der Politik oder konkreter 
Bürgerhinweise geschaffen. Jedes Jahr gehen rund 250 Anträge ein, so dass dieses Programm auch für die 
Zukunft we iter mit hoher Priorität bearbeitet wird. Sollten keine entsprechenden Flächen zur Verfügung 
stehen, werden bereits heute auf Kfz-Stellplätzen gesicherte Parkmöglichkeiten für Fahrräder geschaffen.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 8 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 8  Vorschlagsnummer: 433 
Kategorie: Bauen und Stadtplanung  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Verlängerung der Linie 4 bis "Unter Linden" 
Die Strassenbahnlinie 4 sollte um 2,5km von Böcklemünd nach (Neu -)Widdersdorf verlängert werden, damit 
man schneller zum Bahnhof West (sehr wichtig für Pendler in Richtung Süden) und in die City kommt. Die 
geplante Verlängerung der Linie 1 von Weiden West ist nicht so interessant. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 138 133 5 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Für die Anbindung von Widdersdorf an das Stadtbahnnetz werden aktuell zwei Trassenvarianten im Rahmen 
des ÖPNV-Bedarfsplans des Landes NRW geprüft. Eine Variante sieht die Verlängerung der Stadtbahnlinie 4, 
ausgehend von Bocklemünd nach Widdersdorf, vor. Die zweite Variante besteht aus einer Verlängerung der 
Stadtbahnlinie 1 von Weiden-West über Lövenich nach Widdersdorf. 
 In beiden Fällen kommt es zu einer deutlich verbesserten ÖPNV -Anbindung von Widdersdorf an die Kölner 
Innenstadt. Beide Varianten wurden für den ÖPNV -Bedarfsplan 2017 des Landes NRW angemeldet. Sie werden 
nach einem landeseinheitlichen Verfahren bewertet und im Anschluss durch den Landtag beschlossen.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 9 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 9  Vorschlagsnummer: 67 
Kategorie: Grünflächen  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Mehr Bäume pflanzen 
Die Luftqualität in Köln ist schlecht und gefährdet die Gesundheit. 
-  Bäume filtern die Luft von Staub 
-  Bäume kühlen die Luft zwischen 2 und 8 Grad Celsius (bei künftigen, heißen, stickigen Sommern für 
ältere und kranke Menschen überlebenswichtig) 
-  Bäume produzieren Sauerstoff 
-  äume sorgen für mehr Aufenthaltsqualität 
-  Bäume reduzieren Stress- und Angstgefühle beim Menschen (wissenschaftlich erwiesen)  
https://www.theguardian.com/cities/2016/oct/12/importance-urban-forests-money-grow-
trees?CMP=share_btn_tw 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
1 130 129 1 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Verbesserung der Luftqualität und des Stadtklimas ist bereits formuliertes Ziel der Stadtverwaltung und 
findet sich u.a. im Straßenbaumkonzept wieder, welches auf Stadtbezirksebene sukzessive abgearbeitet wird. 
Die Finanzierung erfolgt vornehmlich aus Ersatzgeldern. Bei der Suche nach geeigneten Pflanzstandor ten muss 
die vorhandene Infrastruktur berücksichtigt werden. Die Wahl der Standorte richtet sich also nach 
vorhandenen Versorgungsleitungen, der aktuellen Verkehrsführung, der Berücksichtigung des Verlustes von 
Parkplätzen etc. Für den Stadtbezirk Nippes s ind die Planungen bereits abgeschlossen, für den Stadtbezirk 
Mülheim befinden sie sich in der Endabstimmung und für den Bezirk Ehrenfeld hat die Konzeptionierung 
begonnen. Die anderen Stadtbezirke folgen sukzessive.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 10 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 10  Vorschlagsnummer: 829 
Kategorie: Sport  Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag 
Sporthallen länger offenhalten 
Jede Gaststätte kann bis 24.00 Uhr und länger Gäste bedienen, nur die meisten Sporthallen müssen um Punkt 
22.00 Uhr abgeschlossen sein und es dürfen sich danach keine Sportler/innen mehr auf Schulhöfen oder davor 
gelegenen Straßen bemerkbar machen, sonst hagelt es von empfindsamen Bürgern Beschwerden.  
Eine Verlängerung der Nutzungszeit ist in der Innenstadt besonders gerechtfertigt, da gedeckte Sportstätten an 
allen Ecken fehlen und eine Verlängerung der Nutzungszeiten die Stadt nichts kostet!  
Die späten Z eiten werden von Erwachsenengruppen der Vereine genutzt, die für die Anmietung zumindest 
kostendeckend zahlen. 
Auch eine Änderung der Öffnungszeiten von Turn - und Sporthallen oder eine Ausnahmegenehmigung kosten 
die Bezirksvertretung und den Rat der Stadt nur eine Abstimmung.  
Hätte der auf gedeckte Sportstätten angewiesen Sport so viel Nutzfläche wie die Kneipen oder der 
Kulturbetrieb in der Innenstadt, könnte er spielend schon um 21.00 Uhr alles räumen.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
1 133 127 6 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Bei der Nutzung von Sporthallen (gedeckten Sportanlagen) sind, wie bei den ungedeckten Sportanlagen, die 
Immisionsrichtwerte der Sportanlagenlärmschutzverordnung zu berücksichtigen. Zur Nutzungsdauer der 
Sportanlagen gehören aber auch die Zeiten des An - und Abfahrverkehrs sowie der Zu - und Abgang. Eine 
generelle Öffnungszeitenverlängerung der städtischen Sporthallen ist nicht möglich. Jedoch könnten in 
Abwägung einer sinnvollen Sportausüb ung sowie bei Gewährlistung des Schutzes der Nachbarschaft und der 
Allgemeinheit je nach Bedarf und Beantragung durch die Nutzer im Einzelfall, Verlängerungen der 
Nutzungszeiten in Turn - und Sporthallen im Rahmen von Ausnahmeregelungen der Nutzungssatzung 
ermöglicht werden. Die Nutzungsgenehmigungen werden von den zuständigen Sportsachbearbeitern der 
Bürgerämter der Stadt Köln auf Antrag im Einzelfall bearbeitet. Somit wird dem Vorschlag im Bürgerhaushalt 
2016 in modifizierter Art und Weise entsprochen.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 11 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 11  Vorschlagsnummer: 754 
Kategorie: Bauen und Stadtplanung  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
KVB - Taktung im ÖPNV insgesamt erhöhen 
Die Kapazitäten der Bahnen und Busse sind so oft am Limit und es ist für Menschen, die nicht mehr ganz fit sind 
fast schon unmöglich sicher mit Öffentlichen mobil zu bleiben, da zu jeder Zeit Überfüllung herrscht. 
In anderen Großstädten sind Taktungen von 5 Minunten den ganzen Tag durchaus üblich, so dass ein Fahrgast 
nicht mehr auf Abfahrtzeiten, die meist nicht eingahlten werden können , angewiesen ist. Man könnte an den 
Bahnsteig gehen und weiß, dass spätestens in 5 Minuten eine Abfahrt möglich ist. 
Leider sind momentan selbst in verkehrarmnen Zeiten Bahnen völlig überfüllt.  
Es kann so wieder mehr Verkehr in die öffentlichen Verkehrsmittel verlegt werden und Pendelsysteme für 
Stadtbesucher z . B. von den Auffangparkplätzen Münbgersdorfer Stadion und KölnArena werden überhaupt 
erst attraktiv. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
6 112 112 0 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Das Kölner ÖPNV -Netz ist in weiten Teilen an der Kapazitätsgrenze. Es bestehen bereits heute durch 
Linienüberlagerungen stark verdichtete Taktangebote. Beispiele dafür sind einzelne Streckenabschnitte der 
Linien 3/4 und 12/15. Eine generelle Ausweitung der Taktfrequenzen ist aufgrund der begrenzten 
Streckenkapazitäten nicht möglich. 
Die Stadt Köln erarbeitet in Zusammenarbeit mit den Kölner Verkehrs -Betrieben (KVB) Lösungsstrategien. Zum 
Beispiel werden derzeit auf der stark frequentierten Ost -West-Achse die technischen und betrieblichen 
Voraussetzungen für den Einsatz längerer Zugeinheiten geprüft, um zukünftig weitere Kapazitäten bereitstellen 
zu können.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 12 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 12  Vorschlagsnummer: 503 
Kategorie: Bauen und Stadtplanung  Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag 
Preise für öffentliche Verkehrsmittel nicht weiter erhöhen 
wenn möglich, senken, um echte Anreize zu schaffen, das Auto -auch bei schlechtem Wetter- stehenzulassen. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
1 112 110 2 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Bereits mit den derzeitigen Preisen wird im ÖPNV keine vollständige Kostendeckung erreicht. Zukünftige 
Preisanpassungen, z.B. aufgrund von Kostensteigerungen durch steigende Energiepreise, können daher ohne 
zusätzliche Subventionierung nicht ausgeschlossen werden.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 13 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 13  Vorschlagsnummer: 834 
Kategorie: Sport  Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag 
Aussetzen Hallennutzungsgebühren 
Seit etwa 2 Jahren wird auf Turn - und Sporthallen als Notunterkünfte zurückgegriffen. Man kann nicht oft 
genug darauf hinweisen, dass die Massenunterbringung von Flüchtlingen in Sporthallen menschenunwürdig 
ist!!! 
Ende des Jahres werden es voraussichtlich immer noch knapp 20 Hallen sein, die dem Schul - und Vereinssport 
nicht zur Verfügung stehen werden. Vielen Kindern und Erwachsenen ist damit der Zugang zu 
Bewegungsangebote verwehrt, weil die Hallen als Notunterkünfte zweckentfremdet wurden. Auch die 
ausgefallene Grundlagen - und Nachwuchsförderung der Kin der werden Schulen und Vereine nicht mehr 
nachholen können. 
Es ist zusätzlich schmerzhaft, dass viele gemeinnützige Sportvereine wertvolle Integrationsarbeit geleistet 
haben und auch weiterhin leisten wollen.  
Aus diesen Gründen wäre es angebracht, ein Zei chen zu setzen und ab sofort auch im Erwachsenenbereich auf 
Hallennutzungsgebühren zu verzichten.  
Der Einnahmeausfall dürfte sich durch die Entlastung der Verwaltung aufrechnen.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 108 101 7 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Erhebung von Hallennutzungsgebühren basiert im Rahmen der Sportstättengebühren -satzung auf einen 
Ratsbeschluss vom 23.06.1998 in Einklang mit dem Kommunalabgabe -gesetz NRW und der Gemeindeordnung 
NRW. In der Regel werden Hallennutzungsgebühren erhoben von Erwachsenengruppen, private 
Personengruppen oder von Einrichtungen und Gruppen, die erwerbswirtschaftliche Zwecke verfolgen. Für eine 
Aussetzung der Hallennutzungsgebühren muss diese Beschlussfassung geändert werden. Die 
Hallennutzungsentgelte werden von den Bürgerämtern im Zusammenhang mit der verantwortlichen 
Hallennutzungsvergabe abgerechnet und eingezogen. Für die Jahre 2016 bis 2020 wird pro Jahr die E innahme 
von jeweils 320.642, -- € erwartet. Mit der Aussetzung der H allennutzungsgebühren entsteht ein 
Einnahmeverlust in Höhe des genannten Betrages, der im Haushalt der Stadt Köln nicht gedeckt wird. Die 
Sportverwaltung kann keine Finanzierung zur Deckung dieses Verlustes ermöglichen, auch wenn inhaltlich gute 
Gründe für  die generelle Abschaffung von Hallennutzungsgebühren sprechen. Es würden mit Aussetzen der 
Hallennutzungsgebühren für den ehrenamtlich organisierten Vereinssport Möglichkeiten eröffnet, die 
eingesparten Gelder der Hallennutzung für die Weiterentwicklung d es Vereinssports und damit in die Festigung 
von Sozialstrukturen zu investieren. Dadurch wären Unterstützungen von Handlungskonzepten der Stadt Köln 
wie beispielsweise "starke Veedel - starkes Köln" denkbar. Weiterhin würde die Aussetzung der 
Hallennutzungsgebühren den Handlungsspielraum der Einzugsstellen, hier Sportsachbearbeiter, verändern, so 
dass Arbeitsschwerpunkte verlagert werden könnten und somit positive Effekte im Rahmen der 
Sportverwaltung zu erwarten sind. Insgesamt ist der Vorschlag, Hallengeb ühren auszusetzen, für den Kölner 
Sport wünschenswert, jedoch wegen fehlender finanzieller Deckung nicht umsetzbar.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 14 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 14  Vorschlagsnummer: 357 
Kategorie: Umweltschutz  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Luftqualität verbessern: Mooswände als aktive Staubfilter 
In der Autostadt Köln ist Feinstaub ein Megaproblem für die Gesundheit.  
Oslo ist (wie immer) vorne: Dort wurden bereits Mooswände aufgestellt, die wie Schämme wirken und als 
Luftfilter dienen. 
Die Moose haben die Fähigkeit, CO2, Stickoxyde und andere gasförmige Verunreinigungen aufzunehmen und 
frisches O2, also Sauerstoff, zu produzieren.  
Zusätzlicher Bonus: Die Luft in der Nähe der Mooswände bekommt einen angenehmen, erfrischenden 
Waldgeruch. 
Quellen und genaue Infos: 
http://www.swr.de/swr2/wissen/mooswand-gegen-feinstaub//id=661224/did=17190774/nid=661224/kzaqgn/ 
http://www.deutschlandfunk.de/luftfilter-mit-moos-gegen-feinstaub.697.de.html?dram:article_id=356689 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
1 94 92 2 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Mit diesem neuen System von Stadtmöbeln, auch bekannt unter dem Namen  city tree, hat sich die Verwaltung 
bereits auseinander gesetzt. Dieses System, welches auch als Werbeträger dienen kann, ist sehr kosten - und 
wartungsintensiv, weswegen sich dagegen ausgesprochen wurde. Auch das voraussichtliche Problem mit 
Vandalismus is t nicht zu unterschätzen. Die Stadt Köln bevorzugt im öffentlichen Außenbereich daher 
natürliche Baumpflanzungen.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 15 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 15  Vorschlagsnummer: 114 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Radwege reinigen 
Die AWB sollte die Radwege öfter reinigen. Oft liegen Scherben teilweise tagelang rum auch wenn angeblich 
täglich gereinigt wird. Gerade jetzt in der dunkel Jahreszeit passiert es da schnell dass man drüber fährt und 
sich einen Platten einfängt. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
2 97 93 4 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
2016 hat es in der  KW 47 mit dem Vorsitzenden des ADFC des Kreisverbandes Köln sowie dem 
Fahrradbeauftragten der Stadt Klön einen Termin gegeben. Maßnahmen zum Thema Winterdienst, Laub und 
Scherben auf Radwegen befinden sich bilateral in der Abstimmung.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 16 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 16  Vorschlagsnummer: 36 
Kategorie: Sicherheit und Ordnung  Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag 
Bußgeld für Hundekot auf Bürgersteigen und Gehwegen besser 
eintreiben 
Es müßte mrhtr Personal vom Ordnungsamt eingestellt werden, und Hundebesitzer zur Kasse bitten, wenn 
diese dabei zusehen, wie Ihr Hund gemütlich auf die Randstreifen oder Gehwege Kot hin terläßt, oder 
unangeleint in Parks oder am Rhein loslassen.Das Einstellen von mehr Personal kostet zwar, aber bei so viel 
Verstößen, könnte man es wieder reinholen und die Umwelt wäre sauberer.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
1 93 90 3 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Im Jahr 2015 hat der Rat der Stadt Köln das Konzept „ Mehr Präsenz und Ahndung durch personell verstärkten 
Ordnungsdienst“ beschlossen. Inhalt dieses Konzeptes war es u. a., dass dem ordnungsbehördlichen 
Außendienst insgesamt einhundert Planstellen zugesetzt werden. Diese Stellen sind bis jetzt erst zu einem Teil 
besetzt. Die personelle Aufstockung des Ordnungsdienstes ermögl icht es, mehreren Anliegen von Politik, 
Bürgern und Verwaltung gerecht zu werden: Stärkung der allgemeinen Präsenz des Ordnungsdienstes, 
Verbesserung des subjektiven Sicherheitsempfindens der Bürgerinnen und Bürger, Stärkung der Stadtbezirke 
und verbesserte Bearbeitung ordnungsrechtlicher Beschwerdelagen der Bürgerschaft und Gewerbetreibender. 
Hierdurch wird es möglich sein, auch Verstöße von Hundekot stärker zu überwachen. Durch die 
Vereinnahmung von Verwarnungs - und Bußgelder lassen sich die Kosten des Or dnungsdienstes nicht 
refinanzieren.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 17 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 17  Vorschlagsnummer: 456 
Kategorie: Bauen und Stadtplanung  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Einführung von Nachtlinien der KVB 
Es ist ein Armutszeugnis dass man in einer Stadt wie Köln auf das Auto bzw ein Taxi angewiesen ist, da nach 
1.30 und vor 5 Uhr Morgends, Sonntag zum Teil sogar erst bis 7 kein ÖPNV mehr statt findet. Selbst in kleineren 
Städten wie Kiel, Regensburg oder Nürnberg gibt es Nacht Linien. Am besten lässt sich dies mit München. 
Vergleichen.... Die Stadt hat nur unwesentlich.mehr Einwohner als Köln. Es fahren aber durchgängig S/U 
Bahnlinien oder Nacht Busse zumindest im Stundentakt und das nicht nur am Wochenende. Die Straßenbahn 
fährt im Innenstadt Bereich zT sogar halbstündlich. Gerade unter der Woche wäre die Reduzierung der völligen 
betriebsruhe auf 1 maximal 2 Stunden wünschen swert. Dies würde auch durch den dauerhaften Betrieb die 
Schäden an Strecken und Fahrzeugen durch Grafitti und Vandalismus signifikant senken. Auch wurde sie 
Attraktivität der besseren Durchbindung die Fahrgstzahlen merklich steigern. Gegenfianziert werden  könnte 
dies durch deutlich häufigere Fahrkarten Kontrollen! Denn nur als beispiel... In 3 Monaten wurde ich bislang 
kein einziges mal kontrolliert....und ich sehe täglich Fahrgäste ohne Fahrkarte bzw ohne erster Klasse 
Berechtigung sowohl in S als auch Stadtbahn. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
2 91 89 2 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Im Rahmen der Fortschreibung des Nahverkehrsplanes der Stadt Köln wurde der Abend - und Nachtverkehr in 
Köln gesondert untersucht, da er ein wesentliches Handlungsfeld darstellt. Aufgrund der über einen langen 
Zeitraum hinweg deutlichen Nachfragesteigerung im Kölner Nachtverkehr bestand der Bedarf für eine 
Angebotsausweitung. In einem zweistufigen Umsetzungskonzept wurden in den letzten Jahren umfangreiche 
Maßnahmen im Stadtbahnbereich umgesetzt. Die Notwendigkeit für einen durchgängigen Nachtverkehr von 
Sonntag bis Donnerstag wurde aufgrund der Nachfrageuntersuchungen nicht gesehen. Ähnliche Ergebnisse 
wurden auch für die alternativ untersuchten Nachtbusnetze erreicht.  
 
Nach Einführung der o.g. Maßnahmen wird die Fahrgastnachfrage und Einnahmesituation weit er beobachtet, 
um zukünftig über die Fortführung oder Ausweitung der Maßnahmen Entscheidungen herbeiführen zu können.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 18 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 18  Vorschlagsnummer: 171 
Kategorie: Bauen und Stadtplanung  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Taktzeiten der KVB in der Hauptverkehrszeit erhöhen 
Es wäre gut wenn die Taktzeiten der KVB (z.B. Linie 4 alle 10 Min.) in den Hauptverkehrszeiten erhöht würden 
da die Bussen und Strassenbahnen teilweise total überfüllt sind. Besonders wenn Schüler zur Schule fahren 
müssen, ist es teilweise schwierig überhaupt einzusteigen. 
Ich fahre fast täglich mit den ÖPNV und habe ein Jobticket, aber ich Überlege wieder auf das Auto umzusteigen. 
Zurzeit fahre ich 20 Min. früher als nötig um die Chance zu haben einsteigen zu können, ist schon oft 
vorgekommen das dies wegen Überfüllung nicht möglich war. 
In anderen Großstädten (HH, Berlin usw.) ist die Taktung alle 5 Min. und die ÖPNV sind nicht total überfüllt.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
4 88 87 1 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Das Kölner ÖPNV -Netz ist in weiten Teilen an der Kapazitätsgrenze. Eine generelle Ausweitung der 
Taktfrequenzen ist aufgrund der begrenzten Streckenkapazitäten nicht möglich.  
Die Stadt Köln erarbeitet in Zusammenarbeit mit den Kölner Verkehrs -Betrieben (KVB) Lösungsstrategien. Zum 
Beispiel werden derzeit auf der stark frequentierten Ost -West-Achse die technischen und betrieblichen 
Voraussetzungen für den Einsatz längerer Zugeinheiten geprüft, um zukünftig weitere Kapazitäten bereitstellen 
zu können.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 19 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 19  Vorschlagsnummer: 231 
Kategorie: Sicherheit und Ordnung  Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag 
Wilder Müll - Bußgelder erhöhen 
Die Bußgelder bei Verschmutzung von Straßen und Umwelt sollten erhöht werden. Da Köln relativ dreckig ist, 
sollten die Kontrollen und Bußgelder erhöht werden. Mittlerweile gibt es an jeder Ecke einen Mülleimer und 
trotzdem werfen die Leute ihren Müll überall hin. Höhere Bußgelder würden even tuell einen Teil der 
Verschmutzer abschrecken und Köln könnte etwas sauberer und lebenswerter werden.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
4 89 87 2 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Rahmensätze für die Bemessung von Geldbußen werden von der Verwarngeldobergrenze des Gesetzgebers 
begrenzt. Wird diese Obergrenze erhöht, werden die städtischen Rahmensätze entsprechend angepasst. 
Abschreckend hohe Bußgelder - wie in anderen Ländern - sind daher in Deutschland nicht möglich.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 20 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 20  Vorschlagsnummer: 236 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Fahrradweg Militärring erneuern 
Der Fahrradweg entlang der Militärringstrasse ist in einem schlechten Zustand. Um mehr Pendler auch aus den 
Außenbezirken von dem Auto weg auf das Fahrrad zu locken, sollte der Radweg gut befahrbar sein. Daher 
sollte er in Teilen überarbeitet und in den bewaldeten Abschnitten zusätzlich mit Licht ausgestattet werden.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
1 84 84 0 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Verwaltung plant die komplette Sanierung des Radwegs zwischen dem Bonner Verteiler und der Aachener 
Straße.  Für den ersten Abschnitt, zwischen dem Verteilerkreis und der Brühler Landstraße wurde jetzt der 
Bauauftrag erteilt. Baubeginn ist im 1. Quartal 2017. Die weiteren Abschnitte fol gen sukzessive. Diese 
anbaufreie Waldstrecke befindet sich im Naturschutzgebiet. Beleuchtungsmaßnahmen werden dort nicht 
durchgeführt.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 21 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 21  Vorschlagsnummer: 764 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Sämtlichen Einbahnstraßen in darauf überprüfen, ob eine beidseitige 
Freigabe für Fahrräder möglich ist. 
Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Einbahnstraßen, insbesondere in Wohngebieten, Anliegerstraßen 
und 30er -Zohnen (z.B. Pohlmanstr., Gierkestr., Rudolf -Sohm-Str., Philipp -Zorn-Str. in Niehl) die für die 
Fahrradfahrer in beide Richtungen befahren werden könnten. Hier sollte gererell eine Überprüfung stattfinden, 
dies einzurichten um die Stadt Fahrradfreundlicher zu gestalten. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 102 91 11 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Wird bei Amt für Straßen und Verkehrstechnik nach einer Prioritätenliste abgearbeitet. Derzeit sind bereits 
über 1000 Einbahnstraßen für den Radverkehr geöffnet.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 22 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 22  Vorschlagsnummer: 69 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Öffentliche Toiletten 
An vielen Öffentlich stark frequentierten Plätzen in Köln gibt es öffentliche Kostenfreie Toiletten. Diese haben 
sich über die Jahre bewährt. Dieses Konzept gilt es aus zu Bauen. Aufgrund der Kölner Freiluft -, Kiosk - und 
Veranstaltungskultur gibt es einen hohen bedarf an öffentliche n Toiletten. Dieser bedarf wird meist gerade bei 
Veranstaltungen immernoch nicht gedeckt! Daher sollten: 1. Mehr Toiletten aufgebaut werden, diese sollten 
auch akzeptable Damentoiletten beinhalten. 2. Es sollte Verwaltung, richtilinie, gebühr, feste Mobile  toiletten 
o.ä. geschaffen werden die bei öffentlichen Veranstaltungen oder zu erwartender hoher Frequenz (im Sommer) 
aufgestellt werden. 3. Nutznießer wie Kioske Gaststätten und Veranstaltungswagen etc. sollten gerade bei 
Veranstaltungen gerne an mit eine r Gebühr an den Kosten beiteiligt werden. Was rein geht muss auch wieder 
rauskommen und nicht immer werden beispielweise von Kiosken Toiletten bereitgestellt.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
3 80 80 0 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Kostenfrei sind die öffentlichen Toiletten lediglich für Menschen mit Behinderung. Im Rahmen des 
Toilettenkonzeptes wird ein flächendeckendes Angebot an barrierefreien Toiletten angestrebt. In den 
Bereichen wo eine Errichtung von City WC Anlagen nicht möglich ist, wird mittels einer Nutzungsvereinbarung 
auf Toiletten von Geschäften und Gastronomen zurückgegriffen. Die Anregung auf Kostenbeteiligung der 
Verkäufer von Getränken zum sofortigen Verzehr wird geprüft.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 23 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 23  Vorschlagsnummer: 241 
Kategorie: Bauen und Stadtplanung  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Behindertengerrechter Zugang U-Bahn & Bf Deutz 
Viele U-Bahnstationen haben keinen Aufzug. Hier sollten alle Stationen, auch der Bahnhof Deutz, der sogar ein 
ICE-Bahnhof ist, umgerüstet werden. Außerdem gibt es oft nur eine Rolltreppe, die entweder hoch ode r runter 
fährt. Von vielen lauffaulen Fußgängern wird oft vergessen, dass einige Leute auf diese angewiesen sind und 
teilweise minutenlang an der Rolltreppe warten müssen, um in die andere Richtung fahren zu können. Da 
einige Leute anscheinend selbst nicht  auf die Idee kommen, könnten Hinweisschilder helfen. Vielleicht bemüht 
sich ja dann der ein oder andere die paar Stufen zu laufen und die Rolltreppe anderen zu überlassen.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
4 78 78 0 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
An der Haltestelle Bf Deutz / Messe gibt es Bereiche, für die die Stadt Köln zuständig ist (U -Bahn-Bereiche und 
deren Zuwegungen) und es gibt Bereiche, für die die DB AG zuständig ist (Gleisbereiche und deren 
Zuwegungen). 
Die U-Bahn-Haltestelle der Stadt ist mit 3 Aufzügen und mehreren Fahrtreppen vollständig barrierefrei. Von 
den DB Gleisen sind lediglich die Gleise 9 und 10 mit einem Aufzug ausgestattet und somit barrierefrei. Der 
Ausbau der barrierefreien Erreichbarkeit der anderen Gleise liegt in der Zuständigkeit der DB AG. 
Die Stadt Köln wird diese Anregung zur weiteren Bearbeitung weiterleiten.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 24 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 24  Vorschlagsnummer: 820 
Kategorie: Grünflächen  Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag 
offene Gemeinschaftsgärten in den Veedeln 
Mit offenen Gemeinschaftsgärten können öde Wiesen zu schönen Gärten werden. Hierfür bieten sich 
mindergenutzte Teile von Parkanlagen sowie die umgestalteten Dächer der ehemaligen Forts an. Beispiehaft 
hierfür sind der Pantaleonsgarten und Fort VIIIb in der Marienburg sowie Fort XIb an der Cottbuserstr./Berliner 
Str. in Mülheim. 
Für diese Flächen könnte es Patenschaftsvereinbarungen geben, die dem Grünflächenamt die Pflege der 
Flächen erspart. Außerdem ist es ein Beitrag zum Beschluss der essbaren Stadt Köln.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 81 78 3 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Stadt Köln unterstützt und wirbt (s.a. www.stadt -koeln.de) aktiv für ehrenamtliche Patenschaften für 
Baumbeete, Spielplätze, Weiher und vieles mehr. Ebenso bietet die Stadt neuen oder bestehenden 
Interessensgruppen z.B. im Bereich des Stadtgärtnerns (urban gardening) ihre Unterstützung an. Offene 
Gemeinschaftsgärten werden seitens der Stadt hingegen nicht neu angelegt.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 25 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 25  Vorschlagsnummer: 750 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Neues Verkehrskonzept für Köln 
Mir scheint, spätenstens seit Köln die Millionengrenze  (Einwohner) überschritten hat, funktionieren die 
früheren Verkehrskonzepte nicht mehr. Wir benötigen ein intelligentes Gesamtkonzept für die nächsten 
Jahrzehnte, das Fußgänger, Radfahrer, ÖPNV und Autofahrer gleichermaßen zufriedenstellen kann. Ein 
Konzept, das auch die zukünfigten Ausdehnungen der Stadt (Verdichtung der Wohnbebauung allein wird sicher 
nicht ausreichen) bereits mitberücksichtigt, damit nicht in wenigen Jahren bereits wieder nachgebessert 
werden muss. Momentan hat man das Gefühl, dass sowoh l unsere Straßen als auch die Kapazitäten der 
vorhandenen Busse und Bahnen völlig an ihre Grenzen gestoßen sind.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
3 77 76 1 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Ergänzend zu den unter Mitwirkung der  Stadt Köln erarbeiteten und bereits verabschiedeten Bedarfsplänen für 
den überörtlich bedeutsamen Verkehr (Bundesverkehrswegeplan, ÖPNV -Bedarfsplan NRW, SPNV -Bedarfsplan 
des NVR) und zu den noch zu beschließenden sektoralen Verkehrsplanungen für das Kölne r Stadtgebiet (z.B. 3. 
ÖPNV-Nahverkehrsplan der Stadt Köln, Radverkehrskonzept Innenstadt) wird die Stadt Köln in 2017 ein 
Erarbeitungsverfahren für eine verkehrsträger -übergreifende Planung einleiten  (Arbeitstitel: 
Stadtentwicklungskonzept Mobilität und Verkehr) , mit dem die Zielsetzungen des Strategiepapiers "Köln mobil 
2025" konkretisiert werden. Dieser Plan wird auch die geplanten neuen Wohnbauflächen in Köln und den 
Nachbargemeinden berücksichtigen. Da der Erfolg dieses Konzepts in hohem Maße vom kün ftigen 
Mobilitätsverhalten der Bevölkerung abhängt, sollen an der Erarbeitung alle interessierten Gruppen der 
Stadtgesellschaft intensiv beteiligt werden.

Beratungsverlauf (1)

20.03.2017 Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen)
TOP 9.1.2 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: ohne Votum verwiesen mit erneuter Wiedervorlage

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
0461/2017
Typ
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
Datum
24.02.2017
Erstellt
03.08.2017 00:27