Mandari Insight

0162/2019

Integrierte Planung Parkstadt Süd; Ergebnis des Gesamtverfahrens Parkstadt Süd und Dokumentation; hier: Ergänzung zu der Mitteilung 1386/2018

Mitteilung BV 18.01.2019

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

Nächste Beratung: Bezirksvertretung 3 (Lindenthal), Sitzung am 04.02.2019, TOP 11.3.2

Mitteilung BV

· application/pdf

Ansehen

Anlage 1 Dokumentation

· application/pdf

Ansehen

Mitteilung BV

1549 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
VI/61/1 
61/0 Opge Az 
Vorlagen-Nummer 
 0162/2019 
Freigabedatum am 17.01.2019  
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 24.01.2019 
Bezirksvertretung 3 (Lindenthal) 04.02.2019 
 
Integrierte Planung Parkstadt Süd; 
Ergebnis des Gesamtverfahrens Parkstadt Süd und Dokumentation 
hier: Ergänzung zu der Mitteilung 1386/2018 
Die integrierte Planung, welche die Konkretisierung des städtebaulichen Entwurfes südlich des zu-
künftigen Inneren Grüngürtels, unter Berücksichtigung aller Grundlagenermittlungen zu Mobilität, Kli-
ma, Immissionen usw. darstellt wurde im November 2018 den Bürgerinnen und Bürgern vorgestellt. 
Das Ergebnis wurde in einer in Dokumentation festgehalten. (siehe Anlage 2) 
 
Nach dem Beschluss des StEA zur integrierten Planung Parkstadt Süd sollen die darin bereits enthal-
tenen Qualitäten in einem Quartiershandbuch Parkstadt Süd gesichert werden. Hierzu zählen die 
Themen Städtebau, Mobilität, Regenwassermanagement und Klima. Weitere Themen wie die räumli-
che Kontinuität und Ordnung des öffentlichen Raums und die Vernetzung mit angrenzenden Quartie-
ren sollen ergänzend betrachtet werden. 
 
Das Quartiershandbuch soll diese Qualitäten fortschreiben und  über die mehrere Jahre andauernde 
Realisierungsphase sicherstellen sowie als Regelwerk für alle an der Umsetzung Beteiligten gelten. 
 
Anlage  
1. Dokument der integrierten Planung (wurde bereits zur Mitteilung 1386/2016 versandt) 
2. Dokumentation des Bürgerworkshops

Anlage 1 Dokumentation

56206 Zeichen

park
stadt
süd
geht 
weiter
Dokumentation 
Bürgerworkshop 19. November 2018 
Die integrierte Planung der Parkstadt Süd

Dokumentation 
Bürgerworkshop 19. November 2018
Die integrierte Planung der Parkstadt Süd

Inhalt
Vorwort 6
Der Bürgerworkshop 7
Die Aufgabe: Gemeinsam Stadt gestalten 8
Das Verfahren:  9
Vom kooperativen Verfahren zur integrierten Planung 
Graphic Recording 10
Die Thementische 12
Offener Thementisch Autonomes Zentrum 20
Auswertung des Eingangsfragebogens 21
Parkstadt Süd: Weiteres Vorgehen 24
Impressionen 25
Welche Vorschläge der Bürgerinnen und Bürger aus dem 26 
bisherigen Verfahren konnten in der aktuellen Planung   
bereits berücksichtigt werden?
Fotonachweis 30

Dokumentation | Bürgerworkshop
Die integrierte Planung der Parkstadt Süd 
6
Liebe Bürgerinnen und Bürger, 
mit der heutigen Veranstaltung wollen wir das Ergebnis der integrierten Planung 
zur Parkstadt-Süd präsentieren und zur Diskussion stellen. Im Jahr 2015 hat die 
Stadt Köln begonnen, südlich der Innenstadt ein neues Stadtquartier zu entwi-
ckeln, das einmal rund 10.000 Bewohnerinnen und Bewohnern ein neues Zuhau-
se und 4.000 Arbeitsplätze bieten soll – Wohnraum und Arbeitsplätze, die unse-
re Stadt dringend benötigt. Durch die Nähe zur Innenstadt und den im Zuge der 
Planung endlich geschlossenen Grüngürtel um die Innenstadt wird die neue Park-
stadt Süd ein überaus attraktives Stadtquartier. Aufgrund dieser großen städte-
baulichen Bedeutung haben wir ein sehr umfangreiches Beteiligungsverfahren 
in Gang gesetzt. Sie, die Bürgerinnen und Bürger, haben den Planern in vielen 
Veranstaltungen ein klares Anforderungsprofil mit auf den Weg gegeben. Mit 
dem Entwurf des Büros Ortner & Ortner Baukunst /Köln und des Landschaftsplanungsbüros RMP Ste-
phan Lenzen/Bonn im Team mit Büro für Stadt- und Verkehrsplanung Dr.-Ing. Reinhold Baier GmbH/
Aachen und Björnsen Beratende Ingenieure GmbH/Köln hat sich dann in der Zukunftswerkstatt eine 
hervorragende städtebaulich-freiraumplanerische Lösung durchgesetzt, die wir in den vergange-
nen zwei Jahren in Form einer integrierten Planung weiterentwickelt haben. Integrierte Planung, das 
heißt, viele unterschiedliche Fachplanungen – zum Verkehr, zum Stadtklima, zum Regenwasser – 
wurden in Auftrag gegeben und ihre Ergebnisse in die Planung eingearbeitet. 
Die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger im bisherigen Verfahren ist wichtiger Impulsgeber für 
planerische Entscheidungen gewesen. Auch die auf dieser Veranstaltung geäußerten Anregungen 
und Bedenken werden wir sorgfältig darauf prüfen, in wieweit sie im Rahmen der integrierten Pla-
nung umsetzbar sind. Unser Ziel bleibt weiterhin, möglichst viele Ideen und Anregungen der Bürge-
rinnen und Bürger umzusetzen. Dabei ist zu bedenken, dass nicht alles möglich sein wird. So stehen 
einigen Anregungen aktuelle politische Entscheidungen des Rates entgegen. Zum anderen befinden 
wir uns auf der Ebene der Rahmenplanung. Hier werden städtebauliche Strukturen festgelegt, hin-
gegen noch keine Details der Nutzung. 
Um die Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern und allen anderen Akteuren auch in der 
nun beginnenden Realisierungsphase der Parkstadt aufrechtzuerhalten, setzen wir zum einen auf das 
Internet. Die Website www.parkstadt-sued.koeln wird regelmäßig aktualisiert und bietet Informatio-
nen rund um das entstehende neue Quartier. Wichtigste Maßnahme bleibt aber das im nächsten Jahr 
einzurichtende Stadtteilbüro als Anlaufstelle für alle. Das Büro wird seitens der Stadt nicht dauerhaft 
besetzt sein können, aber doch regelmäßige Sprechstunden anbieten, Veranstaltungen durchführen 
und Ausstellungen zeigen. 
Im nächsten Planungsschritt soll nun ein Quartiershandbuch entwickelt werden, das die wichtigen 
Merkmale der Parkstadt Süd zusammenträgt und zukünftig für alle Maßnahmen im Planungsgebiet 
als verbindliche Orientierung dient. So kann die Qualitätssicherung dieses großen Stadtentwicklungs-
projekts gelingen.
Markus Greitemann  
Beigeordneter der Stadt Köln für Stadtentwicklung, Planen und Bauen

7
Der Bürgerworkshop 
Nach der Präsentation des aktuellen Planungsstands wurden an vier The-
mentischen wichtige Aspekte zum neuen Quartier ausführlich diskutiert, 
Meinungen, Wünsche und Bedenken geäußert. 
Programm
Montag, 19. November 2018, 
18:00 – 21:30 Uhr
Grußwort
Bezirksbürgermeister Mike Homann
Grußwort
Markus Greitemann, Beigeordneter  
für Stadtentwicklung, Planen und 
Bauen
Die Parkstadt im Gespräch:
Fragen an die Planer und Gutachter
Moderation: Prof. Dr. Franz Pesch
pp a|s pesch partner architekten 
stadtplaner, Dortmund
Präsentation des 
aktuellen Planungsstands
Christian Heuchel, 
O & O Baukunst, Köln
Axel C. Springsfeld, BSV Verkehrs-
planung, Aachen
Diskussion an vier Thementischen
Zusammenfassung der Diskussion 
im Plenum
Die Thementische:
1. Gut leben in lebendigen Quar-
tieren: ein breites Versorgungs-
angebot, moderne Bildungsein-
richtungen, eine gemeinschaft-
lich orientierte soziale Entwick-
lung (Integration, Inklusion)
2. Unterwegs in der Parkstadt: Kur-
ze und komfortable Wege – mo-
bil zu Fuß, mit dem ÖPNV, mit 
dem Rad und mit dem Auto
3.  Wohnen und Arbeiten in guter 
Nachbarschaft: Verträgliche 
Mischung, neue Wohn- und Ar-
beitsformen in einem gut ge-
stalteten öffentlichen Raum
4. Grüne Stadt der Zukunft: 
Hohe Freizeitqualität und 
angenehmes Stadtklima – 
Energie, Klima und Ökologie

Dokumentation | Bürgerworkshop
Die integrierte Planung der Parkstadt Süd 
8
Die Stadt Köln führte im Jahr 2015 
ein vielbeachtetes Planungs- und 
Beteiligungsverfahren zur künftigen 
Parkstadt Süd durch. Fünf interdis-
ziplinäre Planungsteams erarbeite-
ten unterschiedliche Zukunftsent-
würfe für die Vollendung des histo-
rischen inneren Grüngürtels und die 
Stadterweiterung im Bereich des 
Großmarkts. Ziel war, sich auf ein 
gemeinsames Zukunftsbild für die 
neue Parkstadt Süd zu verständi-
gen. Planungsexpertinnen und -ex-
perten sowie Vertreterinnen und 
Vertretern der Politik und der Ver-
waltung unterstützten den Prozess 
aus fachlicher Sicht. Das gesamte 
Planungsverfahren war in ein inten-
sives Beteiligungsprogramm einge-
bettet und auf einen breiten Dialog 
zwischen Planungsteams, der Öf-
fentlichkeit, Expertinnen und Exper-
ten sowie politischen Vertreterinnen 
und Vertretern ausgelegt.
Die Aufgabe: Gemeinsam Stadt gestalten

9
In der integrierten Planung wurden 
alle für die heutige Stadtentwick-
lung wichtigen Themen verbunden 
und aufeinander abgestimmt. Der 
Entwurf des Planungsteams rund 
um das Landschaftsarchitekturbüro 
RMP Stephan Lenzen und Ortner & 
Ortner Baukunst wurde weiterent-
wickelt und konkretisiert. Es wurden 
Fachgutachten beauftragt – zum 
Mobilitätskonzept, zum Regenwas-
sermanagement und zum Stadt-
klima –, deren Ergebnisse in die Pla-
nung eingeflossen sind. Zahlreiche 
Vorschläge aus dem Ideenmarkt des 
kooperativen Verfahrens sind in der 
Planung berücksichtigt worden (s. S. 
26 ff). Auf Wünsche nach sozialer 
Gerechtigkeit und Wohnraumförde-
rung, inklusiven Arbeits- und Ge-
meinschaftsräumen, quartiersver-
Das Verfahren: Vom kooperativen Verfahren zur integrierten Planung
träglicher Organisation von Mobili-
tät, Schaffung ausgewogener Nut-
zungsmischung sowie vielfältigen 
Angeboten sozialer und kultureller 
Infrastruktur wurde in der integrier-
ten Planung mit flexiblem Städte-
bau, einem differenzierten Nut-
zungskonzept und einem robusten 
Freiraumkonzept geantwortet. Die 
Ergebnisse der integrierten Planung 
dienen nun als Grundlage für die 
weiteren Realisierungsschritte und 
für die durchzuführenden Wettbe-
werbs- und Qualifizierungsverfah-
ren. Der Bürgerworkshop „Parkstadt 
Süd geht weiter“ hat zum Einstieg in 
die konkrete Phase der Bauleitpla-
nung noch einmal die Bürgerinnen 
und Bürger nach ihrer Meinung zur 
aktuellen Planung befragt.

Dokumentation | Bürgerworkshop
Die integrierte Planung der Parkstadt Süd 
10
Ein inhaltliches und atmosphäri-
sches Protokoll der besonderen Art: 
Die Grafikerin Marie Jacobi begleite-
te die Veranstaltung mit ihrem aus-
drucksstarken „Graphic Recording“. 
Wichtige Aspekte der integrierten 
Planung und der lebhaften Diskus-
sion sowie Anregungen und Wün-
sche der Bürgerinnen und Bürger 
sind darin zeichnerisch festgehalten.

11

Dokumentation | Bürgerworkshop
Die integrierte Planung der Parkstadt Süd 
12
Nutzungen
33 Es wird mehrfach darauf hinge-
wiesen, dass mindestens 30 % 
geförderter Wohnungsbau ange-
boten werden soll, besser wäre 
ein noch höherer Anteil.
33 Der Anteil der Büro- und Gewer-
befläche scheint zu hoch und 
sollte zugunsten weiteren Wohn-
raums verringert werden.
33 Neben größeren Handelsange-
boten für den täglichen Bedarf, 
sollte vor allem eine gute Mi-
schung mit individuellen, kleinen 
Läden und gastronomischen An-
geboten das Quartier auf kurzen 
Wegen bereichern.
33 Ein Angebot an öffentlichen oder 
halböffentlichen Einrichtungen 
soll für jedermann und kostenfrei 
zugänglich sein. 
33 Vor allem Kindern und Jugendli-
chen soll ein umfangreiches An-
gebot im Freiraum (Spielplätze) 
wie auch im Gebäude (Kulturein-
richtungen, soziale Einrichtun-
gen mit Mittagstisch, Sportange-
bote) unterbreitet werden.   
33 Die Markthalle sollte ein zentra-
ler Treffpunkt mit vielfältigen 
Angeboten (soziale Einrichtun-
gen, Handel, Gastronomie, Kon-
zerte) werden. 
33 Die Mieten im Quartier, ganz 
gleich ob für Wohnen, Dienst-
leistung oder Handel, sollten be-
zahlbar sein.
33 Für das Autonome Zentrum Köln 
muss ein neuer Standort gefun-
den werden (s. Ergebnis Offener 
Thementisch).
Flächen und Freiräume
33 Es wird kritisch hinterfragt, in-
wieweit das Autonome Zentrum 
dem ökologischen Gesamtkon-
zept des großen Grüngürtels im 
Wege stehen soll. Wenn an den 
Plänen des Abrisses festgehalten 
werden soll, wird eine fundierte 
Begründung erwartet.
33 Die neuen Plätze sollen ein brei-
tes Angebot an Sitzmöglichkei-
ten (Bänke, Chillout-Lounges, 
Verweilen ohne Verzehrzwang) 
sowie Spiel und Sport bereithal-
ten.
33 Es wird darum gebeten, die den 
Baublöcken zugehörigen Frei-
flächen in ihrer Größe nochmals 
zu überprüfen, diese erscheinen 
derzeit etwas klein. Das gilt vor 
allem auch für die Freiflächen der 
Schulen.
33 Die öffentlichen Räume sollen 
kleinteilig, grün und dringend 
barrierefrei gestaltet sein.
33 Es ist darauf zu achten, dass kei-
ne Angsträume entstehen.
Weitere Planung und Umsetzung
33 Es wird mehrfach kritisch ange-
merkt, dass die in den vorange-
gangenen Bürgerveranstaltun-
gen geäußerten Wünsche und 
Anregungen nicht erkennbar in 
die Planung eingeflossen sind. Es 
wird eindringlich darum gebe-
ten, die Hinweise transparent zu 
machen (z. B. Internetseite der 
Stadt Köln) und auf diese bei der 
weiteren Planung stärker als bis-
her einzugehen.
33 Manuskripte und Planungsvor-
schläge zum Erhalt des Autono-
men Zentrums und seiner Inte-
gration in den Park wurden von 
der Initiative erarbeitet. Es wird 
darum gebeten, sich intensiver 
damit zu beschäftigen.
33 Die weit gereiften Ideen für Zwi-
schennutzungen werden ver-
misst. 
33 Die Umsetzung sollte von einem 
Planungsbeirat unter Beteiligung 
von Bürger/innen begleitet wer-
den.
33 Der Kinderschutzbund würde 
sich gern an der weiteren Pla-
nung mit dem Wissen, welche 
Einrichtungen am Standort ge-
braucht werden, beteiligen.
33 Bei der Umsetzung soll beachtet 
werden, dass die soziale Infra-
struktur vor dem Bau der Wohn-
häuser errichtet wird. Insbeson-
dere der Bau der Gesamtschule 
sollte eine frühe Maßnahme sein.
Thementisch 1: Gut leben in lebendigen Quartieren | Zusammenfassung der Diskussion
Nachfolgend werden die Beiträge der Diskussion des Thementischs zusammengefasst und thematisch geordnet.

13
Alle Anregungen
Der Park /Öffentlicher Raum
 – Autonomes Zentrum steht sinnvoller Ein-
bindung in ökologisches Gesamtkonzept 
im Wege? Stichwort Biodiversität (wie mit 
Rollrasen möglich)
 – Gibt es schon Konzepte vom AZ, wie man 
es in den Park einbinden kann? Bisher nicht 
berücksichtigt
 – Grünfläche kann an AZ vorbeigehen, Hof 
kann auch begrünt werden
 – Autonomes Zentrum muss nicht weg, kann 
in das Begrünungskonzept integriert wer-
den. Wir können das AZ auch begrünen 
(Dächer, Hauswände)
 – Soziale und individuelle Orte dürfen nicht 
verdrängt werden
 – Es muss konkreten Standort für AZ geben, 
es muss Zusagen geben
 – Bereitschaft, das Gebäude mit eigener Leis-
tung zu erhalten, ist gegeben (AZ)
 – AZ bleibt!, Integration in den Park mit Ge-
staltung und Wegen
 – Die Lebendigkeit und gelebte Integrations-, 
Inklusionsarbeit und die gemeinschaft-
lich orientierte soziale Interaktion und Aus-
tausch im AZ für eine gesunde Sozialisie-
rung des (neuen) Wohngebiets nutzen
 – Sportangebote im öffentlichen Raum
 – Sitzmöglichkeiten ohne Verzehrzwang
 – Plätze mit gemütlichen Sitzecken/Chillout-
decks/Kiosk/Büdchen
 – Parkgestaltung: Gemütliche Nischen, Hügel, 
keine riesige Fläche, keine Angsträume
 – Auf Plätzen der Stadt sollten sich Menschen 
treffen, die ganz unterschiedlicher „Her-
kunft“ sind, damit die Gesellschaft zusam-
mentrifft und keine Segregation stattfindet 
wie „Arm und Reich“, „Nützlich und Un-
nütz“, denn wir sind alle Menschen
Infrastruktur
 – Herleitung des Infrastrukturbedarfs nicht 
klar dargestellt
 – Verkehrssystem (U-Bahn) wird überlastet 
sein
Wohnen/Soziales
 – Innenhöfe zu dicht, Grün nicht möglich
 – Darstellung nicht ganz ehrlich, Dichte aber 
in Ordnung
 – Sozialer Wohnungsbau: 30 % in Köln soll 
eingehalten werden
 – Gefördertes Wohnen
 – Barrierefrei, Mehrgenerationenwohnen
 – Sozialer Wohnraum 30 % erscheint zu we-
nig
 – Bezahlbarer Wohnraum
 – Nutzungen für alle ohne Kosten
 – Soziale Einrichtungen, Treffpunkte!
 – Zuerst Infrastruktur, dann Wohnen
 – In der Nähe meines Wohnraums ein sozia-
les Zentrum! Z. B. ein AZ, für Sport, Kon-
zerte, soziales Miteinander
Nutzungen
 – Im neuen Quartier: Orte (nicht nur Plätze), 
z. B. Volksküchen für kostenloses Essen
 – Weniger Büroflächen, mehr Platz für alle
 – Dienstleistungen scheint zu hoch, ebenso 
Einzelhandel
 – Handel möglichst individuell
 – Bezahlbare Erdgeschosse
 – Mischung von Handel und Gastronomie 
kann getrennt werden (wie EKZ), um gutes 
Gewerbe anzuziehen
 – Mehr Mischung im Block, kleinteilig, Char-
ta von Leipzig, 24 h lebendig
 – Nutzungen (Schule, Kitas, Einkaufen) im 
Nahbereich vorhanden (alles ohne Auto er-
reichbar)
 – Markthalle interessant für öffentlich zu-
gängliche Nutzungen
 – Zwischennutzungen könnten schon viel 
weiter sein. Initiativen haben viele Ideen, 
sind für die Entwicklung
 – Zwischennutzung: Was ist aus den Ideen 
geworden? Warum keine Umnutzung?
 – Möglichkeiten zu kulturellen Veranstaltun-
gen für alle, unabhängig vom Einkommen
Kinder/Jugendliche
 – Prognosen für Bevölkerungszuwachs wa-
ren lange nicht realistisch
 – Brauch man so viel Grundschulplätze?
 – Freiraum für Kinder und Jugendliche
 – Wir brauchen Spielplätze!
 – Schulhöfe wirken zu klein, Schulhöfe müs-
sen sicher sein
 – Bayenthal hat gegen Schulplatz = Bestand 
+ 40 % mehr Kinder zahlen
 – Mängel vorrangig beheben
 – Anzahl von Einrichtungen von Kindern und  
Jugendlichen, Prüfauftrag
 – Offenes Inhaltsangebot für Kinder und Ju-
gendliche
 – Bitte die Größe der Schulhofflächen über-
prüfen (5 qm pro Schüler)
 – BLB raus!!! Gesamtschule sofort bauen!
 – Kinderschutzbund möchte sich einbringen, 
mit der Kenntnis des Bedarfs in die weitere 
Planung einbezogen werden
 – Präventive Angebote für Kinder, Jugendli-
che + Familien sollten geschaffen werden
Verfahren
 – Hinweise müssen veröffentlicht werden, 
Internetseite?
 – Verfahren bringt nichts Neues, ob bisheri-
ge Ergebnisse dabei sind, wird nicht klar
 – Der Fortgang der Planung mit Darstellung, 
wie die Ideen der vorangegangenen Ver-
anstaltungen eingearbeitet wurden, wurde 
nicht transparent (Rückschritt)
 – Das gleiche habe ich doch vor Jahren schon 
gemacht – bin ich denn im Kindergarten?
 – Planungsbeirat mit Beteiligung der Bürger 
schaffen
 – Vorhandene Initiativen werden verdrängt 
und übergangen
 – Neue Initiativen schwer zu gründen

Dokumentation | Bürgerworkshop
Die integrierte Planung der Parkstadt Süd 
14
Thementisch 2: Unterwegs in der Parkstadt | Zusammenfassung der Diskussion
33 Die Teilnehmer begrüßen ein  
autofreies bzw. autoarmes 
Wohnquartier Parkstadt und die 
Unterbringung des ruhenden 
Verkehrs in Tiefgaragen am süd-
lichen Rand.
33 Thematisiert werden mögliche 
Probleme des Besucher- und An-
lieferverkehrs, insbesondere in 
der Parkstadt.
33 Der prinzipielle Vorrang für den 
ÖPNV wird gutgeheißen, eben-
so die Offenheit der Planung der 
Mobilitätstrasse für unterschied-
liche öffentliche Verkehrsmittel.
33 Fußverkehr als Leitverkehr wird 
unterstützt.
33 Sichere Querungsmöglichkeiten 
für Fußgänger werden gefordert.
33 Durch Ausweitung des Boule-
vards nach Westen und Osten 
könnten die unterschiedlichen 
Teilgebiete besser miteinander 
verbunden werden.
33 Befürchtungen bestehen, dass 
der Busverkehr den steigenden 
Fahrgastzahlen nicht gewach-
sen sein wird und der zusätzliche 
Verkehr die südlich angrenzen-
den Wohngebiete beeinträchti-
gen könnte.
33 Es wird angeregt, zu prüfen, in-
wieweit das Verkehrskonzept 
Sonderverkehre bei Großveran-
staltungen etwa in der künftigen 
Markthalle berücksichtigt.
33 Besonders im Quartier Bildungs-
landschaft sollten genügend 
oberirdische Parkmöglichkeiten 
vorgesehen werden.
33 Einhellige Meinung ist, dass der 
Intermodalität – dem Zurück-
legen von Wegeketten mit ver-
schiedenen Verkehrsmitteln – 
die Zukunft gehört und der Ver-
kehr der Zukunft künftig kom-
plexer organisiert sein wird.
33 Die ÖPNV-Anbindung des neuen 
Gebiets wird von vielen Teilneh-
mern für ausreichend gehalten, 
die Notwendigkeit eines neuen 
S-Bahn-Haltepunktes bezweifelt.
33 Die Belastbarkeit des südlichen 
Knotenpunkts Bonner Straße 
wird bezweifelt.
33 Die Stadt verweist auf laufende 
Verkehrsuntersuchungen, die 
diesbezüglich keine Probleme er-
kennen ließen.
33 Verschiedene weitere Halte-
punktmöglichkeiten werden dis-
kutiert: da die öffentlichen Ver-
kehrsmittel, ihre Trassenfüh-
rungen und die entsprechenden 
Haltstellen noch nicht endgültig 
geklärt sind zum jetzigen Zeit-
punkt, wird hier auf den Fort-
gang der Planungen verwiesen.
33 Der Radschnellweg wird be-
grüßt, seine Führung (vermutlich 
in Hochlage) diskutiert; Detail-
fragen zur Lage der Rampen etc. 
können derzeit noch nicht beant-
wortet werden. 
Nachfolgend werden die Beiträge der Diskussion des Thementischs zusammengefasst.

15
Alle Anregungen
 – Zeitrahmen Umsetzung Radschnellweg auf 
bestehenden Bahntrassen
 – Zentraler Boulevard: Boulevard nach Wes-
ten und Osten verlängern und durch das 
gesamte Quartier führen
 – Ausbau des Bus-Systems als Ergänzung/
Entlastung bis zur Realisierung der S-Bahn
 – S-Bahn-Haltepunkt am Südstadion
 – Stromtankstellen für Elektrofahrzeuge
 – Besucherverkehr und Besucherstellplätze 
ausreichend berücksichtigen
 – Fortschreibung des Verkehrskonzepts für 
den Fall, dass z. B. in der Markthalle Groß-
veranstaltungen stattfinden
 – Fußgängerquerungen Nord-Süd-Achse 
ausreichend?
 – Kostenloser Nahverkehr
 – Berücksichtigung Bestandsverkehr auf süd-
licher Verkehrsachse
 – Berücksichtigung ÖPNV auf südlicher Ver-
kehrs achse
 – Bei Verkehrserschließung die angrenzen-
den Quartiere berücksichtigen (Bischofs-
weg, Kreuznacher Straße)
 – Radschnellweg findet allgemein Zustim-
mung
 – KVB-Buslinie mit Haltestelle Höhe Markt-
straße 55 sofort oder ab 2020
 – Mit dem Rad durch Köln: Dafür bietet das 
AZ eine öffentliche, ehrenamtliche Fahr-
radwerkstatt. Ein Beitrag, der die Fahrrad-
nutzung in Köln fördern würde.
 – Bestehende Quartiere in neue Mobilität-
strasse mit einbeziehen
 – Leise Straßenbahnen, enge Kurven führen 
zu Quietschgeräuschen
 – Verdrängung in Bestands-Quartiere ver-
meiden
 – Verkehrskonzept rechtzeitig planen und 
rechtzeitig umsetzen
 – Fahrradwege ausbauen, regelmäßigere 
Taktung von Bus und Bahn, kostenloser 
Nahverkehr

Dokumentation | Bürgerworkshop
Die integrierte Planung der Parkstadt Süd 
16
Thementisch 3: Wohnen und Arbeiten in guter Nachbarschaft | Zusammenfassung der Diskussion
Nutzungen
33 Der Anteil der Büro- und Gewer-
befläche scheint zu hoch und 
sollte zugunsten weiteren Wohn-
raums verringert werden.
33 Neben der sozialen Mischung ist 
eine Mischung der Wohnformen 
wichtig: geförderte Wohnungen, 
Baugruppen, genossenschaft-
liches Bauen usw. Wichtig sind 
Ansprechpartner, an die sich z. 
B. interessierte Baugruppen und 
Projekte wenden können.
33 Für das Autonome Zentrum Köln 
muss ein neuer Standort gefun-
den werden  (s. Ergebnis Offener 
Thementisch).
Flächen und Freiräume
33 Es fehlt ein Angebot an Sport-
flächen. Zu prüfen wäre auch 
eine Integration in den zu ver-
vollständigenden Grüngürtel.
33 Die Gestaltung von Straßen und 
Plätzen sollte auch klimatische 
Erfordernisse berücksichtigen 
(„grün statt steinern“).
33 Es sollten Flächen für Urban Gar-
dening angeboten werden.
Dichte
33 Die vorgeschlagene Dichte und 
Geschossigkeit sollte überprüft 
und gegebenenfalls reduziert 
werden.
Gestaltung und Architektur 
33 Es sollte Wert auf harmonische 
Übergänge zwischen Bestand 
und Neubebauung gelegt wer-
den.
33 Geprüft werden sollte ein noch 
weitergehender Erhalt bestehen-
der Gebäude.
33 Neben Dächern sollten auch Fas-
saden intensiv begrünt werden.
Umsetzung 
33 Zur besseren Steuerung sollte 
die Stadt Köln Grundstücks-
eigentümerin bleiben.
33 Die Umsetzung sollte von einem 
Planungsbeirat begleitet wer-
den.
33 Das Konzept sollte Raum für In-
itiativen lassen. Beispielsweise 
sollten Erdgeschosszonen nicht 
allein kommerziellen Nutzungen 
zur Verfügung stehen.
Nachfolgend werden die Beiträge der Diskussion des Thementischs zusammengefasst und thematisch geordnet.

17
Grün
 – Urban Gardening
 – Wohn- und Arbeitsplatznah
 – Guerilla-Gardening an Wegesrändern ein-
laden
 – Gemeinschaftsgärten auch außerhalb der 
Blockinnenbereiche
 – Sportflächen fehlen, öffentliche Sport-
plätze
 – Möglichst viele Bäume und Sträucher in die 
Freifläche
 – Dach- und Fassadenbegrünung
 – Mehr Bäume in Freiflächen
 – Gründe und frei zugängliche Dächer, am 
besten mit Fruchtbäumen, damit der Park 
mit auf die Dächer erweitert ist
 – „Essbare Stadt“, Moos zur Luftreinhaltung
 – Keine Partikularinteressen im Grüngürtel
Wohnen
 – Begrünte Fassaden
 – Auch Wohnen/Wohnformen für ältere 
Menschen berücksichtigen
 – Generationsübergreifendes Wohnen
 – Preisgünstiger Wohnraum, Mischung er-
reichen
 – Wohnraum für Geringverdiener
 – Baugruppen etablieren
 – Soziale Durchmischung anstreben
 – Angebot für genossenschaftliches Woh-
nen/Baugruppen, Ansprechpartner!
 – Auch große Wohnungen für Familien
 – Wohnungen auch für Familien
 – Anteil öffentlich geförderter Wohnraum, 
ca. 30 %
 – + sozial gedämpftes Angebot
Nutzungen
 – Wie entsteht Nutzungsmischung?
 – Wie kann sie gesichert werden?
 – Kultur Vielfalt der Angebote und bürgerin-
tegrierende Aktivitäten im AZ für die Stadt 
Köln nutzen, stärken und ausweiten!
 – Konzert- und Veranstaltungsort evtl. unter 
Markthalle
 – AZ im Bestand erhalten („stehenlassen“), 
in Grüngürtel integrieren
 – AZ in neue Struktur integrieren?
 – Arbeitsflächen gibt es in Köln genug
 – Mehr bezahlbarer Wohnraum ist dringli-
cher als Arbeitsraum
 – Besteht Bedarf an Büroflächen?
 – Prüfung + evtl. Reduzierung des Anteils der 
gewerblichen Nutzung!
Baustruktur/Infrastruktur
 – zu enge Straßen, lieber Boulevards
 – Dichte überprüfen
 – Fabrik Bolder neben 5-Geschosser sinnvoll?
 – Wunsch nach mehr Beruhigung in der Ge-
schossigkeit
 – Weniger Enge in den Straßenfluchten
 – Private Vorflächen vor den Gebäuden z. B. 
auch für Fahrräder
 – Städtebauliche Begründung der Hochhäu-
ser des Entrées
 – WB-Ergebnis ist nur „Entwurfsbeschaf-
fung“
 – Städtebauliche Grammatik der Hochhäu-
ser wird verlassen (Ringradiale)
 – Es fehlt Raum für gemeinschaftliches Zu-
sammenleben unterschiedlicher Schichten 
und „Kulturen“
 – Was hier geplant wird, ist Verdrängung 
nicht gern gesehener Lebensformen und 
die Verhinderung von Vielfalt
 – Raum für selbstorganisiertes Leben anbie-
ten (bezahlbare Möglichkeiten)
Verfahren
 – Initiativen sollen aktiv! in Planung mit ein-
bezogen werden (z. B. Recht auf Stadt)
 – Städtische Grundstücke nicht verkaufen, 
besonders für langfristige Perspektive
 – Konzept-Vergabeverfahren: „Wer erhielt 
den Zuschlag?“
 – Stadt möge Bestandshalter bleiben und 
nicht veräußern
 – Frage von Entwicklungsgesellschaft
 – Wer organisiert den Prozess? Wer steuert 
die Mischung?
 – Planungsbeirat mit Beteiligung  der Bür-
gerschaft schaffen
Alle Anregungen

Dokumentation | Bürgerworkshop
Die integrierte Planung der Parkstadt Süd 
18
Thementisch 4: Grüne Stadt der Zukunft | Zusammenfassung der Diskussion
33 „Grüne Stadt der Zukunft“ be-
deutet für die TeilnehmerInnen 
dieses Thementisches insbeson-
dere eine partizipative Nutzung 
der öffentlichen und privaten 
Freiflächen im Quartier.
33 Angeregt werden gemeinschaft-
lich genutztes Grün in Form von 
Gemeinschaftsgärten oder Ur-
ban Gardening auf geeigneten 
Flächen im unmittelbaren Wohn-
umfeld.
33 Schon bestehende Initiativen wie 
das Autonome Zentrum und das 
Neuland-Gartenprojekt sollen in 
Planung und Umsetzung solcher 
Angebote eingebunden werden.
33 Die neuen Gebäude sollen durch 
Dachbegrünung, Verwendung 
nachhaltiger Materialien und ein 
zukunftsweisendes Energiekon-
zept ökologischen und klimati-
schen Anforderungen gerecht 
werden.
33 Der „Grüngürtel“ wird als wich-
tiger Baustein der Parkstadt Süd 
gesehen und sollte zuerst reali-
siert werden.
33 Vorhandene ökologische Quali-
täten wie die Radeberger Brache 
sind zwingend zu erhalten.
33 Insgesamt ist die Chance zu nut-
zen, die Parkstadt Süd als ökolo-
gische Modellstadt in einem um-
fassenden Sinn zu entwickeln. 
Nachfolgend werden die Beiträge der Diskussion des Thementischs zusammengefasst.

19
Alle Anregungen
Parkstadt Süd als ökologische Modellstadt
 – Möglichkeit der ökologischen Innovation 
nutzen und Vorreiter sein
 – Parkstadt Süd als ein Modell für eine grüne 
Stadt „von oben“ 
 – Parkstadt Süd als Vorbild für ökologische 
Baumaterialien
 – Die Parkstadt Süd soll Musterquartier für 
die Essbare Stadt Köln werden - s. Ratsbe-
schluss
Vorhandene Qualitäten sichern
 – Radeburger Brache muss erhalten bleiben, 
keine Öffnung für öffentliche Nutzung
 – Erhalt wichtiger Bestandsbäume – wo mög-
lich
Anforderungen an die Freiflächengestaltung
 – Verwendung klimaresistenter Pflanzen
 – Viele Bäume auf öffentlichen Flächen für 
CO2-Resorption & ein angenehmeres Klima 
in der Stadt
Nutzung von Freiflächen
 – Randbereiche der Bebauung partizipato-
risch nutzen
 – Wunsch: Urban Gardening!! 
 – Öffentlich nutzbare Gemeinschaftsgärten
 – Gemeinschaftsgärten nutzen, um Bürger-
Innen gemischten Alters / Herkunft zusam-
menzubringen
 – Guerilla Gardening in Parks, wohn- und ar-
beitsplatznah (an Alleen, Wegesrändern & 
Privat-Innenhöfen, Büro-Innenhöfen)
 – Unkommerzielle Gemeinschaftsgärten, Ein-
ladung zur Selbstorganisation in Kommu-
nen & Veedeln/Quartieren
Grüngürtel
 – Bitte den Parkraum sofort in Angriff neh-
men. Dieser Teil soll nicht durch die Straßen 
und Gebäude verzögert werden (P. Funk)
 – Mit dem Grüngürtel soll die Planung und 
Umsetzung beginnen
 – Wettbewerbsgewinner Grünzug: Ergebnis-
se dürfen nicht verwässert werden
 – Keine Sportflächen der Schulen in den Grün-
gürtel
Autonomes Zentrum einbinden
 – AZ, Neuland-Gartenprojekt & Ateliers in Pla-
nung integrieren
 – AZ am aktuellen Standort lassen, Innenhof 
öffnen und mit Rasen begrünen. AZ als inte-
grierter Bestandteil des Grüngürtels, als so-
zialer Treffpunkt, kreativer Freiraum, nied-
rigschwellige Anlaufstelle für Jung und Alt, 
soziales Zentrum – quartiersvernetzt und 
quartiersübergreifend.
 – Widerspruch AZ — Klimaziele Parkstadt? – 
parkstadtsued@riseup.net, riomosserde@
riseup.net
 – Steht Autonomes Zentrum Klimazielen ent-
gegen?
 – AZ bepflanzen und in Grüngürtel integrie-
ren; Bepflanzung am Klimawandel orien-
tieren
 – Partizipative Kartierung von Parkstadt Süd, 
Überall Dachbegrünung // Vertikale Garten-
räume; Klimawandelanpassung – Biodiver-
sität; Mikroklima der versiegelten Zone mit-
zunutzen – im Bezug vom Erhalt von AZ
 – Ökologische Ideenschmiede im Viertel –  
Innovationsgenerator AZ!
Initiativen einbinden und fördern
 – Einen zugänglichen Platz für den Neuland- 
Garten schaffen (nicht verschattet)
 – Kooperation mit dem Kölner Ernährungsrat, 
urbane Landwirtschaft/Essbare Stadt; Moo-
se zur Reinigung der Luft
 – Ausgestaltung der Grünflächen – wie kann 
man sich einbringen? – Bürgerbeteiligung – 
Stadtteilbüro – Essbare Stadt
 – Wo können sich Bürger einbringen, um ak-
tiv zu begrünen? Anlaufstelle? – grün3 –
Stadtteilbüro Parkstadt Süd
Gebäude 
 – 100% Dachbegrünung (wo möglich)
 – 100% Gründächer sind machbar – s. Akti-
onsplan Essbare Stadt Köln
 – Nachhaltige Baumaterialien verwenden – 
ausgewogene Fassaden auch Fassadenbe-
grünung
 – Priorität? Natürliche Ressourcen und Bau-
materialien von Anfang an mit einzu-
planen?!! Ist das nicht ein Widerspruch?
Energie
 – Auch Photovoltaik auf Dächern
 – Energieautarke Quartiere? Derzeit noch 
nicht angedacht, – strategische Konzepte 
Bildung 
 – In die Bildungslandschaft gehören Lern-
gärten!
 – Grüne Kindergärten und Schulen
Realisierungszeitraum, Zwischennutzungen
 – Zeithorizont? Nicht in Jahrzehnten rechnen
 – Grüne Pioniernutzung (Zwischennutzung 
erlauben)
 – Zwischennutzungen? Soll es nicht geben 
(Stadt), aber ökologisch sinnvoll
Sonstiges
 – Essbarer Baum und Sträucherbestand und 
ein Gemeinschaftsgrill zum sozialen Mit-
einander
 – Äußerer Anschein: „Hoher Versiegelungs-
grad“? – Blockinnenbereiche grün – Grün-
dächer – möglichst viel unversiegelte Fläche 
– verschattete Blockinnenbereiche für ur-
ban gardening ungeeignet
 – Wer verdient wieviel Geld mit dem Bau der 
Parkstadt Süd?!
 – Für alle zugängliche WC’s – gerade für älte-
re … und kleine Mitmenschen
 – Dichte Bebauung erhöht Druck auf die 
Grünflächen
 – Spielbereiche aus der Bebauung hinein in 
den Grüngürtel – nicht so positiv

Dokumentation | Bürgerworkshop
Die integrierte Planung der Parkstadt Süd 
20
Offener Thementisch Autonomes Zentrum
Auf Vorschlag des Beigeordneten Markus Greitemann diskutierten zahl-
reiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Bürgerworkshops an einem 
spontan eingerichteten weiteren Thementisch die Zukunft des Autonomen 
Zentrums, dessen Pachtvertrag Ende des Jahres ausläuft. Die integrier-
te Planung sieht für den bisherigen Standort des Zentrums innerhalb des 
Grüngürtels künftig keine Bebauung vor.
Im Mittelpunkt der kon-
zentriert geführten Diskus-
sion stand aber nicht nur 
die Standortfrage, sondern 
auch der Beitrag, den das 
Autonome Zentrum für die 
lokale Wirtschaft und die 
soziale-kulturelle Vielfalt 
der Stadt leistet. Die Stadt 
und Vertreter des Auto-
nomen Zentrums tausch-
ten ihre Positionen und Vorschlä-
ge aus. Verbindlich vereinbart wur-
de zunächst eine Verlängerung des 
Pachtvertrags, bis ein geeigneter Al-
ternativstandort gefunden ist. Beide 
Seiten wollen zeitnah gemeinsam 
einen geeigneten Standort suchen – 
auf der Basis eines noch zu erstellen-
den Katalogs, der die spezifischen 
Anforderungen beider Seiten glei-
chermaßen berücksichtigt.

21
Auswertung des Eingangsfragebogens
1 Welcher Aspekt der neuen Parkstadt Süd ist für Sie persönlich von besonderer Bedeutung?
Anmerkungen
 – Erhalt des AZ bzw. selbstverwalteter kultureller Angebote/Initiativen (30x)
 – Einbindung bestehender sozialer Einrichtungen (Kinderschutzbund Köln)
2  Welche Prioritäten sehen Sie bei der weiteren Entwicklung, was sollte zuerst in Angriff genommen werden?
… eine breite Wohnungsvielfalt
… wohnungsnahe Arbeitsplätze
… ein Park für Freizeit und Erholung
… ein attraktives Mobilitätskonzept
37,1 %
42 %
14,3 %
6,6 %
… Wohnungsbau    
… Parkanlage    
… neue Wegeverbindungen  
… Bildungseinrichtungen  
 
… Ich bin zum ersten Mal dabei  
… bis zu 3 Veranstaltungen  
… mehr als 3 Veranstaltungen  
… an allen Veranstaltungen   
 
28,8 %
44,3 %
27 %
25,7 %
26,2 %
12,4 %
18 %
17,5 %
Anmerkungen
 – Erhalt Autonomes Zentrum (16x)
 – Einbeziehung bestehender Initiativen (4x)
 – unkommerzielle Freiräume (2x)
 – frei gestaltbare Freiraume
 – unkommerzielle Kulturräume 
 – Kunst und Kultur
3  An wie vielen Veranstaltungen haben Sie bisher teilgenommen?

Dokumentation | Bürgerworkshop
Die integrierte Planung der Parkstadt Süd 
22
4  Welche innovativen Wohnformen interessieren Sie besonders?
34 %
7,7 %
50 %
17 %
25,9 %
18,5 %
17 %
8,9 %
32,3 %
54,5 %
31,5 %
… Mehrgenerationenwohnen
… Barrierefreies Wohnen  
… die Kombination von Wohnen 
 und Arbeiten
… andere innovative Wohnformen 
… sehr gut 
… gut
… weniger gut
… nicht zufriedenstellend 
… ja 
… mit Einschränkungen
… nein
Anmerkungen zu anderen innovativen Wohnformen:
 – geförderter Wohnraum  
 – gemeinschaftliche Wohnformen (2x)
 – Baugruppen (2x)  
 – preisgünstiger/bezahlbarer Wohnraum 
(7x)   
 – (junge) Genossenschaften (2x) 
 – Wohngruppen  
 – ökologisches Bauen 
 – Wagenplätze (10x)
 – selbstbestimmt /selbstverwaltet (6x)
 – Miethaussyndikat 
 –  Baumhäuser
 – mietfreies Wohnen
 – freie Wohnhäuser
 – Co-Housing
5  Wie beurteilen Sie den Beteiligungsprozess insgesamt?
6  Sehen Sie in der neuen Parkstadt Süd eine Bereicherung für die Stadt Köln?

23
Anmerkungen zum Beteiligungsprozess
 – Finden Sie bitte ein angemessenes Betei-
ligungsformat im weiteren Verfahren. Die 
bisherige Qualität sollte nicht verlorenge-
hen.
 – Als Mitglied der langfristig beteiligten Bür-
gerinitiative „büsie“ hätte ich mir heu-
te gewünscht zu hören wie es weitergeht 
mit der „Bürgerbeteiligung“; kommt noch 
was… wann und in welcher Form!?
 – Welche Beteiligung (=Entscheidungsbe-
teiligung) für BürgerInnen ist vorgesehen? 
Info-Veranstaltungen sind Voraussetzung, 
nicht hinreichend! Planungsbeirat p mit 
Sitz + Stimme für Bürger. Wie wär‘s mit 
Räumlichkeiten für Kooperative Beteili-
gung der Bürger?
 – Unsere Bürgerinitiative Büsie begleitet den 
Prozess seit mehreren Jahren. Wir haben 
viele Stunden gerechnet, gestritten, in ih-
ren Arbeitsgruppen gesessen. Mir scheint, 
der Prozess der Bürgerbeteiligung ist zahn-
los geworden. Ich bin ratlos, Vorschläge 
verpuffen, werden freundlich abgenickt, 
Moderatoren und Baudezernenten ver-
schwinden. Wir haben wieder 3 Stunden 
unseres Lebens sinnlos vergeudet.
 – Bitte das Wort Beteiligung aus der Veran-
staltungsreihe streichen! Oder transparent 
machen, wo/wie mit den Ergebnissen der 
„Beteiligung“ umgegangen wird. Nur die 
Dokumentation reicht mir nicht.
 – Schöne Veranstaltungen, die leider vor al-
lem „bessergestellte“ Bürger erreichen, die 
damit ihrer Ansprüche einbringen. Ganz 
normale Durchschnittsbürger werden we-
niger erreicht.
 – Wer entscheidet hier als „Mehrheit“? In-
vestoren, Reiche, Lobbyisten? Wo sollen 
die Leute hin, die ein anderes Leben möch-
ten?
 – Der Planungsprozess sollte nachstellbar 
aufgebaut werden, immer wieder anpass-
bar, entstehende Bedarfe berücksichtigen
Anmerkungen zur Planung
 – Die Verbindung Parkstadt Süd Rechtsrhei-
nischer Bereich Poll/Porz ist sehr schlecht, 
mit ÖPNV über 30 min, im Grunde nur per 
Fuß/Fahrrad erreichbar. Ist ein Ausbau der 
Bahnverbindung über die Südbrücke mög-
lich?
 – Stellplatzschlüssel real bitte – 0,5 ist nur 
Wunschdenken; Haushöhen angemessen 
an die Umgebung, 11 Stock ist zu hoch; 
Einkaufen sollte fußläufig möglich sein; Li-
nie 13 an/durch die Parkstadt Süd bis Kno-
ten Marktstr./Bonner Str. Erst Infrastruktur, 
dann Häuser; Weniger Lärm der Südbrücke 
mit Gummipuffern (10x leiser). Fußläufige 
Rheinuferanbindung.
 – Die Markthalle zu einem pulsierenden Zen-
trum entwickeln, nicht nur kommerziell 
wie Markthalle Rotterdam, sondern Markt-
halle 9 Berlin, Mischung aus Food- Gastro 
– Kleingewerbe – bezahlbar regional (s. 
„Marktschwärmer“ etc.).
 – Wann wird der Schandfleck Bonner/Kob-
lenzer/Alteburger Str. verändert?
 – Niedrige Wohnbebauung (max. 5 Stock) 
im Bereich Quartier Parkstadt und Quartier 
Marktstadt; Erhalt der Brache; nur zweispu-
riger Bischofsweg; ruhiges Wohnumfeld.
Anmerkungen zur übergeordneten Planung
 – Statt einem Grüngürtel zum Rhein eine 
rechtwinklige Erweiterung vom Dom über 
den Neumart und Zülpicher Platz und Ru-
dolfplatz.
 – Das „AZ“ erhalten bzw. integrieren.
 – Die Parkstadt Süd verdrängt Orte für un-
kommerzielle Kultur und Politik wie das 
Autonome Zentrum Köln und die Ateliers.
 – AZ ernsthaft versuchen zu integrieren, die 
Energie positiv aufnehmen p Angebote für 
die Jugend fehlen
 – Wohnprojekten Chancen geben; Jungen 
Genossenschaften passende Verfahren + 
Zeitschiene bieten (nicht wie beim letzten 
Mal in Sürth).
 – Vieles was sich die BürgerInnen wünschen 
gibt es im AZ schon seit Jahren!
 – Selbstverwaltete Sozial- und Kulturräume 
sollen Räume bekommen, die ihren Be-
dürfnissen entsprechen. In der Regel ist 
das unkommerziell (AZ Köln p Gemein-
schaftsgarten Neuland p Bauwagenplätze  
Künstlerateliers).
 – Fruchtbäume, Baumhäuser und drei auto-
nome Zentren.
 – Grünraum darf nicht weiter für andere  
Zwecke (Sport/Spielplätze/…) beplant wer-
den. Die Stadt sollte ihre Bauflächen nicht 
zu Großinvestoren verkaufen, sondern Bo-
denvorrats-Politik betreiben – zum Vorteil 
der künftigen Bewohner.
 – Von Ihnen wohnt die Mehrheit doch in 
Bayen thal und/oder Deckstein.
Wie die Zahlen zeigen, war den Teilnehmern das Wohnraumange-
bot – hier vor allem Mehrgenerationenwohnen und andere innova-
tive Wohnformen – sowie die entstehende Parkfläche für Freizeit 
und Erholung besonders wichtig.
Auch bei der Priorisierung der Entwicklungsschritte stehen dement-
sprechend der Wohnungsbau und die Parkanlage, gleichauf aber 
auch die Bildungseinrichtungen im Vordergrund.
Anlass für die Teilnahme an der Veranstaltung war jedoch bei vielen 
Bürgerinnen und Bürgern die Klärung des Verbleibs bestehender In-
itiativen (z. B. AZ). Es fällt auf, dass mehr als 44 Prozent erstmals an 
einer Veranstaltung im Rahmen der Bürgerbeteiligung zur Parkstadt 
Süd teilgenommen haben. Insofern muss die verhaltene Beurteilung 
des Gesamtbeteiligungsprozesses relativiert werden.
Rund zwei Drittel der Befragten halten die Parkstadt Süd für eine Be-
reicherung für die Stadt Köln (ja, bzw. ja, mit Einschränkungen).
Das große Engagement der Teilnehmer für ihre Interessen zeigt 
sich auch in den ergänzenden handschriftlichen Anmerkungen auf 
den Fragebögen, die wir nachfolgend im Wortlaut dokumentieren 
möchten:

Dokumentation | Bürgerworkshop
Die integrierte Planung der Parkstadt Süd 
24
Die Bürgerwerkstatt Parkstadt Süd 
führte eine große Anzahl interes-
sierter Bürgerinnen und Bürger zu-
sammen, deren Motive sich jedoch 
deutlich unterschieden. Teilneh-
mende waren an Informationen 
über den Stand der integrierten Pla-
nung interessiert. Andere Teilneh-
mende – Mitglieder und Unterstüt-
zende des Autonomen Zentrums 
– waren vornehmlich gekommen, 
um eine Bestandsgarantie für ihre 
Einrichtung am Standort zu fordern. 
Mit dem Angebot der Verwaltung, 
die Zukunft des Autonomen Zent-
rums in einer eigenen Gesprächs-
runde zu besprechen, konnten bei-
de Erwartungen erfüllt werden. In 
einer offenen Diskussion ist es ge-
lungen, die unterschiedlichen Sicht-
weisen auf Planung und Planverfah-
ren deutlich zur Sprache zu bringen. 
Resümierend können aus dem Bür-
gerworkshop folgende Erkenntnisse 
für das weitere Verfahren abgeleitet 
werden: 
Der bisherige Beteiligungsprozess 
hat bei vielen Bürgerinnen und Bür-
gern Erwartungen zur direkten Um-
setzung der eigenen Ideen geweckt. 
Im bisherigen Planungsmaßstab 
können diese jedoch noch nicht 
konkret abgebildet werden. Zur 
kontinuierlichen Information und 
weiteren Beteiligung werden bereits 
bestehende Informationswege, wie 
Newsletter, Homepage, Presseinfor-
mationen und Veranstaltungen aus-
gebaut. Besondere Themen werden 
auch zukünftig in eigenen Veranstal-
tungen behandelt. Hierzu ist beab-
sichtigt, ein Kommunikationskon-
zept zu erstellen. Die Nutzung des 
Stadtteilbüros soll hierbei integriert 
werden. 
Im Weiteren sind die Beteiligungen 
im Rahmen der einzelnen Bauleit-
planungen grundsätzliche Verfah-
rensschritte. Zu besonderen Frage-
stellungen werden zusätzliche Ver-
anstaltungen nach Bedarf ausge-
richtet.
Die Realisierung neuer Stadtquartie-
re folgt heute dem Grundsatz nach-
haltiger Stadtentwicklung. Dazu ge-
hören u. a. multimodale Mobilität, 
umweltbewusstes Verhalten, und 
CO2-bindende Baustoffe. Es ist ein 
Lernprozess und soll daher im Rah-
men der künftigen Bürgerbeteili-
gung aktiv angestoßen werden. 
Die umweltverträgliche Vernetzung 
der Parkstadt Süd mit den angren-
zenden Quartieren wird in der wei-
teren Planung fortgeschrieben und 
in der Umsetzung berücksichtigt. 
Es soll ein zukunftsfähiges Stadt-
quartier mit neuen Mobilitätsfor-
men, wie sie im Mobilitätskonzept 
erarbeitet wurden, entstehen.
Mehrheitlich wurde für die Parkstadt 
Süd ein sozial und energetisch nach-
haltiges Zukunftsquartier mit be-
zahlbarem Wohnraum für alle gefor-
dert. Die vielschichtigen Bedarfe sol-
len in der Umsetzungsphase durch 
Konzeptvergaben für unterschied-
liche Finanzierungsmodelle und 
Wohnformen ermittelt werden.
Die geforderten Qualitäten sind be-
reits in großen Teilen in der integ-
rierten Planung enthalten. Ein Quar-
tiershandbuch soll diese Qualitäten 
vertiefen und über die mehrere Jah-
re andauernde Realisierungsphase 
sicherstellen. 
Parkstadt Süd: Weiteres Vorgehen

25
Impressionen

Dokumentation | Bürgerworkshop
Die integrierte Planung der Parkstadt Süd 
26
Integrierte Planung/Ideenmarkt als 
Ressource
Ideen der Bürgerinnen und Bürger aus dem 
Ideenmarkt
Erläuterung/Begründung/Weiteres 
Vorgehen
Quartier Parkstadt 
Das Quartier Parkstadt ist überwiegend für 
das neue Wohnen vorgesehen. Die überhöhte 
Erdgeschosszone der Bebauung kann attrak-
tiv Konzepte des Wohnens, der Inklusion, und 
der Kultur aufnehmen. Der Stadtplatz im Wes-
ten mit optimaler Anbindung an den Grüngür-
tel und die Südstadt, der Pocketpark im Osten 
und die Mobilitäts trasse bieten Möglichkeiten 
der Integration der Bürgerideen in den Außen-
raum. Am Stadtplatz ist der Baustein 5 für kre-
ative Nutzungen, quartiersbezogene Nutzun-
gen und für die Büronutzung vorgesehen.
Nutzungskonzepte
Die aus dem Ideenmarkt entstandenen Anre-
gungen hinsichtlich der Nutzungskonzepte für 
Wohnen, Kultur und Arbeiten werden durch 
die kleinteilig parzellierte Bebauungsstruktur 
der Bausteine möglich gemacht. Die im Ideen-
markt geäußerten Wünsche nach Baugrup-
pen, bezahlbarem Wohnen, Mehrgeneratio-
nenwohnen, inklusivem Wohnen und Co-hou-
sing werden weiter verfolgt. Ein tragfähiger 
Nutzungsmix soll auf Grundlage des Ideen-
marktes möglich gemacht werden. Das Nut-
zungskonzept sieht Flächen für Kultur, Bil-
dung, Sport und Tanzveranstaltungen vor.
Testentwürfe
Die Ideen des Ideenmarktes sind in die 
Testent würfe eingeflossen und im größeren 
Maßstab überprüft worden. Innovative und in-
klusive Wohnformen wurden berücksichtigt. 
Der Wunsch der Bürger, ein für Köln spezifi-
sches Quartier zu gestalten, wird in den Test-
entwürfen angedacht und umgesetzt.
 – Modelle für preiswertes Wohnen
 – Bauen aus dem Baukasten - smart price 
houses
 – Preiswert Bauen wie in Nantes
 – Bezahlbarer Wohnraum
 – Fair Rent: Der gerechte Mietmarkt
 – Gemeinschaftlich Bauen (und Wohnen) in 
der Parkstadt Süd 
 – Gemeinschaftlich (Bauen und) Wohnen in 
der Parkstadt Süd 
 – Köln Co-housing
 – Wohnen mit Alt und Jung
 – Wohnen
 – Das Haus für Alle (52 Inklusionskümmerer)
 – Ein neues Kinderschutzzentrum
 – Beginenhof Köln Parkstadt Süd
 – Überhöhte Erdgeschosszonen, flexib-
le baulichen Typologien und spezifische 
Nutzungs zonierungen machen die Um-
setzung der Ideen in der weiteren Planung 
möglich.
 – Die detaillierte Verortung einzelner Ideen 
wird in den weiteren Planungsschritten er-
folgen, durch das Instrument der Konzept-
vergabe soll deren Umsetzung sicherge-
stellt werden.
Ideenmarkt als Ressource 
Ein wesentlicher Bestandteil des Kooperativen Verfahrens Parkstadt 
Süd war die Teilhabe der Stadtgesellschaft am Planungsprozess und der 
intensive Austausch mit den Planungsteams, den Experten und dem 
Begleitgremium. Hier wurden die maßgeblichen Themen der Parkstadt 
Süd erörtert. Mit dem Ziel Stadtgestalt und Ökologie zukunftsweisend 
zu verbinden, soll ein tragfähiger Nutzungsmix aus innovativen und in-
klusiven Wohnformen, Kultur, Bildung, Sport und sozialer Infrastruktur 
sichergestellt werden. Ebenso wurde eine zukunftsfähige Mobilitätspla-
nung unter Berücksichtigung von Freiraum und Klima gefordert.
Die Umsetzung der Ideen aus dem Ideenmarkt innerhalb des weiteren 
Planungsprozesses ist ein wichtiger Baustein einer qualitätsvollen Quar-
tiersentwicklung. 
Im Rahmen der Teilhabe wurden auch Starterprojekte und Zwischen-
nutzungen sowie weitere Beteiligungsveranstaltungen thematisiert 
und gefordert.
Das breite Spektrum an Ideen und Projektvorschlägen (Entwicklung 
öffentlicher Räume und Grünflächen, essbare Stadt, barrierefreie um-
weltverträgliche Mobilität, Sport- und Freizeitmöglichkeiten, kinder- 
und familiengerechte Quartiere, Klima und Resilienz, Inklusion sowie 
quartiersverbundene Ökonomien) zeigt: Zwischennutzungen und tem-
poräre Projekte in der Parkstadt Süd können viele gesellschaftliche The-
Welche Vorschläge der Bürgerinnen und Bürger aus dem bisherigen Verfahren konnten in der aktuellen Planung bereits 
berücksichtigt werden?
men und Lebensbereiche betreffen. Die Ideen der Initiativen und die 
Projektvorschläge aus dem Ideenmarkt haben die Gesamtkonzeption 
der Planungsteams beeinflusst. Auf Wünsche nach alternativen Wohn-
formen, Gemeinschaftsräumen, Arbeitsräumen sowie sozialen Inter-
aktionsflächen wurde vorausschauend mit flexiblen baulichen Typo-
logien (in den Erdgeschosszonen), spezifischen Nutzungszonierungen 
und adaptiven Parkstrukturen reagiert. Aber auch in den ersten Ent-
wicklungsphasen sind Flächen, Gebäude sowie insbesondere die Park-
ränder für temporäre und flexible Nutzungen als eine Chance für die 
mögliche Verortung vieler zwischennutzungsrelevanter Ideen aus dem 
Ideenmarkt identifiziert worden.
Die in der Integrierten Planung vorgeschlagenen Zonierungen in die 
Bereiche Quartier Parkstadt, Quartier Marktstadt, Quartier Entrée und 
Quartier Bildungslandschaft ermöglichen die zeitliche und räumliche 
Integration der zahlreichen Ideen aus der Stadtgesellschaft. Die im 
Ideenmarkt von den Bürgern gewünschten Punkte, die in den folgen-
den Unterkapiteln näher aufgeführt werden, und die prozessuale Um-
setzung der Ideen sollen realisiert werden. Eine ökologisch zukunfts-
weisende Stadtgestaltung sowie die Integration der inklusiven Kultur 
werden dabei berücksichtigt. Die detaillierte Verortung einzelner Ideen 
wird in den weiteren Planungsschritten geschehen.

27
Integrierte Planung/Ideenmarkt als 
Ressource
Ideen der Bürgerinnen und Bürger aus dem 
Ideenmarkt
Erläuterung/Begründung/Weiteres 
Vorgehen
Quartier Marktstadt 
Das Quartier Marktstadt ist geprägt durch eine 
vielfältige Durchmischung der Nutzungen. Im 
Zentrum der Marktstadt steht die Großmarkt-
halle, die mit den umgebenen Platzräumen 
attraktive Flächen für Ideen und Wünsche der 
Bürger aus der Ideenwerkstatt anbieten kann. 
Kulturelle, inklusive und sozialverträgliche 
Nutzungen sind in allen Bausteinen temporär 
und längerfristig möglich. Unterschiedliche 
Ideen zur Großmarkthalle wie z. B. ein Nasch-
markt nach Wiener Vorbild oder ein Markt für 
„gutes Essen“ sowie Räume für darstellende 
Künste, eine Bühne und Proberäume sowie 
Räume zur Aus- und Weiterbildung sind wün-
schenswert. Unterschiedliche Wohnangebo-
te wie inklusive Wohnateliers, Galerien und 
Kulturcafés können in die weiteren Planungs-
schritte integriert werden. Im Marktamt der 
Großmarkthalle wird als ein Starterprojekt ein 
Stadtteilbüro als Anlaufstelle für die Parkstadt 
Süd eingerichtet.
Nutzungskonzepte 
Die aus dem Ideenmarkt entstandenen An-
regungen hinsichtlich der Nutzungskonzep-
te für Wohnen, Kultur und Arbeiten werden 
durch die kleinteilig parzellierte Bebauungs-
struktur der Bausteine möglich gemacht. Die 
im Ideenmarkt geäußerten Wünsche nach 
Baugruppen, bezahlbarem Wohnen, Mehrge-
nerationenwohnen, inklusivem Wohnen und 
Co-housing werden weiter verfolgt. Ein trag-
fähiger Nutzungsmix soll auf Grundlage des 
Ideenmarktes möglich gemacht werden. Das 
Nutzungskonzept sieht Flächen für Kultur, Bil-
dung, Sport und Tanzveranstaltungen vor.
Testentwürfe 
Die Ideen des Ideenmarktes sind in die Test-
entwürfe eingeflossen und im größeren Maß-
stab überprüft worden. Innovative und inklu-
sive Wohnformen wurden berücksichtigt. Der 
Wunsch der Bürger, ein für Köln spezifisches 
Quartier zu gestalten, wird in den Testentwür-
fen angedacht und umgesetzt.
 – Markthalle
 – marktzehn
 – Alte Markthalle
 – Das Haus für Alle (52 Inklusionskümmerer)
 – X-Süd // Alle Zusammen
 – X-Süd // Zukunftshaus
 – X-Süd// Theaterhaus
 – X-Süd// Materialhaus
 – Garden Up
 – Die zukünftige Nutzung der Markthalle wird 
im Rahmen einer Machbarkeitsstudie über-
prüft und mit Beteiligung der Öffentlichkeit 
entwickelt.
 – Überhöhte Erdgeschosszonen, flexible bau-
lichen Typologien und spezifische Nut-
zungszonierungen machen die Umsetzung 
der Ideen in der weiteren Planung möglich.
 – Die detaillierte Verortung einzelner Ideen 
wird in den weiteren Planungsschritten er-
folgen, durch das Instrument der Konzept-
vergabe soll deren Umsetzung sicherge-
stellt werden.
 – Die städtebauliche Grundstruktur ermög-
licht multifunktionale Nutzungen und neue 
Synergien.

Dokumentation | Bürgerworkshop
Die integrierte Planung der Parkstadt Süd 
28
Integrierte Planung/Ideenmarkt als 
Ressource
Ideen der Bürgerinnen und Bürger aus dem 
Ideenmarkt
Erläuterung/Begründung/Weiteres 
Vorgehen
Quartier Bildungslandschaft 
Das Quartier Bildungslandschaft sieht eine 
Verdichtung von Bildungseinrichtungen vor. 
Dadurch werden kurze Wege und Synergien 
geschaffen. Eine Grundschule, eine weiterfüh-
renden Schule, Kitas und Wohnungen für Stu-
dierende gruppieren sich um einen Campus-
platz. Die aus dem Ideenmarkt stammende 
Idee der Erweiterung der Inklusiven Bildungs-
landschaft Süd wird in weiteren Planungs-
schritten berücksichtigt.
 – Stadtteil- und Schulschwimmbad
 – Laptop-Präsentation (Freibad)
 – Inklusive Bildungslandschaft Süd
 – Klärung im Rahmen der Planung des   
Bildungscampus
Grüngürtel 
Die Ideen der Stadtgesellschaft für den Grün-
gürtel werden in den weiteren Planungspro-
zessen berücksichtigt. Der Sportpark Süd wird 
als moderne Sportlandschaft ausgebaut. Es 
entsteht ein grünes Band als gewünschter Ort 
der Bewegung und Begegnung. Wichtige sozi-
ale Themen wie die Entschleunigung, der Um-
gang mit dem Freiraum und das Klima wer-
den im Pionierpark und auf dem Pionierpfad 
exemplarisch ermöglicht. Der Innere Grün-
gürtel und der Volksgarten werden als zusam-
menhängende Grünfläche der Bevölkerung 
wieder zur Verfügung gestellt. Dabei ist die 
barrierefreie Grüngürtelfortführung an der Lu-
xemburger Straße ein Fokusbereich. Im Zuge 
des Ideenmarkts wurde ein Radschnellweg im 
Grünzug neben der Bahnlinie erarbeitet. Auch 
die Idee eines Kulturgürtels in unterschied-
lichen Abschnitten wird in der weiteren Pla-
nung verfolgt.
 – Südbrücke barrierefrei
 – Grünzug mit Radschnellweg
 – Radschnellweg Eisenbahnring
 – Sportpark Süd – Eine Leitidee zur Entwick-
lung des SC Fortuna Köln
 – Sportlandschaft Süd
 – Durchwegung der Sportanlage 
 – Bäume mit Migrationshintergrund
 – Park für die Sinne
 – „historischer“ Kultur-Pavillon 
 – Essbare Parkstadt Süd 
 – Aussichtsberg
 – tango 8
 – Grünes Band am Bahndamm 
 – Volksgarten + Innerer Grüngürtel gehören 
zusammen 
 – Parkstadt Süd Plus
 – Das 11 Punkte-Plus-Programm: Eifelwall
 – „Kulturgürtel“ Kunst und Kultur - Alt und 
Neu verbindet
 – Veedel-Treff am Eifelwall 
 – Urban Gardening/Neuland
 – Parque Royale/French Park
 – Bewegung & Begegnung
 – Slow Motion – Sitzen-Liegen-Denken
 – Tierisch grün – das Konrad-Adenauer-Tier-
heim
 – Verbindung Parkstadt Süd - Volksgarten - 
Gleisdreieck
 – Der Ideenvorschlag wird im Rahmen des 
Verfahrens  weiter verfolgt und entspricht 
den Zielen für Bildung und Inklusion der 
Stadt Köln
 – Die Umsetzungsmöglichkeit wird derzeit 
geprüft.
 – Der Sportpark Süd wird als moderne  
Sportlandschaft ausgebaut.
 – Die Ideenvorschläge werden im Rahmen 
der Planung des Inneren Grüngürtels   
geprüft.
 – Das Tierheim hat Bestandsschutz und wird 
in die Freiraumplanung integriert. 
 – Der aktuelle Planungsstand sieht einen 
Bahndurchstich zum  Volksgarten vor und 
vernetzt so die beiden Stadträume entlang 
des Bahndamms.

29
Integrierte Planung/Ideenmarkt als 
Ressource
Ideen der Bürgerinnen und Bürger aus dem 
Ideenmarkt
Erläuterung/Begründung/Weiteres 
Vorgehen
Städtebau und Freiflächen 
Die Ideen aus dem Ideenmarkt bezüglich der 
klimatischen und ökologischen Randbedin-
gungen wie z. B. die Klimamatrix, Klimaanpas-
sung durch Wasser-Risiko-bewusstes Bauen, 
Bäume mit Migrationshintergrund und das 
rechtzeitige Angehen von Baumpflanzungen 
wurden in der Planung berücksichtigt und in 
den Fachgutachten untersucht. Die Ideen zur 
Bewegung und Begegnung, Sport- und Spiel-
platzangeboten für Jugendliche und Kinder 
wurden in die Planung übernommen.
 – Bäume mit Migrationshintergrund
 – Klimafit
 – Grünes Band am Bahndamm 
 – Parkstadt Süd Plus
 – Das 11 Punkte-Plus-Programm: Eifelwall
 – Die Ideenvorschläge wurden in der Planung 
berücksichtigt und in den Fachgutachten 
untersucht. Die Konkretisierung einzelner 
Ideen erfolgt in der weiteren Planung.
Mobilitätskonzept 
Der Wunsch nach einem autofreien Innenbe-
reich der Quartiere und dem Parken am Rand 
der Bebauungsstruktur ist ein wichtiger Be-
standteil des Mobilitätskonzepts. Das Fach-
gutachten zum Mobilitätskonzept unterstützt 
die Ideen des innovativ gestalteten Verkehrs-
raums. Der ruhende Verkehr wurde möglichst 
reduziert und folgt der Idee, im neuen Stadt-
quartier den Individualverkehr zu verringern. 
Insgesamt soll durch das Mobilitätskonzept 
eine Verhaltensänderung der im Quartier 
wohnenden und arbeitenden Bevölkerung zu 
Gunsten des Umstiegs auf den Verkehrsbund 
erreicht werden. Auch wird die Idee des Ideen-
marktes aufgegriffen, die Fahrradunterbrin-
gung attraktiv im Erdgeschoss oder leicht zu-
gänglich im Untergeschoss unterzubringen.
 – Parken am Rand ermöglicht autofreien In-
nenbereich
 – Tiefgaragen für Fahrräder statt Autos
 – Das 11 Punkte-Plus-Programm: Eifelwall
 – Die Ideenvorschläge wurden in der Planung 
berücksichtigt und in den Fachgutachten 
untersucht. Die Konkretisierung einzelner 
Ideen erfolgt in der weiteren Planung.
Sonstiges  – Gestalteter Verkehrsraum
 – Frischezentrum/Großmarkt und Wohnen in 
der Parkstadt Süd PAR[MA]
 – Landmark am Höninger Weg
 – Es geht! Standortalternativen für das Neue 
Stadtarchiv
 – Beteiligung von Kindern und Jugendlichen
 – Womit kann man beginnen?
 – Prozessuales Begleitgremium
 – Ideenvorschlag steht im Widerspruch zu 
den Beschlüssen der politischen Gremien.
 – Im weiteren Projektverlauf wird die Betei-
ligung aller Bürgerinnen und Bürger fort-
gesetzt.
 – Die Realisierung der Parkstadt Süd wird suk-
zessive in Abhängigkeit zur Flächenverfüg-
barkeit erfolgen.
 – Der weitere Planungsprozess soll von einem 
Gremium auf Basis der Lenkungsgruppe 
Masterplan Innenstadt begleitet werden.

Dokumentation | Bürgerworkshop
Die integrierte Planung der Parkstadt Süd 
30
Fotonachweis
Titel:  
Ausschnitte aus der Zeichnung von Marie Jacobi, Essen
Seite 6:
Urich Kaifer, Köln
Seiten 8 und 9: 
Ortner & Ortner Baukunst, Köln
Seiten 10 und 11: 
Marie Jacobi, Essen
Seiten 12, 14,16 und 18: 
Ausschnitte aus der Zeichnung von Marie Jacobi, Essen
Seiten 13, 15, 17 und 19 links: 
Pesch & Partner, Dortmund
Seiten 13, 15, 17 und 19 rechts: 
Ulrich Kaifer, Köln
Seiten 20 und 25: 
Ulrich Kaifer, Köln

31

Dokumentation | Bürgerworkshop
Die integrierte Planung der Parkstadt Süd 
32
www.parkstadt-sued.koeln
Die Oberbürgermeisterin
Dezernat Stadtentwicklung, Planen und Bauen
Stadtplanungsamt
Prozessbegleitung
pp a|s pesch partner architekten stadtplaner
12.2018

Beratungsverlauf (2)

24.01.2019 Bezirksvertretung 1 (Innenstadt)
TOP 9.7 Anhörung (BV) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
04.02.2019 Bezirksvertretung 3 (Lindenthal)
TOP 11.3.2 Anhörung (BV) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Orte (11)

  • Kreuznacher Straße
  • Marktstraße
  • Bischofsweg
  • Höninger Weg
  • Alteburger Straße
  • Zülpicher Platz
  • Bonner Straße
  • Eifelwall
  • Markt
  • Straße 5
  • Südbrücke

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Aktenzeichen
0162/2019
Typ
Mitteilung BV
Datum
18.01.2019
Erstellt
15.01.2019 09:25