Projektanträge im Rahmen des ersten Antragsdurchlaufs des Verfügungsfonds für das Sozia-le-Stadt-Gebiet „Ostheim und Neubrück
Beschlussvorlage Bezirksvertretung 3275/2022 vom 06.10.2022
Stand: Am 20.10.2022 in der Bezirksvertretung 8 (Kalk) ungeändert beschlossen.
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01_03_VF_Antrag_Mobil_bleiben_Evang_Kirchengemeinde_BG
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Telefax 0221 /221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Ostheim und Neubrück Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Evangelische’Kirchengemeinde Köln Rath-Ostheim Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Stangenberg-Wingerning Andrea Straße und Hausnummer Postleitzahl EEE Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Mobil bleiben in Ostheim - ein Rollstuhl fürs Veedel Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) ® Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger [] Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 1.12.2022 15.12.2022 Seite 1 von4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Im Stadtteil Ostheim existieren verschiedene Akteure, die Unternehmungen für ältere | Menschen organisieren. Zu nennen sind beispielsweise das SeniorenNetzwerk | Ostheim oder die (Senioren-)Begegnungsstätte Paula-Dürre-Haus. In der Zielgruppe | Ider Senior*innen sind häufig Personen, die Gehprobleme haben und z.B. einen Rollator benötigen. Für diese Gruppe der Bewohner*innen Ostheims ist es sehr wichtig, dass es| immer die Möglichkeit gibt Zugriff auf einen Rollstuhl zu haben, falls eine Person während einer Unternehmung einen solchen benötigt. Ein Rollstuhl ist bei Unternehmungen von Gruppen, die gesundheitlich eingeschränkt sind essenziell, daes wichtig ist auf den Fall vorbereitet zu sein, dass ein Person ggf. nicht selbstständig | Iwieder den Rückweg antreten kann oder einen kurzen Schwächeanfall hat. Es sollim IZusammenhang mit der Anschaffung des Rollstuhls dieser in der behindertengerechten | Toilette des Paula-Dürre-Haus untergebracht werden und ein kostenloses ‚Ausleihsystem implementiert werden. Der Rollstuhl kann so von allen ausgeliehen | werden und das PDH organisiert den Verleih. Es könnten weitere Akteure wie das SeniorenNetzwerk den Rollstuhl für Unternehmungen ausleihen oder auch | Privatpersonen, die sehr akut einen benötigen. Außerdem könnten Privatpersonen, die nur ab und zu einen Rollstuhl benötigen und deswegen keinen bewilligt bekommen haben, diesen bei Bedarf ausleihen. Es trägt so niedrigschwellig zur Gesundheitsinfrastruktur des gesamten Stadtteils bei. Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Dieses Projekt spricht Akteure an, die Angebote mit älteren Menschen und/oder Menschen mit Gehbehinderungen anbieten. Es spricht Bewohner*innen Ostheims an, die einen Rollstuhl benötigen oder Angehörige von Personen, die einen Rollstuhl | benötigen. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Dieses Projekt soll die Gemeinschaft im Stadtteil fördern. Zum einen arbeiten verschiedene Akteure so noch besser vernetzt zusammen. Zum anderen können so Personen angesprochen werden, die bis jetzt nicht so einfach die Möglichkeit hatten sich aktiv im Stadtteil zu beteiligen (Menschen mit Gehbehinderungen). So kann auch die Selbsthilfe der gehbehinderten Personen gefördert werden. | 3 i 3 i | Das neue Angebot wird im Stadtteil unter anderem über Flyer beworben, bei dem auch auf die Förderung hingewiesen wird. Das Angebot wird auch über den Sozialraumkoordinator in Ostheim und Neubrück bekannt gemacht, damit möglichst viele Menschen davon nutzen tragen können Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro Rollstuhl 575 Werbematerial für das Verleihsystem ! 60 Summe der Kosten (inklusive Mehrwertsteuer) Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 635,00 (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro netto laut Richtlinie) Seite 3von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn. Höhe des beantragten Abschlags Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Ev. Kirchengemeinde Köln Rath Ostheim Verwendungszweck: Senioren Oh Geldinstitut nun IBAN BIC ERBE Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Hinweis zum Datenschutz Beachten Sie bitte die für dieses Verfahren geltenden Hinweise zum Datenschutz nach Artikel 13 beziehungsweise Artikel 14 DSGVO (Datenschutzgrundverordnung). X Ich bin mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten zu dem in den Datenschutzhinweisen genannten Zweck einverstanden. Eine Bearbeitung ist ohne eine entsprechende Einwilligung nicht möglich. Köln, 09.09.2022 Ort und Datum Unterschri Antragstellers Ev. Kirchengemeinde Köln Rath-Ostheim Gemeindebezirk Ostheim Heppenheimer Str. 7 51107 Köln Seite 4 von 4 Standard-Rollstuhl Ecotec 2G (Sitzbreite 38 cm) Art. Nr.: 910300100 Anspruchsvoller und flexibler in der 2. Generation Sehr leichter und wendiger Rollstuhl Armlehnen wegschwenkbar Fußplatte hochklappbar mit Fersenband Gepolsterte Rückenlehne und Sitzauflage Alu-Radgabel mit dreifacher Höhenverstellung Pulverbeschichteter Stahl-Greifreifen Sitzhöheneinstellung von 46 und 51 cm Serienmäßige Steckachse für eine schnelle Radmontage oder Demontage 175 x 45 mm PU-Lenkrad und 24" Vollgummi Antriebsrad Integrierte Bremshebelverlängerung ausziehbar und umklappbar Crashtest nach ISO 7176-19: Zugelassen für den Personentransport im Fahrzeug in Verbindung mit allen zugelassenen Personen- und Rollstuhlrückhaltesystemen Der Ecotec 2G mit Gleichteileprinzip: Gewinnen Sie an Flexibilität und reduzieren Ihren Lagerbestand — mit dem Gleichteileprinzip: Viele Ersatzteile und das Zubehör des Ecotec 2G sind kompatibel mit allen Litec 2G, Litec 2G Plus, Freetec, Rotec und Multitec Produktvarianten Ecotec 2G Sitzbreite 42 cm (Art. Nr.: 910300200) Ecotec 2G Sitzbreite 46 cm (Art. Nr.: 910300300) Ecotec 2G Sitzbreite 50 cm (Art. Nr.: 910300400) Ecotec 2G Sitzbreite 38 cm mit Trommelbremse (Art. Nr.: 910350100) 2G Sitzbreite 42 cm mit Trommelbremse a Nr.: 910350200 1° Ecotec 2G Sitzbreite 50 cm mit Trommelbremse (Art. Nr.: 910350400) r Leichtgewichtrollstuhl Litec 2G (Sitzbreite 38 cm) Art. Nr.: 910500100 Die 2. Generation Sehr leichter und wendiger Rollstuhl Armlehne wegschwenkbar Winkelverstellbare (0° - 30°) und hochklappbare Fußplatte serienmäßig Beinstütze fünffach höhenverstellbar Gepolsterte Rückenlehne und Sitzauflage Verstärkter Alurahmen für optimale Stabilität Alu-Radgabel mit dreifacher Höhenverstellung Sitzhöheneinstellung von 46 bis 52 cm dreistufig möglich Radstandverlängerung ist möglich 175 x 45 mm PU-Lenkrad und 24" Vollgummi Antriebsrad Serienmäßige Steckachse für eine schnelle Radmontage oder Demontage Crashtest nach ISO 7176-19: Zugelassen für den Personentransport im Fahrzeug in Verbindung mit allen zugelassenen Personen- und Rollstuhlrückhaltesystemen Der Litec 2G mit Gleichteileprinzip: Gewinnen Sie an Flexibilität und reduzieren Ihren Lagerbestand - mit dem Gleichteileprinzip: Viele Ersatzteile und das Zubehör des Litec 2G sind kompatibel mit allen Ecotec 2G, Litec 2G Plus, Freetec, Rotec und Multitec Produktvarianten Litec 2G Sitzbreite 42 cm (Art. Nr.: 910500200) Litec 2G Sitzbreite 46 cm (Art. Nr.: 910500300) Litec 26 Sitzbreite 50 cm (Art. Nr.: 910500400) Litec 2G Sitzbreite 38 cm mit Trommelbremse (Art. Nr.: 910550100 x >65,— Litec 2G Sitzbreite 46 cm mit Trommelbremse (Art. Nr.: 910550300) Litec 2G Sitzbreite 50 cm mit Trommelbremse (Art. Nr.: 910550400) -
01_04_VF_Antrag_WIReltern_Gruppen_Familiendienst_BG
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Antrag auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds Die Oberbürgermeisterin Amt für Stadtentwicklung und Statistik Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende Seite 1 von 4 Köhnen Familiendienst gUG (haftungsbeschränkt) Rösrather Straße 2-16 51107 Ostheim und Neubrück info@familiendienst-koeln.de 30.06.2023 Marcel 01.11.2022 022130504202 022130504201 Zwei WIReltern-Gruppen für Ostheim Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Seite 2 von 4 Das Projekt richtet sich an alle interessierten Eltern, Fürsorgeberechtigte und Familienmitglieder aus dem Programmgebiet, die Unterstützungsbedarf haben sowie Interesse daran, Teil einer respektvollen und vertrauensvollen Gruppe zu werden, die nachhaltig ein unterstützendes Auffangnetz darstellt. Ein besonderer Schwerpunkt in der Bewerbung wird auf den Mehrgeschosswohnungsbau in Ostheim gelegt (Siedlung Gernsheimerstr und Buchheimer Weg), da hier der Unterstützungsbedarf besonders hoch ist. Zudem bietet sich bei den ElternGruppen eine Zusammensetzung an Teilnehmenden an, die nah beieinander wohnen. Gerade in diesen sozialräumlichen Quartieren ist ein besonderer Jugendhilfebedarf festzustellen, der mit unserem Angebot präventiv aufgegriffen werden kann. Als Familiendienst gUg möchten wir über den Verfügungsfonds zwei Eltern-Selbsthilfe Gruppen für das Programmgebiet realisieren. Das dafür erarbeitete detaillierte Konzept "WIReltern" ist dem Antrag beigefügt. Ganz nach dem Motto: Hilfe zur Selbsthilfe, soll den Eltern ein professioneller Rahmen geboten werden, in dem sie sich gegenseitig stützen. Begleitet werden die Gruppen in den ersten 10 Einheiten von ausgebildeten Pädagog:innen, Psycholog:innen und Familienberater:innen. Die Schwerpunkte der Sitzungen bestimmen die Teilnehmenden individuell mit ihren eigenen Themen und Situationen, die sie aus ihrem Alltag mitbringen (Beispielthemen siehe Konzept S.6-7). Durch das eigene Einbringen von Beispielen und Situationen besteht ein gewisser Realitätsbezug, der gleichzeitig einen niederschwelligen und stärkenden Impuls gibt. Ein weiteres großes Ziel dieser Elterngruppe ist es, eine vertrauensvolle Basis für die Eltern zu etablieren, sodass die Teilnehmenden die Elterngruppen nach dem Ablauf der Förderung selbstständig weiterführen und sich ein tragfähiges Auffangnetz für sich selbst aufbauen. Hinweis: Der Stundensatz in Höhe von 37,50€ setzt sich aus den regulären Fachleistungsstunden des Trägers zusammen. Durch die Elterngruppen sollen die Familien vor Ort gestärkt und ermächtigt werden, ihre eigenen Erziehungs- und Familienkompetenzen zu stärken und selbstwirksam wahrzunehmen. Zudem sollen die negativen Auswirkungen der Pandemie auf Familien im Programmgebiet abgemildert werden. Durch die anhaltenden Belastungen durch die Coronasituation und die aktuell steigenden Mehrkosten (Belastung), wird das Familienleben auf meist beengtem Wohnraum von zusätzlichen Konflikten bestimmt. Dies führt letztlich zu einer Potenzierung und fehlenden Abgrenzung, sodass der Alltag in den Familien häufig sehr konfliktreich und "aufgeladen" ist. Durch die Wahrnehmung und das Kennenlernen von anderen Menschen in gleichen/ähnlichen Situationen, kann das Negative durchbrochen werden. Ein Austausch über die GEMEINSAMEN Themen stärkt und befähigt die Familien selbstwirksam zu werden. Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro Summe der Kosten (inklusive Mehrwertsteuer) Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro netto laut Richtlinie) Seite 3 von 4 5900,00 0 0 Personalkosten - 37,50€/h Fachkraft | 4 FK | 60 Stunden Raumkosten - 50,00€/Termin Materialkosten - Verpflegung, Literatur 0 1.000,00€ 400,00€ 4.500,00€ Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Höhe des beantragten Abschlags Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Geldinstitut IBAN BIC Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Hinweis zum Datenschutz Beachten Sie bitte die für dieses Verfahren geltenden Hinweise zum Datenschutz nach Artikel 13 beziehungsweise Artikel 14 DSGVO (Datenschutzgrundverordnung). Ich bin mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten zu dem in den Datenschutzhinweisen genannten Zweck einverstanden. Eine Bearbeitung ist ohne eine entsprechende Einwilligung nicht möglich. Ort und Datum Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des Antragstellers Seite 4 von 4 Zum Ausgleich der parallel auszugebenden Kosten, da der Träger nur einen kleinen Teil an Rücklagen hat, welche zweckungebunden ausgegeben werden dürfen. Sparkasse Köln Bonn Köln, 12.08.2022 1500,00 Familiendienst LR gUG COLSDE33 DE88 3705 0198 1936 5344 76 / Ergänzung: Erläuterung der Räumlichkeit für das Angebot und Fachkräfte für das Projekt Der Raum für das Angebot wird derzeit noch mit dem Veedel e.V. abgestimmt. Als Optionen stehen die Bürgerbegegnungsstätte (Buchheimer Weg 5 ) und das Café im Veedel (Buchheimer Weg 50) zur Verfügung. Es kann somit gewährleistet werden, dass das Angebot im Falle der Bewilligung im direkten Wohnquartier der teilnehmenden Familien stattfinden würde. Für die Umsetzung der WIReltern-Gruppen greift der Familiendienst auf externe, freiberufliche Fachräfte zurück, die per Honorar mit dem beantragten Stundenlohn bezahlt werden. Konzeptreihe WIReltern Seite 1 von 9 © LebensRat GbR | Familiendienst gUG KONZEPTREIHE LebensRat GbR | Familiendienst LR gUG Rösrather Straße 2-16 | 51107 Köln 0221 / 30 50 42 - 01 | 0221 / 30 50 42 - 02 info@familiendienst-koeln.de | www. familiendienst -koeln.de Konzeptreihe WIReltern Seite 2 von 9 © LebensRat GbR | Familiendienst gUG Inhalt 1. Einleitung ................................ ................................ ................................ ......................... 3 1.1. Vorwort ................................ ................................ ................................ ........................... 3 1.2. Über uns ................................ ................................ ................................ ......................... 3 1.3. Unser Leitbild ................................ ................................ ................................ ................. 4 1.4. Der Sozialraum Ostheim/Neubrück ................................ ................................ ................ 5 2. Inhaltliche Beschreibung ................................ ................................ ................................ . 6 2.3. Zielgruppe ................................ ................................ ................................ ...................... 7 2.4. Umfang der WIReltern-Gruppe ................................ ................................ ....................... 7 2.5. Unser Bezug zum Gesetzgeber, den rechtlichen Grundlagen und Leitlinien ................... 8 2.6. Kinderschutz, Kindeswohlgefährdung ................................ ................................ ............. 8 2.7. Qualitätssicherung und -standards ................................ ................................ ................. 8 3. Schlusswort................................ ................................ ................................ ...................... 9 Das Konzept und seine Teile sind urheberrechtlich geschützt. Jede Nutzung in anderen als den gesetzlich zugelassenen Fällen bedarf der vorherigen schriftlichen Einwilligung des Autors. © Laura Schell & Marcel Köhnen Konzeptreihe WIReltern Seite 3 von 9 © LebensRat GbR | Familiendienst gUG 1. Einleitung 1.1. Vorwort Die LebensRat GbR hat sich im Jahr 2020 gegründet und ist eine Familienberatungsstelle mit vielfältigen Schwerpunkten im Kölner Stadtbezirk. Um den vielfältigen Aufgaben gerecht werden zu können, hat sich in der ersten Jahreshälfte 2022 die Familiendienst gUG (haftungsbeschränkt) unter der Leitung des LebebsRat-Teams gegründet, welcher nun weitere Bereiche rund um Kinder, Jugend und Familie abdeckt. Die beiden freien Trägerwerden als Verbundeinrichtung kooperierend geführt und teilen sich einen Standort. Die Institution wu rde durch Mitarbeitende des Vereins WIR für EUCH Köln e.V. gegründet. Der Verein und seine Mitarbeitenden haben in den Jahren vor der Gründung der Verbundeinrichtungen Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien im Sozialraum Ostheim und Neubrück angebo ten und durchgeführt. Als Folge der Corona -Krise musste der Verein seine Institutionen und Einrichtungen aufgrund wirtschaftlicher Gegebenheiten schließen. In Anbetracht des weiterhin vorherrschenden Bedarfs im Sozialraum sowie durch die Zunahme des Hilfebedarfs im Zuge der Nachwirkungen der Corona -Krise, haben sich die Beratenden in den jeweiligen neuen freien Einrichtungen zusammengeschlossen. 1.2. Über uns Die Familienberatungsstelle LebensRat GbR wurde 2020 gegründet und ist eine Gemeinschaft aus freiberuflichen Pädagog:innen und Psycholog:innen, welche in unterschiedlichen Bereichen aktiv sind. Die Familiendienst gUG (haftungsbeschränkt) hat sich in der ersten Jahreshälfte 2022 gegründet und stellt einen zusätzlichen allumfassenden Familiendienst dar. Beide Einrichtungen werden als Verbundeinrichtung im Rahmen der Kinder -, Jugend und Familienarbeit geführt und unterstützen interdisziplinär die verschiedenen Aufgabenbereiche. Die Aufgaben der Einrichtungen umfassen neben der familienberaterischen Arbeit ebenso einen familienunterstützenden Dienst sowie verschiedene präventive und interventive Unterstützungsangebote für Familien. Das gemeinsame Ziel aller Fachbereiche ist es, Ki ndern, Jugendlichen, Erwachsenen und Familien eine Unterstützung und Perspektive in ihren individuellen Bedürfnissen und Hilfebedarfen zu geben. Es werden gemeinsam mit der Familie, den Kindern/Jugendlichen oder Erwachsenen erfasst, in welchen Bereichen U nterstützung, Beratung oder Begleitung nötig, hilfreich und sinnvoll ist. Gemeinsam wird dann der Weg der Hilfeplanung gegangen, sodass das System Familie ressourcenorientiert gestärkt und gefestigt werden kann. Im Rahmen des Sozialen Dienstes umfassen d ie Angebote verschiedene Beratungen hinsichtlich Hilfe zur Erziehung, Bildung - und Teilhabe, Schule, KiTa, Ausbildung, Therapien oder auch sonderpädagogischer Förderung. Der Familiendienst deckt ebenso verschiedene freizeit - und sozialpädagogische Konzeptreihe WIReltern Seite 4 von 9 © LebensRat GbR | Familiendienst gUG Gruppenangebote ab. Hier werden ganzjährig immer wieder neue Gruppen eröffnet, welche beispielsweise die Themen Sozialkompetenz, Anti -Aggression oder auch AD(H)S zum Thema haben. Im Rahmen der Familienberatung gehören Themen, Sorgen und Fragen rund um Kinder, Erzi ehung, Familien und Trennung als auch familiäre Krisen, Alleinerziehen, Gewalt, Sucht und Kinderschutz zu unserem Auftrag. Ein wichtiger Ansatz unserer Arbeit ist die interdisziplinäre und multiprofessionelle Form der Zusammenarbeit des Teams. Verschiede ne Professionen und fachliche Aspekte bieten einen umfassenden und ganzheitlichen Ansatz auf den jeweiligen Hilfebedarf. Die Beratungsstelle ist im Stadtteil Ostheim angesiedelt und stellt eine feste Institution für alle Familien, Eltern, Kinder und Jugendliche dar. 1.3. Unser Leitbild Die Familienberatung LebensRat GbR und die Familiendienst gUG sind jeweils eigenständige freie Träger. Die pädagogische, psychologische und inhaltliche Arbeit orientiert sich an den gesetzlichen Rahmenbedingungen und Vorgaben des SGB VIII, den Kinderrechten, dem Grundgesetz und den kommunalen Vorgaben seitens des Jugendamtes der Stadt Köln. Familie ist wichtig. Familie ist der erste und wichtigste Bezugspunkt eines jeden Kindes. Es werden die ersten Grundlagen, Schritte und di e Beziehungsfähigkeit vermittelt. Wärme, Geborgenheit und ein ausgeglichenes Regelkonstrukt gehören zu den wichtigsten Faktoren einer gelungenen familiären Beziehung. Diese Faktoren und Abläufe möchten wir unterstützen und dazu beitragen, dass ein harmonisches Familiensystem gelebt werden kann. Jede:r Beratende trägt eine Verantwortung für den Kinderschutz. Es ist die Verantwortung aller Mitarbeitenden, diesen Anspruch aufrechtzuerhalten. Unsere Beratungsstelle soll für alle Menschen, egal ob Kinder, Jugendliche, Eltern bzw. Erziehungsberechtigte oder auch Mitarbeitenden einen sicheren Raum bieten, in dem Gewalt, egal welcher Art und Weise, keinen Platz hat. Sollte dieser Raum für die Ausübung von Gewalt genutzt oder missbraucht werden, werden wir in Zusammenarbeit mit den zuständigen Ordnungs - und Strafverfolgungsbehörden dagegen vorgehen. Durch die fachlichen Qualifikationen verfügen unsere Beratenden über einen professionellen und achtsamen Umgang mit Kindern, Jugendlichen und Eltern. Das gesamte Team nimmt die Intimsphäre, das Schamgefühl und die individuellen Grenzempfindungen aller Kinder und Jugendlichen wahr und ernst. Gewalt, in welcher Form auch immer, findet in unseren Einrichtungen keinen Platz. Ebenso stellen wir uns klar gegen Rassismus, Ausgrenzung, Fremdenfeindlichkeit und Mobbing. Zudem sind unsere Angebote offen für alle Menschen, egal welcher Nationalität, Herkunft oder Religion. Im Zuge uns eres einrichtungsbezogenen Kinderschutzkonzepts gibt es klare einrichtungsbezogene Abläufe und Präventionsangebote. Konzeptreihe WIReltern Seite 5 von 9 © LebensRat GbR | Familiendienst gUG 1.4. Der Sozialraum Ostheim/Neubrück Ostheim und Neubrück liegen im Stadtbezirk Kalk und sind östliche Stadtteile im rechtsrheinischen Köln. Ostheim und auch Neubrück sind multikulturelle Stadtteile mit einer hohen Migrationsrate – 63,1%1 der Einwohner des Stadtteils Ostheim und 63,6%2 haben einen Migrationshintergrund. In Ostheim leben Menschen aus 102 3 und in Neubrück Menschen aus 94 4 unterschiedlichen Nationen. Die Stadtteile spiegeln eine bunte gesellschaftliche Mischung wider, welche neben der Diversität jedoch auch erhöhte Anforderungen an die Kinder, Jugend und Familienarbeit stellt. Die Stadtteile gelten als soziale Brennpunkte mit besonderem Handlungsbedarf. In Ostheim leben 39,3% 5 und in Neubrück 42,2% 6 der Kinder und Jugendlichen unter 15 Jahren von der Grundsicherung nach SGB II. In Ostheim leben 2102 7 und in Neubrück 822 8 Schüler:innen allgemeinbildender Schulen, welche die dort ansässigen und im Umfeld liegenden Schulen besuchen. In Ostheim gibt es zwei Grundschulen, eine Realschule und ein Gymnasium. Im benachbarten Stadtteil Neubrück gibt es zwei Grundschulen und eine Hauptschule. Kindertageseinrichtungen sind in beiden Stadtteilen sowohl unter kommunaler als auch unter privater Trägerschaft angesiedelt. Die sozialräumliche Arbeit liegt in der Trägerschaft des Veedel. e.V. und wird vor Ort durch jeweils eine:n Sozial raumkoordinator:in geleitet. Regelmäßige Sozialraumkonferenzen und Arbeitskreise unterstützen die interdisziplinäre und einrichtungsübergreifende Arbeit. 1 Kölner Stadtteilinformationen: Zahlen 2018/2020 2 Ebd. 3 Ebd. 4 Ebd. 5 Ebd. 6 Ebd. 7 Ebd. 8 Ebd. Konzeptreihe WIReltern Seite 6 von 9 © LebensRat GbR | Familiendienst gUG 2. Inhaltliche Beschreibung 2.1. Einleitung „Beeinträchtigungen im emotionalen und sozialen Handeln und ihre Folgereaktionen sind nicht auf unveränderliche Eigenschaften der Persönlichkeit zurückzuführen, sondern als Folge einer inneren Erlebnis - und Erfahrungswelt anzusehen, die sich in Interaktio nsprozessen im persönlichen, familiären, schulischen und gesellschaftlichen Umfeld herausgebildet haben.“ (KMK,2000) In unserer Konzeptreihe WIReltern möchten wir Eltern, Paaren und Personensorgeberechtigten eine Möglichkeit der Hilfe zur Selbsthilfe gebe n. Alle Erziehenden haben das Gefühl im oft aufreibenden Alltag auf sich alleine gestellt zu sein und mit ihren Problemen alleine da zu stehen. Diesen Gedanken möchten wir aufgreifen und gemeinsam sowie begleitet einen Handlungsspielraum sowie Sicherheit an die Hand geben. 2.2. Ziele und Schwerpunkte des Angebots „WIR stärken unsere Kinder! - Unterstützung in den unterschiedlichen Entwicklungsstufen meines Kindes “ Dieser und weitere Leitsätze sollen die Elterngruppe während ihres Durchführungszeitraums begleiten. Die Schwerpunkte bestimmen die Teilnehmenden individuell mit ihren eigenen Themen und Situationen, die sie aus ihrem Alltag mitbringen. Durch das eigene Einbringen von Beispielen und Situationen besteht ein g ewisser Realitätsbezug, der gleichzeitig einen niederschwelligen und stärkenden Impuls gibt. Ganz nach dem Motto: Hilfe zur Selbsthilfe , soll den Eltern ein professioneller Rahmen geboten werden, in dem sie sich gegenseitig stützen und lernen von ihrem reichen Erfahrungsschatz zu profitieren. Begleitet werden sie in den ersten 10 Einheiten von ausgebildeten Pädagog :innen, Psycholog :innen und Familienberater:innen. Ein weiteres großes Ziel dieser Elterngruppe ist es, eine vertrauensvolle Basis für die Eltern zu etablieren, sodass sie die Elterngruppe auch selbstständig weiterführen und ein tragfähiges Auffangnetz für sich selbst aufbauen können. Das Gefühl von Gemeinschaft wird zusätzlich gestärkt, das Gefühl „Ich bin mit diesen Themen bestimmt allein, alle anderen haben das großartig im Griff“ soll abgebaut und relativiert werden. Zu den häufigsten Themen der Elterngruppe gehören erfahrungsgemäß: Hilflosigkeit oder Überforderung der Eltern bei… o …Schulverweigerung/Hausaufgabenverweigerung o …Schulangst Konzeptreihe WIReltern Seite 7 von 9 © LebensRat GbR | Familiendienst gUG o …Heul- und Wutattacken, Aggression, Gewalt o …Wahrnehmung und Umgang mit Bedürfnissen der Kinder o …Rahmenbedingungen (Klarheit) schaffen bei: Ritualeinführungen, Belohnung/ Konsequenzen, Umgang/Kommunikation, Alltagsstrukturen einführen/durchsetzen Selbstfürsorge der Eltern und Umgang mit eigenen Bedürfnissen… o …Wie bleiben wir ein Elternpaar? o …Wie und wann ist Zeit zu zweit? o …Auszeiten/Entlastung und Aufgabenverteilung Im Vordergrund des Ganzen steht für uns die intrinsische Motivation, welche wir durch Erfolge, den Austausch und das Miteinander fördern möchten. Es besteht immer die Möglichkeit eigene Ideen oder Fragestellungen einzubringen, auf welche unsere Mitarbeitenden dann gezielt eingehen können. Unsere Mitarbeiter:innen sind geschult für die obengenannten Themen multiprofessionelle Hilfestellungen anzubieten und die Eltern gezielt zu unterstützen durch: Stressmanagement Psychoedukation (da viele Kinder und Eltern im Stadtteil mit psy ch. Diagnosen konfrontiert sind) Adäquate Selbstversorgung und Ressourcenaktivierung (nach Grawe) Kommunikationsstrategien und Techniken (nach Schulz von Thun) Soziales Kompetenztraining (nach Hingst und Pfingsten) Training emotionaler Kompetenz (nach Berking) Diese Teilelemente sollen fester Bestandteil der Treffen sein und an passenden Stellen flexibel integriert werden. Unsere Erfahrung aus der Vergangenheit hat uns gezeigt, dass ein flexibler Rahmen einen leichteren Zugang für die Eltern schafft als feste Themen, die abgearbeitet werden. 2.3. Zielgruppe Das Projekt richtet sich an Eltern, Fürsorgeberechtigte und Familienmitglieder aus dem Stadtgebiet Köln -Ostheim, welche Beratung, Hilfestellungen u nd Unterstützungsbedarf in den oben genannten Themen benötigen und Interesse haben Teil einer respektvollen und vertrauensvollen Gruppe zu werden, die nachhaltig ein unterstützendes Auffangnetz darstellt. 2.4. Umfang der WIReltern-Gruppe Grundsätzlich wird WIReltern alle drei Wochen zu festen Zeiten mit insgesamt 10 Einheiten ( á 1,5h) in einem Gruppenraum angeboten. Je nach Anzahl der Anmeldungen können mehrere WIR eltern-Gruppen im Laufe eines Jahres unabhängig voneinander durchgeführt werden. Hierbei möchten wir versuchen, die Gruppen auf die jeweiligen Schwerpunktquartiere im Sozialraum zu verteilen. Konzeptreihe WIReltern Seite 8 von 9 © LebensRat GbR | Familiendienst gUG 2.5. Unser Bezug zum Gesetzgeber, den rechtlichen Grundlagen und Leitlinien Mit allen Bereichen u nserer Arbeit orientieren wir uns an dem Rahmen und Vorgaben des SGB VIII, des Grundgesetzes und den kommunal en Vorgaben seitens der Bezirks jugendämter der Stadt Köln. Ebenso orientieren wir uns an einem humanistischen und wertfreien Menschenbild und selb stverständlich an der UN-Kinderrechtskonvention. 2.6. Kinderschutz, Kindeswohlgefährdung Gerade in unserem Tätigkeitsbereich hat jede:r einzelne unserer Berater:innen eine Verantwortung für den Kinderschutz. Es ist die Verantwortung aller Mitarbeitenden, diesen Anspruch auch aufrechtzuerhalten. Unsere Beratungsstelle soll für alle Menschen, egal ob Kinder, Jugendliche, Eltern bzw. Erziehungsberechtigte oder auch Mitarbeiter:innen, ein sicherer Raum sein, in dem Gewalt, egal welcher Art und Weise, definitiv keinen Platz hat. Sollte dieser Raum für die Ausübung von Gewalt genutzt oder missbraucht werden, werden wir in Zusammenarbeit mit den zuständigen Ordnungs - und Strafverfolgungsbehörden dagegen vorgehen. Durch die fachlichen Qualifikationen verfügen u nsere Berater:innen über einen professionellen und achtsamen Umgang mit Kindern, Jugendlichen und Eltern. Alle Mitarbeiter:innen nehmen die Intimsphäre, das Schamgefühl und die individuellen Grenzempfindungen aller Kinder und Jugendlichen wahr und ernst. Gewalt, in welcher Form auch immer, findet in unseren Einrichtungen keinen Platz. Im Zuge der Erstellung unseres einrichtungsbezogenen Kinderschutzkonzeptes haben wir einrichtungsbezogenes Verfahren erstellt. 2.7. Qualitätssicherung und -standards Im Rahmen unserer Arbeit und Tätigkeit muss die Qualität unserer Angebote stetig evaluiert und ggf. angepasst werden. Hierzu nutzen wir verschiedene Instrumente und Organisationseinheiten. Grundsätzlich findet ein Großteil unserer Qualitätssicherung gemei nsam im Team statt. Unser interdisziplinäres Team eruiert und evaluiert Entscheidungen und Vorgänge regelmäßig in kollegialen Fachberatungen und Teamsitzungen. Ebenso sehen wir eine Qualitätssicherung durch die verschiedenen Professionen in unserem Team ge währleistet – eine Zuweisung und Zuordnung eines speziellen Falls an eine qualifizierte Fachkraft kann jederzeit erfolgen. Sollte dies einmal nicht möglich sein, kann aufgrund der Netzwerkarbeit schnell ein passende:r Ansprechpartner:in in einer kooperie renden Einrichtung gefunden werden. Des Weiteren bietet das Instrument der kollegialen -, fallbezogen - und externen Supervision die Möglichkeit der Qualitätsevaluation. Hierzu haben wir feste Partner:innen, welche wir zur Supervision heranziehen. Als letzte n und wichtigen Punkt sehen wir unsere Qualitätssicherung immer wieder durch die Anpassung unserer Angebote und der Ermittlung der Bedarfe gegeben. Diese Konzeptreihe WIReltern Seite 9 von 9 © LebensRat GbR | Familiendienst gUG werden in gemeinsamen Stadtteilkonferenzen und Arbeitskreisen mit diversen anderen Akteuren besprochen und diskutiert. 3. Schlusswort In unserem Konzept stellen wir dar, welche Arbeitsweisen, Schwerpunkte und Standards wir uns in unserer Arbeit gesetzt haben. Unser Konzept wird stets aktualisiert und auf den neusten Stand gebracht. Laura Schell Marcel Köhnen Psychologin M. Sc. Psych. Psychotherapeutin VT Pädagoge Trainer für Soziales, AD(H)S und Lernstörungen Fachkraft für Inklusion, Traumapädagogik und Schulbegleitung -
01_02_VF_Antrag_Tanzangebot_Senioren_BG
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Antrag auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds Die Oberbürgermeisterin Amt für Stadtentwicklung und Statistik Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende Seite 1 von 4 Dr. Theisohn Seniorennetzwerk und Evang.Kirchengemeinde Grevenstr. 91 51107 Ostheim und Neubrück martintheisohn@arcor.de 30.6.2024 Martin 1.1.2023 016094179250 Zusammenkommen, Austausch und Tanzen in Ostheim und Neubrück Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Seite 2 von 4 Es soll die ganze ältere Generation angesprochen werden. Wer tanzen mag und die Gemeinschaft sucht, ist willkommen. Es wird über Plakate und die Presse zu den verschiedenen Veranstaltungen eingeladen werden und natürlich auch auf die Förderung hingewiesen. Das SeniorenNetzwerk Ostheim und die Evang. Kichengemeinde Ostheim sowie das SeniorenNetzwerk Neubrück und die Evang. Kichengemeinde Neubrück möchten das Gemeinschaftsgefühl stärken und die Bewohnerschaft der beiden Stadtteile aktivieren zu gemeinsamem Feiern. Austausch und Bewegung ist gesund. Die Teilnahme von an Demenz erkrankten Personen soll gewünscht und ermöglicht werden. Wir rechnen mit ca. mit 50-70 Teilnehmenden pro Veranstaltung. In Ostheim sollen 5 Veranstaltungen pro Jahr durchgeführt werden und in Neubrück 3- 4. In Ostheim werden die Veranstaltungen in der evangelischen Kirche (Heppenheimer Straße 7) und in Neubrück im Gemeinderaum der Evangelischen Kirche (Europaring 35) stattfinden. Unser Ziel ist, dass Senioren aus beiden Stadtteilen an den Veranstaltungen teilnehmen und es so auch zu einer Vernetzung kommt. Pro Veranstaltung fallen Kosten für den Musiker und die Küsterin an (250 €) sowie für das Catering (Getränke, Kuchen: ca. 60 €), Deko ca. 20 €. Der Besuch ist kostenlos. Es wird darum gebeten, sich nach Möglichkeit mit einer Spende an den Kosten zu beteiligen. Es soll das Gemeinschaftsgefühl gestärkt werden. Zu dem wird auch die körperliche und seelische Gesundheit gefördert. Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro Summe der Kosten (inklusive Mehrwertsteuer) Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro netto laut Richtlinie) Seite 3 von 4 3080,00 4180 0 1100,00 Gema-Gebühren (50 € x 11) Deko (20 € x11) Kosten für den Musiker (150 € pro Nachmittag 7+4) Cateringkosten (60 € x11) Kosten für die Küsterin (100 € pro Nachmittag 11x) 1100,00 660 1100 550 220 1650 -
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle IX/15 Vorlagen-Nummer 3275/2022 Freigabedatum Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Projektanträge im Rahmen des ersten Antragsdurchlaufs des Verfügungsfonds für das Sozia- le-Stadt-Gebiet „Ostheim und Neubrück Beschlussorgan Gremium Datum Beschluss: Die Bezirksvertretung Kalk beschließt dem Antrag der Sportschützengesellschaft Köln-Ostheim 1963 e.V auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für das Soziale-Stadt-Gebiet „Ostheim und Neubrück“ für das Projekt „Schützenverein op Jöck"- Mobil in Ostheim“ in der beantragten Höhe von 4.073,79 € brutto, dem Antrag des Seniorennetzwerks und der Evang. Kirchengemeinde auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für das Soziale-Stadt-Gebiet „Ostheim und Neubrück“ für das Projekt „Zusammenkommen, Austausch und Tanzen in Ostheim und Neubrück“ in der beantragten Höhe von 3.080,00 € brutto, dem Antrag der Evangelische Kirchengemeinde Köln Rath-Ostheim auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für das Soziale-Stadt-Gebiet „Ostheim und Neubrück“ für das Projekt „Mobil bleiben in Ostheim - ein Rollstuhl fürs Veedel“ in der beantragten Höhe von 635,00 € brutto, dem Antrag des Familiendienst gUG auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für das So- ziale-Stadt-Gebiet „Ostheim und Neubrück“ für das Projekt „Zwei WIReltern-Gruppen für Ostheim“ in der beantragten Höhe von 5.900,00 € brutto, statt zu geben. Beschlussalternative Die Bezirksvertretung Kalk beschließt, dass für die vier Anträge oder für einen einzelnen Antrag keine Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für das Soziale-Stadt-Gebiet „Ostheim und Neubrück“ be- reitgestellt werden. Bezirksvertretung 8 (Kalk) 20.10.2022 2 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Ja, investiv Investitionsauszahlungen € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme 66.666,00€ Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja 46.666,62 % Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € c) bilanzielle Abschreibungen € Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Erträge € b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten € Einsparungen: ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € Beginn, Dauer Auswirkungen auf den Klimaschutz Nein Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung) Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung) Begründung: Die Stadt Köln hat sich mit Ratsbeschluss vom 20.12.2016 (Vorlage Nr. 2899/2016) für die Durchfüh- rung des Leitkonzepts „Starke Veedel – Starkes Köln“ entschieden. Mit dem Programm „Starke Vee- del - Starkes Köln“ steht die Stärkung der Stadtquartiere mit besonderem Förderbedarf sowie die nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation der in diesen Quartieren lebenden Menschen im Fo- kus. Die Aktivierung der in dem Sozialraum lebenden Bürger*innen ist daher ein entscheidender Bau- stein für die erfolgreiche Umsetzung von „Starke Veedel – Starkes Köln“. Mit dem Beschluss des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes im Programmgebiet „Ostheim und Neubrück“ am 06.05.2021 (Vorlage-Nr.: 3704/2020) wurde die Grundlage geschaffen, um Zuwendun- gen aus dem Städtebauförderprogramm zu beantragen. Der Förderantrag zur Maßnahme 0.0.1 „Büro für Quartiersmanagement und Aktivierung“ wurde mit Zuwendungsbescheid vom 16.06.2021 durch den Fördermittelgeber positiv beschieden. Der Verfü- gungsfonds ist eine Teilmaßnahme des „Büros für Quartiersmanagement und Aktivierung“. Das Büro für Quartiersmanagement und Aktivierung hat zum 01.06.2022 seine Arbeit begonnen und ist auf 24 Monate zeitlich begrenzt. Für das Soziale-Stadt-Gebiet „Ostheim und Neubrück“ stehen im geplanten Durchführungszeitraum Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds mit einem Gesamtvolu- 3 men von 66.666,00 € zur Verfügung. Die maximale Zuwendungshöhe pro Projektantrag wird auf 4.999,00 Euro netto begrenzt. Grundlage für die Vergabe der Fördermittel aus dem Verfügungsfonds bildet eine kommunale Richtli- nie, die auf Basis der Förderrichtlinie „Stadterneuerung 2008“ des Landes NRW erstellt und von der Bezirksvertretung Kalk beschlossen wurde (Vorlage Nr.1520/2022). Über die Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds entscheidet die Bezirksvertretung Kalk nach einer Vorprüfung der Anträge durch ein Fachgremium, das aus dem Quartiersmanage- ment, je einer/einem Sozialraumkoordinator*in für die Räume Ostheim und Neubrück, der Bezirksju- gendpflege sowie je einer/einem Vertreter*in des Interkulturellen Dienstes und des Bürgeramtes Kalk gebildet wird. In der gesamten Projektlaufzeit sind regelmäßige Antragsdurchläufe vorgesehen. Im Rahmen des zum 13.09.2022 beendeten ersten Antragsdurchlaufes wurden vier Anträge als grundsätzlich förderfähig an das Fachgremium weitergeleitet. Das Antragsvolumen der förderfähigen Anträge beläuft sich im ersten Durchgang auf 14.788,79 € brutto. Aus dem Beratungsgremium ergeht die Empfehlung an die Bezirksvertretung Kalk, die vier eingegangenen Projekte zu bewilligen: Summe 14.788,79 € 11.503,18€ 13.688,79 € 1.100,00 € Antragsteller*in Projekt Gesamtpro- jektkosten brutto Beantragte Förderung netto (Brut- tow ert abzgl. 19% Mw St) Beantragte Förderung brutto Eigenanteil brutto (vom Antrag- steller zu tragen) Sportschützengesell- schaft Köln-Ostheim 1963 e.V. "Schützenverein op Jöck" - Mobil in Ostheim 4.073,79 € 3.423,35 € 4.073,79 € 0 € Seniorennetzwerk und Evang.Kirchengemei nde Zusammenkommen, Aus- tausch und Tanzen in Ostheim und Neubrückr 4.180,00 € 2.588,24 € 3.080,00 € 1.100,00 € Evangelische Kir- chengemeinde Köln Rath-Ostheim Mobil bleiben in Ostheim - ein Rollstuhl fürs Veedel 635,00 € 533,61 € 635,00 € 0 € Familiendienst gUG LebensRat GbR) Zwei WIReltern-Gruppen für Ostheim 5.900,00 € 4.957,98 € 5.900,00 € 0 € Finanzen Der erste Antragsdurchlauf endete zum 13.09.2022. Die vier fristgerecht beantragten Projekte umfas- sen ein förderfähiges Gesamtvolumen von 13.688,79 € brutto. Die Finanzierung der förderfähigen Gesamtkosten der Maßnahme erfolgt aus dem Teilergebnisplan 0902 – Stadtentwicklung, Teilplanzeile 15 – Transferaufwendungen. Anlagen Anlage 1 Projektantrag „Schützenverein op Jöck"- Mobil in Ostheim“ Sportschützengesellschaft Köln-Ostheim 1963 e.V 4 Anlage 2 „Zusammenkommen, Austausch und Tanzen in Ostheim und Neubrück“ Seniorennetzwerk und Evang.Kirchengemeinde Anlage 3 „Mobil bleiben in Ostheim - ein Rollstuhl fürs Veedel“ Evangelische Kirchengemeinde Köln Rath-Ostheim Anlage 4 „Zwei WIReltern-Gruppen für Ostheim“ Familiendienst gUG (LebensRat GbR) Anlagen -
01_01_VF_Antrag_Sportschuetzen_op_Joeck_BG
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Antrag auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds Die Oberbürgermeisterin Amt für Stadtentwicklung und Statistik Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende Seite 1 von 4 Thiel Sportschützengesellschaft Köln-Ostheim 1963 e.V. Fuldaer Str. 97 51103 Ostheim und Neubrück 25.03.2023 Walter 25.03.2023 01724324701 "Schützenverein op Jöck"- Mobil in Ostheim Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Seite 2 von 4 Das Projekt richtet sich an alle Bewohnerinnen und Bewohner des Programmgebiets sowie alle Altersgruppen und ist nicht auf Vereinsmitglieder beschränkt. Im Gegenteil: Besonders Jugendliche aber auch Erwachsene sollen durch das niederschwellige Angebot angesprochen werden und an das Engagement in lokalen Vereinen und den Schießsport herangeführt werden. Darüber hinaus möchten die Sportschützen mit dem Angebot eine Attraktion zu bestehenden Stadtfesten und Veranstaltungen beitragen und diese weiter aufwerten. Die Sportschützen Ostheim möchten mit dem Projekt "Schützenverein op Jöck" einen mobilen Stand entwickeln, der in Zukunft bei Ostheimer Stadtteilveranstaltungen aufgebaut werden kann. Zum ersten Mal soll das Angebot im Stadtteil vor Ostern 2023 aufgebaut werden. Es soll ein buntes Ostheimer Frühlingsfest mit vielen Überraschungen für klein und groß werden (siehe Anhang). Hintergrund des Projektes ist, dass die Sportschützen derzeit keine eigenen Räumlichkeiten in Ostheim besitzen, sondern das Vereinsheim der Schützengesellschaft Merheim mit nutzen. Die Präsenz im Stadtteil Ostheim ist den Sportschützen aber sehr wichtig und soll durch das Projekt ausgebaut werden. Als weitere Auftritte im nächsten Jahr sind bereits das Schützen und Volksfest, die Adelheidiade in Neubrück und das Waldbadviertelfest angedacht. Beantragt zur Förderung ist ein mobiles Zelt und ein Lichtpunktgewehr. Das Zelt kann durch andere Vereine/Engagierte im Stadtteil für Veranstaltungen bei den Sportschützen kostenlos ausgeliehen werden. Bei dem Lichtpunktgewehr handelt es sich um keine Waffe, da mit Licht und nicht Munition geschossen wird. Ein Lichtpunktgewehr LPG kann daher auch (nur unter Aufsicht des Vereins und dessen lizensierter Aufsicht) durch Kinder bedient werden und bietet sich daher für das mobile Angebot an (siehe Erläuterung Anhang). Für die Öffentlichkeitsarbeit planen die Schützen mit Unterstützung des Quartiersmanagements die Gestaltung einer Beachflag oder eines Banners mit dem entsprechenden Förderhinweis. Durch das Angebot möchten die Sportschützen ihre Präsenz im Stadtteil verstärken, besonders da (noch) kein Vereinsheim in Ostheim vorhanden ist. Durch das regelmäßige Aufbauen des Standes soll ein Wiedererkennungswert entstehen. Den Bewohnerinnen und Bewohnern soll gezeigt werden, dass sich Engagement für den Stadtteil lohnt und die Sportschützen hierfür auch eine Möglichkeit bieten. Gerne werden die Sportschützen mit ihrem Stand auch auf anderen Ostheimer und Neubrücker Stadtteilveranstaltungen zur Verfügung stehen. Zusätzlich kann das neu angeschaffte Zelt auch von anderen Vereinen/Engagierten im Stadtteil vielfältig eingesetzt werden. Die Sportschützen kümmern sich um die Ausleihe und Pflege des Zeltes. Die Ausleihmöglichkeit wird über den Verein, die Sozialraumkoordination und das Starke Veedel Büro im Stadtteil kommuniziert. Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro Summe der Kosten (inklusive Mehrwertsteuer) Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro netto laut Richtlinie) Seite 3 von 4 4073,79 Zelt + Taschenset Banner oder Beach Flag mit Förderhinweis Lichtpunktgewehr 150 1784,80 2138,99 Sportschützengesellschaft Köln-Ostheim 1963 e.V. Walter Thiel 07/2022 Das Sportgerät „Lichtpunktgewehr“ Ein Lichtpunktgewehr (LPG) / eine Lichtpunktpistole (LPP) ist eine Zieleinrichtung mit der äußeren Form eines (Sport-)Gewehres bzw. einer Pistole, die anstatt mit echter Munition mit einem Lichtstrahl ein Ziel anvisiert und trifft. Erfunden wurden Lichtpunktgewehre, um Sportschützen einerseits eine moderne Kontrollmöglichkeit der Schießleistung durch eine Anschlussmöglichkeit an einen Computer zu geben und andererseits die am Sportschießen interessierte Jugend einen Einstieg zu geben, da die untere gesetzliche Altersgrenze für den Schießsport mit Waffen bei 12 Jahren liegt. Da ein Lichtpunktgerät keine Schusswaffe ist und auch keine Waffe, kann es von allen Altersstufen benutzt werden. Technische Ausrüstung Mit einem ungefährlichen Lichtstrahl der Laserklasse 1 ausgestattet, komplett fest in die äußere Form eines Sportgewehres eingebaut. Das Ziel wird schon beim Visieren mit einem roten Punkt angezeigt. Die Zielgeräte geben bei einem Treffer ein Licht- und Tonsignal von sich. Die übliche Zielentfernung für diese Geräte liegt zwischen fünf und zehn Meter. Ausgestattet mit den für übliche Wettkampfwaffen verwendeten Visierungen kann völlig ungefährlich das Sportschießen trainiert werden. An der Zielfläche in 10 bis 25 Meter Entfernung befindet sich ein Sensor, der die Lage des eintreffenden Lichtstrahls auf 1/10 Millimeter genau feststellt und an einen Computer zur Anzeige weiterleitet. Hier können dann Ziel- oder Lagefehler des Schützen sofort am Bildschirm erkannt und entsprechend korrigiert werden. Bevorzugt verwendet werden hier Sportgewehre/-pistolen, die über einen so genannten Trainingsabzug verfügen. Bei Auslösen des gespannten Abzuges ertönt nur ein Knacken, die Waffe selbst wird nicht ausgelöst und ist auch nicht mit Munition geladen. Diese Art von Trainingseinrichtung dürfen auch Teilnehmer unter 12 Jahren benutzen. Einsatzmöglichkeiten Die Lichtpunktgeräte werden überwiegend für das sportliche Training im Schießsport eingesetzt und sind auch für Jugendliche speziell konstruiert worden. So liegt das Gewicht der Geräte meist bei zwei Kilogramm (Luftgewehre im Sportbereich wiegen bis 4,5 Kilogramm). Der Deutsche Schützenbund stellte im November 2003 erste Lichtpunktgeräte für den Einsatz im Bereich der Jugendgewinnung vor. Es werden auch schon Wettkämpfe bei Kreis-, Bezirks- und Landesmeisterschaften mit Lichtpunktgeräten durchgeführt. Mit RedDot dürfen auch wir schießen! Keine Altersgrenze! Keine gesetzlichen Einschränkungen! Durch zahlreiche Änderungen im deutschen Waffenrecht ist es für die Vereine immer schwieriger geworden, Nachwuchsförderung zu betreiben. Die Altersbeschränkung „ab 12 Jahren“ macht es vielen Schützenvereinen schwer, mancherorts fast unmöglich, Kinder und Jugendliche zu gewinnen und für den Schießsport zu begeistern. Das Lichtschießen bietet nun die Möglichkeit, diesem negativen Entwicklungstrend entgegenzuwirken. Ohne die vom Waffengesetz geforderte Altersbeschränkung können schon Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren die Faszination Schießsport erleben. Sportschützenge sel lschaft Köln-Ostheim 1963 e.V. Walter Thiel 07/2022 anderen im Veedel stattfindenden Veranstaltungen. sondern auch bei unserem neugestalteten jährlichen „Open Air Schützen und Volksfest“ und bei Das Zelt und auch das Lichtpunktgewehr wird nicht nur für diese Veranstaltung zum Einsatz kommen, Das ganze Fest wird von der Sportschützengesellschaft selbst organisiert und ausgerichtet. An dem ganzen Tag wird natürlich auch für das Leibliche Wohl gesorgt sein. Die älteren Teilnehmer bekommen je nach Punktezahl bunte Ostereier. kreierte Buttons zum Selbermachen uvm. anbieten. Neben dem Traditionellen wollen wir den Kindern auch ein Glücksradspiel, Kinderschminken, selbst ausgehen. 12 Jahre bekommen je nach Ihrer erworbener Punktzahl Überraschungseier, leer wird aber keiner Traditionell wird hier ein „Ostereierschießen“ für Jung und Alt ausgerichtet. Die kleinen Teilnehmer bis Servatiusstraße 99 neben dem Fußballverein SSV Ostheim. Unser Frühlingsfest soll 14 Tage vor Ostern stattfinden am 25.03.2023 auf unserem Gelände in der Beschreibung Frühlingsfest 2023: siehe Anhang. Bezug: Preisliste 2022 von DISAG Die von uns gewählte Variante ist aus Alu. Die beiden blau (=siehe unten) markierten sind günstiger aber auch aus Holz. genommen werden, was aber unwirtschaftlich wäre, da zu teuer. dieser wird benötigt um die Treffer anzuzeigen. Als Alternative könnte hier auch ein Laptop oder Tablet Bei der rot (=siehe unten) markierten Variante fehlt der MiniView (das ist quasi ein kleiner Bildschirm) System zu haben. Wir haben uns für diese Variante entschieden, hier ist alles dabei um ein einsatzfähiges die verschiedenen Größen der Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren anzupassen. das diese Variante die benötigten verschiedene Einstellmöglichkeiten bietet, um das Sportgerät an es ist leichter und besser zu desinfizieren als Holz und auch wesentlich langlebiger. Hinzu kommt Wir haben uns schon alleine aus hygienischen Gründen (=Corona) für dieses Material entschieden, Vergleichbare Systeme von anderen Hersteller gibt es leider nicht. Kundenpreisliste Gültig ab 1.4.2022, Preisänderungen und technische Änderungen vorbehalten ArtNr. Artikel Beschreibung Empf. VK inkl. 19% MwSt. 10019 RedDot Gewehr Komplettpaket inkl. Laserziel, Software (Windows), Simulator Gewehr mit Holzschaft rechts/links, Laser, Laseradapter 1.299,00 € 10238 RedDot Gewehr Komplettpaket mit MiniView inkl. Laserziel, Software (Windows), Simulator Gewehr mit Holzschaft rechts/links, Laser, Laseradapter, MiniView 1.470,00 € 10307 RedDot Alu-Gewehr Komplettpaket inkl. Laserziel, Software (Windows), Simulator Gewehr mit Aluschaft rechts/links, Laser, Laseradapter 1.495,00 € 10308 RedDot Alu-Gewehr Komplettpaket mit MiniView inkl. Laserziel, Software (Windows), Simulator Gewehr mit Aluschaft rechts/links, Laser, Laseradapter, MiniView 1.680,00 € 10222 RedDot-Pistole Komplettpaket inkl. Laserziel, Software (Windows), Simulator Pistole / Griff (Größe S), Laser, LP- Aufsatz für Laserziel 1.320,00 € 10239 RedDot-Pistole Komplettpaket mit MiniView inkl. Laserziel, Software (Windows), Simulator Pistole / Griff (Größe S), Laser, LP- Aufsatz für Laserziel, MiniView 1.499,00 € 10226 RedDot Pistole Erweiterungspaket inkl. Simulator Pistole, Laser, LP-Aufsatz für Laserziel 745,00 € 10156 RedDot Präzisions-Laserziel LG Anschlüsse: Bluetooth, RS-232 inkl. Netzteil und PC Software 595,00 € 10220 RedDot Pistolen Aufsatz für Laserziel 51,50 € 10233 RedDot MiniView 3" TouchScreen, Datenübertragung über Bluetooth, Standfüße auf der Rückseite, Stromversorgung über Akku, Mini-USB-Anschluss inkl. Kabel 185,00 € 10024 RedDot Simulator Gewehr Holzschaft rechts/links mit Laser und Laseradapter 719,00 € 10015 RedDot Simulator Gewehr Holzschaft rechts/links ohne Laser und Laseradapter 580,00 € 10306 RedDot Simulator Gewehr Alu Aluschaft rechts/links mit Laser und Laseradapter 899,00 € 10305 RedDot Simulator Gewehr Alu Aluschaft rechts/links ohne Laser und Laseradapter 775,00 € 10225 RedDot Simulator Pistole rechts/links Griff (Größe S), mit Laser 695,00 € 10221 RedDot Simulator Pistole rechts/links Griff (Größe S), ohne Laser 580,00 € 10025 Laseradapter für Simulator Gewehr FWB mit Laser inkl. Innensechskantschlüssel 1,5 mm/ Schlitz-Schraubendreher 137,00 € DISAG GmbH & Co KG Heganger 16 - 96103 Hallstadt Tel.: +49 (0)951 309553-0 FAX: +49 (0)951 309553-30 E-Mail: info@disag.de - www.disag.de DISAG - Kundenpreisliste - Stand: 31.03.2022 10021 Laseradapter für Simulator Gewehr FWB ohne Laser 25,00 € 10026 Laseradapter (SAM) für SAMulatorgewehr mit Laser inkl. Innensechskantschlüssel 1,5 mm / Schlitz-Schraubendreher 158,00 € 10031 RedDot Laseradapter (SAM) für SAMulatorgewehr ohne Laser 45,00 € 10348 Laser Lasermodul einzeln inkl. Innensechskantschlüssel 1,5 mm / Schlitz-Schraubendreher 113,50 € ArtNr. Zubehör Beschreibung Empf. VK inkl. 19% MwSt. 10027 Stativ für Laserziel inkl. Tasche, Höhe 58-158 cm; Gew. 1115g 46,90 € 10240 DL RS-232 (LiYCY 3x0,35 mm²), Länge: 15,0 m 49,90 € 10003 USB/Seriell-Wandler inkl. USB-Kabel für RM-IV, RM-III, RM-III/Universal sowie RedDot 25,70 € 10030 Bluetooth/USB Adapter 23,50 € 10032 RS232 Switch Serieller Umschalter 4-Port 4x Eingang; 1x Ausgang 25,20 € 10036 Datenleitung RS-232, Länge 2m Seriell Umschalter <-> SIZ Schützeninformationszentrum 14,50 € 10265 RS232 gekreuzt, Länge: 1 m Gekreuzte Datenleitung RS232 mit Stecker an beiden Enden 32,50 € 10339 RS232 gekreuzt, Länge: 7,5 m Gekreuzte Datenleitung RS232 mit Stecker an beiden Enden 46,50 € DISAG - Kundenpreisliste - Stand: 31.03.2022 DiesesÊZeltÊlinksÊwäreÊfürÊunsÊamÊschönsten,ÊdaÊ esÊdiesesÊinÊgrün/weißÊgibt.ÊDieÊanderenÊsindÊnurÊ inÊweißÊoderÊgrau/weißÊerhältlich.ÊÊÊÊÊÊÊÊÊÊÊÊÊÊÊÊÊÊÊÊÊÊÊÊÊÊÊÊÊÊÊÊÊÊÊÊÊÊÊÊÊÊÊÊ ZudemÊistÊderÊPreisÊvonÊ2140€ÊÊinkl.ÊTaschensetÊ wasÊbeiÊdenÊanderenÊnochÊhinzukommenÊwürde.
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