AN/1403/2017
Runder Tisch – Kultur auf dem Heliosgelände
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GUT Antrag nach § 3
2499 Zeichen
Eingang beim Büro der Oberbürgermeisterin: 27.09.2017 AN/1403/2017 Antrag gem. § 3 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Ausschuss Kunst und Kultur 10.10.2017 Runder Tisch – Kultur auf dem Heliosgelände Sehr geehrte Frau Vorsitzende Dr. Eva Bürgermeister, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, unsere Ratsgruppe GUT bittet Sie folgenden Antrag auf die Tagesordnung des Kulturausschusses am 10.10.2017 zu setzen. Beschluss: Das Kulturamt wird beauftragt, zu einem Runden Tisch zur Thematik "Kultur auf dem Heliosgelände" einzuladen. Dabei sollen interessierte Organisationen aus der kommerziellen wie freien Kunst- und Kulturszene eingeladen werden. Vorrangig sollen Initiativen eingeladen werden, die einen eigenen Raumbedarf haben, oder für Mitglie- der mit Raumbedarf sprechen, wie Musiker oder Künstler – etwa: artrmx, IFM, BBK, ON Neue Musik, Popkultur Köln e.V., Klubkomm und andere. Ferner sollen eingeladen werden: Kulturanbieter, die auf dem Gelände ansässig sind oder waren, wie ZAMUS und Underground. Der Investor Die Bezirksvertretung Ehrenfeld Städtische Ämter (zur Thematik: Stellplätze, Lärm-Emission u.a.) Die Bürgerinitiative Helios Begründung: Oberbürgermeisterin Henriette Reker Ausschussvorsitzende Kunst und Kultur Dr. Eva Bürgermeister Tobias Scholz, MdR Thor Zimmermann, MdR Aline Damaske, Referentin Zi. 231 – Spanischer Bau Rathausplatz 1, 50667 Köln Tel.: 0221/221-22176 mailto: gut@stadt-koeln.de www.dieguten.koeln - 2 - Die (Wieder-) Ansiedlung von Kunst und Kultur auf dem Heliosgelände ist Wunsch und Ziel des Bürgerbeteili- gungsverfahrens, wie der bisherigen städtischen Planung. Um dieses Ziel mit zu erreichen, ist geplant, auch einen sogenannten „Kulturbaustein“ an der Heliosstraße zu errichten. Bei der Informationsveranstaltung der Stadt Köln am 26.9.2017 stellte sich heraus, dass die Umsetzung dieses Zieles Probleme bereitet. Unter anderem stellt sich die Problematik von zu hohen Mieten, die Kulturschaffende der Freien Szene nicht bezahlen können. Aber auch Stellplatzforderungen für Versammlungsstätten und Auflagen hinsichtlich Lärm-Emissionen stehen einer Nutzung durch kommerzielle Klubs möglicherweise im Wege. Das Kulturamt sollte verschiedene Interessenten und „Player“ an einem Tisch zusammenbringen, mit dem Ziel der vitalen Ehrenfelder Kunst- und Kulturszene auch in Zukunft ausreichend Raum zur Verfügung zu stellen. gez. Thor Zimmermann
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: endgültig abgelehnt
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- AN/1403/2017
- Typ
- GUT Antrag nach § 3
- Datum
- 27.09.2017
- Erstellt
- 27.09.2017 11:37