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1795/2022

Unfallhäufungen und tödliche Verkehrsunfälle des Jahres 2021 im Stadtbezirk Innenstadt

Mitteilung BV 02.06.2022

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Anlage 1 - Unfallhäufungsstellen nach Einjahresbetrachtung

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Anlage 2b - Unfallhäufungslinien nach Dreijahresbetrachtung

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Mitteilung BV

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Anlage 2a- Unfallhäufungsstellen nach Dreijahresbetrachtung

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Anlage 1 - Unfallhäufungsstellen nach Einjahresbetrachtung

1044 Zeichen

Standort Stadtteil 
Verkehrs- 
unfälle der 
Kategorie      
1 - 4* 
davon 
Verkehrs- 
unfälle                 
mit zu Fuß 
Gehenden 
davon 
Verkehrs- 
unfälle mit 
Rad- 
fahrenden 
Unfallfolgen 
(T - Getötet / 
SV - Schwer- 
verletzt /     LV 
- Leicht- 
verletzt 
Maßnahmen                    
sind erfolgt 
Maßnahmen 
in Vor- 
bereitung / 
werden 
geprüft 
Kreuzung 
wurde 
überprüft - 
keine 
geeigneten 
Maßnahmen 
ersichtlich 
Am Leystapel/Filzengraben Altstadt-Süd 3 0 0 3 LV X
An den Dominikanern/Domprobst-Ketzer- 
Straße/Marzellenstraße Altstadt-Nord 3 0 3 3 LV X
Cäcilienstraße/Kronengasse Altstadt-Süd 3 0 2 2 LV X
Eifelplatz gesamt Neustadt-Süd 7 1 1 5 LV X X
Subbelrather Straße/Venloer Wall Neustadt-Nord 6 0 6 6 LV X
Zülpicher Straße/Zülpicher Wall Neustadt-Süd 4 0 4 4 LV X
* Unfallkategorien 
1 - Unfall mit einer getöteten Person 
2 - Unfall mit einer schwer verletzten Person 
3 - Unfall mit einer leicht verletzten Person 
4 - Unfall mit erheblichem Sachschaden 
Anlage 1 Unfallhäufungsstellen 2021 im Stadtbezirk Innenstadt

Anlage 2b - Unfallhäufungslinien nach Dreijahresbetrachtung

1492 Zeichen

lfd. Nr. Straße Bezirk 1 2 3 4 Summe 1 2 3 Summe
81 Cäcilienstraße 30 - 32 1 0 0 6 0 6 0 0 6 R 6 R X
82 C hristophstraße 42 1 0 1 5 0 6 0 0 7 R 7 R X
85 K arolingerring 1 - 29 1 0 0 5 0 5 0 0 5 R 5 R X
89 Ja hnstraße 20 - 28 1 0 0 6 0 6 0 0 6 R 6 R X
100 Z ülpicher Platz 2 - 18 1 1 1 5 4 6 1 F 1 R 4 R 1 F, 5 R 
104 Bonner Straße 3 - 21 1 0 1 11 0 12 0 1 R 8 R, 2 F 9 R, 2 F X
105 Z ülpicher Straße 1 - 16 1 0 0 6 0 6 0 0 5 R, 1 F 5 R, 1 F X*
106 Z ülpicher Straße 9 - 46 1 0 1 8 0 9 0 1 R 7 R 8 R X
112 H öninger Weg 2 - 45 1 0 3 7 0 10 0 3 R 8 R 11 R X
124 Z ülpicher Straße 41 - 60 1 0 2 12 0 14 0 2 R 11 R, 1 F 13 R, 1 F X
125 Z ülpicher Straße 51 - 70 1 0 3 17 0 20 0 3 R 15 R, 2 F 18 R, 2 F
144 Neusser Straße 51 - 61 1 0 1 5 0 6 0 1R 4 R, 1 F 5 R, 1 F X
145 N eusser Straße 20 - 37 1 0 0 5 0 5 0 0 5 R 5 R X
146 N eusser Straße 108 - 112 1 0 0 7 0 7 0 0 7 R 7 R X
* Unfallkategorien
1 - Unfall mit einer getöteten Person
2 - Unfall mit einer schwer verletzten Person
3 - Unfall mit einer leicht verletzten Person
4 - Unfall mit erheblichem Sachschaden
* Kontrollen des ruhenden Verkehrs
         Anzahl der Verkehrsunfälle nach Kategorien 1 bis 
4
Ü
bersicht aller aktuellen Dreijahres-Unfallhäufungslinien im Jahr 2021 (Jahre 2018 - 2020)  im Straßennetz der Stadt Köln Anlage 2
Unfälle  Radfahrende (R)  und zu Fuß Gehende (F) 
nach Kategorien Maßnahmen 
s
ind erfolgt
Maßnahmen 
in 
Vorbereitung / 
werden 
geprüft
Prüfuung ist 
erfolgt - 
keine 
geeignete 
Maßnahme 
ersichtlich
b

Mitteilung BV

11426 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
III/66/660/1 
 
Vorlagen-Nummer 
 1795/2022 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 02.06.2022 
 
Unfallhäufungen und tödliche Verkehrsunfälle des Jahres 2021 im Stadtbezirk Innenstadt 
 Zuständig für die erste Auswertung von Verkehrsunfällen ist das Polizeipräsidium Köln. Dort werden 
alle Unfälle nach den Kriterien Unfallkategorie (Schwere des Unfalles) und Unfalltyp (Konfliktsituation, 
aus welcher der Unfall entstanden ist) festgehalten.  
 
Laut Erlass des Ministeriums für Verkehr, Energie und Landesplanung vom 11.03.2008 liegt eine Un-
fallhäufungsstelle innerhalb der Einjahresbetrachtung grundsätzlich dann vor, wenn sich auf einem 
Knoten oder einer Strecke drei Unfälle der Kategorie 1 – 4 des gleichen Typs ereignen. Sofern dieses 
Kriterium erreicht ist, wird der Knoten bzw. die Strecke durch die Polizei als Unfallhäufungsstelle ge-
meldet. Aufgrund der Verkehrsbelastung eines Knotens kann sich die Anzahl der Unfälle, die zu einer 
Identifikation als Unfallhäufungsstelle führt, erhöhen. 
 
Die Unfallkategorien sind wie folgt aufgeteilt: 
Kategorie 1: Verkehrsunfall mit Getöteten 
Kategorie 2: Verkehrsunfall mit Schwerverletzten 
Kategorie 3: Verkehrsunfall mit Leichtverletzten 
Kategorie 4: Schwerwiegender Verkehrsunfall mit Sachschaden  
Kategorien 5 – 7: Sonstige Sachschadenunfälle  
Neben diesen Einjahresbetrachtungen meldet die Polizei zusätzlich Unfallhäufungsstellen oder –linien 
nach der Dreijahresbetrachtung. Bei dieser Betrachtung sind die Richtwerte für die Meldung als 
Unfallhäufung sehr niedrig angesetzt. Treten beispielsweise in einem Knoten innerhalb von drei Jah-
ren fünf Unfälle auf, bei denen Radfahrende oder zu Fuß Gehende leicht verletzt wurden, führt diese 
Zahl – unabhängig von den Ursachen oder von der Verkehrsbelastung – zur Meldung. Eine Meldung 
innerhalb der Dreijahresbetrachtung erfolgt ebenfalls, wenn in einem Knoten oder einer Strecke in-
nerhalb dieses Zeitraums drei Verkehrsteilnehmer*innen schwer verletzt oder getötet wurden.  
 
Die Unfallkommission untersucht und bespricht ebenfalls die tödlichen Verkehrsunfälle, die sich auf 
dem Kölner Stadtgebiet – mit Ausnahme der Unfälle auf den Autobahnen – ereigneten. 
 
Nach Meldung der Unfallhäufungsstelle tritt die Unfallkommission, die sich aus Vertreter*innen der 
Stadt Köln und der Polizei zusammensetzt, zusammen und entscheidet – meistens unter direkter Be-
teiligung der Bezirksregierung – über Maßnahmen, die zur Reduzierung des Unfallaufkommens ge-
eignet sind. 
 
Im Jahr 2020 wurde im Zuge der Einjahresbetrachtung für den Stadtbezirk sechs Unfallhäufungs-
stellen gemeldet:  
 
Das Unfallgeschehen in den Einmündungen Am Leystapel/Filzengraben und Cäcilienstra-
ße/Kronengasse war auf verschiedene Ursachen zurückzuführen. Die Prüfung ergab, dass die Be-

2 
 
schilderung, Markierung und Signalisierung hier eindeutig und ausreichend sind. Angemessene ver-
kehrstechnische Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit waren nicht ersichtlich. Im Be-
reich der Zülpicher Straße/Zülpicher Wall kamen verschiedene Radfahrende im Schienenbereich zu 
Fall. Laut Abstimmung mit den Kölner Verkehrs-Betrieben (KVB) gibt es derzeit kein adäquates Mittel, 
das im längeren Streckenverlauf das Einfädeln oder Ausgleiten auf den Schienen verhindern kann. 
Aus diesem Grund konnten auch hier keine zielgerichteten Maßnahmen beschlossen werden. 
 
Im Kreisverkehr An den Dominikanern/Dompropst-Ketzer-Straße/Marzellenstraße wurden bei drei 
Unfällen Radfahrende von Pkw-Fahrenden erfasst, die in aus Richtung der Dompropst-Ketzer Straße 
in den Kreisel einfuhren und den Vorrang der dort Fahrenden missachteten. Die Verwaltung prüfte 
hier bereits, ob eine Änderung der Verkehrsführung im Kreisel und eine Einschränkung der Fahr-
bahnbreiten möglich waren, musste diese Überlegungen aber aufgrund der engen Fahrbahnen ver-
werfen. Zur Verbesserung der Übersichtlichkeit werden die Radabstellmöglichkeiten im östlichen 
Kreisverkehrbereich entfernt und die Optimierung des Kreiszentrums mittels einer Markierung unter-
sucht. 
 
Am Eifelplatz verteilte sich das Unfallgeschehen auf unterschiedliche Bereiche und beruhte auf ver-
schiedenen Ursachen. Hier veranlasste die Verwaltung bereits, dass der Zebrastreifen auf der Volks-
gartenstraße aufgefrischt wurde. Eine Optimierung der Beleuchtung des Überweges erfolgt zeitnah. 
Im Bereich der Eifelstraße wurden verschiedene Straßenbahn-Piktogramme ergänzt, um so die zu 
Fuß Gehenden zur besonderen Vorsicht anzuhalten.  
 
Das Unfallgeschehen im Bereich der Subbelrather Straße/Venloer Wall beruhte darauf, dass Pkw-
Fahrende, die nach rechts in den Subbelrather Wall einbiegen wollten, den Vorrang der Radfahren-
den auf dem Radweg missachteten. Die Verwaltung optimiert hier die Beschilderung, lässt das Grün 
zurückschneiden und den Zebrastreifen sowie die Fußgängerfurt auffrischen.   
 
Für die Dreijahresbetrachtung wurden sieben Unfallhäufungsstellen und vierzehn –linien gemeldet: 
 
a) Unfallhäufungsstellen nach Dreijahresbetrachtung: 
 
Das Unfallgeschehen im Bereich der Cäcilienstraße/Nord-Süd-Fahrt konzentrierte sich auf den 
Rechtsabbieger von der Nord-Süd-Fahrt auf die Cädilienstraße. Hier wurden verschiedene Radfah-
rende, die den Radweg entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung befuhren, von Autofahrenden 
erfasst. Die Verwaltung veranlasste bereits, dass hier die „Vorfahrt gewähren“-Zeichen (Zeichen 205 
der Straßenverkehrsordnung (StVO)) gegen Stopp-Schilder ersetzt wurden. Ebenso wurden die Mar-
kierungen geprüft und aufgefrischt.  
 
Am Chlodwigplatz konzentrierte sich das Unfallgeschehen auf den Übergang am Ubierring, wo zu 
Fuß Gehende und Radfahrende auf den Fußgängerüberwegen oder im Bereich der Schienen ange-
fahren wurden. Hier wurden in der Vergangenheit bereits diverse Maßnahmen (Entfernung von sicht-
behindernden Radständern und Müllbehältern, Ergänzung von Piktogrammen etc.) durchgeführt, so 
dass bei dieser Meldung in 2021 keine zusätzlichen verkehrstechnischen Maßnahmen zur Erhöhung 
der Verkehrssicherheit ersichtlich waren.  
 
Am Hansaring/Kümpchenshof kollidierten rechtsabbiegende Pkw-Fahrer die in den südlichen Ast des 
Kümpchenshofs abbiegen wollten, mit bevorrechtigten, geradeausfahrenden Radfahrenden. Hier war 
die Markierung, Beschilderung und Signalisierung eindeutig und ausreichend, Sichtbehinderungen 
lagen nicht vor. Zielgerichtete Maßnahmen zur kurzfristigen Erhöhung der Verkehrssicherheit waren 
nicht ersichtlich. Die Verwaltung plant, den Radverkehr zukünftig über die Fahrbahn zu führen.  
 
Im Bereich des Hohenzollernrings/Friesenplatz/Magnusstraße war eine Konzentration des Unfallge-
schehens im Bereich des Rechtsabbiegers vom Friesenplatz auf den Hohenzollernring zu beobach-
ten. Abbiegende Pkw-Fahrende kollidierten hier mit Radfahrenden. Zur sofortigen Verbesserung der 
Verkehrssicherheit ergänzte die Verwaltung hier bereits die Beschilderung. Zukünftig werden die Rad-
fahrenden über die Fahrbahn der Ringe geführt, so dass der Konfliktpunkt beseitigt ist.  
 
In der Kreuzung Innere Kanalstraße/Subbelrather Straße konzentrierte sich das Unfallgeschehen

3 
 
insbesondere auf die nordwestlichen frei fließenden Rechtsabbieger in die und von der Subbelrather 
Straße. Im Zuge des allgemeinen Programms der Stadt Köln, in dem alle freien Rechtsabbieger un-
tersucht und nach Möglichkeit sicherer gestaltet werden sollen, ist für diese Bereiche die Prüfung an-
hängig. Zur sofortigen Verbesserung der Verkehrssicherheit erfolgte schon die Auffrischung beein-
trächtigter Markierungen.  
 
An der Inneren Kanalstraße/Vogelsanger Straße war das Unfallgeschehen in erster Linie darauf zu-
rückzuführen, dass zu Fuß Gehende und Radfahrende den nördlichen Ast der Inneren Kanalstraße 
entgegen der Rotsignalisierung zu queren versuchten und von Fahrzeugen erfasst wurden. Da sich 
hier zum Zeitpunkt der Besprechung durch die Unfallkommission eine langfristige Baustelle befand 
und nach der Fertigstellung eine Änderung der Führung zu erwarten ist, beschloss die Unfallkommis-
sion diesen Bereich zunächst weiter zu beobachten.  
 
Im Bereich der Inneren Kanalstraße/Aachener Straße/Universitätsstraße waren zwei Konzentrationen 
festzustellen: In der Universitätsstraße wurden Radfahrende auf dem Zweirichtungsradweg von Pkw-
Fahrenden, die von der Aachener Straße aus abbogen, angefahren. Hier ist die Beschilderung und 
Markierung grundsätzlich eindeutig und ausreichend; die Verwaltung prüft aber, wie der Rechtsabbie-
ger soweit eingeengt und eingeschränkt werden kann, dass Pkw-Fahrende hier nur langsam und mit 
entsprechender Vorsicht einfahren können. Im Bereich des signalisierten Rechtsabbiegers von der 
Universitätsstraße in die Aachener Straße wurden Radfahrende auf der Furt (Richtung Zoobrücke) 
bei verschiedenen Unfällen von Rechtsabbiegenden angefahren. Hier veranlasste die Verwaltung 
bereits, dass der vorhandene Schutzblinker deutlich vergrößert wurde. 
 
b) Unfallhäufungslinien nach Dreijahresbetrachtung 
 
Die Unfallhäufungslinien, die für die Jahnstraße, den Zülpicher Platz, den Höninger Weg und für die 
Zülpicher Straße gemeldet wurden, standen im Zusammenhang mit Radfahrenden, die in den Schie-
nen gestürzt waren. Laut Abstimmung mit den Kölner Verkehrs-Betrieben (KVB) und der Fachliteratur 
gibt es hier derzeit keine zielgerichteten Maßnahmen, die Radfahrende vor dem Einfädeln oder Aus-
gleiten auf längeren Abschnitten schützen können.  
 
An der Bonner Straße Höhe Nr. 3 bis 21 wurden zu Fuß Gehende und Radfahrende bei zwei Unfällen 
auf dem Zebrastreifen angefahren. Hier ergab die Prüfung durch die Unfallkommission, dass die Be-
schilderung und Markierung eindeutig und ausreichend waren. Sichtbehinderungen lagen nicht vor. 
Da sich das übrige Unfallgeschehen insgesamt auf die Strecke verteilte und auf verschiedenen Ursa-
chen beruhte, waren zielgerichtete, angemessene Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit 
nicht ersichtlich.  
 
Auf der Christophstraße Höhe Nr. 42 missachteten Radfahrende, die die Christophstraße kreuzen 
wollten, den Vorrang der dort fahrenden Fahrzeuge. Die Verwaltung veranlasste bereits, dass ein 
Zeichen „Vorfahrt gewähren (Zeichen 205 der StVO), das die bestehende Regelung verdeutlicht, er-
gänzt wurde. Da die Radfahrenden zukünftig in erster Linie über die Fahrbahn der Ringe geführt wer-
den, dürften sich mögliche Konflikte zukünftig reduzieren.  
 
Auf Höhe der Cäcilienstraße 30 – 32 wurden Radfahrende auf dem Radfahrstreifen von abbiegenden 
Pkw-Fahrenden angefahren. Hier veranlasste die Verwaltung, dass die vorhandene Rotmarkierung 
verlängert und ein Radfahrpiktogramm ergänzt wurde.  
 
Am Karolingerring Höhe 1 bis 29 ereigneten sich verschiedene Unfälle von Radfahrenden. Hier prüft 
die Verwaltung, ob die bestehenden Schrägparkstände durch Längsparkstände ersetzt werden kön-
nen.  
 
Auch auf der Neusser Straße verunglückten Radfahrende wegen unterschiedlicher Ursachen. Hier 
arbeitet die Verwaltung generell an Plänen, die bestehenden Schrägparkstände durch Längspark-
stände zu ersetzen.  
 
Im Stadtbezirk Innenstadt ereignete sich 2021 kein tödlicher Verkehrsunfall.

4 
 
 
Anlagen: 
Anlage 1 – Unfallhäufungsstellen nach Einjahresbetrachtung 
Anlage 2a – Unfallhäufungsstellen nach Dreijahresbetrachtung 
Anlage 2b – Unfallhäufungslinien nach Dreijahresbetrachtung

Anlage 2a- Unfallhäufungsstellen nach Dreijahresbetrachtung

1420 Zeichen

Anzahl der Verkehrsunfälle nach Kategorien 1 bis 4ategorien 1 - 4                  
lfd. Nr. Straße Bezirk 1 2 3 4 Summe 1 2 3 Summe
16
Cäcilienstraße/Neuköllner Straße/Nord-Süd- 
Fahrt 1
0 1 12 0 13 0 0 10 R, 2 F 10 R, 2 F X
17 Chlodwigplatz 1 0 1 13 0 14 0 1 R 6 R, 8 F 7 R, 8 F X
21 Hansaring/Am Kümpchenshof 1 0 2 4 6 6 0 2 R 4 R 6 R X
28 Hohenzollernring/Friesenplatz/Magnusstraße 1 1 0 7 0 8 1 R 0 6 R, 1 F 7 R, 1 F X
72 Innere Kanalstraße/Subbelrather Straße 1 + 4 0 4 11 0 15 0 1 R, 1 F 10 R, 2 F 11 R, 3 F X X
76 Innere Kanalstraße/Vogelsanger Straße 1 + 4 0 5 13 0 18 0 4 R, 1 F 11 R, 2 F 15 R, 5 F X
77 
Innere Kanalstraße/Aachener 
Straße/Universitätsstraße 1 + 3 1 9 23 0 33 1R 5 R 20 R, 4 F 26 R, 4 F X X
* Unfallkategorien 
1 - Unfall mit einer getöteten Person 
X*- Untersuchung im Rahmen des 
2 - Unfall mit einer schwer verletzten Person stadtweiten Programms zum Rückbau der 
3 - Unfall mit einer leicht verletzten Person frei laufenden Rechtsabbieger 
4 - Unfall mit erheblichem Sachschaden 
Prüfuung ist 
erfolgt - keine 
geeignete 
Maßnahme 
ersichtlich 
Anlage 2a 
Übersicht aller aktuellen Dreijahres-Unfallhäufungsstellen im Jahr 2021 (Jahre 2018 - 2020)  im Straßennetz der Stadt Köln 
Unfälle  Radfahrende (R)  und zu Fuß Gehende (F) 
nach Kategorien Maßnahmen 
sind erfolgt 
Maßnahmen 
in 
Vorbereitung 
/ werden 
geprüft

X*- Untersuchung im Rahmen des 
stadtweiten Programms zum Rückbau der

Beratungsverlauf (1)

02.06.2022 Bezirksvertretung 1 (Innenstadt)
TOP 9.16 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Orte (41)

  • Cäcilienstraße 30
  • Innere Kanalstraße
  • Bonner Straße 3
  • Neusser Straße 51
  • Subbelrather Straße 1
  • Zülpicher Straße
  • Universitätsstraße 1
  • Aachener Straße
  • Jahnstraße
  • Christophstraße
  • Chlodwigplatz 1
  • Hansaring
  • Hohenzollernring
  • Eifelplatz
  • Ubierring
  • Friesenplatz
  • Zülpicher Platz
  • Höninger Weg
  • Karolingerring
  • Am Kümpchenshof 1
  • Am Leystapel
  • Dompropst-Ketzer-Straße
  • Vogelsanger Straße 1
  • An den Dominikanern
  • Neuköllner Straße
  • Marzellenstraße
  • Nord-Süd-Fahrt 1
  • Magnusstraße 1
  • Zülpicher Wall
  • Gartenstraße
  • Filzengraben
  • Venloer Wall
  • Kronengasse
  • Straße 20 37
  • Straße 10
  • Straße 1 16
  • Straße 3 21
  • Straße 9 46
  • Straße 4
  • Straße 5
  • Zoobrücke

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Details

Aktenzeichen
1795/2022
Typ
Mitteilung BV
Datum
02.06.2022
Erstellt
25.05.2022 16:09