KDigital 1/2023
Genehmigung der Niederschrift über das wesentliche Ergebnis der 4. Sitzung der Kommission für Digitalisierung am 28.10.2022
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Sitzungsvorlage Kommission Digitalisierung (Genehmigung der Niederschrift über das wesentliche Ergebnis der 4. Sitzung der Kommission für Digitalisierung am 28.10.2022)
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Seite 1 von 1 Sitzungsvorlage Kommission Digitalisierung - öffentlich - KDigital 1/2023 Dezernat Regionalplanung, Braunkohlenplanung, Geschäftsstelle Ansprechperson Frau Eva Kuhl Telefon 0221 / 147 - 4871 BEZIRKSREGIERUNG Köln Datum 14.04.2023 Beratungsfolge Termin TOP Beratungsaktion Kommission für Digitalisierung 28.04.2023 3. beschließend TOP: Genehmigung der Niederschrift über das wesentliche Ergebnis der 4. Sitzung der Kommission für Digitalisierung am 28.10.2022 Vorschlag: Die Kommission für Digitalisierung genehmigt die Niederschrift. Erläuterungen: Anlage(n): 1. Anl. zu TOP 3_Niederschrift KDigitale 28.10.2022
Sitzungsvorlage Kommission Digitalisierung (Anl. zu TOP 3_Niederschrift KDigitale 28.10.2022)
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1 Datum: 15.11.2022 Aktenzeichen: Auskunft erteilt: Eva Kuhl Telefon: (0221) 147 - 4871 eva.kuhl@bezreg-koeln.nrw.de Kommission für Digitalisierung des Regionalrates des Regierungsbezirkes Köln Niederschrift über die wesentlichen Ergebnisse der 4. Sitzung der Kommission für Digitalisierung des Regionalrates des Regierungsbezirks Köln am 28. Oktober 2022 Beginn:10:00 Uhr Ende: 12:18 Uhr Ort: Plenarsaal Bezirksregierung Köln Herr Moll (Vorsitzender) eröffnet die Sitzung und heißt die Anwesenden herzlich willkommen. Er weist daraufhin, dass Aufnahmen in Bild und Ton nicht gestattet sind. Sodann erfolgt der Einstieg in die Tagesordnung: TOP 01: Genehmigung der Tagesordnung Der Vorsitzende stellt fest, dass die Tagesordnung fristgerecht am 14. Oktober 2022 bekannt gegeben worden sei. Weitere Ergänzungen oder Änderungen zur Tagesordnung gibt es nicht. TOP 02: Mitunterzeichnung der Niederschrift Als Mitunterzeichner wird von der FDP-Fraktion Herr Frank Schniske benannt. TOP 03: Genehmigung der Niederschrift über das wesentliche Ergebnis der 03. Sitzung der Kommission Digitalisierung am 18. März 2022. Drucksache Nr. KDigital 9/2022 2 Beschluss: Die Kommission für Digitalisierung genehmigt die Niederschrift. TOP 04: Sachstand des Breitbandausbaus im Rheinisch-Bergischen Kreis, Herr Marco Andres-Gilles Herr Moll erteilt Herrn Andres-Gilles das Wort, dieser führt daraufhin seine Präsentation vor. Im Anschluss an die Präsentation gibt es Wortmeldungen Herr Jeschke hat zwei Fragen. Er spricht die Herausforderungen der Vermarktungs- quoten an sowie die Situation, dass zwar ein Anschluss bis in ein Haus liegen würde, sodann aber noch etwas passieren müsse, damit auch jede Wohnung an das Glasfaser- Netz angeschlossen werden könnte, da mit der Verlegung der Leitung bis in ein Haus noch kein Anschluss per se gegeben ist, wie es bei der Telefonbuchse üblich ist. Herr Jeschkes erste Frage lautet diesbezüglich, ob es hier Erkenntnisse gäbe, was man verbessern könne. Dies sei zwar im Grundsatz Aufgabe des Anbieters, diese würden die Bürger jedoch oftmals im Sich lassen. Herr Jeschkes zweite Frage bezieht sich auf die Glasfaser-Netz-Anbindung von Schulen. Er führt aus, dass die Telekom im Vergabeverfahren die Anbindung von Schulen erhalten habe, im Zeitplan nun aber massiv hinterher sei. Gleichzeitig würden Gewerbegebiete erschlossen werden, die zum Zeitpunkt der Vergabe noch nicht einmal auf der Projektliste gestanden hätten. Die Frage lautet konkret, wie es diesbezüglich im Rheinisch-Bergischen Kreis aussieht. Herr Andres-Gilles antwortet auf die gestellten Fragen wie folgt, auf gestellte zweite Frage zuerst: Im RBK gäbe es aktuell nicht so viele Gewerbegebiete betreffend einen Glasfaser-Netz-Anschluss, bei Schulen sei bereits der „Spatenstich“ gemacht worden, ca. 40 Schulen seien mit Glasfaser versorgt. Einige Schulen galten als versorgt, da diese HFC-angebunden seien (Unity Media bzw. Vodafone); diese Schulen würden in das 2. Förderprojekt eingebunden werden. Hierunter fallen u.a. Grundschulen. Im RBK werden Schulen priorisiert behandelt, jedoch erfolgt der Anschluss an das Glasfaser- Netz aus planungsrechtlichen Gründen nicht immer zeitnah. 3 Zu Frage 1 erläutert Herr Andres-Gilles: im Rahmen des eigenwirtschaftlichen Ausbaus und sodann Vertragsunterzeichnung durch den Bürger wird nicht nur die Leitung bis in das Haus gelegt, sondern stehen auch weitere Produkte zur Verfügung, heißt, auch der Anschluss bis in die Wohnung. Bei der Förderung habe man die Wahl des Anbieters, sofern mehrere Anbieter vorhanden seien. Insbesondere bei der Telekom würde es dauern, bis auch die Produkte buchbar seien, und eben nicht parallel buchbar seien mit gleichzeitig gelegter Anschlussleitung. Jedoch habe die Telekom diese Vorgehens- weise nun geändert. Frau Ehren fragt betreffend dem 6. Call, Start in 2023, bei einer Projektdauer bis 2025, wie viele Haushalte nach Abschluss des Projekts sodann mit Glasfaser versorgt seien. Herr Andres-Gilles fragt nach, ob Frau Ehren mit dem 6. Call das 2. Bundesförderprojekt zur Beseitigung der weißen Flecken meint. Frau Ehern bejaht dies. Herr Andres-Gilles erklärt, dass mit dem 6. Call sodann 5% aller Haushalte mit Glasfaser versorgt sein werden. Frau Ehren ergänzt ihre Frage um den %-Anteil des eigenwirtschaftlichen Aus- baus. Herr Andres-Gilles erklärt, dass man eine 100% flächendeckende Glasfaser-Ver- sorgung wird nicht umsetzen können. Er erläutert weiter, dass man wegkommen müsste von der Vorvermarktung, da die Bevölkerung gegenüber solchen Vorvermarktungen eher skeptisch eingestellt sei. Unternehmen müssten mutiger werden, Leitungen ggf. auch ohne Vorverträge zu verlegen. Unter Bezugnahme auf die Einstellung der GigaBit- Förderung seitens des Bundes fragt Herr Deppe, welche konkreten Auswirkungen dies nun auf verschiedene Projekte haben werde. Herr Andres-Gilles antwortet, dass diese gar keinen Einfluss auf laufende Projekte habe (Weiße-Flecken-Förderung). Betreffend die Graue-Flecken-Förderung gäbe es enorme Dynamik im eigenwirtschaftlichen Ausbau, so dass es aktuell keinen Sinn mache in die Graue-Flecken-Förderung hinein zu gehen. Betreffend die Vorvermarktung ergänzt Herr Andres-Gilles am Beispiel der Gemeinde Kürten: Die Vorvermarktung der Deutschen Glasfaser sei hier gescheitert, daher werde die Deutsche Glasfaser in Kürten den Ausbau einstellen. Sofern ein weiteres Unter- nehmen ebenfalls erfolglos bliebe, so würde man dann als Förderer einsteigen. Die Förderung sei das letzte Mittel der Wahl. Jedoch muss auch bei der Förderung ein 4 Eigenanteil von 10% getragen werden. Befände sich eine Kommune in einer Haushalts- schieflage, so bestünde aktuell die Möglichkeit, mit dem Land darüber ins Gespräch zu gehen, dass dieses die 10% Eigenanteil übernehmen könnte. Herr Moll bedankt sich bei Herrn Andres-Gilles für die Präsentation und die Beantwortung der Fragen. Beschluss: Die Kommission für Digitalisierung nimmt den Bericht zur Kenntnis. TOP 05: Sachstand des Breitbandausbaus der Stadt Leverkusen, Herr Jan Sitterberg Herr Moll erteilt das Wort an Herr Sitterberg, dieser stellt sich in Kürze als Gigabit- Koordinator vor und beginnt die Präsentation. Er stellt fest, dass man sehr zufrieden mit dem Ausbau in Leverkusen sei, der Austausch mit dem Fachbereich Schule sei sehr intensiv, Schulen würden priorisiert ange- schlossen. Zu Vorvermarktung und eigenwirtschaftlichem Ausbau erläutert er wie folgt: Die Erfahrung habe gezeigt, dass die Vorvermarktung eher negativ belastet sei, da die Vorvermarktungsquote oftmals nicht erreicht und aufgrund dessen sodann ein Projekt scheitern würde. Dieses gescheiterte Projekt hinterlasse „verbrannte Erde“; wenn ein erstes Unternehmen mit der Vorvermarktungsquote gescheitert sei, so sei das Interesse weiterer Unternehmen, welche ebenfalls mit der Vorvermarktungsquote arbeiten, gering, da das Risiko eines erneuten Scheiterns sehr wahrscheinlich sein dürfte. Der eigenwirtschaftliche Ausbau sei der schnellste Weg zu schnellem Internet. Weiter könnte die Stadt Leverkusen – neutralitätswahrend - Unternehmen bereits während der Vorvermarktungsphase unterstützen. Mit dem unternehmerischen Flyer könnte z.B. ein Begleitschreiben der Stadt Leverkusen verteilt werden, in dem sich die 5 Stadt Leverkusen als zweiten Ansprechpartner anbiete. Ziel soll u.a. sein, seitens der Stadt Leverkusen auf die Legitimität entsprechender Unternehmen hinzuweisen, um die Vorvermarktungsquote zukünftig zu erreichen. Herr Moll bedankt sich bei Herrn Sitterberg für den Vortrag und leitet in die Fragerunde über. Herr Windhues nimmt Bezug auf das von Herrn Sitterberg angesprochene eigentliche Problem, nämlich das der Vorvermarktungsrate. Es gäbe Unternehmen, die ohne die Vorvermarktungsrate ausbauen würden und fragt an, wie dies funktionieren würde. Herr Sitterberg erläutert, dass dies in der Regel größere Anbieter bzw. große Firmen mit hoher Finanzkraft bzw. finanzstarken Investoren im Hintergrund sind, die sich schlicht- weg ein gewisses Risiko leisten können. Das Motto dieser Firmen laute „Die Kunden kommen früher oder später“. Herr Jeschke stellt fest, dass es in ländlicheren Bereichen in Leverkusen tw. weitere Wege von der Straße bis auf das Grundstück oder gar in das Gebäude gebe. Diese langen Wege würde Eigentümer beispielsweise abschrecken die notwendigen Tiefbau- arbeiten durchzuführen, welche auf eigene Kosten durchgeführt werden müssten, jedoch notwendig seien für die Verlegung der Leitungen. Frage des Herrn Jeschke: Könnten Glasfaser-Leitungen auch über bestehende Masten, bekanntlich z.B. der Telekom, verlegt werden? Herr Sitterberg erklärt, dass der Tiefbau präferiert würde, da die Glasfaser so technisch am wenigstens anfällig sei, die Verlegung der Leitungen über Masten jedoch auch eine Alternative sei, zumal erheblich kostengünstiger. Gerade im eigenwirtschaftlichen Ausbau behalte man die Verlegung über Masten im Auge. Herr Jeschke erläutert weiter, dass es im innerstädtischen Bereich wohl nicht selten so sei, dass Leitungen bis in vermietete Gebäude verlegt seien, aufgrund unzureichender Verkabelung jedoch nicht jeder Mieter diese nutzen könne. Herr Sitterberg kennt die Problematik. Die Stadt Leverkusen habe hierauf keinen Einfluss, man sei jedoch zuversichtlich, dass sich hier eine Wandlung bei Vermietern vollziehen würde. Herr Andres-Gilles geht noch einmal auf die erste Frage von Herrn Jeschke ein und ergänzt: Oberleitungen sollen im Rahmen des Förderprogramms genutzt werden, diese Nutzung wurde mit der Telekom auch bereits vertraglich vereinbart. Die Leitungen im 6 Tiefbau-Verfahren zu verlegen sei um einiges teurer; zudem könnte man über die Verlegung der Leitungen über Masten auch Fördergelder sparen. Beschluss: Die Kommission für Digitalisierung nimmt den Bericht zur Kenntnis. TOP 6: Sachstandsbericht der Geschäftsstelle Gigabit.NRW, Frau Astrid Söns Herr Moll erteilt Frau Söns das Wort. Diese stellt sich und ihre Begleitung, Frau Lisa Esser, vor und verweist auf die bereits im Vorfeld an das Gremium versandten Unterlagen. Frau Söns möchte zu 3 Punkten der Breitbandförderung noch vortragen: 1. Förderstopp im Bundesprogramm 2. Open-Data-Tabelle des MWIKE 3. Bewilligung der Mobilfunk-Koordinatoren 1. Förderstopp im Bundesprogramm: Das Bundesprogramm ist überzeichnet, daher bestehe ein Förderstopp, Antragstellungen sind derzeit nicht möglich. Dieser Förder- stopp wird Auswirkungen auf Projekte der Hellgraue-Flecken-Förderung haben, Projekte der Weiße-Flecken-Förderung seien hiervon nicht betroffen. Ebenso tangiere der Förderstopp diejenigen Projekte der hellgrauen-Flecken-Förderung nicht, welche vom Bund bereits vorläufig bewilligt wurden, da für die Co-Finanzierung des Landes noch Mittel zur Verfügung stehen, was bedeute, dass diese Projekte nicht gefährdet sein sollten. Problematisch sei, dass für diejenigen Projekte, die sich derzeit in Planung befinden, keine Anträge gestellt werden können. In der Planung befinde sich die Stadt Leverkusen und wohl auch die Städteregion Aachen. Der Bund habe für 2023 das Dunkelgraue-Flecken-Programm angekündigt. Herr Jeschke hat eine Frage zu den noch verbleibenden Mitteln aus dem Digitalpakt Schule und deren Verteilung im Windhund-Verfahren. Frau Söns erklärt, die Frage nach den Erläuterungen zur Breitbandförderung durch Frau Esser zu beantworten, Herr Jeschke stimmt zu. 7 2. Open Data Tabelle des MWIKE: Frau Söns berichtet, dass die Open-Data-Tabellen erstmals vor 2 Wochen verlinkt wurden, eine Überarbeitung findet statt. Die Tabellen würden quartalsweise aktualisiert. Hierzu gibt es keine Fragen. 3. Bewilligung der Mobilfunk-Koordinatoren Neben den neu geschaffenen Stellen der Gigabit-Koordinatoren werden nun auch Mobilfunk-Koordinatoren installiert, ganz neu seit diesem Jahr. Von 12 potentiellen Antragstellern haben bereits 7 Gebrauch hiervon gemacht. In der nächsten Sitzung wird Frau Söns Auskunft darüber geben können, in welchen Kommunen Stellen für den Mobilfunk-Koordinator eingerichtet wurden. Hierzu gibt es keine Fragen. Frau Söns gibt das Wort an Frau Lisa Esser weiter, welche über den Digital-Pakt berichtet. Frau Esser geht gleich zu Beginn auf die von Herrn Jeschke gestellte Frage ein: Gleichberechtigung würde durch das Windhund-Verfahren geschaffen. Anträge können in diesem Verfahren nicht vorbereitet werden. Jeder Antragsteller hat somit ab 08:00 Uhr dieselben Chancen seinen Antrag auszufüllen und abzusenden. Kleinere Anträge könnten im Vorteil sein, da diese eine geringere Vorbereitungszeit benötigten und folglich schneller abgeschickt werden könnten als größere Anträge von z.B. großen Schulträgern. Somit sei das Risiko gering, dass eben große Schulträger alles abgreifen würden. Herr Moll dankt Frau Söns und Frau Esser für ihren Bericht. Fragen aus dem Auditorium gibt es nicht. Beschluss: Die Kommission für Digitalisierung nimmt den Bericht zur Kenntnis. TOP 7: Projektstand Digitale Modellregion Aachen, Frau Julia Klein (Leiterin Projektbüro, digitale Modellregion Aachen) 8 Herr Moll begrüßt Frau Julia Klein und erteilt dieser das Wort. Frau Klein stellt sich in Kürze vor. Sodann beginnt sie ihren Vortrag. Im Anschluss fragt Herr Moll an, wie es zukünftig mit dem Modellprojekt weitergeht. Frau Söns erläutert, dass dieses Modell nun auf andere Kommune übertragen werden soll, einige wenige Kommunen würde es bereits geben, die Projekte aus diesem Modell auf sich übertragen und aufleben lassen würden. Zukünftig würde Frau Söns berichten, welche Kommunen welche Projekte übernommen haben. Herr Wirtz fragt an, wie es weiterginge, wenn das Förderprogramm ausgelaufen sei. Ihn interessiere, ob zukünftig Personal eingestellt werden müsste, um Stellen über das Ende des Förderprogramms hinaus besetzten zu können oder ob Mitarbeiter, angestellt für nunmehr auslaufende Projekte, weiterbeschäftigt werden könnten. Frau Klein beantwortet die Fragen wie folgt: Diese Frage sei eine oft gestellte Frage. Seit Juni/Juli dieses Jahres gebe es keinen Ansprechpartner mehr bei MWIDE, ab November dieses Jahres wurden Zuständig- keiten beim MHKDB erst bekannt gegeben. Die Personalhöhe sei bei Umsetzung des Förderprogramms grundsätzlich berück- sichtigt worden. Zuletzt sind Kollegen nach Ablauf eines Projekts ausgeschieden, in anderen Projektbereichen würden Kollegen jedoch auch erhalten bleiben. Insbesondere das Projekt Kita-Kompass zeige eine hohe Nachfrage. Hier bleibe die Projektleitung über das Ende des Förderprogramms bestehen, wenngleich in geringerem Umfang. Herr Moll dankt Frau Klein für ihren Bericht. Beschluss: Die Kommission für Digitalisierung nimmt den Bericht zur Kenntnis. TOP 8: Anträge 9 Es liegen keine Anträge vor. TOP 9: Anfragen TOP 9.1: Anfrage der Fraktion DIE LINKE./Volt vom 13.10.2022 Digitale Strategie der Bezirksregierung Drucksache Nr. KDigital 9/2022 Herr Moll teilt mit, dass die Anfrage 2-geteilt bereits im Vorgriff auf die Sitzung beantwortet wurde. Herr Jeschke bedankt sich für die Vorgehensweise, insbesondere für die sehr umfangreiche und gute Beantwortung. Die Fraktion DIE LINKE./Volt regt betreffend die offene Frage, in der auf die Staatskanzlei verwiesen wird, und die kritische Infrastruktur aufgreift, an, gemeinsam mit Herrn Prof. Dr. Andreas Meyer- Falcke sowohl die Strategie als auch die angesprochenen Säulen in der nächsten Sitzung vorzustellen und auch über das Thema „kritische Infrastruktur“ zu sprechen. Frau Söns hat keine Ergänzungen. Herr Moll führt aus, dass sich der Regierungspräsident zur hiesigen Sitzung entschuldigen ließ. Für die nächste Sitzung wolle Herr Moll erneut beim Regierungs- präsidenten anfragen. Weiter wolle er die Vorschläge der Fraktion DIE LINKE./Volt aufnehmen. TOP 10: Mitteilungen Der Vortrag des Herrn Roland Broch (eco – Verband der Internetwirtschaft e.V.), welcher in der letzten Sitzung vom 18.03.2022 ausgefallen war, soll nachgeholt werden. Weitere Mitteilungen liegen nicht vor. Top 10.1: der Bezirksregierung Keine Mitteilungen 10 Top 10.2: des Vorsitzenden Keine Mitteilungen Herr Moll bedankt sich für die Teilnahme und schließt die Sitzung um 12:18 Uhr. gez. Bert Moll (Vorsitzender der Kommission) gez. Frank Schniske (Mitunterzeichner) Aufgestellt: Eva Kuhl (Geschäftsstelle) Folie 1 Autor Marco Andres-Gilles Datum 28.10.2022 Rheinisch-Bergischer Kreis Breitbandausbau im Rheinisch-Bergischen Kreis Kommission für Digitalisierung des Regionalrates Köln 28. Oktober 2022 Anlage 1 Folie 2 Autor Marco Andres-Gilles Datum 28.10.2022 Breitbandkoordination im Rheinisch-Bergischen Kreis • Lenkungskreis Breitbandversorgung seit 2009 Akteure: Rheinisch-Bergischer Kreis, alle acht Kommunen und die Rheinisch-Bergische Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW). Abstimmung gemeinsamer Aktivitäten, Planungen und Strategien • Mitte 2015: Planung eines kreisweiten flächendeckenden Ausbaus mit mindestens 50 Mbit/s (Download) mit Hilfe von Fördermitteln durch Bund und Land NRW • Oktober 2016: Einstellung eines Breitbandkoordinators Folie 3 Autor Marco Andres-Gilles Datum 28.10.2022 • Oktober 2016: Einreichung des Förderantrags im Oktober 2016 FTTC-Ausbau in den Siedlungsbereichen, Glasfaserausbau in Gewerbegebieten. • Danach mehrfache Änderungen der Rahmenbedingungen des Bundesförderprogramms. • Einreichung mehrerer Änderungsanträge, Nutzung der Möglichkeit eines Technologieupgrades von FTTC auf FTTB/FTTH im Herbst 2018. • Projektstart im April 2020, Deutsche Telekom als einziger Anbieter. • Spatenstich / Beginn der Bauarbeiten im September 2021. • Vereinbarung mit Telekom, im Rahmen der Möglichkeiten, die Schulen prioritär anzubinden. • Wirtschaftlichkeitslücke: 22,3 Mio. Euro. • Glasfaserausbau für 5.476 Haushalte, 752 Gewerbebetriebe, 74 Schulen und Bildungseinrichtungen. • Projektlaufzeit 36 Monate. Erstes Bundesförderprojekt (3. Call) Folie 4 Autor Marco Andres-Gilles Datum 28.10.2022 Ausbaugebiete im ersten Bundesförderprojekt Folie 5 Autor Marco Andres-Gilles Datum 28.10.2022 • Bedingt durch das Scoring-Verfahren im Bundesförderprogramm verblieb noch eine erhebliche Anzahl an Weißen Flecken. • Einreichung eines 2. Förderantrags im Juli 2019. • Erhalt des vorläufigen Zuwendungsbescheides im Juni 2020. • Vorkalkulierte Wirtschaftlichkeitslücke: 15,4 Mio. Euro. • Start des EU-weiten Ausschreibungsverfahrens im Herbst 2020. • Ausschreibungsgegenstand: 2 Loscluster A) Drei Lose in Siedlungsbereichen, 3.600 Anschlüsse B) 21 Lose mit insgesamt 49 Gewerbegebieten • Unerwartet hohe Anzahl an Angeboten. • Aktuell: Vertragsverhandlungen mit zwei Netzbetreibern. • Geschätzter Projektbeginn: Ende Q1 / Anfang Q2 2023. • Projektlaufzeit: 24 Monate. Zweites Bundesförderprojekt (6. Call) Folie 6 Autor Marco Andres-Gilles Datum 28.10.2022 • Die Städte Bergisch Gladbach und Burscheid nutzten vor dem 6. Call das Förderprogramm „NGA-Förderung im ländlichen Raum“ des Landes Nordrhein-Westfalen. • Einreichung der Förderanträge Mitte 2017. • In beiden Projekten ging der Zuschlag an die deutsche Telekom, die wiederum als einziger Netzbetreiber Angebote abgegeben hatte. • Stadt Burscheid: Rund 500 Haushalte. • Stadt Bergisch Gladbach: 440 Haushalte. • Fördervolumen: Je Kommune 2 Mio. Euro. • Bauliche Umsetzung abgeschlossen. Landesförderprojekte zur Beseitigung restlicher Weißer Flecken Folie 7 Autor Marco Andres-Gilles Datum 28.10.2022 • Aufbau eines Kartendienstes im Geoportal des Rheinisch- Bergischen Kreises zur Nutzung durch die breite Öffentlichkeit. • Kartenmaterial ermöglicht einen Überblick zur genauen Lage aller Fördergebiete. • In Vorbereitung: Darstellung der eigenwirtschaftlichen Ausbauprojekte. Kartendienst im Geoportal des RBK Folie 8 Autor Marco Andres-Gilles Datum 28.10.2022 Folie 9 Autor Marco Andres-Gilles Datum 28.10.2022 Folie 10 Autor Marco Andres-Gilles Datum 28.10.2022 Folie 11 Autor Marco Andres-Gilles Datum 28.10.2022 Rheinisch-Bergischer Kreis • Unerwartet positive Marktentwicklung in den letzten zwei Jahren. • Reges Interesse an eigenwirtschaftlichen Projekten im Kreisgebiet. • Initiierung und Begleitung von Gesprächen zwischen den Netzbetreibern und den Kommunen durch die Breitbandkoordination des RBK. • Herausforderungen • Einfluss auf laufende Förderprojekte • Vorvermarktungsquoten • Kommunikationsprozesse • Tiefbau / Mitverlegung Eigenwirtschaftliche Ausbauprojekte im RBK Folie 12 Autor Marco Andres-Gilles Datum 28.10.2022 Beispiel: Eigenwirtschaftliche Glasfaserprojekte in der Stadt Rösrath Aktive Telekommunikationsunternehmen in Rösrath seit 2021 Folie 13 Autor Marco Andres-Gilles Datum 28.10.2022 Folie 14 Autor Marco Andres-Gilles Datum 28.10.2022 Folie 15 Autor Marco Andres-Gilles Datum 28.10.2022 Weitere Aktivitäten FTTB-Zielnetzplanung • Begleitung der Kommunen bei der Beantragung von Beratungs- und Planungsleistungen im Rahmen des Bundesförderprogramms im Jahr 2020/2021. • Ausschreibung durch die Kreisverwaltung (350.000,- Euro), um eine einheitliche Lösung für alle Kommunen zu erhalten. • Erstellung einer FTTB-Zielnetzplanung für alle Kommunen. • Planungs- und Kalkulationsmöglichkeit zur Mitverlegung von Leerrohrinfrastruktur im Rahmen öffentlicher Tiefbaumaßnahmen (DigiNetzG). • Gespräche der Kommunen mit den Netzbetreibern auf „Augenhöhe“. • Vorbereitung und Unterstützung eigenwirtschaftlicher Ausbaumaßnahmen. Planung einer weiteren Stelle für die Gigabitkoordination • Vorbereitung eines Antrags im Landesförderprogramm zur Förderung von Gigabitkoordinatorinnen und Gigabitkoordinatoren • Stellenausschreibung geplant für Ende 2022 / Anfang 2023 Folie 16 Autor Marco Andres-Gilles Datum 28.10.2022 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Marco Andres-Gilles Breitbandkoordinator Der Landrat Mobilität, Klimaschutz und regionale Projekte Am Rübezahlwald 7 51469 Bergisch Gladbach Tel.: 02202 - 13 2780 Fax: 02202 - 13 102541 E-Mail: Marco.Andres-Gilles@rbk-online.de Stadt Leverkusen Jan Sitterberg04 – Digitalisierung21.10.2022 Seite 121.10.2022 Seite 1 Jan Sitterberg Gigabitkoordinator Stadt Leverkusen Anlage 2 Stadt Leverkusen Jan Sitterberg04 – Digitalisierung21.10.2022 Seite 221.10.2022 Seite 2 Gigabitkoordination Drei „Baustellen“ • Weiße Flecken • Graue Flecken • Eigenwirtschaftlicher Ausbau Stadt Leverkusen Jan Sitterberg04 – Digitalisierung21.10.2022 Seite 321.10.2022 Seite 3 Bundes- und Landesförderung Weiße-Flecken-Förderung • Projektpartner sind NetCologne und Energieversorgung Leverkusen • Fördersumme von 7,4 Mio. € • Netzinbetriebnahme Mitte 2023 • Aktuell im Prozess, wenige nachträgliche weiße Flecken und Upgrade-Adressen anzumelden Stadt Leverkusen Jan Sitterberg04 – Digitalisierung21.10.2022 Seite 421.10.2022 Seite 4 Bundes- und Landesförderung Antragstellung Bund und Land NRW Februar 2017 (50/50) • Bundesförderprogramm Infrastrukturprojekt • Sonderprogramm Gewerbegebiet Erhalt Förderbescheide Bund und Land in vorläufiger Höhe von je 1.737.041 € August 2017 Vergabeverfahren Juli 2018 - April 2019 Zuschlagserteilung an NetCologne & EVL 2020 Vortrieb auf Basis von Reserve- kapazitäten Förderbescheide in endgültiger Höhe von je 3.721.748 Euro in Dezember 2020 und März 2021 Baubeginn in Cluster 1 im März 2021 Baubeginn in Cluster 2-6 ab Mitte April 2021 Baubeginn in Cluster 7-13 Anfang März 2022 Stadt Leverkusen Jan Sitterberg04 – Digitalisierung21.10.2022 Seite 521.10.2022 Seite 5 Ausbaugebiet Stadt Leverkusen 1.376 Privathaushalte 214 Gewerbetreibende 34 Bildungseinrichtungen 1 Krankenhaus Stadt Leverkusen Jan Sitterberg04 – Digitalisierung21.10.2022 Seite 621.10.2022 Seite 6 Bundes- und Landesförderung Graue-Flecken-Förderung • Große Anzahl an grauen Flecken • Aktueller Fokus: eigenwirtschaftlicher Ausbau • Erschließung restlicher grauer Flecken Förderung • Dadurch Einsparung von Bundes- und Landesmitteln sowie Verwaltungsaufwand Stadt Leverkusen Jan Sitterberg04 – Digitalisierung21.10.2022 Seite 721.10.2022 Seite 7 Eigenwirtschaftlicher Ausbau Austausch mit Telekommunikationsunternehmen • Interesse ist bereits vorhanden • Aktuell Gespräche zu Ausbauabsichten und Konzepten • Flächendeckender FTTC/FTTH-Ausbau soll forciert werden Stadt Leverkusen Jan Sitterberg04 – Digitalisierung21.10.2022 Seite 821.10.2022 Seite 8 Eigenwirtschaftlicher Ausbau Potenziale und Herausforderungen • Nordöstliche Cluster sind generell attraktiv • Rosinenpicken von „zugeschnittenen“ Gebieten • Große HFC-Gebiete können weniger interessant sein Stadt Leverkusen Jan Sitterberg04 – Digitalisierung21.10.2022 Seite 921.10.2022 Seite 9 Cluster von mind. 200 Adressen <400 Mbit/s Cluster von mind. 100 Adressen <400 Mbit/s Stadt Leverkusen Jan Sitterberg04 – Digitalisierung21.10.2022 Seite 1021.10.2022 Seite 10 Cluster von mind. 200 Adressen <400 Mbit/s Cluster von mind. 100 Adressen <400 Mbit/s • Einzeladressen <400 Mbit/s Stadt Leverkusen Jan Sitterberg04 – Digitalisierung21.10.2022 Seite 1121.10.2022 Seite 11 • Einzeladressen Glasfaserversorgung 1Gbit/s • Einzeladressen HFC-Versorgung 1Gbit/s Stadt Leverkusen Jan Sitterberg04 – Digitalisierung21.10.2022 Seite 1221.10.2022 Seite 12 • Einzeladressen <400 Mbit/s • Einzeladressen Glasfaserversorgung 1Gbit/s • Einzeladressen HFC-Versorgung 1Gbit/s • Weiße Flecken Stadt Leverkusen Jan Sitterberg04 – Digitalisierung21.10.2022 Seite 1321.10.2022 Seite 13 Weitere Entwicklungen Mobilfunkkoordination • Geförderte Stelle wird ab Januar 2023 besetzt • Steuerung privatwirtschaftlicher Ausbauvorhaben • Systematischer Internetausbau als Zusammenspiel von kabel- und funkbasierter Technologie Stadt Leverkusen Jan Sitterberg04 – Digitalisierung21.10.2022 Seite 1421.10.2022 Seite 14 Weitere Fragen? Jan Sitterberg - Gigabitkoordinator Stadt Leverkusen • Fachbereich: Digitalisierung • Tel.: 0214 406 2407 • E-Mail: jan.sitterberg@stadt.leverkusen.de Aachen Bild: Digitales Nordrhein-Westfalen Stadt Aachen | Seite 2 14 Projekte: 12 abgeschlossen, 2 Projekte bis Jahresende Digitale Modellregion | Julia Klein | 28.10.2022 e-Government Smart City Portal „Öcher Lab“ eGov Multidigital Bildungsportal GovChain BürgerID Ehrenamt interaktiv Smart School (STR) Kita-KompassAnlauf!Digitales Stadtarchiv Hybrider Einzelhandel – Smart Shopping Prozesse Gesundheit Bildung e-Handel Information Verkehr Infrastruktur Nachhaltigkeit Infrastruktur PreRESC Gesundheit und digitaler WandelOpen Data Anlage 3 Stadt Aachen | Seite 3 • Smartphone Bürger ID • Govchain NRW Digitale Modellregion | Julia Klein | 28.10.2022 Stadt Aachen | Seite 4 • Erweiterte Bereitstellung von offenen Daten (Stadt Aachen, Städteregion, Euregio) • Datenstandards, Visualisierungswerkzeuge • Erweiterung der Nutzergruppen / verstärkte Zusammenarbeit mit der Community • Enge Abstimmung mit Open.NRW bezüglich gemeinsamer Portallösung • Das Portal wird stetig mit Inhalt gefüllt Digitale Modellregion | Julia Klein | 28.10.2022 i Regelbetrieb Stadt Aachen | Seite 5 Ein Blick ins Open Data Portal Digitale Modellregion | Julia Klein | 28.10.2022 Screenshot Stadt Aachen | Seite 6 • Zentrale Plattform für Mitarbeitende der Stadt Aachen um anonym erste Fragen bei Sozialen Konflikten, Gewalt oder Compliance-Verstößen beantwortet zu bekommen • Zentrale Organisation eines Netzwerkes von Vertrauenspersonen • Niederschwelliges Einholen von Rat und Hilfe bei Vorfällen, sowie kompetente Beratung durch Vertrauenspersonen Digitale Modellregion | Julia Klein | 28.10.2022 i Regelbetrieb • Nach Projektende um das Modul Gesundheit erweitert Stadt Aachen | Seite 7 Das Anlauf-Portal Digitale Modellregion | Julia Klein | 28.10.2022 Screenshot Stadt Aachen | Seite 8 • Angebot und Bedarf nach ehrenamtlichen Engagement werden transparent und nutzerfreundlich aufbereitet • Vernetzung der Stadtgesellschaft • Entwicklung der Plattform Engagementdirekt ○ seit Juni online • Umfangreiches Marketing ab September • Austausch mit der Staatskanzlei, welche das Backend zukünftig zentral für NRW betreiben wird Digitale Modellregion | Julia Klein | 28.10.2022 i Regelbetrieb Stadt Aachen | Seite 9 https://engagementdirekt.aachen.de/ Screenshot vom System Digitale Modellregion | Julia Klein | 28.10.2022 Stadt Aachen | Seite 10 Projektinhalt • Entwicklung des Rettungsbedarfsplans mit Hilfe von reellen Datensätzen ○ u.a. Wetterdaten, Leitstellensystem, Veranstaltungskalender • Einsatz von vorhandenen Mitteln zur bestmöglichen Rettung • Optimierte Routenplanung speziell für Einsatzfahrzeuge • Prototyp mit Aachener Daten (10 Jahre) wurde entwickelt • Produkt soll seitens Projektpartner weiterentwickelt werden • Mehr Daten zur Übertragung auf oder Abgleich mit anderen Städten benötigt Digitale Modellregion | Julia Klein | 28.10.2022 Projektpartner: Stadt Aachen | Seite 11 • Aktuell keine systematische Berücksichtigung dieser Erfahrungswerte und Statistiken in rettungsdienstlicher Planung • Warum nicht? Digitale Modellregion | Julia Klein | 28.10.2022 Zu viele Einflussgrößen Keine gemeinsame Datenbasis Komplexes Zusammenspiel Keine Auswertesystematik Subjektive Wahrnehmung Nicht dokumentierbar/belegbar • Lösungsmethodik und preRESC Projektaufbau: Einflussgrößen identifizieren Datensammeln und aufbereiten Algorithmus trainieren Plattform erstellen Ansatz evaluieren Integration vorbereiten Stadt Aachen | Seite 12 Evaluation: 79,7 % der Kacheln wurden korrekt prädiziert Mehr False Positives als False Negatives (beabsichtigte Auslegung des Algorithmus) Screenshot Digitale Modellregion | Julia Klein | 28.10.2022 Stadt Aachen | Seite 13 Projektinhalt • Vernetzung des stationären und online Handel • Einwicklung des digitalen Werkzeugkastens • Begleitung der Einzelhändler*innen mit Veranstaltungen und Workshops • Projektseite: https://www.smart-shopping-aachen.de/ • Smart Shopping Aachen ist seit November 2021 online und wird stetig weiterentwickelt • Betriebsmodell aufgestellt Digitale Modellregion | Julia Klein | 28.10.2022 i Projektende 31.08.2022 i Regelbetrieb Projektpartner: Stadt Aachen | Seite 14 https://smart.aachen-shopping.de/ Digitale Modellregion | Julia Klein | 28.10.2022 Screenshot Stadt Aachen | Seite 15 • Umfassende Digitalisierung von zwei Fachbereichen • Pilot für die Gesamtverwaltung • Basis einer standardisierten Vorgehensweise zur Einführung von DMS und eAkte schaffen • OM vollständig konzipiert • Alle Teilprojekte schrittweise abgeschlossen • Rollout auf andere Fachbereiche konzipiert Digitale Modellregion | Julia Klein | 28.10.2022 i Projektende 31.08.2022 Office- Integration Digitaler Posteingang Dokumenten- management- system SAP Personalrats- management- system egov multidigital Organisations- management- system Berechtigungs- workflow Stadt Aachen | Seite 16 • Entwicklung eines browserbasierten Tools zur standardisierten und effizienten Erhebung von Aktenbeständen • Erstellung eines umfassenden Aktenkatasters für die Verwaltung der Stadt Aachen (z.B. Sachaufgaben und dazugehörige Akten, Aufbewahrungsfristen) • Entwickelte Funktionalitäten ins Hauptprodukt von Ceyoniq überführt • Abschlussarbeiten im Aktenstrukturkataster laufend Digitale Modellregion | Julia Klein | 28.10.2022 i Projektende 31.08.2022i Regelbetrieb Stadt Aachen | Seite 18 Projektinhalt • Wissenschaftliche Erhebung von Gesundheitsfragen in der Digitalisierung • Drei unterschiedliche Kommunen als Pilot • Durchführung von Maßnahmen zur Verbesserung der Gesundheit in der digitalen Transformation • Entwicklung von Change-Prozessen in der Digitalisierung Digitale Modellregion | Julia Klein | 28.10.2022 i Projektende 31.08.2022 Stadt Aachen | Seite 19 • Schulen in den Smart-City-Kontext einbringen • Ausstattung 10 Schulen verschiedener Schulformen mit Sensorik und LoRaWAN-Netzwerk • Optimierung in den Bereichen ○ Energieeffizienz ○ Wassernutzung ○ Gesundheit ○ Sicherheit Digitale Modellregion | Julia Klein | 28.10.2022 i Projektende 31.08.2022 • Didaktische Konzepte und Einbringung der Technologie in den Unterricht ○ Technische, wirtschaftliche und soziale Aufarbeitung Stadt Aachen | Seite 20 Projektinhalt • Flexible Kinderbetreuung außerhalb der Kita- Öffnungszeiten durch Zugriff auf vertrauenswürdiges Elternnetzwerk • Strukturierte Information und datenschutzkonforme Kommunikation zwischen Eltern und Erziehern • Transparenz von passenden Bildungs- und Sport- angeboten durch Bündelung • Projekt erfolgreich abgeschlossen • Pressekonferenz Ende Mai • Rollout auf alle städtischen Kitas geplant ○ 16 weitere Kitas in 2022 in Umsetzung • Erste Kontakte mit interessierten Kommunen Digitale Modellregion | Julia Klein | 28.10.2022 i Regelbetrieb Stadt Aachen | Seite 21 Dashboard für Kita-Personal Digitale Modellregion | Julia Klein | 28.10.2022 Screenshot Stadt Aachen | Seite 22 Kita-Kompass für Eltern Screenshots Digitale Modellregion | Julia Klein | 28.10.2022 Stadt Aachen | Seite 23 Projektinhalt • Zentrale Bündelung von Angeboten öffentlicher und privater Bildungseinrichtungen zur Erhöhung der Reichweite aller Bildungsangebote • Einbindung auch von Medien der Stadtbibliothek • Barrierefreier Zugang Aktueller Sachstand • Projekt bis Jahresende verlängert • Portalentwicklung laufend • Gespräche mit Projektpartnern und Akteure Digitale Modellregion | Julia Klein | 28.10.2022 Stadt Aachen | Seite 24 Sneak Preview des Aachener Bildungsportals Digitale Modellregion | Julia Klein | 28.10.2022 Stadt Aachen | Seite 25 Projektinhalt • Bürger*innen werden zu Co-Entwickler in den Zukunftsräumen Mobilität, Gesundheit, Handel/Innenstadt sowie Arbeit 4.0 • Bürger*innentreff als Anlaufstelle für Fragen, Wünsche und Anregungen • Veranstaltungen online und vor Ort Aktueller Sachstand • Mit Lockerung der Corona-Maßnahmen blüht das Oecher Lab auf • Aktuell 5. Zukunftsraum „Circular Fashion“ • „Wildcard“ wird in 2 Ausstellungen gesplittet ○ Aktuell 5. Zukunftsraum „Circular Fashion“ • Projektverlängerung bis Ende des Jahres Digitale Modellregion | Julia Klein | 28.10.2022 Projektpartner: Stadt Aachen | Seite 26 Ein Blick ins OECHER LAB Foto: Ricarda Teßmer Digitale Modellregion | Julia Klein | 28.10.2022 Stadt Aachen | Seite 27Digitale Modellregion | Julia Klein | 28.10.2022 Stadt Aachen | Seite 28 • Projektseiten unter ○ https://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/Digitale-Modellregion/Digitale- Modellregion/index.html • Aktualisierung der Digitalbroschüre NRW • Projektvideos auf dem Youtube-Channel des KDN: ○ https://www.youtube.com/channel/UCaZuqCEG_wTlYXd6rS0AvJA • Digitaler Stammtisch: Eine Stunde, die sich lohnt ○ Digitales Stadtarchiv am 08.11.2022, 11:00 – 12:00 Digitale Modellregion | Julia Klein | 28.10.2022 Stadt Aachen | Seite 29 Digitale Modellregion | Julia Klein | 28.10.2022 Julia Klein Leiterin Projektbüro "digitale Modellregion" Stadt Aachen Verwaltungsleitung FB 01 Verwaltungsgebäude Katschhof Johannes-Paul-II.-Straße 1 52062 Aachen Zimmernummer: 208 Telefon: 0241/432-7312
Beratungsverlauf (1)
Details
- Aktenzeichen
- KDigital 1/2023
- Typ
- Sitzungsvorlage Kommission Digitalisierung
- Datum
- 28.04.2023
- Erstellt
- 14.04.2023 10:50