Mandari Insight

V/0219/2020

Straßenbenennungen im York-Quartier in Gremmendorf

Vorlagen 09.03.2020

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

Nächste Beratung: Bezirksvertretung Münster-Südost, Sitzung am 18.08.2020, TOP 4.3

Anlage_1-2019-00011b

· application/pdf

Ansehen

Anlage A

· application/pdf

Ansehen

Anlage_4_A-S-0002-2019

· application/pdf

Ansehen

Beschlussvorlage

· application/pdf

Ansehen

Anlage_6_A-S-0010-2019

· application/pdf

Ansehen

Anlage_3_A-S-0021-2018

· application/pdf

Ansehen

Anlage_1_2019-00011

· application/pdf

Ansehen

Anlage_5_A-S-0003-2019

· application/pdf

Ansehen

Anlage_2

· application/pdf

Ansehen

Anlage_7_Übersichtsplan

· application/pdf

Ansehen

Anlage_1-2019-00011b

10710 Zeichen

Anlage zur Anregung gem. § 24 GO NRW vom 15.01.2019 
Straßenbenennungen ehem. York-Kaserne Gremmendorf 
hier: Benennung einer Straße „ Am Kasernentor „ 
B
egründung: 
A
us heimatgeschichtlicher Sicht ist es unbedingt erforderlich, dass  nach der 
Umwidmung des Areals in Wohnquartiere öffentlichkeitswirksam  an die 
ursprüngliche Nutzung als Kasernengelände erinnert wird. Das wird auch dadurch 
unterlegt, dass die Denkmalbehörden verschiedene Gebäude unter Schutz gestellt 
haben, da sie der Gesamtanlage einen hohen geschichtlichen Aussagewert für die 
Entwicklung von Militärbauten zusprechen und sich  im architektonischen 
Erscheinungsbild das zeitgenössische Baugeschehen im Münsterland widerspiegelt, 
das in der Öffentlichkeit positiv besetzt war. Sicherlich ist beabsichtigt nach der 
Bebauung auf diese historische Bedeutung durch entsprechende Informationstafeln 
o.ä. hinzuweisen. Trotzdem sollte dem Andenken der Kaserne zusätzlich eine
Straßenbenennung gewidmet werden. 
F
ür den Stadtteil Gremmendorf war die 1936 errichtete Luftnachrichtenkaserne von 
besonderer Bedeutung, denn sie hat damals einen wesentlichen Beitrag zur 
baulichen Entwicklung geleistet. Man muss sich vorstellen, dass Gremmendorf 
(Delstrup) seinerzeit lediglich aus der Bauernschaft und den in den 1920er Jahren 
entstandenen Wohnhäusern von vornehmlich Bahnbediensteten am Gremmendorfer 
Weg bestand (siehe Luftbild von 1930). Erst der Kasernenbau brachte eine 
umfangreiche Bautätigkeit mit sich. Die gesamte Fläche zwischen Gremmendorfer 
Weg im Norden, Trasse der Westfälischen Landes-Eisenbahn im Osten, Albersloher 
Weg im Westen und der Grenze zur Gemeinde Angelmodde im Süden (Wallhecke 
hinter dem späteren Paul-Engelhardt-Weg) wurde damals erschlossen, so dass die 
Gebäude- und Einwohnerzahl von Gremmendorf  stark zunahm. Dieser, aus 
städtebaulicher Sicht gewaltige Sprung, löste weitere Bautätigkeit auch an anderen 
Stellen aus und hat deshalb eine große heimatgeschichtliche Bedeutung. Die 
Erinnerung an die Kaserne, als Auslöser dieses „Baubooms“, sollte durch eine 
entsprechende Straßenbezeichnung festgeschrieben  werden. 
S
icherlich ist ein Straßenname, der an eine ehemalige Wehrmachtskaserne im sog. 
3. Reich erinnern soll, aus heutiger Sicht problembehaftet. Gleichzeitig ist auch der
jahrzehntelangen Nutzung durch die britischen Streitkräfte Rechnung zu tragen. 
Deshalb soll die Bezeichnung möglichst wertneutral und unbefangen sein. Dazu 
würde sich eine Benennung nach dem Kasernenteilstück eignen, das in der 
Wahrnehmung der Bevölkerung zu allen Zeiten eine herausragende Stellung gehabt 
hat, nämlich das „Kasernentor“. 
D
ieser Bereich, mit Torhaus, Schlagbaum und Wachposten sowie dem großzügigen 
Vorplatz, ist seit der Erbauung fast unverändert (siehe Fotos von 1937 und 2011).  
Das Eingangstor war über Jahrzehnte die einzige Stelle, die den Gremmendorfer 
Bürgern Einblick in einen kleinen Sektor des Sperrgebiets und dem Geschehen 
hinter der Mauer gab. Bei aller Neugier war aber der Vorplatz und besonders der 
direkte Torbereich eher eine Tabuzone, in die man nur eindrang, wenn gelegentlich 
Royale Visiten bei den in der Kaserne stationierten Einheiten angesagt waren. 
-   
2   - 
Anregung Nr. 2019-00011_Anlage

Anlage zur Anregung einer Straßenbenennung „Am Kasernentor“  Seite 2 
 
Zu diversen Gelegenheiten kamen im Laufe der Jahre verschiedene Mitglieder der 
britischen Königsfamilie dort zu Besuch. Dann versammelte sich im Einfahrtsbereich 
jeweils eine mehr oder weniger große Zahl von Schaulustigen, um einen Blick auf die 
illustren Gäste zu erhaschen. 
Aber auch unangenehmere Erinnerungen werden mit dem Kasernentor in 
Verbindung gebracht. In der Regel waren in der York-Kaserne Panzerbataillone 
stationiert. Wenn dann mehrmals im Jahr Manöver stattfanden, brausten in längerer 
Abfolge, meist über mehrere Stunden,  40 bis 60 Kettenfahrzeuge aus dem Tor, um 
mit röhrenden Motoren, quietschenden Rädern und rasselnden Ketten zu der 
Verladerampe Ecke „An den Loddenbüschen/Albersloher Weg“  zu fahren. Diese 
„Musik“ und das damit verbundene Verkehrschaos haben sich im Gedächtnis 
mehrerer Gremmendorfer Generationen tief eingeprägt.  
Damit sind nur die herausragenden Ereignisse rund um das Kasernentor genannt. 
Auch der alltägliche Ein- und Ausfahrtsverkehr von Militärfahrzeugen aller Art oder 
die zu Kurzmärschen ein- und ausrückenden Kompanien in voller Kampfausrüstung 
zogen immer wieder die Blicke auf sich.     
Diesen vielfältigen Bezug der Bevölkerung zum Kasernentor sollte man bei den 
anstehenden Straßenbenennungen berücksichtigen.

Kurt Werner   -   Biographie und Laudatio 
 
• 18. Januar 1920 
+   08. Juli 2003 
 
Von seinem 3. Lebensjahr bis zu seinem Tode wohnte Kurt Werner 
in Gremmendorf, in dem von seinen Eltern 1923 erbauten Haus am 
Gremmendorfer Weg 45, gegenüber der Bahnhofsgaststätte 
„Waldesruh“ (später „Haus Heuckmann“), damals Mittelpunkt des noch im Aufbau 
befindlichen Stadtteils (Eingemeindung nach Münster 1903).  
Seine Kindheit und Jugend waren eng mit dem Wachsen von Gremmendorf  und den 
Aktivitäten der damals entstandenen Vereine verknüpft. Hier engagierte er sich 
schon früh bei Kinderveranstaltungen und plattdeutschen Theaterspielen. Als 
Erwachsener prägte er die Entwicklung verschiedener Vereine als Vorstandsmitglied 
entscheidend mit, zuletzt als Chronist und Archivar. Als Experte für die Orts- und  
Heimatgeschichte hatte er fast ein Alleinstellungsmerkmal. Er ersetzte sozusagen 
den in Gremmendorf fehlenden Heimatverein.   
 
Mit großem Engagement widmete er sich der Erhaltung bodenständiger Traditionen, 
volkstümlichen Brauchtums und der Pflege der plattdeutschen Sprache. Basis dafür 
war ihm die im Jahre 1932 von dem Heimatdichter Franz Beiske gegründete 
Niederdeutsche Heimat-Bühne, bei der er seit 1936 als Laienschauspieler mitwirkte. 
Der Wiederaufbau der Bühne nach dem Kriege war auch ein Verdienst Werners. Ab 
1951 übernahm er für mehr als 30 Jahre deren Leitung. In dieser Funktion war es 
ihm ein besonderes Anliegen junge Menschen für die plattdeutsche Sprache und das 
volkstümliche Laienspiel zu begeistern. Dazu nutzte er auch seine berufliche Stellung 
als Lehrer. 
 
Nach einem Studium in Bielefeld und ersten Einsätzen als Lehrer in Telgte und an 
der Martin-Luther-Schule Münster, kam er zur damaligen Ev. Volksschule in 
Gremmendorf, wo er 30 Jahre als Pädagoge wirkte, davon 20 Jahre als Rektor der 
Pestalozzi-Grundschule. Durch sein offenes Wesen, seine mitreißende Art und 
seinen hohen Gerechtigkeitssinn, war er bei seinen Schülern sehr beliebt.  
 
Naturgemäß engagierte sich Werner auch in der ev. Friedenskirchengemeinde und 
war hier jahrelang Vorsitzender des Presbyteriums. In vielen Gremmendorfer 
Vereinen gehörte er dem Vorstand an, zumindest als Beisitzer. In diesen Gremien 
schätzte man seine offene und ehrliche Meinung. Besonders in Konfliktfällen war er 
ein Mann des Ausgleichs, der immer versuchte, auch schwierigen Problemstellungen 
eine Kompromisslösung abzuringen und aus der gegebenen Situation das Beste für 
alle zu machen. Wenn es dabei hektisch wurde, verfiel er gern in sein geliebtes und 
gerade bei diesen Gelegenheiten deftiges Plattdeutsch.  
 
In Anerkennung seiner vielfältigen Verdienste, insbesondere um die Brauchtums-
pflege, wurde Kurt Werner bereits 1979 mit dem Bundesverdienstkreuz ausge-
zeichnet.        
Nachdem bereits den Gremmendorfer  Pädagogen Holthaus, Greffin und Rott ein 
Straßenname gewidmet wurde, sollte auch eine Straße bzw. ein Weg nach Kurt 
Werner benannt werden.

Prof. Dr. theol. Gottfried Kruchen  - Biographie und Laudatio 
 
* 13 September 1913 in Bocholt 
+ 20. Oktober 1979 in Münster 
 
Nach dem Studium der Theologie in Münster und Freiburg 
wurde Gottfried Kruchen am 17.12.1938 in Münster zum Priester 
geweiht. Danach war er zunächst in Recklinghausen-Hüls, 
Neuenkirchen bei Rheine und im Sankt- Josephs-Haus in 
Wettringen tätig. Ab 1947 setzte er seine Studien in Freiburg 
und Bonn fort. Anschließend war er  Seelsorger in Riesenbeck- 
Surenburg und Nienberge, danach Kaplan in der St. Ida Pfarre 
in Münster-Gremmendorf, Nach seiner Promotion zum Dr. theol. Wurde er 1956 
Studentenpfarrer und 1960 Professor für Religionslehre und Didaktik an der 
damaligen Pädagogischen Hochschule in Münster. Den Lehrstuhl hatte er bis zu 
seiner Emeritierung 1978 inne. 
  
1964 folgte zusätzlich die Ernennung zum Direktor des St. Ansgar-Werkes im Bistum 
Münster, das sich vor allem für die Förderung der katholischen Kirche in den 
nordischen Ländern einsetzt. Dieses Hilfswerk, das von Kardinal Josef Höffner, zu 
dessen Zeit als Bischof von Münster, gegründet wurde, ist maßgeblich von Prof. Dr. 
Kruchen mitgestaltet worden.  Dazu unterhielt er intensive Kontakte mit Kirchenver-
tretern in Norwegen, Schweden, Dänemark und Island, die er u.a. auf verschiedenen 
Studienreisen geknüpft hatte. Zum Dank für seine Verdienste um die Diaspora in 
Skandinavien und die Lehrerausbildung wurde er von Papst Johannes Paul II. 1979 
zum Prälaten (Monsignore, päpstlicher Ehrenkaplan) ernannt.    
 
Auch während seiner akademischen Berufslaufbahn blieb er, in Angelmodde-West 
wohnend, der Gemeinde St. Ida Gremmendorf eng verbunden und begleitete die von 
ihm als Kaplan dort angestoßenen Projekte bis zu seinem Tod. Selbstredend, dass 
er hier auch weiterhin als Subsidiar (Hilfsgeistlicher) tätig war. Ein besonderes 
Anliegen war ihm die Kinder- und Jugendarbeit. Aufgrund seines leutseligen 
Wesens, seiner großen Kontaktfähigkeit und der Freude an mitmenschlichen 
Beziehungen, gelang es ihm besonders gut junge Menschen für die Bildung von 
Gemeinschaften mit Engagements in sozialen Aufgaben zu begeistern. Neben dem 
Messdienerkollektiv förderte er speziell die Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg 
(DPSG), die mit ihm als Kurat zu einer außergewöhnlich großen Gruppe („Stamm der 
Wikinger“) innerhalb der Pfarrjugend heranwuchs. Von den Pfadfindern erhielt er den 
Spitznamen „Domino“ unter dem er bis heute bei allen Gremmendorfern bekannt ist,  
die ihn erlebt haben.  
Ein besonderer Verdienst ist die Einrichtung der Kinder-Ferien-Freizeiten für 
Mädchen und Jungen auf der holländischen Insel Ameland. Diese wurden 1956 für 
die Pfarrei St. Ida von ihm initiiert und bis 1964 selbst organisiert. Die „Ameland-
Lager“, die immer noch alljährlich durchgeführt werden, sind in Gremmendorf legen-
där. Jeder alteingesessene Bürger kennt sie und mindestens  jeder Dritte hat sie 
selbst oder durch seine Kinder erlebt.  
 
Aufgrund der Popularität von Prof. Dr. Gottfried Kruchen und seinem bedeutsamen 
Wirken in Gremmendorf, sollte eine Straße bzw. ein Weg nach ihm benannt werden.

Anlage A

1190 Zeichen

Anlage A zur V/0219/2020 
Kurzüberblick 
Die vierzehn Straßen im York-Quartier in Gremmendorf erhalten die Namen Essexweg,  
Wiltshireweg, Yorkshireplatz, Surreyweg, Sussexweg, Kentweg, Cornwallweg, Aberdeenweg,  
Angusweg, Walesallee, Heinrich-Hoffschulte-Weg, Ferdinand-Ovelgönne-Weg, Heinrich-
Wichtrup-Weg, Marianne-Mecke-Weg. 
 
Ziele/Teilziele/Zielerreichung 
 
Die Benennung von Straßen mit Bezug zu Gremmendorf und der früheren York-Kaserne ist ein 
Beitrag zur öffentlichen Erinnerungskultur in der Stadt Münster und dient damit dem Ziel, »Müns-
ter auf der Basis unserer Geschichte und des Prinzips von „Toleranz durch Dialog“ zu einer welt-
offenen Stadt weiterzuentwickeln«.  
 
 
 
Finanzierung 
Durch den Beschluss entstehen der Stadt Münster keine Kosten. 
 
 
Pflichtigkeitsgrad 
Die Maßnahme/Leistung 
ist X vollständig 
pflichtig  überwiegend 
pflichtig  überwiegend 
freiwillig  vollständig 
freiwillig 
Die Aufgabe der Straßenbenennung beruht auf dem § 4 Straßen und Wegegesetz NRW in Ver-
bindung mit § 126 Abs. 3 Baugesetzbuch. 
 
 
Unmittelbare, grundsätzliche Relevanz für Querschnittsthemen  
(Demographie, Gleichstellung, Inklusion, Klimaschutz, Migration) 
keine.

Anlage_4_A-S-0002-2019

1244 Zeichen

AnsS/0002/2019

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN/GAL

Fraktion in der Bezirksvertretung Münster-Südost

Reiner Borchert

Wiegandweg 61

48167 Münster

Tel. 0251/67522 (priv.)

0251 / 2330-133 (Büro)
borchert@muenster.de

GAL-Fraktion BV-Südost » Wiegandweg 61 » 48167 Münster

Stadt Münster
Bezirksverwaltung Südost
Münsterstr. 7

48167 Münster

Münster, den 10.06.2019

Anregung an die Verwaltung: Straßenbenennung auf dem Gelände der ehem. York-
Kaserne

Die Straßen (und ggf. Plätze) auf dem Gelände der ehemaligen York-Kaserne werden nach
britischen Landschaften bzw. Grafschaften (Counties) benannt.

Begründung:

Diese Art der Straßenbenennung hält die Erinnerung an die lange Zeit der Nutzung des
Geländes als britische Kaserne wach, ohne militaristisch zu wirken. Straßennamen wie
„Yorkshireweg“ oder „Sussexweg“ sind prägnant und leicht zu merken.

Wenn möglich, kann man sich bei der Auswahl an den Heimatbezirken der hier stationierten
Regimenter orientieren. Denkbar wäre auch eine Konzentration auf Nordengland (Umgebung
von York).

Sinngemäß ist dieser Vorschlag auch für das Gelände der ehem. Oxford-Kaserne geeignet;
dort könnten man beispielsweise Counties aus Südengland (Oxfordshire etc.) heranziehen.

Reiner Borchert
Fraktionssprecher

Beschlussvorlage

5319 Zeichen

V/0219/2020 
V/0219/2020 
 
 
Öffentliche Beschlussvorlage 
Betrifft 
 
Straßenbenennungen im York-Quartier in Gremmendorf 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
   28.04.2020 Bezirksvertretung Münster-Südost Entscheidung 
 
 
Beschlussvorschlag: 
I. Sachentscheidung: 
 
1. Im Bebauungsplan 582: Gremmendorf – York-Quartier Albersloher Weg, Wiegandweg, 
Angelsachsenweg, Heeremansweg, Letterhausweg erhalten die Straßen die Namen  
Essexweg, Wiltshireweg, Yorkshireplatz, Surreyweg, Sussexweg, Kentweg, Cornwallweg, 
Aberdeenweg, Angusweg, Walesallee, Heinrich-Hoffschulte-Weg,  
Ferdinand-Ovelgönne-Weg, Heinrich-Wichtrup-Weg, Marianne-Mecke-Weg. 
2. Die Anregung nach § 24 Gemeindeordnung 2019-00011 vom 15.01.2019 und die Anträge 
lfd. Nr. A-S/00021/2018 der CDU-Fraktion der BV Südost vom 04.12.2018 
lfd. Nr. A-S/0002/2019 der Bündnis90/Die Grünen/GAL vom 10.06.2019 
lfd. Nr. A-S/0003/2019 der FDP-Fraktion der BV Südost vom 12.01.2019 
lfd. Nr. A-S/0010/2019 der SPD-Fraktion der BV Südost vom 03.09.2019 
sind damit erledigt. 
 
II. Finanzielle Auswirkungen: 
 
Es entstehen keine Kosten und keine Folgekosten. 
 
 
Begründung: 
 
Der Bebauungsplan Nr. 582: Gremmendorf – York-Quartier  Albersloher Weg/Wiegandweg / 
Angelsachsenweg / Heeremansweg / Letterhausweg ist mit der Bekanntmachung im Amtsblatt 
vom 21.12.2018 in Kraft getreten. Mit den ersten Bauanträgen ist demnächst zu rechnen.  
Vermessungs- und 
Katasteramt 
 
20.03.2020 
 
Ihr/e Ansprechpartner/in: 
Herr Zimmermann 
Telefon: 492-6242 
ZimmermannBernhard@stadt-
muenster.de

- 2 - 
V/0219/2020 
Mit dem Antrag lfd. Nr. A-S/00021/2018 der CDU-Fraktion vom 04.12.2018 wird vorgeschla-
gen, drei Straßen im York-Quartier Marianne-Mecke-Weg, Ferdinand-Ovelgönne-Weg und 
Heinz-Wichtrup-Weg zu benennen.  
Marianne Mecke, *12.02.1934 †19.04.2016, war seit 1959 SPD-Mitglied und von 1979 bis 1989 
Mitglied der Bezirksvertretung Münster-Südost und von 1989 bis 1999 und von 2003 bis 2004 war 
sie Mitglied im Rat der Stadt Münster und hat in vielen verschiedenen kommunalpolitischen Gre-
mien mitgewirkt.  
Ferdinand Ovelgönne,  *07.09.1927 †13.11.2017, war von 1984 bis 1994 Mitglied im Rat der 
Stadt Münster und hat in verschiedenen Ausschüssen mitgewirkt. Ovelgönne war 40 Jahre lang 
Mitglied der CDU und über 25 Jahre lang im Vorstand der Ortsunion Gremmendorf. Seit 1979 war 
er viele Jahre lang Vorsitzender des SC Gremmendorf.  
Heinrich Wichtrup, *1928  †2008 war 1948 Mitbegründer der Christlichen Arbeiter Jugend (CAJ) 
und seit 1956 kommunalpolitisch aktiv. Von 1961 bis 1988 war er Mitglied im Vorstand der CDU 
Gremmendorf, davon 8 Jahre lang Vorsitzender. Wichtrup war von 1964 bis 1984 Mitglied der 
CDU-Ratsfraktion im Rat der Stadt Münster und hat in verschiedenen Ausschüssen mitgewirkt, 
zum Beispiel 1969 bis 1984 als Vorsitzender des Sozialausschusses. Von 1986 bis 2003 war er 
Mitglied im Kuratorium der Cohaus-Vendt-Stiftung, von 1975 bis 1984 war er Mitglied der Bezirks-
vertretung Münster-Südost, von 1984 bis 2002 Vorsitzender des Caritasverbandes für die Stadt 
Münster.  
Mit Schreiben vom 08.10.2018 wandte sich eine Bürgerin an die Stadt Münster mit dem Vor-
schlag in der York-Kaserne eine Straße nach Dr. Heinrich Hoffschulte zu benennen. Sie 
schreibt, das Thema „Konversion der York-Kaserne“ sein eng mit seinem Namen verbunden, 
da er hier frühzeitig Wege geebnet habe. 
Heinrich Hoffschulte, *15.06.1941 in Danzig †30.10.2016, Jurist, war   
seit 1969 juristischer Assessor bei der Stadt Werne, 
1974 – 1980 Stadtdirektor der Stadt Werne  
1980 – 1996 Oberkreisdirektor im Kreis Steinfurt 
seit 1996  Berater für den Europarat, die UNO, die Deutsche Stiftung für internationale  Ent-
wicklung und für die Konrad-Adenauer-Stiftung.  
1999 – 2014 Mitglied der Bezirksvertretung Münster-Südost. 
Heinrich Hoffschulte hatte weitere Funktionen als Aufsichtsratsvorsitzender des Flughafens Müns-
ter/Osnabrück, Vorsitzender des Trägervereins Kloster Gravenhorst e.V., Mitglied im Aufsichtsrat 
der Westfälischen Verkehrsgesellschaft mbH und des Regionalverkehrs Münsterland GmbH. 
 
Im Antrag lfd. Nr. A-S/0002/2019 der Bündnis90/Die Grünen/GAL vom 10.06.2019 wird vorge-
schlagen, die Straßen innerhalb des York-Quartiers nach britischen Landschaften bzw. Graf-
schaften, zum Beispiel Yorkshire oder Sussex, zu benennen.  
Die FDP-Fraktion der BV-Südost schlägt mit dem Antrag lfd. Nr. A-S/0003/2019 vom 
12.01.2019 vor, Straßen im York-Quartier sollten nach Grafschaften benannt werden, in denen 
die Hauptquartiere der Regimenter beheimatet sind. Zum Beispiel stammen die Royal Dragoon 
Guards aus Yorkshire, das Royal Logistic Corps aus Surrey oder die King’s Royal Hussars aus 
Wiltshire.

- 3 - 
V/0219/2020 
Mit dem Antrag lfd. Nr. A-S/0010/2019 der SPD-Fraktion der BV Südost vom 03.09.2019 wird 
vorgeschlagen, keine Straßen oder Plätze im York-Quartier zu benennen, bevor nicht ein Kon-
zept über das gesamte Straßennetz vorliegt. Diesem Antrag wurde bereits mit Schreiben des 
Vermessungs- und Katasteramtes vom 09.12.2019 entsprochen.  
 
In Vertretung 
 
 
 
Denstorff 
Stadtbaurat 
 
 
 
Anlagen  
Anlage 1 Anregung gem §24GO 2019/00011 
Anlage 2 Vorschlag Hoffschulte 
Anlage 3 A-S/00021/2018 
Anlage 4 A-S/0002/2019  
Anlage 5 A-S/0003/2019 
Anlage 6 A-S/0010/2019  
Anlage 7 Übersichtsplan 
Anlage A Kurzfassung

Anlage_6_A-S-0010-2019

864 Zeichen

SPD Fraktion
in der Bezirksvertretung Münster Südost

A-S/00010/2019

Fraktionsvorsitzende:
Sabine Metzler
Otto-Hersing-Weg 34 a
48167 Münster

Tel.: 0251 / 39636021
E-Mail: metzler-sabine@gmx.net

Münster,

Antrag:

J

1. Die Bezirksvertretung Münster Südost beschließt, keine Straßen oder Plätze auf dem
Gelände der ehemaligen York-Kaserne zu benennen, bevor nicht ein Konzept über das

gesamte Straßennetz vorliegt.

2. Die Verwaltung legt ein Konzept vor, in dem die Straßen innerhalb der einzelnen Quartiere

bezeichnet sind.

3. Nach dem Konzept legt die Bezirksvertretung die Namen für die Straßen fest.

Begründung:

Auf dem Gelände entstehen verschiedene Quartiere in unterschiedlichen Bauabschnitten. Pro
Quartier sollen auch themengleiche Benennungen erfolgen. Das ist nur möglich, wenn ein

Gesamtkonzept vorliegt.

Sabine Metzler, Fraktionsvorsitzende

Anlage_3_A-S-0021-2018

1221 Zeichen

A-S/0021/2018

= CDU ....

CDU-Fraktion in der BV Südost

Stadt Münster
Bezirksverwaltung Südost
Münsterstraße 7
48167 Münster
Münster, den 4. Dezember 2018

Die CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Münster-Südost regt an, für drei Straßen im
Bereich des Konversionsprojekts York-Kaserne die folgenden Namen vorzusehen:
Marianne-Mecke-Weg, Ferdinand-Ovelgönne-Weg und Heinz-Wichtrup-Weg.

Begründung

Frau Mecke und die Herren Ovelgönne und Wichtrup haben sich als Mitglieder von Rat und BV nachhaltig für Münsters
Südosten, insbesondere Gremmendorf eingesetzt:

e Marianne Mecke, geb. 1934, verst. 2016
1979 - 1989 - Mitglied der BV-Südost ‚1989 - 1999 - Mitglied im Rat, 2003 - 2004 - Mitglied im Rat

« Ferdinand Ovelgönne, geb. 1927, verst. 2017
1984 - 1994 - Mitglied im Rat

° Heinrich Wichtrup, geb. 1928, verst. 2008
1964 - 1984 - Mitglied im Rat, 1975 - 1984 - Mitglied der BV-Südost

Für die CDU-Fraktion:

(Franz-Josef Ruwe)

Fraktionsvorsitzender

CDU-Kreisverband Münster e.V. Franz - Josef Ruwe
Mauritzstr. 4-6, 48143 Münster CDU-Fraktionsvorsitzender BV Südost
Tel. 0251/418420, Fax 0251/4184244 Haus Angelmodde 30, 48167 Münster
post@cdu-muenster.de Privat:: 02506/2581

www.cdu-muenster.de f-ruwe@gmx.de

Anlage_1_2019-00011

2843 Zeichen

Anregung Nr. 2019-00011 
-----Original-Nachricht----- 
Betreff: Heutige BV-Sitzung 
Datum: 2019-01-15T12:32:23+0100 
Von:  
An: "r olf -schoe@t-online.de" <rolf-schoe@t-online.de> 
 
An die Bezirksvertretung Münster-Südost z.Hd. Bezirksbürgermeister Schönlau 
 
BV-Sitzung vom 15.01.2019 TO 4.1 - Straßennamen York-Kaserne hier 
Anregung gem. § 24 GO NRW 
 
Sehr geehrter Herr Schönlau, sehr geehrte Damen und Herren, 
 
leider haben wir sehr spät von dem obigen Tagesordnungspunkt erfahren, 
so dass wir uns erst jetzt so kurzfristig mit Anregungen dazu melden. Um 
keine Fristen zu versäumen stellen wir unsere Anregungen für 
Strassennamen daher zunächst nur in Kurzform vor. Entsprechende 
ausführliche Begründungen werden nachgereicht. Wir regen an die Strassen  
wie folgt zu benennen: 
 
1. "Am Kasernentor"  (oder Kasernenweg, An der Kasernenmauer o.ä.). 
Hiermit soll möglichst schlicht daran erinnert werden, dass es sich bei 
dem Areal um eine ehemalige Kaserne handelt, die unabhängig von der 
späteren Nutzung durch die brit. Streitkräfte 1935/36 als deutsche 
Luftnachrichtenkaserne errichtet wurde und damals einen wesentlichen 
Beitrag zur Entwicklung unseres Stadtteils beigetragen hat, da im Zuge  
des Kasernenbaus eine umfangreiche Bautätigkeit in Gremmendorf 
einsetzte. Über Jahrzehnte hat sich der imposante Eingangsbereich der 
Kaserne bei den Gremmendorfern gedanklich gefestigt, zumal es der  
einzige einsehbare Kasernenteil war. Weitere Erläuterungen folgen. 
 
2. "Kurt-Werner-Weg" Diese Anregung lag bereits 2006/2007 anläßlich der 
Benennung des heutigen Franz-Beiske-Weges vor, wurde seinerzeit von der 
BV befürwortet und vom Katasteramt bestätigt. Leider kam es dann zu 
einem Streit unter Gremmendorfer Vereinen, die Anregungsgeber waren, der  
mit dem Kompromiß der heutigen Strassenbezeichnung beigelegt wurde. Die  
Unterlagen dazu (Beschluss angehängt) stellen wir gern zur Verfügung. 
Man hatte uns damals schon versprochen, dass die Anregung "Kurt Werner"  
bei den nächsten anstehenden Strassenbenennungen wieder aufgegriffen würde.  
 
3. "Gottfried-Kruchen-Weg" Prof. Dr. Gottfried Kruchen wohnte in 
Angelmodde-West, war Hochschullehrer für Theologie an der damaligen PH 
Münster und in den 1950/60er Jahren als Kaplan in der Pfarrei St. Ida 
tätig. Hier war er ein großer Förderer der Kinder- und Jugendarbeit. Er 
war bis zu seinem Tode Kurat der damals sehr großen Pfadfinderschaft und  
1956 Initiator und lange Jahre Organisator der bis heute bestehenden 
Kinder-Ferienfreizeiten auf der Insel Ameland. Die Amelandlager sind in 
Gremmendorf legendär. Umfassende Begründung folgt. 
 
Wir hoffen, dass unsere Anregungen von Ihnen befürwortet werden und 
verbleiben mit freundlichen Grüßen 
 
, auch im Namen weiterer 
alteingesessener Gremmendofer Bürger, die an Heimatpflege interessiert 
sind.

Anlage_5_A-S-0003-2019

1096 Zeichen

A-S/0003/2019

Freie
Demokraten

Wil zn

167 } Münster-Wolbeck

02506-450
schriek@tdp-ms.de

An die

Bezirksverwaltung Südost 12.01.2019

Münsterstraße

48167 Münster

ıster wird gebeten, bei der Namensgebun

o
[0]
=
5
2
13]
ar
c
Pe}
ara
Qu
D
=
2.
2
Ei
>

E
ee Siraßern en Pr Gelände der ehemaligen York-Kaserne an die

jahrzehntelange militärische Nutzung zu erinnern.

Begründung
Die langjährig BE CNBFUNG britischer Regimenier in der York-Kaserne und das Wohnen in
kleineren Siediu ungen außerhalb Eon Areals hat gie Entwicklung o des Stadtteils Gremmenderf

nachhaltig breisilhgst- Um die Erinnerun m daran zu erhalten, sollte man zukünftige Straßen
oder in zwei Quartieren der Bebaı uung nach Grafschaften benennen, in denen das

8

jeweilige Hau oltartierde na ist oder war, die viele Jahre in der Kaserne

stationiert waren. Z.B. stammen die Royal Dragoun Gards aus Yorkshire, das Royal Logistic
Corps aus Surrey oder die King’s Royal Hussars aus Wiltshire.
Ps;
KW .
e- 1
[ =

FDP-Ratsfraktion, Geringhoffstr. 48, 48163 Münster 0251-9873060
Email: fraktion@fdo-ms.de www.fraktion.fdp-ms.de

Anlage_2

2192 Zeichen

48167 Münster

08.10.2018 j
i AP
qalerz mi

Stadt Münster

Dr opta

Büro Oberbürgermeister
Vermessungs- ıı. Katasteram!
Eing.: 15. Okt, 201

62. AL
&2. vr

Klemensstraße 10

48143 Münster

Antrag auf Straßenbenennung York-Kaserne

Dr. Heinrich Hoffschulte

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit stelle ich zu Ehren von Dr. Heinrich Hoffschulte den Antrag im Bereich der York-Kaserne eine
Straße oder Platz nach ihm zu benennen.

Begründung:

Dr. Heinrich Hoffschulte wurde am 15. Juni 1941 in Danzig geboren und verstarb am 30. Oktober
2016 in Münster. Er war ein prominenter Vertreter der Europäischen Bewegung in Deutschland.
Bereits seit 1956 war Hoffschulte Mitglied der Jungen Europäischen Föderalisten und der Europa-
Union Deutschland, von 1973 bis 1996 war er zunächst stellvertretender Vorsitzender und übernahm
von 1996 bis 2008 den Landesvorsitz der Europa-Union NRW.

Er war als Experte zu Fragen der kommunalen und regionalen Selbstverwaltung tätig, u. a. für den
Europarat, die Vereinten Nationen, die Deutsche Stiftung für Internationale Entwicklung und die
Konrad-Adenauer-Stiftung. Heinrich Hoffschulte engagierte sich für zahlreiche Sozialprojekte im
Heiligen Land und war Mitglied im Deutschen Verein vom Heiligen Lande. 1980 wurde er vom
Kardinal-Großmeister Giuseppe Caprio zum Ritter des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem
ernannt und am 10. Mai 1980 im St.-Paulus-Dom in Münster durch Franz Kardinal Hengsbach,
Großprior der deutschen Statthalterei, in den Orden investiert.

Weitere Ehrungen bis hin zum Bundesverdienstkreuz am Bande erhielt Dr. Heinrich Hoffschulte
ebenfalls bereits zu Lebzeiten.

s.1

In der Zeit von 1999 bis 2014 war Dr. Hoffschulte Mitglied der Bezirksvertretung Münster Südost und
hat in dieser Eigenschaft maßgeblich an der Entwicklung des Stadtteils mitgewirkt. Er erkannte
politische Entwicklungen oft vor anderen und half so rechtzeitig zu handeln, um in Ruhe tatkräftige
Planungen zu entwickeln. In der Gremmendorfer CDU wirkte er lange im Vorstand. Das Thema
„Konversion der York-Kaserne“ ist eng mit seinem Namen verbunden, da er hier frühzeitig Wege

geebnet und Entwicklungen vorangetrieben hat.

Mit freundlichen Grüßen

52

Anlage_7_Übersichtsplan

235 Zeichen

WegOvelgönne-Ferdinand-
Heinrich-Wichtrup-W
eg
Mecke-Weg
Marianne-
W
ales-
allee
Essexweg
Essexweg
Yorkshire-
platz
Aberdeenweg
Angusweg
Walesallee
Walesallee
Weg
Hoffschulte-
Heinrich-
SurreywegSussexwegKentwegCornwallweg
Wiltshireweg

Beratungsverlauf (1)

18.08.2020 Bezirksvertretung Münster-Südost
TOP 4.3 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich abgelehnt

Zur Sitzung

Orte (27)

  • Geringhoffstraße 48
  • Walesallee
  • Klemensstraße 10
  • Wiegandweg 61
  • Sussexweg
  • Marianne-Mecke-Weg
  • Ferdinand-Ovelgönne-Weg
  • Angelsachsenweg
  • Heeremansweg
  • Letterhausweg
  • Essexweg
  • Wiltshireweg
  • Surreyweg
  • Kentweg
  • Aberdeenweg
  • Angusweg
  • Heinrich-Hoffschulte-Weg
  • Heinrich-Wichtrup-Weg
  • Albersloher Weg
  • Gremmendorfer Weg 45
  • An den Loddenbüschen
  • Münsterstraße 7
  • Mauritzstraße 4
  • Haus Angelmodde 30
  • Otto-Hersing-Weg 34a
  • Waldesruh
  • Delstrup

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Aktenzeichen
V/0219/2020
Typ
Vorlagen
Datum
09.03.2020
Erstellt
06.10.2020 14:37