AN/0737/2018
Kunsthaus Rhenania
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
SPD Anfrage nach § 4
3100 Zeichen
An die Vorsitzende des Ausschusses Kunst und Kultur Frau Dr. Eva Bürgermeister Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln Rathaus, Spanischer Bau 50667 Köln fon 0221. 221 259 50 fax 0221. 221 246 57 mail fraktion@koelnspd.de web www.koelnspd.de Eingang beim Büro der Oberbürgermeisterin: 09.05.2018 AN/0737/2018 Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Ausschuss Kunst und Kultur 15.05.2018 Kunsthaus Rhenania Sehr geehrter Frau Vorsitzende, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, am 20.März 2018 hat der Ausschuss Kunst und Kultur in einer Sondersitzung - entgegen dem Vorschlag der Verwaltung – mit Stimmen der Gestaltungsmehrheit den Vorschlag der Verwaltung zur weiteren Nutzung des Showrooms im Kunsthaus Rhenania (Vorlagennr. 0626/2018) zurückgewiesen und stattdessen mit Mehrheit einen Dringlichkeitsbeschluss von CDU und Bündnis 90/Die Grünen gefasst, der zwar auf eine Auflösung des Untermietver- trags zwischen dem Kulturamt und der GbR Sauer/Milanova abzielt, eine weitere Ausschrei- bung zur Vergabe jedoch nicht vorsieht und eine längerfristige Perspektive für den Showroom durch den Beirat u.a. entwickelt werden soll. Dieser Beschluss hat dazu geführt, dass grundlegende Bedenken seitens der im Rhena- niahaus arbeitenden Künstlerinnen und Künstler geäußert wurden und weiterhin werden. Zudem zeigt sich, dass der Beschluss erhebliche negative Folgewirkungen auf die Alltagssi- tuation im Rhenaniahaus hat und weiter haben wird. So ist eine erhebliche Unruhe und Unsi- cherheit über die weitere Fortsetzung und den Erhalt des Rhenaniahauses entstanden. Vie- les ist auch durch den Beschluss unklarer geworden. Es zeigt sich aber auch, dass Politik sich aus den internen Verfahren des Vereins und des Beirates heraushalten sollte. Vor dem Hintergrund dieser Einschätzung fragen wir daher die Verwaltung: 1. Wie sind nun die einzelnen konkreten Verfahrensschritte um den Beschluss des Kul- turausschusses umzusetzen und wie sieht das Kulturamt seine zukünftige Rolle? 2. Wie gedenkt die Verwaltung sicherzustellen, dass a. der grundlegende Ratsbeschluss vom 10.03.1998 umgesetzt wird, das Rhenania-Kunsthaus – sowohl die Halle als auch die Ateliers – als bedeuten- den Kulturort der Stadt dauerhaft zu erhalten; - 2 - b. die Ateliers in einem transparenten Verfahren vergeben und bewirtschaftet werden? c. die Stadt über das Kulturamt auf Dauer federführend für die Vergabe der Aus- stellungshalle bleibt? 3. Wie sieht die derzeitige Struktur der Selbstverwaltung des Rhenania-Hauses aus; vor allem, welche tatsächliche Rolle kommt dem Beirat und dem Verein zu und sehen sich alle Künstlerinnen und Künstler durch diese Struktur in ihren Belangen vertre- ten? 4. Wie sollte nach Auffassung des Kulturamtes eine Perspektive des Rhenania-Hauses vor allem unter dem Aspekt der Weiterentwicklung der individuellen Künstler_Innen – Förderung aussehen? Mit freundlichen Grüßen gez. Dr. Barbara Lübbecke SPD-Fraktionsgeschäftsführerin
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: zurückgestellt
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- AN/0737/2018
- Typ
- SPD Anfrage nach § 4
- Datum
- 09.05.2018
- Erstellt
- 09.05.2018 11:44