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1863/2018

Bericht im Rahmen des laufenden Ombudsverfahrens bei der Berufsfeuerwehr

Mitteilung Ausschuss 29.08.2018

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Nächste Beratung: Gesundheitsausschuss, Sitzung am 13.09.2018, TOP 6.12

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1250 Zeichen

Geschäftsstelle 37

Stadt Köln

Donnerstag, 22. März 2018

Ombudsstelle

oder
Hinweisgeber

nfo

Eingangs-
bestätigung

achabteilungen

Fristsetzung

Setzt sich zusammen aus:

- Moderation

- Abteilungsleiter

- Wachvorsteher

- Wachabteilungsführer

- Branddirektion

- Mitarbeiter/innen Wache

-ÖPR 37

- Geschäftsstelle 37

- Arbeitsmediziner (optional)

- Fachkraft für Arbeitssicherheit(optional)
- Schwerbehindertenvertretung (optional)

- Stadtdirektor

- Amtsleitung

- Projektgruppenleiter
- ÖPR 37

- Geschäftsstelle 37

ein

Ombudsstelle oder

Hinweisgeber
unterrichten

Thema ist erledigt

Thema Ist erledigt

Themen, Hinweise
Beschwerden
gehen ein

- sammelt Themen, Hinweise und Beschwerden
- Führen einer Gesamtliste

Geschäftsstelle
37

Stellungnahme

Amtsleitung ©

Gesamtliste mit Stellungnahme

Fristsetzung

Geschäftsstelle

erstellen
37
Liste mit Votum der Projektgruppe für
Projektgruppe 37 die Lenkungsgruppe vorbereiten

Lenkungsgruppe Maßnahmen werden entschieden

37

Geschäftsstelle
37

Entscheidungen aufbereiten

- Juristische Prüfung

- Einzelmaßnahme umsetzen
- Projektgruppe einrichten

- Workshop durchführen

-11

Ombudsstelle oder

Hinweisgeber
unterrichten

2018-02-26 Geschäftsstelle.vsd |

Dienstag, 15. Mal 2018

Mitteilung Ausschuss

4298 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle 
I/37/370 
 
Vorlagen-Nummer 29.08.2018 
 1863/2018 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Gesundheitsausschuss 13.09.2018 
 
Bericht im Rahmen des laufenden Ombudsverfahrens bei der Berufsfeuerwehr 
Seit dem 1.3.2018 ist die Hotstegs Rechtsanwaltsgesellschaft mbH als externe Ombudsstelle tätig 
und nimmt Anregungen, Hinweise und Beschwerden (auf Wunsch auch anonym) aus dem Amt für 
Feuerschutz, Rettungsdienst und Bevölkerungsschutz (37-Berufsfeuerwehr) entgegen.  
Zeitgleich wurde bei der Berufsfeuerwehr eine Geschäftsstelle eingerichtet, die den nachfolgenden 
Prozess (s. Anlage) innerhalb des Amtes organisiert.  
In der Geschäftsstelle werden die eingegangenen Themen gesammelt,  gegliedert bzw. geteilt und an 
die Fachabteilungen oder bei abteilungsübergreifenden Themen an die Amtsleitung zur Stellungnah-
me weitergeleitet. 
Für die weitere Bearbeitung bzw. Bewertung der Eingaben wurde weiterhin eine Projektgruppe instal-
liert, die für die übermittelten Themen unter Berücksichtigung der Stellungnahmen ein gemeinsames 
Votum fasst und der Lenkungsgruppe zur Entscheidung vorlegt.  
Die konkrete Zusammensetzung der Projektgruppe erfolgte im Rahmen eines Interessensbekun-
dungsverfahrens aus dem Kreis aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Damit sollte eine Diskussion 
der Themen auf möglichst breiter Basis geführt und die bestmögliche Akzeptanz des weiteren Verfah-
rens erreicht werden. Erfreulicherweise konnten alle Interessierten aus dem Einsatzdienst entspre-
chend berücksichtigt werden. 
 
Im Rahmen der abgeschlossenen Projektvereinbarung mit der Ombudsstelle findet eine wöchentliche 
Weiterleitung der Eingaben statt. Nach der ersten  Meldung in der 11.KW mit insgesamt 10 Eingaben 
ist mittlerweile eine rückläufige Entwicklung festzustellen.  
 
(Bei den einzeln aufgeführten Eingaben in der 12. + 13. KW handelt es sich um Eingaben, die unmittelbar bei der Geschäftsstel le der Be-
rufsfeuerwehr eingegangen sind)

2 
 
 
Bislang wurden 51 Eingaben über die Ombudsstelle an die Berufsfeuerwehr weitergeleitet. Hierbei 
mussten die z. T. umfangreichen Eingaben aufgeteilt werden, da verschiedene Themen benannt wur-
den. Somit ergeben sich zum jetzigen Zeitpunkt aus den 51 Eingaben insgesamt 82 Teileingaben. 
 
Die Lenkungsgruppe hat sich in ihren Sitzung vollumfänglich den Voten der Projektgruppe ange-
schlossen und die von der Projektgruppe vorgeschlagenen Maßnahmen und Ergänzungen beschlos-
sen. 
 
Anhand der Eingaben lassen sich folgende Themenschwerpunkte feststellen: 
 
 Arbeitszeit/Ablösezeiten/Dienstplanmodell 
 Führungsverhalten/Kommunikation 
 Dienstrecht/Besoldung/Beförderung 
 
Diese Schwerpunkte wurden mit den Ergebnissen aus den bei Herrn Stadtdirektor Dr. Keller durchge-
führten Sprechstunden zusammengeführt. Inhaltlich hat sich herausgestellt, dass sich die Themen-
schwerpunkte sowohl bei Herrn Dr. Keller, als auch bei den über die Ombudsstelle eingehenden Be-
schwerden weitestgehend decken. 
 
Unter dem Motto „Gemeinsam Gestalten“ waren am 14. und 15.08.2018 alle Mitarbeiterinnen und 
Mitarbeiter der Berufsfeuerwehr eingeladen, in den Dialog zu gehen und zu den o.g. Themenschwer-
punkten Lösungswege und -möglichkeiten gemeinsam zu erarbeiten.  
 
Im Rahmen eines „World-Cafés“ wurden die drei Themenschwerpunkte an einzelnen Gruppentischen 
diskutiert. Mit Unterstützung geschulter Mitarbeiter der Feuerwehr wurden Wege zur Lösungsfindung 
erarbeitet. Zu den großen Themenfeldern werden Arbeitsgruppen gebildet. Hierzu erfolgt in Kürze 
eine Einladung an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 
Die Veranstaltung wurde insgesamt von über 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern besucht. 
Das erfreuliche Ergebnis dieser beiden Veranstaltungen ist, dass gemeinsam an den beiden Tagen in 
guter Gesprächsatmosphäre die ersten Schritte für den weiteren Prozess entwickelt wurden.  
 
Der Stadtdirektor wies zugleich darauf hin, dass der Veränderungsprozess einerseits Zeit brauche, 
andererseits wird eine zügige Bearbeitung der anstehenden Themen angestrebt. Im ersten Quartal 
2019 soll eine weitere große Veranstaltung stattfinden, auf der erste Ergebnisse präsentiert werden. 
 
Der Gesundheitsausschuss wird über den weiteren Verlauf informiert. 
 
 
Gez. Dr. Keller

Beratungsverlauf (1)

13.09.2018 Gesundheitsausschuss
TOP 6.12 Kenntnisnahme (Mitteilung)
Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
1863/2018
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
29.08.2018
Erstellt
01.06.2018 11:57