1863/2018
Bericht im Rahmen des laufenden Ombudsverfahrens bei der Berufsfeuerwehr
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Präsentation2
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Geschäftsstelle 37 Stadt Köln Donnerstag, 22. März 2018 Ombudsstelle oder Hinweisgeber nfo Eingangs- bestätigung achabteilungen Fristsetzung Setzt sich zusammen aus: - Moderation - Abteilungsleiter - Wachvorsteher - Wachabteilungsführer - Branddirektion - Mitarbeiter/innen Wache -ÖPR 37 - Geschäftsstelle 37 - Arbeitsmediziner (optional) - Fachkraft für Arbeitssicherheit(optional) - Schwerbehindertenvertretung (optional) - Stadtdirektor - Amtsleitung - Projektgruppenleiter - ÖPR 37 - Geschäftsstelle 37 ein Ombudsstelle oder Hinweisgeber unterrichten Thema ist erledigt Thema Ist erledigt Themen, Hinweise Beschwerden gehen ein - sammelt Themen, Hinweise und Beschwerden - Führen einer Gesamtliste Geschäftsstelle 37 Stellungnahme Amtsleitung © Gesamtliste mit Stellungnahme Fristsetzung Geschäftsstelle erstellen 37 Liste mit Votum der Projektgruppe für Projektgruppe 37 die Lenkungsgruppe vorbereiten Lenkungsgruppe Maßnahmen werden entschieden 37 Geschäftsstelle 37 Entscheidungen aufbereiten - Juristische Prüfung - Einzelmaßnahme umsetzen - Projektgruppe einrichten - Workshop durchführen -11 Ombudsstelle oder Hinweisgeber unterrichten 2018-02-26 Geschäftsstelle.vsd | Dienstag, 15. Mal 2018
Mitteilung Ausschuss
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle I/37/370 Vorlagen-Nummer 29.08.2018 1863/2018 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Gesundheitsausschuss 13.09.2018 Bericht im Rahmen des laufenden Ombudsverfahrens bei der Berufsfeuerwehr Seit dem 1.3.2018 ist die Hotstegs Rechtsanwaltsgesellschaft mbH als externe Ombudsstelle tätig und nimmt Anregungen, Hinweise und Beschwerden (auf Wunsch auch anonym) aus dem Amt für Feuerschutz, Rettungsdienst und Bevölkerungsschutz (37-Berufsfeuerwehr) entgegen. Zeitgleich wurde bei der Berufsfeuerwehr eine Geschäftsstelle eingerichtet, die den nachfolgenden Prozess (s. Anlage) innerhalb des Amtes organisiert. In der Geschäftsstelle werden die eingegangenen Themen gesammelt, gegliedert bzw. geteilt und an die Fachabteilungen oder bei abteilungsübergreifenden Themen an die Amtsleitung zur Stellungnah- me weitergeleitet. Für die weitere Bearbeitung bzw. Bewertung der Eingaben wurde weiterhin eine Projektgruppe instal- liert, die für die übermittelten Themen unter Berücksichtigung der Stellungnahmen ein gemeinsames Votum fasst und der Lenkungsgruppe zur Entscheidung vorlegt. Die konkrete Zusammensetzung der Projektgruppe erfolgte im Rahmen eines Interessensbekun- dungsverfahrens aus dem Kreis aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Damit sollte eine Diskussion der Themen auf möglichst breiter Basis geführt und die bestmögliche Akzeptanz des weiteren Verfah- rens erreicht werden. Erfreulicherweise konnten alle Interessierten aus dem Einsatzdienst entspre- chend berücksichtigt werden. Im Rahmen der abgeschlossenen Projektvereinbarung mit der Ombudsstelle findet eine wöchentliche Weiterleitung der Eingaben statt. Nach der ersten Meldung in der 11.KW mit insgesamt 10 Eingaben ist mittlerweile eine rückläufige Entwicklung festzustellen. (Bei den einzeln aufgeführten Eingaben in der 12. + 13. KW handelt es sich um Eingaben, die unmittelbar bei der Geschäftsstel le der Be- rufsfeuerwehr eingegangen sind) 2 Bislang wurden 51 Eingaben über die Ombudsstelle an die Berufsfeuerwehr weitergeleitet. Hierbei mussten die z. T. umfangreichen Eingaben aufgeteilt werden, da verschiedene Themen benannt wur- den. Somit ergeben sich zum jetzigen Zeitpunkt aus den 51 Eingaben insgesamt 82 Teileingaben. Die Lenkungsgruppe hat sich in ihren Sitzung vollumfänglich den Voten der Projektgruppe ange- schlossen und die von der Projektgruppe vorgeschlagenen Maßnahmen und Ergänzungen beschlos- sen. Anhand der Eingaben lassen sich folgende Themenschwerpunkte feststellen: Arbeitszeit/Ablösezeiten/Dienstplanmodell Führungsverhalten/Kommunikation Dienstrecht/Besoldung/Beförderung Diese Schwerpunkte wurden mit den Ergebnissen aus den bei Herrn Stadtdirektor Dr. Keller durchge- führten Sprechstunden zusammengeführt. Inhaltlich hat sich herausgestellt, dass sich die Themen- schwerpunkte sowohl bei Herrn Dr. Keller, als auch bei den über die Ombudsstelle eingehenden Be- schwerden weitestgehend decken. Unter dem Motto „Gemeinsam Gestalten“ waren am 14. und 15.08.2018 alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Berufsfeuerwehr eingeladen, in den Dialog zu gehen und zu den o.g. Themenschwer- punkten Lösungswege und -möglichkeiten gemeinsam zu erarbeiten. Im Rahmen eines „World-Cafés“ wurden die drei Themenschwerpunkte an einzelnen Gruppentischen diskutiert. Mit Unterstützung geschulter Mitarbeiter der Feuerwehr wurden Wege zur Lösungsfindung erarbeitet. Zu den großen Themenfeldern werden Arbeitsgruppen gebildet. Hierzu erfolgt in Kürze eine Einladung an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Veranstaltung wurde insgesamt von über 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern besucht. Das erfreuliche Ergebnis dieser beiden Veranstaltungen ist, dass gemeinsam an den beiden Tagen in guter Gesprächsatmosphäre die ersten Schritte für den weiteren Prozess entwickelt wurden. Der Stadtdirektor wies zugleich darauf hin, dass der Veränderungsprozess einerseits Zeit brauche, andererseits wird eine zügige Bearbeitung der anstehenden Themen angestrebt. Im ersten Quartal 2019 soll eine weitere große Veranstaltung stattfinden, auf der erste Ergebnisse präsentiert werden. Der Gesundheitsausschuss wird über den weiteren Verlauf informiert. Gez. Dr. Keller
Beratungsverlauf (1)
Details
- Aktenzeichen
- 1863/2018
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 29.08.2018
- Erstellt
- 01.06.2018 11:57