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2007/0240

Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone Dokumentation der Ergebnisse des Workshops vom 26. Januar 2006

Magistratsvorlage 17.04.2007

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2007/0240

3027 Zeichen

Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats- 
geschäftsstelle: 
16.07.2007 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung: 
Dezernat VI  
 
Amt: Straßenverkehrs- und 
Tiefbauamt  
an den Magistrat 
 
  zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
 
an die Stadtverordnetenversammlung 
   OBW zur Befassung 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
   zur abschließenden Beschluss-        
fassung Fachausschuss 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat 
   
Tagesordnung:  I  II 
Verteiler: 
VI                     66 
Stvv  
 
Vorlage-Nr. 2007/0240 
 
Magistratsbeschluss-Nr. 
467  
 
 
Betreff: Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Dokumentation der Ergebnisse des Workshops vom 26. Januar 2006 
 
Vorlage vom: 17.04.2007 
 
Beschlussvorschlag: 
 
Der Bericht zu dieser Vorlage wird zur Kenntnis genommen. 
 
 
 
Anlagen:   
 
Beschluss des Magistrats vom 25.07.2007 
 
Der Magistrat nimmt den Bericht zu dieser Vorlage zur Kenntnis.

2 
... 
Begründungsseite zur Magistratsvorlage vom 18.04.2007 
 
Begründung: 
 
Die vorliegende Broschüre (Anlage) dokumentiert die Ergebnisse des Workshops „Verkehrssicherheit 
in der Fußgängerzone“. 
 
Anlass zum Überdenken der Sicherheitslage in der Darmstädter Fußgängerzone gab der Unfall 
zwischen einem Fußgänger, der schwer verletzt wurde, und einem Radfahrer im September 2005 in 
der Wilhelminenstraße, Ecke Elisabethenstraße. 
 
Die Überlegungen, wie die Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone verbessert werden könnte, 
gingen in die verschiedensten Richtungen. Von baulichen über verkehrsregelnde Maßnahmen bis hin 
zum generellen Verbot für Radfahrer. Es hat sich aber gezeigt, dass eine allgemein zufriedenstellende 
Lösung fast unmöglich erscheint. Dies belegen auch die Ergebnisse der Arbeitsgruppen des 
Workshops. 
 
Durch die Multifunktionalität der Fußgängerzone sowohl im Hinblick auf die verschiedenen 
Verkehrsarten die hier vertreten sind – neben Fußgängern und Radfahrern der ÖPNV, Liefer- und 
Anliegerverkehr – als auch hinsichtlich der Anforderungen der verschiedenen Nutzergruppen und –
arten, wie Anlieger, Einzelhandel, Sondernutzungen, Außenbewirtschaftung, Parkierungsanlagen, 
konnte bislang eine allseits zufriedenstellende Lösung noch nicht gefunden werden. 
 
Nach über einem Jahr des Verbots für Radfahrer am „Wilhelminenbuckel“ bergab zu fahren, hat sich 
die Lage sichtbar entspannt. Auch wenn sich trotz Kontrollen nicht alle an die vorgeschriebene 
Regelung halten, ist eine gegenseitige Akzeptanz erkennbar – nennenswerte Konflikte sind nicht zu 
beobachten. 
 
Eine Beteiligung der Stadt an den für dieses Jahr geplanten Veranstaltungen der Polizeidirektion 
Darmstadt-Dieburg zum Thema „Rund ums Fahrrad 2007“ ist vorgesehen. 
 
Dabei werden die Schwerpunkte auf der Aufklärung über Bestimmungen und Regeln, aber auch auf 
der Förderung der gegenseitigen Rücksichtnahme aller Verkehrsteilnehmer in der Fußgängerzone 
liegen. 
 
Darmstadt, 12. Juli 2007 
66/4 wo-br 
Nst. 2592 
 
Anlage 
 
Der Dezernent VI: 
 
 
 
Dipl.-Ing. Dieter Wenzel 
Stadtrat

anlage 1

34912 Zeichen

Wo rkshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung    
 
Stadtrat Dieter Wenzel 
Dezernent für Bauen, Planen und Verkehr 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Die vorliegende Broschüre dokumentiert die 
Ergebnisse des Workshops „Verkehrssicherheit in der 
Fußgängerzone Darmstadt“. 
 
Anlass zum Überdenken der Sicherheitslage in der 
Darmstädter Fußgängerzone gab der Unfall zwischen 
einem Fußgänger, der schwer verletzt wurde, und 
einem Radfahrer im September 2005 in der 
Wilhelminenstraße, Ecke Elisabethenstraße. 
 
Die Überlegungen, wie die Verkehrssicherheit in der 
Fußgängerzone verbessert werden könnte, gingen in 
die verschiedensten Richtungen. Von baulichen über 
verkehrsregelnde Maßnahmen bis hin zum generellen 
Verbot für Radfahrer. Es hat sich aber gezeigt, dass 
eine allgemein zufriedenstellende Lösung fast 
unmöglich erscheint. Dies belegen auch die 
Ergebnisse der Arbeitsgruppen des Workshops. 
 
Durch die Multifunktionalität der Fußgängerzone 
sowohl im Hinblick auf die verschiedenen 
Verkehrsarten, die hier vertreten sind – neben 
Fußgängern und Radfahrern der ÖPNV, Liefer- und 
Anliegerverkehr – als auch hinsichtlich der 
Anforderungen der verschiedenen Nutzergruppen und 
–arten, wie Anlieger, Einzelhandel, Sondernutzungen, 
Außenbewirtschaftung, Parkierungsanlagen, konnte 
bislang der „Stein des Weisen“ noch nicht gefunden 
werden. 
 
Nach einem Jahr des Verbots für Radfahrer, am 
„Wilhelminenbuckel“ bergab zu fahren, hat sich die 
Lage sichtbar entspannt. Auch wenn sich trotz 
Kontrollen nicht alle an die vorgeschriebene Regelung 
halten, ist eine gegenseitige Akzeptanz erkennbar – 
nennenswerte Konflikte sind nicht zu beobachten. 
Das Fahrradfahren in den angrenzenden Bereichen 
der Fußgängerzone wird auch in Zukunft erlaubt sein. 
 
Für die Sicherheit, für die Aufklärung über 
Bestimmungen und Regeln und vor allem für die 
Förderung der gegenseitigen Rücksichtnahme – des 
Miteinanders – wird sich der Magistrat besonders 
einsetzen. Im nächsten Jahr sind weitere öffentliche 
Aktionen und Aufklärungsarbeit geplant. 
 
Mein herzlicher Dank gilt allen, die bei der 
Vorbereitung und Durchführung des Workshops 
mitgearbeitet und sich in den verschiedensten 
Fraktionen intensiv beteiligt haben, und all denen, die 
an der Förderung der Verkehrssicherheit alltäglich 
unermüdlich arbeiten. 
 
 
Dieter Wenzel   Dezember 2006-

Inhalt                       Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung   - 2 
Inhalt 
 
 
 
1.   Anlass und Ziel 
 
1.1 Einführung durch den Moderator         3 
 
 
2 .    A b l a u f              6  
 
 
3.   Kurzvorträge 
 
3.1 Herr Blöchinger  Polizeipräsidium Südhessen     
    U n f a l l s t a t i s t i k  i n  d e r  F u ß g ä n g e r z o n e      7  
 
3.2 Frau Stete  Stete-Planung        7 
    Fußgänger und Radfahrer im VEP (Anlage 1) 
 
3.3 Herr Hildebrandt Planungsgem einschaft Verkehr      8 
    Rechtliche Rahmenbedingungen und 
    Die Erfahrungen anderer Städte (Anlage 2)    
 
3 . 4  H e r r  B e c k   S t a d t p l a n u n g s a m t         8  
    Bedeutung und Entwicklung der Fußgängerzone (Anlage 3) 
 
 
4.   Arbeiten in vier Gruppen 
 
4 . 1  G r u p p e n e i n t e i l u n g             9  
 
4 . 2  A r b e i t s e r g e b n i s s e           1 1  
 
 
5.   Schlusswort durch den Moderator        15 
 
 
6.   Anlagen 
 
6 . 1  K u r z v o r t r ä g e  A n l a g e  1           1 7  
 
6 . 2  K u r z v o r t r ä g e  A n l a g e  2           2 4  
 
6 . 3  K u r z v o r t r ä g e  A n l a g e  3           3 6  
 
6 . 4  L i s t e  d e r  T e i l n e h m e n d e n          5 6  
 
6.5 Fotodokumentation Straßenverkehrsamt       62

Anlass und Ziel / Einführung durch den Moderator                                   Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung   3 
1. Anlaß und Ziele                                                                                   
 
 
 
1.1 Einführung durch den Moderator Herrn Dipl.-Ing. Markus Hirth, projekt.stadt 
 
 
Sehr geehrte Damen und Herren, 
die Fragestellung des heutigen Workshops „Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone Darmstadt“ ist 
zweifellos hochaktuell, zugleich aber auch  seit vielen Jahren altbekannt. Praktisch seit der 
Ausweisung der Fußgängerzone wird über die dortige Verkehrssicherheit diskutiert, wobei der im 
Volksmund „Wilhelminenbuckel“ genannte Abschnitt stets eine herausgehobene Rolle spielte. Hierzu 
möchte ich Ihnen einige einschlägige Zeitungsausschnitte präsentieren: 
 
 
 
 
 
 
Auch wenn die Schlagzeilen anderes vermuten lassen: die Artikel stammen aus dem Jahr 1982. 
Eines wird sicher deutlich: Das Problem in der Wilhelminenstraße existiert schon lange, die 
vorliegenden Zeitungstexte könnten aus jedem der zurückliegenden 20 Jahre datieren. 
 
Die aktuelle öffentliche Diskussion ist von spektakulären und für die Betroffenen tragischen 
Ereignissen gekennzeichnet. Durch den Unfall am 07. September 2005, bei dem ein Fußgänger 
schwer verletzt wurde, ergab sich für die Stadtverwaltung eine unmittelbare Handlungs-
notwendigkeit. Die Verwaltung verfügte eine Sperrung der Wilhelminenstraße – und erntete Kritik. Sie 
hob die Sperrung auf und platzierte stattdessen Fahrbahnschwellen – doch dadurch geschahen 
erneut Unfälle und die Stadt erntete wiederum Kritik. Die Schwellen wurden daraufhin wieder 
entfernt – aber die kritischen Stimmen blieben. 
 
 
Über die Unfälle der letzten Wochen und die daraus folgenden Reaktionen der Stadtverwaltung wurde 
in der Presse prominent berichtet. In der Folge entwickelte sich eine wenig gelassene und kaum

Anlass und Ziel / Einführung durch den Moderator                                   Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung   4 
ausgewogene öffentliche Debatte in Form von Leitartikeln, Kommentaren und Leserbriefen. Hierzu 
einige Ausrisse: 
 
 
 
Dies alles hat dazu geführt, dass sich die Situation zugespitzt hat, der notwendige Konsens der 
gemeinsamen Nutzung in der Fußgängerzone befindet sich in Auflösung. Dies lässt sich sehr 
anschaulich an der folgenden Schlagzeile vom  02. November 2005 ablesen: 
 
 
 
 
Die Stadtverwaltung hatte sich bemüht, sie hatte gehandelt. Doch welche Maßnahmen auch getroffen 
wurden, sie stießen auf Kritik. Bei aller Unterschiedlichkeit der öffentlich geäußerten Position, 
scheint es doch in einem Punkt Übereinstimmung zu geben:

Anlass und Ziel / Einführung durch den Moderator                                   Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung   5 
 
 
Hier setzt der heutige Workshop an. Nach einer Phase der notwendigen unmittelbaren Reaktion ist es 
das Ziel der Veranstaltung, sachlich zu informieren, einen konstruktiven Diskussionsprozess 
anzustoßen sowie die gemeinsame Suche nach Lösungen. Aus den vielfältigen Erfahrungen der 
letzten Jahre und Jahrzehnte wird klar, dass es die Lösung für die problematische Situation in der 
Wilhelminenstraße im Speziellen und die Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone Darmstadt im 
Allgemeinen nicht gibt. 
 
Der Workshop „Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone Darmstadt“ soll eine sachliche Debatte 
anstoßen und helfen, den notwendigen Konsens wiederherzustellen, den Konsens darüber, dass 
Verkehr ein ständiger Aushandlungsprozess zwischen seinen Teilnehmern ist und dies in 
besonderem Maße auch für die Fußgängerzone gilt, da sie nicht nur einer Teilnehmergruppe gehören 
kann. 
 
Bevor wir in die Sachdiskussion in den Arbeitsgruppen einsteigen, werden wir vier kurze 
Informationsreferate hören, die einen übereinstimmenden Informationsstand für den Workshop 
schaffen. Zunächst besteht jedoch für Sie die Möglichkeit, zum Einstieg Ihre Meinung zum Thema 
oder Ihre Motivation zur Teilnahme zu äußern oder auch einfach mal „Dampf abzulassen“ , kurz um 
alles zu sagen, was gesagt werden muss, bevor wir mit der Arbeit im Workshop beginnen können. 
 
 
Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit!

Ablauf                       Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung  6 
 
2. Ablauf                                                                                       
 
 
13:00  Begrüßung        Stadtrat Wenzel 
 
13:05  Einführung in das Thema    Hirth   
  Vorstellung des Ablaufs des Workshops 
 
 13:15 Diskussion  
 
14:15 Kurzvorträge 
 
  Herr Blöchinger  Polizeipräsidium Südhessen 
     Unfallstatistik in der Fußgängerzone  
  Frau Stete  Stete-Planung 
     Fußgänger und Radfahrer im VEP 
  Herr Hildebrandt Planungsgemeinschaft Verkehr 
     Rechtliche Rahmenbedingungen und 
     die Erfahrungen anderer Städte 
  Herr Beck  Stadtplanungsamt 
     Bedeutung und Entwicklung der Fußgängerzone 
 
 15:00 Einteilen der Arbeitsgruppen     Hirth  
 
  Kaffeepause  Kaffepause   Kaffepause 
 
 15:30 Arbeit in 4 Gruppen        
           
17:30 Vorstellung der Arbeitsergebnisse   Gruppensprecher  
  
  Schlussdiskussion im Plenum    Hirth 
 
18:30 Schlusswort / Ende der Vera nstaltung  Stadtrat Wenzel

Kurzvorträge                       Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung   7 
3. Kurzvorträge 
 
 
3.1 Herr Blöchinger, Polizeipräsidium Südhessen 
 
 
 
Unfallstatistik in der Fußgängerzone 
 
Seit Jahren ist in Darmstadt ein kontinuierlicher Rückgang 
der Unfallzahlen festzustellen - dies gilt auch für die 
Fußgängerzone. 
 
Im Jahr 2005 gab es 8 Verkehrsunfälle mit Radfahrern, 
fünf mit Fußgängern und 3 mit Beteiligung des ÖPNV. 
 
Zum Vergleich: 
Im Jahr 1992 gab es 13 Unfälle mit Fußgängern, davon 10 
mit Beteiligung des ÖPNV. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Herr Alfred Blöchinger ist seit 25 Jahren beim Poli-
zeipräsidium Südhessen im Bereich Darmstadt – 
Dieburg für die Unfallbearbeitung zuständig. Sie 
umfasst die Gebiete Unfall, Unfallstatistik und Un-
fallpunkterkennung. 
3.2 Frau Stete, Stete-Planung 
 
 
Fußgänger und Radfahrer im VEP (Anlage 1) 
 
Die Fußgängerzone ist ein Hauptknotenpunkt für alle Ver-
kehrsarten - Fußgänger, Radfahrer und den ÖPNV. 
 
Für Fußgänger und Radfahrer wurden folgende Konfliktpo-
tenziale aufgezeigt: 
 
Eingeschränkter Verkehrsraum durch die Außengastrono-
mie 
Gleisanlagen am Luisenplatz 
Neue Haltestelle am Schloß 
Engstellen an Hauptrouten, wie am Knotenpunkt Rhein-
straße/Grafenstraße durch hohen Fußgängeranteil oder 
am Ludwigsplatz durch Kurzzeitparker.  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
    
      
 
 
 
Frau Gisela Stete ist nach zwölfjähriger Tätigkeit als 
Verkehrsplanerin in verschiedenen Ingenieurbüros 
und als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TU-
Darmstadt seit 1991 Inhaberin des Büros 
„StetePlanung“, Büro für Stadt- und Verkehrspla-
nung in Darmstadt. 
Die Tätigkeitsschwerpunkte des Büros umfassen 
verkehrliche und städtebauliche Rahmenplanungen, 
Konzept- und Detailplanungen für einzelne Ver-
kehrsarten, Verkehrsuntersuchungen von Entwick-
lungsvorhaben, Mobilitätsmanagement sowie Mo-
deration von Planungs-Workshops, -Foren und – 
Beiräten.

Kurzvorträge                       Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung   8 
 
3.3 Herr Hildebrandt, Planungsgemeinschaft Verkehr 
 
 
 
Rechtliche Rahmenbedingungen und die Erfahrungen 
anderer Städte 
(Anlage 2) 
 
Dargestellt wurden die Auswirkungen der Tatsache, dass 
Radfahrer in fast allen Fußgängerzonen fahren. Neben 
den nachteiligen Auswirkungen, dass sich viele Fußgän-
ger belästigt oder sogar bedroht fühlen, ist ein verträgli-
ches Miteinander von Fußgängern und Radfahrern mög-
lich. 
 
Von der rechtlichen Seite her hat der Fußgänger absolu-
ten Vorrang und darf von Fahrzeugführern weder ge-
fährdet noch behindert werden. 
 
Beispiele und Erkenntnisse aus anderen Städten wurden 
gezeigt, wobei eines der Hauptgewichte auf begleiten-
den Untersuchungen mit Messungen, Zählungen und 
Bobachtungen lag. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Herr Edzard Hildebrandt ist als Verkehrsplaner seit 
1986 Mitgesellschafter der Planungsgemeinschaft 
Verkehr GbR (PGV) in Hannover. Die langjährigen 
Arbeitsschwerpunkte als Projektleiter liegen in den 
Bereichen Fuß- und Radverkehrsplanung, Verkehrs-
entwicklungsplanung, Einmündungsplanung, Öffent-
lichkeitsarbeit, Moderation und beteiligungsorientierte 
Verkehrsplanung. 
 
 
 
 
3.4 Herr Beck, Stadtplanungsamt 
 
 
Bedeutung und Entwicklung der Fußgängerzone  
(Anlage 3) 
 
Nach Fertigstellung des Tunnels Wilhelminenstraße 
1977 erfolgte ein stufenweiser Ausbau der Fußgänger-
zone. Radfahren war verboten, ist aber von der Polizei 
und den Ordnungshütern stillschweigend geduldet wor-
den. 
 
1981 ist der Radverkehr zunächst für ein Jahr zugelas-
sen worden. 1983 ist die Fußgängerzone für den Rad-
verkehr endgültig freigegeben worden, trotz der Prob-
leme und Proteste, die es in den beiden Testjahren ge-
geben hatte. 
 
Neben Fußgängern und Radfahrern bewegen sich weite-
re Verkehrsarten - ÖPNV, Taxi-Verkehr, Lieferverkehr, 
Anliegerverkehr - in der Fußgängerzone. 
 
Die Multifunktionalität der Fußgängerzone rührt nicht 
nur von den verschiedenen Verkehrsarten her, sie wird 
auch geprägt durch die Anforderungen der verschiede-
nen Nutzergruppen und -arten (Anlieger, Geschäfte, 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Herr Christoph Beck ist nach mehrjähriger Tätigkeit 
als Städtebauarchitekt in verschiedenen Architektur-
büros seit sechs Jahren als Stadtplaner im Stadtpla-
nungsamt in Darmstadt auf dem Gebiet der Bauleit-
planung tätig. 
 
Sondernutzungen, Außenbewirtschaftung, 
 Parkierungsanlagen usw.)

Arbeiten in vier Gruppen / Gruppeneinteilung                     Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung   9 
4. Arbeiten in vier Gruppen 
 
4.1 Gruppeneinteilung 
 
 Name Organisation 
 
Arbeitsgruppe1  Sitzungssaal 114 
 
Moderation:    Petry Büro Verkehrs Alternative Rad 
 
gesetzte Teilnehmer:1 Urban Stadtplanungsamt 
  2 Tschann Stete-Planung 
  3 Rau Behindertenbeauftragte der Stadt Darmstadt 
  4 Kneflowski Einzelhandelsverband 
  5 Rossmann SPD-Fraktion 
  6 Urban ADFC 
  7 Christ Ordungsamt 
  8 Boß Straßenverkehrsamt 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Arbeitsgruppe 2  Sitzungsraum 103 
 
Moderation:     Hirth projekt.stadt 
 
gesetzte Teilnehmer:1 Rauth TUD, Fachgruppe Stadt 
  2 Stete Stete-Planung 
  3 Gallus HWK Rhein-Main 
  4 Leichtlein Ombudsmann/Verkehrssicherheit 
  5 Ranly Straßenverkehrsamt 
  6 Pleil Ordnungsamt/Vollzugsdienst 
  7 Fischer Straßenverkehrsamt

Arbeiten in vier Gruppen / Gruppeneinteilung                     Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung   10 
  Name Organisation 
 
Arbeitsgruppe 3  Sitzungsraum 107 (Block A) 
 
Moderation:     Hildebrand Planungsgemeinschaft Verkehr 
 
gesetzte Teilnehmer:1 Petry Fuß e.V. 
  2 Friedrich HWK Rhein-Main 
  3 Schuster Jugendverkehrsschule 
  4 Weber  GRÜNE-Fraktion 
  5 Klaff-Isselmann Seniorenrat 
  6 Stoll Straßenverkehrsamt 
  7 Schuster Straßenverkehrsamt 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Arbeitsgruppe 4  Sitzungsraum 211 (Block A) 
 
Moderation:      Bless Straßenverkehrsamt 
 
Gesetzte Teilnehmer:1 Blöchinger Polizeipräsidium Südhessen 
  2 Zwerner Verkehrsplaner 
  3 Bistritschan CDU-Fraktion 
  4 Weidner ASTA TUD 
  5 Hartmann Amt für Wirtsc haft und Stadtentwicklung 
  6 Rathgeber Straßenverkehrsamt 
  7 Beck Stadtplanungsamt

Arbeitsergebnisse                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung  11 
 
 
 
 
Arbeitsgruppe 1 
 
Moderation: Uwe Petry 
 
Die Arbeitsgruppe sprach sich mehrheitlich für eine 
Aufhebung der Sperrung des "Wilhelminenbuckels" 
für den Radverkehr bergab aus. 
 
Folgende Vorschläge und Anmerkungen sind 
zusammengetragen worden: 
 
- Öffentlichkeitsarbeit zur Verdeutlichung der 
StVO, Aktionen im Stil "Ich fahre fair". 
 
- Optische Verengung mit Banner mit Infos zur 
Schrittgeschwindigkeit. 
 
 
- Schrittgeschwindigkeit für den ÖPNV. 
 
- Kontrollen und Sanktionen. 
 
- Einsatz Fahrradpolizei/Fahrradstreife. 
 
 
- Reduzierung der Sondernutzungen, falls nötig. 
 
- Zeitliche Freigabe des Andienungsverkehrs 
19:00 Uhr - 9:00 Uhr. 
 
 
- Versenkbare Poller. 
 
- Radverkehrskonzept für die Innenstadt. 
 
 
- Schulstraße als Fahrradstraße. 
 
- Wunsch vom ADFC in Zusammenhang mit dem 
25-jährigen Jubiläum des ADFC, eine Aktion / 
Fahrradtour mit der Politik. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
4.2 Arbeitsergebnisse

Arbeitsergebnisse                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung  12 
 
Arbeitsgruppe 2 
 
 
Moderation: Ullrich Ranly 
 
Die Arbeitsgruppe ist sich einig, dass ein 
allgemeines Verkehrssicherheitsproblem in der 
Fußgängerzone nicht besteht. 
 
Folgende Verbesserungsvorschläge und 
Anmerkungen sind genannt worden: 
 
- Sondernutzungen (Werbetafeln, Verkaufsstände 
usw.) sind zu überprüfen. 
 
- Lieferverkehr sollte durch Zählungen erfasst 
und Maßnahmen entwickelt werden. 
 
 
- Außengastronomie auf den Hauptwegen ist zu 
überprüfen. 
 
- Schrittgeschwindigkeit für den ÖPNV 
durchsetzen. 
 
 
- Neugestaltung der Kreuzung Wilhelminenstraße 
/ Elisabethenstraße stadtgestalterisch und 
verkehrstechnisch. Zunächst keine 
Neugestaltung der Wilhelminenstraße. 
 
- Alternative Umfahrungsmöglichkeit für den 
Radverkehr über Karlstraße / Kirchstraße / 
Holzstraße / Grafenstraße. 
 
 
- Verbesserter Zugang / Zufahrt durch 
ebenerdige Querung Schützenstraße 
/Schulstraße über City-Ring 
 
- Miteinbeziehung der Schulstraße und 
Schützenstraße in die Fußgängerzone mit 
Radabstellplätzen 
oder Tempo 20-Zonenregelung mit 
Kurzzeitparkplätzen. 
 
- Gemeinsame Kampagne unterschiedlicher 
Akteure zur Imageverbesserung der 
Verkehrssicherheit.

Arbeitsergebnisse                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung  13 
 
Arbeitsgruppe 3 
 
Moderation: Edzard Hildebrandt 
 
Die Arbeitsgruppe hat ihre Vorschläge und 
Anmerkungen in einer Prioritätenliste 
zusammengestellt, beginnend mit dem wichtigsten 
Punkt: 
 
- Beeinflussung des Verkehrsverhaltens, 
gegenseitige Rücksichtnahme, das Miteinander 
durch Öffentlichkeitsarbeit. 
 
- Verkehrslenkung / Verkehrssteuerung. 
 
 
- Verbesserung der baulichen Gegebenheiten 
Pflasterbelag 
Ruhe- und Spielbereiche 
Raumverfügbarkeit. 
 
- Verkehrsregelung 
Überhöhte Geschwindigkeiten des ÖPNV 
Hohe Anzahl bestehender Kurzzeitparkplätze. 
 
- Kommunikation der Akteure, Beteiligte, Politik. 
 
- Bessere Berücksichtigung der Belange von 
Kindern und behinderten Menschen 
 
 
- Interessenkonflikt. 
 
- Generelle Konflikte zwischen Radfahrern und 
Fußgängern werden nicht gesehen, sondern 
Konflikte mit schnellen Fußgängern. 
 
- Platzverhältnisse zu gering für alle 
Verkehrsteilnehmer?

Arbeitsergebnisse                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung  14 
Arbeitsgruppe 4 
 
Moderation: Volker Blees 
 
Alle in der Arbeitsgruppe waren sich einig, dass die 
öffentliche Aufmerksamkeit gewiss nicht im 
Verhältnis steht zur eigentlichen Problematik. 
Folgende Verbesserungsvorschläge wurden 
gemacht: 
 
- Wilhelminenstraße baulich aufwerten, 
umgestalten. 
 
- Aufhebung der Sperrung für Radfahrer. 
 
 
- Verkehrsverhalten, das Miteinander fördern, 
Aufklärung. 
 
- Mobilitätserziehung von klein auf fördern. 
 
 
- Überwachung des Lieferverkehrs. 
 
- Schaffung einer objektiven Datenbasis für den 
Fuß- und Radverkehr, Anlieger- und 
Lieferverkehr. 
 
 
- Zur Entlastung der Wilhelminenstraße die 
Tangenten aufwerten. 
 
- Aufklärung über die Wilhelminenstraße hinaus.

15 
5. Schlusswort 
 
 
Schlusswort durch den Moderator Herrn Dipl.-Ing. Markus Hirth 
 
Die Darstellung der Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen zeigt, wie intensiv und lösungsorientiert in 
den Gruppen gearbeitet wurde. Erwartungsgemäß gibt es  eine große Bandbreite unterschiedlicher 
Aussagen und Positionen; nicht umsonst war der Teilnehmerkreis breit angelegt. Trotz unterschiedli-
cher Schwerpunkte kristallisieren sich einige Gemeinsamkeiten heraus. Diese gilt es als entscheiden-
de Ansatzpunkte für die weitere Diskussion und Lösungsfindung hervorzuheben: 
 
Bei aller Tragik und Dynamik der aktuellen Ereignisse in der Fußgängerzone Darmstadt ist festzustel-
len,  
dass es keine objektivierbare Verschärfung der derzeitigen Verkehrssituation gibt und 
dass es im Vergleich mit anderen Städten in der Darmstädter Fußgängerzone nicht auffällig viele 
Probleme gibt.  
 
Die genannten Fakten sind in der aktuellen Debatte im Problemfeld „Verkehrssicherheit in der 
„Fußgängerzone Darmstadt“ bisher nicht ausreichend gehört worden. Sie können aber zu einer De-
eskalation der weiteren Diskussion beitragen. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Markus Hirth 
 
Dipl.- Ing. , Städtebauarchitekt und Stadtplaner (AKH), Pla-
ner (SRL), Moderator (bfub), Studium der Architektur mit 
Schwerpunkt Städtebau an der FH Darmstadt, freiberuflich 
tätig im eigenen Büro 
projekt.stadt  in Bensheim seit Som-
mer 2001 mit dem Tätigkeitsprofil: Stadtplanung, Moderati-
on, Stadtteilmanagement. Arbeitsschwerpunkt ist die partizi-
pative Planung, Moderation und Beratung im Rahmen des 
Bund-Länder-Programms  Stadtteile mit besonderem Ent-
wicklungsbedarf – Die Soziale Stadt. 
 
Als Stadtplaner mit Moderationsausbildung ist Herr Hirth an 
fünf Standorten der Hessischen Gemeinschaftsinitiative 
Soziale Stadt HEGISS mit unterschiedlichen Aufgaben-
schwerpunkten tätig. Daneben moderiert Herr Hirth eine 
Vielzahl unterschiedlicher Workshops und Arbeitsgruppen 
unter anderem im Rahmen der Wiederoffenlegung des 
Darmbaches. 
 
 
 
 
 
 
Gleichzeitig ist heute deutlich geworden, dass eine Vielzahl von „schwarzen Datenflecken“ existiert. 
Um eine zusätzliche Versachlichung des Themas zu befördern, sollten daher die vorhandenen Statis-
tiken überarbeitet und neu ausgewertet werden.  
 
Die Fußgängerzone war und ist - auch zukünftig - ein gemeinsamer Verkehrsraum für viele unter-
schiedliche Verkehrsteilnehmer. Dies resultiert daraus, dass die Innenstadt eine große Anzahl von 
Funktionen zu erfüllen hat. Neben dem Einkaufen sind Wohnnutzungen, die Bereitstellung von 
Dienstleistungen, Kulturangebote etc. für eine lebendige Innenstadt unerlässlich. Die damit einher-
gehende Notwendigkeit von Anlieferungen, Ziel- und Quellverkehren, ÖPNV-Angeboten, Notarztbesu-
chen u. ä. schafft eine Verkehrssituation, die nicht monofunktional sein kann. Der  Begriff ‚Fußgän-
gerzone’ wirkt insofern irreführend, da dieser Verkehrsraum starke multifunktionale Züge aufweist.

Schlusswort                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung   16 
 
In der gemeinsamen Nutzung dieses Raums durch die verschiedenen Verkehrsteilnehmer treffen 
somit zwangsläufig sehr unterschiedliche Interessen aufeinander. Das Miteinander erfordert einen 
ständigen Aushandlungsprozess und die Dialogbereitschaft aller Beteiligten. Hierzu müssen Maß-
nahmen der Öffentlichkeitsarbeit entwickelt und umgesetzt werden. Wichtig ist auch, die schulische 
Verkehrserziehung  in den Prozess mit einzubinden. 
 
Im Detail betrachtet gibt es in der Fußgängerzone Darmstadt einzelne Problembereiche, in denen 
Handlungsbedarf besteht. Dies sind neben dem „Wilhelminenbuckel“ der Luisenplatz mit seinem 
ÖPNV-Knotenpunkt und der Ludwigsplatz mit dem Parksuchverkehr. Ganz oben auf der Agenda steht 
ohne Frage die Gestaltung der Kreuzung Wilhelminenstraße/Elisabethenstraße, die jedoch als stadt-
gestalterische Aufgabe und nicht nur aus Sicht der Verkehrsproblematik bearbeitet werden muss.   
 
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Stadt - aber nicht nur sie - eine Reihe von „Hausaufga-
ben“ zu erledigen hat. Dieser Workshop stellt somit nur den Anfangspunkt einer notwendigen und 
umfassenden Diskussion dar.  
 
 
Vielen Dank für ihre engagierte Mitarbeit am heutigen Tag.

Anlage 1 / Stete - Planung                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung   17 
6. Anlagen 
 
 
6.1 Büro Stete-Planung / Fußg änger und Radfahrer im VEP

Anlage 1 / Stete - Planung                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung   18

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Anlage 1 / Stete - Planung                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung   23

Anlage 2 / Büro PGV                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung              24 
6. Anlagen 
 
 
6.2 Büro PGV  Fußgänger und Radfahrer – miteinander statt gegeneinander

Anlage 2 / Büro PGV                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung              25

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Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung              26

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Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung              27

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Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung              30

Anlage 2 / Büro PGV                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung              31

Anlage 2 / Büro PGV                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung              32

Anlage 2 / Büro PGV                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung              33

Anlage 2 / Büro PGV                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung              34

Anlage 2 / Büro PGV                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung              35

Anlage 3 / Stadtplanungsamt                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung  36 
6. Anlagen 
 
6.3 Stadtplanungsamt / Die Gestaltung der Fußgängerzone

Anlage 3 / Stadtplanungsamt                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung  37

Anlage 3 / Stadtplanungsamt                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung  38

Anlage 3 / Stadtplanungsamt                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung  39

Anlage 3 / Stadtplanungsamt                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung  40

Anlage 3 / Stadtplanungsamt                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung  41

Anlage 3 / Stadtplanungsamt                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung  42

Anlage 3 / Stadtplanungsamt                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung  43

Anlage 3 / Stadtplanungsamt                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung  44

Anlage 3 / Stadtplanungsamt                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung  45

Anlage 3 / Stadtplanungsamt                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung  46

Anlage 3 / Stadtplanungsamt                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung  47

Anlage 3 / Stadtplanungsamt                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung  48

Anlage 3 / Stadtplanungsamt                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung  49

Anlage 3 / Stadtplanungsamt                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung  50

Anlage 3 / Stadtplanungsamt                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung  51

Anlage 3 / Stadtplanungsamt                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung  52

Anlage 3 / Stadtplanungsamt                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung  53

Anlage 3 / Stadtplanungsamt                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung  54

Anlage 3 / Stadtplanungsamt                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung  55

Anlage 4 / Liste der Teilnehmenden                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung  56 
6. Anlagen 
 
 
6.4 Liste der Teilnehmenden

Anlage 4 / Liste der Teilnehmenden                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung  57

Anlage 4 / Liste der Teilnehmenden                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung  58

Anlage 4 / Liste der Teilnehmenden                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung  59

Anlage 4 / Liste der Teilnehmenden                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung  60

Anlage 4 / Liste der Teilnehmenden                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung  61

Anlage 5 / Fotodokumentation - Straßenverkehrsamt                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung  62 
6. Anlagen 
 
 
6.5 Fotodokumentation – Straßenverkehrsamt

Anlage 5 / Fotodokumentation - Straßenverkehrsamt                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung  63

Anlage 5 / Fotodokumentation - Straßenverkehrsamt                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung  64

Anlage 5 / Fotodokumentation - Straßenverkehrsamt                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung  65

Anlage 5 / Fotodokumentation - Straßenverkehrsamt                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung  66

Anlage 5 / Fotodokumentation - Straßenverkehrsamt                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung  67

Anlage 5 / Fotodokumentation - Straßenverkehrsamt                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung  68

Anlage 5 / Fotodokumentation - Straßenverkehrsamt                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung  69

Anlage 5 / Fotodokumentation - Straßenverkehrsamt                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung   62 
6. Anlagen 
 
6.5 Fotodokumentation – Straßenverkehrsamt

Anlage 5 / Fotodokumentation - Straßenverkehrsamt                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung   63

Anlage 5 / Fotodokumentation - Straßenverkehrsamt                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung   64

Anlage 5 / Fotodokumentation - Straßenverkehrsamt                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung   65

Anlage 5 / Fotodokumentation - Straßenverkehrsamt                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung   66

Anlage 5 / Fotodokumentation - Straßenverkehrsamt                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung  62 
6. Anlagen 
 
 
6.5 Fotodokumentation – Straßenverkehrsamt

Anlage 5 / Fotodokumentation - Straßenverkehrsamt                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung  63

Anlage 5 / Fotodokumentation - Straßenverkehrsamt                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung  64

Anlage 5 / Fotodokumentation - Straßenverkehrsamt                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung  65

Anlage 5 / Fotodokumentation - Straßenverkehrsamt                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung  66

Anlage 5 / Fotodokumentation - Straßenverkehrsamt                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung  67

Anlage 5 / Fotodokumentation - Straßenverkehrsamt                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung  68

Anlage 5 / Fotodokumentation - Straßenverkehrsamt                      Workshop Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone 
Straßenverkehrsamt / Verkehrsentwicklung  69

Beratungsverlauf (1)

TOP 467

Orte (10)

  • Wilhelminenstraße 1977
  • Schulstraße
  • Elisabethenstraße
  • Karlstraße
  • Kirchstraße
  • Holzstraße
  • Grafenstraße
  • Schützenstraße
  • Luisenplatz
  • Ludwigsplatz

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
2007/0240
Typ
Magistratsvorlage
Datum
17.04.2007
Erstellt
29.09.2026 00:00