2178/2019
Eigenbetriebsähnliche Einrichtung Veranstaltungszentrum Köln - Sanierung der Außentreppen im Tanzbrunnen
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Anlage - Tanzbrunnen-Sanierung Treppenanlagen
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Projektnummer 47-71476-000 Bauvorhaben TANZBRUNNEN Betonwerksteinarbeiten Lageplan markiert Hosen Fotos Seite 2 Projektnummer 47-71476-000 Bauvorhaben TANZBRUNNEN Betonwerksteinarbeiten Treppe Weinlounge Fotos Seite 3 Projektnummer 47-71476-000 Bauvorhaben TANZBRUNNEN Betonwerksteinarbeiten Treppe Nebeneingang Fotos Seite 4 Projektnummer 47-71476-000 Bauvorhaben TANZBRUNNEN Betonwerksteinarbeiten Treppe Rheinpark Fotos Seite 5 Projektnummer 47-71476-000 Bauvorhaben TANZBRUNNEN Betonwerksteinarbeiten Treppe Oper Fotos Seite 6 Projektnummer 47-71476-000 Bauvorhaben TANZBRUNNEN Betonwerksteinarbeiten Probeöffnung in das bestehende Fundament Fotos Seite 7
Beschlussvorlage Ausschuss
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle II/20/201/2 Vorlagen-Nummer 2178/2019 Freigabedatum 24.06.2019 Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Eigenbetriebsähnliche Einrichtung Veranstaltungszentrum Köln hier: Sanierung der Außentreppen im Tanzbrunnen Beschlussorgan Betriebsausschuss Veranstaltungszentrum Köln Gremium Datum Beschluss: Der Betriebsausschuss Veranstaltungszentrum Köln stimmt der Beauftragung der im Rahmen der Ausschreibung für die Sanierung der Treppenanlagen im Tanzbrunnen ermittelten mindestbietenden Firma mit einem Auftragsvolumen von rd. 233.000 Euro zu. Betriebsausschuss Veranstaltungszentrum Köln 08.07.2019 2 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Begründung: Das Gelände am Tanzbrunnen inklusive der rund um den Brunnen gelegenen vier Außentreppenan- lagen wurde zuletzt zur Bundesgartenschau 1971 saniert. Mittlerweile sind die Treppenvorrichtungen derart beschädigt, dass seitens der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung Veranstaltungszentrum Köln für das Geschäftsjahr 2019 die Sanierung der Anlagen vorgesehen wurde (Lageplan und Fotodoku- mentation siehe Anlage). Im Wirtschaftsplan 2019 der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung wurden für die Sanierung der Treppenanlagen zunächst nur auf Basis einer ersten groben Kostenschätzung in der Erfolgsplanung Instandhaltungsaufwendungen in Höhe von 100 Tsd. € berücksichtigt (siehe Vor- lagen-Nr.3988/2018). Für die Sanierung der vier Außentreppen ist geplant, alle Platten aufzunehmen und die Fundamente komplett zu erneuern. Auf Wunsch des Stadtkonservators werden – dies wurde in der ursprünglichen Kostenschätzung nicht berücksichtigt - sämtliche Natursteinstufen der vier Treppen gesammelt, an eventuellen Bruchstellen begradigt und für die zentrale Treppe zum Staatenhaus („Treppe Oper“) genutzt. Die anderen drei, deutlich kleineren Treppenanlagen erhalten neue, mit dem Denkmalschutz abgestimmte Betonwerksteinstufen. Die Betonrampe an der Treppe Richtung Rheinpark („Treppe Rheinpark“) bleibt bestehen. Die zwischenzeitlich von der Gebäudewirtschaft durchgeführte Ausschreibung über die oben darge- stellten Arbeiten schließt mit der Abgabe von drei Angeboten in einer Preisspanne von 233-301 Tsd. Euro ab. Den Zuschlag soll die mindestbietende Firma mit dem Angebot über rd. 233 Tsd. Euro er- halten. Die deutliche Preissteigerung, die sich im Vergleich zu der ersten groben Kostenschätzung zeigt, re- sultiert nach Aussage der Gebäudewirtschaft insbesondere aus dem Mehraufwand infolge der von Seiten des Stadtkonservators gewünschten Wiederaufbereitung der historischen Natursteinstufen. Das Rechnungsprüfungsamt prüft zurzeit den Vorgang unter der RPA-Nr. 2019/0638. Über das Er- gebnis der Prüfung wird in der Sitzung berichtet. Die Beauftragung der Baumaßnahme führt im Vergleich zur ursprünglichen Planung zu einem Mehr- aufwand in Höhe von rd. 133 Tsd. €. Insgesamt wurde der Planansatz für Instandhaltungsaufwen- dungen in 2019 mit rd. 1,5 Mio. Euro auskömmlich dotiert. Des Weiteren ergibt sich bei der Baumaß- nahme „Fassadensanierung Gürzenich“ nach Auswertung der Ausschreibungen eine voraussichtliche Einsparung im Vergleich zum Plan in Höhe von rd. 111 Tsd. Euro (siehe Vorlagen-Nr. 2215/2019, die in gleicher Sitzung behandelt wird). Die Finanzierung der Maßnahme aus dem Wirtschaftsplan der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung ist daher sichergestellt. Vor dem Hintergrund des baulichen Zustands der vier Treppenanlagen hält die Betriebsleitung die Sanierung aus Verkehrssicherungsaspekten, aber auch aufgrund der besonderen Bedeutung des historischen Baudenkmals für unabdingbar. Seitens der Gebäudewirtschaft ist die Durchführung der Maßnahme im Zeitraum September bis De- zember 2019 geplant. Hierbei könnten sich jedoch witterungsbedingte Verzögerungen ergeben. Nach den Bestimmungen der Satzung der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung Veranstaltungszentrum Köln bedarf die Betriebsleitung ab einem Auftragsvolumen von 125.000€ der Zustimmung des Be- triebsausschusses. Der Betriebsausschuss wird daher für die Erteilung des Bauauftrages um Zu- stimmung gebeten.
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 2178/2019
- Typ
- Beschlussvorlage Ausschuss
- Datum
- 24.06.2019
- Erstellt
- 17.06.2019 11:38