Mandari Insight

V/0131/2007

Weiterentwicklung der Bäderlandschaft in Münster

Vorlagen 09.02.2007

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Nächste Beratung: Ausschuss für Gleichstellung, Sitzung am 22.03.2007, TOP 4

Anlage 2g-Konzeptionelle Eckdaten-HB-Ost.pdf

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Ansehen

Anlage 6-Schreiben Förderverein.pdf

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Ansehen

Anlage 2i-Konzeptionelle Eckdaten-HB-Wolbeck.pdf

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Ansehen

Anlage 2f-Konzeptionelle Eckdaten-HB-Mitte.pdf

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Ansehen

Anlage 4-FB Hiltrup-Konzeptskizze.pdf

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Ansehen

Anlage 2e-Konzeptionelle Eckdaten-FB-Stapelskotten.pdf

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Ansehen

Anlage 3-Sanierungs-Attraktivierungskosten-Übersicht.pdf

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Beschlussvorlage

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Ansehen

Anlage 2h-Konzeptionelle Eckdaten-HB-Roxel.pdf

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Anlage 5-GO-Antrag24-2007.pdf

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Anlage 2d-Konzeptionelle Eckdaten FB-Coburg.pdf

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Ansehen

Ergänzungsvorlage V/0131/2007/1

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Ansehen

Anlage 2b-Konzeptionelle Eckdaten-HB-Hiltrup.pdf

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Ansehen

Anlage 2a-Konzeptionelle Eckdaten-FB-Hiltrup.pdf

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Ansehen

Anlage 1-Rahmenkonzept zur zeitlichen Bereitstellung der Bäder.pdf

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Ansehen

Anlage 2c-Konzeptionelle Eckdaten-HB-Kinderhaus.pdf

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Ansehen

Anlage 2g-Konzeptionelle Eckdaten-HB-Ost.pdf

3893 Zeichen

Gutachten: Detailkonzeption Hallenbad Ost 
Auftraggeber: Stadt Münster 
Stand: 23. Februar 2007 - Anlage 2g - 
ADAM & PARTNER 
UNTERNEHMENSBERATUNG 
 
 
7. Hallenbad Ost: Konzeptionelle Eckdaten 
 
7.1  Konzeptionelles Raumprogramm  
 
Nr. Bezeichnung Fläche in m²*
(Circa-Werte)
1.0 Eingangsbereich, insbesondere 
- Neustrukturierung   
2.0 Umkleidebereich, insbesondere 
- Neustrukturierung 
- Behindertenumkleide mit Sanitärbereich 
- 8 – 10 Sammelumkleiden 
- ca. 450 Schränke 
- ca. 30 Kabinen 
- ca. 100 Wertfächer 
3.0 Sanitärbereiche: Umbau, insbesondere 
- Duschen 
- Sanitärbereiche 
700
4.0 Badehalle analog Bestand, insbesondere  
davon Wasserflächen: 
- Sportbecken (5 Bahnen), WF: 
- Lehrschwimmbecken, WF:  
- Sprungbecken 
- Umgestaltung Planschbecken zu kleinem Erlebnisbecken 
- Sitz- und Liegemöglichkeiten 
275
100
92
13,5
5.0 Kaskadenbecken: Neubau, insbesondere  
- Beckenanlage, gestaffelt 
- Sitz- und Liegemöglichkeiten 
300
120
6.0 Sauna, insbesondere  
- 3 Saunakabinen innen 
- 1 Saunakabine außen 
- Abkühlbereiche 
- Ruhebereiche 
- zzgl. Saunagarten  
400
7.0 Gastronomie, insbesondere 
- Intern: Sauna, Kaskadenbereich (Fläche 100 m²) und Sportbad, verknüpft mit 
- externem Bereich und Biergarten 
- Küche und Nebenräume 
405
 
Wasserflächen gesamt: 
(Wasserflächen Bestand: 480,50 m²) 
 
600,5
*   informatorisch bzw. soweit abweichend vom Bestand  
 
© Adam & Partner Unternehmensberatung|Lofotenstr. 38c|22145 Hamburg 19

Gutachten: Detailkonzeption Hallenbad Ost 
Auftraggeber: Stadt Münster 
Stand: 23. Februar 2007 - Anlage 2g - 
ADAM & PARTNER 
UNTERNEHMENSBERATUNG 
 
 
7.2  Marktpositionierung und Angebotskomponenten 
 
 
HALLENBAD OST 
 
 
Marktpositionierung 
Sportliche Aktivität mit Wohlfühlfaktor unter Einbeziehung der Standortpotenziale, Ziel-
gruppen: 
¾ Sportmotivierte aller Altersgruppen 
¾ Erholungs- und Entspannungssuchende 
¾ Saunagänger 
¾ Singles 
¾ Paare 
¾ Kernzielgruppen ab 30 Jahren 
¾ Schulschwimmer 
¾ Mitglieder von Vereinen und sonstigen Gruppen 
 
 
Angebotskomponenten 
ƒ Umbau des Eingangsbereiches und atmosphärische Optimierung, Reaktivierung 
der Personenbesetzung Kasse, Service und Information  
ƒ Umkleide- und Sanitärbereiche mit Umbau und gestalterischen Optimierungsmaß-
nahmen, separate Zonen für Saunagäste 
ƒ Badehalle im Bestand unverändert, atmosphärische Verbesserungen und Umge-
staltung Kinderplanschbecken zu kleinem Erlebnisbereich 
ƒ Anbau eines neuen Traktes mit Kaskadenbecken und Saunabereich unmittelbar 
hinter heutiger Gastronomie und Sprungbecken 
ƒ Attraktives, gestaffeltes Erholungsbecken mit großzügigen Sitz- und Liegeflächen 
bei adäquater Aufenthaltsqualität und Gartenzugang 
ƒ Ansprechender Saunabereich mit drei Innen- und einer Außenkabine, notwendigen 
Abkühl- und Liegebereichen sowie attraktivem Saunagarten 
ƒ Gastronomie als unverzichtbarer Angebotsbest andteil für Gäste des Kaskaden-
beckens und der Sauna sowie des Sportbades, Lage an heutigem Standort mit Bier-
garten 
 
 
© Adam & Partner Unternehmensberatung|Lofotenstr. 38c|22145 Hamburg 20

Gutachten: Detailkonzeption Hallenbad Ost 
Auftraggeber: Stadt Münster 
Stand: 23. Februar 2007 - Anlage 2g - 
 
ADAM & PARTNER 
UNTERNEHMENSBERATUNG 
 
 
© Adam & Partner Unternehmensberatung|Lofotenstr. 38c|22145 Hamburg 21 
7.3  Kostenschätzung  
 
Kostengruppe Kosten (netto) in EUR 
100 Grundstück Entfällt
200 Herrichten, Erschließen 10.000,00
300 Bauwerk - Baukonstruktion 1.706.750,00
400 Bauwerk – Technische Anlagen 790.200,00
500 Außenanlagen 93.000,00
600 Ausstattung/Kunstwerke 30.000,00
Zwischensumme 1 2.629.950,00
700 Baunebenkosten (23% von KG 200 – KG 600) 604.888,50
Zwischensumme 2 3.234.838,50
+ 10% Unvorhergesehenes beim Bauen im Bestand 323.483,85
Gesamtkosten netto 3.558.322,35
 
Budgetvorschlag netto 
 
3.600.000,00
Nachrichtlich: 
Zzgl. 19% Mehrwertsteuer 684.000,00
Gesamtkosten brutto 4.284.000,00

Anlage 6-Schreiben Förderverein.pdf

1764 Zeichen

Anlage 6 zur Vorlage V/0131/2007  
 
Förderverein                           Münster, 10.0 2.2007 
Bürgerbad Münster-Süd e.V. 
c/o Georg Heinrichs 
Freiburger Weg 5 
48151 Münster 
 
 
 
 
Stadt Münster,  
Amt für Gebäudemanagement, 
über Frau Stadtkämmerin Helga Bickeböller 
 
Sport- und Bäderamt 
über Frau Stadträtin Dr. Andrea Hanke 
48127 Münster 
 
 
 
 
 
Unterstützung zur Weiterentwicklung des Stadtbades Süd 
 
 
 
 
 
Sehr geehrte Frau Bickeböller, 
sehr geehrte Frau Dr. Hanke, 
 
bei der Verabschiedung der Bädervorlage V/0844/2005 am 7.12.2005 hat der Rat der Stadt Münster unter 
2.2.3. beschlossen, "dass die Stadt Münster die zur Schließung bzw. zur Entlassung aus der städtischen 
Trägerschaft/Verantwortung anstehenden Bäder für die Dauer einer weiteren Nutzung kostenfrei zur Verfü-
gung stellt, sollte sich für die jeweilige Anlage eine Möglichkeit zum Weiterbetrieb außerhalb der Träger- 
schaft/Verantwortung und Finanzierung durch die Stadt Münster finden." 
Der "Förderverein Bürgerbad Münster-Süd e.V." bekundet hiermit sein Interesse an einem Weiterbetrieb des 
Stadtbades Süd in freier Trägerschaft und prüft zur Zeit verschiedene Möglichkeiten. 
In diesem Zusammenhang bitten wir Sie, uns Fachleute aus dem Amt für Gebäudemanagement und dem 
Sport- und Bäderamt zu benennen, um: 
 
von ihnen für die Erarbeitung von Bau- und Betriebskonzepten notwendige Informationen zu erhalten; 
mit ihnen bauliche und betriebliche Konzepte zu besprechen. 
 
 
Für eine kurze Rückäußerung wären wir Ihnen dankbar. 
 
 
Mit freundlichen Grüßen, 
 
 
 
                                                       ------------------------------------------------- 
                                                       Georg Heinrichs, stellv. Vorsitzender

Anlage 2i-Konzeptionelle Eckdaten-HB-Wolbeck.pdf

2199 Zeichen

Aufstellung: Konzept Hallenbad Wolbeck 
Stand: 15. Februar 2007 
 
 
Stadt Münster – Amt für Gebäudemanagement 25  
 
9. Hallenbad Wolbeck: Konzeptionelle Eckdaten 
 
9.1  Konzeptionelles Raumprogramm  
 
Nr. Bezeichnung  Fläche in m²* 
(Circa-Werte) 
1.0 Eingangsbereich, analog Bestand 
- Sanierung Eingangsbereich, Windfang Hallenbad  
- Kasse, Kassenautomat 
- Eingangs-/Ausgangskontrollsystem 
- Besucher-WC 
90
 
 
2.0 Umkleidebereich, analog Bestand 
- Anpassung an Bedarf 
- Sammelumkleiden  
- Schränke  
- Kabinen  
300  
3.0 Sanitärbereiche, insbesondere 
- Bereich analog Bestand,  
- Anpassung an Bedarf  
90  
4.0 Badehalle, analog Bestand 
davon Wasserflächen: 
- Sportbecken (4 Bahnen), WF: 
540 
 
250  
 
 
Wasserflächen gesamt: 
 
 
250 
* informatorisch bzw. soweit abweichend vom Bestand  
ANLAGE 2i

Aufstellung: Konzept Hallenbad Wolbeck 
Stand: 15. Februar 2007 
 
 
Stadt Münster – Amt für Gebäudemanagement 26  
 
9.2  Marktpositionierung und Angebotskomponenten 
 
 
HALLENBAD Wolbeck 
 
 
Marktpositionierung 
Schul- und Vereinsbad, Stadtteilbad, Zielgruppen: 
 Schulen 
 Vereine 
 Einwohner des Stadtteils 
 
Angebotskomponenten 
 zum Ist-Bestand unverändert 
 Leichte Attraktivierung / dekorative Maßnahmen 
 Erneuerung des Eingangsbereichs / Windfang 
 Sanierung des Umkleidebereichs  
 Sanierung der Duschbereiche 
 Ersatz Holzverkleidung Schwimmhalle durch Wandflie sen 
 
ANLAGE 2i

Aufstellung: Konzept Hallenbad Wolbeck 
Stand: 15. Februar 2007 
 
 
Stadt Münster – Amt für Gebäudemanagement 27  
 
9.3  Kostenschätzung  
 
Kostengruppe Kosten (netto) in EUR 
100 Grundstück Entfällt  
200 Herrichten, Erschließen Entfällt  
300 Bauwerk - Baukonstruktion 570.000,00  
400 Bauwerk – Technische Anlagen 277.500,00  
500 Außenanlagen Entfällt  
600 Ausstattung/Kunstwerke In KG 300 enthalten  
Zwischensumme 1 847.500,00  
700 Baunebenkosten (ca. 12% von KG 200 – KG 600)  101.700,00  
Zwischensumme 2 949.200,00  
+ 10 % Unvorhersehbares beim Bauen im Bestand 94.92 0,00  
Geamtkosten, netto 1.044.120,00  
 
Budgetvorschlag, netto 
 
 
1.050.000,00  
  
Nachrichtlich:  
Zzgl. 19% Mehrwertsteuer 199.500,00  
Gesamtkosten brutto 1.249.500,00  
 
ANLAGE 2i

Anlage 2f-Konzeptionelle Eckdaten-HB-Mitte.pdf

3523 Zeichen

Gutachten: Detailkonzeption Hallenbad Mitte 
Auftraggeber: Stadt Münster 
Stand: 23. Februar 2007 - Anlage 2f - 
ADAM & PARTNER 
UNTERNEHMENSBERATUNG 
 
 
6. Hallenbad Mitte: Konzeptionelle Eckdaten 
 
6.1  Konzeptionelles Raumprogramm  
 
Nr. Bezeichnung Fläche in m²* 
(Circa-Werte) 
1.0 Eingangsbereich analog Bestand, insbesondere 
- Kasse, Information, Service 
- Kassenautomat 
- Eingangs-/Ausgangskontrollsystem 
- Kleines Büro und Lager 
2.0 Umkleidebereich analog Bestand, insbesondere 
- Zugang/Abgang 
- Frisierbereich 
- Behindertenumkleide mit Sanitärbereich 
- Sammelumkleiden 
- Schränke inkl. Kabinen und Wertfächer 
3.0 Sanitärbereiche analog Bestand, insbesondere 
- Duschen 
- WC-Anlagen 
4.0 Badehalle analog Bestand, insbesondere  
davon Wasserflächen: 
- Sportbecken (5 Bahnen), WF: 
- Mehrzweckbecken mit Grotte, WF:  
- Whirlpool, WF: 
- Planschbecken, WF: 
- Sitz- und Liegeflächen 
- Tribüne 
312,5
162,0
14,18
46,85
5.0 Gastronomie, insbesondere 
- Umgestaltung der Gastronomie zum Saunabereich mit integriertem Bistro 
- Integration des vorhandenen Fitnessraums in den Saunabereich  
- Frischlufthof im Bereich der vorhandenen Dachterrasse 
- Bistro auch mit Ausgabestation zum Bad bzw. Fitnessbereich  
310
6.0 Fitnesstrakt, insbesondere 
- Erweiterung Fitnesstrakt 
- Umkleiden/Sanitärbereiche 
- Trainings- und Nebenflächen 
- Anbindung Bad 
- Anbindung Sauna 
950
Neubau
 
Wasserflächen gesamt: 
 
535,53
* informatorisch bzw. soweit abweichend vom Bestand 
 
© Adam & Partner Unternehmensberatung|Lofotenstr. 38c|22145 Hamburg 16

Gutachten: Detailkonzeption Hallenbad Mitte 
Auftraggeber: Stadt Münster 
Stand: 23. Februar 2007 - Anlage 2f - 
ADAM & PARTNER 
UNTERNEHMENSBERATUNG 
 
 
6.2  Marktpositionierung und Angebotskomponenten 
 
 
HALLENBAD MITTE 
 
 
 
Marktpositionierung 
Sportliche Aktivität mit Erlebnisfaktor im zentralen Bad Münsters, Zielgruppen: 
¾ Sport- und Fitnessorientierte aller Altersgruppen 
¾ Lifestyleorientierte 
¾ Studenten 
¾ Singles 
¾ Paare 
¾ Jugendliche 
¾ Schulschwimmer 
¾ Mitglieder von Vereinen und sonstigen Gruppen 
 
 
Angebotskomponenten 
ƒ Das erst 1999 sanierte und erweiterte Bad bleibt in einem Bestand vollständig erhal-
ten 
ƒ Reaktivierung der vorhandenen personenbesetzten Kasse im Eingangsbereich  
ƒ Umgestaltung der nicht wirtschaftlichen Gastronomie zur Sportsauna mit drei Sau-
nakabinen (davon ein Dampfbad), Liegebereich, Saunabistro und Außenbereich auf 
vorhandener Dachterrasse  
ƒ Einbeziehung des vorhandenen Fitnessraum in das Gesamtkonzept  
ƒ Neuer Fitnesstrakt im Sinne eines Fitnessstudios mit eigenständigem Zugang 
 
 
 
© Adam & Partner Unternehmensberatung|Lofotenstr. 38c|22145 Hamburg 17

Gutachten: Detailkonzeption Hallenbad Mitte 
Auftraggeber: Stadt Münster 
Stand: 23. Februar 2007 - Anlage 2f - 
 
ADAM & PARTNER 
UNTERNEHMENSBERATUNG 
 
 
© Adam & Partner Unternehmensberatung|Lofotenstr. 38c|22145 Hamburg 18 
6.3  Kostenschätzung  
 
Kostengruppe Kosten (netto) in EUR 
100 Grundstück Entfällt
200 Herrichten, Erschließen 10.000,00
300 Bauwerk - Baukonstruktion 766.700,00
400 Bauwerk – Technische Anlagen 321.200,00
500 Außenanlagen 20.000,00
600 Ausstattung/Kunstwerke 7.000,00
Zwischensumme 1 1.124.900,00
700 Baunebenkosten (23% von KG 200 – KG 600) 258.727,00
Zwischensumme 2 1.383.627,00
+ 10% Unvorhergesehenes beim Bauen im Bestand 138.362,70
Gesamtkosten netto 1.521.989,70
 
Budgetvorschlag netto 
 
1.600.000,00
Nachrichtlich: 
Zzgl. 19% Mehrwertsteuer 304.000,00
Gesamtkosten brutto 1.904.000,00

Anlage 4-FB Hiltrup-Konzeptskizze.pdf

72 Zeichen

G06070 Bäderkonzept Münster Freibad Hiltrup Lageplan 25.01.2007
ANLAGE 4

Anlage 2e-Konzeptionelle Eckdaten-FB-Stapelskotten.pdf

3924 Zeichen

Gutachten: Detailkonzeption Freibad Stapelskotten 
Auftraggeber: Stadt Münster 
Stand: 23. Februar 2007 - Anlage 2e - 
ADAM & PARTNER 
UNTERNEHMENSBERATUNG 
 
 
5.  Freibad Stapelskotten: Konzeptionelle Eckdaten 
 
5.1 Konzeptionelles Raumprogramm  
 
Nr. Bezeichnung  Fläche in m²*
(Circa-Werte)
1.0 Eingangsbereich, insbesondere 
- Neustrukturierung des Eingangsbereiches 
- Kasse 
- Personalräume 
30
2.0 Umkleidegebäude, insbesondere  
- Neubau eines Umkleidegebäudes 
- 4 Sammelumkleiden, Frisierbereiche 
- ca. 300 Schränke 
- ca. 10 Kabinen, 1 Behindertenumkleide 
- ca. 50 Wertfächer 
410
3.0 Sanitärbereiche, insbesondere 
- Neustrukturierung der Sanitärbereiche  
- analog Bestand 
- Behindertendusche und -WC 
135
4.0 Freibad: Neue Badeplatte mit 3 Becken zzgl. Planschbereich, insbesondere 
davon Wasserflächen: 
- Sportbecken, WF: 
- Nichtschwimmerbecken mit Wasserattraktionen, WF:  
- Entspannungsbecken neu, WF: 
- Verlagerung des Kinderplanschbeckens, WF:  
- Wasser- und Matsch-Spielplatz  
- Rückbau/Umbau aufgeständertes Funktionsgebäude zum Sonnendeck 
- Gestaltung der Außenanlagen mit mehreren, verschiedenen Erlebnisbereichen 
- Sitz- und Liegeflächen, Gartenbaumaßnahmen 
- Ggf. Erweiterung der Technikräume 
1.100
375
500
125
100
5.0 Gastronomie , insbesondere 
- Intern, Anzahl der Sitzplätze: 100 
- Extern, Anzahl der Sitzplätze: 80 
- Küche/Lager/Kühlraum/Tiefkühlraum 
- Sozialräume  
- Versorgungszugang 
- Küchenbüro 
- Abfallentsorgung 
450
 
Wasserflächen gesamt: 
(Wasserflächen Bestand: 1.856,60 m²) 
 
1.100
* informatorisch bzw. soweit abweichend vom Bestand 
 
© Adam & Partner Unternehmensberatung|Lofotenstr. 38c|22145 Hamburg 13

Gutachten: Detailkonzeption Freibad Stapelskotten 
Auftraggeber: Stadt Münster 
Stand: 23. Februar 2007 - Anlage 2e - 
ADAM & PARTNER 
UNTERNEHMENSBERATUNG 
 
 
5.2  Marktpositionierung und Angebotskomponenten 
 
 
FREIBAD STAPELSKOTTEN 
 
 
Marktpositionierung 
Herausstellung der Besonderheit und Naturnähe des Standortes bei Ansprache eines 
gemischten Publikums mit unterschiedlichen Bedürfnissen, Zielgruppen: 
¾ Sportaffine aller Altersgruppen 
¾ Familien mit (kleinen) Kindern 
¾ Erholungs- und Entspannungssuchende 
¾ Singles 
¾ Paare 
¾ Nutzer des benachbarten Campingplatzes 
  
 
Angebotskomponenten 
ƒ Optimierung des Zugangsbereiches und Bepflanzungen 
ƒ Sanierung und Optimierung der Umkleiden sowie der Sanitäreinrichtungen 
ƒ Zusammenfassung der Badeplatte mit 25- x 15m-Sportbecken, attraktivem Nicht-
schwimmerbecken und Entspannungsbecken sowie optimierten Sitz- und Liegemög-
lichkeiten  
ƒ Verlegung und Ausgestaltung des Kinderbereiches: Planschbecken mit Elementen 
„zum Ausprobieren“, Abenteuerspielplatz mit Baumhaus etc. 
ƒ Attraktivierung des Bereiches rund um das aufgeständerte, abgängige Funktionsge-
bäude zum Sonnendeck  
ƒ Entspannungszone und Rückzugsnische am Flussufer  
ƒ Verdichtung und Intensivierung der Trockenspiel- und Sportaktivitäten  
ƒ Neuerstellung der Gastronomie mit externem Biergarten 
 
© Adam & Partner Unternehmensberatung|Lofotenstr. 38c|22145 Hamburg 14

Gutachten: Detailkonzeption Freibad Stapelskotten 
Auftraggeber: Stadt Münster 
Stand: 23. Februar 2007 - Anlage 2e - 
 
ADAM & PARTNER 
UNTERNEHMENSBERATUNG 
 
 
© Adam & Partner Unternehmensberatung|Lofotenstr. 38c|22145 Hamburg 15 
5.3  Kostenschätzung  
 
Kostengruppe Kosten (netto) in EUR 
100 Grundstück Entfällt
200 Herrichten, Erschließen 85.000,00
300 Bauwerk - Baukonstruktion 1.720.600,00
400 Bauwerk – Technische Anlagen 1.016.000,00
500 Außenanlagen 457.000,00
600 Ausstattung/Kunstwerke 55.500,00
Zwischensumme 1 3.334.100,00
700 Baunebenkosten (20% von KG 200 – KG 600) 666.820,00
Zwischensumme 2 4.000.920,00
+ 10% Unvorhergesehenes beim Bauen im Bestand 400.092,00
Gesamtkosten netto 4.401.012,00
 
Budgetvorschlag netto 
 
4.450.000,00
Nachrichtlich: 
Zzgl. 19% Mehrwertsteuer 845.500,00
Gesamtkosten brutto 5.295.500,00

Anlage 3-Sanierungs-Attraktivierungskosten-Übersicht.pdf

1846 Zeichen

Bäderkonzept Münster Kostenübersicht 
STANDORT Attraktivierung Sanierung Zwischensumme Unvorhersehba res * Gesamtsumme Budgetvorschlag 
Freibad Hiltrup 738.420,00 €           4.383.570,00 €      5.121.990,00 €          512.199,00 €                    5.634.189,00 €         5.700.000 €
Freibad Stapelskotten 355.776,00 €           3.645.144,00 €      4.000.920,00 €          400.092,00 €                    4.401.012,00 €         4.450.000 €
Freibad DJK Coburg -  €                       3.216.180,00 €      3.216.180,00 €          321.618,00 €                    3.537.798,00 €         3.565.000 €
Hallenbad Hiltrup 167.526,00 €           1.872.306,00 €      2.039.832,00 €          203.983,20 €                    2.243.815,20 €         2.250.000 €
Hallenbad Kinderhaus 230.194,50 €           1.234.428,00 €      1.464.622,50 €          146.462,25 €                    1.611.084,75 €         1.650.000 €
Hallenbad Mitte 1.383.627,00 €        -  €                       1.383.627,00 €         138.362,70 €                    1.521.989,70 €         1.600.000 €
Hallenbadbad Ost 1.674.720,00 €        1.560.118,50 €       3.234.838,50 €          323.483,85 €                    3.558.322,35 €         3.600.000 €
HB Roxel -  €                       716.800,00 €         716.800,00 €             71.680,00 €                      788.480,00 €             800.000 €
Hallenbad Wolbeck -  €                       949.200,00 €         949.200,00 €             94.920,00 €                      1.044.120,00 €         1.050.000 €
SUMME   NETTO 4.550.263,50 €        17.577.746,50 €     22.128.010,00 €        2.212.801,00 €                 24.340.811,00 €        24.665.000 €
Anteil an Gesamtsumme 18,7% 72,2% 90,9% 9,1% 100,0% 101,3% 
* für Bauen im Bestand, standortbezogene Auflagen, 
Gründungsproblematik, konjunkturell Preissteigerung  etc. 
ANLAGE 3

Beschlussvorlage

33903 Zeichen

V/0131/2007 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
Sportamt 
Amt für Gebäudemanagement 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Weiterentwicklung der Bäderlandschaft in Münster 
Hier: Zustimmung zum weiteren Verfahren 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
07.03.2007 Ausschuss für Umweltschutz und Bauwesen Vorberatung 
08.03.2007 Sportausschuss Vorberatung 
08.03.2007 Bezirksvertretung Münster-West Anhörung 
08.03.2007 Bezirksvertretung Münster-Ost Anhörung 
08.03.2007 Ausschuss für Personal, Recht und Ordnung Vorberatung 
13.03.2007 Bezirksvertretung Münster-Südost Anhörung 
13.03.2007 Bezirksvertretung Münster-Mitte Anhörung 
13.03.2007 Bezirksvertretung Münster-Nord Anhörung 
14.03.2007 Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften Vorberatung 
15.03.2007 Bezirksvertretung Münster-Hiltrup Anhörung 
15.03.2007 Kommission zur Förderung der Integration von Menschen mit Behinderungen
 Anhörung 
20.03.2007 Ausschuss für Schule und Weiterbildung Vorberatung 
21.03.2007 Hauptausschuss Vorberatung 
22.03.2007 Ausschuss für Gleichstellung Vorberatung 
28.03.2007 Rat Entscheidung
 
 
Beschlussvorschlag: 
I. Sachentscheidung: 
 
1. Rahmenkonzept zur zeitlichen Bereitstellung der Bäder 
 
1.1 Der Rat nimmt das Rahmenkonzept zur zeitlichen Bereitstellung (Betriebs- bzw. Öffnungs-
zeiten) der Bäder zur Kenntnis (Anlage 1). 
 
1.2 Die Verwaltung wird beauftragt, im Rahmen der Weiterentwicklung des Konzeptes zur 
Neuausrichtung der Bäderlandschaft zu prüfen, ob und welche Möglichkeiten bestehen, - 
auch im Hinblick auf mögliche sanierungsbedingte Nutzungsbeeinträchtigungen ab 2008 – 
die Öffnungszeiten – auch punktuell und befristet – auszuweiten.  
Vorlagen-Nr.: 
V/0131/2007 
Auskunft erteilt: 
Herr  Schirwitz 
Herr Michel 
Herr Uetz 
Ruf: 
492 52 00, 492 6520, 492 60 20 
E-Mail: 
Schirwitz@stadt-muenster.de  
michelja@stadt-muenster.de 
uetz@stadt-muenster.de 
Datum: 
26.02.2007 
Öffentliche Beschlussvorlage

- 2 - 
V/0131/2007 
 
2. Weiteres Verfahren zur Umsetzung des Bäderkonzeptes 
 
2.1 Der Rat beschließt in Abänderung seines Beschlusses vom 13.12.2006 (Vorlage 
1009/2006 – 2. Ergänzung), dass  - auf Grund der zwischenzeitlich von der Verwaltung 
vorgenommenen detaillierten Prüfung der Rechts- und Verfahrensfragen und der daraus 
resultierenden Erkenntnisse insbesondere zu den Verfahrensrisiken und der damit mögli-
cherweise verbundenen Verlängerung der Verfahrensdauer – die Sanierung und Attraktivie-
rung der städtischen Bäderlandschaft durch die Verwaltung erfolgt.  
 
2.2 Der vorgesehene Teilnahmewettbewerb und die nachgehende europaweite Ausschreibung, 
mit dem Ziel, über ein sogenanntes „FM-Modell-II“ oder ein sogenanntes „PPP-Full-Size-
Modell“ Private zu beauftragen, wird daher nicht durchgeführt.  
 
2.3 Der Rat beauftragt die Verwaltung, 
 
2.3.1 auf der Grundlage der in Fortführung des „Wenzel-Gutachtens“ erarbeiteten konzeptionel-
len Eckdaten (Anlage 2 a – 2 i und Anlage 3)  für die Sanierung und Attraktivierung der 
städtischen Bäderlandschaft kurzfristig einen Projektrahmen zu erarbeiten und mit einer 
Übersicht über die Zeit- und Maßnahmenplanung dem Rat in seiner Sitzung am 10. Mai zur 
Beratung und Beschlussfassung vorzulegen,  
 
2.3.2 dabei – neben dem Freibad Hiltrup, zu dem mit dieser Vorlage weitergehende Beschlüsse 
vorgeschlagen werden (vgl. Ziffer 3 des Beschlusstextes) – bereits für die Sitzung des Ra-
tes im Mai konkretisierte Vorschläge zur Sanierung und Attraktivierung eines Hallenbades 
vorzubereiten und möglichst auch zur Beschlussfassung vorzulegen, 
2.3.3 die projektbezogenen organisatorischen Dispositionen zu treffen, um eine Sanierung und 
Attraktivierung der nach dem Bäderkonzept weiterzuführenden Bäder kurzfristig in die We-
ge zu leiten und die entsprechenden Beschlüsse (Beauftragung von Architektur- und Inge-
nieurbüros, Zustimmung zur Planung und Baubeschluss) zeitnah vorzubereiten und herbei-
zuführen.  
 
3. Zustimmung zum Planungskonzept für das Freibad Hiltrup 
 
3.1 Der Rat stimmt den unter Punkt 2. der Begründung und in der Anlage 2 a erläuterten kon-
zeptionellen Eckdaten (Raumprogramme, Marktpositionierung, Kosten) für das Freibad 
Hiltrup zu und beauftragt die Verwaltung auf Grundlage der als Anlage 4 für das Freibad 
Hiltrup beigefügten planerischen Konkretisierung die weitere Planung so durchzuführen, 
dass mit der Sanierung/Wiederherstellung und Optimierung des Bades nach Ende der 
Freibadsaison 2007 (September 2007) begonnen werden kann. Es wird zur Kenntnis ge-
nommen, dass die planerische Konkretisierung im Zuge der noch zu erfolgenden Abstim-
mungen mit den Genehmigungsbehörden ggf. noch angepasst wird. 
 
3.2 Der Rat nimmt zur Kenntnis, dass für die Becken- und Techniksanierung sowie die baulich 
damit verbundenen weiteren Maßnahmen und die Wiederherstellung und Optimierung der 
Freianlagen Investitionen in Höhe von 4.255.000 € (netto) entstehen. Diese Summe ist in 
den Mittelansätzen enthalten und steht - vorbehaltlich der Beschlussfassung zum Haushalt 
2007 - bereit.  
 
4. Aufgabe von Bäderstandorten 
 
 Gemäß den Grundsatzbeschlüssen zur Vorlage V0844/2005 und den weiterführenden Be-
schlüssen zu den Vorlagen V/0835/2006 und V/10009/2006 – 2. Ergänzung, werden fol-
gende Bäderstandorte aufgegeben:

- 3 - 
V/0131/2007 
4.1 Der Betrieb des Freibades Nienberge  wird zur Saison 2007 nicht wieder aufgenommen und 
der Bäderstandort aufgegeben. Dabei nimmt der Rat zur Kenntnis, dass auf Grund der be-
stehenden Rechtslage (Erbbaurecht) nur eine weitere Verwendung mit einer „sportlichen 
Nutzung“ zulässig ist.  
 
4.2 Die Verwaltung wird daher beauftragt, für den ehemaligen Standort des Freibades Nien-
berge mit den Vereinen vor Ort die konzeptionellen Möglichkeiten für die Verwendung die-
ses Areals zu klären und Vorschläge für eine entsprechende Nutzung zu entwickeln und 
den zuständigen Gremien vorzulegen. 
 
4.3 Der Betrieb im Freibad Handorf
 wird zu Beginn der Bädersaison 2007 nicht wieder aufge-
nommen und der Standort für eine Nutzung als Freibad aufgegeben.  
 Der Rat nimmt zur Kenntnis, dass für beide Badstandorte (Frei- und Hallenbad) derzeit pa-
rallel ein Konzept mit dem Ziel der baulichen Entwicklung der städt. Flächen erarbeitet wird.  
 
4.4 Der Betrieb des Hallenbades Handorf
 wird zum 31.07.2008 eingestellt, es sei denn, dass 
das Bad aus städtischer Trägerschaft entlassen werden kann und  für das Hallenbad Han-
dorf, ggf. auch unter Einbeziehung der Freibadfläche, eine Weiterführung in privater Trä-
gerschaft gem. den im Ratsbeschluss vom 07.12.2005 genannten Bedingungen möglich ist. 
             
4.5 Der Betrieb des Südbades 
wird zum 31.07.2007 eingestellt, es sei denn, dass das Bad aus 
städtischer Trägerschaft entlassen werden kann und für das Südbad, eine Weiterführung in 
privater Trägerschaft gem. den im Ratsbeschluss vom 07.12.2005 genannten Bedingungen 
möglich ist oder, dass die Prüfung der Verwaltung (vgl. Ziffer 5 des Beschlussvorschlages) 
            ergibt, dass ein kürzeres, zeitlich befristetes Offenhalten des Südbades während der ersten 
Sanierungsphase der städtischen Bäder sinnvoll und umsetzbar ist. 
 
4.6      Die Verwaltung wird beauftragt, die Möglichkeiten der Weiterführung für das Hallenbad 
Handorf und das Südbad – für diese beiden Bäder liegen Interessenbekundungen entspre-
chender Initiativen vor – zeitnah und in Rückkopplung zu den Initiatoren verbindlich zu klä-
ren.  
 
4.7 Der Betrieb des Hallenbades Amelsbüren
 wird zum Schuljahresende 2007/2008 eingestellt 
und das Bad im Rahmen der Weiterverwendung des Gebäudes zu einer Gymnastikhalle für 
schulische und sportliche Zwecke umgebaut. 
Die Verwaltung wird beauftragt, die hierfür erforderlichen Planungen, Umsetzungsmaß-
nahmen und die erforderlichen Kosten zu ermitteln und zum Haushalt anzumelden. 
  
 
5. Anregung des Fördervereins Münster-Süd e.V.  
 Der Anregung des Fördervereins Bürgerbad Münster-Süd e. V., (Anlage 5) das Südbad bis 
zum Abschluss der Sanierung der anderen Bäder in Betrieb zu halten, wird in dieser Form  
nicht gefolgt. Die Verwaltung wird beauftragt, im Rahmen der bis zur Sitzung des Rates am 
10.05.07 vorzunehmenden Konkretisierung der Zeit- und Maßnahmenplanung zu prüfen, 
ob ein kürzeres, zeitlich befristetes Offenhalten des Südbades während der ersten Sanie-
rungsphase der Hallenbäder sinnvoll und umsetzbar ist. Die Anregung ist unter Einbezug 
dieses Prüfungsauftrages an die Verwaltung in der Sache erledigt.

- 4 - 
V/0131/2007 
Kosten/Folgekosten/Finanzierung 
 
Die notwendigen Mittel werden im Haushalt 2007 bereitgestellt. 
 
Finanzielle Auswirkungen: 
 
Die Sachentscheidungen sind im Teilfinanzplan aus der Produktgruppe 0802 „Bäder“ zu finanzie-
ren (siehe dazu unten stehende Tabelle). 
 
Der Ausweis der aufwandsneutralen Umsatzsteuer erfolgt für den Betrieb gewerblicher Art „Bäder“ 
über den NKF Finanzplan. Die entsprechenden Positionen sind wie folgt zu erhöhen: 
Zeile   Position   2007    2008   2009     
07    
sonstige Einzahlungen 640.300 1.661.550 1.690.050  
15 sonstige Auszahlungen 640.300 1.661.550 1.690.050  
 
Das vorliegende Detailkonzept führt dazu, dass sich die Investitionskosten auf die Haushaltsjahre 
wie folgt verteilen: 
 
Maßnahmenziffer Jahr Haushaltplan-
Entwurf 2007 
Neue Ver-
anschla-
gung 
Differenz 
5700.940.1400.4 Modernisierung FB Hiltrup 
4000 Modernisierung Freibad Hiltrup 
2006 
2007 
(2007 VE) 
2008 
2009 
15.000
1.539.000
(150.000)
2.052.000
667.000
15.000 
1.750.000 
(2.505.000) 
3.000.000 
935.000 
0
211.000
(2.355.000)
948.000
268.000
Gesamt Freibad Hiltrup  4.273.000 5.700.000 + 1.427.000
 
5700.940.1410.0 Modernisierung HB Kinderhaus 
4010 Modernisierung Hallenbad Kinderhaus 
 
2006 
2007 
(2007 VE) 
2008 
2009 
15.000
170.000
(750.000)
1.026.000
1.955.000
 
15.000 
170.000 
(275.000) 
1.465.000 
0 
0
0
- (475.000)
439.000
- 1.955.000
Gesamt Hallenbad Kinderhaus  3.166.000 1.650.000 - 1.516.000
 
4020 Modernisierung Hallenbad Wolbeck 
 
2007 
(2007 VE) 
2008 
462.000
(75.000)
739.000
 
50.000 
(102.000) 
1.000.000 
- 412.000
+ (27.000)
261.000
Gesamt Hallenbad Wolbeck  1.201.000 1.050.000 - 151.000
 
4030 Modernisierung Hallenbad Roxel 
 
2007 
(2007 VE) 
2008 
452.000
(1.000.000)
1.539.000
     
 800.000 
               0 
               0   
+ 348.000
- (1.000.000)
- 1.539.000
Gesamt Hallenbad Roxel  1.991.000 800.000 - 1.191.000
 
5700.940.1440.X Modernisierung FB Stapelskotten 
4040 Modernisierung  Freibad Stapelskotten 
 
2006 
2007 
(2007 VE) 
2008 
2009 
15.000
103.000
(1.250.000)
1.898.000
1.232.000
 
15.000 
200.000 
(667.000) 
2.235.000 
2.000.000 
0
97.000
- (583.000)
337.000
768.000
Gesamt Freibad Stapelskotten  3.233.000 4.450.000 + 1.202.000
 
5700.940.1450.6 Modernisierung HB Ost 
4050 Modernisierung Hallenbad Ost 
 
2006 
2007 
(2007 VE) 
2008 
2009 
15.000
103.000
(500.000)
719.000
2.052.000
 
15.000 
200.000  
(600.000) 
600.000 
2.785.000 
0
97.000
(100.000)
- 119.000
733.000
Gesamt Hallenbad Ost  2.889.000 3.600.000 + 711.000

- 5 - 
V/0131/2007 
Maßnahmenziffer Jahr Haushaltplan-
Entwurf 2007 
Neue Ver-
anschla-
gung 
Differenz 
 
5700.940.1460.2 Modernisierung HB Hiltrup 
4060 Modernisierung Hallenbad Hiltrup 
 
2006 
2007 
(2007 VE) 
2008 
2009 
15.000
0
(100.000)
103.000
2.668.000
 
15.000 
100.000 
(285.000) 
285.000 
1.850.000 
0
100.000
 (185.000)
182.000
- 818.000
Gesamt Hallenbad Hiltrup  2.786.000 2.250.000 - 536.000
 
5700.940.1470.9 Modernisierung HB Mitte 
4070 Modernisierung Hallenbad Mitte 
 
2006 
2007 
(2007 VE) 
2008 
2009 
15.000
0
(50.000)
52.000
924.000
 
15.000 
100.000 
(160.000) 
160.000 
1.325.000 
0
100.000
(110.000)
108.000
401.000
Gesamt Hallenbad Mitte  991.000 1.600.000 +609.000
 
5700.940.1480.9 Modernisierung FB Coburg 
4080 Modernisierung Freibad Coburg 
 
2006 
2007 
(2007 VE) 
2008 
2009 
2010 
15.000
103.000
0
770.000
2.719.000
513.000
 
15.000 
103.000 
(536.000) 
536.000 
1.500.000 
1.411.000 
0
0
(536.000)
- 234.000
-1.219.000
898.000
Gesamt Freibad Coburg (netto)  4.120.000 3.565.000 - 555.000
Nettogesamtinvestitionskosten  24.665.000 24.665.000 0
 
Auf Grund der noch ungeklärten steuerlichen Fragen mit dem Verein DJK Coburg ist eine Erhö-
hung der Investitionskosten für das Freibad Coburg erforderlich um die finanziellen Grundlagen für 
das Verfahren zu schaffen. Das bedeutet konkret, dass die Mittel aufgrund der umsatzsteuerlichen 
Effekte für das Freibad Coburg um 675.000 € erhöht werden. 
 
Mehrbelastung durch die Mwst für Freibad  
Coburg 
  
4080 Modernisierung Freibad Coburg 2007 
2008 
2009 
2010 
20.000 
102.000 
285.000 
268.000 
20.000
102.000
285.000
268.000
Gesamt  675.000 + 675.000
   
Gesamtinvestitionskosten  24.665.000 25.340.000 + 675.000
 
Eine ggf. notwendige Anpassung der vorgesehenen Veranschlagungen wird im Rahmen der weite-
ren Projektkonkretisierung nach den zeitlichen Notwendigkeiten vorgenommen.  
 
Begründung: 
 
Zu 1. Rahmenkonzept zur zeitlichen Bereitstellung der Bäder (Anlage 1) 
 
Die Sportverwaltung hat die Schwimmvereine und den Stadtsportbund am 23.10.2006 über die 
Umstrukturierungen im Detail informiert, die sich aus den Schließungen des Hallenbades Süd in 
2007 und der Hallenbäder Handorf und Amelsbüren im Jahr 2008 ergeben. Nach Beratungen in 
der Fachschaft Schwimmen ist der erste Vorschlag des Sportamtes zur Neubelegung im Hallen-
bad Roxel weitestgehend bestätigt worden.  
Die Schulen sind am 18.01.2007 informiert worden und werden ihre Wünsche bis 20.04.2007 zu-
rückmelden, so dass der Schulbadeplan für das Schuljahr 2007/2008 rechtzeitig vor den Ferien 
erstellt werden kann und den Schulen zur Verfügung gestellt wird für die weitere Stundenplanges-
taltung.

- 6 - 
V/0131/2007 
Entsprechend diesem Verfahren wird auch die Belegung des Hallenbades Wolbeck im Jahre 2008 
organisiert werden.  
 
Der Rat nimmt zur Kenntnis, dass das Hallenbad Roxel ab 2007 und das Hallenbad Wolbeck ab 
2008 jeweils nach den Sommerferien schwerpunktmäßig als Hallenbad für das Vereins- und 
Schulschwimmen genutzt werden sollen. Nutzungszeiten, die nicht vom Schul- und Vereinsbade-
plan in Anspruch genommen werden, können künftig für einen stadtteilorientierten öffentlichen 
Badebetrieb bereitgestellt werden. Es wird zur Kenntnis genommen, dass Bauzeiten ab 2008 die 
Nutzung beeinträchtigen können.  
Die Umgestaltung des Schul- und Vereinsbadeplanes mit der Verlagerung vom Hallenbad Süd 
zum Hallenbad Roxel nach den Sommerferien 2007 ist mit den betroffenen Vereinen, der Fach-
schaft Schwimmen und den beteiligten Schulen besprochen. Das Schulanmeldeverfahren endet 
am 20. April, so dass die neue Struktur des Schul- und Vereinsbadeplanes im Hallenbad Roxel 
Anfang Mai 2007 erarbeitet sein wird.  
 
Die Sanierung und Attraktivierung der Bäder wird voraussichtlich in einzelnen Realisierungsschrit-
ten unter Berücksichtigung von verträglichen Schließzeiten der einzelnen Bäder umgesetzt. Für 
diese Zeit ist jedoch nicht auszuschließen, dass es aufgrund von Bautätigkeiten zu Beeinträchti-
gungen des Badebetriebes kommen kann.  
 
Zu 2. Weiteres Verfahren zur Umsetzung und Weiterführung des Bäderkonzeptes 
 
2.1 
Derzeitige Beschlusslage und weiteres Verfahren 
 
 Mit den Vorlagen V/0835/2006 und V/1009/2006/2. Ergänzung, hat der Rat zunächst den 
Einstieg in ein Vergabeverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb für die Bäder-
landschaft in Münster beschlossen und die Verwaltung beauftragt, die weiteren Umsetzungs-
schritte unter juristischer Begleitung durch ein spezialisiertes Beratungsunternehmen in die 
Wege zu leiten. 
 
 Die Verwaltung hat auf dieser Grundlage die weiteren Verfahrensschritte zur Vorbereitung 
des Teilnahmewettbewerbs und des sich anschließenden Vergabeverfahrens eingehend ge-
prüft und vorbereitet. Das vorgesehene 2-stufige Vergabeverfahren kann – entsprechend der 
Beschlusslage des Rates vom Dezember des vergangenen Jahres – auch nach derzeitiger 
Einschätzung der Verwaltung grundsätzlich umgesetzt und erfolgreich zu Ende geführt wer-
den.  
 
 Allerdings hat die vertiefte Prüfung und Abwägung der realistischen zeitlichen Durchfüh-
rungsperspektiven für dieses Verfahren und die Bewertung möglicher Verfahrensrisiken, die 
mit der Durchführung eines derart komple xen, europaweit auszuschreibenden Vergabever-
fahrens verbunden sind, ergeben, dass in der Abwägung der verschiedenen Ziele eine 
Durchführung der Sanierung und Attraktivierung der städtischen Bäder im „klassischen Ver-
fahren“ durch die Verwaltung – mit Beauftragung fachlich kompetenter Architektur- und Inge-
nieurbüros  – als zielorientiertere Durchführungsvariante eingeschätzt werden muss.  
 
         Insbesondere hat die beauftragte Rechtsanwaltsozietät in einer aktuellen Stellungnahme 
erhebliche vergaberechtliche Bedenken zu der nach Ratsbeschluss vorgesehenen options-
weisen Ausschreibung der Vergabemodelle „FM-Modell-II bzw. PPP-Full-Size““ geäußert. 
Nach Mitteilung der beauftragten Rechtsanwälte führt (Zitat) „die optionsweise Ausschrei-
bung des PPP-Full-Size-Modells auch in Bezug auf die erheblichen Kosten der Personalge-
stellung zu einer vergaberechtlichen Unsicherheit. Insgesamt würde daher eine optionsweise 
Ausschreibung die Gefahr bergen, dass das Vergabeverfahren durch ein Nachprüfungsver-
fahren angegriffen werden könnte.“

- 7 - 
V/0131/2007 
         Zwar ist grundsätzlich möglich, das Verfahren in zwei „Vergabelose“ aufzuteilen. Dies er-
schwert jedoch nach Auffassung der Verwaltung im späteren Verfahren die Vergleichbarkeit 
und führt weiter dazu, dass möglicherweise das Interesse an der Abgabe eines separaten 
Angebotes für das dann vorgesehene zweite Vergabelos (PPP-Full-Size-Leistungen) für die 
Hallenbäder Mitte und Ost gering ist. Auf Grund dieser Hinweise ist die Verwaltung der Auf-
fassung, dass das Vergabeverfahren zwar weiter durchgeführt und auch im Ergebnis abge-
schlossen werden kann, jedoch das Risiko, dass es  durch Vergabebeschwerden zu zeitli-
chen Verzögerungen kommt – im Regelfall kann bei Einlegen einer Vergabebeschwerde mit 
einer zeitlichen Verzögerung von mindestens einem halben Jahr gerechnet werden – in der 
Abwägung zu hoch ist und damit auch die vom Rat vorgegebene Zielsetzung, die städtischen 
Bäder möglichst rasch zu sanieren, beeinträchtigt werden könnte. 
 
         Auch in der Bürgerschaft besteht nach Einschätzung der Verwaltung ein erhebliches Interes-
se an der zügigen Umsetzung der Modernisierung und Ertüchtigung der – nach dem Bäder-
konzept weiter zu führenden – städtischen Bäder. Ebenfalls besteht ein bürgerschaftliches, 
aber auch kommunalpolitisches Interesse, die Sanierung und Attraktivierung der städtischen 
Bäder zu diskutieren und zu begleiten. Im vorgesehenen Vergabeverfahren müssen jedoch 
die Bedürfnisse und Bedarfe zu Beginn des Verfahrens (Verdingungsunterlagen) möglichst 
abschließend und umfassend beschrieben werden. Mit dem Versand der Verdingungsunter-
lagen, die für den Mai dieses Jahres vorgesehen war, beginnt dann das (nichtöffentliche) 
Verfahren. Nachgehende Veränderungen und Anpassungen sind dann im nichtöffentlichen 
Verfahren nicht oder nur sehr erschwert möglich.  
 
 Weiter hat sich (aktuell) bei der Prüfung der weiteren Umsetzungsschritte ergeben, dass im 
Hinblick auf das in den Bädern eingesetzte städtische Personal (ohne Verwaltungspersonal 
und unter Berücksichtigung der bereits zum Stellenplan 2007 angemeldeten Einsparung von 
zwei Stellen) zurzeit 28 Schwimmmeister/Schwimmmeisterinnen, 22 Fachangestellte für Bä-
derbetriebe, 1 Meister Haus- und Betriebstechnik und 6 Maschinisten (57 Stellen) eine Um-
setzung der privaten Beteiligungsmodelle (FM-Modell-2 und PPP-Full-Size-Modell) nicht un-
problematisch ist. Auf Grund der personalrechtlichen Handlungsmöglichkeiten war Ziel, dass 
in den Bädern eingesetzte städtische Personal, bei Realisierung der genannten Modelle über 
eine Personalgestellung zu regeln. Ob und inwieweit diese Möglichkeit hätte umgesetzt wer-
den können, ist vom Verfahrensausgang und vom Verhandlungsergebnis mit abhängig. Falls 
eine Personalgestellung nicht umgesetzt werden könnte, wäre auf Grund der fachlich-
spezifischen Aus- und Vorbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der weiterhin be-
stehenden Notwendigkeit im allgemeinen Verwaltungsbereich Stellen einzusparen, die Um-
setzung der privaten Beteiligungsmodelle sehr problematisch. Da adäquate Verwendungs-
möglichkeiten für das dann möglicherweise in den Bädern nicht mehr benötigte Personal in 
der Verwaltung in diesem Umfang nicht gegeben sind, wären weitergehende personalrechtli-
che Konsequenzen (bis hin zur betriebsbedingten Kündigung) zu prüfen gewesen. Es sei in 
diesem Zusammenhang darauf hingewiesen, dass auf die möglichen personellen Problemla-
gen auch in der Sitzung des Arbeitskreises Bäder am 24.01.2007 hingewiesen worden ist.  
 
 Die zusammenfassende Prüfung und Betrachtung auch der aktuellen rechtlichen Hinweise 
der beauftragten Anwälte zum vorgesehnen Vergabeverfahren hat die Verwaltung im Ergeb-
nis und in Abwägung der Vor- und Nachteile bewogen, vorzuschlagen, für dieses spezielle 
Projekt (Sanierung und Attraktivierung von 9 bestehenden Bädern - von denen das Freibad 
Coburg kein städtisches Bad ist)  das private Beteiligungsmodell durch eine europaweite 
Ausschreibung nicht weiter zu verfolgen. Die bereits vorgenommenen technischen und kon-
zeptionellen Vorarbeiten zur Sanierung und  Ertüchtigung der Bäder werden auch im jetzt 
vorgeschlagenen Verfahren, z. B. für die Erteilung von Planungsaufträgen, im vollen Umfang 
genutzt und benötigt.

- 8 - 
V/0131/2007 
          
 Aus Verwaltungssicht konnten mit Erfolg in anderen Projektzusammenhängen  (z.B. Errich-
tung und Betrieb der drei Sporthallen) PPP-Modelle durchgeführt werden. Die zeitliche und 
verfahrenstechnische Flexibilität ist in diesem sehr speziellen und komplexen Projekt - nach 
aktueller Prüfung und Abwägung -  der Sanierung und Attraktivierung der städtischen Bäder-
landschaft nicht im notwendigen Maße gegeben. Daher wird vorgeschlagen, dass vorgese-
hene 2-stufige Vergabeverfahren nicht weiter zu verfolgen. Aus formalen Gründen sei ab-
schließend darauf hingewiesen, dass nach Einschätzung der Verwaltung durch die in der 
vertieften Prüfung aufgetretenen Umstände eine zeitnahe erneute Beratung und Beschluss-
fassung (§ 28 der Geschäftsordnung des Rates) notwendig ist und der Rat diese Notwendig-
keit entsprechend feststellt.  
 
 
 
2.2 Weiterführung der Sanierung und Attraktivierung der städtischen Bäderlandschaft
 
 
 Um möglichst rasch und zeitnah die in Fortführung des „Wenzel-Gutachtens“ erarbeiteten 
konzeptionellen Eck – und Rahmendaten für eine Sanierung und Attraktivierung der städti-
schen Bäderlandschaft in konkrete Planungs- und Umsetzungsschritte zu überführen, wird 
die Verwaltung kurzfristig einen Projektrahmen erarbeiten und mit einer Übersicht über die 
konkrete Zeit- und Maßnahmenplanung dem Rat in seiner Sitzung am 10. Mai vorlegen.  
 
 Dabei soll, neben dem Freibad Hiltrup, zu dem bereits mit dieser Vorlage weitergehende 
Umsetzungsbeschlüsse vorgeschlagen werden, möglichst auch mit der Sanierung und 
Attraktivierung eines Hallenbades in diesem Jahr begonnen werden, um einen zeitnahen 
Einstieg in die Sanierung und Attraktivierung der  städtischen Bäderlandschaft zu gewährleis-
ten und insbesondere durch frühzeitige Sanierung eines Frei- und eines Hallenbades auch 
mögliche sanierungsbedingte Beeinträchtigungen des Badebetriebes flexibler auffangen zu 
können.  
 
 Weiterhin schlägt die Verwaltung vor, die projektbezogenen organisatorischen Dispositionen 
kurzfristig zu treffen, um die weiteren Umsetzungsschritte, d. h., insbesondere Beauftragung 
von Architekten- und Ingenieurbüros, Erarbeitung von Plänen, Erstellung der entsprechenden 
Vorlagen zur Zustimmung zur Planung und Herbeiführung der Baubeschlüsse zeitnah und 
kurzfristig vorzubereiten und den Gremien zur Beschlussfassung – entsprechend der für die 
Maisitzung des Rates vorgesehenen Zeit- und Maßnahmenplanung  - zur Beschlussfassung 
vorzulegen.  
 
 
 
 
Zu 3. Zustimmung zum Planungskonzept für das Freibad Hiltrup 
 
Das Konkretisierungsko
nzept zur Sanierung/Wiederherstellung und Optimierung des Freibades 
Hiltrup ist bereits in der Anlage zu Punkt 2. erläutert. Zu den voraussichtlich ab September 2007 
durchzuführenden Maßnahmen im Zusammenhang mit der Becken- und Techniksanierung („Ba-
deplatte“) gehört im Wesentlichen als freiraumplanerische Aufgabe die Erneuerung und Optimie-
rung der vollständigen  „Badeplatte“ mit den für den Betrieb notwendigen technischen Anlagen. Im 
Detail sind dies neben der vollständigen Überarbeitung und Zusammenfassung der „Badeplatte“ 
mit Nichtschwimmerbecken, Sportbecken, Sprungbecken und der Erneuerung des Kinderbeckens 
auch die Erstellung von Sitz- und Liegepodesten sowie der Integration der vorhandenen Breitrut-
sche. Die Realisierung einer Großrutsche wird baulich und technisch vorgerüstet.

- 9 - 
V/0131/2007 
 
 
Auf Grund der kurzen und über die Wintermonate reichenden Bauzeit und der damit verbundenen 
Unkalkulierbarkeit der Durchführung von Betonier- und Fliesenarbeiten in den Wintermonaten, der 
Lage des Freibades Hiltrup in der Wasserschutzzone II des Wasserschutzgebietes „Hohe Ward“ 
und den unter Lebenszykluskosten  betrachteten wirtschaftlichen Aspekten (geringe Instandhal-
tungskosten, geringe Reinigungszeiten) sowie unter Hygienegesichtspunkten  schlägt die Verwal-
tung vor, die für das Freibad Hiltrup zu erneuernden Becken in Edelstahl auszuführen. Dies ent-
spricht dem Stand der Technik für Becken im Freibadbereich und stellt langfristig einen wirtschaft-
lichen Betrieb der Becken mit geringen Instandhaltungs- und Betriebskosten sicher.  
 
 
 
 
Zu 4. Aufgabe von Bäderstandorten 
 
Auf der Grundlage des Wenzel-Gutachtens hat der Rat der Stadt Münster mit der Vorlage 
V/0844/2005 beschlossen, die Freibäder Nienberge und Handorf ebenso wie die Hallenbäder 
Handorf, Süd und Amelsbüren zu schließen bzw. aus städt. Trägerschaft zu entlassen.   
 
Die Schließzeit für das Südbad ist so gewählt worden, dass das Bad während der gesamten 
Sommerschließzeit der anderen Bäder noch in Betrieb sein kann. Der Schließzeitpunkt für die Hal-
lenbäder Handorf und Amelsbüren im Jahr 2008 ist so angelegt, dass das Schul- und Vereins-
schwimmen bis zu den Sommerferien 2008 stattfinden kann und für das neue Schuljahr dann nach 
neuem Konzept umgesetzt wird. 
 
Der Förderverein Bürgerbad Münster-Süd e. V. hat sich mit Schreiben vom 10.02.2007 (Anlage 6) 
an die Verwaltung gewandt, sein Interesse an einem Weiterbetrieb des Hallenbades Süd in freier 
Trägerschaft erklärt und die Verwaltung um Informationen zum Gebäude, zur Technik und zum 
Badbetrieb gebeten. Die Gespräche mit dem Förderverein werden mit dem Ziel geführt, zeitnah 
eine verbindliche Erklärung zu erhalten, ob das Bad entsprechend des Ratsbeschlusses vom 
07.12.2005 in Trägerschaft des Fördervereins weitergeführt wird. Für den Fall, dass er sich nicht in 
der Lage sieht, das Bad zu führen, ist beabsichtigt, das Grundstück an das städtische Wohnungs-
unternehmen (Wohn + Stadtbau GmbH) zu veräußern. Die W + S beabsichtigt - nach einem von 
ihr durchgeführten städtebaulichen Wettbewerb und Vorliegen entsprechenden Planungsrechts - 
auf dem Areal überwiegend Wohnungen für Zielgruppen, die auf preiswerten Wohnraum angewie-
sen sind, zu errichten. Wohnen für Jung und Alt und Mehrgenerationenwohnen sind in einer Mixtur 
aus verschiedenen modernen Wohnformen angestrebt.  
 
Die Grundstücksflächen des Freibades Nienberge sind durch ein Erbbaurecht für die Stadt Müns-
ter gesichert. Der Erbbaurechtsvertrag aus dem Jahre 1974 lässt nur eine „sportliche“ Nutzung des 
Geländes zu. Die Einbeziehung der Freibadflächen in die angrenzende Sportanlage bietet sich an, 
zumal bereits ein entsprechender Antrag des DJK Sportclub Nienberge vorliegt. Weitere adäquate 
synergetische Nutzungen sind denkbar. Für die künftige Nutzung dieses Areals als Erweiterung 
des Sportgeländes um einen Trainingsplatz, die Unterbringung der Schützenvereine Nienberge 
und eine Problemlösung im Zusammenhang mit dem Festzelt ist möglich. 
 
Da das Hallenbad Amelsbüren baulich und funktional mit dem angrenzenden Schulgebäude ver-
bunden ist und wegen der engen räumlichen Nähe zum Schulkomplex und dem unmittelbar be-
nachbarten Schalthaus der Stadtwerke Münster GmbH, wird eine Nutzung als Gymnastikhalle für 
schulische und sportliche Zwecke vorgeschlagen. 
 
Der Rat hat mit der Vorlage V/0844/2005
 auf der Grundlage des Wenzel - Gutachtens beschlos-
sen, den Hallen- und Freibadstandort Handorf aufzugeben. Gleichzeitig war festgelegt worden, das 
Bad in der Sommersaison 2006 noch zu betreiben. Das Freibad Handorf wird in der Saison 2007 
nicht wieder eröffnet. Der Betrieb wird endgültig eingestellt.

- 10 - 
V/0131/2007 
Das Hallenbad Handorf ist nach Beschluss im Jahr 2008 zu schließen. Aufgrund des Schuljahres-
bezuges wird als Schließtermin der  31.07.2008 festgelegt.  
 
Der Verwaltung liegt von privater Seite ein Antrag vor, das Hallenbad Handorf in privater Träger-
schaft unter Einbeziehung der Freibadfläche auf der Grundlage des Ratsbeschlusses vom 
07.12.2005 weiterzuführen. 
 
Die Verwaltung wird die Möglichkeiten einer privaten Trägerschaft nach den im Ratsbeschluss vom 
07.12.2005 genannten Bedingungen mit dem Interessenten klären mit dem Ziel, bis zum 
27.04.2007 eine abschließend verbindliche Klärung herbeizuführen.  
 
Die mit der Umnutzung der Bäderstandorte Nienberge, Handorf, Süd und Amelsbüren entstehen-
den Kosten werden zurzeit von der Verwaltung ermittelt und sind noch gesondert bereitzustellen.  
 
Zu 5. Anregung des Fördervereins Bürgerbad Münster-Süd e.V. 
Auf der Grundlage der Ratsbeschlüsse zum Bäderkonzept und der mit dieser Vorlage (vgl. Be-
schlussziffer 4) konkretisierten Zeitplanung zur Aufgabe von Bäderstandorten ist das Südbad als 
städtisches Bad aufzugeben, es sei denn, dass das Bad aus städtischer Trägerschaft entlassen 
werden kann und eine Weiterführung in privater Trägerschaft nach den im Ratsbeschluss vom 
07.12.2005 genannten Bedingungen möglich ist.  
Eine Weiterführung des Südbades während der gesamten Sanierungsphase, wie mit der Anregung  
des Fördervereins vorgeschlagen, würde jedoch erhebliche Betriebskosten verursachen. Auf der 
Grundlage der Betriebsabrechnung 2005 würde eine Weiterführung des Hallenbades Betriebskos-
ten von mehr als 400.000 € jährlich verursachen. Sowohl aus der bestehenden Notwendigkeit der 
Konsolidierung der städtischen Finanzen als auch aus dem grundlegenden Konzeptansatz, die 
Bäderlandschaft in Münster stärker der Nachfrage  – auch durch Aufgabe von Bäderstandorten – 
anzupassen und im Gegenzug die weiterzuführenden Bäder zu sanieren und zu attraktivieren, ist 
aus Sicht der Verwaltung eine Weiterführung des Südbades während des gesamten Sanierungs-
zeitraums, also bis 2009/2010, nicht anzuraten. Es sollte jedoch bis zur Maisitzung des Rates ge-
prüft werden, ob ein kürzeres, zeitlich befristetes Offenhalten des Südbades während der ersten 
Sanierungsphase sinnvoll und umsetzbar ist. Dies auch vor dem Hintergrund, dass mit dieser Vor-
lage (Beschlussziffer 2.3.2) die Verwaltung beauftragt wird zu prüfen, ob auch kurzfristig mit der 
Sanierung und Attraktivierung eines Hallenbades begonnen werden kann, und dieses Bad dann 
während der Sanierungsphase möglicherweise nicht oder nur eingeschränkt genutzt werden könn-
te.   
 
Begründung zur Finanzierung 
 
Der städtische Bäderbetrieb ist zurzeit von der Finanzverwaltung als „Betrieb gewerblicher Art“ 
(BgA) anerkannt. Damit ist u. a verbunden, dass die gezahlte Umsatzsteuer aus der Investitionstä-
tigkeit durch die Finanzbehörde dem Grunde nach erstattet wird. Somit stellen die veranschlagten 
Investitionskosten Nettobeträge dar. Unter der Voraussetzung, dass die bisherige Praxis der Fi-
nanzbehörde beibehalten wird, werden sich abzuführende und rückzuerstattende Beträge in der 
Höhe ausgleichen und belasten den Haushalt somit nicht.  
 
Da das Freibad Coburg nach dem aktuellen Stand nicht zum städtischen BgA gehört, ist der Inves-
titionskostenzuschuss und die in den Folgejahren zu leistenden Zuschüsse einschließlich der Um-
satzsteuer zu entrichten. Ein Rückerstattungsanspruch der Umsatzsteuer besteht nicht.

- 11 - 
V/0131/2007 
Im Rahmen der Gespräche mit dem Verein DJK Coburg wird die Verwaltung steueroptimierende 
Lösungen suchen. Können keine Alternativen gefunden werden, erhöhen sich die Investitionsaus-
gaben um 675.000 €.  
 
Auf Grund der noch zu klärenden steuerlichen Fragen mit dem Verein DJK Coburg ist eine Erhö-
hung der Mittel zum jetzigen Zeitpunkt erforderlich um die finanziellen Grundlagen für das Verfah-
ren zu schaffen. 
 
Die notwendigen Mittel werden im Haushalt 2007 bereitgestellt. Hierzu wird die Verwaltung ent- 
sprechende Veränderungsblätter erstellen und in den Beratungsgang geben. 
 
I. V. I. V.  
 
gez. gez. 
Dr. Hanke Bickeböller 
Stadträtin Stadtkämmerin 
 
 
 
Anlagenspiegel
 
 
Anlage 1  Rahmenkonzept zur zeitlichen Bereitstellung der Bäder 
Anlage 2.a bis 2.i Konzeptionelle Eckdaten (R aumprogramm, Marktpositionierung, Kosten) 
Anlage 3  Sanierungs- und Attraktivierungskosten (Übersicht) 
Anlage 4                        Planerisches  Konkretisierungskonzept Freibad Hiltrup 
Anlage 5  Anregung gem. § 24 GO NW Nr. 24/2007 
Anlage 6  Schreiben des Fördervereins Bürgerbad Münster-Süd e. V. vom 10.02.2007 
 
 
Bisherige öffentliche Vorlagen zur Bäderentwicklung seit 2005 
 
 V/0397/2005  Zukünftige Entwicklung der städt. Bäderlandschaft  
   - Erstellung eines Gutachtens und Einrichtung einer Arbeitsgruppe - 
 
V/0844/2005  Zukünftige Entwicklung der städt. Bäderlandschaft 
   - Ergebnis des Gutachtens und Entscheidung über das weitere Verfahren - 
 
V/1009/2006 + E Vergabever fahren für ein PPP-Modell zur Sanier ung und Weiterent wicklung der 
städt. Bäderlandschaft

Anlage 2h-Konzeptionelle Eckdaten-HB-Roxel.pdf

2250 Zeichen

Aufstellung: Konzept Hallenbad Roxel 
Stand: 15. Februar 2007 
 
 
Stadt Münster – Amt für Gebäudemanagement 22  
 
8. Hallenbad Roxel: Konzeptionelle Eckdaten      
 
8.1  Konzeptionelles Raumprogramm  
 
Nr. Bezeichnung  Fläche in m²* 
(Circa-Werte) 
1.0 Eingangsbereich, analog Bestand 
- Sanierung Eingangsbereich Hallenbad  
- Kasse, Kassenautomat 
- Eingangs-/Ausgangskontrollsystem 
- Kleines Lager, Personalbereich 
110
 
 
2.0 Umkleidebereich, analog Bestand 
- Anpassung an Bedarf 
- 2 Sammelumkleiden analog Bestand 
- Schränke analog Bestand 
- Kabinen analog Bestand 
175  
3.0 Sanitärbereiche, insbesondere 
- Bereich analog Bestand,  
- Anpassung an Bedarf  
70 
4.0 Badehalle, analog Bestand 
davon Wasserflächen: 
- Sportbecken (4 Bahnen), WF: 
- Sprungturm  
- Hubboden 
- Erneuerung des Beckenumgangs  
510  
 
250  
 
 
Wasserflächen gesamt: 
 
 
250 
* informatorisch bzw. soweit abweichend vom Bestand  
 ANLAGE 2h

Aufstellung: Konzept Hallenbad Roxel 
Stand: 15. Februar 2007 
 
 
Stadt Münster – Amt für Gebäudemanagement 23  
 
8.2  Marktpositionierung und Angebotskomponenten 
 
 
HALLENBAD ROXEL 
 
 
Marktpositionierung 
Schul- und Vereinsbad, Stadtteilbad, Zielgruppen: 
 Schulen 
 Vereine 
 Einwohner des Stadtteils 
 
Angebotskomponenten 
 zum Ist-Bestand unverändert 
 Leichte Attraktivierung / dekorative Maßnahmen 
 Erneuerung des Beckenumgangs 
 Fassadensanierung des Umkleidebereichs analog zur Schwimmhalle 
 Sanierung der Duschbereiche 
 
 ANLAGE 2h

Aufstellung: Konzept Hallenbad Roxel 
Stand: 15. Februar 2007 
 
 
Stadt Münster – Amt für Gebäudemanagement 24  
 
8.3  Kostenschätzung  
 
Kostengruppe Kosten (netto) in EUR 
100 Grundstück Entfällt  
200 Herrichten, Erschließen Entfällt  
300 Bauwerk - Baukonstruktion 480.000  
400 Bauwerk – Technische Anlagen Entfällt  
500 Außenanlagen 125.000,00  
600 Ausstattung/Kunstwerke 35.000,00  
Zwischensumme 1 640.000,00  
700 Baunebenkosten (ca. 12% von KG 200 – KG 600)  76.800,00  
Zwischensumme 2 716.800,00  
+ 10 % Unvorhersehbares beim Bauen im Bestand 71.68 0,00  
Geamtkosten, netto 788.480,00  
 
Budgetvorschlag, netto 
 
 
800.000,00  
  
Nachrichtlich:  
Zzgl. 19% Mehrwertsteuer 152.000,00  
Gesamtkosten brutto 952.000,00  
 
 ANLAGE 2h

Anlage 5-GO-Antrag24-2007.pdf

138 Zeichen

Anregung Nr. 24/2007 
 
 
Anlage 5 zur Beschlussvorlage Nr. 
V/0131/2007

Anregung Nr. 24/2007

Anregung Nr. 24/2007

Anregung Nr. 24/2007

Anlage 2d-Konzeptionelle Eckdaten FB-Coburg.pdf

2936 Zeichen

Gutachten: Detailkonzeption Freibad Coburg 
Auftraggeber: Stadt Münster 
Stand: 23. Februar 2007 - Anlage 2d - 
ADAM & PARTNER 
UNTERNEHMENSBERATUNG 
 
 
4.  Freibad Coburg: Konzeptionelle Eckdaten 
 
4.1 Konzeptionelles Raumprogramm  
 
Nr. Bezeichnung Fläche in m²* 
(Circa-Werte) 
1.0 Eingangsbereich, insbesondere 
- Erneuerung/Sanierung Eingangsbereich  
- Kasse 
- Personalräume  
2.0 Umkleidegebäude, insbesondere 
- Sanierung der Umkleidebereiche 
3.0 Sanitärbereiche, insbesondere 
- Bestand im Umkleidegebäude 
600
4.0 Freibad: Erneuerung der Badeplatte, insbesondere 
davon Wasserflächen: 
- Sportbecken, WF: 
- Nichtschwimmerbecken, WF: 
- Sprungbecken, Sprunganlage mit 3m-Plattform, WT 3,44 m, WF:  
- Verlagerung des Kinderplanschbeckens, WF:  
- Spielgeräte  
- Beachfläche 
- Ggf. Erweiterung Technikräume 
1.350
750
375
125
20
5.0 Kiosk, insbesondere 
- Sanierung/Umbau  
- Anzahl der Außensitzplätze: 50  
- Küche/Lager/Kühlraum/Tiefkühlraum 
- Abfallentsorgung 
40
 
 
 
Wasserflächen gesamt: 
(Wasserflächen Bestand: 1.553,50 m²) 
 
1.270
* informatorisch bzw. soweit abweichend vom Bestand 
 
 
© Adam & Partner Unternehmensberatung|Lofotenstr. 38c|22145 Hamburg 10

Gutachten: Detailkonzeption Freibad Coburg 
Auftraggeber: Stadt Münster 
Stand: 23. Februar 2007 - Anlage 2d - 
ADAM & PARTNER 
UNTERNEHMENSBERATUNG 
 
 
4.2  Marktpositionierung und Angebotskomponenten 
 
 
FREIBAD DJK COBURG 
 
 
Marktpositionierung 
Klare Positionierung als Sport-Freibad („DJK Sportbad Coburg“) bei Ansprache des ge-
mischten Innenstadtpublikums, Zielgruppen: 
¾ Sportaffine aller Altersgruppen 
¾ Jugendliche 
¾ Studenten 
¾ Singles 
¾ Paare 
 
 
Angebotskomponenten 
ƒ Sanierungen und Neustrukturierung von Kassen- und Eingangsbereich 
ƒ Sanierung der Umkleide- und Sanitärbereiche 
ƒ Vollständige Sanierung aller Becken  
ƒ Vollständige Überarbeitung der Badeplatte mit multifunktionalem Sportbecken mit 
50m-Bahnen, Separierung Sprungbecken (Sicherheit) mit 1m-Sprungbrett und  3m-
Plattform, Verlagerung Planschbecken 
 
 
 
© Adam & Partner Unternehmensberatung|Lofotenstr. 38c|22145 Hamburg 11

Gutachten: Detailkonzeption Freibad Coburg 
Auftraggeber: Stadt Münster 
Stand: 23. Februar 2007 - Anlage 2d - 
 
ADAM & PARTNER 
UNTERNEHMENSBERATUNG 
 
 
© Adam & Partner Unternehmensberatung|Lofotenstr. 38c|22145 Hamburg 12 
4.3 Kostenschätzung  
 
Kostengruppe Kosten (netto) in EUR
100 Grundstück Entfällt
200 Herrichten, Erschließen Entfällt
300 Bauwerk - Baukonstruktion 1.484.150,00
400 Bauwerk – Technische Anlagen 1.161.000,00
500 Außenanlagen 35.000,00
600 Ausstattung/Kunstwerke 0,00
Zwischensumme 1 2.680.150,00
700 Baunebenkosten (20% von KG 200 – KG 600) 536.030,00
Zwischensumme 2 3.216.180,00
+ 10% Unvorhergesehenes beim Bauen im Bestand 321.618,00
Gesamtkosten netto 3.537.798,00
 
Budgetvorschlag netto  
 
3.565.000,00
Nachrichtlich: 
Zzgl. 19% Mehrwertsteuer 677.350,00
Gesamtkosten brutto 4.242.350,00

Ergänzungsvorlage V/0131/2007/1

25198 Zeichen

DER OBERBÜRGERMEISTER 
Sportamt 
 Vorlagen-Nr.: 
 
V/0131/2007/1. Erg. 
Öffentliche Beschlussvorlage 
 
 
Auskunft erteilt: 
Herr  Uetz 
Ruf: 
492 60 20 
E-Mail: 
 Uetz@stadt-muenster.de   Datum: 
 22.03.2007  
 
Betrifft 
 
Weiterentwicklung der Bäderlandschaft in Münster 
Hier: Zustimmung zum weiteren Verfahren 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
28.03.2007 Rat Entscheidung
 
 
Beschlussvorschlag: 
 
1. Rahmenkonzept zur zeitlichen Bereitstellung der Bäder  
 
 
1.1 Der Rat nimmt das Rahmenkonzept zur zeitlichen Bereitstellung (Betriebs- bzw. Öffnungs-
zeiten) der Bäder zur Kenntnis (Anlage 1). 
 
1.2 Die Verwaltung wird beauftragt, im Rahmen der Weiterentwicklung des Konzeptes zur 
Neuausrichtung der Bäderlandschaft zu prüfen, ob und welche Möglichkeiten bestehen, - 
auch im Hinblick auf mögliche sanierungsbedingte Nutzungsbeeinträchtigungen ab 2008 – 
die Öffnungszeiten – auch punktuell und befristet – auszuweiten (wie Vorlage 0131/2007). 
 
2. Weiteres Verfahren zur Umsetzung des Bäderkonzeptes 
 
2.1 Der Rat beschließt in Abänderung seines Beschlusses vom 13.12.2006 (Vorlage 
1009/2006 – 2. Ergänzung), dass - auf Grund der zwischenzeitlich von der Verwaltung vor-
genommenen detaillierten Prüfung der Rechts- und Verfahrensfragen und der daraus resul-
tierenden Erkenntnisse insbesondere zu den Verfahrensrisiken und der damit möglicher-
weise verbundenen Verlängerung der Verfahrensdauer – die Sanierung und Attraktivierung 
der städtischen Bäderlandschaft durch die Verwaltung erfolgt (wie Vorlage 0131/2007). 
 
2.2 Der vorgesehene Teilnahmewettbewerb und die nachgehende europaweite Ausschreibung, 
mit dem Ziel, über ein sogenanntes „FM-Modell-II“ oder ein sogenanntes „PPP-Full-Size-
Modell“ Private zu beauftragen, wird daher nicht durchgeführt (wie Vorlage 0131/2007). 
 
2.3 Der Rat beauftragt die Verwaltung, 
 
2.3.1 auf der Grundlage der in Fortführung des „Wenzel-Gutachtens“ erarbeiteten konzeptionel-
len Eckdaten (Anlage 2 a – 2 i und Anlage 3)  für die Sanierung und Attraktivierung der 
V/0131/2007/1

- 2 - 
städtischen Bäderlandschaft kurzfristig einen Projektrahmen zu erarbeiten und mit einer 
Übersicht über die Zeit- und Maßnahmenplanung dem Rat in seiner Sitzung am 10. Mai zur 
Beratung und Beschlussfassung vorzulegen, (wie Vorlage 0131/2007): 
 
2.3.2 dabei – neben dem Freibad Hiltrup, zu dem mit dieser Vorlage weitergehende Beschlüsse 
vorgeschlagen werden (vgl. Ziffer 3 des Beschlusstextes) – bereits für die Sitzung des Ra-
tes im Mai konkretisierte Vorschläge zur Sanierung und Attraktivierung eines Hallenbades 
vorzubereiten und möglichst auch zur Beschlussfassung vorzulegen (wie Vorlage 
0131/2007). 
 
2.3.3 die projektbezogenen organisatorischen Dispositionen zu treffen, um eine Sanierung und 
Attraktivierung der nach dem Bäderkonzept weiterzuführenden Bäder kurzfristig in die We-
ge zu leiten und die entsprechenden Beschlüsse (Beauftragung von Architektur-  und Inge-
nieurbüros, Zustimmung zur Planung und Baubeschluss) zeitnah vorzubereiten und herbei-
zuführen (wie Vorlage 0131/2007). 
 
2.3.4 Bei der Erarbeitung des Projektrahmens davon auszugehen, dass die Sanierung des Hal-
lenbades Mitte erst ab dem Jahr 2010 erfolgt.  
 
2.3.5 Die Planung für das Hallenbad Roxel so anzupassen, dass ein direkter Zugang aus der 
Schwimmhalle zu den Liegeflächen außerhalb der Schwimmhalle ermöglicht wird  
 
2.3.6  Die Verwaltung wird beauftragt, zu prüfen, ob im Rahmen des bestehenden Kostenplans die 
vorgesehene Verringerung der Wasserfläche in allen drei Freibädern ganz oder teilweise 
zurückgenommen werden kann 
           (wie Beschlussfassung  Hauptausschuss vom 21.03.2007).                                                
 
3. Zustimmung zum Planungskonzept für das Freibad Hiltrup 
  
(Neuer Vorschlag der Verwaltung unter Berücksichtigung des Prüfungsauftrages -  
Ziffer 2.3.6. des vom Hauptausschuss am 21.03.07 beschlossenen Änderungsantra-
ges) 
 
3.1 Der Rat beauftragt die Verwaltung, auf der Grundlage der in Anlage 2 a der Vorlage 
0131/2007 erläuterten konzeptionellen Eckdaten (Raumprogramme, Marktpositionierung, 
Kosten) und der als Anlage 4 beigefügten planerischen Konkretisierung die weitere Pla-
nung mit folgenden Änderungen durchzuführen: 
 
 - Statt der bislang in der planerischen Konkretisierung (Anlage 4 zur Ratsvorlage 
0131/2007) vorgesehenen vier 50-Meter-Bahnen im Schwimmerbecken, sechs 50-
Meter-Bahnen vorzusehen, 
 
 - den Nichtschwimmerbereich um ca. 100 qm Wasserfläche zu vergrößern, 
 
 - die für den 2. Bauabschnitt vorgesehene Großrutsche im ersten Bauabschnitt zu 
verwirklichen.  
 
 Der Baubeschluss, der für die Sitzung des Rates am 10.05.2007 vorgesehen ist, wird sei-
tens der Verwaltung auf dieser ergänzten planerischen Konkretisierungsgrundlage vorbe-
reitet, so dass mit der Sanierung/Wíederherstellung und Optimierung des Bades nach Ende 
der Freibadesaison 2007 (September 2007) begonnen werden kann. Es wird zur Kenntnis 
genommen, dass die planerische Konkretisierung im Zuge der noch im Detail zu erfolgen-
den Abstimmungen mit den Genehmigungsbehörden ggf. noch angepasst werden kann.  
 
3.2 Der Rat nimmt zur Kenntnis, dass für die Becken- und Techniksanierung sowie die baulich 
damit verbundenen weiteren Maßnahmen und die Wiederherstellung und Optimierung der 
V/0131/2007/1

- 3 - 
Freianlage nach der mit der Ratsvorlage 0131/2007 vorgeschlagenen neuen Veranschla-
gungen Investitionen in Höhe von 5.700.000 € entstehen. Die Summe ist in den über Ver-
änderungsblätter angepassten Mittelansätzen enthalten und steht – vorbehaltlich der Be-
schlussfassung des Rates zum Haushalt 2007 – bereit. Der Rat nimmt weiter zur Kenntnis, 
dass nach derzeitigem Planungsstand mit diesem Mittelansatz die unter Ziffer 3.1 be-
schriebene Ergänzung der Planung (fünfte und sechste 50-Meter-Bahn im Schwimmerbe-
cken, Erweiterung des Nichtschwimmerbereichs um ca. 100 qm und Vorziehen des Baus 
der Großrutsche in den ersten Bauabschnitt) im Rahmen des Projektbudgets „Freibad 
Hiltrup“  realisiert werden kann.  
 
 
4. Aufgabe von Bäderstandorten 
 
 Gemäß den Grundsatzbeschlüssen zur Vorlage V0844/2005 und den weiterführenden Be-
schlüssen zu den Vorlagen V/0835/2006 und V/10009/2006 – 2. Ergänzung, werden fol-
gende Bäderstandorte aufgegeben: 
 
4.1 Der Betrieb des Freibades Nienberge wird zur Saison 2007 nicht wieder aufgenommen und 
der Bäderstandort aufgegeben. Dabei nimmt der Rat zur Kenntnis, dass auf Grund der be-
stehenden Rechtslage (Erbbaurecht) nur eine weitere Verwendung mit einer „sportlichen 
Nutzung“ zulässig ist.  
 
4.2 Die Verwaltung wird daher beauftragt, für den ehemaligen Standort des Freibades Nien-
berge mit den Vereinen vor Ort die konzeptionellen Möglichkeiten für die Verwendung die-
ses Areals zu klären und Vorschläge für eine entsprechende Nutzung zu entwickeln und 
den zuständigen Gremien vorzulegen. 
 
4.3 Der Betrieb im Freibad Handorf wird zu Beginn der Bädersaison 2007 nicht wieder aufge-
nommen und der Standort für eine Nutzung als Freibad aufgegeben.  
 Der Rat nimmt zur Kenntnis, dass für beide Badstandorte (Frei- und Hallenbad) derzeit pa-
rallel ein Konzept mit dem Ziel der baulichen Entwicklung der städt. Flächen (Schwerpunkt 
Wohnbauentwicklung) erarbeitet wird.  
 
4.4 Der Betrieb des Hallenbades Handorf wird zum 31.07.2008 eingestellt, es sei denn, dass 
das Bad aus städtischer Trägerschaft entlassen werden kann und  für das Hallenbad Han-
dorf, ggf. auch unter Einbeziehung der Freibadfläche, eine Weiterführung in privater Trä-
gerschaft gem. den im Ratsbeschluss vom 07.12.2005 genannten Bedingungen möglich ist. 
 
4.5  Der Betrieb des Südbades wird zum 31.07.2007 eingestellt, es sei denn, dass das Bad aus 
städtischer Trägerschaft entlassen werden kann und für das Südbad, eine Weiterführung in 
privater Trägerschaft gem. den im Ratsbeschluss vom 07.12.2005 genannten Bedingungen 
möglich ist oder, dass die Prüfung der Verwaltung (vgl. Ziffer 5 des Beschlussvorschlages) 
ergibt, dass ein kürzeres, zeitlich befristetes Offenhalten des Südbades während der ersten 
Sanierungsphase der städtischen Bäder sinnvoll und umsetzbar ist. 
 
4.6      Die Verwaltung wird beauftragt, die Möglichkeiten der Weiterführung für das Hallenbad 
Handorf und das Südbad – für diese beiden Bäder liegen Interessenbekundungen entspre-
chender Initiativen vor – zeitnah und in Rückkopplung zu den Initiatoren verbindlich zu klä-
ren.  
 
4.7 Der Betrieb des Hallenbades Amelsbüren wird zum Schuljahresende 2007/2008 eingestellt 
und das Bad im Rahmen der Weiterverwendung des Gebäudes zu einer Gymnastikhalle für 
schulische und sportliche Zwecke umgebaut. 
 
 
V/0131/2007/1

- 4 - 
Die Verwaltung wird beauftragt, die hierfür erforderlichen Planungen, Umsetzungsmaß-
nahmen und die erforderlichen Kosten zu ermitteln und zum Haushalt anzumelden. 
(wie Vorlage 0131/2007). 
  
5. Anregung des Fördervereins Münster-Süd e.V.  
 Der Anregung des Fördervereins Bürgerbad Münster-Süd e. V., (Anlage 5) das Südbad bis 
zum Abschluss der Sanierung der anderen Bäder in Betrieb zu halten, wird in dieser Form  
nicht gefolgt. Die Verwaltung wird beauftragt, im Rahmen der bis zur Sitzung des Rates am 
10.05.07 vorzunehmenden Konkretisierung der Zeit- und Maßnahmenplanung zu prüfen, 
ob ein kürzeres, zeitlich befristetes Offenhalten des Südbades während der ersten Sanie-
rungsphase der Hallenbäder sinnvoll und umsetzbar ist. Die Anregung ist unter Einbezug 
dieses Prüfungsauftrages an die Verwaltung in der Sache erledigt. (wie Vorlage 
0131/2007). 
 
6. Anregungen der Bezirksvertretungen und der Ausschüsse im Rahmen der Beratung 
der Vorlage 0137/2007 
 Die Verwaltung wird beauftragt, bei der weiteren Umsetzung des Bäderkonzeptes die er-
gänzenden Beschlussempfehlungen der Bezirksver tretungen Münster-Ost, Münster-West, 
Münster-Südost, Münster-Hiltrup und der Kommission zur Förderung der Integration von 
Menschen mit Behinderungen auf ihre Umsetzbarkeit innerhalb des beschlossenen Fi-
nanzkonzeptes  zu prüfen und gegebenenfalls den politischen Gremien zur Beschlussfas-
sung vorzulegen.  
 (wie Beschlussfassung  Hauptausschuss vom 21.03.2007)  
 
Kosten/Folgekosten/Finanzierung 
 
Die notwendigen Mittel werden im Haushalt 2007 bereitgestellt. 
Die Sachentscheidungen sind im Teilfinanzplan aus der Produktgruppe 0802 „Bäder“ zu finanzie-
ren (siehe dazu unten stehende Tabelle). 
 
Der Ausweis der aufwandsneutralen Umsatzsteuer erfolgt für den Betrieb gewerblicher Art „Bäder“ 
über den NKF Finanzplan. Die entsprechenden Positionen sind wie folgt zu erhöhen: 
 
Zeile   Position   2007    2008   2009     
07 sonstige Einzahlungen 640.300 1.661.550 1.690.050  
15 sonstige Auszahlungen 640.300 1.661.550 1.690.050  
 
Das vorliegende Detailkonzept führt dazu, dass sich die Investitionskosten auf die Haushaltsjahre 
wie folgt verteilen: 
 
Maßnahmenziffer Jahr Haushaltplan-
Entwurf 2007 
Neue Ver-
anschla-
gung 
Differenz 
5700.940.1400.4 Modernisierung FB 
Hiltrup 
4000 Modernisierung Freibad Hiltrup 
2006 
2007 
(2007 VE) 
2008 
2009 
15.000
1.539.000
(150.000)
2.052.000
667.000
15.000 
1.750.000 
(2.505.000) 
3.000.000 
935.000 
0
211.000
(2.355.000)
948.000
268.000
Gesamt Freibad Hiltrup  4.273.000 5.700.000 + 1.427.000
 
5700.940.1410.0 Modernisierung HB 
Kinderhaus 
4010 Modernisierung Hallenbad 
Kinderhaus 
 
2006 
2007 
(2007 VE) 
2008 
2009 
15.000
170.000
(750.000)
1.026.000
1.955.000
 
15.000 
170.000 
(275.000) 
1.465.000 
0 
0
0
- (475.000)
439.000
- 1.955.000
V/0131/2007/1

- 5 - 
Maßnahmenziffer Jahr Haushaltplan-
Entwurf 2007 
Neue Ver-
anschla-
gung 
Differenz 
Gesamt Hallenbad Kinderhaus  3.166.000 1.650.000 - 1.516.000
 
4020 Modernisierung Hallenbad 
Wolbeck 
 
2007 
(2007 VE) 
2008 
462.000
(75.000)
739.000
 
50.000 
(102.000) 
1.000.000 
- 412.000
+ (27.000)
261.000
Gesamt Hallenbad Wolbeck  1.201.000 1.050.000 - 151.000
 
4030 Modernisierung Hallenbad Ro-
xel 
 
2007 
(2007 VE) 
2008 
452.000
(1.000.000)
1.539.000
     
 800.000 
               0 
               0   
+ 348.000
- (1.000.000)
- 1.539.000
Gesamt Hallenbad Roxel  1.991.000 800.000 - 1.191.000
 
5700.940.1440.X Modernisierung FB 
Stapelskotten 
4040 Modernisierung  Freibad Sta-
pelskotten 
 
2006 
2007 
(2007 VE) 
2008 
2009 
15.000
103.000
(1.250.000)
1.898.000
1.232.000
 
15.000 
200.000 
(667.000) 
2.235.000 
2.000.000 
0
97.000
- (583.000)
337.000
768.000
Gesamt Freibad Stapelskotten  3.233.000 4.450.000 + 1.202.000
 
5700.940.1450.6 Modernisierung HB 
Ost 
4050 Modernisierung Hallenbad Ost 
 
2006 
2007 
(2007 VE) 
2008 
2009 
15.000
103.000
(500.000)
719.000
2.052.000
 
15.000 
200.000  
(600.000) 
600.000 
2.785.000 
0
97.000
(100.000)
- 119.000
733.000
Gesamt Hallenbad Ost  2.889.000 3.600.000 + 711.000
 
5700.940.1460.2 Modernisierung HB 
Hiltrup 
4060 Modernisierung Hallenbad 
Hiltrup 
 
2006 
2007 
(2007 VE) 
2008 
2009 
15.000
0
(100.000)
103.000
2.668.000
 
15.000 
100.000 
(285.000) 
285.000 
1.850.000 
0
100.000
 (185.000)
182.000
- 818.000
Gesamt Hallenbad Hiltrup  2.786.000 2.250.000 - 536.000
 
5700.940.1470.9 Modernisierung HB 
Mitte 
4070 Modernisierung Hallenbad Mit-
te 
 
2006 
2007 
(2007 VE) 
2008 
2009 
15.000
0
(50.000)
52.000
924.000
 
15.000 
100.000 
(160.000) 
160.000 
1.325.000 
0
100.000
(110.000)
108.000
401.000
Gesamt Hallenbad Mitte  991.000 1.600.000 +609.000
 
5700.940.1480.9 Modernisierung FB 
Coburg 
4080 Modernisierung Freibad Co-
burg 
 
2006 
2007 
(2007 VE) 
2008 
2009 
2010 
15.000
103.000
0
770.000
2.719.000
513.000
 
15.000 
103.000 
(536.000) 
536.000 
1.500.000 
1.411.000 
0
0
(536.000)
- 234.000
-1.219.000
898.000
Gesamt Freibad Coburg (netto)  4.120.000 3.565.000 - 555.000
Nettogesamtinvestitionskosten  24.665.000 24.665.000 0
 
 
 
 
V/0131/2007/1

- 6 - 
Auf Grund der noch ungeklärten steuerlichen Fragen mit dem Verein DJK Coburg ist eine 
Erhöhung der Investitionskosten für das Freibad Coburg erforderlich um die finanziellen 
Grundlagen für das Verfahren zu schaffen. Das bedeutet konkret, dass die Mittel aufgrund 
der umsatzsteuerlichen Effekte für das Freibad Coburg um 675.000 € erhöht werden. 
 
Mehrbelastung durch die Mwst für 
Freibad Coburg 
  
4080 Modernisierung Freibad Coburg 2007 
2008 
2009 
2010 
20.000 
102.000 
285.000 
268.000 
20.000
102.000
285.000
268.000
Gesamt  675.000 + 675.000
   
Gesamtinvestitionskosten  24.665.000 25.340.00
0 
+ 675.000
 
Eine ggf. notwendige Anpassung der vorgesehenen Veranschlagungen wird im Rahmen der weite-
ren Projektkonkretisierung nach den zeitlichen Notwendigkeiten vorgenommen.  
 
 
Begründung: 
 
Vorbemerkung: 
Die folgenden Begründungen beziehen sich auf die Beschlussfassung des Hauptausschusses vom 
21.03.2007 zum Vorschlag der Verwaltung (Bericht über abweichende Beschlussvorschläge) und 
den (mehrheitlich) im Hauptausschuss beschlossenen Änderungsantrag der CDU-Fraktion und 
FDP-Fraktion zur Vorlage 0131/2007. 
 
zu Ziffer 2.3.4 (neu):  
Hallenbad Mitte 
 
 Das Hallenbad Mitte ist im Jahr 1999 saniert und erweitert worden. Unmittelbare Sanierungser-
fordernisse bestehen derzeit nicht. Daher ist es sinnvoll, die Modernisierung des Hallenbades 
Mitte an das zeitliche Ende der Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen in den Freibä-
dern und Hallenbädern zu setzen und dem Vorschlag aus dem gemeinsamen Änderungsantrag 
der CDU-/FDP-Ratsfraktion vom 20.03.2007 zu folgen, dass bei Erarbeitung und Konkretisie-
rung des weiteren Projektrahmens, die Modernisierung und Attraktivierung des Hallenbades 
erst ab dem Jahr 2010 erfolgt.  
 
 Hingewiesen sei darauf, dass die Anpassung der Veranschlagung bereits über das Verände-
rungsblatt lfd. Nr. 377 der Veränderungsliste der Verwaltung gemäß der Beschlussfassung des 
Ausschusses für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften vorgenommen worden ist und 
dem Rat in seiner Sitzung am 28.03.2007 zur abschließenden Beschlussfassung vorgelegt 
wird.  
 
zu Ziffer 2.3.5 (neu):  
Anpassung für die Planung für das Hallenbad Roxel, um einen 
direkten Zugang aus der Schwimmhalle zu der Liegeflächen zu schaffen 
 
 Das Hallenbad Roxel verfügt bereits über den Ausgang aus der Schwimmhalle zur Liegewiese. 
Dieser Ausgang ist grundsätzlich nutzbar, verfügt jedoch nicht über ein sogenanntes „Durch-
schreitebecken“, so dass ein Zugang von der Liegefläche zum Schwimmbad und umgekehrt 
derzeit nur eingeschränkt möglich ist. Die Verwaltung wird die Planung so anpassen, dass die-
ser Zugang nutzbar ist und somit der Zugang von der Liegefläche zum Schwimmbad und um-
gekehrt genutzt werden kann. 
V/0131/2007/1

- 7 - 
zu Ziffer 2.3.6 (neu): 
Wasserflächen in den Freibädern 
  
 Die nach den bisherigen Planungen auf Grundlage des Bädergutachtens vorgesehene Verrin-
gerung der Wasserflächen in den Bädern ist differenziert zu betrachten. Sie begründete sich im 
Wesentlichen in der Einschätzung der Gutachter, dass sich das „Badeverhalten“ geändert habe 
und Besucherinnen und Besucher die Freibäder vor allem auch aus Freizeit- und Erholungs-
gründen, nicht vorrangig aus sportlichen Motiven, nutzen. 
 
 Während die Verringerung im Freibad DJK Coburg mit insgesamt 284 qm (- 84 qm Sportbe-
cken, - 125 qm Nichtschwimmerbecken, - 75 qm Sprungbecken) im Verhältnis zum derzeitigen 
Bestand 1.554 qm gering ausfällt und auch auf Überlegungen des Sportfreibades DJK Coburg 
beruht, sind die nach den Vorschlägen aus dem Bädergutachten angeregten  Verringerungen 
der Wasserflächen in Hiltrup und Stapelskotten größer. 
 
 Für das Freibad Stapelskotten ist eine Verringerung der Wasserfläche um insgesamt 757qm (- 
459 qm Sportbecken, - 410 qm Nichtschwimmerbecken, dafür Schaffung eines „Entspannungs-
beckens“ von 125 qm angeregt worden. 
 
 Die Verwaltung wird –entsprechend der Beschlussfassung des Hauptausschusses - für das 
Freibad Stapelskotten in der weiteren Konkretisierung der Planung, die Sanierung des Bades 
(Beginn der Bauzeit) ist erst ab 2008 vorgesehen, Alternativen aufzeigen, die eine Reduktion 
der Verringerung der Wasserfläche mit umfassen und den Gremien zur Beratung und Entschei-
dung vorlegen.  
 
 Für das Freibad Hiltrup war eine Verringerung der Wasserfläche um insgesamt 1.065 qm, im 
Wesentlichen im Sportbecken (- 300 qm) durch Verringerung von bislang acht 50-Meter-Bahnen 
auf vier 50-Meter-Bahnen und vier 25–Meter-Bahnen  und im Nichtschwimmerbecken (-725 qm) 
im Bädergutachten vorgeschlagen worden.  
 
 Die Verwaltung hat hierzu einen Änderungsvorschlag (vgl. Ziffer 3 des Beschlusstextes) 
vorgesehen, der eine teilweise Verringerung der Reduzierung der Wasserflächen beinhal-
tet.  
 
 Zur Anregung, ggf. auch zu prüfen, ob Wasserflächen vergrößert und Wassertiefen verrin-
gert werden können, ist anzumerken, dass die Planungen für das Freibad Hiltrup, die in der 
Anlage 3 der Vorlage 0131/2007  konkretisiert sind, bereits eine Anpassung der Wassertie-
fen vorsieht. So ist im Startblockbereich des Sportbeckens eine Wassertiefe von 1,80 m auf 
mindestens 5 m Länge ab Startblock notwendig (bei einem Steigungswinkel von 30 Grad 
kann dann die Wassertiefe verringert werden), im übrigen Bereich von 1,30 m bis 1,35 vor-
gesehen. Bislang beträgt die Wassertiefe 1,80 m bzw. im Sprungbereich 3,80 m im 
Schwimmerbecken. Auch im vorgesehenen Nichtschwimmerbbereich ist die Wassertiefe 
angepasst, sie reicht von 0,80 m bis 1,20 m - je nach den Notwendigkeit, die sich aus den 
vorgesehenen neu einzubauenden Attraktivitätselementen wie Strömungskanal etc. erge-
ben. 
 
 Eine weitere Verringerung der Wassertiefe ist aus Sicherheitsgründen (Startblockbereich) 
und aus hygienischen Gründen wie Wasseraustausch und  Durchströmung des Beckens 
(auch wegen der intensiven Nutzung des Bades) nicht angezeigt.  
 
V/0131/2007/1

- 8 - 
Zu Ziffer 3 (neu) 
Planungskonzept Freibad Hiltrup 
 
3.1 Wasserflächen 
 
 Die Verwaltung schlägt in der neugefassten Beschlussziffer 3 vor, die zunächst vorgesehen 
Reduzierung der Wasserflächen in Hiltrup zu verringern. War bislang vorgesehen im 
Schwimmerbereich vier 50-Meter-Bahnen und vier 25-Meter-Bahnen vorzusehen, wird vor-
geschlagen, die Planung dahingehend zu ändern, dass zukünftig sechs 50-Meter-Bahnen 
(statt bislang acht) und zwei 25-Meter-Bahnen im Schwimmerbereich angeboten werden. 
Damit wird die Wasserfläche im Schwimmerbereich um ca. 150 qm größer. In diesem Zu-
sammenhang ist darauf hinzuweisen, dass die Nutzung des Schwimmerbeckens, da das 
Sprungbecken von diesem Becken baulich getrennt wird, sich verbessert, da „Springer“ und 
„Schwimmer“  nicht mehr den gleichen Beckenbereich miteinander nutzen müssen.    
            Weiter sei angemerkt, dass durch die in einem größeren Teil des Sportbeckens gegebene 
Wassertiefe von 1,30 m auch hier Schwimmer – ab einem gewissen Alter – stehen können.  
 
           Vorgeschlagen wird weiterhin, im Nichtschwimmerbereich, der durch die vorgesehenen 
Attraktivitätselemente, insbesondere für die Zielgruppe Kinder und Jugendliche attraktiver 
gestaltet wird, um ca. 100 qm zu vergrößern.  
 
 Durch die vorgesehene Rutsche im Freibad Hiltrup wird ebenfalls ein attraktives Element 
geschaffen, das -  gerade bei guten Wetter und hohen Besucherzahlen im Freibad – nach 
den Erfahrungen intensiv genutzt wird und daher „Platz“ im Nichtschwimmerbereich und 
Schwimmerbereich schafft. 
 
            Eine weitere Vergrößerung der Wasserflächen/-volumina ist unter Einhaltung des derzeiti-
gen Kostenrahmens nicht möglich, da sonst insbesondere die Filterkapazitäten erweitert 
werden müssten, was aus dem vorhandenen Budget nicht mehr finanzierbar wäre. Dabei 
ist anzumerken, dass die Filteranlage im Vergleich zur vorhandenen, die „Bestandsschutz“ 
hat, bereits erweitert werden muss, um den technischen Vorgaben und Normen zu ent-
sprechen. 
 
3.2 Vorziehen Rutsche Freibad Hiltrup 
 
 Die bauliche Realisierung der Rutsche im Fr eibad Hiltrup war bisher im 2. Bauabschnitt 
vorgesehen. Eine Realisierung bereits im 1. Ba uabschnitt ist möglich und in den Kosten er-
fasst. Aus Sicherheitsgründen und in Fortschreibung der Planung ist  zwischenzeitlich vor-
gesehen, die Rutsche mit einem separaten „Landebecken“ auszustatten. Vorteilhaft ist, 
dass die Rutsche als „das Attraktivitätselement“  neben der Badeplatte und der Außenanla-
gengestaltung des sanierten Freibades Hiltrup bereits zum Sommer 2008 zur Verfügung 
stehen würde.  
 
3.3 Einhaltung des Kostenrahmens 
 
 Eine Vergrößerung der Wasserflächen im Freibad Hiltrup ist voraussichtlich  innerhalb der 
Investitionskosten kostenneutral realisierbar. Inwieweit eine investitionskostenneutrale Ver-
größerung von Wasserflächen in den Freibädern DJK Coburg und Stapelskotten realisier-
bar ist, muss in den weiteren Planungsschritten untersucht werden. Eine Vergrößerung der 
geplanten Wasserflächen bzw. Wasservolumen ist jedoch mit einer weiteren, über die ge-
samte Lebensdauer des Bades reichenden Kostenerhöhung der Betriebs- und Folgekosten 
verbunden, die durch die Wasserattraktionen und die Anpassung an heute erforderliche 
Hygienestandrads bereits begründetet ist. Dies betrifft insbesondere die Stromkosten.  
 
 
V/0131/2007/1

- 9 - 
3.4 Zeitdruck Hiltrup 
 
 Die Bauarbeiten zur Sanierung der Badeplatte im Freibad Hiltrup sollen unmittelbar nach 
der Badesaison im September beginnen und bereits zum Saisonbeginn 2008 abgeschlos-
sen sein. Zur Realisierung  sind Vorlaufzeiten der zu beauftragenden Firmen  bis zum Bau-
beginn zu berücksichtigen. Eine Beauftragung von Firmen ist deshalb bereits im Juli not-
wendig. Bei Berücksichtigung von entsprechenden Kalkulations- und Angebotszeiten müss-
ten die die Ausschreibungen bereits im Mai versendet werden. Der Baubeschluss zum 
Freibad Hiltrup ist deshalb für die Sitzung des Rates am 10. Mai terminiert. Die Erstellung 
und Vorbereitung der Ausschreibungsunterlagen erfolgt parallel zur Beratung der Vorlage. 
 
 
Zu Beschlussziffer 6 (neu) 
 
Anregung der Bezirksvertretungen und der Ausschüsse im Rahmen der Beratung der Vorlage 
 
Die Verwaltung wird in der weiteren Detailplanung der Sanierung und Modernisierung der Bäder 
und des Rahmenkonzeptes zur zeitlichen Bereitstellung der Bäder prüfen, ob und inwieweit die 
Anregungen und Hinweise der Bezirksvertretungen, der Kommission zur Förderung und Integrati-
on von Menschen mit Behinderungen berücksichtigt  werden können. Dabei ist Vorgabe, dass die 
Anregungen und Hinweise nicht zu einer Überschreitung des beschlossenen Finanzkonzeptes und 
des Finanzrahmens für die Sanierung und Modernisierung führen.  
 
Die für die Sanierung und Modernisierung nach der Vorlage vorgesehene Veranschlagung (Ge-
samtinvestitionskosten von 25.340.000 €) müssen derzeit nicht verändert werden. Unter der Tabel-
le der Zusammenstellung der einzelnen Investitionskosten für die Bäder und der Gesamtinvestiti-
onskosten ist bereits darauf hingewiesen, das eine ggf. notwendige (zeitliche) Anpassung der vor-
gesehnen Veranschlagungen im Rahmen der weiteren Projektkonkretisierungen nach den zeitli-
chen Notwendigkeiten vorgenommen werden soll. Dies beinhaltet keine Veränderungen des be-
schlossenen Gesamtkonzeptes der Höhe nach, sondern Verschiebungen in der zeitlichen Mittelbe-
reitstellung, soweit dies notwendig wird.  
 
 
 
 
 
gez. Dr. Hanke 
 
 
  
V/0131/2007/1

Anlage 2b-Konzeptionelle Eckdaten-HB-Hiltrup.pdf

4208 Zeichen

Gutachten: Detailkonzeption Hallenbad Hiltrup 
Auftraggeber: Stadt Münster 
Stand: 23. Februar 2007 - Anlage 2b - 
ADAM & PARTNER 
UNTERNEHMENSBERATUNG 
 
 
2. Hallenbad Hiltrup: Konzeptionelle Eckdaten 
 
2.1  Konzeptionelles Raumprogramm  
 
Nr. Bezeichnung  Fläche in m²* 
(Circa-Werte) 
1.0 Eingangsbereich, insbesondere 
- Neugestaltung Eingangsbereich Hallenbad und Zuschauerbereich Sporthalle 
- Neuer behindertengerechter Zugang 
- Kasse, Information, Service 
- Kassenautomat 
- Eingangs-/Ausgangskontrollsystem 
- Kleines Büro und Lager 
140
2.0 Umkleidebereich, insbesondere 
- Neustrukturierung 
- Errichtung Behindertenumkleide  
- 8 Sammelumkleiden 
- ca. 240 Schränke 
- ca. 12 Kabinen 
- ca. 50 Wertfächer 
- Optimierung Standort Solarien, separate Zugangsmöglichkeit extern 
400
3.0 Sanitärbereiche, insbesondere 
- Bereich analog Bestand, Anpassung an Bedarf  
- Errichtung Behindertendusche und -WC 
- Schaffung neuer Stellflächen für Kurs- und Fitnessgeräte 
200
4.0 Badehalle, insbesondere 
davon Wasserflächen: 
- Sportbecken (5 Bahnen), WF: 
- Lehrschwimmbecken, WF:  
- Sitzpodeste 
- Transparente akustische Trennung zwischen Sport- und Lehrschwimm- 
  becken 
- Verlagerung des Sanitätsraums an zentrale Stelle 
- Erweiterung des Schwimmmeisterraums in Schwimmhalle 
275
125
5.0 Gastronomie , insbesondere 
- Extern, Anzahl der Sitzplätze: 24 
- Intern: Ausgabestation und Aufenthaltsraum, Anzahl der Sitzplätze: 10 
- Kleine Küchenzone und Lager in Anbindung an die Kasse 
140
6.0 Gymnastikraum, insbesondere 
- Freundlich gestalteter Raum mit Schwingparkett, Spiegeln, Musikanlage 
90
 
Wasserflächen gesamt: 
 
400
* informatorisch bzw. soweit abweichend vom Bestand 
 
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Gutachten: Detailkonzeption Hallenbad Hiltrup 
Auftraggeber: Stadt Münster 
Stand: 23. Februar 2007 - Anlage 2b - 
ADAM & PARTNER 
UNTERNEHMENSBERATUNG 
 
 
2.2  Marktpositionierung und Angebotskomponenten 
 
 
HALLENBAD HILTRUP 
 
 
Marktpositionierung 
Sportliche Aktivität mit Spaß und Geselligkeit im umfeldbezogenen Bad, Zielgruppen: 
¾ Sport- und Fitnessorientierte aller Altersgruppen 
¾ Mitglieder von Vereinen und sonstigen Gruppen 
¾ Optional verstärkt Kinder, Jugendliche, Senioren, Schwangere etc.  
 
 
Angebotskomponenten 
ƒ Atmosphärische Verbesserungen unter dem Leitthema Sport 
ƒ Neuer, besucherfreundlicher und attraktiver Eingangsbereich: Neues Treppenhaus 
mit Aufzug (Behindertengerechtigkeit), mit angenehmer Atmosphäre und personen-
besetzter Kasse  
ƒ Funktional überarbeitete Umkleide- und Sanitärbereiche 
ƒ Verlegung der Solarien in eine attraktivere Zone 
ƒ Kleine Gastronomie „Sportsbar“ zur Erhöhung der Aufenthaltsqualität (extern und 
intern), die von der Kasse mit bewirtschaftet werden kann, beinhaltet auch bessere 
Aufenthaltsqualität für Besucher von Sportveranstaltungen 
ƒ Badehalle mit deutlicher atmosphärischer Verbesserung, Separierung von Sport- 
und Lehrschwimmbecken durch zweistufi ge Wärmebänke, akustische Trennung 
durch Glaswand 
ƒ Neuer Gymnastikraum mit Schwingparkett und Spiegeln zur Durchführung von 
Trockensportkursen, hierdurch können interessante Zusatzangebote auch durch 
Kombination von Nass- und Trockenkursen geschaffen werden 
ƒ Schaffung von Stauraum für Geräte  
 
 
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Gutachten: Detailkonzeption Hallenbad Hiltrup 
Auftraggeber: Stadt Münster 
Stand: 23. Februar 2007 - Anlage 2b - 
 
ADAM & PARTNER 
UNTERNEHMENSBERATUNG 
 
 
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2.3  Kostenschätzung  
 
Kostengruppe Kosten (netto) in EUR 
100 Grundstück Entfällt
200 Herrichten, Erschließen 10.000,00
300 Bauwerk - Baukonstruktion 1.078.400,00
400 Bauwerk – Technische Anlagen 510.000,00
500 Außenanlagen 30.000,00
600 Ausstattung/Kunstwerke 30.000,00
Zwischensumme 1 1.658.400,00
700 Baunebenkosten (23% von KG 200 – KG 600) 381.432,00
Zwischensumme 2 2.039.832,00
+ 10% Unvorhergesehenes beim Bauen im Bestand 203.983,20
Gesamtkosten netto 2.243.815,20
 
Budgetvorschlag netto 
 
2.250.000,00
Nachrichtlich: 
Zzgl. 19% Mehrwertsteuer 427.500,00
Gesamtkosten brutto 2.677.500,00

Anlage 2a-Konzeptionelle Eckdaten-FB-Hiltrup.pdf

4194 Zeichen

Gutachten: Detailkonzeption Freibad Hiltrup 
Auftraggeber: Stadt Münster 
Stand: 23. Februar 2007 - Anlage 2a - 
ADAM & PARTNER 
UNTERNEHMENSBERATUNG 
 
 
1.  Freibad Hiltrup: Konzeptionelle Eckdaten 
 
1.1  Konzeptionelles Raumprogramm  
 
Nr. Bezeichnung  Fläche in m²*
(Circa-Werte)
1.0 Eingangsbereich, insbesondere 
- Verlegung des Eingangsbereiches 
- Kasse, Information mit Vordach 
- Kassenautomat 
- Eingangs-/Ausgangskontrollsystem 
30
2.0 Neustrukturierung Umkleidegebäude im Bestand, insbesondere 
- Veränderung der zentralen Wegeführung 
- Zentraler Frisierbereich 
- 4 Sammelumkleiden mit Frisierbereichen 
- ca. 300 Schränke  
- ca. 10 Kabinen, davon 1 Behindertenumkleide  
- ca. 50 Wertfächer 
- Umkleide-Cabanas auf der Liegewiese 
650
3.0 Sanitärbereiche, insbesondere 
- Bestand im Umkleidegebäude, 2003 saniert, inkl. Schaffung Behinderten-WC/ 
  -Dusche 
- Verlegung dezentraler WC-Anlage („Wald-WC“) in zentrale Lage der Badeplatte 
200
4.0 Freibad, insbesondere neue Badeplatte mit 3 Becken zzgl. Planschbereich, 
davon Wasserflächen: 
- Sportbecken, WF: 
- Nichtschwimmerbecken, WF: 
- Sprungbecken, WF: 
- Kinderplanschbecken, WF:  
- Wasser- und Matsch-Spielplatz  
- Liegetribüne mit Schwimmmeisterstand und WC-Anlage (Kompensation „Wald- 
  WC“) 
- Sitzpodeste auf der Badeplatte 
- Breitrutsche und Vorrüstung für zusätzliche Großrutsche 
- Ggf. Erweiterung Technikräume 
2.900
750
650
165
60
120
5.0 Kiosk, insbesondere 
- Verlagerung des Kiosks 
- Anzahl der Außensitzplätze: ca. 200 
- Abfallentsorgung 
650
 
Wasserflächen gesamt: 
(Wasserflächen Bestand: 2.685 m²) 
 
1.625
* informatorisch bzw. soweit abweichend vom Bestand 
 
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Gutachten: Detailkonzeption Freibad Hiltrup 
Auftraggeber: Stadt Münster 
Stand: 23. Februar 2007 - Anlage 2a - 
ADAM & PARTNER 
UNTERNEHMENSBERATUNG 
 
 
1.2 Marktpositionierung und Angebotskomponenten 
 
 
FREIBAD HILTRUP 
 
 
Marktpositionierung  
Sportliche Aktivität mit Leichtigkeit und Spaß bei Ansprache eines eher jüngeren, trendi-
gen Publikums, Zielgruppen: 
¾ Sport- und Aktivitätsinteressierte aller Altersgruppen 
¾ Spielinteressierte  
¾ Kinder 
¾ Jugendliche 
¾ Familien 
¾ (Junge) Erwachsene 
¾ Eventaffine 
¾ Schüler und Studenten 
  
 
Angebotskomponenten 
ƒ Neuer, besucherfreundlicher und attraktiver Eingangsbereich: Verlegung, Öffnung 
und Überdachung der Eingangszone, einladende Bepflanzung (Gäste „hereinzie-
hen“) 
ƒ Funktional überarbeitete Umkleide- und Sanitärbereiche: Renovierung, angemes-
sene und erneuerte Schrankkapazitäten, Nutzung der Tageslichtbereiche, variable 
Umkleiden auf dem Freibadgelände 
ƒ Vollständige Überarbeitung und Zusammenfassung der Badeplatte: multifunktiona-
les Sportbecken mit 50- und 25m-Bahnen, separates Sprungbecken (Sicherheit) mit 
1-, 3- und 5m-Sprunganlage, attraktives Nichtschwimmerbecken mit Spiel- und 
Spritzangeboten, Breit- und Vorrüstung für Großrutsche, Sitzpodeste und Liegetribü-
ne 
ƒ Ergänzung des Kinderbereiches: neues Becken mit Spielelementen, kindgerechtes 
Wasservergnügen, Ergänzung um Matschspielplatz 
ƒ Verlegung des Kiosks: Platzierung direkt am „Center-Court“ (neuer Beachvolleyball-
platz in prominenter Lage), typische Gestaltungsmerkmale eines Beachclubs 
 
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Gutachten: Detailkonzeption Freibad Hiltrup 
Auftraggeber: Stadt Münster 
Stand: 23. Februar 2007 - Anlage 2a - 
 
ADAM & PARTNER 
UNTERNEHMENSBERATUNG 
 
 
© Adam & Partner Unternehmensberatung|Lofotenstr. 38c|22145 Hamburg 3 
1.3 Kostenschätzung  
 
Kostengruppe Kosten (netto) in EUR 
100 Grundstück Entfällt
200 Herrichten, Erschließen 30.000,00
300 Bauwerk - Baukonstruktion 2.595.175,00
400 Bauwerk – Technische Anlagen 1.101.500,00
500 Außenanlagen 452.650,00
600 Ausstattung/Kunstwerke 89.000,00
Zwischensumme 1 4.268.325,00
700 Baunebenkosten (20% von KG 200 – KG 600) 853.665,00
Zwischensumme 2 5.121.990,00
+ 10% Unvorhergesehenes beim Bauen im Bestand 512.199,00
Gesamtkosten netto 5.634.189,00
 
Budgetvorschlag netto 
 
5.700.000,00
Nachrichtlich: 
Zzgl. 19% Mehrwertsteuer 1.083.000,00
Gesamtkosten brutto 6.783.000,00

Anlage 1-Rahmenkonzept zur zeitlichen Bereitstellung der Bäder.pdf

1676 Zeichen

Anlage 1 zur Beschlussvorlage an den Rat V/0131/2 007  
 
 
Rahmenkonzept zur zeitlichen Bereitstellung der Bäder 
 
 
Betriebsbereitschaft der städt. Hallenbäder (Roxel, Wolbeck, Ost, Mitte, Hiltrup, Kinderhaus) ,  
Freibäder (Hiltrup, Stapelskotten)  und DJK Sportbad Coburg 
 
 
Tag Uhrzeit 
 
Hallenbäder Roxel und Wolbeck 
Mo - Fr   8.00    - 22.00 Uhr 
Sa 10.00*   - 17.00 Uhr 
So   7.00** - 17.00 Uhr*** 
 
Hallenbäder Ost und Mitte 
Mo - Fr   8.00   bis 22.00 Uhr 
Sa 10.00* bis 22.00 Uhr 
So 10.00* bis 22.00 Uhr 
 
Hallenbäder Hiltrup und Kinderhaus 
Mo - Fr   8.00   - 22.00 Uhr 
Sa 10.00* - 17.00 Uhr 
So 10.00* - 17.00 Uhr 
 
Freibäder Hiltrup, Stapelskotten 
täglich 9.00 - 20.00 Uhr 
 
DJK Sportbad Coburg 
an 4 Tagen 7.00** - 20.00 Uhr 
an 3 Tagen 9.00    - 20.00 Uhr 
 
 
*  In Abhängigkeit der Tagesarbeitszeit bzw. Wochen arbeitszeit kann die Anfangszeit zu diesen Tagen 
ggf. um eine Stunde vorverlegt werden. 
 
** Aufgrund des obigen Rahmenkonzeptes für Öffnungs zeiten für Schul-/Vereinsschwimmen und Öffent- 
lichkeit ist das klassische Frühschwimmen, das im K onzept Wenzel und Partner nicht vorgesehen ist, 
in den Hallenbädern Roxel und Wolbeck am Sonntag mi t Beginn 7.00 Uhr möglich. Nach jetzigem 
Stand sind weitere Öffnungszeiten wie z. B. 6.30 Uh r in anderen Bädern nicht mehr geplant.
 Die DJK 
Coburg sieht ihre Frühschwimmzeiten ab 7.00 Uhr als  innenstädtisches Angebot für alle Münsteraner 
und möchte sie auch im neuen Konzept beibehalten. D amit ist das Frühschwimmen in der Freibadsai- 
son abgedeckt.  
 
*** Eine Öffnungszeit bis 17.00 Uhr für die Öffentl ichkeit wird angestrebt. Sie ist abhängig vom Perso nal- 
konzept insgesamt.

Anlage 2c-Konzeptionelle Eckdaten-HB-Kinderhaus.pdf

3367 Zeichen

Gutachten: Detailkonzeption Hallenbad Kinderhaus 
Auftraggeber: Stadt Münster 
Stand: 23. Februar 2007 - Anlage 2c - 
ADAM & PARTNER 
UNTERNEHMENSBERATUNG 
 
 
3. Hallenbad Kinderhaus: Konzeptionelle Eckdaten 
 
3.1  Konzeptionelles Raumprogramm  
 
Nr. Bezeichnung  Fläche in m²* 
(Circa-Werte) 
1.0 Eingangsbereich, insbesondere 
- Attraktivierung und Neugestaltung, etwas großzügiger als Bestand  
- Zugang  
- Wartezone mit Sitzmöglichkeit 
2.0 Umkleidebereich, insbesondere 
- Neustrukturierung 
- 10 Sammelumkleiden 
- 4 Familienumkleiden 
- ca. 300 Schränke 
- ca. 14 Kabinen  
- ca. 50 Wertfächer 
- Optimierung Standort Solarien 
480
3.0 Sanitärbereiche, insbesondere 
- analog Bestand 
- Sanierung der Duschbereiche 
4.0 Badehalle, insbesondere 
davon Wasserflächen: 
- Sportbecken (4 Bahnen), WF: 
- Nichtschwimmerbecken, WF:  
- Whirlpool, WF: 
- Planschbecken mit Zusatzspielgerät, WF: 
- Trockenspielbereich 
- Terrasse als Trockenspielbereich 
- Interne Zugangsmöglichkeit zu Veranstaltungsraum Bürgerhaus 
- Kleine Snackbar, Ausgabe über Schwimmmeisterstand 
250
137
53
23
 
Wasserflächen gesamt: 
 
463
* informatorisch bzw. soweit abweichend vom Bestand 
 
© Adam & Partner Unternehmensberatung|Lofotenstr. 38c|22145 Hamburg 7

Gutachten: Detailkonzeption Hallenbad Kinderhaus 
Auftraggeber: Stadt Münster 
Stand: 23. Februar 2007 - Anlage 2c - 
ADAM & PARTNER 
UNTERNEHMENSBERATUNG 
 
 
3.2  Marktpositionierung und Angebotskomponenten 
 
 
HALLENBAD KINDERHAUS 
 
 
Marktpositionierung 
Spielerische und sportliche Aktivität mit Vergnügen im umfeldbezogenen Bad, Zielgrup-
pen: 
¾ Sportschwimmer aller Altersgruppen 
¾ Schulschwimmer 
¾ Vereinsschwimmer und sonstige Gruppen 
¾ Familien mit (kleinen) Kindern  
 
 
Angebotskomponenten 
ƒ Auffällige und großformatige Fassadenverkleidung am Treppenturm als „Landmar-
ke“ für das Schwimmbad 
ƒ Optimierter Zugangsbereich, im Wesentlichen durch gestalterische Maßnahmen  
ƒ Funktional überarbeitete und erneuerte Umkleidebereiche  
ƒ Sanierung der Duschbereiche 
ƒ Atmosphärisch optimierte Badehalle (Licht, Fliesen, Farbe, Dekorationselemente), 
kindgerechtere Ausstattung des Planschbeckens  
ƒ Neue Trockenspielfläche für Familien mit (kleinen) Kindern  
ƒ Interne Zugangsmöglichkeit zum Veranstaltungsraum Bürgerzentrum  
ƒ Kleines Bistro als Snackbar, vom Schwimmmeisterstand aus mitzubedienen  
ƒ Verlegung der Solarien in die Umkleidezone, hierdurch 
ƒ Schaffung von Stauraum für Geräte  
 
© Adam & Partner Unternehmensberatung|Lofotenstr. 38c|22145 Hamburg 8

Gutachten: Detailkonzeption Hallenbad Kinderhaus 
Auftraggeber: Stadt Münster 
Stand: 23. Februar 2007 - Anlage 2c - 
 
ADAM & PARTNER 
UNTERNEHMENSBERATUNG 
 
 
© Adam & Partner Unternehmensberatung|Lofotenstr. 38c|22145 Hamburg 9 
3.3  Kostenschätzung  
 
Kostengruppe Kosten (netto) in EUR 
100 Grundstück Entfällt
200 Herrichten, Erschließen Entfällt
300 Bauwerk - Baukonstruktion 708.750,00
400 Bauwerk – Technische Anlagen 415.000,00
500 Außenanlagen 15.000,00
600 Ausstattung/Kunstwerke 37.000,00
Zwischensumme 1 1.190.750,00
700 Baunebenkosten (23% von KG 200 – KG 600) 273.872,50
Zwischensumme 2 1.464.622,50
+ 10% Unvorhergesehenes beim Bauen im Bestand 146.462,25
Gesamtkosten netto 1.611.084,75
 
Budgetvorschlag netto 
 
1.650.000,00
Nachrichtlich: 
Zzgl. 19% Mehrwertsteuer 313.500,00
Gesamtkosten brutto 1.963.500,00

Beratungsverlauf (15)

07.03.2007 Ausschuss für Umweltschutz und Bauwesen
TOP 4.2 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich geändert beschlossen

Zur Sitzung
08.03.2007 Ausschuss für Personal, Recht und Ordnung
TOP 7 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich geändert beschlossen

Zur Sitzung
08.03.2007 Sportausschuss
TOP 3.1 Vorberatung
Zur Sitzung
08.03.2007 Bezirksvertretung Münster-West
TOP 5.11 Anhörung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich geändert beschlossen

Zur Sitzung
08.03.2007 Bezirksvertretung Münster-Ost
TOP 2.5 Anhörung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich geändert beschlossen

Zur Sitzung
13.03.2007 Bezirksvertretung Münster-Nord
TOP 3.5 Anhörung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich beschlossen

Zur Sitzung
13.03.2007 Bezirksvertretung Münster-Südost
TOP 3.7 Anhörung Entscheidung

Beschluss: einstimmig geändert beschlossen

Zur Sitzung
13.03.2007 Bezirksvertretung Münster-Mitte
TOP 6.9 Anhörung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich geändert beschlossen

Zur Sitzung
14.03.2007 Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften
TOP 5.3 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich geändert beschlossen

Zur Sitzung
15.03.2007 Bezirksvertretung Münster-Hiltrup
TOP 6.5 Anhörung Entscheidung

Beschluss: einstimmig geändert beschlossen

Zur Sitzung
15.03.2007 Kommission zur Förderung der Integration von Menschen mit Behinderungen
TOP 4 Anhörung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich geändert beschlossen

Zur Sitzung
20.03.2007 Ausschuss für Schule und Weiterbildung
TOP 13 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich beschlossen

Zur Sitzung
21.03.2007 Hauptausschuss
TOP 7 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich geändert beschlossen

Zur Sitzung
22.03.2007 Ausschuss für Gleichstellung
TOP 4 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich geändert beschlossen

Zur Sitzung
Entscheidung

Orte (3)

  • Freiburger Weg 5
  • Kinderhaus 230
  • Hohe Ward

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
V/0131/2007
Typ
Vorlagen
Datum
09.02.2007
Erstellt
06.10.2020 14:37