Umsetzung des Integrierten Handlungskonzeptes Köln-Lindweiler Hier: Beantwortung einer Anfrage zum Projekt "Jugendrat 2.0"
Beantwortung e. mündl. Anfrage (Auss.) 0185/2017 vom 31.01.2017
Stand: Am 14.03.2017 im Jugendhilfeausschuss beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.
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Beantwortung einer mündl. Anfrage Ausschuss
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VI/15/152 152/1 Vorlagen-Nummer 31.01.2017 0185/2017 Beantwortung einer mündlichen Anfrage aus einer früheren Sitzung öffentlicher Teil Gremium Datum Jugendhilfeausschuss 14.03.2017 Umsetzung des Integrierten Handlungskonzeptes Köln-Lindweiler Hier: Beantwortung einer Anfrage zum Projekt "Jugendrat 2.0" In der Sitzung vom 13.12.2016 wurde der Sachstand zum Integrierten Handlungskonzept (Vorlage- Nr. 3536/2016) vorgestellt. Zu dem Projekt „Jugendrat 2.0“ fragte Frau Rabenstein an, wie die Erfahrungen hieraus sind und ob es in 2017 weitergeführt wird. Hierzu teilt die Verwaltung folgendes mit: Das Projekt wurde im Rahmen des Stadtteil-Verfügungsfonds für ein Jahr gefördert und durch das Soziale Zentrum Lino-Club e.V. in der Zeit von Januar 2016 bis Januar 2017 durchgeführt. In den wöchentlich stattfindenden Projekttreffen des Jugendrates im Lino-Club wurden die Themen, die Kinder und Jugendlichen aus den Veedelsbeiratssitzungen betreffen, erläutert und diskutiert. Ins- gesamt nahmen 12 – 15 Kinder aktiv an den Projekttreffen zum „Jugendrat 2.0“ teil. Bei den Befra- gungen konnten mehr als 50 Kinder erreicht werden. Von großer Wichtigkeit war, dass das gesamte Team des Offenen Treffs (OT) des Lino-Clubs in das Projekt eingebunden war und die Fragen der Kinder und Jugendlichen auch in der regulären Arbeit der Jugendeinrichtung Lindweiler aufgefangen und weiter entwickelt werden konnten. Der Austausch und die von den Kindern und Jugendlichen erstellten Umfragen und Abstimmungen erfolgten über die Facebook-Seite des Offenen Treffs (OT Lindweiler). Die Mitglieder des Jugendrates konnten an den Sitzungen des Veedelsbeirates Lindweiler teilnehmen und ihre Anliegen dort einbrin- gen. Für die Kinder und Jugendlichen war es eine sehr positive Erfahrung, dass sie und ihre Anliegen von Politik und Verwaltung gehört werden. Das Prinzip der Partizipation ist damit in der täglichen pä- dagogischen Arbeit präsent und erfolgreich, weil es sehr niederschwellig und ganz praktisch in der Realität der Kinder und Jugendlichen ansetzt. Dies gilt insbesondere für Kinder und Jugendliche, die in einem sozial benachteiligten Umfeld aufwachsen. Die Arbeit des Jugendrates soll auch nach Ablauf der Förderung aus dem Stadtteil-Verfügungsfonds weiterhin als fester Bestandteil in der offenen Kinder- und Jugendarbeit der OT Lindweiler zeitlich flexibel fortgeführt werden. gez. Höing
Beratungsverlauf
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