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BV2/124/2025

Regelung des Auto- und Radverkehrs an der Kreuzung Cranachstraße/Grafenberger Allee - Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Antrag 17.06.2025

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung 2, Sitzung am 01.07.2025, TOP 5.2

Antrag

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Antrag

2162 Zeichen

BV2/124/2025 
 
 X  öffentlich      nicht öffentlich  
Düsseldorf, 16.06.2025 
Fraktion BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN 
der Bezirksvertretung 2 
 
 
 
 
 
 
An den  
Bezirksbürgermeister 
des Stadtbezirks 2 
Herrn Philipp Schlee 
 
 
 
Betrifft: 
Regelung des Auto- und Radverkehrs an der Kreuzung Cranachstraße/Grafenberger 
Allee 
 - Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 
Antrag: 
Die Verwaltung wird gebeten, die Verkehrsführung im Bereich der Einmündung der 
Cranachstraße in die Grafenberger Allee kurzfristig so umzugestalten, dass 
bestehende Gefahrenquellen insbesondere für Radfahrende kurzfristig beseitigt 
werden. Eine mögliche Maßnahme wäre die Einrichtung eines rot markierten 
Vorfeldes für den Radverkehr.  
  
Begründung: 
Im Bereich der Einmündung der Cranachstraße in die Grafenberger Allee ist die 
Fahrbahn derzeit durch Bodenmarkierungen in eine Spur für den Kfz-Verkehr und 
einen Radweg unterteilt. 
Diese Aufteilung führt jedoch im weiteren Straßenverlauf zu gefährlichen 
Situationen: 
Radfahrende, die von der Cranachstraße kommend ihre Fahrt über die Hans-Sachs-
Straße fortsetzen möchten, geraten zwangsläufig in Konflikt mit dem Kfz-Verkehr, da 
die Hans-Sachs-Straße nicht ausreichend Platz für einen sicheren parallelen Verlauf 
von Auto- und Radverkehr bietet. 
 
Wenn Radfahrende versuchen, diese Gefahr zu umgehen, indem sie auf den 
Grünstreifen entlang der Hans-Sachs-Straße fahren, müssen sie die Grafenberger 
Allee diagonal überqueren. Dabei geraten sie wiederum in Konflikt mit dem 
nachfolgenden Autoverkehr, der ebenfalls geradeaus in die Hans-Sachs-Straße 
fahren möchte. Eine vergleichbare Gefährdungssituation entsteht zwischen 
Radfahrer*innen, die links in die Grafenberger Allee einbiegen wollen, und 
Autofahrer*innen, die ihre Fahrt geradeaus fortsetzen wollen.

Seite 2 
Die derzeitige Regelung stellt somit ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Dieses lässt 
sich wirksam beheben, wenn Radfahrenden vor der Ampel ein ausreichend großes 
und gut sichtbares Vorfeld zur Verfügung gestellt wird, das ihnen eine sichere 
Positionierung vor dem Kfz-Verkehr ermöglicht. 
 
 
gez. Brigitte Reich 
 Fraktionssprecherin

Beratungsverlauf (1)

01.07.2025 Bezirksvertretung 2
TOP 5.2 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
BV2/124/2025
Typ
Antrag
Datum
17.06.2025
Erstellt
17.06.2025 13:56