2348/2020
Projektanträge im Rahmen des Verfügungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“
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Anlage 07 - Samenbibliothek
14896 Zeichen
Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln
Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen
Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln Telefon 0221 /221-30809
Telefax 0221 / 221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de
Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds
Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord
Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
Querwaldein e.V.
Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner
Familienname Vorname
Straße und Hausnummer Postleitzahl
Telefonnummer Telefaxnummer et
Projekttitel F2
Samenbibliothek
Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)
Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
|_]Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft
Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger
[|] Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum
Projektbeginn Projektende
01.09.2020 01.12.2020
Seite 1 von 4
Beschreibung des Projektes
(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)
In einer Samenbibliothek bekommen Hobbygärtner*innen einige Samen einer
(manchmal sehr alten oder seltenen) Sorte, säen diese in ihrem Garten oder auf dem
Balkon aus und bauen somit die Pflanze über den Sommer an. Nach der Ernte
trocknen sie die Samenkörnchen und bringen — zumindest einen Teil davon — wieder in
die Samenbliothek zurück.
Mit dem Projekt möchten wir uns um die Förderung für das Aufstellen und Integrieren
einer solchen Samenbibliothek im Sozialraumgebiet bemühen. Die Stadtteilbibliothek
Chorweiler konnte als Kooperationspartner gewonnen werden und soll als Ausleihort
fungieren.
Querwaldein wird die Idee und die Ziele der Samenbibliothek pädagogisch durch
Workshopangebote initiieren und während der Projektlaufzeit begleiten. Die Workshops
richten sich an Kinder, Jugendliche und/ oder Familien aus dem Sozialraumgebiet und
sollen im September und/oder Oktober 2020 im GartenClub Chroweiler statt.
(Ausführliche Beschreibung: vgl. Anlage)
Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
Das Projekt ist offen für alle Bewohnergruppen.
Im Zusammenhang mit dem naturpädagogischen Angebot stellen Kinder und
Jugendlichen sicherlich die größte Zielgruppe dar; insbesondere diejenigen, die wenig
bis gar keine Kenntnisse über Pflanzen, Samen, Artenvielfalt, Essbares und die
Zusammenhänge in der Natur (Essen für Menschen und Tiere, Kühlung usw.) haben,
die aber die nächste Generation bilden und ihre eigene Zukunft mitgestalten können.
Weitere Bewohnergruppen:
- Bewohner*innen, die gerne gärtnern oder sich für Artenvielfalt einsetzen wollen,
- Bewohner*innen, die einen Balkon haben oder öffentliches Grün über eine
Patenschaft begrünen wollen,
(weiter: vgl. Anlage)
Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)
Die Bewohner*innen können
- sich als selbstwirksam wahrnehmen und Verantwortung für ihren Stadtteil entwickeln:
Das kleine Grundstück vor der „minibib“ (Osloer Straße) könnte Teil der "Essbaren
Stadt Köln" werden;
- in den Workshops praktische Erfahrung im Umgang mit Samen und Kenntnis über
Samen, deren Bedeutung und Vermehrung entwickeln;
- Zugang zu Natur und Kenntnisse über Nahrungsmittel für Mensch und Tier erwerben;
- über die Samenausleihe den Zugang zum Lernort Stadtteilbibliothek bekommen;
- einen Beitrag zur Kühlung des Viertels leisten.
Das niederschwellige Angebot der minibib wird weiter vernetzt.
Politische Bildung der Menschen über den Ankauf bestimmter Medien findet statt.
Zn
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Kosten des Projektes
Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro
Gartenwerkzeug 200,00
Regal für Samenausleihe 600,00
Samen (alte Sorte, diverse) 1.260,00
Tütchen für Samen oder fertige Samentütchen 200,00
Honorare für die Durchführung der Workshops 1.320,00
Verpflegung während der Workshops (Wasser/ Obst) 144,00
Öffentlichkeitsarbeit (Druckkosten Flyer/ Plakate/ give aways) 499,00
Medien (mit Thema Samen, Pflanzen, Saatgutherstellung etc.) 750,00
Summe der Kosten 4.973,00
Einnahmen des Projektes
Beiträge oder Spenden
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen
Summe der Einnahmen
Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 4973,00
(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro)
Seite 3 von 4
Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn
Höhe des beantragten Abschlags
Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.
Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers
Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname
Vorname
Querwaldein eV.
Geldinstitut
IBAN
BIC
Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt,.dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. .
Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis
genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen
Daten einverstanden bin.
Link zur Datenschutzerklärung
Köln, 16.7.2020
Ort und Datum
el 0221-2619986 | info@querwaldein.de
www.querwaldein.de
{
Seite 4 von 4
Mit CamScanner gescannt
Anlage zum Projektantrag: Samenbibliothek
Zu 1. Projektbeschreibung
In einer Samenbibliothek erhalten Hobbygärtner*innen Samen einer Sorte, säen
diese aus und bauen somit die Pflanze über den Sommer an. Nach der Ernte
trocknen sie die Samenkörnchen und bringen — zumindest einen Teil davon — wieder
in die Samenbibliothek zurück.
Eine solche Samenbibliothek soll mithilfe der Fördergelder aus dem Verfügungsfonds
in Chorweiler-Mitte aufgebaut werden. Das Projekt ist ein Kooperationsprojekt, bei
dem die Stadtteilbibliothek Chorweiler als Ausleihort für die Samen agiert, der
Querwaldein e.V. naturpädagogische Workshops zu Saatgut anbietet und die GAG
Immobilien AG den GartenClub als Ort für die Workshops zur Verfügung stellt.
Beispiel einer Samenbibliothek
Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger
Die Bibliothek fungiert als Ausleihort für die Samen und ist somit der Drehpunkt für
die Beteiligten und der Anknüpfungspunkt, um die Samen nach Beendigung der von
Querwaldein e.V. durchgeführten Workshops den interessierten Bewohner*innen zur
Verfügung zu stellen.
Verschiedene Ausleihmodalitäten sind denkbar:
- Jede Person kann ein Samentütchen mitnehmen und erhält ein neues
Tütchen, das dann wieder den Weg zurück in die Bibliothek finden sollte,
sobald die eigenen Pflanzen Samen gebildet haben. Beschriftet sollte das
gefüllte Tütchen mit Samen der Samenbibliothek zurückgegeben werden.
- Ein Tausch mit anderen Samen, selbst gezogenen Samen anderer Pflanzen
ist auch denkbar, z.B. Calendula als sehr simples Beispiel einer alten
samenfesten Pflanze, die sehr leicht Samen bildet.
Die Samenbibliothek birgt das Potential ein neuer Ort für Kommunikation und den
regen Austausch zwischen verschiedenen Menschen zu werden. Hier können neue
Impulse für die Weiterentwicklung des Projektes entstehen und die Beteiligten
können sich -in Anbindung an das „Essbare Chorweiler“- als Gestalter*innen ihres
direkten Wohnumfelds erleben. Insbesondere ist auch eine gute Vernetzung mit den
Kund*innen der Lebensmittelausgabe möglich.
Dem Ziel der Kühlung des Stadtteils kann in kleinen Schritten über die Aktivitäten
Einzelner nähergekommen werden. Die Menschen können erkennen und in den
Workshops lernen, dass ihr kleiner Beitrag, z.B. die Begrünung des eigenen Balkons,
ein Baustein im übergeordneten Ziel Klimaschutz und Nachhaltigkeit ist und damit
zur Verminderung von Hitze beitragen kann.
Langfristig zielt das Projekt darauf ab einen Beitrag zum nachhaltigen Umgang mit
Lebensmitteln zu leisten, Menschen zusammenzubringen und eine analoge Art der
Freizeitbeschäftigung vorzustellen.
Dabei werden folgende Unterziele verfolgt:
«e Durch Begrünung einen Beitrag leisten zur Kühlung des Stadtteils Chorweiler
(Operatives Ziel aus dem InHK „Starke Veedel- Starkes Köln“).
« Selbstwirksamkeit und Verantwortung: Die Menschen können sich als
selbstwirksam wahrnehmen und Verantwortung für ihr Wohnumfeld
übernehmen. Z.B. könnte das kleine Grundstück vor der „minibib“ (Osloer
Straße) Teil der "Essbaren Stadt Köln" bzw. des Stadtteilprojekts „Essbares
Chomeiler“ werden.
« Praktische Erfahrung im Umgang mit Samen und Kenntnis über Samen, deren
Bedeutung und Vermehrung ermöglichen. Um der Bewohnerschaft Kenntnisse
über Samen, ihre Bedeutung, Vermehrung und Pflege vermitteln zu können,
erachten wir praktische Erfahrungen in Form von Workshops als sinnstiftend.
Geplant sind vier Workshops mit Kindern, Jugendlichen oder Familien im
September/Oktober 2020. Der Querwaldein e.V. als pädagogischer Träger
des unmittelbar neben der minibib angesiedelten „GartenClubs Köln“ und mit
seiner Vernetzung in den Stadtteil hinein, ist sehr gut geeignet, diese
Workshops durchzuführen. Inhalte der Workshops könnten sein:
o Kennenlernen von Samen als Beginn der Kultur von Nahrungsmitteln
o Welche Pflanze wächst an welchem Standort? Welche Samen müssen
zu welchem Zeitpunkt ausgesät werden? Welche Pflanzen sind
essbar? (hier auch Wildkräuter)
o Wie müssen Samen gepflegt werden, damit sie keimen?
o Wie entstehen neue Samen aus den Ursprungssamen?
o Wildkräuterwanderung in Chorweiler
o Alte und „vergessene“ Sorten vorstellen
o Kennenlernen von Samen als Nahrung für Tiere, insbesondere
Insekten
Da das Projekt im Herbst mit den Workshops beginnen würde, müsste bei der
Auswahl der Samen auf Wintersaaten geachtet werden. Hier bieten sich an:
Feldsalat, Mangold, Pak Choi, Pflücksalat, Radieschen, Rauke, Rucola, Senf,
Spinat, Winterpostelein, Asia-Salate.
Zugang zu Natur und Kenntnisse über Nahrungsmittel für Mensch und Tier
erwerben.
Über das Ausleihen von Samen einen Zugang zum Lernort Stadtteilbibliothek
ermöglichen und die Vernetzung der Institutionen und Menschen im
Sozialraum stärken. Die Bibliothek würde wahrgenommen als Lernort und Ort
des Tauschens und Austauschens, als ein wichtiger Kooperationspartner im
Sozialraumgebiet. Und auch die minibib würde über den GartenClub von
Querwaldein, die Workshops und die Samenausleihe im Bewusstsein der
Bewohnerschaft stärker mit der Stadtteilbibliothek Chorweiler in Verbindung
gebracht werden. Die benachteiligten Kinder und Jugendlichen des Stadtteils
hätten so die Möglichkeit, partizipativ an Bildungsangeboten teilzunehmen.
Das niederschwellige Angebot der minibib wird weiter vernetzt.
Politische Bildung durch den Einsatz von Medien wie z.B. den Film: „Unser
Saatgut - Wir ernten, was wir sehen“ (Original Titel „Saed: The Untold Story,
Vereinigte Staaten 2016). Im Rahmen des Projekts sollen daher bestimmte
thematisch passende und zielgruppengerecht verfasste Medien angeschafft
werden, die dem Sozialraum über die Dauer des Projekts hinaus zur
Verfügung stehen. Themen sind:
= Anbau, Vermehrung, Gewinnung von Saatgut
= Verarbeitung und Lagerung von Nahrungsmitteln
= Bedeutung von freiem Saatgut für die Menschen
= Bedeutung von angepasstem Saatgut in Bezug auf den Klimawandel usw.
Die bereits zahlreich im Sozialraumgebiet bestehenden Vernetzungen könnten
weiter ausgebaut werden, insbesondere zum Projekt „Essbares Chorweiler“,
aber auch zu anderen Projekten, die mit Blick auf die Ziele des Aktionsplans
„Essbare Stadt Köln“ umgesetzt wurden, z.B. dem Gartenprojekt am
Jugendzentrum Pegasus oder das Projekt „100 Bienenhotels für Chorweiler“.
Im größeren Zusammenhang gedacht können daraus entstehende
Fragestellungen weiter verfolgt werden, so dass die Selbstwirksamkeit der
Menschen im Quartier gestärkt wird: Wie kann ich Nahrung haltbar machen,
wenn ich durch die eigene Zucht zu viel von etwas habe, z.B.
Stangenbohnen? Wie kann ich mit anderen Menschen Nahrung teilen, wenn
ich zu viel davon habe? Wie kann ich das Wissen, dass ich über die Samen
habe, an die nächste Generation weitergeben?
Zu 2.: Welche Bewohnergruppen werden mit dem Projekt angesprochen?
«e Bewohner*innen, die sich vielleicht selbst versorgen möchten aber nicht so
genau wissen wie,
«e Bewohner*innen, die sich für das Projekt begeistern, insbesondere Menschen,
die schon im „GartenClub“ (Querwaldein e.V.) aktiv beteiligt sind, als Beteiligte
und Multiplikator*innen.
Kontakt zu den o.g. Bewohner*innengruppen kann über Akteure hergestellt werden,
mit denen wir im Austausch stehen:
«e die GAG als Träger der 1.200 Wohnungen vor Ort, finanzieller Träger des
Gartenclubs (in Kooperation mit Querwaldein e.V.) und
Standortgeber/Kooperationspartner für die „minibib“,
* die Kitas und Schulen, die Schulgärten unterhalten oder die Idee als Anstoß
nutzen, eine Fläche zu bewirtschaften,
«e das Jugendzentrum Pegasus mit seinen Projekten u.a. ein Hochbeetgarten,
« das Projekt „Essbares Chorweiler“
« das Quartiersmanagement vor Ort,
« der Seeberger Pflanzenhof.
Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
Die Einbettung des Projektes in die Arbeit des Querwaldein e.V. und die Arbeit des
„Essbaren Chorweilers“ bedeutet, dass zwei sehr wichtige, bereits existierende
Anknüpfungspunkte genutzt werden. Querwaldein e.V., als etablierter Verein vor Ort,
der mitten im Bereich der Wohnungen der GAG bereits den Gartenclub für
Bewohner*innen des Quartiers leitet, hat bereits Kontakte zu Bewohner*innen und
betreibt aktiv Gärtnern im Viertel, sowie die Verarbeitung der Ernten. Das
Stadtteilprojekt „Essbares Chorweiler“ vereint viele einzelne Menschen und
Institutionen, die sich aktiv für die Begrünung, die Wissensvermittlung, das Gärtnern
usw. einsetzen bzw. Projekte solcher Art mit ihren jeweiligen Zielgruppen bzw.
Klient*innen durchführen. Zu nennen sind u.a. VHS, Lebensmittelausgabe, diverse
Bildungseinrichtung, Fundus Nord e.V. Das bereits vorhandene Engagement im
Sozialraum könnte aktiv in dieser Richtung weiter gestärkt und verfestigt werden,
bestehende Strukturen werden mit einbezogen und weiter ausgebaut.
Warum „altes Saatgut“?
Bereits über Dreiviertel der Kultursorten ging in weniger als 100 Jahren im Zuge des
intensiven technisierten Anbaus verloren. Manche Gemüsearten sind fast nur noch
als Hybrid-Saatgut (F1) im Handel und können nicht mehr samenecht vermehrt
werden. Bezugsquellen sind z.B.
e https://www.dreschflegel-saatgut.de/
e https://www.biogartenbedarf.de/bio-saatgut/alte-sorten/Alte Sorten - Bio-
Saatgut
e https://www.saat-und-gut.de/gemuesejalte-sorten/
e https://derselbstversorger.net/bio-saatgut-kaufen-alte-sorten/
Anlage 02 - Eltern Café - Frühe Hilfen - Gleiche Chancen
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Telefon 0221 /221-30809 Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Blumenberg, Chomweiler und Seeberg-Nord Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Familienzentrum St. Pankratius Am Worringer Bruch Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse | Projekttitel Eltern Cafe: Frühe Hilfe - Gleiche Chancen Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) [| Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger [_] Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 01.09.2020 30.11.2020 Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) In Kooperation des Familienzentrums mit Parea (gemeinnützige Gesellschaft für soziale Dienstleistungen der Wohnungsbaugesellschaft Sahle) soll ein Eltern Cafe entstehen, das zwei Mal im Monat stattfindet. Begleitet wird das Eltern Cafe von einer pädagogischen Fachkraft, die von einer Ehrenamtlichen unterstützt wird. Das Treffen soll alle zwei Wochen freitags von 9 bis 13 Uhr ermöglicht werden. Parea stellt für die Laufzeit des Projekts Räumlichkeiten (Florenzer Str. 32) kostenlos zur Verfügung. Es werden wöchentlich ca. zehn Familien erwartet. Angeboten wird ein gemeinsames Frühstück, bei dem die Eltern im ungezwungen Kontext ihre Anliegen miteinander sowie mit der Fachkraft besprechen können. So wird ein gewinnbringender Austausch angeregt. Neben der Stärkung der Gemeinschaft steht der Zugang zu Sprache im Vordergrund. Es sollen Sprachmittler in die Gruppe eingeladen werden, um die Sprachfähigkeiten der Familien in der Praxis zu stärken. Diese können ihr im Eltern Caf& gewonnenes Wissen anschließend in ihren Peer Groups weitertragen und so weitere Familien im Sozialraumgebiet unterstützen. Durch Hilfe zur Selbsthilfe und die Schaffung von Zugängen zu Bildungsangeboten soll ein Beitrag zur Chancengleichheit geleistet und ein unterstützendes Netzwerk gefördert werden. Weiter s. Anlage Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Familien mit Kindern zwischen 0 und 3 Jahren Durch die aufsuchende Arbeit der pädagogischen Fachkraft im Sozialraum soll das Angebot den Familien bekannt gemacht werden. Außerdem wird erwartet, dass im Fortgang des Projekts neue Familien vor allem dadurch erreicht werden, dass die Familien, die das Angebot besuchen, dieses selbst durch Mund-zu-Mund-Propaganda weitertragen. Desweiteren werden weitere Akteure im Sozialraum, wie das Quartiersmanagement und die Sozialraumkoordination, über das Angebot informiert, sodass diese als Multiplikatoren das Angebot in ihren Netzwerken bekannt machen können. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Förderung der Kinder, um Chancengleichheit zu schaffen Hilfe zur Selbsthilfe Stärkung der Eltern-Kind-Beziehung Förderung der Dialogkultur Unterstützung der Sprachentwicklung Schaffung von Zugängen zu Bildungsangeboten Stärkung der Erziehungskompetenz Die Anschaffung von Geschirr/ Besteck und Spielmaterialien soll die Fortsetzung des Projekts über den Förderzeitraum hinaus sicherstellen. Die Materialen können selbstverständlich auch anderen Akteuren / Projekten als gemeinsame Ressourcen zur Verfügung gestellt werden. Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Honorarkosten Sprachmittler (inkl.Bereitstellung von Material) Ehenamtler (10 Termin x 4 Stunden x 15€) Verpflegung für gemeinsames Frühstück Bastelmaterialien Geschirr/Besteck (einmalig verwendbar : Corona Zeiten) Bücher Spielmaterialien Summe der Kosten Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro) Kosten in Euro 800,00 600,00 350,00 490,00 200,00 150,00 260,00 2.850,00 2850,00 Seite 3von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Um Materialien für die Angebote im Vohinein anschaffen zu können, werden 30% des beantragten Zuschusses bereits vor Projektbeginn benötigt. So kann eine adäquate Vorbereitung der Angebote gewährleistet werden. Höhe des beantragten Abschlags 855,00 Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Geldinstitut IBAN BIC Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des Antragstellers Seite 4 von 4 Anlage zum Verfügungsfonds-Antrag Projekttitel: Eltern Cafe: Frühe Hilfen- Gleiche Chancen Zu 1. Projektbeschreibung Es wird eine gezielte Thematisierung von (Bildungs-)Einrichtungen stattfinden, um den Familien die Einrichtungen vorzustellen, sie über Zugangsmöglichkeiten zu informieren und bei Bedarf auch bei der Anmeldung zu unterstützen. Die Familien können so in ihrer gesellschaftlichen Teilhabe gestärkt werden. Durch gezielte begleitende Angebote im Eltern Cafe sollen vor allem Kinder ohne einen KiTa-Platz die Möglichkeit zur Förderung bekommen und Eltern in ihrer Erziehungskompetenz unterstützt werden. Hierzu werden gemeinsam Bastelangebote durchgeführt, altersgerechte Spielmaterialien angeboten, (Vor-)Lesemöglichkeiten geschaffen und Spielideen vermittelt.
Anlage 06 - Vom Geben und Nehmen und Teilen St. Martins Lichterfest
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Telefon 0221 /221-30809 Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Kath. Kirche St. Pankratius am Worringer Bruch Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Vom Geben und Nehmen und Teilen: St. Martins Lichterfest Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) ® Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft ® Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger [| Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 01.09.2020 30.11.2020 Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Im Stadtteil Blumenberg wurde das Martinsfest bis zum letzten Jahr nicht mehr gefeiert. Die christlichen Werte und die Geschichte des Martinsfests gehen auf diese Weise verloren. Wir möchten mit den Bewohnern und Bewohnerinnen aus Blumenberg an das vergangene Martinsfest anknüpfen und in dieses Jahr St. Martins Lichtfest unter dem Motto „Vom Geben und Nehmen und Teilen“ gemeinsam feiern. Gemeinsam mit den großen und kleinen Bewohnern und Bewohnerinnen wollen wir erarbeiten, wie wichtig es ist an seinen Nächsten zu denken und mit anderen zu teilen. Das Projekt wird von der Gemeindereferentin und den Sozialarbeiterinnen der katholischen Kirche St. Pankratius am Worringer Bruch organisiert und soll in den Räumen der Kirche St. Katharina von Siena in Blumenberg stattfinden. Es werden alle Bewohner und Bewohnerinnen aus Blumenberg sowie aus dem gesamten Sozialraum eingeladen. Das Martinsfest wird durch Aushänge und Flyer im gesamten Sozialraum beworben. Das Projekt soll am Freitag 13.11.2020 stattfinden. Der Beginn des Fests wird offen gestaltet sein, die Bewohner und Bewohnerinnen können zwischen 15:30 und 16:00 Uhr ankommen. Sie haben dann die Möglichkeit sich auszutauschen, kennenzulernen und Namensschilder zu machen. weiter S. Anlage | Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Es werden alle Bewohner und Bewohnerinnen aus Blumenberg, unabhängig ihrem Alter, ihre Herkunft oder ihres Glaubens eingeladen. Wir wollen gezielt auch Bewohner und Bewohnerinnen anderer Glaubensrichtungen einladen. Martin war zunächst auch nicht getauft und hat wie ein Christ gehandelt und mit seinem Nächsten, der in Not war, geteilt. Unsere heutige Gesellschaft ist geprägt durch die christlichen Werte und diese sollen, genauso wie die Tradition des Martinsfests, aufrecht erhalten bleiben. Trotzdem wird anhand der Martinsgeschichte auch deutlich, dass das Teilen jeden etwas angeht, unabhängig der Religion und Glaubensrichtung. Besonders die Kinder und Jugendlichen sollen an diesem Tag lernen, wie wichtig die Geste des Teilens ist. Besonders wichtig ist uns der intergeneratiöse Charakter des Martinsfests. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Die Bewohner und Bewohnerinnen erhalten (ohne Corona-Konzept) die Möglichkeit, in Kontakt zu kommen und sich besser kennenzulernen. Die Senioren und Seniorinnen der Gemeinde wünschen sich schon lange, dass es mehr solcher Aktionen in der Kirche gibt. An diesem Tag haben sie die Möglichkeit, mit den Kindern und ihren Familien gemeinsam zu feiern, sich auszutauschen und Erfahrungen und Traditionen zu teilen. Auch mit Corona-Konzept wird die Nachbarschaft in Blumenberg durch das Projekt gestärkt. Das gemeinschaftliche Entzünden von Lampions und Lichtern zum Martinsfest wird in visueller Weise ein Band durch Blumenberg ziehen und den Stadtteil erleuchten und verbinden. Lichter und Gesang sind emotional und inklusiv. Durch die filmische Aufbereitung des Lichtwegs kann das Fest mit vielen Menschen im Sozialraugebiet geteilt werden. weiter s. Anlage Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen für Laternen/Windlichter: Bastelmaterial, Tüten und Holz Punschtöpfe (3 Stück a 60 Euro) Beamer (für draußen geeignet) Kosten in Euro 499,00 180,00 Materialkosten Lampinions, LED’s Verpflegung (Weckmänner, Kekse, Getränke) Ehrenamtler: 10 Personen x 6 Stunden x 15€ Öffentlichkeitsarbeit (Druckkosten) Summe der Kosten Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro) 470,00 499,00 400,00 900,00 150,00 3.098,00 3098,00 Seite 3 von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Wir benötigen schon vor Projektbeginn einen Abschlag von 30%, damit wir einen Teil der Material- und Verpflegungskosten decken können. Höhe des beantragten Abschlags 929,00 Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Geldinstitut IBAN BIC Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung Köln, 07.07.2020 Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des Antragstellers Seite 4 von 4 Anlage zum Verfügungsfonds- Antrag Vom Geben und Nehmen und Teilen: St. Martins Lichtfest Zu 1. Projektbeschreibung: Die Corona- Pandemie verändert derzeit die Art und Weise, wie Gemeinschaft bisher gelebt und gefeiert wurde. Dabei sind u.a. insbesondere öffentliche Feste und die unkontrollierbare Zusammenkunft vieler verschiedener Menschen an einem Ort aufgrund der aktuellen Kenntnislage über die Verbreitung des Corona- Virus untersagt. Aus diesem Grund soll die Projektdurchführung an dieser Stelle zweimal skizziert werden- einmal ohne Corona-Konzept und einmal mit einem solchen Konzept. Ohne Corona-Konzept: Wenn zu Beginn des Fests die Menschen sich langsam gemeinsam eingefunden haben, üben alle ein traditionelles Martinslied mit musikalischer Unterstützung von der Combo ein. Im Anschluss daran wird die Martinsgeschichte erzählt und die wichtigsten Werte werden besprochen. Dies wird von der Gemeindereferentin vorbereitet und ausgeführt. In diesem Rahmen möchten wir mit allen Anwesenden sammeln, wo sie im Alltag Geben, wo sie Nehmen und wo sie wie Martin handeln und besprechen, warum es so wichtig ist. Im Anschluss bekommen alle die Möglichkeit eine kleine Laterne oder ein Windlicht zu basteln. Mit den gebastelten Laternen wird dann ein kleiner Umzug um die Kirche veranstaltet und anschließend gemeinsam am Lagerfeuer Martinslieder gesungen. Das Lagerfeuer wird von den Pfadfindern organisiert und ausgeführt. Den Abschluss des Projektes bildet das gemeinsame Weckmann teilen. Dafür wird ein großer Weckmann/mehrere große Weckmänner gekauft, die dann mit allen geteilt werden sollen, so wie Martin seinen Mantel teilte. Dazu gibt es heißen Kakao, Kinderpunsch und Punsch und die Bewohner und Bewohnerinnen haben die Möglichkeit, den Tag bei netten Gesprächen in Ruhe ausklingen zu lassen. Die selbstgebastelten Laternen können im Anschluss mit nach Hause genommen werden. Ein paar der gebastelten Windlichter werden in das Lazarus Haus gebracht, um auch dort mit den Bewohnern und Bewohnerinnen, die nicht am Fest selbst teilnehmen konnten, das Martinsfest und das Licht zu teilen. Die Kolping Jugend und die Firmlinge werden die Gäste des Festes mit Getränken versorgen und sich um das Teilen des Weckmannes kümmern. Wir rechnen mit ungefähr 60 Personen, die am Fest teilnehmen. Mit Corona-Konzept: Vor dem eigentlichen Fest wird das Martinslied “Ein bisschen so wie Martin“ vom Kirchenchor gesungen und aufgenommen. Am Martinsfest selbst (13.11.) wird die musikalische Performance um 16:00 Uhr auf dem Kirchenvorplatz über Lautsprecher abgespielt. Danach wird die Martinsgeschichte mithilfe eines Beamers/ Projektors auf eine der Kirchenaußenwände in Bildern projiziert und über ein Mikrofon erzählt. Die Anwesenden können so an der frischen Luft mit genügend Abstand die Geschichte sehen und hören. Im Anschluss an die Vorführung verteilen die Firmlinge und die Kolping Jugend im Vorhinein zusammengestellte Tütchen mit Bastelanleitung, Materialien und einem kleinen Weckmann. So können Laternen/Windlichter ganz einfach mit der Familie zu Hause gebastelt werden. Ein paar der Windlichter und Laternen werden ebenfalls von uns vorgebastelt und im Lazarus Haus verteilt. Die gebastelten Laternen/Windlichter können dann im eigenen Haus/ in der eigenen Wohnung ins Fenster gestellt werden, um abends für alle sichtbar zu leuchten. Dies fördert gerade in solch schweren Zeit das Gemeinschaftsgefühl. Zusätzlich werden in einigen Vorgärten buntbemalte Lampions gestellt und gegen 18:00 Uhr von den Anwohnenden entzündet. So entsteht ein Lichtweg, der von den Bewohnern und Bewohnerinnen individuell abgelaufen werden kann. Ein kleiner Teil (10-15 Personen des Teams) wird ebenfalls singend und mit Kamera begleitet den Weg ablaufen. Dieses Video wird anschließend auf die Homepage der Pfarrei gestellt und mit dem Quartiersmanagement geteilt, um es so allen Bewohnern und Bewohnerinnen zur Verfügung zu stellen. Der Tag wird nach der zu diesem Zeitpunkt aktuellen Corona-Schutzverordnung ausgerichtet. Ein detailliertes Schutzkonzept wird in Anlehnung an das Corona- Kirchenschutzkonzept erstellt und angepasst werden. Zu 3. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? Um die Nachhaltigkeit des Projektes zu gewährleisten, beantragen wir die Anschaffung von größeren Materialien (Beamer, Punschtöpfe). So können wir sicherstellen, dass auch in den folgenden Jahren ein Martinsfest für die Bewohner und Bewohnerinnen des Sozialraumgebiets möglich ist und fördern schon in der Zukunft Zusammenhalt, Gemeinschaft und Tradition. Alle angeschafften Gegenstände stehen im Anschluss den Akteuren und Menschen im Sozialraumgebiet zur Ausliehe zur Verfügung. Der Moment des Leihens -vom Geben und Nehmen und Teilens- schafft ständig wieder gemeinsame Treffen und Austausch.
Anlage 03 - Ich erinnere mich noch daran!
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz2 - 50679 Köln Telefon 0221 / 221-30809 Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Geremia Carrara Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße eng Hausnummer Postleitzahl tanaummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Ich erinnere mich noch daran! Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) [[] Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft [5 Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger [J Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 01.09.2020 01.11.2020 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) . Sure Das Projekt "Ich erinnere mich noch daran!" ist ein Musikprojekt und soll insgesamt drei Konzerte (mit Gesang) beinhalten. Die Konzerte sind "Wunschkonzerte”, das heißt, dass die Zuhörerlnnen sich die Lieder, die gespielt werden, selbst aussuchen dürfen. Wir haben die Konzertreihe erstmals in einer Demenz-WG in Bickendorf gegeben und tolles feedback erhalten. Auch im Sozialraumgebiet möchten wir mit unserer Musik | Bewohnerilnnen in Wohneinrichtungen Freude bringen. Wir haben das Interesse an einem (corona-kompatiblen) Hof- bzw. Straßenkonzert bei drei Wohneinrichtungen abgefragt. Alle drei Leitungen haben großes Interesse und bestätigen, wie sehr sich die BewohnerInnen über musikalische Darbietungen freuen: 1) Wohneinrichtung für Menschen mit Behinderung (Netzestraße 3; Frau Janz) 2) AWO Pflegezentrum Marie-Juchacz-Zentrum (Rhonestr.5; Herr Remig) 3) Pflegezentrum Lazarus Haus (Ernstbergstraße 95 Frau Hillen). Ich als Projektleitung übernehme jede Kommunikation mit den Einrichtungen und der Band, die Auswahl der Location, die Sammlung der Lieblingslieder, organisiere Auf- und Abbau und den reibungslosen Ablauf am Konzerttag. Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Angesprochen sind diejenigen Menschen, die in den Wohneinrichtugen und Pflegezentren leben. Je nach Location können aber auch Anwohnerlnnen unserer Musik lauschen (im Marie Juchacz würde das Konzert bspw. im Wendehammer stattfinden, die AWO hat damit gute Erfahrungen gemacht). Je nach Bestimmungslage (Corona) können die Bewohnerinnen und Bewohner auch Freunde und Verwandte zum Konzert einladen. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Das Projekt will den BewohnerInnen der drei Einrichtungen die Möglichkeit geben, durch ihre Realisierung direkt in ihren Wohnungen an einer Kultur-Freizeitbeschäftigung teilzunehmen. Ein weiteres wichtiges Ziel des Projekts ist es auch, einen inklusiven Moment zu schaffen. Ein inklusiver Moment, der (wenn möglich!) durch die Einladung von Freunden und Verwandten zum Konzert realisiert würde. Auf diese Weise soll das wichtige Gefühl der Gemeinschaft innerhalb und außerhalb der Wohnungen weiter \gestärkt werden. Seite 2 von4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro ‚Projektleitung G.C. (15 Euro x 60 Stunden) 900,00 Künstlerhonorar Musiker A.P. Bandleiter (je Konze. Euro 500 x 3) 1.500,00 Künstlerhonorar Musiker C.E.( je Konze. 325 Euro x 3) 975,00 € Künstlerhonorar Musiker B.N. (je Konze. 325 Euro x 3) 975,00 Musik-Arrangement C.E. 300,00 Summe der Kosten 4.650,00 Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden 0 C Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen 0 Summe der Einnahmen 0 Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 4650,00 (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro) Seite 3 von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Ich organisiere dieses Projekt als Privatperson und möchte daher um die Auszahlung eines Abschlags in Höhe von 1395 Euro (30 % der Gesamtsumme) bitten, um den Künstlern einen ersten Teil des Honorars noch vor Projektende auszahlen zu können. Höhe des beantragten Abschlags „1395,00 Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Geldinstitut IBAN BIC Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. ; Link zur Datenschutzerklärung - Be Köln, 26.06. 2020 Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des Antragstellers
Anlage 05 - Anschaffungen für die Lebensmittelausgabe
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 Sa kalı Telefon 0221 /221-30809 Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds & Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Lebensmittelausgabe für den Kölner Norden Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer ah Telefonnummer ERRIETE E-Mail-Adresse Projekttitel Anschaffungen für die Lebensmittelausgabe Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) M Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements [J Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger = Maßnahme zum Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 01.09.2020 01.12.2020 Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) | siehe Anlage EEE NE ERST Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? siehe Anlage Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner und den Sozialräumen „Mülheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforst“ erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) siehe Anlage Seite 2 von 4 Kosten des Projektes f Kosten in Art der Kosten bitte detailliert darstellen Euro Kühltisch mit 6 Schubladen, Fassungsvermögen 464 Liter 2.300 Euro 6 Transportrollen 95 Euro Notebook 650 Euro Software (Office Paket) 50 Euro Summe der Kosten 3.095,00 Euro Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden - Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen 2 Summe der Einnahmen & Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 3.095,00 Euro (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4900 Euro) Seite 3 von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn J Höhe des beantragten Abschlags Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Lebensmittelausgabe Chorweiler Geldinstitut \BAN BIC mm 00 nn Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig. und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung er TER OS Ort und Datum Seite 4 von 4 Beschreibung des Projektes Die Lebensmittelausgabe im Kölner Norden (LMA) ist konzipiert, um Menschen, bei denen die Lebensmittelknappheit alltägliche Sorge ist, in Chorweiler eine dauerhafte und ergänzende Versorgung von Lebensmitteln anzubieten. Eintrittskarte ist der Köln-Pass. Seit der Eröffnung vor fast vier Jahren wurden über 3.000 zu versorgende Personen angemeldet. Die Räumlichkeiten der LMA befinden sich im Bürgerzentrum Chorweiler am Pariser Platz. Die Verteilung von Lebensmittelen bedarf einer intensiven Organisation und Administration, I es unerlässlich ist, dass entsprechende Arbeitsmaterialen und Inventar zur Verfügung stenen. An drei Ausgabetagen in der Woche werden Lebensmittel von der Kölner Tafel angeliefert und im Anschluss einzeln von den Ehrenamtlichen gesichtet und auf Kundenkörbe verteilt. Wöchentlich kommt es vor, dass einzelne Ausgabetage weniger stark mit Waren beliefert sind. Hingegen an anderen Tagen ein erheblicher Überschuss übrig bleibt. Um einen Ausgleich zu schaffen und so zu ermöglichen, dass alle Kunden möglichst gerecht Lebensmittel erhalten, werden die Waren eingelagert und an den folgenden Tagen verteilt. Probleme stellen sich bei jenen Lebensmitteln dar, die eine Kühlung benötigen. Die Lebensmittelausgabe hat derzeit nur sehr begrenzte Kühlmöglichkeiten (drei Kühlschränke — Standard-Haushaltsgeräte). Zu den intensiven administratorischen Aufgaben zählt die Pflege einer Kundendatenbank, mit mehr als 3.000 Datensätzen; das Erstellen von Kundenlisten, Ausweisen sowie Kalender für Kunden; die Dokumentation im Rahmen des Datenschutzes, usw. Darüber hinaus findet zweimal im Monat eine Anmeldung für Neukunden statt. Für diese Tätigkeiten ist es notwendig mit entsprechenden digitalen Endgeräten ausgestattet zu sein. Mit der über die Jahre gewachsenen Kundenanzahl und dem damit einhergehenden Arbeitsaufwand fehlt der Lebensmittelausgabe im Kölner Norden ein Notebook, um einen weiteren Arbeitsplatz zu schaffen, an dem die operative Leitung sowie eine Ehrenamtliche anfallende digitale Arbeiten erledigen können. Die Lebensmittelausgabe für den Kölner Norden möchte sich daher um eine Förderung für folgende Anschaffungen bemühen: - 1 Kühltheke - 6 Transportrollen (zur Herstellung von Mobilität der Kühltheke in den Räumlichkeiten der LMA im Bürgersaal 4) - 1 Notebook inkl. Software. Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Eintrittskarte für die Lebensmittelausgabe für den Kölner Norden ist der Köln-Pass. Nach erfolgter Anmeldung ist es Kunden möglich, einmal pro Monat Lebensmittel abzuholen, die von der Menge her ausgelegt sind ca. ein bis eineinhalb Wochen auszureichen. Angesprochen werden daher alle Bewohner*innen aus den Stadtteilen Chorweiler, Seeberg, Merkenich, Heimersdorf, Auweiler, Volkhoven/Weiler, Blumenberg. rden bietet die Möglichkeit zur ehrenamtlichen e regelmäßig tätig. Die grundsätzliche Motivation ‚er Norden mitzuarbeiten, basiert auf der Überzeugung d für den Stadtteil Chorweller zu leisten. Darüber hinaus t in der Lebensmittelausgabe dazu, ihre Die Lebensmittelausgabe für den Kölner No Mitarbeit. Derzeit sind rund 35 Ehrenamtlich bei der Lebensmittelausgabe im Köln einen gesellschaftlichen Beitrag inun nutzen einige Ehrenamtliche ihr Engagemen Deutschkenntniss zu verbessern und Zeiten von Arbeitslosigkeit sinnstiftend zu überbrücken. Teilweise stammen die Ehrenamtlichen selbst auch aus dem Kreis der Bezieher*innen. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Neben der Verteilung von Lebensmitteln ist die Lebensmittelausgabe als Begegnungsort gestaltet. Die Kunden haben die Möglichkeit in einem Begegnungscafe soziale Kontakte zu knüpfen und an Informationsveranstaltungen teilzunehmen. Eng verknüpft mit dem Projekt ist die Sozialberatung des Büros für Soziales und Gemeinwesenarbeit, so dass bei Bedarf auf die individuelle (problematische) Lebenssituationen eingegangen werden kann. Das beantragte Inventar des Förderantrages führt zu einer besseren Versorgung der Kunden, beugt der Verschwendung von Lebensmittelan vor, ermöglicht einen reibungsloseren Ablauf und ist führt zu Arbeitserleichterung für die Ehrenamtlichen der LMA.
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
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Die Oberbürgermeisterin
Dezernat, Dienststelle
VI/15/152
152/1
Vorlagen-Nummer
2348/2020
Freigabedatum
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung
Betreff
Projektanträge im Rahmen des Verfügungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler
und Seeberg-Nord„
Beschlussorgan
Bezirksvertretung 6 (Chorweiler)
Gremium Datum
Beschluss:
1. Die Bezirksvertretung Chorweiler beschließt
dem Antrag der Stadtteilwerkstatt Chorweiler gGmbh auf Zuwendung aus dem Verfü-
gungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ für das Pro-
jekt „Betreuung und Bespielung der Boulderwand am City Center Chorweiler“ in der bean-
tragten Höhe von 4.999,00 € und
dem Antrag vom Familienzentrum St. Pankratius am Worringer Bruch auf Zuwendung aus
dem Verfügungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ für
das Projekt „Eltern Café: Frühe Hilfen – Gleiche Chancen“ in der beantragten Höhe von
2.850,00 € und
dem Antrag von Herrn Geremia Carrara auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds für den
Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ für das Projekt „Ich erinnere mich
noch daran!“ in der beantragten Höhe von 4.650,00 € und
dem Antrag der GAG Immobilien GmbH auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds für den
Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ für das Projekt „Kunstprojekt mit
Jugendlichen an der Unterführung Katzbachweg zur Kriegerhofstraße“ in der beantragten
Höhe von 4.999,00 € und
dem Antrag der Lebensmittelausgabe für den Kölner Norden auf Zuwendung aus dem
Verfügungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ für das
Projekt „Anschaffungen für die Lebensmittelausgabe“ in der beantragten Höhe von
3.095,00 € und
dem Antrag der Kath. Kirche St. Pankratius am Worringer Bruch auf Zuwendung aus dem
Verfügungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ für das
Projekt „Vom Geben und Nehmen und Teilen: St. Martins Lichterfest“ in der beantragten
Höhe von 3.098,00 € und
dem Antrag des Querwaldein e.V. auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds für den So-
zialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ für das Projekt „Samenbibliothek“ in
der beantragten Höhe von 4.973,00 € und
dem Antrag des Büros für Soziales und Gemeinwesenarbeit; Kath KG Hl. Johannes XXIII.
Köln auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chor-
weiler und Seeberg-Nord“ für das Projekt „Anschaffung einer Siebdruckmaschine“ in der
beantragten Höhe von 1.170,00 € und
dem Antrag von Frau Miriam Hamel auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds für den
Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ für das Projekt „Stadtfinden -
Chorweiler“ in der beantragten Höhe von 4.900,00 € und
Bezirksvertretung 6 (Chorweiler) 20.08.2020
2
dem Antrag des Outline e.V. auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds für den Sozial-
raum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ für das Projekt „Wandgestaltung Ju-
gendeinrichtung Pegasus“ in der beantragten Höhe von 4.630,00 €
statt zu geben
Beschlussalternative
Die Bezirksvertretung Chorweiler beschließt, dass für die zehn Anträge oder für einzelne Anträge
keine Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und
Seeberg-Nord“ bereitgestellt werden.
Haushaltsmäßige Auswirkungen
Nein
Auswirkungen auf den Klimaschutz
Nein
Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung)
Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung)
Begründung:
Die Stadt Köln hat sich mit Ratsbeschluss vom 20.12.2016 (Vorlage Nr. 2899/2016) für die Durchfüh-
rung des Leitkonzepts „Starke Veedel – Starkes Köln“ entschieden. Mit dem Programm „Starke Vee-
del - Starkes Köln“ steht die Stärkung der Stadtquartiere mit besonderem Förderbedarf sowie die
nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation der in diesen Quartieren lebenden Menschen im Fo-
kus. Die Aktivierung der in dem Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger ist daher ein entschei-
dender Baustein für die erfolgreiche Umsetzung von „Starke Veedel – Starkes Köln“.
Mit dem Beschluss des Integrierten Stadt entwicklungskonzeptes im Sozialraum „ Blumenberg,
Chorweiler und Seeberg Nord “ am 18.05.2017 (Vorlage Nr. 0743/2017) wurde die Grundlage g e-
schaffen, um Zuwendungen aus dem Städtebauförderprogramm zu beantragen. Der Förderantrag zur
Maßnahme 0.0.1 „Büro für Quartiersmanagement und Aktivierung“ wurde mit Zuwendungsbescheid
vom 10.11.2016 durch den Fördermittelgeber positiv beschieden.
Der Verfügungsfonds ist eine Teilmaßnahme des „Büros für Quartiersmanagement und Aktivierung“.
Für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg Nord“ stehen im Bewilligungszeitraum
2019/2020 Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds mit einem Gesamtvolumen von 143.439,00 €
zur Verfügung. Die maximale Zuwendungshöhe pro Projektantrag wird auf 4.999,00 Euro begrenzt.
Grundlage für die Vergabe der Fördermittel aus dem Verfügungsfonds bildet eine kommunale Richtli-
nie, die auf Basis der Förderrichtlinie „Stadterneuerung 2008“ erstellt und von der Bezirksvertretung
Chorweiler beschlossen wurde (Vorlage Nr.1564/2019 und 3745/2019).
Über die Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds entscheidet die Bezirksvertretung
Chorweiler nach einer Vorprüfung der Anträge durch ein Fachgremium, das aus dem Quartiersma-
nagement, der Sozialraumkoordination, der Bezirksjugendpflege sowie je einer Vertreterin/eines Ver-
treters des Interkulturellen Dienstes und des Bürgeramtes Chorweiler gebildet wird.
Entsprechend der beschlossenen Änderungen in der Richtlinie (Vorlage-Nr. 3745/2019) wurden die
bisher in der gesamten Projektlaufzeit vorgesehenen sechs Antragsdurchläufe um einen weiteren
Antragsdurchlauf ergänzt. Für die ersten drei Antragsdurchläufe standen jeweils 23.906,50 € pro An-
tragsdurchlauf zur Verfügung. Für die weiteren vier Antragsdurchläufe stehen jeweils 17.929,88 €
bereit.
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In den ersten sechs Antragsdurchläufen wurden Mittel in Höhe von 109.025,02 € ausgeschüttet. Die
in den ersten sechs Antragsdurchläufen nicht ausgeschütteten Mittel in Höhe von 16.484,12 € sowie
weitere 6.328,38 €, die aus bereits abgerechneten Projekten, die die bewilligte Fördersumme nicht in
Gänze verausgabt haben und aufgrund einer Nichtdurchführung einer Maßnahme aufgrund der Co-
vid-19 Problematik, zurückgeflossen sind, stehen für die weiteren Antragsphasen zur Verfügung. Ins-
gesamt stehen in der siebten Antragsphase somit Mittel in Höhe von 40.742,38 € bereit.
Aus dem Fachgremium ergeht die Empfehlung an die Bezirksvertretung Chorweiler die sechs
eingegangenen Projekte in der beantragten Höhe zu genehmigen:
Die Stadtteilwerkstatt Chorweiler gGmbh beantragte eine Zuwendung in Höhe von
4.999,00 € für das Projekt „Betreuung und Bespielung der Boulderwand am City Center
Chorweiler“.
Familienzentrum St. Pankratius am Worringer Bruch beantragte eine Zuwendung in Höhe
von 2.850,00 € für das Projekt „Eltern Café: Frühe Hilfen – Gleiche Chancen“.
Herr Geremia Carrara beantragte eine Zuwendung in Höhe von 4.650,00 € für das Projekt
„Ich erinnere mich noch daran!“.
Die GAG Immobilien GmbH beantragte eine Zuwendung in Höhe von 4.999,00 € für das
Projekt „Kunstprojekt mit Jugendlichen an der Unterführung Katzbachweg zur Kriegerhof-
straße“.
Die Lebensmittelausgabe für den Kölner Norden beantragte eine Zuwendung in Höhe von
3.095,00 € für das Projekt „Anschaffungen für die Lebensmittelausgabe“.
Die Kath. Kirche St. Pankratius am Worringer Bruch beantragte eine Zuwendung in Höhe
von 3.098,00 € für das Projekt „Vom Geben und Nehmen und Teilen: St. Martins Lichter-
fest“.
Der Querwaldein e.V beantragte eine Zuwendung in Höhe von 4.978,00 € für das Projekt
„Samenbibliothek“.
Das Büros für Soziales und Gemeinwesenarbeit; Kath KG Hl. Johannes XXIII. Köln bean-
tragte eine Zuwendung in Höhe von 1.170,00 € für das Projekt „Anschaffung einer Sieb-
druckmaschine“.
Frau Miriam Hamel beantragte eine Zuwendung in Höhe von 4.900,00 € für das Projekt
„Stadtfinden – Chorweiler“.
Der Outline e.V beantragte eine Zuwendung in Höhe von 4.630,00 € für das Projekt
„Wandgestaltung Jugendeinrichtung Pegasus“.
Finanzen
Die Kosten für die Teilmaßnahme zur Gewährung von Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für
den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg Nord“ liegen bei insgesamt 143.439,00 €. Die
Höhe der Fördermittel im Rahmen des Städtebauförderprogramms "Soziale Stadt" des Landes NRW
beträgt laut Zuwendungsbescheid Nr. 05/58/16 insgesamt 100.407,30 € brutto. Die Gesamtkosten
liegen innerhalb des Kostenvolumens der bereits beschlossenen Mittel des Gesamtprogramms in
Höhe von 97,2 Millionen €.
In den ersten sechs Antragsphasen wurden im Rahmen des Verfügungsfonds insgesamt 109.025,02
€ ausgeschüttet. Aus den ersten sechs Antragsphasen stehen weitere Restmittel in Höhe von
16.484,10 € zur Verfügung. Die in den ersten sechs Antragsdurchläufen nicht ausgeschütteten Mittel
in Höhe von 16.484,10 € sowie weitere 6.328,38 €, die aus bereits abgerechneten Projekten, die die
bewilligte Fördersumme nicht in Gänze verausgabt haben und aufgrund einer Nichtdurchführung ei-
ner Maßnahme aufgrund der Covid-19 Problematik, zurückgeflossen sind für die weiteren Antrags-
phasen zur Verfügung. Insgesamt stehen somit im siebten Antragsdurchlauf Mittel in Höhe von
40.742,38 € bereit.
Die Projekte der siebten und letzten Antragsphase umfassen ein Gesamtvolumen von 39.364,00 €.
Die Finanzierung der förderfähigen Gesamtkosten der Maßnahme erfolgt aus dem Teilergebnisplan
0902 – Stadtentwicklung, Teilplanzeile 15 – Transferaufwendungen.
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Anlagen
1 Projektantrag Betreuung und Bespielung der Boulderwand am City Center Chorweiler
2 Projektantrag Eltern Café: Frühe Hilfen – Gleiche Chancen
3 Projektantrag Ich erinnere mich noch daran
4 Projektantrag Kunstprojekt mit Jugendlichen an der Unterführung Katzbachweg zur
Kriegerhofstraße
5 Projektantrag Anschaffungen für die Lebensmittelausgabe
6 Projektantrag Vom Geben und Nehmen und Teilen: St. Martins Lichterfes
7 Projektantrag Samenbibliothek
8 Projektantrag Anschaffung einer Siebdruckmaschine
9 Projektantrag Stadtfinden – Chorweiler
10 Projektantrag Wandgestaltung Jugendeinrichtung Pegasus
Anlage 01 - Betreuung und Bespielung der Boulderwand am City Center Chorweiler
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Telefon 0221 / 221-30809 Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds ‚Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Stadtteilwerkstatt Chorweiler gGmbH Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl \ er Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Betreuung und Bespielung der Boulderwand am City Center Chorweiler Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) 3) Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft [] Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 01.09.2020 ° 30.11.2020 Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) siehe Anlage. Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Die Hauptzielgruppe für die Durchführung von Angeboten läge im Kinder- und Jugendbereich. Es ist aber bei auftretenden Bedarfen auch möglich ein Angebot auf eine andere Zielgruppe auszurichten. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) - Förderung sozialer Teilhabe der Kinder und Jugendlichen - Nachhaltige Anbindung an bestehende sozialräumliche Einrichtungen - Sport als integrationsförderndes Medium - Schaffung einer Begegnungsmöglichkeit der unterschiedlichsten Menschen - Vermittlung von Freude und Spaß an Bewegung, Spiel und Sport, um die Grundlage für eine weitergehende sportliche Betätigung zu schaffen - Unterstützung bei der Persönlichkeitsentwicklung /Stärkung sozialer Kompetenzen u; Verhaltensweisen Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro Honorarkosten Angebote, 108 h (s. Anlage) 1.620,00 Honorarkosten Routenbau, 60 h (s. Anlage) on Kletterschuhe, 25 Paar 1.000,00 Crashpads, 2 Stück zeunD Werkzeug, Impulsschrauber usw. (s. Anlage) 850,00 Kleinmaterial, diverses 300,00 Öffentlichkeitsarbeit, Flyer, Plakate 69,00 Summe der Kosten 4.999,00 Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden 0 Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen 0 Summe der Einnahmen 0 Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 4999,00 (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro) Seite 3 von 4 MB nn nee eu SEES Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Höhe des beantragten Abschlags RR NEE Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname ‚Stadtteilwerkstatt Chorweiler gGmbH Geldinstitut m AI re Aue Au IBAN BIC Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung Ca chomeltet gmbh! Werkstatt weil Kohn Suadttell „6 165 jelch‘ 350 EHRT Tetelon: O3 N er’ ”. ha Köln „0607.10 2 Unterschrift der Antragstellerin oder des t Ort und Datum Antragstellers Seite 4 von 4 ee . er tan u Allgemeine Angaben: Projektträger: StadtteilWerkstatt Chorweiler gGmbH - Canyon Chorweiler Tobias Dompke Weichselring 6a 50765 Köln E-Mail: dompke@canyon-chorweiler.de Tel: 0221-5343 673 Ansprechpartnerin / Projektleitung: Projektangaben: Titel; Ausgangslage, Bedarf Betreuung und Bespielung der Boulderwand am City Center Chorweiler Mit der Umgestaltung des Pariser Platzes geht auch der Bau einer Boulderwand am City Center Chorweiler einher. Diese wird frei zugänglich sein und somit einer breiten Zielgruppe nutzbar gemacht. Nach aktuellem Stand liegt noch keine Planung vor, wie diese Sportfläche nach dem Bau betreut werden soll. Entsprechend würde sich die Nutzung ausschließlich auf die individuelle und unbetreute Nutzung beschränken. Eine solche Sportfläche bietet darüber hinaus aber enormes Potential für pädagogische Angebote, eine Attraktivitätssteigerung des Standortes Chorweiler und als tatsächliche Trainingsstätte für Freizeit- und Breitensportler_Innen. Um dieses Potential abrufen zu können ist eine fachkundige Betreuung der Boulderwand, sowie die Durchführung von Angeboten notwendig. 01.09.2020 - 30.11.2020 Projektzeitraum Das Projekt zielt auf eine ganzheitliche Betreuung der Boulderwand am City Center Chorweiler ab und beinhaltet die Durchführung von pädagogischen Sportangeboten, sowie die fachliche Betreuung der Boulderwand. Projektbeschreibung Durchführung pädagogischer Sportangebote: Durch die Errichtung der Boulderwand ergibt sich eine neue frei zugängliche Möglichkeit des Sporttreibens im Bezirk Chorweiler. Dies an sich kann bereits einen Mehrwert darstellen. Doch besteht auch immer die Gefahr, dass damit nur bestimmte Zielgruppen erreicht werden, die auch ansonsten häufig schon Zugänge zum Sport haben. Durch die zusätzliche Durchführung von pädagogisch begleiteten Angeboten kann ein niederschwelliger Zugang zu Sport und Bewegung geschaffen werden. Es entsteht neben den sportlichen und gesundheitlichen Aspekten, die eine kostenfreie Sportmöglichkeit mit sich bringt auch ein Begegnungsraum für unterschiedliche Generationen, Menschen aus unterschiedlichen sozialen Schichten, Kulturen, u.v.m. Die Zugangshürde ist dabei deutlich geringer, als das bei bereits bestehenden Boulder- bzw. Kletterangebot des Canyon Chorweiler der Fall ist. Dies lässt sich auf verschiedene Aspekte zurückführen: v Durchführung an einem bekannten Ort v Unverbindlicher Zugang v_ Kostenfreier Zugang Die Bespielung durch begleitete Angebot soll einer Nutzung von Individualsportler_Innen jedoch nicht im Wege stehen. Daher sollten nur einzelne Zeiten abgedeckt werden. Angedacht sind vorerst drei Angebote pro Woche mit [einem Zeitansatz von jeweils 1,5 Stunden. Diese können unterschiedlich ausgerichtet und immer zielgruppenspezifisch angepasst werden. Wichtig ist, dass immer eine Betreuung im Trainerteam von mindestens 2 Personen stattfindet, um auch eine Differenzierung während der Angebotszeit zu ermöglichen-und neben den sportlichen Aspekten auch pädagogische Ansätze bedienen zu können. Darüber hinaus bietet die Durchführung von Angeboten auch einen Ansatz die vorhandenen Strukturen im Bezirk bekannt zu machen und Übergänge in Regelangebote zu ermöglichen. Die Hauptzielgruppe für die Durchführung von Angeboten läge im Kinder- und Jugendbereich. Es ist aber bei auftretenden Bedarfen auch möglich ein Angebot auf eine andere Zielgruppe auszurichten. Neben den Honorarkosten ist es für die Durchführung der Angebote wichtig einige Materialien anzuschaffen. Hierzu zählen insbesondere Kletterschuhe, die den Teilnehmenden kostenfrei zur Verfügung gestellt werden können. Darüber hinaus ist es bei einigen Übungen und Trainingsformen aus Sicherheitsaspekten sinnvoll neben der vorhandenen Absicherung durch die Bodenbeschaffenheit eine weitere mobile Absicherung in Form von „Crashpads“ einzusetzen. Dies sind mobile Matten, die flexibel als zusätzlicher Absturzschutz nutzbar sind. Fachliche Betreuung der Boulderwand: Neben der Durchführung von Angeboten oder auch, um die dauerhafte Durchführung von Angeboten überhaupt zu ermöglichen ist es entscheidend, dass die Sportfläche entsprechend betreut wird. Hier sind insbesondere folgende Punkte zu beachten: v Wartung der Boulderwand v Regelmäßige Überprüfung der Boulderwand v Routenbau Da ein Großteil dieser Arbeiten in Verantwortung der Stadt Köln liegt, sind diese Arbeiten kein Bestandteil des Projektes. Lediglich der Bereich Routenbau ist für die Durchführung von den pädagogischen Angeboten elementar und soll in Teilen auch in dieses Projekt fallen. Routenbau: Das Thema Routenbau ist für eine sinnvolle und qualitativ hochwertige Nutzung der Boulderwand von entscheidender Bedeutung. Mit der Zielsetzung eine Sportfläche im Bezirk zu schaffen, die auch als solche genutzt wird, ist ein entsprechender Aufwand verbunden. Beim Bouldern heißt das, dass regelmäßig alte Boulder abgeschraubt, die Griffe gereinigt und neue Boulder angeschraubt werden müssen. Dabei ist darauf zu achten, dass für alle Zielgruppen passende Boulder vorhanden sind. D.h. in allen Schwierigkeitsgraden und für möglichst alle Körpergrößen. Nur durch diese regelmäßigen Veränderungen ist es möglich eine langfristig attraktive Sportfläche zu erhalten. Auch für regelmäßige Nutzer oder die regelmäßigen Angebote ist es unerlässlich in den Routenbau zu investieren. Ansonsten ist die Gefahr enorm, dass sich die Boulderwand zu einem Kinderspielplatz entwickelt und dem eigentlichen Zweck nicht gerecht wird. Zusätzlich bietet eine attraktive und aus klettersportlicher Sicht betreute Boulderwand zusätzlich die Chance als Anziehungspunkt, für nicht in Chorweiler ansässige Menschen, zu dienen. Köln verfügt über eine große Kletter- und Boulderszene, die dieses Angebot möglicherweise auch nutzen würde. Entsprechend wäre eine Attraktivitätssteigerung und Verbesserung der öffentlichen Wahrnehmung möglich. Für die Übernahme dieser komplexen Anforderungen ist es entscheidend eine langfristige und verlässliche Struktur zu schaffen. Dies kann und soll nicht durch die Finanzierung dieses Projektes erfolgen. Es gibt hierzu bereits erste Gespräche mit Vertretern der Stadt Köln. Dennoch ist es wichtig auch hierfür die Voraussetzungen zu schaffen. Insbesondere die Anschaffung des notwendigen Materials (Impulsschrauber, Kleinmaterial) ist für den Start dieses Projektes von großer Bedeutung. Zusätzlich fallen Honorarkosten für das Schrauben neuer Boulder und die damit zusammenhängenden Arbeiten (Reinigung usw.) an. Nachhaltigkeit: Das geplante Projekt soll auch nach Ablauf des Projektzeitraums in dieser oder ähnlicher Form weitergeführt werden. Es soll möglichst eine langfristige Finanzierung für das Projekt gefunden werden. Die Förderung aus dem Verfügungsfonds ist somit nur als Anschubfinanzierung zu verstehen, damit die Boulderwand unmittelbar nach deren Fertigstellung genutzt werden und von Beginn an betreut werden kann. Ebenso sollen die angeschafften Materialien (Schuhe, Crashpads, Werkzeug) anschließend weiter zur Bespielung der Boulderwand genutzt werden. Sollte das Projekt entgegen der Planungen nicht weitergeführt werden können, bestünde im Rahmen der Arbeit der StadtteilWerkstatt Chorweiler gGmbH die Möglichkeit die angeschafften Materialien auch unabhängig von der Boulderwand für die soziale Arbeit im Bezirk Chorweiler zu nutzen. Eine nachhaltige Nutzung der Materialien im Bezirk könnte demnach gewährleistet werden. Ziele Förderung sozialer Teilhabe der Kinder und Jugendlichen Nachhaltige Anbindung an bestehende sozialräumliche Einrichtungen Sport als integrationsförderndes Medium Schaffung einer Begegnungsmöglichkeit der unterschiedlichsten Menschen i Vermittlung von Freude und Spaß an Bewegung, Spiel und Sport, um die Grundlage für eine weitergehende sportliche Betätigung zu schaffen Unterstützung bei der Persönlichkeitsentwicklung /Stärkung sozialer Kompetenzen und Verhaltensweisen Aufsuchender Ansatz: Angebot vor Ort bei der Zielgruppe: Um die Zielgruppe zu erreichen, muss das Angebot im Sozialraum der Kinder und Jugendlichen stattfinden. Dies ist durch den Standort der Boulderwand an einem bekannten und öffentlichen Platz gegeben. v_ Niederschwelliges Sportangebot: Durch das rein breitensportlich angelegte Angebot besteht die Möglichkeit, ohne Wettbewerbsdruck Freude an Bewegung zu vermitteln. Dies wiederum schafft die Möglichkeit niederschwellig auch pädagogische Aspekte zu vermitteln. v Freiwilliger und offener Charakter: Die Durchführung des Angebotes mit den Grundlagen der Freiwilligkeit und Offenheit ist notwendig, um die Zielgruppe trotz möglicherweise vorhandener Hemmschwellen erreichen zu können. ____/ _Sportbezogene Bildungsarbeit: SEN < Arbeitsweisen Kostenplan Durch das Medium Sport werden neben der sportspezifischen Weiterentwicklung auch sportunabhängige Aspekte vermittelt. Der Sport birgt ein großes Potential für die informelle Bildungsarbeit. Nutzung und Schaffung vorhandener Strukturen: In den Kölner Bezirken und Sozialräumen gibt es eine Vielzahl guter Einrichtungen und Angebote. Die Vernetzung zu diesen und den vorhandenen Strukturen vor Ort ist ein entscheidender Faktor bei der nachhaltigen Ausrichtung des Projekts. Honorarkosten Angebote: 1.620,00€ 3 x 2h Angebot (inkl. Planung, Materialkontrolle, Organisation usw.) x 9 Wochen x 2 Trainer_Innen x 15€ Honorarkosten Routenbau: 4 Termine x 3 Schrauber x 5 Stunden x 15€ (inkl, Reinigung und sonstiger Arbeiten) Kletterschuhe: 25 Paar x 40€ Crashpads: 2 Stück Werkzeug: 2x Impulsschraube inkl. Akkus & Ladegerät Kleinmaterial: Bits, Schrauben, Schuhreparatur, Box für Schuhe usw. Öffentlichkeitsarbeit: Flyer, Plakate, usw. Gesamt: Anlage: Ergänzungen Routenbau / Verkehrssicherheit Zum Thema Routenbau an der Boulderwand am City-Center Chorweiler erfolgte bereits ein'Gespräch mit folgenden Personen: In dieser Gruppe wurde darüber gesprochen, in welchem Rahmen und unter welchen Voraussetzungen das Umschrauben der vorhandenen Boulder erfolgen könnte. Die wichtigste Grundlage ist, dass die Verkehrssicherungspflicht für die Boulderwand bei der Stadt Köln liegt. Dementsprechend ist ein eigenständiges und unabhängiges Verändern der-Boulder durch den Canyon Chorweiler nicht möglich. Die Boulderwand wird aber routinemäßig von Mitarbeiter_Innen der Stadt Köln kontrolliert. Nach aktuellem Stand wird von einer wöchentlichen visuellen und einer 4wöchigen operativen Inspektion in Eigenleistung der Stadt Köln ausgegangen. " Eine Anpassung der Boulder wäre jeweils nach Abstimmung mit den Verantwortlichen der Stadt Köln unmittelbar vor der operativen Inspektion möglich. Dementsprechend könnte gewährleistet werden, dass die Abnahme der neuen Boulder erfolgt und die Verkehrssicherheit sichergestellt ist. Der Routenbau im Rahmen des beantragten Projektes würde nur in enger Abstimmung mit den zuständigen Personen der Stadt Köln erfolgen.
Anlage 04 - Kunstprojekt mit Jugendlichen an der Unterführung Katzbachweg zur Kriegerhofstr.
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin - Antrag auf Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Telefon 0221 /221-30809 Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) GAG Immobilien AG Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl Ba 05 E Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Kunstprojekt mit Jugendlichen an der Unterführung Katzbachweg zur Kriegerhofstraße Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) =] Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 01.09.2020 15.11.2020 Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Die Unterführung Katzbachweg zur Kriegerhofstraße in Chorweiler Nord ist derzeit ein Drogenumschlagplatz und stellt einen Angstraum dar. Im Zuge unseres Neubaus in der Swinestraße liegt es der GAG am Herzen, diesen Angstraum abzumildern, in dem ein Projekt ins Leben gerufen wird, wo wir die Jugendlichen, die sich dort aufhalten, in Zusammenarbeit mit unseren Streetworkern, aktivieren möchte, diese Unterführung unter Anleitung der Kunstpädagogen Jo Pellenz, Wolfgang Sturm und Renee Reißenweber künstlerisch zu gestalten. Wir haben bereits sehr gute Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit diesem Team gemacht. Sie sind erfahren mit Jugendlichen aus sozialen Brennpunkten und kommen aus Köln-Mülheim. Grünflächenamt soll Rückschnitt der Sträucher am Durchgang tätigen und ist informiert. Die Rheinenergie prüft die Beleuchtung in der Unterführung und verbessert ggf. noch. Alle Flächen, die nicht künstlerisch gestaltet werden können, werden in diesem Projekt fachmännisch gereinigt. (Mauer, Deckenbereich und Gehwegplatten) Die GAG übernimmt die Kosten der Vorarbeiten und die restlichen Kosten des Projekts. Kosten f. Material: 2.625,00 €, Konzept/Entwurf/Entwicklung Didaktik 8 h ä 45 €: 378,00 €, 6 Workshoptage 3 h Betrieb zzgl. je 1 h Vor-u. Nachbereitung mit 3 anleitenden Kunstpädagogen 45 €/h; 24 h ä 135 €: 3.402,00 €, Zwischenbereitung der Schablonen/Plotten etc. 20 h 4 45 €: 945,00 €; Endbereitung (Versiegelung) 4 h & 45 €: 189,00 €. Verpflegung fällt nicht an. Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Es sollen alle Jugendlichen zusammen mit den Streetworkern der GAG, die sich in der Unterführung aufhalten, mit in das Projekt eingebunden werden. Die Jugendlichen sollen sich durch das Projekt mit der Unterführung auf eine andere Weise identifizieren und durch die Mitwirkung an der Aufwertung der Unterführung nachhaltig umsichtiger mit dem Ort umgehen. Es wird mit ca. 10 Jugendlichen gerechnet. Ob wir alle 3 Kunstpädagogen benötigen, wird sich noch herausstellen. Dieses Projekt dient überdies allen unmittelbaren Nachbarn und allen, die den Tunnel nutzen. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Es soll erreicht werden, dass der Angstraum abgemildert und dass die Unterführung freundlicher, gepflegt und aufgewertet wird . Durch die Einbindung der Jugendlichen, die sich dort aufhalten, soll erreicht werden, dass die Unterführung mit mehr Respekt behandelt wird, es dadurch weniger bis nicht mehr zu Verunreinigungen und Beschädigungen kommt. Das Projekt birgt das Potential, dass die Jugendlichen verstehen, dass Orte gestaltet werden können, dass auch ihre Ideen und Bedürfnisse in die Gestaltung von öffentlichen Orten Eingang finden. Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten für Materialien (Farbe, Schutz, Masken, Folien, etc.) Konzeptentwurf/Entwicklung der Didaktik 8 h 4 45 € Kosten in Euro 2.625,00 378,00 6 Workshoptage mit 3 h zzgl. 1 h Vor-u. Nachbereitung Zwischenbereitung Schablonen, Plotten etc. 20 Std. a 45 € Endbereitung (Versiegelung) 4 h 4 45 € Summe der Kosten Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro) 3.402,00 945,00 189,00 7.539,00 4999,00 Seite 3 von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Höhe des beantragten Abschlags Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname GAG Immobilien AG Geldinstitut IBAN BIC ---urvvin Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung Köln, 13.07.2020 Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des Antragstellers Seite 4 von 4
Anlage 08 - Anschaffung einer Siebdruckmaschine
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds ER ER 2 9 Köln Telefon 0221 / 221-30809 Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds rd SDIOIENDOLD: GNONWENK UND BRbEND: Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Büro für Soziales und Gemeinwesenarbeit; Kath KGHI. Johannes x XI Köla NE Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer : Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel ‚Anschaffung einer Siebdruckmaschine Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) M Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements [I Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger M Maßnahme zum Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 01.092020 01.12.2020 Seite 1 von 4 KT Te ee nr ee Beschreibung des Projektes (soft tig, kann eine Anlage beigefügtwerden) ___ E | | | | Was sol de p ekt für die Bewohnern en und „Mulheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforst‘ Sreicne (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen 1 Siebdruckset inkl. 4 Textilfaben 60 Stoffbeutel natur, fairtrade Kosten für Grafiker*in: Sienbdruckmotiv (zwei Entwürfe R SaRRT . Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4900 Euro) Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn ________ 1 I | Höhe des beantragten Abschlags y EEE Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Geldinstitut IBAN BIC Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin Link zur Datenschutzerklärung Ort und Datum Seite 4 von 4 „ Beschreibung des Projektes Am Sonntag, den 4. Oktober 2020 findet in Chorweiler-Mitte die offizielle Eröffnungsfeier der neu sanierten zentralen Plätze- Liverpooler Platz, Pariser Platz und Lyoner Passage- statt. Das Stadtplanungsamt der Stadt Köln organsiert die Feierlichkeit und hat Vereine und Akteure aus Chorweiler dazu aufgerufen, sich an diesem Tag mit einem Stand zu beteiligen. An den Ständen sollen Aktionen angeboten werden, die den Besucher*innen aufzeigt, was an den Plätzen neu ist und welche Nutzung diese bieten. Anders als bei den jährlichen Stadtbezirksfesten ist die Zielgruppe der feierlichen Eröffnung bezirksübergreifend, das Fest soll u.a. in den Bahnen der Linie S 6 u 11 beworben werden und es wird einen Headliner geben, der stadtweit Menschen an dem Tag nach Chorweiler ziehen wird. sich an dem Aufruf beteiligen und mit Das Büro für Soziales und Gemeinwesenarbeit möchte T Taschen und Rucksäcke den Besucher*innen mittels einer Siebdruckmaschine T-Shirts, bedrucken, Im Vorfeld soll eine Grafiker*in beauftragt werden, zwei Motive piktogrammähnlich zu erstellen, von denen Siebdruckrahmen angefertigt werden. Die Motive sollen einen Bezug zu Chorweiler und den neusanierten Plätzen darstellen. Dies soll dazu beitragen, dass sich die Besucher*innen mit Chorweiler und den neusanierten Plätzen identifizieren. Unterstützt wird das Projekt vom Nähtreff von Fundus e.V, und der Nähgruppe von Talente im Stadtteil. Diese werden für die Aktion Einkauftaschen nähen, aus Stoff, den die Lebensmittelausgabe in Form von hochwertigen Hotellerie Bettlacken zur Verfügung stellt. Bürgerschaftliches Engagement der Teilnehmer*innen der Nähtreffs wird dadurch unterstützt und gewertschätzt, dass ihre selbstgenähten Produkte an ein heterogenes Publikum sinnhaft weitergegeben werden. Sofern die Corona-Pandemie die geplante Feierlichkeiten am 4. Oktober in der Breitenwirkung nicht zu lässt, ist alternativ angedacht, die Aktion mit der großen Kundenanzahl der Lebensmittelausgabe für den Kölner Norden durchzuführen, Die Kunden der Lebensmittelausgabe sind gleichermaßen ein großer Anteil der anzusprechenden Zielgruppe. Die Räumlichkeit der Lebensmittelausgabe befindet sich zentral am Pariser Platz, unmittelbar beim Tisch der Nationen, an den die Aktion dann durchgeführt werden soll, Die Anschaffung der Siebdruckmaschine kann nach der beschriebenen Aktion allen Vereinen und Akteuren im Sozialraum zur Verfügung gestellt werden. Interesse besteht bereits schon bei Fundus e.V., der Sozialraumkoordination und der VHS. Darüber hinaus planen die Initiatoren des Runden Tischs Essbares Chorweiler Produkte für diverse Aktionen bzw. die Öffentlichkeitsarbeit im Rahmen von Essbares Chorweiler herzustellen und im Jubiläumsjahr zum 50-jährigen Bestehen von Chorweiler-Mitte 2021/2022 soll die Siebdruckmaschine ebenfalls zu Einsatz kommen. Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Mit der Aktion sollen alle Bewohner*innen Chorweilers zielgruppenübergreifend i angesprochen werden. Siebdrucke anzufertigen ist spannend, viele Menschen wissen nicht, wie die prints auf ihre Textilien kommen. Für die Kleinen steht der Bastelspaß im Vordergrund für die Größeren auch das Hintergrundwissen. In jedem Falle schaffen die Menschen etwas selbst und das Bewusstsein für die Herstellung von Dingen wird geschärft, Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Die bedruckten Textilien sollen bei den Bürger*innen die Identifikation mit dem eigenen . Wohnort fördern, Durch das Motiv mit sozialräumlichem Bezug wird eine Bindung zu Chorweiler hergestellt. Darüber hinaus werden die Textilien auch über die Grenzen des Sozialraumgebiets ausgeführt werden, was imagefördernd wirken kann. Die Kölner sind ihren Veedeln und Bezirken doch recht treu und tragen ihre Herkunft oder den Wohnort gern nach außen. Mit dem Projekt wollen wir erreichen, dass Chorweiler ein schönes Motiv erhält das deutlich macht: Chorweiler ist besser als sein Ruf. Siebdruckmaschine Beispielbild Siebdruckrahmen mit Motiv
Anlage 10 - Wandgestaltung Jugendeinrichtung Pegasus
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Telefon 0221 / 221-30809 Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Outline e.V. Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Fami"anname Vorname Straße und Hausmummer oa Telefonnummer Telefaxnummer Red resse Projekttitel Wandgestaltung Jugendeinrichtung Pegasus Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements L] Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft & Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 1.9.2020 1.12.2020 Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Das Projekt verfolgt zwei wesentliche Ziele: Das Heranführen junger Menschen an die Kunstrichtung „Graffiti/ Street-Art“ als Teil der Hip-Hop Kultur und die Gestaltung der Mauer hinter dem Bürgerzentrums in Chorweiler-Mitte, die Teil des Außenbereichs der Jugendeinrichtung Pegasus ist. Die Mauer grenzt an den Basketballplatz, liegt auf dem Weg zum Hallenbad und insgesamt in einer Ecke von Chorweiler Mitte, die von Jugendlichen als Rückzugsort genutzt wird. Mit dem Projekt möchten wir Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit bieten, gemeinsam auf ein Ziel hinzuarbeiten und ihr direktes Wohnumfeld mitzugestalten. Das Projekt fördert das Kennenlernen von unterschiedlichen Jugendgruppen und ihrer Kommunikation durch das Medium Graffiti. Die Teilnehmenden werden von professionellen Künstlern angeleitet Techniken der Graffitigestaltung kennenlernen. Dazu gehören die Entwicklung und Umsetzung von Ideen über das Skizzieren hin zum Sprühen. Frau Weber, Leiterin des Bürgerzentrums, unterstützt den Projektantrag und hat die Nutzung der Fläche im Vorfeld genehmigt (s. beigefügte Mail). ee Et ee hl Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Das Projekt richtet sich in erster Linie an die Kinder und Jugendliche, die im direkten Umfeld leben, die die Jugendeinrichtung besuchen oder an dem zentralen Ort in Chorweiler abhängen. Die Zielgruppe wird durch das Projekt in einen Gestaltungsprozess von Beginn bis Ende eingebunden. Geplant sind insgesamt 11 Einheiten a 6 Stunden, wobei maximal 6-7 junge Menschen bei einer Einheit teilnehmen können. Die Teilnahme gestalten wir offen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich, so dass stets neue und interessierte Kinder und Jugendliche niederschwellig partizipieren können. Darüber hinaus fällt die Mauer auch in das Blickfeld von Fußgängern an dieser Stelle, insbesondere auch die Besucher des Hallenbads werden sich an einer frisch gestalteten Außenmauer erfreuen können. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Dieses Projekt versucht Kindern und Jugendlichen aus dem aus dem Sozialraumgebiet Blumenberg, Chorweiler, Seeberg-Nord, ein Projekt zu bieten, in dem sie gemeinsam auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten und ihre jeweiligen Erfahrungen und Lebenssituationen künstlerisch verarbeiten können. Die Wand und der Bereich um die Jugendeinrichtung Pegasus dient als Treffpunkt für alle im Stadtteil lebenden Kinder und Jugendlichen. Dieser soll Angsträume vermeiden und sie positiv gestalten. Ebenfalls möchten wir durch das Projekt den Kindern und Jugendlichen einen Zugang zu kulturellen Einrichtung innerhalb des Stadtteils ermöglichen, die sie langfristig nutzen dürfen. Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro 1. Fassadengrundierungsfarben Farbrollen und Abdeckplanen 180,00 2.Stifte und Layout-Marker 240,00 3.Papier 45,00 4.Sprühdosen und Sprühventile Ann 5. Künstler Honorar (55 Euro Stundensatz) 3.630,00 6.Handschuhe und Masken 55,00 Summe der Kosten 4.630,00 Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden 0 Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen 0 Summe der Einnahmen 0 Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 4630,00 (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro) Seite 3 von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Einkauf Materialien B Höhe des beantragten Abschlags 1000,00 Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Outline e.V. Verein Geldinstitut IBAN RIC vu Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung 10.7.2020 Ort und Datum Unterschrift. Antragstellers r Antragstellerin oder des Seite 4 von 4 Von: ute.weber@stadt-koeln.de Gesendet: Mittwoch, 15. Juli 2028 14:26 An: sabre-raider@web.de cc: joppien@stadt-handel.de Betreff: WG: Kreativ Projekt Sehr geehrte Frau Brenner, das Bürgerzentrum Chorweiler begrüßt ihr angedachtes Projekt, die Mauer vor und hinter dem Jugendbereich des Bürgerzentrums zu gestalten. Die zu gestaltenden Mauerflächen gehören zum Bereich des Bürgerzentrums und stehen für das Projekt zur Verfügung. Das Projekt von Outline e.V. wird in Kooperation mit Besucher*innen des Kinder- und Jugendbereich des Bürgerzentrum Chorweiler durchgeführt. Konkrete Absprachen, inhaltlich und zum zeitlichen Umfang, sind vor Projektbeginn zu treffen. Mit freundlichen Grüßen Ute Weber Stadt Köln Bürgerzentrum Chorweiler Pariser Platz 1, 58765 Köln R.: 221 96324 Email: ute.weber@stadt-koeln.de
Anlage 09 - Stadtfinden - Chorweiler
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Telefon 0221 /221-30809 Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds - Sozialraum Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Miriam Hamel - www.miriamhamel.de Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname EEE BF — Straße und Hausnummer Postleitzahl zz ES — Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse m 22222: Projekttitel Stadtfinden - Chorweiler Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) [] Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements [_] Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zum Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 01. September 2020 01. Dezember 2020 Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) S. Anlage Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Das Projekt richtet sich zunächst altersübergreifend an alle Bewohnerinnen und Bewohner des Sozialraums. Über eine gezielte Koopera- tion mit einer Schule, Kita oder einem Kindergarten sollen gezielt Kinder in die Workshops und das Verschenken des Honigs eingebunden werden, E Folgende lokale Akteure und Multiplikatoren aus dem Sozialraum Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord haben ihr Unterstützung oder Kooperation bereits zugesagt: _Domimkerei, Ralf Heipmann Lokale Grundschule, Kita oder Kindergarten _Koordinationsgruppe Essbare Stadt _City-Center (Standort der Bienen auf dem Dach des Parkhauses des City Centers) _9gf. GAG, Querwaldein e.V. Darüber hinaus ist das Projekt in das Promotionsprojekt „Stadtfinden“ von Miriam Hamel eingebunden und darüber angebunden an die: _Bauhaus-Universität Weimar, PhD Kunst |__Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, Fachbereich Architektur Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner und den Sozialräumen „Mülheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforst“ erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Das Projekt verfolgt folgende Ziele: Künstlerische Auseinandersetzung mit einem zukunftsfähigen Zusammenleben in Chorweiler _Stärkung des Gemeinschaftsgefühls und der Identifikation mit dem Stadtteil Aktivierung des Bewohnerengagements _Beitrag zur Erhaltung des Ökosystems und der Artenvielfalt _Aufzeigen von Möglichkeiten der landwirtschaftlichen Nutzung von urbanen Flächen _Labeling eines lokalen Lebensmittels | Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Sn H: Honig (ca. 80 kg Honig von der Domimkerei Köln in kleinen Gläschen abgefüllt) 1500 Pop-Up Stand (Stapelkisten, Holzbretter, Holzstange, Schirm) 350 Wildblumensamen (5 kg Bienenweide) 150 Workshop Material (Etiketten, Pappier, Farben, Stifte, Verpackungsmaterial) 300 Broschürendruck (500 Magazine mit Rückendrahtheftung, Umweltpappier) 450 Postkartendruck (5000 Flyer, Umweltpappier) 150 Aufwandsentschädigung Valerie Häußler (Künstlerin, Kulturpädagogin und Kunstlehrerin) 1000 Aufwandsentschädigung Miriam Hamel (Architektin, Künstlerin, Promotion „Stadtfinden* im Bereich Kunst) 1000 Summe der Kosten 4900 Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 4900 (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4900 Euro) Seite 3 von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Höhe des beantragten Abschlags Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Geldinstitut E} IBAN u || Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung / Köln, 14.07.2020 2 Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des Antragstellers Seite 4 von 4 Stadtfinden Chorweiler Ein partizipatives Kunstprojekt von Miriam Hamel und Valerie Häußler Beschreibung des Projekts In der aktuellen Virus-Krise stellt sich die Frage nach der Gestaltung des Zusammenlebens in der Stadt von Morgen in völlig neuer Form. Vieles was bislang selbstverständlich schien, ist momentan nicht möglich, gleichzeitig wurden Dinge Realität, die bisher kaum denkbar schienen. Das wirft die Frage danach auf, wie ein Jetzt aussehen kann, das Zukunft hat? Diese Frage wollen wir als Künstlerinnenkollektiv in Chorweiler aufwerfen und im Rahmen des partizipativen Kunstpro- jekts „Stadtfinden - Chorweiler“ in einem gemeinschaftlichen, wertschöpfenden und identitätsstiftenden Prozess mit den Menschen vor Ort gemeinsam reflektieren. Dazu wollen wir mit Kindern, den Akteuren der Zukunft zusammenarbeiten und mit ihnen gemeinsam von den Bienen, den für unsere Zukunft so bedeutsamen Tieren lernen, um darüber in eine künstlerische Auseinandersetzung und Ent- wicklung von Zukunftsvisionen für Chorweiler zu kommen. Diese Auseinandersetzung findet mit einer Gruppe von Kindern aus einer lokalen Kita oder Schule im Rahmen einer künstlerischen Workshop-Reihe in Kooperation mit der Bioland „Domimkerei“ statt, welche Bienenkästen auf dem Dach des City-Center-Parkhauses aufgestellt hat und wird darüber hinaus von verschiedenen Akteuren und Multiplikatoren aus dem Sozialraum Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord begleitet und unterstützt. Um verschiedene räumliche Entwicklungspotentiale aufzugreifen und das Projekt im Stadtraum des Sozialraums zu ver- ankern und sichtbar zu machen, finden die Workshops an wechselnden Orten im Öffentlichen Raum an einem mobilen Pop-Up Stand statt. Inspiriert von verschiedenen Themen der Bienen - Zukunftssicherung, Wertschöpfung, Sozialer Organismus, Nahrung, Struktur- und Formschöpfung — geht es in den Workshops auf inhaltlicher Ebene um eine Auseinandersetzung mit ver- schiedenen Chorweiler Orten, ihren Themen und Entwicklungspotentialen und davon ausgehend um ein künstlerisches Entwerfen von Zukunftsvisionen in verschiedenen Medien wie Zeichnungen, Collagen und Objekten. Aus den Zeichnungen der-Kinder werden Motive für die Etiketten des lokalen Honigs gestaltet, der im Rahmen des Projekts als „Chorweiler Gold“ gebrandet und an die Bürgerinnen und Bürger verschenkt wird. Darüber hinaus dient der Stand mit den dort ausgestellten Werken der Kinder dazu, mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Hier können Postkarten zur Bekanntmachung des Projekts verteilt werden, Gespräche mit dem Imker geführt werden, Wildblumensamen für Nektar in den kommenden Jahren ausgegeben werden, lokaler Honig - das „Chorweiler Gold“ - an die Bewohnerinnen und Bewohner des Sozialraums verschenkt und nicht zu Letzt zahlrei- che Gespräche über ein zukunftsfähiges Zusammenleben in Chorweiler geführt werden. Das Projekt wird nach Abschluss in einer Broschüre dokumentiert, welche die gesammelten Stimmen und Erfahrungen sichtbar und den Chorweiler Bürgerinnen und Bürgern zugänglich machen soll. Damit stellt die Broschüre den Versuch dar, die Antworten der Chorweiler Kinder auf die Frage nach der Gestaltung einer zukunftsfähigen Gegenwart zu gestal- ten. Die Broschüre soll an öffentlichen Stellen wie der Stadtteilbibliothek ausliegen Es wird angestrebt im Projektverlauf eine geeignete Nachnutzung für den Pop-Up-Stand in Chorweiler zu finden, sodass er auch über die Projektlaufzeit hinaus dem Sozialraum zugute kommen kann. Die Erfahrungen und Erkenntnisse aus dem Projekt werden darüber hinaus in das Promotionsprojekt „Stadtfinden‘ von Miriam Hamel einfließen, das an die Bauhaus-Universität Weimar und die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft angebunden ist und in Abstimmung mit Brigitte Scholz, der Leiterin des Amts für Stadtentwicklung und Statistik der Stadt Köln durchgeführt wird. In diesem Zusammenhang wird das Projekt an verschiedenen Stellen in Vorträgen, einer Ausstellung und Publikationen veröffentlicht werden. 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Beratungsverlauf (1)
Beschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungOrte (15)
- Netzestraße 3
- Rhonestraße
- Ernstbergstraße 95
- Florenzer Straße 32
- Osloer Straße
- Kriegerhofstraße 5
- Swinestraße
- Willy-Brandt-Platz 2
- Pariser Platz 1
- Weichselring 6a
- Liverpooler Platz
- Lyoner Passage
- Keupstraße
- Katzbachweg
- Straße 3
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Aktenzeichen
- 2348/2020
- Typ
- Beschlussvorlage Bezirksvertretung
- Datum
- 06.08.2020
- Erstellt
- 30.07.2020 15:20