3333/2018
Erweiterung der Feuer- und Rettungswache 9 in Köln Mülheim
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Anlage 4 Energiecheckliste
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Energieleitlinien Anlage G, Anlage 4 Blatt T’von 3 Energie-Checkliste | Projektangaben Bezeichnung Projekt: WE-Nr: Adresse: 1a Tageslichtkonzept erarbeitet, Lichtumlenksysteme berücksichtigt 4b Neubauten: Einhaltung des Passivhausstandards 4b Modernisierungsvorhaben: Passivhaus-Bauteile o. U-Werte nach Leitlinien 4b Wärmetechnisch verbesserter Randverbund bei Fenstern 1b Maßnahmen für sommerlichen Wärmeschutz vorgesehen 2 Fernwärmeversorgung möglich und geplant 2 Ermittlung des Heizwärmebedarf nach Rechenverfahren ausführlich oder vereinfacht in [27 18 in Io 2 1 2 Auslegung der Systemtemperaturen auf eine Spreizung von max. 60/40° C 2 Untersuchung Einsatz alternative Heizungstechnik mit Wirtschaftlichkeitsbetrachtung 2 Aufteilung der Heizkreise nach unterschiedlichen Raumtemperaturen und Nutzungsbereichen 2 Thermostatventile mit fest einstellbarer oberer Temperaturbegrenzung und Frostschutz 3 Einsatz regenerativer Energien zur Strom-, Wärme- und Trinkwarmwassererzeugung mit Wirtschaftlichkeitsvorbetrachtung 13 [4 bei Sanierungsvorhaben: Nachrüstung RLT-Anlage 4 Wärmerückgewinnungssysteme mit entsprechender Rückwärmezahl vorgesehen OD ja [Es werden die Energieleitlinien der Stadt Köln 2010, Anlage 1, nein |Tabelle 1, Standard Köln eingehalten keine Modernisierung, da Neubau OO ja nein < ja nein ja [außen liegender elektrischer Sonnenschutz nein ja [Keine Anbindung an den Fernwärmeanschluss der Stadt köln nein |möglich / machbar Heizlastberechnung ausführlich, nach U-Wert Vorgabe Energieleitlinie Stadt Köln SO O8 ODE O0 I | ee mem re | ja nein mic Wärmepumpe 35/30 ; Gasbrennwert 60/40 (siehe Erläuterungsbericht HKLS) ja mc) nein BHKW und Geothermie wurden betrachtet. Lässt sich für dieses Projekt nicht wirtschaftlich darstellen. (siehe Erläuterungsbericht HKLS) ja nein mic Aufteilung der Heizkreise nach Nutzungsart FBH, WWB, RLT, ja (siehe Erläuterungsbericht HKLS) mc nein Keine Heizkörper Thermostatventile, da Fußbodenheizungsverteiler ja mit Stellmotoren (siehe Erläuterungsbericht HKLS) nein OD Photovoltaik Anlage mit ca. 41kWp zur Erzeugung von Eigenstrom, 22. ; siehe dazu das Erläuterungsbericht Elektro KG440 Ü] nein DO: er Sanierung, da Neubau: RLT Anlage mit WRG wird realisiert nein R Geforderte Rückwärmezahl 75%. Derzeitges Planungsfabrikat: 20180619_FWS9 Energieleitlinien Checkliste_Emutec ergänzt Enercgieleitlinien Anlage 4 Blatt 2 von 3 Projektangaben Bezeichnung Projekt: WE-Nr: Adresse: 4 Einhaltung "Grenzwert Elektroenergiebedarf" von 1.800 W/m®s bei RLT-Anlagen 16 |4 Kühlung von Sonderzonen erforderlich 4 Berücksichtigung der freien Kühlung bei geplanten Kälteanlagen 5 Automationsstationen (AS) mit Optimierungsprogrammen (MSR) It.Leitlinien 5 Erweiterung der Bestands-AS, Angaben Bestand: Fabrikat, Typ, Alter (ca. 5 Datenübertragung der AS zur Bedien- und Managementebene (Leitzentrale)Energiemanagement 6 Einhaltung der Durchfluss- Mengenbegrenzung bei WC- Spülung,Waschtischen und 6 Trockenurinale und Sebstschlussarmaturen 23 |6 Warmwasserbereitung gem. Vorgaben (zentral/dezentral 6 Versickerungsflächen für Hof-, Wege- und Dachentwässerung vorgesehen 6 Bei gr. Außen- und Grünflächen: Regenwassernutzung zur Grünflächenbewässerung 7 Vorlage von Tabelle mit Ziel- und Planwerte der installierten Beleuchtung je Raumtyp: Summen-Ergebnis hier angeben 7 Beschreibung Grundkonzept für die Steuerung der Beleuchtung einschließlich Funktionsschema Energie-Checkliste (wenn nein, bitte Be Begründung und/oder Anlage beifügen) ng und/oder Anla Begründung und/oder Anlage beifügen) n Elektroenergiebedarf 2.000 W/m’s. ERP 2018 und EnEV werden eingehalten. OD: [7] nein ja [Informations- und Kommunikationsraum 3.0G, 5 kW Klima-Split OD nein [Gerät (siehe Erläuterungsbericht HKLS Geplant ist eine Splitanlage. Keine Freie Kühlung möglich bei Splianlagen nein nicht erforderlich nicht erforderlich Aus Kostengründen wurde auf die Leitzentrale verzichtet, siehe dazu Erläuterungsbericht Wird vorgesehen DO ja |Auf Trockenurinale und Selbstschlussamaturen soll verzichtet nen werden ja [derzeitger Planungstand dezentrale WWB ‚Puffersp. + FriWa. D nein |(Siehe Erläuterungsbericht HKLS Es wird eine konventionelle Lichtsteuerung mit vor Ort Schaltung realisiert 20180619_FWS9 Energieleitlinien Checkliste_Emutec ergänzt Energieleitlinien Anlage 4 Blatt 3 von 3 Energie-Checkliste | Projektangaben WE-Nr: Adresse: Bezeichnung Projekt: 7 Beschreibung Schnittstellen/ Signalaustausch zu anderen Gewerken (Bussysteme, Signalaustausch, z.B. Beleuchtung - Lüftung 29 [7 Leistungsmessung für Gesamt- anschlusswert > 30kW 7 Konzept zur Leistungsspitzen- reduzierung für Gesamtan- schlusswert > 50kW liegt vor ja [ca. 83KW Details siehe Energiebilanz nein ja OE& 90 nein ja [keine Motoren vorhanden nein 31 | 7 Motoren entsprechen Energieeffizienzklasse eff1 32 [7 Elektrogeräte mit Prädikat Energieeffizienz 33 [8 Konzeption Energiezähler It. Leitlinien TI m H Vorlage für: []Weiterplanungsbeschluss []Baubeschluss O8 O0 DD . 2% 22.06.2018 [] Sonstiges Kommentar 261/43 - Energiemanagement: bis: Datum/Unterschrift GW Datum/Unterschrift 261/43 - BE I—— 20180619_FWS9 Energieleitlinien Checkliste_Emutec ergänzt
Anlage 3 Kostenberechnung (Leistungsphase 3)
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KEMPEN KRAUSE > INGENIEURE GMBH 200 Herrichten- und Erschließen 4; n 470 Nutzerspezifische Anlagen 7 3 5 6 7 9 0 1 2 3 El 6 48 Gebäudeautomation & 01 1 ‚00 1 3 3 3 3 0 0 o 1} 0 ( 0 0 0 n \y g 0 g 0 0 ) 0 0 g 0 0 Ü g 0 g 0 ei g 0 o () 00 g | 730 Prüfstaik — | tun 7 p 7: Verkehrsanlagen sik Anlage 3. 3 Stadt Köln 50.789,92 ‚669.944,50 453.726,09 424.739,50 203.478,99 92.930,25 115.558,82 2.323.941,18 217.852,00 192.496,00 339.450,00 597.473,26 599.099,50 447.543,08 392.621,85 183.349,08 92.930,25 2.188.033,46 130.516,81 190.449,58 120.340,34 452.640,00 656.201,50 | | m 1.575.630,25 € a 97.500,00 1.647.500,00 592.200,00 516.921,00 592.200,00 95.000,00 95.000,00 93.000,00 €] 280.000,00 359.068,36 328.942,43 11.980,57 102.639,85 59.553,91 8.801,20 | 1.550.148,23 516.921,00 [u] 145.409,51 €] 28.178,64 15.000,00 0.000,00 10.000,00 15.000,00 15.000,00 14.319,00 1.166,89 20.000,00 525.210,08 € .305.030,81 € 1.235.724,60 €] 1.305.030,81 € 15.264,30 EEE) | *Projektorganisation: Einzelplaner und Einzelgewerkevergabe NETTO GESAMT: BRUTTO GESAMT: FW9 Erweiterung Feuer-und Rettungswache 9 Kostenprognose 2.100.840,33 € 5.655.133,50 € 2.500.000,00 € 6.729.608,86 € ENTWURF Stand: 30.07.2018
Sachstandsbericht Rat /Ausschuss
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Dezernat, Dienststelle I/37 Vorlagen-Nummer 3333/2018 Stand: 13.01.2026 Sachstandsbericht Erweiterung der Feuer- und Rettungswache 9 in Köln Mülheim Baubeschluss Beschluss: Der Rat genehmigt die Kostenberechnung für die Erweiterung der Feuer- und Rettungswache 9 und beauftragt die Verwaltung mit der Submission und der Baudurchführung. Die kalkulier- ten Gesamtkosten nach Abschluss der Leistungsphase 3 der HOAI (Kostenberechnung) be- laufen sich derzeit auf 9.034.500 € inklusive der Risikokosten und Baukostenindexsteigerun- gen für die nächsten zwei Jahre. Zur Finanzierung der Gesamtkosten der Maßnahme i. H. v. 9.034.500 € erfolgt neben den be- reits veranschlagten Mitteln i.H.v. insgesamt 5,2 Mio. € im Teilfinanzplan 0212, Brand- und Bevölkerungsschutz, Rettungsdienst bei Finanzstelle 3701-0212-9-5500, „Erweiterung FW 9“ eine weitere Veranschlagung von 3.834.500 € zur Haushaltsplanung 2020. Status in Bearbeitung X erledigt Aktueller Bearbeitungsstand: Zum Jahresbeginn 2024 konnte der Erweiterungsneubau der Feuer- und Rettungswache 9 in Köln-Mülheim fertiggestellt werden. Nach der Endabnahme am 16.02.2024 bezogen die Mitar- beitenden der Feuer- und Rettungswache den neuen Erweiterungsbau. Im Juli 2024 erfolgte die Schlussrechnung des Generalunternehmers sowie der beauftragten Fachplaner für die ab- geschlossene Leistungsphase 8. Im März 2025 wurde das Projekt zudem von der Gebäude- wirtschaft der Stadt Köln an das Amt für Feuerschutz, Rettungsdienst und Bevölkerungs- schutz übergeben. Die anschließende Fortschreibung der Kosten ergab Gesamtbaukosten i.H.v. 11.937.625 €. Dieser Betrag gliedert sich wie folgt auf: KG 300-600 (Generalunternehmer) 9.687.527 € KG 200-600 (Sonstige Vergabeeinheiten) 309.965 € KG 700 (Projektmanagementleistungen 26) 594.945 € KG 700 (Baunebenkosten) 1.345.188 € Gesamtbaukosten 11.937.625 € Mit Vorlage Nr. 4232/2022 erfolgte die haushaltsrechtliche Unterrichtung des Rates über die Fortschreibung der prognostizierten Gesamtbaukosten i.H.v. 12.820.210 €. Für Rechnungen der laufenden Leistungsphase 9 (Objektbetreuung), welche mit Ablauf der Gewährleistung am 15.02.2028 enden wird, verbleiben Mittel i.H.v. 382.585 € einschließlich Risikozuschlägen. Ein Budgetüberschuss i.H.v. 500.000 € gegenüber den bewilligten Mitteln 2 i.H.v. 12.820.210 € wird von der Gebäudewirtschaft wieder dem Teilfinanzplan der Berufsfeu- erwehr, Amt für Feuerschutz, Rettungsdienst und Bevölkerungsschutz in der Produktgruppe 0212, Brand- und Bevölkerungsschutz, Rettungsdienst, zugeführt. Der Budgetüberschuss ba- siert auf projektbezogenen Risikozuschlägen, welche nicht realisiert werden mussten. Nächste Schritte: Aktuell befindet sich das Projekt in der HOAI Leistungsphase 9 (Mängelbeseitigung), welche bis zur Mitte Februar 2028 andauert. Der nächste Sachstandsbericht ist geplant für den: Für dieses Projekt ist kein weiterer Sachstandsbericht mehr geplant.
Anlage 2 Erläuterungsbericht Bauzeitenplan
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Anlage 1 Stellungnahme zur Kostenberechnung durch das Rechnungsprüfungsamt
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14 “7.10.2018 143/2 Herr Peusmann 25020 Herr Titze 23759 37 Kostenberechnung: Erweiterungsbau der Feuer- und Rettungswache 9 Bergisch Gladbacher Straße, Mülheim RPA-Nr.: 2018 / 1269 eingereichte Kosten: ca. 7.600.000,- € netto (ca. 9.044.000,- € brutto) geprüfte Kosten: ca. 7.600.000,- € netto (ca. 9.044.000,- € brutto) Sehr geehrte Damen und Herren, die Kostenberechnung für den Erweiterungsbau der Feuer- und Rettungswache 9 wurde von 37 zur Prüfung eingereicht. An die bestehende Wache soll ein dreigeschossiger Gebäudeteil mit Fahrzeughalle mit Ruhe- und Sozialräumen angeschlossen werden. Es ist vorgesehen mit der Vorlage einen Baubeschluss in den politischen Gremien zu erlan- gen. Die Prüfung der eingereichten Unterlagen führt zu folgendem Ergebnis: Die vorgelegte Kostenermittlung entspricht in ihrer Qualität der Leistungsphase 3 der HOAI (Kostenberechnung). Der bisherige Planungsstand ist gut ausgearbeitet und durchdacht. Die Planung erfolgte in enger Abstimmung mit 37, sodass das Konzept den aktuellen Bedürfnis- sen entspricht. Nach derzeitigem Planungsstand erscheinen die vorgelegten Kosten in Höhe ca. 7,6 Mio. € netto (ca. 9,044 Mio. € brutto) als angemessen. Die vorgelegte Kostenberechnung beinhaltet die Kostengruppen KG 300 bis KG 700, sowie die Anpassungen der Lichtsignalanlage im Kreuzungsbereich Bergisch Gladbacher Straße / Mülheimer Ring. Des Weiteren wurden Kostensteigerungen, aufgrund des Bauausführungszeitraumes (bis 2020) berücksichtigt. Dieses Schreiben ersetzt meine Stellungnahme vom 02.10.2018 Mit freundlichen Grüßen
Anlage 5 Risikobetrachtung
4536 Zeichen
Änderungen der Gesetzgebung/Richtlinien
[Nachträgliche Planungsänderungen aufgrund
Ineuer Vorgaben.
Risiko kann nicht in Gänze ausgeschlossen werden. |
[Anlieger- und Bürgerbeschwerden, andere
externe) Interessengruppen
Verzögerungen im Projektverlauf (Planung und
Ausführung)
|Bauherrenvertreter
Personalkapazitäten
Personalkapazitäten
ken der Kostenermittlung
Genauigkeit der Kostenermittlung
|Gem. DIN 276.
[Dieses Risiko besteht trotz Aufstellung der
[Kostenermittlung In einer Bearbeitungsqualität.
[Allgemeine anerkannte Unsicherheit:
Für die hier vorliegende Kostenberechnung ist
[gemäß einschlägiger Literatur von einer
IKostenungenauigkeit von ca. 15% auszugehen.
Mengenrisiko
[Ermittlung anhand von Massenermittlungen.
|Das Risiko besteht trotz differenzierter
[Kostenschätzung.
Die Kostenberechnung wird nach der DIN 276
nicht vollumfänglich in Positionen aufgegliedert.
Preissteigerungen
Preissteigerungen zwischen Aufstellung
Kostenschätzung und tatsächlicher Vergabe.
|Aufgrund der aktuellen Konjunkturlage ist von
deutlichen Preissteigerungen auszugehen.
Die derzeitige Konjunkturlage führt ggf. zu einer
jerheblichen Preissteigerung; diese ist in der
Kostenprognose mit 6%/Jahr berücksichtigt. Aus
Ider Erfahrung bei vergleichbaren Projekten ist den
|Projektbeteiligten ist bewusst, dass die
|Preissteigerungen ggf. erheblich höher sein
werden.
[Preisgleitklauseln
[Änderungen der Vergabepreise durch
Weltmarkentwicklung insbesondere bei Metallen
-1
unzureichende Informationen zum Bestand
(insbesondere Baugrund)
(Vorbereitung) politische Beschlüsse
Vergabeverfahren
»| Forderungen im späteren
|Baugenehmigungsverfahren
13 JÄnderungswünsche politischer Gremien
[Mehrkosten und/oder Zeitverzüge durch
geänderte Nutzerwünsche aufgrund sich
ländernder Anforderungen/Notwendigkeiten.
IIndustriebrache mit bereits bekannten
Schadstoffen, Altlasten, Kampfmittel und
mangelhafter Tragfähigkeit der Baugrunds;
aufgrund der Inhomogenität des Baugrunds ist
eine umfassende und lückenlose Baugrundanalyse
vorab nicht möglich.
[Hinweise auf Altlasten/Schadstoffe/Kkampfmittel
und nicht tragfähigen Boden (infolge Historie der
Liegenschaft)
Erhöhung der Brandschutzanforderungen/
Lärmschutz/ Barrierefreiheit/ ENEV
[Ablehnung der Beschlussvorlage (bzw.
Vorplanung), Mehrkosten und/oder Zeitverzüge
durch Änderungsbedarf, ggf. Nichtrealisierung des
Projektes
[Aufgrund der aktuellen Konjunkturlage ist von
'erheblichen Problemen auszugehen (keine
Angebote, nicht wirtschaftliche Angebote,
[Aufhebung von Vergabeverfahren, ggf.
[Verhandlungsverfahren etc.) auszugehen.
[Aufgrund Aufgabenstellung und Gefahr von
[Veränderungen in der Planung etc.
sowie von Gesetzeslagen
Imanifestes Risiko trotz ausführlicher
Abstimmungen
Im Zuge der LP3 sind Bodenuntersuchungen im
Idurchgeführt worden.
Im Zuge der LP3 sind Bodenuntersuchungen
durchgeführt worden.
Erfahrungsgemäß bei öffentlichen Bauherren und
Ider derzeitigen Baukonjunkturlage sehr hohes
Risiko
Vergabeverfahren
15
[Mehrkosten durch zeitliche Verzüge.
[Erfahrungsgemäß bei öffentlichen Bauherren und
(der derzeitigen Baukonjunkturlage sehr hohes
16 |Vergabeverfahren
Mehrkosten durch zeitliche Verzi
17 |insolvenzen
Mehrkosten durch zeitliche Verzüge
Starke technische Ausprägung der Baumaßnahme 'schnittstellenproblematik der Planer/Firmen.
[Qualitätsprobleme bei den Ausführenden.
[Mehrkosten durch zeitliche Verzüge
Erfahrungsgemäß sehr hohes Risiko
Gefahr von Preisabsprachen
[Winterbau: Zusätzliche Kosten durch ungeplante
|Winterbaumaßnahmen
Unvorhersehbare Veränderung der Bauzeit
|Mehrkosten bei Firmen
Logistik
|beengtes Baufeld bei gleichzeitiger
|Aufrechterhaltung des Betriebs
vor dem Hintergrund der dargestellten {allgemeinen und projektspezifischen) Risiken ist zwingend eine Reserve für Risiken und Unvorhergesehenes zu berücksichtigen. Eine
Imonetäre Bewertung der einzelnen Risiken ist aufgrund der Art der oben genannten Risiken (derzeit) nicht möglich. Im Rahmen der Vorbereitung der Ratsvorlage wurden die
Risken im Projektteam (37, Planer, KKI) mit pauschal 15% der Gesamtkosten (Kostengruppen 300 bis 700) bewertet.
Den Projektbeteiligten ist bewusst, dass zum Stand Entwurfsplanung/Kostenberechnung hinsichtlich der Genauigkeit der Kostenermittlung nach DIN 276 bei grundsätzlich
lunverändertem Bausoll von 15%(zulässigen) Abweichungen zur Kostenfeststellung auszugehen ist (siehe auch insbesondere Risiko Nr. 5).
Risikoklassen/Eintrittswahrscheinlichkeit:
1 gering
1 mittel
m groß
IV erheblich
Beschlussvorlage Rat
8541 Zeichen
Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle I/37 Vorlagen-Nummer 3333/2018 Freigabedatum 14.01.2019 Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Erweiterung der Feuer- und Rettungswache 9 in Köln Mülheim Baubeschluss Beschlussorgan Rat Gremium Datum Beschluss: Der Rat genehmigt die Kostenberechnung für die Erweiterung der Feuer- und Rettungswache 9 und beauftragt die Verwaltung mit der Submission und der Baudurchführung. Die kalkulierten Gesamtkos- ten nach Abschluss der Leistungsphase 3 der HOAI (Kostenberechnung) belaufen sich derzeit auf 9.034.500 € inklusive der Risikokosten und Baukostenindexsteigerungen für die nächsten zwei Jahre. Zur Finanzierung der Gesamtkosten der Maßnahme i. H. v. 9.034.500 € erfolgt neben den bereits veranschlagten Mitteln i.H.v. insgesamt 5,2 Mio. € im Teilfinanzplan 0212, Brand- und Bevölkerungs- schutz, Rettungsdienst bei Finanzstelle 3701-0212-9-5500, „Erweiterung FW 9“ eine weitere Veran- schlagung von 3.834.500 € zur Haushaltsplanung 2020. Bezirksvertretung 9 (Mülheim) 21.01.2019 Bauausschuss 04.02.2019 Gesundheitsausschuss 05.02.2019 Finanzausschuss 11.02.2019 Rat 14.02.2019 2 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Ja, investiv Investitionsauszahlungen 9,034 Mio.€ Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: 2021 a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € c) bilanzielle Abschreibungen 180.690 € Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Erträge € b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten € Einsparungen: ab Haushaltsjahr: 2021 a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. 25.000 € Beginn, Dauer Begründung 1. Historie und Ausgangslage Die Feuer- und Rettungswache 9 wurde im Jahr 1924 für eine tägliche Wachstärke von 6 Mitarbeitern errichtet und in den Jahren 1962 und 1992 um je zwei Fahrzeughallen erweitert. Eine Erweiterung der Sozialräume (Spindräume, Aufenthaltsräume, Waschräume usw.) erfolgte jedoch nicht. Um dem kontinuierlich steigenden Einsatzaufkommen gerecht zu werden, wurden in den letzten Jah- ren weitere Einsatzfahrzeuge mit dem dazu gehörenden Personal auf der Feuer- und Rettungswache 9 stationiert, so dass dort inzwischen bis zu 26 Mitarbeiter rund um die Uhr ihren Dienst ve rsehen. Unter anderem wegen eines Personalmehrbedarfs durch eine Arbeitszeitverkürzung für Feuerwehr- beamte müssen inzwischen insgesamt 72 Beamte, 24 Mitarbeiter der Johanniter -Unfall-Hilfe und 8 Notärzte untergebracht werden. Im Jahr 2000 wurden zusätzlic he Räume durch den Bau einer Containeranlage am nördlichen B e- reich der Wache geschaffen. Die Qualität dieser Containeranlage wurde für eine „Lebensdauer“ von 5 Jahren ausgeschrieben und errichtet. Da die geplante Nutzungsdauer inzwischen erheblich übe r- schritten ist, befinden sich die Container in einem völlig maroden Zustand. Eine Ertüchtigung der Con- tainer für eine dauerhafte Nutzung wäre aufgrund der unverhältnismäßig hohen Kosten für Reparatu- ren und Sanierungen unwirtschaftlich. Die Container werden nach dem Abschuss der Baumaßnahme entsorgt. Im Jahr 2011 mussten im Zuge einer Aufstockung im „Rettungsdienstbedarfsplan 2010“ kurzfristig zusätzliche Container angemietet werden. Für die Container besteht eine Baugenehmigung für eine befristete Nutzung von 4 Jahren. Die jährlichen Kosten für die Miete belaufen sich auf rd. 25.000 €. Die Mietaufwendungen werden nach Abschluss der Baumaßnahme als teilweise Kompensation des entstehenden Abschreibungsaufwands eingespart. 3 Auf dem Gelände der Feuer- und Rettungswache 9 soll ein neuer dreigeschossiger Gebäudeteil mit 5 Fahrzeugstellplätzen, Funktionsräumen, Ruhe und Sozialräumen errichtet werden. Neben der Funktionalität wurde bei der Planung besonderes Augenmerk auf die Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit des Neubaus gelegt. 2. Projektstand und bisherige Beschlüsse Im Februar 2013 wurde der Planungsbeschluss (Ds.-Nr. 3115/2012) für die Erweiterung der Feuer- und Rettungswache 9 in Köln-Mülheim gefasst. Grundlage war eine Kostenannahme in Höhe von 2,5 Mio. €, welche durch die städtische Gebäudewirtschaft anhand von überschlägigen Raumvolumina und Baukostenkennwerten getroffen wurde. Mit Abschluss der Leistungsphase 2 und vorliegen der Kostenschätzung im September des Jahres 2017 wurde deutlich, dass es zu weitaus höheren Gesamtkosten kommen wird. In der Sitzung des Finanzausschusses am 19.03.2018 wurde dem vorgelegten Weiterplanungsbe- schluss (Ds.-Nr. 3409/2017) mit Kosten von 8,57 Mio. € zugestimmt. In dieser Vorlage wurde die Er- höhung der städtischen Investitionsauszahlungen gegenüber dem ersten Planungsbeschluss ausführ- lich dargestellt. Im Anschluss an diesen Beschluss erfolgte die Weiterplanung mit der Leistungsphase 3 (HOAI), welche am 31.07.2018 abgeschlossen wurde. Um keine Verzögerung im Bauprojekt durch die sitzungsfreie Zeit der Ratsgremien zu erhalten, wurde im August 2018 mit der Leistungsphase 4 (HOAI) begonnen. Dadurch konnten die unweigerlich ver- bundenen Kostensteigerungen im Projekt so gering wie möglich gehalten werden. Den politischen Gremien wurde hierzu im September 2018 eine entsprechende Mitteilung (Ds.- Nr. 2912/2018) vorgelegt. 3. Begründung der Kostenentwicklung Die Kostenberechnung vom 30.07.2018 (Anlage 3) weist als Abschluss der Leistungsphase 3 für die Kostengruppen 300 – 700 Kosten von 5.894.366 € (netto) aus. Da mit der Fertigstellung entsprechend dem aktuellen Bauzeitenplan (Anlage 2) nicht vor Mitte 2021 zu rechnen ist, wurden für die Jahre 2019 und 2020 jeweils Baukostenerhöhungen von 6 % p.a. an- genommen. Dieses entspricht einer angenommenen Baupreissteigerung von 707.324 € netto. Zusätzlich wurden Risikokosten von 990.253 € netto (15 % der Gesamtsumme) gerechnet (Anlage 5). Damit wurden die gerechneten Kosten von 5.894.366 € um 1.697.577 € für konjunkturbedingte Bau- preissteigerungen und Baurisiken erhöht, so dass sich Gesamtkosten von 7.591.943 Mio. € netto (9.034.412 € brutto) ergeben. Im Zuge der vertieften Planung (Abschluss LP 3) haben sich somit die Kosten von 7,2 Mio. € netto (8,57 Mio. € brutto) lt. Kostenschätzung (Abschl uss LP 2) um 391.943 € netto (464.412 brutto) auf insgesamt 7.591.943 Mio. € netto (9.034.412 € brutto) erhöht. 4. Durchführung der Baumaßnahme In einer gemeinsamen Abstimmung zwischen der Gebäudewirtschaft, dem Zentralen Vergabeamt und der Berufsfeuerwehr Amt für Feuerschutz, Rettungsdienst und Bevölkerungsschutz wurden Gründe für die Vergabe der Bauleistungen an einen Generalunternehmer (GU) aufgezeigt, welche für dieses Bauprojekt relevant sind. Einer GU Vergabe wurde seitens des Zentralen Vergabeamtes am 4.12.2018 zugestimmt 4 Die Gebäudewirtschaft wird die Berufsfeuerwehr bei der Beauftragung der notwendigen Honorarkräf- te für eine GU Vergabe inkl. der Funktionalausschreibung sowie den Vertragsgestaltungen beraten und unterstützen. 5. Prüfung durch das Rechnungsprüfungsamt Mit Schreiben vom 15.10. 2018 (Anlage 1) ist der Feuerwehr das Ergebnis der Prüfung der Kostenbe- rechnung für den Erweiterungsbau der Feuer- und Rettungswache 9 durch das Rechnungsprüfungs- amt schriftlich mitgeteilt worden. Von den Prüfern wird unter anderem ausgeführt, dass „der bisherige Planungsstand gut ausgearbeitet und durchdacht“ ist. „Nach derzeitigem Planungsstand erscheinen die vorgelegten Kosten in Höhe von (gerundet) 7,6 Mio. € netto (gerundet) (9,044 Mio. € brutto) als angemessen.“ 6. Begründung der besonderen Dringlichkeit Aufgrund des ämterübergreifenden Abstimmungsprozesses konnte die Vorlage nicht fristgerecht ein- gereicht werden. Eine besondere Dringlichkeit der Vorlage ergibt sich aus dem Verlauf des Pla- nungsprozess der Baumaßnahme. Um keine Verzögerung im Bauprojekt durch die sitzungsfreie Zeit der Ratsgremien zu erhalten, wurde bereits im August 2018 mit der Leistungsphase 4 der HOAI be- gonnen. Aktuell ist es notwendig die Leistungsphase 5 der HOAI zu beginnen um keinen Stillstand im Gesamtprojekt zu bekommen. Anlagen: 1. Stellungnahme zur Kostenberechnung durch das Rechnungsprüfungsamt 2. Erläuterungsbericht Bauzeitenplan 3. Kostenberechnung (Leistungsphase 3) 4. Energiecheckliste 5. Risikobetrachtung
Beratungsverlauf (5)
Beschluss: ungeändert beschlossen
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Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 3333/2018
- Typ
- Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss
- Datum
- 14.01.2019
- Erstellt
- 15.10.2018 08:03