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AN/0164/2025

Fehlende Plätze für gefährdete Kinder in den Kölner Jugendämtern

FDP/KSG Anfrage nach § 4 30.01.2025

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Nächste Beratung: Jugendhilfeausschuss, Sitzung am 25.03.2025, TOP 6.1.1

FDP Anfrage nach § 4

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FDP Anfrage nach § 4

2230 Zeichen

www.FDP-Koeln.de 
 
Frau Oberbürgermeisterin 
Henriette Reker 
 
An den Vorsitzenden 
des Jugendhilfeausschusses 
Dr. Ralf Heinen 
 
 
 
Rathaus · 50667 Köln  
Fon 0221. 221-23830 
Fax 0221. 221-23833 
fdp-fraktion@stadt-koeln.de 
www.fdp-koeln.de 
 
 
 
 
Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: 30.01.2025 
AN/0164/2025 
Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates 
Gremium Datum der Sitzung 
Jugendhilfeausschuss 04.02.2025 
 
Fehlende Plätze für gefährdete Kinder in den Kölner Jugendämtern 
Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, 
sehr geehrter Herr Vorsitzender, 
 
die FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln bittet Sie darum, folgende Anfrage auf die Tagesord-
nung der kommenden Sitzung des Jugendhilfeausschusses am 04. Februar 2025 zu setzen. 
 
Angesichts des kürzlich veröffentlichten Artikels in der Kölnischen Rundschau, der die drin-
gende Problematik der fehlenden Plätze für gefährdete Kinder in den Kölner Jugendämtern 
beleuchtet, stellt sich die Frage, welche Maßnahmen derzeit ergriffen werden, um kurz- bis 
mittelfristig den Druck auf das System zu mindern. Besonders die Akquise neuer Pflegefami-
lien und die Möglichkeit der Unterbringung im eigenen Familienkreis könnten hierbei geeig-
nete Ansätze sein. 
 
V or diesem Hintergrund bitten wir um die Beantwortung folgender Fragen:  
 
1. Wie viele Informationsabende oder Workshops für potenzielle Pflegeeltern wurden in den 
letzten fünf Jahren organisiert und wie wurden diese angenommen? 
 
2. Inwieweit und auf welchen Kanälen werden Geschichten und Erfahrungen von bestehen-
den Pflegefamilien öffentlich geteilt, um andere zu inspirieren? 
 
3. Inwiefern wird es Kooperationen mit lokalen Organisationen, Kirchen oder anderen Ge-
meinschaftsgruppen geben, um potenzielle Pflegeeltern zu erreichen? 
 
4. Wie oft wird die Möglichkeit geprüft, Kinder im eigenen Familienkreis unterzubringen, be-
vor eine Inobhutnahme erfolgt? 
 
5. Wie wird die Zusammenarbeit mit den Familienangehörigen gestaltet, um eine erfolgreiche 
Unterbringung zu gewährleisten? 
FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

- 2 - 
www.FDP-Koeln.de 
 
 
 
Mit freundlichen Grüßen 
 
 
 
Gez. Ulrich Breite     Chantal Schalla 
Fraktionsgeschäftsführer    Jugendpolitische Sprecherin

Beratungsverlauf (1)

25.03.2025 Jugendhilfeausschuss
TOP 6.1.1 Antrag / Anfrage Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
AN/0164/2025
Typ
FDP/KSG Anfrage nach § 4
Datum
30.01.2025
Erstellt
29.01.2025 16:50