mandari
Datenstand: 12.09.2026 — die Daten dieser Kommune konnten seit 37 Tagen nicht aktualisiert werden, weil das Ratsinformationssystem derzeit nicht erreichbar ist. Inhalte können veraltet sein.

Fehlende Plätze für gefährdete Kinder in den Kölner Jugendämtern

FDP/KSG Anfrage nach § 4 AN/0164/2025 vom 30.01.2025

Stand: Am 25.03.2025 im Jugendhilfeausschuss beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.

Dokumente

  • FDP Anfrage nach § 4

    PDF

    Herunterladen: FDP Anfrage nach § 4

    Automatisch aus dem PDF ausgelesen, Lesefehler sind möglich.

    www.FDP-Koeln.de Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker An den Vorsitzenden des Jugendhilfeausschusses Dr. Ralf Heinen Rathaus · 50667 Köln Fon 0221. 221-23830 Fax 0221. 221-23833 fdp-fraktion@stadt-koeln.de www.fdp-koeln.de Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: 30.01.2025 AN/0164/2025 Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Jugendhilfeausschuss 04.02.2025 Fehlende Plätze für gefährdete Kinder in den Kölner Jugendämtern Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, sehr geehrter Herr Vorsitzender, die FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln bittet Sie darum, folgende Anfrage auf die Tagesord- nung der kommenden Sitzung des Jugendhilfeausschusses am 04. Februar 2025 zu setzen. Angesichts des kürzlich veröffentlichten Artikels in der Kölnischen Rundschau, der die drin- gende Problematik der fehlenden Plätze für gefährdete Kinder in den Kölner Jugendämtern beleuchtet, stellt sich die Frage, welche Maßnahmen derzeit ergriffen werden, um kurz- bis mittelfristig den Druck auf das System zu mindern. Besonders die Akquise neuer Pflegefami- lien und die Möglichkeit der Unterbringung im eigenen Familienkreis könnten hierbei geeig- nete Ansätze sein. V or diesem Hintergrund bitten wir um die Beantwortung folgender Fragen: 1. Wie viele Informationsabende oder Workshops für potenzielle Pflegeeltern wurden in den letzten fünf Jahren organisiert und wie wurden diese angenommen? 2. Inwieweit und auf welchen Kanälen werden Geschichten und Erfahrungen von bestehen- den Pflegefamilien öffentlich geteilt, um andere zu inspirieren? 3. Inwiefern wird es Kooperationen mit lokalen Organisationen, Kirchen oder anderen Ge- meinschaftsgruppen geben, um potenzielle Pflegeeltern zu erreichen? 4. Wie oft wird die Möglichkeit geprüft, Kinder im eigenen Familienkreis unterzubringen, be- vor eine Inobhutnahme erfolgt? 5. Wie wird die Zusammenarbeit mit den Familienangehörigen gestaltet, um eine erfolgreiche Unterbringung zu gewährleisten? FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln - 2 - www.FDP-Koeln.de Mit freundlichen Grüßen Gez. Ulrich Breite Chantal Schalla Fraktionsgeschäftsführer Jugendpolitische Sprecherin

Beratungsverlauf

  1. 25.03.2025

    Jugendhilfeausschuss

    TOP 6.1.1, Antrag / Anfrage. Ergebnis: Kenntnis genommen

War diese Seite hilfreich?

Zur Rückmeldung speichern wir nur Ihre Antwort, die Seite und den Tag. Eine IP-Adresse speichern wir dazu nicht, und wir setzen kein Cookie. Mehr zum Datenschutz