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AN/0355/2025

Antrag der Fraktionen CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen "Einrichtung der Schulstraßen für die GGS Hohe Straße"

Antrag nach § 3 der GeschO des Rates 19.03.2025

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung 7 (Porz), Sitzung am 01.04.2025, TOP 8.1

Antrag CDU SPD GRÜNE - Schulstraße Hohe Straße

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Anlage - Antrag Schulstraße GGS Hohe Straße

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Anlage - Antrag Schulstraße GGS Hohe Straße

17482 Zeichen

Bürgeramt Porz
Friedrich-Ebert-Ufer 64-70
51143 Köln
Köln, 14. März 2025
Antrag auf Einrichtung einer dauerhaften Schulstraße an der GGS Hohe Straße Köln Ensen
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Schulgemeinschaft der GGS Hohe Straße in Ensen beantragt die Einrichtung einer 
dauerhaften Schulstraße nach dem Vorbild der vier bereits dauerhaft eingerichteten 
Schulstraßen in Köln. Die Straßenabschnitte vor den Schulen werden unmittelbar vor 
Schulbeginn und Schulende für den Kfz-Verkehr gesperrt, für Anwohnende gilt eine 
Ausnahmegenehmigung.
Dieses Modell wünschen wir uns auch für die GGS Hohe Straße.
Wir bitten um Beachtung der Anhänge und Weitergabe an die Bezirksvertretung Porz zur 
Beratung und Umsetzung.
Freundliche Grüße •
Die Schulgemeinschaft GGS Hohe Straße, vertreten durch:
Melanie Schulz, Schulleiterin
Liane Schramm, Schulpflegschaftsvorsitzende
Anlage 1: Beschreibung und Begründung
Anlage 2: Bericht Schulstraßenaktion 08.10. bis 10.10.2024
Anlage 3: Evaluation Schulstraßenaktion 08.10. bis 10.10.2024
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Monika Volkmann, Stellv. Schulleiterin

Antrag auf Einrichtung einer dauerhaften Schulstraße GGS Hohe Straße Köln Ensen
Anlage 1: Beschreibung und Begründung
1. Zustand:
Die GGS Hohe Straße ist eine vierzügige Grundschule im Kölner Stadtteil Ensen.
Der Haupteingang liegt an der einspurigen Einbahnstraße „Hohe Straße" ein Nebeneingang 
an der ebenfalls einspurigen Einbahnstraße „Oberstraße/Gilgaustraße".
Beide Straßen sind Nebenstraßen, anliegend fast ausschließlich Wohnbebauung und keine 
Durchfahrtsstraßen für den ÖPNV.
Von Schülerinnen genutzte 
Eingänge zum Schulgelände
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An der Hohe Straße gibt es wenige Gewerbeeinheiten, eine Elektrofirma und einen 
Pflegedienst ohne Publikumsverkehr sowie einen Fahrradladen und eine Heilpraktiker Praxis 
ohne eigene Besucherstellplätze.
Die einseitigen PKW-Stellplätze am Straßenrand sind dauerhaft durch Anwohnende belegt.
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An der Gilgaustraße gibt es ebenfalls einseitig PKW-Stellplätze sowie gegenüberliegend 
geduldetes Parken auf dem Gehweg, gegenüber des Nebeneingangs zur Grundschule 
herrscht absolutes Halteverbot Mo-Fr von 7-14 Uhr.
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2. Problem
Hohe Straße:
Zu den Stoßzeiten (morgens zwischen 7:30 und 8:15 Uhr sowie nachmittags zwischen 14:45 
und 15:15 Uhr) herrscht in der sonst ruhigen Straße ein hohes Verkehrsaufkommen durch 
„Elterntaxis" es wird häufig in zweiter Reihe geparkt, gehupt und zu schnell und aggressiv 
gefahren.
Gleichzeitig ist der Fußweg im Eingangsbereich der Hohe Straße zu eng. Eltern und Kinder 
begegnen sich hier, Ausweichen auf die Straße ist häufig.
Vor dem Haupttor zur Schule ist der Fußweg breiter, hier stehen allerdings regelmäßig so 
viele Eltern, dass ankommende oder weggehende Kinder auf die Straße ausweichen müssen.
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Gilgaustraße:
Vor dem Nebeneingang zur Schule wird im Bereich der Bushaltestelle gehalten, um Kinder 
aussteigen zu lassen, häufig mit einem Rad auf dem Fußweg. Die aufschlagenden Türen 
schränken den Fußweg deutlich ein.
Gegenüber des Nebeneingangs wird ebenfalls gehalten, nachmittags auch gerne geparkt. 
Es entstehen gefährliche Situationen, da Kinder zwischen den haltenden Autos hindurch auf 
die Straße treten, um diese zu überqueren. Eine Querungshilfe fehlt.
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3. Fazit:
Der letzte Teil des Schulwegs zur GGS Hohe Straße ist nur deshalb gefährlich für viele Kinder, 
weil Eltern Ihre Kinder bis vor die Schule fahren. Die Schulgemeinschaft hat jahrelang 
versucht, das Problem mit Aufklärung und Bitten zu lösen. Eine alternative Parkmöglichkeit 
ist auf dem Marktplatz vorhanden (100 m Entfernung zum Haupteingang), das Parken ist hier 
vor 9:00 sowie rund um die Uhr die ersten 15 Minuten kostenlos. Vom Marktplatz gibt es 
einen sicheren Fußweg zur Schule.
Viele Eltern geben an, dass Ihre Kinder aufgrund der Gefährdung durch „Elterntaxis" nicht 
allein zu Fuß zur Schule gehen dürfen oder wollen. Einige werden deshalb mit dem Auto 
gebracht.
Ebenso konnte das Problem des durch wartende Eltern blockierten Fußwegs vor dem 
Haupteingang bisher nicht gelöst werden.
Die Stadt Köln bewirbt selbst die Einrichtung von Schulstraßen:
„Sicher zum Unterricht
Kurz vor Schulbeginn und Schulende sind die Straßen vor Schulen häufig sehr 
unübersichtlich: Viele Eltern bringen ihre Kinder mit dem Auto, parken teilweise 
verkehrswidrig und schaffen unübersichtliche Situationen. Das macht den Schulweg für 
Kinder schwer überschaubar.
Dabei brauchen Kinder wie Eltern genügend Sicherheit auf dem Schulweg, sodass Elterntaxis 
weitgehend entbehrlich sind. Für die Entwicklung der Kinder ist es wichtig, zu Fuß zur Schule 
zu gehen. Sie sammeln Erfahrungen im Straßenverkehr und werden selbständig.
Um den Schulweg sicherer zu machen, haben wir nach einer Pilotphase nun dauerhaft an 
vier Standorten Schulstraßen eingerichtet. Wir sperren die Straßenabschnitte vor den 
Schulen unmittelbar vor Schulbeginn und Schulende für den Kfz-Verkehr. Für Anwohnende 
gilt eine Ausnahmegenehmigung.
Wenn weniger Autos im Umfeld von Schulen unterwegs sind, wird es für die Schüler*innen 
und andere Verkehrsteilnehmende sicherer. Auch hat es Vorteile für Kinder, die sich 
selbständig auf den Weg zum Unterricht machen:
• Sie üben sich im Straßenverkehr und werden selbständig.
• Sie lernen, sich zu orientieren.
• Sie haben auf dem Schulweg Zeit für ihre Freund*innen.
• Sie bewegen sich an der frischen Luft.
• Sie gewöhnen sich daran, umweltfreundlich mobil zu sein."
Alle genannten Argumente treffen auf die GGS Hohe Straße zu, eine Umsetzung ist hier 
problemlos möglich, lediglich die Einbahnstraße Aggerweg muss in Ihrer Richtung gedreht 
werden. Dies wurde jedoch aufgrund diverser Baustellen schon teilweise monatelang 
ausgeführt und auch während unserer Aktionstage im Oktober von der Polizei so 
angeordnet.
Zusätzlich würde durch die Maßnahme der Durchgangsverkehr durch die anliegenden 
Wohngebiete stark reduziert.
Die Beschreibung der Aktionstage sowie des Verkehrskonzepts finden Sie in Anhang 2, die 
Evaluation in Anhang 3.
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Die Schulgemeinschaft beantragt deshalb die dauerhafte Einrichtung einer Schulstraße an 
beiden Eingängen der GGS Hohe Straße:
Von Schülerinnen genutzte 
Eingänge zum Schulgelände
Die Einfahrt durch Kraftfahrzeuge soll werktags (außer Samstag) von 7:30 Uhr bis 8:15 Uhr 
(Schulbeginn 8:05 Uhr) sowie von 14:45 Uhr bis 15:15 Uhr (Ende OGS 15:00 Uhr) verboten 
werden, Anwohnende ausgenommen.
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Antrag auf Einrichtung einer dauerhaften Schulstraße GGS Hohe Straße Köln Ensen
Anlage 2: Bericht Schulstraßenaktion 08.10. bis 10.10.2024
Vom 08.10. bis 10.10.2024 fanden an der GGS Hohe Straße die „Aktionstage 
Verkehrskonzept" statt. Vorbereitet und durchgeführt durch die Arbeitsgruppe 
Verkehrskonzept in enger Zusammenarbeit mit Schulleitung und Schulpflegschaft.
Für die Hol- und Bringzeiten wurde bei der Versammlungsbehörde die Einrichtung einer 
temporären Schulstraße, wie in Anhang 1 beschrieben, beantragt. Die Sperrung wurde wie 
beantragt genehmigt und durch die Polizei sowie freiwillige Eltern umgesetzt.
Außerdem fanden im Rahmen der Aktionstage Verkehrszählungen und Beobachtungen von 
besonders gefährlichen Knotenpunkten durch Eltern statt.
In der Schule wurde mit den Kindern über die Vorteile des „Zu Fuß zur Schule" -gehens 
gesprochen und mit den Erstklässlern fand die Verkehrserziehung durch die Polizei statt.
Weiterhin möchte die Schulgemeinschaft die Maßnahme Schulstraße als Teil eines 
Gesamtverkehrskonzepts betrachten, dass die Verkehrserziehung, aber auch die Einbindung 
von Polizei und Eltern (z.B. als Schulwegshelfer:innen oder Schülerlotsen) beinhaltet.
Die Stimmung und Rückmeldung von allen beteiligten Gruppen sowie der Polizei war positiv, 
eine Evaluation finden Sie in Anhang 3.
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Antrag auf Einrichtung einer dauerhaften Schulstraße GGS Hohe Straße Köln Ensen
Anlage 3: Evaluation Schulstraßenaktion 08.10. bis 10.10.2024
Für die Evaluation wurden folgende Rückmeldungen eingeholt:
1. Befragung Schüler:innen
Die Kinder wurden direkt am letzten Aktionstag gebeten, mit einem Stempel 
anzuzeigen, ob sie die Aktion positiv oder negativ fanden und eine Rückmeldung 
aufzuschreiben. Weitere Rückmeldungen wurden durch Lehrerinnen in der 
Nachbesprechung aufgeschrieben.
2. Befragung Eltern
Die Eltern hatten die Möglichkeit, an einer Online-Umfrage teilzunehmen.
3. Befragung Anwohnende
Die Anwohnenden hatten die Möglichkeit, an einer Online-Umfrage teilzunehmen.
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1. Befragung Schüler:innen
„Die Autos haben auf dem Marktplatz geparkt/
„Ich fand den Schulweg sicherer"
„Für mich hat sich nichts geändert, ich komme sonst auch zu Fuß oder mit dem Roller"
„Ich habe mich sicherer gefühlt, weil die Autos manchmal einfach über den Zebrastreifen 
fahren und nicht anhalten/
„Auf dem Bürgersteig ist es immer viel zu voll, deswegen war es super, dass wir die Straße 
benutzen konnten/
„Die Polizisten waren nett/
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„Ich musste jetzt weiter laufen, aber ich finde es gut, dass ich alleine laufen konnte/
„Es gab weniger Autoabgase und hat nicht so gestunken wie sonst/
„Ich finde es gut, dass wir auf die Straße ausweichen können, wenn es vor der Schule zu eng 
wird/
„Ich finde es gut, dass es weniger Autolärm gibt/
„Ich finde es gut, weil ich sicherer und schneller über die Straße gehen kann/ 
(Eingang Gilgaustraße, Turnhalle)
„Ich finde es gut, weil ich mehr frische Luft kriege, wenn ich zu Fuß gehe/
„Ich finde es gut, weil es weniger stinkt, wenn nicht so viele Abgase in der Luft sind/
„Ich finde es gut, weil man mit Freunden zusammen gehen kann, wenn man zu Fuß geht/
„Ich finde es nicht gut, weil ich weiter laufen musste (vom Auto) und das ist anstrengend/
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2. Onlinebefragung Eltern
28 Eltern haben an der Befragung teilgenommen.
Frage 1: Wie beurteilt ihr als Eltern die vergangenen Aktionstage Schulstraße GGS Hohe 
Straße?
Positiv: 82 %
Neutral: 4%
Negativ: 14%
Frage 2: Würdet ihr weitere Aktionstage 'Schulstraße GGS Hohe Straße1 begrüßen?
Positiv: 79 %
Neutral: 7%
Negativ: 14%
Frage 3: Würdet ihr die dauerhafte Einrichtung einer 'Schulstraße GGS Hohe Straße' 
begrüßen?
Positiv: 96%
Neutral: 0%
Negativ: 4%
Frage 4: Wie beurteilt ihr den Einsatz von Schulwegshelfern an besonders schwierigen 
Verkehrsknotenpunkten?
Positiv: 89%
Neutral: 11%
Negativ: 0%
Frage 5: Wie fändet ihr den Einsatz von Schülerlotsen auf der Kreuzung Kölner Straße / 
Gilgaustraße ?
Positiv: 93%
Neutral: 7%
Negativ: 0%
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Frage 6: Würdet ihr in Zukunft gerne mithelfen, den Schulweg sicherer zu gestalten?
Ja: 71%
Weiß nicht: 21%
Nein: 7%
Frage 7: Bitte gebt uns Feedback.
„Ich bin sehr dankbar für die tolle Organisation dieses Projekts. Vielen Dank an alle 
Helfenden; insebsondere die Eltern, die im strömenden Regen als Lotsen unterwegs waren. 
Ich habe mein Kind (2. Schuljahr) im Rahmen dieses Projektes erstmals den Großteil des 
Schulwegs alleine zurücklegen lassen. Die Straßensperrung und die Lotsen haben 
insbesondere mir die Sicherheit gegeben. Ich traue meinem Kind den Weg sehr wohl zu, 
beobachte jedoch oft morgens ("kurz vor knapp") Autofahrerinnen und- fahrer, die sich leider 
rücksichtslos verhalten bzw. den Kindern den Schulweg gefährden. <br/>Was mich 
überrascht hat: mein Kind berichtete, dass nachmittags beim Abholen dennoch sehr viele 
Eltern am Schultor standen und den Gehweg versperrten. Ich hatte es so verstanden, dass 
gerade dies an den Aktionstagen vermieden werden sollte, indem ein Treffpunkt mit den 
Kindern vereinbart wird und die Kinder selbstständig (zumindest den Weg direkt vorm 
Schulgebäude) bei diesen gesicherten Rahmenbedinungen zurücklegen sollen. Schade, dass 
einige Eltern dies nicht ermöglicht haben. Nochmals: ein großer Dank an alle Beteiligten für 
die Erarbeitung und Umsetzung dieses Projektes!"
„Mein Kind geht seit August in die GGS und wir müssen von Anfang Hohestraße/Kölner Str. 
bis zur Schule laufen. Es sind Richtung Schule immer viele Autos in der Hohestr. unterwegs. 
Die letzten Tage war es, dank der Aktion, ziemlich ruhig in der kompletten Straße. Das 
ermöglichte unserem Sohn und alle anderen Kinder (sind recht viele, die den gleichen Weg 
nehmen müssen) ein sichereres wechseln der Straßenseite. Leider wird der Bürgersteig an 
manchen Stellen so schmal, dass man die Seite wechseln sollte. Grad auch, wenn noch 
zusätzlich Mülltonnen auf dem Bürgersteig stehen. Ich würde mir wünschen, wenn zu den 
Bring- und Holzeiten die Schulstraße gesperrt wird."
„Tolle Aktion. Ich hoffe,dass der Schulweg nachhaltig sicher gestaltet werden kann. Die 
Gilgaustr. sollte sicherer gestaltet werden. Hier stören parkende Fahrzeuge, die auf dem 
Fußgängerweg parken und auf den abgesenkten Bürgersteigen wenden. Ich habe hier schon 
brenzlige Situationen beobachtet. Fahrzeuge stehen fast immer auf dem Bürgersteig im 
Halteverbot (Gilgaustraße). Hier sollte dringend eine Lösung gefunden werden."
„Hoffentlich findet sich eine Lösung, um eine Schulstraße einzurichten. Grundsätzlich finde 
ich, dass man diese Aktion auch nutzen könnte, um einfachere Anliegen gleichzeitig 
mitumzusetzen. So könnte z.B. in der Berliner Straße vor der Förderschule ein Zebrastreifen 
eingerichtet werden, um einen sicheren Straßenübergang zu ermöglichen. Diese Stelle bietet 
sich mit den kleinen Straßeninseln besonders gut für einen Zebrastreifen an. Hier könnte 
man ggf. auch im Sinne der Förderschule und der geplanten neuen Grundschule 
argumentieren."
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„Fand die Aktion positiv, nur wenn Anwohner ihre Durchfahrtkarte vergessen haben, dann 
sollte nicht elendig mit Ihnen diskutiert werden. Sie sollten vertrauensvoll durchgelassen 
werden. Auch das Begleiten der durchgelassenen Autos zu Fuß sollte beim nächsten Mal 
gelassen werden. Es macht die Helfer eher lächerlich. Das Vertrauen zu den Durchfahrenden 
sollte schon bestehen. Wenn irgendwann eine Schulstraße besteht ist auch nicht mehr jeden 
Tag ein Helferelternteil dabei. Die Autofahrer:innen um Schrittgeschwindigkeit zu bitten, 
wenn die Straßenverkehrsordnung 30 vorsieht ist sicherlich sinnvoll, jedoch fraglich bei der 
Umsetzung. M.E macht es eher viel kaputt, wenn dann die Helfer die Autofahrer durch den 
Schulstraßenbereich begleiten, da es eher zeigt, dass das Vertrauen fehlt. Die Anwohner sind 
bei der Schulstraße ja nicht das „Problem" sonder die Eltern Taxis. Das ist der Grund weshalb 
wir für eine Schulstraße sind!"
„Selbstverständlich würde ich helfen, den Schulweg sicherer zu gestalten! Leider geht das 
aufgrund meiner Arbeitszeit nicht. Ich bin sehr für die Einrichtung einer Schulstraße!"
„Ich denke, dass die umwege die dadurch den Autofahrern entstehen, nur dazuführen, dass 
noch mehr Autofahrer in der Gilgaustr unterwegs sind. Die meisten kinder nutzten aber 
genau diese um mach hause zu gehen."
„Danke, dass ihr das ermöglicht habt, bitte weitermachen!"
„Kommunikation über Konzepte und Projekte bislang zu intransparent. Mehr Erläuterung zu 
Begriffen wäre hilfreich."
„Der Straßenverkehr hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen und ein Ende ist nicht 
in Sicht, ganz im Gegenteil!. Von daher ist jede Aktion zur Verkehrserziehung unserer Kinder 
absolut wichtig und richtig! Gerne würden wir solch Aktionen zukünftig mit Rat & Tat 
unterstützen."
„Unsere Kinder waren sehr begeistert!"
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3. Onlinebefragung Anwohnende
5 Anwohnende haben an der Befragung teilgenommen.
Frage 1: Wie beurteilen Sie als Anwohnerin oder Anwohner die vergangenen Aktionstage 
Schulstraße GGS Hohe Straße?
Positiv: 100 %
Neutral: 0%
Negativ: 0%
Frage 2: Würden Sie weitere Aktionstage 'Schulstraße GGS Hohe Straße1 begrüßen?
Positiv: 100 %
Neutral: 0%
Negativ: 0%
Frage 3: Würden Sie die dauerhafte Einrichtung einer 'Schulstraße GGS Hohe Straße' 
begrüßen?
Positiv: 100 %
Neutral: 0%
Negativ: 0%
Frage 4: Bitte geben Sie uns Feedback.
„Sehr gute Idee. Hat gut funktioniert. Leider hatten wir dennoch Probleme, da einige sich 
geweigert haben unsere Firmenautos durchzulassen, trotz dass unsere Firma hier haust. Hier 
müssten mehr Bescheinigungen ausgehändigt werden. Die Aktion begrüßen wir aber!"
„Weniger Lärm und die Kinder können problemlos auf die Straße ausweichen, wenn der 
Bürgersteig zu voll ist."
„Durch die Aktionstage wurde für die Kinder ein sicheres und gefahrloses Überqueren der 
Straße endlich geschaffen. Für mich als Anwohner endlich kein Zuparken der Garage, ruhig, 
und für alle Verkehrsteilnehmer endlich ein sicheres und stressfreies Miteinander!"
„Es war viel ruhiger, keine Hektik. Auch die Kinder wirkten viel entspannter"
„In den gesperrten Zeiten wesentlich weniger Lärmbelästigung durch Autos, aber auch 
allgemein viel ruhiger und sicherer. Sehr positiv war, dass während der gesperrten Zeiten, die 
Einfahrt zum Grundstück nicht mehr durch parkende Autos der Eltern blockiert wurde. Das
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verhindern des Ein- bzw. Rausfahren durch parkende Fahrzeuge der Eltern ist allgemein ein 
sehr großes Problem. Leider sind einige Eltern sehr uneinsichtig, gehen in die Gebäude rein 
und sind Minutenlang verschwunden, oder Eltern möchten lieber Gespräche zu Ende führen, 
bevor sie einsteigen und wegfahren. Dies führt zu Frust der Anwohnenden und unnötiges 
Aufstauen des Verkehrs. Es wäre schön, wenn die Schule hier nochmals die Eltern hinweist, 
dass Blockieren der Einfahrten nicht OK ist und die Eltern auf die fußläufig erreichbaren 
öffentlichen Parkplätze ausweichen können.
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Beratungsverlauf (1)

01.04.2025 Bezirksvertretung 7 (Porz)
TOP 8.1 Antrag / Anfrage Entscheidung

Beschluss: geändert beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
AN/0355/2025
Typ
Antrag nach § 3 der GeschO des Rates
Datum
19.03.2025
Erstellt
19.03.2025 08:27