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2394/2024

Anpassung des Musterraumprogramms für Schulneubau- und erweiterungsbauten 2023 an die Handreichung zum Schulbau des Städtetages Nordrhein-Westfalen vom 29.11.2019

Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss 06.03.2025

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Anlage 5 Handreichung Städtetag Schulbau Text

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Anlage 9 Vorabauszug Finanzausschuss 26.05.2025

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Anlage 7 Handreichung Städtetag Schulbau Sekundarstufe

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Anlage 4 Musterraumprogramm 2025 SEK II

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Anlage 8, Auszug Ausschuss Schule und Weiterbildung vom 12.05.2025

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Anlage 2 Musterraumprogramm 2025 SEK I Gesamtschule

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Beschlussvorlage Rat

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Anlage 6 Handreichung Städtetag Schulbau Primarstufe

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Anlage 3 Musterraumprogramm 2025 SEK I Gymnasium

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Anlage 1 Musterraumprogramm 2025 Primar

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Ansehen

Anlage 5 Handreichung Städtetag Schulbau Text

22764 Zeichen

1 
 
 
 
 
 
 
Handreichung zum Schulbau 
 
Viele Schulen in NRW sind sanierungsbedürftig. Hinzu kommt – nicht zuletzt aufgrund der 
Rückkehr des Landes zum neunjährigen Bildungsgang in NRW – ein nicht unerheblicher Be-
darf an Schulerweiterungen und Schulneubauten. Allgemein haben sich die pädagogischen 
und architektonischen Anforderungen an ein Schulgebäude in den vergangen Jahren und 
Jahrzehnten stark verändert, was einen entsprechenden Anpassungsbedarf nach sich zieht.  
 
Der Städtetag NRW kritisiert, dass das Land die früheren Schulbaurichtlinien ersatzlos außer 
Kraft gesetzt hat. Er hatte sich dafür eingesetzt, Vorgaben in gesetzlicher Form einzuführen. 
Das Land ist nach wie vor in der Pflicht, die wesentlichen Vorgaben für einen den Anforde-
rungen der individuellen Förderung, des Ganztages, der Digitalisierung und der Inklusion 
entsprechenden Schulbau unter Beachtung des Konnexitätsprinzips verbindlich zu regeln, 
um landesweit gleichwertige Standards zu sichern. Damit Schulträger handlungsfähig bleiben 
und die Möglichkeit haben, neuen pädagogischen Anforderungen baulich entsprechen zu 
können, muss die Konnexität gewahrt bleiben. Bisher ist es den Anstrengungen der Schulträ-
ger zu verdanken, dass die stetig neuen Herausforderungen baulich in den meisten Fällen 
gemeistert werden konnten. Es ist zu erwarten, dass in Kürze die Umsetzung des Rechtsan-
spruchs auf Ganztagsbetreuung in Grundschulen hinzukommen wird, der die Anforderungen 
an den Schulbau verändern wird. Dabei müssen sich die Lösungen nicht nur an den örtlichen 
baulichen Gegebenheiten orientieren, sondern auch eine Entwicklungsoffenheit zur Nutzung 
von Schulgebäuden im Sozialraum gegeben sein. Sie sind nach der derzeitigen Rechtslage 
überdies in hohem Maße von den finanziellen Ressourcen der einzelnen Schulträger abhän-
gig. Dies bedeutet, dass in NRW unterschiedliche Standards „nach Kassenlage“ bestehen. 
 
In Ermangelung landesseitiger Vorschriften hat sich eine Arbeitsgruppe kommunaler Prakti-
ker zusammengefunden, um die Anforderungen an einen modernen, nachhaltigen und vor 
allem pädagogisch sinnvollen Schulbau auszuloten. Die Städte in NRW sind der Auffassung, 
dass es eine Ausstattung von Schulbauten nach Kassenlage nicht geben darf. Die wesentli-
chen Ergebnisse dieses Erfahrungsaustauschs sind in diese Handreichung zum Schulbau 
eingeflossen. 
 
Die vorliegende Handreichung soll als Handlungshilfe und Leitlinie in den Kommunen dienen. 
Sie soll sich an pädagogischen Empfehlungen orientieren. Für bestimmte Schulformen wie z. 
B. den Förderschulen oder den Berufskollegs sind darüber hinaus besondere räumliche An-
forderungen zu berücksichtigen. Die Handreichung soll als Basis für politische Diskussionen 
vor Ort genutzt werden können, ohne dass damit eine unmittelbare Bindungswirkung ver-
bunden wäre. Bei einigen Schulträgern wurden durch den jeweiligen Rat eigene 
Schulbaurichtlinien festgelegt. Als Beispiele können die Städte Köln, Düsseldorf, Münster 
und Krefeld herangezogen werden. Solange das Land keine landesweit verbindlichen Schul-

2 
 
baurichtlinien herausgibt, könnte die Herausgabe eigener Richtlinien auf Basis dieses Papiers 
ein geeigneter Weg zur Schulbaugestaltung sein. 
 
1. Flächen / Cluster in Neubauten und Bestandsgebäuden 
 
Das Konzept der Flurschule ist überholt. Der damit verbundene (ausschließliche) Frontalun-
terricht entspricht nicht mehr den pädagogischen Anforderungen. Stattdessen haben 
verschiedene pädagogische und organisatorische Impulse das Lehr- und Lernverhalten ver-
ändert. Dazu zählen auch die inklusive Beschulung oder die Ausweitung von Ganztags-
angeboten, die Schulgebäude zu Lern- und Lebenswelten weiter entwickeln. Insgesamt wird 
der Frontalunterricht ergänzt durch pädagogische Konzepte, die die individuelle Förderung 
des einzelnen Kindes und Jugendlichen in den Vordergrund stellen. Neben den Frontalunter-
richt in Vortragsform tritt die Arbeit in Kleingruppen und die individuelle Bearbeitung von 
Themen. Auch die Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer entwickelt sich weiter und wird mehr 
und mehr zum Teamwork. 
 
Diese pädagogischen Veränderungen müssen sich auch in den baulichen Profilen von Schu-
len widerspiegeln. Die entsprechende Architektur kann die pädagogische Arbeit unterstüt-
zen und erleichtern. Die Architektur und Raumstruktur muss sich entsprechend der neuen 
Funktionen anpassen („Die Form folgt der Funktion“). Sie müssen dem veränderten Schulall-
tag Rechnung tragen und Raum bieten für unterschiedliche Lehr- und Lernformen. Der Bau 
muss der sich verändernden Pädagogik folgen und damit eine innere und äußere Differen-
zierung des Unterrichtsgeschehens ermöglichen. 
 
Diesem Postulat folgen sogenannte „Cluster“ oder „offene Lernlandschaften“. Diese Flächen-
formen sind grundsätzlich in allen Schulformen wünschenswert, da sie den aktuellen 
pädagogischen Konzepten entsprechen.  
 
Cluster sind Raumgruppen, in denen Lern- und Unterrichtsräume gemeinsam mit den zuge-
hörigen Differenzierungs-, Aufenthalts- und Erholungsbereichen zu eindeutig 
identifizierbaren Einheiten zusammengefasst werden. Empfehlenswert ist darüber hinaus 
die Einbeziehung von dezentralen Arbeitsräumen für das Lehrpersonal sowie von Sanitärbe-
reichen und kleineren Lager- und Nebenräumen. Cluster werden entweder für mehrere 
jahrgangsübergreifende Lerngruppen oder für mehrere Klassen einer Jahrgangsstufe gebil-
det. Sie sind des Weiteren für Fachraumverbünde (zum Beispiel für Sprachen, Naturwis-
senschaften, Gesellschaftswissenschaften) geeignet.
1 
 
Das Modell der offenen Lernlandschaft löst sich vom herkömmlichen Verständnis eines all-
gemeinen, nach Klassenräumen gegliederten Lern- und Unterrichtsbereichs und folgt dem 
Konzept eines stärker individualisierten und eigenverantwortlichen Lernens. Schülerinnen 
und Schüler sowie Pädagoginnen und Pädagogen haben die Auswahl zwischen unterschiedli-
chen Lernbereichen und -atmosphären; Erschließungszonen und Aufenthaltsbereiche sind 
integrale Bestandteile der Lernlandschaft.
2 
 
                                                 
1 Leitlinien für leistungsfähige Schulbauten in Deutschland, Montag Stiftungen, S. 27 
2 ebd., S. 28

3 
 
Der wesentliche Gewinn dieser Raumordnungen besteht – neben der räumlichen Umsetzung 
von pädagogischen Werten – in der Multifunktionalität der Flächen.  
 
In der Cluster-Schule werden (Verkehrs-)Flächen nutzbar gemacht, die früher toter Raum 
waren. Flächen können effizienter genutzt werden, da ihnen andere und neue Funktionen 
zukommen. So wird aus Fluren z. B. ein Gemeinschaftsbereich. Davon profitieren u.a. auch 
der Ganztagsunterricht und die inklusive Beschulung, die besonders auf offene und flexible 
Strukturen angewiesen sind.  
 
Die im Cluster enthaltenen Stationen für Lehrerinnen und Lehrer fördern den Teamgedan-
ken und verstärken den Bezug zu den Schülerinnen und Schülern. Dies setzt voraus, dass 
angehende und praktizierende Lehrerinnen und Lehrer das Konzept annehmen und mitge-
stalten.  
 
Die Schaffung von multifunktional nutzbaren Flächen erhöht die Zukunftsfähigkeit und 
Nachhaltigkeit von Schulbauten. Schulbauten werden zur langjährigen Nutzung geschaffen. 
Multifunktionale Flächen tragen erheblich dazu bei, diese auch für kommende Entwicklun-
gen offen und nutzbar zu halten. Dazu gehört auch, einzelne oder alle Flächen einer Schule 
für die Nutzung im Quartier zu öffnen.  
 
Klar ist auch, dass Bestandsbauten individuell betrachtet werden müssen, um auszuloten, 
welche baulichen Veränderungen möglich sind. Allein die Tatsache, dass es sich um den Um-
bau eines Bestandsgebäudes handelt, ist jedoch kein Grund dafür, dass veränderte 
pädagogische Inhalte nicht architektonisch umgesetzt werden.  
 
Die Kommune hat hier eine wesentliche Impulsfunktion und sollte auch im Sinne einer er-
weiterten Schulträgerschaft zukunftsfähige Schulbauten unter Einbeziehung der Schulleitung 
anstreben. In der konkreten Ausgestaltung vor Ort sollten aber weder bei Neu- noch Umbau-
ten die Vorstellungen einzelner Schulleitungen oder Elternvertreter maßgeblich sein für die 
konkrete Ausgestaltung. Dies widerspräche einer möglichst nachhaltigen Ausrichtung. Be-
sondere Bedeutung kommt insofern der sogenannten „Phase Null“ zu. Sie steht für den 
inhaltlichen Vorlauf, der benötigt wird, um eine Schule präzise entlang der Bedarfe der Nut-
zerinnen und Nutzer planen zu können und gleichzeitig eine optimale Abstimmung mit 
städtebaulichen, organisatorischen und finanziellen Rahmenbedingungen zu erreichen
3. Da-
raus folgt auch, dass die Nutzungsbedarfe gegenüber der ästhetischen Gestaltung Vorrang 
haben.  
 
Praktische Umsetzung  
 
Bei Neubauten bietet es sich an, zunächst eine maximale Grundfläche zu bestimmen. Dies 
sorgt dafür, dass die Kosten nicht über das hinausgehen, was eine „klassische“ Flurschule 
kosten würde. In diesem Rahmen können die einzelnen Cluster dem Bedarf der Schule ange-
passt werden. Bei Umbauten ist die Grundfläche durch den Bestand im Wesentlichen 
vorgegeben. Die Grundgedanken der Clusterbildung müssen den individuellen Gegebenhei-
ten vor Ort angepasst werden.  
                                                 
3 https://www.montag-stiftungen.de/jugend-und-gesellschaft/projekte-jugend-gesellschaft/paedagogische-
architektur/grundlagen/phase-null.html

4 
 
 
Die Gesamtfläche kann nach Räumen addiert oder pro Schüler definiert werden. Dabei ist 
ein Mehrbedarf für die Nutzung als Ganztagsschule zu berücksichtigen.  
 
 
Die Arbeitsgruppe hat für Neubauten im Bereich der Primarstufe und der Sekundarstufen I 
und II ein Muster-Raumprogramm aufgestellt, das die vorgenannten Aspekte zur Funktionali-
tät in den Schulen berücksichtigt. Die Vorgaben und Parameter sind in der Anlage 1 für die 
Primarstufe dargestellt. Die Anlage 2 beschreibt dies für die Schulen der Sekundarstufe I und 
II unter Berücksichtigung der besonderen Anforderungen einzelner Schulformen und des 
Ganztags. Ergänzend dazu wurde je eine Excel-Tabelle erstellt, mit deren Hilfe die konkreten 
Flächenbedarfe in Abhängigkeit der jeweiligen Zügigkeit errechnet werden können. Auch für 
Bestandsbauten können die Tabellen Orientierungswerte darstellen.  
 
 
2. Besondere Anforderungen für die Mittagsverpflegung 
 
Die Mittagsverpflegung in Schulen bringt eigene Anforderungen an Räume und Flächen mit 
sich. Wesentliche Weichenstellungen bei deren Planung ergeben sich nach der Entscheidung 
für eine Eigen- oder Fremdbewirtschaftung. Daneben ziehen unterschiedliche Verpflegungs-
konzepte verschiedene Produktionssysteme und damit Raumbedarfe nach sich. Ebenso ist 
die Quote der Schülerinnen und Schüler, die über Mittag verpflegt werden müssen, zu be-
rücksichtigen. Die Größe der Mensa sollte sich daran ausrichten, dass die Schülerinnen und 
Schüler in maximal drei Schichten versorgt werden sollten. 
 
Auch im Bereich der Mittagsverpflegung spielt die Multifunktionalität der Flächen eine große 
Rolle. So sollen Speiseräume auch für pädagogische Zwecke, Pausenzeiten und sonstige z. B. 
kulturelle Veranstaltungen im Sinne einer sogenannten „neuen Mitte“ genutzt werden kön-
nen.  
 
 
3. Brandschutz und Gefahrenlagen 
 
Baulich-technische Anforderungen des Brandschutzes 
 
Der Bau und Betrieb von offenen Lernlandschaften und Cluster-Schulen bringt auch brand-
schutztechnische Anforderungen mit sich. Besondere Bedeutung für die brandschutz-
technische Betrachtung hat im Wesentlichen die Ausbildung und Gestaltung von Rettungs-
wegen, Brandbekämpfungsabschnitten und Brandabschnitten.  
 
Die Aufweitung von Klassenzimmern zu Lernbereichen findet sich derzeit nicht in den bau-
rechtlichen Vorschriften des Landes NRW wieder. Grundsätzlich besteht nach wie vor die 
baurechtliche Anforderung an die Ausbildung von Rettungswegen zur Sicherstellung der Ret-
tungswege in Schulen. Allein die
 Deklaration eines Gebäudeabschnitts zur offenen Lernland-
schaft führt nicht dazu, dass auf die Ausbildung notwendiger Flure verzichtet werden kann. 
Im Rahmen des pädagogischen Ziels eines ganzheitlichen und ganztägigen Lernens sollen 
Rettungswege jedoch in die Raumplanung implementiert werden und nicht als Sonderflä-
chen erhalten bleiben.

5 
 
 
Um einen Ausgleich zwischen diesen beiden Vorgaben zu ermöglichen, bedarf es einer en-
gen Abstimmung der beteiligten Fachrichtungen. Ein gemeinsames Verständnis des 
pädagogisch Wünschenswerten und brandschutztechnisch Möglichen eröffnet neue Per-
spektiven. Dabei müssen alle im Blick behalten, dass Abweichungen vom Baurecht mit 
wirksamen Kompensationsmaßnahmen einhergehen müssen. Es geht dabei um individuelle 
Risikoeinschätzungen – auch mit Blick auf die Leistungsfähigkeit der örtlichen Feuerwehr. 
Das Schutzziel der baurechtlichen Vorgabe muss auf anderem Wege genauso wirksam er-
reicht werden. In diesem Zusammenhang wäre eine Änderung der Landesbauordnung NRW 
wünschenswert.  
 
Die enge Verzahnung und zielgerichtete Zusammenarbeit der Bauaufsicht und der Feuer-
wehr betrifft verschiedene Fragestellungen, die bei Bau und Unterhaltung von Cluster-
Schulen und offenen Lernlandschaften typischerweise einer gemeinsamen Lösung zugeführt 
werden müssen. Dabei geht es vor allem um die Größe des Brandabschnitts, die Größe der 
einzelnen Lernbereiche, die Anordnung der Rettungswege sowie Rettungsweglängen und -
breiten. Daneben spielen Verkehrswege, die Blickdurchlässigkeit von Clustern, nicht brenn-
bare Einbauten, die technische Gebäudeausstattung sowie Feuerwehrzufahrten und -
zugänge für die Feuerwehr eine Rolle. Bei all diesen Punkten ist die Inklusion  im allgemeinen 
Schulbetrieb besonders zu beachten. Es sind bauliche und betriebliche Vorkehrungen zu tref-
fen, die es allen Inklusionsschülerinnen und -schülern - wenn auch mit Hilfe - ermöglichen, 
den Gefahrenbereich zu verlassen und zu den Sammelflächen zu gelangen. 
 
Organisatorischer Brandschutz 
 
Eine wichtige und teilweise noch unterschätzte Rolle spielt der organisatorische Brand-
schutz. Er bildet das Pendant zu den technischen Brandschutzmaßnahmen. Beim 
organisatorischen Brandschutz geht es um objektangepasste Verhaltensweisen zur Verhü-
tung von Brandereignissen. Er soll zudem eine wirkungsvolle Alarmierung sowie organisierte 
Räumung des Gebäudes ermöglichen. Organisatorische Brandschutzmaßnahmen sind einer-
seits nötig, um die Wirksamkeit der baulichen und anlagetechnischen Brandschutzmaßnah-
men sicherzustellen und andererseits, um die Menschen zum brandschutzgerechten 
Verhalten zu bewegen. Hier sind die Schulleitungen gefragt. Sie sind verantwortlich für die 
Durchführung von Räumungsübungen sowie für die Sicherstellung und Freihaltung von Ret-
tungswegen.  
 
In offenen Lernlandschaften und Cluster-Schulen gewinnt der organisatorische Brandschutz 
gegenüber klassischen Flurschulen erheblich an Bedeutung. Die entsprechende Fortbildung 
des Lehrpersonals ist insoweit unverzichtbar. Besondere Bedeutung kommt dabei der Veröf-
fentlichung von Brandschutzordnungen zu. 
 
Gefahrenlagen 
 
Bei Um- und Neubauten sind auch solche baulichen Maßnahmen mitzudenken, die in be-
sonderen Gefahrenlagen (Amok) zum Tragen kommen. Landesseitige Vorgaben, Empfehlun-
gen oder Mindeststandards gibt es in diesem Bereich nicht.

6 
 
4. Digitalisierung / Kommunale Medienentwicklungspläne 
 
Die Digitalisierung ist für Schulen von besonderer Bedeutung. Längst ist der Einsatz digitaler 
Lehr- und Lernmedien im Schulalltag angekommen. Die Anforderungen an die digitale Infra-
struktur in den Schulen wirken sich auch auf den Schulbau aus. Dabei spielt es beispielsweise 
eine Rolle, ob zentrale oder dezentrale Serverlösungen vorgehalten werden. Dies hat Aus-
wirkungen auf den Bedarf an (Server-) Räumen in der Schule. Bei Cloud-Lösungen kann sich 
der Bedarf anders darstellen. 
 
Grundlage der Digitalisierung der Schulen sind kommunale Medienentwicklungspläne, die 
auf den Medienkonzepten der Schulen fußen. Grundsätzlich gilt: Die Technik folgt der Päda-
gogik. Dabei muss sich die Ausstattung der Schulen am aktuellen Stand der Technik sowie 
deren weiterer Entwicklung orientieren. Als zentrale Bausteine einer funktionierenden digi-
talen Infrastruktur an Schulen werden heute insbesondere gesehen: 
 
- LAN/ WLAN  
- Breitbandanbindung 
- Präsentationstechnik in den Klassen- und Fachräumen 
- stationäre und mobile Endgeräte entsprechend den pädagogischen Konzepten 
- diebstahlresistente Aufbewahrungsmöglichkeiten 
 
Neben den infrastrukturellen Voraussetzungen sind Regelungen über die laufenden Kosten, 
insbesondere zum First-, Second- und Third-Level-Support vor Ort sowie zum regelmäßigen 
Erneuerungsbedarf Bestandteil eines leistungsfähigen und nachhaltigen Gesamtkonzeptes.  
 
 
5. Sportstätten und Versammlungsstätten 
 
Bau und Unterhaltung von Sportstätten – insbesondere Sporthallen – stehen nicht zuletzt im 
Hinblick auf Prüfungen der Gemeindeprüfungsanstalt unter einem besonderen Rechtferti-
gungsdruck. Es ist darauf hinzuweisen, dass die Bereitstellung und Unterhaltung von 
Sportstätten zur Durchführung eines lehrplangemäßen Unterrichts eine Verpflichtung der 
kommunalen Schulträger darstellt (§79 SchulG). Sportstätten dienen in der Regel neben dem 
eigentlichen Schulsport auch der Vereinsnutzung. Zudem können sie Orte besonderer schuli-
scher oder kultureller Veranstaltungen sein. Insofern wäre es wünschenswert, Sportstätten 
durch eine entsprechende Ausstattung von Anfang an einer möglichst breiten Nutzung, ins-
besondere als  Versammlungsstätte, zugänglich zu machen. Dies trifft insbesondere für 
Sporthallen an Grundschulen zu, da es im Gebäudebestand häufig keine geeignete Alternati-
ve gibt.  
 
 
6. Toiletten 
 
Schultoiletten sind häufig Orte der mutwilligen Zerstörung. Dabei werden sie im Schulalltag 
ganz besonders gebraucht. Nicht zuletzt lässt sich an ihnen der Zustand der Schule ablesen. 
 
Um Vandalismus entgegenzuwirken und Schultoiletten als gepflegte Orte zu erhalten, 
braucht es eine enge Partnerschaft zwischen Schulträger, Lehrerschaft und Elternschaft. Die

7 
 
Einrichtung oder Sanierung einer Schultoilette durch den Schulträger muss einhergehen mit 
einem (pädagogischen) Konzept der Schule zur Nutzung und zu den Verantwortlichkeiten für 
diese Räume. Im besten Fall geschieht der Bau bzw. die Sanierung unter Einbeziehung der 
Schülerinnen und Schüler selbst. So wird das Verantwortungsgefühl gestärkt und der Zerstö-
rungswille gebremst. Insbesondere bei Neubauten sind dezentrale Toilettenanlagen (im 
Cluster) vorzugswürdig.  
 
Neben diesem pädagogischen Ansatz ist insbesondere in Toilettenanlagen die Auswahl der 
verbauten Materialien entscheidend. Armaturen mit Sensorautomatik sind im Hinblick auf 
Hygiene und Infektionsschutz wünschenswert; dies gilt auch für Seifen- und Papierspender. 
Der Einbau von Fliesen, die mit Fugen einhergehen, sollte vermieden werden.  
 
Bei Bau und Sanierung sind die künftigen Nutzer der Toilettenräume in den Blick zu nehmen 
– dies gilt auch für die Höhe der anzubringenden Waschbecken und Toiletten. 
 
Als Reinigungsintervall ist insbesondere bei Ganztagsbetrieb aufgrund hoher Frequenz eine 
Reinigung in der Regel zwei Mal am Tag notwendig und angemessen.  
 
 
7. Baumaterialien/Nachhaltigkeit/Bauunterhaltung  
 
Die Nachhaltigkeit und ökologische Verträglichkeit von Baustoffen spielt auch im Schulbau 
eine zunehmend wichtige Rolle. Hinzu kommen Energiestandards, die Einfluss auf die Aus-
wahl von Baumaterialien haben. Erstrebenswert erscheint die Niedrigenergiebauweise. 
 
Sanierungsbedarfe, wie sie sich noch heute aufgrund von Asbest- oder PCB-Belastungen er-
geben, müssen in Zukunft unbedingt vermieden werden. Sofern Untersuchungen bei 
Baumaßnahmen aktuell entsprechende Befunde ergeben, ist eine komplette Sanierung an-
geraten und der Versiegelung vorzuziehen.  
 
Allgemein gilt, dass die Auswahl der Materialien bei Neu- oder Umbau immer auch mit Blick 
auf die weitere Bauunterhaltung erfolgen sollte. Häufig lohnt eine höhere Anfangsinvestiti-
on, da sie spätere Kosten der Bauunterhaltung reduziert. Dies gilt beispielsweise für Flure 
und Eingangsbereiche. Diese Bereiche sind besonderen Belastungen ausgesetzt, die bereits 
bei der Planung und Auswahl der Baumaterialien berücksichtigt werden sollten. Hier kann 
eine Lebenszyklusbetrachtung der eingesetzten Materialien entscheidende Impulse geben. 
 
Gleiches gilt für Fragen der Akustik, Beleuchtung und Beschattung von Schulräumen. Hier 
spielen häufig auch die Anforderungen der Inklusion eine besondere Rolle. Auch bei der Be-
schilderung von Räumen, dem Einbau von Aufzügen oder sonstigen Schulleitsystemen sind 
besondere Bedarfe und die spezifische Nutzung der Schülerinnen und Schüler von Anfang an 
mitzudenken.  
 
 
8. Gestaltung von Außenflächen und Schulhöfen 
 
Bei der Gestaltung von Außenflächen und Schulhöfen sollten diese auch als Lern-, Spiel- und 
Freiraum verstanden werden und entsprechend die Aspekte Bewegung, Sicherheit, Beauf-

8 
 
sichtigung und Witterung im Vordergrund stehen. Mindestens eine Außenfläche sollte mög-
lichst bei jedem Wetter nutzbar sein. Insbesondere für die Primarstufe ist jedoch auch ein 
regenfester Unterstand für Regentage wünschenswert. Rasenfelder sollten gegen Tartanfel-
der getauscht werden, auch wenn diese in der Anschaffung zunächst höhere Kosten 
verursachen. Bei weiterführenden Schulen sollte den altersentsprechend verschiedenen Be-
dürfnissen  durch unterschiedliche Zonen der Außenflächen Rechnung getragen werden. 
Grundsätzlich sollte als Faustregel eine Mindestgröße von 5 qm pro Schüler bei der Planung 
von Außenflächen gelten, auch wenn dies in städtischen Ballungsräumen mitunter schwierig 
zu verwirklichen ist. 
 
 
9. Anhang  
Tabellen zu Raumbedarfen in der Primarstufe und der Sekundarstufe I und II  
 
Die nachfolgenden Tabellen enthalten eine systematische Auflistung aller relevanten Räum-
lichkeiten für die verschiedenen Schulstufen. Sie basieren auf fachlich begründeten 
Annahmen und stellen keinen Standard dar. Die Tabellen sind als Orientierung („Baukasten“) 
bei Entscheidungen vor dem Hintergrund der örtlichen Verhältnisse und Gegebenheiten 
(Schülerzahl, Ganztagsangebote, Inklusion etc.) anzusehen. Das Zahlenwerk ermöglicht die 
Festlegung einer Gesamtnutzfläche, innerhalb der darauf aufbauende Schulraumkonzepte 
wie Cluster oder offene Lernlandschaften möglich sind. Schwerpunkte bzw. besondere Profi-
le der Schulen, z. B. im Bereich von Inklusion, Musik oder Sport, bedürfen der besonderen 
Berücksichtigung und führen zu Abweichungen von den Raumbedarfen.  
 
 
10. Literatur  
 
Leitlinien für leistungsfähige Schulbauten in Deutschland: Hrsg. von Montag Stiftungen, Bund 
Deutscher Architekten, Verband Bildung und Erziehung. Bonn 2013

Anlage 9 Vorabauszug Finanzausschuss 26.05.2025

1230 Zeichen

Geschäftsführung  
Finanzausschuss  
Herr Müller (20) 
Telefon: (0221) 221-24649 
Fax:  (0221) 221-23902 
E-Mail: Michael.Mueller6@stadt-
koeln.de 
Datum: 26.05.2025 
Auszug 
aus dem Beschlussprotokoll der Sitzung des Finanzausschusses  
vom 26.05.2025  
öffentlich 
10.2 Anpassung des Musterraumprogramms für Schulneubau - und erweite-
rungsbauten 2023 an die Handreichung zum Schulbau des Städtetages 
Nordrhein-Westfalen vom 29.11.2019 
2394/2024 
 
 
Geänderter Beschluss in der Fassung des Ausschusses Schule und Weiterbil-
dung: 
 
Der Finanzausschuss empfiehlt dem Rat wie folgt geändert zu beschließen: 
 
Der Rat beschließt, für Schulbauvorhaben zukünftig das als Anlage 1 - 4 beigefügte 
Musterraumprogramm zu Grunde zu legen. 
 
1. Es wird ein Raum für die Schüler*innenvertretung im Verwaltungstrakt 
vorgesehen/geplant. 
2. Schulen, die in den 15 Sozialräumen/Starke Veedel liegen, erhalten einen 
zusätzlichen multifunktionalen Raum. 
3. Bestandsschulen, die in einem Stadtteil mit einem Sozialindex von 6-9 lie-
gen, erhalten einen zusätzlichen multifunktionalen Raum. 
 
Abstimmungsergebnis: 
 
Mehrheitlich - gegen die Stimmen der Fraktion Die Linke und bei Enthaltung der 
Fraktionen von SPD und FDP - zugestimmt

Anlage 7 Handreichung Städtetag Schulbau Sekundarstufe

6242 Zeichen

1 
 
Raumbedarfe Sekundarstufe I und II       
Vorgaben: 
¾ Klassengröße 30 Schülerinnen und Schüler (SuS) gem. Klassenfrequenzhöchstwert für Sek. I 
¾ Klassengröße 20 SuS für Sek. II 
¾ Größe der Unterrichtsräume Sek. I 70,0 m² (rd. 2,5 m² / Schüler bzw. Schülerin (S)) 
¾ Größe der Unterrichtsräume für Sek. II 56,0 m² (mind. 20 SuS * 2,5 m² zzgl. Lehrkraft);  
¾ Größe der Fachräume 90,0 m² (3,0 m² / S); Ausnahme: Räume für Bio-/Physik und für neue 
Technologien bei 75,0 m² Raumgröße Sek. II s.o. 
¾ Grundsätzlich umfassende multifunktionale Nutzung der Räume 
Anzahl Bezeichnung Größe 
in m² 
 
schulisch genutzte Räume
6 Unterrichtsräume je Zug in Sek. I 70,0 *1
3  Unterrichtsräume je Zug in der Sek. II 56,0 *1
 1 Mehrzweckraum bis 5 Züge für Sek. I
2 Mehrzweckräume ab 6 Zügen für Sek. I 
1 Mehrzweckraum bis 5 Züge für Sek. II 
2 Mehrzweckräume ab 6 Zügen für Sek. II 
1 Differenzierungsraum je Zug in Sek. I 
 
MZR 
75,0 
MZR 
56,0 
DIFF 
30,0 
*1
 Raum für neue Technologien/schulischer Schwerpunkt 
1 Raum für Sek. I bis 3 Züge 
2 Räume für Sek. I ab 4 Zügen 
1 Raum für Sek. II 
75,0  
 Chemieraum 
1 Raum für Sek. I bis 3 Züge 
2 Räume für Sek. I ab 4 Zügen 
keine zusätzlichen Räume für Sek. II 
90,0  
 Biologie-/Physikraum 
Der Fachraumbedarf wird hier zusammen betrachtet, da der Unterricht 
für beide Fächer grundsätzlich in den gleichen Räumen stattfinden kann. 
2 Räume für Sek. I bis 4 Züge 
4 Räume für Sek. I und II ab 4 Zügen 
5 Räume für Sek. I und II bei 6 Zügen 
75,0  
 Sammlungs-/Vorbereitungsraum
Zahl analog zur Anzahl der NW-Räume 
75,0  
1 Hauswirtschaftsbereich 
inkl. Speisebereich, Lager, Nebenräume 
abhängig vom schulischen Schwerpunkt; nicht für Schulform Gymnasium 
150,0 *3
1 Raum für textiles Gestalten 
abhängig vom schulischen Schwerpunkt; nicht für Schulform Gymnasium 
90,0 *3
1 Technikraum/Elektroraum 
abhängig vom schulischen Schwerpunkt; nicht für Schulform Gymnasium 
90,0 *3

2 
 
Anzahl Bezeichnung Größe 
in m² 
 
 Werkraum 
abhängig vom schulischen Schwerpunkt; nicht für die Schulform 
Gymnasium 
90,0 *3
 Kunstraum 
1 Raum für Sek. I bis 4 Züge 
2 Räume für Sek. I und II ab 4 Zügen 
90,0  
 Musikraum 
1 Raum für Sek. I bis 4 Züge 
2 Räume für Sek. I und II ab 4 Zügen 
90,0  
 Nebenräume zu den Fachräumen (außer Hauswirtschaftsbereich)
Zahl analog der Anzahl der Fachräume 
30,0  
1 Forum 
ein Drittel der SuS sollte im Forum Platz finden 
1,5 m² / S 
multifunktionale Nutzung mit Speiseraum möglich; in diesem Fall ist ein 
Stuhllager notwendig. 
 *2
1 Speiseraum 
Die Zahl der Essensteilnehmenden ist individuell zu bestimmen, da die 
Quoten in den Schulen und in Abhängigkeit vom gebundenen Ganztag 
unterschiedlich sind. Essen in max. 3 Schichten; 1,5 m²/ S 
 *2
 Räume für den gebundenen Ganztag
Sek. I pro Zug 60 m² 
Räume für Sek II s. Bibliothek/Selbstlernzentrum 
60,0 *1
 Andere zusätzliche Betreuungsangebote fließen nicht in die Raumbedarfe 
ein. 
  
1 Stuhllager 30,0 *2
1 Bibliothek, Mediathe k, Selbstlernzentrum
Bedarf ist im Einzelfall zu prüfen (insb. bei Sek. II) 
Sek. I bis 4 Züge 100 m² 
Sek. I ab 5 Züge 150 m² 
Sek. II bis 4 Züge 80 m²  
Sek. II ab 5 Züge 100 m²  
  
Mittagsverpflegung (ohne Speiseraum) 
1 Küchenbereich, Ausgabe, Personalrä ume Küchenkräfte, Büro Küche, WC, 
Lager, Müllraum 
Die konkrete Ausgestaltung hängt von der gewählten Organisation der 
Mittagsverpflegung ab.  
In der Beispielrechnung wird von 50% Essensteilnehmenden 
ausgegangen. 
Die Größenordnung liegt zwischen 200 m² und 300 m² 
zzgl. 12 m² Müllraum. 
 
 
 
 
200,0- 
300,0 
12,0

3 
 
Anzahl Bezeichnung Größe 
in m² 
 
Verwaltung 
1 Lehrerzimmer inkl. Arbeitsplätze für Lehrkräfte und weiteres Personal  und 
Lehramtsanwärterinnen und -anwärter 
2,5 m² / Lehrkraft 
Teilzeitschule: 
Sek. I: 15,3 Lehrkräfte je Zug 
(nach BASS Schnitt 19,5 SuS je Lehrkraft, 50% Teilzeitkräfte, Referendare 
1,5/Zug ) 
Sek. II: 10,6 Lehrkräfte je Zug 
 
Ganztagsschule: 
Sek. I: 18,4 (15,3+ 20%) Lehrkräfte je Zug 
(nach BASS Schnitt 19,5 SuS je Lehrkraft, 50% Teilzeitkräfte, Referendare 
1,5/Zug ) 
Sek. II: 10,6 Lehrkräfte je Zug 
 *1
1 Büro Schulleitung 25,0  
1 Büro stellv. Schulleitung 15,0  
1 Sekretariat 30,0  
1 Sanitätsraum 15,0  
1 Besprechungs- und Beratungsraum 15,0  
 Büro für pädagogisches Personal
(z. B. Schulsozialarbeit, BuT, BoB, Päd. Leitung/Abteilungsleitung…) 
 
Sek. I  6 Räume 
Sek. II 2 Räume 
15,0 
 
 
1 Büro Hausmeisterkraft 15,0  
1 Kopierraum 8,0  
1 Sek. I: 1 Lehrmittelraum je Zug 
Sek. II: 2 Lehrmittelräume  
 
15,0  
Nebenräume 
1  Büro Träger Ganztag 
je nach Gestaltung des Ganztags 
15,0  
 Putzmittelräume
Anzahl je nach baulichen Gegebenheiten bzw. je Etage 1 Raum 
7,5  
1 Lagerraum / Aktenlager 25,0  
1 Lagerraum / Mobiliar 65,0  
1 Haustechnik 25,0

4 
 
Anzahl Bezeichnung Größe 
in m² 
 
1 Werkstatt / Werkraum Hausmeisterkraft 15,0  
1 Serverraum 10,0  
1 Umkleideraum Reinigungskräfte 15,0  
entwurfsabhängige Fläche
 Toiletten 
Anzahl gem. gesetzlicher Vorgaben; 
dezentralisiert und ggf. den Jahrgangsclustern zugeordnet; 
kleine Toilettenanlage als Pausentoilette 
  
 Verkehrsfläche
Verkehrsfläche und notwendige Rettungswege sollen in Jahrgangscluster 
integriert werden. Reine Verkehrsflächen sind möglichst gering zu 
bemessen. 
  
weitere Flächen 
 Bildungs- und Vernetzungsfläche mit außerschulischen Akteuren;
optionales Flächenangebot in Abhängigkeit von den Anforderungen des 
Sozialraums 
75,0  
 Pausenhoffläche
5 m² / SuS mit abwechslungsreicher Gestaltung 
  
 Pausen fläche im Gebäude 
falls vorhanden im Forum; andernfalls sind Ausweichflächen vorzusehen 
i.d.R. Unterrichtsräume 
  
 Fahrradabstellplätze 
sind in angemessener Zahl je nach den örtlichen Gegebenheiten für einige 
der SuS des 3. und 4. Jahrgangs vorzusehen 
  
1 Arbeitsgeräte Hausmeisterkraft 15,0  
 Kfz-Stellplätze gemäß Stellplatzverordnung   
 Verkehrserschließung 
Verkehrsgutachten für jede Schule erstellen 
„Kiss-and-drop-Zone“ vorsehen 
  
 
*1 im Rahmen eines Clusters zu berücksichtigende Flächen 
*2 multifunktionale Nutzung Forum/Speiseraum mit Synergien im Flächenverbrauch möglich;  
      in diesem Fall ist zwingend ein Stuhllager vorzusehen 
*3 Diese Räume sind für Gymnasien nicht verbindlich und je nach Schulprogramm vorzusehen.

Anlage 4 Musterraumprogramm 2025 SEK II

8317 Zeichen

Musterraumprogramm 2025 - Hauptnutzfläche (HNF) -  Sekundarstufe II  - 3 jährig  (Gesamtschule, Gymnasium) 
Zügigkeit 
Raumnr. Raumart Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m²
S 1 Allgemeiner Unterrichtsbereich 
S 1.1 Unterrichtsraum (gem. Handreichung 20 Schüler*innen pro Klasse (2,5 m²/S) 6 64 384 6 56 336 9 64 576 9 56 504 12 64 768 12 56 672 12 64 768 12 64 768 
S 1.3 Mehrzweckraum 1 56 56 1 56 56 1 56 56 1 56 56 
S 1.8 Lehrmittelraum 1 15 15 1 15 15 1 19 19 1 19 19 1 24 24 1 24 24 1 28 28 1 28 28 
399 407 595 579 792 752 796 852 
S 3 Technisch-Musischer und Sonstiger Bereich 
S 3.5 Kunstraum  (mit SEK I zusammen) 1 72 72 SEK I 1 72 72 SEK I 1 72 72 SEK I 2 72 144 SEK I 
S 3.6 Nebenraum zum Kunstraum 1 20 20 SEK I 1 20 20 SEK I 1 20 20 SEK I 2 20 40 SEK I 
S 3.7 Musikraum (mit SEK I zusammen) 1 72 72 SEK I 1 72 72 SEK I 1 72 72 SEK I 2 72 144 SEK I 
S 3.8 Nebenraum zum Musikraum 1 20 20 SEK I 1 20 20 SEK I 1 20 20 SEK I 2 20 40 SEK I 
ENTFÄLLT Literatur incl. Nebenraum (gem. Handreichung nicht vorgesehen) 1 92 92 1 92 92 1 92 92 2 92 184 
184 0 184 0 184 0 368 0
S 4 Außerunterrichtlicher Bereich 
S 4.1 Forum (gem. Definition Handreichung Zuschlag zur SEK I) 1 60 60 1 90 90 1 120 120 1 150 150 
S 4.3 Stuhllager für Forum bzw. Aula (Zuschlag zu SEK I ) 1 5 5 1 7,5 7,5 1 10 10 1 12,5 12,5 
S 4.5 Bibliothek/Mediothek/Selbstlernzentrum 1 72 72 1 80 80 1 78 78 1 80 80 1 84 84 1 80 80 1 90 90 1 100 100 
72 145 78 177,5 84 210 90 262,5 
S 6 Ganztagsbereich 
ENTFÄLLT Schüleraufenthalt SEK II 1 39 39 1 58 58 1 78 78 1 97 97 
39 58 78 97 
S 7 Lehrer/sonstige Verwaltung 
S 7.1 Lehrerzimmer (inkl. Garderobe/Teeküche) 1 24 24 1 64 64 1 36 36 1 95 95 1 48 48 1 127 127 1 59 59 1 159 159 
ENTFÄLLT Teamstation/Lehrerstation (je nach Angabe / Be darf) 1 15 15 1 25 25 1 30 30 1 40 40 
ENTFÄLLT Hausmeister Lager (In Handreichung nicht enthalten) 1 4 4 1 5 5 1 7 7 1 9 9
S 7.12 Büro pädagogsiches Personal (Schulsozialarbeit, BuT, BoB, P-Leitung) 2 15 30 0 2 15 30 2 15 30 0 2 15 30 
ENTFÄLLT Schullager / Mobiliar  ( für SEK II von Handreichung nicht vorgesehen) 1 4 4 1 11 11 1 14 14 1 18 18 
ENTFÄLLT Schularchiv (Aktenlager)  (für SEK II von Handreichung nicht vorgesehen) 1 7 7 1 11 11 1 14 14 1 18 18 
ENTFÄLLT sonstige Verwaltung SEK II -  ab 4 Züge (gem. Handreichung keine) 1 12 12 1 12 12 1 12 12 2 12 24 
66 94 100 125 125 157 168 189 
S 9 Naturwissenschaftlicher Bereich (MINT) 
S 9.1 Fachraum NW für Chemie (3m² / Schüler*in)  / zusam men mit SEK I 1 72 72 SEK I 1 72 72 SEK I 1 72 72 SEK I 2 72 144 SEK I 
S 9.2 Nebenraum zum Fachraum Chemie / zusammen mit SEK I 1 48 48 SEK I 1 48 48 SEK I 1 48 48 SEK I 2 48 96 SEK I 
S 9.3 Fachraum NW für Physik/Biologie  / zusammen mit SEK  I 1 72 72 SEK I 2 72 144 SEK I 2 72 144 SEK I 2 72 144 SEK I 
S 9.4 Nebenraum zum Fachraum Physik/Biologie / zusammen mit SEK I 1 48 48 SEK I 2 48 96 SEKI 2 48 96 SEK I 2 48 96 SEK I 
S 9.5 Neue Technologien / Informatik 2 72 144 1 75 75 3 72 216 1 75 75 3 72 216 1 75 75 4 72 288 1 75 75 
S 9.6 Nebenraum zum Neue Technologien 1 20 20 1 30 30 1 20 20 1 30 30 1 20 20 1 30 30 1 40 40 1 30 30 
404 105 596 105 596 105 808 105 
SUMME MRP 2023 1164 1611 1859 2327 
SUMME MRP 2025 751 986,5 1224 1408,5 
Differenz in m² -413 -624,5 -635 -918,5 
Differenz in % -35,5 -38,8 -34,2 -39,5 
Erläuterung:   
in Rot: m²- Angaben:  Flächenangabe in Handreichung geringer / wird im MRP reduziert 
übernommen 
in Rot: mit Index 1 : Raumnutzung in Handreichung nicht enthalten, wird jedoch auf 
Grund einschlägiger Rechtsgrundlage weiterhin berücksichtigt 
in Blau: Raumnutzung von der Handreichung ergänzend vorgegeben / wird zusätzlich in 
das MRP übernommen 
in Blau: m²-Angaben:  Flächenangabe in Handreichung größer / wird im MRP ergänzend 
übernommen     
in Grau: werden nur optional, oder indirekt (Clusterforen = Verkehrsflächen) 
berücksichtigt                    
in Grau  "gesondert zu berechnen": fließen nicht in die Hauptnutzfläche der 
Klassenräume / die BGF (Bruttogeschoßfläche) ist anders zu berechnen 
in Rot:„ENTFÄLLT“:  Raumnutzung in Handreichung nicht enthalten / wird im MRP 
zukünftig nicht mehr angerechnet 
MRP 2023 MRP 2025 MRP 2023 MRP 2025 MRP 2023 MRP 2025 MRP 2023 MRP 2025 
2 3 4 5
 Seite 1 von 2

Musterraumprogramm 2025 - Hauptnutzfläche (HNF) -  Sekundarstufe II  - 3 jährig  (Gesamtschule, Gymnasium) 
Zügigkeit 
Raumnr. Raumart 
S 1 Allgemeiner Unterrichtsbereich 
S 1.1 Unterrichtsraum (gem. Handreichung 20 Schüler*innen pro Klasse (2,5 m²/S) 
S 1.3 Mehrzweckraum 
S 1.8 Lehrmittelraum 
S 3 Technisch-Musischer und Sonstiger Bereich 
S 3.5 Kunstraum  (mit SEK I zusammen) 
S 3.6 Nebenraum zum Kunstraum 
S 3.7 Musikraum (mit SEK I zusammen) 
S 3.8 Nebenraum zum Musikraum 
ENTFÄLLT Literatur incl. Nebenraum (gem. Handreichung nicht vorgesehen) 
S 4 Außerunterrichtlicher Bereich 
S 4.1 Forum (gem. Definition Handreichung Zuschlag zur SEK I)
S 4.3 Stuhllager für Forum bzw. Aula (Zuschlag zu SEK I ) 
S 4.5 Bibliothek/Mediothek/Selbstlernzentrum 
S 6 Ganztagsbereich 
ENTFÄLLT Schüleraufenthalt SEK II 
S 7 Lehrer/sonstige Verwaltung 
S 7.1 Lehrerzimmer (inkl. Garderobe/Teeküche) 
ENTFÄLLT Teamstation/Lehrerstation (je nach Angabe / Be darf) 
ENTFÄLLT Hausmeister Lager (In Handreichung nicht enthalten) 
S 7.12 Büro pädagogsiches Personal (Schulsozialarbeit, BuT, BoB, P-Leitung) 
ENTFÄLLT Schullager / Mobiliar  ( für SEK II von Handreichung nicht vorgesehen) 
ENTFÄLLT Schularchiv (Aktenlager)  (für SEK II von Handreichung nicht vorgesehen) 
ENTFÄLLT sonstige Verwaltung SEK II -  ab 4 Züge (gem. Handreichung keine) 
S 9 Naturwissenschaftlicher Bereich (MINT) 
S 9.1 Fachraum NW für Chemie (3m² / Schüler*in)  / zusam men mit SEK I 
S 9.2 Nebenraum zum Fachraum Chemie / zusammen mit SEK I 
S 9.3 Fachraum NW für Physik/Biologie  / zusammen mit SEK  I 
S 9.4 Nebenraum zum Fachraum Physik/Biologie / zusammen mit SEK I 
S 9.5 Neue Technologien / Informatik 
S 9.6 Nebenraum zum Neue Technologien 
SUMME MRP 2023 
SUMME MRP 2025 
Differenz in m² 
Differenz in % 
Erläuterung: 
in Rot: m²- Angaben:  Flächenangabe in Handreichung geringer / wird im MRP reduziert 
übernommen 
in Rot: mit Index 1 : Raumnutzung in Handreichung nicht enthalten, wird jedoch auf 
Grund einschlägiger Rechtsgrundlage weiterhin berücksichtigt 
in Blau: Raumnutzung von der Handreichung ergänzend vorgegeben / wird zusätzlich in 
das MRP übernommen 
in Blau: m²-Angaben:  Flächenangabe in Handreichung größer / wird im MRP ergänzend 
übernommen     
in Grau: werden nur optional, oder indirekt (Clusterforen = Verkehrsflächen) 
berücksichtigt                    
in Grau  "gesondert zu berechnen": fließen nicht in die Hauptnutzfläche der 
Klassenräume / die BGF (Bruttogeschoßfläche) ist anders zu berechnen 
in Rot:„ENTFÄLLT“:  Raumnutzung in Handreichung nicht enthalten / wird im MRP 
zukünftig nicht mehr angerechnet 
Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m²
15 64 960 15 64 960 18 64 1152 18 64 1152 21 64 1344 21 64 1344 
2 56 112 2 56 112 2 56 112 
1 33 33 2 15 30 1 37 37 2 15 30 1 42 42 2 15 30 
993 1102 1189 1294 1386 1486 
2 72 144 SEK I 2 72 144 SEK I 2 72 144 SEK I 
2 20 40 SEK I 2 20 40 SEK I 2 20 40 SEK I 
2 72 144 SEK I 2 72 144 SEK I 2 72 144 SEK I 
2 20 40 SEK I 2 20 40 SEK I 2 20 40 SEK I 
2 92 184 0 2 92 184 2 92 184 
368 0 368 0 368 0
1 180 180 1 210 210 1 240 240 
1 15 15 1 17,5 17,5 1 20 20 
1 96 96 1 100 100 1 102 102 1 100 100 1 108 108 1 100 100 
96 295 102 327,5 108 360 
1 117 117 1 136 136 1 156 156 
117 136 156 
1 71 71 1 191 191 1 83 83 1 223 223 1 95 95 1 254 254 
1 45 45 1 55 55 1 60 60 
1 11 11 1 12 12 1 14 14 
2 15 30 2 15 30 2 15 30 
1 18 18 1 22 22 1 29 29 
1 18 18 1 22 22 1 29 29 
2 12 24 2 12 24 2 12 24 
187 221 218 253 251 284 
2 72 144 SEK I 2 72 144 SEK I 2 72 144 SEK I 
2 48 96 SEK I 2 48 96 SEK I 2 48 96 SEK I 
2 72 144 SEK I 2 72 144 SEK I 2 72 144 SEK I 
2 48 96 SEK I 2 48 96 SEK I 2 48 96 SEK I 
4 72 288 1 75 75 4 72 288 1 75 75 4 72 288 1 75 75 
1 40 40 1 30 30 1 40 40 1 30 30 1 40 40 1 30 30 
808 105 808 105 808 105 
2569 2821 3077 
1723 1979,5 2235 
-846 -841,5 -842 
-32,9 -29,8 -27,4 
MRP 2025 MRP 2023 MRP 2025 MRP 2023 MRP 2025 
8
MRP 2023 
6 7
 Seite 2 von 2

Anlage 8, Auszug Ausschuss Schule und Weiterbildung vom 12.05.2025

2118 Zeichen

Geschäftsführung  
Ausschuss Schule und 
Weiterbildung 
Frau Neumann 
Telefon: (0221) 221 29251 
Fax:  (0221)  
E-Mail: 40-Sitzungsdienst-
ASW@stadt -koeln.de 
Datum: 21.05.2025 
Auszug 
aus dem Beschlussprotokoll der Sitzung des Ausschusses Schule 
und Weiterbildung vom 12.05.2025  
öffentlich 
6.2 Anpassung des Musterraumprogramms für Schulneubau - und erweite-
rungsbauten 2023 an die Handreichung zum Schulbau des Städtetages 
Nordrhein-Westfalen vom 29.11.2019 
2394/2024 
 Änderungsantrag der Fraktionen Bündnis 90 / Die Grünen, CDU u. Volt 
vom 12.05.2025 zu TOP 6.2 Anpassung des Musterraumprogramms für 
Schulneubau- und Erweiterungsbauten 2023 an die Handreichung zum 
Schulbau des Städtetage Nordrhein-Westfalen vom 29.11.2019 
AN/0619/2025 
I. Abstimmung über den Änderungsantrag der Fraktionen Bündnis 90 / Die Grü-
nen, CDU und Volt: 
 
Beschluss: 
1. Es wird ein Raum für die Schüler*innenvertretung im Verwaltungstrakt vorgese-
hen/geplant. 
2. Schulen, die in den 15 Sozialräumen/Starke Veedel liegen, erhalten einen zu-
sätzlichen multifunktionalen Raum. 
3. Bestandsschulen, die in einem Stadtteil mit einem Sozialindex von 6-9 liegen, 
erhalten einen zusätzlichen multifunktionalen Raum. 
 
Abstimmungsergebnis: 
Einstimmig bei Enthaltung der Fraktionen FDP und Die Linke zugestimmt. 
 
II. Abstimmung über die so geänderte Ursprungsvorlage:  
 
Der Ausschuss Schule und Weiterbildung empfiehlt wie folgt zu beschließen: 
 
Beschluss: 
Der Rat beschließt, für Schulbauvorhaben zukünftig das als Anlage 1 - 4 beigefügte 
Musterraumprogramm zu Grunde zu legen.

1. Es wird ein Raum für die Schüler*innenvertretung im Verwaltungstrakt 
vorgesehen/geplant. 
2. Schulen, die in den 15 Sozialräumen/Starke Veedel liegen, erhalten einen 
zusätzlichen multifunktionalen Raum. 
3. Bestandsschulen, die in einem Stadtteil mit einem Sozialindex von 6-9 lie-
gen, erhalten einen zusätzlichen multifunktionalen Raum. 
 
Abstimmungsergebnis: 
Mehrheitlich mit den Stimmen der Fraktionen Bündnis 90 / Die Grünen, CDU und 
Volt gegen die Stimme der Fraktion Die Linke bei Enthaltung der Fraktion SPD 
zugestimmt.

Anlage 2 Musterraumprogramm 2025 SEK I Gesamtschule

17587 Zeichen

Musterraumprogramm 2025 - Hauptnutzfläche (HNF) - Sekundarstufe I  - 6 jährig - (Hauptschule, Realschule, Gesamtschule) 
Zügigkeit 
Raumnr. Raumart Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m²
S 1 Allgemeiner Unterrichtsbereich 
S 1.1 Unterrichtsraum (gem. Handreichung 2,5 m²/S) 12 72 864 12 72 864 18 72 1296 18 72 1296 24 72 1728 24 72 1728 30 72 2 160 30 72 2160 
S 1.3 Mehrzweckraum 1 75 75 1 75 75 1 75 75 1 75 75 
S 1.4 Nebenraum zum Mehrzweckraum  1 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 
S 1.5 Mehrzweckraum (u.a. Vorbereitungsklassen ) 1 1 64 64 1 64 64 1 64 64 1 64 64 1 64 64 1 64 64 1 64 64 1 64 64 
S 1.6 Nebenraum zum Mehrzweckraum (Vorbereitungsklassen ) 1 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 
S 1.7 Differenzierungsraum 6 36 216 2 30 60 9 36 324 3 30 90 12 36 432 4 30 120 15 36 540 5 30 150 
S 1.8 Lehrmittelraum 1 36 36 2 15 30 1 48 48 3 15 45 1 60 60 4 15 60 1 72 72 4 15 60 
1195 1123 1747 1600 2299 2077 2851 2539 
S 2 Clusterforum 
S 2.1 
S 3 Technisch-Musischer und Sonstiger Bereich 
S 3.1 Darstellen u. Gestalten (nur für Gesamtschulen)  1 1 84 84 1 84 84 1 84 84 1 84 84 1 84 84 1 84 84 1 84 84 1 84 84 
S 3.2 Nebenraum Darstellen und Gestalten  1 1 20 20 1 20 20 1 20 20 1 20 20 1 20 20 1 20 20 1 20 20 1 20 20 
S 3.3 Technikraum 1 84 84 1 84 84 1 84 84 1 84 84 1 84 84 1 84 84 1 84 84 1 84 84 
S 3.4 Nebenraum/-räume zum Technikraum 1 84 84 1 30 30 1 84 84 1 30 30 1 84 84 1 30 30 1 84 84 1 30 30 
S 3.5 Kunstraum 1 84 84 1 84 84 1 84 84 1 84 84 1 84 84 1 84 84 2 84 168 2 84 168 
S 3.6 Nebenraum zum Kunstraum 1 20 20 1 20 20 1 20 20 1 20 20 1 20 20 1 20 20 2 20 40 2 20 40 
S 3.7 Musikraum 1 84 84 1 84 84 1 84 84 1 84 84 1 84 84 1 84 84 2 84 168 2 84 168 
S 3.8 Nebenraum zum Musikraum 1 20 20 1 20 20 1 20 20 1 20 20 1 20 20 1 20 20 2 20 40 2 20 40 
480 426 480 426 480 426 688 634 
S 4 Außerunterrichtlicher Bereich 
S 4.1 Forum (gem. Definition Handreichung) 1 181 181 1 180 180 1 241 241 1 270 270 1 302 302 1 360 360 1 362 362 1 450 450 
ENTFÄLLT Technik für Forum bzw. Aula (In HR nicht enthalten) 1 12 12 1 12 12 1 12 12 1 12 12 
S 4.3 Stuhllager für Forum bzw. Aula 1 18 18 1 30 30 1 24 24 1 30 30 1 30 30 1 30 30 1 36 36 1 30 30 
ENTFÄLLT Umkleide / Maske für Forum / Aula 1 60 60 1 60 60 1 60 60 1 60 60 
S 4.5 Bibliothek/Mediothek/Selbstlernzentrum 1 150 150 1 100 100 1 175 175 1 100 100 1 200 200 1 100 100 1 225 225 1 150 150 
421 310 512 400 604 490 695 630 
S 5 Fläche für Gemeinsames Lernen 
S 5.1 Pflegebad (optional) 1 1 25 25 1 25 25 1 25 25 1 25 25 1 25 25 1 25 25 1 25 25 1 25 25 
S 5.2 
Fläche für individuellen Angebote (z.B. Therapieraum, Krankengymnastik, 
Psychomotorik, Ergotherapie, Logopädie, Individualförderung, Ruheraum, 
ergänzende Ganztagsangebote) 1
2 72 144 2 60 120 3 72 216 3 60 180 4 72 288 4 60 240 5 72 360 5 60 300 
169 145 241 205 313 265 385 325 
S 6 Ganztagsbereich 
S 6.1 Küche/Ausgabe/Lager/Verwaltung/Personalräume/Büro/WC/Müllraum 1 200 200 1 227 227 1 215 215 1 242 242 1 230 230 1 257 257 1 245 245 1 272 272 
S 6.2 Speiseraum 1 138 138 1 90 90 1 207 207 1 135 135 1 276 276 1 180 180 1 345 345 1 225 225 
S 6.3 GT-Aufenthalt (Spielraum, Musikraum, Aufenthaltsraum) 2 72 144 2 60 120 3 72 216 3 60 180 4 72 288 4 60 240 5 72 360 5 60 300 
S 6.4 Ganztags-Büro ( je nach Gestaltung des Ganztages) 1 16 16 1 15 15 1 16 16 1 15 15 1 16 16 1 15 15 1 16 16 1 15 15 
498 452 654 572 810 692 966 812 
S 7 Lehrer/sonstige Verwaltung 
S 7.1 Lehrerzimmer (inkl. Garderobe/Teeküche) *** 1 59 59 1 110,4 110,4 1 86 86 1 166 166 1 114 114 1 221 221 1 141 141 1 276 276 
ENTFÄLLT Teamstation/Lehrerstation (je nach Angabe / Bedarf) - gem. MRP 2009 1 80 80 1 115 115 1 155 155 1 190 190 
S 7.3 Schulleitung 1 24 24 1 25 25 1 25 25 1 25 25 1 25 25 1 25 25 1 25 25 1 25 25 
S 7.4 stellv. Schulleitung 1 20 20 1 15 15 1 15 15 1 15 15 2 15 15 2 15 30 2 15 15 2 15 30 
S 7.5 Geschäftszimmer / Sekretariat 1 56 56 1 30 30 1 30 30 1 30 30 1 30 30 1 30 30 1 30 30 1 30 30 
S 7.6 separater Kopierraum 1 8 8 1 8 8 1 8 8 1 8 8 1 8 8 1 8 8 2 8 8 2 8 16 
S 7.7 Sanitätsraum 1 12 12 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 
S 7.8 Sprechzimmer 1 12 12 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 2 15 15 2 15 30 
S 7.9 Hausmeister Büro 1 16 16 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 
S 7.10 Hausmeister Werkstatt 1 16 16 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 
ENTFÄLLT Hausmeister Lager 1 20 20 1 25 25 1 30 30 1 35 35 
S 7.12 Büro pädagogsiches Personal (Schulsozialarbeit, BuT, BoB, P-Leitung) 1 16 16 6 15 90 6 15 15 6 15 90 6 15 15 6 15 90 6 15 15 6 15 90 
S 7.13 Schullager / Mobiliar 1 20 20 1 65 65 1 30 30 1 65 65 1 40 40 1 65 65 1 50 50 1 65 65 
S 7.14 Schularchiv (Aktenlager) 1 20 20 1 25 25 1 30 30 1 25 25 1 40 40 1 25 25 1 50 50 1 25 25 
ENTFÄLLT Stundenplankoordination 1 20 20 1 20 20 1 20 20 1 20 20 
ENTFÄLLT sonstige Verwaltung SEK 1 1 12 12 1 12 12 2 12 12 2 12 12 
ENTFÄLLT Schülervertretung, Schülerzeitung, Streitschlichter 1 40 40 1 40 40 0 1 40 40 1 40 40 
451 428,4 511 484 604 554 691 632 
S 8 Räume für den Außenbereich  
S 8.1 Gerätelager Hausmeister für Außenbereich (s. BQA - Außenanlagen) 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 
ENTFÄLLT Raum für Außenspielgeräte (s. BQA - Außenanlagen) 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 
30 15 30 15 30 15 30 15 
S 9 Naturwissenschaftlicher Bereich (MINT) 
S 9.1 Fachraum NW für Chemie (3m²/S) 1 84 84 1 90 90 1 84 84 1 90 90 2 84 168 2 90 180 2 84 168 2 90 180 
S 9.2 Nebenraum zum Fachraum Chemie (Vorbereitung/Sammlung) 1 48 48 1 75 75 1 48 48 1 75 75 2 48 96 2 75 150 2 48 96 2 75 150 
S 9.3 Fachraum NW für Physik/Biologie  1 84 84 2 75 150 2 84 168 2 75 150 2 84 168 4 75 300 3 84 252 4 75 300 
S 9.4 Nebenraum zum Fachraum NW BIO / Physik (Vorbereitung/Sammlung) 1 48 48 2 75 150 2 48 96 2 75 150 2 48 96 4 75 300 3 48 144 4 75 300 
S 9.5 Neue Technologien / Informatik 2 84 168 1 75 75 3 84 252 1 75 75 3 84 252 2 75 150 4 84 336 2 75 150 
S9.6 Nebenraum Neue Technologien 2 10 20 1 30 30 3 10 30 1 30 30 3 10 30 2 30 60 4 10 40 2 30 60 
452 570 678 570 810 1140 1036 1140 
S 10 Hauswirtschaftlicher Bereich 
S 10.1 
Fachraum Hauswirtschaft                                                                                                                   
(Lehrküche mit Nebenraum und Unterrichtsbereich, Speisebereich, Lager) 1 156 156 1 150 150 1 156 156 1 150 150 1 156 156 1 150 150 1 156 156 1 150 150 
156 150 156 150 156 150 156 150 
SUMME MRP 2023 3852 5009 6106 7498 
SUMME MRP 2025 3619,4 4422 5809 6877 
Differenz  in m² -232,6 -587 -297 -621 
Differenz in % -6,0 -11,7 -4,9 -8,3 
(setzt sich aus den ehemaligen Verkehrsflächen zusammen und kann durch Angliederung von offenen Differenzierungsflächen räumlich erweitert werden) 
MRP 2023 MRP 2025 MRP 2023 MRP 2025 MRP 2023 MRP 2025 MRP  2023 MRP 2025 
2 3 4 5
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Musterraumprogramm 2025 - Hauptnutzfläche (HNF) - Sekundarstufe I  - 6 jährig - (Hauptschule, Realschule, Gesamtschule) 
Zügigkeit 
Raumnr. Raumart Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m²
MRP 2023 MRP 2025 MRP 2023 MRP 2025 MRP 2023 MRP 2025 MRP  2023 MRP 2025 
2 3 4 5
SP Sportbereich                         (gesondert zu berechnen) 
SP 10.1 Spielfeldfläche gem. DIN Einfachhalle 0 405 0 0 405 0 0 405 0 0 405 0 0 405 0 0 405 0 0 405 0 0 405 0
SP 10.1.2 Flächen Nebenräume Einfachhalle 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
SP 10.2 Spielfeldfläche gem. DIN Zweifachhalle 0 990 0 0 990 0 0 990 0 0 990 0 0 990 0 0 990 0 0 990 0 0 990 0
SP 10.2.1 Flächen Nebenräume Zweifachhalle 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
SP 10.3 Spielfeldfläche gem. DIN Dreifachhalle 0 1215 0 0 1215 0 0 1215 0 0 1215 0 0 1215 0 0 1215 0 0 1215 0 0 1215 0
SP 10.4 Flächen Nebenräume Dreifachhalle 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
0 0 0 0 0 0 0 0
HM Hausmeister                          (gesondert zu berechnen) 
HM 1 Hausmeisterwohnung (3 Zi, Kü, Diele, Bad - nur bei Residenzpflicht) 1 80 80 1 80 80 1 80 80 1 80 80 1 80 80 1 80 80 1 80 80 1 80 80 
AB Außenbereich                        (gesondert zu berechnen)    
AB 1 Schulhoffläche (5 m² je Schüler*in) 1 5 1 5 1 5 1 5 1 5 1 5 1 5 1 5
AB 2 Fläche für Konfiskatkühler (optional) 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
0 0 0 0 0 0 0 0
Erläuterung:   
in Grau: werden nur optional, oder indirekt (Clusterforen = Verkehrsflächen) 
berücksichtigt                    
in Grau  "gesondert zu berechnen": fließen nicht in die Hauptnutzfläche der 
Klassenräume / die BGF (Bruttogeschoßfläche) ist anders zu berechnen 
in Rot:„ENTFÄLLT“ :  Raumnutzung in Handreichung nicht enthalten / wird im MRP 
zukünftig nicht mehr angerechnet 
in Rot: m²- Angaben: Flächenangabe in Handreichung geringer / wird im MRP reduziert 
übernommen 
in Rot: mit Index 1 : Raumnutzung in Handreichung nicht enthalten, wird jedoch auf Grund 
einschlägiger Rechtsgrundlage weiterhin berücksichtigt 
in Blau: Raumnutzung von der Handreichung ergänzend vorgegeben / wird zusätzlich in 
das MRP übernommen 
in Blau: m²-Angaben:  Flächenangabe in Handreichung größer / wird im MRP ergänzend 
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Musterraumprogramm 2025 - Hauptnutzfläche (HNF) - Sekundarstufe I  - 6 jährig - (Hauptschule, Realschule, Gesamtschule) 
Zügigkeit 
Raumnr. Raumart 
S 1 Allgemeiner Unterrichtsbereich 
S 1.1 Unterrichtsraum (gem. Handreichung 2,5 m²/S) 
S 1.3 Mehrzweckraum 
S 1.4 Nebenraum zum Mehrzweckraum  1 
S 1.5 Mehrzweckraum (u.a. Vorbereitungsklassen ) 1
S 1.6 Nebenraum zum Mehrzweckraum (Vorbereitungsklassen ) 1
S 1.7 Differenzierungsraum 
S 1.8 Lehrmittelraum 
S 2 Clusterforum 
S 2.1 
S 3 Technisch-Musischer und Sonstiger Bereich 
S 3.1 Darstellen u. Gestalten (nur für Gesamtschulen)  1 
S 3.2 Nebenraum Darstellen und Gestalten  1 
S 3.3 Technikraum 
S 3.4 Nebenraum/-räume zum Technikraum 
S 3.5 Kunstraum 
S 3.6 Nebenraum zum Kunstraum 
S 3.7 Musikraum 
S 3.8 Nebenraum zum Musikraum 
S 4 Außerunterrichtlicher Bereich 
S 4.1 Forum (gem. Definition Handreichung) 
ENTFÄLLT Technik für Forum bzw. Aula (In HR nicht enthalten)
S 4.3 Stuhllager für Forum bzw. Aula 
ENTFÄLLT Umkleide / Maske für Forum / Aula 
S 4.5 Bibliothek/Mediothek/Selbstlernzentrum 
S 5 Fläche für Gemeinsames Lernen 
S 5.1 Pflegebad (optional) 1
S 5.2 
Fläche für individuellen Angebote (z.B. Therapieraum, Krankengymnastik, 
Psychomotorik, Ergotherapie, Logopädie, Individualförderung, Ruheraum, 
ergänzende Ganztagsangebote) 1
S 6 Ganztagsbereich 
S 6.1 Küche/Ausgabe/Lager/Verwaltung/Personalräume/Büro/WC/Müllraum 
S 6.2 Speiseraum 
S 6.3 GT-Aufenthalt (Spielraum, Musikraum, Aufenthaltsraum) 
S 6.4 Ganztags-Büro ( je nach Gestaltung des Ganztages) 
S 7 Lehrer/sonstige Verwaltung 
S 7.1 Lehrerzimmer (inkl. Garderobe/Teeküche) *** 
ENTFÄLLT Teamstation/Lehrerstation (je nach Angabe / Bedarf) - gem. MRP 2009 
S 7.3 Schulleitung 
S 7.4 stellv. Schulleitung 
S 7.5 Geschäftszimmer / Sekretariat 
S 7.6 separater Kopierraum 
S 7.7 Sanitätsraum 
S 7.8 Sprechzimmer 
S 7.9 Hausmeister Büro 
S 7.10 Hausmeister Werkstatt 
ENTFÄLLT Hausmeister Lager 
S 7.12 Büro pädagogsiches Personal (Schulsozialarbeit, BuT, BoB, P-Leitung) 
S 7.13 Schullager / Mobiliar 
S 7.14 Schularchiv (Aktenlager) 
ENTFÄLLT Stundenplankoordination 
ENTFÄLLT sonstige Verwaltung SEK 1 
ENTFÄLLT Schülervertretung, Schülerzeitung, Streitschlichter
S 8 Räume für den Außenbereich  
S 8.1 Gerätelager Hausmeister für Außenbereich (s. BQA - Außenanlagen) 
ENTFÄLLT Raum für Außenspielgeräte (s. BQA - Außenanlagen) 
S 9 Naturwissenschaftlicher Bereich (MINT) 
S 9.1 Fachraum NW für Chemie (3m²/S) 
S 9.2 Nebenraum zum Fachraum Chemie (Vorbereitung/Sammlung) 
S 9.3 Fachraum NW für Physik/Biologie  
S 9.4 
Nebenraum zum Fachraum NW BIO / Physik (Vorbereitung/Sammlung) 
S 9.5 Neue Technologien / Informatik 
S9.6 Nebenraum Neue Technologien 
S 10 Hauswirtschaftlicher Bereich 
S 10.1 
Fachraum Hauswirtschaft                                                                                                                   
(Lehrküche mit Nebenraum und Unterrichtsbereich, Speisebereich, Lager) 
SUMME MRP 2023 
SUMME MRP 2025 
Differenz  in m² 
Differenz in % 
Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m²
36 72 2592 36 72 2592 42 72 3024 42 72 3024 48 72 3456 48 72 3456 
2 75 150 2 75 150 2 75 150 
2 15 30 3 15 45 3 15 45 
1 64 64 1 64 64 1 64 64 1 64 64 1 64 64 1 64 64 
1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 
18 36 648 6 30 180 21 36 756 7 30 210 24 36 864 8 30 240 
1 84 84 1 84 84 1 96 96 1 96 96 1 108 108 1 108 108 
3403 3115 3955 3604 4507 4078 
2 84 168 2 84 168 2 84 168 2 84 168 2 84 168 2 84 168 
2 20 40 2 20 40 2 20 40 2 20 40 2 20 40 2 20 40 
2 84 168 1 84 84 2 84 168 
1 84 84 2 84 168 1 84 84 
2 84 168 1 30 30 2 84 168 1 30 30 2 84 168 1 30 30 
2 84 168 2 84 168 2 84 168 2 84 168 2 84 168 2 84 168 
2 20 40 2 20 40 2 20 40 2 20 40 2 20 40 2 20 40 
2 84 168 2 84 168 2 84 168 2 84 168 2 84 168 2 84 168 
2 20 40 2 20 40 2 20 40 2 20 40 2 20 40 2 20 40 
960 
738 960 738 960 738 
1 422 422 1 540 540 1 482 482 1 630 630 1 542 542 1 720 720 
1 12 12 1 12 12 1 12 12 
1 42 42 1 30 30 1 48 48 1 30 30 1 54 54 1 30 30 
1 60 60 1 60 60 1 60 60 
1 250 250 1 150 150 1 275 275 1 150 150 1 300 300 1 150 150 
786 720 877 810 968 900 
1 25 25 1 25 25 1 25 25 1 25 25 1 25 25 1 25 25 
6 72 432 6
60 360 7 72 504 7 60 420 8 72 576 8 60 480 
457 385 529 445 601 505 
1 260 260 1 287 287 1 275 275 1 302 302 1 290 290 1 312 312 
1 414 414 1 270 270 1 482 482 1 315 315 1 551 551 1 360 360 
6 72 432 6 60 360 7 72 504 7 60 420 8 72 576 8 60 480 
1 16 16 1 15 15 1 16 16 1 15 15 1 16 16 1 15 15 
1122 932 1277 1052 1433 1167 
1 170 170 1 331 331 1 189 189 1 386 386 1 225 225 1 442 442 
1 230 230 1 265 265 1 305 305 
1 25 25 1 25 25 1 25 25 1 25 25 1 25 25 1 25 25 
2 15 15 
2 15 30 2 15 15 2 15 30 2 15 15 2 15 30 
1 30 30 1 30 30 1 30 30 1 30 30 1 30 30 1 30 30 
2 8 8
2 8 16 2 8 8 2 8 16 2 8 8 2 8 16 
1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 
2 15 15 2 15 30 2 15 15 2 15 30 2 15 15 2 15 30 
1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 
1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 
1 40 40 1 45 45 1 50 50 
6 15 15 6 15 90 6 15 15 6 15 90 6 15 15 6 15 90 
1 60 60 1 65 65 1 70 70 1 65 65 1 80 80 1 65 65 
1 60 60 1 25 25 1 70 70 1 25 25 1 80 80 1 25 25 
1 20 20 1 20 20 1 20 20 
2 12 12 2 12 12 2 12 12 
1 40 40 1 40 40 1 40 40 
785 687 864 742 965 798 
1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 
1 15 15 1 15 15 1 15 15 
30 15 30 15 30 15 
3 84 252 2 90 180 3 84 252 2 90 180 4 84 336 2 90 180 
3 48 144 
2 75 150 3 48 144 2 75 150 4 48 192 2 75 150 
3 84 252 5 75 375 4 84 336 5 75 375 4 84 336 6 75 450 
3 48 144 5 75 375 4 48 192 5 75 375 4 48 192 6 75 450 
5 84 420 2 75 150 5 84 420 2 75 150 5 84 420 2 75 150 
5 10 50 2 30 60 5 10 50 2 30 60 5 10 50 2 30 60 
1262 1290 1394 1290 1526 1440 
2 156 312 1 150 150 2 156 312 1 150 150 2 156 312 1 150 150 
312 150 312 150 312 150 
9117 10198 11302 
8032 8846 9791 
-1085 -1352 -1511 
-11,9 -13,3 -13,4 
MRP 2025 MRP 2023 MRP 2025 MRP 2023 MRP 2025 
(setzt sich aus den ehemaligen Verkehrsflächen zusammen und kann durch Angliederung von offenen Differenzierungsflächen räumlich erweitert werden) 
8
MRP 2023 
6 7
Seite 3 von 4

Musterraumprogramm 2025 - Hauptnutzfläche (HNF) - Sekundarstufe I  - 6 jährig - (Hauptschule, Realschule, Gesamtschule) 
Zügigkeit 
Raumnr. Raumart 
SP Sportbereich                         (gesondert zu berechnen) 
SP 10.1 Spielfeldfläche gem. DIN Einfachhalle 
SP 10.1.2 Flächen Nebenräume Einfachhalle 
SP 10.2 Spielfeldfläche gem. DIN Zweifachhalle 
SP 10.2.1 Flächen Nebenräume Zweifachhalle 
SP 10.3 Spielfeldfläche gem. DIN Dreifachhalle 
SP 10.4 Flächen Nebenräume Dreifachhalle 
HM Hausmeister                          (gesondert zu berechnen) 
HM 1 Hausmeisterwohnung (3 Zi, Kü, Diele, Bad - nur bei Residenzpflicht) 
AB Außenbereich                        (gesondert zu berechnen)    
AB 1 Schulhoffläche (5 m² je Schüler*in) 
AB 2 
Fläche für Konfiskatkühler (optional) 
Erläuterung: 
in Grau: werden nur optional, oder indirekt (Clusterforen = Verkehrsflächen) 
berücksichtigt                    
in Grau  "gesondert zu berechnen": fließen nicht in die Hauptnutzfläche der 
Klassenräume / die BGF (Bruttogeschoßfläche) ist anders zu berechnen 
in Rot:„ENTFÄLLT“ :  Raumnutzung in Handreichung nicht enthalten / wird im MRP 
zukünftig nicht mehr angerechnet 
in Rot: m²- Angaben: Flächenangabe in Handreichung geringer / wird im MRP reduziert 
übernommen 
in Rot: mit Index 1 : Raumnutzung in Handreichung nicht enthalten, wird jedoch auf Grund 
einschlägiger Rechtsgrundlage weiterhin berücksichtigt 
in Blau: Raumnutzung von der Handreichung ergänzend vorgegeben / wird zusätzlich in 
das MRP übernommen 
in Blau: m²-Angaben:  Flächenangabe in Handreichung größer / wird im MRP ergänzend 
Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m²
MRP 2025 MRP 2023 MRP 2025 MRP 2023 MRP 2025 
8
MRP 2023 
6 7
0 405 0 0 405 0 0 405 0 0 405 0 0 405 0 0 405 0
0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
0 990 0 0 990 0 0 990 0 0 990 0 0 990 0 0 990 0
0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
0 1215 0 0 1215 0 0 1215 0 0 1215 0 0 1215 0 0 1215 0
0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
0 0 0 0 0 0
1 80 80 1 80 80 1 80 80 1 80 80 1 80 80 1 80 80 
1 5 1 5 1 5 1 5 1 5 1 5
0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
0 0 0 0 0 0
Seite 4 von 4

Beschlussvorlage Rat

9829 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
IV/402/23 
 
Vorlagen-Nummer 
 2394/2024 
Freigabedatum 
 06.03.2025 
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Anpassung des Musterraumprogramms für Schulneubau- und erweiterungsbauten 
2023 an die Handreichung zum Schulbau des Städtetages Nordrhein-Westfalen vom 
29.11.2019  
Beschlussorgan 
Rat 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
Der Rat beschließt, für Schulbauvorhaben zukünftig das als Anlage 1 - 4 beigefügte 
Musterraumprogramm zu Grunde zu legen. 
 
 
 
Ausschuss Schule und Weiterbildung 17.03.2025 
Sportausschuss 27.03.2025 
Finanzausschuss 31.03.2025 
Rat 03.04.2025

2 
Haushaltsmäßige Auswirkungen 
 Nein 
 Ja, investiv Investitionsauszahlungen         € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            
% 
 Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme        € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            
% 
Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
c) bilanzielle Abschreibungen         € 
Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Erträge          € 
b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten         € 
Einsparungen: ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
Beginn, Dauer        
 
Auswirkungen auf den Klimaschutz 
 
  Nein    
  Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung)  
  Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung)  
 
 
Begründung:  
 
Ausgangssituation: 
 
Die Verwaltung bemisst den räumlichen Bedarf für neue Schulbauten gegenwärtig nach 
dem Musterraumprogramm 2023 (siehe Vorlage Nr.: 0338/2023). 
Das Musterraumprogramm ist bindender Bestandteil der Kölner Schulbauleitlinie 2009 
und bildet die Grundlage für die Planung aller Neubau-, Sanierungs-, und Erweiterungs-
maßnahmen von Schulen in Köln. Es dient der Bedarfsdeckung der schulischen päda-
gogischen, funktionalen und architektonischen Erfordernisse.  
Für den Schulträger dient es der Ermittlung und Überprüfung des Raumbedarfs und 
stellt darüber hinaus eine Kalkulationsbasis für zukünftige Investitions- und Finanzpla-
nungen dar.

3 
Die zunehmende Flächenkonkurrenz in der stetig wachsenden Metropole Köln er-
schwert die Grundstücksakquise der einzelnen Nutzungsbereiche untereinander. Die 
Bedarfe der Bildungsinfrastruktur konkurrieren dabei beispielsweise mit den Bedarfen 
für Wohnungsbau, Gewerbe und Industrie. Ebenso stellen u. a. der Aspekt der Res-
sourcenschonung und die notwendige Anpassung der Gebäudeplanung an klimatische 
Erfordernisse den Schulbau vor völlig neue Herausforderungen. 
 
Anpassungen 
 
Die hier vorgeschlagene Anpassung des Musterraumprogrammes der Stadt Köln an die 
Vorgaben der Handreichung zum Schulbau des Städtetages Nordrhein -Westfalen 
(Stand 29.11.2019) wird den Anforderungen an einen modernen, nachhaltigen, ressour-
censchonenden und pädagogisch sinnvollen Schulbau gerecht. Diese Anpassung stellt 
eine Weiterentwicklung des Musterraumprogrammes als Teil der Schulbauleitlinie von 
2009 und deren Fortschreibung 2023 dar, im Folgenden: Musterraumprogramm 2025.  
Die zu Grunde gelegte Handreichung des Städtetages, die auch auf den richtungswei-
senden Vorgaben der Kölner Schulbauleitlinie basiert, bietet eine Handlungshilfe und 
Leitlinie für die Kommunen in ganz Nordrhein -Westfalen. Hierdurch ergibt sich die  
Chance, Flächenerfordernisse zu mindern, Flächenversiegelungen zu reduzieren, Kos-
ten zu optimieren und stellt somit bei weiterhin hoher Qualität einen Lösungsansatz für 
den wirtschaftlichen Bau von Schulen dar.  
Die Bemessung der Handreichung zum Schulbau des Städtetages Nordrhein-Westfa-
len wird zudem um Bedarfe ergänzt, die durch gesetzliche Änderungen seit 2019 hin-
zugekommen sind: 
 
a) Ganztag an Schulen 
Das Ganztagsförderungsgesetz (GaFöG) vom 02.10.2021 ist die rechtliche Grundlage 
für den Ganztagsanspruch ab dem Schuljahr 2026/2027. Zur Erfüllung des Ganztags-
anspruchs gehören Speiseräume für den Primarbereich für 100 % der Schülerinnen 
und Schüler. Die Handreichung geht, basierend auf Erfahrungswerten, von einem Anteil 
von 80 % aus. 
 
b) Gemeinsames Lernen: 
Darunter fallen Flächenkontingente für das „gemeinsame Lernen“ bzw. Flächen für den 
inklusiven Unterricht sowie Differenzierungs- und Vorbereitungsflächen. Diese sind ge-
boten auf der Grundlage der seit 26.03.2009 für die Bundesrepublik völkerrechtlich ver-
bindlichen Zielsetzung der „UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behin-
derungen“ mit Auswirkungen auf die Rechte behinderter Menschen im Schulbereich 
(Artikel 24), sowie durch in § 1 und § 20 des Schulgesetzes NRW in der Fassung vom 
23.02.2022 formulierte Regelungen.  
 
c) Darstellen und Gestalten:  
Das Unterrichtsfach ist im Kernlehrplan für die Gesamtschule vorgeschrieben und ist 
bislang in der Handreichung des Städtetages nicht enthalten. Es wird künftig weiterhin 
im Musterraumprogramm 2025 bei den Flächenvorgaben berücksichtigt. 
 
Die hier aufgeführten Raumkontingente sind in dem angepassten Musterraumpro-
gramm 2025 (s. Anlage 1 - 4) mit dem Index 1 gekennzeichnet und werden auf Grund-
lage o. g. Rechtsvorschriften mit in die Flächenvorgaben des Musterr aumprogramms

4 
2025 eingerechnet. Alle Räumlichkeiten, die nicht von der Handreichung berücksichtigt 
werden, aber im Musterraumprogramm 2023 enthalten waren, werden generell in Rot 
dargestellt. O hne einschlägige Rechtsgrundlage werden sie zuküftig im 
Musterraumprogramm nicht mehr einkalkuliert. 
Da sich die Bemessungsgrundlagen zur Erstellung des Musterraumprogramms, z.B. 
durch Änderungen in Lehrplänen, Anforderungen an Pädagogik, Digitalisierung, Teil-
habe und gesetzliche Änderungen in einem stetigen Wandel be finden, ist das Muster-
raumprogramm 2025 als „lebendiges Dokument“ zu verstehen.  
 
Die oben beschriebenen Auswirkungen auf das Musterraumprogramm 2023 sind den 
Anlagen 1 - 4 zu entnehmen (Musterraumprogramm 2025).  
 
Anwendung 
Die Flächenoptimierungen im Musterraumprogramm 2025 (in der Tabelle in Rot hinter-
legt) beziehen sich auf Neubauten. Bei Erweiterungsbauten sind sie vom Verhältnis 
Raumbestand (Ist) zum Raumbedarf (Soll) abhängig.  
 
An Hand der Tabellenwerke lassen sich für Planerinnen und Planer die einzelnen 
Hauptnutzflächen zu den jeweiligen Raumnutzungen mit der entsprechenden Schul-
form und Jahrgangstufe ablesen. Da die Ermittlung der Bruttoflächen für Unterrichts-
räume auf einem anderen Rechenansatz basiert als beispielsweise für Sporthallen, wur-
den u. a. letztere mit dem Zusatz „gesondert zu berechnen“ versehen.  
 
Das Musterraumprogramm 2025 wird grundsätzlich für alle Schulbauprojekte (Neubau-
ten und Erweiterungsbauten) angewendet , für die bis zur hier gegenständlichen Be-
schlussfassung noch kein Bausoll erstellt wurde. 
 
Allerdings ist auch für Projekte, für die das Bausoll bereits erstellt wurde, zu prüfen, ob 
sich diese für eine Anpassung an das Musterraumprogramm 2025 eignen. An der Eig-
nung wird es regelmäßig fehlen, wenn die Anpassung erhebliche Verzögerungen im 
Projekt nach sich ziehen würde und der Bedarf nicht anderweitig gedeckt werden kann.  
Insofern werden folgende Parameter bei der Eignungsprüfung Berücksichtigung finden: 
 
- Projekte im Vergabeverfahren/Teilnahmewettbewerb 
Auf Projekte, die sich im Vergabeverfahren noch im Teilnahmewettbewerb befin-
den, können in der Regel die Musterraumprogramme 2025 angewendet werden, 
da die Bieter in dem Fall noch nicht begonnen haben, ihre Planung an dem Raum-
programm auszurichten. 
 
- Projekte in der Angebotsphase 
Bei Projekten, die sich in der Angebotsphase befinden, würde eine Anpassung an 
das Musterraumprogramm 2025 zu zeitlicher Verzögerung und Mehraufwand beim 
Bieter führen. Die Anwendung des Musterraumprogrammes 2025 erfolgt nur dann, 
wenn zu erwartende Einsparungen die negativen Auswirkungen überwiegen. 
 
 
Projekte, bei denen bereits das indikative Angebot vorliegt oder bereits zum finalen An-
gebot aufgefordert wurde, sind per se ungeeignet. 
 
In den kommenden Jahren sind zur Deckung des Schulplatzbedarfs auf Grundlage der 
Schulentwicklungsplanung weitere 15 Schulneubauten erforderlich. Schulneubauten 
für Förderschulen und Berufsschulen sind dabei nicht berücksichtigt, da hier jeweils ein 
projektspezifisches Raumprogramm erstellt werden muss. Um die Auswirkungen der

5 
Flächenreduzierung darzustellen, wurde eine Hochrechnung auf Basis der Flächenver-
rechnungspreise zum Haushaltsplan 2025/26 erstellt. Würden die neuen Schulen be-
reits ab 2025 haushaltswirksam, ergäben sich Einsparungen bei den jährlichen Miet-
kosten um 1,79 Mio. € im Jahr 2025, 1,87 Mio. € im Jahr 2026 und 2,04 Mio. € jeweils 
in den Jahren 2027 bis 2029. 
 
 
Inkrafttreten der Regelung 
 
Das Musterraumprogramm 2025 findet grundsätzlich für alle Projekte von Schulneu- 
und Erweiterungsbauten Anwendung, für die das Bausoll nach dem Tag, der auf diese 
Beschlussfassung folgt, zu erstellen ist. 
 
 
Begründung zum Klimaschutz 
 
Durch die Anwendung des Musterraumprogramms 2025 ist aufgrund der darin enthal-
tenen Flächenreduzierungen mit zukünftig geringeren Bauvolumen zu rechnen. Diese 
wirken sich einerseits ressourcenschonend aus, führen zugleich zu einer Reduzierung 
des Energieverbrauchs und stellen somit eine wirksame Umsetzung kommunaler Kli-
maschutzmaßnahmen dar. 
 
 
Anlagen 
 
1. Musterraumprogramm 2025 für Primarstufen 
2. Musterraumprogramm 2025 für die Sekundarstufe I / G9 Haupt-, Real-, und 
Gesamtschulen 
3. Musterraumprogramm 2025 für die Sekundarstufe I / G9 Gymnasien 
4. Musterraumprogramm 2025 der Sekundarstufe II / G9 Gesamtschulen, Gymna-
sien 
5. Handreichung des Städtetags 2019, Textteil 
6. Handreichung des Städtetags 2029, Primarstufe 
7. Handreichung des Städtetags 2019, Sekundarstufe

Anlage 6 Handreichung Städtetag Schulbau Primarstufe

3802 Zeichen

1 
 
Raumbedarfe Primarstufe         
Vorgaben: 
¾ Klassengröße 29 Schülerinnen und Schüler (SuS) gem. Klassenfrequenzhöchstwert 
¾ Größe der Unterrichtsräume 72,5 m² (2,5 m²/Schüler bzw. Schülerin (S)) 
¾ Quote der SuS im Offenen Ganztag bis zu 80%, regional unterschiedlich 
¾ Grundsätzlich umfassende multifunktionale Nutzung der Räume 
 
Anzahl Bezeichnung Größe in 
m² 
 
schulisch genutzte Räume
4 Unterrichtsräume je Zug 72,5 *1 
1 Mehrzweckraum je Zug 72,5 *1 
2 Differenzierungsräume je Zug
Platz für 1/3 der SuS einer Klasse, d.h. 10 SuS (2,5 m² / S) 
Transparenz/Sichtverbindung zum Klassenraum 
25,0 *1 
1 Forum 
ein Drittel der Schüler sollte im Forum Platz finden 
1,5 m² / S 
multifunktionale Nutzung mit Speiseraum möglich; in diesem Fall 
ist ein Stuhllager notwendig. 
 *2 
1 Speiseraum
ausgehend von 80% der SuS in der OGS; Essen in max.  
3 Schichten; 1,5 m² / S 
 *2 
1 Stuhllager 30,0 *2 
1  Gruppenraum OGS pro Zug 
mindestens 2 Räume je Schule 
72,5 *1 
 andere zusätzliche Betreuungsangebote wie Über-Mittag-
Betreuung, Früh- oder Spätbetreuung fließen nicht in die 
Raumbedarfe ein. 
  
1 Bibliothek 72,5  
Mittagsverpflegung (ohne Speiseraum) 
1 Küchenbereich, Ausgabe, Pers onalräume Küchenkräfte, Büro 
Küche, WC, Lager, Müllraum 
Die konkrete Ausgestaltung hängt von der gewählten 
Organisation der Mittagsverpflegung ab. Die Vorgaben 
orientieren sich hier an „Cook and Chill/Freeze“ bzw. „Cook and 
Hold“ 
1-2 zügige Grundschule    100 m² Küche zzgl. 12 m² Müllraum 
3-4 zügige Grundschule    170 m² Küche zzgl. 12 m² Müllraum 
 
 
 
 
 
 
112,0 
170,0

2 
 
 
Anzahl Bezeichnung Größe in 
m² 
 
Verwaltung 
1 Lehrerzimmer inkl. Arbeitsplätze für Lehrerkräfte und weiteres 
Personal 
2,5 m² / Lehrkraft 
10 Lehrkräfte (Köpfe) pro Zug 
 *1 
1 Büro Schulleitung 25  
1 Büro stellv. Schulleitung 15  
1 Sekretariat
1 - 2 zügige Grundschule     20 m² 
3 - 4 zügige Grundschule     30 m² 
 
20 
30 
 
1 Sanitätsraum 15  
1 Besprechungs- und Beratungsraum 15  
1-2 Büro für pädagogisches Personal
1 - 2 zügige Grundschule        1 Raum 
3 - 4 zügige Grundschule        2 Räume 
 
15 
15 
 
1 Büro Hausmeisterkraft 15  
1 Kopierraum 8  
1  Lehrmittelraum je Zug 15  
1  Büro OGS 15  
Nebenräume 
 Putzmittelräume 
Anzahl je nach baulichen Gegebenheiten bzw. je Etage 1 Raum 
7,5  
1 Lagerraum / Aktenlager 25  
1 Lagerraum / Mobiliar 65  
1 Haustechnik 25  
1 Werkstatt / Werkraum Hausmeisterkraft 15  
1 Serverraum 10  
1 Umkleideraum Reinigungskräfte 15

3 
 
 
Anzahl Bezeichnung Größe in 
m² 
 
entwurfsabhängige Fläche
 Toiletten 
Anzahl gem. gesetzlichen Vorgaben; 
dezentralisiert und ggf. den Jahrgangsclustern zugeordnet; 
kleine Toilettenanlage als Pausentoilette 
  
 Verkehrsfläche
Verkehrsfläche und notwendige Rettungswege sollen in 
Jahrgangscluster integriert werden. Reine Verkehrsflächen sind 
möglichst gering zu bemessen. 
  
weitere Flächen 
 Bildungs- und Vernetzungsfläche für außerschulische Akteure;
optionales Flächenangebot in Abhängigkeit von den 
Anforderungen des Sozialraums 
72,5  
 Pausenhoffläche 
5 m² / S mit abwechslungsreicher Gestaltung 
  
 Pausenfläche im Gebäude 
falls vorhanden im Forum; andernfalls sind Ausweichflächen 
vorzusehen i.d.R. Unterrichtsräume 
  
 Fahrradabstellplätze 
sind in angemessener Zahl je nach den örtlichen Gegebenheit für 
einige der SuS des 3. und 4. Jahrgangs vorzusehen 
  
 Kfz-Stellplätze gemäß Stellplatzverordnung   
1 Arbeitsgeräte Hausmeisterkraft 15  
1 Spielgeräte 15  
 Verkehrserschließung 
Verkehrsgutachten für jede Schule erstellen 
„Kiss-and-drop-Zone“ vorsehen 
  
 
Erläuterungen: 
*1 im Rahmen eines Clusters zu berücksichtigende Flächen 
*2 multifunktionale Nutzung Forum/Speiseraum mit Synergien im Flächenverbrauch möglich; 
      in diesem Fall ist zwingend ein Stuhllager vorzusehen

Anlage 3 Musterraumprogramm 2025 SEK I Gymnasium

16089 Zeichen

Musterraumprogramm 2025 - Hauptnutzfläche (HNF) - Sekundarstufe I  - 6 jährig - (Gymnasium) 
Zügigkeit 
Raumnr. Raumart Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m²
S 1 Allgemeiner Unterrichtsbereich 
S 1.1 Unterrichtsraum (gem. Handreichung 2,5 m²/Schüler*in ) 12 72 864 12 72 864 18 72 1296 18 72 1296 24 72 1728 24 72 1728 
S 1.3 Mehrzweckraum 1 75 75 1 75 75 1 75 75 
S 1.4 Nebenraum zum Mehrzweckraum  1 1 15 15 1 15 15 1 15 15 
S 1.5 Mehrzweckraum (u.a. Vorbereitungsklassen ) 1 1 64 64 1 64 64 1 64 64 1 64 64 1 64 64 1 64 64 
S 1.6 Nebenraum zum Mehrzweckraum (Vorbereitungsklassen ) 1 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 
S 1.7 Differenzierungsraum 6 36 216 2 30 60 9 36 324 3 30 90 12 36 432 4 30 120 
S 1.8 Lehrmittelraum 1 36 36 2 15 30 1 48 48 3 15 45 1 60 60 4 15 60 
1195 1123 1747 1600 2299 2077 
S 2 Clusterforum 
S 2.1 
S 3 Technisch-Musischer und Sonstiger Bereich 
S 3.5 Kunstraum / Werkraum (Anzahl gem. Handreichung) 1 84 84 1 84 84 1 84 84 1 84 84 2 84 168 1 84 84 
S 3.6 Nebenraum zum Kunstraum (Anzahl gem. Handreichung) 1 20 20 1 20 20 1 20 20 1 20 20 1 20 20 1 20 20 
S 3.7 Musikraum (Anzahl gem. Handreichung) 1 84 84 1 84 84 1 84 84 1 84 84 1 84 84 1 84 84 
S 3.8 Nebenraum zum Musikraum (Anzahl gem. Handreichung) 1 20 20 1 30 30 1 20 20 1 20 20 1 20 20 1 20 20 
208 218 208 208 292 208 
S 4 Außerunterrichtlicher Bereich 
S 4.1 Forum (gem. Definition Handreichung) 1 241 241 1 180 180 1 301 301 1 270 270 1 362 362 1 360 360 
ENTFÄLLT Technik für Forum bzw. Aula 1 12 12 1 12 12 1 12 12 
S 4.3 Stuhllager für Forum bzw. Aula 1 18 18 1 30 30 1 24 24 1 30 30 1 30 30 1 30 30 
ENTFÄLLT Umkleide / Maske für Forum / Aula 1 60 60 1 60 60 1 60 60 
S 4.5 Bibliothek/Mediothek/Selbstlernzentrum 1 150 150 1 100 100 1 175 175 1 100 100 1 200 200 1 175 175 
481 310 572 400 664 565 
S 5 Fläche für Gemeinsames Lernen 
S 5.1 Pflegebad (optional) 1 1 25 25 1 25 25 1 25 25 1 25 25 1 25 25 1 25 25 
S 5.2 
Fläche für individuellen Angebote (z.B. Therapieraum, 
Krankengymnastik, Psychomotorik, Ergotherapie, Logopädie, 
Individualförderung, Ruheraum, ergänzende Ganztagsangebote) 1
2 72 144 2 60 120 3 72 216 3 60 180 4 72 288 4 60 240 
169 145 241 205 313 265 
S 6 Ganztagsbereich 
S 6.1 Küche/Ausgabe/Lager/Verwaltung/Personalräume/Büro/WC/Mül lraum 1 200 200 1 212 212 1 215 215 1 227 227 1 230 230 1 242 242 
S 6.2 Speiseraum 1 138 138 1 90 90 1 207 207 1 135 135 1 276 276 1 180 180 
S 6.3 GT-Aufenthalt (Spielraum, Musikraum, Aufenthaltsraum) 2 72 144 2 60 120 3 72 216 3 60 180 4 72 288 4 60 240 
S 6.4 Ganztags-Büro ( je nach Gestaltung des Ganztages) 1 16 16 1 15 15 1 16 16 1 15 15 1 16 16 1 15 15 
498 437 654 557 810 677 
S 7 Lehrer/sonstige Verwaltung 
S 7.1 Lehrerzimmer (inkl. Garderobe/Teeküche) *** 1 59 59 1 92 92 1 86 86 1 138 138 1 114 114 1 184 184 
ENTFÄLLT Teamstation/Lehrerstation (je nach Angabe / Bedarf) 1 8 0 80 1 115 115 1 155 155 
S 7.3 Schulleitung 1 24 24 1 25 25 1 24 24 1 25 25 1 24 24 1 25 25 
S 7.4 stellv. Schulleitung 1 20 20 1 15 15 1 20 20 1 15 15 2 20 40 2 15 30 
S 7.5 Geschäftszimmer / Sekretariat 1 56 56 1 30 30 1 56 56 1 30 30 1 64 64 1 30 30 
S 7.6 separater Kopierraum 1 8 8 1 8 8 1 8 8 1 8 8 1 8 8 1 8 8
S 7.7 Sanitätsraum 1 12 12 1 15 15 1 12 12 1 15 15 1 12 12 1 15 15 
S 7.8 Sprechzimmer 1 12 12 1 15 15 1 12 12 1 15 15 1 12 12 1 15 15 
S 7.9 Hausmeister Büro 1 16 16 1 15 15 1 16 16 1 15 15 1 16 16 1 15 15 
S 7.10 Hausmeister Werkstatt 1 16 16 1 15 15 1 16 16 1 15 15 1 16 16 1 15 15 
ENTFÄLLT Hausmeister Lager 1 20 20 1 25 25 1 30 30 
S 7.12 Büro pädagogsiches Personal (Schulsozialarbeit, BuT, BoB,  P-Leitung) 1 16 16 6 15 90 1 16 16 6 15 90 1 16 16 6 15 90 
S 7.13 Schullager / Mobiliar 1 20 20 1 65 65 1 30 30 1 65 65 1 40 40 1 65 65 
S 7.14 Schularchiv (Aktenlager) 1 20 20 1 25 25 1 30 30 1 25 25 1 40 40 1 25 25 
ENTFÄLLT Stundenplankoordination 1 20 20 1 20 20 1 20 20 
ENTFÄLLT sonstige Verwaltung SEK 1 -  ab 4 Züge (MRP 2019) 1 12 12 1 12 12 2 12 24 
ENTFÄLLT Schülervertretung, Schülerzeitung, Streitschlichter 1 40 40 1 40 40 1 40 40 
451 410 538 456 671 517 
S 8 Räume für den Außenbereich  
S 8.1 Gerätelager Hausmeister für Außenbereich (s. BQA - Auße nanlagen) 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 
ENTFÄLLT Raum für Außenspielgeräte (s. BQA - Außenanlagen) 1 15 15 1 15 0 1 15 15 
30 15 15 15 30 15 
S 9 Naturwissenschaftlicher Bereich (MINT) 
S 9.1 Fachraum NW für Chemie (3m²/S) 1 84 84 1 90 90 1 84 84 1 90 90 2 84 168 2 90 180 
S 9.2 Nebenraum zum Fachraum Chemie (Vorbereitung/Sammlung) 1 48 48 1 75 75 1 48 48 1 75 75 2 48 96 2 75 150 
S 9.3 Fachraum NW für Physik/Biologie  1 84 84 2 75 150 2 84 168 2 75 150 2 84 168 4 75 300 
S 9.4 Nebenraum zum Fachraum NW BIO / Physik (Vorbereitung/Sammlung) 1 48 48 2 75 150 2 48 96 2 75 150 2 48 96 4 75 300 
S 9.5 Neue Technologien / Informatik 2 84 168 1 75 75 3 84 252 1 75 75 3 84 252 2 75 150 
S9.6 Nebenraum Neue Technologien 2 10 20 1 30 30 3 10 30 1 30 30 3 10 30 2 30 60 
452 570 678 570 810 1140 
SUMME MRP 2023 3484 3228 4653 4011 5889 5464 
SUMME MRP 2025 3228 4011 5464 
Differenz in m² -256 -642 -425 
Differenz in % -7,3 -13,8 -7,2 
SP Sportbereich  -exclusive- 
SP 10.1 Spielfeldfläche gem. DIN Einfachhalle 0 405 0 0 405 0 0 405 0 0 405 0 0 405 0 0 405 0
SP 10.1.2 Flächen Nebenräume Einfachhalle 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
SP 10.2 Spielfeldfläche gem. DIN Zweifachhalle 0 990 0 0 990 0 0 990 0 0 990 0 0 990 0 0 990 0
SP 10.2.1 Flächen Nebenräume Zweifachhalle 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
SP 10.3 Spielfeldfläche gem. DIN Dreifachhalle 0 1215 0 0 1215 0 0 1215 0 0 1215 0 0 1215 0 0 1215 0
SP 10.4 Flächen Nebenräume Dreifachhalle 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
0 0 0 0 0 0
(setzt sich aus den ehemaligen Verkehrsflächen zusam men und kann durch Angliederung von offenen Differenzierungsflächen räumlich erweitert werden) 
MRP 2023 MRP 2025 MRP 2023 MRP 2025 MRP 2023 MRP 2025 
2 3 4
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Musterraumprogramm 2025 - Hauptnutzfläche (HNF) - Sekundarstufe I  - 6 jährig - (Gymnasium) 
Zügigkeit 
Raumnr. Raumart Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m²
MRP 2023 MRP 2025 MRP 2023 MRP 2025 MRP 2023 MRP 2025 
2 3 4
HM Hausmeister -exclusive- 
HM 1 Hausmeisterwohnung (3 Zi, Kü, Diele, Bad - nur bei Re sidenzpflicht) 1 80 80 1 80 80 1 80 80 1 80 80 1 80 80 1 80 80 
AB Außenbereich -exclusive-          
AB 1 Schulhoffläche (5 m² je Schüler*in) 1 5 5 1 5 5 1 5 5 1 5 5 1 5 5 1 5 5
AB 2 Fläche für Konfiskatkühler (optional) 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Erläuterung: 
  
in Grau: werden nur optional, oder indirekt (Clusterforen = Verkehrsflächen) 
berücksichtigt                    
in Grau  "gesondert zu berechnen": fließen nicht in die Hauptnutzfläche der 
Klassenräume / die BGF (Bruttogeschoßfläche) ist ander s zu berechnen 
in Rot:„ENTFÄLLT“:  Raumnutzung in Handreichung nicht enthalten / wird im MRP 
zukünftig nicht mehr angerechnet 
in Rot: m²- Angaben:  Flächenangabe in Handreichung geringer / wird im MRP 
reduziert übernommen 
in Rot: mit Index 1 : Raumnutzung in Handreichung nicht enthalten, wird jedoch auf 
Grund einschlägiger Rechtsgrundlage weiterhin berücksichtigt 
in Blau:  Raumnutzung von der Handreichung ergänzend vorgegeben / wird 
zusätzlich in das MRP übernommen 
in Blau: m²-Angaben:  Flächenangabe in Handreichung größer / wird im MRP 
ergänzend übernommen     
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Musterraumprogramm 2025 - Hauptnutzfläche (HNF) - Sekundarstufe I  - 6 jährig - (Gymnasium) 
Zügigkeit 
Raumnr. Raumart 
S 1 Allgemeiner Unterrichtsbereich 
S 1.1 Unterrichtsraum (gem. Handreichung 2,5 m²/Schüler*in ) 
S 1.3 Mehrzweckraum 
S 1.4 Nebenraum zum Mehrzweckraum  1 
S 1.5 Mehrzweckraum (u.a. Vorbereitungsklassen ) 1
S 1.6 Nebenraum zum Mehrzweckraum (Vorbereitungsklassen ) 1
S 1.7 Differenzierungsraum 
S 1.8 Lehrmittelraum 
S 2 Clusterforum 
S 2.1 
S 3 Technisch-Musischer und Sonstiger Bereich 
S 3.5 Kunstraum / Werkraum (Anzahl gem. Handreichung) 
S 3.6 Nebenraum zum Kunstraum (Anzahl gem. Handreichung) 
S 3.7 Musikraum (Anzahl gem. Handreichung) 
S 3.8 Nebenraum zum Musikraum (Anzahl gem. Handreichung) 
S 4 Außerunterrichtlicher Bereich 
S 4.1 Forum (gem. Definition Handreichung) 
ENTFÄLLT Technik für Forum bzw. Aula 
S 4.3 Stuhllager für Forum bzw. Aula 
ENTFÄLLT Umkleide / Maske für Forum / Aula 
S 4.5 Bibliothek/Mediothek/Selbstlernzentrum 
S 5 Fläche für Gemeinsames Lernen 
S 5.1 Pflegebad (optional) 1
S 5.2 
Fläche für individuellen Angebote (z.B. Therapieraum, 
Krankengymnastik, Psychomotorik, Ergotherapie, Logopädie, 
Individualförderung, Ruheraum, ergänzende Ganztagsangebote) 1
S 6 Ganztagsbereich 
S 6.1 Küche/Ausgabe/Lager/Verwaltung/Personalräume/Büro/WC/Mül lraum 
S 6.2 Speiseraum 
S 6.3 GT-Aufenthalt (Spielraum, Musikraum, Aufenthaltsraum) 
S 6.4 Ganztags-Büro ( je nach Gestaltung des Ganztages) 
S 7 Lehrer/sonstige Verwaltung 
S 7.1 Lehrerzimmer (inkl. Garderobe/Teeküche) *** 
ENTFÄLLT Teamstation/Lehrerstation (je nach Angabe / Bedarf) 
S 7.3 Schulleitung 
S 7.4 stellv. Schulleitung 
S 7.5 Geschäftszimmer / Sekretariat 
S 7.6 separater Kopierraum 
S 7.7 Sanitätsraum 
S 7.8 Sprechzimmer 
S 7.9 Hausmeister Büro 
S 7.10 Hausmeister Werkstatt 
ENTFÄLLT Hausmeister Lager 
S 7.12 Büro pädagogsiches Personal (Schulsozialarbeit, BuT, BoB,  P-Leitung) 
S 7.13 Schullager / Mobiliar 
S 7.14 Schularchiv (Aktenlager) 
ENTFÄLLT Stundenplankoordination 
ENTFÄLLT sonstige Verwaltung SEK 1 -  ab 4 Züge (MRP 2019) 
ENTFÄLLT Schülervertretung, Schülerzeitung, Streitschlichter 
S 8 Räume für den Außenbereich  
S 8.1 Gerätelager Hausmeister für Außenbereich (s. BQA - Auße nanlagen) 
ENTFÄLLT Raum für Außenspielgeräte (s. BQA - Außenanlagen) 
S 9 Naturwissenschaftlicher Bereich (MINT) 
S 9.1 Fachraum NW für Chemie (3m²/S) 
S 9.2 Nebenraum zum Fachraum Chemie (Vorbereitung/Sammlung) 
S 9.3 Fachraum NW für Physik/Biologie  
S 9.4 
Nebenraum zum Fachraum NW BIO / Physik (Vorbereitung/Sammlung) 
S 9.5 Neue Technologien / Informatik 
S9.6 
Nebenraum Neue Technologien 
SUMME MRP 2023 
SUMME MRP 2025 
Differenz in m² 
Differenz in % 
SP Sportbereich  -exclusive- 
SP 10.1 Spielfeldfläche gem. DIN Einfachhalle 
SP 10.1.2 Flächen Nebenräume Einfachhalle 
SP 10.2 Spielfeldfläche gem. DIN Zweifachhalle 
SP 10.2.1 Flächen Nebenräume Zweifachhalle 
SP 10.3 Spielfeldfläche gem. DIN Dreifachhalle 
SP 10.4 Flächen Nebenräume Dreifachhalle 
Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m²
30 72 2160 30 72 2160 36 72 2592 36 72 2592 42 72 3024 42 72 3024 48 7 2 3456 48 72 3456 
1 75 75 2 75 150 2 75 150 2 75 150 
1 15 15 2 15 30 3 15 45 3 15 45 
1 64 64 1 64 64 1 64 64 1 64 64 1 64 64 1 64 64 1 64 64 1 64 64 
1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 
15 36 540 5 30 150 18 36 648 6 30 180 21 36 756 7 30 210 24 36 864 8 30 240 
1 72 72 1 72 72 1 84 84 1 84 84 1 96 96 1 96 96 1 108 108 1 108 108 
2851 2551 3403 3115 3955 3604 4507 4078 
2 84 168 2 84 168 2 84 168 2 84 168 3 84 252 2 84 168 3 84 252 2 84 168 
2 20 40 2 20 40 2 20 40 2 20 40 3 20 60 2 20 40 3 20 60 2 20 40 
2 84 168 2 84 168 2 84 168 2 84 168 3 84 252 2 84 168 3 84 252 2 84 168 
2 20 40 2 30 60 2 20 40 2 20 40 3 20 60 2 20 40 3 20 60 2 20 40 
416 436 416 416 624 416 624 416 
1 422 422 1 450 450 1 482 482 1 540 540 1 542 542 1 630 630 1 602 602 1 720 720 
1 12 12 1 12 12 1 12 12 1 12 12 
1 36 36 1 30 30 1 48 48 1 30 30 1 48 48 1 30 30 1 54 54 1 30 30 
1 60 60 1 60 60 1 60 60 1 60 60 
1 225 225 1 150 150 1 275 275 1 150 150 1 275 275 1 150 150 1 300 300 1 150 150 
755 630 877 720 937 810 1028 900 
1 25 25 1 25 25 1 25 25 1 25 25 1 25 25 1 25 25 1 25 25 1 25 25 
5 72 360 5 60 300 6 72 432 6 60 360 7 72 504 7 60 420 8 72 576 8 60 480 
385 325 457 385 529 445 601 505 
1 245 245 1 257 257 1 260 260 1 272 272 1 275 275 1 287 287 1 290 290 1 302 302 
1 345 345 1 225 225 1 414 414 1 270 270 1 482 482 1 315 315 1 551 551 1 360 360 
5 72 360 5 60 300 6 72 432 6 60 360 7 72 504 7 60 420 8 72 576 8 60 480 
1 16 16 1 15 15 1 16 16 1 15 15 1 16 16 1 15 15 1 16 16 1 15 15 
966 797 1122 917 1277 1037 1433 1157 
1 141 141 1 230 230 1 170 170 1 275 275 1 198 198 1 321 321 1 225 225 1 3 67 367 
1 190 190 1 230 230 1 265 265 1 305 305 
1 24 24 1 25 25 1 24 24 1 25 25 1 24 24 1 25 25 1 24 24 1 25 25 
2 20 40 
2 15 30 2 20 40 2 15 30 2 20 40 2 15 30 2 20 40 2 15 30 
1 64 64 1 30 30 1 72 72 1 30 30 1 72 72 1 30 30 1 80 80 1 30 30 
2 8 16 
2 8 16 2 8 16 2 8 16 2 8 16 2 8 16 2 8 16 2 8 16 
1 12 12 1 15 15 1 12 12 1 15 15 1 12 12 1 15 15 1 12 12 1 15 15 
2 12 24 2 15 30 2 12 24 2 15 30 2 12 24 2 15 30 2 12 24 2 15 30 
1 16 16 1 15 15 1 16 16 1 15 15 1 16 16 1 15 15 1 16 16 1 15 15 
1 16 16 1 15 15 1 16 16 1 15 15 1 16 16 1 15 15 1 16 16 1 15 15 
1 35 35 1 40 40 1 45 45 1 50 50 
1 16 16 6 15 90 1 16 16 6 15 90 1 16 16 6 15 90 1 16 16 6 15 90 
1 50 50 1 65 65 1 60 60 1 65 65 1 70 70 1 65 65 1 80 80 1 65 65 
1 50 50 1 25 25 1 60 60 1 25 25 1 70 70 1 25 25 1 80 80 1 25 25 
1 20 20 1 20 20 1 20 20 1 20 20 1 20 0
2 12 24 2 12 24 3 12 36 3 12 36 2 12 0
1 40 40 1 40 40 1 40 40 1 40 40 0 40 0
778 586 880 631 980 677 1080 723 
1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 
1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 
30 15 30 15 30 15 30 15 
2 84 168 2 90 180 3 84 252 2 90 180 3 84 252 2 90 180 4 84 336 2 90 180 
2 48 96 2 75 150 3 48 144 2 75 150 3 48 144 2 75 150 4 48 192 2 75 150 
3 84 252 4 75 300 3 84 252 5 75 375 4 84 336 5 75 375 4 84 336 6 75 450 
3 48 144 4 75 300 3 48 144 5 75 375 4 48 192 5 75 375 4 48 192 6 75 450 
4 84 336 2 75 150 5 84 420 2 75 150 5 84 420 2 75 150 5 84 420 2 75 150 
4 10 40 2 30 60 5 10 50 2 30 60 5 10 50 2 30 60 5 10 50 2 30 60 
1052 1140 1280 1290 1394 1290 1526 1440 
7233 6480 8465 7489 9726 8294 10829 9234 
6480 7489 8294 9234 
-753 -976 -1432 -1595 
-10,4 -11,5 -14,7 -14,7 
0 405 0 0 405 0 0 405 0 0 405 0 0 405 0 0 405 0 0 405 0 0 405 0
0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
0 990 0 0 990 0 0 990 0 0 990 0 0 990 0 0 990 0 0 990 0 0 990 0
0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
0 1215 0 0 1215 0 0 1215 0 0 1215 0 0 1215 0 0 1215 0 0 1215 0 0 1215 0
0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
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MRP 2025 
6
MRP 2025 MRP 2023 MRP 2025 MRP 2023 
7
(setzt sich aus den ehemaligen Verkehrsflächen zusam men und kann durch Angliederung von offenen Differenzierungsflächen räumlich erweitert werden) 
8
MRP 2023 MRP 2025 MRP 2023 
5
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Musterraumprogramm 2025 - Hauptnutzfläche (HNF) - Sekundarstufe I  - 6 jährig - (Gymnasium) 
Zügigkeit 
Raumnr. Raumart 
HM Hausmeister -exclusive- 
HM 1 Hausmeisterwohnung (3 Zi, Kü, Diele, Bad - nur bei Re sidenzpflicht) 
AB Außenbereich -exclusive-          
AB 1 Schulhoffläche (5 m² je Schüler*in) 
AB 2 
Fläche für Konfiskatkühler (optional) 
Erläuterung: 
in Grau: werden nur optional, oder indirekt (Clusterforen = Verkehrsflächen) 
berücksichtigt                    
in Grau  "gesondert zu berechnen": fließen nicht in die Hauptnutzfläche der 
Klassenräume / die BGF (Bruttogeschoßfläche) ist ander s zu berechnen 
in Rot:„ENTFÄLLT“:  Raumnutzung in Handreichung nicht enthalten / wird im MRP 
zukünftig nicht mehr angerechnet 
in Rot: m²- Angaben:  Flächenangabe in Handreichung geringer / wird im MRP 
reduziert übernommen 
in Rot: mit Index 1 : Raumnutzung in Handreichung nicht enthalten, wird jedoch auf 
Grund einschlägiger Rechtsgrundlage weiterhin berücksichtigt 
in Blau:  Raumnutzung von der Handreichung ergänzend vorgegeben / wird 
zusätzlich in das MRP übernommen 
in Blau: m²-Angaben:  Flächenangabe in Handreichung größer / wird im MRP 
ergänzend übernommen     
Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m²
MRP 2025 
6
MRP 2025 MRP 2023 MRP 2025 MRP 2023 
7 8
MRP 2023 MRP 2025 MRP 2023 
5
1 80 80 1 80 80 1 80 80 1 80 80 1 80 80 1 80 80 1 80 80 1 80 80 
1 5 5 1 5 5 1 5 5 1 5 5 1 5 5 1 5 5 1 5 5 1 5 5
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Anlage 1 Musterraumprogramm 2025 Primar

6403 Zeichen

Musterraumprogramm 2025 - Hauptnutzflächen (HNF) - Primarstufe - (Grundschule) 
Raumnr. Raumart Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m² Anzahl Größe ∑ m²
1 Allgemeiner Unterrichtsbereich 
1.1 Unterrichtsraum 8 72 576 8 72 576 12 72 864 12 72 864 16 72 1152 16 72 1152 20 72 1440 2 0 72 1440 
1.2 Mehrzweckraum /  im Einzelfall zu prüfen 2 72 144 2 7 2 144 3 72 216 3 72 216 4 72 288 4 72 288 5 72 360 5 72 360 
1.3 Nebenraum zum Mehrzweckraum 1 2 15 30 2 15 30 3 15 45 3 15 45 4 15 60 4 15 60 5 15 75 5 15 75 
1.4 Mehrzweckraum (für Vorbereitungsklasse) 1 1 64 64 1 64 64 1 64 64 1 64 64 1 64 64 1 64 64 1 64 64 1 64 64 
1.5 Nebenraum zum Mehrzweckraum (für Vorbereitungsklassen) 1 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 
1.6 Guppen-Differenzierungsraum 4 36 144 4 25 100 6 36 216 6 25 150 8 36 288 8 25 200 10 36 360 10 25 250 
1.7 Lehrmittelraum 1 34 34 2 15 30 1 46 46 3 15 45 1 58 58 1 58 58 1 70 70 1 70 70 
1007 959 1466 1399 1925 1837 2384 2274 
3 Technisch-Musischer und Sonstiger Bereich 
ENTFÄLLT Brennofenraum  (nicht in der Handreichung e nthalten) 1 10 10 1 10 10 1 10 10 1 10 10 
10 10 10 10 
4 Außerunterrichtlicher Bereich 
4.1 Forum (gem. Definition Handreichung) 1 166 166 1 116 116 1 229 229 1 174 174 1 292 292 1 233 232,5 1 355 355 1 290 290 
ENTFÄLLT Requisiten, Aula  (nicht in der Handreichun g enthalten) 1 40 40 1 40 40 1 40 40 1 40 40 
4.3 Stuhllager, Forum 1 16 16 1 30 30 1 22 22 1 30 30 1 29 29 1 30 30 1 35 35 1 30 30 
4.4 Bibliothek/Selbstlernzentrum 1 72 72 1 72 72 1 72 72 1 72 72 1 72 72 1 72 72 1 72 72 1 72 72 
294 218 363 276 433 334,5 502 392 
5 Fläche für Gemeinsames Lernen                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                 
5.1 Pflegebereich - Bad/Lager  (optional)  1 1 25 25 1 25 25 1 25 25 1 25 25 1 25 25 1 25 25 1 25 25 1 25 25 
5.2 Fläche für individuelle Förderung 1 2 72 144 2 60 120 3 72 216 3 60 180 4 72 288 4 60 240 5 72 360 5 60 300 
169 145 241 205 313 265 385 325 
6 Ganztagsbereich 
6.1 
Küche/Ausgabe, Personalräume Küchenkräfte, Büro Küche, WC, 
Lager, Müllraum - gem. "Cook and Chill/Freeze" bzw. "Cook and 
Hold" 
1 100 100 1 112 112 1 170 170 1 182 182 1 170 170 1 182 182 1 200 200 1 252 252 
6.2 Speiseraum 1 191 191 1 116 116 1 286 286 1 174 174 1 381 381 1 233 233 1 476 476 1 290 290 
6.3 GT-Aufenthalt (Spielraum, Musikraum, Aufenthalts raum) 2 72 144 2 72 144 3 72 216 3 72 216 4 72 288 4 72 288 5 72 360 5 72 3 60 
6.4 Ganztags-Büro 1 16 16 1 15 15 1 16 16 1 15 15 1 16 16 1 15 15 1 16 16 1 15 15 
451 387 688 587 855 717,5 1052 917 
7 Lehrer / sonstige Verwaltung 
7.1 Lehrerzimmer (inkl. Garderobe/Teeküche) 1 42 42 1 50 50 1 63 63 1 105 105 1 84 84 1 140 140 1 105 105 1 175 175 
ENTFÄLLT Teamstation (nicht in der Handreichung enth alten) 1 60 60 1 90 90 1 120 120 1 150 150 
7.3 Schulleitung 1 20 20 1 25 25 1 20 20 1 25 25 1 20 20 1 25 25 1 20 20 1 25 25 
7.4 stellv. Schulleitung 1 16 16 1 15 15 1 16 16 1 15 15 1 16 16 1 15 15 1 16 16 1 15 15 
7.5 Sekretariat 1 20 20 1 20 20 1 27 27 1 30 30 1 32 32 1 30 30 1 32 32 1 40 40 
7.6 separater Kopierraum 1 8 8 1 8 8 1 8 8 1 8 8 1 8 8 1 8 8 1 8 8 1 8 8
7.7 Sanitätsraum 1 12 12 1 15 15 1 12 12 1 15 15 1 12 12 1 15 15 1 12 12 1 15 15 
7.8 Sprechzimmer 1 12 12 1 15 15 1 12 12 1 15 15 1 12 12 1 15 15 1 12 12 1 15 15 
7.9 Hausmeister Büro 1 16 16 1 15 15 1 16 16 1 15 15 1 16 16 1 15 15 1 16 16 1 15 15 
7.10 Hausmeister Werkstatt 1 16 16 1 15 15 1 16 16 1 15 15 1 16 16 1 15 15 1 16 16 1 15 15 
ENTFÄLLT Hausmeister/Lager (nicht in der Handreichun g enthalten) 1 20 20 1 25 25 1 30 30 1 16 16 
7.12 Büro für pädagogisches Personal (Schulsozialarbeit, Streitschlichter) 1 16 16 1 15 15 1 16 16 2 15 30 1 16 16 2 15 30 3 16 48 3 15 45 
7.13 Schullager/Mobiliar 1 20 20 1 65 65 1 25 25 1 65 65 1 30 30 1 65 65 1 35 35 1 65 65 
7.14 Schularchiv (Lageraum / Aktenlager) 1 20 20 1 25 25 1 25 25 1 25 25 1 30 30 1 25 25 1 35 35 1 25 25 
298 283 371 363 442 398 521 458 
9 Räume für den Außenbereich 
9.1 Raum für Außenspielgeräte 1 15 15 1 15 15 1 20 20 1 20 20 1 25 25 1 25 25 1 30 30 1 30 30 
9.2 Gerätelager Hausmeister für Außenbereich 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 1 15 15 
30 30 35 35 42 132 45 45 
SUMME MRP 2023 2249 3174 4020 4899 
SUMME MRP 2025 2022 2865 3684 4411 
Differenz zu 2023  in m² -227 -309 -336 -488 
Differenz zu 2023 in % -10,1 -9,7 -8,4 -10,0 
Erläuterung:   
in Rot:„ENTFÄLLT“ :     Raumnutzung in Handreichung nicht enthalten / wird im MRP zukünftig nicht mehr angerechnet 
in Rot: m²- Angaben:    Flächenangabe in Handreichung geringer / wird im MRP reduziert übernommen 
in Rot: mit Index 1 :       Raumnutzung in Handreichung nicht enthalten, wird jedoch auf Grund einschlägiger Rechtsgrundlage weiterhin berücksichtigt 
in Blau:                            Raumnutzung von der Handreichung ergänzend vorgegeben / wird zusätzlich in das MRP übernommen 
in Blau: m²-Angaben:    Flächenangabe in Handreichung größer / wird im MRP ergänzend übernommen     
in Grau:                           werden nur optional, oder indirekt (Clusterforen = Verkehrsflächen) berücksichtigt                    
in Grau  "gesondert zu berechnen": fließen nicht in die Hauptnutzfläche der Klassenräume / die BGF (Bruttogeschoßfläche) ist anders zu berechnen 
3
MRP 2023 
Zügigkeit 
MRP 2025 
2
MRP 2023 MRP 2023 MRP 2023 MRP 2025 MRP 2025 
4 5
MRP 2025 
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Beratungsverlauf (5)

27.03.2025 Sportausschuss
TOP 4.3 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ohne Votum behandelt

Zur Sitzung
31.03.2025 Ausschuss Schule und Weiterbildung
TOP 4.1 Vorberatung (Fachausschuss)

Beschluss: Sache ist erledigt

Zur Sitzung
12.05.2025 Ausschuss Schule und Weiterbildung
TOP 6.2 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: mit Änderungen empfohlen

Zur Sitzung
26.05.2025 Finanzausschuss
TOP 10.2 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: geändert beschlossen

Zur Sitzung
27.05.2025 Rat
TOP 10.12 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: geändert beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
2394/2024
Typ
Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss
Datum
06.03.2025
Erstellt
05.08.2024 12:22