2394/2025
Aktionsplan zur Stärkung Kölns als Medienstandort
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Anlage 1_Aktionsplan zur Stärkung Kölns als Medienstandort
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1 Aktionsplan zur Stärkung Kölns als Medienstandort 2 Inhaltsverzeichnis Vorwort ....................................................................................................................... 3 1. Eine Schnittstelle zwischen Medienbranche und Stadtverwaltung ......................... 5 2. Produktionsbedingungen verbessern ..................................................................... 7 3. Engere Zusammenarbeit zwischen Medienschaffenden und Stadtverwaltung ......10 4. Nachwuchsgewinnung als Chance für den Standort Köln begreifen .....................12 5. Bestehende Infrastruktur für Film- und TV-Produktion sowie Content Creation nachhaltig weiterdenken ............................................................................................14 6. Filmkultur erhalten .................................................................................................16 7. Förderung von Film- und Fernsehevents und stetiger Ausbau der Arbeit mit New Media Content Creatoren ..........................................................................................18 8. Wertschätzung der Medienbranche .......................................................................20 9. Anerkennung und Begegnung von Herausforderungen der Branche ....................21 10. Kommunikation mit Anwohnenden zu Film- und TV-Produktionen ......................23 3 Vorwort Köln ist unbestritten die Medienhauptstadt Nordrhein-Westfalens. Die Stadt ist Heimat unterschiedlichster Zweige der Medienbranche: von Printmedien, über Radio und Rundfunk bis hin zu Film und digitalen Medien. In diesem Aktionsplan werden ausschließlich die Bewegtbildmedien Film, Fernsehen sowie audiovisuelle digitale Medien behandelt. Sämtliche Bezüge zu Medien, Medienbranche und - schaffenden sowie zu Kreativschaffenden beziehen sich im Folgenden nur auf die eben genannten Branchenzweige. Durch diese Eingrenzung soll sichergestellt werden, dass der Aktionsplan praxisnah und wirksam ist und die entsprechenden Akteur*innen der genannten Bereiche zielgerichtet unterstützt werden. Mit rund einer Milliarde Euro Umsatz ist die Filmwirtschaft ein bedeutender ökonomischer Faktor der Stadt. Diese herausragende Position in der Medienlandschaft ist aber nicht allein den großen hier ansässigen Fernsehsendern zu verdanken. Ohne die Produktionsfirmen, Freiberufler*innen und Kreativschaffende, die Köln als ihren Arbeits- und Lebensmittelpunkt gewählt haben, würde Köln nicht als die bunte, agile und kreative Metropole wahrgenommen werden, als die sie heute gilt. So arbeiten hier rund 15.000 Beschäftigte in 800 Niederlassungen im Film- und Fernsehbereich. Darunter sind auch 35 der größten Produktionsfirmen Deutschlands. Die Stadt Köln erkennt, wie wertvoll und einzigartig es ist, eine so spannende und leistungsstarke Industrie bei sich beheimatet zu wissen. Auf Initiative von Oberbürgermeisterin Henriette Reker wurden seit 2022 konkrete Schritte unternommen, den Medienstandort Köln weiter zu stärken und die Medienbranche in der Verwaltung wieder mehr in den Fokus zu nehmen. Ein Baustein davon war die Einrichtung des Film- und Medienservices im Amt der Oberbürgermeisterin. Aufgabe des Film- und Medienservices ist es insbesondere, Ansprechstelle für die Medienschaffenden in Köln zu sein, darauf hinzuwirken, dass ermöglicht anstatt verhindert wird und, wenn erforderlich, eine Fast Lane für Anliegen der Medienbranche in der Verwaltung zu ebnen. Mit dem Film- und Medienservice ist eine Schnittstelle zwischen Medienschaffenden und Stadtverwaltung geschaffen, die eine ineinandergreifende Zusammenarbeit ermöglicht. 4 Dabei richtet sich der Film- und Medienservice sowohl an etablierte Film- und Fernsehbranche als auch an Content-Schaffende im Bereich Neue Medien und ist damit breit und zukunftsorientiert aufgestellt. Die KölnBusiness Wirtschaftsförderungs-GmbH begleitet laut Auftrag aus dem Betrauungsakt die wirtschaftliche Entwicklung der Kölner Kreativwirtschaft mit den Schwerpunkten Medien- und Gameswirtschaft. In enger Abstimmung mit dem Film- und Medienservice übernimmt KölnBusiness dabei die zentrale Rolle in der konzeptionellen und wirtschaftsstrategischen Weiterentwicklung des Medienstandorts mit eigenen, kundenorientierten Formaten. Zur weiteren Stärkung des Medienstandorts soll ein Aktionsplan für ein filmoffenes Köln umgesetzt werden, wodurch die Stadt Köln als aktiver Partner für Film- und Medienproduktionen auftritt und bei der Realisierung von Projekten durch einfache Antragsstellungen, logistische Hilfe und der Bereitstellung attraktiver Drehorte unterstützt. 5 1. Eine Schnittstelle zwischen Medienbranche und Stadtverwaltung Der Film- und Medienservice ist eine zentrale Anlaufstelle bei der Stadt für alle Medienschaffenden. Der Fachbereich hat hierbei selbst keine genehmigende Funktion, sondern arbeitet eng mit den dafür zuständigen Ämtern zusammen, sodass Antragsstellenden schnell und zentral geholfen werden kann. Der Film- und Medienservice versteht sich selbst als Interessenvertretung für Medienschaffende im städtischen Kontext und als Schnittstelle zwischen Stadtverwaltung und der Film- und TV- Wirtschaft. Er berät bei Fragen rund um Produktionen in Köln, vermittelt und übernimmt eine Lotsenfunktion beispielsweise um die richtigen zuständigen Ansprechpersonen innerhalb der Stadtverwaltung für alle Anliegen der Branche zu finden. Für die Film- und Fernsehschaffenden, die in der Arbeit mit der Stadtverwaltung durch jahrzehntelange Praxis bereits erfahren sind, werden durch den Film- und Medienservice neue Impulse, höhere Planungssicherheit sowie zeitgemäße Perspektiven geschaffen, so dass ein produktives gemeinschaftliches Erarbeiten von Projekten erreicht werden kann. Aber auch die Einwohner*innen der Stadt Köln, die in ihrem täglichen Leben Dreharbeiten begegnen, haben hier eine Anlaufstelle. Köln ist bei all seiner Medientradition ebenso eine junge und dynamische Stadt. So haben sich erfreulicherweise auch die Macher*innen digitaler Unterhaltungsmedien in Köln angesiedelt. Die Gamingbranche ist ein fester Bestandteil der digitalen Unterhaltungsmedien und in Köln stark vertreten. Durch die vielen kreativen Medienschaffenden ist Köln auch zur YouTuber-Hauptstadt geworden. In keiner anderen Stadt in Deutschland leben und arbeiten so viele Content Creator wie in Köln. Gerade für Jugendliche und junge Erwachsene sind YouTube und Co die erste Wahl bei ihrem täglichen Medienkonsum. Diese Bewegung erkennt die Stadt Köln. Der Vorsatz hier lautet, dass sich New Media Content Creator in Köln an- und ernstgenommen wissen. Die Aufgabe der Stadtverwaltung ist es, der Content-Creator-Szene einen stärkeren Fokus zu schenken, um den Anschluss an die Medienkonsumgewohnheiten der jüngeren Generation nicht zu verpassen und sich den aktuellen Entwicklungen entsprechend neu auszurichten. Ein fester Blick auf die Szene und ein steter Austausch mit Branchenmitgliedern wird sowohl Film- und Fernsehschaffende als auch die New Media Content Creator näher an die Stadtverwaltung binden, 6 sodass produktive Synergien geschaffen werden können. Der Film- und Medienservice wird eine unbürokratische und serviceorientierte Anlaufstelle innerhalb der Stadtverwaltung für alle Medienschaffenden und -interessierten darstellen und auch selbst in diesem Kontext aktiv Gesprächs- und Austauschformate anstoßen. Die Stadt Köln wird … den Film- und Medienservice zur serviceorientierten Anlaufstelle in der Stadtverwaltung für Medienschaffende, Produktionen und Anwohnende weiterentwickeln. 7 2. Produktionsbedingungen verbessern Die Situation, die zur Zeit der Gründung des Film- und Medienservice bestand, zeichnete sich durch uneinheitliche Anforderungen zum Erhalt einer Drehgenehmigung innerhalb der Stadtverwaltung aus. Die Antragsvoraussetzungen, die die verschiedenen Dienststellen stellten, waren nicht einheitlich und somit auch für Antragsstellende nicht planbar. Das führte häufig zu Verzögerungen und einer Schwächung des Produktionsstandorts Köln. Eine spontane Aufnahme eines Drehs oder die Änderung eines Drehortes war unter den gegebenen Umständen häufig nicht möglich, auch wenn das seitens der Produktionsfirmen dringend nötig gewesen wäre. Der Film- und Medienservice erarbeitete daher zusammen mit mehreren Dienststellen einen stadtweit gültigen, einheitlichen digitalen Drehantrag. Durch ein ämterübergreifendes Zusammenwirken konnten die Rahmendaten ermittelt, angeglichen und schließlich in einem einheitlichen Verfahren umgesetzt werden. In weiteren Prozessen wurde im intensiven Austausch mit Branchenvertreter*innen auch die Wünsche der Nutzer*innen ermittelt und im digitalen Drehantrag berücksichtigt. Durch diese Innovation kann Köln auf Augenhöhe mit europäischen Filmmetropolen als Produktionsstandort treten. Der digitale Drehantrag ist auf der Website des Film- und Medienservices zu finden. Als Medienhauptstadt des Landes Nordrhein- Westfalen sollte es selbstverständlich sein, dass gebündelte Informationen zu Köln als Medienstandort digital und von überall abrufbar sind. So wurde 2023 ein neuer Internetauftritt des Film- und Medienservices geschaffen (www.medienstadt.koeln). Hier finden sich neben übersichtlich gestalteten Kontaktdaten auch weitere Informationen zu Dreharbeiten, Drehanträgen und Locations in Köln. Zudem konnte durch die Möglichkeit einer automatischen Online-Einsendung der Prozess beschleunigt und digitalisiert werden. In einem nächsten Schritt wird ein transparenter Entgeltkatalog für Dreharbeiten erarbeitet. Der Film- und Medienservice beleuchtet aber auch Innovations- und Verbesserungsmöglichkeiten innerhalb der Stadtverwaltung zur Stärkung Kölns als Produktionsstandort. Oberbürgermeisterin Henriette Reker unterzeichnete am 25. April 2024 die Allgemeinen Rahmenbedingungen für die Erteilung einer Nutzungserlaubnis für Drehvorhaben bei der Stadt 8 Köln (Richtlinie Dreherlaubnis), die die Abwicklung von Drehanfragen im städtischen Raum beschreiben und regeln. Die Richtlinie Dreherlaubnis ist am 1. Mai 2024 in Kraft getreten. Dadurch wird ein stadtverwaltungsweit einheitlicher Arbeitsablauf für die Abwicklung von Drehanfragen etabliert. Dies bietet den Produzierenden Transparenz sowie eine Vereinfachung bei der Antragsstellung. Zudem unterstützt die Richtlinie Dreherlaubnis die zuständigen Dienststellen bei der Genehmigung von Drehanfragen. Nach Eingang des Drehantrags prüft die zuständige Dienststelle diesen ergebnisorientiert auf Umsetzbarkeit. Allein ein Mehraufwand durch das Drehvorhaben darf nicht grundsätzlich zur Ablehnung eines Antrags führen. Es ist nach den ersten Monaten des digitalen Drehantrags festzustellen, dass mit dem neuen Verfahren die überwiegende Anzahl der Drehanfragen problemlos bearbeitet werden können. In Fällen, die bisher nicht komplett durch den neuen digitalen Drehantrag abgedeckt werden, wird eine unkomplizierte Handhabung sowie einheitliches Verwaltungshandeln ggf. durch eine Erweiterung der Richtlinie Dreherlaubnis sichergestellt. 9 Die Stadt Köln wird …die Vergabe von Drehanträgen über den Film- und Medienservice steuern und Kriterien für eine genehmigungspositive Vergabepraxis bei Drehanträgen in städtischen Liegenschaften und im öffentlichen Raum entwickeln. … Verwaltungsabläufe weiter modernisieren, Rahmenbedingungen für die Filmwirtschaft aktualisieren und den Prozess der Drehgenehmigungen weiter digitalisieren, sodass Drehanträge künftig noch zügiger und mit weniger Verwaltungsaufwand bearbeitet werden können. … eine einheitliche Nutzungsentgeltordnung für Drehvorhaben in städtischen Gebäuden und Liegenschaften erarbeiten und diese dem Rat der Stadt Köln zur Entscheidung vorlegen. 10 3. Engere Zusammenarbeit zwischen Medienschaffenden und Stadtverwaltung In der täglichen Arbeit stoßen die geübten Arbeitsabläufe der Akteure Verwaltung, Kreativschaffende und Filmwirtschaft aufeinander. Durch Mangel an Erfahrung im jeweils anderen Bereich können Zeiten, die zur Realisierung verschiedener Ziele benötigt werden, schlecht abgeschätzt werden, sodass es zu Fehlbeurteilungen von Abläufen kommt. Um die Kommunikation zwischen Produktionsschaffenden und Stadtverwaltung zu verbessern, werden künftig regelmäßige Termine mit den Medienschaffenden der Stadt organisiert. Die vielen Medienschaffenden in Köln haben sich untereinander in verschiedenen Strukturen wie Arbeitsgruppen und Interessensverbänden sehr gut vernetzt. Durch einen regelmäßigen Austausch zwischen Interessensverbänden und Stadtverwaltung können Bedarfe frühzeitig erkannt, gegenseitiges Verständnis gestärkt und die Akzeptanz von Entscheidungen erhöht werden. Die verschiedenen Produktionsebenen stehen immer wieder vor verschiedenen Herausforderungen, die so direkt und unbürokratisch angesprochen werden können. Außerdem bietet der Austausch die Möglichkeit, in regelmäßigen Erhebungen die Bedarfe mittel- und langfristig zu dokumentieren und abzugleichen. Des Weiteren werden auch die großen in Köln ansässigen Fernsehsender sowie Vertreter*innen der hiesigen Produktionsstätten in den Austausch miteinbezogen. Nur so lässt sich ein möglichst umfassendes Bild der Situation der Branche ermitteln und Veränderungen können passgenau angestoßen werden. Der Film- und Medienservice steht bereits in regelmäßigem Austausch mit internationalen Filmcommissions. Dabei werden bereits bestehende Best-Practice-Strategien und Lösungsansätze besprochen und deren Umsetzung in Köln geprüft. 11 Die Stadt Köln wird … in regelmäßigen Abständen runde Tische mit den relevanten Ansprechpartner*innen in der Stadtverwaltung aus unterschiedlichen Ämtern initiieren, bei denen schwerpunktmäßig die für die Branche relevanten Themen und Rahmenbedingungen für Produktionen und Produktionsbeschäftigte in Köln eruiert und Ableitungen für die Arbeit der Stadtverwaltung gezogen werden können. … Best Practice Beispiele und Lösungsansätze durch den Austausch mit anderen Städten und internationalen Filmcommissions identifizieren und deren Umsetzung in Köln prüfen. 12 4. Nachwuchsgewinnung als Chance für den Standort Köln begreifen Die Kölner Bildungslandschaft ist im Film- und Medienbereich ein ganz besonderes Aushängeschild der Medienmetropole. Wenige andere Städte haben so viele verschiedene Bildungseinrichtungen, die den in diesem Bereich dringend benötigten Nachwuchs für die Branche ausbilden. Schulen mit pädagogischen und schulkonzeptionellen Schwerpunkten wie das Georg-Simon-Ohm-Berufskolleg führen bereits Kinder und Jugendliche an eine mögliche spätere Tätigkeit in Medienberufen heran. Neben den dualen Ausbildungsberufen werden hier auch vollzeitschulische Bildungsgänge angeboten. Aufgrund der guten Vernetzung in die Medienbranche gibt es viele Einstiegsmöglichkeiten für die Absolvent*innen. Daneben ist Köln auch Heimat international geschätzter Medienhochschulen. Gerne möchte die Stadtverwaltung ihre Möglichkeiten nutzen, die Medienbranche mit dem Kölner Nachwuchs in den verschiedenen Ausbildungsstätten noch besser zu vernetzten. Denn wie viele andere Branchen, steht auch die Medienbranche in Köln den Herausforderungen des Fachkräfte- und Nachwuchsmangels gegenüber. Bisher fehlte es an Formaten, bei denen unkomplizierte Kontakte geknüpft und Erfahrungen ausgetauscht werden konnten. Hierbei kann sich die Medienbranche als Ganzes den Nachwuchskräften von morgen präsentieren. Nachwuchskräften eine größere Aufmerksamkeit zukommen zu lassen und sie bestenfalls direkt nach ihrer Ausbildung in die Kölner Medienwirtschaft zu integrieren, hat auch für die Stadt Köln positive Effekte. So werden junge Fachkräfte an den Standort Köln gebunden, und der steigende Fachkräftemangel ebenso in der Medienbranche wird gebremst. Aus diesem Grund hat die KölnBusiness den ursprünglich von der Branche und der ZAV initiierten Bewerber*innentag, in 2024 und 2025 federführend weiterentwickelt. Mit rund 500 Teilnehmer*innen und über 40 Austeller*innen in 2025 wurde der Erfolg aus 2024 bestätigt. In Zusammenarbeit mit dem Film- und Medienservice, Bildungseinrichtungen und weiteren Branchenpartnern wird das Format künftig weiter inhaltlich geschärft und professionalisiert. 13 Die Stadt Köln wird … Veranstaltungen für den Mediennachwuchs wie den Bewerbertag weiter im Rahmen der im Haushalt zur Verfügung stehenden Mittel unterstützen. Dabei sollen auch die Kölner Berufsschulen und Hochschulen einbezogen werden. 14 5. Bestehende Infrastruktur für Film- und TV-Produktion sowie Content Creation nachhaltig weiterdenken Köln verfügt über eine ausgezeichnete mediale Infrastruktur und ein einzigartiges Ökosystem im Medienbereich. In kaum einer anderen europäischen Stadt leben so viele angestellte und freiberufliche Medienschaffende wie in der Rheinmetropole. Durch diese Berufsgruppen hat sich über Jahrzehnte ein enges Netz von direkt und indirekt mit der Medienwelt verbundenen Unternehmen sowie etlichen Dienstleister*innen gewoben. Aufgrund der neuen Anforderungen durch die allgegenwärtige Digitalisierung und KI-Ausbreitung sowie das immer größer werdende Thema der Nachhaltigkeit im Film (Stichwort Green Productions) ist eine umfassendere Abstimmung mit neuen Bereichen, Firmen und Dienstleister*innen als bisher üblich notwendig. Das Bestreben der Branche, möglichst umfangreich Green Productions umsetzen zu können, wird vollumfänglich unterstützt. Dazu braucht es ressourcen- und energiesparende Drehbedingungen in Köln. Hierzu müssen verschiedene Faktoren verbessert werden, vornehmlich die Ver- und Entsorgung an Sets. Durch einen stringent auf Nachhaltigkeit gerichteten Fokus kann Köln abermals eine Vorreiterrolle als Medien- und Filmhauptstadt einnehmen. KölnBusiness flankiert die ökologische und digitale Transformation des Medienstandorts, insbesondere durch die Unterstützung von Green- Tech- und Logistik-Innovationen, sowie durch Netzwerkbildung zwischen Startups, Dienstleistern und Produktionsfirmen. Bereits in der Stadtstrategie Perspektiven 2030+ ist eine nachhaltige Wirtschaft fester Bestandteil. Daher ist es sinnvoll, gemeinsam mit Expert*innen Konzepte und Strategien zum Ausbau der Klimafreundlichkeit bei Film- und Fernsehproduktionen (weiter)zu- entwickeln. Die Stadtverwaltung reagiert somit auf den vielfach von Produktionsseite hervorgebrachten Wunsch nach besseren Möglichkeiten zur Erlangung von Green-Motion-Zertifizierungen. Hierzu prüft die Stadtverwaltung in Zusammenarbeit mit städtischen Gesellschaften Möglichkeiten zur nachhaltigeren Stromversorgung durch ansässige Energielieferbetriebe. Gemeinsam mit städtischen und privaten Entsorgungsbetrieben werden Konzepte zur wertstoffgerechten und ressourcenschonenden 15 Entsorgung von Abfällen, die bei Dreharbeiten entstehen, entwickelt. Insgesamt wirkt die Stadtverwaltung auf allen Ebenen auf umweltfreundliche, nachhaltige Produktionen in Köln hin. Die Stadt Köln wird … zusammen mit Versorgungs- und Entsorgungsunternehmen Konzepte für ressourcen- und energiesparende Produktionen erarbeiten, um die Umsetzbarkeit von umweltschonenden Filmproduktionen zu fördern. 16 6. Filmkultur erhalten Köln hat ein Ökosystem aus sehr erfolgreichen Produktionsunternehmen, Kreativschaffenden im Medienbereich und Produktionsgewerken. Dies führt zu einer bemerkenswerten Filmkulturszene insgesamt. Ausgehend von der Überzeugung, dass die Filmbranche Kulturgüter schafft, bietet die Stadt Köln über das Kulturamt eine Förderung für filmkulturelle Veranstaltungen. Im Zentrum der Förderung stehen Präsentation, Vermittlung und Diskurs, der sich insbesondere auszeichnet durch den künstlerischen und unabhängigen Film. Das Filmhaus Köln ist räumlicher Knotenpunkt und Treffpunkt der Filmkulturszene der Stadt. Es erhält ebenso wie die Interessenvertretung KINOAktiv e.V. eine finanzielle Förderung zur strukturellen Absicherung seiner Arbeit. Gefördert werden daneben thematische Festivals, kuratierte Filmreihen, Retrospektiven oder Sondervorführungen, wie beispielshaft im Haushaltsjahr 2024 das Afrika Film Festival Köln, das Internationale Frauen Film Fest Dortmund und Köln, SoundTrack_Cologne, KFFK – Kurzfilmfestival Köln, Stranger Than Fiction, CINEPÄNZ – Junges Filmfestival Köln, Edimotion – Festival für Filmschnitt und Montagekunst und Visions of Iran. So entsteht für die Kölner*innen ein reichhaltiges und diverses filmkulturelles Veranstaltungsangebot. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Unterstützung von diskursiven und vernetzenden Formaten und Projekten der Filmbildung und Filmvermittlung. Hier fördert das Kulturamt Symposien und Netzwerktreffen, zielgruppenorientierte Workshops und partizipative Vorhaben finanziell. Exemplarisch ist die kuratorische und vermittelnde Arbeit von Köln im Film e.V. zur Film- und Mediengeschichte Kölns zu nennen, die Kooperationen und Beratungen des Filmbüro NW., die Filmreihen zur Filmgeschichte oder zu bestimmten Themen und Genres wie Filmgeschichten im Filmforum NRW, die Jahresprogramme von Filmclub 813 e.V. und Studio Argento, die interkulturelle Reihe des Allerweltskinos oder die Special Screenings der Initiativen DOKOMOTIVE, Filmreihe Köln und Mimosa e.V. Sie alle und noch etliche mehr schaffen ein Angebot von jährlich ca. 600 filmkulturellen Veranstaltungen in Köln. Die Aufgabe der kommunalen Filmkulturförderung ist es, Erhalt, Aufarbeitung und publikumswirksame Präsentation von Filmkunst bestmöglich zu unterstützen. Auf diese Weise soll die Filmkultur als 17 herausragende Kultursparte der Stadt sowie ihre Bedeutung für den Medienstandort Köln kommuniziert werden. Die einzelnen Förderschwerpunkte und konkreten Förderinstrumente des Kulturamts können dem Filmkulturförderkonzept entnommen werden, welches auf der Internetseite des Kulturamts heruntergeladen werden kann. Die kommunale Filmkulturförderung der Stadt Köln ist ein wichtiges Element für den Erhalt und Diversifizierung des Kölner Medienstandorts und wird auch perspektivisch im Rahmen des zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel fortgesetzt. Die Stadt Köln wird … die kommunale Filmkulturförderung auch perspektivisch im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel fortsetzen. 18 7. Förderung von Film- und Fernsehevents und stetiger Ausbau der Arbeit mit New Media Content Creatoren Die Förderung von Film- und Fernsehevents seitens der Stadtverwaltung ist in Köln bereits fest etabliert. Köln ist europaweit bekannt für seine zahlreichen Medienevents; seien es Filmfestivals, Nachwuchspreise oder prestigeträchtige Veranstaltungen der Fernsehsender. So finden hier exemplarisch Events wie der Deutsche Fernsehpreis, der Deutsche Kamerapreis aber auch der Deutsche Entertainment Award oder die VideoDays statt. Diese Medienevents sind von enormer Bedeutung für die nationale und internationale professionelle Wahrnehmbarkeit des Medienstandorts Köln, führen zu Sichtbarkeit der Kölner Branche weit über die Stadt hinaus und schaffen Verbundenheit der Kölner*innen mit „ihrer“ Medienbranche. Außerdem ist es eine exzellente Gelegenheit, die Aufmerksamkeit zu nutzen, um die Stadt als internationale, weltoffene Medienmetropole sowie als hervorragenden Produktionsstandort zu präsentieren. Die Stadt Köln unterstützt mit hohem Engagement die Realisierung solcher Events in Köln, auch mit gezielter finanzieller Unterstützung. Das gleiche Engagement, das die Stadt Köln seit vielen Jahren der Film- und Fernsehbranche entgegenbringt, wird nun auch auf die Neuen Medien ausgeweitet. Nicht allein der wirtschaftliche Faktor, sondern vor allem auch die veränderten Medienkonsumgewohnheiten der nachrückenden Generationen verpflichten zu einer Ausweitung des Blickwinkels auf die erfolgreichen digitalen Medien. Der organisch gewachsene Mittelpunkt der deutschen Content-Creator- Szene hat sich erfreulicherweise in Köln gebildet. Das weltoffene Image der Stadt, die hervorragenden Ausbildungsmöglichkeiten und das einzigartige Ökosystem im Medienbereich, wirken auch auf die neuen Medienschaffenden. Die Stadtverwaltung begrüßt diese Entwicklung und möchte Köln als Creator-Standort weiter ausbauen. Mit dem Film- und Medienservice haben alle Medienschaffenden einen direkten Ansprechpartner, um Fördermöglichkeiten, seien sie finanzieller, organisatorischer oder inhaltlicher Art, mit der Stadt Köln zu besprechen. So können Veranstaltungen wie Filmfestivals, New-Media- Veranstaltungen und -Preisverleihungen, Premieren oder öffentliche Filmvorführungen unterstützt, organisiert und beworben werden. 19 Im Rahmen der Fördermittelberatung bei KölnBusiness können Medienschaffende darüber hinaus unternehmensbezogene Fördermöglichkeiten, wie zum Beispiel aus dem KOMPASS-Programm oder dem twin-transition-Fonds, erfahren und beantragen. Die unterschiedlichen Anknüpfungspunkte und Projekte von KölnBusiness und Stadtverwaltung schaffen Synergieeffekte und zeigen die Relevanz Kölns als vielseitigen Medienstandort. Die Stadt Köln wird … die Förderung von Film- und Fernsehevents in Köln im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel fortsetzen und dabei künftig auch einen Schwerpunkt auf die Content-Creator-Szene setzen. 20 8. Wertschätzung der Medienbranche Die Medienbranche ist nicht nur für das Image und die Wahrnehmung der Stadt von besonderer Bedeutung, sondern auch ökonomisch, gerade aufgrund der vielen Arbeitsplätze in diesem Bereich. Das Ziel der Stadtverwaltung ist es, die agile und diverse Film- und Fernsehkulturszene Kölns lebendig zu halten, sie zu unterstützen und sich ihrer besonderen Bedeutung bewusst zu sein. Hierfür bedarf es neben verschiedenen Weichenstellungen auch der Wertschätzung der Akteure, nicht nur von Seiten der Verwaltung. Ein solches Zeichen setzte bereits 2023 und 2024 Oberbürgermeisterin Henriette Reker mit Einträgen ins Goldene Buch der Stadt Köln und anschließenden Medienempfängen. Der Filmproduzent und Regisseur Michael Souvignier, der Autor und Regisseur Heinrich Breloer, die Journalistin und Fernsehmoderatorin Anne Will, die ehemalige Geschäftsführerin der Film- und Medienstiftung NRW Petra Müller sowie der Filmproduzent Leopold Hoesch trugen sich in feierlichem Rahmen ins Goldene Buch der Stadt Köln ein. Dies ist sowohl eine Wertschätzung der einzelnen Akteure als auch der gesamten Film- und Fernsehbranche in Köln, um die Sichtbarkeit der Medienbranche ihrer Bedeutung für Köln entsprechend zu vergrößern. Dies kann bspw. durch Teilnahme an Preisverleihungen und deutliche Hervorhebung in der Kommunikation seitens der Stadtverwaltung geschehen. Die Stadt Köln wird … weiterhin aktiv die Medienbranche unterstützen und regelmäßig Formate, Veranstaltungen und Kommunikationsanlässe nutzen, um die Sichtbarkeit der Branche zu erhöhen sowie die Bedeutung für die Stadt Köln als Medienmetropole zu unterstreichen. 21 9. Anerkennung und Begegnung von Herausforderungen der Branche Wie viele andere Branchen, ist auch die Film- und Medienbranche von einem allgemeinen Nachfragerückgang und Fachkräftemangel betroffen, was sowohl die Produktionsfirmen als auch die tatsächlichen Produktionsabläufe vor neue und komplexe Herausforderungen stellt. Die schwierige Situation, in der sich die Produktionsfirmen derzeit befinden, macht sich auch in den tatsächlich stagnierenden Produktionszahlen bemerkbar mit Auswirkungen auf die Unternehmen und Arbeitsplätze im Medienbereich. Um einen eindeutigeren Blick auf die gegenwärtige Situation der Film- und Fernsehbranche zu erhalten, hat der Film- und Medienservice eine Standortanalyse in Auftrag gegeben. Mittels weiterer solcher Analysen können Vergleichswerte in den folgenden Jahren gezogen werden, um etwaige Maßnahmen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen vorzuschlagen. Ziel ist es, dass Köln weiter ein verlässlicher Ort für Medienschaffende und ein deutschlandweiter Magnet für Fachkräfte der Medienbranche bleibt. Hier hat der Film- und Medienservice in Kooperation mit KölnBusiness mit der Ansiedlung der Film- und Medienstiftung Nordrhein-Westfalen in Köln einen wichtigen und in der Branche weit beachteten Gegenpunkt setzen können. Köln als neue Heimat der Film- und Medienstiftung ist ein großer Erfolg und verspricht viele Vorteile für die örtliche Medienbranche. Die Entscheidung wurde daher von der Branche begeistert aufgenommen, denn künftig ist ein schnellerer und direkter Austausch mit einer der wichtigsten Filmförderanstalt möglich. Durch die geografische Nähe wird die Film- und Medienstiftung ein Teil des Kölner Ökosystems, sodass das Potenzial der ansässigen Kreativschaffenden leichter erkannt und umgesetzt werden, Synergien geschaffen und Know-How verdichtet werden kann. Neben der Filmstiftungsansiedlung hat auch die Medienbranche selbst eine entscheidende Weichenstellung vorgenommen. Beim Film- und Medienverband, der im Frühjahr 2024 Teil der Allianz deutscher Produzentinnen und Produzenten - Film, TV und audiovisuelle Medien geworden ist, wird auf eine gute Weiterentwicklung hingearbeitet. Mit dem Kölner Standort hat die Produktionsallianz als die wichtigste Branchenvertretung Deutschlands nun eine wichtige regionale Vertretungsstelle. 22 Die Stadt Köln wird … regelmäßig Standortanalysen zur Lage der Film- und Medienbranche in Köln erstellen, diese auswerten und Schritte zur Stärkung des Produktionsstandorts bei Bedarf umsetzen. … darauf hinwirken, dass Köln auch als wichtiger Standort der Allianz deutscher Produzentinnen und Produzenten wahrgenommen und wenn möglich organisatorisch gestärkt wird. 23 10. Kommunikation mit Anwohnenden zu Film- und TV- Produktionen Die aus städtischer und wirtschaftlicher Sicht erfreuliche Situation der häufigen Dreharbeiten im Kölner Stadtgebiet stellt für Anwohnende besonders gefragter Motive eine zeitweilige Belastung dar. Die Stadtverwaltung ist sich der Problematik bewusst und erkennt die Unannehmlichkeiten und Einschränkungen, die mit Dreharbeiten vor der eigenen Haustür einhergehen, an. Der Unmut der Anwohnenden trifft nicht nur die Filmschaffenden vor Ort, sondern häufig auch die genehmigenden Ämter der Stadtverwaltung. Der hier bestehende Interessenskonflikt wird, wie es bei so unterschiedlichen Bedürfnissen häufig der Fall ist, nicht komplett beseitigt werden können. Jedoch muss perspektivisch eine Annäherung stattfinden um das Verständnis und die Rücksichtnahme auf beiden Seiten zu fördern. Um Anwohnenden die Bedeutung der Film- und Medienwirtschaft für die Kölner Gesamtwirtschaft aufzuzeigen und auch zu verdeutlichen, wie viele Arbeitsplätze an einem einzigen Dreh, aber auch an der gesamten Kölner Film- und Medienwirtschaft hängen, müssen Kommunikationskonzepte und geeignete Maßnahmen zusammen mit der Medienbranche erarbeitet werden. Durch transparente Kommunikation mit den Anwohnenden kann vor Ort beispielsweise durch eine Öffnung der Produktion für Anwohnende oder Darstellung der Hintergründe des Drehs, Akzeptanz geschaffen werden. Außerdem kann durch konkrete Informationen zur Bedeutung der Film- und Medienwirtschaft für den Standort für mehr Verständnis geworben werden. Ein Angebot für Unterstützung im Konfliktfall wird zusätzlich geschaffen. Der Film- und Medienservice hat hierzu bereits einen Dialog mit der Branche gestartet, um entsprechende Möglichkeiten auszuloten. Des Weiteren werden verschiedene Möglichkeiten der Einbindung von Bürger*innen geprüft und Beteiligungsformate zur generellen Bedeutung von Filmproduktionen konzipiert. 24 Die Stadt Köln wird … gemeinsam mit der Film- und Medienbranche Anwohnerinformationen und/oder -aktionen erarbeiten, um die Akzeptanz zu steigern und die Bedeutung von Film- und Fernsehproduktionen für den Medienstandort Köln zu verdeutlichen.
Mitteilung Hauptausschuss
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Dezernat, Dienststelle OB/01/02 Vorlagen-Nummer 08.08.2025 2394/2025 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Hauptausschuss 11.08.2025 Wirtschaftsausschuss 26.08.2025 Ausschuss Kunst und Kultur 09.12.2025 Aktionsplan zur Stärkung Kölns als Medienstandort Zwei große Fernseh- und Rundfunkanstalten, viele Produktionsfirmen, unzählige Freiberuf- ler*innen und Kreativschaffende machen Köln zu einer bunten und kreativen Medienstadt. Mit rund einer Milliarde Euro Umsatz ist die Filmwirtschaft ein bedeutender ökonomischer Faktor der Stadt. Durch den 2022 neu gegründeten Film- und Medienservice im Amt der Oberbürgermeisterin haben Medienschaffende nun direkte Ansprechpersonen, um sich mit Ihren Anliegen nieder- schwellig an die Stadtverwaltung zu wenden. Der Film- und Medienservice konnte mit Projek- ten wie der Erstellung einer Website mit Informationen für Medienschaffende und –interes- sierte, dem Einberufen eines ämterübergreifenden Gremiums zur Optimierung der Abläufe bei Drehanträgen sowie der Erstellung des ersten stadtweit einheitlichen digitalen Drehantrags, die Infrastruktur der Dreh- und Arbeitssituation für Film- und Medienschaffende bereits deut- lich verbessern. Ziel ist eine genehmigungsfreundliche Vergabepraxis für Drehanträge in städ- tischen Gebäuden, Liegenschaften und im öffentlichen Raum. Neben den klassischen Bewegtbildmedien Film und Fernsehen richtet sich der Fokus des Film- und Medienservices auch auf New Content Creatoren. Es soll eine moderne, an den Bedürfnissen der Film- und Medienschaffenden orientierte Infra- struktur sowohl im Kölner Stadtgebiet als auch innerhalb der Kölner Stadtverwaltung geschaf- fen werden. Deshalb wurde ein „Aktionsplan zur Stärkung Kölns als Medienstandort“ im Sinne eines Arbeitsprogramms für den Film- und Medienservice entwickelt. Anlagen: Anlage 1_Aktionsplan zur Stärkung Kölns als Medienstandort Gez. Reker
Anlage 2_Vorabauszug Hauptausschuss TOP 2.1.5
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Geschäftsführung Hauptausschuss Herr Schneider Telefon: (0221) 221 27549 E-Mail: Martin.Schneider@stadt- koeln.de Datum: 13.08.2025 (Vorab-)Auszug aus dem Entwurf der Niederschrift der 34. Sitzung des Hauptausschusses vom 11.08.2025 öffentlich 2.1.5 Aktionsplan zur Stärkung Kölns als Medienstandort 2394/2025 Die Beratungsfolge der Vorlage wird auf Bitte von Herrn Joisten um den Wirtschafts- ausschuss und den Ausschuss für Kunst und Kultur erweitert. Der Hauptausschuss nimmt die Mitteilung zur Kenntnis.
Beratungsverlauf (3)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 2394/2025
- Typ
- Mitteilung Hauptausschuss
- Datum
- 18.11.2025
- Erstellt
- 29.07.2025 12:05