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1596/2025

Abschlussbericht zum Pilotprojekt "Ladebordstein"

Mitteilung Ausschuss 18.11.2025

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Mitteilung Ausschuss

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Ansehen

Anlage 1 - Case_Study_Ladebordstein

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Ansehen

Mitteilung Ausschuss

2998 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
III/III 
 
Vorlagen-Nummer 18.06.2025 
 1596/2025 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Verkehrsausschuss 24.06.2025 
Mobilitätsausschuss 02.12.2025 
 
Abschlussbericht zum Pilotprojekt "Ladebordstein" 
Die Stadt Köln hat zusammen mit dem Hersteller Rheinmetall AG und dem Betreiber 
TankE GmbH erstmals die neu entwickelten „Ladebordsteine“ im öffentlichen Raum 
getestet (vgl. Pressemitteilung). Ziel des auf ein Jahr ausgelegten Pilotprojektes für 
die neuartige Ladetechnik war es die Robustheit des Produktes zu testen, die potenzi-
ellen städtebaulichen Vorteile zu validieren sowie die Kundensicht in der praktischen 
Anwendung zu erfahren. 
 
In diesem Zuge wurden vier Ladebordsteine an zunächst zwei Standorten verbaut: 
 Dürener Straße 172 
 Klosterstraße 16 
 
Auf Grund der bundesweiten Medienberichterstattung erreichten die Verwaltung zahl-
reiche Anfragen aus anderen Kommunen, die sich an dieser Ladetechnik interessiert 
zeigten. Der Ladebordstein bietet aus städtebaulicher Sicht zahlreiche Vorteile im Ver-
gleich zu konventionellen Ladesäulen: 
 Freihalten von Sichtachsen zwischen den Verkehrsteilnehmenden 
 Geringerer Flächenverbrauch (ein Parkplatz je Ladepunkt im Vergleich zu kon-
ventionellen Ladesäulen bei Anwendung der Kölner Richtlinie zur Gestattung 
von Ladeinfrastruktur im öffentlichen Straßenraum in Köln) 
 Geringeres Konfliktpotenzial in sensiblen bzw. geschützten städtebaulichen Be-
reichen 
 Herstellung von Ladeinfrastruktur an Standorten, an denen der Einsatz konven-
tioneller Ladesäulen ausscheidet (z. B. an Marktplätzen mit Mehrfachnutzung 
etc.) 
Aus Sicht der Verwaltung wurden alle Erwartungen erfüllt. 
 
Nach der einjährigen Erprobungsphase haben die Projektpartner nun eine umfas-
sende Case study (vgl. Anlage 1) veröffentlicht, die detailliert auf die Untersuchungs-
ziele eingeht. 
 
Ein dritter Standort mit drei weiteren Ladebordsteinen (jeweils 22 kW Ladeleistung) ist

2 
 
in der Herbert Lewin Straße/Ecke Dürener Straße 81-83 vorgesehen und wird voraus-
sichtlich im Juli 2025 hergestellt. Dabei werden die neusten Vorserienmodelle in ver-
schiedenen Varianten verbaut. Zusätzlich kommt ein neu entwickeltes Kabel-
schutzsystem zur Anwendung, das unter Einhaltung aller technischen Normen eine 
geringere Einbautiefe ermöglicht, die Installation vereinfachen und die Baukosten sen-
ken soll. Die vorhandenen Ladebordsteine an den Standorten Dürener Straße und 
Klosterstraße werden durch das aktuelle eichrechtskonforme Serienmodell ersetzt und 
mit der Abrechnung der Ladevorgänge vollständig in den regulären Betrieb überführt. 
 
Da die Serienreife dieser neuartigen Ladetechnik erreicht wurde, geht die Verwaltung 
davon aus, dass die Ladeinfrastrukturunternehmen die Ladebordsteine verstärkt zum 
Einsatz bringen werden. Die Verwaltung wird zeitnah die Richtlinie zur Gestattung von 
Ladeinfrastruktur im öffentlichen Straßenraum in Köln um diesen Anwendungsfall er-
weitern. 
 
Gez. Egerer

Anlage 1 - Case_Study_Ladebordstein

149739 Zeichen

DER 
LADEBORDSTEIN
LADEN EINFACH NEU GEDACHT?!
Case Study zu einem Jahr erfolgreicher öffentlicher Felderprobung in Köln

EXECUTIVE SUMMARY
HINTERGRUND UND MOTIVATION
Die erfolgreiche Elektrifizierung des Verkehrs hängt maßgeblich von einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur ab.  
Besonders in innerstädtischen Bereichen mit dichter Besiedelung, hohem Parkdruck, teilweise denkmalgeschützten Struktu-
ren und begrenztem Platzangebot stoßen konventionelle Ladelösungen an ihre Grenzen. Der von Rheinmetall entwickelte 
Ladebordstein setzt genau hier an: Er integriert die notwendige Ladeelektronik in die Abmaße eines Standard-Bordsteins und 
ermöglicht das Laden direkt am Fahrbahnrand – ohne schützende Poller, ohne Einschränkungen für den Fuß-, Rad- oder 
Straßenverkehr.
TECHNISCHE LEISTUNGSFÄHIGKEIT UND ROBUSTHEIT
Gemeinsam mit der Stadt Köln und der TankE GmbH testete Rheinmetall ein Jahr lang vier Ladebordsteine unter realen 
Bedingungen im öffentlichen Raum. Sie überzeugten durch hohe Robustheit und Zuverlässigkeit (>99 % Verfügbarkeit), 
platzsparende Bauweise sowie einfache und kostengünstige Wartung. Durch den modularen Aufbau des Ladebordsteins 
konnte die Elektronikeinheit im Servicefall innerhalb weniger Minuten durch Austauschmodule ersetzt werden, wodurch die 
Ladepunkte fast durchgehend einsatzbereit blieben. Durch gezielte Optimierungen im Laufe des Piloten – etwa bei der Dreck-
ableitung sowie Beleuchtung des Raums um die Ladebuchse – wurden die Systeme noch widerstandsfähiger gegen Umwelt-
einflüsse gemacht. Diese Weiterentwicklungen sorgen für eine konstant ansprechende Optik, was die Nutzerfreundlichkeit 
und Ästhetik im urbanen Umfeld weiter verbessert.
NUTZUNGSVERHALTEN UND FEEDBACK
Im Testzeitraum erfolgten über 2.800 valide Ladevorgänge. Die Auslastung lag mit 65% auf sehr hohem Niveau. Eine beglei-
tende Umfrage mit 100 Teilnehmenden lieferte ein sehr positives Stimmungsbild. Die Nutzer bewerteten den Ladebordstein 
im Durchschnitt mit 4,38 von 5 Punkten. Besonders hervorgehoben wurden die einfache Bedienung, die intuitive Einhandnut-
zung und das harmonische Stadtbild. Auch Nutzer mit Mobilitätseinschränkungen bestätigten die gute Zugänglichkeit durch 
die Nähe zur Fahrbahn. 
Im direkten Vergleich mit konventionellen Ladesäulen wurde der Ladebordstein in den meisten Aspekten deutlich besser 
bewertet. Insbesondere in den Punkten Platzersparnis, Integration in das Straßenbild, Vandalismusschutz und Bewahrung 
von Sichtachsen wurden dem Ladebordstein deutliche Vorteile zugesprochen, kleinere Vorteile im Bereich der Bedienbarkeit. 
Lediglich im Bereich der Sichtbarkeit der Ladelösung wurde der Ladebordstein etwas schlechter bewertet, was jedoch durch 
Markierung der Stellplätze und Integration in E-Mobilitäts-Apps einfach verbessert werden kann.
FAZIT UND AUSBLICK
Der Ladebordstein hat sich im Pilotprojekt als sehr gute Alternative zur konventionellen Ladeinfrastruktur erwiesen und eröff-
net die Möglichkeit zur Erschließung neuer, attraktiver aber mit konventioneller Ladeinfrastruktur nicht realisierbarer La-
destandorte. Für Kommunen bietet der Ladebordstein eine innovative Lösung, die bestehende Infrastruktur intelligent nutzt 
und sich flexibel in unterschiedlichste urbane Kontexte einfügt, ohne den öffentlichen Raum zu belasten. Für Betreiber ent-
stehen Vorteile durch geringere Installations- und Wartungskosten, vereinfachte Genehmigungsprozesse sowie die Möglich-
keit zur kosteneffizienten und flächendeckenden Vorrüstung von Hohlbordsteinen, die mit steigendem Ladebedarf flexibel 
nachgerüstet werden können. Nutzer profitieren durch Lademöglichkeiten direkt vor der eigenen Haustür, eine nachweislich 
einfache und barrierearme Bedienbarkeit sowie hohe Verfügbarkeit.
Mit Abschluss des Pilotprojekts ist der Ladebordstein nun für die flächendeckende Einführung bereit und kann als Serien-  
produkt erworben werden.

2 | 3
CASE STUDY LADEBORDSTEIN
INHALTSVERZEICHNIS
EINLEITUNG
IMPLEMENTIERUNG/
PILOTPROJEKT
EVALUATION
HINTERGRUND UND 
STÄDTISCHE 
ANFORDERUNGEN
LÖSUNGSBESCHREIBUNG
ZUSAMMENFASSUNG UND 
NÄCHSTE SCHRITTE
ELEKTROMOBILITÄT UND 
LADEINFRASTRUKTUR
PROJEKTPARTNER
VALIDIERUNG DER TECHNIKLADEINFRASTRUKTURBEDARF 
AM BEISPIEL DER STADT KÖLN
KONZEPT UND TECHNOLOGIE
PROBLEMSTELLUNG
STANDORTAUSWAHL UND 
TESTBEDINGUNGEN
NUTZUNGSSTATISTIK
STÄDTISCHE ANFORDERUNGEN/
HERAUSFORDERUNGEN
TECHNISCHE SPEZIFIKATIONEN
EINSATZSZENARIEN UND 
USE-CASES
LÖSUNGSANSATZ EINBAU UND INSTALLATION
ERGEBNISSE DER 
NUTZERBEFRAGUNG
ZIEL DES PILOTPROJEKTS 
UND CASE STUDY
BETRIEB UND SERVICE
WIRTSCHAFTLICHKEIT
4 12
156
9 33
4 12
156
9
4
13
17
7
11
11
5 14
20
5 14
32

EINLEITUNG
1 Kraftfahrt-Bundesamt (2017): Der Fahrzeugbestand am 1. Januar 2017 –
  korrigierte Fassung
2 Kraftfahrt-Bundesamt (2025): Der Fahrzeugbestand am 1. Januar 2025
3 Deutscher Bundestag (2024): 15 Millionen E-Autos in Deutschland bis 2030
  als Ziel
ELEKTROMOBILITÄT UND 
L
ADEINFRASTRUKTUR
Bei der Verkehrswende hin zur Elektromobilität spielt die 
Ladeinfrastruktur eine Schlüsselrolle. Waren im Jahr 2017 
erst rund 34.000 rein batterieelektrische Fahrzeuge in 
Deutschland zugelassen,
1 stieg diese Zahl bis zum 1. Januar 
2025 auf über 1,65 Millionen2 und soll laut Bundesregierung 
bis 2030 noch weiter auf 15 Millionen anwachsen. 3 In der 
Anfangszeit der Elektromobilität stiegen insbesondere  
Menschen mit privaten Stellplätzen und einer eigenen Lade-
möglichkeit auf die neue Technik um, da die öffentliche 
Ladeinfrastruktur noch unzureichend ausgebaut war.  
Um das ambitionierte Ziel der Bundesregierung zu erreichen, 
ist es allerdings notwendig, dass auch Personen ohne diese 
Möglichkeit E-Fahrzeuge nutzen. Der Ausbau der öffentli -
chen Ladeinfrastruktur muss dementsprechend proportional 
zur Zunahme der zugelassenen E-Fahrzeuge erfolgen, um 
eine flächendeckende Verfügbarkeit zu gewährleisten. Zum 
1. Februar 2025 standen in Deutschland laut Bundesnetz-
agentur 125.408 Normalladepunkte und 36.278 Schnelllade-
punkte mit einer Ladeleistung von insgesamt 6,11 Gigawatt
zur Verfügung.
4 Die Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur
beschreibt in einer 2024 veröffentlichten Studie einen
erwarteten Bedarf von bis zu 680.000 öffentlichen Lade- 
punkten im Jahr 2030.
5
Der Ausbau der Ladeinfrastruktur im urbanen Raum ist ein 
wesentlicher Baustein für die Verkehrswende und die damit 
verbundene Reduzierung der CO2-Emissionen. Für viele 
Menschen sind öffentliche Ladepunkte in Wohnortnähe ent-
scheidend für die Akzeptanz von Elektromobilität und den 
Umstieg auf ein Elektrofahrzeug.  Gleichzeitig stehen euro-
päische Städte vor der Herausforderung, ihren öffentlichen 
Raum neu zu organisieren, um dem Umweltverbund – also 
dem Fuß- und Radverkehr sowie dem öffentlichen Nahver-
kehr – mehr Raum zu geben. Hinzu kommen denkmalpflege-
rische und städtebauliche Anforderungen, die eine ungehin -
derte Installation von Ladeinfrastruktur erschweren.
PROBLEMSTELLUNG
Mit der zunehmenden Elektrifizierung des Individualverkehrs 
steigt der Bedarf an öffentlich zugänglichen Ladestationen. 
Insbesondere in dicht besiedelten Innenstädten mit begrenz-
tem privaten Stellplatzangebot ist ein flächendeckendes  
Ladeangebot essenziell, um Elektromobilität für alle Bevöl-
kerungsgruppen attraktiv zu machen. Studien zeigen, dass 
die Verfügbarkeit von Ladestationen ein Schlüsselfaktor für 
die Akzeptanz von Elektrofahrzeugen ist.
6
Parallel zum Ausbau der Ladeinfrastruktur verfolgen viele 
europäische Städte das Ziel, den motorisierten Individual-  
verkehr zu reduzieren und mehr Raum für den Umwelt- 
verbund zu schaffen.
7 Dies geschieht durch:
• die 
Umwandlung von Parkplätzen in Radwege oder
Aufenthaltsflächen
• die 
Reduktion von Straßenquerschnitten zugunsten
breiterer Gehwege
• die Förderun
g autofreier oder autoreduzierter Quartiere
Diese Maßnahmen stehen jedoch potenziell im Konflikt mit
dem Bedarf an Stellflächen für Ladestationen, insbesondere,
wenn diese auf bisherigen Parkflächen installiert werden.
Ein weiterer Aspekt, der die Installation von Ladeinfrastruktur 
erschwert, sind städtebauliche und denkmalschützende  
Vorgaben. Besonders in historischen Innenstädten sind hohe 
Anforderungen an das Stadtbild und den Erhalt von Bauwer-
ken zu beachten. Vor allem die optische Integration in denk-
malgeschützte Stadtbilder und die technische Machbarkeit 
von Ladestationen in engen, historischen Straßen stellen 
eine große Herausforderung dar.
Oberstes Ziel für die Umsetzung der Mobilitätswende sollte 
daher die Schaffung einer flächendeckenden öffentlichen 
Ladeinfrastruktur ohne Beeinträchtigung der Stadtstruktur 
sein.
4 Bundesnetzagentur (2025): Elektromobilität – Öffentliche Ladeinfrastruktur
5 Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur (2024): Ladebedarf bis 2030 neu ermittelt
6 AlixPartners (2021): EV-Konsumentenbefragung: Der Umbruch zur Elektromobilität  
  spiegelt sich immer stärker im Kaufinteresse der Autofahrer wider
7 Deutscher Städtetag (2024): Mobilität neu denken!

4 | 5
CASE STUDY LADEBORDSTEIN
LÖSUNGSANSATZ
Der von Rheinmetall entwickelte Ladebordstein verbindet die 
intelligente Nutzung vorhandener städtischer Infrastruktur 
mit einer Ladeleistung, die der herkömmlicher Ladesäulen 
entspricht. Der Ladebordstein lässt sich nahtlos in bestehen-
de urbane Strukturen integrieren und bietet somit eine platz-
sparende Alternative zu einer Ladesäule im ohnehin beeng-
ten Straßenraum. 
Durch die Integration der Ladeelektronik in den Bordstein 
wird dieser zur Ladestation, ohne jedoch die mit einer her-
kömmlichen Ladesäule verbundenen Einschränkungen für 
andere Verkehrsteilnehmer zu verursachen.  
Zudem können Elektrofahrzeuge direkt am Bordstein aufge-
laden werden, ohne dass lange Kabel über Gehwege verlegt 
werden müssen. Damit wird das Problem der mangelnden 
Flächenverfügbarkeit im urbanen Raum für die schnelle,  
flexibel skalierbare und kostengünstige Installation von  
öffentlichen und flächendeckenden Ladepunkten gelöst.
ZIEL DES PILOTPROJEKTS UND 
CASE STUDY
In einem Pilotprojekt testeten die Rheinmetall AG und die 
TankE GmbH gemeinsam mit der Stadt Köln seit April 2024 
die innovativen Ladebordsteine an mehreren Standorten im 
Kölner Stadtgebiet. Ziel des Projektes war es, die Akzeptanz 
sowie die erhofften städtebaulichen und gestalterischen 
Vorteile zu validieren.
Aufgrund des hohen öffentlichen und medialen Interesses 
während der Laufzeit des Pilotprojektes haben sich die Pro-
jektpartner entschlossen, die zentralen Ergebnisse und  
Erkenntnisse in gebündelter Form zu veröffentlichen.  
Die komprimierte Publikation soll Entscheidungsträgern, 
Stadtplanern und der Öffentlichkeit einen übersichtlichen und 
praxisnahen Einblick geben und aufzeigen, in welchen Ein-
satzszenarien der Ladebordstein eine Alternative zu her-
kömmlichen Ladestationen sein kann und in welchen Situati-
onen er sogar die Errichtung von Ladestationen an bisher für 
Ladeinfrastruktur nicht nutzbaren Standorten ermöglicht. 
Dazu werden in den folgenden Kapiteln sowohl die Problem-
stellung und Lösung als auch die Ergebnisse aus techni-
scher, städtebaulicher und Nutzersicht detailliert dargestellt.

HINTERGRUND UND STÄDTISCHE ANFORDERUNGEN
LADEINFRASTRUKTURBEDARF AM 
BEISPIEL DER STADT KÖLN
Klimawandel und Klimaschutz, Mobilität, Bevölkerungs -
wachstum, wirtschaftlicher Wandel und Digitalisierung stel-
len die Stadt Köln als wachsende Metropole und viertgrößte 
Stadt Deutschlands in den kommenden Jahren vor vielfältige 
Herausforderungen. Die Stadtverwaltung Köln möchte die-
sen Prozess aktiv gestalten und frühzeitig zukunftsweisende 
Konzepte zur Bewältigung der Herausforderungen entwi-
ckeln. Die Ladeinfrastruktur nimmt dabei eine Schlüsselrolle 
ein. 
Die Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur hat in einer Studie 
2024 den deutschlandweiten Bedarf an öffentlich zugängli -
chen Ladepunkten bis zum Jahr 2030 für verschiedene Sze-
narien ermittelt: Sie kommt auf einen Bedarf zwischen 
380.000 und 680.000 Ladepunkten in Deutschland. Dieser 
ist abhängig vom Ausbau der Ladepunkte im nichtöffentli -
chen Bereich, der Entwicklung der Neuzulassungen, der  
installierten Ladeleistung pro Ladepunkt sowie der Optimie-
rung der Auslastung der bestehenden Ladepunkte. Bezogen 
auf den E-Fahrzeuganteil entsteht auf Basis der Prognose 
für Köln bis 2030 ein Bedarf von 3.800 bis 6.800 öffentlichen 
Ladepunkten. Interne Berechnungen der TankE GmbH ge-
hen sogar von einem Bedarf von über 10.000 öffentlich zu-
gänglichen Ladepunkten im Jahr 2030 aus. Ausgehend von 
ca. 2.000 vorhandenen Ladepunkten, die 2025 sicher über-
schritten werden, kann der Zuwachs sowohl durch Verdich-
tung (Erweiterung bestehender Standorte) als auch durch 
Erschließung bisher nicht genehmigungsfähiger Standorte 
erreicht werden. Während der aktuelle Ausbau der Ladeinf-
rastruktur in Köln den prognostizierten Bedarf noch übertrifft, 
sind die einfach zugänglichen Standorte zu
 nehmend 
er-
schöpft. Die Errichtung neuer Ladepunkte wird daher deut-
lich anspruchsvoller, was innovative und intelligent integrier-
te Lösungen erfordert. Der notwendige Ausbau um den 
Faktor 2 bis 5 stellt stellvertretend die Stadt Köln vor komple-
xe Herausforderungen, die im Folgenden erläutert werden.
59 111 229 433
705
1.039
1.450
11.059
208 361 421
733
1194
1634
2104
0
2.000
4.000
6.000
8.000
10.000
12.000
2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 2029 2030
Anzahl Ladepunkte
Jahr
Bedarf Ladepunkte in Köln bis 2030 bei BEV:LP 14:1
Prognose Ladepunkte BEV 14:1 Ladepunkte Köln Ist-Zustand
Anzahl Ladepunkte
Jahr
Prognose Ladepunkte BEV 14:1 Ladepunkte Köln Ist-Zustand
Bedarf Ladepunkte in Köln bis 2030 bei BEV:LP 14:1

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CASE STUDY LADEBORDSTEIN
8 Stadt Kassel: Kriterien, Bedingungen und Auflagen der Genehmigung von
E-Ladesäulen im öffentlichen Straßenraum
9 Kraftfahr-Bundesamt (2025): Der Fahrzeugbestand am 1. Januar 2025
10 Ecomento (2022): CAM-Prognose: 11 Millionen Elektroautos auf deutschen 
   Straßen im Jahr 2030
STÄDTISCHE ANFORDERUNGEN/
HERAUSFORDERUNGEN
Platzmangel und städtebauliche Einschränkungen 
für Ladeinfrastruktur
Die Umstellung auf klimafreundliche Mobilität erfordert eine 
flächendeckende, leicht zugängliche öffentliche Ladeinfra -
struktur – für viele Menschen idealerweise vor der eigenen 
Haustür. Allerdings sind die urbanen Strukturen in der Regel 
historisch gewachsen und nicht optimal für einen umfassen-
den Ausbau zugunsten der Mobilitätswende geeignet. Eine 
zentrale Herausforderung stellt in diesem Zusammenhang 
der begrenzte Platz dar. Beim Einbau von Ladeinfrastruktur 
müssen z. B. Restgehwegbreiten erhalten bleiben, wodurch 
viele Standorte nicht genehmigungsfähig sind. Zudem muss 
die Planung hohem Parkdruck und den Bedürfnissen von 
Fahrradfahrern Rechnung tragen, um andere Verkehrsteil -
nehmer nicht zu benachteiligen. Abschließend sind Lösun -
gen gefragt, die Überbauverbote von Versorgungsleitungen, 
Sichtachsen, Denkmalschutz und städtische Ästhetik  
berücksichtigen.
8
Bedarf an robusten, wartungsarmen Lösungen
Trotz der anspruchsvollen Bedingungen, denen Ladeinfra -
strukturen permanent ausgesetzt sind, stellen Betreiber und 
Nutzer hohe Anforderungen an deren Verfügbarkeit. Bei der 
Auswahl von Lademöglichkeiten ist es daher insbesondere 
im öffentlichen Raum unerlässlich, dass die Ladestation 
auch unter starken Witterungseinflüssen wie Sonnenein -
strahlung und Hitze oder bei starkem Regen und Schnee 
genutzt werden kann. Darüber hinaus ist es von Vorteil, 
wenn die Ladeinfrastruktur in das Stadtbild integriert ist, um 
die Wahrscheinlichkeit von Vandalismus zu minimieren.  
Einfache Skalierbar- und Erweiterbarkeit
Städte unterliegen einem permanenten Wandel: gesell -
schaftlich, technologisch und architektonisch. Derzeit liegt 
der Anteil an elektrischen Fahrzeugen in Deutschland bei 
etwa 5 %
9, bis ins Jahr 2030 wird eine signifikante Steige-
rung auf bis zu 30 % prognostiziert. 10 Um den Ausbau der 
Ladeinfrastruktur kosteneffizient und gesellschaftsverträg -
lich zu gestalten, werden einfache und skalierbare Lösungen 
benötigt. Diese sollten flexibel mit dem Wachstum der Elekt-
roflotte mitwachsen können, ohne dass regelmäßig umfang-
reiche Baumaßnahmen erforderlich sind. Darüber hinaus ist 
eine Infrastruktur vorteilhaft, die eine einfache Wartung und 
Aufrüstung ermöglicht, um Ausfälle zu reduzieren und eine 
zügige Anpassung an den technologischen Fortschritt zu  
gewährleisten.
Kostengünstig bei Installation und Betrieb
Für den flächendeckenden Ausbau von Ladeinfrastruktur ist 
es von entscheidender Bedeutung, Installation und Betrieb 
einer Ladestation für den Betreiber möglichst attraktiv zu ge-
stalten. Dabei ist die Kosten-Nutzen-Bewertung der wichtigs-
te Faktor für die Entscheidung zum Bau von Ladeinfrastruk-
tur. Zu diesem Zweck sind neben dem eigentlichen Kaufpreis 
auch der Installationsaufwand sowie die Wartungsintensität 
zu berücksichtigen. Wünschenswert ist deshalb günstige 
Ladeinfrastruktur, die schnell und ohne großen Aufwand in 
die städtische Infrastruktur eingebunden werden kann, sehr 
robust ist und im Schadensfall einfach, schnell und günstig 
instandgesetzt werden kann.
Einfache Nutzbarkeit
Die einfache Nutzbarkeit von Ladeinfrastruktur gewinnt  
zunehmend an Bedeutung, da die Elektromobilität für das 
Gelingen der Verkehrswende einer breiteren Bevölkerungs -
schicht zugänglich gemacht werden muss. Ein intuitives, nut-
zerfreundliches System, das Hemmschwellen abbaut, er-
leichtert den Umstieg auf Elektrofahrzeuge. Wichtig ist, dass 
Ladestationen leicht auffindbar, einfach nutzbar und mit ein-
heitlichen Standards ausgestattet sind, wie etwa verbreitete 
Anmelde- und Bezahlmethoden. Zudem sollten klare Anwei-
sungen und eine übersichtliche Gestaltung sicherstellen, 
dass auch technisch weniger versierte Nutzer problemlos 
zurechtkommen. Idealerweise ist die Ladeinfrastruktur  
zudem barrierearm, sodass Stufen im Verkehrsraum, unzu-
reichende Rangierflächen oder als Umfahrschutz eingesetz-
te Poller körperlich eingeschränkten Personen nicht den  
Zugang erschweren.

ANFORDERUNGEN
Platzsparend Robustheit Skalierbarkeit Kostengünstig Einfachheit
Die aktuelle Ladeinfrastruktur ist häufig nicht platzsparend, 
was dazu führt, dass viele Standorte nicht erschlossen wer-
den können oder die Zugänglichkeit durch die Verringerung 
von Gehwegbreiten eingeschränkt wird. Die Größe und Ein-
baulage herkömmlicher Ladeinfrastruktur macht sie anfällig 
für Beschädigungen durch Fahrzeuge oder Vandalismus. 
Die Anpassung der bestehenden Ladeinfrastruktur an 
schnelle Bedarfssteigerungen ist aufgrund der unzureichen -
den Skalierbarkeit durch aufwendige Baumaßnahmen und 
mangelhafte Vorbereitungsmöglichkeiten erschwert. Vor  
allem die genannten aufwendigen Baumaßnahmen verursa-
chen hohe Kosten bei Neuinstallationen. Im Falle einer War-
tung entstehen Kosten durch vermeidbare Ausfallzeiten. Zu-
dem können eine zu hohe Komplexität der Bedienelemente 
oder uneinheitliche Bezahlmethoden eine Barriere für nicht 
technikaffine Personen darstellen.

8 | 9
CASE STUDY LADEBORDSTEIN
LÖSUNGSBESCHREIBUNG
Die zuvor beschriebenen Herausforderungen im Zusam-
menhang mit der notwendigen flächendeckenden öffentli -
chen Ladeinfrastruktur bildeten die Grundlage für die Ent-
wicklung des Ladebordsteins von Rheinmetall.
KONZEPT UND TECHNOLOGIE
Damit Bedarf und Lösung nicht im Widerspruch stehen, 
denkt der Ladebordstein Ladeinfrastruktur von Grund auf 
neu – platzsparend, robust und modular skalierbar. Hohe 
Verfügbarkeit bei einfacher Bedienung direkt vor der Haustür 
des Kunden. 
Im folgenden Abschnitt wird darauf eingegangen, wie der La-
debordstein die Anforderungen im städtischen Raum erfüllt.
Platzsparende Integration der Ladeinfrastruktur in 
den Bordstein
Aufgrund seines kompakten Designs und der intelligenten 
Nutzung vorhandener städtischer Infrastruktur kann der La-
debordstein nahezu überall installiert werden, ohne dass es 
zu Problemen mit Restgehwegbreiten, Überbauverboten von 
Versorgungsleitungen, der Störung von Sichtachsen oder 
dem Denkmalschutz kommt. Die Ladeelektronik wird dabei 
in die genormten Maße eines Bordsteins integriert, sodass 
eine nahtlose Integration in das Stadtbild möglich ist. Gleich-
zeitig werden durch das Einstecken des Ladekabels in den 
Bordstein – und damit in das dem Fahrzeug nächstgelegene 
Infrastrukturteil – auf dem Gehweg liegende Ladekabel und 
damit auch Stolperfallen reduziert und die Begehbarkeit der 
Bürgersteige optimiert.
ANFORDERUNGEN
Platzsparend
Restgehwegbreite
Überbauverbote
Sichtachsen
Denkmalschutz
Fahrbahnnähe 
(keine Kabel auf 
Gehweg)
Überfahrbar
Keine Poller
Gekapselte 
Elektronik (IP68) 
& intelligentes 
Wasser-
management
Nutzung Erdreich 
als Wärmesenke
Heizung bei 
Schnee und Frost
Erreichbarkeit von 
der Straße
Schnelle 
und intuitive 
Bedienung
Einhandbedienung
Beleuchtung des 
Buchsenbereichs
Zweigeteilter, 
modularer Aufbau
Vorrüstung von 
Hohlbordsteinen
Schnelle 
Nachrüstung
Nutzung 
bestehender
Infrastruktur
Vorrüstung von 
Hohlbordsteinen
Robuste Bauweise
Hohe 
Verfügbarkeit
Einfache Wartung 
ohne Experten
Robustheit Skalierbarkeit Kostengünstig Einfachheit

Robustes Design
Der Ladebordstein wurde für die anspruchsvollen Bedingun-
gen im öffentlichen Straßenraum konzipiert. Seine Einbaula-
ge gewährleistet, dass er von PKWs und LKWs problemlos 
angefahren und überfahren werden kann. Im Gegensatz zu 
herkömmlichen Ladesäulen wird der Nutzer beim Einfahren 
in die Parkbucht nicht durch die Ladeinfrastruktur behindert 
und er kann wie gewohnt einparken. Zudem ist es dank des 
robusten Verbaus des Ladebordsteins nicht notwendig, die 
Ladestation durch Poller vor Beschädigungen zu schützen.
Das System wurde so entwickelt, dass es das ganze Jahr 
über eine konstante Leistung erbringt. Im Sommer wird die 
kühlende Wirkung des Erdreichs genutzt, um eine dauerhaft 
hohe Ladeleistung zu gewährleisten. Bei Temperaturen um 
den Gefrierpunkt wird der Ladebordstein beheizt, um die An-
sammlung von Schnee und Eis präventiv zu verhindern und 
diesen sichtbar und funktionsfähig zu halten. Ein mehrstufi-
ges Wassermanagement über Kapselung (IP68), Wasserab-
läufe und Dichtungen gewährleistet einen zuverlässigen Be-
trieb bei allen Wetterbedingungen. Sollte sich Wasser im 
Straßenzug stauen und einen sicheren Ladevorgang verhin-
dern, wird dieser über einen Wasserstands-Sensor unterbro-
chen, bevor der Fehlerstrom-Schutzschalter auslöst und ein 
Service-Einsatz notwendig werden würde.
Skalierbares, modulares Design
Die Skalierbarkeit wird dadurch erzielt, dass der Ladebord -
stein aufgrund seiner kompakten Maße und der nahtlosen 
Integration nahezu überall im städtischen Raum verbaut wer-
den kann. Dadurch können auch schwer erschließbare, aber 
gleichzeitig hochfrequentierte und attraktive Standorte mit 
eingeschränktem Platzangebot erschlossen werden. Durch 
die gekapselte Elektronik und die Möglichkeit des einfachen, 
temporären Ausbaus können z.B. auch überflutungsgefähr -
dete Gebiete mit Ladeinfrastruktur erschlossen werden.
Zu diesem Zweck ist der Ladebordstein zweiteilig aufgebaut: 
Die Maße des Bordsteins selbst entsprechen einem genorm-
ten Standardbordstein wodurch er  äquivalent verbaut wer-
den kann. So können im Zuge einer Baumaßnahme  
CAPEX-effizient ganze Straßenzüge mit Hohlbordsteinen 
vorgerüstet werden, ohne bereits für alle Systeme eine Lade-
funktion vorzusehen. Das Lademodul ist separat ausgeführt 
und kann zur Nachrüstung und Montage problemlos ein- und 
ausgebaut werden. Eine Schnellkupplung verbindet das Mo-
dul innerhalb kürzester Zeit wieder mit dem Niederspan -
nungsnetz. Mit wachsender Elektroflotte können die vorge-
rüsteten Hohlbordsteine dann einfach mit der erforderlichen 
Technik ausgestattet und in Betrieb genommen werden.
Kosteneffiziente Installation und Betrieb
Dank der im vorherigen Kapitel beschriebenen Möglichkeit 
zur Vorrüstung können z.B. im Zuge einer Baumaßnahme 
wie Glasfaserverlegung oder einer Versorgungssanierung 
viele Hohlbordsteine gesetzt werden, was Synergien im Tief-
bau erschließt und damit die Tiefbaukosten je Ladepunkt  
signifikant reduziert. Im Schadensfall kann das Modul schnell 
getauscht und ohne tiefgreifende Systemkenntnisse vor Ort 
wieder in Betrieb genommen werden. Dadurch können Aus-
fallzeiten reduziert und die Betriebszeit erhöht werden. Eben-
falls bleibt der Ladestandort somit langfristig auf dem  
aktuellen Stand – alte Hardware kann ohne Baumaßnahme 
gegen neue Hardware getauscht werden. 
Zusätzlich wird aktuell an Möglichkeiten gearbeitet, die Tief-
baukosten durch eine modulare Verlegung der elektrischen 
Zuleitung unmittelbar unterhalb der Gehwegplatten weiter zu 
reduzieren. Neben den Verbaukosten wird dadurch auch der 
Baustellenumfang signifikant optimiert, was den Anwohnern 
zugutekommt. Die modularen Kabelschutzelemente sollen 
zeitnah in einem Pilotprojekt getestet werden.
Einfache Bedienbarkeit und barrierearmer Zugang
Bei der Entwicklung wurde der Fokus auf eine optimale Be-
nutzerfreundlichkeit und Ergonomie gelegt. Der Ladebord -
stein kann ebenerdig von der Straße aus bedient werden, 
benötigt aufgrund seiner Überfahrbarkeit keine Poller und 
gewährleistet eine hohe Zugänglichkeit. Um nach Autorisie -
rung mittels Ladekarte, Smartphone-App oder QR-Code ei-
nen hohen Komfort beim Einstecken des Ladekabels zu ge-
währleisten, kann die Steckdosenklappe mit dem Ladestecker 
einhändig geöffnet werden. Dadurch wird das Berühren des 
möglicherweise schmutzigen Bordsteins vermieden und der 
Einsteckkomfort erhöht. Die vertikale Ausrichtung der Lade -
buchse ermöglicht dem Kunden ein komfortables und beina-
he kraftloses Einstecken.  
Farbige Status-LEDs informieren den Nutzer über den aktu-
ellen Betriebszustand, um schnell und einfach eine  
Statuskontrolle des Ladevorgangs und das Erkennen eines 
Fehlers zu ermöglichen. Während des Betriebs sind die  
Systeme beleuchtet, sodass Stecker und Kabel immer gut 
sichtbar sind und keine Stolpergefahr darstellen.

10 | 11
CASE STUDY LADEBORDSTEIN
Das System wurde auch von Nutzergruppen mit Mobilitäts -
einschränkungen getestet. Die oben genannten Punkte wer-
den als Vorteil gegenüber konventionellen Ladesäulen gese-
hen. Für Personen im Rollstuhl, für die eine Nutzung 
aufgrund der geringeren Einsteckhöhe nicht oder nur schwer 
möglich ist, wurde eine Einsteckhilfe entwickelt, die an  
handelsübliche Ladestecker montiert werden kann und die  
Erreichbarkeit verbessert. Die Tests mit diesen Systemen 
verliefen äußerst vielversprechend, sodass die Einsteckhilfe 
in Kürze auf dem Markt verfügbar sein wird.
EINSATZSZENARIEN UND USE-CASES
Der Ladebordsteine ist optimal auf die Anforderungen einer 
öffentlichen Lademöglichkeit im urbanen Raum abgestimmt 
– gleichzeitig stellt dieser Use-Case die höchsten Anforde-
rungen. Neben dem Laden am Straßenrand können weitere
Nutzungsmöglichkeiten adressiert werden. Vom Laden beim
Arbeitgeber über Außenstellplätze an Ein- oder Mehrfamili -
enhäusern bis hin zu Geschäftsparkplätzen bringt das Sys-
tem die notwendigen Funktionalitäten mit, um dem Nutzer 
ein einfaches, schnelles und komfortables Laden zu ermög-
lichen.
Wasserablauf
RFID 
Schnittstelle
E
ichrechtskonformer
Energiezähler
Gekapseltes
Elektronikmodul 
(IP68)
Beleuchteter 
Buchsenbereich 
mit Schutzklappe
Betreiberschild
Hohlbordstein
Status-LEDs
TECHNISCHE SPEZIFIKATIONEN
• bis 22 kW Ladeleistung (3x23 0V/400V+N+PE,
32 
A, 50 Hz)
• Autorisierung via QR-Code, Smartphone-App
oder RFID-Karte
• gekapseltes Elektronikmodul 
(IP68)
• 4G-Modem, Ethernet
• OCPP1.6
• intelli
gentes Lastmanagement
• intuitive Einh
andbedienung ohne Bordsteinkontakt
• modularer 
Aufbau für einfache Wartung und
schnelle Nac
hrüstbarkeit
• Status-LEDs
• beleu
chteter Ladebuchsenbereich
• Kühl- und Heizkonzept
• integrierte 
Fehlerstromerkennung,Überspannungsschutz
T
yp2/3, Schützklebe- und PE-Überwachung
• eichrechtskonform

IMPLEMENTIERUNG/PILOTPROJEKT
Die TankE und die Stadt Köln zeigten bereits in einer frühe-
ren Entwicklungsphase großes Interesse am Ladebordstein. 
Um die Perspektiven der zahlreichen Stakeholder im öffentli-
chen Straßenraum möglichst umfassend im Design zu  
berücksichtigen, fand ein regelmäßiger und konstruktiver 
Austausch statt. So konnten von Anfang an sowohl die städ-
tische Sichtweise als auch die Anforderungen der Betreiber 
in die Entwicklung einfließen. 
Interne Nutzerstudien bei Rheinmetall stellten sicher, dass 
die Bedürfnisse der Anwender in hohem Maße berücksichtigt 
wurden. Dabei wurden neben gesunden Probanden auch 
Personen mit eingeschränkter Mobilität einbezogen, um ein 
breites Spektrum an Anforderungen abzudecken.
Um die Praxistauglichkeit im öffentlichen Raum sicherzu-  
stellen, testeten die Partner seit April 2024 gemeinsam die  
Ladebordsteine an mehreren Standorten im Kölner Stadtge-
biet. Ziel des Projekts war die Validierung der Nutzerakzep -
tanz, der städtebaulichen und gestalterischen Vorteile sowie 
der Funktionalität und Resilienz der Systeme gegenüber 
Umwelteinflüssen, Vandalismus und Alterung. Die Rückmel-
dungen und die Erkenntnisse aus dem Pilotprojekt fließen in 
die Weiterentwicklung der Systeme ein.
PROJEKTPARTNER
Rheinmetall AG
Rheinmetall ist ein international führender Technologiekon -
zern mit Sitz in Düsseldorf, der innovative Lösungen für Mo-
bilität und Sicherheit entwickelt. Neben seiner Rolle als nam-
hafter Partner der Automobilindustrie und Anbieter 
modernster Verteidigungstechnologie setzt Rheinmetall auf 
zukunftsweisende Projekte im Bereich der Elektromobilität. 
Mit über 30.000 Mitarbeitern an Standorten in mehr als 30 
Ländern verbindet Rheinmetall globale Präsenz mit  
deutscher Ingenieurskunst. Der Konzern legt großen Wert 
auf Forschung und Entwicklung, um zukunftsweisende  
Lösungen zu schaffen, die sowohl ökologische als auch  
gesellschaftliche Herausforderungen adressieren. Dabei 
steht Rheinmetall für Qualität, Zuverlässigkeit und technolo -
gische Führerschaft – Werte, die das Unternehmen seit über 
einem Jahrhundert prägen.
TankE GmbH
Die TankE GmbH plant, baut und betreibt Ladeinfrastruktur 
für Elektrofahrzeuge. Als Tochterunternehmen der  
RheinEnergie ist TankE Wegbereiter für eine moderne und 
klimafreundliche Mobilität in Köln und der Region. Industrie- 
und Gewerbekunden, Flottenbetreiber und die Immobilien -
wirtschaft sowie Kommunen und Stadtwerke vertrauen auf 
die langjährige Erfahrung in der Umsetzung von Ladeinfra -
strukturprojekten. Das Unternehmen kennt insbesondere die 
Herausforderungen der Kommunen, öffentliche Ladeinfra -
struktur möglichst städtebaulich verträglich zu errichten.
Stadt Köln
Über 1,09 Millionen Einwohner leben in Köln, damit ist Köln 
die viertgrößte Stadt Deutschlands und größte Stadt in NRW. 
Köln ist eine Stadt im Wandel und möchte eine moderne und 
umweltfreundliche Mobilität aktiv gestalten. Der Ladebord -
stein verspricht dabei den großen Vorteil, dass er bis auf den 
Anschlusskasten in der bereits vorhandenen Infrastruktur 
des öffentlichen Straßenraumes eingesetzt werden kann. 
Dies kommt wichtigen Themen wie zum Beispiel den not-
wendigen freien Gehwegbreiten, Sichtachsen, vermeidba -
rem Überbau von Medienversorgung im Gehweg, dem Denk-
malschutz in der Planung und der Umsetzung zugute. Die 
Stadt Köln hat daher frühzeitig mit einer Absichtserklärung 
ihr Interesse an einem Pilotprojekt bekundet und die Umset-
zung ermöglicht.

12 | 13
CASE STUDY LADEBORDSTEIN
STANDORTAUSWAHL UND 
TESTBEDINGUNGEN
Im Rahmen des Pilotprojekts wurden die Ladebordsteine an 
zwei Standorten in Köln Lindenthal getestet. Lindenthal ist 
ein Stadtteil im Westen Kölns, der sich durch eine Mischung 
aus Wohngebieten und großen Grünflächen auszeichnet. Im 
Jahr 2023 lebten hier knapp 31.000 Menschen mit einem 
Durchschnittsalter von 42 Jahren. Die beiden Standorte an 
der Dürener Straße 172 und der Klosterstraße 16 wurden 
gezielt aufgrund ihrer unterschiedlichen Rahmenbedingun -
gen ausgewählt: In der Dürener Straße liegt Mischbebauung 
(Wohnen und Gewerbe) vor, während die Klosterstraße eine 
Wohnstraße mit vorwiegend privater Nutzung ist. Diese Viel-
falt ist entscheidend, um zu verstehen, wie sich verschiede -
ne städtebauliche Kontexte, Nutzergruppen und Verkehr-
saufkommen auf die Nutzung der Ladebordsteine auswirken. 
Beispielsweise könnten in der Wohnstraße längere Stand-
zeiten und eine regelmäßige Nutzung durch Anwohner domi-
nieren, während in der Mischbebauung häufigere, aber kür-
zere Ladevorgänge durch Pendler oder Besucher zu 
erwarten sind.
Um alle vier Jahreszeiten abzudecken, erstreckte sich die 
Validierung über ein Jahr. Dieser Zeitraum ist wichtig, da  
Witterungsbedingungen wie Regen, Schnee oder Hitze die 
Technik und das Nutzerverhalten unterschiedlich beeinflus -
sen können. So wurde sichergestellt, dass die Ladebordstei-
ne unter allen klimatischen Bedingungen zuverlässig funkti-
onieren und mögliche Schwachstellen frühzeitig erkannt 
werden.
Das Projekt wurde durch eine umfassende Dokumentation 
begleitet. Erfasst wurden die Nutzungshäufigkeit, die techni-
sche Leistungsfähigkeit und das Nutzerfeedback.  
Die Nutzungshäufigkeit zeigt, wie gut die Ladebordsteine an-
genommen werden und ob sie den Bedürfnissen der Nutzer 
gerecht werden. Die technische Analyse dient dazu, die Zu-
verlässigkeit und die Wartungsanforderungen der Systeme 
zu bewerten – ein entscheidender Faktor für eine mögliche 
großflächige Einführung. Das Nutzerfeedback liefert wertvol-
le Erkenntnisse über Akzeptanz und Benutzerfreundlichkeit, 
um die Technologie bedarfsgerecht weiterzuentwickeln.
Durch dieses Vorgehen soll eine fundierte Grundlage ge-
schaffen werden, um die Einsatzmöglichkeiten von Lade -
bordsteinen in urbanen Räumen zu bewerten und ihren  
Beitrag zur Förderung der Elektromobilität zu optimieren.
Klosterstraße 16
 Dürener Straße 172

EINBAU UND INSTALLATION
Bei der Entwicklung wurde großer Wert auf eine einfache 
Nachrüstbarkeit und Wartung gelegt. Der modulare Aufbau 
des Ladebordsteins ermöglicht bei ohnehin notwendigen 
Baumaßnahmen bereits Hohlbordsteine vorbereitend einzu -
bauen und diese bei steigendem Bedarf schnell und unkom-
pliziert mit Ladeelektronik auszustatten. Die Nachrüstung ist 
dabei in wenigen Minuten ausführbar – ebenso die Wartung, 
wofür die Elektronikeinheit einfach entnommen werden kann.
Um der Skalierbarkeit Rechnung zu tragen, wurde der Lade-
bordstein so entwickelt, dass er wie ein herkömmlicher Bord-
stein verbaut und dementsprechend durch jedes qualifizierte 
Tiefbauunternehmen eingesetzt werden kann. Wichtig für 
den sicheren Betrieb des Ladebordsteins ist neben den gel-
tenden Normen ein höhengerechter Verbau sowie das Vor-
sehen zweier Leerrohre unter dem Bordstein zur Wasserab-
führung und dem Schutz von Anschlussleitungen. Die 
entsprechenden Prozessschritte sind ausführlich dokumen -
tiert und beschrieben.
Die Installation von Ladebordsteinen folgt einer effizienten 
und standardisierten Vorgehensweise. Im öffentlichen Raum 
erfolgt die Stromversorgung i. d. R. über einen neuen Net-
zanschluss, der beim zuständigen Netzbetreiber beantragt 
wird. Abhängig von der benötigten Ladeleistung wird das 
neue Netzkabel an ein bestehendes Netz angebunden. 
Um den Energieverbrauch korrekt zu erfassen, wird eine 
Zähleranschlusssäule (ZAS) installiert, von der aus die stern-
förmige Verkabelung der einzelnen Ladebordsteine erfolgt. 
Sofern möglich, können im öffentlichen Raum bereits vor-
handene ZAS mitgenutzt werden. Ist eine neue ZAS  
erforderlich, kann diese flexibel platziert werden. Auch ver-
senkbare Varianten stehen zur Auswahl. Bei Bedarf können 
die Versorgungskabel im Rohr verlegt werden. Der Einbau 
des Ladebordsteins erfolgt analog zu herkömmlichen Bord-
steinen, ohne dass ein schweres Fundament erforderlich ist. 
Dies reduziert den Installationsaufwand erheblich. 
Das Lademodul wird über eine Schnellkupplung mit dem 
Versorgungskabel verbunden, was eine einfache und effizi-
ente Installation ermöglicht. Anschließend wird das Lademo-
dul in den Ladebordstein eingesetzt und sicher verschraubt.
BETRIEB UND SERVICE
Der Betrieb der Ladebordsteine ist mit herkömmlichen La-
destationen vergleichbar. Da es sich um eine elektrische An-
lage handelt, ist auch hier eine regelmäßige Wartung erfor-
derlich. Sie unterliegen den gleichen Sicherheits- und 
Wartungsanforderungen wie andere Ladestationen. Ein we-
sentlicher Vorteil liegt jedoch in der modularen Bauweise. Im 
Falle eines technischen Defekts entfällt die aufwendige Feh-
lersuche und Reparatur vor Ort. Stattdessen kann das Lade-
modul von einer einzelnen Person entnommen, in der  
Werkstatt geprüft und instandgesetzt werden, während 
gleichzeitig ein neues Modul eingesetzt wird. 
Diese Methode reduziert die Auswirkungen wetterbedingter 
Herausforderungen, die bei herkömmlichen Ladestationen 
häufig auftreten, und minimiert sowohl den Zeit- als auch  
den Personalaufwand. Dadurch wird eine schnelle Wiederin-
betriebnahme der Ladebordsteine gewährleistet und die  
Verfügbarkeit der Infrastruktur jederzeit sichergestellt.

14 | 15
CASE STUDY LADEBORDSTEIN
EVALUATION
VALIDIERUNG DER TECHNIK
Um ein Gesamtbild von Haltbarkeit, Funktionalität und Pra-
xistauglichkeit zu erhalten, wurde der Zustand der Ladebord-
steine an beiden Standorten über das ganze Jahr hinweg 
alle zwei Wochen umfangreich dokumentiert. Die Dokumen-
tation umfasste drei Hauptbereiche: optische Prüfung, tech-
nische Prüfung sowie das Auslesen von Daten.
Optische Prüfungen: Diese konzentrierten sich auf den äu-
ßeren Zustand und die physische Integrität der Ladebord -
steine. Es wurde untersucht, ob Verschleiß, Verschmutzung, 
Beschädigungen oder Umwelteinflüsse die Struktur, die Les-
barkeit der Informationen oder das optische Erscheinungs -
bild beeinträchtigten. Der Fokus lag auf der Widerstandsfä -
higkeit gegenüber äußeren Einflüssen wie Witterung, 
Nutzung oder Vandalismus.
Technische Prüfungen: Hier stand die Funktionalität im 
Vordergrund. Geprüft wurden die Zuverlässigkeit des Lade -
vorgangs, die Mechanik (z. B. Beweglichkeit von Klappen 
oder Verriegelungen), die elektronischen Komponenten (wie 
Kommunikationsmodule oder Anzeigen) sowie die Dichtig -
keit und Sicherheit des Systems. Ziel war es, die technische 
Stabilität und Benutzbarkeit unter realen Bedingungen zu 
bewerten.
Datenauslesung: Durch das Auslesen interner und externer 
Datenlogger konnten die Systemzustände über längere Zeit-
räume analysiert werden. Dies ermöglichte Einblicke in die 
Performance und Betriebsparameter der Ladebordsteine.  
Darüber hinaus wurden alle Ladepunkte in ein E-Mobility  
Backend eingebunden. Damit konnten alle Ladevorgänge in 
Echtzeit erfasst und statistisch ausgewertet werden.
Technische und organisatorische 
Herausforderungen
Die Ladebordsteine haben sich über einen Testzeitraum von 
12 Monaten als äußerst robust erwiesen. Trotz ihres erstma-
ligen Einsatzes im öffentlichen Raum und ihres Status als 
Prototypen überstanden sie die vielfältigen Belastungen 
durch Witterung, Nutzung und städtische Umweltbedingun -
gen bemerkenswert gut. Während des gesamten Jahres  
traten nur sehr wenige kleinere technische Probleme auf. 
Unter anderem fiel im Mai die GSM-Verbindung eines Sys-
tems aus, was durch einen Hard-Reset behoben werden 
konnte. Im Frühjahr sammelten sich vereinzelt Verschmut-
zungen wie Pollen oder kleine Blätter im Bereich um die La-
debuchse herum an, ohne in diese zu gelangen. Obwohl es 
sich hierbei lediglich um eine optische Beeinträchtigung han-
delte, wurde im Herbst eine optimierte Geometrie des Berei-
ches nachgerüstet, um die Wahrscheinlichkeit des Dreckein-
trags in die Ladebuchse zu reduzieren. Im September wurde 
bei einem System eine reduzierte Ladeleistung festgestellt, 
die auf eine fehlerhafte Einstellung des OCPP Smart Char-
ging Parameters im Backend zurückzuführen war. Durch An-
passung des Parameters konnte das Problem behoben  
werden. 
Auch kam es zu einem ausgelösten Fehlerstromschutz -
schalter (FI/LS), der entweder durch ein Fahrzeug oder ein 
kundenseitiges Ladekabel verursacht wurde. Im November 
führten Wackelkontakte an zwei SIM-Verlängerungen, die 
die Montage kundenspezifischer SIM-Karten im gekapselten 
System ermöglichen, dazu, dass zwei Systeme partiell nicht 
korrekt erreichbar waren. Durch den kurzfristigen Einsatz 
von Verlängerungen eines anderen Anbieters konnte dieses 
Problem behoben werden. Der letzte Fehler trat im März 
2025 auf, als eine fehlerhaft montierte Dichtung am Typ2-Ver-
riegelungsaktuator zu Korrosion führte, sodass dieser  
versagte.

Funktionskritische Fehler konnten in der Regel innerhalb ei-
nes Tages behoben werden, sodass die Verfügbarkeit mit 
>99% insgesamt sehr hoch war. Die Ergebnisse unterstrei-
chen die Praxistauglichkeit und Zuverlässigkeit der Systeme
und zeigen, dass die Ladebordsteine auch unter realen
Bedingungen eine stabile Grundlage für den Einsatz in der
urbanen Elektromobilität bieten.
Erfahrungen aus dem städtischen Umfeld
Die Ladebordsteine wurden von den Anwohnern nahezu 
durchweg positiv aufgenommen. Sie schaffen eine dringend 
benötigte Lademöglichkeit vor Ort und decken damit einen 
konkreten Bedarf. Zudem sorgen sie regelmäßig für Ge-
sprächsstoff, da die innovative Technik vielen unbekannt ist 
und Neugierde weckt. Dies unterstreicht die hohe Akzeptanz 
und das Interesse an dieser Lösung für die urbane Elektro-
mobilität.
Eine Ausnahme bildete die Beschwerde einer Anwohnerin,  
die in ihrem Schreiben die Geräusche ladender Fahrzeuge 
und der zufallenden Metallklappe kritisierte. Nachdem die 
Metallklappe gedämpft wurde, äußerte sich die Anwohnerin 
sehr positiv über die Verbesserung.
Dieses Feedback zeigt, dass die Ladebordsteine nicht nur 
funktional überzeugen, sondern auch durch gezielte Anpas-
sungen an die Bedürfnisse der Nutzer weiter optimiert  
werden können. Die überwiegend positive Resonanz  
untermauert ihren Mehrwert für die Anwohner.
Optimierungen während des Pilotprojekts
Trotz der positiven technischen Erfahrungen bildet das Pilot-
projekt den Ausgangspunkt zahlreicher Optimierungen, die 
in produkt- und produktionsseitige Verbesserungen einge -
flossen sind. Unter anderem wurde im Rahmen des Pilotpro-
jektes der Buchsenbereich – also der Bereich, in dem die 
Ladebuchse eingelassen ist – überarbeitet. Hierbei wurde 
neben der Verbreiterung des Wasserablaufs ebenfalls die 
Steigung erhöht, potenziell blockierende Elemente entfernt 
und der Bereich mit einer Anti-Haft-Beschichtung ausgeklei -
det. Im Zuge der Anpassung wurde ebenfalls die Beleuch -
tung des Bereiches verbessert, da dies im Rahmen der Nut-
zerbefragung als eines der größten Potenziale identifiziert 
wurde. Durch die stärkere und besser positionierte Beleuch-
tung konnte sichergestellt werden, dass in sehr dunklen 
städtischen Bereichen das Umfeld der Ladebuchse sowie 
der eingesteckte Stecker ausreichend sichtbar sind.
Darüber hinaus wurde die Wartungsfreundlichkeit weiter  
verbessert, entsprechende Anleitungen erstellt, ein  
Ethernet-Port für lokales Lastmanagement hinzugefügt und 
das Derating so angepasst, dass die volle Ladeleistung von 
bis zu 22 kW auch bei heißen Temperaturen im Sommer  
länger zur Verfügung steht.
Auf Grundlage der vielfältigen Erkenntnisse und Rückmel-
dungen wurden die Systeme kontinuierlich und zügig opti-
miert. Durch das schnelle Handeln zeigten die Projektpart-
ner, dass sie die Bedürfnisse und Erfahrungen der Anwender 
ernst nehmen und bereit sind, die Lösung iterativ zu verfeinern.
Problem Betroffene 
Systeme
Service-
Einsatz Ursache Tag des 
Auftretens
Ausfall GSM 
Verbindung 1 Unbekannt, 
Hardreset behebt Problem 22.05.2024
Dreckansammlung 
im Bereich um die 
Ladebuchse
4 Pollenflug/kleine Blätter 
insb. bei Trockenheit
Frühjahr 
2024
Laden mit  
verringerter Leistung 1 Fehlerhafte OCPP Smart Charging 
Parameter im Backend 24.09.2024
Ausgelöster 
FI/LS 1 Fahrzeug oder kundenseitiges 
Ladekabel 07.11.2024
Sporadischer Ausfall 
GSM Verbindung 2 Vereinzelt unzuverlässige Kontakte 
der SIM-Verlängerung 20.11.2024
Ausfall Typ2 
Aktuator 1 Fehlerhafte Montage einer Dichtung, 
Korrosion im Aktuator 04.03.2025

16 | 17
CASE STUDY LADEBORDSTEIN
NUTZUNGSSTATISTIK
An den beiden Pilotstandorten wurden jeweils zwei Lade -
bordsteine installiert. Jeder Ladebordstein verfügt über ei-
nen Ladepunkt. Bei der Nutzungsstatistik ist zu berücksichti-
gen, dass das Laden im Zeitraum des Pilotprojektes 
kostenfrei möglich war. Gleichzeitig waren die Systeme in 
gängigen Lade-Apps aufgrund fehlender Eichrechts-Konfor-
mität zum Projektzeitpunkt nicht sichtbar. Die Nutzer muss-
ten die Systeme daher entweder kennen oder bei der Suche 
nach Lademöglichkeiten im Straßenraum darauf aufmerk-
sam werden.
Im Jahresverlauf ergaben sich leichte wochentagabhängige 
und saisonale Schwankungen, die mit den Ferien- und  
Urlaubszeiten korrelierten. Durch die große mediale Präsenz 
zu Beginn des Projekts wurden insbesondere in den ersten 
Tagen sehr viele kleinere Ladevorgänge interessierter Nut-
zer und Medienvertreter durchgeführt. Auch in den Winter-
monaten mit kalten, regnerischen und partiell verschneiten 
Tagen konnte keine Abnahme der Nutzung festgestellt wer -
den. Die Anzahl der Ladevorgänge pro Tag stieg über den 
Testzeitraum leicht an und war eher durch die Verfügbarkeit 
begrenzt. Auch die abgegebene Energiemenge stieg an. Die 
starke Nutzung war also nicht nur auf das Interesse an  
der neuen Technik zurückzuführen, sondern konnte auch  
langfristig aufrechterhalten werden.
Wie bereit beschrieben, waren die Systeme insgesamt sehr 
zuverlässig und erreichten eine Verfügbarkeit von >99%. Die 
Auslastung, definiert als das Verhältnis von angeschlosse -
ner Zeit zu Gesamtzeit, lag im Projektzeitraum mit knapp 65 
% auf einem sehr hohen Niveau. Eine Begrenzung der maxi-
malen Ladedauer auf 4 Stunden, wie bei vielen Anbietern 
üblich, hätte die Anzahl der Ladevorgänge und die abgege -
bene Energie noch weiter steigern können. Zudem wurden 
die Systeme partiell durch Verbrenner oder nicht ange -
schlossene Elektrofahrzeuge fehlbelegt, was auch bei kon-
ventioneller Ladeinfrastruktur immer wieder zu beobachten ist.
Anzahl
Zeit in Tage
Energie in kWh
0
50
100
150
200
250
300
350
400
450
25.04.2024 25.05.2024 25.06.2024 25.07.2024 25.08.2024 25.09.2024 25.10.2024 25.11.2024 25.12.2024 25.01.2025 25.02.2025
0
2
4
6
8
10
12
14
16
18
Energie in kWh
Zeit in Tage
Anzahl
Nutzungsstatistik Pilotprojekt Köln
Geladene Energie pro Tag Ladevorgaenge pro Tag Linear (Geladene Energie pro Tag) Linear (Ladevorgaenge pro Tag)
Geladene Energie pro Tag Ladevorgänge pro Tag
Linear (Geladene Energie pro Tag) Linear (Ladevorgänge pro Tag)
Nutzungsstatistik Pilotprojekt Köln

Anzahl der Ladevorgänge
Seit dem Start des Pilotprojektes im April 2025 wurden inner-
halb eines Jahres insgesamt über 3.000 Ladevorgänge getä-
tigt. Zum Stichtag 19.03.2025 wurden die Ladevorgänge de-
tailliert ausgewertet, der Auswertungszeitraum umfasst somit 
329 Tage. Für die Auswertung wurden die Ladevorgänge 
zunächst validiert. Unplausible Ladevorgänge ohne Strom-
verbrauch, beispielsweise bei der Demonstration für die Me-
dien in den ersten Tagen, sowie Test-Ladevorgänge, die im 
Jahresverlauf von TankE-Servicetechnikern und Rheinmetall 
durchgeführt wurden, wurden herausgefiltert. Somit sind in 
der vorliegenden Auswertung nur echte Ladevorgänge  
berücksichtigt.
Im Pilotzeitraum wurden insgesamt 2.829 validierte Ladevor-
gänge durchgeführt, die sich auf die beiden Standorte mit 
jeweils zwei Ladebordsteinen verteilten. Dies entspricht 
durchschnittlich 2,15 Ladevorgängen täglich pro Ladebord -
stein und somit pro Ladepunkt. Zwischen den beiden Stand-
orten gab es dabei nur minimale Unterschiede: Am Standort 
Klosterstraße wurden im Pilotzeitraum 1.426 Ladevorgänge 
gezählt, in der Dürener Straße hingegen 1.403. 
Beide Standorte liegen räumlich sehr nahe beieinander: Die 
Klosterstraße (Wohnbebauung) geht direkt von der Dürener 
Straße (Wohn- und Einkaufsstraße) ab. In der Dauer pro  
Ladevorgang wird die unterschiedliche Lage deutlich: In der 
Dürener Straße betrug die Dauer pro Ladevorgang im Pilot-
zeitraum durchschnittlich 5,5 Stunden; daraus ergibt sich 
eine zeitliche Auslastung von 48 % pro Tag. In der Kloster-
straße hingegen lag die Dauer pro Ladevorgang im Vergleich 
dazu mit 9,2 Stunden deutlich darüber; daraus ergibt sich 
eine zeitliche Auslastung von 83 % pro Tag. Die Dauer gibt 
dabei die Zeit vom Beginn des Ladevorgangs bis Beendi -
gung durch den Nutzer an, also die gesamte Zeit, in der ein 
Ladebordstein belegt war. Dabei ist es unerheblich, ob das 
Auto tatsächlich die gesamte Zeit über geladen hat oder ob 
es beim Verlassen des Ladepunktes vollgeladen war. Bei der 
Auswertung zeigte sich, dass die Ladebordsteine aufgrund 
ihrer Lage direkt am Wohn- bzw. Einkaufsort, häufig deutlich 
über den Ladevorgang hinaus zum Parken bzw. als nächtli -
cher Stellplatz genutzt wurden. Auch dieses Problem könnte 
durch eine Begrenzung der maximalen Standdauer reduziert 
werden.
Das folgende Diagramm zeigt die durchschnittliche Auslas-
tung der beiden Standorte im zeitlichen Verlauf. Es ist eine 
deutliche Spitze zwischen 17 und 19 Uhr zu erkennen, was 
darauf schließen lässt, dass vor allem viele Anwohner die 
Lademöglichkeit nutzen, wenn sie von der Arbeit nach  
Hause kommen
Auslastung
Uhrzeit
Dürener Straße Klosterstraße
0%
20%
40%
60%
80%
100%
0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23
Auslastung
Uhrzeit
Auslastung Tagesverlauf
Dürener Straße Klosterstraße
2,1 2,2
1,6
0
0,5
1
1,5
2
2,5
Dürener Straße Klosterstraße LIS Lindenthal (AC)
Anzahl Ladevorgänge
Ladevorgänge pro Tag pro Ladepunkt
5,5
9,2
3,3
19,3 18,9
18,0
0
4
8
12
16
20
0
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Dürener Straße Klosterstraße LIS Lindenthal (AC)
kWh
Dauer in h
Dauer und kWh pro Ladevorgang
Dauer Ladevorgang kWh pro Ladevorgang
Auslastung Tagesverlauf

18 | 19
CASE STUDY LADEBORDSTEIN
Verbrauchte Energie
An den beiden Standorten wurden im Pilotzeitraum insge -
samt über 50 MWh geladen. Dies entspricht rund 19 kWh pro
Ladevorgang, also in etwa der Energie, die ein durchschnitt-
liches Elektroauto für eine Reichweite von ca. 120 km  
benötigt. Die geladene Strommenge war dabei an beiden 
Standorten in etwa gleich, sie unterschieden sich also vor 
allem in der Dauer, die in der Klosterstraße oft weit über den 
eigentlichen Ladevorgang hinausging.
Vergleich mit herkömmlichen Ladesäulen
Für einen Vergleich mit herkömmlichen Ladesäulen wurden 
die Ladevorgänge an öffentlichen AC-Ladestationen im 
Stadtteil Köln Lindenthal betrachtet, die ebenfalls von TankE 
betrieben werden. Die Grafik zeigt die Anzahl der  
Ladevorgänge pro Tag und Ladepunkt für die beiden Stand-
orte im Vergleich zum Durchschnitt der öffentlichen AC- 
Ladestationen in diesem Stadtteil. An den beiden Pilotstand-
orten war die Nutzung demnach überdurchschnittlich hoch.
Hinsichtlich der Dauer pro Ladevorgang zeigt sich, dass der 
Standort Klosterstraße eine deutlich höhere zeitliche Bele-
gung aufwies als der Standort Dürener Straße sowie die  
anderen Ladepunkte in Köln Lindenthal. Die geladenen kWh 
pro Ladevorgang sind dabei an beiden Standorten vergleich-
bar mit herkömmlichen Ladesäulen im gleichen Stadtteil.
Anzahl Ladevorgänge
Dürener Straße Klosterstraße LIS Lindenthal (AC)
Ladevorgänge pro Tag pro Ladepunkt
0%
20%
40%
60%
80%
100%
0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23
Auslastung
Uhrzeit
Auslastung Tagesverlauf
Dürener Straße Klosterstraße
2,1 2,2
1,6
0
0,5
1
1,5
2
2,5
Dürener Straße Klosterstraße LIS Lindenthal (AC)
Anzahl Ladevorgänge
Ladevorgänge pro Tag pro Ladepunkt
5,5
9,2
3,3
19,3 18,9
18,0
0
4
8
12
16
20
0
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Dürener Straße Klosterstraße LIS Lindenthal (AC)
kWh
Dauer in h
Dauer und kWh pro Ladevorgang
Dauer Ladevorgang kWh pro Ladevorgang
Dauer in h
kWh
Dürener Straße Klosterstraße LIS Lindenthal (AC)
Dauer Ladevorgang kWh pro Ladevorgang
0%
20%
40%
60%
80%
100%
0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23
Auslastung
Uhrzeit
Auslastung Tagesverlauf
Dürener Straße Klosterstraße
2,1 2,2
1,6
0
0,5
1
1,5
2
2,5
Dürener Straße Klosterstraße LIS Lindenthal (AC)
Anzahl Ladevorgänge
Ladevorgänge pro Tag pro Ladepunkt
5,5
9,2
3,3
19,3 18,9
18,0
0
4
8
12
16
20
0
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Dürener Straße Klosterstraße LIS Lindenthal (AC)
kWh
Dauer in h
Dauer und kWh pro Ladevorgang
Dauer Ladevorgang kWh pro Ladevorgang
Dauer und kWh pro Ladevorgang

ERGEBNISSE DER 
NUTZERBEFRAGUNG
Die anonyme Nutzerbefragung im öffentlichen Raum war für 
die Bewertung und Validierung des Ladebordsteins als inno-
vative Technologie von zentraler Bedeutung, da sie authenti-
sche Einblicke in die Praxistauglichkeit und Akzeptanz des 
Produkts lieferte. Im Gegensatz zu vorab durchgeführten in-
ternen Nutzerstudien, die in kontrollierten Umgebungen mit 
ausgewählten Probanden stattfanden und oft spezifische As-
pekte fokussierten, spiegelte die Befragung im öffentlichen 
Raum die tatsächlichen Bedingungen und das Verhalten ei-
ner breiteren, unvoreingenommenen Nutzergruppe wider. 
Nur durch das direkte Feedback der tatsächlichen Nutzer 
können Stärken und Schwächen identifiziert und Optimie-
rungspotenziale aufgezeigt werden. Die Anonymität fördert 
dabei ehrliche und unverfälschte Rückmeldungen, da Hemm-
schwellen sinken und soziale Erwünschtheit minimiert wird.
Studiendesign
Um diesem Ziel Rechnung zu tragen, wurde von den Projekt-
partnern ein Fragebogen mit 13 Fragen entwickelt:
•
Person (Alter, Geschlecht, Fahrzeugtyp,
Mobilitätseins
chränkungen)
• Relev
anz 8 unterschiedlicher Aspekte einer Ladelösung
• überg
eordnete Ladeerfahrung am Ladebordstein
• Detailbewertu
ng 11 einzelner Aspekte des
Lade
bordsteins
• Direktvergleic
h Ladebordstein mit Ladesäule in
8 
Aspekten
• Häufigkeit der Nutzung des L
adebordsteins
• Freitextfelder für Konkretisierung von Feedback,
Kritik, 
Anmerkungen
Der Hinweis auf die Befragung erfolgte über Hinweisschilder 
in den Parkbuchten. Über einen QR-Code konnte der Frage-
bogen freiwillig und anonym online ausgefüllt werden. Die 
Bearbeitungszeit betrug ca. 3-5 Minuten. Die Umfrage wurde 
am 06.08.2024 gestartet. Die Auswertung erfolgte bis zum 
04.03.2025 mit dem Erreichen von 100 Rückmeldungen.

2 0 | 2 1
CASE STUDY LADEBORDSTEIN
11 Verivox (2020): Elektroautos – mehr Männer, weniger Flensburg-Punkte
Das Teilnehmerfeld setzte sich aus 21 % Frauen und 78 % 
Männern zusammen. Der Unterschied im Testfeld ist auffäl -
lig, lässt sich aber teilweise durch die Nutzung von Elektro-
fahrzeugen durch die Geschlechter erklären. Geschätzt wird, 
dass aktuell ca. 2/3 der Elektroautonutzer männlich und  
1/3 weiblich sind. Ende 2020 lag der Anteil weiblicher Nutzer 
dem Vergleichsportals Verivox zufolge sogar bei nur 22 %.
1 1   
Der überwiegende Teil der Befragten war mit rein batterie- 
elektrischen Fahrzeugen (BEV) unterwegs.
Der Altersdurchschnitt entsprach mit 48 Jahren in etwa dem 
Altersdurchschnitt der Gesamtbevölkerung in Deutschland 
(ca. 45 Jahre). Die Altersverteilung der Befragten war hetero-
gen, wich aber in den Randbereichen vom Bundesdurch -
schnitt ab, sodass die 17- bis 19-Jährigen sowie die >60-Jäh-
rigen leicht unterrepräsentiert waren. Dies könnte neben 
anderen Ursachen auf höhere Anschaffungskosten der Fahr-
zeuge und geringeres Interesse an technischen Veränderun-
gen zurückgeführt werden. 
Die Ladehäufigkeit war verteilt – so hatte knapp die Hälfte 
der Befragten zum ersten oder zweiten Mal geladen, die  
andere Hälfte dreimal oder häufiger. Dies ist wichtig, da erst-
malige Nutzer noch nicht über Erfahrungswerte verfügen und 
insbesondere eine möglicherweise nicht-intuitive Bedienung 
deutlich stärker wahrnehmen als erfahrene Nutzer. Gleich-
zeitig ist ein großer Teilnehmerkreis erfahrener Nutzer wert-
voll, da Optimierungspotenziale im Detail häufig erst nach 
mehrmaliger Nutzung auffallen.
Insgesamt trägt das heterogene Teilnehmerfeld dazu bei, ein 
breites Stimmungsbild aus der Bevölkerung zu erhalten.
© Rheinmetall AG I RH-INTERNAL
Studiendesign
Demographie der Teilnehmer
Rheinmetall Ladebordstein – Auswertung Fragebogenstudie
1 17.01.2024
Heterogenes Teilnehmerfeld– der höhere Anteil an männlichen Probanden spiegelt den Besitz von E-Autos wider
Quelle: Anonymes Feedback per QR-Code/Online-Fragebogen, Zeitraum 06.08.2024 - 12.01.2025, n=86
Insg. 5 Personen mit Mobilitätseinschränkungen
46%
20%
19%
15%
1-2 x 3-5 x 6-10 x > 10 x
66
16
1
12
5
Männer
Frauen
Divers
BEV PHEV
Fragebogen Rückläufer
100
⌀⌀ - Alter
48
⌀⌀ - Ladehäufigkeit
4,51
6
24 24 26
14
6
17-29 30-39 40-49 50-59 60-69 >70
© Rheinmetall AG I RH-INTERNAL
Studiendesign
Demographie der Teilnehmer
Rheinmetall Ladebordstein – Auswertung Fragebogenstudie
1 17.01.2024
Heterogenes Teilnehmerfeld– der höhere Anteil an männlichen Probanden spiegelt den Besitz von E-Autos wider
Quelle: Anonymes Feedback per QR-Code/Online-Fragebogen, Zeitraum 06.08.2024 - 12.01.2025, n=86
Insg. 5 Personen mit Mobilitätseinschränkungen
46%
20%
19%
15%
1-2 x 3-5 x 6-10 x > 10 x
66
16
1
12
5
Männer
Frauen
Divers
BEV PHEV
Fragebogen Rückläufer
100
⌀⌀ - Alter
48
⌀⌀ - Ladehäufigkeit
4,51
6
24 24 26
14
6
17-29 30-39 40-49 50-59 60-69 >70
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Studiendesign
Demographie der Teilnehmer
Rheinmetall Ladebordstein – Auswertung Fragebogenstudie
1 17.01.2024
Heterogenes Teilnehmerfeld– der höhere Anteil an männlichen Probanden spiegelt den Besitz von E-Autos wider
Quelle: Anonymes Feedback per QR-Code/Online-Fragebogen, Zeitraum 06.08.2024 - 12.01.2025, n=86
Insg. 5 Personen mit Mobilitätseinschränkungen
46%
20%
19%
15%
1-2 x 3-5 x 6-10 x > 10 x
66
16
1
12
5
Männer
Frauen
Divers
BEV PHEV
Fragebogen Rückläufer
100
⌀⌀ - Alter
48
⌀⌀ - Ladehäufigkeit
4,51
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24 24 26
14
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17-29 30-39 40-49 50-59 60-69 >70
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Demographie der Teilnehmer
Rheinmetall Ladebordstein – Auswertung Fragebogenstudie
1 17.01.2024
Heterogenes Teilnehmerfeld– der höhere Anteil an männlichen Probanden spiegelt den Besitz von E-Autos wider
Quelle: Anonymes Feedback per QR-Code/Online-Fragebogen, Zeitraum 06.08.2024 - 12.01.2025, n=86
Insg. 5 Personen mit Mobilitätseinschränkungen
46%
20%
19%
15%
1-2 x 3-5 x 6-10 x > 10 x
66
16
1
12
5
Männer
Frauen
Divers
BEV PHEV
Fragebogen Rückläufer
100
⌀⌀ - Alter
48
⌀⌀ - Ladehäufigkeit
4,51
6
24 24 26
14
6
17-29 30-39 40-49 50-59 60-69>70
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Demographie der Teilnehmer
Rheinmetall Ladebordstein – Auswertung Fragebogenstudie
1 17.01.2024
Heterogenes Teilnehmerfeld– der höhere Anteil an männlichen Probanden spiegelt den Besitz von E-Autos wider
Quelle: Anonymes Feedback per QR-Code/Online-Fragebogen, Zeitraum 06.08.2024 - 12.01.2025, n=86
Insg. 5 Personen mit Mobilitätseinschränkungen
46%
20%
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15%
1-2 x 3-5 x 6-10 x > 10 x
66
16
1
12
5
Männer
Frauen
Divers
BEV PHEV
Fragebogen Rückläufer
100
⌀⌀ - Alter
48
⌀⌀ - Ladehäufigkeit
4,51
6
24 24 26
14
6
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Demographie der Teilnehmer
Rheinmetall Ladebordstein – Auswertung Fragebogenstudie
1 17.01.2024
Heterogenes Teilnehmerfeld– der höhere Anteil an männlichen Probanden spiegelt den Besitz von E-Autos wider
Quelle: Anonymes Feedback per QR-Code/Online-Fragebogen, Zeitraum 06.08.2024 - 12.01.2025, n=86
Insg. 5 Personen mit Mobilitätseinschränkungen
46%
20%
19%
15%
1-2 x 3-5 x 6-10 x > 10 x
66
16
1
12
5
Männer
Frauen
Divers
BEV PHEV
Fragebogen Rückläufer
100
⌀⌀ - Alter
48
⌀⌀ - Ladehäufigkeit
4,51
6
24 24 26
14
6
17-29 30-39 40-49 50-59 60-69 >70
© Rheinmetall AG I RH-INTERNAL
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Demographie der Teilnehmer
Rheinmetall Ladebordstein – Auswertung Fragebogenstudie
1 17.01.2024
Heterogenes Teilnehmerfeld– der höhere Anteil an männlichen Probanden spiegelt den Besitz von E-Autos wider
Quelle: Anonymes Feedback per QR-Code/Online-Fragebogen, Zeitraum 06.08.2024 - 12.01.2025, n=86
Insg. 5 Personen mit Mobilitätseinschränkungen
46%
20%
19%
15%
1-2 x 3-5 x 6-10 x > 10 x
66
16
1
12
5
Männer
Frauen
Divers
BEV PHEV
Fragebogen Rückläufer
100
⌀⌀ - Alter
48
⌀⌀ - Ladehäufigkeit
4,51
6
24 24 26
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17-29 30-39 40-49 50-59 60-69 >70
© Rheinmetall AG I RH-INTERNAL
Studiendesign
Demographie der Teilnehmer
Rheinmetall Ladebordstein – Auswertung Fragebogenstudie
1 17.01.2024
Heterogenes Teilnehmerfeld– der höhere Anteil an männlichen Probanden spiegelt den Besitz von E-Autos wider
Quelle: Anonymes Feedback per QR-Code/Online-Fragebogen, Zeitraum 06.08.2024 - 12.01.2025, n=86
Insg. 5 Personen mit Mobilitätseinschränkungen
46%
20%
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1-2 x 3-5 x 6-10 x > 10 x
66
16
1
12
5
Männer
Frauen
Divers
BEV PHEV
Fragebogen Rückläufer
100
⌀⌀ - Alter
48
⌀⌀ - Ladehäufigkeit
4,51
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24 24 26
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17-29 30-39 40-49 50-59 60-69 >70
© Rheinmetall AG I RH-INTERNAL
Studiendesign
Demographie der Teilnehmer
Rheinmetall Ladebordstein – Auswertung Fragebogenstudie
1 17.01.2024
Heterogenes Teilnehmerfeld– der höhere Anteil an männlichen Probanden spiegelt den Besitz von E-Autos wider
Quelle: Anonymes Feedback per QR-Code/Online-Fragebogen, Zeitraum 06.08.2024 - 12.01.2025, n=86
Insg. 5 Personen mit Mobilitätseinschränkungen
46%
20%
19%
15%
1-2 x 3-5 x 6-10 x > 10 x
66
16
1
12
5
Männer
Frauen
Divers
BEV PHEV
Fragebogen Rückläufer
100
⌀⌀ - Alter
48
⌀⌀ - Ladehäufigkeit
4,51
6
24 24 26
14
6
17-29 30-39 40-49 50-59 60-69 >70
Fragebogen Rückläufer Ø - Alter Ø - Ladehäufigkeit

Gesamtergebnisse
Wichtige Aspekte von Ladelösungen
Als Grundlage für die spätere Interpretation und Kontextuali-
sierung der Ergebnisse wurde zunächst gefragt, was den 
Teilnehmenden bei der Nutzung einer Ladelösung generell 
Festzustellen ist, dass die meisten der abgefragten Punkte 
als wichtig angesehen wurden. Besonders wichtig sind die 
Nähe zum Aufenthaltsort sowie die einfache technische Be-
dienung – beides Punkte, die als Grundlage für die Entwick-
lung des Ladebordsteins dienten. Sicherheit und Sauberkeit 
wurden im Vergleich dazu als weniger wichtig eingestuft, wo-
bei es bei der Bewertung der Sicherheit starke geschlechts- 
spezifische Unterschiede gab. Frauen bewerteten den  
Sicherheitsaspekt deutlich höher als Männer, während alle 
anderen Aspekte vergleichbar bewertet wurden. Bei den 
Kosten des Ladestroms gab es Differenzen zwischen den 
unterschiedlichen Altersklassen. Jüngere und ältere Nutzer 
erwiesen sich als preissensibler.
wichtig ist. Die Ergebnisse sind in der folgenden Abbildung 
dargestellt. Die gelbe Linie bildet dabei die “neutrale” Positi-
on, rechts davon sind die Punkte von der Tendenz wichtiger, 
links davon unwichtiger.
© Rheinmetall AG I RH-INTERNAL
Auswertung
Gesamtheit
Rheinmetall Ladebordstein – Auswertung Fragebogenstudie
5 17.01.2024
Was ist Ihnen bei einer Ladelösung für E-Fahrzeug
allgemein wichtig?F
Den befragten Kunden ist insbesondere Nähe und einfache Bedienung eines Ladepunkts wichtig
 Allgemein werden die meisten Punkte als
relativ wichtig angesehen
 Besonders wichtig sind die Nähe zum 
Aufenthaltsort sowie die einfache technische
Bedienung
 Die Sicherheit und Sauberkeit wurde weniger
wichtig bewertet, insb. die Bewertung der
Sicherheit ist geschlechtsspezifisch (siehe F12)
 Kritische Punkte für Nutzer:
 Blockierung durch Verbrenner (x9)
 Standorte sollten in allen gängigen Lade-
Apps hinterlegt sein (x2)
 Plug & Charge (1x)
 Eine gut lesbare Bedienungsanleitung
(x1)
 Mindestens 22kW Ladeleistung (x2)
Kommentare/Kontext/Interpretation
Günstiger Preis Ladestrom
Ladeleistung
Bedienkomfort
Sicherheit (Umfeld beleuchtet, belebt)
Einfache technische Bedienung
Nähe zum Aufenthaltsort
Sauberkeit des Ladeorts
1 (gar nicht wichtig) 2 3 4 5 (besonders wichtig)
100% 0% 100%
Quelle: Anonymes Feedback per QR-Code/Online-Fragebogen, Zeitraum 06.08.2024 - 12.01.2025, n=86
Sauberkeit des Ladeorts
Nähe zum Aufenthaltsort
Einfache technische Bedienung
Sicherheit (Umfeld beleuchtet, belebt)
Bedienkomfort
Ladeleistung
Günstiger Preis Ladestrom
100% 100%0%
1 (gar nicht wichtig) 2 3 4 5 (besonders wichtig)
Was ist Ihnen bei einer Ladelösung für E-Fahrzeuge allgemein wichtig?

22 | 23
CASE STUDY LADEBORDSTEIN
Bewertung Ladevorgang am Ladebordstein
Im Rahmen der zweiten Frage wurde erhoben, wie die Teil-
nehmenden den Ablauf des Ladens bewerten. Dazu wurden 
11 Aspekte getrennt voneinander abgefragt. Die gelbe Linie 
Insgesamt lässt sich aus der Befragung ein sehr positives 
Ergebnis ableiten, mit vereinzelt negativen Bewertungen, die 
in der Anzahl sehr begrenzt waren. Die positiven Bewertun -
gen für die Authentifizierung, das Öffnen der Klappe über der 
Ladebuchse sowie das Einstecken und Abziehen des La-
desteckers zeigen, dass die zentralen Interaktionspunkte 
zwischen Ladebordstein und Nutzer sehr gut funktionieren. 
Zudem ist die Bewertung hier homogen und scheint nicht 
von externen Faktoren wie Alter, Geschlecht etc. abhängig 
zu sein.
Bei den schlechteren Bewertungen wurden oftmals keine 
Freitextkommentare eingefügt, sodass der Grund für die  
Bewertung nicht ersichtlich ist. Sauberkeit und Beleuchtung 
des Einsteckbereichs wurden schlechter bewertet als die an-
deren Aspekte, hier gab es den größten Anteil an Stimmen 
im Bereich befriedigend, mit wenigen Stimmen darunter.  
Die Dokumentation des Zustandes der Systeme im zwei- 
wöchentlichen Rhythmus bestätigte das Stimmungsbild. Wie 
zuvor beschrieben, wurden teilweise feine Verschmutzungen 
im Einsteckbereich, jedoch nicht in der Buchse festgestellt. 
Trotz der teilweise schlechteren Bewertung bezüglich dieser 
Aspekte kam es zu keiner Zeit zu Funktionseinschränkungen 
– wie auch durch die Nutzungsstatistik belegt.
stellt eine “neutrale” Bewertung dar. Rechts davon waren die 
Nutzer mit den Bewertungen “sehr gut” und “gut” zufrieden, 
links davon mit den Bewertungen “ausreichend” und “man-
gelhaft” eher unzufrieden.
© Rheinmetall AG I RH-INTERNAL
Auswertung
Gesamtheit
Rheinmetall Ladebordstein – Auswertung Fragebogenstudie
6 17.01.2024
Wie bewerten Sie die folgenden Punkte des
Ladebordsteins?F
 Allgemein ein sehr positives Ergebnis mit
vereinzelt schlechteren Bewertungen
 Sauberkeit des Einsteckbereichs und 
Beleuchtung werden am schlechtesten 
bewertet, dort gab es mehrere Stimmen im 
Bereich befriedigend oder schlechter
 Verbesserung der Bewertung durch 
Umbaumaßnahme am 09.10.2024 (Änderung
Buchsenbereich, LED):
 Vor Umbau
 Sauberkeit des Einsteckbereichs: 2,58
 Beleuchtung: 2,40
 Nach Umbau bis 04.03.25:
 Sauberkeit des Einsteckbereichs: 1,98
 Beleuchtung: 2,06
Kommentare/Kontext/Interpretation
Deutlich positives Feedback mit den meisten Bewertungen im Bereich gut oder sehr gut
Allgemeines Erscheinungsbild
Lesbarkeit von Informationen
Authentifizierung
Öffnen der Klappe (Einhandbedienung)
Beleuchtung
Einfachheit der Bedienung
Start/Beendigung des Ladevorgangs
Statusanzeige
Einstecken/Abziehen des Ladekabels
Schließen der Klappe (selbstständiges Schließen, Geräusch)
Sauberkeit des Einsteckbereichs
mangelhaft ausreichend befriedigend gut sehr gut
100% 0% 100%
Quelle: Anonymes Feedback per QR-Code/Online-Fragebogen, Zeitraum 06.08.2024 - 12.01.2025, n=86
Allgemeines Erscheinungsbild
Lesbarkeit von Informationen
Authentifizierung
Beleuchtung
Einfachheit der Bedienung
Start/Beendigung des Ladevorgangs
Statusanzeige
Einstecken/Abziehen des Ladekabels
Sauberkeit des Einsteckbereichs
Schließen der Klappe (selbstständiges
Schließen, Geräusch)
Öffnen der Klappe 
(Einhandbedienung)
100% 100%0%
mangelhaft ausreichend befriedigend gut sehr gut
Wie bewerten Sie die folgenden Punkte des Ladebordsteins?

„Innovative Lösung im hochfrequentierten 
Innenstadtbereich mit Förderung der  
Motivation zum Umstieg auf 
Elektromobilität.“
„Sehr gute Idee, aber leider 
werden gerade diese Ladeplätze 
noch öfter von nicht- E 
Autos 
missbraucht.“ 
“Vor allem das Starten und 
Beenden des Vorgangs ist sehr 
unkompliziert.“
 „Sensationell gutes Projekt 
über das ich allerdings nur 
durch Zufall „gestolpert“ 
bin, als ich zu Fuß 
unterwegs war und 
neugierig wurde.“
„Top wäre, wenn die Dinger  
flächendeckend eingesetzt würden 
sodass man nicht groß 
danach suchen müsste.“ 
„Gute Lösung zur Nachrüstung, 
unauffällig, hohe Ladeleistung.“
„Ein wirklich tolles und innovati-
ves Projekt zum städtischen 
W
ohnraum mit 
Ladepunkten zu erschließen! 
Sehr gut!“ 
„Super praktisch, 
super unauffällig  
im Straßenbild.“
Wie bereits beschrieben, wurde im Rahmen des Pilotprojek-
tes am 09.10.2024 eine Optimierung des Designs des Buch-
senbereichs vorgenommen, sodass sich die Bewertungen 
entsprechend verbessert haben. In Schulnoten ausgedrückt 
konnte eine Steigerung von 2,58 auf 1,98 bei der Sauberkeit 
des Einsteckbereichs und von 2,40 auf 2,06 bzgl. der  
Beleuchtung erreicht werden. Diese Verbesserung ist in der 
nachfolgenden Grafik deutlich zu erkennen.
Duchschnittliche Bewertung 4,38
Beleuchtung (vor Optimierung)
Beleuchtung (nach Optimierung)
Sauberkeit des Einsteckbereichs   
(vor Optimierung)
Sauberkeit des Einsteckbereich
(nach Optimierung)
100% 100%0%
mangelhaft ausreichend befriedigend gut sehr gut
Wie bewerten Sie die folgenden Punkte des Ladebordsteins?
© Rheinmetall AG I RH-INTERNAL7 17.01.2024
F
0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100%
Beleuchtung (alt)
Beleuchtung (neu)
Sauberkeit des Einsteckbereichs (alt)
Sauberkeit des Einsteckbereichs (neu)
Wie bewerten Sie die folgenden Punkte des
Ladebordsteins?
mangelhaft ausreichend befriedigend gut sehr gut
100% 0% 100%

24 | 25
CASE STUDY LADEBORDSTEIN
Vergleich Ladebordstein und Ladesäule
Abschließend wurden die Nutzer gefragt, wie sich der Lade-
bordstein in relevanten Eigenschaften von konventionellen 
Ladesäulen unterscheidet. Bei Stadtbild, Platzverlust, 
Sichtachsen, Anfälligkeit für Vandalismus und Reduktion von 
Stolperfallen wurde der Ladebordstein deutlich vorteilhaft 
gesehen. Leichte Vorteile des Ladebordsteins wurden bei 
Ergonomie/Bedienungsfreundlichkeit und Barrierefreiheit at 
testiert – in Gesprächen wurden hier v.a. die einfache Benut-
zung (auch von der Straße aus), der Wegfall von Pollern so-
wie die Einhandbedienung genannt. Die Sichtbarkeit/Auf-
findbarkeit wurde vorteilhaft bei der Ladesäule gesehen – durch 
Markierungen und Sichtbarkeit in Apps konnte dies in ande-
ren Testfeldern deutlich vebessert werden. Die Ladeleistung 
wurde aufgrund vergleichbarer Technik weitgehend neutral 
bewertet.
Insgesamt kann festgehalten werden, dass der Ladebord -
stein sehr positiv gesehen wurde. Die befragten Personen 
sahen umfangreiche Vorteile des Ladebordsteins gegenüber 
einer Ladesäule – der Nachteil der schlechteren Sichtbarkeit 
kann durch die Anzeige in Apps oder entsprechende Markie-
rungen leicht verbessert werden. Die mit Ankündigung des 
Pilotprojekts in den sozialen Medien von einzelnen Perso-
nen kritisch gesehenen Aspekte (Regen, Schmutz/Laub,  
Bedienkomfort,...) spiegelten sich in der Umfrage nicht wider.
Wie bewerten Sie die folgenden Punkte im Vergleich zwischen dem Ladebordstein 
und einer klassischen Ladesäule?
Vandalismus
Ladeleistung (AC)
Sichtbarkeit/Auffindbarkeit
Bewahrung von Sichtachsen
Ergonomie/Bedienungsfreundlichkeit
Barrierefreiheit
Platzverlust auf angrenzenden  
Geh-/Radwegen
Einbettung ins Straßenbild (Optik)
Minimierung von Stolperfallen 
(z.B. herumliegende Kabel)
100% 100%0%
5 (klarer Vorteil Ladesäule) 4 3 2 1 (klarer Vorteil Ladebordstein)
© Rheinmetall AG I RH-INTERNAL
Auswertung
Gesamtheit
Rheinmetall Ladebordstein – Auswertung Fragebogenstudie
8 17.01.2024
Wie bewerten Sie die folgenden Punkte im Vergleich zwischen
dem Ladebordstein und einer klassischen Ladesäule?F
 Bei Stadtbild, Platzverlust, Sichtachsen,
Anfälligkeit für Vandalismus und Reduktion von 
Stolperfallen wird der Ladebordstein deutlich 
vorteilhaft gesehen
 Leichte Vorteile des Ladebordsteins werden bei
Ergonomie/Bedienungsfreundlichkeit und 
Barrierefreiheit attestiert – in Gesprächen 
werden hier v.a. die einfache Benutzung (auch 
von der Straße aus), das Fehlen von Pollern 
sowie die Einhandbedienung genannt
 Sichtbarkeit/Auffindbarkeit wird vorteilhaft bei
der Ladesäule gesehen – durch Markierungen 
und Sichtbarkeit in Apps kann dies in anderen 
Testfeldern deutlich verbessert werden
 Aufgrund vergleichbarer Technik wird die
Ladeleistung größtenteils neutral bewertet
Kommentare/Kontext/Interpretation
Allgemein wird der Ladebordstein bevorzugt– im Aspekt Sichtbarkeit besteht Optimierungspotenzial
Einbettung ins Straßenbild (Optik)
Platzverlust auf angrenzenden Geh-/Radwegen
Minimierung von Stolperfallen (z.B. herumliegende Kabel)
Barrierefreiheit
Ergonomie/Bedienungsfreundlichkeit
Bewahrung von Sichtachsen
Sichtbarkeit/Auffindbarkeit
Ladeleistung (AC)
Vandalismus
5 (klarer Vorteil Ladesäule) 4 3 2 1 (klarer Vorteil Ladebordstein)
100% 0% 100%
Quelle: Anonymes Feedback per QR-Code/Online-Fragebogen, Zeitraum 06.08.2024 - 12.01.2025, n=86

Geschlechterspezifische Ergebnisse
Im Gegensatz zur Gesamtauswertung wurde die Auswertung 
in männliche und weibliche Probanden aufgeteilt. Generell 
bewerteten weibliche Nutzer den Ladebordstein mit 4,71/5,00 
besser als männlichen Nutzer (4,28/5,00). Dies zeigt sich 
auch in der Einzelbewertung. Auffällig ist, dass die  
Beleuchtung von den männlichen Nutzern am schlechtesten 
bewertet wurde. Frauen bewerteten dieses Kriterium deutlich 
besser. Die Fragebogenstudie liefert zu diesen voneinander 
abweichenden Einschätzungen keine klar erkennbare  
Begründung.
Insgesamt liegt das Ergebnis bei beiden Gruppen in den al-
lermeisten Fällen im sehr guten oder guten Bereich.
Allgemeines Erscheinungsbild
MÄNNLICH
Lesbarkeit von Informationen
Authentifizierung
Beleuchtung
Einfachheit der Bedienung
Start/Beendigung des Ladevorgangs
Statusanzeige
Einstecken/Abziehen des Ladekabels
Sauberkeit des Einsteckbereichs
Schließen der Klappe (selbstständiges 
Schließen, Geräusch)
Öffnen der Klappe 
(Einhandbedienung)
Wie bewerten Sie die folgenden Punkte des Ladebordsteins? 
© Rheinmetall AG I RH-INTERNAL
Auswertung
Vergleich männlich und weiblich
Rheinmetall Ladebordstein – Auswertung Fragebogenstudie
10 17.01.2024
Wie bewerten Sie die folgenden Punkte des
Ladebordsteins?F
• Generell haben weibliche Nutzer den Ladebordstein besser bewertet als die männlichen Nutzer
• Auffällig ist, dass die Beleuchtung bei den männlichen Nutzern der am schlechtesten bewertete Punktist, Frauen bewerten den Punkt deutlich besser
Die männlichen Nutzer bewerten den Ladebordstein kritischer als weibliche, insb. bzgl. Sauberkeit und Beleuchtung
Allgemeines Erscheinungsbild
Lesbarkeit von Informationen
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mangelhaft ausreichend befriedigend gut sehr gut
100% 0% 100%
Quelle: Anonymes Feedback per QR-Code/Online-Fragebogen, Zeitraum 06.08.2024 - 12.01.2025, n=86
© Rheinmetall AG I RH-INTERNAL
Auswertung
Vergleich männlich und weiblich
Rheinmetall Ladebordstein – Auswertung Fragebogenstudie
10 17.01.2024
Wie bewerten Sie die folgenden Punkte des
Ladebordsteins?F
• Generell haben weibliche Nutzer den Ladebordstein besser bewertet als die männlichen Nutzer
• Auffällig ist, dass die Beleuchtung bei den männlichen Nutzern der am schlechtesten bewertete Punktist, Frauen bewerten den Punkt deutlich besser
Die männlichen Nutzer bewerten den Ladebordstein kritischer als weibliche, insb. bzgl. Sauberkeit und Beleuchtung
Allgemeines Erscheinungsbild
Lesbarkeit von Informationen
Authentifizierung
Öffnen der Klappe (Einhandbedienung)
Beleuchtung
Einfachheit der Bedienung
Start/Beendigung des Ladevorgangs
Statusanzeige
Einstecken/Abziehen des Ladekabels
Schließen der Klappe (selbstständiges…
Sauberkeit des Einsteckbereichs
Weiblich
mangelhaft ausreichend befriedigend gut sehr gut
100% 0% 100%
Allgemeines Erscheinungsbild
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Öffnen der Klappe (Einhandbedienung)
Beleuchtung
Einfachheit der Bedienung
Start/Beendigung des Ladevorgangs
Statusanzeige
Einstecken/Abziehen des Ladekabels
Schließen der Klappe (selbstständiges Schließen,…
Sauberkeit des Einsteckbereichs
Männlich
mangelhaft ausreichend befriedigend gut sehr gut
100% 0% 100%
Quelle: Anonymes Feedback per QR-Code/Online-Fragebogen, Zeitraum 06.08.2024 - 12.01.2025, n=86
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• Auffällig ist, dass die Beleuchtung bei den männlichen Nutzern der am schlechtesten bewertete Punktist, Frauen bewerten den Punkt deutlich besser
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Einstecken/Abziehen des Ladekabels
Schließen der Klappe (selbstständiges…
Sauberkeit des Einsteckbereichs
Weiblich
mangelhaft ausreichend befriedigend gut sehr gut
100% 0% 100%
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100% 0% 100%
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Sauberkeit des Einsteckbereichs
Weiblich
mangelhaft ausreichend befriedigend gut sehr gut
100% 0% 100%
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Beleuchtung
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Statusanzeige
Einstecken/Abziehen des Ladekabels
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Einstecken/Abziehen des Ladekabels
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Einstecken/Abziehen des Ladekabels
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Weiblich
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Einfachheit der Bedienung
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Statusanzeige
Einstecken/Abziehen des Ladekabels
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Männlich
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Rheinmetall Ladebordstein – Auswertung Fragebogenstudie
10 17.01.2024
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• Generell haben weibliche Nutzer den Ladebordstein besser bewertet als die männlichen Nutzer
• Auffällig ist, dass die Beleuchtung bei den männlichen Nutzern der am schlechtesten bewertete Punktist, Frauen bewerten den Punkt deutlich besser
Die männlichen Nutzer bewerten den Ladebordstein kritischer als weibliche, insb. bzgl. Sauberkeit und Beleuchtung
Allgemeines Erscheinungsbild
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Beleuchtung
Einfachheit der Bedienung
Start/Beendigung des Ladevorgangs
Statusanzeige
Einstecken/Abziehen des Ladekabels
Schließen der Klappe (selbstständiges…
Sauberkeit des Einsteckbereichs
Weiblich
mangelhaft ausreichend befriedigend gut sehr gut
100% 0% 100%
Allgemeines Erscheinungsbild
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Öffnen der Klappe (Einhandbedienung)
Beleuchtung
Einfachheit der Bedienung
Start/Beendigung des Ladevorgangs
Statusanzeige
Einstecken/Abziehen des Ladekabels
Schließen der Klappe (selbstständiges Schließen,…
Sauberkeit des Einsteckbereichs
Männlich
mangelhaft ausreichend befriedigend gut sehr gut
100% 0% 100%
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26 | 27
CASE STUDY LADEBORDSTEIN
Auch beim Vergleich zwischen klassischer Ladesäule und 
Ladebordstein zeigen sich die geschlechterspezifischen  
Unterschiede. Grundsätzlich erfolgte die Bewertung aber 
ähnlich, Frauen sahen den Ladebordstein etwas vorteilhafter 
als Männer.
MÄNNLICH
Wie bewerten Sie die folgenden Punkte im Vergleich zwischen dem Ladebordstein 
und einer klassischen Ladesäule? 
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Auswertung
Vergleich männlich und weiblich
Rheinmetall Ladebordstein – Auswertung Fragebogenstudie
10 17.01.2024
Wie bewerten Sie die folgenden Punkte des
Ladebordsteins?F
• Generell haben weibliche Nutzer den Ladebordstein besser bewertet als die männlichen Nutzer
• Auffällig ist, dass die Beleuchtung bei den männlichen Nutzern der am schlechtesten bewertete Punktist, Frauen bewerten den Punkt deutlich besser
Die männlichen Nutzer bewerten den Ladebordstein kritischer als weibliche, insb. bzgl. Sauberkeit und Beleuchtung
Allgemeines Erscheinungsbild
Lesbarkeit von Informationen
Authentifizierung
Öffnen der Klappe (Einhandbedienung)
Beleuchtung
Einfachheit der Bedienung
Start/Beendigung des Ladevorgangs
Statusanzeige
Einstecken/Abziehen des Ladekabels
Schließen der Klappe (selbstständiges…
Sauberkeit des Einsteckbereichs
Weiblich
mangelhaft ausreichend befriedigend gut sehr gut
100% 0% 100%
Allgemeines Erscheinungsbild
Lesbarkeit von Informationen
Authentifizierung
Öffnen der Klappe (Einhandbedienung)
Beleuchtung
Einfachheit der Bedienung
Start/Beendigung des Ladevorgangs
Statusanzeige
Einstecken/Abziehen des Ladekabels
Schließen der Klappe (selbstständiges Schließen,…
Sauberkeit des Einsteckbereichs
Männlich
mangelhaft ausreichend befriedigend gut sehr gut
100% 0% 100%
Quelle: Anonymes Feedback per QR-Code/Online-Fragebogen, Zeitraum 06.08.2024 - 12.01.2025, n=86
Vandalismus
Ladeleistung (AC)
Sichtbarkeit/Auffindbarkeit
Bewahrung von Sichtachsen
Ergonomie/Bedienungsfreundlichkeit
Barrierefreiheit
Platzverlust auf angrenzenden  
Geh-/Radwegen
Einbettung ins Straßenbild (Optik)
Minimierung von Stolperfallen 
(z.B. herumliegende Kabel)
© Rheinmetall AG I RH-INTERNAL
Auswertung
Vergleich männlich und weiblich
Rheinmetall Ladebordstein – Auswertung Fragebogenstudie
11 17.01.2024
• Generell haben männliche und weibliche Nutzer den Ladebordstein ähnlich bewertet
• Männer haben jedoch vereinzelt mehr Punkte der Ladesäule zugeschrieben als Frauen 
Wie bewerten Sie die folgenden Punkte im Vergleich zwischen
dem Ladebordstein und einer klassischen Ladesäule?F
Einbettung ins Straßenbild (Optik)
Platzverlust auf angrenzenden Geh-/Radwegen
Minimierung von Stolperfallen (z.B.…
Barrierefreiheit
Ergonomie/Bedienungsfreundlichkeit
Bewahrung von Sichtachsen
Sichtbarkeit/Auffindbarkeit
Ladeleistung (AC)
Vandalismus
Weiblich
5 (klarer Vorteil Ladesäule) 4 3 2 1 (klarer Vorteil Ladebordstein)
100% 0% 100%
Einbettung ins Straßenbild (Optik)
Platzverlust auf angrenzenden Geh-/Radwegen
Minimierung von Stolperfallen (z.B. herumliegende Kabel)
Barrierefreiheit
Ergonomie/Bedienungsfreundlichkeit
Bewahrung von Sichtachsen
Sichtbarkeit/Auffindbarkeit
Ladeleistung (AC)
Vandalismus
Männlich
5 (klarer Vorteil Ladesäule) 4 3 2 1 (klarer Vorteil Ladebordstein)
100%     0% 100%
Quelle: Anonymes Feedback per QR-Code/Online-Fragebogen, Zeitraum 06.08.2024 - 12.01.2025, n=86
Beide Nutzergruppen bewerten ähnlich, Frauen sehen den Ladebordstein noch etwas vorteilhafter als Männer
Vandalismus
Ladeleistung (AC)
Sichtbarkeit/Auffindbarkeit
Bewahrung von Sichtachsen
Ergonomie/Bedienungsfreundlichkeit
Barrierefreiheit
Platzverlust auf angrenzenden  
Geh-/Radwegen
Einbettung ins Straßenbild (Optik)
Minimierung von Stolperfallen 
(z.B. herumliegende Kabel)
100% 100%0%
5 (klarer Vorteil Ladesäule) 4 3 2 1 (klarer Vorteil Ladebordstein)
WEIBLICH
© Rheinmetall AG I RH-INTERNAL
Auswertung
Vergleich männlich und weiblich
Rheinmetall Ladebordstein – Auswertung Fragebogenstudie
10 17.01.2024
Wie bewerten Sie die folgenden Punkte des
Ladebordsteins?F
• Generell haben weibliche Nutzer den Ladebordstein besser bewertet als die männlichen Nutzer
• Auffällig ist, dass die Beleuchtung bei den männlichen Nutzern der am schlechtesten bewertete Punktist, Frauen bewerten den Punkt deutlich besser
Die männlichen Nutzer bewerten den Ladebordstein kritischer als weibliche, insb. bzgl. Sauberkeit und Beleuchtung
Allgemeines Erscheinungsbild
Lesbarkeit von Informationen
Authentifizierung
Öffnen der Klappe (Einhandbedienung)
Beleuchtung
Einfachheit der Bedienung
Start/Beendigung des Ladevorgangs
Statusanzeige
Einstecken/Abziehen des Ladekabels
Schließen der Klappe (selbstständiges…
Sauberkeit des Einsteckbereichs
Weiblich
mangelhaft ausreichend befriedigend gut sehr gut
100% 0% 100%
Allgemeines Erscheinungsbild
Lesbarkeit von Informationen
Authentifizierung
Öffnen der Klappe (Einhandbedienung)
Beleuchtung
Einfachheit der Bedienung
Start/Beendigung des Ladevorgangs
Statusanzeige
Einstecken/Abziehen des Ladekabels
Schließen der Klappe (selbstständiges Schließen,…
Sauberkeit des Einsteckbereichs
Männlich
mangelhaft ausreichend befriedigend gut sehr gut
100% 0% 100%
Quelle: Anonymes Feedback per QR-Code/Online-Fragebogen, Zeitraum 06.08.2024 - 12.01.2025, n=86
© Rheinmetall AG I RH-INTERNAL
Auswertung
Vergleich männlich und weiblich
Rheinmetall Ladebordstein – Auswertung Fragebogenstudie
11 17.01.2024
• Generell haben männliche und weibliche Nutzer den Ladebordstein ähnlich bewertet
• Männer haben jedoch vereinzelt mehr Punkte der Ladesäule zugeschrieben als Frauen 
Wie bewerten Sie die folgenden Punkte im Vergleich zwischen
dem Ladebordstein und einer klassischen Ladesäule?F
Einbettung ins Straßenbild (Optik)
Platzverlust auf angrenzenden Geh-/Radwegen
Minimierung von Stolperfallen (z.B.…
Barrierefreiheit
Ergonomie/Bedienungsfreundlichkeit
Bewahrung von Sichtachsen
Sichtbarkeit/Auffindbarkeit
Ladeleistung (AC)
Vandalismus
Weiblich
5 (klarer Vorteil Ladesäule) 4 3 2 1 (klarer Vorteil Ladebordstein)
100% 0% 100%
Einbettung ins Straßenbild (Optik)
Platzverlust auf angrenzenden Geh-/Radwegen
Minimierung von Stolperfallen (z.B. herumliegende Kabel)
Barrierefreiheit
Ergonomie/Bedienungsfreundlichkeit
Bewahrung von Sichtachsen
Sichtbarkeit/Auffindbarkeit
Ladeleistung (AC)
Vandalismus
Männlich
5 (klarer Vorteil Ladesäule) 4 3 2 1 (klarer Vorteil Ladebordstein)
100% 0% 100%
Quelle: Anonymes Feedback per QR-Code/Online-Fragebogen, Zeitraum 06.08.2024 - 12.01.2025, n=86
Beide Nutzergruppen bewerten ähnlich, Frauen sehen den Ladebordstein noch etwas vorteilhafter als Männer

Altersspezifische Ergebnisse 
Neben der geschlechterspezifischen Auswertung wurde die 
Grundgesamtheit auch nach Alter gruppiert. Überraschend 
für die Projektpartner war, dass die Bewertung in der Alters-
gruppe >60 Jahre mit 4,60/5,00 knapp vor der Altersgruppe 
40-59 mit 4,52/5,00 am besten ausfiel, während die Teilneh-
mer in der Altersgruppe 17-39 Jahren mit 4,00/5,00 die kri-
tischste Bewertung abgaben. In der Detailbewertung der ein-
zelnen Nutzungsschritte ergaben sich hingegen nur wenige
Unterschiede, dort wurden einige Aspekte von der jüngsten
Altersgruppe am besten bewertet.
Ergonomie und Barrierefreiheit, die mit zunehmendem Alter 
und damit einhergehenden altersbedingten Erkrankungen in 
der Bevölkerung an Bedeutung gewinnen, wurden durch die 
Aspekte Authentifizierung, Öffnen der Klappe oder Einste-
cken und Abziehen des Ladekabels berücksichtigt und auch 
in den älteren Nutzergruppen fast durchweg positiv bewertet.
Die Lesbarkeit der Informationen könnte durch eine größere 
Schrift verbessert werden, stellt aber keinen wirklichen  
Mangel dar.
Die genannten Aspekte spiegeln sich auch im direkten Sys-
temvergleich in der Bewertung von Ergonomie und Barriere-
freiheit entsprechend wider. Auch die Gruppe >60 Jahre sieht 
hier Vorteile beim Ladebordstein. 
Da es sich um eine anonyme Befragung und damit nicht um 
eine repräsentative Stichprobe aus der Bevölkerung handelt, 
könnten ältere Personen mit stärkeren Bewegungsein -
schränkungen die Systeme entsprechend gemieden haben. 
Interne Nutzerstudien bei Rheinmetall haben jedoch gezeigt, 
dass auch Personen mit Bewegungseinschränkungen  
(Rücken, Knie, Hüfte, Schwangerschaft etc.) die Systeme 
problemlos und gerne nutzen.

28 | 29
CASE STUDY LADEBORDSTEIN
Wie bewerten Sie die folgenden Punkte des Ladebordsteins? 
Allgemeines Erscheinungsbild ALTER 
17-39
Lesbarkeit von Informationen
Authentifizierung
Beleuchtung
Einfachheit der Bedienung
Start/Beendigung des Ladevorgangs
Statusanzeige
Einstecken/Abziehen des Ladekabels
Sauberkeit des Einsteckbereichs
Schließen der Klappe (selbstständiges Schließen, 
Geräusch)
Öffnen der Klappe (Einhandbedienung)
© Rheinmetall AG I RH-INTERNAL
Auswertung
Vergleich Altersgruppen
Rheinmetall Ladebordstein – Auswertung Fragebogenstudie
12 17.01.2024
Wie bewerten Sie die folgenden Punkte des
Ladebordsteins?F
• In allen Altersbereichen sind die Bewertungen ähnlich mit vereinzelt schlechteren Punkten
• Die Altersklasse >60 Jahre bewertet die Ladebordsteine am positivsten– auch das Ein-/Ausstecken des Kabels wird positiv gesehen
Allgemein sehr positives Feedback, Personen älter 60 Jahre bewerten die Punkte am positivsten
Allgemeines Erscheinungsbild
Lesbarkeit von Informationen
Authentifizierung
Öffnen der Klappe (Einhandbedienung)
Beleuchtung
Einfachheit der Bedienung
Start/Beendigung des Ladevorgangs
Statusanzeige
Einstecken/Abziehen des Ladekabels
Schließen der Klappe (selbstständiges…
Sauberkeit des Einsteckbereichs
Alter 17-39
mangelhaft ausreichend befriedigend gut sehr gut
100% 0% 100%
Alter 40-59
100% 0% 100%
Alter >60
100% 0% 100%
Quelle: Anonymes Feedback per QR-Code/Online-Fragebogen, Zeitraum 06.08.2024 - 12.01.2025, n=86
Allgemeines Erscheinungsbild ALTER 
40-59
Lesbarkeit von Informationen
Authentifizierung
Beleuchtung
Einfachheit der Bedienung
Start/Beendigung des Ladevorgangs
Statusanzeige
Einstecken/Abziehen des Ladekabels
Sauberkeit des Einsteckbereichs
Schließen der Klappe (selbstständiges Schließen, 
Geräusch)
Öffnen der Klappe (Einhandbedienung)
© Rheinmetall AG I RH-INTERNAL
Auswertung
Vergleich Altersgruppen
Rheinmetall Ladebordstein – Auswertung Fragebogenstudie
12 17.01.2024
Wie bewerten Sie die folgenden Punkte des
Ladebordsteins?F
• In allen Altersbereichen sind die Bewertungen ähnlich mit vereinzelt schlechteren Punkten
• Die Altersklasse >60 Jahre bewertet die Ladebordsteine am positivsten– auch das Ein-/Ausstecken des Kabels wird positiv gesehen
Allgemein sehr positives Feedback, Personen älter 60 Jahre bewerten die Punkte am positivsten
Allgemeines Erscheinungsbild
Lesbarkeit von Informationen
Authentifizierung
Öffnen der Klappe (Einhandbedienung)
Beleuchtung
Einfachheit der Bedienung
Start/Beendigung des Ladevorgangs
Statusanzeige
Einstecken/Abziehen des Ladekabels
Schließen der Klappe (selbstständiges…
Sauberkeit des Einsteckbereichs
Alter 17-39
mangelhaft ausreichend befriedigend gut sehr gut
100% 0% 100%
Alter 40-59
100% 0% 100%
Alter >60
100% 0% 100%
Quelle: Anonymes Feedback per QR-Code/Online-Fragebogen, Zeitraum 06.08.2024 - 12.01.2025, n=86
Allgemeines Erscheinungsbild ALTER 
>60
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Authentifizierung
Beleuchtung
Einfachheit der Bedienung
Start/Beendigung des Ladevorgangs
Statusanzeige
Einstecken/Abziehen des Ladekabels
Sauberkeit des Einsteckbereichs
Schließen der Klappe (selbstständiges Schließen, 
Geräusch)
Öffnen der Klappe (Einhandbedienung)
100% 100%0%
mangelhaft ausreichend befriedigend gut sehr gut
© Rheinmetall AG I RH-INTERNAL
Auswertung
Vergleich Altersgruppen
Rheinmetall Ladebordstein – Auswertung Fragebogenstudie
12 17.01.2024
Wie bewerten Sie die folgenden Punkte des
Ladebordsteins?F
• In allen Altersbereichen sind die Bewertungen ähnlich mit vereinzelt schlechteren Punkten
• Die Altersklasse >60 Jahre bewertet die Ladebordsteine am positivsten– auch das Ein-/Ausstecken des Kabels wird positiv gesehen
Allgemein sehr positives Feedback, Personen älter 60 Jahre bewerten die Punkte am positivsten
Allgemeines Erscheinungsbild
Lesbarkeit von Informationen
Authentifizierung
Öffnen der Klappe (Einhandbedienung)
Beleuchtung
Einfachheit der Bedienung
Start/Beendigung des Ladevorgangs
Statusanzeige
Einstecken/Abziehen des Ladekabels
Schließen der Klappe (selbstständiges…
Sauberkeit des Einsteckbereichs
Alter 17-39
mangelhaft ausreichend befriedigend gut sehr gut
100% 0% 100%
Alter 40-59
100% 0% 100%
Alter >60
100% 0% 100%
Quelle: Anonymes Feedback per QR-Code/Online-Fragebogen, Zeitraum 06.08.2024 - 12.01.2025, n=86
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Vergleich Altersgruppen
Rheinmetall Ladebordstein – Auswertung Fragebogenstudie
12 17.01.2024
Wie bewerten Sie die folgenden Punkte des
Ladebordsteins?F
• In allen Altersbereichen sind die Bewertungen ähnlich mit vereinzelt schlechteren Punkten
• Die Altersklasse >60 Jahre bewertet die Ladebordsteine am positivsten– auch das Ein-/Ausstecken des Kabels wird positiv gesehen
Allgemein sehr positives Feedback, Personen älter 60 Jahre bewerten die Punkte am positivsten
Allgemeines Erscheinungsbild
Lesbarkeit von Informationen
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Öffnen der Klappe (Einhandbedienung)
Beleuchtung
Einfachheit der Bedienung
Start/Beendigung des Ladevorgangs
Statusanzeige
Einstecken/Abziehen des Ladekabels
Schließen der Klappe (selbstständiges…
Sauberkeit des Einsteckbereichs
Alter 17-39
mangelhaft ausreichend befriedigend gut sehr gut
100% 0% 100%
Alter 40-59
100% 0% 100%
Alter >60
100% 0% 100%
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12 17.01.2024
Wie bewerten Sie die folgenden Punkte des
Ladebordsteins?F
• In allen Altersbereichen sind die Bewertungen ähnlich mit vereinzelt schlechteren Punkten
• Die Altersklasse >60 Jahre bewertet die Ladebordsteine am positivsten– auch das Ein-/Ausstecken des Kabels wird positiv gesehen
Allgemein sehr positives Feedback, Personen älter 60 Jahre bewerten die Punkte am positivsten
Allgemeines Erscheinungsbild
Lesbarkeit von Informationen
Authentifizierung
Öffnen der Klappe (Einhandbedienung)
Beleuchtung
Einfachheit der Bedienung
Start/Beendigung des Ladevorgangs
Statusanzeige
Einstecken/Abziehen des Ladekabels
Schließen der Klappe (selbstständiges…
Sauberkeit des Einsteckbereichs
Alter 17-39
mangelhaft ausreichend befriedigend gut sehr gut
100% 0% 100%
Alter 40-59
100% 0% 100%
Alter >60
100% 0% 100%
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3 0 | 31
CASE STUDY LADEBORDSTEIN
Wie bewerten Sie die folgenden Punkte im Vergleich zwischen dem Ladebordstein 
und einer klassischen Ladesäule? 
Vandalismus
Ladeleistung (AC)
Sichtbarkeit/Auffindbarkeit
Bewahrung von Sichtachsen
Ergonomie/Bedienungsfreundlichkeit
Barrierefreiheit
Platzverlust auf angrenzenden Geh-/Radwegen
Einbettung ins Straßenbild (Optik)
Minimierung von Stolperfallen (z.B. herum-
liegende Kabel)
ALTER 
17-39
© Rheinmetall AG I RH-INTERNAL
Auswertung
Vergleich Altersgruppen
Rheinmetall Ladebordstein – Auswertung Fragebogenstudie
16 17.01.2024
• Bei Sichtbarkeit/Auffindbarkeit wurde in allen Altersgruppen der Vorteil bei der Ladesäule gesehen ggü. Ladebordstein
• Insb. ältere Personen bewerten die Barrierefreiheit und Ergonomie/Bedienungsfreundlichkeit des Ladebordsteinsggü. einer Ladesäule deutlich positiver
Alle Altersgruppen sehr überwiegend Vorteile beim LB– überraschend die pos. Bewertung von Ergonomie bei >60 Jahre
Wie bewerten Sie die folgenden Punkte im Vergleich zwischen
dem Ladebordstein und einer klassischen Ladesäule?F
Alter >60
100% 0% 100%
Alter 40-59
100% 0% 100%
Einbettung ins Straßenbild (Optik)
Platzverlust auf angrenzenden Geh-…
Minimierung von Stolperfallen (z.B.…
Barrierefreiheit
Ergonomie/Bedienungsfreundlichkeit
Bewahrung von Sichtachsen
Sichtbarkeit/Auffindbarkeit
Ladeleistung (AC)
Vandalismus
Alter 17-39
5 (klarer Vorteil Ladesäule) 4 3 2 1 (klarer Vorteil Ladebordstein)
100%     0% 100%
Quelle: Anonymes Feedback per QR-Code/Online-Fragebogen, Zeitraum 06.08.2024 - 12.01.2025, n=86
Vandalismus
Ladeleistung (AC)
Sichtbarkeit/Auffindbarkeit
Bewahrung von Sichtachsen
Ergonomie/Bedienungsfreundlichkeit
Barrierefreiheit
Platzverlust auf angrenzenden Geh-/Radwegen
Einbettung ins Straßenbild (Optik)
Minimierung von Stolperfallen (z.B. herum-
liegende Kabel)
ALTER 
40-59
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Auswertung
Vergleich Altersgruppen
Rheinmetall Ladebordstein – Auswertung Fragebogenstudie
16 17.01.2024
• Bei Sichtbarkeit/Auffindbarkeit wurde in allen Altersgruppen der Vorteil bei der Ladesäule gesehen ggü. Ladebordstein
• Insb. ältere Personen bewerten die Barrierefreiheit und Ergonomie/Bedienungsfreundlichkeit des Ladebordsteinsggü. einer Ladesäule deutlich positiver
Alle Altersgruppen sehr überwiegend Vorteile beim LB– überraschend die pos. Bewertung von Ergonomie bei >60 Jahre
Wie bewerten Sie die folgenden Punkte im Vergleich zwischen
dem Ladebordstein und einer klassischen Ladesäule?F
Alter >60
100% 0% 100%
Alter 40-59
100% 0% 100%
Einbettung ins Straßenbild (Optik)
Platzverlust auf angrenzenden Geh-…
Minimierung von Stolperfallen (z.B.…
Barrierefreiheit
Ergonomie/Bedienungsfreundlichkeit
Bewahrung von Sichtachsen
Sichtbarkeit/Auffindbarkeit
Ladeleistung (AC)
Vandalismus
Alter 17-39
5 (klarer Vorteil Ladesäule) 4 3 2 1 (klarer Vorteil Ladebordstein)
100% 0% 100%
Quelle: Anonymes Feedback per QR-Code/Online-Fragebogen, Zeitraum 06.08.2024 - 12.01.2025, n=86
© Rheinmetall AG I RH-INTERNAL
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Vergleich Altersgruppen
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16 17.01.2024
• Bei Sichtbarkeit/Auffindbarkeit wurde in allen Altersgruppen der Vorteil bei der Ladesäule gesehen ggü. Ladebordstein
• Insb. ältere Personen bewerten die Barrierefreiheit und Ergonomie/Bedienungsfreundlichkeit des Ladebordsteinsggü. einer Ladesäule deutlich positiver
Alle Altersgruppen sehr überwiegend Vorteile beim LB– überraschend die pos. Bewertung von Ergonomie bei >60 Jahre
Wie bewerten Sie die folgenden Punkte im Vergleich zwischen
dem Ladebordstein und einer klassischen Ladesäule?F
Alter >60
100% 0% 100%
Alter 40-59
100% 0% 100%
Einbettung ins Straßenbild (Optik)
Platzverlust auf angrenzenden Geh-…
Minimierung von Stolperfallen (z.B.…
Barrierefreiheit
Ergonomie/Bedienungsfreundlichkeit
Bewahrung von Sichtachsen
Sichtbarkeit/Auffindbarkeit
Ladeleistung (AC)
Vandalismus
Alter 17-39
5 (klarer Vorteil Ladesäule) 4 3 2 1 (klarer Vorteil Ladebordstein)
100% 0% 100%
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Vandalismus
Ladeleistung (AC)
Sichtbarkeit/Auffindbarkeit
Bewahrung von Sichtachsen
Ergonomie/Bedienungsfreundlichkeit
Barrierefreiheit
Platzverlust auf angrenzenden Geh-/Radwegen
Einbettung ins Straßenbild (Optik)
Minimierung von Stolperfallen (z.B. herum-
liegende Kabel)
100% 100%0%
5 (klarer Vorteil Ladesäule) 4 3 2 1 (klarer Vorteil Ladebordstein)
ALTER 
>60
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Vergleich Altersgruppen
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• Bei Sichtbarkeit/Auffindbarkeit wurde in allen Altersgruppen der Vorteil bei der Ladesäule gesehen ggü. Ladebordstein
• Insb. ältere Personen bewerten die Barrierefreiheit und Ergonomie/Bedienungsfreundlichkeit des Ladebordsteinsggü. einer Ladesäule deutlich positiver
Alle Altersgruppen sehr überwiegend Vorteile beim LB– überraschend die pos. Bewertung von Ergonomie bei >60 Jahre
Wie bewerten Sie die folgenden Punkte im Vergleich zwischen
dem Ladebordstein und einer klassischen Ladesäule?F
Alter >60
100% 0% 100%
Alter 40-59
100% 0% 100%
Einbettung ins Straßenbild (Optik)
Platzverlust auf angrenzenden Geh-…
Minimierung von Stolperfallen (z.B.…
Barrierefreiheit
Ergonomie/Bedienungsfreundlichkeit
Bewahrung von Sichtachsen
Sichtbarkeit/Auffindbarkeit
Ladeleistung (AC)
Vandalismus
Alter 17-39
5 (klarer Vorteil Ladesäule) 4 3 2 1 (klarer Vorteil Ladebordstein)
100% 0% 100%
Quelle: Anonymes Feedback per QR-Code/Online-Fragebogen, Zeitraum 06.08.2024 - 12.01.2025, n=86
© Rheinmetall AG I RH-INTERNAL
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Vergleich Altersgruppen
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16 17.01.2024
• Bei Sichtbarkeit/Auffindbarkeit wurde in allen Altersgruppen der Vorteil bei der Ladesäule gesehen ggü. Ladebordstein
• Insb. ältere Personen bewerten die Barrierefreiheit und Ergonomie/Bedienungsfreundlichkeit des Ladebordsteinsggü. einer Ladesäule deutlich positiver
Alle Altersgruppen sehr überwiegend Vorteile beim LB– überraschend die pos. Bewertung von Ergonomie bei >60 Jahre
Wie bewerten Sie die folgenden Punkte im Vergleich zwischen
dem Ladebordstein und einer klassischen Ladesäule?F
Alter >60
100% 0% 100%
Alter 40-59
100% 0% 100%
Einbettung ins Straßenbild (Optik)
Platzverlust auf angrenzenden Geh-…
Minimierung von Stolperfallen (z.B.…
Barrierefreiheit
Ergonomie/Bedienungsfreundlichkeit
Bewahrung von Sichtachsen
Sichtbarkeit/Auffindbarkeit
Ladeleistung (AC)
Vandalismus
Alter 17-39
5 (klarer Vorteil Ladesäule) 4 3 2 1 (klarer Vorteil Ladebordstein)
100% 0% 100%
Quelle: Anonymes Feedback per QR-Code/Online-Fragebogen, Zeitraum 06.08.2024 - 12.01.2025, n=86© Rheinmetall AG I RH-INTERNAL
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Vergleich Altersgruppen
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16 17.01.2024
• Bei Sichtbarkeit/Auffindbarkeit wurde in allen Altersgruppen der Vorteil bei der Ladesäule gesehen ggü. Ladebordstein
• Insb. ältere Personen bewerten die Barrierefreiheit und Ergonomie/Bedienungsfreundlichkeit des Ladebordsteinsggü. einer Ladesäule deutlich positiver
Alle Altersgruppen sehr überwiegend Vorteile beim LB– überraschend die pos. Bewertung von Ergonomie bei >60 Jahre
Wie bewerten Sie die folgenden Punkte im Vergleich zwischen
dem Ladebordstein und einer klassischen Ladesäule?F
Alter >60
100% 0% 100%
Alter 40-59
100% 0% 100%
Einbettung ins Straßenbild (Optik)
Platzverlust auf angrenzenden Geh-…
Minimierung von Stolperfallen (z.B.…
Barrierefreiheit
Ergonomie/Bedienungsfreundlichkeit
Bewahrung von Sichtachsen
Sichtbarkeit/Auffindbarkeit
Ladeleistung (AC)
Vandalismus
Alter 17-39
5 (klarer Vorteil Ladesäule) 4 3 2 1 (klarer Vorteil Ladebordstein)
100% 0% 100%
Quelle: Anonymes Feedback per QR-Code/Online-Fragebogen, Zeitraum 06.08.2024 - 12.01.2025, n=86

WIRTSCHAFTLICHKEIT
Installationskosten
Aufgrund der erstmaligen Installation der Ladebordsteine 
und den damit verbundenen kleineren Fehlern bei der Instal-
lation konnten im Pilotprojekt keine Kosteneinsparungen ge-
genüber konventioneller Ladeinfrastruktur erzielt werden. 
Die Kosten waren mit denen herkömmlicher Ladesäulen ver-
gleichbar. Es ist jedoch auffällig, dass die Baustelle für den 
Ladebordstein deutlich kleiner gehalten werden konnte als 
für herkömmliche Ladesäulen. Der Bau konnte mit kleineren 
Baumaschinen und weniger Personal durchgeführt werden. 
Zum einen können dadurch die Einschränkungen für  
Verkehrsteilnehmer und Anwohner reduziert werden, zum 
anderen liegt die Annahme nahe, dass bei weiteren Inbe-
triebnahmen durch neu gewonnene Erfahrungen auch Kos-
teneinsparungen erreicht werden können. Zusätzlich soll bei 
der Erschließung des dritten Pilotstandorts ein neu entwi-
ckeltes Kabelschutzmodul erprobt werden. Durch die Verle-
gung der elektrischen Zuleitung unmittelbar unterhalb der 
Gehwegplatten können die Tiefbaukosten weiter reduziert 
werden.
Wartungskosten/Service im Betrieb
Im Rahmen des Pilotprojektes wurde der Vorteil des modula-
ren Aufbaus des Ladebordsteins deutlich. Im Falle der doku-
mentierten technischen Probleme konnte die Elektronikein -
heit des Ladebordsteins problemlos entnommen und durch 
ein Tauschmodul ersetzt werden. Dadurch konnte der Lade-
bordstein im Serviceeinsatz bereits nach wenigen Minuten 
wieder durch die Kunden genutzt werden, ohne dass nen-
nenswerte Ausfallzeiten entstanden. 
Die Entnahme der Elektronikeinheit konnte von einer  
einzelnen Person durchgeführt werden, was den Personal -
aufwand bei Serviceeinsätzen reduziert. Zudem war jeweils 
nur eine einzige Servicefahrt nötig, da durch den einfachen 
Einbau eines Tauschmoduls keine Diagnose und gegebe -
nenfalls fehlende Ersatzteile einen zweiten Serviceeinsatz 
erforderlich machten. Nach der Entnahme konnten die ge-
wünschten Arbeiten konzentriert sowie insbesondere wetter-
geschützt in der Werkstatt und nicht auf offener Straße 
durchgeführt werden.

32 | 33
CASE STUDY LADEBORDSTEIN
ZUSAMMENFASSUNG UND NÄCHSTE SCHRITTE
12 KfW (2022): Elektromobilität in Deutschland: Ausbau der Ladeinfrastruktur muss  
   Schritt halten
Mit der zunehmenden Elektrifizierung des Individualverkehrs 
steigt auch der Bedarf an öffentlichen Ladestationen. Insbe-
sondere in dicht besiedelten Gebieten stehen Privatperso -
nen nur selten ausreichend Flächen für einen Stellplatz zur 
Verfügung, sodass öffentliche Ladestationen immer wichti-
ger werden.
12 Gleichzeitig dazu verfolgen viele Städte das 
Ziel, den motorisierten Individualverkehr zu reduzieren und 
mehr Raum für Fußgänger, Radfahrer und den öffentlichen 
Nahverkehr zu schaffen. Dadurch stehen immer weniger 
Flächen für Lademöglichkeiten zur Verfügung, während der 
Bedarf an Lademöglichkeiten stark steigt. Daher ist es uner-
lässlich, intelligente Ladelösungen zu schaffen, die nahtlos 
in vorhandene Infrastruktur integriert werden können. Beste-
hende Ladelösungen erfüllen dieses Ziel nicht vollständig. 
Sie benötigen viel Platz, sind anfällig für Beschädigungen, 
nur bedingt skalierbar, verursachen insbesondere bei der In-
stallation und Wartung hohe Kosten und sind teilweise nicht 
intuitiv bedienbar.
Das im April 2024 gestartete Pilotprojekt zur Erprobung von 
Ladebordsteinen an den Standorten Dürener Straße und 
Klosterstraße in Köln hatte zum Ziel, die Praxistauglichkeit 
und Akzeptanz dieser innovativen Ladelösung über einen 
Zeitraum von zwölf Monaten zu testen. Dabei standen die 
Robustheit der Technik, die Nutzungshäufigkeit und das Nut-
zerfeedback im Fokus. Die Standorte wurden aufgrund ihrer 
unterschiedlichen Rahmenbedingungen (Wohnstraße vs. 
Mischbebauung) gewählt, um vielfältige Einsatzszenarien 
abzubilden. Entwickelt wurde der Ladebordstein mit Schwer-
punkt auf Nähe zum Aufenthaltsort und einfacher Bedienung 
– zwei Aspekte, die auch in der Nutzerumfrage als beson -
ders wichtig bewertet wurden.
Die Ladebordsteine haben sich trotz ihres Prototypenstatus 
und des Ersteinsatzes im öffentlichen Raum als sehr robust 
erwiesen. Technische Probleme wie Wackelkontakte bei der 
SIM-Verlängerung, eine fahrzeugseitig verursachte Aus-
lösung des FI/LS sowie kleinere und zeitlich begrenzte 
Schmutzansammlungen mit rein optischer Beeinträchtigung 
im Buchsenbereich waren selten und wurden schnell beho -
ben. Modifikationen wie die Optimierung des Buchsenrau -
mes und der LEDs am 9. Oktober 2024 verbesserten die 
Schwachstellen bzgl. der Beleuchtung und Sauberkeit, was 
die Nutzerbewertungen deutlich anhob.
Die Nutzung war mit einer Auslastung von fast 65 % und 
über 2.800 validierten Ladevorgängen (durchschnittlich 2,15 
pro Tag und Ladebordstein) sehr hoch. In der Dürener Stra-
ße dominierten kürzere, tagsüber stattfindende Ladevorgän-
ge, während in der Klosterstraße längere und gleichmäßiger 
verteilte Nutzungen vorherrschten. Diese Unterschiede sind 
auf die unterschiedliche Bebauungssituation an den beiden 
Standorten zurückzuführen. Insgesamt wurden über 50 
MWh geladen (ca. 19 kWh pro Vorgang), was etwa 120 km 
Reichweite pro Ladung entspricht. Eine Begrenzung der La-
dedauer auf vier Stunden hätte die Anzahl der Ladevorgän -
ge und die geladene Energie weiter erhöhen können.
Das Nutzerfeedback war mit einer Bewertung von 4,38/5 ins-
gesamt sehr positiv. Die Nutzer schätzten die Chance der 
flächendeckenden Lademöglichkeit vor Ort sowie die einfa-
che Bedienbarkeit. Gegenüber konventionellen Ladesäulen 
wurden unter anderem Auswirkungen auf das Stadtbild, der 
geringe Platzverlust, die Beibehaltung von Sichtachsen, die 
geringere Anfälligkeit für Vandalismus sowie die Reduktion 
von Stolperfallen als deutliche Vorteile gesehen. Leichte  
Vorteile werden dem Ladebordstein bei der Ergonomie/Be -
dienungsfreundlichkeit und der Barrierefreiheit attestiert – in 
Gesprächen werden hier v. a. das vereinfachte Einparken, 
die einfache Benutzung (auch von der Straße aus), die nicht 
benötigten Schutz-Poller sowie die Einhandbedienung ge-
nannt. Die geringere Sichtbarkeit im Vergleich zu konventio-
neller Ladeinfrastruktur kann durch Apps oder Markierungen 
ausgeglichen werden. Geschlechtsspezifisch bewerten 
Frauen die Systeme etwas positiver als Männer. Ältere Nut-
zer (>60 Jahre) vergaben insgesamt die besten Noten. Dies 
zeigt, dass die Systeme in der Bevölkerung breite Anwen -
dung finden und gerne genutzt werden.
Für die Stadt bieten die Ladebordsteine eine platzsparende 
Lösung ohne zusätzliches Stadtmobiliar, wodurch Geh- und 
Radwege sowie Parkplätze erhalten bleiben und der Park-
druck nicht erhöht wird. Sie vermeiden Konflikte mit Denk-
malschutz, Sichtachsen oder kritischer Infrastruktur und er-
möglichen einen schnelleren und flächendeckenderen 
Ausbau der Ladeinfrastruktur, ohne die Einschränkung der 
bisherigen städtischen Infrastruktur.

Für den Betreiber steigert die Technologie die Ladepunkt-
dichte an attraktiven Standorten, spart perspektivisch Son-
dernutzungsgebühren und vereinfacht Bewilligungsprozes -
se, da Restgehwegbreiten oder Denkmalschutz keine 
Hindernisse darstellen. Die einfache Nachrüstung, die CA-
PEX-effiziente Vorrüstung bei Baumaßnahmen und der 
schnelle Modultausch bei Defekten sorgen für eine hohe 
Uptime und Kosteneffizienz in der Wartung, ohne dass spe-
zialisierte Fachkräfte mit tiefgreifender Systemkenntnis vor 
Ort sein müssen. Die Updatefähigkeit der Elektronikeinheit 
erhöht die Flexibilität.
Die Vorteile der einzelnen Stakeholder sind in der nachfol -
genden Tabelle zusammengefasst.
Stadt Betreiber Nutzer
• K ein/kaum zusätzliches
Stadtmobiliar
• K
eine Probleme bzgl.
Denkmalschutz/-pflege
• K
ein Verlust auf Geh- oder
Radwegen sowie Parkplätzen
(Parkdruck)
• K
eine Verdeckung von
Sichtachsen
• K
ein Überbau von kritischer
Infrastruktur/Versorgungs- 
     leitungen
• S
chneller(er) und flächigerer
Zubau von Ladeinfrastruktur
• F
lexibilität der Stadtraum- 
     nutzung (Ausbau Modul für
     Jahrmarkt etc.)
• Er höhte Ladepunktdichte
(in attraktiven Lagen)
• E
insparung von Sonder- 
     nutzungsgebühren
• E
infachere Bewilligungs-  
     prozesse (Restgehwegbreiten,
     Überbau, Denkmalschutz etc.)
• E
infachheit in der Nachrüstung
• C
APEX-effiziente Vorrüstung
von Modulen im Zuge von
Baumaßnahmen, Sicherung von
Standorten
•
H
ohe Uptime (durch einfachen
Tausch von Modul bei Defekt)
• E
infachheit, Schnelligkeit und
Kosteneffizienz in der Wartung
(keine Fachleute des Herstellers
vor Ort nötig)
•
E
infache Updatefähigkeit der
Elektronik (neue Features etc.)
• E infache Bedienung
• B
arrierearme Nutzung durch
Entfall Abpollerung
• K
urze Wege zum Ladepunkt
(durch quasi unbegrenzte
Verbau-möglichkeiten)
•
H
ohe Verfügbarkeit/
Verlässlichkeit
• K
eine Einschränkungen von
Geh- und Radwegen oder Entfall
von Parkplätzen
•
K
eine „Verschandelung“ der
Städte
Unterschiedliche Nutzungsmuster (kurze vs. lange Ladezei -
ten) zeigen, dass städtebauliche Kontexte die Einsatzpla-
nung beeinflussen sollten. Fehlbelegungen und längere 
Standzeiten legen nahe, dass Ladezeitbegrenzungen oder 
bessere Sichtbarkeit sowie die Einbindung in Lade-Apps die 
Effektivität und Effizienz weiter steigern könnten. An entspre-
chenden technischen Lösungen zur Reduktion von Fehlbele-
gungen und zur Verbesserung der Sichtbarkeit wird bereits 
gearbeitet. 
Das Projekt zeigt, dass Ladebordsteine eine vielverspre -
chende, breit anwendbare und nutzerfreundliche Alternative 
zu herkömmlichen Ladesäulen darstellen. Damit wird das 
Potenzial für eine breitere Einführung untermauert. Das brei-
te Interesse an dem Projekt sowie der geplante Ausbau von 
Ladebordsteinen in weiteren Kommunen wird hoffentlich 
dazu beitragen, den Ladeinfrastrukturbedarf mit anforde -
rungsgerechten Lösungen einfacher decken zu können.
Mit Abschluss des Pilotprojektes und der Veröffentlichung 
der Case Study können die Ladebordsteine als  
Serienprodukt bezogen werden.

PROJEKTLEITUNG
AUTOR
LEKTORAT
SATZ/LAYOUT
Dr.-Ing. Felix Stracke 
Jörn Hansen 
Dr. Gregor Waluga
Dr.-Ing. Felix Stracke 
Jörn Hansen 
Simon Gier 
Eduard Huber 
Julian Wittelsbach
Christoph Ettwein 
Jens Hoffmann
Sandra Zimmermann
HIER NEHMEN SIE KONTAKT AUF:
IMPRESSUM
curbcharger.ps@de.rheinmetall.com
Pierburg GmbH
Alfred-Pierburg-Straße 1
41460 Neuss
Deutschland
Telefon: +49 (0) 2131 520-01
Telefax: +49 (0) 2131 520-645
www.rheinmetall.com
© Pierburg GmbH  – DE – 04/25 (042025)

Beratungsverlauf (2)

24.06.2025 Verkehrsausschuss
TOP 6.2.18 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: vertagt

Zur Sitzung
02.12.2025 Mobilitätsausschuss
TOP 6.2.3 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
1596/2025
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
18.11.2025
Erstellt
21.05.2025 13:50