Mandari Insight

2009/0339

Altersgerechtes Bauen und Wohnen - Weiterführung der Altenhilfeplanung

Magistratsvorlage 11.08.2009

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

anlage 1

28.0 KB · application/msword

Ansehen

2009/0339

17.6 KB · application/pdf

Ansehen

anlage 1

9162 Zeichen

ÐÏࡱá>þÿ	35þÿÿÿ2ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿì¥Áq`	ð¿vbjbjqPqP."::vÿÿÿÿÿÿ¤œœœœœœœ°xxxx„°cx¬¬¬¬¬¬¬¬âääääää$ÛhCvœ¬¬¬¬¬œœ¬¬RRR¬"œ¬œ¬âR¬âRRâÞ¤œœ®¬ ÐNÅIÊxÎ.‚Î30c˜¹ü@¹,®¹œ® ¬¬R¬¬¬¬¬<¬¬¬c¬¬¬¬°°°„4D°°°4°°°œœœœœœÿÿÿÿVertrag  



zwischen
der Wissenschaftsstadt Darmstadt, vertreten durch den Magistrat („Stadt“)
und
der Bauverein AG , vertreten durch den Vorstand („Gesellschaft“)




Vorbemerkung:

Ausgehend von dem Bericht zur Altenhilfeplanung aus dem Jahr 2003 ist es Beschlusslage der Stadt, dass eine Verbesserung der Wohnbedingungen für ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger anzustreben ist.
Die Planungsarbeiten für den Stadtteil Arheilgen sind weitestgehend abgeschlossen und bedürfen der Umsetzung.
Für die Stadtteile Wixhausen und Eberstadt hat die Stadtverordnetenversammlung  am 7.12.2006 ebenfalls die Durchführung von Projekten beschlossen, nämlich Wohnen im Alter und bei Behinderung, Wohnumfeldverbesserung, Bedarfsfeststellung und Analyse durch wissenschaftliche Befragungen und Partizipation von Seniorinnen und Senioren im Sinne einer innovativen Altenhilfeplanung für Darmstadt. 
Die Planungsarbeiten für Wixhausen sind von der Stadt bereits begonnen worden und bedürfen der Fortsetzung sowie der anschließenden Umsetzung. Für Eberstadt ist mit den entsprechenden Prozessen zu beginnen.

Die Parteien vereinbaren zu Ziff. 1 und 2 folgendes:

§ 1 Leistungen der Gesellschaft

Die Gesellschaft erbringt für die Stadt folgende Leistungen:

Die Ergebnisse der von der Stadt erstellten Altenhilfeplanungs-Prozesse zur Wohnumfeldverbesserung in Arheilgen werden umgesetzt.

Die von der Stadt begonnenen Altenhilfeplanungs-Prozesse in Wixhausen werden fortgesetzt. Dazu werden die Ergebnisse aus der Befragung der Technischen Universität gesichert und nach entsprechender politischer Beschlusslage gemeinsam mit den Seniorinnen und Senioren im Stadtteil umgesetzt.

Für den Stadtteil Eberstadt wird ein stadtteilbezogenes Konzept für altersgerechtes Bauen und Wohnen im Rahmen der städtischen Altenhilfeplanung erstellt. Dieses umfasst auch die Entwicklung konkreter Handlungsempfehlungen. 
Hierzu wird eine umfassende Bestandsaufnahme der Bedarfe einschließlich deren Analyse erstellt. Die Eberstädter Seniorinnen und Senioren sind dabei einzubeziehen (Partizipationsprozess). Gegebene Defizite werden definiert und Empfehlungen zu deren Abhilfe ausgesprochen. Die sich aus den gewonnenen Erkenntnissen ergebenden Maßnahmen zur Erreichung der angestrebten Ziele werden nach entsprechender politischer Beschlussfassung umgesetzt.

Die Gesellschaft stellt für die Projekte zur Überleitung des „angeleiteten“ Prozesses in selbstständige Gruppenaktivitäten eine Person als festen Ansprechpartner mit wöchentlich 25 Stunden an 45 Wochen pro Jahr zur Verfügung. Diese Person nimmt ihren Arbeitsplatz in einem geeigneten Büroraum der Stadt ein und ist dort innerhalb der üblichen Öffnungszeiten im Rahmen ihrer zeitlichen Möglichkeiten präsent.
Die Stadt stellt ein Büro mit erforderlicher Büroausstattung zur Verfügung. 

§ 2 Leistungen der Stadt

Die Stadt zahlt an die Gesellschaft für die Leistungen gemäß § 1 einen Pauschalbetrag von 49.300,00 Euro brutto.
Dieser Betrag wird in 3 Raten gezahlt und zwar
zum 1.1.2010 in Höhe von 13.300,00 Euro
zum 1.1.2011 in Höhe von 16.800,00 Euro
zum 1.1.2012 in Höhe von 19.200,00 Euro.

 


§ 3 Laufzeit, Kündigung
Der Vertrag tritt zum 1. September 2009 in Kraft und läuft bis 31. August 2013. Er kann von jeder Seite aus wichtigem Grund gekündigt werden. 
Als wichtiger Grund gilt auch, wenn die von der Gesellschaft zu benennende Person – aus welchen Gründen auch immer – nicht zur Verfügung steht und eine dauerhafte Ersatzkraft nicht gestellt werden kann. 
Geleistete Zahlungen werden im Falle einer Kündigung zeitanteilig erstattet.


Darmstadt, den ..........




Dr. Hans-Jürgen Braun		Wolfgang Glenz		Jochen Partsch
Bauverein AG 			Bürgermeister		Stadtrat 


¥¨·~	ì	y™`þu{ÔÚü$*6NvüïãïãüãïãÙãïãÍãÍãÍãÍãïãhà@ˆCJOJQJhš]åCJOJQJhš]å@ˆCJOJQJhš]å5@ˆCJOJQJhš]å

`d¥¦§¨©·¸~	ì	tCDyzš›ØÙýýýýøøøøøððððøøëãÚøøøðøøø„hdh^„h
&Fdh
&F$dha$dhvþÙ[
\
~`°ýþ‰¸à12456NÝ©ö÷ò÷ò÷éò÷àòòòòòØØØòòòòòòòò
&Fdh„hdh`„h„hdh^„hdh
&Fdhö÷øLuvúúúúúúúúúúdh
,1h°‚. °ÆA!°‰"°‰#‰$n%°°Ä°ÄÄ†œD@ñÿDStandardCJ_HaJmHsHtHJAòÿ¡JAbsatz-Standardschriftart\i@óÿ³\Normale Tabelle :Vö4Ö4Ö
laö0k@ôÿÁ0Keine ListeFB@òF
Textkörperdh@ˆCJOJQJF>@FTitel$dha$5@ˆCJOJQJJP@JTextkörper 2dh@ˆCJOJQJv"ÿÿÿÿ

`d¥¦§¨©·¸~ìtCDyzš›ØÙ[\~`		°
ý
þ
‰¸à12456NÝ©
ö
÷
ø
Lux˜0€€˜0€€˜0€€˜0€€˜0€€˜0€€˜0€€˜0€€˜0€€˜0€€˜0€€˜0€€˜0€€˜0€€˜0€€˜ 0€€˜ 0€€˜0€€˜0€€˜0€€˜0€€˜0€€˜0€€˜0€€˜0€€˜ 0€€˜0€€˜ 0€€˜0€€˜ 0€€˜0€€˜0€€˜ 0€€˜0€€˜0€€˜0€€˜0€€˜0€€˜0€€˜ 0€€˜ 0€€˜ 0€€˜0€€˜0€€˜0€€˜0€€˜0€€˜0€€˜0€€˜0€€˜0€€˜0€€˜0€€˜0€€˜0€€˜0€€˜0€€˜0€€˜0€€˜0€€

`d¥¦§¨©·¸~ìtx˜0€€˜0€€€˜0€€€˜0€€€˜0€€€˜0€€€˜0€€€˜0€€€˜0€€€˜0€€€˜0€€€˜0€€€˜0€€€˜0€€€˜0€€€˜ 0€€€˜ 0€€€Kˆ0,¥vÙöv
v`d!*xrv0x33`à0‘žLux!*x(ù!r¬ÿÿÿÿÿÿÿÿÿö'#r¬ÿÿÿÿÿÿÿÿÿa`&ÿëû.ÿªsÿ0˜ÞÖÿÿÿÿÿÿÿÿÿÕO?ÿCÓaĈ>Öÿÿÿÿÿÿÿÿÿ‚UJjÿ„Є˜þÆÐ^„Ð`„˜þo(.
„ „˜þÆ ^„ `„˜þ‡hˆH.‚
„p„LÿÆp^„p`„Lÿ‡hˆH.€
„@„˜þÆ@^„@`„˜þ‡hˆH.€
„„˜þÆ^„`„˜þ‡hˆH.‚
„à„LÿÆà^„à`„Lÿ‡hˆH.€
„°„˜þư^„°`„˜þ‡hˆH.€
„€„˜þÆ€^„€`„˜þ‡hˆH.‚
„P„LÿÆP^„P`„Lÿ‡hˆH.„Є˜þÆÐ^„Ð`„˜þo(.
„ „˜þÆ ^„ `„˜þ‡hˆH.‚
„p„LÿÆp^„p`„Lÿ‡hˆH.€
„@„˜þÆ@^„@`„˜þ‡hˆH.€
„„˜þÆ^„`„˜þ‡hˆH.‚
„à„LÿÆà^„à`„Lÿ‡hˆH.€
„°„˜þư^„°`„˜þ‡hˆH.€
„€„˜þÆ€^„€`„˜þ‡hˆH.‚
„P„LÿÆP^„P`„Lÿ‡hˆH.„h„˜þÆh^„h`„˜þ.„h„˜þÆh^„h`„˜þ.„h„˜þÆh^„h`„˜þOJQJo(-„h„˜þÆh^„h`„˜þ.h„Є˜þÆÐ^„Ð`„˜þOJQJo(‡hˆH·ð!h„ „˜þÆ ^„ `„˜þOJPJQJ^Jo(‡hˆH-h„p„˜þÆp^„p`„˜þOJQJo(‡hˆH§ðh„@„˜þÆ@^„@`„˜þOJQJo(‡hˆH·ðh„„˜þÆ^„`„˜þOJQJ^Jo(‡hˆHoh„à„˜þÆà^„à`„˜þOJQJo(‡hˆH§ðh„°„˜þư^„°`„˜þOJQJo(‡hˆH·ðh„€„˜þÆ€^„€`„˜þOJQJ^Jo(‡hˆHoh„P„˜þÆP^„P`„˜þOJQJo(‡hˆH§ð„h„˜þÆh^„h`„˜þ.CÓaö'#ëû.(ù!ªsÿ0ÕO?‚UJja`&ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿåàš]åuxÿ@€**ÐH3úú**v`@ÿÿUnknownÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿG‡z €ÿTimes New Roman5€Symbol3&‡z €ÿArialE&News Gothic MT;€Wingdings?5	‡z €ÿCourier New"qˆðÄ©ZØFZØFM3؆û{û{$ð‰‰´´24doo2ƒðßßHP(ðÿ?äÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿà2ÿÿLeistungsvertrag zwischenAkdenizMulzer,þÿà…ŸòùOh«‘+'³Ù0€˜¼ÈØäð	<H
T`hpxäLeistungsvertrag zwischenAkdenizNormalMulzer2Microsoft Office Word@¦Û†Ê@ŽÆ¨IÊ@ŽÆ¨IÊû{þÿÕÍ՜.“—+,ù®0hp˜ ¨°¸ÀÈÐ
Øþä Wissenschaftsstadt DarmstadtoæLeistungsvertrag zwischenTitel	

þÿÿÿ !þÿÿÿ#$%&'()þÿÿÿ+,-./01þÿÿÿýÿÿÿ4þÿÿÿþÿÿÿþÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿRoot Entryÿÿÿÿÿÿÿÿ	ÀFÐNÅIÊ6€1TableÿÿÿÿÿÿÿÿåWordDocumentÿÿÿÿÿÿÿÿ."SummaryInformation(ÿÿÿÿ"DocumentSummaryInformation8ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ*CompObjÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿqÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿþÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿþÿ
ÿÿÿÿ	ÀFMicrosoft Office Word-Dokument
MSWordDocWord.Document.8ô9²q

2009/0339

5057 Zeichen

Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats- 
geschäftsstelle: 
20.08.2009 
an den Magistrat 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung: 
Dezernat       Dezernat II an die Stadtverordnetenversammlung 
   OBW zur Befassung 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
   zur abschließenden Beschluss-        
fassung Fachausschuss 
 
Amt: Dezernat V  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung 
Ja 
 
Nein 
 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat 
 
 
 
Ja 
 
Nein  
Internetfähig     
Verteiler: 
 
 
Vorlage-Nr. 2009/0339 
 
Magistratsbeschluss-Nr. 
  
 
 
Betreff: Altersgerechtes Bauen und Wohnen - Weiterführung der Altenhilfeplanung 
 
Vorlage vom: 11.08.2009 
 
Beschlussvorschlag: 
1. Der Magistrat stimmt dem beiliegenden Vertrag mit der Bauverein AG zu.  
2. Die zur Finanzierung notwendigen zusätzlichen HH-Mittel stehen unter der Kostenstelle 005-012-
1010, SK 7128300, KT 3151-10 (Altenhilfeplanung BUS) zur Verfügung. 
3. Die Kostendeckung erfolgt aus der Kostenstelle 005-015-1001, SK 7288200, KT 3156-10 
(Beschäftigungsförderung). 
 
 
Anlagen: Vertrag Bauverein Stadt 
 
Datenschutzrelevante Anlage:  
 
Beschluss des Magistrats vom

2 
... 
 
Begründungsseite zur Magistratsvorlage vom 11.08.09: 
 
 
Die Auswirkungen der älter werdenden Gesellschaft zu steuern und zu gestalten stellt eine 
Herausforderung dar, der sich Politik, Wohnungswirtschaft sowie die Stadtgesellschaft stellen muss 
und will. 
 
Durch die  Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung vom 7. Dezember 2006 ist die 
Verwaltung beauftragt, den Bedarf für ein seniorengerechtes Wohnen in den Ortsteilen Wixhausen 
und Eberstadt zu ermitteln. Beide Anträge sprechen sich für eine Zusammenarbeit mit der 
städtischen Bauverein AG aus. 
 
Bereits in dem Bericht zur Altenhilfeplanung der Wissenschaftsstadt Darmstadt aus dem  
Jahr 2003 wird deutlich, dass gerade im  kommunalen Aufgabenfeld „ Wohnen“ quartiersbezogene 
Planungsprozesse für die nachhaltige Versorgung älterer Menschen erforderlich sind. Anfang 2004 
startet die Fachkonferenz Altenhilfe unter dem Motto „ich werd’ gerne alt in Arheilgen“ ein Projekt, um 
Schritte zur Gestaltung  eines altersgerechten Stadtteils einzuleiten.  
Auch die Ergebnisse der wissenschaftlichen Untersuchung der Ruprechts-Karl-Universität 
Heidelberg im Stadtteil Arheilgen aus dem Abschlussbericht im Jahr 2007 haben gezeigt, dass es 
notwendig ist, neben weiteren relevanten Lebensbereichen vor allem das Wohnen von älteren 
Menschen in den Focus zu nehmen. Die Steuerung des Umsetzungsprozesses in Arheilgen erfolgt 
kontinuierlich durch die Projektgruppe. 
 
Unterstützt durch das Bundesprogramm „Aktiv im Alter“ sowie durch personelle Ressourcen aus 
dem Programm „Erfahrung hat Zukunft“ konnte der neue Prozess, wie von der 
Stadtverordnetenversammlung beschlossen, im Stadtteil Wixhausen im Jahr 2008 initiiert werden.  
Da jedoch die Programme, mit denen die Umsetzung der Beschlüsse begonnen wurde in diesem 
Jahr im Juli beziehungsweise Dezember auslaufen und damit die notwendigen Ressourcen zur 
Weiterführung fehlen, ist eine Kooperation mit der Bauverein AG dringend erforderlich, um die 
initiierten Projekte begleitend zu den Aktivitäten der ehrenamtlich engagierten Seniorinnen und 
Senioren weiter zu führen und die Ergebnisse aus den Projektgruppen zu sichern. Zu beachten ist 
auch, dass die Umsetzung der quartiersbezogenen Analyse im Stadtteil Eberstadt noch ansteht.  
Es wird von daher begrüßt, dass die Bauverein AG einen Teil der Verantwortung der Gestaltung der 
Lebensräume älterer Menschen übernimmt und durch  personelle Unterstützung die Realisierung 
der oben genannten Ziele mit gestaltet. 
 
 
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt kooperiert zur Weiterführung der begonnenen Prozesse mit der 
Bauverein AG, die im Rahmen des beiliegenden Vertrages die erforderlichen Sachleistungen 
erbringt und hierfür einen auf drei Jahre verteilten Zuschuss für erbrachte Arbeitsergebnisse in 
Höhe von 49.300,00 Euro erhält.

3 
... 
Die enge Zusammenarbeit mit dem Amt für Soziales und Prävention, Abteilung  Altenhilfe und 
Grundsicherung, Beratungs- und Servicezentrum für ältere und Menschen mit Behinderung 
gewährleistet eine effektive Anbindung an bestehende Strukturen in der Altenhilfe  und macht 
Synergieeffekte durch räumliche Nähe und fachliche Kooperation möglich.  
 
Mit dem Abschluss des Vertrages wird die Weiterführung der prozessbezogenen Altenhilfeplanung 
in den genannten Stadtteilen garantiert und dem Bericht zur Altenhilfeplanung aus 2003 sowie dem 
Stadtverordnetenbeschluss von 2006 entsprochen.  
 
Die für die Umsetzung des Vertrages notwendigen HH-Mittel werden bei der Kostenstelle 005-012-
1010, SK 7128300, KT 3151-10 im Nachtragshaushalt 2009 bereitgestellt. Die Kostendeckung 
erfolgt über die Kostenstelle 005-015-1001, SK 7288200, KT 3156-10. Die Maßnahme kann somit 
haushaltsneutral umgesetzt werden.  
 
Darmstadt, 11.08.2009  
 
 
 
Dezernat II       Dezernat V 
 
 
 
Wolfgang Glenz     Jochen Partsch 
Bürgermeister      Stadtrat

Beratungsverlauf (2)

TOP 3
TOP 415

Details

Vorlagen-Nr.
2009/0339
Typ
Magistratsvorlage
Datum
11.08.2009
Erstellt
29.09.2026 00:00